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Was soll ich machen? Ich kann nicht alles gleichzeitig tun.
Solomon Waltzer. Ich möchte zu Diane Lockhart
-und Adrian Boseman. -Nur eine Minute.
Ich habe nur zwei Hände. Was?
-Ballons für Lucca Quinn? -Dort.
Mr. Waltzer.
-Lemond Bishop. -Oh.
Sie halfen mir vor ein paar Jahren.
Ja, Mr. Bishop.
Wie geht es?
Nicht übel.
Es wird wieder.
Ich spiele jetzt Golf.
Würde ich auch gerne. Aber meine Knie.
Deshalb erschuf Gott Golfwagen.
Hörst du mich? Hallo?
Ian? Nein, ich bin nicht mehr im Aufzug.
-Ich... -Sie haben einen Sohn, ja?
-Wie geht es ihm? -Gut, danke.
Tut mir leid. Nein... ich sagte nur,
dass Malcolm ein bisschen mehr...
Was zur Hölle?
Nein, tut mir leid. Nur etwas bei der Arbeit.
Ich rufe dich zurück.
-Was... Was machen die da? -Einen Ehevertrag.
Im Ernst? Mit Colin Sweeney?
Er tötete zwei Ehefrauen!
Eine. Er wurde für unschuldig befunden.
Was geht denn hier ab?
-Halt die Fresse. -Halt du die Fresse!
-Du bist irre. -Wer ist da eine Bedrohung für wen?
Ich schlug dich noch nie.
-Ständig. -Nein, ich versohle dich.
Großer Unterschied. Und du stehst drauf.
-Bilde dir nichts ein. -So.
-Beruhigen wir uns. -Sagen Sie das Ihrem Klienten.
-Ich sage gleich: Fick dich doch. -Hey. Hey.
Wir einigten uns auf das Wichtigste.
-Gleiche Verteilung... -Da stimmte ich nicht zu.
Du... Sehen Sie, wie sie ist?
-Irre. Sie bringt mich noch um. -Wenn du Glück hast.
Gott, und sie ist wie eine Droge.
-Mein Anwalt. -Was?
Ja, für diesen Fall und den anderen. Das Ausländerzeug.
Ausländische Bestechungen.
Naftali, das ist ein sehr schwieriger Fall.
-Wir sollten das machen. -Nein. Mein neuer Anwalt.
Er will uns in seinem Büro treffen. Jetzt.
Solomon ist hier.
Okay, hier kommt noch einer.
Komm schon!
Das ist nicht witzig. Wer macht das?
-Marissa? -Nein, ich glaube nicht.
Die Partner?
Ich sagte schon, ich will keine Party.
Der hier hat eine Karte.
Gib her.
"Gratulation zu der Nicht-Party."
"Nicht-Party"? Wer schreibt so etwas?
Gib mir mein Handy.
Sie riefen mich rein.
Warte, was?
Schickst du mir Ballons?
Weiß nicht. Hast du Ballons?
Colin, ich habe 84 Ballons.
-Was? -In meinem Büro sind 84 Ballons.
Oh Gott, jemand übertreibt hier.
-Jetzt sind es 96. -Lucca, ich schickte dir nur ein paar.
Der Rest ist nicht von mir.
Die sind alle von dir! Ruf einfach an beim...
..."Ballonstrauß-Express"...
und sag ihnen, sie sollen aufhören?
Colin, wir sind bereit für Sie.
Ich rufe dich zurück.
Sie sagen mir jetzt, ob ich der Kandidat bin.
-Genau jetzt? -Ja. Ich ruf dich zurück.
Da sind wir.
Small Talk ist erledigt,
wir haben keine offenen Fälle gegeneinander.
Also... Was können wir für Sie tun, Sol?
Gute Arbeit bei dem Fall gegen die Chicagoer Polizei.
Danke, Sol.
-Beharrlich. -Jung und rauflustig!
Das seid ihr.
Ich schlage eine Fusion vor.
-Von unseren Firmen? -Ja.
Sie sind bei der weißesten Topkanzlei Chicagos.
-Warum sollten wir fusionieren? -Sicherheit und Vermächtnis.
Wir haben Büros in Washington und London.
Sie hätten freie Mandantenwahl und alle Vorrechte von Seniorpartnern.
-Warum wir? -Sie schlugen mich.
Das bin ich nicht gewöhnt.
Nein.
Die Sun-Times schrieb gerade,
dass Sie keine afroamerikanischen Anwälte oder Mandanten haben.
Sie nannten Sie... einen "Heuchler"?
Sie kaufen Diversität, Sol.
Ja.
Ich bin bereit zu zahlen.
Und wie werden wir dann nicht die Minderheitenanwälte?
Vertragssprache.
Das soll ja nicht passieren.
Ich soll ein Heuchler sein?
Das bin ich nicht. Ich will, was Sie wollen:
eine Kanzlei, die Amerika widerspiegelt.
Wenn ich dafür bezahlen muss,
na schön.
...sowieso schlucken.
-Nein, nein. Was Diane sagte... -Moment mal!
