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- Was ist denn? - Muss leider vier blinde...
Passagiere im vorderen Laderaum melden.
Blinde Passagiere? Woher wissen Sie, wie viele?
Sie singen Sweet Adeline.
Rausschaffen, verstanden?
Wir finden sie nicht.
Au�erdem schreiben sie Beleidigungen.
Ich bin also ein alter Bock? H�rt her.
Findet sie, und wenn ihr das Unterdeck ausr�umt.
Jawohl, Sir.
- Kapit�n, wann kommen wir an? - Mittwoch!
- Entschuldigen Sie. Mittwoch. - Vielen Dank.
- In all meinen Tr�umen - In all meinen Tr�umen
- Strahlt dein Gesicht - Strahlt dein Gesicht
Du bist der Schwarm
meines Herzens
S��e Adeline
Meine Adeline
R�UCHERHERING
ZERBRECHLICH
Das ist die einzige Art zu reisen, Jungs.
Ich wollte Frau und Kind mitnehmen,
aber der Kaufmann hatte kein Fass mehr.
Ich wollte meinen Opa mitbringen, aber sein Bart hat keinen Platz.
Lass den Alten mitkommen und hol den Bart nach.
- Ich lasse den Bart kommen. - Ach ja?
Er kommt mit der "Haarpost".
Jungs, ich glaube ich h�re jemanden.
Wenn es der Kapit�n ist, will ich ihn sprechen.
Mein hei�es Wasser ist seit drei Tagen kalt und ich f�hle mich beengt...
wie eine Sardine in der B�chse.
- Mein Opa ist �brigens Sardinenfischer. - Ja?
Da hat er ja viel zu tun.
Los, Leute.
Da kommt jemand.
Los, Leute, Beeilung.
H�rt zu.
Wir m�ssen sie finden.
- Und dann legen wir sie in Ketten. - Zu Befehl, Sir.
Schaut hinter den Kisten nach.
Ihr da, schaut hinter den Kisten nach.
- Lasst die F�sser in Ruhe. - Zu Befehl, Sir.
- Wie bitte? - Ich sagte "zu Befehl, Sir".
- Schon gut. Finden Sie diese M�nner. - Zu Befehl, Sir.
- Sie sind nicht hier. - Doch, das sind sie.
Holt die ganze Ladung an Deck.
- Und schafft diese F�sser aus dem Weg. - Wird gemacht.
SICHERHEIT GEHT VOR
Runterlassen.
Beeilung mit dem Tau.
- So findet ihr sie nie. - Jawohl, Sir.
Schaut hinter den Ballen nach.
- Und in diesen Kisten. - Jawohl, Sir.
Los, Jungs.
Nach oben damit!
He!
Da sind sie!
Beeilung.
Ihr geht nach achtern.
Und ihr schaut hinter den Rettungsbooten nach.
Kapit�n, berichten Sie uns von den blinden Passagieren.
Wir haben sie bald dingfest gemacht.
Wie romantisch. Ich m�chte unbedingt einen blinden Passagier treffen.
He, Sie.
Ihre Handschuhe? Fand sie in Ihrer Truhe.
- Auf eure Zimmer. Ich komme gleich. - Wer sind Sie?
Sind Sie der Abteilungsleiter? Ich habe eine Beschwerde.
- Was gibt's? - Mehr als genug.
Wissen Sie, wer nachts um 3 in meine Kabine kam?
- Wer? - Niemand. Ist das nicht emp�rend?
Ich bin jung, will Freude, Lachen, ha-tscha-tscha.
Ich will tanzen.
Ich will tanzen, bis die K�he zu Hause sind.
Was meinen Sie denn damit?
Mir gef�llt nicht, wie Sie das Schiff f�hren.
Lassen Sie Ihre Frau ans Steuer.
H�ren Sie, ich bin seit 22 Jahren Kapit�n auf diesem Schiff.
22 Jahre?
Ein richtiger Mann w�re schon l�ngst selbst�ndig.
Ein Bekannter fing letztes Jahr mit 'nem Kanu an.
Er hat mehr Frauen, als er verpr�geln kann. Wer's mag...
Noch ein Wort und ich lege Sie in Eisen.
Sie brauchen aber mindestens ein 5er-Eisen,
wenn der Wind gegen Sie bl�st. Tut's nicht der Wind, dann tu ich's.
- Was ist mit den F�ssern da unten? - F�sser?
