Afrikaans
Akan
Albanian
Amharic
Arabic
Armenian
Azerbaijani
Basque
Belarusian
Bemba
Bengali
Bihari
Bosnian
Breton
Bulgarian
Cambodian
Catalan
Cebuano
Cherokee
Chichewa
Chinese (Simplified)
Chinese (Traditional)
Corsican
Croatian
Czech
Danish
Dutch
English
Esperanto
Estonian
Ewe
Faroese
Filipino
Finnish
French
Frisian
Ga
Galician
Georgian
Greek
Guarani
Gujarati
Haitian Creole
Hausa
Hawaiian
Hebrew
Hmong
Hungarian
Icelandic
Igbo
Indonesian
Interlingua
Irish
Italian
Japanese
Javanese
Kannada
Kazakh
Kinyarwanda
Kirundi
Kongo
Korean
Krio (Sierra Leone)
Kurdish
Kurdish (Soranî)
Kyrgyz
Laothian
Latin
Latvian
Lingala
Lithuanian
Lozi
Luganda
Luo
Luxembourgish
Macedonian
Malagasy
Malay
Malayalam
Maltese
Maori
Marathi
Mauritian Creole
Moldavian
Mongolian
Myanmar (Burmese)
Montenegrin
Nepali
Nigerian Pidgin
Northern Sotho
Norwegian
Norwegian (Nynorsk)
Occitan
Oriya
Oromo
Pashto
Persian
Polish
Portuguese (Brazil)
Punjabi
Quechua
Romanian
Romansh
Runyakitara
Russian
Samoan
Scots Gaelic
Serbian
Serbo-Croatian
Sesotho
Setswana
Seychellois Creole
Shona
Sindhi
Sinhalese
Slovak
Slovenian
Somali
Spanish
Spanish (Latin American)
Sundanese
Swahili
Swedish
Tajik
Tamil
Tatar
Telugu
Thai
Tigrinya
Tonga
Tshiluba
Tumbuka
Turkish
Turkmen
Twi
Uighur
Ukrainian
Urdu
Uzbek
Vietnamese
Welsh
Wolof
Xhosa
Yiddish
Yoruba
Zulu
Ist ja gut, Liebling! Komm her! Ist ja gut.
Entschuldige, Schätzchen! Tut mir leid!
Sieh mal, hier! Sieh mal, was Mama hat!
Sieh! Sieh nur, was Mama hat! Oh, mein Schatz!
Komm her! Oh, mein Liebling!
Oh, kleine Maddie, ist ja gut!
Daddy kommt bald nach Hause. Wir müssen los.
Wir müssen hier weg, okay? Ist ja gut, ja gut.
Er wird gleich da sein. Ich weiß.
Ich weiß. Es ist ja gut. Komm!
Nein.
- Hiergeblieben! - Nein!
Oh nein! Bitte nicht! Lass uns einfach gehen.
- Bitte, lass uns einfach gehen. - Was soll das werden? Nein!
Maddie!
Oh Gott! Was habe ich getan?
TÖDLICHES VERLANGEN
- Wie war's? - Perfekt.
Kann sie nicht langsam mal in ihrem eigenen Bett schlafen?
- Wie wäre es mit nächster Woche? - Deal!
Jetzt spring unter die Dusche, Dr. Morgan!
Ich lieb dich auch, Dr. Morgan.
Für mich ist...
..."Purple Rain" ist eigentlich ein Song übers Vatersein.
- Ehrlich? - Ich meine, was heißt:
- "Ich will nicht dein Wochenend- Lover sein." - Wie Single-Väter, die...
Na, wie romantisch!
...die ihre Kinder nicht so oft zu sehen kriegen, das aber ändern möchten, weißt du?
Gott sei Dank bin ich kein Single-Vater.
Na ja, er hatte einen Haufen Freundinnen, schätz ich. War der nicht gut unterwegs?
Was weiß ich? So kommt es mir jedenfalls vor.
Ach, wie treuherzig wir sind! So viel Vertrauen.
- Gut so. - Ich habe dich lieb, Daddy!
Ja, ich dich auch, Süße.
Du bist so romantisch. Dafür lieb ich dich.
- Hab dich lieb, Daddy! - Ich dich auch, Liebling!
Oh! Bevor ich es vergesse, das hier ist für Lydia Lefkowitz. Gib ihr das, bitte!
Ihr 50. Geburtstag. Du weißt doch noch, diese OP-Schwester mit den roten Haaren.
Ach ja, die mit den Megamöpsen. Ja.
Ja. Genau, die Megamöpse. Und das hier ist für Syd Jenkins.
Und wer ist das?
Er war einer meiner letzten Patienten vor meiner Babypause. Er ist echt witzig.
Ich sprach doch ziemlich oft von ihm. Er war auf dem Weg der Genesung.
Muss jetzt aber wieder zur Chemo.
- Oh! Dir fehlt die Arbeit sehr, oder? - Ja, natürlich, aber...
Hey! Dafür kann ich zum Spielkreis gehen.
Und von "schön Kacka und Pippi machen" singen und das ABC lernen.
Du bist so ein hübsches Ding.
- Und ich liebe dich. - Und ich dich auch.
Bitte fahr dich damit nicht zu Tode, Doktor.
Bis dann!
- Süß. Ist das Ihre? - Oh ja.
Ah! Tut mir leid. Ich stell mich hierhin und fotografier ganz schamlos
und hab mich noch nicht mal vorgestellt. Ich bin Angela Morgan.
- Katie Wells. - Schön, Sie kennenzulernen.
- Mama, Mama! Meine neue Freundin. - Ihr Name ist Cora.
- Sie ist wirklich süß. - Danke.
Ja! Ja! Wer sagt's denn?
Habe ich nicht gesagt, dass ihr zwei dazu bestimmt seid, B-F zu werden?
Ach, das ist Katie.
- Ja, von Ihnen habe ich gehört. - Ebenso.
Ich habe mir gedacht, wir treffen uns mal zu dritt. Angies Haus.
Ihr sorgt für die Kinder und ich für den Fruchtsaft und den Sprit.
- Hört sich gut an, Mann. - Ja, so habe ich mir das vorgestellt.
- Ihr dürft weitermachen. - Kann ich was mitbringen?
- Nein, nur euch selbst. - Okay.
- Wahlweise mit Mann. - Ich bin Single.
Oh, tut mir leid. Ich meine, es tut mir nicht leid, dass...
Schon klar, was ich meine. Kommt einfach!
Ja, schon gut. Ich weiß, ich bin eine Minderheit.
Na ja, nur bis zum Kindergarten. Schön lächeln!
Wo ist der rosa Malstift?
Hast du die Geschichten noch nicht erzählt?
Nein. Nein, noch nicht.
Linda hat gemeint, ihr seid schon eine ganze Weile Freundinnen.
Ja. Sie war erst meine Trainerin, ehe wir Kumpel wurden.
Und ich kenn deinen Körper besser als Brian, was?
Ja, träum weiter!
Angela und ich sind uns während ihrer Schwangerschaft sehr nah gekommen.
Die ein kleiner Albtraum war. Ich hätte sie ohne dich nicht durchgestanden.
- Trinken wir drauf! - Ja, auf dich. Ja.
Und "Our Gym"
Ähm, weißt du, ich trainier sehr gerne.
Und war in Cora vom Augenblick ihrer Geburt an vernarrt. Deswegen
dachte ich, ich könnte beides vereinen, indem ich einen Spielkreis
- für Kinder gründe. - Form sie, wenn sie klein sind!
Ist ihr Motto.
Schlummeparty?
Ja, scheint eine geworden zu sein.
Lieber Gott! Wir hatten so viel Spaß. Der reine Wahnsinn!
