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Nach einer wahren Begebenheit, welche sich in New Orleans ereignete
Lucie, gib mir den Ball! - Gut, aber zum Ietzten Mal!
Papa! - So, Kinder. Ich muss zur Arbeit.
Michael, Eure Mutter geht mit Euch heute ins Kino. Macht's gut!
Willst Du das haben? Tja, Du kriegst es aber nicht
Mir doch egal. Ich fahre Iieber rum. Aber fall nicht runter; ich helf Dir dann nicht
Hallo?
Hi, ich bin's In einer halben Stunde, okay?
Ich bring Dich um, hast Du verstanden? - Nein, ich mach nicht, was Du Willst.
Ich will mit dem Ball spielen. - Okay, der erste, der den Ball fallen Iãsst
muss eine Mutprobe bestehen und ich entscheide, was fúr eine - Okay!
Ich hab'ihn gefangen! - Ja, dieses Mal
Ja, Mama? - Ich muss etwas erledigen, pass fúr mich auf Michael auf!
Aber hast nur nicht Papa erzãhlt, Du Wúrdest mit uns ins Kino gehen?
Tut mir Ieid, Maus. Aber mein Termin mit Mrs. Green wurde vorverlegt.
"Mrs. Green" ja, sicher
Tschúss, mein Liebling!
Sidney! Passen Sie fúr mich auf die Kinder auf? - Ja, Ma'am!
Mrs. Duval? Robert? - Wir sind hier, kommen Sie rein.
Robert? Mrs. Baker ist da.
Wo ist sie denn, Mutter? - Gleich hier.
Ich bin doch kein Kind mehr. - Ich geh schon mal nach oben.
Das kann ich schon selber. - Ruf mich, wenn Du mich brauchst.
Hallo?
Hallo?
Mami? Wie Iãuft Deine "Besprechung"?
Ich, ãhm
Hi Sússer! Oh, Fred
Robert, hier ist Dein Tee.
Hallo? Ja, Augenblick! - Hallo?
Du sollst mich doch hier nicht anrufen! Was?
Das glaube ich Dir nicht, Du Iúgst doch
Was ist denn los? - Oh, nein! Nein!
Jane, was ist denn los? Jane, warte doch! Wo willst Du hin?
Warte, ich komme mit Dir! - Beeil Dich, um Gottes Willen!
Schatz, reg Dich nicht auf! - Beeil Dich! Fred! Fahr schneller!
Es wird schon alles gut werden! - Es ist alles meine Schuld!
Jetzt werd' nicht hysterisch! - Das kann ich mir niemals selbst vergeben!
Ich hãtte sie nicht allein Iassen dúrfen! - Lass Dich nicht so gehen!
Ein Jahr spãter
Chatres - Psychiatrische Klinik
Wer ist da?
Robert.
Mrs. Baker!
Kommen Sie doch rein!
Ich habe den Strom abgeschaltet, nachdem Mutter gestorben ist.
Und nach allem, was passiert ist - Heisst das, es gibt oben auch keinen Strom?
Nein, an Ihrer Wohnung wurde nichts verãndert. - Ich habe ja auch regelmãssig Miete Úberwiesen.
Ja, vielen Dank dafúr!
Es Wãre gar nicht nõtig gewesen. Ich verdiene immer noch etwas Geld.
Die Wohnung oben hãtte ich eh an niemand anderen vermietet, nur an Mr.
Nur an Sie, meinte ich. - Sie sind ein Engel.
Entschuldigen Sie, Robert. Haben Sie ein paar Kleiderbúgel fúr mich?
Ja, natúrlich.
In Mutters Zimmer dúrften welche sein.
Schon gut, ich mach' das.
Mrs. Baker. - Ja?
Bleiben Sie Iãnger hier? - Sie werden mich kaum bemerken, versprochen.
Mrs. Baker - Robert.
Mõchten Sie vielleicht mit mir essen? Es ist nichts besonderes, aber
Nein, ich kann nicht. Ich bin heute abend sehr beschãftigt.
Nun, ich dachte falls Sie Na ja, vielleicht ein anderes Mal.
Ja, gern ein anderes Mal. Wann immer Sie mõchten.
Ach, Robert? - Ja? - Sie sehen Wirklich sehr elegant aus in dem Anzug.
Fred. Oh, Fred!
