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Ich sehe den Laster.
Vergesst es, ich habe meine Meinung ge�ndert. Ich gehe hier nicht runter, wir hauen ab.
Du landest hier. - Nein, es ist zu gef�hrlich.
Hey, nimm die Waffe runter! - Setz dich wieder hin!
Bist du wahnsinnig! - Nein!
Er ist tot.
Wirklich?
Wie kann man so d�mlich sein, w�hrend des Flugs den Piloten zu erschie�en.
Was blieb mir denn �brig? Er wollte mich t�ten.
Ich habe gedacht, er sei auf unserer Seite.
Scheint so, als h�tte er seine Meinung ge�ndert.
Oder er hatte Angst vor Viggo.
Bl�dsinn, Jose. Es wird alles gut.
Bist du total verr�ckt?
Von wegen, es wird alles gut. Wir sind nicht mal in der N�he des Lasters.
Ich habe ihn aus der Luft gesehen, okay?
Viggo wird bestimmt nach uns suchen.
Nimm das Geld raus und tu's in den Koffer.
Wie ein Unfall sieht das nicht aus.
Wir haben nicht ewig Zeit.
Wir werden gute Zielscheiben abgeben, wenn wir mit dem Schei� hier rumlaufen.
Glaubst du etwa, Viggo wird der Einzige sein, der hinter uns her ist?
Das wissen wir erst, wenn er keine Leichen findet.
Er wird Leichen finden.
Auch du wirst sterben. - Ach, wirklich?
Viggo wird dich finden.
F�r mich sieht es so aus, als w�re der Deal schief gegangen
und der Pilot wurde w�hrend des Flugs get�tet.
Das klingt doch alles logisch.
Viggo. Er wird dich finden.
Hallo, mein Baby.
Hallo, ich bin's, Mom.
Ich bin... Wo bist du?
Okay, ich komm bald nach Hause, okay?
Es ist alles in Ordnung, alles okay, mein Schatz.
Hast du dich gut am�siert?
Es war langweilig, Helen.
Ach, komm, Lilly.
Mom. Wie w�r's damit?
Wie lange fahren wir noch?
Ehrlich gesagt, werden wir lange unterwegs sein,
aber das wird es wert sein.
Du wirst auf dieser riesigen Ranch mit all den Pferden... - Und wann kommt Dad?
Dad kann leider nicht. Er... Du wei�t doch, er hat viel zu tun.
Viel zu tun?
Was wird aus unserem Ausflug? - Wen interessiert schon dieser bl�de Ausflug?
Wir hatten viel zu wenig Zeit f�reinander.
Und ich finde, das sollten wir �ndern.
Besonders nach dem, was ich erlebt hab.
Ist das nicht eine tolle Idee? - Eine ganz tolle.
Was ist los mit dir, Lilly?
Ich will nicht, dass du mich immer als Ausrede benutzt.
Das darfst du nicht sagen, Liebling.
H�r zu, ich habe Probleme. Und ich wei� das.
Richtig. Ist das der sechste Schritt eines zw�lf Punkte Programms?
Willst du den Song h�ren, an dem ich arbeite?
Erinnerst du dich? Den haben wir zusammen einstudiert.
Willst du ihn h�ren? - Du hast ihn wirklich fertig gemacht?
Ja, h�r ihn dir an.
? Oh, ya, baby, baby. Komm, sing mit mir.
Ich will nicht.
Guck aus dem Fenster.
Die Gegend ist beeindruckend. - Ich lese.
Und was? - �ber Ratten.
Widerlich. - Das sind sie nicht.
Was war das?
Keine Ahnung.
Ich sehe mal nach.
Das ist ja ekelhaft.
Was ist es denn? - Eine Schlange.
Ich habe sie �berfahren.
Wenigstens war es keine Ratte. - Nein, war nur eine Schlange.
Helen?
Ja? - Ich such dich die ganze Zeit. Wo bist du?
Ich will nicht mit dir reden. Ich muss einfach ein wenig...
...Abstand gewinnen.
Was meinst du mit "ein wenig Abstand gewinnen"?
Was wird aus unserem Ausflug?
Lilly wird nicht begeistert sein, wenn du ihn absagst.
Ich habe den Ausflug nicht abgesagt. Ich brauche nur eine kleine Pause.
Wo ist Lilly? - Sie ist hier bei mir.
Hast du getrunken? -Nein. Ich habe nicht getrunken und werde nicht trinken!
