All language subtitles for Lao shu la gui (1979).ger

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Original subtitles

Du hast keine Chance.

Gib nicht so an.

Pass auf, jetzt wird es ernst.

Da bin ich aber gespannt.

Da hat nicht viel gefehlt.

Der Spot wird dir gleich vergehen.

So jetzt gibt es Pr�gel, Kleiner.

Kennst du das?

Soll das was besonderes sein?

H�r zu.

Das ist die gef�rchtete Tigerkralle. - Tigerkralle?

Du bist ein Angeber. Die Technik ist doch viel zu schwierig f�r dich.

War das deine Tigerkralle?

Wo hast du das gelernt? Wie hei�t diese gemeine Schlagtechnik?

Das ist der Hahnenfu�.

Der Hahnenfu�?

Davon habe ich noch nie etwas geh�rt.

Die Technik des Hahnenfu�es nimmt dir jede M�glichkeit, dich erfolgreich zu verteidigen.

Ich werde es dir demonstrieren. Einverstanden?

Bist du bereit?

Wie konnte das nur passieren?

Wie konnte das nur passieren, das der Kerl mich schl�gt?

Noch nie hat es jemand geschafft, mich zu besiegen.

Gro�vaters Kampfbuch, ich habe es gefunden!

Papa, Papa so sag doch was!

Was mache ich blo�, verdammt.

Verflucht, ich brauche Wasser.

Das geht auch.

Vater, bist du wieder in Ordnung?

Was ist das? Hast du mich damit vollgespritzt?

Unglaublich, wie kann man nur so dumm sein.

Hast du das mit Absicht getan?

Nein, Vater.

Ich wollte dich ganz bestimmt nicht �rgern.

Ich kenne dich doch. Seit deiner Geburt hast du nur Unsinn im Kopf!

Wie kannst du nur so etwas denken. Ich habe dich noch nie absichtlich ge�rgert.

Warum nimmst du dann keine R�cksicht auf meine Nerven? Schau dir doch mal unser Zimmer an!

Wenn du so weiter machst, f�llt das ganze Haus zusammen!

Das kann nicht mehr so weiter gehen.

Auch wird es Zeit, dass du ein Beruf lernst.

Also packe deine Sachen und gehe zu deinem Onkel in die Stadt. Er wird sich freuen.

Vater, ist das dein Ernst?

Und ob das mein Ernst ist, los hau ab!

Wie geht es dir?

Dein Alter hat dich wohl rausgeworfen, oder?

So kann man sagen.

Soll ich dich nicht die Hahnenfu�technik lehren?

Bitte lass mich mit diesem Quatsch in Ruhe.

Wie soll ich das verstehen?

Willst du mir etwa ausweichen?

Oder hast du nur Angst verpr�gelt zu werden?

Das soll wohl eine Herausforderung sein, junger Mann.

Das solltest du dir aber nochmal �berlegen. Diesmal bin ich auf dich vorbereitet. - Was?

Du gibst ja ganz sch�n an.

Also gut. Zeig mir, was du kannst.

Dann fang an.

Weck blo� nicht meinen Vater auf.

Ok.

Glaube mir, du hast mir nichts entgegen zusetzen.

Ich beherrsche die Adlerkralle und die Eisenfaust. Den Stahlfinger und den eisernen Panzer.

Von all diesen Techniken hast du noch niemals was geh�rt.

Ich schon.

Das werde ich dir gleich beweisen.

Dann los, du Gro�maul!

Ich dachte du wolltest mir eine Lektion erteilen?

Davon merke ich aber nichts.

Warte es ab!

Hast du dir etwa weh getan, mein Lieber?

Siehst du. Jetzt hast du die Waschlappentechnik kennengelernt.

Was ist, Kleiner?

Hast du schon genug? - Nein!

Ich habe es dir ja gesagt, Kleiner.

Wer nicht h�ren will, muss f�hlen.

Bruder warte auf mich!

Du hast mich �berzeugt.

Du bist der Bessere.

Was willst du denn noch von mir?

Ich m�chte dich begleiten.

Ich kann dir vielleicht n�tzlich sein, wenn dir jemand gef�hrlich wird.

Wo gehen wir denn hin?

Vielleicht gehe ich in die Stadt. - Was in die Stadt?

Bruder. Nimm mich mit.

Ach ja?

Nat�rlich.

Denke mal nach. Du bist der Chef.

Und ich als dein Sch�ler werde alles tun, was du verlangst.

Ich meine wir werden wie Br�der sein. Einverstanden?

Was sagst du dazu?

Ich kann dir ganz bestimmt n�tzlich sein.

Ok?

Sage ja.

Warte!

Ich bin wirklich gl�cklich, dass du mich mit genommen hast. - Ja?

Ich bin auch ganz froh dar�ber. - Danke.

Wo wohnt denn dein Onkel? Kennst du ihn �berhaupt?

Ich habe ihn jahrelang nicht gesehen, aber ich werde ihn wieder erkennen.

Ist es noch weit?

Ich wei� nicht so genau.

Wie w�re es, wenn du mal fragst?

Entschuldigt bitte, mein Herr.

Kennt ihr das Gesch�ft von Meister Pong?

Kennt ihr ihn? Er verkauft Tonkr�ge und so etwas.

Ich glaube, ich wei� wen ihr meint. - Ja?

N�chste Stra�e rechts ist sein Gesch�ft.

Danke. Es ist also nicht mehr weit.

