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DER GESCHMACK DES BLUTES
Hi. - Hi.
Himmel, was ist da drin? - Schmutzige Bilder.
Die m�ssen f�r mich sein.
Kein Absender... nun, wahrscheinlich irgendeine Werbegeschichte.
Ich bin ein Bote und nicht vom Zoll, es kam an, und wurde ausgeliefert.
Ich sollte es nicht �ffnen und untersuchen.
Aus London.
Ich frage mich, wer Mr. Stone etwas aus London schickt?
Schwer wie Blei. - Ja - Wenn es darin tickt, ist es eine Bombe.
Expresszustellung.
Ja, Miss Horn? - Mr. Stone auf Leitung 3. - Danke.
Hallo, Mr. Stone. - Wie geht's, Hester? - Gut. - Gibt es etwas Wichtiges?
Moment bitte...
Die Alberto- und Light & Electric- Vertr�ge m�ssen unterzeichnet werden.
Hollis-Tractor m�chten wissen, wie's mit dem Zusammenschluss aussieht. - Gut.
Ich habe das Meeting heute abgesagt. - Das ist gut.
K�nnen Sie wegen der Unterschriften vorbeikommen. - Nat�rlich.
Noch etwas? - Ja, ein Paket aus London. - Von der Firma P.I. A?
Nein, es ist in einem Vorort Londons, in Pertfleet, aufgegeben worden.
Kenne ich nicht, sieht es wichtig aus? - Nun...
"Es steht "Expresszustellung" drauf. - Oh?"
Es ist auch noch versiegelt... scheint eilig zu sein.
Es ist so schwer wie Gold oder sowas. - Gold. Na Sie haben ja Vorstellungen.
Vielleicht eine Bombe, wie der Bote gesagt hat. - Gut, bringen Sie es mit.
Ja, Sir. - Bis sp�ter, Hester. - In Ordnung, Sir.
Gold, eine Bombe, was ihr wohl noch einfallen wird? - Redest du �ber mich?
Richtig, Fort Knox hat seit Monaten kein Gold geschickt. - Nein, ich meine Hester.
Sie bringt ein Paket vorbei und meint, es sei Gold oder eine Bombe. - Eine Bombe.
Das w�nsche ich mir zu Weihnachten. So k�nnen wir die Miete bezahlen.
Kaffee? - Danke
Ich liebe rote Bombensplitter.
Ich frage mich, was drin ist. - Arsen, Sahne und Zucker.
Nicht im Kaffee, du dumme Nuss, im Paket. - Oh, von woher kommt es?
Pertfleet, das liegt kurz vor London.
Haben wir da nicht letztes Jahr im Urlaub jemanden kennen gelernt?
Naja, die Stewarts. Aber die sind aus Sussex.
Erinnerst du dich nicht? Du wolltest einen Stein vom Old Bailey haben,
Clive Stewart sagte, dass er dir einen schickt, selbst wenn er ihn stehlen muss.
Das k�nnte es sein. - Sicher.
Das passt zu Clive. Er ist verr�ckt genug, f�r mich den Hauklotz zu stehlen
Guter Gott, hoffentlich liegt wenigstens Baileys Kopf nicht mehr drauf.
Dann hoffe ich, dass sie wenigstens gelernt hat, ihren Mund zu halten.
Alice, machen Sie bitte auf. - Ja sicher, Madam.
Hier kommt das beladene Biest... Hallo Boss. - Hallo Hester.
Oh Mann, m�chte jemand etwas trinken? Der Verkehr ist ganz schon heftig.
Tja, wir brauchen alle unsere Arbeit. - Wenn auch gerne mit Unterbrechungen.
Und zwar die Cocktailstunde.
Eins... Zwei... Fett waren die, beide doppelt.
John, Sie drehen den Schl�ger beim Abschlag.
Sie sind ein schlechter aber gl�cklicher Golfer.
Kommen Sie Boss, ich zeige Ihnen den richtigen Griff.
Wenn Sie mir den richtigen Griff zeigen wollen, warten wir vielleicht besser,
bis Helene aus dem Zimmer ist. - Nein, ich kann auch noch was lernen.
Vielleicht w�rden wir das beide tun.
Unterschreiben Sie jetzt die Vertr�ge? Dann sind wir durch damit. - Gut.
Und dann bringe ich den ganzen Kram auf dem Heimweg bei der Post vorbei.
Zwei Kopien f�r Sie, bitte.
Die einmal f�r die Akten, bitte.
Ich w��te nicht, was ich ohne Sie tun sollte.
Ber�cksichtigen Sie mich in Ihrem Testament.
Ich m�chte nicht nur eine goldenen Uhr und eine Reise nach Hawaii.
Soviel ich wei�, gibt's dort aber viele attraktive M�nner. - Oh, wirklich?
Na dann, Aloha, ihr Landratten.
K�nnt ihr euch vorstellen, wie ich da die Mama f�r ein paar Beachboys spiele?
Nach zwei Gl�sern Papayasaft tanzen Sie einen hawaiianischen Kriegstanz.
M�nner m�gen effiziente Frauen.
Effizient ja, aber ich glaube, ich bin ambitioniert und unromantisch veranlagt.
Bis dahin, interessiere ich mich wohl mehr f�r Rabattmarken.
Und arbeite f�r Stone Enterprises so lange, bis meine Hormone einschlafen.
Ich habe verstanden. Sie sind fast ein Teilhaber, aber beileibe kein stiller.
Nun, was ist jetzt damit? - Was ist womit?
Das Paket. - Oh, die Bombe aus London! - Ja!
Warte John, �ffne es nicht.
Warum denn nicht? - Es k�nnte explodieren oder so.
Helene hat Recht. Rufen Sie die Polizei und lassen sie es �ffnen. - Bitte John.
Weibliche Intuition. Schon gut, es ist nur einer von Hanks Scherzen. - Nein.
Dr. Tyson ist daf�r zu seri�s.
Okay, geht mal in Deckung, w�hrend ich hier den Sprengmeister spiele.
Nun, was ist es? - Sieh mal.
In Mikes Namen, wer hat es geschickt?
Lloyd und Lloyd, Rechtsanw�lte, London, England.
Was steht drin?
Mr. John Alucard Stone, Wohlgeboren, nach mehreren Jahren der Recherche,
kontaktieren wir Sie, um Ihnen mitzuteilen, dass Sie der
letzte Nachk�mmling von Baron Vade Khron, K�nigliche Familie von Krohn
zu Moldavia sind. Die Verwandtschaft besteht seitens Ihrer verstorbenen
Mutter. Ihre Erbschaft wurde vom Hofe Ihrer Majest�t anerkannt.
Auf Anfrage k�nnen Sie gerne einen Familienstammbaum erhalten.
Sie werden sehen, dass Eigentums- urkunden Ihren Namen tragen.
Sie sind Herr �ber Corfax, ein gro�es Anwesen in Pertfleet, einem Vorort von
London. Es gibt noch andere Hinterlassenschaften in Ihrem Namen:
Treuhandverm�gen, Kunstsch�tze, und Verm�gensgesellschaften.
Besonders zu beachten ist, dass der Brandy auf das Wohl Ihrer Vorfahren
getrunken werden muss. Nach 6 Mona- ten Wartezeit werden Sie einen Brief
von uns erhalten, der von Ihrem Ahnherr geschrieben wurde.
