Afrikaans
Akan
Albanian
Amharic
Arabic
Armenian
Azerbaijani
Basque
Belarusian
Bemba
Bengali
Bihari
Bosnian
Breton
Bulgarian
Cambodian
Catalan
Cebuano
Cherokee
Chichewa
Chinese (Simplified)
Chinese (Traditional)
Corsican
Croatian
Czech
Danish
Esperanto
Estonian
Ewe
Faroese
Filipino
Finnish
Frisian
Ga
Galician
Georgian
Greek
Guarani
Gujarati
Haitian Creole
Hausa
Hawaiian
Hebrew
Hindi
Hmong
Hungarian
Icelandic
Igbo
Indonesian
Interlingua
Irish
Javanese
Kannada
Kazakh
Kinyarwanda
Kirundi
Kongo
Korean
Krio (Sierra Leone)
Kurdish
Kurdish (Soranî)
Kyrgyz
Laothian
Latin
Latvian
Lingala
Lithuanian
Lozi
Luganda
Luo
Luxembourgish
Macedonian
Malagasy
Malay
Malayalam
Maltese
Maori
Marathi
Mauritian Creole
Moldavian
Mongolian
Myanmar (Burmese)
Montenegrin
Nepali
Nigerian Pidgin
Northern Sotho
Norwegian
Norwegian (Nynorsk)
Occitan
Oriya
Oromo
Pashto
Persian
Polish
Portuguese (Brazil)
Punjabi
Quechua
Romanian
Romansh
Runyakitara
Russian
Samoan
Scots Gaelic
Serbian
Serbo-Croatian
Sesotho
Setswana
Seychellois Creole
Shona
Sindhi
Sinhalese
Slovak
Slovenian
Somali
Spanish (Latin American)
Sundanese
Swahili
Swedish
Tajik
Tamil
Tatar
Telugu
Thai
Tigrinya
Tonga
Tshiluba
Tumbuka
Turkish
Turkmen
Twi
Uighur
Ukrainian
Urdu
Uzbek
Vietnamese
Welsh
Wolof
Xhosa
Yiddish
Yoruba
Zulu
EINE NETFLIX ORIGINAL SERIE
Bisher bei "Babylon Berlin":
Und das ist das, was uns in der Oranienstraße passiert ist.
Offizielle Version.
"Einzelne Kommunisten hatten das Feuer auf Kommissar Rath und mich eröffnet."
Ist das dein Ernst?
Niemand schreibt: "Die Polizei wurde angegriffen."
Dafür brauchen wir Beweise.
Einen verletzten Polizisten.
Von Königs Filmen wurde immer nur eine einzige Kopie gezogen.
Der Bote hat sie immer mitgenommen.
Krajewski? Der war mal bei uns.
Polizist.
Dachte im Ernst, er kann nach 'm Krieg ganz normal wieder zurück in' Dienst.
Der schnieke Kölner.
Für meinen Geschmack ist der Herr 'n bisschen zu neugierig.
Und was hab ich damit zu tun?
Finde heraus, was er hier sucht.
Scheint unter die Räder gekommen zu sein.
Das war kein harter Bursche.
Sie wollen dran bleiben. Nicht einfach.
Sich als Kriminalpolizei auszugeben und in 'ne Wohnung einzubrechen, ist kein Fehler.
-Schlimmer. Sie haben mich angelogen. -Hab ich nicht.
Kardakow war gestern Abend noch da.
Wo -Bei der Wohnung von der Sorokina.
Er hat die Stadt nicht verlassen.
Was wollen Sie von mir?
Gold der Sorokins.
Woher kommt das Gold?
Aus Russland.
Und Sie wollen es wofür verwenden?
Herr Kardakow?
So, strecken Sie noch einmal.
Bewegen.
-Fertig, Edgar. -Danke, Herr Doktor.
Mein Land ist dem Untergang geweiht.
Ich muss helfen, das zu verhindern.
Dafür brauche ich das Gold.
Mhm.
Ich verspreche Ihnen...
...das Geschäft wird sich mehr als lohnen für Sie.
Bitte.
Helfen Sie mir.
Gereon?
Leben Sie schon? Oh. Pardon.
Désolé! Dobré ráno. Scusi.
Good morning.
Zeitung gefällig?
"Polizist rang mit dem Tod - Kommunisten leugnen weiter".
Eine Frage im ungünstigen Moment?
Ja.
Der Kollege von Ihnen, dieser Dörr,
der bei der Kundgebung von den Kommunisten angeschossen wurde.
Wäre. Worden sein soll.
