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Fluss der Wahrheit (1937) dTV - WDR - 6. Juli 2013
Musik
Musik
Guten Morgen. Morgen. - Morgen.
Guten Morgen. - Guten Morgen.
Guten Morgen. - Guten Morgen.
Geben Sie mir Foster in Vancouver. Dann Thomson in Tacoma.
Mr. King m�chte Sie heute sprechen. - Tut mir leid. Heute nicht.
Mr. Lee m�chte einen Termin. - Zu viel zu tun. Wer noch?
Mr. Doyle von der Tightwater Bank. - Ich treffe ihn morgen. Wer noch?
Ein Mr. Olson. Er sagte, er w�re einer Ihrer Holzarbeiter.
Ole! Schicken Sie ihn rein. Telefonklingeln
Warum wurden die Schwellen f�r Shanghai mit Kreosot impr�gniert?
Das ist keine Entschuldigung. Zahlen Sie ihn aus.
Hallo Ole! Sch�n, dich zu sehen. - Ein Telegramm von Ihrem Bruder.
Aber das Telegramm ist dringend. - Das sind Steves Telegramme immer.
Ole, was kann ich f�r dich tun? - Ich m�chte Arbeit.
Ich hab dir doch Arbeit gegeben. Was ist passiert?
Ich habe mich etwas betrunken, und sie haben mich ins Loch gesteckt.
War noch jemand bei dir? - Ja, die sind immer noch bei mir.
Einer wird dich schon schaffen. - Ich hab ihn gerade getroffen.
Freut mich. Brauchst du Geld? - Ich habe noch jede Menge Geld.
Gut, ich nehme dich das n�chste Mal mit zum Landeplatz.
Bis dahin kannst du auf unserem Gel�nde die Draisine fahren.
Du solltest mal etwas gegen deine Zellengenossen tun,
bevor du dir dein Fleisch abkratzt. Jetzt entschuldige, ich hab zu tun.
Wollen Sie eine Prise Schnupftabak? - Nein, behalt ihn. Danke, Ole.
Sprechanlage
Ja. - Beantworten Sie das Telegramm?
Telegramm? Welches Telegramm? Oh ja. Also...
Wo zum Teufel habe ich es hingetan? Da ist es ja.
Also, dieser nichtsnutzige... Schicken Sie Mr. Barnes rein.
Und geben Sie mir die Buchhaltung. Lassen Sie nur, ich mach es selbst.
Wie viel Geld haben wir meinem Bruder diesen Monat �berwiesen?
Wie war das? 17? Heiliges Kanonenrohr!
Haben Sie das geh�rt? 17.000! 17.000 f�r diesen faulen,
nichtsnutzigen Weiberhelden! H�ren Sie sich das an.
"Schicke mir umgehend 10.000. Ganz neues Vorhaben. Stop.
Muss Investitionen absichern, sonst keine Dividende. Stop.
Sie ist eine Blondine. Steve." Generalvertreter Ausland.
Hat er uns jemals etwas genutzt? Drucksen Sie nicht herum!
Hier, sehen Sie sich das an. Nur einige seiner Schnitzer.
Wie viel hat das Gesch�ft mit den Japanern gekostet? - 30.000 Dollar.
Ist das nicht gro�artig? Als w�ren es 30 Cent. Hier.
Seine Spesenrechnungen. London, 2.800. Wien, 3.200.
Ein Telegramm an unser Pariser B�ro und an jede Auslandsfiliale.
Informieren Sie Steven Russett. Sofortige R�ckkehr erforderlich.
(sie sprechen Franz�sisch)
Das sind schlechte Nachrichten.
(sie sprechen Franz�sisch)
Ihr Franz�sisch ist v�llig unverst�ndlich.
Noch mal, damit ichs verstehe. - Sofortige R�ckkehr erforderlich.
Stop. Es ist Ihnen untersagt, ihm weiteres Geld vorzuschie�en.
Bl�dsinn. Also, h�ren Sie Henry, leihen Sie mir ein paar Tausend.
Non. Er sagt auch: "Nichtbeachtung der Anordnung bedeutet K�ndigung."
Was ist mit meinem Treffen an der Riviera? Ich habs.
Ich besorge mir in London was. - Das ist aber schade, Monsieur.
Er sagt auch: "Kopien an London, Berlin, Br�ssel, Neapel, Wien.
Jeff denkt einfach an alles, was? Na sch�n, fahr ich nach Haus.
Buchen Sie eine Passage f�r mich. Wir sehen uns, bevor ich abreise.
Oh, ich bitte tausendmal um Verzeihung, Madame.
Au revoir, Liebling. Du wirst doch zu mir zur�ckkommen? - Ich...
Oh, es tut mir leid, ich bitte um Verzeihung.
(sie sprechen Franz�sisch)
Das ist sehr freundlich von Ihnen.
Steve. Steve! Steve!
"Kanadisches Gericht beendet 40- j�hrigen Kampf zweier Holzfirmen."
Mr. Jordan von Barton ist hier. - Schicken Sie ihn rein.
Sie wollten mich sprechen? - Ja. Kommen Sie, setzen Sie sich.
Es geht um diesen Staatsforst. Ich mache Ihnen einen Vorschlag.
Kein Interesse. - Sie werden uns 10 Cent
pro 100 Kubikfu� zahlen. - Sie sind ja verr�ckt.
Warum sollten wir Ihnen das zahlen? - Weil der gesamte Nachschub
f�r die Holzf�ller �ber unsere Schienen f�hrt. Ich kanns stoppen.
Das ist unser Land. Mit Russett Landing am Ende des Wasserweges.
Das ist das nicht schiffbare St�ck, und das ist das Land von Barton.
Wie wollen Sie durchkommen? - Damit kommen Sie nicht durch.
Wir haben eine Vereinbarung. - Die Sie verl�ngern m�ssen.
Ich kann dem so nicht zustimmen. Ich muss erst mit dem Boss reden.
Sie sind unterschriftsberechtigt. - Dar�ber muss ich noch nachdenken.
Sie haben Zeit bis morgen Mittag um 12.
Sie sehen h�bscher denn je aus. - Sch�n, dass Sie wieder hier sind.
Ich bin auch froh, hier zu sein. - Mr. Russett?
Mr. Steve Russett. Gerade zur�ck aus Europa.
Da ist Mr. Steven. - Sch�n, Sie zu sehen.
Wie gehts Ihnen, Sir? - Danke. Hallo Miss Flint.
Gr�� dich, Jeff.
Wo hast du gesteckt? Du solltest so schnell wie m�glich herkommen.
Was ist schiefgelaufen? Ist eine Puppe dazwischengekommen?
Du glaubst es nicht. - 10 Tage New York. 7 Tage Chicago.
5 Tage Kansas City. Was war los? Sind keine Flugzeuge geflogen?
Ach, du glaubst nicht... - Was? - ... wie viel Spa� ich gehabt hab.
Spa�, Spa�! Das ist das Einzige, was dir wichtig ist. H�r zu!
Du bist Teilhaber dieser Firma und wei�t nicht, was eine Bands�ge ist.
Bedeutet dir die Firma, die W�lder, unsere Leute denn gar nichts?
F�hlst du denn gar nichts? - Ich f�hle mich bestens.
Ich hau dir gleich was aufs Maul. - So, nun h�r mal zu!
