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Original subtitles

Walt Disney präsentiert

aus dem Frontier-Land: ZORRO

ADIOS, EL CUCHILLO

In den Hauptrollen: GUY WILLIAMS und Gaststar GILBERT ROLAND

Mich interessiert nur ein Mann: Zorro.

1.500 PESOS BELOHNUNG FÜR ZORRO - Ihr wirkt sehr besorgt.

Darf ich fragen, warum? - Ich denke, Los Angeles ist nicht groß genug

für Zorro und El Cuchillo.

Und nun kommt Ihr Disneyland-Gastgeber Walt Disney.

Von allen Verbrechern, deren Pläne Zorro durchkreuzte,

war einer seiner würdigsten Kontrahenten

El Cuchillo, wie es heißt.

Als gutgelaunter Schurke und Haudegen, der hübschen Mädchen hinterherjagte,

war El Cuchillo ein ebenbürtiger Gegner für Zorros Degen.

Er war ein ausgezeichneter Reiter und ein großartiger Fechter.

Als er mit Zorro die Klingen kreuzte, teilte er genauso gut aus wie er einsteckte.

Die letzte Sendung zeigte Ihnen das erste Aufeinandertreffen der beiden Gegenspieler.

Sie sahen, wie Zorro den Plan des Banditen vereitelte, eine Ladung Silber zu stehlen.

Sie hörten Zorros Warnung an El Cuchillo...

Verschwinde aus Los Angeles, Cuchillo, und bleib weg.

... und El Cuchillos Antwort.

Nicht, Chato!

El Cuchillo schießt niemandem in den Rücken.

Sehen Sie jetzt den Rest des spannenden Abenteuers, in dem der heitere El Cuchillo

gegen den kühnen Zorro antritt. Es heißt "ADIOS, EL CUCHILLO".

Arancho, Grampa.

Wir müssen Geld besorgen. Und zwar noch heute Nacht.

Aber denkt daran... Keinen Mucks.

Na los!

Du kommst mit mir, Chato.

Was gibt es denn hier zu stehlen, Cuchillo? - Hier.

Bring das in Ordnung. - Eines muss man ihm lassen. Zorro macht keine halben Sachen.

Zorro kann sehr gut mit dem Degen umgehen.

Ich möchte ihn nur einmal dort kriegen, wo er nicht vor mir weglaufen kann.

Ja... Ich muss ein paar Knöpfe suchen.

Na dann los!

Hab welche!

Ich hab welche gefunden. Gehen wir.

Näh sie an. - Jetzt? - Jetzt.

Und wenn Parey gerade plündert?

Du kriegst deinen Anteil, egal, wer plündert. Also näh sie an!

Das ist aber nicht dasselbe.

Zorro!

Zorro entkommt! - Zorro ist egal, hol das Geld!

Er warf es über die Mauer. - Wo ist es?

Wie läuft's? - Keine Angst. Das wird richtig gut aussehen.

Was ist?

Na los. Beeil dich.

Sieh dir mal dieses Schloss an.

Ich glaube, ich hab was gefunden.

Ja.

Da ist noch einer.

Sind da noch mehr? - Nein.

So. Fertig. Und?

Sieht gut aus, oder, Cuchillo? Das sind zwar andere Knöpfe,

aber die tun's auch. Das fällt keinem auf.

Hab ich gut gemacht, oder? Kein einziges Fältchen.

Was ist? Was ist passiert, Cuchillo?

Deine Jacke habe ich genäht, also lass uns gehen!

Woher weißt du, dass sie nicht... Was? Cuchillo, was ist denn los?

... links, zwo, drei, vier.

Ach nö!

Also zurück in die Schneiderei...

Kau nicht auf der Zigarre herum, sonst krieg ich noch mehr Hunger.

Guten Abend. - Ach, Don Diego! - Nicht bewegen, Chulita!

Seht Euch das mal an.

Ist es nicht wunderschön? - Das Modell ist wunderschön,

die Zeichnung ist hervorragend. - Chulita, ich bin fertig.

Geh jetzt in die Küche und tue, wofür man dich bezahlt.

Don Diego, lasst mich nochmal sagen, wie sehr es mir gestern bei Euch gefallen hat.

Ich kann Euch versichern, nicht halb so sehr wie mir.

Vielleicht darf ich ja nochmal kommen?