Wo seid ihr eigentlich? - Das geht dich nichts an, okay?
Ich brauche eine Auszeit.
Ich will nicht an die Musik, nicht an dich denken, einfach an gar nichts.
Versteh doch, ich m�chte mehr Zeit mit Lilly verbringen.
Wie kannst du mir das antun?
Dir das antun? Soll das ein Witz sein?
Frag doch deine Assistentin. Vielleicht kann sie es dir erkl�ren.
Ich habe nichts mit ihr, das bildest du dir ein.
Das findet nur in deiner Fantasie statt.
Komm nach Hause, ich warte hier auf euch. -Du kannst mich mal!
Dein Dad wollte den Wagen reparieren lassen.
Komm schon.
Helen, sag mir bitte, wo du bist.
Was ist mit dir los, Helen?
Sag Mom zu mir. - Warum streitet ihr euch st�ndig?
Wir haben Differenzen. Das haben viele Ehepaare.
Aber die kann man l�sen. - Ja, genau.
In der heutigen Welt l�sst sich alles l�sen.
Lilly, beweg dich nicht.
Was ist denn?
Eine Schlange.
Lilly, ist alles okay? - Ja, mir geht's gut.
Der Motor springt nicht an.
Schei� Karre.
Mist.
Die Bisswunde ist ganz rot.
Sie hat mich wirklich gebissen.
Die Wunde kann sich entz�nden. Du k�nntest daran sterben.
Na gro�artig.
Wir m�ssen da irgendwas tun.
Sieh dir mein Kleid an. - Das ist doch jetzt nicht wichtig.
Doch es ist wichtig, Lilly! Ich liebe dieses Kleid.
Und dich habe ich auch vollgemacht. - Wir leben, Helen.
Und es ist nur ein Designer-Kleid.
Entschuldige.
Ich muss mich etwas ausruhen.
Es ist alles okay. Wir schaffen das.
Es ist nur der Biss eines Zahnes. - Ja, einer reicht auch.
Was machst du da?
Ich glaube nicht, dass das gut ist, du solltest den Arm in Ruhe lassen.
Vertrau mir. Ich wei�, was ich tue. - Warte eine Sekunde.
Was suchst du?
Lilly!
Du hast davon gewusst?
Mom, es ist gerade mal sechs Monate her.
Betty Ford Klinik, schon vergessen?
Ja, ich lass das gern im Auto, damit ich mich daran erinnere.
Zu meiner Sicherheit.
Gut, jetzt sorge ich f�r deine Sicherheit.
Den Finger drauf.
Danke.
Wir sollten zusehen, dass wir von hier wegkommen. Wir k�nnen hier nicht bleiben.
Oh Gott.
Du machst mir Angst, Liebling.
Reptilien faszinieren mich.
Fasziniert dich der Tod auch?
Wir m�ssen Hilfe holen. - Du hast dein Handy vorhin weggeworfen.
Ja, ich war einfach sauer. Ich konnte nicht klar denken.
Du hast dich �ber Dad ge�rgert.
Ich �rgere mich auch manchmal �ber ihn.
Ich w�rde mein Handy auch wegwerfen,
wenn ich auf diese Weise ein neues bekommen w�rde.
Du bist etwas ganz Besonderes.
Entschuldige, dass ich dir das in letzter Zeit nicht zeigen konnte.
Vielleicht kam die Schlange zur rechten Zeit.
Was h�ltst du davon, zur�ck zu gehen und nach meinem Handy zu suchen?
Das ist doch Unsinn, so viel Zeit haben wir nicht.
Gut, dann sollten wir in Richtung Ranch gehen.
Sie liegt nur ein paar Stunden von hier entfernt.
Vielleicht kann uns dort jemand helfen.
Dad wird uns helfen. Er wird nach uns suchen. Da bin ich mir sicher.
Lass uns losgehen.
�berleg dir, was wir noch brauchen.
Wer passt hier auf wen auf? - Das wird sich noch zeigen.
Mehr Wasser habe ich nicht gefunden. - Mehr haben wir auch nicht.
Hier sieht's aus wie im Reich des Teufels.
Im Reich des Teufels?
Lawrence von Arabien, ein guter Film, kennst du ihn?
Es geht darum, die W�ste lieben zu lernen.
Oh ja, ich habe den Film vor vielen Jahren gesehen.
Aber kann mich nicht erinnern.