Du h�rst mir zu! Ich habe es satt, mich f�r dich totzuschuften.
Wenn du ab jetzt etwas rausnimmst, wirst du wieder was reinstecken!
Und was soll das sein? - Dass du hier arbeitest.
Und wenn nicht, wirst du keinen Cent mehr beziehen.
Ich habe es die ganze Zeit schon erwartet. Aber Jeff,
du solltest es auch mal probieren. - Du f�ngst morgen fr�h um 9 an.
P�nktlich! Und h�r zu, Schlawiner, ich bin froh, dass du hier bist.
Im Ernst? Welch ein Schauspieler.
Guten Morgen Mr. Russett. - Ja, guten Morgen.
Ein guter Morgen. Wunderbarer Morgen. Wer sind Sie?
Grace Moran, Ihre Sekret�rin. - Meine Sekret�rin. Tja.
Wer hat Sie mir zugeteilt? Jeff? Der Kerl wird langsam menschlich.
Ich soll Ihnen etwas ausrichten. - Tats�chlich? Was denn?
"Will man n Trunkenbold kurieren, nimmt man ihm nicht alles weg."
K�nnen Sie mir ein Lokal zeigen, wo wir zusammen mittagessen k�nnen?
Tja, wenn es Sie nicht st�rt, dass wir dann zu dritt sind?
Ich treff mich dann immer mit meinem Mann. - Ihr Mann.
Tja, ich h�tte es wissen m�ssen. Das ist der Haken.
W�rden Sie bitte rangehen?
Mr. Steven Russetts B�ro.
Wer, bitte? Oh, einen Augenblick. Es ist der Empfang, Mr. Russett.
Mr. Jordan m�chte zu Ihrem Bruder, aber der ist nicht im Haus.
Wozu bin ich schlie�lich da? - Schicken Sie ihn rein.
Steven Russett. Sehr erfreut, Sir. Gut, dass Sie wieder im Hause sind.
Wollte Sie willkommen hei�en. - Freut mich. Nehmen Sie Platz.
Ich wollte mit Ihrem Bruder �ber dieses Wegerecht sprechen. - Ja.
So sieht es aus. Ich habe Jordan und Barton wie Fische in der Reuse.
Sie sind ja ein Schlitzohr. - Das muss ich auch sein.
Unsere St�mme k�nnen mit deren Qualit�t nicht konkurrieren.
Wie ich h�re, ist Steve zur�ck. - Zur�ck? Zur�ck und arbeitet.
Steve hat Verstand, und wenn er ihn benutzt, werden wir uns wundern.
Entschuldigen Sie mich kurz. - Ja.
Hallo. Oh. Ihr B�ro.
Danke. Hallo.
Wer? Oh, hallo Barnes. Was gibts denn? Was?
Steve hat die Nutzungsrechte unserer Gleise verl�ngert? Wann?
Geben Sie mir diesen idiotischen, hirnlosen, schwachsinnigen...
Wie war das? Er ist weggegangen, um zu feiern? Holen Sie ihn zur�ck.
Finden Sie ihn. Auch wenn es die ganze Nacht dauert. Finden Sie ihn!
Sirenen
Na? Gl�ck gehabt? - Wir k�nnen ihn nicht finden.
Wieso k�nnen Sie ihn nicht finden? Wozu bezahle ich euch Dummk�pfe?
Es ist jetzt 3 Uhr morgens, und ihr sucht seit gestern Nachmittag.
Die Hotels und Bars durchsucht? - Oh ja, Sir.
Krankenh�user? - Nein, Sir. - Was ist mit den Bierpinten?
Ich habe keine ausgelassen.
Hallo. Darf ich bekannt machen? - Du hast den Vertrag gefeiert,
den du mit Jordan geschlossen hast? Steig in das Flugzeug.
Was ist los? Erst hast du nach mir geschickt, und ich rase hierher.
Komm, wir verschwinden von hier. - Los, Jungs, schafft ihn an Bord.
Los, bringt ihn schnell an Bord. Los, an Bord.
Steve! Steve! - Das kann nicht dein Ernst sein!
Ihr Steve verreist jetzt erst mal. H�ren Sie sofort auf!
Lassen Sie mich. - Schafft mir diese Frau vom Hals.
Nein! Lassen Sie meinen Steve frei!
Mach, dass du reinkommst! - Ich wollte nie V�gelchen sein.
Okay, Jungs, lasst sie los. - Steve!
Steve.
Steve! Oh, Steve!
Hey, lass mich diese Kiste fliegen. Und erz�hl mir, worum es hier geht.
Wenn du dich mit dem Steuerkn�ppel so anstellst wie mit dem F�ller...
Was habe ich denn getan? - Getan? Also, du einf�ltiger Narr,
nachdem ich Jahre gebraucht habe, sie dahin zu bringen,
unterschreibst du die Verl�ngerung. - Ich dachte, das w�re Routine.
Du dachtest? Womit denn? 200.000 Dollar sind deinetwegen hin.
Und? Was ist dabei?
Es wird �rger geben. Das ist dabei. Irgendjemand wird was abbekommen.
Und ich hoffe, Bruder, das bist du. - Was willst du denn unternehmen?
Du hast das verursacht. - H�r auf mit dem Theater!
Lass uns nach Hause fliegen und es vergessen.
Es vergessen? Ach, mit dir ist das doch hoffungslos.
Jemand muss gestorben sein.
Er wird ein Zauberer sein. - Meinst du?
Ich hatte Sie nicht erwartet. - Wie gehts Ihnen, Harry?
Ole, wir sind da. Z�hne zusammen. - Dieser Rat kommt etwas sp�t.
Rei� dich am Riemen. Gehen wir.
Von nun an will ich nur noch auf Erden leben.
Mein Bruder Steve. - Ihr Bruder? Freut mich.
Kommt, gehen wir ins B�ro.
Hallo Ole. - Was ist denn los?
Ole, geh mit ihm in den Store. Besorg ihm Arbeitskleidung.
Und das Zeug, das er anhat, wirf auf den Abfallholzhaufen.
Nun mach, Schwachkopf! - Ich? - Er!
Jo Barton wollte nicht kommen, was? Machen Sie die Draisine bereit.
Ich werde mit Steve rauffahren. - Die Barton-Leute sind hart.
Diese Jo ist wie eine Kreiss�ge. - Und ich bin wohl n Maigl�ckchen.
Flugzeugl�rm
Los, komm zur�ck. Warte, du!
Du h�ttest ihn aufhalten sollen. Funken Sie jeden Flugplatz an.
Sie sollen Flugzeug 3-0-6 N 6-6 und den Piloten festhalten.
Das wird ihm die Tour vermasseln. Dann kommen Sie zur Draisine.
Wir fahren hoch nach Bartonville. Komm mit, Ole.
Hey. Hey!
Ist hier jemand?
Hey! Ist hier jemand?
Wo ist Jo Barton? - Da drin.
Was wollen Sie? - Warum sind Sie nicht gekommen?
Ich will doch nichts von Ihnen. Aber Sie m�ssen wohl etwas wollen.
K�nnen wir nicht ins B�ro gehen? - Sagen Sie hier, was Sie wollen.