Jetzt bin ich aber gespannt.

Hier wohnt dein Onkel?

Kann ich euch helfen?

Aber Onkel ich bin doch dein Neffe. Erinnerst du dich nicht?

Lasse dich anschauen.

Du bist aber gro� geworden, mein Junge.

Wie geht es deinem Vater? Hat er dich geschickt?

Ja. Ich soll bei dir in die Lehre, weil er der Meinung ist das dein Beruf gut ist.

Auch ich glaube, dass ich daf�r geeignet bin. Bitte lasse es mich versuchen.

Tja. - Also, was ist? Versucht ihr es, Onkel?

Wer ist das?

Das ist der beste Kung-Fu K�mpfer der Welt.

Meister, gebt mir auch eine Chance.

Ich werde euch bestimmt nicht entt�uschen.

Warum nicht? Zwei Lehrlinge f�r ein Gehalt.

Du bleibst besser bei mir.

Du kannst mir im Laden helfen, wenn du hier bleibst.

Aber bevor ich dich nehme und du anf�ngst sage ich dir, dass es harte Arbeit ist.

Du hast immer was zu tun.

Ich denke es ist das beste, wenn ich dich ausbilde.

Ich danke dir. Vielen Dank.

Onkel, wie viel bezahlst du uns?

Wenn ihr mit allem fertig seid.

Den Laden aufr�umen, das Geschirr sp�len, die Betten machen und die Toiletten reinigen.

Den Boden fegen... und zerbrecht nicht meine Sachen.

Weil ich euch sonst jeden einzelnen Finger brechen werde.

Hallo. Guten Tag.

Verdammt!

Tiger, lasse uns von hier verschwinden. - Was meinst du?

Jeden Tag mit den T�pfen arbeiten. Da wirst du verr�ckt bei.

Und dein Onkel?

Er ist ein Sklaventreiber.

F�r das alles, bekommen wir nur wenig Gehalt.

Und er folgt einem st�ndig.

Du musst lernen ihn zu respektieren... f�r das, was er f�r uns tut.

Chef.

Keine Arbeit?

Nat�rlich, aber...

Ich kann nicht nur arbeiten. Ich muss endlich mal wieder trainieren.

Hier kann man noch wahnsinnig werden.

Ich kann schon keine T�pfe mehr sehen.

Lass uns f�r eine Stunde verschwinden.

Nur f�r ein paar �bungen.

Komm schon und sag ja.

Ich soll dir meine geheimsten Kampftechniken verraten, was?

Also, es gibt zwei Dinge, die du wissen musst.

Blo� zwei?

Erstens, sei immer frisch gewaschen.

Zweitens, sei immer gut ausgeschlafen.

Fang auf!

Bitte, h�re auf! Was soll dieser Unsinn?

Auch das Fangen will gelernt sein.

H�r auf, bitte!

Aber warum denn?

Du wei�t, du darfst nichts fallen lassen, sonst gibt es �rger.

Lasse mich runter, ja? - Ich denke gar nicht dran.

Du wirst aufpassen, dass nichts hinf�llt.

F�r jeden zerbrochenen Krug, gibt es �rger.

Was machen die beiden?

Ja los!

Meine Damen und Herren bleiben sie ruhig.

Die Vorstellung ist noch nicht zuende.

Bravo, ja!

Zeigt uns, was ihr k�nnt!

Bravo!

Was machen die mit meinen Vasen?

H�rt auf! Aufh�ren sage ich!

Ihr seid wohl wahnsinnig geworden, ihr Taugenichtse!

Stellt meine Vasen hin, sofort!

Onkel Pong.

Schau doch mal.

Die wertvollste ist ja noch ganz.

Das ist mir egal. Ich will euch hier nicht mehr sehen!

Der N�chste.

Mein Ehemann, warum hast du das getan?

Testet unsere Kr�fte, es gibt alles bei uns im Tempel.

Kaufen sie. Hierher Bruder.

Bitte seid doch ruhig. - Ich wei�.

Kannst du mir sagen, was hier los ist?

Es gab einen Sarg. - Einen Sarg?

Der M�nch sagte, wenn wir den Sarg sehen, m�ssen wir Kr�uter von ihm kaufen.

Um Medizin daraus zumachen.

Dann kann uns der Sarg nicht verletzen.

Lass mich allein!

Aber h�re mal!

Was?!

Warum schleichen wir uns nicht weg? Und schauen uns auf dem Markt um. - Ja.

Tiger, so viele Leute...

Es ist wie in der Karnevalszeit.

Das schauen wir uns mal an.

Ok.

Du Schwein. Was soll das?

Schau mal.

All die Leute humpeln so.

Und die im Tempel sind gl�cklich wie ein K�nig.

Bist du in Ordnung. - Ja.

Lass dir helfen.

Kassierer, die Geb�hr wahr doch immer f�nfundzwanzig Dollar.

Warum berechnest du mir f�nfzig?

Der Preis hat sich ge�ndert.

Geben sie mir ihre f�nfzig.

Tiger, der macht unendlich viel Geld damit.

Lasse uns gehen.

Tiger, was sagt der Mann?

Der Mann sagt... Ich wei� es nicht.

Was willst du im Tempel?

Wir schauen uns da mal um. Vielleicht gibt's da was interessantes.

Bruder, wir k�nnen aufh�ren und gehen.

Wir gehen erst, wenn wir mehr haben.

Der n�chste bitte.