'Idnà
Hallo. mein Iieber Robert! - Ah, Sie sind es, Mr. Wells! Wie geht's?
Hast Du die Reparatur hingekommen? - Ja, einen Augenblick.
Der Strom ist ja wieder eingeschaltet, kommt etwa jemand zu Besuch?
Die Wasserklappe ist wieder fest, das macht acht Dollar.
Das sieht ja hervorragend aus, ich gebe Dir 10.
Du hast Dirjeden Penny davon verdient. - Vielen Dank, Mr. Wells!
Hey, Robert ist diese Frau Baker etwa wieder zurúck? Wohnt die wieder hier?
Nein, nein. Entschuldigen Sie mich jetzt bitte!
Ich hab ja schon immer vermutet, dass die Frauen auf Dich fliegen, Robert
Nein, so ist es nicht, Mr. Wells. Wenn Sie mal wieder etwas brauchen
Wie ist sie denn so im Bett? Bestimmt gut, eh? Ich kann ein Geheimnis fiir mich behalten
Papa, Wie spãt ist es?
Zeit, dass Du aufhõrst danach zu fragen. Viel Wichtiger ist die Frage, ob Du fertig bist.
Guten Tag, Leslie! Hallo Leslie! Hey, Du Eidechse!
Schon gut, Robert. Ich denke, das ist wohl jemand fúr mich.
Mein Name ist Leslie Baker. Ist Jane hier?
Leslie. schõn, Dich zu sehen! - Jane.
Oh Mami! Mama, ich habe Dich so vermisst!
Das reicht, Lucie!
Mhm, onlt ihr nicht herein kommen?
Wir kõnnen nur ein paar Minuten bleiben. - Robert, Iãsst Du uns bitte kurz allein?
Wie geht's Dir? - Es geht wieder. Hast Du Dich wieder erholt?
Gut! Kommst Du zurecht? - Ja, Wie Iãuft es bei Dir auf der Arbeit?
So Wie immer, Du weisst ja. - Stãndig viel beschãftigt, was?
Es geht. Ich arbeite inzwischen viel zu hause. Brauchst Du irgend etwas? - Nein, danke!
Du siehst sehr gut erholt aus, Jane. - Ich fUhle mich auch sehr gut.
Setz Dich doch!
Ist ja nicht schlecht hier. - Entschuldigst Du mich bitte fúr einem Moment?
Nun, auf unser Wiedersehen! - Danke, aber trinke keinen AIkohol mehr.
Oh, Entschuldigung! - Schon gut, das macht nichts. Komm doch rein!
Wo hat meine Mama geschlafen? - In der ersten Etage, dort ist es viel gemútlicher.
Oh, die ist aber schõn! Wie spielt man solch ein Instrument?
Ach das. Also, um ehrlich zu sein: ich weiss es selbst nicht.
Ich repariere die Instrumente nur.
Das ist ein Saxophon. - Lucy, wo bist Du? Wir mússen los!
Mach Dir keine Sorgen. Ich komme bald wieder!
Oh, Robert! Ich hab's vergessen, tut mir Ieid! - Aber das macht doch nichts
Na ja, Wir kõnnten einen Schluck zusammen trinken, wenn Sie mõgen.
Ich warte schon mal oben auf Sie.
Ich nehme gerade ein Bad, aber kommen Sie ruhig rein.
Stellen Sie den Gin einfach neben das Waschbecken.
Machen Sie ruhig weiter und giessen Sie mir ein Glas ein.
Ich bin hier.
Wollen Sie keinen Drink? - Nein, vielleicht spãter.
Gehen Sie bitte nicht! Bleiben Sie doch bei mir!
Haben Sie eine Freundin, Robert? - Nein, noch nicht.
Wissen Sie ich denke, Sie werden bald eine finden.
Erwarten Sie heute Besuch, Mrs. Baker?
Wieso? Sind Sie eifersúchtig?
Schliessen Sie aber trotzdem bitte nicht die Haustúre ab.
Fred! Oh, Fred!
Ich brauche Dich!
Ich liebe Dich!
Mein Liebling! Ich brauche Dich!
Oh, Fred! FRED!
Hi Robert! - Oh, Sally!
Ich hab's gemacht Wie Du es gesagt hast. - Bist Du fúndig geworden?
