All language subtitles for The Olsen Gang Never Surrenders (1979)

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Original subtitles

Die Olsenbande ergibt sich nie (1979) dTV - NDR - 26. Dezember 2012

Gut! Alles ist fest verschlossen.

M�chtig gewaltig!

Ger�usch einer Bohrmaschine

Bohrmaschine

Wir sind wirklich m�chtig gewaltig!

Phantastisch! Wir sind m�chtig genial!

Ein alter Safe von Franz J�ger! Beeil dich, Kjeld!

Stethoskop und Handschuhe! Los, Kjeld!

Ich dachte, dass es solche Safes gar nicht mehr gibt.

Gibt es hier wirklich Bargeld? Heutzutage bezahlt man mit Schecks.

Genau! Ist hier wirklich Geld drin?

Lasst mich in Frieden! Ich habe mich erkundigt.

Wozu steht sonst ein Safe hier?

Der Direktor der Firma ist alt. Er hasst Schecks und Computer.

Ich verstehe. Lasst mich jetzt arbeiten!

Egon! Was willst du?

Hei�t der Direktor Valdemar Petersen? Ja.

Das ist bestimmt dieser Mann. Er hat offenbar heute Geburtstag.

Nein. Er ist sicher gestorben.

Du hast Recht! Erst vor kurzem! Dann ist das der neue Direktor.

Die Kriminalpolizei bitte!

Ist kein Geld im Safe? Seid still! Alles war genau geplant!

Egon! Der Coup ist misslungen. Das ist nicht fair!

Die guten alten Zeiten sind vorbei. H�rt! Was ist das?

Polizeisirene

Verdammt! Die Polizei! Schnell weg von hier!

Verzeih! Ich bin eingeschlafen. Ich bin zurzeit st�ndig m�de.

Warum? Wir haben hart gearbeitet.

Wo ist Kjeld? Er hatte keine Zeit.

Ich verstehe. Yvonne lie� ihn nicht mitkommen.

Fahr los! Ich habe eine Zigarre f�r dich.

Sie taugt nichts mehr. Verzeih bitte, Egon!

Nach neun Monaten dieser Empfang! Neun Monate! Darum geht es!

Worum? Yvonne denkt nur noch an das Baby!

Yvonne?

K�mmere dich um die Teppiche! Ja, sicher!

Die Blumen m�ssen umgetopft werden. Wir brauchen au�erdem neue Tapeten.

Du musst die Decke tapezieren.

Aber das macht lieber Benny. Er ist gro�. Hallo, Egon!

Wir brauchen deine Hilfe. Es gibt sehr viel zu tun.

Wasch bitte die T�ren ab!

Yvonne! Das ist kein sch�ner Empfang.

Trinken wir ein Bier! Nein. Ihr habt jetzt keine Zeit.

Nur ein Bier, Yvonne! Bitte!

Gut! Aber nur f�nf Minuten! Gewaltig! Ich hole das Bier.

Egon war neun Monate lang weg. Richtig!

Komm!

Wir m�ssen unseren Lebensstil ab jetzt v�llig �ndern.

Kjeld wird bald Gro�vater! Und du wirst Gro�mutter!

Sei still, Benny! Hier geht es um B�rge und die kleine Fie!

Das Kind kann jeden Moment da sein!

Wir m�ssen alles vorbereiten. Sitzt nicht lange herum!

Skol! Gebt mir bitte ein Glas!

Was? Ich m�chte ein Glas!

Moment!

Wir taufen ihn Kjeld. Wen?

Meinen Enkel! Oder Andrea Margareta!

Bitte sehr! Hier ist dein Glas.

Skol, Egon! Moment!

Skol! Skol, Egon! Willkommen!

Willkommen daheim! Macht die Haken ab!

Kjeld zeigt euch, wie man das macht. Sicher.

Geht es dir gut? Ja.

Bist du wirklich nicht krank? Nein. Warum fragst du?

Nur so! Genau.

Was willst du jetzt machen? Ich habe einen Plan.

Ist das dein Plan? Genau! H�rt zu!

Wir bekommen bald ein Baby! Wir haben keine Zeit.

Es gibt nirgendwo mehr Bargeld.

Es geht nicht um Geld, sondern um �konomie.

Was?

Dieser Plan ver�ndert unser Leben! Sitzt nicht den ganzen Tag herum!

H�r zu, Egon! Bestimmte Dinge gibt es hier in Zukunft nicht mehr.

Unsere Enkelin soll nicht in einer Welt des Vebrechens aufwachsen.