Entschuldige, M�nch. Wir h�ren auf und gehen.

Ich habe alles nach ihren W�nschen vorbereiten lassen, Herr.

Du bist ja auch daf�r verantwortlich.

�ber das Finanzielle sprechen wir heute Nacht.

Von dem kriegen wir bestimmt einen Job.

Aber das ist gef�hrlich.

Unsinn. Wie kommst du darauf?

Ich habe so eine Ahnung.

Warum lassen wir uns nicht �berraschen?

Er kann nicht sehen.

Um so besser f�r uns.

Hier ist er nicht.

Kleiner! Mach nicht so einen Krach.

Er mag zwar blind sein, aber er h�rt bestimmt ganz gut.

Stelle dich nicht so an.

Was war das? Seht nach, was los ist.

Huan, sehe nach was los ist. Aber beeile dich, verstanden?

Sonst mache ich dir Beine!

Also Huan, worauf wartest du noch?

Hast du etwas gesehen?

Nein, nichts.

Gut, das freut mich.

Herr, ihr habt euch geirrt. Es war niemand zu sehen.

Wir sind ungest�rt. Ihr k�nnt uns eure Befehle mitteilen.

Die werdet ihr noch fr�h genug erfahren.

Los, durchsucht nochmal alles! - Ja, ja.

Worauf wartest du noch?

Hey, Huan!

Du bist ein Versager.

Hast du nicht eben noch gesagt, das du nichts geh�rt und gesehen hast?!

Du willst dich wohl �ber mich lustig machen!

Du Blindg�nger!

Was geht hier vor?!

Was wollt ihr beide?!

Ich warne euch!

Wenn ihr w�sstet wer ich bin, h�ttet ihr mich nicht bel�stigt.

Den trotz meiner Blindheit, wird es mir nicht schwer fallen, euch zu besiegen.

Ich bin ein Abk�mmling der Shaolin.

Selbst wenn ihr zehn w�rt, h�ttet ihr keine Chance gegen mich.

Bleibe blo� stehen, wo du bist!

Verstanden?!

Du bewegst dich ja schon wieder.

Bleib stehen.

Eins, zwei, drei, vier.

Keine Bewegung mehr!

Lege dich auf den Boden!

Gebt endlich auf!

Mein Hals. - Verschwinde!

Warte!

Wollt ihr nicht endlich aufgeben?

Warum sollten wir?

Es macht uns doch sehr viel Spa�.

Warte, Kleiner. Verhalte dich ganz ruhig.

Gib mir den Topf.

Seht her, liebe Leute. Wir haben die verbrecherische blinde Schlange gefangen!

Habt keine Angst mehr. Er wird euch nie wieder bel�stigen.

Darauf k�nnt ihr euch verlassen. Er wird Jahre hinter Gittern verbringen.

Wisst ihr, wer das ist? Das ist der Sohn meines Bruders.

Er ist ein ausgezeichneter Kung-Fu K�mpfer.

Good Bye.

Onkel, ich bin zur�ck. - Ich sehe es.

Wo ist Moon Ching?

Er ist schon l�nger weg, ich warte selber auf ihn.

Tiger. - Was ist los?

Onkel.

Tiger, jedoch...

Wo warst du? - Frage mich nicht.

Tiger, ich habe genug von der Arbeit.

Mein Onkel sitzt im Laden.

Wenn er dich sieht, kannst du nicht einfach aufh�ren.

Ich werde mich aus dem Staub machen.

Ich habe.

Bitte rufe ihn zur�ck.

Mein Freund sagt, einer aus seiner Familie ist ziemlich krank.

Und er muss nach ihr sehen.

Ist das wahr?

Ja das ist es. Er sagt er kommt sp�ter wieder. Warte!

Wie kannst du nur so einen Fehler machen?

Wir bieten euch die absolute Sensation des Jahres. Das ist eure Chance.

Die kleinsten Eins�tze bringen euch die gr��ten Gewinne, wenn ihr richtig setzt.

Versucht es, versucht es!

Meister, um was geht es hier eigentlich?

Es geht um einen Wettkampf gegen die Krieger Chuns.

Die beweisen wollen, dass sie unbesiegbar sind.

Fordere sie heraus. Du kannst viel gewinnen, wenn du sie alle schl�gst.

Wenn du nicht antreten willst, kannst du auch auf einen der K�mpfer setzen.

Aber wenn du selbst k�mpfst, sind deine Chancen noch besser.

Schau dir das an. Der Junge ist unbesiegbar. - Er wird sicher gewinnen.

Willst du auf den Jungen setzen?

Nein, danke.

Warum nicht?

Ich habe so eine Ahnung, dass der Bursche verliert.

Se Ma, was machst du denn hier?

Du musst noch viel lernen. Ich zeige es dir.

Willst du dich nicht vorstellen?

Ich bin Wang.

Der K�nig des Kung-Fu.

Mein Name ist Quang-Yang. Greif zur Waffe.

So etwas brauche ich nicht.

Ja! Klasse!

Du warst gro�artig. - Der Kampf ist noch nicht zuende.

Wer ist das?

Glaubst du, dass du in der Lage bist, auch mich zu schlagen?

Ich glaube nicht. Du siehst mir viel zu gef�hrlich aus.

Das hast du sehr richtig erkannt.

Jetzt habe ich dich.

Darf ich dir aufhelfen?

Vor zur�ck und drehen und Zack.

