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40. Jahrestag des Weihnachts-Lichterfestes
Millers auf der Linken. - Feuer frei!
Carlens auf der Rechten. - Feuer frei.
Guter Wurf.
Rekordsturm erwartet
Thompsons auf der Linken. Hier! Komm schon. Was ist? Bist du zu klein?
Na los. - Schaut mal, da. Da ran machen. Schön macht ihr das.
Denkt dran, was ich gesagt habe. Ja. - Feuer!
Ja, so wird das gut.
Hier, Ihre Zeitung, Miss McKay. - Hey, danke, Matt.
Ein echt toller Schneemann. - Danke, Matt.
Ja, ich finde ihn echt toll. - Noch mal, vielen Dank.
Matt? Los.
Ich muss weiter. Viel Spaß beim Lesen. - Bye, Matt.
Bye Tommy. - Bye.
So, machen wir weiter. - Oh, sieh mal dort.
Das ist der böse Darth Feagler.
Bombe unterwegs.
Tut mir leid. - Es tut dir leid?
Das will ich hoffen. Pass gefälligst auf, wo du die Zeitung hinwirfst.
Du kannst damit leicht jemanden verletzen. Hast du da oben keinen Verstand?
Ich hätte große Lust, bei der Zeitung anzurufen. - Es tut mir wirklich leid.
Ich hätte dich längst gefeuert.
Das ist der gemeinste Kerl, den ich jemals gesehen habe.
Komm. Wir gehen heim.
Irgendwann haben sie die Scheibe geschafft.
Du musst mal mit ihnen reden. - Warum ich? - Weil, wenn sie Fenster einwerfen,
sind sie deine Kinder. - Und wann sind sie deine Kinder?
Wenn sie sich bei der Heilsarmee anmelden. - Verstehe.
Rechnung, Rechnung, Rechnung... Weihnachtskarte.
Rechnung, Rechnung, Weihnachtskarte.
Rechnung, Rechnung, Rechnung.
Könnten wir die Rechnungen mit Weihnachtskarten bezahlen, ging's uns besser.
Komm, Mike. In fünf Tagen ist Weihnachten.
Und wenn das Wetter so bleibt, bist du bis Juli mit dem Schneepflug unterwegs.
Wir haben schlechte Zeiten und da schränken sich die Leute ein.
Das wird schon. Ich hab die Sneakers gefunden, die Matt wollte.
Die von Kobe? Was kosten die denn? - Ach, der Preis ist zur Zeit ganz gut.
Gut für uns, oder gut für Kobe?
Du schaffst es doch zur Lichter-Party bei den Foys, oder?
Bin schon gespannt, worüber sich der alte Feagler diesmal beschwert.
Der hat doch immer was.
Was ist los, Babe?
Die Versicherungsprämie ist gestiegen. Du weißt ja, nach dem letzten Blechschaden,
den wir hatten. Frohe Weihnachten.
Ich habe diese Woche wieder drei Kunden verloren.
Das Benzin ist gestiegen und zwei Trucks brauchen neue Reifen.
Und warum fragst du da nicht einfach Santa?
Du warst doch brav dieses Jahr. - Ja.
Ich frage mich, wie wir das alles noch schaffen sollen.
Denk mal dran, was wir hatten, als wir anfingen.
Und was wir geschafft haben. Okay? Wir schaffen das schon.
Ich wünschte, ich hätte deinen Glauben. - Aber den hast du.
Und weißt du, woher ich ihn habe? - Woher? - Direkt von hier.
Dad, wir müssen los, ich komme zu spät zum Training.
Der Coach lässt mich wieder Extrarunden laufen.
Ich lass dich Extrarunden laufen, wenn du eine Scheibe zertrümmerst.
Pass doch auf, wo du die Zeitung hinwirfst. - Liegt an der Kälte.
Verändert den Sprungwurf.
Mit meinem Sprungwurf ist alles in Ordnung.
Das glaubst auch nur du. Du hast den alten Feagler abgeschossen.
Das gibt's nicht. Du hast den Griesgram abgeschossen?
Und wie. Direkt auf die Brust. - Großartig. Das macht unseren Ortsgeizhals noch giftiger.
Komm schon. - Holt eure Sachen, wir fahren dann. - Ja.
Das kann ich später erledigen. - Hey, einen Augenblick. Gib mir einen Kuss.
Ich liebe dich. - Bye.
Komm her, du auch. Soviel Zeit muss sein. - Mom.
Ich hab dich gar nicht verdient. - Ja, das stimmt.
Aber es ist nie zu spät, daran zu arbeiten.
Oh, Mom!
Hey, John. Bist du jetzt unter die Mathe-Genies gegangen, oder sowas?
Meine Frau hat mich dazu verdonnert. Sie meint, das verhindert,
dass ich Alzheimer kriege.
Als gäbe's irgendwas in meinem beschissenen Leben, das ich nicht vergessen wollte.
Ja. - Was machst du denn hier, Jimmy?
John, ich hatte einen Traum letzte Nacht...
Jimmy, du kommst nicht ins Spiel, wenn ich keine Kohle sehe.
Komm schon, John. Hör zu, ich muss in das Spiel.
Es sind nur noch 5 Tage bis Weihnachten. - Du steckst bei denen viel zu tief in der Kreide.
Seit mehr als 3 Monaten hast du nichts mehr bezahlt.
Und sie haben dich schon zweimal gewarnt.
Mit denen ist nicht zu spaßen. Sie müssen ihr Geschäft schützen.
Sie haben keine Geduld mehr, sie wollen ein Exempel statuieren.
Man sagt, sie haben ein Auge auf dich geworfen.
Du nimmst den nächsten Bus nach Windsor.
Und da nimmst du einen anderen.
So weit weg von hier wie möglich. Du kommst nicht nach Detroit zurück.
Niemals. Du redest mit niemandem.
Du sagst es niemandem. Nicht mal deiner Mutter.
Hey! Ich mache das nur, weil ich ein Ministrant deines Vaters war.
Gott hab ihn selig.
Du nimmst das und verschwindest, verstanden?
Danke, John.
Hallo. Wie geht es euch?
Okay, hier ist noch einiges mehr.
Diese Köstlichkeiten. - Oh, hi. - Macht mal ein bisschen Platz da.
Wie schön.
Okay. Okay.
Es sind nur noch 5 Tage bis Weihnachten und es ist noch viel zu tun.
Deswegen machen wir uns an die Arbeit und danach an die Leckereien.
Also ich finde, ein besonderer Dank gilt den Foys,
dass sie das Projekt dieses Jahr organisieren.
Oh, das sind ja wir.
Wirklich kaum zu glauben, dass es schon vierzig Jahre her ist,
seit Yvonne und ich die ersten Lichter rausgestellt haben.
Wie haben Sie das geschafft, wenn Sie erst 39 sind?
Oh, die 39 haben sich schon eine ziemlich lange Zeit gehalten.
Ihr wisst doch, was man sagt: Man ist immer nur so alt, wie die Frau, die man berührt...
Ich möchte noch ein paar Punkte durchgehen.
Ann. - Ja? - Wer ist dieses Jahr eigentlich nicht dabei?
Die Whitmores sind dieses Jahr in Florida,
weil es Sheilas Mutter nicht gut geht.
Und drei weitere Familien können aus verschiedenen Gründen
diesmal nicht am Fest teilnehmen.
Haben sie uns die Kerzen zur Verfügung gestellt?
Ja, das haben sie, kein Problem. - Sehr gut.
Ich glaube, dann sind wir gut ausgestattet. - Ja, Bob.
Können wir bitte auch dafür sorgen, dass jeder darauf achtet,
seine Kerzen wirklich aufrecht hinzustellen.
Letztes Jahr musste ich die Hälfte noch mal anzünden.
Wir versuchen, an dieser Sache dran zu bleiben.
Ich kann nicht ständig hinter allen herlaufen.
Seht her. Zuerst mal müsst ihr darauf achten,
dass wirklich 5 Zentimeter Sand drin sind, bevor ihr die Kerze reinstellt.
Und dieses Jahr empfehle ich, dass jeder die dicken Kerzen nimmt, so wie diese hier.
Sie brennen heller und sie gehen nicht so leicht aus.