Wer ist das?
Das ist Katie, meine Spielkreis-Freundin.
Schönen Abend gehabt?
Du hast mir gefehlt. Ich bin so müde.
- Cora? - Ja!
Was ist denn los? Ist irgendwas passiert?
Ah, hi! Sorry, haben wir euch geweckt?
- Hi, Liebling. - Daddy! Hallo!
Wie geht's? Guten Morgen!
Ich habe Frühstück gemacht. Ist hoffentlich okay.
Klar, hab nichts dagegen. Überhaupt nicht.
Vor dem da musst du Angst haben. Das ist der "Chef de Cuisine".
Schön, freut mich sehr, Dr. Morgan.
- Brian. - Hi.
- Und du bist wohl Maddie. - Ja, freut mich auch.
Ganz meinerseits.
Okay, hier ist deins.
Wow!
Deiner kommt gleich.
- Halt still, Maddie! - Noch nicht fertig?
- Doch, fast! - Wow! Du siehst ja aus!
Echt toll gemacht.
Oh, danke. Viel mehr kann ich auch nicht.
Du bist eine Künstlerin.
Ach, in meinen Träumen vielleicht. Im richtigen Leben mal ich Häuser an.
Hab mich auf Raumgestaltung spezialisiert.
Die Arbeit ist hart, aber weil ich es mir einteilen
und das Kind mitnehmen kann. Okay.
Nächste. Sehr schön. Was würdest du gerne sein?
Schmetterling!
Das wird total hübsch aussehen. Okay, fangen wir einfach mal mit Pink an.
Okay. Es klingt vielleicht seltsam, aber ich würde mich gern mit dem Bemalen
von Kinderzimmern selbständig machen.
So was wie Piraten und Feen und Schmetterlinge auf Wände malen.
- Super Idee. - Hm, meinst du?
Grad in der Gegend kämst du gut an.
Okay. Halt mal still!
Hey, Leute! Das ist echt umwerfend! Ich steh drauf.
Das muss ich unbedingt aufnehmen. Kommt mal!
Rückt ein Stückchen zusammen! Na los! Kommt!
Ach, ich weiß nicht. Ich mag nicht. Ich stell mich an die Seite.
Katie! Was ist mit dir?
Ich werde nicht gern fotografiert. Tut mir echt leid, ich...
Du siehst aber so toll aus. Na komm, setz dich!
Komm! Komm! Komm schon!
Die Künstlerin und ihr Objekt. Sag "Schmetterling!"
- Schmetterling! - Schmetterling!
Fertig.
- Wie früher. - Ehrlich.
Aber zwanzig Prozent aller Männer mähen gern ihren Rasen.
Und ich bin so einer, der gerne mäht.
Ja, echt? Du hast einen Rasenmäher?
Ich mach das wirklich sehr gern. Das entspannt mich.
Jetzt erheben wir mal alle unser Glas und trinken auf den Beginn
- eines wunderbaren Sommers. - Ich habe kein Glas.
Auf unsere Freunde, die ihn immer besonders machen, die altbewährten.
Also, auf dich, Bar, und die Neuen.
Ja, genau. Einen kräftigen Applaus für die Neue,
die sich in einer Küche zurechtfinden kann.
Denn so sehr ich meine Schwiegertochter auch liebe und respektiere...
Sprich ein paar Worte! Ja?
Okay. Also, ähm, heute Abend hier zu sein, ist unglaublich.
Ich könnte mir keinen schöneren Ort vorstellen, an dem ich den
Memorial Day Gedenktag verbringen könnte.
Und was meine Kochkünste angeht, da habe ich einen Vorteil gegenüber Ange.
Während sie immer zur schön Uni ging und fleißig Medizin studiert und gelernt hat,
Leben zu retten, habe ich in Restaurantküchen gearbeitet
und kann deshalb ganz gut kochen,
aber ich bin nicht halb so eine Frau wie Angela.
- Sehr freundlich. - Echt lieb von dir.
- Trinken wir drauf! - Ja.
- Was ist mit mir? - Auf dich auch, Maddie!
Stoßen wir an! Cheers!
Sag Cheers! Du musst trinken, wenn du angestoßen hast. Das bringt Unglück.
- Grün. - Eigentlich war es der rote.
Der grüne war schon geschmolzen.
Also, beide sind endlich eingeschlafen, Ladys.
Wie schön.
Ich haue dann mal lieber ab. Ich laufe morgen den Halbmarathon.
- Ich sollte dann auch mal losziehen. - Geh doch ins Gästehaus!
- Meinst du? - Klar. Bevor du Maddie weckst...
Die spielen doch morgen, wenn sie aufwachen.
Gut, aber nur wenn du erlaubst...
- ...dir beim Aufräumen zu helfen. - Lieber Gott! Kein Problem!
In diesem Sinne, Angie, danke wie immer.
Und viel Glück morgen.
Ja, danke vielmals. Ich lauf für euch extra-schnell.
- Ja. Lauf wie der Wind! - Bring mich raus!
Ja, gern.
Bitte sag mir, dass deine Mutter nicht auch am Nationalfeiertag kommt!
Hat nichts davon gesagt. Aber weißt du, was sie gemeint hat.
Sie kann Katie nicht leiden.
Ach, na ja, deine Mutter mag niemanden, mit Ausnahme von dir.
- Was hat sie gesagt? - Sie war sehr frei heraus.
Sie hat gesagt, Katie geht ihr - wörtlich - schwer auf den Sack. Wörtlich.
- Sie sagt... - Auf den Sack.
Ja, obwohl sie kein Kerl ist, schwer auf den Sack.
Was sie genau stört, habe ich nicht gefragt.
Lieber Gott! Alles okay? Alles okay?
Ja.
Meine Güte! Du zitterst ja. Komm! Komm mal!
Lass uns frische Luft schnappen gehen. Okay?
Okay, ja.
Alles gut? Nicht, dass du noch krank wirst
- Ganz schön frisch geworden. - Ja.
- Warm genug? - Danke. Ja.
Schön. Ein bisschen frische Luft tut dir gut.
Ärztliche Anweisung! Ich kümmere mich um Maddie.
Oh wow!
Was für eine bildschöne Zeichnung. Du bist richtig begabt.
- Danke. Du kannst sie behalten. - Ehrlich?
- Ja. - Danke. Gefällt mir.
Was ist das?
Das einzige Geschenk, das mir mein Ex je gemacht hat.
Er war sonst nicht so nett?
Nein.
Bist du verprügelt worden?
Ja.
Tut mir leid.
Ihm auch, ja. Ich habe ihm jedes Mal vergeben.
Dann ist Maddie zur Welt gekommen.
- Er hat sie verprügelt? - Nein.
Sie sollte nur nicht mitkriegen, was er mir antut.
Warst du bei der Polizei?
Uns hätte doch niemand dort geglaubt. Er war sehr bekannt.
Dort, vor Ort, jedenfalls.
Also zog ich die Konsequenz und bin weg.
Maddie und ich haben im Auto geschlafen, in Motels...
Ich traf dann Leute von einem Verein, der sich um Frauen wie mich gekümmert hat.
Die halfen mir, abzuhauen.
Ich sitze hier und quatsch dich voll. Das ist mir echt peinlich.
Ach was! Nein! Das muss dir nicht peinlich sein. Ich versteh das.
- Willst du mein Geheimnis hören? - Ja.
Ich bin ganz schlecht im Machen von Babys.
Was soll das bedeuten?
Ich weiß auch nicht. Ich habe wohl zu lange gewartet.
Und dann wollten wir ganz dringend welche.
Und haben alles getan, was wir konnten, aber es hat nichts gebracht.