Ja, aber es war nicht einfach. Hat zwei Dollar und 30 Cent gekostet.
Leg los! - Vom 10. April, dem Tag nach dem UnfalI
Ein tragischer Unfall ereignete sich gestern auf dem Highway 221.
Das betroffene Fahrzeug ist zugelassen auf Mrs. Jane Baker, Columbus Av. in New Orleans.
Mrs. Bakers Auto befuhr eine Kurve mit stark Uberhõhter Geschwindigkeit
kam ins Schleudern und kollidierte daraufhin mit einer Leitplanke.
Ein Teil der Leitplanke durchdrang das Fahrzeug, wodurch der Insasse
Mr. Fred Kellerman aus Philadelphia enthauptet und getõtet wurde.
Dem Polizeibericht nach kam Mrs. Baker mit einem traumatischen Schock ins Krankenhaus.
Kurz zuvor hatte sie die Nachricht vom tragischen Tod ihres 5-jãhrigen Sohns Michael erreicht,
welcher am Nachmittag ertrunken war. Mrs. Baker war offenbar in grofSer Aufregung auf dem
Weg nach hause, als sich der Unfall ereignete. Zu keinem Interview mit der Presse war sie nicht bereit.
Hi! Ist meine Mutter zu hause? - Nein, Ieider nicht. aber sie onlte nicht allzu Iange weg bleiben.
Zu dumm, mein Vater weiss nicht, dass ich hier bin. Ich habe hier etwas fúr sie, was ihr gefallen wird.
Es dúrfte sehr schõn in ihr Zimmer passen. Kann ich nach oben gehen?
Es soll eine Úberraschung werden! - Na ja, ich weiss, ehrlich gesagt, nicht,
ob ich das erlauben kann. Es dauert nur eine Minute, das schwõre ich feierlich!
Lucie, was machst Du da?
Gar nichts! - Komm wieder mit runter!
Ich wette, Sie erraten nicht, was das Geschenk ist. Ich habe ihr ein Bild von Papa gebracht.
Er hat sich stark verãndert. FrUher war er immer so frõhlich. Immer am Iachen.
Aber seit Mama weg ist, ist er ganz anders.
Ich mõchte, dass sie zurúck kommt. Ich Will, dass sie wieder zusammen sind. Er bestimmt auch.
Er sagt es zwar nie, aber ich weiss, dass es so ist.
Sie sind der Einzige, mit dem ich darúber reden kann. Weil Sie die Wahrheit kennen, warum sie hier her kam.
Um diesen Mann zu treffen und so weiter Man sagt, ich sei zu jung, um das zu verstehen.
Der Doktor sagt, sie sei wieder geheilt. Und seit dieser Mann tot ist wieder so Wie friiher.
Lucie war hier, nicht wahr?
Sie sagte, sie habe ein Geschenk fúr Sie - Warum haben Sie sie in meine Wohnung gelassen?
Ich dachte - Niemand darf in meine Wohnung! NIEMAND, verstanden?
Robert? Ich habe hier noch die Glãser von gestern Abend. Wohin damit?
Oh, einfach in die Kúche stellen.
Es tut mir Ieid wegen vorhin. Ich bin etwas durch den Wind. Das war ein schlechter Augenblick.
Ach, schon vergessen! - Es ist bestimmt nicht einfach fúr Sie, so allein.
Es geht schon. - Wissen Sie was? Ich habe noch nie ihr Zimmer gesehen.
Oh, hier fehlt aber Wirklich mal die kreative Hand einer Frau. Armer Robert.
Aber nein! Mir gefãllt es Wirklich genau so Wie es ist; glauben Sie mir.
Wo befindet sich denn frische Bettwãsche? - In dem Schrank hier drúben.
Da sind sie ja. Heute Nacht kõnnen Sie in einem sauberen Bett schlafen.
Helfen Sie mir mal, Robert! - Oh, ãhm ja!
Ja, so ist es gut! Viel ordentlicher und húbscher!
Na los, auffangen!
Ich habe schon seit Ewigkeiten kein Bett mehr fúr einen Mann gemacht.
Ich kõnnte hier drúben noch etwas Hilfe gebrauchen.
Hier!
Schõn festhalten! So!
Und jetzt gleich mal ausprobieren! Na los, ich helfe Ihnen!
Uhm, nein! - Doch, doch! Ich mach das.