Ich nehme Euch beim Wort. - Hey, hey!

Bedien die Gäste. - Welche? Deine Bande hat den ganzen Tag noch nichts bestellt.

Dann mache ich es jetzt. Bring allen Wein und etwas zu essen. - Oh nein!

Señor Pachaco hat gesagt, ich darf dich erst bedienen, wenn du bezahlt hast.

Dann sag Señor Pachaco, dass ich morgen bezahle.

Er wird mich den ganzen Tag hassen. - Setzt Euch, Diego.

Gerne.

1.500 PESOS BELOHNUNG FÜR ZORRO - Nein, bitte. Ich bin kein gutes Modell.

Nicht bewegen.

Diego, wie lange lebt Ihr schon in Los Angeles?

Außer den sechs Jahren in Spanien schon mein ganzes Leben, wieso?

Dann kennt Ihr bestimmt jeden hier. - Viele, aber nicht jeden.

Wieso? - Mich interessiert nur ein Mann.

Zorro. - Zorro?

Ihr wisst schon. Der Bandit. Wenn man ihn überhaupt so nennen kann.

So nennt man ihn aber.

Ihr habt doch bestimmt schon mal darüber nachgedacht.

Habt Ihr eine Idee, wer es sein könnte? - Warum glaubt Ihr, dass ich das wüsste?

Zorro muss noch jemand anderes sein. Er kann ja nicht ständig eine Maske tragen.

Da habt Ihr recht. - Also?

Wer ist es?

Ihr wirkt sehr besorgt. Darf ich fragen, warum?

Ich denke, Los Angeles ist nicht groß genug für Zorro und El Cuchillo.

Ach? - Was soll das heißen. Ach?

Ach nichts. Ich dachte nur kurz, ich höre da einen persönlichen Groll,

aber dann fiel mir wieder ein, dass laut Sergeant Garcia

Zorro seit Eurer Ankunft nur ein Mal gesehen wurde.

Aber da hat er gegen Banditen gekämpft. - Es ist etwas Persönliches.

Außerdem mag ich Los Angeles und würde für das hübsche Städtchen gerne etwas tun.

Essen!

Guten Abend, Don Diego. Señor Cuchillo. - Hallo.

Ihr wolltet mich sehen, Don Diego. - Das muss noch warten, Sergeant.

Was macht Ihr da, Señor Cuchillo? Zeichnen?

Ach? Darf ich es mal sehen?

Es dürfte Euch interessieren, Comandante.

Du dämlicher Tollpatsch! - Es war ein Unfall, Señor.

Es war sein letzter! - Er ist mein Diener und ich bin für ihn verantwortlich.

Ich habe nichts dagegen, Señor. - Aber Don Diego ist unbewaffnet.

Jetzt nicht mehr.

Don Diego! - Sergeant, darf ich mich in Eurem Büro waschen?

Sicher. - Wenn ihr erlaubt. - Nur zu.

Mein Bild!

Erstaunlich, wie Ihr gekämpft habt! - Kämpfen ist das falsche Wort, ich bin...

ihm nur aus dem Weg gegangen. - Wärt Ihr ihm noch mehr aus dem Weg gegangen,

hättet Ihr ihn umgebracht!

Ach, Sergeant Garcia, Don Diego, ich... Meine Güte, was ist denn hier passiert?

Mein Essen! Meine Möbel! - Bitte...

Setzt es auf meine Rechnung. - Natürlich, Don Diego. - Das wird nicht nötig sein.

Darum kümmere ich mich, Wirt. - Ich nehme lieber Don Diego.

Wer hätte gedacht, dass de la Vega mit Carancho fertig wird?

Es könnte noch mehr geben, dass wir nicht über ihn wissen.

Ihr habt ja Eure Gefangenen noch, Sergeant. - Morgen werden sie nach Monterey verlegt.

Ich bin froh, wenn ich diesen Vivora endlich los bin. Er ist ein gemeiner Kerl.

Ich wundere mich, dass noch niemand versucht hat, die Gefangenen zu befreien.

Wer hätte es denn auch versuchen sollen?

Ich glaube immer noch, dass sie zu einer Bande gehören, die noch hier ist.

Don Diego, vier Banditen wollten das Silber stehlen,

drei von ihnen habe ich gefangen und einer ist entkommen.