In einem schwachen Moment habe ich gestern Ihrer Firma
die Gleisnutzung verl�ngert. - Und nun sind Sie heraufgeflogen,
um es mir zu sagen. Nun wollen Sie es r�ckg�ngig machen.
Also, was wollen Sie? - Einen fairen Anteil vom Erl�s.
Reine Zeitverschwendung. Sie m�ssen mich wohl f�r dumm halten.
Diese St�mme geh�ren mir! Sie gehen den Fluss runter nach Tightwater.
Und weder Sie noch sonst jemand wird daf�r was kassieren.
So bek�mpfen sich unsere Familien seit Jahren. Was hat es gen�tzt?
Sie werden w�tend, ich auch. Warum verkaufen Sie nicht?
Verkaufen?
Und was wird aus meinen Leuten? Die seit Jahren f�r uns arbeiten?
Verkaufen? Lieber sterbe ich. - �berlegen Sie sich es noch mal.
Ganz bestimmt nicht. - Sie sind doch die sturste,
unvern�nftigste... Na sch�n. Ich schneide Ihre Versorgung ab.
Jetzt gibt es keine Regeln mehr. - Sie wollen den Kampf? Ist gut.
Machen Sie sich lieber auf den Weg, bevor die Jungs ungeduldig werden.
Zieh Leine. - Lass dich hier nicht mehr sehen.
Also, Jungs, es wird �rger geben. Wenn ihr Russett-M�nner erwischt,
schmei�t Sie raus, verstanden? Unverst�ndliche Gespr�che
Au�er den Lebensmitteln geht kein Gramm Nachschub �ber unsere Gleise.
Kein �l, keine Ersatzteile. Bulldozer, Stammb�nder, Kabel.
Sperren Sie die Gleise an unserer Grenze. Schicken Sie M�nner rauf.
Jeder, der kommt, wird verpr�gelt. Diesem Barton-Weib zeig ichs.
Was ist mit dem Flugzeug? - Morgen fr�h kommt ein anderes.
In Ordnung. Anhalten.
Du steigst hier aus, Ole. - Ja, Sir.
Geh zum Barton-Camp zur�ck. Halte Augen und Ohren offen.
Erstatte Mr. Gaskett dann Bericht. Sei auf der Hut vor der Bande.
Keine Sorge. Je gr��er die kommen, desto kleiner werde ich.
Hey!
Hey!
Mama!
Hey, junge Dame.
Was wollen Sie? - Wo bin ich hier?
Wie hei�t das hier? - Bartonville. - Was? Sagten Sie Bartonville?
Mich trifft... Hey, Sie sind s��. Wer sind Sie? Hey, nicht so eilig.
Wo gibts hier was zu futtern? Ich komme um vor Hunger. - Gut.
Sie sind nicht sehr umg�nglich. Ich verstehe, Sie sind schwerh�rig.
Vielleicht kann ich Sie f�r unser H�rger�t Juwel interessieren.
Das w�rde Ihnen sicher helfen. - War der Dampfer nicht da?
Doch. - Wo sind dann unsere Maschinen?
Wir durften sie nicht ankuppeln. - Was sollten wir tun?
Tun? Ihr k�nnt zur�ckfahren. - Wir k�nnen doch nichts daf�r.
Da ihr gefeuert werden wollt, werde ich eine Besatzung anheuern,
die herbringt, was sie holen soll. - Hey!
Welch Temperament. Wovon leben Sie? Von Luft und unerf�llter Liebe?
Warten Sie. Moment mal, bitte. Ich wollte nicht frech sein.
Ich hab seit Tagen nichts gegessen. Ich komme um vor Hunger.
Mann, welch eine Aerodynamik. - Sie finden das wohl komisch, was?
Ich finde Sie fantastisch. Oh!
Tja, da wir uns jetzt kennen, wo gibts was zu essen?
Das ist einer von denen. - Schneidet ihm den Weg ab.
Wir m�ssen ihn kriegen. - Ich hab ihn.
Schnappt den Kerl.
Unverst�ndliche Gespr�che
Lass ihn nicht laufen! - Jetzt werft ihn in den Fluss.
Ins Wasser mit ihm. - Werft ihn in den Fluss.
Was macht ihr mit mir?
Komm nicht wieder ins Barton-Camp!
Hey! Was hat er getan? - Ach, nichts.
Er ist einer von den Russetts. Das machen wir immer so,
wenn wir einen Russett erwischen. Hey, Sie sind auch fremd hier?
Hm. - Wie hei�en Sie denn? - Steve. Steve Martin.
Hey, Kewpie, das waren wir. Wir haben den Holzf�ller erwischt.
Hyazinthe kann einen Russett-Mann auf Meilen riechen.
Wir erwischen n Russett jedes Mal.
Irgendwann ger�t dein Zinken mit einer Kreiss�ge aneinander.
Und schwupp, ist er weg. - Wo kann man hier was essen?
Bei Cookie. Ein Stumpfrei�er, was? - Ein was?
Ein Schafhirte. Sie sind wohl ein Greenhorn, das Arbeit sucht.
Blo� nicht. Ich suche was zu essen und dann einen Weg hier raus.
Wo wollten Sie denn hin? - Irgendwohin. Nur raus hier.
Das n�chste Boot von Russett Landing geht in 60 Tagen.
Das letzte fuhr heute Morgen ab. - Dar�ber denk ich sp�ter nach.
W�rde es Ihnen was ausmachen, ihn in eine andere Richtung zu halten?
Wo ist das K�chenhaus?
Hey Cookie. Wie sp�t ist es?
Wenn du mich noch mal Cookie nennst, schneide ich dir deine Ohren ab.
Und verpflanze sie auf deine Nase! - Tut mir leid, Plug Hat.
Mr. Plug Hat, wenn ich bitten darf. Hast du keinen Respekt vor mir?
Mr. Plug Hat. Bitte, Sir. Wie sp�t ist es, wenn Sie so freundlich sind?
1/4 vor 12. Also beeil dich. Und der n�chste Kerl,
der mich Cookie nennt, dem... - Cookie, ich m�chte was essen.
Wer bist du? Wer hat dir geraten, mich Cookie zu nennen?
Es war meine Idee, Cookie. - Noch einmal und du bist tot.
Wie w�rs mit ner Mahlzeit, Cookie. - Ich bin ein friedfertiger Mensch.
Das ist gut. Ich m�chte etwas zu essen kaufen.
Um dich k�mmere ich mich sp�ter. Was ist das f�r ein Gestank?
Oh! - Was ist das nur f�r ein Gestank?
Du bist das. Das h�tte ich wissen m�ssen.
Du verfluchter Bandit! Schaff dieses absto�ende Objekt hier raus!
Hast du verstanden? - Ich hab ne Botschaft aus dem B�ro.
Oh, dieser freche Kerl dort dr�ben? Zu mir war er auch frech.
Der Boss sagt, kein Essen f�r dich. - Der Boss sagt das? Was soll das?
Ich will doch bezahlen. - H�pf zum Fluss und friss Fische.
Wo steckt dein bescheuerter Boss? - Dr�ben im Sklavenmarkt.
Was? - Das ist das B�ro der Firma.
Also, raus mit dir. Ich hoffe, sie werfen dich achtkantig raus.
Danke, Cookie.
Nicht schlecht, Cookie.
Was wollen Sie? - Ich will den Boss sprechen.