Er! Er soll aufwachsen!

Es! Das Kind soll in Frieden, Ruhe und Reinlichkeit aufwachsen.

Wir wollen deshalb mit deinen Tricks und Pl�nen nichts mehr zu tun haben.

Verbrechen lohnen sich nicht!

Wir brauchen Geld f�r ein anst�ndiges Leben. Wir m�ssen uns etwas borgen.

Bravo!

Was hast du gesagt? Ich wusste es von Anfang an!

Du bist kl�ger als die beiden Dummk�pfe!

Du hast nat�rlich Recht.

Wir k�mmern uns nicht um Kleinkram! Unser Lebensstil wird umgestellt.

Genau! Unser n�chster Coup ist gesetzlich.

Du verstehst das sicher, Yvonne! Nat�rlich!

Wir stehlen nicht mehr. Wir leihen! Damit vermehren wir unser Kapital!

Zum Wohl unserer �konomie! Darauf beruht mein Plan.

Das ist eine tolle Idee, Egon! Kjeld darf auch mitmachen.

Ich treffe mich jetzt mit Fie. Denk an die Blumen, Kjeld!

Gewaltig, Egon! Wie schaffst du so etwas?

Das war Manipulation. Wo hast du das gelernt?

Ich besuchte im Gef�ngnis einen Kurs �ber Management.

Dort lernt man so etwas. Gewaltig!

Mein Zellennachbar Holm-Hansen brachte mir auch viel bei.

Was genau? �konomische Strategie!

Markt und Profit! Marktmechanismen! Es gibt gro�artige M�glichkeiten.

Hast du dazu einen Plan? Ja. Wir erwerben eine Firma.

Eine Firma? Eine Aktiengesellschaft.

Wir kaufen die Aktienmehrheit auf. Von welcher Firma?

Vom Magasin du Nord!

Verdammt! Ist das dein Ernst?

Die Aktien des Magasins geh�ren der Firma Dan-Invest, einer Holding.

Dan-Invest besitzt zum Beispiel auch die Nyborger Schiffswerft.

Au�erdem einige weitere Firmen!

M�chtig gewaltig!

Die Holding ist ein Koloss auf t�nernen F��en.

Die Werft macht gro�e Verluste.

Die Aktien sind eigentlich nichts mehr wert.

Die Kurse sinken nur wegen der gef�lschten Bilanzen nicht.

Wenn die echten Bilanzen bekannt werden, geht die Firma pleite.

Dann bekommen wir die Aktien umsonst. F�r nichts?

Ja. Wir brauchen die Bilanzen.

Dann geh�rt uns bald das Magasin! M�chtig!

Wir wenden uns an Herrn Hallandsen von der Bank Bang-Johansen.

Ich verstehe das alles nicht richtig. Es gen�gt, wenn Egon das versteht.

Ganz einfach: Wir legen die echten B�cher von Dan-Invest vor.

Dann gibt Hallandsen uns die Aktien vom Magasin du Nord.

Gewaltig! Das klingt gut.

Was sollen wir tun? Alles ist ganz genau geplant.

Lest den Plan gut durch! Dan-Invest hat seinen Sitz in einem Hochhaus.

Dort gibt es au�erdem B�ros von Maklern und Ingenieuren.

Die Papiere sind in einem Tresor im Zimmer des Direktors.

Gewaltig! Du sagtest, alles ist gesetzlich.

Ungesetzlich ist das F�lschen von B�chern. Wir beginnen um 12.23 Uhr!

Drei, zwei, eins! Start!

Telefon klingelt.

Torkontrolle! Hallo!

Hallo!

Bitte sehr!

Hallo, meine S��e! - Hallo!

Macht etwas! - Nimm die Finger weg!

Was ist hier los? - Der Strom fiel offenbar aus.

Die Gewerkschaft ist sicher schuld! Ich beschwere mich.

Ich gehe zur Gewerkschaft und bin jetzt f�r niemanden zu sprechen.

Schon gut! Das Telefon klingelt. - Danke sehr!

(Direktor) Hallo! Hallo!

Am Telefon meldete sich niemand. Ich bin jetzt nicht zu sprechen.

Schlafen Sie? Was machen Sie hier? Moment! Einen Augenblick!

Sehen Sie! Sprechzeit drei Minuten!

Ein Mann will dich sprechen.

Seltsam! - Er ruft aus einer Telefonzelle an.

Interessant! Wer kann das sein?

Hallo!

Seltsam, aber spannend!

Willst du etwas Spannendes erleben? - Nicht mit dir!