- Da w�rde ich kein Schwein reinstecken. - Jetzt reicht's...
Nicht mal, wenn Sie auf Knien bitten.
Und hier sind Ihre Handschuhe. Nehmen Sie sie jetzt?
Und bleiben Sie meinem B�ro fern.
Jetzt reicht's mir!
Wer wagt es, in die heiligen Kapit�nsr�ume einzudringen?
Hielt dich f�r den Kapit�n. Habe Hunger.
Ich brauche was zu essen.
Ich k�mmere mich drum. Hallo.
- Das Mittagsmahl des Kapit�ns, bitte. - Zwei.
Das Abendessen auch. Wer ich bin?
Ich bin der Kapit�n. Wollen Sie einen Seitenwechsel?
Maschinenraum, das Boot soll nicht so schaukeln.
Ich esse jetzt.
- Was ist mit dir? - Was mit mir ist? Ich habe Hunger.
- Hab drei Tage nichts gegessen. - Drei Tage?
- Wir sind erst seit zwei Tagen an Bord. - Ich a� gestern nichts,
a� heute nichts und werde morgen nichts essen. Drei Tage.
Klare Sache. Heiliges Holzbein!
Ich kam, um die Br�cke vom Kapit�n zu sehen.
Br�cke vom Kapit�n? Tut mir Leid. Die legt er beim Essen...
immer in ein Glas.
Willst du sehen, wo er schl�ft?
Die Koje kenn ich schon.
Spar dir deine Worte, es h�rt sowieso keiner zu.
Feiner Seemann.
Darauf kannst du wetten. Ich stamme aus einer Familie von Seefahrern.
Mein Vater war der Kompagnon von Kolumbus. Was sagst du jetzt?
- Dein Vater und Kolumbus Partner? - Todsicher.
Kolumbus ist seit 400 Jahren tot.
Es hie�, er sei mein Vater.
Komm, ich zeige dir ein paar Dinge, die du nicht �ber die Geschichte wei�t.
Schau her. Da ist Kolumbus.
Das ist der Kolumbusplatz.
Gehst du bitte von dem Fliegenpapier runter und gibst den Fliegen eine Chance?
Du spinnst. Fliegen k�nnen nicht lesen.
Nun, Kolumbus segelte nach Indien, auf der Suche nach dem Seeweg.
Du meinst Zwieback.
Oh, Gott.
Als ich erwachte, k�mmerte sich die Amme um mich.
Was soll das? Kann sie sich nicht um sich selbst k�mmern?
Sicher, aber ich merkte es zu sp�t. Genug.
Zur�ck zu Kolumbus.
- Ich will lieber zur�ck zur Amme. - Ich auch.
Aber Kolumbus segelte in seinem Gef�hrt.
- In seinem was? - Nicht seinem was. Seinem Gef�hrt.
- Du wei�t nicht, was ein "Gef�hrt" ist? - Klar, wei� ich.
K�nnte ich unsere Bekanntschaft zur�ckkaufen?
Eines Abends begannen Kolumbus' Matrosen einen Aufruhr.
Ich esse keinen Aufruhr am Abend. Nur mittags.
Mittwoch und Samstag.
Meine Rede. Beschr�nkt die Einwanderung.
Sehr gut.
Welch unglaubliche Frechheit!
Aufstehen. Sehen Sie nicht, dass er keinen Stuhl hat?
- Sie... - Seien Sie besser still.
Wir beide sind gro�e Teilhaber dieser Reederei.
Teilhaber?
Ihr seht mir mehr wie zwei blinde Passagiere aus.
Bedenken Sie: Die Teilhaber von gestern sind die blinden Passagiere von heute.
Nun, ihr seht genauso aus wie sie.
Wie sehen sie denn aus?
Einer l�uft mit einem schwarzen Schnurrbart herum.
Ich auch. H�tte ich die Wahl, liefe ich mit einer kleinen Blonden rum.
Ich sagte, einer l�uft mit einem schwarzen Schnurrbart herum.
Dachten Sie, ein Schnurrbart l�uft alleine herum?
Glauben Sie, ein Schnurrbart f�hlt sich nie einsam?
Sicher tut er das.
Wenn der Bart meines Opas ankommt, stelle ich ihm deinen Schnurrbart vor.
Ich berede das mit meinem Schnurrbart.
Ist der Bart deines Gro�vaters verm�gend?
- Verm�gend? Geld wie Haare. - H�ren Sie!