Ich hatte vier Fehlgeburten.
Angela, das tut mir so leid.
Ja, eine Eizellspende war der letzte Weg.
Was toll ist, aber auch spezielle Probleme mit sich bringt.
Am Ende wurde ich zwar schwanger, aber es lief mies.
Ich wurde richtig krank. Und dann
fing ich an, Tabletten gegen den physischen Schmerz zu nehmen.
Ich konnte nicht schlafen, bin fast verrückt geworden.
Ich bekam Angstzustände. War durch den Wind.
Nach Coras erstem Geburtstag habe ich mich selbst in die Klinik eingewiesen.
Jetzt geht es mir gut. Wieder, weißt du. Ich meine nicht, dass ich
nie mehr meine Tabletten nehmen wollte. Habe ich aber nicht.
Habe ich nicht und werde ich nicht.
Ich find dich unglaublich. Du bist ein ganz tolle Mom.
Cora kann echt froh sein.
Tja, weißt du, sie kann bald noch froher sein.
Was?
- Ich bin schwanger. - Was?
Ja, aber erzähl keinem davon.
Ich habe es grad erst erfahren und noch nicht mal Brian gesagt.
Ach was! Ich sag natürlich nichts. Ich...
- Herzlichen Glückwunsch. - Danke.
Ist ja gut. Schon gut. Schon gut. Bin ja da, Liebling.
Ist ja gut, ist ja gut, ist ja gut. Was hast du denn?
Na geh!
Oh Gott!
Wollen wir nicht runter zum Brunnen gehen?
Kommt alle mit!
Na los! Alles okay?
Nein.
Es geht wieder los.
Okay. Ich bring dich erst mal von hier weg. Atme ruhig! Ich helfe dir.
- Ich glaub das alles nicht. - Ich helfe dir hoch!
Ich helfe dir beim Aufstehen. Na komm!
Komm her, komm her, komm her, komm!
Oh Gott, Linda!
Gut so! Ruhig atmen! Atmen! Komm mit!
Ich glaub das alles nicht.
- Ich glaub das nicht, ich fühl mich... - Ist ja gut! Es wird schon wieder.
- Oh, mein Gott! - Langsam!
Ich glaub, ich werde verrückt.
Wir werden das schon schaffen, Angie.
Ich weiß, aber ohne die Familie, die du und ich wollten.
Was wir geplant hatten. Was du wolltest.
Ach Hase! Bitte hör auf, dir um mich Sorgen zu machen.
Wer von uns leidet und muss durch die Hölle gehen?
Ja, aber ich will einfach, was du willst.
Eine große Familie.
Ein Kind in jedem Zimmer.
Einen Sohn.
Ich hätte dir so gern einen Sohn geschenkt.
Ich weiß, wir haben es wunderbar. Es ist toll.
Was wir haben, ist so überragend. Und wir können absolut dankbar dafür sein.
Was ich ja auch bin. Ich bin so dankbar.
Wir können es ja noch mal versuchen, Baby.
Es ist noch immer möglich.
Warte auf mich!
Cora! Maddie! Zieht euch um! Ich komm dann zum Pool, okay?
Okay, Daddy.
Ach Leute, ich muss euch eine Ankündigung machen.
Ähm, Maddie und ich ziehen um.
Halleluja! Endlich raus aus dem grottigen Motel.
Aber dafür weit weg. Nach Colorado.
- Wieso? Wohin? Was? - Großer Gott.
Wieso?
Die Firma, für die ich arbeite, setz mich dort auf eine Stelle.
Und ich muss wirklich aus dem Motel.
Du kannst nicht einfach weg. Ich meine, willst du nicht ins Gästehaus ziehen?
- Meinst du... - Hab nichts dagegen.
Danke. Es ist nur, ich kann die Stelle nicht absagen, weil ich das Geld brauche.
Bemal doch einfach eine der Wände in Coras Zimmer. Das wäre super, fände ich.
Du könntest auch unser Teilzeit-Kindermädchen sein.
Wieso wollt denn eine Nanny?
Wir brauchen eine, wenn ich wieder arbeiten gehe.
Wie? Was?
Ja, zwar bloß drei Tage die Woche...
Was machst du mit Cora?
Na ja, ich verbann mein Kind ja nicht. Ich geh nur zur Arbeit, dreimal die Woche.
Ich bin Ärztin von Beruf. Darüber
haben wir doch gesprochen, Und wenn du bei ihr wärst, wäre das perfekt.
Sie liebt dich, du liebst sie. Das wäre doch echt perfekt, oder?
Aber ja. Ja.
Komm! Sie wäre schwer enttäuscht, wenn ihr geht. Ihr könnt nicht weg.
Nein, okay. Überredet! Ich tu's.
Ja.
Danke. Brian! Habt ihr es euch gut überlegt?
Zumal Angela immer noch an der Fehlgeburt knabbert, und Katie mag
bestenfalls ein Halt sein.
Angela sollte keine weitreichenden Entscheidungen treffen.
Sie glaubt, das hilft ihr, sich zu erholen.
Wovon denn?
Du kannst aber echt mies sein.
Tut mir leid, Liebling, aber ich finde, sie balanciert da auf einem Drahtseil.
Sie hält sich seit über zwei Jahren darauf und nimmt nicht mal Schmerztabletten.
Und wenn dann ihre beste Freundin dabei ist...
und ihr hilft und Trost gibt und...
Nein, ist schon klar. Klar. Das versteh ich schon, aber
wir wissen nichts von diesem Mädchen. Was ist, wenn das schiefgeht?
Wird es nicht, Mom.
Okay, was ist mit dem Feuerwerk?
Tja, also, Mutter, wir haben Raketen...
- Und bei Bedarf auch Kirsch-Bomben. - Ach was!
- Und für dich ein paar Wunderkerzen. - Die sind toll.
- Du kriegst deine Wunderkerzen. - Du bist der Beste!
Ist dir bewusst, so machen wir das schon seit acht Jahren.
Echt unglaublich, oder?
Ach Katie! Mir fällt grad auf, ich weiß gar nicht, woher Sie kommen.
Aus Michigan.
Ah! Wunderschöner Staat. Die ganzen Seen. Lebt Ihre Familie noch da?
Na ja, das weiß ich gar nicht. Mein Vater war weg, bevor ich zur Welt kam.
Meine Mutter war drogensüchtig, deswegen wuchs ich bei Pflegeeltern auf.
- Das tut mir wirklich leid. - Ach.
Was hat Sie dann in die Gegend verschlagen?
- Mom, bitte! - Donna!
Nein, nein. Ist schon gut. Das war ein Job.
Eigentlich wäre ich auch schon weitergezogen.
Davon habe ich gehört. Was hielt sie auf?
Wissen Sie, es ist so, dass ich mich als Teil der Familie fühle.
Und jemand muss auf Cora aufpassen, wenn Angie arbeitet.
- Und Maddie liebt sie wie eine Schwester. - Genau.
Ja.
Angie?
Angie?
- Alles gut? - Ja.
- Liebling! - Baby, tut mir leid, ich kann...
Ich kann das einfach noch nicht. Mir ist das einfach noch zu früh.
Tut mir leid, ja? Okay?
Ich bitte dich, hab Verständnis dafür, dass ich gerade mal...
Ich weiß auch nicht.
Wow! Das wird echt toll.
Wow! Du siehst gut aus.
Der letzte Schrei der Walla-Walla-Mode.
Alles okay?
Bestens. Na, ich fühl mich schon etwas komisch. Irgendwie.
Es ist doch ein bisschen schwerer sie alleinzulassen, als ich dachte.
Keine Sorge, Mann! Sie wird dich nicht vermissen.