Nein!

Telefon klingelt.

Dan-Invest! Hansen! F�r dich! - Wer ist dran?

Ein Kerl. - Mist!

Hallo! Wer ist am Apparat?

Mist! Jemand verarscht uns.

Hier! Nur 2 Minuten und 43 Sekunden! Hinein!

Das war wieder mal gewaltig! Beinahe ein Weltrekord!

Zwei Minuten, 43 Sekunden! Sehr gut! Wir legten die Kapitalisten rein!

Was sagst du dazu, Kjeld? Das war schwer.

Das war ganz einfach! Wir sind gewaltig gut!

Kjeld ist toll, und ich bin toll! Aber Egon ist m�chtig gewaltig!

Richtig! Was machen wir jetzt?

Wir fahren zu dem Bankier und planen dort unsere �konomische Zukunft.

Yvonne ist sicher zufrieden mit uns! Ganz bestimmt!

Wie ist bitte Ihr Name? Olsen.

Egon Olsen! Was m�chten Sie?

Ich gr��e Sie von Herrn Holm-Hansen. Wir waren neun Monate zusammen.

Er ist ein netter Mensch. Ja, sicher. Was m�chten Sie?

Das Magasin du Nord. Ist das Ihr Ernst?

Verzeihung! Ich muss das dem Herrn Bankier zeigen.

Nat�rlich!

Das klappt! Das bl�de Grinsen ist ihm vergangen! Gewaltig!

Aber er nahm die Papiere mit! Ganz ruhig! Sie sollen nachdenken.

Tats�chlich! - Das ist die echte Bilanz.

Stimmt! Sahen Sie die Zahlen? - Ja. Noch schlimmer, als vermutet!

Sehr gut! Wie hei�t der Herr? - Olsen. Er kommt von Holm-Hansen.

Alles klar! Was will er hier? - Er sprach vom Magasin du Nord.

Ich verstehe. Setzen Sie bitte die �blichen Vertr�ge auf!

Behandeln Sie den Mann gut! - Sicher.

Hallandsen! Sorgen Sie daf�r, dass er alles unterschreibt!

Nat�rlich!

Frau Hansen! Verbinden Sie mich mit der B�rse und mit dem Minister!

In dieser Reihenfolge!

Wir gr�nden die Olsen-Holding-AG. Das ist die Muttergesellschaft.

Unterschreiben Sie bitte hier beim roten Kreuz!

Das ist die Urkunde der Firma Olsen-Invest.

Sehr gut! Der Gewinn wird steuerfrei �berwiesen.

Genau. Unterschreiben Sie hier beim roten Kreuz! Sehr gut!

Die Olsen-International-AG ist in Luxemburg registriert.

Sie �bernimmt alle Gewinne. Genau!

Gewaltig! Ist das gesetzlich?

Die Sache kann nicht misslingen. Wir werden Dan-Invest los.

Ein toller Coup, Herr Minister! Ein historischer Augenblick!

Wir sehen uns bald in Br�ssel.

Fertig! Das Magasin du Nord fehlt.

Dar�ber m�ssen wir noch verhandeln. Das war fest vereinbart!

Dan-Invest hat die Aktienmehrheit! Richtig, aber ...

Wenn ich die Bilanzen bringe, geh�rt Dan-Invest der EMCA.

Der EMCA?

Das ist die Europ�ische Multi- kontinentale Assoziation.

Sicher. Haben Sie bitte noch etwas Geduld! Einen Moment!

Sehr gut, Egon!

Holm-Hansen versprach zu viel. - Wie immer!

Herr Olsen wei� zu viel. - Er kann nichts wissen.

Nur wenige kennen den gro�en Plan.

Er redet st�ndig vom Magasin du Nord. - Olsen ist ein kleiner Pinscher!

Hallo!

"D�nischer Industriemagnat ist in Schwierigkeiten! Finanzskandal!"

"D�nischer Industriemagnat in Schwierigkeiten!"

Das ist skandal�s und schamlos!

Der Name des Chefs ist falsch geschrieben!

Diese Journalisten k�nnen nicht mal schreiben, obwohl sie davon leben!

Diese ungebildete und arrogante Bande!

Diese b�rtigen, schmutzigen Gammler! Sie schreiben nur, was ihnen passt!

Sie stellen uns nicht mal Fragen! Wir w�rden ihnen sagen, was wir tun!

Genau!

Was tun wir? Nichts! Absolut gar nichts!

In diesen schweren Zeiten darf man nichts tun! Verstanden?