Teilhaber oder nicht, verschwinden Sie von hier!
- In Ordnung. - Vielleicht ist jemand in dem Raum.
Da ist jemand in der Kammer und ich glaube, das sind Sie, Kapit�n.
- Essen wir ein bisschen. - Hier, ein Bisschen f�r dich.
Danke.
- Entschuldigen Sie, Kapit�n. - Sie betreten die Kapit�nskaj�te,
- w�hrend ich esse? - Tut mir Leid, Sir.
Jetzt habe ich euch!
Butter nicht vergessen.
HERREN
DAMEN
Wissen Sie, die Gegend hier ist sehr sch�n.
- Ich... - Verzeihen Sie.
- Verzeihen Sie. Geh�rt das Ihnen? - Nein.
- Sind Sie sicher? - Ganz sicher.
- Geh�rt das Ihnen? - Ja.
Wie gesagt, die Gegend hier ist sehr sch�n.
- Die B�ume sind entz�ckend. - O ja. Ich liebe sie.
Aus dem Weg!
Gibson. Kommen Sie da raus.
Jawohl, Sir.
Ich m�chte melden, dass ich...
Gibson, Sie haben wieder getrunken.
Sie kennen meinen Befehl.
Ich fasste eben einen dieser blinden Passagiere.
- Blinder Passagier, was? - Ja. Da ist er.
Hilfe! Pass auf! Du erw�rgst mich!
Ich dachte es mir. Ab in Ihr Quartier.
Das ist jetzt einer.
Das ist eine Puppe. Kommen Sie mit.
Erster Offizier.
Ich sage Ihnen, er ist es.
Jetzt reicht's. Nach oben in Ihr Quartier.
Jawohl, Sir.
Ruhe.
Ich glaube, Sie haben Recht.
Ich bin sicher, Sie haben Recht.
M�chten Sie etwas vor dem Mittagessen?
Ja, Fr�hst�ck.
Hier drin isst niemand.
Ich schon.
Senf ohne Roastbeef schmeckt nicht.
M�chten Sie die N�gel lang gefeilt haben?
Etwa eineinhalb Stunden. Ich habe sonst nichts vor.
Sie sind ein h�bsches M�del, ja.
Sie haben's in sich.
Danke.
Und Sie k�nnen's behalten.
H�bsches M�del, was?
Da kommt jemand.
Kommt, Jungs.
Der N�chste, Kapit�n.
Ich suche zwei Strauchdiebe.
- Sucht auf dem B-Deck nach. - Zu Befehl, Sir.
Wie w�r's mit einer Rasur?
- Gern. Etwas aufpolieren. - Aufpolieren, Kollege.
- Nein, eine Rasur. - Im Gesicht. Ja.
- Weckt mich, wenn ihr fertig seid. - Wir k�mmern uns um alles.
Die Mandeln kommen zum Schluss. Erst ist der Schnurrbart dran.
Einen kleinen Schnipp.
Diese Seite ist zu lang. Einen kleinen Schnipp auf der hier.
Jetzt ist diese Seite zu kurz.
Sie ist zu kurz. Die andere Seite ist zu lang. Schnipp ihn zurecht.
Besser. Aber die Seite, die zu kurz war, ist jetzt zu lang.
Die Seite, die zu lang war, ist zu kurz.
Ich glaube, wir brauchen noch einen Schnipp.
Ich glaube, wir messen lieber.
Ein Fu� zu viel.
Nein, ein Fu� auf dem Ma�band.
Jetzt sieht es viel besser aus.
Es fehlt nur noch ein Schnipp in der Mitte. Glaube ich.
In der Mitte. Ein Schnipp.
Sehr gut.
Ich glaube, hier ist es etwas unsch�n.
Ich betrete dieses Schiff nie wieder. Das Essen ist schlecht.
Ich a� zwar noch nichts, aber selbst, wenn ich nichts esse, soll es gut sein.
Noch ein Schnipp.
Wunderbar. Das nenne ich ein Kunstwerk.
He, ich glaube, das war ein Schnipp zu viel.
H�r zu, ich habe deine Ausreden satt.
Beruhige dich.
Du regst dich zu sehr auf.
Wo glaubst du, dass du hingehst?
Lass das meine Sorge sein. Ich leite diese Sache.
Du bleibst hier und l�sst dich nicht blicken.
Nein, h�r mir zu, Mr. Alky Briggs.