Lawrence muss die riesige, kaum passierbare W�ste Nefud durchqueren.
Und? Schafft er es?
Ja, was w�re das f�r ein Film, wenn er es nicht schaffen w�rde?
Okay. Gut, lass uns gehen.
Komm! - Sollten wir nicht lieber zur�ck zur Stra�e gehen?
Ich glaube, das ist zu weit. Lass uns hier lang gehen.
Bist du sicher? - Nein, bin ich nicht.
Das klingt ja nicht sehr aufbauend.
Wie sieht's aus? - Das GPS funktioniert nicht.
Wir m�ssen etwa 15 Meilen in diese Richtung.
Du mit deinen verdammten Vermutungen.
Ich will wissen, wo der Hubschrauber und das Geld sind.
Ich versteh's nicht.
Der Hubschrauber war noch nicht alt. Wo hatten sie den her?
Fahr weiter Richtung Osten.
Okay.
Ich kann das einfach nicht glauben.
M�chtest du eine Pause machen?
Nein, mir geht es gut. Ich brauche nur bald meine Medizin.
Wenn wir �berhaupt irgend eine Medizin finden.
M�chtest du etwas Wasser? - Nein, nein, es geht schon. - Sicher?
Gehen wir weiter. - Nein, warte.
Hier.
Du bist ein gro�es M�dchen geworden. - Was meinst du mit gro�?
Du wei�t genau, was ich meine.
Ich wei�, dass es hier eine kleine Stra�e gibt, die direkt in eine Stadt f�hrt.
Sie k�nnte hinter diesem H�gel sein.
Ja, ich glaube, sie ist hinter dem H�gel. Mal sehen, ob ich recht hab.
Du willst den Weg also wirklich verlassen?
Ja, das sollten wir tun.
Was ist, wenn ein Auto kommt?
Der Fahrer wird uns nicht sehen.
Hier k�nnen wir ewig auf ein Auto warten, Lilly.
Wir sollten langsam weitergehen.
Komm.
Warte, Lilly, ich muss mich kurz setzen. - Okay.
Sieh dir deinen Arm an. Das sieht gar nicht gut aus.
Ja, es tut auch weh.
Der Biss ist etwa drei Stunden her?
Ja, das stimmt.
Das Bild zeigt einen Schlangenbiss nach drei Stunden. - Oh Gott.
Sieht schlimmer aus als deiner. - Und was hei�t das?
Dass ich recht hatte. Die Bisswunde war von einem Zahn.
Du hast also das Gift von nur einem Zahn abbekommen.
Wir wissen nicht mal, was f�r eine Schlange es war.
Kannst du das da rausfinden? - Nein.
Du k�nntest Fieber haben, es k�nnte dir schlechter gehen.
Das iPad wei� also auch nicht alles.
Das ist wieder so eine Schlange!
Helen! Du hast das iPad ruiniert, was sollen wir jetzt machen?
Es tut mir leid.
Du hast uns gerettet. Mir ist das doofe iPad egal.
Das ist doch wirklich seltsam? - Was?
Dass uns innerhalb weniger Stunden zwei Schlangen angreifen.
Warum tun sie das?
Ich wei� es nicht. Ich wei� es wirklich nicht.
Komm, lass uns nicht l�nger hier rumstehen.
Komm.
Hier, trink einen Schluck.
Wo sind wir?
Keine Ahnung. Ich habe das Gef�hl, schon mal hier gewesen zu sein.
Damals gab es hier eine Menge Menschen. Jetzt gleicht es einer Geisterstadt.
Fr�her hat mir dieser Ort gefallen. Ich versteh das alles nicht.
Vielleicht leben die Leute auf der Ranch.
Oh, mein Gott!
Geh weiter, Lilly. Schnell, schnell!
Sie sind �berall.
Was sollen wir machen?
Schnell, beeil dich, mach die T�r auf!
Sie ist abgesperrt. - Es kommen immer mehr!
Wir m�ssen weg von hier!
Komm, Lilly.
Vorsichtig, Mom!
Das ist dieselbe Schlange.
Schnell, weg von hier!
Mom, was ist da dr�ben?
Ich wei� es nicht. Ich werd mir das genauer ansehen. Warte hier.
Lilly.
Was ist da?
Nichts.
Sieh nicht hin.
Mom, du machst mir Angst.
Ja, langsam krieg ich auch Angst.
Los, komm. Wir m�ssen versuchen, die Ranch zu erreichen.