Nein.

Ich sage Ihnen den Grund daf�r: Die Politiker haben aufgegeben.

Wirklich?

Ja. Die Politiker in Europa haben beschlossen, nichts mehr zu tun.

Die Probleme sind nicht mehr l�sbar.

Deshalb sollen gro�e Konzerne Europas Wirtschaft �bernehmen.

Die EMCA ist der gr��te Konzern. Sie �bernimmt Europas Wirtschaft.

Sie beherrscht dann alles. Wie machen sie das?

Politiker m�ssen auf die W�hler R�cksicht nehmen.

Die Konzerne haben das nicht n�tig.

Sie k�mmern sich nur um die wichtigen Dinge: vor allem um ihren Profit.

Alles andere ist ihnen egal. Das erz�hlen wir den Journalisten!

Auf keinen Fall! Die Bev�lkerung darf nichts davon wissen!

Die Bev�lkerung muss denken, dass die Politiker bestimmen.

Ich verstehe. Die Polizei hat andere Aufgaben.

Wir greifen nur dann ein, wenn es befohlen wird.

Das war gewaltig! Gro�artig! Das hast du gut gemacht!

Unglaublich! Ist das wahr? Ja. Egon war hart wie Stahl.

Unglaublich! Das Magasin du Nord geh�rt uns!

Dort gibt es Zigarren und Kaviar! Wir schaffen uns neue M�bel an.

Unsere alten M�bel sind sehr sch�big.

Du hast Recht. Genau! Werft die alten Sachen weg!

Lieber Egon! Es gibt noch eine Sache, an die ich in letzter Zeit oft denke.

Wir alle w�rden uns sehr freuen, wenn du Pate des Babys w�rdest.

Gut. Ich mache das.

Es ist sehr wichtig, wem man ein kleines Kind anvertraut.

Das Kind ist bald Erbe des Magasin du Nord.

Dort gibt es alles f�r Kinder: Spielsachen, Schuhe und M�ntel!

Alles M�gliche! Wir w�rden uns sehr freuen, Egon!

Danke! Auch von dem kleinen Kjeld!

Warten wir ab, was es wird! Soll ich rosa oder blaue Sachen kaufen?

Du musst nur bestellen, Yvonne!

Egon! Borgst du mir 300 Kronen? Wir m�ssen noch etwas besprechen.

Wir trinken jetzt ein Bier. Ich bringe dir ein Glas.

Habt ihr schon die Zeitung gelesen? Dort steht etwas �ber das Kaufhaus.

Hier! "Magasin du Nord geschlossen!"

"Ladenschluss! Ausverkauf!"

Hier sind die Vertr�ge f�r die EMCA.

Der Minister soll sie hier unterschreiben.

Sehr gut! - Was ist, wenn die Polizei kommt?

Keine Sorge! Vor meiner Ankunft in Br�ssel passiert nichts.

Sie machen keine Aussage. Es gibt keine Beweise.

Alle Papiere sind in Br�ssel. Ihre Aufgabe ist einfach.

Sie bekommen ein gutes Gehalt daf�r!

Telefon klingelt.

Hallandsen! Guten Tag, Olsen!

Sie bekommen das Magasin du Nord leider nicht.

M�chten Sie daf�r die Firma "J�tlands Eiswaffeln" haben?

Nein. Das ist nicht m�glich.

Der Bankier ist beim Minister. Danach reist er ins Ausland.

Er fliegt heute nach Br�ssel, mit der Maschine um 19.30 Uhr.

Egon! Das ist gemein! L�sst du dir das gefallen?

Sie haben dich �berlistet. Keine Sorge! Ich habe einen Plan.

Gewaltig! Bang-Johansen ist beim Minister.

Sie machen den Vertrag mit der EMCA. Alles klar!

Die Sache ist streng geheim. Bang- Johansen fliegt dann nach Br�ssel.

Wir fangen ihn auf der Fahrt zum Flughafen ab.

Gewaltig! Wir nehmen ihm die Dokumente ab.

Wie machen wir das? Was brauchen wir?

Eine Leiter, einen Handwagen, einen Gabelstapler und Bier.

(Durchsage) Gummiente zur Rampe 34!

Hier Gummiente! Was willst du?

(Durchsage) Schleicher mit Exportbier an die Rampe 44!

(Durchsage) Gummiente an alle Wagen! Es gibt Bier f�r alle!

(Durchsage) Schleicher an Ente! Hier gibt es kein gutes Bier.

