All language subtitles for The Initiation 1984

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Original subtitles

Mama!

Delta Pi Chi, die stirbt nie. Delta Pi Chi, die stirbt nie.

Folgt uns niedere Elevinnen, die Aufseherin erscheint, es ist die Stunde des Schwurs.

Wer ist da?

Ich, gro�e Herrin, die Ausbilderin von Delta Pi Chi.

Kniet vor mir nieder und hebt die rechte Hand.

Elevinnen Kelly, Beth, Marcia und Alison. Hiermit schw�rt ihr...

...dass ihr in der letzten Woche eurer Pr�fung...

...eure heiligen Pflichten nach bestem Wissen und Gewissen erf�llen werdet.

Und dass ihr euren �lteren, schon geweihten Schwestern gehorchen werdet...

...was sie auch verlangen, ohne R�cksicht auf die Folgen. So helfe euch Gott.

Ich schw�re. - Erhebt euch Elevinnen und denkt daran...

...diese Nacht ist f�r euch der offizielle Beginn der Woche in der H�lle.

Hier ist euer Stundenplan, Elevinnen. Eure Verpflichtungen beginnen am Montag.

So habt ihr noch drei Tage frei.

Danach keine einzige Verabredung bis zur Weihe.

Ausgenommen die Schulparty Freitagabend.

Und Samstagabend ist die so genannte Nacht der Streiche.

Noch Fragen? - Ich frage nur ungern, aber...

Was passiert in der Nacht der Streiche?

Ich bin sicher, unsere kleinen Cinderellas w�rden das auch gern wissen.

Ganz besonders du, Kelly.

Hat dir dein Daddy so ein Hemdchen gekauft...

...oder hast du es in einem seiner L�den aus dem Regal geklaut?

Nun sag schon, Megan, was ist f�r die Nacht der Streiche geplant?

Ich werde es euch schon sagen. Das Geb�ude, das deinem Vater geh�rt...

Fairchilds, dieses vornehme Kaufhaus nur f�r die Reichen.

Du machst doch diese Manager-Ausbildung ganz sicher mit, oder nicht?

Ja, im Sommer h�chstwahrscheinlich. Warum fragst du?

Du kommst an die Schl�ssel ran. Du kennst die Alarmanlage.

Wenn deine wohlgesonnene Ausbilderin da rein wollte mitten in der Nacht...

...k�nntest du es arrangieren, oder nicht?

Ich wei� nicht, worauf du hinaus willst, Megan.

Es ist ganz einfach, Schwestern.

Wir schicken die Elevinnen Samstag Nacht in den Laden von Kellys Vater...

...und da stehlen sie ganz in Ruhe die Uniform des Nachtw�chters.

Ach komm schon, seine Uniform? - Ganz richtig.

Vom Abzeichen bis zu seinen langen Unterhosen.

Nur die verr�ckte Megan kann sich immer so einen Schei� ausdenken.

Einbruch und Diebstahl macht sich immer gut im Lebenslauf.

K�nnte schlimmer sein. Gwen sagte, letztes Jahr...

...mussten die Elevinnen eine ganze Nacht im Klo von Dekan Washburn zubringen.

Moment mal, ich habe geh�rt, dieser Nachtw�chter soll ein wahrer Hengst sein.

Er soll gebaut sein wie ein Maulesel. - Das klingt ja widerlich.

Marcia, probieren geht �ber studieren.

Seht euch mal die ganzen leeren Betten an.

Wegen Megan ist kaum noch eine von uns �brig geblieben.

Wir waren 15 Sch�lerinnen, als wir anfingen, jetzt sind wir nur noch vier.

Dagegen k�nnen wir gar nichts machen, das liegt am System.

Ich meine, wir sind Elevinnen und m�ssen das tun, was man uns sagt.

Vergiss den Schei�.

Wenn wir rauskriegen, warum Megan so sauer ist, k�nnten wir was dagegen unternehmen.

Irgendjemand meinte, sie h�tte 20 Pfund zugelegt im letzten Semester.

Das wird es sein. - Das glaube ich nicht.

Megans echtes Problem hei�t nicht Zellulitis, ich glaube, du bist es, Kelly.

Sie hat was gegen dich, seit Andy O'Connell...

...hinter dir her war wie hinter einer l�ufigen H�ndin.

Ich war nur einmal mit ihm weg. Der Typ ist ein Idiot.

Idiot oder nicht, jedenfalls ist er scharf auf dich.

Und das kannst du ihm nicht so leicht ausreden.

Schlaft endlich. Vor euch liegt eine anstrengende Woche.

Und tr�umt was Sch�nes.

Ja, das ist es. H�morrhoiden.

Megan hat ein f�rchterliches H�morrhoidalleiden.

Das w�nsche ich ihr wirklich, vor allem schmerzt ihr jetzt tierisch der Arsch.

Marcia? Ich hatte den Traum schon wieder.

Wirklich? - Schon das dritte Mal diese Woche.

Und was willst du dagegen machen?

Es wird h�chste Zeit, dass ich was unternehme.

Und zwar selber.

Wir m�ssen in Zukunft mehr auf Mrs Danner achten.

Irgendwelche Verhaltens�nderungen? - Nein, nichts besonderes.

Mrs Danner... man sagte mir, Sie h�tten wieder in den M�lleimer gekotzt.

Wenn das noch mal passiert, werde ich Ihnen Ihre Verg�nstigungen streichen, verstanden?

Wieder dieser verfluchte G�rtner.

Ich habe ihm doch gesagt, dass ich ihn hier nicht mehr sehen will.

Verschwinden Sie hier!

Verschwinden Sie!

Verschwinde endlich!

Alle mal herh�ren!

Mir ist berichtet worden, dass einige von euch ihre Medikamente nicht nehmen wollen.

Das ist vollkommen inakzeptabel und das werden wir unterbinden.

In Zukunft wird jeder hier, der sich weigert, seine Morgentabletten zu nehmen...

...sofort eine Injektion gespritzt kriegen, von mir pers�nlich.

Ihr habt also die Wahl, schlucken oder spritzen.

H�rt auf damit!

Ich sagte doch, ihr sollt damit aufh�ren!

W�rter, Gitter aufmachen!

H�rt auf damit!

Aufh�ren! Sie sollen aufh�ren!

Was macht ihr hier drau�en? Kommt schon, geht ins Haus zur�ck.

Ihr sollt mir gehorchen!