Ich bin der Boss! - Ach, wo ist dieser Mr. Jo Barton.
Ich bin Jo Barton. - Sie sind... Sie sind Jo Barton?
Freut mich, Sie kennenzulernen. Ich... ich bin Steve.
Steve Martin. Ich war gesch�ftlich auf dem Weg nach Juno.
Wir wollen Sie nicht hierhaben. - Ich habe Hunger.
Nicht so hungrig, um frech zu sein. - Dagegen kann ich nichts sagen.
Kann ich jetzt was zu essen kaufen? - Gib ihm n Pfund Schiffszwieback.
Schiffszwieback? - Mehr kriegen Leute nicht,
die wir nicht m�gen.
Da Sie schon so gro�z�gig sind, wie komme ich zur�ck zur Zivilisation?
Soll ich Sie begleiten? - Nein. Sie w�rden nur st�ren.
Verkaufen Sie mir ein Boot? - Reiten Sie auf einem Stamm dahin.
Und wieder nass werden? Nein. Aber auf einem Holztransportzug.
Wir transportieren kein Faulholz. - Oh, danke. Jetzt sehen wir mal.
Der Fluss geht nicht, der Zug geht nicht. Was w�rden Sie vorschlagen?
Dass Sie gehen. - Sehr gerne, aber wie?
Laufen Sie doch die Gleise entlang. Es sind etwa 10 Meilen.
Hier ist der Schiffszwieback.
Ich habe keinen Steinbrecher dabei. - Warum nehmen Sie nicht den Kopf?
Wie w�rs mit Ihrem Herzen? - Was anderes gibts nicht.
Nur das und Luft. An die gehen Sie besser, bevor ich unangenehm werde.
Sie, unangenehm? Miss Barton, nein.
Danke f�r die Gastfreundschaft und versuchen Sie, mich zu vergessen.
Au!
Wo wollen Sie denn hin? - Wo wollen Sie hin, Freundchen?
Ich bin Steve Russett und auf den Weg nach Russett Landing.
Sie sind wer? - Ich hei�e Russett. Steve Russett.
Der Schafhirte sagt, er hei�t Steve Russett, Jungs.
Und mein Name ist Julius C�sar. Das ist der K�nig von der T�rkei.
Und dieser hier ist die kleine Mary Pickford.
Und wie sagten Sie, hei�en Sie?
Komm hoch, Freundchen.
Wir haben noch mehr Kn�ppelsuppe f�r jeden Barton-Mann, der versucht,
hier die Grenze zum Russett-Land zu �berschreiten.
Sie sollen unser Land verlassen! - Das habe ich doch versucht.
Was machen Sie dann hier? - Ich wurde zusammengeschlagen.
Von ein paar Russett-M�nnern, weil sie mich f�r einen Barton hielten.
Man hat Sie zusammengeschlagen? - Ja. Ob Sies glauben oder nicht.
Die Kerle blockieren die Gleise. - Red, hast du geh�rt?
Allerdings. - Was ist mit mir? - Sie sitzen erst mal hier fest.
Was, 2 Monate? - Also, hier bleiben Sie nicht.
Kein Schiff, Gleis oder Stra�e. Ich w�rde zu gerne gehen. Was ist?
Stimmt. Es gibt keinen Weg raus. - Such ihm einen Job.
Nein, ich will nur was zu essen. - Arbeiten oder nicht futtern.
Wir schleppen kein Faulholz. - Faulholz, hm? Warten Sies nur ab.
Ich bin kein schlechter Kerl. - Bring ihn zur Kantine.
Dann mit der Einschlagrotte raus. Oh, und Red...
Wirklich? - Wirklich.
Ich m�chte mich bedanken f�r diese Chance in der gro�en, freien Natur.
Wo M�nner noch M�nner sind. Und die... Frauen auch.
Komm, du Kakerlake.
Bist du sicher, dass es Steve war? - Ja.
Die M�nner haben einen verpr�gelt, der sagte, er w�r Steve Russett.
Die beste Neuigkeit seit Tagen. Wenn er wieder durchkommen will,
schlagt ihn zusammen. - Okay. Aber er ist doch Ihr...
Ja, ich wei�. Er ist mein Bruder. Zum 1. Mal in seinem Leben
hat Steve ein Problem zu l�sen. Ich glaube, er hat das Zeug dazu,
dieses Barton-Weib zu z�hmen. Bei Frauen beh�lt er die Oberhand.
Ich pers�nlich setze auf Steve. - Darf ich mit Ihnen kommen?
Wo dr�ckt dich denn der Schuh? - Die sind zu hart f�r mich.
Ich will etwas Leichtes. Also wieder nach Vancouver und mich betrinken.
Was gibts, Red? - Er soll hier 2 Monate arbeiten.
Du bist ja weich wie ein K�tzchen. Ich wei� nicht, was er tun k�nnte.
Sparen Sie sich die M�he. Ich setz mich hin und sehe zu.
Baum f�llt.
Achtung!
Baum f�llt.
Achtung, Baum f�llt.
Achtung, Baum f�llt.
Achtung, Baum f�llt.
Achtung! Baum f�llt!
Heiliger Strohsack! - Man darf sich nicht hinsetzen,
wenn andere arbeiten. - Passen Sie auf die hier auf.
Ich gebe dich zum Vorarbeiter. Der wird Arbeit f�r dich finden.
Ihre Nase gl�nzt.
Achtung, Baum f�llt.
Na los, du d�mlicher Schafhirte. Nimm die finnische Fidel und spiel.
Los, nicht so zaghaft. Pack mal richtig zu. Hey, Jim,
guck mal, wie der Schafhirte versucht, den Stamm zu zers�gen.
Was ist denn hier los? - Den Kerl mache ich fertig.
Mach weiter. Du kommst mit mir. Nimm die S�ge mit, Bullhead.
Du hast gute Arbeit geleistet. Gef�llt es dir jetzt hier?
Es muss mir gefallen, bis das Schiff kommt. Dann verschwinde ich.
Du w�rdest einen guten Holzfresser abgeben.
Eines Tages bist du ein gro�es Tier in der Firma. Skalka zeigt es dir.
Ich will nur, dass du mir zeigst, was ich mit den H�nden machen soll.
Geh zum K�chenhaus und lass dir von Plug Hat etwas Schmalz geben.
Ich habe das Schmalz. - Schmalz? Oh, f�r deine H�nde.
Ich mach sie heil.
Das sind viele B�ume. Zu viele. - Es sind zu viele B�ume?
Es ist wie in meinem Land hier oben. Fl�sse, Berge und gro�e B�ume.
So wundersch�n. Wei�t du, Steve, bei uns sagt man:
"Ein Schwede in einem anderen Land l�sst sein Herz zu Hause."
Warum gehst du nicht zur�ck? - Jahrelang spar ich Geld und sag:
"N�chstes Jahr gehe ich zur�ck." Aber das n�chste Jahr kommt nicht.
Vielleicht kommt es nie. Und wenn es nie kommt,
habe ich hier schwedische Erde, die sie �ber mich streuen werden.
Dann werde ich friedlich schlafen. Bleib in den W�ldern.
Irgendwann wei�t du, was ich meine. - Tut mir leid, ich kapiers nicht.
Das kommt noch. Genau wie n Schatz, den man nicht vergessen kann.