Es kann nicht mehr weit sein.
Diese toten M�nner k�nnten Drogendealer gewesen sein.
Vielleicht ein mexikanisches Drogenkartell? Was glaubst du?
Du hast eine ziemlich lebhafte Fantasie.
Es k�nnte sein.
Warte.
Hier, trink einen Schluck. - Wir k�nnen es uns nicht leisten, das Wasser zu verschwenden.
Ich will dich aber nicht verlieren.
Da kommt ein Mann.
Keine Angst, ich helfe Ihnen.
Was machen Sie da? - Nein! - Tief durchatmen.
Keine Sorge, ich wei�, was ich tue.
Schei�e! Verdammter Mist.
Ich glaube, das wird helfen.
Was ist das f�r ein Zeug?
Das ist nicht wichtig, Kleiner.
Vielleicht haben Sie es noch nicht bemerkt, aber ich bin kein Junge.
Wenn du drei�ig Jahre lang in der W�ste warst,
wei�t du, was dich heilen und was dich umbringen kann.
Was tun Sie?
Die Schlange hat Sie nur mit einem Zahn erwischt.
Das ist gut, richtig?
Du hattest recht, Liebling.
Ihr Junge ist ein kluges Kerlchen.
Hey! Ich bin kein Junge, schon vergessen?
Es war nicht viel Gift, aber es ist in ihren Kreislauf geraten.
Das verschlimmert die Sache.
Was haben Sie jetzt vor? - Ich werde ihr das Gift rausziehen.
Dazu muss ich mit der Spitze genau in die Wunde.
Ah, wie eklig!
Wir m�ssen versuchen, die Aggressivit�t des Gift abzumildern.
Geht es ihr jetzt gut? - Ja, f�r ein paar Stunden.
Lange genug, um sie zu einem Arzt bringen zu k�nnen.
Wie kommen wir von hier weg? Haben Sie ein Auto?
Nein, ich habe kein Auto.
Ruht euch jetzt aus. Ich bringe euch morgen hier raus.
Vielleicht sollten... - Morgen geht's ihr besser.
Vielleicht sollten Sie uns sofort rausbringen. - Nein, ihr m�sst euch zuerst etwas ausruhen.
Aber die Schlangen verfolgen uns.
Schlangen verfolgen keine Menschen.
Au�er man macht sie sehr w�tend. Habt ihr ihnen was getan?
Wir haben eine get�tet. - Was?
Ich habe eine Schlange mit dem Auto �berfahren.
Sind Sie ausgestiegen?
Ja, um nachzusehen, was geschehen war.
Ich hatte Angst wegen des Reifens. - Ein Weibchen.
Sie haben ein Weibchen get�tet.
Und offenbar ihren Geruchsstoff aufgenommen.
Was reden Sie �berhaupt? - Der Geruchsstoff verst�rkt sich in der Hitze.
Nachdem Sie sie get�tet haben, wurden Sie dann angegriffen?
Ja, gleich danach griff mich eine Schlange im Auto an.
Das war das M�nnchen, das dem Geruch des Weibchens gefolgt war.
Sie haben seine Partnerin get�tet und das hat er gesehen.
Was ist mit den anderen Schlangen? - Das M�nnchen kann die Geruchsstoffe
der Weibchen noch in einer Entfernung von �ber 100 Meilen wittern.
Das Problem ist, dass sie den Tod eines Weibchens r�chen wollen. - Rache?
Finden Sie das nicht ein etwas seltsames Vorgehen f�r eine Schlange?
Entschuldigen Sie, aber Sie verstehen nichts.
Die ganze W�ste ist voller Feinde und die lassen sich nicht so leicht absch�tteln.
Ich glaube, Sie leben schon zu lange in der W�ste.
Sie m�ssen die W�ste verlassen, sonst sterben Sie beide.
Sei ein braves M�dchen.
Versuche jetzt zu schlafen.
So ist es gut.
Geht's dir schon besser?
Ja, es geht mir gut.
Wir m�ssen uns bedanken. Ich wecke ihn.
Er schl�ft noch.
Er ist alt, Lilly. Lass ihn noch schlafen. - Ja, aber er wollte dich zu einem Arzt bringen,
weil's dir nur f�r kurze Zeit besser gehen wird. - Ja.
Okay, pack zusammen, wir werden gleich losgehen. - Okay.
Guten Morgen.
Ich wollte Sie nicht wecken, aber Sie sagten, wir sollten fr�h losgehen.