Könnte. Jedenfalls: Das Ganze gerät langsam zum Rührstück.
Da dachte ich, ob Sie mir vielleicht den Dienstabschnitt des Kollegen verrieten.
Damit ich an seine Adresse käme.
Auf der Pressekonferenz gab's nur ein klösterliches Schweigen.
Ich weiß nicht.
Ich kenn den ja gar nicht.
Also...
Falls Sie etwas herausfänden
und mir derartige Details zusteckten,
sobald diese um die Ecke kämen...
-Sie weltmeistern gerade im... -Konjunktiv.
Kommen, könnten, würden.
Deutsche Grammatik, fantastische Sache. Nicht wahr?
Ich bin selber Polizist, Herr Katelbach.
Aber ein guter.
Dachte, es lohnte sich, die Wahrheit über den 1. Mai zutage zu fördern.
Das wollen Sie doch auch.
-Sehe ich Ihnen an.
Ich jedenfalls hätte im Gegenzug Karten für die "Plumpe".
Wie?
Stadion am Gesundbrunnen. Hertha BSC gegen Holstein Kiel.
"Hand wird nur von Hand gewaschen" in dieser Stadt.
Ach was. In Stätten der Zivilisation, in Ihrer schönen Domstadt am Rhein,
oder in meiner bescheidenen Heimatstadt an der Donau,
da hilft man sich halt unter Freunden.
Nur die Berliner verstehen das nicht. Das ist schlimm.
Wie spät ist es?
Sieben.
Gottes Willen!
Es ist Sonntag.
Was schreibst 'n da? 'nen Roman.
Wollen wir rausfahren?
-Ja.
Gerne.
Du lookst einfach zu drollig, in deinem swimming dress. Wo gibt's 'n so was?
Beim Teppichhändler?
-Sieht aus wie 'n Walross. -Macht nicht unbedingt 'n schlanken Fuß.
Nein, hier, hier, so auf die Stirn.
Gib mal her. Wie soll das gehen?
-So, guck. -Hält doch gar nicht.
Nein, hier, hier.
Das hält doch gar nicht.
Leg dir eins auf die Stirn.
So. Guck.
Hallöchen.
Greta, Rudi. Rudi, Greta.
-Tach. -Tach.
War ich schon.
-Schade. -Komm, Stefan, zeig, was du kannst.
-Stellt euch mal dahin. -Na komm.
Also entschuldige, das ist doch albern.
-Ja.
Und jetzt sagst du was zu ihr.
Ganz normal, nicht rufen.
Oh, ist das kalt.
So?
Findet es doch selber raus, ihr Betschwestern.
Was ist das denn für einer?
'ne Flitzpiepe.
Und, was hab ich gesagt?
"Zehn sächsische Zecher zahlen zwölf tschechische Zechen".
Und ich?
"Warum schleppt Jänicke solche Proleten in den Club?"
-Ja.
Wie machst 'n du das?
Er kann Lippenlesen.
-Sein Vater ist blind. -Taub! Du Depp.
Nicht schlecht.
Und, gefällt er dir?
Wie kommst 'n darauf?
-Na ja... Wettkampf.
Gemischter Vierer.
-Wir kommen. -Wir kommen.
Drei, zwei.
"Massenerschießungen sind ein legitimes Mittel der Revolution."
Sagt wer
Lenin.
Enteignung übrigens auch.
In nomine patris et filii et spiritus sancti.
Amen.
Herr Rath.
-Schön, dass Sie es geschafft haben. -Herr Regierungsrat.
Ich bitte Sie.
Heute ist auch der Regierungsrat ein Zivilist, genauso wie Sie.
Irmgard, das ist Herr Rath, der Kollege aus Köln.
-Freut mich sehr.
Seien Sie vorsichtig, was Sie sagen.
Danke. Sehr schön.
Etwas... anders als bei uns im Rheinischen.
Sie meinen, beherrschter?
Ja, vielleicht.
Tja. Märkische Diaspora.
Wir haben nachher noch ein paar Gäste zum Kaffee eingeladen. Wenn Sie möchten...
Danke, aber ich muss noch arbeiten.
Ich geb Ihnen frei.
Dann... Gerne.
Du lässt dem Kommissar den Vortritt, ja?
Bitte.
Nach Ihnen?
Ich? Nein. Das ist nichts für mich. Das ist nicht mein Verein.
Die Familie meines Mannes ist jüdisch,
und er weigert sich standhaft, sich taufen zu lassen.
Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.
Amen.
Gottes ewige Gnade kann dir immer vergeben, mein Sohn.