Moment!
Tut mir leid. Einer nach dem anderen. Ich fange an.
"Einer nach dem anderen. Ich fange an." Im Ernst? Das soll Führung sein?
Ich war bei dem Meeting. Du nicht.
-Wessen Schuld ist das? Ich hatte Zeit. -Kann ich was sagen?
Solomon führt die größte Anwaltskanzlei im Mittleren Westen.
Er macht uns zu gleichwertigen Partnern.
-Er garantiert balancierte Arbeitslast. -Wie garantiert er das?
Es gibt Abgänge nach erstem und zweitem Jahr.
Ja, aber unsere Anwälte gehören uns nicht.
-Unsere Mandanten gehören uns nicht. -Reden wir über die Mandanten.
Ich meine, auch, wenn wir unabhängig werden,
wenn wir diese Wahl treffen, folgen uns die Mandanten vielleicht nicht.
Ja, Mandanten wie Lemond Bishop,
-Chicagos Spitzendrogendealer. -Was?
Als ich reinkam, telefonierte ich mit meinem Mann, dem Polizeichef,
und wen sehe ich am Empfang? Lemond Bishop.
Dieser Mann ist verantwortlich für die Bedrohung meiner Familie.
Bedrohung meines Sohnes in der Vorschule.
Lemond Bishop ist seit einem Jahr hier.
-Was? -Wir schreien es nicht rum.
Und wir helfen seinem Anwalt nur bei großen Fällen.
Dann sehe ich im Konferenzraum Colin Sweeney.
Der brachte zwei seiner Frauen um!
-Eine, und für unschuldig befunden. -Liz.
-Darum geht es nicht. -Nein.
Das Thema war, dass wir unsere Identität an Solomon Waltzer verlieren.
Was ist unsere Identität? Was werden wir?
-Verteidiger. -Ach.
Auch Verteidiger haben eine Grenze.
-Die ist bei meinen Mandanten? -Okay.
Was ist mit dem Doppelmord? Dem Gewerkschaftschef?
Moment, nein. Kein Doppelmord. Das wird...
Ladys, lasst uns nicht...
Moment! Wartet!
-Drogendealer! -Okay!
Ich bin wirklich spät dran für einen Ehevertrag.
Folgendes:
Treffen wir uns um sechs Uhr wieder hier.
-Der Ehevertrag mit Sweeney? -Er ist ein Mandant.
Wir können ihn ja notfalls loswerden.
Bis in zwei Stunden.
Ja? Ja. Ich bin schon unterwegs, Mr. Sweeney.
-Haben wir ein Problem? -Ich dachte, nein.
Ich bin hier mit diesem Teufel.
-Ich bin kein Teufel. -Und jetzt ist sie ein Teufel mit Anwalt.
Ich warnte Sie, Mr. Sweeney.
Es war eine Frage der Zeit, bis sie ihren eigenen Anwalt hat.
Oh Gott, dann sind wir zurück am Anfang!
Nein, nein.
Wir haben schon viel vereinbart, Mr. Sweeney.
Sie können es verwerfen, werden sie aber nicht.
Werden was nicht? Adrian, wir müssen weitermachen.
Ich nahm eine kleine blaue Pille, und die Zeit läuft.
N'est-ce pas?
Ich wurde angeschossen, Mr. Sweeney. Rufen Sie den Notruf.
-Den Notruf? Das glaube ich nicht. -Es ist mein Ernst.
-Sieben-Stunden-Erektion. -Es ist mein Ernst.
Meiner auch. Eheverträge sind wie ein Aphrodisiakum für mich.
-Den Notruf. Ich wurde angeschossen. -Was?
Ich wurde angeschossen! Ich brauche einen Krankenwagen.
-Was? -Angeschossen!
-Oh Gott. -Einfach... ja. Einfach...
Hallo? Jemand wurde angeschossen.
Reddick, Boseman und Lockhart. Einen Krankenwagen, bitte.
Ein Notfall. Ein Schuss.
Mr. Boseman. Ist es, weil ich eine Frau bin?
-Marissa... -Ein Mann als Ersatz für Jay?
Ich bin hier. Ich dachte, ich bin eine gute Ermittlerin.
-Marissa... -Ich will wissen,
warum ich nicht die einzige Ermittlerin sein kann?
Angeschossen.
-Notruf! -Sie fragen nach Details.
Kugel in der Brust. Wir brauchen Hilfe.
Es ist dringend.
Halten Sie das gegen die Brust.
-Wo ist der Schütze? Hier im Büro? -Aufzug.
Komm schon.
-Himmel, nicht noch mehr. Dorthin. -Holen Sie Diane und Liz.
-Sagen Sie es ihnen! -Mein erster Tag.
Das sind die Partner.
Sagen Sie es ihnen, sofort.
Sicherheitsdienst, es gab Schüsse. Jemand im Aufzug, gerade eben.
Halten Sie jeden auf, der runterkommt.
Das ist keine Übung! Adrian Boseman wurde angeschossen!
Er war im Aufzug.
-Es kommt Hilfe? -Ja.