Hallo?
Ich wei� nicht mal seinen Namen.
Mister? Sir? Wachen Sie auf.
Wachen Sie auf. H�ren Sie mich.
Oh, mein Gott.
Was ist denn? - Bleib da stehen, Lilly.
Bleib stehen! - Mom, ich will wissen, was los ist.
Ich bin kein kleines Kind mehr.
Er muss was von dem Geruchsstoff abbekommen haben.
Er wollte uns doch nur helfen.
Warum gibt es hier so viele Schlangen!
Verdammt!
Ich erinnere mich, dass es einen Kerl gab, der in der W�ste lebte.
Was? Du glaubst, ihn zu kennen?
Ich wei� es nicht. Vielleicht.
Lass uns zusehen, dass wir hier wegkommen, solange ich stark genug bin.
Da ist seine Feldflasche.
Es ist kaum noch was drin.
Das hei�t: einteilen. Komm jetzt.
Moment!
Er wurde erschossen.
Den hier kenne ich nicht.
Scheint ein Einheimischer zu sein.
Der Pilot wurde auch erschossen.
Da drinnen liegt noch eine Leiche.
K�nnte Rojas sein. Schwer zu sagen.
Wo ist mein verdammtes Geld!
Sieh dir das an.
Im Feuer verbrannt.
Der Hubschrauber ist abgest�rzt.
Sie stritten sich wegen des Geldes.
Und t�teten sich gegenseitig, w�hrend der Hubschrauber brannte.
Keine Brieftasche, kein Rojas. So sieht es aus.
Dann ist das da drin also nicht Rojas? - Nein.
Ich kenne Rojas.
So dumm ist er nicht.
Christo, komm mal her.
Das Geld muss dort sein.
Das sieht nach einem Frauenschuh aus.
Und ein Kind war auch dabei.
Er hat seine ganze Familie mit hergebracht? - Vielleicht haben sie auf ihn gewartet. - Hier?
Wo der Hubschrauber abgest�rzt ist? - W�re m�glich. Ich schlie� nichts aus.
Ohne Auto?
Es gibt keine Reifenspuren, du hast recht.
Wie sind sie hierher gekommen ohne Wagen?
Keine Ahnung.
Aber ich werd's herausfinden.
Beeil dich!
Siehst du das da vorne?
Ich bilde mir ein, da was zu sehen.
Vielleicht sind das H�user. Ich kann's nicht erkennen.
Nein, da sind B�ume. �berall B�ume, Felsen und W�ste.
Mich nervt es, immer dasselbe sehen zu m�ssen.
Hier, kannst du das mal einen Moment nehmen? - Nat�rlich.
Der Berg sieht irgendwie sch�n aus.
Mom, wie weit ist es noch bis zu der Ranch?
Wei�t du, wie man zur Ranch kommt?
Nein, ich wei� es nicht.
Den Weg hier kenn ich nicht, aber ich habe das Gef�hl,
schon mal hier gewesen zu sein.
Was ist?
Die Sonne geht im Osten auf und im Westen unter.
Ich habe das Gef�hl, sie sollte vor uns sein und nicht hinter uns.
Die Sonne d�rfte das kleinste Problem sein, das ihr im Moment habt.
Lassen Sie das, sie ist krank. - Halt dein bl�des Maul!
Was habt ihr noch? - Wie?
Wasser? Essen?
Lilly, gib ihm die Tasche.
Was macht ihr hier?
Unser Wagen ist kaputt gegangen, und jetzt suchen wir beide die Ranch.
Welche Ranch?
Ich glaube, sie hei�t Sanista Valley.
Wie weit ist es da hin? - Etwa 30, 40 Meilen.
Ihr wollt 40 Meilen ohne Wasser gehen?
Gehen Sie nicht. Helfen Sie uns, bitte?
Euch helfen? Sehe ich wie ein Freund aus?
Nein! H�ren Sie auf!
Lassen Sie meine Mutter in Ruhe! - Mal sehen, was wir hier haben. - Nein!
Aufh�ren!
Was ist mit deinem Arm passiert?
Ein Schlangenbiss. - Dann bist so gut wie tot.
Bestens, dann kann ich mir die Kugel sparen.
Willst du mich mit diesem Messer umbringen?
Nein!
Ihr beiden seid sowieso so gut wie tot.
Mom.
Dreht euch um und schlie�t die Augen.
Er hat den Koffer voller Geld.