F�hlen sie sich jetzt besser an? - Danke. Wei�t du, Bj�rn,
du bist in Ordnung. - Bj�rn, Miss Jo, sucht dich.
Sie ist dr�ben in der Unterkunft. Sie will, dass alle hinkommen.
Gut, ich gehe.
Ich zeig der Russett-Bande, wie man St�mme den Fluss runterbringt.
Das wei� ich, Bj�rn. - Miss Jo? - Ja.
Ich habe gerade an Steve gedacht. Ich wei�, dass Sie ihn nicht m�gen.
Er ist der geborene Harzfresser. Ich mache ihn zum Vorarbeiter.
Was? Du machst ihn zu gar nichts! Moment mal. Wir m�ssen anfangen,
diese holzbefeuerte Dampfwinde einzusetzen. Gib ihm den Job.
Das ist der schwerste Job im Camp. Das treibt ihn zur Verzweiflung.
Er wird fr�h aufstehen m�ssen... - Und ein kaltes Fr�hst�ck essen.
Und 4 Meilen zur Arbeit laufen, selber Holz hacken,
Dampfdruck auf dem Kessel haben, bevor die Einschlagrotten kommen.
Gute Nacht.
Wie l�ufts denn so, Steve? - Was glaubst du denn?
Bei dieser harten Arbeit. - Du leistest doch gute Arbeit.
Und schon sehr bald... - Bald bin ich nicht mehr hier.
Der Dampfer kommt in einer Woche. - Du bleibst hier!
Dann gibt sie dir leichtere Arbeit. - Wenn Sie es tut,
kriegt Sie es direkt ins Gesicht.
Was kriege ich direkt ins Gesicht? - Das hier.
Junge! Das ging durch bis zu den Sohlen meiner Galoschen.
Es ist lange her. Hats Ihnen gefallen? Es muss wohl.
Ich wurde f�r weniger geohrfeigt. An einem Ort wie diesem
muss man sich ja am�sieren. In der richtigen Umgebung,
sagen wir, bei Ihnen heute Nacht, k�nnte ich das noch viel besser.
Das w�re eine Ladung Schrot wert. - Was f�r eine Frau sind Sie?
Sind Sie nicht mal neugierig? - So wie man neugierig ist,
zu sehen, was unter einem feuchten Stein hervorkriecht.
An der Landestelle steht ein Zug. Sie hat ihn nicht geholt. Warum?
Weil es billiger ist, euch schuften zu lassen. Darum.
Wie lange wollt ihr noch schuften, damit sie reich wird.
Wir m�ssen schlie�lich essen. - Bei Russett bekommt man Essen.
Woher wei�t du das, Bullhead? - Kann dir doch egal sein.
Bullhead hat recht. Ich habs satt, mich rumschubsen zu lassen.
Gehen wir zu den Russetts. - Ja! So kann es nicht weitergehen.
Was ist mit dir, Steve? Dich schikaniert sie doch auch.
Der Dampfer f�hrt morgen fr�h. Was gehts mich also an?
Wollt ihr wissen, was ich denke? - Nein, wollen wir nicht.
Ihr solltet bei Jo Barton bleiben. - Du hast gut reden. Du gehst weg.
Aber was ist mit uns anderen. Wir arbeiten den ganzen Tag.
Wenn Jo gegen Russett verliert, wer wird uns bezahlen?
Wieso schimpfen wir alle nur? Warum unternehmen wir nichts?
Ich sage euch, was wir unternehmen. Wir haben getan, was sie wollte,
jetzt zwingen wir sie, zu tun, was wir wollen. Tut sie es nicht,
lassen wir den Zug entgleisen und z�nden den Wald an.
Wir werden ihr zeigen, ob wir Vieh oder Menschen sind.
Morgen werden wir zu ihr gehen und sie endg�ltig vor die Wahl stellen.
(alle) Ja, das machen wir.
Klopfen
Was wollen Sie hier? - Ich dachte, ich schlendere r�ber,
bringe Sie zur Vernunft. - Sie k�nnen wieder rausschlendern.
Zigarette? - Nein. - Nein, danke.
Warum machen Sie nicht Schluss mit der Verschwendung? Ich meine Sie.
Ihr Leben hier ist verschwendet. Schauen Sie sich an. Eine Frau,
die versucht, ein Mann zu sein. Weder Fisch noch Fleisch.
W�rden Sie bitte verschwinden! - Sie sind jung. Sehen nett aus.
Wenn man Sie hier rausholt, nett anzieht, ihre Nase pudert,
n L�cheln auf Ihr Gesicht zaubert, dann k�nnte ich verstehen,
dass ein Mann sich in Sie verliebt. Nat�rlich nicht ich, wohlgemerkt.
Aber irgendein Trottel. H�ren Sie, ich habe eine Idee.
Ich hau morgen fr�h ab. Warum vergessen Sie das hier alles nicht?
Kommen Sie mit. Treiben Sie sich ein wenig mit Zylindertr�gern rum.
Sie wissen, was ein Zylinder ist? - Eine R�hre �ber einem Vakuum.
Aber das Wichtigste verkennen Sie. - Zum Beispiel?
Wenn Sie Ihre Leute nicht besser behandeln, geht hier alles schief.
W�rden Sie jetzt verschwinden! - �bertreiben Sie es nicht.
Die M�nner �berlegen, wie viel Schaden sie anrichten k�nnen.
Man kann sie nicht die Arbeit von Maschinen machen lassen.
K�mmern Sie sich um Ihren Kram. - Sie haben eine Ladung Nachschub,
aber Sie sind zu starrk�pfig. - Ich leite meine Firma.
Werden Sie vern�nftig, bevor es zu sp�t ist. - Was soll ich tun?
Verkaufen Sie an die Russetts. - Es geht mir nicht ums Geld.
Diese Firma hat meinem Dad geh�rt. Er hat f�r sie gek�mpft.
Er hat sie mir hinterlassen, um sie weiterzuf�hren,
weil er sie geliebt hat. Ich habe die Stelle meines Dads angenommen.
Er h�tte nie aufgegeben. Und ich werde es auch nicht.
Ich bin hart im Nehmen. Wenn ich nicht mehr k�mpfe,
k�nnen die Russetts kriegen, was noch �brig ist.
So viel dazu.
Vergessen Sie nicht, was ich �ber Ihre M�nner gesagt habe. Tsch�s.
So, das hat er also gesagt, hm? Na, dann kann er was erleben.
Was hast du auf dem Herzen. - Du hast mit Miss Jo geredet.
Aufh�ren, ihr verdammten Heiden! Aufh�ren!
Komm mit raus. Ich will mit dir reden.
Die Jungs k�nnen mich nicht leiden. - Warum habt ihr euch gepr�gelt?
Die Jungs haben alles ertragen. Und jetzt wird es bald krachen.
Das m�sstest du Miss Jo klarmachen. - Deswegen die Pr�gelei?
Denen werde ich was erz�hlen. - Ich wollte eh bald aufbrechen.
Komm, begleite mich. - Du solltest hierbleiben, Steve.
Bald �bernimmst du meine Arbeit. Ich gehe nach Hause nach Schweden.
Es gibt nur einen Grund, dass es mir leid tut wegzugehen.
Ein gro�er, dummer Schwede namens Skalka. Machs gut.