Ich weiß.
Sprich, mein Sohn. Nach dem ersten ist der zweite Schritt ein Leichtes.
Wenn Sie nicht wollen, kommen Sie ein anderes Mal.
Die Tore dieses Hauses stehen Ihnen stets offen.
Ich liebe die Frau meines Bruders.
Weiß er davon?
Nein. Er ist verschollen.
Vermisst.
Ist es zu unzüchtigen Handlungen gekommen?
Ja.
Seit längerer Zeit?
Seit mehr als zehn Jahren.
Das ist eine schwere Bürde.
Das neunte Gebot ist ein bedeutender Baustein unserer christlichen Integrität.
Ist da noch mehr, mein Sohn?
Hast du schon mit Stefan gesprochen wegen der Stelle?
Sag mal, Stefan. Ich wusste gar nicht, dass du den Benda persönlich kennst.
Na klar. Ist der Chef von der Politischen Polizei.
-Siehste. -Morgen darf ich mich vorstellen gehen.
Gut.
He, du Studentin.
Ich? Nee.
Was du da liest?
Guck mir nur die Bilder an.
-Nee.
Stralsund.
Hey, was macht ihr denn da? Das ist nicht euer Boot.
Wir sind die Kieler Matrosen.
Wir machen Revolution.
Das könnt ihr nicht machen.
-Komm mit, lies uns was vor. -Fällt mir nicht ein.
Hilfe!
-Schnell. -Los Leute, die klauen unser Boot.
-Hinterher. -Hilft mir doch! Entführung.
Wartet, ich krieg euch.
Schneller!
Was machst du denn? Hilf mir doch!
Tu was! Da musste jetzt durch.
Die sind wir los.
-Ich bin der Fritz. -Greta.
Greta. Schöner Name.
Otto. Hallo.
Kalt, aber gerecht.
Sag mal...
-Kriminalpathologie bei Dr. Schwarz.
Schneidet ihr da Leichen auf und guckt rein?
Fast nichts anderes.
-Na aber.
Aufschnibbeln kann ich im Schlaf.
Weshalb willst 'n das wissen?
Nur so.
Vielleicht haben wir zwei ja später noch was vor.
So, so.
Bitte bedienen Sie sich!
Tut mir leid. Aber unser Dienstmädchen ist uns über Nacht weggeheiratet worden.
Kann ich Ihnen helfen? -Nein, danke.
Das verlernt eine Frau doch nicht. Ah, Rath, da sind Sie ja.
Haben Sie unseren obersten Dienstherren schon kennengelernt?
Wir sind uns noch nicht vorgestellt worden.
Polizeipräsident Zörgiebel, Kommissar Rath aus Köln.
Ist mir eine Ehre.
Rath. Sohn von Engelbert.
Sie schulden mir noch ein Protokoll. Vom 1. Mai.
Das... Das ist in Arbeit.
Die Tatsache, dass man Sie beschossen hat und die Gefahr,
die Notwehr, in der Sie und Ihr Kollege sich befunden haben,
das kann nicht genug betont werden.
Morgen früh erwarte ich Ihre schriftliche Aussage zu diesen Vorkommnissen.
Du zitterst so.
Mir ist auch kalt.
Wir brauchen Hilfe!
Das dürfen Sie nicht.
Ich schon.
Genau so.
-Na, die Schupos.
Von da haben sie geballert.
Und tot waren sie.
Aber "Keine Revolution",
sagt die Partei.
Was machen Sie denn hier?
-Herr Nowak.
-Entschuldigen Sie. -Das ist einer von denen!
-Ja.
Polizist?
Raus, du Mörder!
Mörder! Mörder! Raus mit dir!
-Finger weg. -Hau ab, du Sau! Komm, lass. Lass gut sein. Komm.
Das nächste Mal schlag ich dich tot!
Verehrte Gäste. Liebe Kameraden.
Ich begrüße Sie alle, euch alle
hier im Stammsitz unserer Familie.
Ganz besonders freut es mich,
dass die Hausherrin heute auch bei uns ist.
Generaldirektorin Annemarie Nyssen.
Mutter.
Die Jagd ist die eigentliche Passion des Mannes. Neben dem Kriege.
Heute begrüßen wir zum einen
den sehr geschätzten Persönlichen Referenten des Reichspräsidenten:
Oberst Wendt.
Und zum anderen einen großen Helden des letzten Krieges:
Den Eroberer von Memel
und den Helden der Schlacht um Heydekrug
Generalmajor Seegers.