Das war gerade Dominique, sie will noch einen gro�en Geburtstagskuchen schicken.

Willst du noch die Karte unterschreiben?

Unterschreib sie doch einfach f�r uns beide, Frances.

Interessiert dich nicht, was drin ist?

Tut mir leid, was ist? - Kellys Geschenk.

Bist du denn �berhaupt nicht neugierig, was wir ihr schenken?

Es wird bestimmt das Richtige sein.

Vielleicht hatte ich Unrecht und es ist besser f�r Kelly, nicht zu Hause zu wohnen.

Die Erfahrung in der Studentenverbindung k�nnte gut f�r sie sein, was meinst du?

Ganz bestimmt. - Aber eines bringe ich ihr noch bei...

...diese spontanen Wochenendausfl�ge m�ssen endlich aufh�ren.

Hallo? Am Apparat.

Wer? Und wie, Doktor? Ja, ich bleibe dran.

Es ist das Sanatorium.

Gut, in Ordnung. Danke, Doktor.

Und, Doktor, halten Sie uns bitte auf dem Laufenden.

Sieben Heiminsassen sind in der letzten Nacht geflohen.

Mein Gott, war er dabei... - Ja!

Aber wir sollen uns keine Sorgen machen. Er sagte, er w�rde alles regeln.

Diese Leute tauchen in der Regel am n�chsten Tag wieder auf.

Und au�erdem liegen fast 300 Meilen dazwischen.

Wer ist gestorben?

Sollte nur ein Scherz sein. - Wo bist du gewesen?

Mama, fang nicht schon wieder damit an.

Ich sagte dir doch, vor der H�llenwoche, brauchte ich noch mal einen freien Abend.

Ich wollte mal allein sein. - Ich will so was nicht h�ren.

Du wei�t, dass mich das aufregt. - Frances, lass sie in Ruhe.

Ist alles in Ordnung.

Mir geht es gut. Ich war sogar in der Sonne.

Ja, wenn die Fairchilds in der Sonne waren, sehen sie gleich viel besser aus.

Alles Gute zum Geburtstag, mein Schatz.

Auf das Geburtstagskind.

H�ltst du mich f�r attraktiv? - Klar, du siehst toll aus.

Dich �rgert doch wohl nicht Alisons Witz von der Jungfr�ulichkeit, oder?

Nein, aber sie hat Recht, ich hatte noch nie einen wirklichen Freund.

Wei�t du, wenn das wirklich so ist, dann musst du das �ndern.

Tut mir leid, das geht mich ja auch gar nichts an. Wechseln wir lieber das Thema.

Was ist eigentlich das Thema f�r dein Psycho-Referat?

Wei�t du, es behandelt die psychosexuellen Auswirkungen von Seifenopern.

Ja, das ist ziemlich zeitgem��. - Das dachte ich mir auch, aber dann...

...erschien es mir, als ob man den Sinn des Lebens in einer Berliner-F�llung sucht.

Was hast du dir ausgesucht?

Tr�ume und Albtr�ume. Aber ich muss das Thema erst meinem Dozenten vorlegen.

Kelly, Marcia! - Wo wir gerade bei Albtr�umen sind...

Hallo, Miss Fairchild, wie geht's denn? - Hallo, Andy.

Ich muss zum Musikkurs. Tsch�ss! - Tsch�ss!

Ich h�rte, du h�ttest noch keinen Partner f�r die "Unterdr�ckte Begierden"-Party.

Vielleicht habe ich Zeit, ich sehe mal in meinem Terminkalender nach.

Glaubt man es denn, ich habe tats�chlich noch nichts vor, es ist ein Wunder.

Wieso fragst du nicht Megan? - Diese b�sartige Hexe?!

Nein, nie im Leben, mit der bin ich fertig!

Ich muss jetzt zu meinem Dozenten. Wir sehen uns sp�ter noch, Andy.

Wieso Tr�ume und Albtr�ume? - Ist ein faszinierendes Thema.

Entschuldigen Sie, aber das hat doch nicht zuf�llig etwas damit zu tun...

...dass ich meine Doktorarbeit �ber Traumanalyse schreiben werde, oder?

Nein, ich meine, das wusste ich nicht. - Das wussten Sie also nicht.

Ich habe meine eigenen Gr�nde, Mr Adams.

Du kannst mich Peter nennen.

Tut mir leid.

Ich kriege eine ganze Menge Anf�nger rein, die meinen, damit durchzukommen...

...wenn sie sich das Lieblingsthema ihres Dozenten aussuchen, diese Art von Typen.

Meine Motive sind pers�nlicher Natur. - Was ist pers�nlicher als eine gute Note?

Also, Sie werden das m�glicherweise f�r eigenartig halten, aber...

...ich habe diesen Traum. Einen Albtraum eigentlich, der immer wiederkehrt.

Den hatte ich schon als kleines Kind und heute eben auch noch.

Wiederkehrende Albtr�ume nach der Pubert�t.

Bin ich deswegen jetzt nicht normal? - Nein, nat�rlich nicht.

F�r das Unterbewusstsein ist es durchaus normal...

...gewisse emotionale Zust�nde derart umzusetzen.

Sie werden es verstehen, wenn Sie Ihre Arbeit schreiben.

Kommen Sie, ich zeige Ihnen meine Traumfabrik.

Traumfabrik? - Genau.

Ein toller Platz, um mit Ihren Forschungen zu beginnen.

Und Amnesie hatten Sie auch?!

Sie sind ein interessanter Fall. Wie haben Sie Ihr Ged�chtnis verloren?

Ich war neun, wir hatten ein Baumhaus... - Moment mal.

Baumhaus? Sie sind tats�chlich aus einem Baumhaus gefallen?

Ja, das wurde mir erz�hlt. Ich lag drei Monate im Koma.

Ich lag in einer Privatklinik in Chicago...

...und als ich da entlassen wurde, hatte ich das Ged�chtnis verloren.

Sie wussten nichts mehr von dem Unfall? - Von dem Unfall und allem davor.

Meinen Namen, meine Adresse, neun Jahre einfach verschwunden.

Und was ist heute, ist die Erinnerung wiedergekommen?

Nein, nichts von dem, was vor dem Unfall war.

Hier ist es. - Toll.

Mein kleines Versteck. Es ist wie aus "Heim und Garten", finden Sie nicht auch?

Erz�hlen Sie mir den Rest von Ihrem Traum.

Also, der Albtraum endet immer damit, dass der Fremde reinkommt...