Langeweile lasse ich erst gar nicht aufkommen.
Alles klar, Mann! Bis später!
Jackie.
Na, gibt es denn so was?
Ach! Wie schön, dich zu sehen!
Ja!
Du hast mir gefehlt. Oh!
So sehr gefehlt.
Hallo!
Hallo!
Brian?
Bri?
Hat sie uns gesehen?
Hey, meine Mädchen! Hi, Baby!
Du auch!
- Hattet ihr viel Spaß? - Ja!
Und wobei?
Oma Donna hat mit uns Sandburgen am Strand gebaut.
- Ach was! - Das war schön.
Die Zwei sind solche Engel! Sie waren so artig. Ich musste nicht schimpfen.
Freut mich, dass du es so schön gehabt hast.
Entschuldige mich einen Moment! Bin gleich wieder da.
Ja?
Können wir reden? Ich bin allein.
Das ist was Süßes zum Naschen.
Es tut mir so leid. Ich hätte sie nicht mit herbringen sollen.
Nein. Nein, nein, nein! Es ist allein meine Schuld.
Ich bin früher nach Hause gekommen, hab die Musik gehört und kam hier rüber.
Ich wollte echt nicht rumschnüffeln. Aber dann stand ich am Fenster, sah hinein und
bekam einen Riesenschreck. Tut mir leid.
Weil ich mit einer Frau zusammen war?
Nein! Ich dachte, es wäre...
Oh Gott! Du dachtest, es wäre Brian?
Oh, nicht doch! Das würde ich dir nie antun. Ich mag dich doch.
- Nein! Ausgeschlossen! - Ich weiß, du...
Ich weiß. Tut mir echt leid. Tut mir echt leid. Ich sah dich im...
- Und wer war das? - Ach, nur eine Arbeitskollegin. Ja.
Ja? Irgendwas Ernstes?
Oh nein! Solch einen Luxus hatte ich zuletzt bei meiner Ex.
- Trifft auch auf Männer zu. - Ja.
Eifersüchtig? War bloß ein Witz.
- Schließ nächstes Mal deine Fenster! - Ja. Ja, mach ich. Sorry!
Guten Abend, Herr Doktor.
- Was wird das? - Ach, nur...
Ich liebe dich.
Na, was du nicht sagst! Du liebst mich?
- Sonst nichts. Ja. - Wow!
- So sehr. - Du glaubst, wir sind wirklich ein Paar.
- Die anderen sind alle im Bett. - Die Kinder schlafen?
- Ja. - Katie schläft?
Ja!
Hi!
Wie geht es dir?
Ganz gut. Du siehst super aus.
Hast du dein Fitnessstudio mitgebracht?
Würde ich, wenn ich könnte.
Hier. Ich mache es dir ein bisschen gemütlicher.
Danke, Schätzchen.
Okay.
Angela weiß das mit uns, oder?
Du hast doch nicht gedacht, ich erzähl dir davon.
Ach was! Sie hat keine Ahnung.
Okay. Schön. Wovon redest du?
Na gut. Angela wird es dir noch selbst sagen. Also stell dich dumm, ja?
Okay.
Angela und Brian versuchen, noch ein Kind zu kriegen.
Was? Warum sollte sie sich das noch mal antun?
Nicht sie. Sie können noch ein Ei befruchten.
Aus derselben Spende, aus der Cora hervorging?
Ja. Diesmal trägt sie das Kind allerdings nicht aus. Sondern eine Leihmutter.
Aber keine Fremde. Jemand, den sie kennt.
Was? Will sie vielleicht mich?
Dich doch nicht. Mich!
Ach so!
Für mich ist das eine große Ehre.
Ja. Musst du nicht noch drei Kilometer schwimmen?
Sogar viereinhalb, aber wer zählt die schon.
Hey. Ist das okay für dich?
Ja, nein, na klar. Es ist weder mein Bier noch mein Körper.
Nein, eine super Idee.
Willst du jetzt mal losschwimmen, damit wir dann frühstücken können?
Okay?
Was machst du denn da? Willst du erfrieren?
Soll ich es nicht machen? Willst du es nicht?
Ich sag einfach ab, ja? Die werden es verstehen.
Katie, was soll das? Du machst mir Angst!
Ich bin die Spenderin.
Was?
Es sind meine Eizellen, meine Babys.
Was? Nein, das kann überhaupt nicht sein.
Cora ist mein Kind. Und das Baby, das du austragen sollst, ist auch mein Kind.
Aber du bist doch Mama. Maddies.
Eine Leihmutter trug Maddie für mich aus.
Eine Frau aus Maine, weißt du?
Sie wünschte sich dieses Baby mehr als alles andere, aber sie log.
Ich holte es mir wieder.
- War sie einverstanden damit? - Nein.
Hast du vor, Cora auch zurückholen?
Angela hat gesagt, sie würde nie wieder arbeiten gehen.
Wer würde sich um Cora kümmern, wenn ich nicht hier wär?
Ein Fremder, irgendwer!
Echt krank.
Du musst dir helfen lassen, mein Schatz.
Nein. Tut mir leid, Linda.
Mama! Sieh mal, was ich kann!
Na, zeig doch mal! Komm! Hier auf dem Rasen! Na los!
Ja! Toll!
- Findest du Mamas Bauch schön? - Ja.
Eins versteh ich immer noch nicht.
Du suchst ein ganzes Jahr lang eine perfekte Spenderin und
findest dann eine Frau, die es anonym macht, also perfekt, aber
als du dann eine Leihmutter dafür suchst, fragst du als erstes die Ausreißerin
in deinem Gästehaus? Lindas Gespielin noch dazu.
- Ich weiß nicht, was du meinst? - Ach komm! So offensichtlich!
Katie ist eine wahnsinnstolle Freundin.
Sie hat jedes einzelne Dokument unter- schrieben, das wir ihr vorgelegt haben.
Sie war fabelhaft. Sie hat mich nach meiner Fehlgeburt unterstützt.
Sie war eine tolle Stütze für mich, nachdem Linda da diesen Bootsunfall hatte.
Ich weiß. Ich versteh, dass du angetan bist.
Katie ist eine starke Schulter zum Anlehnen und hat auch pflegerische Talente,
aber sag mir eins:
Was hat sie eigentlich davon?
40.000 Dollar. Und den Verdienst, dass sie einer Freundin hilft.
Hör zu! Ich, ich bin froh, dass sie da ist.
Es ist schön, sie immer zu sehen, während sie das Kind für mich austrägt.
Und wie soll das hier weitergehen? Nach der Geburt?
Setz sie lieber vor die Tür, wenn du kein gestörtes Kind haben willst! Ernsthaft!
Angenommen, sie baut zu dem Kind eine Bindung auf und
möchte es nicht mehr hergeben. Räumst du ihr dann ein Besuchsrecht ein?
Du siehst mich so an! Hast du das auch nur annähernd gut durchdacht?
Ja! Na klar! Natürlich! Wir haben drüber gesprochen.
Nur ehrlich gesagt, haben wir noch nicht alle Antworten darauf.
Hier gibt es weder schwarz noch weiß.
Aber das kriegen wir irgendwie hin.
- Na schön. Hör zu! - Nein, ich denke, Donna...
Nein, bitte, bitte, bitte. Kann ich, kann ich...
- Ich sehe zu, dass Cora jetzt wegkommt. - Okay.
Kinder! Kommt ihr mal mit hoch, damit wir das Dings da machen.
- Entschuldige! Soll ich dir helfen? - Ist schon okay. Kein Problem, Liebes!
Ich schaff es schon. Du kannst ruhig sitzenbleiben.
Ist es nicht etwas zu früh, um zu trinken?