Nicht den Aufzug ausschalten, die Sanitäter kommen.
-Ich halte es. -Treffen Sie sie draußen.
-Angeschossen... -Nein, nicht sprechen.
Das wird schon.
-Ich weiß nicht. -Du machst das toll.
Sieh mich an, Adrian, sieh mich an. Sieh mir in die Augen.
Ich bin hier. Ich bin hier, okay?
-Ich komme mit. -Nein.
Er ist mein Mann.
-Sie müssen nachkommen, Ma'am. -Adrian, ich sehe dich im Krankenhaus.
-Wo ist das Opfer? -Im Krankenhaus.
Oder auf dem Weg dorthin. Eins davon.
-Waren Sie eine Zeugin? -Ja. Ich meine, nein.
Ich war hier, aber ich sah nichts... so viele Anrufe.
-Ich möchte zu Liz Lawrence. -Reddick? Im Krankenhaus.
Hi. Ich bin Marissa Gold, die Ermittlerin hier.
Adrian Boseman wurde in die Brust getroffen. Er war bei Bewusstsein
und sagte, der Angreifer war im Aufzug.
-Beschreibung? -Er hatte keine.
Ich sagte dem Sicherheitsdienst, er soll jeden aufhalten.
Stockwerk wird geräumt, Aufzüge gesperrt.
Arlo, sehen Sie, ob es Material von den Überwachungskameras gibt.
Ja, Sir.
Ich mag Kanus. Kajacks.
Kajaks, du Dummkopf.
Okay, Kajak. So viel besser. Das muss in den Vertrag.
Nenn mich nicht "Dummkopf". Ich will das im Vertrag.
Nein, du willst mich töten. In einem Kajak.
Okay, okay.
Mr. Boseman, ich bin im Büro des Anwalts, und es wird etwas hitzig.
Soll ich es auf morgen verschieben?
-Wo ist er? -Rufen Sie mich an?
Ich sitze hier mit diesem Albtraum!
Wohl eine zweistündige Operation.
-Wie schlimm? -Ich weiß nicht.
Eine kollabierte Lunge.
-Da sind wir wieder. -Wieder?
-Die chemische Bedrohung? -Die war nicht echt.
Ihre Mandantenliste.
Wir untersuchen es, aber der Schütze war im Aufzug.
Hunderte Leute gingen durch den Tatort und fuhren auf und ab.
-Kameras? -Nicht im Aufzug.
Nichts von der Kamera am Eingang.
Wir wissen nicht, nach wem wir suchen.
-Wüssten wir... -Schweigepflicht.
Die ist kein Selbstmordpakt.
Der Schütze wollte Adrian töten.
Adrian lebt, also ist das nicht vorbei.
Wir reden darüber.
Gut.
Das geht nicht.
Wir wissen nicht, ob es einer unserer Mandanten war.
Adrian war im Fernsehen.
-Jeder könnte es gewesen sein. -Irgendwo müssen sie anfangen.
Ohne diese Liste ist das eine Nadel im Heuhaufen.
Es ist uns offiziell untersagt, diese Liste der Polizei zu geben.
Ja. Offiziell.
Nein.
-Da ist er. -Danke.
-Gut. -Danke. Vielen Dank.
Colin, Sie sind unser Mann.
-Ich bin geschmeichelt, Frank. -Seien Sie sich nicht zu sicher.
Die Demokraten gewannen bisher immer, aber es sind seltsame Zeiten.
-Ich werde gewinnen. -Deshalb wählten wir Sie.
Okay. Danke. Vielen Dank.
-Ihre Freundin Lucca. -Ja.
Sie arbeitet bei der Kanzlei Reddick-Boseman, oder?
Ja. Warum?
Ich will sie nicht beunruhigen, aber...
Dort fielen Schüsse.
-Was? -Schüsse.
Ein Freund sagte, die Sanitäter bringen jemanden weg.
Wen?
Ich weiß nicht. Rufen Sie sie an.
Ja, ich...
Ja, entschuldigen Sie mich.
Es ist sicher alles gut.
Ach, komm. Hey, alles gut?
Sie erreichten die Mailbox von
-Lucca Quinn. -Hinterlassen Sie
-Ihre Nachricht nach dem Piepton. -Hey, Lucca...
Nach der Aufnahme können Sie auflegen
-oder die 1 drücken. -Hey, danke.
-Lucca, ich... -Für eine numerische Seite
-drücken Sie die 3, dann die Rautetaste. -Seite? Ach, komm!
Um ein Fax zu senden, drücken Sie die 4, dann die Rautetaste.
-Für eine Rückrufnummer drücken Sie die 5 -Hi. Danke, Leute.
...oder hinterlassen Sie Ihre Nachricht.
Nach der Aufnahme...
Oh, hey.
Hier bei Reddick, Boseman, Lockhart und Partner.
Bitte hinterlassen Sie eine Nachricht.
-Numerische Seiten: Drücken Sie 3. -Gott!
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Lucca.
Ich bin wach. Ich bin wach.
-Mehr Ballons? -Es geht dir gut.