...und mit meinem Vater k�mpft.

Und der Fremde steht dann in Flammen und stirbt.

Es ist immer dasselbe, das letzte Bild ist, wie sein K�rper eingeh�llt in Flammen ist.

Das ist wunderbar, da sind alle klassischen Symbole drin.

Mutter, Vater, Feuer, der Fremde...

Waren Sie deswegen mal bei einem Arzt? Bei einem Psychiater oder Psychologen?

Nein, meine Eltern halten von solchen �rzten nicht viel.

Das sind sie nicht die einzigen.

Und das ist Heidi. Sie ist hier angestellt als Forschungsassistentin.

Sie hat eine besonders weibliche Ausstrahlung, wie Sie sehen k�nnen.

Es reicht, Adams. Wer ist die neue Studentin?

Heidi, darf ich dich einem wiederkehrenden Albtraum und einer Amnesie vorstellen.

Faszinierend. Genau Peters Typ.

H�ngt er Sie auch an die Angel? - An was?

Ja, so was machen wir hier. - Wir schaffen Monster.

Wir zeichnen hier Traummuster auf, Gehirnwellen. Mit den kleinen Sch�tzchen.

Der Polysomnograph und Elektroenzephalograph.

Die beiden sind mit den Ger�ten am Pult gekoppelt.

Damit �berwachen wir die Atmung eines schlafenden Patienten...

...die Muskelkontraktionen, die Pupillenbewegungen...

REM. - Ganz richtig.

Dann wecken wir den Patienten auf, fragen ihn, was er getr�umt hat...

...und lassen den Rest Freud und Jung erledigen.

Wollen Sie es versuchen?

Es ist sogar kostenlos.

Was meinen Sie dazu?

Oder haben Sie Angst? Das ist normal, jeder hat Angst beim ersten Mal.

Aber es gibt nichts, wovor Sie sich f�rchten m�ssten.

Nein, das ist es nicht. - Was ist es dann?

Kelly? - Ich werde dar�ber nachdenken.

Was tust du?

Was tust du?

Ich sehe einen Geist an.

Siehst du das nicht auch, wenn du in den Spiegel schaust?

Ich sehe ein Spiegelbild.

Falls du nicht gerade betrunken bist.

Dann kannst du, glaube ich, alles m�gliche sehen.

Ich habe hier gestanden und mich gefragt, wieso wir es getan haben.

Wieso wir diese schreckliche L�ge in die Welt gesetzt haben.

Ich glaubte jahrelang, es w�re wegen Kelly.

Aber es war nur f�r uns, nicht wahr?

War es nicht so?

R�hr dich nicht von der Stelle.

Siehst du irgendwas? - Ich wei� nicht.

Komm.

Daddy! - Mein Gott, sieh dir das an.

Tut mir leid. - Alles in Ordnung.

Ich bin daran gew�hnt, jemand hat mir mal fast den Kiefer gebrochen.

Ich m�chte, dass du dich wieder hinlegst und mir deinen Traum erz�hlst.

So genau wie m�glich, in Ordnung?

Was ist mit den Spiegeln? - Ich sch�tze, die symbolisieren irgendwas.

Vielleicht eine unterbewusste Angst. Oder den Wunsch, deinem Vater etwas anzutun.

Der Spiegel erm�glicht es dir zuzusehen, ohne aktiv einzugreifen.

Das w�rde irgendwelche Schuldgef�hle erleichtern, die du noch hast.

Ist nat�rlich nur eine Theorie.

Soll das hei�en, dass alle Dinge in meinen Tr�umen Symbole daf�r sind, was ich f�hle?

Oder gef�hlt hast, das ist ein klassischer Freudscher Traum.

Zu bl�d, dass das EEG nicht klassisch ist. - Was soll das hei�en?

Nun, Ihr REM und Ihre Herzfrequenz rasen wie verr�ckt w�hrend dieser Traumphase...

...aber das Gehirn hat geschlafen.

Was Heidi damit sagen will, ist, das Profil deines EEGs zeigt gar keinen Traum an...

...m�glicherweise ein Fehler des Ger�ts.

Aber es funktionierte gestern noch einwandfrei.

Gut, schie� los, Heidi, was hast du f�r eine Theorie?

Ein psychisches Ph�nomen. - Sehr unwahrscheinlich...

...angesichts von REM und Muskelkontraktion.

Das bedeutet aber nicht, dass man einfach Halluzinationen, Erinnerungsverm�gen...

...Traumbilder, Visionen au�er acht lassen kann, die nicht auf dem EEG erscheinen.

Science Fiction mit anderen Worten.

Nennen Sie es, wie Sie wollen, aber ein paar Dinge w�rde es erkl�ren.

Ich bin sp�t dran, ich muss gehen. - Heidi.

Heidi! - Kelly! Kelly, k�mmere dich nicht darum.

Sie ist gerade etwas zu lange in der f�nften Dimension unterwegs gewesen.

Kelly?

Ich gehe jetzt.

Kann ich dich anrufen?

Sicher, ich bin immer hier.

Mutter, Vater...

Spiegel.

Wie lange bleibst du diesmal weg? - Danke, nein. Ein paar Tage, denke ich.

Donaldson sagte, eine Gesellschaft in Houston...

...will irgendwo ein neues Einkaufszentrum bauen lassen.

Darum m�ssen wir uns k�mmern, damit uns die Konkurrenz nicht zuvor kommt.

Und auf dem R�ckweg schaue ich gleich noch in der Filiale in Waco vorbei.

Probleme? - Nichts, was sich nicht regeln lie�e.

Also... ich muss noch meine Sachen packen.

Mutter? - Ja, Liebes.

Ich habe schon wieder diesen Albtraum gehabt.

Wei�t du, das ist wahrscheinlich die ganze Aufregung.

Hallo, Liebling. Nein, ich bin noch zu Hause.

Ich kann nicht lange reden, ich bin in einer Stunde bei dir.

Du bist unm�glich.

Ich wei� nicht, Liebes, f�r mich klingt es, als machten sie Experimente mit dir.

Wie sagtest du, war der Name dieses Jungen? - Peter Adams.

Und er ist kein Junge mehr.

Er arbeitet an seiner Dissertation �ber Parapsychologie.

Ist doch v�llig egal. Du solltest ihn jedenfalls nicht wiedertreffen.

Ich finde, er bringt dich nur noch mehr durcheinander.

Haben wir nicht immer gut f�r dich gesorgt, Schatz?