Du kannst mich hier nicht einpferchen.
Ich habe hier lange genug die zweite Geige gespielt.
H�r zu, ich bin hinter keiner Frau her.
Ich bin hinter Joe Helton her. Hier auf dem Schiff erwische ich ihn.
Er wird meinen Pl�nen zustimmen, oder er kriegt das hier zu sp�ren.
He, wer sind Sie?
Ich bin der Schneider.
Das bringt mich auf eine Idee. Wo ist meine Hose?
Sie haben sie an.
Entschuldigen Sie, ich muss in den Wandschrank.
Und merk dir das. Wenn du wieder um 3 Uhr nach Hause kommst...
- Lass mich in Ruhe. Erz�hl's dem Schneider. - Alky!
Was machen Sie da drin?
Nichts. Kommen Sie rein.
- Sie k�nnen nicht im Schrank bleiben. - Kann ich nicht, oder doch?
Das sagte man auch zu Thomas Edison, dem gro�en Erfinder,
Thomas Lindbergh, dem gro�en Flieger, Thomas Shefsky, dem gro�en R�slein.
Denken Sie dran, g�be es keine Schr�nke, g�be es keine Haken.
G�be es keine Haken, g�be es keine Fische und das w�re mir ganz recht.
Versuchen Sie nicht, sich zu verstecken. Ich wei�, Sie sind da drin.
- Sahen Sie mich reingehen? - Nein.
- Bin ich jetzt in dem Schrank? - Nein.
Woher wissen Sie dann, dass ich drin war? Euer Ehren, ich lege den Fall nieder.
Kommen Sie, Braunauge.
Sie kriegen mich nicht von dem Bett runter.
Wusste nicht, dass Sie Anwalt sind. Sie sind scheu f�r einen Anwalt.
Klar bin ich scheu, ich bin ein Winkeladvokat.
Was halten Sie dann von einem Ei, das mir...
Sie wurden bislang nur schlecht behandelt.
Sie kriegen 'ne eine gute Behandlung,
aber Sie m�ssen die ganze Nacht in unserer Praxis bleiben.
Ich will Aufregung. Ich will ha-tscha-tscha-tscha.
Sie haben keine Ahnung.
Seit ich die Heiratsurkunde unterschrieb, f�hre ich ein Hundeleben.
Sicher, dass es kein Stammbaum war?
Alky h�lt mich nicht zum Narren.
Ich will ausgehen. Ich will was unternehmen.
Ich will Ungebundenheit, Freiheit, Gerechtigkeit!
Meine Dame, Sie machen Geschichte. Sie machen mich an.
Behielten Sie nur meine H�nde bei sich.
Sie wissen, was ich will. Ich will Leben, Lachen, Vergn�gen.
Ich will ha-tscha-tscha-tscha.
Madam, wenn ich mit Ihnen fertig bin, sind Sie scheidungsreif...
und meine Frau auch.
Als Erstes versuchen wir, eine Einigung zu erzielen.
Sie kriegen die Kinder, Ihr Mann kriegt das Haus.
Der Kleine z�ndet es an, Sie kassieren die Pr�mie, ich kassiere Sie.
Aber ich habe keine Kinder.
Das ist das Problem in diesem Land. Niemand hat Kinder.
Ich gehe zur�ck in den Schrank, wo M�nner nur leere M�ntel sind.
Braunauge.
Mein Herr, es ist unversch�mt, in das Heim eines Mannes einzudringen.
Dar�ber wird morgen in der Times ein Brief erscheinen.
Ja?
Aber Sie werden ihn nicht lesen, denn ich verm�ble sie h�bsch.
Sie verm�beln mich h�bsch?
Das ist der Dank f�r die Befreiung einer Unschuldigen,
die, auch wenn sie sich gerade versteckt,
versprach, die Mutter ihrer Kinder zu werden.
Und damit, mein Herr, empfehle ich mich. Einen sch�nen Tag noch.
Sch�nen Tag.
Raus da. Ich will mit Ihnen reden.
Tut mir Leid, aber wir benutzen einen altmodischen...
K�hlschrank, der unser Haus sch�n warm h�lt.
Sie verstecken sich feige hinter Mamas Sch�rze.
- Ich wusste es gleich. - Sie wussten es?
Hauptstadt von Nebraska?
Das Kapital der Chase National Bank? Geben Sie auf?
