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Liebe Ingela, wenn du diesen Brief liest, werde ich weit weg sein.
Es war eine wunderschöne Woche, aber es ist Zeit, weiterzuziehen.
Es war nett von dir, dass du mich auf deinem Sofa hast schlafen lassen.
Wenn jemand nett zu mir ist, bin ich auch nett zu ihm.
Deshalb möchte ich dir eine Überraschung bescheren.
Ich kann dir versprechen, dass es etwas Großes sein wird.
Ich hoffe, dass ich dich wiedersehen darf.
Bis dahin - danke für alles. Alles Gute für die Geburt!
Dein treuer Freund Jan Erik Olsson
DAS STOCKHOLM-SYNDROM
-Wie geht's? -Danke, gut. Und selbst?
Ich habe einen leichten Kater...
-Wie geht's den Kindern? -Gut. Der Älteste geht jetzt zur Schule.
-Wie viele soll ich nehmen? -So viele, wie du tragen kannst.
Und was machst du am Wochenende?
Alle auf den Boden! Jetzt geht die Party los!
Aufstehen!
Du auch. Komm her!
Du auch. Komm!
Komm schon! Bleib da stehen...!
Wir feiern hier eine kleine Party... Und ihr seid meine Gäste.
-Du da! Wie heißt du? -Nisse...
Fessle sie! Komm schon, du Trottel!
Wir haben nicht den ganzen Tag Zeit.
-Du da, wie heißt du? -Kicki...
-Und du? -Barbro.
-Du? -Lisa...
-Was hast du gesagt? -Lisa.
Okay, Nisse, Kicki, Barbro und Lisa...
Ich sage meinen Namen nicht, aber ihr könnt mich Charlie nennen, okay?
-Was ist das für ein Typ? -Und wieso flüchtet er nicht?
-Wie läuft's, Nisse? -Alles okay, alles okay...
Kommt schon! Da rüber!
Nimm die Tasche mit, Nisse!
Du stellst dich in die Mitte!
Okay, bringt die Polizei rein! Ich will mit der Polizei reden!
Eine Treppe im Norrmalmstorg 2 führt direkt zur Direktions-Etage.
-Was ist los? -Ein verrückter Neger mit Maschinenp...
Bringt mir die Polizei! Ich will mit der Polizei reden!
Eine Waffe...
Keine Sorge, ich werde euch nichts tun. Ich will nur mit der Polizei reden.
-Bist du Polizist? -Yes, I is.
Ich habe ein paar Forderungen...
NEIN!
Bist du bescheuert, du Idiot?! Willst du die Mädels erschießen?
Holt Verstärkung. Jetzt ist Krieg, verdammt!
(RADIO:) Es gibt keine Informationen darüber...
"Keiner weiß, was wirklich in der Bank passiert..."
Es tut mir leid, dass das passiert ist. Ich dachte, sie würden nicht schießen.
Nisse, kannst du bitte jemanden anrufen, mit dem ich verhandeln kann?
-Aber komm danach wieder, okay? -Ja.
Okay, du kannst gehen...
Ihr könnt alle gehen!
-Laut neuen Erkenntnissen... -Ihr aber nicht...
...Kommissar Sten Thunander im Bankhaus, um zu verhandeln.
Was zur Hölle treibt er da oben?
-Er hat nicht gesagt, was er will? -Nein.
- Nisse, komm zurück! -Antworte ihm.
-Was soll ich sagen? -"I can't".
-Ich kann nicht! -Was soll das heißen?
Die Polizei lässt mich nicht gehen.
Dann schick jemanden von ihnen runter! Aber keine Waffen!
Sag ihnen, dass ich nur reden will!
Finde heraus, was er will. Sorg dafür, dass er ruhig bleibt.
Dann kriegen wie den Kerl da schon raus.
Ja.
-Wer zum Teufel bist du? -Martin Rydmark. Ich bin Polizist.
Du siehst nicht wie ein Polizist aus.
Mag sein, aber ich bin einer.
Okay, Martin. Komm runter. Ich will mit dir reden.
Komm runter!
-Bist du bewaffnet? -Nein.
Dreh dich um. Ich will das überprüfen.
Dreh dich um!
Wenn du lügst, stirbst du. Ich hasse Menschen, denen ich nicht trauen kann.
Okay, hör mir zu: Ich will eine Million in bar.
Was hast du gesagt...?
-Eine Million in bar, richtig? -Findest du das zu viel?
-Dann sagen wir halt zwei Millionen. -Zwei Millionen?
-Zwei Millionen in bar. -Warte!
Sagen wir: drei Millionen. Ich meine, was soll's...
-Drei Millionen in bar. -In alten Scheinen. Kein "funny money".
-(THUNANDER:) Was sagt er? -Er will drei Millionen in bar.
Alte Scheine, kein "witziges" Geld.