Hat dein Vater dir nicht die besten �rzte besorgt, damit du deine Amnesie los wirst?

Nur erinnere ich mich immer noch an gar nichts.

Was macht das schon, du bist doch normal und gesund aufgewachsen.

Bis auf diese Albtr�ume! - Die verschwinden bestimmt auch noch.

Du musst nur etwas Geduld haben.

Ich denke, ein unqualifizierter Doktorand macht die Sache nur noch schlimmer.

Du musst mir versprechen, dass du ihn nicht wiedersiehst.

Nein, das kann ich nicht. - Soll ich mit ihm reden?

Nein, ich will nicht, dass du das tust! Ich treffe, wen ich will!

Jetzt h�rst du mir mal gut zu, Liebes. - Nein, jetzt h�rst du mir zu!

Ich werde treffen und sehen, wen ich will und wann ich will!

Peter Adams versucht mir zu helfen und ich werde ihn nicht daran hindern.

Kelly!

Also gut, mein Schatz, bis gleich. Ja, ich liebe dich auch. Tsch�ss.

Ist da jemand?

Kelly Fairchild!

Dwight!

Ich glaube fast, er w�rde auch seinen Kopf vergessen, wenn der nicht angewachsen w�re.

Wir dachten alle, du h�ttest Andy zugesagt.

Nein, ich gehe mit Peter Adams.

Dem Psychoassistenten? - Entschuldigung.

Der ist s��, wie hast du den denn rumgekriegt?

Durch einen Albtraum. - Interessante Masche.

Also ich h�tte gesagt, ich w�re eine Nymphomanin.

Ich wei�, was du jetzt gleich sagst. - Leck mich!

Da habe ich gar nicht dran gedacht. - Wie zum Teufel bist du hier reingekommen?

Dann verschwinde wieder auf demselben Weg. Ich gehe nicht mit dir auf die Party.

Das wei� ich doch schon. Ich habe schon Ersatz f�r dich gefunden.

Du bist schlecht informiert, S��e. - Ach ja, wer w�rde denn mit dir ausgehen?

Kelly?

Mein Rendezvous.

Was machst du denn hier? - Pl�ndern und Vergewaltigen.

Raus hier, aber schnell.

Ich hole dich in einer halben Stunde ab.

Ich h�rte, du warst letzte Nacht zu Hause. Hast du die Schl�ssel gekriegt?

Gro�artig. Alles l�uft genau nach Plan.

Wir sehen uns dann auf der Party.

Ich h�tte dir sagen sollen, dass das eine Verbindungsparty ist.

Kein Problem, auch meine Entwicklung wurde mit so was vier Jahre lang aufgehalten.

Wirklich, welche Vereinigung? - Gamma Jota.

Es w�re besser gewesen, du h�ttest mir das von den unterdr�ckten W�nschen erz�hlt.

Ich w�re dann als Freud oder Jung oder so was hier aufgekreuzt.

Tut mir leid!

Ich komme mir so l�cherlich vor. - Gew�hn dich dran, Kleine.

Du bist mit Ralph Boner zusammen. Freunden und Feinden besser bekannt als der St�nder.

Vielleicht ist das die wichtigste Nacht deines Lebens.

Gott steh mir bei.

Verpiss dich, du Trottel!

Sie m�ssen wissen, Professor, ich habe schrecklich abnorme sexuelle W�nsche.

Mir ist so, als w�rde ich sterben, wenn es mir nichtjede Nacht einer besorgt.

Du stirbst also... - Wenn das mal nicht die Nymphomanin ist.

Kelly, ich wusste gar nicht, dass auch da bist.

Ich schlage vor, du nimmst zwei Aspirin und gehst ins Bett.

Mit wem?

Ich mag im Bett nur passive Frauen. Die mich machen lassen.

Nicht diesen aggressiven Schei�. Dieses Gest�hne kaufe ich ihnen einfach nicht ab.

Wenn eine Frau im Bett so richtig geil ist, wei� ich, dass es nicht echt ist.

Oder was meinst du dazu, Sch�tzchen?

Ich denke, dass du mit Abstand einer der widerlichsten Typen bist...

...der mir je �ber den Weg gelaufen ist. - Vielen Dank.

Nachher zeige ich noch euch den neuen Tanz, den ich erfunden habe.

Ich nenne ihn den "Bodybag". - Irre, "Bodybag".

Aber zuerst...

...saufen wir uns einen an.

Marcia. Ich muss dich mal was fragen.

Wei�t du, �ber dich sind bestimmte Ger�chte im Umlauf.

Von mir stammen sie nicht, aber... - �ber was?

Man sagt, du sollst noch Jungfrau sein.

Ich fasse es nicht. Das muss eine Verschw�rung sein.

Dann ist es also wahr. - Das geht dich nichts an, Ralph.

Aber ich kann dir helfen, glaub mir.

K�ss mich. Gib dich mir einfach hin.

Ach, das ist es.

Warte! Bleib hier, ich kann dir helfen.

Was ist denn mit der los?

Tut mir leid, Peter, ich musste da einfach raus.

Das war nur ein kurzes Vergn�gen.

Ich wei� auch nicht, ich musste st�ndig an eine Party denken, auf der ich mal war.

Aber das ist schon lange her. Da war ich gerade zw�lf.

Ja, da war ich zw�lf.

Jedenfalls kam da diese 50-j�hrige Frau zu mir...

...fing an, mit mir zu reden und stellte mir einige Fragen.

Zum Beispiel, ob ich schon mal in einen Jungen verknallt war.

Und ob ich schon einen Freund h�tte.

Hatte ich nicht.

Ich meine, ich war noch zu jung daf�r.

Jedenfalls hielt ich das damals f�r ein reichlich bl�des Gespr�ch.

Dann merkte ich erst, was das alles sollte.

Sie hatte ihre Jugend vergessen.

Und durch mich wollte sie die Zeit noch mal erleben.

Und so habe ich versucht, seitdem ich, ich meine, seit ich erwachsen werde...

...mich an jede Kleinigkeit zu erinnern. So wie auch heute Nacht.

Ich bin nur rumgelaufen und habe mir alles genau eingepr�gt, jede Kleinigkeit.

Ich will nicht alles vergessen.

Das alles werde ich nicht noch einmal erleben.

Verr�ckt, was?

Kein Kommentar, Professor?

Es gibt Zeiten, da h�re ich nicht genau genug hin.