Sechzehn Uhr, "Happy Hour"-Zeit!
Ignorier, was meine Mutter sagt!
Wir machen, was wir wollen. Sie kann es nicht ändern.
Sie glaubt, Katie will uns übers Ohr hauen.
Ich rede mit ihr.
Machst du dir Sorgen?
Solange der Anwalt sich keine macht...
Sie ist ziemlich attraktiv, hä?
- Wer? Mama? - Katie.
Ist hässlich.
Deine Mutter denkt, sie hat mit Linda geschlafen.
Meine Mutter denkt, Katie hat mit Linda geschlafen?
Ja, dass sie diejenige damals im Gästehaus war.
Und glaubst du ihr?
- He, wollen wir schaukeln gehen! - Oh, okay.
Da, deine Freundinnen! Geh spielen!
- Wie weit sind Sie denn? - Oh, im fünften.
Mädchen oder Junge?
Weiß nicht. Stellt sich erst morgen raus. Nach der Fruchtwasseruntersuchung.
Oh! Viel Glück! Bei meiner wurde ich ohnmächtig.
Hätte klagen sollen. Wie alt sind Ihre zwei?
Äh, sie werden vier. Sie sind gleich alt.
Zwillinge, wow!
Das glaubt man gar nicht. Aber hey, Hut ab!
- Hübsche Kinder, sehen aus wie Sie. - Danke. Ja, das hör ich ständig.
Mama! Mama!
Hi, Liebling! Oh! Was macht meine Große?
Ich habe dich so vermisst. War es schön heute, Süße? Ja?
Na komm, Maddie!
Hey, wisst ihr was? Gleich beginnt die Tiersendung.
- Ja! - Oh! Ruh dich aus! Ich geh schon.
Ach, ich mach schon.
Guck mit uns Fernsehen, Katie!
Sie ist so an mich gewöhnt. Okay, wir gucken zusammen.
Patterson?
Patterson?
Das find ich auch ganz schön. Praktisch ist es auch.
Wieso machen wir das noch mal?
Um sicherzugehen, dass der Fötus keine Chromosomenfehler aufweist.
Gut, aber ist das nicht für Frauen über 35?
An sich schon, ja.
Aber hier geht es nicht um deinen Körper, sondern um die Eizelle.
Soll das heißen, es geht nicht um mich?
So war es nicht gemeint.
Die stechen die Nadel direkt in meinen Uterus, wo mein Baby friedlich schläft.
Dein Baby?
Habe ich nicht so gemeint.
Morgan?
Legen Sie es ab! Ja, sehr schön.
Sieht gut aus.
Alles klar. Sie spüren vielleicht einen Pieks.
Nicht verkrampfen! Es wird alles gut.
Alles im Griff.
Sieht gut aus.
Tut mir leid.
Was wollen sie damit sagen?
Die Infektion hat schon beide Eierstöcke erfasst.
Sie wird nicht mehr spenden können?
Das sind die letzten drei Eizellen von ihr.
Haben Sie nicht gesagt, es ist ungefährlich!
Es tut mir leid, Tara.
Sie sagten, da passiert nichts!
Sie sagten, da passiert nichts!
Ruhig, Katie! Katie!
Katie, Katie! Alles gut!
Es ist vorbei!
Ist vorbei! Alles gut! Ist ja gut! Alles gut! Es ist alles gut.
Sie und das Baby waren beide ganz toll. Klasse.
In zehn bis vierzehn Tagen wissen wir, was Sache ist.
Dann wissen wir auch, was es ist, hä?
Ich lasse euch beide jetzt mal allein.
Angela.
Wow! Was war das? Seit heute Morgen ist sie schon mit den Nerven runter.
Und jetzt hat sie noch mehr Krämpfe bekommen.
Ich finde, wir sollten ihr etwas geben. Gegen die Schmerzen.
Und womöglich auch was gegen die Unruhe.
- Denk ich auch. - Ja?
Ja, unbedingt.
Ich verschreib mir am besten gleich auch was.
Das kenn ich.
Ganz schön verrückt, was? Das war so was...
Okay, ganz ruhig! Nur die Ruhe bewahren! Alles wird gut.
Alles wird gut. Bleib locker! Hier!
- Ich werde sie ruhigstellen. - Ja, stell sie mal ruhig!
- Danke vielmals. - Ja, gern.
Mach's gut! Bis demnächst.
Ich dachte, ich werde noch verrückt. Ich verlier noch den Verstand oder so.
Aber jetzt ist dir schon wohler. Oder?
Ja, kann sein. Ich meine, wir haben über alles geredet,
und sie hatte auf alles eine Antwort.
Klingt vernünftig.
Kann sein.
Wir werden ein bildschönes Kind bekommen.
Und Katie wird wieder ihr eigenes Leben leben.
Und alles wird sich so fügen, wie es sich fügen soll. Das verspreche ich dir.
Okay.
Was? Was ist denn hier los?
Ihr geht jetzt zur Vorschule und seid euch so ähnlich. Wer hat euch angezogen?
Wir uns!
Das glaub ich ja nicht! Man muss fast denken, ihr seid Schwestern.
Das sind wir doch auch.
Ihr seid keine Schwestern, ihr seid nur beste Freundinnen.
Mami sagt, wir sind Schwestern.
Ihr seid wie Schwestern, habe ich gesagt.
Das ist aber schön. Kommt jetzt! Seid ihr fertig?
Ja!
Okay, dann mal los. Ab zum Vorschulunterricht!
Na geht!
- Au, Mama! - Tut mir leid, Liebling.
Denk daran, wie schön es aussieht, wenn wir fertig sind, okay?
Noch ein paar Erbsen, ja?
Ist das lecker? Na, sehr schön. Und der Mais, schmeckt er dir gut?
Yummy!
Willst du nicht auch den Mais probieren, Liebling?
- Maddie liebt Mais. - Der ist lecker. Vorsicht! Vorsicht!
Genau so! Super! Ihr seid die Größten.
Okay.
Na komm, Liebling! Noch ein Löffel! Gut so?
- Ist zu dunkel geworden, was? - Die Haarfarbe ist nicht echt?
Nein. Seit wir von zu Hause weg sind, färben wir sie.
Aber jetzt hören wir damit auf. Wir hatten uns so dran gewöhnt.
Was hat Maddie sonst für Haare?
- Dunkelbraune. - Wie meine!
Ja.
Jetzt noch drei Wochen. Ganz schön abgefahren, hä?
- Unglaublich aufregend. - Ja.
Ach ja, Angela, sag mal! Es ist ja nicht mehr lang hin.
Wann planst du deinen Mutterschaftsurlaub?
Wieso sollt ich das?
Na ja, wie letztes Mal.
Aber das letzte Mal brauchte ich Erholung
nach einer lebensbedrohlichen Schwangerschaft.
Hast du die Auszeit etwa bedauert?
Nein, natürlich nicht. Dieses Mal werden wir es nur anders machen.
Wie denn anders?
Weißt du, wir suchen uns für die ersten Wochen zwei Pflegekräfte,
und irgendwann reicht dann auch ein normales Kindermädchen.
Ist dir das recht?
Ja. Sie ist am glücklichsten, wenn sie arbeiten kann. Ich unterstütze das absolut.
Ihr müsst keinen extra einstellen. Ich bin bereit, meine Abreise zu verschieben.
Nun, wir, äh...
Na, jedenfalls ich fände es besser für uns alle, wenn wir, wenn wir, äh...
Wenn ein Fremder eure Kinder aufzieht? Na offensichtlich.
Äh, na kommt, Mädchen! Ab ins Bad! Ab!
Na komm! Ab, Cora.
Na los!