Man nimmt den Aufsatz, stellt ihn drüber und das ergibt den Glüheffekt.
Vielen Dank, Bob. - Ich finde nur, wenn man etwas macht,
dann sollte man es richtig machen, oder die Finger davon lassen. - Ok.
Ich weiß, für die meisten von euch ist es bloß Spaß,
aber für uns, die wir es seit 40 Jahren machen,
bedeutet es Schmerzen im Genick.
Ich bin sicher, dafür haben wir alle Verständnis, Bob. - Ja, ja.
Hat noch jemand irgendeinen Schuh, der ihn drückt?
Oh mein Gott. Das hätte ich beinahe vergessen.
Jedes Jahr ziehen wir einen Namen aus der Mütze,
von einem unserer Kinder aus der Nachbarschaft,
das dann die Kerzen anzünden darf.
Los geht's: Jemand ein Trommelsolo.
Gebt mir ein Trommelsolo!
Wow, da ist er schon. Oh, tut mir leid.
Der wundervolle und talentierte Tommy Norman.
Natürlich. - Schiebung! - Nein, ich hab nichts damit zu tun.
Nein, das war wirklich Zufall, glaubt mir doch.
Also gut, wenn es sonst nichts mehr gibt, dann fallen wir mal über das Essen her
und schauen, welchen Schaden wir anrichten.
Ladys first, sofort nach mir.
Bob, möchtest du vielleicht einen kleinen Eierlikör?
Nein, danke.
Hey, Dad. - Ja? - Als du noch mit Mum befreundet warst,
was hast du ihr zu Weihnachten geschenkt?
Du erwartest von mir, dass ich mich daran noch erinnern kann?
Wieso willst du das wissen?
Ach, kein besonderer Grund.
Da ist nur dieses Mädchen, das... - Matt hat 'ne Freundin, Matt hat 'ne Freundin.
Sie ist nicht meine Freundin. Sie ist einfach nur eine Freundin.
Als deine Mum und ich noch Freunde waren,
war sie schon darüber glücklich, so einen gut aussehenden Freund zu haben.
Vielleicht sollte ich doch Mum fragen, ob sie mit mir einkaufen fährt.
Was ist mit deiner Freundin, Tommy?
Frag mal Santa, vielleicht bringt er dir eine Freundin zu Weihnachten.
Ich glaub doch nicht mehr an Santa, was denkst du? Das ist was für Babys.
Ich glaube noch an Santa. - Nicht wahr!
Wahr. Er bringt mir ein paar nagelneue Kobe-Schuhe.
Du bist dir ja ganz schön sicher. - Auf Santa ist Verlass.
Du glaubst wirklich an Santa, Matt?
Es gibt nur eine Möglichkeit, es rauszufinden.
Du bittest ihn um was und wartest ab, was Weihnachten passiert.
Okay, geh und heiz ihnen ein, Champ.
Na los! - Komm.
Hi. Gib mir 6 "Easy Pick Power ball" für Montag und ein "Cool Cash".
Gib mir noch vier Lose von "Cool Cash".
Los! Ja. - Matt, ja, gut so.
Gut, hey! - Matt, cool, schön, Matt.
Weiter! - Ja! - Ja!
Na, los. Nicht so müde, Jungs.
Los, Matt. Los!
Hey, na los!
Und weiter. - Oh, Mann.
Komm schon! - Nun mach!
Da bist du ja. Ich hab dich vermisst.
Was ist das?
Oh, Cupcakes.
Ja. Und es sind Karotten-Cakes.
Das ist auch gesund für das Baby.
Danke.
Ja. Und dann hab ich noch was.
Mann, das ist ja süß. Danke.
Ich will nicht, dass du frierst. - Nicht, wenn du bei mir bist.
Wenn ich mal nicht da sein kann. - Hast du heute Arbeit gefunden, Baby?
Ja, ich hab da was an der Hand.
Wow, wow, warte...
Ist alles in Ordnung, sollen wir fahren, oder... - Nein. Nein, nein. - Was?
Hier.
Sie sagt nur: Hallo. Hi, Daddy.
Ich habe überlegt, Baby.
Da ist so ein Typ, der hat über einen Job in Florida gesprochen.
Florida? - Ja. Weißt du, es ist warm.
Ich glaube, es würde uns da ganz gut gehen.
Ja, wir... Wir könnten mit dem Baby Disneyworld besuchen,
da wollte ich schon immer gerne hin. - Ja.
Aber doch nicht jetzt, oder?
Du musst doch nicht weg, bevor das Baby geboren wird?
Du bleibst doch noch hier bei mir, oder?
Ja. Versprochen. Versprochen.
Ja, vorwärts! - Los, kommt!
Los, Matt! Los!
Ja?
Cool, Matt, ja.
Ja! Der war super!
Ja. Okay, ich weiß, ich weiß,
das sieht sehr teuer aus, Walt, aber Sie müssen das gesamte Paket betrachten.
Es geht nicht darum, Ihre Einfahrt schneefrei zu halten. Wir bieten das volle Programm.
Jetzt lauf, lauf. - Matt!
Matt? Was ist denn?
Dad?
Matt! Matt! - Er ist einfach zusammengebrochen.
Hörst du mich? - Er atmet nicht! Hörst du mich, Matt?
Er atmet nicht! - Ruft den Notarzt!
Matt. - Matt!!
Mr und Mrs Norman? Ich bin Dr. Brady. Ich bin Kardiovaskular-Chirurg.???
Können wir draußen reden?
Ihr Sohn hat hypertrophe Kardiomyopathie.???
Das ist eine sehr gefährliche Verdickung des Herzmuskels.
Es ist selten, aber es tritt gelegentlich bei jungen Athleten auf.
Das hat das Herzversagen Ihres Sohnes ausgelöst.
Ich... Tut mir leid.
Er hatte eine Herzattacke? Wollen Sie das sagen?
Er ist fünfzehn Jahre alt und absolut gesund.
Er kriegt ja noch nicht mal eine Erkältung. - Es ist selten, aber es kommt vor.
Ich muss Ihnen leider sagen, dass die Erkrankung sich im Endstadium befindet.
Um die Verdickung auszugleichen, ist sein Herz hypertrophiert, es ist vergrößert.
Er hatte Glück. In diesem Stadium überleben die meisten die Attacke nicht mehr.
Er braucht eine Herztransplantation.
Mein... Mein Gott.
Wir haben Matt bereits auf die Transplantationsliste gesetzt.
Sobald ein Herz zur Verfügung stehen sollte,
bekommen wir es durch die MediBank mitgeteilt.
Aufgrund der Dringlichkeit, seines Alters und der guten Erfolgsaussichten
der Behandlung, steht er ganz oben auf der Liste.
Wenn ein Herz zur Verfügung steht,
ist es mit Hilfe von MediFlight innerhalb von ein paar Stunden hier.
Das ist unmöglich.
Ich meine, er ist erst fünfzehn, ein Athlet.
Es tut mir leid. Ich weiß, das ist schwer zu verstehen.
Wir wollen eine zweite Meinung. - Natürlich, das können wir arrangieren.
Sie stehen hier einfach vor uns und sagen das, als wäre das...
Ich kann mir vorstellen, was Sie empfinden. - Nein.
Nein, das können Sie nicht.
Tut mir leid. Sie haben recht.
Ich kann mir nicht vorstellen, was Sie empfinden.
Aber ich weiß, wäre Matt mein Sohn, würde ich wissen wollen, ob das richtig ist.
Bitte glauben Sie mir. Ich würde diese Operation nicht empfehlen,
wenn ich nicht sicher wäre, dass sie Matts Leben rettet.
Okay, und wie...
Ich weiß... Wie lange wird er wohl...
Über welche Zeitspanne reden wir denn hier, Doktor?
Die Erkrankung ist fortgeschritten. Sein Zustand ist kritisch.
Okay. - Er braucht es so schnell wie möglich.
Wie lange kann er noch überleben, ohne...
Vielleicht eine Woche, zehn Tage. - Eine Woche?
Er ist 15, eine Woche?
Viele Leute tun für Matt im Moment alles, was möglich ist.
Wenn Sie Fragen haben oder mit mir reden möchten,
bin ich jederzeit für Sie erreichbar.