Wenn Sie Fragen haben, setzen Sie sich mit uns in Verbindung.
Aber bitte beachten Sie, dass einige der
Anweisungen recht spezifisch und schon mehrere hundert Jahre alt sind.
Hochachtungsvoll, Nathan Lloyd. - Das muss ja wohl ein Witz sein.
Nein, meine Mutter hat oft von ihrer Familie erz�hlt, obwohl sie nie mit
ihnen angegeben hat. Mein Vater hat seine Sp��e �ber ihr blaues Blut
gemacht, aber warum wurde sie nie kontaktiert? Wenn es diese Dekrete
schon seit vielen hundert Jahren gibt, warum habe ich dann alles geerbt?
Nun, wie der Brief schon sagt, Sie sind der letzte Erbe.
Slibowitz, Pflaumenbrandy, abgef�llt am k�niglichen Hofe Khron, 1888.
Wow, der muss wirklich klasse sein.
Los, wir nehmen mal einen.
Noch jemand? Ich hasse Brandy.
Und ich m�chte mein Leben dadurch nicht verk�rzen, danke sehr.
Er sieht fast wie ein Lik�r aus, so weich.
Hmm, er sieht so aus wie fl�ssige Rubine. - Er sieht wie Blut aus.
Es riecht wie alter Brandy.
Trink es nicht.
Ja, Du hast Recht. Ein Toast auf meine k�niglichen Vorfahren.
Der arme Junge starb, bevor er die hier leeren konnte. - Das meinte ich nicht.
Oh, nun, was denn? - Sie hat Angst, genau wie ich.
Das Wenigste, was ich tun kann ist, auf den alten Jungen anzusto�en.
Auf Baron Khron, wo auch immer er ist.
Und, wie hat er geschmeckt?
Seltsam.
So s�� und salzig zur gleichen Zeit.
Man k�nnte sich daran gew�hnen.
John! John!
Ich rufe Dr. Tyson an! Das w�rde nichts n�tzen! .
Ihr habt was Bestimmtes erwartet, und Bela hat es euch gegeben.
Du! Das ist nicht lustig!
Tut mir leid, S��e, ich konnte nicht widerstehen, sei nicht sauer.
Ich verabschiede mich.
Ihr h�ttet mal euren Gesichtsausdruck sehen sollen.
Sehen Sie her, erst bereiten Sie alles vor... genau... und jetzt abschlagen,
aber behalten Sie ihn im Auge. Schauen Sie auf die Linie.
Und schlagen. - Sie spielen wunderbar.
Warten Sie, bis ich Ihnen die Rechnung schicke.
Was f�r eine Frau du bist.
Das wird schon zur Gewohnheit, nicht wahr, Johnny?
Wovon redest du?
Seit drei Wochen wache ich nachts auf und f�hle mich wie eine Witwe.
Ich kann nicht schlafen, daher komme ich runter und arbeite. - Was hast Du?
Nichts, gar nichts. Doch, sogar Hester hat es bemerkt.
Ich sollte sie loswerden, sie gew�hnt sich zu sehr an ihren Job. - Johnny.
Wann hast du jemals so �ber Hester gesprochen?
Tut mir leid.
Ich bekomme wohl nicht genug Schlaf.
Offensichtlich nicht.
Es wird schon bald hell, ich werde jetzt m�de.
Wir sehen uns den Sonnenaufgang an.
Nein, das ist was f�r J�ngere, ich bin m�de.
Sieh nur, es ist so sch�n, wir haben das lange nicht mehr gemacht
Bitte, Johnny. - Ich habe nein gesagt!
Was ist denn los? - Ich bin m�de und gehe ins Bett.
Okay.
Ich verstehe.
Vergisst du nicht etwas? - Was denn?
Einen Kuss.
Gute Nacht
Johnny?
Johnny.
John, wach auf! Wach auf, John!
John, wach auf!
John, bitte, ich habe Angst.
Das ist nicht schlecht, Hallo Jimmy. - Mrs. Stone wartet im Klub auf Sie.
Danke. Hier, das ist f�r Sie.
Wollen wir was trinken? - Nein danke. Ich muss ins B�ro.
Und wenn der Patient deines besten Freundes kommt, ist Diskretion gefragt.
Schlecht. Schlecht. Schlecht.
Hallo. - Hallo. - Willkommen am 19. Loch.
M�chtest du meinen Sieg mit mir feiern?
Nein, ich brauche einen Freund und einen Doktor.
Hank, ich mache mir Sorgen um Johnny. - Ach, der ist doch aus Stahl.
Nein. Er ist so merkw�rdig geworden.
Wir alle �ndern uns ca. Alle 7 Jahre. Du solltest mich mal bei Vollmond sehen.
Hallo, zwei Rob Roys bitte. Ist dir das lieber?
Danke. Du hast mir gezeigt, wie man sie trinkt, erinnerst du dich?
Ich bin gut im Schlechte-Gewohnheiten- beibringen. - Das ist nicht schlimm.
Also, was gibt es?
Er geht nicht mehr ins B�ro. Er schl�ft den ganzen Tag und arbeitet Nachts.
So wie Edison. - Edison schlief immer kurz.
Johnny schl�ft fast den ganzen Tag. Wie ein Toter oder ein Zombie.
Er ist kalt, Johnny, eiskalt.
K�nnte an der Durchblutung liegen. - Das meine ich nicht.
Er schl�ft nicht mehr mit mir.
Er ist so anders. - In Bezug auf dich?
Ja, ich, Hester, das B�ro, alle.
Wann hat das angefangen? Wann hast du es zuerst bemerkt?
Ich glaube, als der Brandy kam.
Brandy? Wovon redest du?
Der Brandy von seinem Anwesen in London.
Bist du OK? Du bist nicht schwanger oder so?
Du m�chtest wohl lieber Schokolade und saure Gurken statt Rob Roys?
Du machst Witze. Ich mache mir Sorgen.
Komm bitte heute Abend zu uns.
Okay. Ich komme vorbei und werde mir diesen furchtbaren und
kalten Ehemann anschauen.
Nach dem Drink kommst Du mit zu mir, ich mache sauber,
und dann gehen wir zu dir.
Oh hallo, Helen. - Ach hallo.
Was haben Sie mit John gemacht? - Warum?
Er hat uns vor einer Stunde telefonisch zur Cocktailparty eingeladen.
Wo ist er? - Er ist wohl noch oben und zieht sich um.
Okay, gut. - Ida und ich machen hier unten alles. Wir bedienen uns selber.
Sehr gut, danke. Ich gehe mich auch umziehen. Bis gleich. - Okay, gut.
Einen sch�nen Hochzeitstag, Liebling.
Das habe ich ganz vergessen.
Das ist f�r dich. Ich hoffe, dass es dir gef�llt. - Oh danke.
Es ist wundersch�n.
Hilf mir mal, es umzulegen.
F�r die treueste und liebste Ehefrau, die nur das Beste verdient hat.
Du hast dich daran erinnert.
Es ist schon so lange her, dass ich es das erste Mal gesehen habe.
Nat�rlich.
Kriege ich kein Dankesch�n?
M�chtest du einen Kuss?