Passt auf, ich erschie� euch, wenn ihr Mist baut!
Keine Angst, wir sind am Leben, wir werden es schaffen.
Aber was ist, wenn er uns als Geisel nimmt?
Das tut er sicher nicht. - Er ist ein Verbrecher.
Vielleicht hat er sogar einen Menschen umgebracht.
Viggo!
Die Spuren f�hren in diese Richtung.
Das sind nur zwei.
Kein Rojas. Vielleicht ist er doch tot.
Es hat keinen Sinn, diesen Spuren zu folgen.
Sie k�nnten schon Tage alt sein. Die k�nnen von sonstwem stammen.
Was kommt, wenn man in die Richtung geht?
Nichts. Au�er ein paar alte H�user.
Wie weit von hier?
Ein paar Meilen.
Ein paar Meilen.
Fahr langsam, ich will die Spur verfolgen.
Ich habe keine Ahnung, in welche Richtung wir gehen. Ich kenn mich nicht aus.
Ich glaube, es ist falsch, dem Kerl zu folgen.
Er k�nnte uns sehen.
Ich hoffe, er wei�, wo er hin will.
Was denkst du?
Er hat ein Wasserloch gefunden.
Ja, sieht so aus.
Was tun wir, wenn er dort liegen bleibt?
Wir k�nnen versuchen, ihn zu �berw�ltigen. Er sieht fertig aus.
Vielleicht stirbt er.
Wir warten hier. Mal sehen, ob er weiter gehen kann.
Ich habe Durst.
Komm, jetzt gehen wir hin. - Warte. Lass uns noch einen Moment warten.
Vorsichtig.
Sei ganz leise.
Wir sind nur hier, um Wasser zu trinken.
Bitte, tun Sie uns nichts.
Lassen Sie uns in Ruhe Wir haben Sie nicht verfolgt.
Du bist mir schei�egal. Aber dieses kleine Mistvieh.
Wenn Sie hier lebend rauskommt, w�re das nicht gut f�r mich.
Nein!
Na, was ist jetzt, du Schlampe?
Ich werde euch zwei umbringen.
Ist alles in Ordnung?
Ja, mir geht's gut. Und dir?
Ja, ich denke schon.
Ist er tot?
Ich wusste nicht, dass ich ihn umbringen w�rde.
Was soll das hei�en? Wie kommst du auf die Idee?
Ich habe seine Flasche zugedreht.
Ich wusste, dass die Schlange drin ist.
Lilly, du hast ihn nicht get�tet.
Du hast uns das Leben gerettet.
Diesmal haben uns die Schlangen geholfen.
Ja, diesmal schon.
Mom, ich war oft b�se zu dir, entschuldige.
Ist schon okay.
Ich muss mein Leben besser geregelt kriegen, schon wegen dir.
Mit manchen Dingen komme ich oft nicht zurecht. - Ich wei�.
Sollen wir hier bei dem Wasserloch bleiben?
Glaubst du, dass sich hierher jemand verl�uft?
Bleib hier sitzen.
Warte auf mich!
Warte! - Ich will wissen, was er hier gemacht hat?
Wahrscheinlich hat er seine Tasche versteckt. - Das k�nnte sein.
Die Tasche ist voller Geld.
Mom, jetzt sind wir reich.
Es k�nnte Drogengeld sein.
Oder er hat es gestohlen.
Ja, ehrlich verdient hat er es bestimmt nicht, da bin ich mir sicher.
Sollen wir das Geld mitnehmen?
Bestimmt sucht schon jemand danach.
Ich wei� es nicht.
Verdammt, ist die schwer. - Mom, ich nehme sie.
Nein, f�r dich ist sie auch zu schwer.
Wir lassen sie hier liegen. - Du willst sie hier lassen? Wieso?
Wir verstecken sie hier und holen sie uns sp�ter.
Gut, okay.
Wir m�ssen uns nur an diesen gespenstisch aussehenden Baum da dr�ben erinnern.
Zuerst m�ssen wir versuchen, endlich hier rauszukommen.
Los, komm!
Ich wei� nicht, ob man das Wasser trinken kann.
Lass es uns einfach mitnehmen.
Da sind sie.
Und Rojas?
Nur die Frauen.
Sie scheinen ersch�pft sein.
Die eine kann sich kaum auf den Beinen halten.
So ein Pech.
Strengt euch nicht so an, Ladys.
Das ist reine Zeitverschwendung.