In Vancouver ist ein guter Laden f�r Sm�rgasbr�d. Und denk an Bj�rn, hm?
Sei auf der Hut vor den Russetts. - Ich werde sie weit umgehen.
Bis dann, Harzfresser.
Schade, dass er weggeht. - Er ist verduftet, oder?
Die Jungs haben ihn verpr�gelt, weil er mit Ihnen gesprochen...
Ist er verletzt? - Er konnte ganz gut laufen.
Ich glaube, Sie m�gen den Kerl. - Ich bin froh, dass er weg ist.
Ich konnte ihn nie ausstehen. - Ja sicher, ist doch klar.
Jetzt wei� ich, dass Sie ihn m�gen.
Ist Camp 10 an der Schlafkrankheit gestorben? Geben Sie Ihnen n Tritt.
Sie liegen weit zur�ck. Hey, Russett. Hey, Russett!
Hey, Russett, Moment mal. Wo wollen Sie denn hin?
Ich fahre weg. - Haben Sie dort oben was erfahren?
Jede Menge. - Wir haben die M�nner am Kochen.
Angenommen, sie kochen nicht �ber? - Daf�r hat Bullhead schon gesorgt.
Es gibt keine Lebensmittel mehr. - Eine Anordnung meines Bruders?
Das muss er nicht anordnen. Ich hab das Kommando. Sehen Sie sich das an.
Das geh�rt alles den Bartons. Und sie kommen nicht dran.
Wir haben sie da, wo wir wollten. Das Weib hat keine Chance.
Tats�chlich? Bis dann. - Hey, warten Sie.
Musik
Hey, wartet. Wo wollen Sie hin?
Hey, wartet.
Musik
Was ist da los? Unverst�ndliche Gespr�che
Was ist passiert, Plug Hat? - Sie schreien wie von Sinnen.
"Komm raus, Essensdieb!" Stellen Sie sich vor, mich Essensdieb zu nennen.
Unversch�mte Mistkerle. - Was ist dann passiert?
Sie schrien nach frischem Fleisch. "Kommt nur rein," sage ich,
"ich schneide euch damit in W�rfel." Sie zerschlugen B�nke und Tische.
Miss Jo, wir m�ssen ihnen... - Ich werde Sie besch�tzen.
So wahr mir Gott helfe. Unverst�ndliche Gespr�che
Ich spreche mit ihnen, Red.
Was wollt ihr? Also, kommt schon, raus damit.
Wir kommen wegen unserer Rechte, und die bekommen wir auch. Stimmts?
(alle) Ja. - Wir sind keine Maultiere.
Die Arbeiten sollten Maschinen tun. Und Sie schaffen sie nicht rauf.
Jeder Mann arbeitet schon f�r 10 und das 14 h am Tag,
weil Sie das hier behalten wollen. - Darum marschiert ihr hier auf?
Macht euch an die Arbeit und wenn ihr fertig seid, h�re ich zu.
Den hast du geworfen, Pete.
Musik
Er ist niedergestochen worden. - Wer war das?
Los, helfen Sie mir mal. Ganz vorsichtig. Vorsichtig.
Kommt er wieder auf die Beine? - Eine �ble Stichwunde,
aber in ein paar Wochen ist er wieder auf dem Damm.
Musik
Sie haben es sich anders �berlegt. Was ist passiert? Schiff verpasst?
Warum sind Sie zur�ckgekommen? - Es sind Ihre Sachen.
Die wollte ich Ihnen bringen. - Wie sind Sie rangekommen?
Ich stecke voller Tricks. Jetzt h�ren Sie auf, uns so zu schinden!
Uns? Soll das hei�en, Sie bleiben hier?
Ich bin bis zum Fr�hjahr hier. - Was ich schon mal gesagt habe,
gilt noch. Ohne Arbeit kein Essen. - Nicht mehr an der Dampfwinde.
Sie ersetzen Bj�rn als Aufseher. - Ich soll Skalka ersetzen?
Schaffen Sie das nicht? - Nat�rlich schaff ich das.
Na sch�n, fangen Sie an. Wir haben genug Zeit vertr�delt.
Schon wieder die Harte. Kein freundlicher Blick oder ein:
"Gut, dass Sie wieder hier sind." Oder ein "Danke f�r den Nachschub."
Nur wieder die alte Kratzb�rste. - Ich bin nicht kratzb�rstig.
Sie sind verliebt. In mich. Sonst w�ren Sie nicht so leicht reizbar.
H�ren Sie. - Machen Sie sich an die Arbeit!
Die kann warten. Das nicht. Kommen Sie. Kommen Sie her.
Na los. Kommen Sie.
Ich will Ihnen noch was sagen. Ich bin auch in Sie verliebt.
Ich bin aber nicht in Sie verliebt. - Sagen Sie das noch mal.
Aber im Ernst. - Ich bin... - Na, sehen Sie.
Von allen widerw�rtigen... - Sie verlieren Ihre Beherrschung.
Verlier ich nicht. - Verlieren Sie doch! Junge!
Ich verliebe mich in Sie. Sie haben Baumsaft in den Adern,
Tannenzapfen im Haar und ein Herz, so hart wie n alter Kieferknorren!
Nat�rlich sehen Sie nicht schlecht aus, auf eine sehr robuste Art.
Das geben Sie zu. - Ja. Und Ihre Augen, die...
Oh, ein leichtes Schielen? - W�rden Sie bitte jetzt...
Ich �bernehme Skalkas Position als Oberaufseher, richtig?
Keine Einmischung! Sie machen Ihre Arbeit, ich die meine. Richtig?
Sie h�ngen mir nicht am Nacken. - Richtig.
Wissen Sie, was ich als Erstes tue? - Was?
Passen Sie auf!
Pack deine Sachen und verschwinde. - Miss Jo wird mir sagen,
wenn ich gefeuert bin. - Du bist entlassen.
Au�erdem wei� ich, wer dich die ganze Zeit bezahlt hat. Steh auf.
Und wenn ich dich noch mal erwisch, schlage ich dich zum Kr�ppel.
Mary, wie oft muss ich noch sagen, dass die Gabel nach links kommt.
Lass nur, ich mach das schon. Geh. Sieh nach, ob jemand kommt.
Was haben Sie denn? So aufgeregt hab ich Sie ja noch nie erlebt.
Er kommt. Ist er Ihr Kerl, Miss Jo?
Ja. Nein! Ja. Geh und sieh zu, dass in der K�che alles bereit ist.
Sie wollten mich sprechen? - Wie ist es heute gelaufen?
Der neue Seilkran ist aufgestellt, wir warten nur...
Was ist denn mit Ihnen passiert? Sie sehen irgendwie anders aus.
Der neue Seilkran ist aufgestellt. Also, fahren Sie fort.
Bis morgen schlagen wir so viel, dass Sie 2 Gleise brauchen.
Ihr Haar sieht bezaubernd aus. - Haben die Bulldozer angefangen?
Ja. Ich habe es Larry �bertragen. Das Kleid macht was mit den Augen.
Was ist mit den �lf�ssern? - Alles �berpr�ft, alles korrekt.
Erwarten Sie jemanden? - Eigentlich nicht. Aber...
�ber Arbeit reden, k�nnen Sie hier. - Oh, ist f�r 2 gedeckt.
Der Einschlag dieser Woche wird den Rekord von Red Sparing brechen.