Das muss f�r jetzt reichen.
Wir k�mmern uns jetzt besser um unsere G�ste.
Guten Abend. - Hallo - Willkommen zu unserer Party am Hochzeitstag.
Hallo Boss. - Hallo Hester.
Was ist mit Ihnen los? - Wieso?
Kommen Sie gar nicht mehr ins B�ro?
Nein, ich mag es, nachts zu arbeiten. H�lt mich von den Stra�en weg.
Hey, ich mag Sie heute Abend.
Oh hallo. Liebling, schaff mir Hester vom Hals. Sie will mich verf�hren.
Lassen Sie ihn in Ruhe.
Ja, Madame.
Es wird Zeit f�r einen Drink.
Was darf's sein? - Ich h�tte gerne... - Schon gut, ich wei�, was du m�chtest.
Hier, bitte sehr. - Danke. - Und jetzt ich.
Wo ist der Brandy?
Der Slibowitz?
Ich, �hm, habe ihn nicht mehr.
Das muss Hank sein. - Hank? - Ich habe ihn eingeladen.
Du wei�t, dass er immer zu unserer Hochzeitstags-Party kommt.
Hallo S��e, herzlichen Gl�ckwunsch.
Oh Hester, ich wollte Ihnen noch Arbeit f�r's B�ro mitgeben. - Gerne.
Helene, warum gehst du mit Hank nicht an die Bar und trinkst was?
Als ich heute ins B�ro zur�ckkam, fand ich die Einladung...
Oh, schau mal.
Wundersch�n.
Wirklich nett
Und du hast dir solche Sorgen gemacht. Er ist der alte John.
Er ist warmherzig und er ist gl�cklich. Du und deine M�rchen.
Wo ist der Brandy, den du erw�hnt hattest?
Er sagt, er sei nicht mehr da. Das verstehe ich nicht.
Das ist eine komplette Kehrtwendung.
Worauf spielst du an? - Ach, es ist nur so eigenartig.
Weibliche Intuition.
Er hat bis jetzt noch jeden Hochzeitstag vergessen. Du nicht...
Wie k�nnte ich auch?
Das war der Tag, an dem John mir meine Freiheit gab.
Indem er dich heiratete.
Es ist ein Medaillon.
Oh Hank, wie wundersch�n.
Es wird die Vampire verjagen.
Danke.
Vorsicht vor Griechen, die Geschenke bringen. - Sieh mal.
Ich habe auch etwas f�r dich. Da du meinen Golfschl�ger so magst.
Hier ist ein Geschenkgutschein, mit dem du dir auch einen kaufen kannst.
Danke Hank, sehr nett.
Ich werde es mir im Club sowieso wieder zur�ckholen.
Wenn du da jemals wieder auftauchst.
Es fehlt mir so, dir dein Geld aus der Tasche zu ziehen.
Schade, dass er so schlecht Golf spielt.
Ich bin m�de.
Warum? Hat deine Unterhaltung mit Hank dich so erm�det?
Wir haben gar nicht so viel geredet.
Ach, und was ist mit eurer Verabredung im Country-Club?
Oh, sein B�ro hat es dir wohl erz�hlt, als du angerufen hast.
Warum hast du es denn nicht getan?
Nun, ich habe nicht geglaubt, dass es so wichtig w�re.
Und die drei Stunden, die du mit ihm verbracht hast?
John, er ist dein bester Freund.
Mein bester Freund...
Wieso habe ich dir ein Bad eingelassen? - So eine miese Bemerkung!
Du kanntest ihn vor mir. Der ganze Abend war eine T�uschung.
Nimm das ab! Glaubt er, das rechtfertigt gestohlene Stunden?
Ich wei� alles, was du tust. Schlaf dar�ber, meine Liebe.
Johnny?
Ich habe selten so sch�nen Besuch in meiner Wohnung.
Auch verabschiede ich ihren Ehemann nicht oft nach Europa.
Wann kommt er wieder?
In drei Wochen, mit dem Familienschatz.
Hast du den Brief gesehen, der aussagt, dass er nach London kommen soll?
Ich durfte nur einige Passagen lesen.
Sie verlangen von ihm, eine geheime Familiengruft zu �ffnen.
Wie hei�t dieser Landsitz?
Carfax, ein Vorort von Pertfleet.
Hat er erkl�rt, warum er wegen des Brandys gelogen hat?
Nein.
Und du hast dich in seiner Gegenwart unbehaglich gef�hlt?
Ja.
Er wusste davon, als ich hier war, und aus irgendeinem Grund hat er
absichtlich falsche Schlussfolgerung gezogen. - Pass auf, Helene.
Er wusste immer, dass ich dich liebe. Wenn er uns jetzt f�r etwas beschuldigt,
werde ich seinen Sch�del zerknacken.
W�rde das seine Meinung �ndern? Er war immer eifers�chtig auf dich.
Ja. Aber warum? Er hat doch alles.
Auch dich.
Au�er dem Teil, den ich dir gegeben habe. - Bedauerst du das?
Nein. Das ist eine wunderbare Erinnerung von mir.
Pass auf, wenn er zur�ckkommt, dann wird er der Gleiche wie vorher sein.
Ich hoffe es.
Bestimmt. Tapetenwechsel ist immer entspannend f�r Leute.
Mach dir keine Sorgen und geh mit mir zum Dinner aus.
Okay.
Hank, wenn ich dich jemals brauche... - Dann werde ich zur Stelle sein...
Siehst du? Ich kann auch hellsehen.
In Ordnung, Kelly, zum Ablegen musst du wieder da sein. - Ja, Deke.
Ist die Ablegezeit verschoben worden? - Nein. Um 6 Uhr Morgens wie geplant.
Und ist meine Ladung an Bord?
Ja Meister, heute Nachmittag haben wir's geladen, im Bereich Nummer drei.
Und wie verlangt separiert.
Danke. Ich gehe nach unten und checke es. - In Ordnung.
Es ist alles in Ordnung, danke.
Vergessen Sie nicht, dass wir im Morgengrauen ablegen.
Ja, gute Nacht. - Gute Nacht, Sir.
Hallo, Lord Gold bitte.
Oh, Lord Gold, hier ist John Stone.
Ich war ein Freund Ihres Vaters.
Haben Sie �ber den Corfax-Erben gelesen? Ja, ich bin der Amerikaner.
Das Anwesen scheint Ihnen Geld zu schulden.
Ich m�chte das gerne kl�ren.
Nun, ich fahre am fr�hen Morgen ab... Ja, gut.
Darf ich die Adresse bitte haben?
333 Downing Road.
Danke.
Guten Abend.
Es ist kalt... und feucht.
Ja, eine schreckliche Nacht. Kommen Sie herein? - Danke.
M�chten Sie einen Sherry trinken? Mein Vater sch�tzte ihn sehr. - Ja, Danke
Sie sind j�nger als ich dachte. Ja. Vater starb sehr pl�tzlich.
Jetzt trage ich den Titel.
Mein Vater hatte einen Billardtisch in diesem Raum.
Ihr Sherry. - Danke.
Nehmen Sie doch Platz.
Schreckliche Nachrichten, diese Morde.
Kannten Sie den Mann, der get�tet wurde?