Wow! Ist ihr nicht klar, dass sie das nichts angeht.
Nichts, aber auch gar nichts?
Wenn man weiß, dass sie bei Pflegeeltern aufwuchs und sie die Eltern-Kind-Bindung
für sehr wichtig hält, versteh ich ihre Meinung und bin doch ganz froh,
dass es ihr nicht egal ist.
Meinst du? Übernehmen wir ihren Vorschlag und werden alle zusammen
eine große, glückliche Familie.
Egal.
Wo kommt das auf einmal her? War das nicht schon geklärt?
- Na gut. Egal. - Brian.
Egal.
Tara! Was willst du hier?
Aber es sollte zu keinem Kontakt mehr kommen.
Was für eine Mutter liegt in der Wanne und trinkt, während ihr Baby weint?
Was willst du denn?
Ich habe dir das Kind gegeben.
Du wünschst dir nichts sehnlicher, meintest du damals.
- Wo ist Maddie? - Hast gelogen!
Kann ich rein?
Augenblick.
Hab hier deinen Saft, Katie.
Schön.
Okay. Hör mal, wegen gestern Abend, es ist nicht, wie du denkst.
Ich habe gesehen, du bist tablettensüchtig.
Das bin ich nicht! Nach der Fruchtwasser- untersuchung kam irgendwie Panik auf.
Du bist ausgerastet und hast mir Angst eingejagt.
Und der Arzt schrieb mir dann was auf?
Für dich, ja. Ich habe keine genommen.
Du meinst also, das soll ich dir glauben.
Es ist die Wahrheit. Ich habe das Döschen weggeworfen.
- Wenn du mir nicht glauben willst... - Ich heule gleich.
Lass mich in Ruhe!
"Was dich erwartet, wenn du Nachwuchs erwartest"
"Heute habe ich deine Tritte gespürt."
"Deine Nase müsste sich entwickelt haben."
"Deine Augen sind vielleicht schon offen."
"33 Tage, bis ich dich in den Armen halte"
Hey! Warum legst du dich nicht ins Bett? Was machst du hier?
Oh! Ich habe ein wenig recherchiert.
Für einen Patienten. Ist das spät! Großer Gott! Das Krankenhaus ruft.
Guten Morgen. Oh Gott!
Eins und zwei! Ja!
- Was willst du zum Frühstück? - Ähm, Pfannkuchen.
Okay. Und was willst du auf die Pfannkuchen?
Erdbeeren.
Blaubeeren und Trauben.
Na schön. Na schön, na schön! Schätze mal, das lässt sich machen.
Liebling, geh mal kurz runter!
Ich mach gleich Frühstück.
Komm, Liebling! Jetzt gibt es Frühstück. Komm mit!
"Leihmutter sagt: Tut mir leid. Aber ich behalte deine Babys."
Lieber Gott! Habt ihr mich erschreckt! Hallo! Ich komm sofort raus.
Ich bin gleich bei euch.
Ich habe den größten.
Ich komme. Au!
Oh Liebling, komm her! Komm her, mein Schatz! Ach Süße!
Ist ja gut. Schon gut. Mama ist ja da, Mama ist da.
Cora.
Alles gut. Sie hat sich den Kopf gestoßen.
Was ist denn passiert? Was ist mit dir, Liebling?
Maddie hat mich mit dem Kopf gestoßen.
- Und wo tut es dir weh? - Hier.
Wo? Da? Wo noch? Da? Seid ihr zusammengekracht.
Wieder gut?
Ja. Es ist wieder gut. Alles gut, was? Maddie wollte dir nicht weh tun.
Weißt du doch, du tapferer Schatz. Tut es hier weh?
Oder da? Na, lass mich mal drücken!
Komm, wir gehen rein! Du kriegst ein bisschen Salbe drauf.
Wie wäre das, hä? Wie sieht es aus? Was meinst du?
- Tapferer Schatz. Braves Mädchen! - Wir gehen auch rein.
"In stillem Gedenken"
Bin gleich wieder bei dir, Maddie.
Was war denn das, verdammt? "Alles gut, Liebling. Mom ist da."
- Gar nichts, ich... - Sie ist nicht deine Tochter!
- Warum reagierst du so gereizt? - Du führst dich auf, als wäre sie das.
Gut, das ist dumm von mir. Aber wenn man bedenkt, wann du sie
das letzte Mal gebadet, zur Schule gebracht oder ihr Frühstück gemacht hast?
Verscheißerst du mich? Ich arbeite. Dafür bist du doch da!
Dafür bezahl ich dich doch. Das ist dein Job!
Ja. Das eine Kind aufzuziehen und das andere auszutragen.
Was fällt dir denn ein!
Dich treiben anscheinend Schuldgefühle. Spionieren, rumschnüffeln.
Hast du gefunden, wonach du gesucht hast? Drüben im Wohnzimmer?
Du verheimlichst etwas.
Ich werde rausfinden, was es ist.
Müsstest du nicht längst auf dem Weg zur Arbeit sein?
Ja, so wie du.
Äh, ist bei euch alles in Ordnung?
Angela denkt, ich verheimliche was. Dabei weiß sie gar nicht, wie Recht sie hat.
Es sollte eigentlich eine Überraschung werden, Liebling, aber ich zeige es dir.
Mama ist oben und hat mitgeholfen. Komm! Es wird dir gefallen.
Komm schon! Los! Es ist wirklich toll. Wirst schon sehen.
Na, Mom! Immer noch geflasht?
Na, aber sicher.
Okay, gut. Von Katie entworfen, Möbel hat Mom besorgt und hier die Bombe,
grad vom Rahmenmacher abgeholt.
Gabriel.
Du gibst ihm schon einen Namen?
Wir beide. Weißt du nicht mehr?
Nein, Liebling, das war nur einer von dreien, die wir besprochen hatten.
Ich find ihn genau richtig perfekt.
Was du findest, juckt mich nicht. Was be- sprecht ihr beiden denn noch so ohne mich?
Angela, ich bitte dich! Was soll das?
In letzter Zeit haben sie sich gemeinsam ein paar Sorgen um dich gemacht.
Ach wirklich? Tatsächlich? Dann hast du es ihnen anscheinend erzählt, oder was?
Kein Wort davon. Hätte ich es mal getan.
Wovon kein Wort?
- Sie nimmt wieder Tabletten. - Oh nein!
Das ist Blödsinn! Das ist Blödsinn!
- Du bist nicht grad high? - Nein!
Natürlich nicht! Ich bin bloß sauer, weil ich vorhin Zeuge wurde,
wie sie sich vor Cora als ihre Mom bezeichnet hat.
Als Cora sich den Kopf gestoßen hatte, habe ich sie getröstet.
Genau. Als ihre Mutter. Das bist du nur nicht.
Sie hat gesagt, ich würde mich von ihr abwenden. Von Cora.
Und das direkt in mein Gesicht. Tut mir leid.
Wir wissen so gut wie nichts über diese Frau und wozu sie imstande ist.
Tut mir leid. Wir wissen nichts über ihre Vergangenheit.
Wir wissen, sie ist vor ehelicher Gewalt geflohen.
Ja, genau. Und wenn sie schon einmal verschwunden ist, kann sie es noch mal tun!
Angela! Jetzt hör aber auf, okay?
Und was ist mit Linda? Hm?
- Ihr habt gevögelt, nicht wahr? - Ach komm, Ange!
Du hast selbst gesagt, da war eine Frau.
Das war sie damals im Gästehaus, stimmt's?
Was willst du damit sagen?
Ja. Und hättest du mich gefragt, dann hätte ich es dir gesagt.
Ich hatte dich gefragt. Ganz direkt. Und du hast gelogen.