Ja, ich will bloß ein Nickerchen machen.
-Was? -Du weißt es nicht?
Was meinst du?
Hey, Mrs. Reddick.
-Ich brauche unsere Mandantenliste. -Klar.
-Soll ich Julius anrufen? -Nein.
Nein. Haben Sie Zugriff darauf?
Ich denke schon, auf meinem PC.
-Können Sie sie mir e-mailen? -Ja, sofort.
Was?
PATIENTENEIGENTUM BOSEMAN A.
HIER IST UNSERE AKTUELLE MANDANTENLISTE.
-Das ist inoffiziell. -Ja.
-Ehemann und Ehefrau. -Ja.
Durchgedrehte Welt.
Ich kenne sie nicht anders.
Meine Tochter sagt das auch.
Sie ist Journalistin bei USA Today.
Sie kennt es nicht anders, als dass Reporter angeschrien,
angespuckt oder angegriffen werden.
Nach zwei Jahren. Wie wird es in zwei weiteren Jahren aussehen?
Sie sind ja optimistisch.
Man muss sich an den Normalzustand erinnern. Sonst wird jeder Anschlag
einfach aufgenommen und akzeptiert.
Ich studierte Medizin.
Wie beim Ausgangswertgesetz.
Man muss wissen, wie ein Körper unbeeinflusst von Reizen reagiert,
um die Reize beurteilen zu können.
Wozu ein Urteil, wenn man nichts dagegen tun kann?
Wozu Sehkraft, wenn es nichts anzusehen gibt?
Wir müssen Ihr Angebot erst besprechen, Sol.
Keine Sorge, deswegen bin ich nicht hier.
Ich mag Adrian. Ich will wissen, wie es ihm geht.
Verzeihung.
-Hallo. -Diane.
Ich habe hier fünf unerwartete Besucher.
-Mr. Lester? -Ja.
Ich rufe von Lemond Bishops Haus an,
in das fünf Mitglieder der Chicagoer Polizeibehörde
eingedrungen sind, die auf einer Befragung bestehen.
-Worüber? -Über Schüsse in Ihrem Büro.
Sie behaupten, Mr. Bishop sei eine "Person von besonderem polizeilichem Interesse".
-Holen Sie sie ans Telefon. -Mr. Bishops Anwältin.
Sie lehnen die Einladung ab.
Ich dachte, die Eigenschaft als Mandant oder Nicht-Mandant
sei vertrauliche Information. Lag ich dabei falsch?
Nein. Ich weiß nicht, wie sie das herausfanden, aber ich bin unterwegs.
Bitte sagen Sie Lemond, er soll kein Wort sagen.
Das wusste ich doch glatt schon.
Nein, aber ich brauche Hilfe mit Lemond Bishop.
-Die Polizei befragt ihn. -Diane, ich kann nicht ganz folgen.
-Wo ist Adrian? -Im OP.
Aber die Polizei befragt Bishop wegen der Schüsse.
-Oh Gott. Hat Bishop...? -Nein. Ich meine, ich weiß es nicht.
Aber es ergäbe keinen Sinn.
Wir sind knapp an Leuten und brauchen eine gute Show für Bishop.
-Ja, klar. Bin schon unterwegs. -Du gehst?
-Wo gehst du hin? -Zu einem Mandanten. Alles gut.
-Zu Lemond Bishop. Ich hörte das. -Colin, mir geht es gut.
Lieb, dass du gleich gekommen bist, aber alles ist gut.
Er ist Chicagos Topkiller.
Ist er nicht. Er ist jetzt sauber.
Oh Gott, bist du verrückt?
Du bist so naiv bei deinen eigenen Mandanten
-und so zynisch bei allem anderen? -Ich gehe.
Nein, Lucca.
Die Person, die auf deinen Chef schoss, ist noch da draußen.
-Es könnte Bishop sein. -Er ist es nicht.
Das ist nicht sein Modus.
Nein, für Mord engagiert er Leute.
Colin, ich muss meine Arbeit machen, und du machst deine.
Okay. Gut. Dann komme ich mit.
Nein, tust du nicht.
Ich bin nicht dein Eigentum, du nicht mein Ehemann.
Was bin ich dann für dich, Lucca?
Ich weiß es nicht.
Wirklich nicht.
Adrians Fälle und Besprechungen müssen auf Freitag verschoben werden.
Sind die Ärzte so optimistisch?
Nein, am Freitag kümmern wir uns darum. Wir müssen optimistisch erscheinen.
-Bei mir klopft jemand an. -Okay. Bleib in Kontakt.
-Hallo? -Oh, Diane.
-Ich kann keinen erreichen. Stimmt es? -Ja. Ich rufe wieder an.
Nein, ich bin beim Sweeney-Ehevertrag.
-Es eilt. -Okay.
Sag ihnen, wir melden uns am Freitag.
Hey, es ist Sweeney-Zeit.
-Sweeney macht es alleine. -Du musst dich darum kümmern.
Ich rufe dich in einer Stunde an.
Adrian Boseman ist im Krankenhaus. Er wurde angeschossen.