Ente an Schleicher! Ich habe gutes Bier! Kommt hinter die Werkstatt!

Stumme Szene

Pass gut auf! Ich brauche nicht lange!

Kjeld! Mach die Schnur fest! Gut! Nachher ziehe ich fest daran.

Benny! Ich brauche das Ding, mit dem du T�ren �ffnest!

Ich verstehe! Aber ich gebe es nicht gern her.

Was? T�ren �ffnen ist meine Sache.

Her damit! So etwas kann nicht jeder.

Bl�dsinn! Ich kann das auch. Das gef�llt mir nicht.

Mach jetzt keinen �rger! Du kannst nicht an zwei Orten zugleich sein.

Egon hat Recht. Er kann so etwas, aber du nicht.

Schon gut! Du hast Recht. Gut! Fangen wir an!

Wo ist die Leiter? Hier.

Tsch�s! Zum Flughafen! Schnell!

Auto hupt.

Fahr weiter! Schiebe ihn weg!

Verdammt! Was soll das? - Gib mir das Telefon!

Die Autos hupen.

Vielen Dank! M�chtig gewaltig!

O Gott! Was machen wir jetzt?

Was? Ich verstehe.

Ist das wirklich n�tig?

Sie wissen: Die Sache ist wichtig. Olsen muss f�r immer verschwinden!

Telefon klingelt.

Ich gehe allein hinein. Die Sache ist Hallandsen sicher peinlich.

Alles klar! Du schaffst das, Egon!

Diesmal misslingt sicher nichts! Egon hat die Sache im Griff!

Sie tun ihm sicher nichts. Klar! Er wei� zu viel.

Verflucht! Das ist Egon!

Das dumme Schwein!

Was machen wir? Lass mich nachdenken!

Verdammt! Egon wird entf�hrt!

Was sagen wir jetzt Yvonne? Schon gut! Ich fahre ihnen nach.

Was wollen sie hier?

Was wollen sie mit Egon machen?

Verdammt! Dieses dumme Schwein!

Ich hoffe, Sie nehmen die Sache nicht pers�nlich.

Ich habe nichts gegen Sie als Mensch.

Sie waren sicher auch im Kurs "Marktanalyse".

Sie wissen: Man muss manchmal Opfer bringen.

Dieser Zivilist!

Was tun wir? Ganz ruhig! Ich habe eine Idee.

Sie verstehen sicher unsere Lage.

Wenn es um sehr viel Geld geht, kann man keine R�cksicht nehmen.

Die Ums�tze sind wichtiger als der Einzelne, auch wenn er nett ist.

Verstehen Sie! Es geht um das Ganze, um die gro�e �konomische Strategie.

Es geht um den Profit!

Signalhorn

Stumme Szene

Los!

Sie husten

Schnell! Ich habe einen Plan. Wir m�ssen zuerst weg hier.

Bang-Johansen bringt die Dokumente nach Br�ssel ins EG-Hauptquartier.

Wir m�ssen ihn verfolgen. Wir fliegen nach Br�ssel!

Br�ssel liegt im Ausland! Klar. Aber die EG sitzt dort.

Br�ssel ist weit weg. Der Flug dauert eine Stunde.

Wozu brauchen wir die Dokumente? Wir wollen das Magasin du Nord!

Wenn wir nicht die Papiere bekommen, wird die EMCA neuer Eigent�mer.

Ich verstehe. Ich lasse das nicht zu!

Gut! Ich sage nur noch Yvonne Bescheid.

Ich verstehe, dass Egon zu tun hat.

Aber du hast hier viel Arbeit zu erledigen.

Wir wollen das Magasin du Nord haben. Br�ssel ist nur eine Stunde weit weg.

Bring einen guten Kuchen mit! B�rge und Fie kommen zum Kaffeetrinken.

Die Dokumente werden in den Keller des EG-Hauptquartiers gebracht.

Der Keller ist schwer bewacht. Gewaltig! Aber wie kommen wir hinein?

Mit einem guten Franzosen, einem Pornoheft und einem Seemannsballon!

Yvonne ist einverstanden!

Wo ist der Franzose? Hier.

Was ist in der Schachtel? Kuchen f�r Yvonne.

Wir fahren jetzt nicht nach Hause! Der B�cker dort hat gute Torten.

Zum Flughafen!

Das ist das Hauptquartier der EG. Hier arbeiten 28.280 Beamte.

Alle Verhandlungen werden in sechs Sprachen gef�hrt.

3.751 Sicherheitsbeamte bewachen das Geb�ude und verhindern Anschl�ge.

Die Tresorr�ume sind im Keller des Baus.