Das macht Freude und Spa�. Nicht wahr?

Das ist nicht wahr.

K�mpf endlich weiter!

H�rt jetzt auf!

Er hat gewonnen.

Ich gebe euch meine Tochter zur Frau.

Was??

Habe ich euch richtig verstanden? Ich soll eure Tochter heiraten?

Ist das euer Ernst. Sie und ich?

Ja, es ist wahr.

Dort oben steht es geschrieben,

dass sie dem St�rksten geh�rt.

Nein ich kann nicht! Ich will diesen Mann nicht heiraten!

Vater! - Schluss jetzt mit dem Gejammer!

Die Ehre unserer Familie verlangt es, dass wir unser Wort halten. Begreife das.

Mama!

Komm beruhige dich. Es wird alles wieder gut, glaube mir.

Mama er ist so h�sslich. Wie k�nnt ihr es zulassen, dass ich ihn heirate?

Ich kann ihn nicht lieben, Mama.

Du musst diese Heirat verhindern.

Er wird bestimmt eine L�sung finden, Liebes.

H�r jetzt auf zu weinen, mein Kind.

Euer Wort war, dass der Beste sie heiraten darf, wenn er alle schl�gt.

Und schaut euch eure Tochter an. Sie ist so sch�n und passt nicht zu so einem.

Ja. - Und ich wei� schon, wie wir das verhindern k�nnen.

Wie?

Du musst dein Versprechen aufheben.

Niemals!

Ich kann das nicht tun. Ich kann nicht!

Du bist ruhig!

Ihr sagtet, ihr seid die besten aus der Gegend.

Was ist passiert?

Wir sind selber �berrascht.

Wir waren die besten hier.

Ohne zu wissen, dass ein solcher K�mpfer hier ist.

Meister.

Ich habe eine Idee. - Wirklich?

Ich sehe wirklich eine M�glichkeit, diese Heirat zu verhindern.

Habt keine Angst und verlasst euch nur auf mich.

Liebling.

Liebling?

Warum siehst du mich nicht an?

Baby?

Baby. Schau mich an.

F�r mein Wohlbefinden.

Und f�r meinen Vater.

Dein Vater ist mir egal.

Es ist einfach f�r dich.

Aber mein Vater w�nscht sich einen Enkel.

Lass uns zusammen ein Spiel spielen.

Ich f�hle mich wie ein Kr�ppel.

Du lachst.

Jetzt, jetzt.

Das ist mein erstes Mal.

Ich habe so etwas noch nie vorher gemacht.

Ich bin �ngstlich und nerv�s.

Lass mich dich k�ssen.

Nein. Erst m�chte ich dich testen.

Und k�nnen wir danach Liebe machen?

Ja.

Das ist kein Problem. Ich beantworte alle Fragen und mache, was du willst.

Meiner ist nicht so gro�.

Lass mich das an dir anbringen.

Liebling, Liebling!

Jetzt k�nnen wir schlafen gehen.

Du sagtest doch du willst mich testen?

Das brauche ich jetzt nicht mehr, du bist ja gebunden...

Schau her, ich keine meine H�nde noch bewegen.

Versuche mich damit anzufassen.

Kein Problem.

Schau.

Meine H�nde.

Ich glaube wir k�nnen jetzt.

Erst noch ein anderer Test.

Na gut, was f�r einen?

Ich m�chte das du mir drei Geschenke gibt. - Was f�r Geschenke?

Als erstes gehst du zu dem M�nch im s�dlichen Tempel.

H�re zu, wenn du ein Kind von mir willst, erf�lle zuerst drei Bedingungen.

Als erstes bringe mir das Kampfbuch, des ber�hmten Kung-Fu K�mpfers Wang.

Zweitens.

Suche nach der Hure Mai Ching, die in dem Bordell Hu Chung arbeitet.

Bringe mir die Jadesteine, die sie an ihrem Kleid tr�gt.

Drittens. Bringe mir die Schmuckst�cke des Yoga-Meisters Omei.

Wenn du mir diese drei Sachen zum Geschenk machst, werde ich deine Frau.

Willst du mich etwa unter die Erde bringen?

Keine Widerrede.

Wenn du mich zur Frau willst, erf�lle meine Bedingungen.

Schon gut, ich bin einverstanden.

Aber tue mir auch einen Gefallen.

Lass uns vorher ein Kind machen.

Das kommt gar nicht in Frage.

Du hast gewonnen.

Du sollst bekommen, was du verlangst.

Ich werde deine Bedingungen erf�llen.

Bis bald dann.

Du wartest aber auf mich, klar?

Siehst du was ich meine?

Ja, ich sehe es.

�berlass das mir.

Ich bin Mang Ching und ich werde es tun.

Ich genie�e es.

Ist der M�nch aus dem Tempel schwer zu schlagen?

Wir werden es sehen, wenn wir am Tempel sind.

Ich bin gespannt, wie stark er ist? Klingt spannend...

Se Ma, meinst du, er ist wirklich so stark, wie die Leute sagen?

Was meinst du?

Ich habe keine Lust mich verpr�geln zu lassen.

Mache dir keine Sorgen, der Typ schl�ft doch.

Was macht der da?

Woher soll ich das wissen?

Lass uns einfach nachschauen.

Werden wir schon heraus finden.

Warte!

Was ist da drin?

In diesen Kr�gen hat er sicher nichts versteckt.

Wir m�ssen dort nach schauen, wo er drauf liegt.