Ich weiß, Ihr glaubt, dass Señor Cuchillo und seine Männer diese Banditen sind.

Das sind sie ja auch. - Aber Ihr habt selbst bewiesen, dass sie es nicht sind.

Letzte Nacht, als die Taverne ausgeraubt wurde, waren El Cuchillo und seine Männer

bei Euch zu Hause zu Gast und heute fand ich Euch an seinem Tisch sitzen.

Don Diego, ich will nicht sagen,

dass Ihr und El Cuchillo Probleme miteinander habt,

aber haltet mich da raus. Bitte?

Na dann. Adios, Amigos. Gute Fahrt nach Monterey. - Danke.

Grüß auch die anderen. - Mach ich. Danke, Ihr habt ein gutes Herz.

Don Diego, ich habe alle Sicherheitsvorkehrungen getroffen.

In Kürze kommt das Schiff aus Boston, dann verkaufen wir die Häute für 20.000 Dollar

und dann müsst Ihr Euch keine Sorgen mehr machen. - Sergeant Garcia!

Sergeant Garcia! Ich wurde ausgeraubt! - Schon wieder, Señor Pachaco? - Ja.

El Cuchillo und seine Männer haben gegessen und getrunken und als sie zahlen sollten,

schlugen sie mich nieder und nahmen mein ganzes Geld mit!

Don Diego! Ich befürchte, dass Euer Freund El Cuchillo

ein Bandit ist! - Sergeant! Ihnen nach!

Sie können noch nicht weit sein. - Natürlich! Soldaten!

Auf die Pferde!

Seltsam.

Warum sollte sich Cuchillo alles verderben?

Erzähl es mir später.

Soldaten! Aufsitzen! Mir nach!

Wache! - Ja, Don Diego?

Hat heute jemand den Gefangenen besucht? - Nur der kleine Chato.

Chato? - Er hat ihm Zigarren für die lange Fahrt nach Monterey gebracht.

Danke.

War es das, was du mir sagen wolltest?

Was, wenn der Dicke anfängt, Nasen zu zählen?

Dafür wird es bald zu dunkel sein.

Dann hält uns keiner mehr auf. Los.

Ach nö!

Lass sie raus.

Hört auf mit dem Krach.

Öffnet das Tor. Na los.

Ich öffne es gleich, El Cuchillo. Einen Moment.

Ihnen nach!

Ihr zwei da rüber und ihr zwei da rüber!

Und ihr kommt mit!

Na dann. Lass uns weitermachen. - Na gut.

Umzingelt sie! - Wir sehen uns wieder.

Je eher, desto besser.

Ihr zwei verfolgt Zorro. Der Rest mir nach!

Er ist da lang! - Danke!

Cuchillo!

Wo ist er? Zorro!

El Cuchillo, da kommen Soldaten!

Verschwinden wir!

Soldaten! Auf die Pferde!

Welche Pferde?

Diego, ich sage immer noch, den sind wir los!

El Cuchillo und seine Bande sind genau zur rechten Zeit verschwunden.

Falls sie es sind. Ich glaube es nicht.

Ich glaube, sie verstecken sich in den Hügeln. - Zorro hat sie nicht gefunden

und Sergeant Garcia auch nicht. - Das stimmt.

Also sind sie wieder zurück nach Mexiko. - Nein.

Egal, was man über Cuchillo sagt, er hält zu seinen Männern.

Drei von ihnen sitzen noch im Gefängnis und er würde nie ohne sie gehen.

Und? - Außerdem kommt nächste Woche ein Schiff mit 20.000 Dollar.

Kein Bandit, der was auf sich hält, würde da wegreiten. - Diego.

Du bist mir wirklich ein großer Trost.

Was ist denn? - Keine Ahnung.

Besuch?

Euer Sohn hat gute Ohren, Don Alejandro.

Cuchillo, wir haben gerade über Euch geredet. - Ach wirklich?

Ach, bedient Euch nur. - Danke.

Pedro und die anderen kümmern sich hinten um alles. - Habt ihr das Haus durchsucht?

Ja, da ist keiner. - Seht oben nach.

Für wen haltet Ihr Euch? - Ratet mal. - Verschwindet! Alle!

Soll ich sie umbringen, Cuchillo? - Nein, diesmal bin ich dran.