Die Dokumente werden dort deponiert.

Durchsagen in vielen Sprachen

Sehr gut! Box Nummer drei! Los!

Lauf hier nicht mit der Schachtel herum!

Aber Yvonne ... Wir lassen sie hier.

Kommt mit zum Wirtschaftseingang!

Hier kommen unter anderem die Papierlieferungen an.

Das Hauptquartier verbraucht an einem Tag vierzehn Tonnen Papier.

T�glich werden �ber 280.000 Berichte, Formulare und Gutachten geschrieben.

Das Papier wird sofort an die B�ros verteilt.

Moment! Ich komme.

Wartet!

Durchsagen auf Franz�sisch

Gut! Weg von hier!

Los!

Stumme Szene

Bravo!

Das Pornoheft hat gewirkt. Die Leute hier sind katholisch.

Hier brauchen wir den Franzosen. Moment!

Wir k�nnen anfangen.

Dieses Wasserrohr f�hrt hinein in die Box. Wir nehmen diesen Weg.

Wir passen nicht durch. Redet keinen Unsinn!

Hier!

Mein Gott!

Gib mir jetzt den Seemannsballon! Moment! Bitte sehr!

Oh!

Aufdrehen!

Los! Gut!

Das war gewaltig! Los! Handschuhe und Stethoskop!

Bitte sehr! Hier!

Er murmelt vor sich hin.

Danke.

Weg!

Was soll ich machen?

Dort oben m�ssen wir v�llig normal wirken.

Mein Kuchen! O Gott!

Alarmsignal

Verdammt! Was machen wir jetzt?

Durchsagen in vielen Sprachen

(Durchsage) Achtung! Verlassen Sie sofort das Geb�ude!

Sirenen

Ich will meinen Kuchen! Sei still!

Herr Minister! Der Pr�sident und die Premierminister sind sehr zufrieden.

D�nemark ist endlich auch ein Teil der gro�en Organisation.

Die Partner waren �brigens schon etwas ungeduldig.

Aber jetzt freuen sie sich alle auf das Gipfeltreffen in Kopenhagen.

Wie bitte? Die Presse?

Sie besch�ftigt sich mit anderen Dingen.

Die Polizei soll meine B�ros durchsuchen.

Sie findet dort nichts. Die Presse soll davon informiert werden.

Wir finden bestimmt jemanden, dem wir die Schuld an allem geben k�nnen.

Er lacht.

Nat�rlich, Herr Minister! Das machen wir sehr gern.

Keine Sorge wegen der Presse! Ich m�chte Ihnen gratulieren.

Das ist ein gro�er Augenblick f�r Nation, Regierung und Bev�lkerung.

Nat�rlich erf�hrt niemand etwas. Auf Wiederh�ren, Herr Minister!

Holm! Der Minister war am Apparat. Wir durchsuchen Bang-Johansens B�ro.

Das ist sicher geheim. Unsinn! Wir informieren die Presse.

Diese Schmierfinken schreiben dann endlich mal etwas Vern�nftiges!

Sie haben unseren Chef beleidigt! Landesverr�ter und Kriminelle!

Bereiten Sie die Durchsuchung vor! Ich rufe die Redaktionen an. Holm!

Der Minister will, dass wir einen S�ndenbock f�r die Sache finden.

Ich verstehe. Das ist nur eine Formalit�t.

Aber ich habe eine Familie und ein Haus. Ich habe Schulden.

Danke. Ich richte Ihre Gr��e aus. Vielen Dank, Herr Bang-Johansen!

Das haben Sie nicht erwartet!

Polizeisirenen

Im Namen der K�nigin! Polizei! Hier ist alles beschlagnahmt!

Hier liegt jemand. Wer ist das? Und was ist das?

Verdammt! Das ist unglaublich!

Holm! Die Presse kommt gleich. Ich muss ins Pr�sidium.

Was soll ich der Presse sagen? Nichts! Das sind Schwachk�pfe!

Was jetzt? Wo ist Egon? In der Klemme. Verdammt!

Der Koffer! Sie haben Egon erwischt.

Ich will nach Hause. Weg hier!

Wir brauchen f�r das Baby Str�mpfe, Windeln und einen Wickeltisch.

Au�erdem Kerzen und Lampions f�r die Taufe!

Wir schenken einen silbernen Becher. Egon wei�, wo man so etwas bekommt.

Vielleicht kann Egon nicht kommen. Er schenkt dem Kind einen L�ffel.