Alles leer.

Pass auf!

Gut.

Versuchen wir es unter seinen Armen.

Alles klar?

Versuche es nochmal.

Was f�llt euch ein?

Merkt euch das, ihr habt hier nichts verloren.

Was sucht ihr hier? - Nichts.

Gar nichts.

Meister, Meister.

Ich bin nicht dein Meister, merke dir das.

Ich bin ein Mann der Meditation und m�chte nicht gest�rt werden.

Das wussten wir nicht. Bitte verzeiht uns, Herr.

Also gut, was wollt ihr?

Mein Freund ist sehr gl�ubig.

Was hast du f�r ein Glauben?

Keine Ahnung.

Keine Ahnung?

Er meint, er ist nicht sicher. Er muss noch �berzeugt werden.

Versteht doch, seit dem Tod seiner Mutter ist er sehr ungl�cklich und einsam.

Wollte er unbedingt zu euch, weil ihr ihm vielleicht...

Schluss jetzt! - Glaubt mir bitte.

Ehrlich, es ist die Wahrheit. - Die Wahrheit?

Meister, er sagt wirklich die Wahrheit.

Irgendwas Kluges muss uns einfallen.

Hast du nicht eine Idee?

Noch nicht.

Schon wieder nichts. Das ist doch unm�glich.

Was habt ihr diesmal f�r eine Ausrede?

Er... er war es.

Er... - Er wollte...

Ich nehme an, ihr sucht dieses Buch. Richtig?

Ist es das Kampfbuch? - Genau.

Ich muss euch beiden wohl den Sch�del einschlagen. Verschwindet!

Verschwindet jetzt, sonst mache ich Kleinholz aus euch!

Ich rei�e euch in St�cke, ihr kleinen Schei�er!

Ich werde euch zu Brei schlagen!

Ihr Ratten! Krepiert!

Was sollen wir blo� tun?

Ihr werdet langsamer.

Was? - Er hat recht.

Ihr m�sst euch schon ein bisschen mehr anstrengen.

Ihr Ratten, ich!

Auf was wartet ihr? Wollt ihr aufgeben oder k�mpfen?

Bleib hier!

Was sagst du jetzt? - Komm sofort runter!

Er will das du ihn runter holst und ihm um Verzeihung bittest.

Was?

Hol mich runter, bevor ich falle.

Jetzt sei doch nicht so stur und bitte ihn, um Verzeihung.

Ist das den so schwer. Ihr seid doch ein M�nch, habt Erbarmen.

Ja?

Jetzt reicht es mir aber. Du bist zu weit gegangen.

Diesmal bist du zu weit gegangen. Du Hund!

Nicht schlecht.

Habt Erbarmen, Meister.

Wir haben eingesehen, das wir euch nicht schlagen k�nnen. - Ja Herr, habt Erbarmen.

Jetzt sage ihm endlich, dass es deine Schuld ist.

Ihr seid unschlagbar, Herr. Und er ist ein Trottel.

Herr, verzeiht uns. Wir werden euch nie wieder bel�stigen.

Ja Herr, verzeiht uns.

Schluss jetzt! Ich verzeihe euch gar nichts!

Ihr verdient es nicht, dass ich euch verzeihe.

Habt Erbarmen, bitte. - H�rt endlich auf!

Nun gut. Haut ab.

Das Buch geh�rte dem Herrn. Das Buch geh�rte dem Herrn!

Diese verdammten Schweine!

Was macht er blo�? Wo bleibt er den so lange?

Nun?

Ich habe das Kampfbuch nur zu deinem M�dchen gebracht.

Gut so. Und was hat sie gesagt?

Gut und danke.

Und wie sah sie aus?

Sie ist dicker geworden.

Hat sie etwas �ber mich gesagt?

Hey! Hat sie was �ber mich gesagt?

Nun rede schon, hat sie? - Nat�rlich.

Was hat sie gesagt? Erz�hle endlich.

Das du deine Aufgaben erledigen sollst.

Komm jetzt, steh endlich auf.

Ich kann nicht.

Ich bin total erschlagen. Ich muss noch ein wenig schlafen.

Verstehe doch, ich bin m�de.

Wieso bist du denn so m�de?

Weil...

Weil mich deine Frau zum essen eingeladen hat.

Sie hat mir soviel gegeben, dass ich geglaubt habe zu platzen.

Das ist mir egal. Wir m�ssen die Prostituierte finden.

Ja.

Herein spaziert, meine Herren. - Vielen Dank.

Ich hoffe es hat euch gefallen. Kommt bald wieder.

Herzlich willkommen, meine Herren. Ihr wollt ein M�dchen?

Deshalb sind wir schlie�lich hier. Nicht um Reis zu kaufen.

Ich verstehe. Welche Dame w�nscht ihr denn?

Ich suche eine mit dem Namen Mai Ching.

Ich sehe, sie haben einen sehr guten Geschmack. - Ich m�chte sie auch.

Ich bedaure es, aber bei dieser Dame m�sst ihr euch leider anstellen.

Hier warten wir ja ewig.

Wir m�ssen uns irgendwas einfallen lassen. - Hab ein bisschen Geduld.

Mutter Ho, Mutter Ho kommt schnell. Eure Hilfe wird verlangt.

Chu! Schau nach, was da oben los ist. - Sofort.

Was kann den passiert sein? - Keine Ahnung.

Setzt euch, edler Herr. Ein bisschen mehr Ruhe, wenn ich bitten darf.