Und eins noch...
Ich will, dass ihr Clark Olofsson herbringt.
-Ja, den berühmten Bankräuber. -Der ist aber im Gefängnis.
Das weiß ich doch, verdammt! Bringt ihn bis 2 Uhr her, sonst sterben die Mädels.
Bring mir sofort Ejerot her. -Sten, du rufst Norrköping an.
Hallberg! Lass alle Telefone abhören. Und finde heraus, wer er ist.
Polizeiinspektor Lönnroth hier. Ich muss den Ministerpräsidenten sprechen.
Macht euch keine Sorgen. Er ist ein netter Kerl.
Und ein sehr guter Freund.
Ihr werdet ihn mögen.
Hallo? Hallo?
-Was wollen Sie? -Ich habe mit Clark Olofsson gesprochen.
-Er sagt, er will nicht herkommen. -Was?
Er sagte, er weiß nicht, wer du bist.
Er weiß ganz genau, wer ich bin!
Ruf ihn an. Ich will mit ihm reden.
Nimm das Telefon da drüben.
Ups... -Hallo.
Jetzt mach schon!
Beeil dich.
-Hast du Zigaretten? -Nein, ich habe gerade aufgehört.
Hier ist noch einmal Thunander. Ist er noch da?
Der Kerl will mit ihm reden. Aha...
Gut. Ich gebe weiter. Ja...
Ich bin's... Es ist okay, Clark.
Erkennst du meine Stimme nicht? Ich bin's.
Boro bache kuni... Erinnerst du dich? Das haben wir immer zueinander gesagt.
-Das ist arabisch... -Und was bedeutet das?
Keine Ahnung... "Steck den Kopf in den Arsch" oder so.
Nein, ich kann mich nicht erinnern.
Egal. Ich gebe hier in Stockholm eine kleine Party. Willst du kommen?
Was hat er gesagt?
Er kommt.
Ja, er ist also auf dem Weg hierher. Ist wohl in ein paar Stunden hier.
Was sollen wir so lange machen?
Hat jemand einen Vorschlag?
Tja... Wir könnten versuchen, ihn zu betäuben.
-Wie denn? -Also... Manipulierte belegte Brote.
-Er müsste langsam hungrig werden. -Und wer geht damit runter? Du?
Nein...
-Hallo, hallo, hallo... -Bertil! Gut, dass du da bist!
-Wer zum Teufel bist du? -Nicht schießen!
Ich bin Dr. Ejerot. Ich bin Psychiater. Ich bringe euch etwas zu essen.
Endlich! Ich wäre fast verhungert.
Komm runter.
-Belegte Brote! -Vielleicht erst für den Herrn Räuber?
Ja... Wie dumm von mir...
-Ihr habt die doch nicht präpariert? -Nein, nicht doch...
Du hast doch nichts dagegen, zu probieren?
Ich habe gerade zu Mittag gegessen und bin gar nicht hungrig.
Iss!
Töte mich nicht! Es war nicht meine Idee...!
Ein Verrückter! Ein Wahnsinniger, der zu allem fähig ist.
Uiuiuiui...
-Dann bleibt nur noch eins zu tun. -Erst will ich mit Clark reden.
(RADIO:) Clark Olofsson soll jetzt zum Norrmalmstorg geführt werden.
Laut mehreren Quellen-
-hat Olof Palme es abgelehnt, dass Olofsson zu dem Räuber heruntergeht.
-Ich übernehme die volle Verantwortung. -Es widerspricht ihren Prinzipien.
Es hängt davon ab, was er im Gegenzug bekommt.
-Wo ist er? -Vielleicht sind sie oben...
Bring ihn hierher! Sonst töte ich das Mädchen.
Zwei Wochen Freigang dafür, dass ich so etwas mache...
Das glaube ich nicht.
-Der Typ will ein Mädchen erdrosseln. -Wir sind gleich soweit!
-Ich glaube, wir müssen... -Was soll das heißen?
-Wie jetzt, "runter"? Meinst du...? -Ja.
So können wir das nicht machen!
Okay, Clark, wir machen folgendes:
Du darfst gehen. Wir lassen dich frei, wenn du hilfst, die Geiseln zu retten.
Scheiß-beschissene Schreibtisch... -Hol Ronny und Hasse. Sofort!
Er kommt... Bleib ganz ruhig.
Du kannst gehen. Ich übernehme jetzt.
Okay...
-Mach nichts Dummes. -Du kannst gehen, Martin. Danke.
Erkennst du mich nicht, Slöfsen?
Was zur Hölle treibst du hier? Lass das Mädchen los. Nimm das weg.
Das ist Lisa. Sie kann zu den anderen gehen.
Seid vorsichtig. Schießt nur, wenn ihr euch sicher seid, dass ihr trefft.
Erinnerst du dich, was du gesagt hast?