Benny schenkt einen Strampelanzug. Yvonne! H�r zu!

Ich treffe mich jetzt mit Fie. Wir kaufen einen Kinderwagen.

Yvonne!

Was machen wir? Ich wei� nicht. Warum fragst du mich?

Es ist immer das Gleiche mit Egon!

Wir arbeiten, hoffen und glauben! Aber uns gelingt nie etwas!

Ich kann nicht mehr! Kjeld!

Was soll ich jetzt Yvonne sagen? Sie gibt sicher mir die Schuld.

Ich will nur ein ganz normaler Opa sein!

Kjeld! Egon ist da! Das hilft uns jetzt auch nicht.

Egon hat bestimmt einen Plan! Nein. Ich habe keinen Plan.

Das wusste ich! Aber die Polizei hat einen Plan.

Wir �bernehmen ihn. Wie machen wir das?

Ihr fahrt zum Pr�sidium! Was? Wer?

Euch kennt niemand. Fahrt zur Polizei!

Ich mache nicht mit! Was?

Ich fahre dort nicht hin. Das ist zu viel f�r mich! Ich fahre nicht!

Gut! Dann h�ren wir auf. Einverstanden! Das ist das Beste!

Wir sagen Yvonne, dass f�r Fie und B�rge alles zu Ende ist.

Nein! Das ist nicht m�glich. Sag uns, was wir tun sollen!

Ich stimme Ihnen zu, Herr Minister. Es gibt daf�r keine Erkl�rung.

Die Sache ist sehr peinlich f�r den Pr�sidenten und die Premierminister.

Die Dokumente sind hier sicher, in einem gepanzerten Koffer.

Der Schl�ssel wird Ihnen �berbracht.

Keine Sorge! Niemand hier sieht sich die Papiere an. Ehrensache!

Ein guter Scherz! Nat�rlich! Vielen Dank, Herr Minister!

Auf Wiederh�ren! Ich habe drei Kopien gemacht.

Das war der Minister. Er war sehr zufrieden mit meiner Arbeit.

Ich gratuliere! Danke. Ich erw�hnte auch Sie.

Danke. Zwei Leute von der Presse sind da: ein Journalist und ein Fotograf.

Was? Sie wollen ein Interview.

Sehr gut! Herein mit ihnen!

Hallo! Sind Sie Herr Jensen? Wir machen ein Interview.

Setzen Sie sich! Herr Jensen!

Wird das ganz normal geschrieben? Ja. Vorname: William Hermod.

Ist Ihr Rang Kriminalkommissar? Ja. Kriminalkommissar erster Klasse!

Mach Fotos! Bald ist das EU-Treffen. Richtig! Dann ist hier viel los.

Sie haben sicher viel Verantwortung! Genau!

Toll! Alles klar, Kjeld? Das Licht ist hier schlecht.

Wir brauchen ein scharfes Foto. Machen wir die Fotos drau�en!

Gute Idee! Gehen Sie in den Hof! Kommen Sie mit!

Mach das Bild! Ich komme gleich nach.

Das wird prima, Jensen! Danke! Vielen Dank!

Weg hier!

Haben Sie den Schmierfinken die Meinung gesagt?

Seien Sie still! Das sind sehr gute Journalisten, die sich auskennen.

Der Kantinenwagen kommt um 19.15 Uhr. Benny ist ein gro�artiger Journalist.

Nat�rlich!

Die Dokumente sind in einem Panzerkoffer im Pr�sidium.

Der Schl�ssel ist im privaten Safe des Ministers. Wir holen ihn dort.

Der Minister wohnt in Hellerup.

Wir knacken seinen Safe. Das ist ganz einfach.

Wir brauchen eine Leiter und eine Zigarettenkippe.

Au�erdem zwei Wollfusseln! Wozu?

Die Frau des Ministers hat einen Putzfimmel.

Kommt! Los! Moment!

T�rklingeln

Ich komme!

Kjeld! Die Wollfusseln!

Hier!

Wo bleibt Benny?

Meine Schuhe wurden seit elf Jahren nicht geputzt!

Brauchen wir wieder Wollfusseln? Oder Kippen?

Seltsam! Yvonne ist nicht zu Hause.

Wir brauchen diesmal nur den Steckschl�ssel.

Kjeld hat ihn. Stimmt! Moment!

Sehr gut! Das Telefon klingelt. Moment!

Was fehlt noch? Nichts. Alles ist ganz einfach.

Der Koffer ist noch im Pr�sidium.