Oh ja, wir haben uns vor einigen Monaten auf einer Party getroffen.
Es scheint, als ob Harker eine Idee hatte, als ob unsere Familien irgendwie
miteinander verbunden waren. Sehen Sie, Harker, Steward und Goldming.
Unsere Familie hat das Ming weggelassen.
Es scheint so, als ob mein Anwesen Ihnen dreitausend Pfund schuldet.
Ja... Drei... Wof�r?
Eine Expedition, die Ihre Vorfahren finanziert haben.
Ob Ihr Angestellter den Sherry noch einmal bringt?
Finanziert... Sherry... Ich hole ihn.
Nein!
Ihre Augenlider sind schwer. Sie k�nnen Sie nicht aufhalten.
Sie schlafen tief, schlafen tief.
Wissen Sie, wer ich bin?
John Stone.
Aber das bin ich nicht. - Sie sind es nicht... nicht.
M�chten Sie wissen, wer ich bin? - Wer sind Sie?
Wachen Sie auf, wachen Sie auf.
Erinnern Sie sich jetzt?
Dracula!
Sein R�cher.
Hallo Meister. Keine sch�ne Nacht f�r den Teufel.
Keine Ahnung. Ist mein Gep�ck an Bord? - Genau hier, Meister.
Sie sind in Kaj�te sieben. Unters Deck und dann die Stufen hoch.
Es wird eine Nacht der Klagen, wenn Nicks Todesfee heult.
Was ist das? - Ein altes M�rchen �ber Hexen und Werw�lfen.
Von Vampiren auch, vermute ich. - Wei� ich nicht.
W�rde mich heute nicht wundern. Es ist das 3. Mal, dass ich das Geheul h�re.
W�re keine �berraschung. - Was denn?
Ein neuer Mord irgendwo da drau�en.
Nebel und K�lte scheint Sie zu schaffen. - Kann sein.
Ich ziehe mich zur�ck. Wann legen wir ab?
In ungef�hr einer Stunde, gute Nacht, Sir. - Gute Nacht.
Suchen Sie etwas?
Ich kontrolliere die Fracht.
Gut f�r mich. Sie wollten es abschlie�en.
Stimmt Meister. Das Schloss war offen.
Ein Gl�ck, dass Sie so gr�ndlich sind. Hier, f�r Ihren Aufwand.
Danke Meister, danke.
Wie ist der reingekommen?
Hier ist es, S��e. Ja, das ist der Kram. Hast du die Papiere?
Ja, aber ich verstehe nicht, wohin er ist.
Oh, er musste sich um etwas Gesch�ftliches k�mmern.
Au�erdem hasse ich diesen Kontroll- kram, also lass uns fertig werden.
Okay, raus mit der Sprache.
Ich habe das B�ro angerufen, Hester hat ihn nicht gesehen.
Du wei�t, wie er ist, er wird schon auftauchen.
Warum sollten wir die Kisten ins Lager schicken. - Sie sind wohl voller Kram.
Und er wollte nicht das Haus damit voll stellen.
Nein, du bist zu logisch.
Nein, ich frage mich, was passiert ist. - Er kommt heim und erkl�rt es dir.
Na los, rauch noch eine und dann bringe ich dich nach Hause. - Okay.
Danke. Wie sp�t ist es, Hank? - Halb neun.
Noch nicht mal ein Anruf.
Vielleicht ist er zum Golfen.
Komisch. Ein Mann kehrt aus Europa zur�ck, �berl�sst die Fracht seiner
Frau und ist verschwunden. Nein, das gef�llt mir ganz und gar nicht.
Es gibt Hunderte von M�glichkeiten. Vielleicht ist er im B�ro.
Sollte er sich nicht zuerst bei mir melden? - Ja Liebling, es tut mir leid.
Johnny, wo warst du? - Du h�rst dich an wie der Staatsanwalt.
Tut mir leid, ich habe mir Sorgen gemacht.
Ich musste einige Eink�ufe erledigen. Ich war im Kunstmuseum.
Es ist h�bsch.
Danke.
John. - Hallo Hank. Sch�n, dich zu sehen.
Hast du dich um Helene gek�mmert?
Oh sicher, wir hatten ein paarmal Dinner zusammen, das �bliche. Gut.
Ich bin froh, dass sie sich nicht gelangweilt hat. Wie geht es Hester?
Sie k�mmert sich um's Gesch�ft.
Warum denn so formell? Was ist los, Johnny?
Nichts, warum fragst du? - Erz�hl uns von deiner Reise.
Lasst mich erst den Staub vom Gesicht sp�len. Ich komm gleich wieder.
Es scheint ihm gut zu gehen. - Was hast du erwartet?
Wei� ich nicht so genau. Er muss viel Golf gespielt haben.
Wieso? - Er hat meine Hand fast zerquetscht.
Wei�t du, irgendwie f�hle ich, dass ich ihn verlieren werde.
Ich werde die Frauen nie verstehen. Er geht von Zuhause weg, du vermisst ihn.
Er kommt heim, und du glaubst, dass du ihn verlierst. Warum?
Intuition. - Und was sagt dir deine Intuition?
Ach, wer wei�. Es ist das Vorrecht der Frauen, es nicht zu sagen.
Vielleicht sagt sie es mir sp�ter. Oh, es ist nichts.
Ich habe dich vermisst. - Das hast du wie eine treue Ehefrau gesagt.
Nun, wie war deine Reise, John? - Ach ja.
Der Landsitz ist wertvoll, aber verkommen. Ich m�chte ihn verkaufen.
Ich habe noch anderes Eigentum in Europa und den Verkauf angeordnet.
London war kalt und feucht. Ich bin froh, wieder hier zu sein.
Und planst du noch mal hinzufahren? - Nein.
Meine Arbeit in Europa ist beendet.
Nun, ich muss los. Auf mich warten im Krankenhaus drei Hypochonder.
In Ordnung. - Gute Nacht. - Ich bring dich zum Auto. - Okay.
Danke, John.
Ich bin froh, dass du wieder da bist.
Was ist mit Helene los? - Gar nichts.
Ach? Ich dachte, du genie�t ihr volles Vertrauen.
John, ich wei� nicht, was an dir nagt. Wenn du was zu sagen hast, dann los.
Du liebst meine Frau. - Oh, du wei�t es.
Aber solange sie dich liebt, musst du dir keine Sorgen machen.
Vielleicht bin ich eifers�chtig. - Auf mich? Auf einmal?
Ja. Du hast recht. Ich mache es wieder gut.
Fang doch heute Nacht damit an. - Oh, wie?
Mach deine Hausaufgaben,
Gute Nacht, John.
Was ist los? - Du hast mich erschreckt.
G�nsehaut. - Du bist kalt.
Ich komme von drau�en.
Sch�n, dass du da bist. Wieso hast du nicht geschrieben oder angerufen?
Ich hatte so viel zu tun. - Was f�r ein wundersch�ner Ring.
Ein Erbst�ck. Von ganz nahem kannst du die Vergangenheit sehen.
Die Vergangenheit?
Ich verstehe.
Ich schaue ihn manchmal an. Der Nebel verschwindet.
Verschwindet? - Wenn er verschwindet...
Schlie�e ich meine Augen... Schlie�e deine Augen...