Das ist ein Trick. Ein Anwaltstrick.
Das macht ja nichts, sie können jetzt gleich unterschreiben.
Ja, außer du bist ein kleines Mädchen.
-Oh Gott, wenn sie das zu mir sagt... -Nein, Sir, wir unterschreiben das nicht.
Warum? Sie sind nur die Sekretärin.
Ich bin Mr. Sweeneys Anwältin. Wir widersprechen der Kajak-Klausel.
Warum? Diese Kleinigkeit.
Mr. Sweeneys Vermögen geht an Miss Amado,
wenn er bei einem Kajakunfall umkommt?
-Im Ernst? -Ich töte ihn nicht.
Wie oft muss ich das noch sagen?
Warum behandelt man mich so?
Das wird schnell erledigt.
Ms. Lockhart.
Captain.
Mr. Bishop, Sie haben eine leitende Funktion bei Downstate Movers.
-Eine Firma mit... -Nein.
Sie drangen in Mr. Bishops Haus auf Basis laufender Ermittlungen ein.
-Sagten Sie Ihnen das, Mr. Lester? -Ja.
Nun gut. Sie dürfen Mr. Bishop nur Fragen stellen,
die direkt mit diesen Ermittlungen in Verbindung stehen.
-Wo waren Sie heute um 11 Uhr morgens? -Bei Reddick, Boseman und Lockhart.
Wo Adrian Boseman angeschossen wurde?
Ja. Ich hatte ein Treffen mit Mr. Boseman, dann ging ich.
Sie waren 40 Minuten vor den Schüssen in der Kanzlei?
Worauf wollen Sie hinaus? Denken Sie, er ging hin,
-um den Laden zu erkunden? -Warum trafen Sie ihn?
Mr. Bishop sollte nicht antworten.
Anwaltliche Schweigepflicht.
-Haben Sie Waffen im Haus? -Mr. Bishop
sollte nicht antworten. Das ist nicht relevant.
Waffen im Haus sind irrelevant?
Ich denke, was Sie relevant finden, ist,
ob Mr. Bishop eine Waffe benutzte, um auf Mr. Boseman zu schießen.
Was ist mit Drogen?
Mr. Bishop sollte nicht antworten.
Wir wollen nur ermitteln, wer schoss.
Nein, Sie wollen damit nur Mr. Bishop einschüchtern,
weil er Ihnen entwischt ist.
Haben Sie legitime Fragen, fragen Sie. Ansonsten verschwenden Sie unsere Zeit.
Beheben Sie das.
Ich kam zu Ihnen zurück, weil wir gute Arbeit machten.
Aber nicht so.
Woher wussten Sie von mir?
Ich weiß es nicht. Aber wir bringen es in Ordnung.
Ich hatte nichts mit Boseman zu tun.
Das ist wie eine Zielscheibe auf mir.
Wir nehmen sie ab.
Wievielter Monat?
Der achte, Sir.
Sie werden schnell erwachsen.
Schätzen Sie es.
Captain Lawrence ist mit einer Kanzleipartnerin verheiratet?
Das ist nicht Liz Reddicks Mandant, sondern meiner.
Ja, Informationsbarrieren, ich weiß.
Nach meinen Erfahrungen sind die durchlässig.
Verzeihung.
Maia, es ist gerade schlecht.
Die Polizei rief Sweeney an. Sie wollen ihn befragen.
Scheiße.
-Wo soll Sweeney hingehen? -Erstes Revier. In einer Stunde.
Nein, sag Captain Lawrence, sie müssen zu uns kommen.
Woher weißt du, dass er es war?
Wilde Vermutung.
Die Polizei verfolgt ihre eigenen Absichten.
Ich rufe Dipersia an.
Wenn er davon wüsste, käme er zurück.
Das würde er.
Warum verließen Sie die Firma?
Ich war so lange dort, es gab nichts Neues mehr.
Wir wollen Diversität
und jemanden, der sofort anfangen kann.
Wollen Sie rangehen?
Ja? Eine Freundin, die ein Baby bekommt.
Oh Gott, natürlich. Antworten Sie.
-Lucca, geht's dir gut? -Mir schon.
Boseman wurde angeschossen.
-Was? -Er wird im Harbour operiert.
-Er kommt wohl in Ordnung... -Was ist passiert?
Jemand kam in die Kanzlei. Wir wissen nicht, wer.
-Die Polizei hilft nicht. -Ich komme.
-Willst du nicht mehr wissen? -Ich komme.
Danke, aber ich muss los.
Liz? Liz! Kannst du mich hören?
Liz, ich war im Frachtenaufzug. Wie ist sein Zustand?
Wie geht es ihm?
Die Operation ist vorbei, aber der Genesungsprozess wird dauern.
-Ich höre dich kaum. Wo bist du? -Im 22. Stockwerk.
Die Polizei sperrte das 23. ab.
Hör zu, dein Mann hat soeben Lemond Bishop befragt.
Und in 20 Minuten
überwache ich die Befragung von Colin Sweeney.
Nun, das ergibt Sinn.