Du hast den Letzten umgebracht. - Das war Carancho! - Nein, das war der Vorletzte!

Nein! - Erzähl mir nicht... - Haltet den Mund!

Ihr seht, sie sind wie Kinder. Also fasst mich besser nicht mehr an.

Bitte.

Diego, ich will nicht unhöflich sein, aber es war eine harte Nacht und wir haben Hunger.

Bitte verzeiht. Vater, wir scheinen unsere Gäste zu vernachlässigen.

Wenn ihr alle mit reinkommt, kümmern wir uns um euch.

Halt draußen Wache!

Don Alejandro, setzt Euch doch bitte.

Danke.

Señor, wir werden etwa eine Woche lang Eure Gäste sein.

Bis das Schiff aus Boston in San Pedro eintrifft.

Ihr und Diego dürft kommen und gehen, wie Ihr wollt.

Einzeln.

Und immer nur solange, wie der andere hier im Stuhl sitzen bleibt.

Ich muss Euch aber warnen. Beim leisesten Anzeichen von Ärger

wird, wer immer im Stuhl sitzt...

Bumm!

Warum bringen wir sie nicht einfach um? - Warum bist du immer so darauf versessen?

Weil... Weil ich es nie tun darf.

Immer dürfen nur die anderen. - Ja, ich war nicht sehr fair zu dir, oder?

Hey, Diego! Wo steckt Euer Diener?

Ihr wisst schon. Dieser nette kleine Taubstumme. - Bernardo. - Ja.

Das kann ich im Moment nicht sagen. - Chato!

Wenn er zurückkommt, darfst du ihn umbringen. - Oh! Danke, Cuchillo!

Hey, Chato!

Seht euch nur mal an. Wie die Schweine!

Ihr macht mich krank! Ihr habt keinerlei Manieren.

Vielleicht sollte ihnen jemand welche beibringen?

Moment, Diego. - Ich will nur mit meinem Vater den Platz tauschen.

Der eine soll doch als Geisel für den anderen bürgen, oder?

Gut, ich bin schon ganz wundgesessen. - Cuchillo!

Cuchillo!

Sergeant Garcia kommt mit Soldaten. Sieht aus, als wär's die ganze Garnison.

Warn' die anderen.

Stellt euch da rüber.

Don Alejandro, kommt her.

Setzt Euch bitte.

Ihr geht jetzt raus und schickt die Soldaten weg. - Nun...

Was soll ich ihnen denn sagen? - Liegt ganz bei Euch, Amigo.

Aber vergesst nicht...

Bumm!

Tu, was er sagt, Diego.

Und richte Sergeant Garcia einen lieben Gruß von mir aus.

Guten Tag, Sergeant. - Don Diego, ich... Oh, guten Tag, Don Alejandro!

Hat Don Alejandro einen steifen Nacken? - Nein, ihm geht es gut.

Don Diego, ich habe beste Neuigkeiten!

Das Schiff aus Boston kam eine Woche früher. Die Häute sind schon unterwegs!

Es scheint Euch nicht zu gefallen, Don Diego. - Doch, tut es, Sergeant.

Don Alejandro scheint auch nicht sehr glücklich darüber zu sein.

Vielleicht sollte ich seinen Nacken einrenken. - Nein, ihm geht es gut.

Aber er sieht so gequält aus! - Es geht ihm gut! - Ich bin auf dem Weg nach San Pedro.

Gute Reise! - Sagt den Rancheros, ich bringe heute Abend das Geld mit.

Ja. - Danke!

Don Diego, ich... Eine Sache habe ich vergessen.

Letzte Nacht habe ich Zorro und El Cuchillo aus Los Angeles verjagt.

Ich habe sie wo weit weggejagt, dass ich sie selbst nicht mehr finden konnte.

Das Geld ist sicher. Adios. Adios, Don Alejandro!

Soldaten! Vorwärts!

Eurem Vater geht es gut.

Aber Ihr habt schon richtig gedacht. Ich brauche Euch nicht mehr.

Warum bringen wir sie nicht einfach um? - Gleich.

Setzt Euch, Diego.

Hey, Trampa.

Reite mit ein paar Männern in die Stadt und hol die anderen aus dem Gefängnis. - Ja.

Hey. Das sollte ein Kinderspiel werden.