Nein, hier eine Einfache. Wie viele Franzosen k�nnen nicht irren?
- Ich wei�... - Warm, so wie sie.
Nur Mut. Mit etwas Lernflei� bringen Sie es weit.
- Am Besten fangen Sie gleich an. - Siehst du die Kanone?
Wie nett. Hat die das Christkind gebracht? Ich bekam ein Feuerwehrauto.
H�r zu. Wei�t du, wer ich bin?
Nicht sagen. Ein Tier oder eine Pflanze? Tier.
- H�r zu. Ich bin Alky Briggs. - Und ich bin der, der so viel redet.
Lustig, dass wir uns nach all den Drinks hier treffen.
- Moment. - Tut mir Leid, ich muss los.
Der Kapit�n will mich jagen.
Du bleibst, bis ich mit dir fertig bin.
Alky, Liebling, bitte!
Lass die Tour. Geh ins Nebenzimmer und bleib dort!
Ab ins Nebenzimmer.
Ich bin nicht gut genug f�r sie, oder?
Hast du noch was zu sagen, bevor ich dich umlege?
- Ja, eine Frage h�tte ich. - Los.
Glauben Sie, M�dchen denken schlecht von Jungs, die sich k�ssen lassen?
Gehen nicht M�dchen zwar mit Jungs wie mir aus,
heiraten aber immer die anderen?
Wenn Sie mich umbringen, schnell. Um 2 brauche ich meine Medizin.
Einen mit deinen Nerven kann ich brauchen.
Wir k�nnten gut miteinander auskommen.
Sicher, im ersten Jahr gibt's vielleicht etwas Streit.
Aber das ist unvermeidlich, oder?
Und was machen Sie hier?
Ich suchte nur nach ihm.
Sie kennen diesen Kerl?
Seit Jahren. Er wohnte im Fass nebenan.
Verstehe. Die blinden Passagiere.
Ich kann euch Schnarchnasen helfen.
- F�r Sie: Mr. Schnarchnase. - Schon gut, Mr. Schnarchnase. Ihr helft mir.
Ich brauche Leute. Ich will jemanden an Bord umlegen.
Dazu ist es zu sp�t. H�tten vor dem Loslegen umlegen sollen.
H�rt her. Das ist ein Plan vom B-Deck. Das hier ist Joe Heltons Luxuskabine.
Er ist ein harter Bursche. Ihr kommt mit mir,
wenn ich die Sache mit Joe kl�re.
Wei�t du, wer Joe Helton ist?
Ich gehe von Bord, bis der Sturm sich legt.
Ihr bleibt, wenn euch euer Leben lieb ist.
Ihr �berwacht die Fenster, w�hrend ich reingehe. Und jetzt, los!
Was soll das?
Kein Problem. Ich mache den Zug.
- Das ist unerh�rt! - Ich rufe den Kapit�n!
- Der Kapit�n spielt kein Schach. - Zahlmeister!
- Steward! Kommen Sie. - Hier ist es uns zu laut.
Wir gehen lieber wo hin, wo es leiser ist.
Herein.
- Ihre Zigarren, Sir. - Danke.
Moment.
Vielen Dank, Sir.
Gro�gangster kehrt nach Amerika zur�ck
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Papa, ich bitte dich. Du bist noch nicht mal angezogen.
Darum kannst du dich k�mmern, Mary.
Der alte Joe Helton geht die Dinge f�r den Rest seines Lebens ruhig an.
Wir sind jetzt gro�e Tiere, Liebes.
Herein.
- Hallo, Joe. - Hallo, Briggs. Was wollen Sie?
Ich wollte mich mit Ihnen freundlich unterhalten.
Ich mache mir etwas Sorgen ums Gesch�ft.
Geh ins Nebenzimmer, Liebes.
- Aber Papa. - Geh, Schatz.
Ihre Tochter?
Sie ist s��, oder?
Ich denke nicht, dass wir etwas zu bereden haben. Gehen Sie.
Nicht ohne Ihre Zustimmung zu meiner Bande.
- Ich tue Ihnen keine Gefallen. - Oh, doch.
Sie werden das hier unterschreiben.
Ich �bernehme Ihr Gebiet oder es gibt �rger.
Ich schlage mich auf keine Seite.
Sie werden das mit Butch und der Bande ausk�mpfen m�ssen.
Ich werde Ihr Nachfolger als Boss.
Ich unterst�tze keine Kleinkriminellen.