Unsere am ehesten gewalttätigen Mandanten.
Liz, sie hatten keinen einzigen Grund, auf Adrian zu schießen.
-Das wissen wir nicht. -Doch.
Hast du deinem Mann unsere Mandantenliste gegeben?
Diane, unser Partner wurde angeschossen. Er hat eine Kugel in der Brust.
Ich würde alles für seine Sicherheit tun.
Ich verstehe, aber dein Mann arbeitet nicht für uns.
-Ich misch mich nicht in seine Arbeit ein. -Ja, aber er sich in unsere.
-Du bist zurück! -Hast du ihn gesehen?
Ja, er ist hier.
Er ist unser Ermittler.
-Seit wann ist er aus dem OP? -Seit zwei Stunden.
-Hat ihn die Polizei befragt? -Ja, aber er konnte nichts sagen.
Wir brauchen die Mandantenliste der letzten zwei Jahre
-und die der gewonnenen Zivilklagen. -Ich habe die Akten schon.
Adrian, hören Sie mich?
Adrian, hier ist Jay. Hören Sie mich?
Nicken Sie, wenn Sie mich hören.
Gut. Gut.
Sahen Sie den Schützen?
Okay. Erkannten Sie ihn? Sie erkannten ihn nicht?
War er schwarz?
Gut. Er war weiß?
Okay. Okay.
Was hat er gesagt?
Er sah ihn nicht genau, aber er war weiß.
Sein Gesicht war mit einem Tuch verdeckt, einem roten Tuch.
-Mehr sah er nicht. -Okay.
Die Videokamera am Eingang.
Ja. Die sehen wir uns an.
Irgendetwas?
Das Problem mit den Kameras am Eingang ist, dass sie Linsen benutzen,
die beim Ein- und Auszoomen Pixel verlieren.
Bildschirme der Polizei sind oft auf Autofokus.
Wird also so eine Kamera an so einen Bildschirm angeschlossen,
-wird das Bild schlechter. -Ich schlafe schon.
Darum sehen wir mehr als die Polizei.
Warte. Ist das ein rotes Tuch?
Sieht so aus. Er nahm wohl von einem der unteren Stockwerke die Treppe.
Unter der Mütze?
-Sieht aus wie ein Durag. -Wie viele Weiße tragen ein Durag?
Die Mandantenliste.
Welche Kanzlei? Mein Leben bestand nur aus Kanzleien
-in den letzten zwei Wochen. -Diese hier. Oben.
-Ich hatte eine Besprechung um 11:30 Uhr. -Vor den Schüssen.
Wollen wir das ohne Naftali besprechen?
Ich will wissen, wen ich heirate.
-Hatten Sie Streit mit ihm? -Nein.
Lüg nicht, sie finden es ja doch raus.
Du hattest Streit mit Boseman, nicht ich.
Weil er dein Anwalt ist.
-Das reicht jetzt. -Nein.
Begleite sie in Luccas Büro, um den Ehevertrag zu besprechen.
Was ist denn hier los?
-Wie bei einer Rinderauktion. -Wir mussten ein Stockwerk tiefer.
Sieh mal, Ballons. Wow.
So professionell, Sweeney. Das macht mich richtig zuversichtlich.
Ich mochte diese Kanzlei, weil Sie mit der Polizei umgehen konnten.
Das sieht jetzt anders aus.
-Was ist das? -Dorthin schicken Sie meine Akten.
-Ich verstehe nicht. -Ich gehe.
Ich gehe zu einer anderen Kanzlei.
-Ich hole Diane. -Nein! Sie schüchtert mich ein.
Eine Ente schüchtert dich ein.
Danke für Ihre Hilfe, Millie.
-Maia. -Maia. Auf Wiedersehen.
Wo gehen Sie hin?
Zu welcher Kanzlei?
Man bat mich, das nicht zu sagen.
Okay.
Am Nachmittag. Welche Firma ist es?
Nein, Sie sollten Ihre Akten nicht an Mr. Lester schicken.
Können wir nicht...
SWEENEY FEUERTE UNS
Ja, besprechen wir das später. Danke.
-Wohin geht er? -Sagt er nicht.
Aber seine Akten sollen dorthin.
Nein, das ist seine Adresse.
Bishop ersetzt uns auch und sagt nicht, mit wem.
-Bishop? -Ja.
-Was machen Sie hier? -Hier ist es ruhig.
Jemand ist hinter unseren Mandanten her.
Ich weiß, ich wollte es Ihnen eben sagen. Brandon Hayakawa geht.
-Sagte er, wohin? -Nein.
Er schickt die Adresse innerhalb einer Woche.
Jemand nützt Bosemans Abwesenheit aus.
Wir müssen alle Mandanten anrufen.
Alle Partner gemeinsam.
-Das hätten wir schon tun sollen. -Wer ist es?
Diane? Wie geht es Adrian?
Gott sei Dank.
Ein Kämpfer.
Okay, was?
Nein. Wer sagte das?
Ich bin bei Charles Lester und ich fragte ihn,
wohin die Akten gehen. Er erwähnte Sie.