Okay, danke. - Ich werde Sie sofort unterrichten, wenn wir mehr wissen.
Eine Woche, sagt er. Eine Woche, er sagt...
Wie kann er zwei Menschen ansehen, die um ihren Sohn... - Bitte nicht.
Das ist ein 15-jähriger Junge.
Ich weiß.
Er ist ein lieber Junge. Er ist mein Sohn.
Mein Sohn, eine Woche?
Er sagt mir ins Gesicht, mein Sohn hat noch eine Woche zu leben?
Schau mich an. Die Ärzte haben keine Schuld daran, okay?
Er war gesund. Er war gesund.
Ich weiß. - Ich war nur eine Minute am Telefon.
Ich hab nur eine Minute nicht aufgepasst. - Du darfst dir nicht die Schuld geben.
Wir bleiben jetzt hier.
Und wir müssen stark sein für Matt, okay?
Weil das das Einzige ist, worüber wir noch die Kontrolle haben, Schatz.
Wir müssen jetzt einfach dran glauben, mein Schatz.
Städtischer Flughafen Detroit Büro der MediFlight Flug Ambulanz
Miller, versuch doch mal, das ist lecker. - Ich habe dir gesagt, hör auf mit diesem Fraß.
Aber wenn ich Hunger habe? - Kannst du nicht aufs richtige Essen warten?
Das ist richtiges Essen. Wo gehen wir hin?
Eine Überraschung. Komm mit.
Da ist sie!
Ist die nicht wunderschön? 1983 Cessna 1-7-2.
Das ist die Beyoncé der Lüfte. Echt, Mann.
Und sie gehört mir.
Glückwunsch, was hast du dafür hingelegt?
50. Und ein paar Zerquetschte. - Und Amy hat das abgenickt?
Nein. Aber inzwischen hat sie auch Feuer gefangen.
Die Kinder spielen verrückt.
Ah, wir kommen schon klar.
Wenn ich den Jeep noch ein paar Jahre auf der Straße halten kann, schaffen wir es.
Hey, das freut mich für dich, Mann.
Danke. Wir arbeiten Heiligabend?
Wie immer, aber ich verstehe das nicht.
Nicht, dass ich nicht gerne mit dir zusammen arbeite,
aber du fliegst für MediFlight jeden Heiligabend, seit du zu uns gekommen bist.
Aber du hast eine Familie, einen Baum, Mitternachtsmesse.
Ich habe eine Katze und bin Jude.
Dass ich Weihnachten arbeite, ergibt Sinn, aber du, Miller.
Ich gebe nur zurück.
Ich hatte viel Glück im Leben, Ray.
Es fühlt sich gut an, die Schicht zu übernehmen und ein anderer hat dafür frei.
Ja. - Amy ist es gewöhnt.
Wir feiern am 23. und den Kindern gefällt es.
Sie dürfen ihre Geschenke eher öffnen und alles ist bestens.
Es ist ein schwerer Schneesturm angekündigt.
Hoffentlich kriegen wir keinen Einsatz.
Ja. Du kannst ja Santa darum bitten, dass wir eine schöne ruhige Nacht kriegen.
Niemand wird verletzt. Niemand braucht etwas von einem anderen.
Auf dich hört er. Du bist ein anständiger und braver Mann.
Gut, ich versuche es.
Komm.
Hey, Liebling, welchen Pyjama möchtest du mit zu den Foys nehmen?
Ich habe gehört, gestern Abend gab es Hotdogs.
Vermisch dieses Jahr nicht wieder deine Action-Figuren mit den Krippenfiguren, okay?
Ich glaube, Don und Yvonne gefällt es nicht,
wenn Megatron gegen einen Weisen aus dem Morgenland kämpft.
Das wäre nämlich ein sehr unfairer Kampf.
Muss Matt jetzt sterben?
Matt wird im besten Krankenhaus behandelt,
dass es weit und breit gibt, mein Schatz.
Und alle dort versuchen ihm so gut zu helfen, wie es geht.
Aber wird er jetzt sterben?
Nein, Tommy. Nein.
Woher willst du das wissen? - Das spüre ich tief in meinem Herzen, Schatz.
Manchmal spürt man Dinge einfach in seinem Herzen.
So wie Santa?
Ja, genau so.
Wir können Santa nicht wirklich sehen, aber wir wissen, dass er da ist.
Matt glaubt an Santa, hat er gesagt.
Und wenn ich wissen will, ob es ihn wirklich gibt, hat er gesagt,
soll ich mir was wünschen und dann warten, was passiert.
Ja, das ist ein ausgezeichneter Plan.
Und worum würdest du Santa denn dann bitten wollen?
Dass Matt bald wieder heim kommt.
Liebling, ich fürchte, das ist etwas,
dass Santa wohl nicht erfüllen kann, mein Schatz.
Wieso nicht? Wenn es doch Santa ist?
Das sind nicht Dinge, um die wir Santa normalerweise bitten.
Wir bitten um Spielzeug, Spiele und so was.
Egal, ich glaube sowieso nicht an Santa Claus.
Das ist was für Babys.
Hör mir zu. Wir beide sind jetzt hier ganz alleine, okay?
Wenn du die Wahl hättest, an Santa Claus zu glauben oder nicht an Santa Claus zu glauben.
Was würdest du wählen?
An ihn glauben. - Und warum würdest du das wählen?
Weil ich mir wünsche, dass es wahr wäre.
Wenn du aus vollem Herzen ganz fest an etwas glaubst,
und dein ganzes Leben so lebst, als wäre es wirklich wahr,
dann wird es manchmal tatsächlich wahr.
Das bedeutet nicht, dass es immer so ist,
oder dass es dein Fehler ist, wenn es nicht wahr wird.
Aber wenn du tief in deinem Herzen glaubst, dass es Santa wirklich gibt...
Dann gibt es ihn wirklich. - Ja.
Und wenn ich wirklich an Santa glaube und wirklich glaube, dass er Matt gesund macht?
Dann ist das Beste, was du für Matt machen kannst, mein Schatz.
Yvonne, es ist noch so früh.
Ich dachte, ich gehe raus und fang schon mal an.
Bis zum Fest sind es auch nur noch vier Tage.
Und ich will, dass es perfekt ist.
Sieht das gut aus so? - Schön.
Ja? - Möchtest du Kaffee? - Nein, danke.
Ich möchte jetzt lieber etwas allein sein.
Warte. Nein, nein, komm her. Komm her.
Als ich heute Morgen rauskam, war keine Zeitung da.
Und gestern noch, da waren Tommy und Matt morgens...
Ich weiß nicht. - Er wird es schaffen, Yvonne, ganz sicher.
Ja, ich weiß.
Aber ich muss ständig an unsere Kinder denken, Don.
Wieviel Glück wir hatten, wir waren von Gott beschützt.
Nichts weiter als ein paar aufgeschlagene Knie. - Ja, das waren wir.
Jetzt komm mit rein. - Nein, bitte.
Ich würde hier gerne noch etwas weitermachen.
Frohe Weihnachten, Ma.
Das ist der schönste Weihnachtsstern, die ich je gesehen habe.
Du solltest nicht die Blätter essen, die sind giftig.
Wieso sollte ich denn die Blätter essen?
Keine Ahnung, ich sage es ja nur.
Hast du Hunger? Ich mach dir was zu essen.
Nein, ich bin satt. - Dann hier, nimm ein Stück Schokolade.
Die sind von deiner Tante Peggy.
Die dunklen sind Kokosnuss und du liebst doch Kokosnuss.
Und? Wie läuft es denn so im Telefonladen?
Wie läuft es wo?
Du hast mir gesagt, du arbeitest im Telefonladen.
Ja. Nein, nein. Da bin ich weg.
Ich habe was Besseres gefunden. - Jimmy, wenn du die Schule nicht verlassen hättest,
hätte so viel aus dir werden können. - Was, Ma?
Ein Typ, der im Telefonladen arbeitet?
Es wäre immer noch besser, als das, was du jetzt machst.
Und glaube nicht, ich wüsste nicht, was du jetzt machst.
Du könntest so ein schönes Leben haben.
Stattdessen bringst du dich immer in Schwierigkeiten.