-Was habe ich gesagt? -Bevor du aus Kalmar weggezogen bist...
Das ist doch Ewigkeiten her.
-Du erinnerst du dich also nicht daran? -Nein.
Oh, scheiße...
-Ja, das ist ja ganz toll... -Was habe ich denn gesagt? Komm schon!
Dass du nicht mehr in den Knast willst und ob ich dir helfen könne?
Und wir sollten Partner werden und die weltweit meist gefürchteten Schurken.
-Das habe ich gesagt? -Ja.
-"Weltweit meist gefürchtete Schurken". -Du sagtest, dass wir Partner werden.
Tut mir leid, aber ich kann mich nicht daran erinnern.
Aha...
Ja, scheiße...
-Das war eh hauptsächlich wegen Ingela. -Was hat sie denn damit zu tun?
Sie war im Knast, um dich zu treffen.
Als ich abgehauen war, rief ich sie an. Ich musste irgendwo wohnen. Mehr nicht.
Dann haben wir uns unterhalten. Ich habe ihr erzählt, was du mir gesagt hattest.
Sie hat sich riesig gefreut.
Sie will ja, dass du bei der Geburt dabei bist.
-Also... Was soll das hier werden? -Wie jetzt, freust du dich nicht darüber?
Freuen? Hier ist alles voller Bullen... Was hast du vor?
Das wird schon.
SEID IHR SO FEIGE, DASS IHR EUCH VON HINTEN ANSCHLEICHEN MÜSST?!
NA?!
-Du sprichst also Schwedisch? -Ja, klar. Scheiße. Verdammt...
Das ist deine Schuld. Du redest so, dass sich einem der Kopf dreht.
Das ist mein guter Freund und Kollege. Ein Frauenheld, also gebt gut Acht.
-Clark "Slöfsen" Olofsson. -Moin.
Er war drauf und dran, das Mädchen zu erdrosseln.
Ich musste Olofsson runtergehen lassen.
Das ist nicht fair! Ja, das sehe ich so!
-Was ist passiert? -Er ist total...
Das war dieser verdammte Clark. Er hat ihn doch gewarnt.
Sten! Was zur Hölle soll das bedeuten?!
Ich trage hier die Verantwortung! Ich dulde keine irren Alleingänge!
-Ist das angekommen? -Ja, das ist angekommen.
-Gut! -Lönnroth! Telefon für dich.
Ich glaube, er ist es.
Jetzt hör mir genau zu: Erstens will ich mein Geld.
Zweitens will ich ein schnelles Auto, vollgetankt und startklar.
Und zwei der Mädels kommen mit.
Was? Ja, natürlich kommt er mit!
Ja... (ETWAS FÄLLT HERUNTER)
-Warte... -Ich glaube, ich habe etwas gehört.
-Ich muss jetzt auflegen. -Clark! Clark!
Guck mal, was ich gefunden habe!
-Lasse? Was machst du denn hier? -Er stand den ganzen Tag in einer Ecke.
Er kann ja nicht den ganzen Tag da stehen und sich drücken.
-Spiel hier bloß nicht den Helden! -Reg dich ab. Der Typ wirkt in Ordnung.
Hier. -Wenn Party ist, wird gefeiert. Jetzt sind wir drei Paare.
-Kannst du den Täter beschreiben? -Verrückt und zu allem im Stande.
-Er soll jetzt eine weitere Geisel haben. -Das ist richtig.
-Was hat Olofsson mit der Sache zu tun? -Schreibtischdepp! Was weiß der denn?
Clark Olofsson soll also versuchen, den Räuber zur Vernunft zu bringen,-
-aber die Polizei bezweifelt stark, dass dies passieren wird.
Mit als erstes habe ich Gurken von Erlander geklaut.
Ich war 16, 17 und wir wollten die Mächtigen etwas verarschen.
Wir sind also nach Harpsund gefahren, sind in ein Gewächshaus eingestiegen-
-und nahmen so viel wir tragen konnten. -Hattet ihr denn kein Essen?
Doch. Es ging uns mehr um die Sache an sich.
Dann tauchte da ein alter Kerl auf. Der Gärtner oder so...
Er wirkte richtig fies. Wir sind dann wie um unser Leben gerannt.
Wir fühlten uns wie echte Rebellen. Dann sind wir nach Flen getrampt.
-Ach. Ich wollte dich schon suchen. -Das war so verqualmt. Ich brauche Luft.
Tolle Geiseln hast du! Schade, dass wir sie unter diesen Umständen treffen.
-Wie sieht's aus? Wird es Geld geben? -Ja, die sind auf dem Weg.
-Und der Wagen? -Ja, der Wagen auch.
Und dann?
Ja, also, ich dachte mir...
Was meinst du? Ganz schön schlau, oder? Gib's zu!
Und das Geld? Was hast du damit vor?