Mutter Ho! Meister Chao Ching ist gerade verstorben.

Du bist dran! - Danke.

Sen Jo, was soll ich denn machen. - Warten.

Aber beeile dich.

Nummer vier.

Ich habe die Vier. Ich bin jetzt dran!

Ich bin jetzt an der Reihe, nicht ihr.

Ihr irrt euch. Ich habe die richtige Nummer.

Ihr habt die F�nf, schaut nach.

Rede keinen Unsinn. Ich kann doch lesen.

Seid ihr sicher?

Ja ich bin mir sicher. Es ist ohne Zweifel die Vier, seht selber.

Seht ihr, es ist die Vier. - Ich wiederhole, ihr irrt euch.

Was sagt ihr da? - Schaut euch die Zeichen genau an.

Auf meinem Schild steht die richtige Zahl.

Aber Meister. Ihr wollt mir doch nicht mein Schild wegnehmen?

Setzt euch lieber hin und wartet, bis ihr an die Reihe kommt.

Ich bin ganz sicher, ich hatte die Vier.

Die gr��te zweihundert. Dann hundert bis zwanzig und die kleinste zehn.

Ich nehme die f�r zehn.

Die ist ja winzig...

Jetzt komm endlich her.

Sekunde noch.

Verzeihung.

Lass uns keine Zeit verlieren.

Z�nde sie an.

Ich habe keine Streichh�lzer.

Es liegt alles da vorne.

Na los, z�nde sie an.

Ich m�chte endlich zur Sache kommen. Ich will wissen, wie gut du bist.

Willst du mich etwa angezogen bumsen?

Oh nein, nat�rlich nicht.

Deine Zeit ist zuende.

Ich habe mich noch nicht einmal ausgezogen. Was soll das?

Schau dort hin. - Das ist Betrug! Betrug!

Du scheinst ja ein ganz schneller zu sein.

Ich muss noch warten.

Entschuldigt, mein Herr. Mein Bruder ist ganz aufgeregt, ihr versteht doch?

Hier das ist f�r euch.

Welche Nummer?

Kleiner!

Er hat die Nummer einundf�nfzig. Klar?

Die Einundf�nfzig! - Das bin ja ich!

Ich habe die Einundf�nfzig!

Wann komme ich denn dran? Ich warte schon seit Stunden!

Gut, die nehme ich.

Nein?

Gut, gut.

Was kostet diese? - Zweihundert.

Die reicht f�r eine Weile. - Hoffentlich.

Ich habe n�mlich eine gute Kondition, mein Freund.

Da muss ich mich in Zukunft vor dir in acht nehmen.

Keine Angst, bis dann.

Warte!

Ich komme.

Herr, ihr macht so ein entt�uschtes Gesicht. Kann ich euch ein anderes M�dchen anbieten?

Nein danke. Wirklich nicht!

Gut, ihr k�nnt es euch ja nochmal �berlegen.

Entschuldigt bitte...

Was ist jetzt schon wieder?

Ich muss mal dringend.

Die Treppe rauf und dann rechts.

Vielen Dank.

Du bist ein Scheusal! Entweder schl�fst du mit mir, oder du kannst gehen.

Da ist die T�r. Ich mache das nicht mehr mit, verstanden?

Es tut mir leid. Ich kann einfach nicht.

Dann hast du hier nichts mehr verloren! Verschwinde endlich!

Sage mal... Besitzt du zuf�llig zwei Jadesteine?

Zwei was?

Ja!

Zwei Jadesteine. Ich meine, ich finde sie sehr sch�n.

Ich finde es mit dir sehr sch�n.

Na endlich.

Nicht schlecht.

Hast du sie?

Tut mir leid. Ich habe sie nicht gefunden.

Was glaubst du eigentlich, warum du bei dem M�dchen warst.

Du solltest herausfinden, wo die Jadesteine sind.

Und was hast du stattdessen getan?

Sehr viel, mein Freund.

Ich habe alles von Kopf bis Fu� durchsucht. Das kannst du mir glauben.

Trotzdem habe ich sie nicht gefunden. Ich bin sicher sie hat sie nicht.

Was hast du ihr denn w�hrend der Bumserei gesagt?

Das ihre Augen so sch�n sind? Oder die Steine?

Rede schon!

Lass uns sie fragen.

Reiss dich zusammen

Mutter Ho. Wie viele M�dchen habt ihr, die Mai Ching hei�en?

Dieses Haus hat nur eine Mai Ching.

Seid ihr euch auch ganz sicher?

Ich glaube ich wei� jetzt, wen ihr meint, meine Herren.

Ja?

Seht, das ist...

Brauchen wir noch eine Nummer, oder k�nnen wir rauf gehen?

Nein. Wenn ihr euch am�sieren wollt, m�sst ihr euch einmal setzen.

Einen Augenblick bitte, meine Herren.

Du da oben!

Was f�r eine �berraschung.

Kleiner, kennst du ihn noch?

Dieses Gesicht werde ich nie vergessen. - Von was redet er?

Du hast vergessen? Er hat aber nicht vergessen, dass du seine kleine Schwester verf�hrt hast.

Was?

Kommst du? - Na klar.

Warte!

Du irrst dich. Ich kenne deine Schwester nicht.

Du l�gst! - Sage das nicht nochmal!

Ganz ruhig, mein Junge.

Aufregung schadet dem Herzen.