Wie kommst du darauf? - Deine Freundin ist schwanger,
du hast niemals Geld, du hast keinen Job.
Ich habe Angst.
Und wie geht es dir, Ma?
Du warst drei Monate nicht mehr hier.
Du bist nicht gekommen, um zu sehen, wie es mir geht.
Wieviel brauchst du dieses Mal?
Wir möchten nach Florida, nach Miami.
Sucht dich jemand? - Nein.
Nein, Ma. Hör zu, ich möchte ein besseres Leben führen.
Für Nikki und das Baby.
Es sind nur ein paar hundert, nur für den Anfang.
Hallo? Oh, ja.
Natürlich. Ich kümmere mich drum.
Los, umdrehen.
Hier.
Wenn wir erst Fuß gefasst haben, dann kommst du und besuchst uns, okay?
Nikki würde sich freuen. Ich liebe Nikki so sehr, Ma.
Sie ist ein guter Mensch, und ich bin ein besserer Mensch durch sie.
Ja, ich weiß.
Dieser Anruf gerade, das war Bud, unser Hausmeister.
Sie dekorieren die Lobby gerade mit teuren Weihnachtssternen.
Und einer davon ist auf seltsame Weise verschwunden.
Ja.
Stell ihn zurück, bitte.
Es ist der Gedanke, der zählt, richtig?
Richtig.
Frohe Weihnachten, Ma.
Dir auch, mein Lieber.
Und nun zu unserem Wetter. Hier ist Traci Collins. Wie sieht's aus?
Es sind nur noch vier Tage bis Weihnachten und wie es aussieht,
wird es in Detroit weiß werden.
Im Laufe der Woche hat sich eine Sturmfront im Mittelwesten aufgebaut,
die an Heiligabend den Höhepunkt erreicht.
Und die bringt eine Jahrhundertsturm mit sich,
jedenfalls für Teile von Michigan und Ohio.
Wir behalten das natürlich für Sie im Auge,
aber auf jeden Fall können Sie schon mal die Schaufeln bereitstellen.
Wir werden sie wohl eine ganze Zeit lang brauchen.
Du hast alles mit Yvonne besprochen? Sie passt gut auf Tommy auf?
Ja, das tut sie. Sie hat auch gesagt, dass im Haus alles in Ordnung ist.
Und sie hat gesagt, dass alle dort jetzt an uns denken.
Ich könnte sie bitten, ein paar Zeitschaltuhren für das Licht anzubringen.
Zu dieser Jahreszeit suchen sie nach Häusern wie unserem.
Das ist eine gute Idee. - Ja.
Früher musste man nicht mal die Haustür abschließen.
Heute warten sie nur darauf... - Mike. - Du hast den ganzen Tag
noch nichts gegessen. Ich geh runter und hol dir was. - Mike, mir geht es gut.
Nein, du hast noch nichts gegessen, aber du musst was essen.
Ich gehe in die Cafeteria und... - Mike.
Es ist alles in Ordnung.
Ich muss doch irgendetwas tun, verstehst du? - Nein, du musst jetzt einfach nur hier sein.
Das kann ich nicht. - Was willst du tun?
Mir ein Sandwich holen, im Haus alle Lichter einschalten,
und dann, Mike, was dann?
Ich kann doch nicht einfach hier sitzen und nichts tun.
Aber ich sitze nicht hier und tue gar nichts, Liebling.
Ich bin hier mit Matt und du bist auch hier.
Du kannst ihn nicht gesund machen, Liebling.
Das Beste, was du jetzt für Matt tun kannst,
ist einfach... - Was?
Einfach glauben.
Was meinst du damit?
Ich bin nicht wie du, das weißt du. Ich kann nicht einfach, ich kann nicht...
Ich kann nicht hier sitzen und das akzeptieren.
Aber ich sitze auch nicht einfach nur hier und akzeptiere das.
Ich bete, dass ein Wunder geschieht.
Haben Gebete denn schon jemals geholfen? - Wir haben sehr lange gebetet,
Kinder bekommen zu dürfen.
Und unsere Gebete wurden erhört. Unsere Jungs sind Wunder.
Matt war... Matts Aufgabe ist, bei uns zu sein
und ich glaube ganz tief in meinem Herzen, dass es nicht die Zeit für ihn ist, zu gehen.
Und du und ich, wir müssen durchhalten.
Für Matt und für Tommy.
Wir müssen ehrlich sein. Wir hatten sehr viel Glück.
Und jetzt hat uns das Glück verlassen.
Ich glaube, ich...
Ich glaube, ich gehe jetzt in die Cafeteria.
Soll ich dir was mitbringen? - Nein, vielen Dank.
Guten Morgen, Cleveland, es ist der 22. Dezember,
nur noch drei Tage bis zum Fest, und wir erwarten einen großen Sturm.
Staatliche Stellen empfehlen, die Vorräte aufzustocken.
Das wird ein riesen Ding.
Ja?- John.
Ich weiß, du hast gesagt, ich soll aus der Stadt verschwinden.
Aber ich kann nicht so einfach abhauen.
Mein Mädchen kann jeden Tag mein Baby zur Welt bringen, ich kann nicht abhauen.
Wann hörst du endlich auf zu lügen, Jimmy?
Langsam verliere ich die Geduld mit dir.
Ich bin ehrlich. Okay? So ehrlich war ich in meinem ganzen Leben nicht.
Ich liebe das Mädchen echt.
Du kannst das mit den Typen klären, denen ich Geld schulde.
Ich zahle alles zurück, jeden Cent.
Aha... - Ich verspreche es.
Sie tun mir nichts, wenn du für mich sprichst. Ich bitte dich, John.
Ich flehe dich an. - Halt die Klappe, Jimmy.
Okay, hör mir zu. Wir müssen uns treffen.
Ja. Klar, wir können uns treffen.
Das "Limelight", 10 Uhr heute Abend. Du kennst es?
Ja, kenn ich, ich bin da.
John. Danke.
Ich schulde dir was. - Heute Abend.
Hey, Mike.
Ist Tommy okay? - Dem geht es gut, ja. Yvonne backt gerade Butterkekse mit ihm.
Danke, dass ihr euch um ihn kümmert. - Ist doch klar.
Tut mir leid, dass ich nicht früher geräumt habe.
Soll das ein Witz sein? Du musst das hier nicht machen, das weißt du genau.
Du hast genug mit deinem Grundstück zu tun.
Ich muss irgendwie rauskommen.
Darf ich dich ein bisschen begleiten? - Klar.
Wenn ich zu lange hier draußen rumhänge, findet Yvonne bestimmt eine Arbeit für mich.
Spring rein.
Irgendwas Neues?
Wir können nur warten. Die Ärzte machen sich Sorgen.
Sie haben nichts gesagt, aber ich spüre das.
Er braucht die Operation schnell, Don, oder...
Ann hat große Angst.
Sie gibt es zwar nicht zu, aber...
Und du? Wie geht es dir?
Ich weiß nicht. Ich war noch nie in so einer Situation.
Ich komme mir irgendwie verloren vor.
Ich war mal im Einsatz. Bei der Army, Vietnam.
Das wusste ich ja gar nicht.
Ich bin kein religiöser Mensch.
Aber da gab es Zeiten, da wurde es ziemlich brenzlig.
Und da wünscht du dir plötzlich, dass es sowas wie eine höhere Macht gibt.
Wie gesagt, ich bin kein religiöser Mensch.
Ich kann mich nicht erinnern, seitdem jemals wieder gebetet zu haben.
Aber letzte Nacht, da habe ich gebetet.
Ich habe für Matt gebetet.
Ich wollte dir das einfach nur sagen.
Danke, Don.
Also gut, ich hab euch heute hergebeten,
weil Bob mich angesprochen hat und Bedenken äußern möchte.
Bob, sag uns, worum es geht.
Ich denke, in Anbetracht der Ereignisse,
sollten wir darüber nachdenken, das Lichterfest ausfallen zu lassen.
Ich will damit sagen, dass wir aus Rücksicht auf die Situation
der Normans, darauf verzichten sollten.
Meine ich.
Was ist denn, wenn das Schlimmste eintritt?
Um Gottes Willen, Bob. Hab ein bisschen Vertrauen.