Und ich dachte gerade, dass ich dir nicht gut genug zugeh�rt habe.

Du h�rst doch zu.

H�r zu, deshalb wollte ich auch...

Warum wolltest du was?

Darum habe ich dich ausgesucht.

Wie hei�t du?

Kelly Fairchild. - Vertraust du mir, Kelly?

Ja. - Gut, wir machen jetzt eine kleine Reise.

Eine Reise zur�ck in die Vergangenheit.

Als du noch ein kleines Kind warst.

Als du neun Jahre alt warst.

Erinnerst du dich noch, Kelly?

Mama.

Papa.

Ein gro�es Haus. - Stimmt.

Das Baumhaus, Kelly.

Der Garten auf dem Anwesen deines Vaters. Erinnerst du dich an diesen Tag?

Du warst ganz hoch oben im Baumhaus. Und dann bist du pl�tzlich gefallen.

Nein.

Nein.

Houston - Houston?

Ein Sturm. Blitze.

Meine Puppen!

Meine Puppen! - Was ist mit deinen Puppen geschehen?

Zerbrochen. Zerbrochen.

Wieso hast du sie zerbrochen? - Ich war das nicht.

Ich habe sie nicht zerbrochen.

Wo bist du jetzt, Kelly?

In Mamas Zimmer. Da ist dieser Mann.

Dieser Mann, er muss aufh�ren. Er soll aufh�ren!

Entschuldigung, wissen Sie, wo ich Peter Adams finden kann? Er ist hier Dozent.

Ja, versuchen Sie es im Untergeschoss. - Danke.

Feuer! Feuer! Papa!

Mama! Rauch! Ich kriege keine Luft!

Mama! - Kelly!

Mama! - Mein Gott, was tun Sie da?

Aufh�ren! Sie sollen aufh�ren. Mama!

Kelly Fairchild, ich z�hle bis drei und du wirst entspannt und erholt aufwachen.

Eins... zwei... drei... - Der Mann!

Mama! Mama! - Loslassen, das ist meine Tochter!

Kelly Fairchild... - Herrgott nochmal, Randall! Kelly Randall!

Kelly Randall, du wachst auf, wenn ich bis drei gez�hlt habe.

Eins... zwei... drei...

Mama, was machst du hier? - Gott sei Dank, dir geht es gut.

Wovon redest du? Nat�rlich geht es mir gut.

Was ist denn passiert? - Du hast die Feuernacht noch mal erlebt.

Den Albtraum? - Albtraum, Feuer, das ist wohl dasselbe.

Ich denke, Sie haben genug angerichtet.

Du gehst jetzt raus und wartest unten im Wagen auf mich.

Mutter, verstehst du denn nicht... - Geh schon!

Ich bin nicht ganz sicher, ob ich Sie f�r das...

...was Sie getan haben, ins Gef�ngnis stecken lassen k�nnte.

Aber ich bin ich mir sicher, ich k�nnte Sie daf�r aus dem College werfen lassen.

Kelly willigte in die Hypnose ein, Mrs Fairchild, ich wollte ihr damit nur helfen.

Ihr helfen?! Indem Sie sie den verfluchten Albtraum noch mal durchleben lassen?!

Kellys Probleme haben nichts mit Albtr�umen zu tun, und das wissen Sie auch.

Ich will nicht, dass Sie wieder mit Kelly reden. Haben wir uns verstanden?

Wenn ich h�re, dass Sie auch nur in ihre N�he gekommen sind...

...dann sorge ich daf�r, dass Sie hier im hohen Bogen rausfliegen!

Wieso reagierte sie pl�tzlich auf den Namen "Randall"?

Sie hatten Recht, ihr Albtraum ist kein Traum, sondern eine Erinnerung.

Kelly hat versucht, ihren Vater zu t�ten. Ein Teil von ihr wollte ihn ermorden.

Und das ist der Schl�ssel f�r alles, der Spiegel, unzusammenh�ngende Bilder...

Unterbewusst nimmt sich Kelly als zwei v�llig verschiedene Pers�nlichkeiten wahr.

Zwei Pers�nlichkeiten.

Pers�nlichkeitsspaltung und Schizophrenie. Das w�rde den Anfall ihrer Mutter erkl�ren.

Das w�rde auch erkl�ren, warum sie nie zu einem Psychiater gegangen ist.

Ja, und f�r die Fairchilds w�re es nicht gut, wenn die Tochter eine M�rderin ist.

Leute, wo ist Beth? Es wird Zeit, wir m�ssen gleich los!

Wei�t du, sie hat Angst, dass wir bei der Sache echt �rger bekommen k�nnten.

Und auf solche Streiche ist sie nicht besonders scharf.

Kelly, das Kaufhaus geh�rt deinem Vater, was meinst du?

Ich denke, wir sollten es einfach tun.

Die Grundidee dabei ist doch, etwas Spa� zu haben.

Freundschaften auf Dauer sind wichtig. Sich zu am�sieren, ist noch wichtiger.

Ich wei� nicht, wie es bei euch aussieht, M�dels, aber ich bin startklar.

Gut, hast du die Schl�ssel?

Du gehst vor und stellst die Alarmanlage aus, klar?

Wenn die eine von uns erwischen, dann besser dich.

Und vergiss nicht, wir sind ganz dicht hinter dir.

Ich hoffe, ihr wart noch alle auf dem Klo.

Wer ist da?

Der Segen von Delta Pi Chi sei mit dir.

Der Segen von Delta Pi Chi sei mit dir.

Was ist mit Kelly, kriegt sie keinen Segen von dir?

Sie wird ohne ihn leben m�ssen.

Der Segen von Delta Pi Chi sei mit dir.

Also los, Kinder, ins Auto, es ist Mitternacht.

Steig ein. - Nein.

Das ist doch verr�ckt. Diesmal bist du zu weit gegangen, Megan.

Ich bin nicht doch nicht f�r so einen Pfadfinderschei� aufs College gegangen.

Wir sind erwachsene Frauen. �berlegt doch mal...

Kerzen und vorpubert�re Lieder...

Meint ihr nicht, wir sollten etwas sinnvolleres tun, etwas positives?

Anstatt in ein bl�des Warenhaus einzubrechen.

Steig ein oder pack deine Sachen, du Klugschei�erin.

Du bist total verr�ckt, Megan, wei�t du das, vollkommen durchgeknallt!

Man sollte dich zu all den anderen wilden Tieren im Zoo sperren!