Schau ihn genau an, der Nebel ist verschwunden. Schlie�e deine Augen.
Schlie�e deine Augen.
Du wirst m�de. Du h�rst nur meine Stimme.
Wiederhole es. Ich h�re nur deine Stimme.
Ich h�re nur deine Stimme.
Du wirst mich immer, bis �ber den Tod hinaus, lieben.
F�r immer lieben, �ber den Tod hinaus.
Jedesmal, wenn ich den Ring drehe, wirst du wieder einschlafen.
Ring drehen... Wieder einschlafen...
Wiederhole alles, was ich dir sagte.
Ich h�re nur deine Stimme...
Liebe bis �ber den Tod hinaus...
Ring drehen...
Wieder einschlafen...
Gut
Wenn ich deine Hand streichele, wirst du aufwachen.
Der Nebel verzieht sich. Siehst du, ich habe es dir gesagt.
Oh, du musst m�de sein. - Ja, das bin ich.
Ich auch, komm, wir gehen fr�h ins Bett.
Ich muss noch ein paar Dinge erledigen, dann komme ich nach oben.
Darling, beeil dich.
Moldavia, 7. September 1883. Nachkomme des Hauses Khron.
Wenn der Anwalt aus London diesen pers�nlichen Brief an dich schickt,
flie�t das k�nigliche Blut von Graf Dracula in deinen Adern.
Unser Vorfahre wurde durch einen Pfahlstich in sein Herz ermordet.
Seine M�rder setzten ihn dadurch der ewigen Verdammung aus.
"Der Name "Dracula" sollte verachtet und gef�rchtet sein."
Sie m�ssen diesen Namen nun r�chen. Hier ist eine Liste seiner M�rder.
Sie zu finden wird nicht schwierig sein.
Viele kommen aus bedeutenden englischen Familien.
Der Graf kann nicht in Frieden ruhen, bis er ger�cht wurde. Baron Khron.
Vermittlung.
Bitte die Auskunft in Houston
Vermittlung Houston.
Gibt es eine Telefonnummer von Sherry Morris, oder den Morris �I Raffinerien?
Einen Moment bitte, ich schaue nach. - Danke.
Ich habe Eintr�ge sowohl f�r Sherry Morris als auch f�r Morris �I Raffinerie.
Das ist es, Telefonnummer und Wohnanschrift bitte.
Die Nummer ist 553-4980.
Die Adresse, 1407 Aviatrix Avenue.
Danke. Sie haben mir sehr geholfen.
Ruhe sanft, meine Liebe. Bald flie�t unser Blut zusammen in einem Strom.
�ffne deine Augen.
H�rst du mich?
Ich h�re dich.
Du wirst bis Morgen fr�h tief und fest schlafen.
Du wirst dich daran erinnern, dass ich zu einer Reise aufgebrochen bin
und erst Morgen sehr sp�t wiederkehre.
Hast du verstanden? - Ich habe verstanden.
Nimm das Medaillon ab, nimm es ab...
Nimm das Medaillon ab.
Jetzt schlaf bis Morgen fr�h, schlaf, schlaf...
Hallo! Hallo, wartest du auf mich?
Ja.
Ich hab' hier ein Zimmer. Wie w�r's mit einem Drink? Der Preis stimmt.
Gehen wir?
Scotch oder Wodka? - Scotch mit Wasser.
Wie hei�t du? - John Stone.
Ich hei�e Viv. Abk�rzung f�r die lebenslustige Vivian.
Die K�nigin der Freuden.
Wei�t du, du gef�llst mir.
Darf ich es mir bequem machen? Kein Problem. Man lebt nur einmal.
Wir werden uns schon am�sieren, Jonny. - Ja.
Ein richtiges Fest wird's.
Johnny? Ich hab mir am Finger wehgetan.
K�ss ihn und mach heile, heile.
Wer bist du? Geh weg!
Geh weg!
Ruf den Leichenbeschauer an. Woody, mach die Fotos.
Ich sage dir, keine Fingerabdr�cke und niemand ist hier rausgegangen,
seit sie und der Kerl hier drin waren. - Nur ein Vogel w�r hier rausgekommen.
Und, was jetzt? - Such weiter, finde was. - Zum Beispiel?
Ich wei� nicht. Frag mich was Anderes. Such einfach. Los, schafft sie hier raus.
Ihr Kaffee, Doktor Tyson. - Danke, Ida.
Nun, nun, nun, du hast wohl eine gute Nacht gehabt. - Sei kein Klugschei�er.
Wo ist John, schl�ft er? - Nein, er ist auf Gesch�ftsreise bis heute Abend.
Nun, das kam ja pl�tzlich, oder? - Ja.
Vielleicht ist er sauer auf mich. - Warum?
Ich bin gestern ganz fr�h eingeschlafen und bin erst heute Morgen aufgewacht.
Ein Anruf f�r Mrs. Stone. - Danke.
Hallo?
Doktor Howard Helsing?
Hallo Doktor.
Was kann ich f�r Sie tun?
Nein, John ist nicht da.
Was meinen Sie?
Was ist das?
Ja bitte. Kommen Sie bitte her.
Howard Helsing, der Name kommt mir bekannt vor. Was wollte er?
Er sagte, er m�sse John treffen und dass John in Gefahr sei.
Weswegen? - Er wollte es mir am Telefon nicht sagen.
Er kommt her. Hank, bitte bleib hier. - Sicher S��e, ich bleibe.
Ich bin Doktor Helsing. - Treten Sie bitte ein. - Danke.
Bitte hier entlang.
Doktor Helsing - Danke
Doktor Helsing, kommen Sie bitte. - Danke. Entschuldigen Sie die St�rung.
Das ist in Ordnung, Doktor Helsing, Doktor Tyson.
Sehr erfreut. - Nett, Sie kennenzulernen.
Setzen wir uns doch. Danke.
Was meinten Sie vorhin?
Ich bin Wissenschaftler an der Universi- t�t Hamburg. - Oh, nat�rlich, Doktor.
Ich kenne Ihre Abhandlung �ber geistige Verwirrungen, Wahn und Halluzinationen
Ihr Aufsatz war ganz ausgezeichnet.
Sie sind sehr freundlich, Doktor.
K�nnen wir zum Thema kommen?
Ich glaube, dass allen in diesem Haus Gefahr droht.
Gefahr f�r Mr. Stone, Mrs. Stone und vielleicht anderen.
Das verstehe ich nicht. - Warte Helene.
Ihr Mann ist von einer Reise nach London zur�ckgekommen. - Ja.
Er kam mit Kunstsch�tzen aus Corfax Kennen Sie die Geschichte von Corfax?
Nicht genau. Au�er, dass mein Mann der letzte Erbe ist.
Was denn f�r eine Geschichte, Doktor?
Es geht um Macht.
Hallo. - Hallo Hester. - Hallo Doktor Tyson.
Doktor, das ist die Sekret�rin meines Mannes, Hester Avery. - Herr Doktor.
Sehr erfreut. - Was ist los, Hester?
Ihr Mann hat ein Telegramm geschickt. In seinem Schreibtisch sind Papiere.
Ich soll sie in seine private Akte im B�ro legen. - Wir holen sie.
Entschuldigen sie uns einen Augenblick. - Sicher. - Meine Herren.