Der fette Sergeant hat alle Soldaten dabei. Wir treffen uns auf dem Weg nach San Pedro.

Ja.

Tut mir leid, dass das Schiff eine Woche zu früh dran ist, Diego.

Mir auch.

Wir hätten viel Spaß haben und über vieles reden können.

Vielleicht wäre Euch sogar wieder eingefallen, wer Zorro ist.

Das hatten wir doch gestern schon besprochen. - Viel kam nicht dabei raus.

Auf jede meiner Fragen hattet Ihr eine Gegenfrage.

Ich wünschte, ich hätte noch Zeit, herauszufinden warum.

Na dann... Lebt wohl, Amigo.

Hey! Darf ich jetzt? - Aber nicht doch.

Das sind meine Freunde. Warte, bis ich weiter weg bin.

Wenn ich schieße, darfst du. Also, Amigos. Adios.

Verschwinden wir.

Das war das Zeichen.

Mäuse?

Keine Bewegung!

Bernardo, fessle Chato und bring ihn nach Los Angeles.

Vater, trommle so viele Dons zusammen, wie du kannst.

Ich werde etwas Hilfe brauchen.

Über die Brücke!

Wir werden hier die Stellung halten!

Soldaten, haltet die Stellung.

Der König erwartet es von uns! - Der Dicke verteidigt es mit seinem Leben.

Ich werde eine Schneise schlagen. Ihr folgt mir.

Dann nehmt euch den Wagen und verschwindet. - Ja, Cuchillo.

Los!

Das Geld!

El Cuchillo.

Na los, Zorro! - Na gut, dann mal los!

Mehr Glück fürs nächste Mal!

Bitte, Señor Zorro, helft mir, ich stecke fest!

Nein, danke, Sergeant. Wir haben beide heute schon genug gekämpft.

Aber wartet doch!

Sergeant, es war eine gute Idee, El Cuchillo von seinen Männern zu trennen

und sie schon vorauszuschicken. Aber seid Ihr sicher, dass Euch die Dons

nicht nach Mexiko begleiten sollen? - Nein, Ihr habt schon genug getan.

Das ist Aufgabe der Armee. - Ja, das ist es.

Und ich hoffe, Ihr seid ihr gewachsen.

Bringt den Gefangenen!

Bequem? - Mir juckt nur etwas die Nase.

Sagt, was passiert mit Euch in Mexiko?

Capitán Rodriguez wird mich erschießen lassen.

Aber das wollte er ja schon lange.

Ich bin froh, wieder nach Mexiko zu kommen.

Ich habe schon lange keine gute Enchilada mehr gegessen.

Sagt, alle Rancheros waren beim Kämpfen dabei, aber Euch habe ich nicht gesehen.

Wo wart Ihr denn? - Nun, ich habe...

mich im Gebüsch versteckt.

Ihr habt da einen Kratzer an der Wange. - Ach, es war ein Rosenbusch

und eine der Dornen hat mich gekratzt. Ist das nicht albern?

Ja, sehr albern sogar.

Na dann. Macht's gut, Amigo. - Adios, El Cuchillo.

Hey, Dickerchen. Los! Auf geht's!

Soldaten! Vorwärts!

Arme Chulita. Das muss ihr das Herz brechen.

Das versteckt sie aber ziemlich gut.

Ihr verlasst Los Angeles? - Ja, Señor Diego.

Chulita, Ihr dürft Euch davon nicht das Leben kaputtmachen lassen.

Es war nicht Eure Schuld, Euch in so einen Banditen verliebt zu haben.

Nein, Don Alejandro. - Ihr könnt woanders ein neues Leben anfangen. - Ja.

Ihr lernt einen anderen Mann kennen. - Verzeiht, aber ich muss pünktlich sein.

Adios. - Adios, Chulita.

'Ich muss pünktlich sein'. Heute fährt doch gar keine Kutsche.

Was meinst du, Diego? - Keine Ahnung.

Warte! Sieh zu.

Der Mann hat Nerven!

Weißt du was? Diesmal werde ich es ihm richtig zeigen!

Keine Bewegung, Señor. Sonst reißt Ihr die Señorita mit.

Und jetzt reitet um den Felsen.

Ein Ehemann hat keine Zeit mehr, ein Bandit zu sein. - Heiliger Chihuahua.

So war das nicht gedacht.

Na gut.

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