�berlass ihn mir!

Die Sache erledigt sich von selbst, glaube mir.

Lass mich vorbei.

Wor�ber lacht ihr?

�ber dich.

Schluss jetzt, es reicht mir.

Ich muss mir das nicht gefallen lassen.

Ich kenne euch nicht einmal.

Kennst du das?

Nein.

Dann zeig's ihm doch.

Und was jetzt?

Schau her.

Wie sieht es aus?

Zwei gro�e Flecken und f�nf kleine.

Macht insgesamt sieben.

Das du mir ja nichts vermasselst. - Keine Angst.

Wo bleibst du denn solange Schatzi?

Ich warte. - Geh schon.

Komm Liebster, du vernachl�ssigst mich.

Verzeihe mir. Ich habe so f�rchterliche Bauchschmerzen.

Ich k�nnte mich die ganze Zeit �bergeben.

Komm her, dann wirst du dich gleich besser f�hlen.

Das kann ich nur hoffen. - Komm her.

Entspanne dich, Liebster.

Bitte ziehe dich aus, mein Schatz.

Beeile dich ein bisschen. - Ich komme ja schon.

Was ist das?

Mein Schmuck.

Darf ich mal sehen? - Ja.

Stell dich nicht so an.

Gefalle ich dir etwa nicht?

Ich mache dir ein Angebot. Wenn du nett zu mir bist, schenke ich dir meine Steine.

Also?

Habe keine Angst, Liebling.

Gehe doch nicht weg.

Bleibe hier, Liebling. Ich kriege dich so oder so.

R�hr mich blo� nicht an!

Es tut mir leid, aber ich will dich haben.

Siehe ein, dass du gegen mich keine Chance hast.

Komm blo� nicht n�her!

Habe ich dir etwa weh getan?

Na endlich, wo warst du denn solange?

Hey Jungs, warum seid ihr denn so abweisend zu mir?

Hast du ihre Steine gesehen. Sind die nicht einmalig?

Nicht schlecht.

Dann wollen wir uns mal holen. - Na klar.

Ihr erstaunt mich. Ihr seid ja zwei ganz wilde.

Na, was ist das f�r ein Gef�hl?

Jetzt bleiben nur noch du und ich.

Wir werden viel Spa� haben.

Du solltest Hosentr�ger tragen, das w�re sicherer.

Los, jetzt!

Tiger, was meinst du, wie er ohne Kleidung nach Hause gekommen ist?

Verdammt, mir doch egal.

A Ching, ich nehme dieses an mich.

F�r meine Geliebte.

Wei�t du, ich vermisse meine Frau so sehr.

Aber du bist noch nicht fertig.

Wir werden alles bekommen.

Nachdem ich meine Frau gesehen habe.

Sie wird das nicht m�gen.

Was?

Ich ziehe dich auf.

Sie sagte...

Wenn du nicht alle drei Geschenke hast, will sie dich nicht sehen.

Wann hat sie das gesagt?

Als ich das Buch vom M�nch zu ihr brachte.

Verdammt.

Sie wollte mich nicht einmal sehen.

Ich warte schon solange.

Ich warte einen halben Tag.

Ich will dir nur helfen.

Ich bringe es ihr.

Sie wird mich sehen wollen.

Doktor, stirbt er?

Nein.

Was fehlt ihm denn?

Er ist ausgelaugt.

Aber. - Ich meine er ist fertig.

Gott.

Was ist passiert?

Was zur H�lle hast du nur gemacht?

Doktor, hat man ihn bet�ubt?

Nein, das glaube ich nicht. Er braucht nur Ruhe.

Erholung?

H�r zu.

Er hatte zu viel Sex, davon stirbt man nicht.

Davon sterben?

Du verstehst schon.

Also das ist der Grund f�r die Krankheit.

Du hast sie gepoppt.

Das habe ich nicht. - Wirklich?

Und warum so m�de?

Tiger.

Glaube den Schei� nicht.

Ich bin einfach m�de.

So m�de.

Suchst du immer noch diesen Mann?

Er ist gefunden. Er stellt Sexdrogen her.

Ist jemand da?

Komme gleich.

Ist jemand Zuhause?

Guten Tag meine Herren, womit kann ich euch dienen?

Wir m�chten Meister Omei sprechen.

Was w�nscht ihr von Meister Omei?

Wir h�rten, dass er �le verkauft.

Ah, ihr wollt �le.

Dann tretet ein, meine Herren.

Bitte.

Was kann ich euch anbieten? - Macht euch keine Umst�nde.

Setzt euch meine Herren, setzt euch.

Es ist mir eine gro�e Ehre.

Freunde, ich habe ein ganz besonderes �l f�r euch.

Ich bin sehr stolz darauf. Es ist die Quelle des Lebens.

Sehr gut. Das ist genau, was wir suchen.

Ausgezeichnet. Es ist wirklich ausgezeichnet.

Aber wie viel kostet es?

Macht euch keine Sorgen. Das ist keine Frage des Geldes.

Ich habe nicht die Absicht Gesch�fte zumachen.

F�r mich ist nur wichtig, dass die Leute meine �le kennenlernen.

Wunderbar.

D�rfen wir es auch ausprobieren, bevor wie es nehmen?

Nat�rlich. Das ist doch selbstverst�ndlich.

Folgt mir, meine Herren.

Los jetzt.

Einen Augenblick, mein Freund!

Ihr zwei wolltet also meinen Rubin stehlen?