Nun, er sagt nicht die Wahrheit.
Adrian ist im Krankenhaus, das würde ich niemals ausnützen.
-Warum sollte er lügen? -Ich weiß es nicht.
Diane, Sie und ich sind auf derselben Seite.
Charles Lester ruft an.
Diane, einen Moment.
-Charles, was ist los? -Hier ist Charles' Assistentin.
Diane Lockhart ist hier.
Sie sagt, Sie wollen, dass wir Ihnen die Akten jetzt senden. Stimmt das?
Nein, sie blufft.
Erst in einer Woche.
Danke, ich richte es aus.
Diane, es tut mir leid. Ich weiß nicht, warum Charles das sagt,
aber ich versuche herauszufinden,
zu welcher Firma er geht.
-Ja. Danke. -Kein Problem.
Oh, Solomon, können wir uns später treffen, um die Fusion zu besprechen?
Wirklich? Möchten Sie nicht warten, bis es Adrian wieder gut geht?
Nein, wir sollten das Grundlegende schon diskutieren.
-Na gut. Wie wäre es mit 17 Uhr? -Das klingt perfekt.
Danke.
Was hat er gesagt?
Wir treffen uns.
Richten Sie Ihre Krawatten. Nicht auf dem Boden sitzen.
Bitten Sie die Kanzlei im achten Stock um Stühle.
Werden wir die Ballons los?
Gute Idee.
-Das sind alle weißen Mandanten? -Ja.
Frank Gwinn. Der Schuhverkäufer, oder?
Ja.
-Wir verloren? -Ja.
Maia und Lucca vertraten ihn.
Warum hätte er auf Boseman schießen sollen?
Der Schütze blieb im Lift. Er schoss auf die Person, die davor war.
-Boseman hatte einfach Pech? -Ja.
Was ist mit Keith Fisk? Der Fernsehschreiber.
Er gewann, bekam aber nur eine Entschuldigung.
Klingt nicht nach Fernsehschreiber.
Wirklich? Für mich schon.
Ruth Eastman ist es nicht.
Oder Maia.
Vielleicht ist es Sweeney? Er tötet seine Ehefrauen.
Vielleicht, aber wir haben hier zwei Topkandidaten.
Dylan Stack und Felix Staples.
Okay. Wo sind die?
Stack hatte wegen uns rechtliche Probleme.
-Er ging zum Bundesgericht. -Und ist auf Bewährung.
Staples verlor seinen Buchvertrag.
Das rote Tuch sieht für mich sehr nach Felix Staples aus.
Sie können den verklagen, der es durchsickern ließ. Ich bin nur
der Journalist… der es der Welt sagen will!
Sehen wir ihn uns an.
-Hey, hast du mit Adrian geredet? -Ja.
Er sagt, es war ein Weißer?
Kann sein.
Das schließt die Hälfte unserer Mandanten als Verdächtige aus.
-Vielleicht. -Nein, sicher.
Boseman stand unter Schock, vielleicht weiß er nicht, was er sah.
Ian, du benutzt unsere Mandantenliste, um Adrians Angreifer zu finden, oder?
Wofür sonst?
Für deine eigenen Zwecke?
Nachdem jemand auf deinen Partner schoss,
nehme ich an, dass meine Zwecke auch deine sind.
Diane.
Ich machte vielleicht einen Fehler mit der Mandantenliste.
-Was passiert mit unseren Mandanten? -Solomon will sie.
Wir rufen unsere Topmandanten an.
Okay. Ich mache ein paar Anrufe.
Julius und Lucca wollen erfragen, wer zufrieden ist.
Gut. Ich sehe, was ich tun kann.
Diane... Es tut mir leid.
Hey...
Ich war nicht ganz ich selbst...
Das tut mir auch leid.
-Heute klingst du wie du selbst. -Ja, nicht wahr?
-Ein Neuanfang? -Ja. Gut.
Gemeinsam.
-Ich rufe dich an. -Sehr bald.
-Lucca. -Ja?
Kannst du Colin nach Solomons Vertretung des DNC fragen?
Die holen wir uns.
Klar, aber er hat keine Kontrolle über sie.
Jetzt schon, wo er ihr Kandidat ist.
-Kandidat? -Ja.
Erster Bundeswahlkreis. Sagte er nichts?
Julius erwähnte es eben. Könntest du mit Colin sprechen?
Wenn er die Demokraten verliert, wird ihn das zerstören.
Ja, das mache ich.
-Solomon, wie geht es Ihnen? -Gut.
Hier ist es ja etwas eng.
-Das ist vorübergehend. -Warum benutzen Sie nicht mein Büro?
Ganz in der Nähe und mehr als genug Platz.
Gut. Das gibt uns auch einen Eindruck für die Fusion.
Ja, genau.
Sie dachten über die Fusion nach?
-In der Tat. -Was denken Sie?
Es ist eher bildlich als sprachlich.
Wirklich? Interessant. Zeigen Sie mal.
Ich kenne Sie nicht gut genug, um zu wissen, ob Sie scherzen.
Sie wollen uns Mandanten abjagen.