Hast du davon gewusst, dass Linda unsere Leihmutter werden sollte?
Es reicht, Angela!
War Lindas Tod ein Unfall?
Oder wolltest du sie vielleicht loswerden, um unser Kind auszutragen?
- Hör auf! - Komm! Beantworte mir die Frage!
- Könntest du sie bitte dazu... - Du gibst mir eine Antwort!
Angela, bitte, bitte...
Das Baby! Brian, das Baby, bitte! Hör doch auf! Bitte! Scheiße...
Lass sie antworten! Sie tut nur so!
Du hattest es von Anfang an gesagt. Sie ist eine Lügnerin.
Sie markiert nur. Seht ihr?
Oh, mein Gott!
Lass sie darauf antworten! Gib mir eine Antwort!
Schlafen Sie ein bisschen, Katie, ja?
Ihr geht es gut, allen beiden.
Aber sie soll morgen um zehn zu mir kommen. Zu ergänzenden Tests.
Unmöglich!
Das Leben unsres Babys zu gefährden.
Und wenn es schon in Gefahr ist? Wenn es in diesem Augenblick in Gefahr ist?
Hey, sieh mal her! Sieh mal her! Her zu mir!
Hast du wieder etwas genommen?
- Ach was! Nein! Habe ich nicht! - Ja oder nein?
Nein!
Zu sagen, dass sie gemordet hat.
Ich habe sie was gefragt. Darauf kann sie doch antworten.
Du hast das Kind aufs Spiel gesetzt. Katie hat jetzt Gründe, es nicht abzugeben.
Verstehst du das denn nicht?
Ich will meinen Sohn nicht verlieren, Angela. Ich will dich nicht verlieren.
Hör genau zu, Brian!
Ich bin nicht rückfällig geworden.
Ich hatte ein Rezept für Katie, weil sie ausgeflippt war.
Ich habe keine genommen.
Ich habe das Zeugs weggeworfen! Ungeöffnet! Ich schwöre es!
Ich schwöre es bei Coras Leben!
Beweis es! Ich will eine Urinprobe.
Ernsthaft?
Und dann will ich, dass du dich bei Katie entschuldigst.
Ganz egal, was du sagst, aber du musst das wieder in Ordnung bringen.
Nicht zu fassen!
Na schön.
Scheiße!
- Die Hand verletzt? - Ja, beim Karottenschneiden.
Pass einfach mal besser auf!
Für dich.
Danke.
Es tut mir wirklich total leid. Und ist mir auch echt peinlich.
Dich irgendwie dabei zu sehen, wie du gerade mein Kind austrägst, das ist...
Ich meine, man wird davor gewarnt.
Weißt du, vor diesem Moment, wo es dich echt trifft.
Ich meine, mein Kind wird immer zur Hälfte von Brian und einer anderen Frau sein.
Aus irgendwelchen Gründen war das bei Cora in Ordnung, auch wenn die DNA
von jemand anderem war. Ich war mit ihr schwanger. Sie kam aus meinem Bauch.
Wir konnten eine Bindung aufbauen.
Na ja, und jetzt sind weder meine Eizelle noch mein Körper im Spiel.
Ich kann nur dabei zusehen. Ich dachte, ich krieg das auf die Reihe.
Ich weiß einfach nicht, wo, wo mein Platz ist.
Und deswegen habe ich die Tabletten besorgt. Ich bin in Panik geraten.
Es tut mir so leid. Bitte verzeih mir!
Du hast mir ziemlich schlimme Sachen vorgeworfen.
Ich weiß. Ich weiß. Es tut mir auch so unendlich leid. Bitte verzeih mir!
Gut.
Brian hat drauf bestanden, ihm eine Urinprobe zu bringen.
Oh, ich bring dir gleich einen Becher.
Danke, dass du Angelas Entschuldigung angenommen hast.
Natürlich. Das Letzte, was ich will, ist, dass sie Ärger mit einem von uns hat.
Katie. Hätte sie wieder etwas genommen, würde sie uns dann eine Probe geben?
Nein, aber lass uns einfach sichergehen.
"Spender 23119" "Weiblich, hellhäutig, 27"
"Spender-Fragebogen"
Hallo. Ich heiße Monica Wheeler.
Und wenn Sie an eine anonyme Eizellenspende denken, dann
mögen Sie auch an "Amazing Possibilities" denken.
Wir haben die allerneueste Ausstattung und die erfahrensten Ärzte.
Sie sind in den besten Händen.
Na dann...
Amazing Possibilities.
Hallo. Ähm, dürfte ich mit Monica Wheeler sprechen?
Ähm, tut mir leid. Miss Wheeler ist verstorben.
Vielleicht kann ich Ihnen weiterhelfen.
Oh, das tut mir aber leid zu hören. Wann denn?
Ähm, schon vor vier Jahren.
Darf ich fragen, wie?
Offiziell hieß es, es sei ein Suizid gewesen, aber, na ja...
Suizid. Sie klingen nicht überzeugt.
Nein. Monica hat das Leben geliebt.
Egal. Kann ich sonst noch etwas für Sie tun?
Genau genommen, ja.
Ich nahm vor Jahren eine Ihrer Spenderinnen in Anspruch.
Willkommen zurück.
Ja, ich weiß, Sie sind in Sachen Anonymität sehr penibel, aber ich befürchte nur,
dass diese Frau einen Weg in mein Leben gefunden hat.
Wenn Sie sich nach der Identität einer Spenderin erkundigen,
muss ich Sie leider enttäuschen.
Hören Sie, ich vermute, sie ist geisteskrank.
Möglicherweise gefährlich. Ich bitte Sie.
Ich bedaure.
Ja, das versteh ich natürlich.
Nur noch eins! Ich habe nur noch eine Frage.
Dieses Wandbild in Monicas Büro, Sie wissen schon, das wunderschöne mit
diesem Lebensbaum, das liebe ich so.
Könnten Sie mir den Namen des Schöpfers sagen?
- Leider nicht. - Wieso nicht?
Eine Spenderin hat das Bild gemalt.
Vielen Dank für Ihre Mühe.
Hey, Ange! Lang nicht mehr gesehen.
Hör zu! Kannst du mir einen Gefallen tun?
Ich brauch einen DNA-Test. Wie schnell ginge das?
Ich brauch schon einen Moment, aber ich mach dir das.
Okay. Reicht eine Haarprobe aus?
Geht nur mit Wurzel. Speichel wäre besser.
Ja, gut. Gut. Okay. Danke.
Warte, ich helfe dir dabei!
Mit dem hässlichen Schnitt an der Hand solltest du nicht schneiden.
- Du hast bestimmt Recht. Danke. - Ja, lass nur!
Euer Saft, Kinder.
Ihr seid so still heute Morgen. Was ist mit euch?
Hier, für euch! Euer Saft! Was malst du da? Was ist das?
Ein Hündchen.
Was sind denn so eure Lieblingstiere, Leute?
Na, meins ist ein Einhorn.
Meine sind ein Fisch und ein Pferdchen.
Ein Einhorn und ein Pferdchen. Hat das Einhorn nicht so ein, wie heißt das noch?
Ein Horn.
Ein Horn. Und noch ein Schlückchen nehmen! Nimm noch eins!
Komm! Schön alle machen! Ja, schön! Runter damit, Schätzchen!
Sehr schön! Und wie heißt dein Fisch?
Er heißt Blub-blub!
Ah, Blub-blub. Ein schöner Name. Okay. Gut, Kinder. Schön.
Seid ihr hiermit fertig? Ah, gut gemacht. Gut gemacht.
Ein Fläschchen zum Mitnehmen für die Frau, die gleich geht.
Ah, danke.
- Hier. - Ah, danke.