Hau schon ab! Verstanden? Geh schon.

Wir entscheiden morgen �ber deine Strafe. - Nur keine Umst�nde, ich gehe.

Ich packe gleich meine Sachen und morgen bin ich weg.

Mehr hat Megan nicht gesagt. Wir sollen hier auf sie und die Elevinnen warten.

Da nehme ich einen Schluck drauf.

Wisst ihr was, ich mag Papiert�ten um meinen Schnaps.

Nein, im Ernst, so was hat doch Klasse. Eben das gewisse Etwas. Prost!

Runter!

Das sind sie.

Wo steht dein Auto? - Auf der anderen Stra�enseite.

Ich will nicht, dass es jemand sieht. Wo ist Beth?

Erz�hle ich dir besser nachher. Ist die T�r offen?

Gut. Ihr habt eine Stunde, um die Uniform zu besorgen.

Dann kommt ihr hierher zur�ck, ich warte.

Den Schl�ssel.

Wo ist denn der W�chter? - Er macht seine Runde.

So wie ich es gesagt habe. Gehen wir.

Unser Plan sieht so aus.

Alison, in drei Minuten startest du hier unten ein Ablenkungsman�ver.

Eine richtig tolle Show. - Wie soll die aussehen?

Ich bin sicher, dir f�llt schon was ein.

Marcia bleibt derweil hier und f�ngt den W�rter ab, falls du ihn verpasst.

Sein Name ist Todd.

Sag ihm einfach, du bist eine Freundin von mir, dann tut er dir nichts.

Was willst du denn tun? - Ich gehe in den Aufenthaltsraum.

Alison, wo immer er sein mag, es ist deine Aufgabe ihn abzulenken.

Ich hole die Uniform. - Aber wie denn, wenn er hier unten ist?

Lm Aufenthaltsraum haben sie Reserveuniformen.

Megan wird den Unterschied garantiert nicht merken.

Das gef�llt mir, das finde ich toll.

Kommt rein, los, macht schon.

Gut, also das ist der Plan.

Seid still, sonst h�ren sie uns noch.

Wir werden zwei Gruppen bilden. Andy und ich die eine und ihr die andere.

H�rt sich kompliziert an, aber wir schaffen das schon.

Denkt dran, niemand darf uns sehen. Und keine Elevin verl�sst den Laden...

...bevor sie sich nicht vor Angst in die Hosen gemacht hat.

Bevor sie sich nicht vor Angst in die Hosen gemacht hat.

Ist ja gut, los, jetzt macht schon, gehen wir.

Todd! Todd!

Sieh mal einer an.

Tut mir leid, Kleiner, aber ich brauche die viel dringender als du.

Ihr seid verr�ckt, wenn ihr denkt, ich warte hier die ganze Nacht auf euch.

Todd, wo steckst du? Komm raus, komm raus.

Ich habe was f�r dich, das wird dir bestimmt gefallen.

Also komm nicht auf die Idee zu schie�en.

Todd! Komm schon, sei nicht so sch�chtern.

Kelly?

Marcia!

Wo hast du denn gesteckt? Ich habe dich �berall gesucht.

Ist eben ein gro�er Laden. - Wo ist Kelly?

Woher soll ich das wissen? Ich habe �berhaupt keinen gesehen.

Marcia? Marcia!

Ich dachte, ich h�tte da oben jemanden gesehen.

Sag blo�, du hast genauso viel Angst wie ich.

Klasse, du hast die Uniform. - War �berhaupt kein Problem.

Was hast du dem Nachtw�chter erz�hlt? - Welchem Nachtw�chter?

Hei�t das, du hast ihn gar nicht gesehen? - Ich habe �berhaupt niemand gesehen.

Nur, dass du den Fahrstuhl benutzt hast. - Wieso Fahrstuhl? Das war die Rolltreppe.

Wir wollen doch den Elevinnen Angst machen. - Ich wei�, aber das macht viel mehr Spa�.

Au�erdem haben wir die ganze Nacht noch Zeit dazu.

Schon gut, schon gut, aber wir machen es so, wie ich es will.

Wie denn, mit Peitschen und Ketten?

Erst, wenn ich es sage.

Die Rollschuhe bleiben hier. - Ach komm schon, Kelly.

Nein! Wir klauen nur die Uniform. - Aber den Wein nehme ich mit.

Wer ist da? Ich fragte, wer da ist.

Jetzt machen die sich die Hosen voll.

Wer war das? - Kaum zu verkennen, die Vollidioten.

Chad und Ralph. - Kommt, verschwinden wir hier.

Ich habe doch gesagt, dass wir der Hexe nicht trauen k�nnen.

Sie ist abgehauen! - Ohne Schl�ssel kommen wir nicht raus.

Und was jetzt, gro�er F�hrerin?

Das Einzige, was wir machen k�nnen, ist nach den anderen zu suchen.

Kommt schon, wir m�ssen uns aufteilen.

Marcia, warte auf mich.

Macht dich das an? - Aber ja!

Fang mich, wenn du kannst. - Megan!

Megan! Verdammt!

Megan!

Megan!

Andy.

Schluss mit den Spielchen, Megan.

Es wird Zeit, wieder an den Job zu denken und deinen M�dchen Angst einzujagen.

Nicht mir.

Das Licht ist aus, also mach schon.

Ich bin die Ruhe selbst.

Megan, du sollst sofort mit diesem Bl�dsinn aufh�ren.

Das ist wirklich nicht mehr komisch, Megan.

Ganz und gar nicht komisch.

Megan!

Jetzt erwische ich dich, Megan.

Andy?

Andy? Ich hab doch nur Spa� gemacht, Sch�tzchen.

Wir k�nnen doch nicht die ganze Nacht in diesem Laden bleiben.

Vielleicht ist es ja der Nachtw�chter, der diese Spielchen mit uns treibt.

Mein Gott, Marcia, du bist so naiv.

Megan steckt ganz eindeutig dahinter und offensichtlich ist sie nicht allein.

Vielleicht hat der Nachtw�chter ja einen Schl�ssel, dann k�nnten wir...

Vergiss endlich den Nachtw�chter.

Entweder hat er ganz fr�h Schluss gehabt oder er war heute gar nicht im Dienst.

Ein alter chinesischer Brauch: Der da teilt, erobert.

Gut, und wo soll ich hingehen? - Such dir ein Versteck und warte.

Fr�her oder sp�ter werden sie uns schon ihre h�sslichen Fratzen zeigen.