-Wie jetzt? -Also, ich muss...
-...mich entscheiden, ob ich mitkomme. -Willst du etwa nicht mitkommen?
-Wie gesagt: Es hängt davon ab. -Wovon? Wovon redest du denn?
Na ja... Wovon soll ich leben? Soll ich betteln, oder was?
Na, wir teilen doch fifty-fifty.
Ja, ja...
-Das ist doch selbstverständlich! -Ja, ja... Na, ich wollte nur fragen.
Gibst du mir ein Startzeichen?
Der dramatische Bankraub dauert bereits seit 10 Stunden an.
Heute früh um 10 Uhr betrat ein Räuber die "Kreditbanken" am Norrmalmstorg.
Er nahm elf Geiseln und forderte drei Millionen Kronen.
Außerdem verlangte er die Freilassung eines bekannten Verbrechers.
Dieser wurde auf Regierungsbeschluss entlassen und ist jetzt in der Bank,-
-um mit dem Räuber zu reden, der noch vier Bankangestellte als Geiseln hält.
Drei von ihnen sind junge Mädchen, die er zu töten droht.
Das Drama geht weiter.
Ich sagte doch, dass ich es schaffe! Jetzt haben wir Geld. Freust du dich?
Ein bisschen freust du dich schon!
Geld... Er denkt immer nur an Geld und Bräute.
Ja... und natürlich an Bücher.
Wisst ihr, wieso ich ihn "Slöfsen" nenne?
Nein. Wieso?
Witzige Story: Wir waren im gleichen Knast, und da durfte man Ball spielen.
Alle wollten mitspielen - außer einem.
Clark las lieber seine dämlichen Bücher. Dante und Beowulf und so was.
-Nur weil du nicht lesen kannst... -Was redest du da für einen Mist?
Aus See habe ich mindestens ein Buch pro Woche gelesen. Solche Schinken!
"Karlsson auf dem Dach", oder was?
Was soll das? Verarschst du mich? Verarschst du mich, du Bücherwurm?
Willst du kuscheln oder was wird das, du kleiner Wicht? Komm schon!
-Wie viel sind das? -Anderthalb Millionen.
-Mensch, Slöfsen... -Nenn mich nicht "Slöfsen"!
-Was bist du für ein Bankräuber?! -Ja, und?
Also, wirklich. Reiß dich zusammen!
Du kannst nicht drei Millionen verlangen und dich mit anderthalb begnügen.
-Kann man das nicht? -Nein! Das ist unprofessionell.
Die Jungs werden dich auslachen. Denk mal an deinen Ruf!
-Wir sollten Clark nicht trauen. -Ja, ja, ja, ja!
Ich sehe das wie Steen: Wir geben ihnen das Geld und schnappen sie uns später.
Nein! Das macht Palme niemals mit.
-Das ist eine Angelegenheit der Polizei! -Nein, so einfach ist das nicht.
Erinnerst du dich an die Debatte nach der Flugzeugentführung in Bulltofta?
Wir müssen uns was anderes einfallen lassen.
-Kein weiteres Geld? -Befehl von der Regierung.
-Eine einzige Geisel darf mitfahren. -Also wirklich! Gestern sagtet ihr zwei.
-Ja, aber heute sagen wir eine. -Er sagt, dass nur eine mitfahren darf.
Was ist das denn? Wir haben zugesagt, wenn wir beide mitfahren dürfen.
-Clark, bring die Braut da weg. -Wie redest du denn da?!
Sei still, du Trulla! -Was sagst du dazu?
Es ist gemein, dass wir nicht mitfahren dürfen. Was spielt das für eine Rolle?
Ich habe keine Angst vor denen. Ich würde eine Weltreise mit ihnen machen.
Nein, ich habe nur Angst vor der Polizei. Dass sie hier reinstürmen-
-und um sich schießen. Dann kommt niemand von uns hier lebend raus.
Wir sehen hier eine Art Syndrom,-
-dass in Extremsituationen auftreten kann.
Es äußert sich ganz einfach darin, dass das Opfer - hier also die Geiseln -
-niemand anderen hat, bei dem es Schutz suchen kann,-
-und deshalb beginnt, mit seinem Peiniger zu sympathisieren.
Verdammt, Bullen sind echt scheiße. Das sollte euch klar sein.
Ich werde nie mein erstes Mal im Knast vergessen. Ich weiß nicht mehr, wieso.
Na, die haben mich aber eingesperrt.
An dem Abend... Es war der erste Abend im Knast.
Da kommen sie, ein Trupp großer Bullen, die sich gegenseitig anfeuern.
Zwei hielten mich fest, einer schlug. Immer wieder, einer nach dem anderen.
Als ich aufwachte, war alles schwarz. Ich konnte mich nicht bewegen.
Ich habe sie dann zusammen mit einem Anwalt angezeigt, aber...