Vamos!
Hier.
Trink einen Schluck, Mom.
Das kann man nicht trinken.
Versuch, langsam aufzustehen.
Vielleicht ist in einem der L�cher Wasser.
Ja, lass uns mal nachsehen.
Es ist zu dunkel, ich kann nichts erkennen.
Das klingt nicht nach Wasser.
Nein, da unten ist nichts.
Sehen wir da dr�ben nach.
Was ist mit ihm passiert?
Ich sehe mein Geld nicht.
Er ist tot.
Warum haben sie Rojas get�tet?
Wir fragen sie.
Man erz�hlte mir fr�her diese alten Geschichten �ber Menschen,
die sich in der W�ste verliefen und verdursteten.
Sie dachten immer, es g�be unterirdische Wasserl�ufe
und gruben diese L�cher, um an Wasser zu kommen.
Sehen wir nach.
Siehst du was?
Mom!
Mommy!
Hier!
Mir ist nichts passiert!
Nimm meine Hand!
Ich wei� nicht, ob ich stark genug bin, um mich hoch zu ziehen!
Was soll ich tun? Wie kann ich dir helfen?
Wo ist die Schlange, die mich verfolgt hat? Siehst du sie?
Nein! Ich sehe sie nicht!
Du musst vorsichtig sein, Lilly, hast du verstanden?!
Mom!
Sie ist hier!
Es kommen noch andere Schlangen. Sie kriechen alle auf das Loch zu.
Die Schlangen sind hinter dir her!
Lauf weg, Lilly!
Nein, das tu ich nicht!
Ich werd dich nicht allein lassen!
Der Geruch, der Duft an meinen Schuhen.
Lilly, pass auf!
Mom, was soll das?!
Ich m�chte, dass sie das Blut riechen, das an meinen Schuhen klebt!
Du hast recht, sie umkreisen deinen Schuh!
Lilly, du musst jetzt langsam nach hinten weggehen und dann ganz schnell weglaufen!
Nein, ich werde dich nicht allein lassen!
Lilly, lauf jetzt weg und zwar schnell!
Mom, jetzt kommen sie auf mich zu, ich habe Angst!
Du musst jetzt deinen ganzen Mut zusammennehmen.
Tu's f�r mich!
Lilly!
Wer sind Sie?
Das wollte ich Sie gerade fragen.
Lassen Sie mich los!
Lassen Sie meine Tochter in Ruhe! - Oder was? Wollen Sie mich auch t�ten?
Ich glaube nicht, dass das n�tig ist.
Sie sehen wirklich ziemlich gef�hrlich aus da unten.
Wo ist mein Geld?
Welches Geld?
Welches Geld? Also gut. Komm her.
Jetzt erz�hlen Sie mir mal, wie Sie beide es geschafft haben,
Rojas zu t�ten und mein Geld zu stehlen.
Ist Rojas der Kerl, der an dem Wasserloch lag?
Ich habe ihn nicht get�tet.
S��e, ich glaube dir, dass du ihn nicht get�tet hast.
Verdammt, erz�hl mir jetzt, was passiert ist? - Die Schlangen!
Sie haben ihn get�tet. - Die Schlangen?
Ja! Sie waren hinter uns her und haben ihn get�tet. - Hinter euch her?
Wieso? - Ich habe eine �berfahren.
Ja, und jetzt sind sie alle hinter uns her.
Das ist doch l�cherlich.
M�glicherweise. Aber es ist die Wahrheit.
Eine hat mich gebissen.
Und warum sind Sie noch nicht tot?
Dieser alte Mann gab mir eine Medizin, aber ich brauche weitere Hilfe.
Ich muss dringend zu einem Arzt. - Helfen Sie meiner Mutter.
Sie wird sterben, wenn wir sie nicht bald zu einem Arzt bringen.
Sie ist so gut wie tot, wenn ich mein Geld nicht kriege.
Wir haben ihr Geld nicht!
Sie I�gen. Rojas hatte es nicht bei sich
und Sie sind die Einzigen, die ihn gesehen haben.
Auch wenn wir es h�tten, warum sollten wir es Ihnen sagen?
Sie bringen uns doch sowieso um!
Ich lege Sie um, wenn Sie's nicht sagen.
Warum so gierig? Sie wollen wirklich mitten in der W�ste sterben?
Was wollen Sie mit dem Geld hier tun, in der W�ste?
Hier sind keine Designer-L�den.