Z�hl bis 20 und dann hau ab.

Eins, zwei, drei...

Andy?

Was tust du da?

Findest du das etwa komisch?

Kelly, hast du mich erschreckt.

Hast du den Krach geh�rt? - Ja, das musste ja so kommen.

Wir m�ssen die Jungs finden.

Da vorne sind sie, hinterher!

Da drin m�ssen sie sein. - Wer kann es sein?

Ich konnte die Gesichter nicht erkennen.

Gehen wir rein. - Warte!

Lass uns warten, bis sie rauskommen, ja? W�re das nicht...

Du wartest hier, ich sehe mal nach.

Jetzt haben sie sich in die Hose geschissen.

Mein Gott, wenn ihr nur eure Gesichter gesehen h�ttet!

Hast du ihre Gesichter gesehen? - Irre!

Habt ihr irgendwas demoliert? - Wer, was, ich, nein, nein...

Wo ist Alison? Die h�tte mich da hinten fast erwischt.

Das wissen wir nicht. Wer ist sonst noch von euch hier?

Megan und Andy. Wir haben uns aber schon vor ungef�hr einer Stunde getrennt.

Ich bin froh, dass ihr uns gefunden habt. Ich habe hier fast selbst Angst bekommen.

Du hast also Angst bekommen. Wirklich wundervoll, Ralph.

Das werden sie nicht glauben!

Ich habe Neuigkeiten, das m�ssen Sie sich ansehen.

Neuigkeiten sagst du... - So neu sind die gar nicht.

Das ist aus der Houston Times von vor zehn Jahren.

Ich wusste doch, dass es ein Feuer gab. - Aber im Haus eines Mr Randall.

Da drin steht, dass �ber 40 Prozent seines K�rpers verbrannt war.

Genau, wie Kelly es getr�umt hat. - Es wird noch besser. Dieser Randall...

...Jason Randall, war Abteilungsleiter in Houston im Kaufhaus von Dwight Fairchild.

Seine Frau hei�t... ...Frances!

Ger�chten zufolge war im Haus der Randalls auch Dwight Fairchild zugegen...

...Aufsichtsratsvorsitzender der Fairchild Warenh�user.

Kelly hat nicht versucht, ihren Vater umzubringen...

...sie wollte den Mann t�ten, der mit ihrer Mutter schlief, Dwight Fairchild.

Dann war der Fremde in ihren Tr�umen in Wirklichkeit ihr richtiger Vater.

Jason Randall.

Wissen Sie noch, welchen Namen Frances benutzte, um Kelly aus der Hypnose zu holen?

Das war Randall. Dadurch bin ich erst darauf gekommen.

Und Kelly wei� das nicht. - Dank der Amnesie, die sie hatte.

Die Verm�hlungsanzeige.

Verm�hlt wurden in alle Stille Frances Randall und Dwight Fairchild.

Zwei Monate nach dem Feuer.

Ich hoffe, das war alles. - Das wird Sie vom Hocker hauen.

Vom letzten Montag. Ich hatte den Computer der Times mit dem Namen Randall gef�ttert.

Sechs Heiminsassen fl�chteten letzte Nacht aus dem Fireside Sanatorium.

Als vermisst gemeldet wurden auch eine Krankenschwester...

Gladis Higgins und ein Heiminsasse, der sich um den Garten k�mmerte, Jason Randall.

Jetzt wissen wir endlich, was mit dem echten Vater geschehen ist.

Er wurde beiseite geschafft in ein Sanatorium.

Das m�ssen sie auch noch lesen.

Krankenschwester ermordet aufgefunden.

Im Verdacht, die Schwester get�tet zu haben, steht Jason Randall...

...Heiminsasse und G�rtner der Anstalt. - Heiminsasse und G�rtner der Anstalt.

Das Opfer hat in diesem Sanatorium gearbeitet.

Wen rufen Sie an? - Kelly.

Geht keiner ran? - Nein.

Hallo, ich brauche die Nummer von Dwight Fairchild.

Nun macht schon.

Danke vielmals.

Ich w�nschte, Sie w�rden... - Ich versuche, Kelly zu finden!

Was wollen Sie ihr denn...

Hallo?

Hallo, ist jemand dran? Hallo?

Hallo? Verdammt!

Das ist ja wirklich eigenartig.

Belegt.

Wo wollen Sie hin? - Ich fahre zu den Fairchilds.

Nein, danke, ich sitze lieber hier und sortiere Ihre schei� Papiere.

Auf Dwight Fairchild, der das alles m�glich gemacht hat.

Und darauf jung zu sein, jung zu bleiben und jung zu sterben.

Ich m�chte einen Toast aussprechen.

Einen Toast auf...

Ich hab's vergessen.

Es scheint, wir sehen die andere Seite von Dr. Jekyll.

Das habe ich geh�rt. Ich habe es geh�rt, Alison.

Glaubst du etwa, du bist besser als ich, nur weil du mit jedem ins Bett steigst.

Nur zu deiner Information...

Ich bin keine Jungfrau mehr.

H�r zu... - Nein, lass mich!

Lass mich ausreden, ihr lasst mich nie ausreden.

Ich war... zw�lf.

Zw�lf Jahre alt.

Und da war dieser... alte Mann.

Mein Geigenlehrer... er...

Ja, er hatte ein aufgequollenes Gesicht.

Und er hatte feuchte H�nde.

Und eines Tages...

Hat er...

Da hat er mich angefasst.

Und dann hat er mit mir geschlafen.

Das habe ich bisher noch niemandem erz�hlt.

Noch nicht mal meiner Mutter.

Entschuldigt mich kurz, Leute, ich muss mal Wasser lassen.

Ich helfe dir dabei.

Ich sch�tze, du meinst das Klo finden.

Was ist? Hast du keinen lockeren Spruch in petto?

Tut mir leid, sind mir gerade ausgegangen.

Ich dachte, du w�rst hergekommen, um mich aufzuheitern.

Wie f�hlst du dich jetzt?

Aufgeheitert. Ein wenig zumindest.

Warte hier, ich bin gleich wieder da.

Verl�sst du mich am Traualtar?

Fang schon ohne mich an, sonst kommt es mir gleich noch zu den Augen raus.

Und am dritten Tag sprach Gott...

Jetzt will ich es regnen lassen.

Schei�e! Verflucht, Alison, jetzt habe ich mir mein ganzes Bein bepinkelt.

Alison?