Wie kommen die Sowjets dazu, plötzlich die Lieferung zu stoppen?
Dieser Bolschewik von der Botschaft spricht von irgendwelchen...
Ich weiß es nicht. Ein Schmuggel, angeblich.
Zu Montag ist eine Durchsuchung der Kesselwagen veranlasst.
Was
Denken Sie an die Fracht. Da kann man nicht einfach die Luken öffnen.
Sie müssen verhindern,
dass um diesen Zug irgendeine Art von Öffentlichkeit entsteht.
-Mein Name steht auf den Frachtpapieren. -Eben.
Alles, was bei diesem Transport zwischen der Landesgrenze
und den Kasernen der Reichswehr geschieht, obliegt allein Ihrer Verantwortung.
Das wussten Sie, als Sie sich bereiterklärt haben,
die nationale Sache zu unterstützen.
Wissen Sie, was für mich auf dem Spiel steht, wenn das rauskommt?
Deswegen sollte der Aufenthalt des Zuges so kurz wie möglich sein.
Wenn die Presse oder gar die Polizei von unseren... Ihren Aktivitäten Wind bekommt,
gefährden Sie nicht nur sich, sondern das gesamte Unternehmen.
Geben Sie den Russen, was sie haben wollen. Den Rest schaukeln wir schon. So.
Und jetzt reißen Sie sich zusammen.
Wir sind der Familie Nyssen und besonders Ihrer Mutter sehr verbunden,
dass sie uns ihre Ländereien zur Verfügung stellt.
Wir wollen uns nachher ansehen, was Oberst Wendt für uns vorbereitet hat.
Wann und wo soll denn das Manöver stattfinden?
Nach Einbruch der Dunkelheit, General. In einer Senke hinter diesen Hügeln.
Gut, na ja. Dann haben wir ja noch ein bisschen, hm?
Zu weit.
Bitte um Entschuldigung, Generalmajor.
Konnte nicht widerstehen.
Na 200 Meter sind wohl auch für Sie 'n bisschen ambitioniert.
Im Gegenteil.
Da freuen wir uns auf Ihr Manöver, Herr Oberst.
"Bei der zweiten Adresse unserer Liste, in der Oranienstraße,
auf Höhe der Hausnummer 8, standen zwei Frauen auf einem Balkon.
Kurz darauf entrollten mehrere Männer eine vier mal sechs Meter große, rote Fahne.
Zeitgleich eröffneten die Kommunisten das Feuer."
Hallo
Wer ist da?
Hallo?
Hallo?
Das ist die Hoffnung Deutschlands.
Wie viel Mann sind das?
4.000.
Ganz besonderes Manöver, das.
Ja?
Wir nennen es "Operation Prangertag".
...haben wir ein paar Flaschen gekippt, Helmut ist rauf aufs Pferd,
direkt runter in diese Kellerkneipe.
An den Tresen.
Bruno?
Darf ich kurz stören?
Bin gleich wieder da.
Helmuts Todestag, heute.
Er war in meiner Kompanie.
Ist in der Schlacht um Zillebeke gefallen.
Das war 'n Guter,
der Behnke.
Bruno.
Hm?
Ich brauch deine Hilfe.
König?
Na endlich.
Ich muss Krajewski finden.
Er ist der Schlüssel.
Na, dann mal los.
Was wollt ihr? Ich brauch was...
Wem bringst du das Material, das du ausm Kopierwerk abholst?
Welches Material denn?
Die machen mich platt, Mann!
Wo ist der Film?
Geduld.
Wir haben Zeit. Der nicht.
Jetzt kannst du mal sehen, wie lange du ohne Rauschgift auskommst.
Und wenn du was brauchst,
dann rufst du “Bedienung”.
Kollege hier holt uns dann. Schau mal,
was ich hier für dich habe, wenn du dann redest.
Das... ist zu schwach für mich.
Ich brauch was Stärkeres.
Ach so.
Ich dachte, das wäre genau das Richtige... für euch Flattermänner.
Ich brauch was Stärkeres. Bitte.
Es gibt auch kaputte Automaten, die denken können.
Ohne Zweifel.
Und du bist der lebende Beweis.
Und mit deinem Zeug, da hast du dich im Griff, ja?
Sag du es mir. Kennst mich doch inzwischen.
Wenn das rauskommt,
fliegst du raus, ohne Palaver.
Hältst du mich für 'n schlechten Polizisten?
Ach, komm schon. Lass dich abbusseln. Bist doch mein Lieblingspolizist.
Bist der beste Polizist...
-Ich mein es ernst. -Au!