Das haben schon mehr Leute versucht, aber keiner hat es �berlebt.

Du bist verr�ckt. Dieser Unsinn wird doch nie klappen.

Ihr erstaunt mich. Ihr scheint keine Angst vor dem Tod zu haben.

Seid lieber ein bisschen vorsichtiger.

Nicht umsonst, nennt man mich den Unbesiegbaren.

Mag schon sein.

Doch diesmal sind wir auf dich vorbereitet.

Seid ihr bereit?

Dann los.

Was ist das?

Habt ein wenig Geduld, dann werdet ihr es gleich sehen.

Gebt euch geschlagen Kinder. Ihr werdet mich nie besiegen.

Glaubt mir das.

Sagtet ihr gerade, wir k�nnen euch nicht besiegen?

Sehr richtig. Das sagte ich.

Seht endlich ein. Ihr habt versagt.

Der Kampf ist noch nicht vorbei.

Schau, diesmal haben wir ihn. - Bis du sicher?

Gebt jetzt auf.

Kommt nicht in Frage. Ich bin nicht geschlagen! Das werdet ihr gleich sehen.

Was?

Ihr seid ein Angeber. Was wollt ihr denn gegen mich tun?

Gebt euch jetzt geschlagen. Oder habt ihr immer noch nicht genug?

Verschwindet jetzt und lasst euch nie wieder sehen.

Los, steh auf.

Verdammt hilf mir.

Mir tun alle Knochen weh.

Komm schon, stell dich nicht so an.

Es brennt so!!

Ich sterbe!

Tiger!

Warum wird es nicht besser?

Warte eine Stunde! Das wird schon.

Tiger, ich kann nicht mehr stehen.

Ich m�chte, m�chte!

Steig aus!

Ich bin ein Mann. Du musst es selber schaffen.

Wer h�tte das gedacht?

Er ist uns wirklich �berlegen.

Was kann ich tun, um an diesen Rubin heranzukommen?

Was f�r eine �berraschung, kommt herein.

F�hlt euch wie Zuhause, meine Herren.

Ich freue mich euch zu sehen, Br�der. Wie kann ich euch behilflich sein?

Mein Freund.

Das ist Mr. Fehn.

Er ist von der Stadtverwaltung.

Ich bin Sing, mein Freund.

Wir haben geh�rt, dass etwas mit eurem �l nicht stimmt.

Wirklich? Wirklich?

Wir wissen es.

Du hast Schwierigkeiten mit der Wirkung deiner �le.

Ich bin unschuldig.

Mein Vater brachte mir die Herstellung bei.

Mir egal, wer dich lehrte.

Das Problem ist, dass du ohne Genehmigung �le herstellst.

Mein Freund.

Die Vorkommnisse zwingen uns, Alles zu beschlagnahmen.

Freund, Freund.

K�nnen wir nicht dar�ber reden?

Wir k�nnen nicht dar�ber reden.

Wir haben unsere Anweisungen.

Wir k�nnen nichts tun.

Du h�ttest es besser machen k�nnen.

Geh jetzt und �berpr�fe das �l.

Damit wir sicher sind.

Bitte vergebt mir, Herr.

M�chten sie etwas von mir?

Was ist das denn?

Dieses �l beinhaltet, Benzin, Blut und einiges mehr.

Verr�ckt.

Sie haben Unrecht getan.

Ihr �l ist eine F�lschung.

Du h�ttest besser die richtige Rezeptur verwenden m�ssen.

Werfen sie ein Blick hier drauf.

Gut.

Dieses �l ist nicht das Richtige.

Gib ihm ein wenig.

Sie bekommen etwas.

Das werdet ihr gleich erfahren, Bruder.

Wir haben ein �l hergestellt, welches eure Qualit�t um weiten �bertrifft.

Das gibt es nicht. Das ist unm�glich.

Ihr k�nnt ja unser �l ausprobieren.

Erkennt ihr uns wieder?

Zweimal habt ihr uns besiegen k�nnen.

Doch diesmal sind wir dran, euch eine Lehre zu erteilen.

Sagt, was ist das f�r ein Zeug?

Das werdet ihr gleich sehen.

Fang.

Alles klar? - Nat�rlich.

Wer h�tte das gedacht, das Zeug klebt.

Sagt mir, was das ist.

Das ist unser selbstgemachter Alleskleber.

So leicht gebe ich mich nicht geschlagen.

Na sowas.

Ich glaube wir m�ssen dem Typen einen Knoten verpassen.

Ist er nicht gelenkig?

Sieht wirklich aus, wie eine Vogelscheuche.

Schau mal.

Er versucht sich schon wieder zu befreien. - Das glaube ich nicht.

H�rt auf! Dieser Kampf ist nicht fair.

Ist nicht fair?

Dann h�rt auf euch zu wehren und macht es euch bequem.

Ja, setzt euch Bruder.

Ich glaube, da musst du ein wenig nachhelfen. - Gut.

Klebt richtig gut, was?

Habt Erbarmen.

Geschafft.

Meinst du, er wird es �berleben?

Ich glaube schon. Er kann ja beten.

Liebling, wo bist du? Ich bin wieder da!

Ich bin es Wang! Ich bin wieder da!

Ich bin auch zur�ck!

Kommt doch beide rauf.

Was ist das?

Schau, Papa ist zur�ck.

Hey, Quan!

Du gemeiner Betr�ger ich werde dich!

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