Na also.
So.
Es tut mir Ieid. ER ist da!
Fred! Komm her, Liebling! Du kommst spãt
Ich dachte schon, Du kãmst heute abend gar nicht.
Hi! - Oh, hi!
Ist meine Mutter nicht da? - Nein, sie ist wohl auEerhalb der Stadt unterwegs.
Wollen Sie mich nicht herein bitten? - Uhm, natúrlich!
Heute ist ein Jubilãumstag! Der Tag, an dem mein Bruder ertrãnkt wurde.
Mein Vater geht an diesem Tag immer auf den Friedhof.
Ich wúnschte, meine Mutter Wãre heute auch dabei gewesen.
Wissen sie was? Sie hat noch nie sein Grab gesehen.
Das Wãre eine Mõglichkeit fúr die beiden, alles wieder in Ordnung zu bringen.
Hat Sie Ihnen mal erzãhlt, Wie der arme kleine Michael gestorben ist?
Nein, hat sie nicht.
Aber es Wãre besser fúr sie, wenn sie es vergessen kõnnte.
Sie versucht ja gesund zu bleiben. - Ja, da stimmt wohl, denke ich.
Michael war ein Wirklich súBer Junge. Er sah Mama sehr ãhnlich.
Wie schade und alle nur wegen eines Spielzeugballs.
Fred! Nimm mich!
Ich halte es nicht Iãnger aus!
Jetzt, Geliebter! Ah, ich bin so weit!
Lass uns beide gleichzeitig kommen!
Oh, nimm mich, Fred! Mein geiler Liebling!
Du solltest mal diesen Lidschattenstift hier probieren!
Siehst Du? - Oh ja, stimmt!
Dein Vater hat mir nie erlaubt, Make-up zu benutzen.
Bei mir ist es ihm egal. Er hat mir sogar mein erstes Rouge gekauft.
Werde ich auch mal solche Rãnder um die Augen bekommen Wie Du?
Fúr eine sehr Iange Zeit erst einmal nicht, Lucy.
Robert, Wir sind gleich unterwegs, brauchen Sie irgend etwas?
Ja. Augenblick.
Wir haben es eilig.
Lucy, wenn es Dir nichts ausmacht
falls ihr in der Nãhe der St. Charles Avenue seid
da gibt einen alten Laden fúr Kúnstlerbedarf, die haben einen besonderen Klebstoff.
Tschúss! - Bis spãter!
Hõren Sie, junger Mann! Sie ist nicht mehr meine Frau und sie interessiert mich auch nicht mehr!
Ich sage es doch: ich Will mit ihr nichts mehr zu schaffen haben, verstanden?
Aber es ist sehr Wichtig, Mr. Baker! Ich denke, das mússen Sie einfach Wissen!
Um das mal klar zu stellen: FÚr mich existiert diese Frau nicht mehr!
Sie ist fúr mich gestorben. So Wie mein kleine Junge, den ich wegen ihr verloren habe.
Was immer sie da nachts treibt, wer sie besucht - das alles interessiert mich nicht, klar?!
Und an Ihrer Stelle WÚrde ich mich mal von einem Psychologen untersuchen Iassen, junger Mann!
Das sind doch Hirngespinste! Was Sie da erzãhlen, inngt vollkommen absurd!
Ich glaube kein einziges Wort davon!
Ich habe alles gehõrt und ich habe das Recht zu erfahren, was mit meiner Mutter los ist!
Da hast Du etwas falsch verstanden. Das passiert, wenn man nur eine Seite eines Telefongesprãches hõrt.
Ach ja? Ich habe ziemlich gute Ohren! Was ist mit dem Kúhlfach? Davon haben Sie gesprochen!
Sie versuchen, sie vor ihm schlecht zu machen! Sie sind eifersúchtig und wollen sie fúr sich!
Ich komme nie mehr wieder! Und meine Mutter auch nicht, dafúr werde ich sorgen!
Lucy!
Lucy, ich weiss, dass Du das bist!
Geh nicht in die Kúche! Bitte!
Fass den Kúhlschrank nicht an!
Was meinen Sie, was da drin ist? - Das weisst Du doch! Es ist furchtbar!
Sie sind doch võIIig geisteskrank! - Warum ist das KUhlfach dann verriegelt?
Sag's mir! Warum wohl? - Sie haben eine kranke Phantasie, Robert!