-Das stimmt nicht. -Sie schnappten sich sogar ein paar.
Alles war vollkommen legal.
Sie wollten sich die lukrativsten aussuchen,
den Rest loswerden und dann den Kadaver ausschlachten.
-Wie kommen Sie darauf? -Wir sind kein Kadaver.
Wir wurden aus der Bahn geworfen, weil unser Seniorpartner angeschossen wurde.
Aber wir werden uns erholen, und wir werden um unsere Mandanten kämpfen.
Und zu Ihrer Information, wir werden uns Ihre holen.
-Das ist albern. -Nein.
Es ist in Ordnung, dass die Welt durchgedreht ist.
Solange meine kleine Ecke der Welt es nicht ist.
-Diane... -Scheren Sie sich raus hier.
Lucca.
Du bist gekommen.
Natürlich, du hast angerufen. Was brauchst du?
-Also... -Was?
Du bist jetzt ein Abgeordneter?
Ja, seit heute Morgen.
Nun, ich bin ein Kandidat, kein eigentlicher Abgeordneter.
Colin, du bist der einzige Demokrat hier, und dein Gegner ist ein Nazi.
Du bist ein Abgeordneter.
Gratulation.
-Danke. -Und du sagtest nichts.
Nun, es war viel los.
Du fragtest: "Was bin ich für dich?"
Ich antwortete nicht.
-Doch, hast du. -Nein, habe ich nicht.
-Ist das deine Antwort? -Ja.
Okay. Okay. Ich bin immer noch verwirrt, aber das klappt.
Sprichst du für mich mit jemandem?
-Wem? -Frank Landau.
Vorsitzender des DNC.
Sie denken, das ist Felix Staples?
Was denken Sie?
Ich weiß nicht. Er ist doch nur ein Schwätzer.
Der schießt doch nicht.
"Bitte, Chicago. Mehr tote Anwälte, bitte!"
UNRUHESTIFTER.
-Das ist Felix? -Ein Tweet von vor zwei Wochen.
Weil er seinen Buchvertrag verlor?
Nun, aber deswegen würde er doch nicht töten.
Ist er in Chicago?
Ja, für eine Rede bei den alternativen Rechten.
-Frank, was ist der Notfall? -Oh, ich wollte nur plaudern.
Sie expandieren, ja?
Ich gratuliere.
Ich wollte Sie morgen früh anrufen.
Könnte das das Komitee blamieren?
Nein.
Vielfältigere Mandanten, vielfältigere Anwälte.
Das ist gut für die Demokraten und gut für jedermann.
Und Lemond Bishop?
Was ist mit ihm?
Chicagos Spitzendrogendealer.
Das stimmt nicht ganz.
Er ist kein Mandant?
Nein, ich meine, er ist kein Spitzendrogendealer. Nicht mehr.
Schwachsinn.
Und Colin Sweeney?
Dieser Mörder ist Ihr Mandant?
-Wer sagt Ihnen das? -Das ist egal.
Ist es wahr?
Wäre das kein Interessenkonflikt?
-Frank, reden wir morgen darüber. -Nein.
Diane von Reddick-Boseman machte mir Avancen.
Eine schwarze Firma lässt uns gut aussehen.
Die Frage ist: Willst du heiraten?
Du bist meine Sucht. Ich habe keine Wahl!
Eine Wahl hast du.
Kein Ehevertrag oder einer mit der Kajak-Klausel.
Ich muss meine Anwältin fragen.
Keine Kajak-Klausel. Aber wir gewähren Bezüge für den Fall der Scheidung
im Ausmaß des Doppelten Ihrer gegenwärtigen Ausgaben.
Aber nur, wenn Sweeney nicht unter verdächtigen Umständen stirbt.
Abgemacht?
Okay.
Diese blöde Klage gegen mich, diese ausländischen...
-...Bestechungen? -Ja, ja.
Machen Sie das.
Sie sind gefeuert. Gehen wir.
-Hallo, Ladys. -Mr. Lester, schön, Sie zu sehen.
-Sie kennen ja Liz Reddick. -Wir kennen uns.
Sie nehmen es mir nicht übel?
-Schnee von gestern. -Gut.
Ich tat Dinge, auf die ich nicht stolz bin.
Aber ich schlage ein neues Kapitel in meinem Leben auf.
Ich bin ein neuer Mensch.
Gut zu wissen.
Was können wir für Sie tun, Mr. Lester?
Nun, unsere Akten müssen nirgendwohin gesendet werden.
Wir waren wohl etwas vorschnell. Wir bleiben.
Ach, zieren Sie sich nicht. Wir bringen Ihnen viel Arbeit.
Sie haben recht.
Danken Sie Mr. Bishop für die Loyalität.
Eine strahlende Zukunft liegt vor uns. Eindeutig!
Hat mich gefreut.
-Danke. -Hey...
So ist das, wenn man Verteidiger ist.
-Fährst du zum Krankenhaus? -Ja.
-Du auch? -Ja.
Ich fahre.
Okay.
Untertitel von: Gudrun Winter
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