Es stand Aussage gegen Aussage.
Da habe ich mir versprochen, dass ich eines schönen Tages...
Das ist er.
Jan Erik Olsson.
-Er hat ja kaum was getan. -Genau.
-Kein Wort über psychische Labilität. -Nein.
Das sind doch gute Neuigkeiten.
Man kann ja keine drei Millionen fordern und sich mit anderthalb zufrieden geben.
Das ist doch unprofessionell, verdammt! Ich habe einen Ruf zu verlieren.
Sag der Hakennase: Wir bleiben! Ich sorge dafür, dass er die Wahl verliert!
(PALME:) Unsere Reaktion auf die Ereig- nisse am Norrmalmstorg ist eindeutig.
Wir empfinden Abscheu vor der Gewalt.
Wir wollen, dass die Geiseln freigelassen werden.
Wir wollen, dass der Räuber so schnell wie möglich gefasst wird.
Eine solche Lage ist verführerisch.
Es ist sehr schwer zu sagen, welcher Umgang damit richtig oder falsch ist.
Man muss Geduld bewahren.
Und ich bitte um Verständnis für die schwere Aufgabe der Polizei.
Sie verdient unser Vertrauen bei ihrer schwierigen Suche nach einer Lösung,-
-in der die Achtung der Prinzipien des Rechtsstaates-
-mit der Verteidigung jedes einzelnen Menschenlebens in Einklang stehen.
-Seht ihr was da drinnen? Kommen. -Sie scheinen zu schlafen. Kommen.
Abwarten.
Es besteht keine Gefahr.
-Bist du dir da ganz sicher? -Ja, wenn er psychisch gesund ist...
Ihr könnt jetzt reingehen. Over and out.
Verdammte Scheiße! -Aufwachen, verdammt! Sie kommen!
AUFWACHEN! KOMMT SCHON! SIE KOMMEN!
BLEIBT DRAUSSEN! SONST SPRENGE ICH DEN GANZEN SCHEISS IN DIE LUFT!
Hey... Janne...
Kannst du mich nicht freilassen? Auf mich warten zwei kleine Mädchen.
Ich habe Angst, dass ich sie nie wieder sehe, mich nicht verabschieden kann.
Meine Lebensversicherung ist nicht abbezahlt. Und wenn mir was passiert?
Ich würde alles tun, damit du mich gehen lässt! Bitte!
Lass mich doch hier raus!
Dann muss ich ja alle freilassen. Was glaubst du, was dann mit mir passiert?
Na?
Kalle... Er ist neun. Da guckt er böse. Das ist wegen des Blitzes, glaube ich.
-Stina... -Wie alt ist sie?
-Sieben. -Die sehen ganz schön jung aus!
Ja, die Bilder sind drei, vier Jahre alt. Ich habe sie seitdem nicht gesehen.
-Nicht? -Nein.
Ihre Mutter will nichts von mir wissen. Ich weiß nicht mal, wo sie wohnen.
Jetzt bin ich das langsam leid...
Kannst du nicht versuchen, ihn zum Aufgeben zu bringen?
Das bringt nichts. Ich kenne den Kerl. Er zieht das bis zum Ende durch.
Aber, hey... Hey...
Mach dir keine Sorgen. Papa Clark kümmert sich darum.
Wie sieht's aus, Björk?
-Lönnroth, siehst du mich? -Ja, ich sehe dich.
-Wie läuft es bei denen da oben? -Moment. -Berglund, wie sieht's aus?
Wenn das Kühlwasser bereit ist, legen wir los. -Los jetzt, Jungs.
-Du wolltest also nie Räuber werden? -Nein. Das will niemand.
Nee... Was wolltest du denn werden?
Nee, das verrate ich nicht. Das ist etwas peinlich.
-Sag schon! -Ja!
-Ach, egal... Sänger. -Erzähl doch nichts!
-Opernsänger? -Nein, Bluessänger.
Aha...
Das hättest du nicht gedacht, oder? Frag Clark! Wir haben zusammen musiziert.
-Was? -Er spielte auf dem Kamm, ich sang.
-Mensch, das hast du gar nicht erzählt! -Wir haben immer in der Zelle gejammt.
Unsere Tür stand offen, und die anderen kamen zu uns und hörten zu.
Erinnerst du dich daran? Sogar die Wächter hatten ihr Spaß daran.
Wir konnten echt gut Stimmung machen! Am Ende der Songs wurde immer gejubelt.
Mann, das war echt ein Gefühl... Das werde ich nie vergessen.
-Könnt ihr uns was vorspielen? -Nein, nein, nein, nein, nein...
-Nein, ich habe keinen Kamm, daher... -Ich habe einen.
-Da ist Papier. -Jetzt habt ihr keine Ausrede mehr!
Ach, komm, Clark, wir nehmen einen alten...