Denk mal an die Normans. - Ich denke an die Normans, mehr als jeder von euch.
Ich weiß genau, wie es ist, wenn man in dieser Situation
vom Krankenhaus nach Hause kommt, und diese Lichter sieht.
Also gut, hat jemand etwas dazu zu sagen?
Dann sag es ihm.
Matt gefallen die Lichter.
Ich finde es nicht schön, wenn wir sie nicht haben.
Ich glaube, Matt wäre nicht glücklich darüber.
Was würde Matt denn glücklich machen, Tommy?
Na ja, Matt liebt Weihnachten.
Ich glaube, er würde Weihnachten nicht vermissen wollen.
Ich finde, wir sollten auf Matt warten.
Wir sollten die Lichter erst anzünden, wenn Matt wieder zu Hause ist.
Das kann eine Weile dauern, mein Schatz.
Man hat immer das Gefühl, dass es bis Weihnachten sehr lange dauert.
Aber dann kommt es plötzlich.
Und wenn wir erst Weihnachten feiern, wenn Matt auch wieder daheim ist,
dann muss er doch heimkommen.
Weil Weihnachten muss es doch geben.
Wir sollten die Lichter erst anzünden, wenn Matt heimkommt.
Es ist so, wie meine Mum immer sagt:
Das ist das Beste, was wir tun können für Matt.
Also gut, dann fragen wir, wer ist dafür?
Okay, wir werden die Kerzen erst anzünden, wenn Matt wieder daheim ist.
Bob?
Du weißt, dass ich sie auch vermisse.
Sie war meine beste Freundin.
Ihr wart unsere besten Freunde.
Sie würde dich jetzt nicht so sehen wollen, Bob.
♪...merry gentleman, let nothing you dismay,
♪ remember, Christ to save you,
♪ was born on Christmas day.
Benny, ich hab dir gesagt, wenn du anfängst zu singen, schmeiß ich dich raus.
Mann, es ist drei Tage vor Weihnachten, George.
Und ihn stört es nicht, oder?
Mich? Nein. Kein bisschen.
♪ Good tidings of comfort and joy,
♪ of comfort and joy. - John?
John!
John, hey John!
John. John? Was ist denn los, Mann?
Ich habe dich gerufen, hast du mich nicht gehört?
Tut mir leid, Junge. Ich habe dich gewarnt.
Ich hab rausgelegt, was du wolltest.
Danke. Ich habe gerade im Krankenhaus angerufen, er ist stabil.
Tommy ist bei Karen, spielt mit den Mädchen,
damit er auf andere Gedanken kommt und nicht immer nur... - Das ist gut.
Ja.
Ich finde die...
Wir hatten eine neue Tube Zahnpasta und ich weiß nicht mehr, wo ich sie hingetan habe.
Ich vergesse viele Dinge.
Ich kümmere mich mal um das Duschwasser für dich.
Ja. - Elizabeth Mars?
Was hat er jetzt angestellt?
Matt - Gute Besserung
Bist du soweit? - Ja.
Hat die Dusche gut getan? - Ja.
Ich habe nachgedacht.
Weißt du, wie die Jungs das Meer geliebt haben?
Letztes Jahr, als wir in San Diego waren.
Ja, ich habe schon gedacht, sie kommen nicht mehr mit nach Hause.
Wir waren draußen zum Angeln. Diese Nacht-Geschichte.
Ja, ich erinnere mich.
Dieser Moment, als wir da draußen waren.
Alles war schwarz,
der Himmel, das Meer, es war so dunkel, man wusste nicht, wo vorn und hinten ist.
Und Matt fragte mich, warum ich nicht ins Wasser gehe, um zu schwimmen.
Und ich sagte, es macht mich nervös,
so im Wasser ohne jeden Halt.
Als ich ihn in der Halle stürzen sah, hatte ich das gleiche Gefühl,
wie damals in der Nacht auf dem Meer.
Das Gefühl, als würde ich hilflos treiben, ohne jeden Halt.
Dieses Gefühl darfst du nicht haben, Mike.
Ich muss da auch irgendwie durch.
Ich dränge nicht irgendjemanden in irgendwas.
Ich hab nie versucht, dich in irgendwas zu drängen. - Doch hast du.
Aber jeder muss auf seine Weise damit fertig werden.
Ich hab auch nie gesagt, dass du... - Du musst auch nichts sagen, ihr alle nicht.
Ihr schaut mich an, als hätte ich Matt aufgegeben,
nur weil ich nicht immerzu auf die Knie falle.
Hör auf. Das ist nicht fair.
Ich weiß nicht, wie ich mit Tommy über all das reden soll.
Und ich weiß nicht, wie ich mit dir darüber reden soll, Ann.
Ich kenne dich. Ich weiß, wie du mich anblickst.
Als würde ich Matt im Stich lassen, nur weil ich nicht den Glauben habe wie du.
Wenn du an etwas glauben würdest, würdest du vielleicht nicht jede Gelegenheit nutzen,
aus diesem Zimmer wegzulaufen, als ob Matt...
Mike... - Wir sollten jetzt los.
Mrs Mars? - Ja?
Ich bin Dr. Bahareh Shirazi.
Dürfte ich Sie mal sprechen?
Ja.
Das mit Ihrem Sohn tut mir sehr leid.
Vielen Dank.
Ich müsste mit jemandem über die Rechnung sprechen.
Die Rechnung? - Er hat keine Krankenversicherung.
Aber ich zahle die Behandlung, wenn es nicht zu teuer ist.
Hat man schon mit Ihnen über seinen Zustand gesprochen?
Ich weiß, dass er angefahren wurde.
Die Verletzungen Ihres Sohnes waren sehr schwer.
Leider ist dadurch seine Gehirntätigkeit vollkommen erloschen.
Was?
Wollen Sie etwa sagen, er behält einen Gehirnschaden?
Mrs Mars, Ihr Sohn hat sie verlassen.
Er ist tot. - Nein.
Wir erhalten ihn mit den Maschinen nur noch künstlich am Leben.
Aber sein Gehirn zeigt keinerlei Aktivitäten mehr.
Aber ich sehe doch, er atmet noch.
Er atmet nicht, Mrs Mars. Die Maschinen atmen für ihn.
Es tut mir leid.
Ich weiß, Sie brauchen Zeit, um das zu verarbeiten,
aber hat Ihr Sohn mit Ihnen jemals über eine Organspende gesprochen?
Nein. Wir haben nie... - Das ist ein großer Verlust für Sie.
Aber jetzt haben Sie die Möglichkeit, das Leben anderer zu retten.
Denken Sie daran, wie viele kranke Menschen auf ein Organ warten.
Was? Was haben Sie vor?
Erwarten Sie von mir, dass ich Ihnen erlaube, ihn aufzuschneiden?
Das ist mein Sohn. Das ist mein einziger Sohn.
Und Sie haben die Nerven, hier reinzukommen,
und mich zu fragen, ob Sie ihn aufschneiden dürfen?
Bitte gehen Sie raus, und lassen Sie meinen Sohn in Ruhe.
Na los! Verschwinden Sie!
Nein, nein, nein.
Ich hab euch alle erledigt!
Tommy, mein Schatz, willst du deinem Bruder nicht hallo sagen?
Nein, Megatron, wir sind viel stärker als du.
Hey, Tommy. Du brauchst wirklich keine Angst zu haben.
Komm einfach her und sag hallo. - Das ist blöd, Mum.
Er schläft jetzt. Ich warte, bis er wach ist.
Aber das wird eine Weile dauern, mein Schatz. Verstehst du?
Vielleicht kannst du doch mal hallo sagen.
Deswegen sind wir hier, um ihn zu besuchen.
Und ich denke, dass er uns hören kann.
Auch wenn es so aussieht, als würde er uns gar nicht hören.
Versuch's. Versuch's. - Okay.
Wofür sind die ganzen Schläuche da?
Die helfen ihm, in Ruhe zu schlafen, damit es ihm besser geht.
Na los.
Hi, Matt.
Es wird Zeit, dass du wieder gesund wirst.
Wenn du dich nicht beeilst, verpasst du alles.
Hier ist Megatron und ein Weiser aus dem Morgenland.