Seien Sie nicht so hochn�sig.
Werden Sie mir nicht frech, Briggs.
Ich spreche ganz offen.
Sie k�nnen nicht das Geld nehmen und Ihre Freunde im Stich lassen.
Ein Strolch wie Sie hat mir nichts zu befehlen.
Verduften Sie!
Ist das Ihre Antwort? Das hier ist meine!
Sie haben Ihre Leute bei sich? Wir sprechen uns noch.
Wer seid ihr, Jungs?
Was macht ihr in meiner Kabine?
Das ist mein Partner, aber er spricht nicht. Er ist taubstumm.
Ihr habt eben unwissentlich einen schweren Jungen aus dem Zimmer gejagt.
Klar, wir sind zwei schwere Jungs.
- Wollt ihr Geld verdienen? - Geld?
Geld? F�hlen Sie diese Muskeln.
OK! Wie viel bezahlen Sie?
Wie hart seid ihr?
Sie zahlen wenig, sind wir ein wenig hart.
Sie zahlen viel, sehr hart.
Sie zahlen zu viel, zu hart.
- Wie viel bezahlen Sie? - Eine Menge.
Dann sind wir eine Menge hart. Und wir zeigen es auch.
Partner, zeig, wie hart wir sind.
Und? Das ist nichts. Das war gratis. Jetzt zeigen wir, was wir drauf haben.
Los, mit etwas Pfeffer.
Der gro�e Unterschwinger. Du wei�t schon, aufs Kinn.
Nicht das Kinn abw�rts. Das Kinn aufw�rts.
Na sch�n. In Ordnung.
Ich sage, du seist hart und du spielst den Schw�chling. Was ist los?
Willst du den Job verlieren? Zeig's ihm diesmal.
Entschuldigen Sie, Boss, er kann es viel besser,
heute ist er nicht gut.
Wurde nicht bezahlt. Wenn er erst bezahlt wird...
Los. Diesmal zeigen wir's ihm. Los. Beeilung,
Diesmal auf's Kinn. Los, auf's Kinn, sage ich.
Schnell. Schlag zu. Los.
OK.
Los! Schlag zu!
Das reicht. Warte.
- Was halten Sie von uns? - Ihr seid gro�artig.
Nicht so laut. Sonst platzt er vor Stolz.
Ihr seid wirklich ziemlich hart.
Ich beobachte euch.
Ihr seid die, die ich brauche. Ihr seid eingestellt.
- Wir sind toll, was? - Ganz gro�.
- Ist mein Partner toll? - Ganz gro�.
Mein Gro�vater ist gro�. Er ist ein Ur-Gro�vater.
Wenn Helton aus der Kabine kommt, schie�t ihr.
- Womit schie�en wir? - Gab ich euch nicht zwei Flinten?
Sie haben schon mehrere Finten gelegt.
Hier, nehmt diese. Und verliert sie nicht.
Lasst mich nicht aus den Augen.
Und achtet auf den Kerl, der eben hier rausging.
Verstanden?
Wenn sich jemand dem Boss n�hert, dann schlage zu.
Sie sind sicher, Boss.
N�hert sich jemand... Was ist los mit dir? Pass auf.
Kein Problem. Er �bt nur.
Raus.
Jetzt kann ich einen Spaziergang machen und mich sicher f�hlen. Los.
Da kommt er. Los.
Keine Sorge. Wir kriegen ihn. Ich habe den Finger am Abzug.
He, nicht vergessen.
Wenn sich jemand n�hert, dann schlag zu.
Das ist der Boss. Er hat sich verkleidet.
Nehmen Sie den Bart ab. Wir haben Sie erkannt.
Was soll das hei�en?
Offizier!
Warum habt ihr ihn nicht erwischt? Habt ihr Angst?
Angst? Ich? Einer, der wilde Raupen...
bezwungen hat? Ich und Angst? Darauf k�nnen Sie wetten.
- Dann... - Hallo, wie steht's im Wandschrank?
Ich rieche noch nach Mottenkugeln.
Mit Ihnen rede ich nicht.
Hier bist du also. Treibst dich mit den Strolchen rum.
Ich wollte Joe Helton treffen.
- Sollen wir nicht lieber gehen? - Was?
Und lassen sie mit ihrem Mann allein?
Stell dir vor ihr Liebster kommt.
Du kannst mich nicht in dieser Kabine einsperren.
Du bist verr�ckt!