Bitte! Bitte, komm schon! Mach's...
Na gut.
-Welchen Song spielen wir? -Den Knastbrüder-Blues?
Mein Vater war ein Arschloch, meine Mutter eine dumme Gans.
Und ich wurde ein Arschloch, das...
Ja, okay.
Okay, los geht's!
(GROLLEN)
Was zur Hölle ist das?
GAS! ICH HAB'S GEWUSST. DIE SETZEN GAS EIN!
Kriegt ihr das wirklich hin? In zwei Minuten? Länger darf es nicht dauern.
Wenn du dich um deinen Kram kümmerst, kümmern wir uns um unseren.
Janne...
Mir ist da was eingefallen. Vielleicht könntest du ja auf mich schießen.
Also... Nichts Schlimmes. Nur ein Streifschuss irgendwo,-.
-damit die merken, dass du es ernst meinst und damit wir hier weg kommen.
Aha...
-Ja, wo hättest du es denn gern? -Keine Ahnung.
-Hier vielleicht... Oder hier... -Scheiße...
Ich würde wohl den Hintern nehmen.
-Ja... Ja, das wäre wohl gut. -Dann hat man Probleme beim Sitzen.
-Das könnte es doch wert sein. -Ich weiß nicht...
-Doch! Komm schon! -Clark?
-Ich sage gar nichts. -Das ist doch eine tolle Idee.
Ja, also, wenn ihr das sagt, dann...
Wir machen das hier drüben.
-Wo soll die Kugel hin? -Ja... Äh...
Hier drüben...
-Aber pass auf meinen Schwanz auf. -Ich gebe mein Bestes.
Kannst du dich ein bisschen drehen...
-Ist es hier gut? -Ja...
Verdammter Mist!
Jetzt schieß schon!
Warte...
Es tut mir leid, Lasse. Ich kann das nicht.
Bertil?
-Bertil! Hast du kurz Zeit? -Sicher.
Äh... Ich hoffe, das hier kann unter uns bleiben.
-Selbstverständlich. -Gut.
Ähm... Ich weiß nicht recht...
Ich...
Ich habe das Gefühl, mir entgleitet die Lage komplett.
Also... Ich finde eins sehr wichtig... Wenn ich dir einen Rat geben darf?
Sei deutlicher. Zeig mit der ganzen Hand.
Die Leute müssen das Gefühl haben, dass du weißt, was du tust.
Wir sind kurz vor dem Durchbruch. So viel kann man schon sagen.
Wie reagieren die da drinnen?
-Entschuldigung? -Wie reagieren sie?
Wir haben noch keine negative Reaktion vernommen.
-Werden Gespräche geführt? -Ja.
-Wie geht es den Geiseln? -Unverändert, vermuten wir.
HÖRT AUF ZU BOHREN!
AUFHÖREN!
Ich ertrage das nicht mehr! AUFHÖREN! Ich kann nicht mehr!
ICH WERDE VERRÜCKT!
Ich ertrage das nicht mehr! Ich halte das nicht mehr aus!
FASS MICH NICHT AN! FASS MICH NICHT AN!
-FASS MICH NICHT AN! -Was zum Teufel treiben die da?
Er vergewaltigt sie, verdammt!
Verdammte Scheiße!
Das geht vorbei. Ganz ruhig, das geht vorbei...
Wein ruhig. Es ist bald vorbei, bald ist es vorbei...
Ich kann nicht mehr...
-Geht es euch gut? -Ich weiß nicht...
-Glaubt ihr, die leiten gleich Gas rein? -Wenn ihnen sonst nichts einfällt...
Ich habe wohl einen erwischt.
Scheiße! - SANITÄTER!
Das Schwein hat ihm direkt in den Kiefer geschossen!
-Ist es ernst? -Stell das Wasser ab!
-Polizeiinspektor Lönnroth? -Jetzt nicht!
Lönnroth... Sie sollten sich etwas anhören.
-Glaubt ihr, die leiten gleich Gas rein? -Wenn ihnen sonst nichts einfällt...
-Ich habe wohl einen erwischt. -(LASSE:) Gut gemacht, Janne!
Meine Güte...
Wie lange lassen wir das noch zu?! Er hätte sterben können!
Sten! Jetzt beruhige dich mal!
Macht euch bereit. Jetzt legen wir los, verdammt!
Die Polizei hält sich bedeckt, aber sie bereitet zweifellos die Erstürmung vor.
-Vier Krankenwagen sind vorgefahren. -Hast du gehört, Clark? Nur vier Stück.
...Gas, muss schnell von Ärzten behandelt werden.
Ich könnte euch auch gleich erschießen. Dann müsst ihr wenigstens nicht leiden.
Falls keiner eine bessere Idee hat.
Sind alle bereit?
-Thunander? -Wir sind bereit.
-Berglund? -Ja, wir sind bereit.