Idiot.
Der Idiot bist du.
Weil du mir nicht vertraut hast.
Ah, Mann, hab ich einen Brand.
Komm.
Zwei Stunden noch.
Hallo?
-Hände hoch!
Flossen hoch.
-Waffen her! -Hinlegen.
-Runter mit dir. -Los, runter.
Los, hinlegen.
Ja.
Dann los.
Kommen Sie.
Das ist Gas! Gas!
Gas! Gas!
Gas!
Weg hier!
Alle raus hier!
Raus, raus, raus!
-Bringt euch in Sicherheit. -Alle raus hier!
Raus!
Setzt die Gasmasken auf!
Stehenbleiben!
Los, kommt her, den müssen wir mitnehmen.
Komm hoch.
Los, raus!
Schnell, Sanitäter!
Halt durch! Halt durch!
Ist das der tote Russe?
Ja.
Machst du mal die Tür zu, bitte?
Nimm du die Füße, die sind gerade noch stabil.
Ist der nicht ein bisschen schwer?
Ja, hast recht.
Ich werde ihn erst mal secluditionieren.
Oh, Scheiße. Nase zu!
-Mundschutz!
Küss mich!
Besser?
Und jetzt?
Erst machen wir das Blutbad hier und dann zeig ich dir meine Bude.
Das hättest du wohl gern.
Fahr direkt zu Dr. Schmidt!
So, mein Fräulein, gleich kann's losgehen.
Momentchen noch.
Schwarze Mamba. Aber richtig.
-Komm her, guck es dir an.
Hier, Kohlenlunge.
Der Mann hat entweder unter Tage gearbeitet oder er war Eisenbahner.
Also Bergarbeiter war der nicht.
Nicht mit den Händen.
Ach du Scheiße! Hilf mal.
Seien die deppert? Holen mich aus der Opernvorstellung raus.
...rauskommen.
Das wäre doch morgen auch noch gegangen. Dann hätten wir ihn doch...
-Da rein.
Die Klamotten. Die Klamotten!
Der Dirigent war ein Idiot.
Beeil dich mal, die kommen! Los, los, los!
Gab 'nen Chemieunfall heute Nacht.
Ein Eisenbahnwaggon ist hochgegangen am Anhalter Güterbahnhof.
Eisenbahn. Waren Sie an der Front?
223. Infanteriedivision.
Warum?
Tausendfach hab ich so was gesehen. Schaut sehr nach einem Gasangriff aus.
Na, dann wollen wir die Lunge mal auf Kampfstoffe untersuchen.
"Russischer Eisenbahner.
Gasangriff.
Anhalter Bahnhof."
Na, Kommissarchen?
Na, alles in Ordnung?
Ja.
-Ja.
Dann ist ja alles Picobello.
Na, weißt du doch.
Vorbildliches Etablissement.
Meine besten Grüßen an den Chef.
Hat deinen Kommissar geärgert, das mit der Medizin.
Du hast was versprochen.
Was?
Das Führungszeugnis. Blütenweiß.
Muss erst mal einer finden, dein Papierchen.
Ich will zur Polizei, Bruno.
Warum eigentlich?
Weil ich weiß, dass ich das kann.
Ermitteln?
Ja.
Na, dann ermittel mal den Schnüffler.
Dann kriegst du auch dein Führungszeugnis.
Der Kölner ist es jedenfalls nicht.
Aber trotzdem hat einer meinen Schreibtisch durchgewühlt.
Vorgestern.
Sein Zustand ist instabil.
Der Zug ist voll mit Gold.
Nur Swetlana...
Ruhen Sie sich aus.
Erhöhen Sie die Dosis. 6 mg Epoxy-N-Methylmorphinan.
Wird er durchkommen?
Ja.
Wieso haben Sie dem Mann eigentlich geglaubt?
Ich kenne ihn, er würde nicht lügen.
Kameraden!
Stillgestanden!
♪ Zu Asche, zu Staub ♪
♪ Dem Licht geraubt ♪
♪ Doch noch nicht jetzt ♪
♪ Wunder warten bis zuletzt ♪ ♪ Es ist wohl nur ein Traum ♪
♪ Das bloße Haschen nach dem Wind ♪
♪ Wer weiß es schon genau ♪
♪ Die Uhr an deiner Wand ♪
♪ Sie ist gefüllt mit Sand ♪
♪ Leg deine Hand in mein ♪ ♪ Und lass uns ewig sein ♪
Can't find what you're looking for?
Get subtitles in any language from opensubtitles.com, and translate them here.