Das ist mir v�llig schnuppe. - Wirklich? Was ist denn los?
Nichts ist los. �berhaupt nichts. Mich interessierts nicht mehr.
Das, was mich besch�ftigt, ist, was ich mir h�tte l�ngst holen sollen.
Was denn? - Das!
Musik
Richtig? - Richtig.
Das habe ich gebraucht.
Hats dir gefallen? - Was glaubst du denn?
Was ist mit dir? Hast du keinen Hunger?
Musik
Ist Jo Barton hier? - Nein, ist sie nicht.
Wo finde ich euren Oberaufseher? - Sie meinen diesen Steve. Steve.
Diesen Oberaufseher? - Ja, wo finde ich den?
Ich zeigs Ihnen.
Vorsicht! Vorsicht!
Hier ist einer von diesen Russetts. Der will zu Steve Martin.
Der kappt die Krone in dem Baum da. - Baum f�llt!
Ja, das ist er. Sie haben Nerven, hierherzukommen.
Haben wir Teer und Federn da? - Nein, Kiefernharz und Kletten.
Wie w�rs damit? - Also dann. Wieder an die Arbeit.
Steve. - Du wei�t, wer ich bin? - Schon die ganze Zeit.
Eine Weile fand ich es toll. Ich dachte, du arbeitest f�r uns.
Arbeitest du f�r uns oder f�r die Bartons?
Bist du verr�ckt geworden? - Ach, sei doch vern�nftig, Jeff.
Wozu willst du noch ihr Holz? - Aha. - Du verstehst nicht.
Wieso ist es dieses Mal anders? - Du w�rdest es nicht verstehen.
Warum l�sst du sie nicht in Ruhe? - Was glaubst du, worum es geht?
Sie wird einiges einstecken m�ssen. - Sie hat genug eingesteckt.
Und ich werde das nicht zulassen. - Du willst es nicht zulassen.
Wei� sie, dass du ein Russett bist? Klar. Aber sie wird es erfahren.
Ich m�chte mit Ihnen sprechen. - Jo. Kann ich Sie kurz sprechen.
Ein andermal. Nun? - K�nnen wir in Ihr B�ro gehen?
Kommen Sie rein. - Ich wei�, aber es geht um Steve.
Miss Jo, Sie wissen nicht...
Sie verlieren die Konzession. - Werd ich aber nicht.
Sie m�ssen durch mein Land! - Ich verklage Sie!
Inzwischen k�nnte viel passieren. Sehr viel! Denken Sie dar�ber nach.
Meine Entscheidung steht. - Sie haben viel Holz geschlagen.
Und ich schlage immer noch ein. - Sie schlagen immer noch ein,
weil wir den Nachschub durchlie�en. Wir lie�en die Z�gel locker.
Sie verfangen sich drin. - Verfangen? Wie meinen Sie das?
Sie haben einen Oberaufseher. - Was ist mit ihm?
Steve Martin ist mein Bruder Steve. Sagt Ihnen das etwas?
Das ist eine L�ge!
Bist du Steve Russett? - Warte drau�en!
Ist es so? Ich will nichts h�ren. - Jo, du siehst das alles falsch.
Ich liebe dich. Glaub mir. - Ich glaube �berhaupt nichts.
Mir wird �bel. Du hast gelogen, um dich einzuschleichen.
Als wolltest du mein Bestes. "Warum nicht weggehen von hier?"
Du hast dein Spiel gespielt. Du hast vorgegeben, mich zu lieben.
Da hast du auch gelogen. Du hast mich dazu gebracht, dich zu lieben.
Ja, ich habe dich geliebt. Tag und Nacht hab ich dich geliebt.
Ich hab nie gewagt, es zu sagen, weil ich dann nicht ich w�re.
Aber jetzt sage ich es dir. Ich sage es dir jetzt,
wo es nicht mehr wichtig ist. Wo nichts mehr wichtig ist.
Weil du n L�gner und Betr�ger bist. - Als ich f�r dich gearbeitet hab,
war ich Steve Martin. Sonst nichts. - Und jetzt bist du Steve Russett.
Ein richtiges Wunder.
Jo, nun sei doch nicht so. Wochenlang habe ich alles gegeben,
um dir zu helfen. Aber da ist immer noch Jeff.
Wie willst du ihn allein schlagen? - Das war unter dem feuchten Stein.
Leider bringt man nur mit Gewalt Vernunft in den kleinen Holzkopf.
Ich schick dir mal eine Postkarte.
Mehr brauche ich nicht zu sagen. Ich will euch nichts verheimlichen.
Wir haben einen Kampf vor uns. Ein guter Holzf�ller nimmt ihn an.
Steht ihr hinter mir? - Miss Jo, es tut uns m�chtig leid,
dass einige von uns Sie das andere Mal im Stich gelassen haben.
Aber dieses Mal stehen wir alle hinter Ihnen, bis zum Ende.
Red? Ich will Doppelschichten. Einschlagrotten, Baumrutscher,
Schienenleger. �berall. Ich will auf euch z�hlen k�nnen.
Auf jeden Einzelnen. Ich will, dass ihr euch ins Zeug legt,
bis ihr umfallt. Sie werden alles versuchen, uns aufzuhalten.
Aber wir werden das Holz termingerecht rausschaffen.
Dieser Kampf wird sehr hart werden. Wenn einer aussteigen will,
ist jetzt der Zeitpunkt. (alle) Nein, nie, Miss!
Wir schicken so viele St�mme, dass den Russetts die Augen �bergehen.
(alle) Ja!
Musik
Baum f�llt! - Baum f�llt!
Baum f�llt!
Musik
Musik
Du bist doch rumgekommen. Wie konntest du dich in die verknallen?
Ich verstehs wirklich nicht. - Du siehst da nur ein Hindernis.
Aber sie ist eine K�mpferin. Ich w�nschte, ich h�tte die H�lfte,
nur die H�lfte ihrer Courage! Ich will mich an die Arbeit machen.
Hab nichts dagegen einzuwenden. - Ich will nichts mehr davon h�ren.
In Ordnung? - In Ordnung.
M�chtest du den Verkauf unserer Red Woods �bernehmen?
Na sch�n. - Die Zahlen der letzten 30 Tage.
Ein Anruf von Russett Landing. Nehmen Sie den Anruf an?
Russett Landing ist in der Leitung. - Ich habe nichts damit zu tun.
Ich gehe jetzt zum Mittagessen. - Hallo Harry.
Der Fluss ist voller Barton-St�mme! Millionen kommen den Fluss runter.
Halten Sie sie auf! Was denken Sie, wof�r ich Sie bezahle?
Ist mir egal, wie Sies anstellen. Stoppen Sie das Holz!
Wenn wir verhindern k�nnen, dass das Holz bis zum 15. in Tightwater ist,
verliert sie die Konzession. Du bist der Kerl, der es aufh�lt.
Vielleicht entgleist ein Holzzug in den Swiftwater Canyon.
Das gibt einen Holzstau. Sie m�ssen aufs Land, um ihn zu beseitigen.
M�nner k�nnten den Stau aufrecht halten bis zum j�ngsten Tag.
Musik
Da gehen sie ab. Jede Menge. Auf dem Weg nach Tightwater.
Ich bekam einen Brief von Steve. - Der Name ist doch verboten?