Halte dich aus meinen Gesch�ften raus.
Verstanden?
- Halte dich raus. - Sie sind dran.
Du hast mir Spa� versprochen. Spa�!
Ich h�tte genauso gut zu Hause bleiben k�nnen.
Sie sind dran.
Reg dich ab. Ich habe andere Sorgen als dich.
Sie sind dran.
Sag das noch mal und ich kratze dir die Augen aus!
Nehmen Sie die Pistole. Sie brauchen sie eher als ich.
Oh, du!
Genau Sie suche ich. Ich zeige Ihnen, wie Sie 20% sparen k�nnen.
Interessiert? Nat�rlich sind Sie das.
Ihre Bruttokosten sind zu hoch, ihre Augenbrauen zu tief.
Schon interessiert, oder? Abwarten, was noch kommt.
- Keine Zeit. - Zwei Burschen versuchen Sie anzugreifen,
und zwei versuchen, Sie zu verteidigen. 50% Verschwendung.
Warum greifen nicht Ihre Leibw�chter an?
So wird Ihr Leben gerettet, das sind 100% Verschwendung. Was bleibt Ihnen?
Ich, und ich greife Sie gratis an.
- Worauf wollen Sie raus? - Damit rechnete ich.
Wie reist eine Armee? Auf ihrem Magen. Sie? Auf 'nem Schiff.
Sie sparen sich nat�rlich Ihren Magen.
- Derselbe Menschenverstand... - Sie wissen nicht...
Ein Pfennig hier, einer da, aber schauen Sie mich an.
Ich habe mich vom Nichts in die absolute Armut emporgearbeitet. Na?
- H�ren Sie... - Dann sind wir uns einig.
Ich bin Ihr neuer Leibw�chter. Greife ich Sie an,
werde ich Sie auch verteidigen.
Wollen Sie einen Angriff, verteidige ich Sie 10 Minuten sp�ter.
Ich habe schon zwei Leibw�chter, aber ich denke dr�ber nach.
- Danke. - Nichts zu danken.
- Was habe Sie? - Ich habe einen Frosch im Hals.
- Was? - Einen Frosch im Hals.
- Sie haben einen Frosch im Hals. - Ja.
Das k�nnen Sie mit meinen Kunden nicht machen. H�ren Sie auf!
Was ist mit Ihnen los? Spinnen Sie?
Bordkarten und P�sse bereit halten, bitte.
- Wie geht es Ihnen, Madame Swempski? - Hallo, Jungs.
- Eine Stellungnahme f�r die Presse? - Ich f�rchte,
diesmal gibt es nichts Interessantes.
Stimmt es, dass die Oper in Mitteleuropa im Niedergang ist?
L�cherlich.
Das wird dort das erfolgreichste Jahr seit langem.
Stimmt es, dass Sie auf dieser Tournee wieder heiraten?
- Meine Herren, was soll ich dazu sagen? - Meine Herren, ich sage nur eines.
Das Fahrrad wird das Pferd nie ersetzen.
Aber das Pferd wird das Fahrrad nie ersetzen,
und ein Rad fahrendes Pferd habe ich noch nie gesehen.
Schreibt das, ihr Schmierfinken.
- Zigarre gef�llig, Kleine? - Bereit f�r das Foto.
Fotos? Hier habt ihr etwas Erotik f�r eure Titelseite.
Bitte, nicht wackeln.
Liebe auf den ersten Blick. Wir heirateten des Geldes wegen.
Oder, mein kleines Veilchen? 13 oder 18 Kilo weniger t�ten dir nicht weh.
Sie unversch�mter Kerl!
- Ich beschwere mich bei Ihrer Zeitung. - Das �bernehme ich.
Stimmt es, dass Sie geschieden sind, sobald Ihr Mann wieder sehen kann?
Sie waschen Ihr Haar in Muschelsuppe, ja?
- Sie tanzten in einem Flohzirkus, ja? - Das ist unerh�rt!
- H�ren Sie auf oder ich rufe den Kapit�n. - Aha.
Verliebt in seine Uniform. Wir z�hlen nichts.
Wir gaben unsere besten Jahre und Sie wollen einen Offizier.
Mir gef�llt diese Anspielung nicht.
Das sage ich immer: Kommt Geld ins Spiel, verschwindet die Liebe.
Lebt wohl. War sch�n, euch zu sehen, aber ich gebe die Schuld nur mir allein.