Also Helsing
Schie�en Sie los. Was wollen Sie? - Ich m�chte mein Leben retten.
Wovor?
Lesen Sie das.
Drei Tode unter gleichen Umst�nden. Na und?
Sie haben mit der Geschichte Corfax zu tun, so wie ich. - Erz�hlen Sie weiter.
Ein Graf Dracula kaufte es im 19. Jahrhundert.
Sie haben vielleicht von ihm geh�rt. - Der Vampir.
Und gab es nicht noch andere ungel�ste und merkw�rdige Todesf�lle in London?
Sie wurden von sechs Leuten gel�st. Sie hatten den Graf vernichtet.
Drei Nachfahren von ihnen sind tot nach Mr. Stones R�ckkehr aus London.
Sie wollen doch nicht etwa, dass ich das glaube, was sie erz�hlen.
Wir leben im Raumfahrtzeitalter.
Vampir oder R�cher, John Stone ist gef�hrlich. Er ist Draculas letzter Erbe.
Vampire, Voodoo, das ist doch alles Aberglauben.
Lesen Sie das von letzter Nacht.
Nun, hat sie auch damit zu tun? - Nein, das war ein Hurenmord.
Ihr wurde das Blut ausgesaugt.
Es f�ngt an. - Was f�ngt an? - Der Terror.
Von einem Killer, der nicht gestoppt werden kann. Au�er am hellichten Tag.
Oh bitte, Doktor.
Es wird noch vier Morde geben. Sherry Morris, Arthur Holmwood und...
"Auch ich. - Sie sagten "vier Morde". - - Helene Stone."
Sie wird eine lebende Tote sein.
Er wird sie so wie sich werden lassen.
Werden Sie mir helfen, Doktor?
Ich kann es einfach nicht glauben. Nicht in unserem Zeitalter.
Die Zeit ist wichtig, wir m�ssen handeln.
Helene soll das nicht erfahren. Geben Sie mir ein bisschen Zeit.
Eigenartig, Hank, guck dir das mal an.
Das hat etwas mit dem Landsitz zu tun.
Das habe ich noch nie gesehen.
Was bedeutet das? - Nun, es sieht nach einem Spa� aus.
Wei�t du, alle Schl�sser haben Geister, Fl�che und Geheimpassagen.
Warum braucht er das im B�ro? - Oh...
Vielleicht gibt er es einem Museum.
Sie machen sich besser auf den Weg. Ich bringe Sie zum Auto. Danke.
Auf Wiedersehen, Doktor Helsing. Doktor Tyson. - Hester.
Zweifeln Sie immer noch?
Nun... es ist alles sehr merkw�rdig.
Nun gut, Doktor Tyson.
F�r mein Leben bin ich verantwortlich. Sie f�r Mrs. Stones.
Ich bin im Commodore Hotel.
Gehen Sie, Dr. Helsing? Ich dachte, Sie wollten mit mir sprechen.
Ich glaube, Dr. Tyson kann es Ihnen erkl�ren. Guten Tag.
Guten Tag.
Ein seltsamer Mensch. - Er ist brillant, und hat viele altmodische Ideen.
Was meinte er mit "Gefahr"?"
Der Fluch des Schlosses, alte M�rchen und so. - Wenn das alles ist.
Kaffee? - Ja bitte. - Ida?
Arthur, entschuldige, ich wei�, dass ich dumm bin.
Vielleicht geh�re ich in die Klapsm�hle. Irgendetwas stimmt nicht mit mir.
Zeig mir mal die Zeitung.
Ich sehe keinen Grund daf�r, dass ein Mord in London dich beunruhigen sollte.
Jetzt, wo du es sagst, h�rt es sich irgendwie dumm an.
Nun Arthur, meine Familie abonnierte diese Zeitung schon vor meiner Geburt.
Ich lese sie nur selten.
Aber bei dieser Geschichte gruselt es mich.
Es hat mit diesen Namen zu tun.
Vielleicht macht die Geschichte mir auch Angst... ich lese sie mir Morgen durch.
Mach das, Arthur. Ich gehe schwimmen, um mich zu entspannen.
Gute Nacht. Gute Nacht, Sherry.
Das muss dieser widerliche Airdale weiter unten in der Stra�e sein.
Arthur?
Bist du das, Arthur?
Sherry Morris. Graf Dracula wurde endlich ger�cht.
Guten Abend, meine Damen und Herren. Jesse Burns mit den Nachrichten.
Sherry Morris, die �lmillion�rin, wurde heute tot in ihrem Pool aufgefunden.
Sie starb durch einen Stich ins Herz. Die Polizei hat noch keinerlei Hinweise.
Die Polizei sch�tzt den Todeszeitpunkt auf 22 Uhr und sucht nach einem Mann.
Oh Hank,
Warum morden Menschen?
Eine Hass�bertragung vielleicht. Wie war der Name des M�dchens?
Sherry noch etwas. - Sherry Morris?
Ja, warum? - Ach, nur so.
Ich w�nschte, John w�re Zuhause. - Ich gehe jetzt besser.
Schlaf doch im G�stezimmer. - Lieber nicht. Du wei�t warum.
Ich bin nicht zum Vergn�gen hier, Doktor.
Was ist los?
Haben Sie hier keinen Fernseher.
Sherry Morris.
Sie ist tot.
Auf die gleiche Art?
So wie die Anderen. Ein Stich ins Herz. Was bedeutet das?
Vampire k�nnen nur durch einen Holzpflock ins Herz get�tet werden.
Der R�cher t�tet genauso.
Da stehen wir, zwei Wissenschaftler und versuchen...
Glauben sie mir jetzt?
Ich glaube Ihnen und m�chte lieber in Sicherheit sein.
Aber was ist mit Mrs. Stone? - Ich sehe noch keine Alarmzeichen.
Noch nicht.
Und heute Nacht? - Er hat keine Zeit. Da schafft er es nicht nach Hause.
Nicht mal mit einem Jet.
Wir d�rfen jetzt keine Zeit verlieren.
Wir m�ssen seine Gruft finden.
Ich glaube, ich wei� wo es ist. - Gut.
Wir gehen da Morgen hin... wenn es hell ist. Er wird dann schlafen.
In der Gruft? - In seinem Sarg.
Ich hoffe, Sie haben Unrecht, Doktor
Wirklich.
Nun, morgen werden wir es wissen. Gute Nacht. - Gute Nacht, Doktor.
Oh Johnny.
Hank hat auf dich bis halb eins gewartet.
Zuverl�ssig wie immer, he?
Hester war auch hier.
Hat sie den Brief ins B�ro gebracht? - Oh, du meinst diesen dummen Brief.
Woher wei�t du von dem Brief? - Hester fiel alles herunter,
Der Brief fiel raus, ich las ihn und zeigte ihn Hank und Dr. Helsing.
Dr. Howard Helsing war hier im Haus?
Ja.
Was hat er gesagt?
Gro�e Gefahr...
...f�r dich und mich.
Nun, vergiss alles, bis auf das, was ich dir sage.
Wiederhole:
Helsing ist der Feind meines Mannes. Er m�chte ihn t�ten.
Helsing ist der Feind meines Mannes...
Er m�chte ihn t�ten.
Jetzt leg dich hin.