Sie sind eifersúchtig auf meinen Vater, meine ganze Familie!
Sie haben Angst, dass sie zu uns zurúck kommt und sie hier allein Iãsst!
Ich habe doch Iãngst erkannt, dass Sie sie Iieben. Aber daraus wird nichts!
Sie sind verrúckt, das sagt sogar mein Vater! Sie sind võIIig geistesgestõrt!
Ich soll also verrúckt sein
Gut, Wir werden ja sehen. wer hier verrúckt ist
Pass auf, was Du sagst!
Ich soll also verrúckt sein Dann sag mir, was das hier ist!
Wenn das nicht ein menschliches Ohrlãppchen ist, WAS IST DAS DANN?
Lucy? Bist Du schon da? -ja, Mami!
Viel Spass und benimm Dich ordentlich! - Na klar, Papa! Schõnes Wochenende!
Und sei nett zu Mrs. Ellen!
Lucy! Meine Liebe! Oh, die sind wunderschõn!
Wir werden ein schõnes Wochenende haben. Genau Wie frúher!
Lucy, soll ich Dir nicht doch helfen? Nein, Mama, ich will alles alleine schaffen!
Das Wird ein phantastisches Essen! - Hoffentlich ist es bald fertig, Robert fãllt bald um vor Hunger.
Es ist so gut Wie fertig! - Gut!
Ich hoffe, ich habe es so gut hinbekommen Wie Du frúher. - Es riecht kõstlich!
Robert, die Suppe ist angerichtet!
Mhm, es schmeckt tatsãchlich kõstlich! Und sogar an den Zimt hast Du gedacht, sehr gut!
Robert, onlen Sie denn nichts essen? - Nein, danke. Ich
fUhle mich nicht besonders wohl. - Wollen Sie nicht wenigstens probieren?
Na los, Robert, wenigstens eine kleine Kostprobe fúr Lucy!
Und, Wie schmeckt es Ihnen? - Gut.
Weifst Du, Mama: Mary Ellen und ich kochen fúr das Schulfest dieses Jahr.
Es ist schon merkwúrdig. Ich weiss nicht einmal, in welche Klasse sie geht.
Lucy!
Was geht hier vor?
Lucy! Wohin gehst Du?
Du hast wohl gedacht, Du kommst schon wieder damit davon!
Aber Du hast nicht mit mir gerechnet, der kleinen Lucy, nicht wahr, Mami?!
Weisst Du, ich liebe Dich, Mami! Jeder Will Dich, weil Du so wunderhiibsch bist.
Was Willst Du von mir? Du bist wahnsinnig!
Ach ja? ICH bin also wahnsinnig? Was ist mit Dir und diesem Ding im Eisfach?
Nennst Du DAS normal?! - Nein! - Aber mach Dir keine Sorgen!
Alle Wissen darúber Bescheid und Du must nicht wieder eine Ausrede erfinden.
Sogar Papa weiss, was in Deinem Eisfach Iiegt. Robert hates ihm gesagt!
Der, dem Du so vertraut hast! Aberjetzt bringen sie Dich fúr immer in die Klinik!
Hõr auf! Verschwinde! Raus hier!
Ich habe es wieder getan, Mami! Genau Wie damals mit Michael! - Was war mit Michael?!
Was hat Michael damit zu tun? - Jetzt kann ich es Dirja sagen. Aber nur Dir!
Mittlerweile Wúrde Dir eh niemand mehr glauben! - WAS GLAUBEN?!
Ich habe ihn unter Wasser gedrúckt, Wãhrend er gezappelt hat. Fúr Dich habe ich das getan!
DU VERFLUCHTE HURE! - Du hattest ihn doch satt!
Du gottlose Brut! Du hast ihn umgebracht!
Deinen eigenen Bruder!
Jane!
Lucy!
Lucy!
Du bist also gegen mich und hast ihnen mein Geheimnis verraten!
Oh Fred, mein Geliebter!
Nein!
Wir beide bleiben zusammen!
Wer ist da?
Lucy?!
Trotz einer Autopsie, welche im St. Charles Hospital in New Orleans
an der Leiche von Robert Duval durchgefúhrt wurde, konnte man sich die Bisswunden,
welche zu seinem Tod gefúhrt hatten, nicht erklãren.
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