-Bertil? -Ja, wir sind bereit.
Ich rufe ihn noch ein letztes Mal an.
-Hallo? -Hier ist Lönnroth.
-Aha? -Also... Äh...
-Wir holen dich jetzt. -Warte kurz.
(BARBRO:) Lasst kein Gas ein. Er hat uns mit Schnüren an der Wand gefesselt.
Wenn ihr das Gas einlasst, werden wir erhängt.
-Abbruch! Wir können nicht reingehen! -Wiederholen!
Operation abbrechen! Wir können nicht reingehen!
Abbrechen.
Operation abbrechen!
Oh... Scheiße...
Scheiße!
Barbro... Dafür solltest du einen Oscar bekommen!
Wow, Barbro! Das hast du gut gemacht!
Clark...
Ich muss mich bei dir bedanken.
Also... eins solltest du wissen: Das war nicht deinetwegen!
Wir mussten abbrechen.
Der Räuber hat den Geiseln Schlingen um den Hals gelegt.
Durch das Gas hätten sie sich selbst erhängt.
Wir machen eine Pause bis 12 Uhr. Die Lage verlangt wache Köpfe.
-Was könnt ihr über Olsson sagen? -Also...
Ich habe noch nie jemanden gesehen, der so durch und durch böse ist.
Wenn du dir die jetzt umhängst, dann...
-Wie fühlt sich das an? -Kaum zu spüren...
Ich verstehe das, aber wenn sie eine Kamera herunterschicken...
Ich weiß.
Okay... Ich lege mich hin.
Barbro? Darf ich mich zu dir legen? Die anderen Plätze sind alle belegt.
Ja, ja... Mach das.
Entschuldige...
Darf ich meinen Arm um dich legen? Ich weiß nicht, wohin mit ihm.
Ja, mach das.
-Du... Darf ich dich etwas fragen? -Ja. Was denn?
Ich dachte nur... Du und dein Mann... Liegt ihr immer so?
Ja... wahrscheinlich schon. Wenn wir schlafen und so.
Redet ihr dann über die Arbeit?
Ja... Oder wir halten uns einfach nur im Arm.
-Und dann küsst ihr euch in den Schlaf? -Ja, das kommt schon vor.
Ich weiß nicht... Das klingt vielleicht lächerlich, aber...
Darf ich dich in den Schlaf küssen?
Wieso?
Ich will nur spüren, wie das ist. Du musst mich nicht küssen.
Scheiße...
Entschuldigung... Entschuldigung.
Guten Tag. Das Drama am Norrmalmstorg hat eine ungeahnte Wende genommen.
Am späten Abend hat die Polizei ihren Plan in die Tat umgesetzt,-
-der verhindern soll, dass dieses Drama als Tragödie endet.
In den Verhandlungen hatte der Räuber keine Kooperationsbereitschaft gezeigt.
Die Polizei bohrte daher ein Loch durch die Decke des Banktresors,-
-um mittels Gas die Befreiung der Geiseln zu erzwingen.
Wir mussten die Sache abbrechen. Der Räuber hat den Geiseln...
Ich habe es auch gehört. Es besteht die Gefahr, dass dies sehr langwierig wird.
Er sagte ja, dass er bis nach der Wahl bleiben will.
Nein... Das will keiner von uns. Nein, das verstehe ich.
Ja.
Ich werde sehen, was ich tun kann. Bis dann.
Ich bin meine Notizen vom Abhören durchgegangen-
-und habe festgestellt, dass er nicht mehr als sechs Stunden geschlafen hat.
Das schafft niemand; ganz egal, was man einwirft.
Der Körper sagt "stopp". Man kollabiert. Ich glaube, das wird bald passieren.
Aber... woher sollen wir wissen, wann es soweit ist?
Zuerst werde ich Berge von Süßigkeiten und Zigaretten kaufen.
Dann nehme ich ein Bad. Richtig heiß - voller Badeöl und so.
Einfach stundenlang daliegen...
Und du?
Ja...
Ich fahre wohl nach Hause zu meiner Familie.
Und wenn das Wetter mitspielt...-
-...packen wir vielleicht Lunchpakete und gehen in den Wald.
Lasse?
Ach, ich weiß nicht...
Ich werde mich wohl aufs Sofa legen und tagelang entspannen.
Und du? Lisa?
-Was? -Was machst du, wenn du raus kommst?
Ich werde meinen Namen ändern... Mir meine Haare abschneiden...
...kündigen und mich von meinem Freund trennen.
Dann werde ich von hier wegziehen und noch einmal ganz neu anfangen.
Ich werde niemals jemandem verraten, dass ich hier dabeigewesen bin.
(TELEFON)
Hallo?
"Geiseln quälen"? Das macht IHR doch!
Schickt was zu essen runter. Wir verhungern hier unten noch!