Leg dich hin.
Stone sagte, dass er es sp�ter holt. - Verstehe. - Hier muss es sein.
Hier ist es.
Genau hier.
Ich warte, w�hrend Sie es auschecken.
Ja, okay.
Was gefunden? - Ja. - Brauchen Sie Hilfe? - Nein, danke.
Charly, Telefon!
Ich muss ans Telefon, er ist taub - Das ist okay.
Wir k�mmern uns hier um alles. Vielen Dank.
Das Schloss ist offen. - Beten Sie.
Los, lassen Sie uns fertig werden, ja?
Also, hier ist alles leer.
Ein R�ckschlag f�r Ihre Theorie, Doktor.
Ich bin froh, dass damit Schluss ist.
Das ist der Anfang. - Was meinen Sie? - Schauen Sie.
Staub. - Erde
Alte Erde.
Na und?
Er hat den Schlafplatz verlegt.
Er muss etwas geahnt haben.
Ein Mann allein kann keinen Sarg tragen. - Nachts ist er so stark wie 10 M�nner.
Ach Helsing, das ist ein neues M�rchen.
Irgendwie wei� er, dass wir ihm folgen.
Mrs. Stone ist in Gefahr. - Meinen Sie, er t�tet sie? - Schlimmer.
Er wird sie so wie sich selber werden lassen. - Und wie?
Indem er drei Mal ihr Blut trinkt, wenn er sie weckt.
Dann gibt er ihr welches von seinem.
Dann wird sie eine lebendige Tote sein.
Helsing, entweder sind Sie verr�ckt, oder ich, weil ich Ihnen zuh�re.
Los, lassen Sie uns gehen.
Helene!
Ida!
Helene!
Moment noch.
Wie gut kennen Sie Mrs. Stone? - Ich wei� nicht genau, was Sie meinen.
W�rden Sie eine Ver�nderung bemerken? - Ja.
Ich glaube schon. - Das kann wichtig sein.
Wo ist John?
Ich bin seine Frau, nicht sein Bewacher.
Er ist wahrscheinlich in der Stadt.
Oh, Ihr Mann ist von der Reise zur�ckgekehrt. - Ja.
Heut Morgen um 3 oder 4 Uhr. Ich sagte ihm, Sie und Hank waren hier.
Was m�chten Sie von meinem Mann, Dr. Helsing?
Ich sagte, es kann gef�hrlich werden. - Warum hassen Sie meinen Mann?
Ich hasse ihn nicht. - Sie wollen ihn t�ten.
Also, warum sagst du so etwas?
Ich wei� nicht, ich f�hle das. - Du siehst blass aus, f�hlst du dich nicht gut?
Mir geht es gut. - Mrs. Stone, ich m�chte Ihnen helfen.
Dann lassen Sie uns in Ruhe! - Du bist in Gefahr, John ist krank.
Du bist auch gegen ihn. - Wunderst du dich nicht, dass er keine Nacht mehr
Zuhause verbracht hat?
Er muss sich um Gesch�ftliches k�mmern.
Woher hast du diese Spuren?
Ich habe mich verletzt. - Wann?
Ich erinnere mich nicht. Es geht Sie auch nichts an.
Mrs. Stone, gleichg�ltig, was Sie von mir halten, Ihr Leben ist in Gefahr.
Wovon spricht er? - Ich glaube, Ihr Ehemann...
...ist ein Vampir.
Das ist nicht wahr, Hank, sag es ihm.
Ihr seid beide verr�ckt!
Helene, du bist in Gefahr.
Dr. Helsing hasst John.
Er m�chte ihn t�ten.
Er hasst ihn.
Wie sp�t ist es? - Sechs Uhr. - Dann ist er jetzt wach.
Es f�ngt an. - Was werden wir tun? - Wir warten.
Wir lassen sie nicht aus den Augen. - Wie k�nnen wir das anstellen?
Hiermit.
Er muss hierher kommen. Er kann die heilige Macht nicht besiegen.
Ich wei�. Sie glauben nicht an �bernat�rliches.
Das wird sich diese Nacht �ndern.
Hallo, bei Stone.
Nein, er ist momentan nicht hier.
Wer? Detective Crane?
Ja, ist sie, aber ich bef�rchte, dass...
Ja, einen Augenblick, bitte.
Helene?
Helene?
Die Polizei ist f�r dich am Telefon.
Die Polizei?
Hallo.
Ja, hier spricht Mrs. Stone.
Nein, mein Mann ist nicht hier.
Ja, ich werde hier sein.
Was wollte er denn?
Mit John sprechen.
Ob sie ihn verd�chtigen? - Als M�rder vielleicht, aber nicht als Vampir.
Was ist die Wahrheit, Dr. Helsing?
Ich hab' nicht geh�rt, dass du reingekommen bist.
Deine Ohren und deine Phantasie sind nicht so gut, wie die vom Doktor.
Endlich treffen wir uns. - Tut mir leid, eher war es nicht m�glich, Doktor.
Mir tut es nicht leid. Sie waren es wohl, der mich in Hamburg aufsuchen wollte.
Ich wei� nicht, wovon Sie reden.
Wie geht's meiner bezaubernden Frau?
Stimmt was nicht, Mr. Stone?
John. - Was ist denn?
Ich sehe den Blumentopf im Spiegel...
Aber dich nicht.
Schlechte Glasqualit�t.
John.
Die Polizei ist auf dem Weg hierher.
Liebling, du siehst m�de aus.
Geh nach oben und ruh' dich aus.
Ida.
Bring bitte Mrs. Stone nach oben.
Geht es Ihnen gut, Mrs. Stone? - Es geht ihr gut.
Wei�t du, was du da tust?
Wovon sprichst du?
John, ich wei� von den Briefen, dem Landsitz und den Morden.
Ihr Urgro�vater hat meinen ermordet.
Warum drehen Sie sich ab, Doktor? Keine Willenskraft?
Haben Sie dieses Buch gelesen?
Religi�se Faselei.
John.
Nimm das Buch.
John, im Namen Gottes, nimm das Buch.
Ja?
Mr. John Stone?
Das ist Mr. Stone. - Ich bin Detective Crane und habe ein paar Fragen.
Bin ich festgenommen? - Ich m�chte nur was �berpr�fen.
Das sind Doktor Helsing, Doktor Tyson.
Zigarette? - Nein danke.
Nun denn - Sie waren vorgestern Nacht in Houston.
War ich? - Wir wissen das.
Wenn eine Frau wie Sherry Morris ermordet wird, arbeiten wir schnell.
Die Polizei in Houston �berpr�fte die Fl�ge. Sie waren einer der Passagiere.
Ein Taxifahrer setzte Sie in der N�he von ihrem Haus ab. - L�cherlich.
Kennen Sie Strip-City, Mr. Stone?
Strip-City? Noch nie davon geh�rt.
Die haben aber von Ihnen geh�rt.
Strip-City ist ein Rotlichtbezirk.
Eine Frau, die dort arbeitete, wurde ermordet.
Der Barkeeper hat Sie als ihren Kunden identifiziert.
In Ordnung, Crane. Was haben Sie?
Ich reise nach Texas, ein Mann identifiziert ein altes Foto von mir.
Ich werde beschuldigt, mit M�dchen zu sprechen. Was wollen Sie?