Wenn ich Ihnen erz�hle, wo das Geld ist,
bringen Sie dann meine Mutter zu einem Arzt?
Wenn du mir nicht sagst, wo mein Geld ist,
werde ich deine Mutter bei den Schlangen lassen
und dich h�chstpers�nlich t�ten.
Du darfst ihnen nicht vertrauen, Lilly.
Lass dich von ihnen nicht einwickeln.
Wieso verfolgen euch die Schlangen?
Wegen des Geruchsstoffs.
Mom ist mit ihrem Schuh in die Blutspur getreten.
Gut, ich riech mal.
Du willst mir also sagen, dass das der Geruchsstoff einer Schlange ist?
Nein!
H�ren Sie damit auf und holen Sie sie da raus!
Das liegt ganz an dir, Kleine. - Hast du was gesagt, Lilly?
Sie wei� nichts von dem Geld! - Stimmt nicht, ich wei�, wo das Geld ist!
Denkst du, das war intelligent?
Kluges Kind.
Los, aussteigen. - Raus mit euch!
Also, wo ist mein Geld? - Es liegt hinter dem H�gel, glaube ich.
Wo genau, Kleine? - Wei� ich nicht, aber ich will nicht allein suchen.
Ich sagte, du sollst es holen. - Sie ist noch ein Kind!
Und Sie sind eine tote Frau, wenn Sie nicht die Schnauze halten.
Wir k�nnen hier auch warten und Ihnen beim Sterben zusehen.
Bald sehen Sie so aus wie Rojas.
Ich bitte Sie, lassen Sie uns beide gehen. - Nein.
Ich werde allein gehen, wir m�ssen uns beeilen.
Sehr gut.
Bitte, hol das Geld.
Geh schon, geh und hol das Geld.
Geh mit ihr mit. Ich bleib beim Schlangenmagneten.
Mach keinen Unsinn, ich bin hinter dir.
Hier. - Gib her.
Viggo!
Viggo, ich hab's!
Sieht so aus, als w�re alles da.
Los komm, Kleine.
Z�hl's nach.
Du sollst es nachz�hlen!
Ja, f�nfhunderttausend.
Es ist alles... Es ist alles da!
Nur Rojas wusste, wieviel Geld es insgesamt war.
Tragisch. Wem kann ich noch vertrauen?
Bei dem Stress muss ich mir �berlegen,
ob ich mein Geld weiterhin in der Drogenszene verdienen will.
Hey, was soll jetzt aus uns werden?
Was willst du noch? Ihr seid beide am Leben.
Ja, aber Sie haben versprochen, uns mitzunehmen.
Wei�t du...
Los, steig in den Wagen! - Okay.
Ruh dich etwas aus.
Es wird alles gut werden, Mom.
Halte durch.
Bitte, ich brauch dich. Bitte, halte durch.
Du darfst nicht sterben, Mom.
Ich brauche dich.
Lilly, bitte geh ohne mich weiter.
Ich kann nicht mehr. Bitte, geh einfach weiter.
Nein, Mom, ich geh nicht ohne dich. Ich lass dich nicht allein.
Versuche, durchzuhalten, ich bin sicher, dass jemand kommt.
Und schon bin ich da. Jetzt wirst du sterben.
Riechst du das? Damit die Schlangen dich leichter finden!
Fahr zur H�lle!
Mom! Die Schlange kommt!
Von mir aus kannst du verrecken.
Geht's wieder?
Ich habe den Ausflug nicht abgesagt. Ich brauche nur eine kleine Pause.
Hast du getrunken?
Versteh doch, ich m�chte mehr Zeit mit Lilly verbringen.
Guck aus dem Fenster.
Was ist denn los?
Kommt dir das alles nicht vertraut vor?
Nein. Was soll mir vertraut vorkommen?
Wir sind da, wo wir losgegangen sind.
Verdammt, wir sind im Kreis gelaufen.
Bist du dir sicher, Mom?
Lilly, es ist hoffnungslos.
Nein, ist es nicht, Mom.
Wir haben es bis hierher zusammen geschafft,
wir werden es auch zusammen durchstehen.
Wir werden �berleben.
Das ist mein Handy.
Wo ist es?
Hallo? Hallo?
Dad? - Oh, Lilly, wo seid ihr?
Dad! Wir brauchen Hilfe.
Wir brauchen dich.
Ich komme sofort, wo seid ihr, mein Schatz?
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