Achtung, ich bitte um Ihre Aufmerksamkeit.

Megan und Andy, wir wissen, dass ihr hier seid.

Und wir w�rden euch gern die ganze Nacht hier lassen.

Aber wie ihr wisst, habt ihr den einzigen Schl�ssel.

H�rt zu, Chad und Ralph haben wir schon, das Spiel ist vorbei.

Wir treffen uns alle am Hintereingang, und zwar sofort.

Ende der Durchsage. - Sie h�rten den Zauberer von Oz.

Mit diesem Ring nehme ich dich zum Gemahl.

Wir brauchen noch eine Blume.

Chad. Chad.

Kelly, mein Gott, ich habe sie gesehen, ich habe sie gesehen, sie waren...

Was, wovon sprichst du?

Ich sah sie, Chad und Andy, sie waren tot.

Mein Gott, wo sind sie denn?

Auf der Toilette bei der Brautabteilung.

Zeig es mir, du musst mich dahin bringen. - Nein, nein, ich kann es nicht.

Ich kann es nicht, ich will da nicht wieder hin.

Gut, dann gehe ich allein, Alison.

Geh in den ersten Stock und warte da auf mich, da bist du in Sicherheit.

Ich muss die anderen warnen.

Alison, ich komme!

Alison?

Mein Gott.

Mrs Fairchild, ich bin Peter Adams.

Wir haben uns im College getroffen.

Entschuldigen Sie bitte, ist alles in Ordnung?

Mrs Fairchild, wissen Sie, wo Kelly ist? Ich dachte...

Ich dachte, dass sie vielleicht hier ist.

Mrs Fairchild?

K�nnten Sie mir bitte einen Drink machen.

Ist Ihr Mann zu Hause, Mrs Fairchild? - Dwight?

Ja.

Mein Mann ist tot.

Sie haben ihn zwei Blocks von seinem Kaufhaus entfernt ermordet gefunden.

Hallo? - Hallo, hier ist Peter Adams.

Ist Kelly da? - Hallo, Peter, hier ist Beth.

Nein, es ist keiner hier. Sie sind bei einem Gel�bnis-Streich.

Wo? - Peter, ich kann...

Verdammt, Beth, es ist dringend! - Sie sind im Fairchild-Kaufhaus.

Peter? Hallo?

Die Schl�ssel! Haben Sie Schl�ssel f�r das Kaufhaus, Mrs Fairchild.

Ich brauche die Schl�ssel. Haben Sie die Schl�ssel?

Schl�ssel? Schl�ssel.

Gut, jetzt m�chte ich, dass Sie mir helfen. Ich will, dass Sie die Polizei anrufen.

Sie sollen vor dem Kaufhaus auf mich warten. Haben Sie das verstanden?

Sie sollen dort auf mich warten. Kelly k�nnte in Gefahr sein.

Kelly? - Ganz richtig.

Rufen Sie die Polizei an. Haben Sie verstanden?

Es passiert wieder.

Nun sag schon. War ich wirklich so fantastisch, wie in annehme?

Ralph, ich habe nicht so viele Vergleichsm�glichkeiten.

Aber ich w�rde sagen, vielleicht eine Sieben.

Zentimeter?

Immer zu Scherzen aufgelegt. - So �berspielt man seine Unsicherheit.

Wirklich?

Kom�dianten f�hren ein sehr zur�ckgezogenes Leben.

Ich dachte, du studierst Betriebswirtschaftslehre.

Ja, das war die Idee meines Vaters. - Was ist mit deiner Mutter?

Sie sorgte daf�r, dass ich den Namen Ralph bekam.

Nach Ralph Kramden aus "The Honeymooners".

Sie war selbst eine Kom�diantin. - Ja, aber nur eine heimliche.

Sie hat immer Witze geschrieben und an Zeitungen geschickt.

Es sind Hunderte gewesen. Aber nie ist einer ver�ffentlicht worden, nicht einer.

Das ist meine Lebensgeschichte.

Von der du nun ein Teil bist.

Danke. - Danke.

Danke daf�r, dass es eine besondere Nacht geworden ist.

Kennst du den schon, wo... - Keine Witze mehr Ralph.

Schon wieder? - In unserem Alter ist das normal.

Na gut.

Was war das? - Nichts.

Nur jemand, der bei Nacht sein Unwesen treibt.

Ralph, ist das wieder einer deiner Scherze?

Ich komme, Marcia!

Kelly!

Ich komme, Marcia!

Was ist los? Wer? - Er war hinter mir her!

Er war hinter mir her! - Mein Gott!

Ich will nicht sterben, Kelly.

Alles in Ordnung.

Alles in Ordnung, wir sind zwischen zwei Etagen.

Wir warten hier einfach bis morgen fr�h.

Alles in Ordnung.

Hier kriegt uns keiner.

Ich verspreche dir, wir kommen hier raus. - Bitte!

Ralph war so... - Denk nicht dar�ber nach.

Aber ich sehe immer noch sein Gesicht und ich wei� noch, wie er mich angesehen hat.

Denk �ber was anderes nach.

Du musst denken, wir w�ren drau�en.

Auf einem Feld.

Und das erstreckt sich, so weit du sehen kannst.

Und Alison ist da.

Und Chad.

Alle sind da.

Warte! Warte auf mich!

Kelly.

Kleine Kelly.

Mein Gott, was habe ich getan?

Jason Randall.

Kelly!

Kelly.

Mein Gott, es ist alles in Ordnung.

Ich wei�, du verstehst es nicht.

Ich kann dir alles erkl�ren. Es wird alles wieder gut.

Peter!

Als ob man in einen Spiegel sieht. Ist es nicht so, Kelly?

Lass mich in Ruhe!

In den ganzen Jahren hast du alles von der Welt gesehen...

...und mich hat man an diesem Ort festgehalten.

Aber jetzt bin ich drau�en. Ich beobachte dich schon lange.

Ja, ich bin dir gefolgt und ich habe dich beobachtet.

In deinem College sah ich dich durchs Fenster.

Und jetzt hast du unseren armen Daddy get�tet, da drau�en.

Unseren Vater!

Er ist mir einfach �berall hin gefolgt.

Musste seiner Tochter st�ndig alles nachr�umen.

Die Toten beseitigen. Aber daf�r wirst du jetzt b��en.

Und ich werde jetzt du sein!

Schlaf sch�n, Schwesterherz.

Wir m�ssen jetzt gehen, Mrs Fairchild.

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