Ich m�chte, dass Sie mir einige Fragen beantworten.
Das habe ich auch getan, aber langsam verliere ich die Geduld.
Mir geht's genauso, Mr. Stone. Ich muss Sie darum bitten, mich zu begleiten.
Wie Sie m�chten...
Pass auf Helene auf.
Ich komme wieder.
Wie lange werden Sie ihn festhalten? - Das kann ich nicht beantworten.
Was hat er damit gemeint? - Er hat vor, mit ihr Nachts zu fl�chten.
Und niemand wird ihn abhalten.
Aber er wird im Gef�ngnis sein. - Nein, mein Freund, da kommt er niemals an.
Wir m�ssen auf sie aufpassen. Wir bleiben heute die ganze Nacht hier.
Ida!
Ida?
Ja, Dr. Tyson? - Wir brauchen eine gro�e Kanne Kaffe, bitte. - Nat�rlich. - Danke.
Was ist? - Stone war zu zuversichtlich.
Ich bin's nicht.
Ida, gehen Sie mal bitte an die T�r?
Was jetzt? - Wo ist er? - Mit Ihnen weg. - Was ist passiert?
Im Auto, hat mein Partner ged�st, ich habe mit Stone dar�ber Witze gerissen.
Wir haben uns unterhalten. Das ist alles, an was ich mich erinnere.
Mein Partner mich r�ttelte wieder wach. - Stones hypnotische Kr�fte.
Was? - Den Rosenkranz! Los!
Du kommst, wenn ich dich rufe.
Ich werde kommen.
Das 2. Mal. - Wollten Sie mich zu Tode erschrecken, Helsing? Das ist gelungen.
Hey, was geht hier vor? Was ist mit ihrem Hals?
Sie w�rden es nicht glauben. - Weihen Sie mich bitte ein?
Lassen Sie uns gehen.
Warten Sie. Ist es sicher, sie so hier zu lassen?
Sie ist in Sicherheit. Lasst uns heruntergehen.
In Ordnung, jetzt Bitte. Wo ist Stone? - Er kam und ging.
Ich mache meinen Bericht. - Mr. Crane, damit tun Sie sich keinen Gefallen.
Das werden wir sehen. - Lassen Sie es mich erkl�ren.
Das muss schon stimmig sein. - Sie m�ssen uns vertrauen.
Ich habe Dokumente, die alles beweisen.
Im Falle meines Todes finden Sie alles in meinem Hotel.
M�chten Sie Stone? Ich kriege ihn. - Wissen Sie, wo er ist?
Ich wei�, wo ich suchen muss. Warten sie mit uns.
Warten? Worauf? Sie behindern die Justiz.
Wo ist er? - Seien Sie ruhig und h�ren Sie zu.
Okay, fangen Sie an. - Seine Frau f�hrt uns zu ihm.
Je n�her am Morgen, umso besser. - Wenn sie's wei�, lassen Sie uns geh'n?
Sie ist hypnotisiert. Sie wartet, bis er sie ruft.
Was ist er, ein Magier?
Lassen Sie es mich erkl�ren.
Es begann alles vor ca. Einhundert Jahren.
Ich muss verr�ckt sein. Vampire, Blutsauger, und so ein Kram.
Wenn dieser Typ entkommt, buchte ich Sie wegen Beihilfe und Behinderung ein.
Sie kommt.
Sie hat den Rosenkranz weggelegt. - Seien Sie still. Das macht nichts.
Wenn wir sie jetzt aus den Augen lassen, verlieren wir sie f�r immer.
Er hat keine Zeit verschwendet. - Vielen Dank.
Ist sie in der Lage, Auto zu fahren? - Ja. Ihre Instinkte und sein Verstand.
Los, wir wollen Sie nicht verlieren.
Was ist los, Chef? - Nichts, bleib am Auto dran.
Aber dies ist meine Party. Klar? - Okay, lassen Sie uns gehen.
Viel Wald hier. - Ich hoffe, wir haben genug Benzin.
5:2o Uhr, viel weiter kann es nicht mehr sein.
Hoffentlich wird das keine Vogeljagd.
Sie Idiot, Sie haben sie verloren.
Wie weit kann sie sein?
3o Sek. Au�er Sicht kann bedeuten, dass wir sie f�r immer verloren haben.
Schauen Sie mal, da vorne.
Verstehe ich nicht. - Fahren Sie einfach.
Sie muss hier abgebogen sein. Wir versuchen es hier.
Wie sp�t ist es? - 5:4o Uhr - Wir m�ssen sie schnell finden.
Haben Sie hier ein M�dchen gesehen? - Ich gehe gerade spazieren - Oh Nein.
Nein, eine Frau im rosa Nachthemd. - Eine Frau im rosa Nachthemd. - Ja.
Langes blondes Haar. - Langes blondes Haar.
Da kam jemand im pfirsichfarbenen Nachthemd. - Wohin?
Ich sage es Ihnen, das hei�t, Effie wird es Ihnen zeigen.
Schnell. - Warten Sie. Ich wei� ja, dass sie nicht so aussieht.
Seit sie klein ist, ist sie wie ein Polizeihund.
Wir setzen sie jetzt auf die Spur an. - Gut, machen Sie das.
Hier entlang. - Ja, da lang. - Also, zeigen Sie's uns. - Los, Pigget,
los, los, wir zeigen's ihnen und sehen, was los ist. Los jetzt.
Warten Sie. - Wo lang? - Frag den Hund.
Das hier ist sehr wichtig. Wir m�ssen den Sarg finden. - Passt auf
Die Officer gehen da, Crane hier, und der Doktor und ich gehen diesen Weg.
Seien Sie vorsichtig und leise. Er ist so stark wie zehn M�nner. - Richtig.
Hey, was ist das?
Hier lang. - Folge ihnen, M�dchen.
Folg' der teuflischen Biegung des Wegs. Ja, das ist gut, Effie. Zwei Wege...
Welchen Weg sind sie gegangen, Effie? Zeig' die Richtung mit deinem Schwanz.
Nur ein Insider versteht das. Folge ihnen, los, hinter ihnen her, Effie...
Moment mal. Was ist, wenn wir uns irren? Wir m�ssen hier richtig sein.
Wenn ja, dann finden wir den Sarg. Ich werde das hier brauchen.
Still. Wenn sie hineingeht, folgen wir ihr.
Es ist vorbei. - F�r Sie.
Helfen Sie mir auf.
Wie sp�t ist es? - Es d�mmert schon.
Das brauchen wir nicht. Patronen n�tzen hier nicht viel.
Zerst�re, allm�chtiger Gott, mit der Kraft des Lichtes!
Du wirst schw�cher, Helsing. Deine Kraft l�sst nach.
Der Tag bricht gleich an.
Warten Sie. - Nein.
Sie haben genug getan.
Helene?
Na komm, Helene. - Oh, Hank. - Komm.
Crane, ich wei� nicht, wie hoch die Strafe f�r einen Vampir-Mord ist.
Nicht Mord, Doktor Helsing.
Ausrottung!
Hey, was ist da dr�ben los?
Sie w�rden's nicht glauben.
Ich bin mir auch nicht sicher, was ich tue.
Das Ende einer Familenfehde.
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