Ich kann einen davon da lassen, wenn du willst.
Natürlich nur, bis du wieder gesund bist.
Und ehrlich, das mit Santa hab ich nicht so gemeint.
Du weißt schon, nicht an ihn zu glauben.
Und das alles.
Glaubst du wirklich, er hat mich gehört? - Aber natürlich, mein Schatz.
Du bist ein toller Bruder.
In der Cafeteria gibt es einen besonders guten Schokoladenpudding.
Möchtest du einen? Ja? Okay.
Ho, ho, ho. Captain, S. Claus meldet sich zum Dienst, Sir.
Santa? - Es ist Heiligabend, Ray. Das ist meine neue Uniform. Gefällt sie dir?
Ich hoffe, ich muss jetzt nicht ein Elfenkostüm anziehen.
Grün ist nicht meine Farbe.
Mal ehrlich, was soll das? - Die Kinder haben mir das zu Weihnachten verpasst.
Habe versprochen, es zu tragen. - Was soll ich sagen? Typisch du.
Leckereien. Omas Weihnachtskekse. - Gut.
Brezeln. - Brezeln, ja.
Cookies. - Cookies, okay. - Und dein absolutes Lieblingsgetränk, Ray.
Eierpunsch. Was sagst du?
Nein, nicht gleich durchdrehen. Es ist nur Eierpunsch.
Aber, Ray, glaub mir, das wird eine sehr festliche Schicht.
Es wird wohl bei dem Wunsch bleiben. Alle Helikopter sind schon unterwegs.
Minneapolis, Chicago, Toledo, wir haben einen starken Sturm bei Ann Arbor.
Ja, hab ich in den Nachrichten gesehen. - Eigentlich sollten sie zurückkommen,
aber sie scheinen durch den Sturm alle wie elektrisiert zu sein.
Keine Angst, Ray. Wenn alle Stricke reißen,
hab ich ja noch meinen Schlitten.
Es ist da hinten. - Ich bete den ganzen Tag,
dass er es schafft. Und ich glaube daran. - Ich danke dir.
Vorsicht! Zur Seite!
Matt. - Nein! - Was ist los?
Was ist passiert? Was ist los?
Sagen Sie uns, was los ist! Wir sind die Eltern! - Beruhigen Sie sich.
Wir wollen wissen, was passiert ist! - Sie müssen draußen warten!
Ruhig, ich halte dich.
Ich halte dich. Es ist gut. Lassen wir sie machen.
Es ist gut.
Es sieht nicht gut aus. Matt wird schwächer.
Wieviel Zeit haben wir jetzt noch? - Schwer zu sagen,
aber er braucht jetzt dringend ein Spenderherz.
Noch so eine Herzattacke übersteht er nicht.
Was heißt dringend?
Innerhalb von 24 Stunden.
Wir werden Sie natürlich ständig auf dem Laufenden halten.
Ann?
Ich habe alles getan, was ich tun konnte.
Ja. Ja, das hast du.
Und du musst damit weiter machen.
All die Tränen, all die Gebete, all der Glaube.
Es war nicht genug.
Nein, Ann. - Du hattest recht. - Ann, bitte.
Du hattest recht.
Hey, mein Liebling.
Weißt du, was mir gerade eingefallen ist?
Du warst sieben Jahre alt.
Und du kamst nach der Schule in die Wohnung gerannt.
"Schließ die Augen, Ma! Schließ die Augen, und mach deine Hände auf!"
Hast du geschrien.
Ich tat es und plötzlich hatte ich eine riesige Menge
Schokoladenherzen in meinen Händen liegen.
Und du sagtest: "Happy Birthday, Ma, happy Birthday."
Und ich wusste sofort,
dass du alle diese Herzen geklaut hattest, aus dem Laden nebenan.
Und ich wusste, ich hätte dich eigentlich sofort wieder damit zurückschicken sollen.
Aber ich konnte es nicht.
Du warst so unglaublich stolz,
dass du mir an meinem Geburtstag eine Freude machen konntest.
Du hattest immer das Herz am rechten Fleck. Du hast nie den richtigen Weg gefunden.
Doch deine Herzlichkeit hast du immer noch hier drin.
Ich weiß nicht mehr weiter.
Ich brauche Hilfe.
Bist du da? Ist irgendjemand da?
Ich will es versuchen, ich bin bereit zu glauben.
Bitte. Bitte sei für Matt da.
Mein Jimmy. Er wollte immer den großen Wurf machen.
Er dachte immer, der megagroße Gewinn liegt gleich auf der Straße um die Ecke.
Ich nehme an, ich muss noch ein paar Papiere unterschreiben,
bevor Sie... naja.
Ja. Ich habe alle notwendigen Papiere hier.
Ich unterschreibe, was immer Sie brauchen.
Sie schenken jemandem ein Wunder zu Weihnachten.
Ja, vielleicht.
Ich verschenke Wunder, und wo ist meins? Wo ist das Wunder für mich?
...hier ist das Wetter für Detroit.
Es ist Heiligabend und wir stecken mitten in einem Schneesturm,
der ist aber nicht annähernd so schlimm, wie das,
was wir im weiteren Verlauf in Cleveland erwarten.
Sieht aus, als würde uns Santa einen heftigen Sturm bescheren,
der heute gegen Mitternacht seinen Höhepunkt erreichen wird.
Wir werden Sie natürlich über den weiteren Verlauf auf dem Laufenden halten.
Wir wünschen Ihnen allen ein gesundes und fröhliches Fest.
Da kann man nur sagen, bleiben Sie bei diesem Wetter zu Hause.
Wir haben ein großes Unterhaltungsprogramm für Sie heute Abend.
Eine große Spielshow, bei der Sie natürlich nicht nur mitraten,
sondern auch mitgewinnen können...
Nikki. - Ich musste laufen, sie haben alles mitgenommen.
Ich kann ihn nicht finden. Er ist nicht heimgekommen. Ist er hier? Wo ist er?
Nein, du musst...
Meine Güte...
Nein, Nikki. Bitte. - Ich glaube, die Wehen setzen ein.
Wo ist Jimmy?
Beruhig dich. - Nein. - Du bist hier in guten Händen, wirklich.
Wo ist Jimmy? - Jimmy kommt gleich.
Vertrau mir, es wird alles gut werden.
Hallo? Ja?
Wir haben ein Herz gefunden.
Gott sei Dank.
Hallo? Ja?
Ist das wahr? Danke.
Ja.
Matt kommt wieder heim! Matt kommt wieder heim!
Matt kommt wieder heim! Sie haben ein Herz für Matt gefunden.
Also. Verstehen Sie das nicht falsch,
wir müssen immer noch mit dem Schlimmsten rechnen.
Matt ist in einem sehr kritischen Zustand.
Noch einen Herzanfall überlebt er nicht.
Sein Herz könnte das nicht mehr verkraften.
Wir suchen auch noch weiter nach einem anderen Spenderherz. Nur für den Fall.
Die gute Nachricht. Es ist ein perfekter Treffer.
Ein 21-jähriger Mann.
War er krank, oder... - Nein.
Soweit ich weiß, ein Autounfall. Er ist aus Detroit.
Sie entnehmen heute das Organ,
und wenn alles gut läuft, wird es heute Nacht hergeflogen
und wir können sofort operieren.
Und Sie wissen ja: Morgen ist Weihnachten.
Ich würde sagen, das ist ein wunderbares Geschenk.
Ich weiß nicht, wie ich das erklären soll.
Ich weiß nicht...
Als Matt diese letzte Attacke hatte, ist irgendwas in dir erloschen.
Du warst plötzlich ein anderer Mensch, nicht mehr du.
Das macht mir Angst, das hat mich mehr erschreckt
als irgendwas sonst in meinem Leben.
Was immer es ist, wie immer wir es nennen.
Diesen Glauben.
Es wurde für mich plötzlich real.
Es war nicht real. In all den Jahren, wo ich es in dir gesehen habe.
Aber als es weg war, da war es plötzlich real.
Ann, in dem Augenblick habe ich gebetet.
Ich habe gebetet, ich weiß nicht, zu wem oder zu was.
Ich habe es nicht geplant, ich hab es auch gar nicht gewollt.
Es kam von irgendwo in mir drin.