Was ist mit ihm? -Clark... Der Idiot von oben will mit dir reden.
Clark? Hier ist Lönnroth. Ich bin sehr enttäuscht von dir.
Ich betrachte dich jetzt als Feind. Du kannst hier lebend rauskommen...
Janne ist sehr müde und kann jederzeit kollabieren.
Wenn das passiert, sagst du Bescheid, damit wir wissen, dass es so weit ist.
Ich verstehe, dass es dir schwer fällt, aber das Spiel ist aus.
Ich bitte dich: Denk an die Geiseln!
Gut gemacht, Lönnroth. So muss man das machen!
Ja...
Hallo? Hallo?
Hört mich jemand? Hier ist Jan Erik Olsson, der Räuber vom Norrmalmstorg.
Falls das hier jemand hört, möchte ich etwas sagen.
Ich bin nicht so, wie sie sagen. Ich bin nicht böse, ich bin nicht verrückt.
Es war nicht meine Absicht, jemandem zu schaden.
Kann mich jemand hören? Hört mir irgendjemand zu?
Hallo? Hallo?
Janne...
-Janne! Wie geht es dir? -Ich bin nur etwas müde.
Hey... Kannst du mir einen Gefallen tun?
Was soll ich machen?
Wenn mir etwas zustoßen sollte, ruf bitte diese Nummer an.
Sie gehört einem Mädchen namens Ingela.
Und was soll ich ihr sagen?
Dass ich sie sehr, sehr gern habe.
Dass ich wünschte, ich wäre der Vater ihrer Kinder.
Okay.
VERFLUCHTE SCHWEINE!
HÄTTET IHR NICHT GESCHOSSEN, WÄRE ES NIE SO WEIT GEKOMMEN!
Nach aktuellen Informationen ist der Zustand des Königs weiterhin kritisch.
Die Behandlung wurde abgebrochen. Man kann daher nur noch abwarten.
Lieber Gott, wenn es dich gibt... Ich will nicht sterben. Ich will nicht.
Verdammte Scheiße...
Clark... Clark, verdammt! Du musst mir helfen.
Das Fest ist vorbei.
Lönnroth?
Ich glaube, es ist soweit. Ich glaube, wir können jetzt reingehen.
Alle herhören! Es ist soweit!
Okay, wir machen uns jetzt bereit!
Sind hinten alle bereit? Vorne? An den Seiten? Gut! -Lönnroth?
Wir sind bereit.
Legt los.
-ABSCHALTEN! -STELLT DAS GAS AB!
-ABSCHALTEN! -STELLT DAS GAS AB!
JANNE! Janne...
Es ist vorbei.
-Ich ergebe mich... -ER ERGIBT SICH!
-Lönnroth! Er ergibt sich! -Achtung! Der Räuber hat aufgegeben!
-Der Räuber hat aufgegeben! -Was zum Teufel machen wir jetzt?
Lönnroth!
Lönnroth!
GUTEN ABEND! DER RÄUBER HAT AUFGEGEBEN! NIEMAND WURDE VERLETZT!
Hey, Janne...
-Was bin ich nur für ein Feigling... -Das bist du doch nicht!
Ich bin viel zu empfindlich... ...nicht hart genug.
-Es ist nicht schlecht, Gefühle zu haben. -Nein, das ist doch etwas Gutes!
Okay... Ihr könnt sie jetzt hochziehen.
Verstanden. -Okay, macht euch bereit, die Tür zu öffnen.
Okay, wir machen es jetzt so:
Erst kommen die Geiseln, eine nach der anderen.
Wenn sie alle draußen sind, hole ich mit einem Kollegen Janne und Clark ab.
Habt ihr gehört? Es reicht nicht, sich zu ergeben. Sie bringen dich auch noch um.
Wir kommen nur raus, wenn die beiden zuerst rausgehen dürfen.
Scheiße...
-Das hat sie gesagt? Diese blöde Trulla! -Wie läuft's?
Das Mädchen verlangt, das die Räuber zuerst rauskommen.
-Hat sie das wirklich gesagt? -Ja.
Also... Was machen wir?
Ja... Dann machen wir das so. Wir haben ja schon gewonnen.
Okay, dann machen wir es so...
Okay, ihr bekommt euren Willen.
Ja...
Ja...
Vielen Dank. Ihr wart wirklich wunderbare Geiseln.
Kicki...
Vielen Dank!
-Schreibst du mir? Ja? -Sicher...
Sicher.
Richte deinem Mann aus, dass er die schönste Frau der Welt hat.
Lasse...
Vielen Dank.
Danke, Lisa...
Ich wünsche dir alles Gute.
Entschuldigung...
Wollen wir jetzt raus dem Schrank?
-Boro bache kuni! -Selber Boro bache kuni.
Moin, Janne.
Willkommen hier draußen.
Übersetzung: filmtiger
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