Aber heute Abend wird er zum Haus des Ministers gebracht.

Das Fruchtwasser! Was ist los?

Bei Fie haben die Wehen begonnen! Ich muss sofort in die Klinik!

Du darfst jetzt nicht weg! Es gibt wichtigere Dinge!

Es geht um B�rges Sohn, um den kleinen Kjeld!

Idiot!

Ich mache tolle Pl�ne. Aber ich habe nur Idioten um mich, die abhauen.

Bleib bitte ganz ruhig! Wir machen das allein.

Erkl�r mir alles! Der Minister gibt heute einen Empfang.

Genau! Dort werden die Dokumente �berreicht.

Dann schlagen wir zu. Dort ist sicher viel Polizei.

Das Gebiet ist streng bewacht von Scharfsch�tzen und Leibw�chtern.

Was willst du tun? Wichtig ist nur der Steckschl�ssel.

Kjeld hat den Schl�ssel dabei! Er ist in seiner Tasche.

Nein! Komm! Wir fahren ihm nach.

Da ist die Tasche! Fahr los! Schnell!

Was willst du gegen Polizei und Scharfsch�tzen machen?

Wir m�ssen nur durchkommen. Wir brauchen einen Tank.

Was? Einen Panzer!

Die Panzer schie�en.

Absitzen! F�nf Minuten Rauchpause!

Gib mir den Steckschl�ssel. Moment!

Das ist eine Hebammentasche! Klar! Das ist Kjelds Tasche.

Beeil dich! Egon! Verdammt!

Was ist los? Ist der Schl�ssel weg? Das ist eine echte Hebammentasche!

Nein!

Hier gibt es dieses Ding.

Das hilft uns nicht. Verdammt! Versuch es wenigstens!

M�chtig gewaltig!

Schnell! Ich komme schon.

Schnell! Die Rauchpause ist gleich vorbei.

Holm! Befassen Sie sich weiter mit den Papieren zum Fall Bang-Johansen!

Der Minister erwartet Ergebnisse. Ich treffe mich gleich mit ihm.

Heute Abend werden die Dokumente �berreicht.

Der Pr�sident und alle Premier- minister sind beim Minister.

Ganz diskret und vertraulich!

(Frau des Ministers) Treten Sie sich die F��e ab!

Sehen Sie!

Seht mal! Sogar die Armee marschiert auf!

Die Armee steht nicht im Plan, abgesehen vom Kantinenwagen!

Das ist sicher in Ordnung.

Rede in franz�sischer Sprache im Nebenzimmer.

Beifall

Jemand pfeift.

Pfiff

Pfiff

Verschwinde!

Benny lacht.

Seltsam! Was ist hier los?

Egon gibt Klopfzeichen.

M�chtig gewaltig!

Babygeschrei

Bitte sehr! Es ist ein Sohn.

Ja!

Hallo, Herr Olsen! Sie haben mich nicht erwartet!

Ich verreise gleich ins Ausland. Warten Sie lieber noch damit!

Diese Dokumente sind nicht mehr wichtig.

Warum nicht? Haben Sie die Zeitung nicht gelesen?

"D�nemark aus der EG ausgeschlossen!"

Herr Olsen! D�nemark hat f�r Leute wie uns keine Verwendung mehr.

Jubelrufe

Egon! Sei uns bitte nicht b�se!

Aber du kannst unter diesen Umst�nden nicht Patenonkel von Kjeld werden.

Ein kleines Kind braucht Sicherheit. Benny wird der Pate des Kleinen.

Benny ist immer da, wenn man ihn braucht. Das ist das Wichtigste!

Egon! Wei�t du, was dein Fehler ist?

Du hast zwar oft tolle Ideen, aber dann misslingt dir alles.

Du hast n�mlich keinen Plan, Egon! Ein richtiger Plan ist wichtig.

Von uns Hausfrauen kannst du lernen, wie man plant. Zum Beispiel ein Fest!

Bei dir ist alles durcheinander. Jetzt kommt wieder die Polizei!

Weg hier! Egon! Komm!

Herr Olsen! Ich verhafte Sie im Namen der K�nigin!

Ihnen geh�ren die Olsen-Holding-AG, Olsen-Invest und Olsen-Import.

Das alles sind Scheinfirmen zum Zweck der Steuerhinterziehung.

Sie werden au�erdem illegaler Finanzgesch�fte beschuldigt.

Folgen Sie mir!

Dieses Land ist zu klein f�r mich. Macht damit, was ihr wollt!

Untertitel: zeile 21 / Frank H. Richter

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