Gleich darauf...
...haben sie das Herz gefunden.
Ann, ich bin angekommen bei dir.
Ich bin da, wo du warst.
Bitte, komm zurück.
So, wir haben sie auf Station. Sie ist etwas ruhiger, das Fieber ist auch runter.
Sind Sie verwandt mit ihr?
Wir sind nicht verwandt, ich hab sie nur hergefahren.
Okay, sie fragt immer nach einem Jimmy.
Wissen Sie, wer das ist? Vielleicht der Vater?
Ja, so ist es.
Wissen Sie, wo man ihn finden kann?
Er ist tot.
Okay, sie hat sonst keine Familie hier.
Wir werden sie durch die Geburt begleiten.
Sie haben alles getan, Sie können gehen. Frohe Weihnachten.
Ist es nicht gefährlich, so schnell zu fahren?
Sie wollen doch so schnell wie möglich zum Flughafen, oder?
Wo ist der Helikopter?
Ich weiß auch, dass es da draußen ziemlich übel aussieht,
aber bei uns ist es viel schlimmer. Das ist unser Job.
Ja, okay. Wir sind bereit.
Hey, auch Lust auf einen Café Latte?
Danke. Du, wir haben ein Herz.
Detroit Metro nach Cleveland Clinic. Die haben da einen 15-jährigen Jungen.
Das wird sehr eng. - Ja, vor allem, weil wir keinen Helikopter haben.
Weiß nicht, ob wir das schaffen. Was ist mit der Konkurrenz?
Alle ausgebucht.
Mit den Privaten wird's auch nichts, sie machen die Flughäfen zu.
O'Hara ist schon dicht und die Front zieht nordwärts.
Und unser Vogel? - Ist in Minneapolis.
Sie schwören, er ist gestartet, bevor sie dicht gemacht haben.
Wenn er reinkommt, schnappen wir das Herz, auftanken und ab die Post.
Wird er rechtzeitig hier sein?
Wir haben einen toten Jungen, wenn er es nicht schafft.
So weit darf es nicht kommen.
Da schau mal. Hier reinstellen. Ja, sehr schön.
Noch eine und noch eine und los.
Was wird das?
Schau an, unser Griesgram persönlich.
Wo warst du denn, Bob?
Ich wusste nicht, dass wir die Kerzen jetzt doch aufstellen.
Sie haben ein Herz für Matt. - Das ist gut.
Und sobald wir eine positive Nachricht kriegen, zünden wir die Kerzen an.
Und wenn es die dann nicht gibt? Was ist denn,
wenn diese Geschichte kein Happy End hat? - Das weißt du nicht.
Aber du auch nicht. - Das ist mir schon klar.
Der Unterschied zwischen uns, Bob, ist, dass ich nicht in der Vergangenheit lebe.
Ja, geh nur. Es war nicht Sues Tod.
Du hast schon immer nur das Schlimmste erwartet.
Weil ich es immer bekommen habe. - Weil du es wolltest.
Vielleicht solltest du mal genauso viel Zeit dafür aufbringen,
an etwas Gutes zu glauben, mal etwas hoffen.
Glaubst du, ich habe das nicht versucht?
Schau dir doch mein Leben an.
Wie kannst du denn von mir erwarten, noch etwas zu erhoffen?
Sieh dich doch um, Bob.
Man kann doch gar nicht anders.
Ihr Helikopter kann noch landen, Miller.
Aber wenn er nicht bald reinkommt, kriegt er keine Starterlaubnis mehr.
In Cleveland herrscht das Chaos und es wird noch schlimmer.
Roger, Tower. Wir bleiben mit der Ärztin in Bereitschaft.
Sobald der Helikopter reinkommt, heben wir ab.
Eben kommt die Meldung, dass auch Toledo dicht gemacht hat.
Keine Starterlaubnis mehr für Flüge nach Toledo.
Ja, hier ist Ray.
Schon mal gemacht, Doc? - Nein, ich bin ganz neu in diesem Team.
Das ist mein erster Flug.
Ist er sehr klein, der Helikopter?
Kommt drauf an, was Sie drunter verstehen.
Sie sind nicht nervös, oder?
Doch. Wenn ich fliegen soll, werde ich immer nervös.
Und dann noch der Sturm. - Kein Grund, sich Sorgen zu machen, Doc.
Das wird ein First Class Flug für Sie werden.
Geschmeidig, wie Denzel auf dem roten Teppich.
Was soll das Kostüm? - Kostüm?
Das war Steve. Das Wetter hat ihn in Kalamazoo runtergezwungen.
Er ist okay, aber er kommt nicht mehr raus.
Und was bedeutet das?
Wir bleiben zu Hause. - Dann muss ich den Fahrer zurückrufen.
Was? Wieso?
Wir haben noch einen zweiten Empfänger in der Gegend.
Einen zweiten Empfänger, kommen Sie, Doc!
Wir haben hier ein Herz. Wir dürfen es nicht verlieren.
Da ist jemand aus Detroit auf der Liste.
Nicht so dringend, aber da kann man nichts machen.
Oh, Doc. - Was?
Das hätten Sie jetzt nicht sagen dürfen.
Er hasst es, wenn jemand sagt: Da kann man nichts machen.
Aber wir haben keinen Helikopter. - Stimmt, Doc.
Wir haben keinen Helikopter. Aber wir haben einen Flieger.
Das ist der Flieger?
Sehen Sie, Doc, First Class.
First Class? Das ist nicht mal ein richtiger Sitz.
Natürlich.
Ist dieses Ding auch wirklich sicher?
Doc, schauen Sie mich an. Sehe ich aus,
als würde ich an Heiligabend ein unnötiges Risiko eingehen?
Flug 2-3-7-5, Santa Claus Express?
Wir hören Sie, Tower.
Ihr Jungs könnt abheben, aber mir ist aufgefallen,
dass ihr euer Rentier vergessen habt. Hoffentlich findet ihr die Landebahn.
Haben verstanden, Tower. Und Frohe Weihnachten.
Bist du sicher, dass du weißt, was du tust? - Vertrau mir, flieg einfach der Nase nach.
Ach ja? - Ich bin berühmt für meinen guten Riecher.
Man nennt mich sogar "Die Nase".
Moment, was heißt: Weißt du, was du tust?
Pilotengequatsche.
Dr. Brady hat mich gebeten, Ihnen zu sagen, Matts Herz ist unterwegs.
Wir werden ihn in Kürze auf die OP vorbereiten.
Was ist das? - Das ist nur der Sturm,
aber unsere Notstromaggregate schalten sich ein.
Es kann überhaupt nichts passieren. - Das beeinträchtigt die OP nicht?
In keinster Weise.
Das war das Krankenhaus. - Matts Herz ist auf dem Weg.
Ich wusste es. Matt wird es schaffen. - Zum Glück!
Es kommt mit dem Flugzeug aus Detroit.
Wann erwarten sie es? - Oh, nein.
Ich habe überall Kerzen. Don, hilfst du mir bitte mal?
Ich bin schon dabei. - Das heißt, dass auch der Strom im Krankenhaus weg ist.
Das muss nicht sein.
Wollen Sie mich verschaukeln? - Toll was?
Das ist der Vorteil, wenn man so klein ist, Doc.
Aber dem bösen Sturm werden wir ausweichen müssen.
Dem bösen Sturm? - Burke Lake Front, hier ist 2-3-7-5, hören Sie uns? Over.
Ist dieses Flugzeug stabil genug, um den Sturm auszuhalten?
Keine Angst, Doc. Wir sind alte Hasen.
Hey Doc, kennen Sie den, wo ein Doktor in eine Bar kommt?
Nein, nein, kenn ich nicht.
Ein Doc kommt in eine Bar.
Er sieht, die Bedienung ist eine Maus.
Und die Maus fragt: Was kann ich Ihnen bringen, Doc?
Der Doc sagt: einen Daiquiri. Die Maus macht den Drink,
schiebt ihn rüber, der Doc nimmt einen Schluck,
spuckt ihn auf den Boden und sagt: das schmeckt ja scheußlich, was ist da drin?
Und die Maus sagt: Das ist ein Schissery Daiquiri, Doc.
Haben Sie verstanden, Doc?