Kinder! Ihr geht gleich.
Ich räum ab. Ist okay.
Dann mach ich mich fertig.
Viel Spaß!
Hey, was ist denn los?
Ich finde, ich sollte mich mehr um Cora kümmern.
Ich habe mir heute freigenommen. Für einen Ausflug in den Zoo.
- Oh wow! - Wir gehen in den Zoo?
Oh, mein Gott, Leute! Ist das abgefahren!
Wenn ihr in den Zoo wollt, dann kommt jetzt!
- Ich wünsch euch ganz viel Spaß. - Ja.
Gib Mom ein Küsschen! Komm her
- Viel Spaß! Amüsiert euch schön! - Daddy!
Viel Spaß, Kinder! Wir sehen uns.
Dann mal los!
- Ich will ein Eis! - Ich auch!
Hi Barry.
Angie. Tu mir einen Gefallen! Gib mir ein Sekündchen, ja?
Jap, jap! Kein Problem!
Gut.
- Hey! Wie geh es dir? - Ganz gut.
- Und, viel Arbeit? - Ja. Ja. Echt ein Tollhaus.
Wenn du rauskriegen könntest, ob die hier übereinstimmen.
So bald wie möglich.
Ich fang gleich an. Das haben wir ganz schnell raus.
- Toll. Danke, Barry. - Okay. Ja. Hey. Mittagessen nachher?
- Heute nicht. Nächste Woche. - Ja, gut.
Okay? Danke, Bar.
Scheiße.
Okay.
Überraschung!
Was soll das?
Das, das ist die Babyfeier! Deine Feier!
Ah, lass mich raten! Das war ihre Idee.
Hör, hör zu! Hör zu, Angela! Hör mal zu! Katie war die ganze Nacht beschäftigt,
das vorzubereiten, damit es perfekt wird und du dich wohlfühlst. Und...
Ach ja?
Du wolltest, dass ich mich wohlfühle? Ich mich...
- Angela, wir wollen hier doch nicht... - ...wohlfühle?
- Wir wollen nicht... - Sie hat versucht, mich umzubringen!
Was?
Oh, oh Gott...
Sie gab mir Drogen! Du sagst ihm, was du gemacht hast! Raus damit!
Sonst wirst du den Rest deines Lebens im Gefängnis verbringen!
Es reicht jetzt! Komm, hör auf! Schluss damit! Schluss damit!
Sie ist Coras biologische Mutter. Und auch Gabriels.
Was zum Teufel redest du bloß?
Katie ist unsere Spenderin! Unsere Spenderin!
Würdest du bitte aufhören? Hier, vor allen Leuten!
Du bist süchtig! Du bist süchtig!
Brian, sieh her! Sieh dir das Bild an!
Das hier ist sie. Ist sie, als sie fünf war.
Du sagst mir, ob sie Cora ähnlich sieht.
Du hast mich belogen! Du hast gesagt, du nimmst keine Tabletten mehr!
Raus! Alle raus! Kommt, ihr könnt gehen!
Raus mit euch! Die Party ist vorbei! Die Party ist vorbei!
Verdammt!
Lass mich mit ihr reden! Bitte lass mich mit ihr reden!
Ich bring das wieder in Ordnung. Ich bring das in Ordnung, okay?
Lass mich mit ihr reden!
- Weg! Verschwinde! Bleib weg! - Und wenn nicht?
Dann tötest du mich?
Ihn auch?
Nein!
Ich habe dein Wandbild gesehen, in Monica Wheelers Agentur.
Hast du dir so Zugang zu unseren Daten verschafft?
Ja.
Warum machst du das? Hast du das auch mit anderen gemacht?
Ist Maddie eigentlich von dir?
Ja, allerdings. Genau wie Cora
und Gabriel.
Ich habe es nicht fürs Geld gemacht.
Ich wollte meine Kinder aber liebevoll behütet sehen, weißt du?
Von Frauen, die sich nichts mehr von ihrem Leben wünschten,
als ein Kind zu bemuttern. Du hast gelogen.
Ihr habt alle gelogen. Ihr wolltet alle auf nichts verzichten.
Und ich habe auf alles verzichtet.
Tja, und jetzt trag ich mein letztes Ei aus. Mein Baby.
Du brauchst Hilfe.
Ach, hör auf! Nach deiner großen Vorstellung da drüben,
bist du hier die einzige, die Hilfe braucht.
Dir wird niemand abnehmen, was du sagst. Die Wahrheit kommt bald ans Licht.
Du hast sie vorhin schon allen erzählt. Keiner glaubt, was du gesagt hast.
Gut. Bloß die DNA lügt nicht, hä?
Ich würde eher sterben, als mein Kind von dir aufziehen zu lassen.
Oh Mann! Was hast du getan? Was macht du denn?
- Du wolltest mich umbringen. - Was?
Brian!
Oh, mein Gott!
Hör damit auf! Hör damit auf!
Ich bin da, Baby. Bin bei dir.
Ruhig! Nicht sprechen!
Brian?
Ich habe es grad gehört. Wie geht es ihr?
Bitte sieh dir das hier mal an!
Das Ergebnis des DNA-Tests.
Lies es dir durch!
Oh, mein Gott!
- Oh, mein Gott! - Es tut mir leid.
Sie ist gestorben.
Wann?
Heute Nacht.
Oh Gott, Brian, tut mir das leid.
Tut dir leid.
Nein, bitte bleib! Geh nicht!
Nein, ich muss, ich muss zu Cora und Maddie.
- Bitte. - Bleib, bleib einfach da!
Kannst du mich in dem Arm nehmen? Bitte.
Bitte! Bitte!
Sie wollte den Jungen umbringen.
Ich hatte keine Wahl.
Verzeihst du mir das jemals?
Du hast das Unvermeidliche getan. Komm! Geh ins Bett! Leg dich wieder hin!
Oh Gott, Brian, ich will keinen Kaiserschnitt.
Das Baby ist in Not. Wir haben keine andere Wahl.
Geh nicht weg, Brian!
Du und Gabriel seid in guten Händen.
Bleib bitte bei mir! Bis er kommt! Bitte!
Ich liebe dich.
Katie! Hi. Hier Dr. Weisman.
Ich will Ihnen nur sagen, alles wird gut. Okay?
- Sind Sie soweit? - Ja.
Okay, dann mal los. Wir zählen von zehn runter!
Zehn, neun, acht, sieben,
sechs, fünf, vier, drei...
Was ist passiert? Wo ist er?
Es gab Komplikationen.
Wo ist Gabriel?
Es geht ihm gut, Katie. Er wird nur überwacht, mehr nicht.
Komm, bring mich zu ihm! Bitte!
Ja, natürlich. Lass uns zu ihm gehen.
Ist er in Lebensgefahr?
Er kommt durch. Keine Angst!
Und die Kinder? Wie geht es ihnen?
Die Zeit wird alle Wunden heilen.
Wo ist er? Wo ist er?
Welches der Kinder ist Gabriel?
- Geht es dir gut? - Ich will zu meinem Baby.
- So ein bildschönes Kind. - Oh ja, oh ja.
Ja. Oh Mann!
- Du musst ihn dir sehr gut ansehen. - Ja. Ja.
Es ist das letzte Mal.
Das, das versteh ich nicht. Was...
Wirst du schon. Schon sehr bald.
Oh nein.
Nein! Bitte!
Hey du.
Danke.
Was ist das?
Oh Baby!
Oh, mein Gott!
Oh Liebling, das ist so zauberhaft.
Total süß. Danke.
Ich liebe dich über alles.
Wundervoll!
Can't find what you're looking for?
Get subtitles in any language from opensubtitles.com, and translate them here.