Er ist ein ziemlich guter Junge. Ich hab ne Fahrkarte nach Schweden.
Durch ihn. Wollen Sie ihn lesen? - Nein, m�chte ich nicht.
Manchmal bedeutet eine Menge Nein ein ganz klein wenig Ja.
Miss Jo, es ist Bullhead. Der Holzzug, die Gleise...
Er macht sich an der Weiche zu schaffen.
Musik
Das ist das Werk dieser Russetts! - Schafft jeden Mann hier runter.
Wendehaken, Brechstangen, Dynamit. Und brecht diesen Stau.
H�rt ihr nicht? Wendehaken, Brechstangen, los!
Musik
Los, gebts ihnen.
Musik
Nun? - Jedes Mal schie�en sie.
Das ist allein meine Schuld. Er h�tte nie hierbleiben d�rfen.
Meinen Sie Steve, irren Sie sich. - Wie kannst du das sagen?
Red hat recht! Steve Martin... - Martin? Russett.
Das spielt keine Rolle. Ein Name. Ich setze mein Leben drauf,
dass Steve ein guter Kerl ist.
Keine M�glichkeit, ihn zu brechen? - Er ist auf ihrem Land.
Sie sind dazu berechtigt, uns zu verjagen. Wir haben es versucht.
Wir werdens noch mal versuchen. - Es ist genug gek�mpft worden.
Tja, und was machen wir dann? - Ich werd es jetzt beenden.
Ich m�chte Mr. Russett sprechen! - Welchen Mr.? Oh, nat�rlich.
Ihr Name, bitte? - Jo Barton.
Miss Barton m�chte zu Ihnen. - Wie bitte?
Jo! - Ich meinte Mr. Jeff Russett.
Tut mir leid, ich dachte... - Ich sagte, Mr. Jeff Russett.
Gewiss doch, Miss. Mr. Russett, Miss Barton ist hier. Bitte.
Jo, warte doch mal. Ich...
Haben Sie mein Telegramm erhalten? Wie lautet Ihre Antwort?
Meine Antwort ist Nein. Sie hatten Ihre Chance. Denken Sie dran.
Ihr Vater h�tte nicht gewinselt. - Ich mache Ihnen n faires Angebot.
Was mich angeht, k�nnen Ihre St�mme in diesem Stau stecken bleiben.
Wenn Sie allerdings Ihren gesamten Besitz zu einem fairen Preis...
Sie meinen einen Russett-Preis. - Nat�rlich.
Sollte ich etwas anderes erwarten? - Sie haben es so herausgefordert.
Wenn Sie es sich im Laufe des Tages anders �berlegen und verkaufen...
Jo. Jo! Aber ich bins doch, Steve.
Warte doch mal.
Jo, ich bin immer noch Steve. Habe ich die Kr�tze oder so was?
Kannst du mich nicht mal ansehen? - W�rde eine Ohrfeige dir helfen?
Warum bist du dann hier? - Du k�nntest es nicht mal erraten.
Es war wichtig. - Es k�nnte ja meinetwegen sein.
�rger, Jo? - Ja. Dank dir. - Was soll das hei�en? "Dank dir."
Ich hab deine Geheimnistuerei satt! Muss ichs aus dir rauspr�geln?
Bullhead lie� meinen Zug entgleisen. Mein Holz sitzt fest.
Warum sprengt ihrs nicht frei? Lieferst du nicht, verlierst du...
Oh Mann, was bist du schlau! - Ich habe viele St�mme geschlagen,
zers�gt, gerollt und sie gehasst. Und viele Schikanen eingesteckt.
Ich muss nicht hier stehen und mir das gefallen lassen. Bis dann.
Bitte zum Flughafen.
Steve, was hast du denn vor? - Ich hab mein Gebiss vergessen.
Ich hole es mir. H�r zu, mein Holzkopf,
ganz gleich, was mein Bruder sagt, du sagst nein. Verstanden?
Auf Wiedersehen, meine Herren. Wir sehen uns sp�ter im S�gewerk.
Bis dann. - Sie m�ssen etwas unternehmen.
Steve ist raufgeflogen. - Welcher faule Trick ist das nun?
Sind Sie blind? Ich liebe ihn. Er liebt mich.
Sie m�ssen ihn aufhalten, sonst t�ten Ihre M�nner Steve.
Tun Sie etwas!
Oh Gott. Miss Flint. Geben Sie mir den Flughafen!
Wachen abziehen! - Nein! - Ich befehle es!
Ich hab Befehl von Ihrem Bruder: Stau aufrechterhalten. - Verstehe.
Seht mal, es ist der Schafhirte. - Runter zur Landestelle.
Wer hat dich denn zum Boss gemacht? - Ich bin Steve Russett. R�ckt ab.
Das ist Steve Martin in einem feinen Anzug. Wenn du was anfangen willst,
durchl�chern wir dir das Fell.
Was will der denn hier? - Moment mal. Moment mal!
Wir haben keine Zeit zum Streiten. - Wir wollen uns nicht streiten.
Wir werden dir deinen Hals brechen. - H�rt schon auf! Zur�ck mit euch!
Hallo Steve, sch�n, dich zu sehen. - Die M�nner sollen bewaffnet sein.
Wir sollen nicht schie�en. - Wir werden den Stau aufsprengen.
Ich z�hle darauf, dass ihr euch so lange mit den Russetts pr�gelt,
bis wir das Dynamit gelegt haben. Was meint ihr? Kommt mit mir.
Musik
Musik
Jetzt geht in Deckung. - Leg eine Z�ndschnur zum Ufer.
Daf�r ist keine Zeit. Haut ab!
Wo ist Steve? - Da ist er.
Musik
Steve! Pass auf!
Bleiben Sie hier, Jo!
Musik
Sprengung!
Sprengung!
Musik
Ich mach Ihnen ein Kompliment. - Mir, Jeff? Wieso?
Ich bekam graue Haare bei dem Versuch, aus ihm etwas zu machen.
Aber ich war nicht stark genug. Eine Explosion hat ihn aufgeweckt.
Eine Frau brachte ihn zur Arbeit. Wie toll Sie das hingekriegt haben.
Meinen Sie, es wird anhalten? - Da bin ich ganz sicher.
Also, wof�r war der denn? - Nur ein kleiner Vers�hnungskuss.
F�r meinen zuk�nftigen Schwager.
Tja, heiliges Kanonenrohr!
Alles Gute, Schuft. - Mein Bruder.
Gl�cklich? - Ja. Und du?
Hm. Und wie!
Lass uns von hier verschwinden, bevor ich es mir anders �berlege.
Wieso? Was ist denn? Was hast du? - Unsere Arbeit ist getan.
Wenn ich mich mit Zylindertr�gern herumtreiben w�rde...
Bist du weich geworden? - Rede ja nicht so mit mir!
Es verschlug mich in diese Ecke, und du hast dich in mich verliebt.
Ein Gl�ck f�r dich! Das hat dich zu jemandem gemacht, der aufgibt.
Aber jetzt habe ich Skalkas Stelle. Und du bleibst sch�n hier bei mir.
Ach was, tats�chlich? - Ja, tats�chlich.
Wie willst du ne Holzfirma leiten? - Ich muss �berlegen,
was du gemacht hast und das Gegenteil tun. - Also, du...
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