"Schissery Daiquiri Doc", Sie wissen schon, wie ein Kinderreim.
Ja, ja, schon klar, schon verstanden.
Sind wir schon über dem See? - Ja.
Und haben Sie eigentlich auch Schwimmwesten an Bord?
Schwimmwesten. Machen Sie sich keine Sorgen, Doc.
Der See ist zugefroren. Das gibt nur einen harten Aufprall.
Oh, Gott.
Burke Lake Front, hier ist 2-3-7-5, hören Sie uns? Over.
Noch immer keine Antwort aus Cleveland.
Versuch's weiter. - Burke Lake Front, hier ist 2-3-7-5, hören Sie uns? Over.
Du wirst wieder gesund.
Ich liebe dich, Baby.
Ich liebe dich.
Der Schnee blockiert die Luftzufuhr.
Wir vereisen. Wir verlieren Höhe.
Flug 2-3-7-5, hier ist Burke Lake Front Airport, Cleveland.
Hören Sie mich?
Flug 2-3-7-5, hier ist Burke Lake Front Airport, Cleveland. Hören Sie mich?
Nein, ich will Jimmy. Ich schaffe das nicht allein.
Doch, Sie können das.
Frauen machen das die ganze Zeit, das wird schon.
Es tut weh, ich kann nicht. - Ich weiß, ich weiß.
Ich kann das nicht ohne Jimmy.
Du musst das nicht alleine durchstehen, okay?
Und jetzt tief atmen.
Tief atmen. - Ich kann nicht.
Du schaffst das. Du hast doch gar keine andere Wahl, mein Schatz.
Du musst da durch.
Wie lang sind die denn jetzt schon unterwegs?
Fast Mitternacht. Sie müssten längst gelandet sein.
Flug 2-3-7-5, hier ist Burke Lake Front Airport, Cleveland. Hören Sie mich?
Flug 2-3-7-5, hier ist Burke Lake Front Airport, Cleveland. Hören Sie mich?
Burke, hier ist 2-3-7-5.
Gott sei Dank, wir haben uns schon Sorgen um euch gemacht.
Wir sind in ungefähr sechs Minuten da. Können Sie uns einweisen?
Negativ, 2-3-7-5. Unsere Landebahn ist dicht.
Wir müssen schließen. Wir können euch nicht runter holen.
Tower, wir haben einen kranken Jungen, der sofort das Herz braucht.
Wir können leider nichts für euch machen, 2-3-7-5.
Ihr habt klare Sicht, beim Weiterflug nach Süden. Ihr habt Landeerlaubnis in Pittsburgh.
Das ist zu weit. Wir müssen hier runter.
Ich habe schlechte Nachrichten.
Es ist der Sturm, sie können nicht landen.
Sie können hier nicht mehr landen.
Und jetzt?
Wir halten Matt bereit.
Und hoffen, dass... Wir müssen einfach das Beste hoffen.
Nein, nein.
Eine Schwester ruft Ihre Freunde an.
Ich hab solche Angst. - Ann.
Es ist Weihnachten.
Wir sind hier zusammen und es ist Weihnachten, hörst du?
Es ist der Tag der Wunder.
Das war das Krankenhaus. Sie können nicht landen.
Oh Gott. Nein. Das Flugzeug wurde umgeleitet.
Oh nein. Oh, mein Gott. - Wohin haben sie es umgeleitet?
Pittsburgh. - Das ist zu weit!
Und eine Polizeieskorte? - Es würde viel zu lange dauern.
So lange wird Matt nicht überleben.
Mum hat es versprochen.
Sie hat mir versprochen, dass Matt nicht stirbt.
Nein, das ist nicht wahr.
Matt kommt wieder heim. Matt kommt wieder heim.
Tommy...
Nein, Matt kommt wieder heim. Matt kommt wieder heim.
Matt kommt wieder heim. Matt kommt wieder heim.
Geh schon an.
Geh an!
Zünde sie an, Tommy. Leuchte Matt heim.
Wir haben es geschafft.
Gut. Und jetzt die nächste, Tommy.
2-3-7-5, ich muss Sie nochmals darauf hinweisen.
Sie haben die Anweisung, nach Pittsburgh zu fliegen. Bestätigen Sie.
Also. Das ist eine 1983 Cessna 1-7-2,
und nicht die Hindenburg. Alles, was ich brauche, sind 150 Meter und etwas Licht.
Augenblick, was haben Sie vor? - Ich will landen, was sonst?
Nein, nein, nein. Haben Sie nicht den Funk gehört?
Er findet schon ein Plätzchen, Doc.
Oh Gott.
Pressen! Du machst das gut. Du hast es bald geschafft.
Mann, gib mir 150 Meter und etwas Licht.
Und ich verspreche dir, ich bring diese Kiste runter.
Komm schon, 150 Meter, komm schon.
Komm, komm, komm, nur 150 Meter.
Da! - Was in Gottes Namen ist das?
Ray, da schau.
Was meinen Sie, Doc? - Landen Sie das Baby.
Was zum Teufel ist das? - Ich glaube, der will hier landen!
Ist der verrückt, das kann er niemals schaffen. Hier ist viel zu wenig Platz.
Kann es sein, dass das unser Flugzeug ist?
Das ist das Herz von Matt!
Er will das als Landebahn benutzen.
Runter von der Straße. Alle Mann zur Seite, schnell. - Weg hier, los, weg hier!
Bitte Gott, bring ihn runter.
Bitte, lass es gelingen, Gott... - Du schaffst es, du schaffst es,
du schaffst es, du schaffst es. - Bitte lande, bitte lande... - Ich glaube...
ich glaube, ich glaube, ich glaube, ich glaube...
Ja, du machst das gut. Ja, weiter so.
Festhalten, Doc!
Ein Mädchen. Schau es dir an!
Jetzt brav in der Spur bleiben.
Schau sie dir an.
Siehst du. Hä?
Wie geht es Ihnen, Doc?
Oh, mein süßes Herz, meine Süße.
Frohe Weihnachten. Wir wollen ein Herz ausliefern.
Wir müssen ganz schnell in die Cleveland-Klinik.
Santa? - Sie haben das Herz für Matt Norman da drin?
Das ist für Matt Norman, oder? - Ja, richtig. - Ja, richtig.
Kommen Sie mit, wir nehmen meinen Truck.
Dann los, Doc. Ray, pass gut auf mein Baby auf.
Okay!
Mike, Ann...
Es ist ein Wunder.
Ein absolutes Wunder.
Hat jemand ein Herz bestellt?
Hier, bitte sehr. - Vielen Dank.
Dr. Shirazi, es geht los.
Skalpell.
Jimmy wird nicht mehr kommen, richtig?
Was auch passiert. Er wird bei uns sein. Immer.
Willst du sie halten?
Oh, ja.
Ja.
Sie ist wunderschön.
Wie soll sie denn heißen?
Grace. Ihr Name ist Grace.
Er wird es schaffen.
Ja! - Frohe Weihnachten.
Vielen Dank, Doktor.
Danke. - Ich freue mich.
Vielen Dank. - Unser Job.
Die Operation war erfolgreich. Matt wird wieder gesund.
Es ist wunderbar.
Hey, Doc. Ich danke Ihnen.
Danke.
Na, wie geht es so?
Ich wusste es.
Ich danke dir.
Vielen Dank, Don!
Ich möchte euch allen danken, für alles, was ihr für uns getan habt. - Ja, vielen Dank.
Wir sollten nicht vergessen, unsern ausgefuchsten Piloten zu danken.
Ja, das war echt eine Landung.
Ich habe nur meinen Job gemacht. - Sie haben eine tolle Landebahn ausgeleuchtet.
Don, du hast die Tradition des Lichterfestes begründet.
Bob war von Anfang an mit dabei. - Ich weiß nicht, was ich sagen soll.
Sagen Sie einfach, was Sie im Herzen fühlen.
Also gut. Freue dich, Welt!
Hi, Baby. - Hey.
Frohe Weihnachten, mein Schatz.
Frohe Weihnachten, mein Junge.
Dein Weiser aus dem Morgenland hat seinen Job gut gemacht, nicht?
Frohe Weihnachten, Matt.
Dir auch.
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