- K�nnten Sie mir sagen... - Bitte...
Du bist so finster.
Ich dachte nur daran, dass wir uns nach der Ankunft wohl nie wieder sehen.
Ist das f�r dich von Bedeutung?
Ich w�sste nicht, was mir mehr bedeuten k�nnte.
Mary, ich werde dich nie verlassen.
Marke.
Moment!
Ich versuche nur, mich vom Schiff zu schleichen.
Ich suche den Besitzer des...
Wo sind Ihre P�sse?
Moment. Ich regle das.
Ich spreche ungern dar�ber, Offizier, aber ich bin zuf�llig...
ein Freund des Fleischlieferanten dieses Schiffs.
- Und? - Nun, m�gen Sie Lammkotelett?
- Ja, warum? - Dieser Mann liefert keine Lammkoteletts.
Aber das Roastbeef ist heute sehr gut.
Ihr k�nnt nicht vom Schiff, ohne eure P�sse zu zeigen.
Zur�ck an das Ende der Schlange und haltet eure P�sse bereit.
Los. Zur�ck.
Aufgeblasener Sack. Als er das zu mir sagte,
h�tte man mich mit 'ner Feder umhauen k�nnen.
Immer zu Diensten.
Wir sitzen in der Klemme. Besorge uns P�sse.
Erwischt, oder?
Du musst fr�h aufstehen, um mich zu bestehlen.
Er stand fr�h auf, aber Sie waren noch nicht da. Morgen vielleicht?
Los, versuchen wir's mit einem anderen.
Was soll das? Ihre Hand in meiner Tasche?
Ein kleiner Irrtum.
Ich habe den gleichen Anzug und dachte, das sei meine Hose.
Wie kann es Ihre sein, wenn ich sie anhabe?
Zu diesem Anzug geh�ren zwei Hosen.
Lassen Sie Ihre H�nde blo� bei Ihnen.
Wisst ihr, wer auf dem Schiff ist? Maurice Chevalier, der Filmschauspieler.
- Ich stie� eben auf ihn. - Hast du ihn verletzt?
- Woher wei�t du, dass es Chevalier ist? - Ich habe hier seinen Pass.
Jetzt kann er nicht vom Schiff.
He, er sieht aus wie Chevalier. Auch ich sehe aus wie Chevalier.
- Klar sehe ich aus wie Chevalier. - Aber das reicht nicht.
Man muss sein Lied singen, um durchzukommen.
K�nnte eine Nachtigall singen wie du
S�ngen sie viel besser als du
Wenn du so singst, dann werfen sie uns alle von Bord.
- Gut, versuchen wir's. - In Ordnung. Los.
P�sse bereithalten. Geradeaus...
finden Sie das Gep�ck.
P�sse bereithalten.
Alle in der Reihe bleiben. 945.
In der Reihe bleiben. P�sse bereithalten.
1092.
So geht das nicht. Wenn Sie vom Schiff wollen,
- stellen Sie sich hinten an. - Ich bin nicht hinten.
- Ich bin vorn. - So geht das nicht.
- Lassen Sie sie. - Sie haben Recht, Offizier.
- Ich sagte, Sie sollen sich anstellen. - Ja? Ihren Pass.
- Bitte sehr. Das ist mein Name. - Maurice Chevalier?
Ja.
- Das Foto sieht Ihnen nicht �hnlich. - Ich bin Maurice Chevalier.
Ich singe Ihnen was vor.
K�nnte eine Nachtigall singen wie du
S�ngen sie viel besser als sie es tun
Hier, so geht es nicht.
Gehen Sie wieder nach hinten.
Ich war vor Ihnen!
Ihren Pass.
Zeigen Sie mir Ihren Pass. Dieses Foto gleicht Ihnen nicht.
Wenn Sie mich von vorne ansehen, aber wenn Sie nach hinten gehen, bin ich's.
Sie sind nicht Maurice Chevalier.
- Sind Sie Maurice Chevalier? - Nein.
Sehen Sie. Moment. Ich beweise es Ihnen.
K�nnte eine Nachtigall singen wie du
S�nge er viel besser als du und
Weg!
- Nicht schubsen! - Verschwindet!
Zur�ck in die Reihe. Pass!
- Das Foto gleicht Ihnen nicht. - Ihnen auch nicht.
- Dieser Mann hat keinen Schnurrbart. - Der Barbier hatte zu.
- Schauen Sie das Gesicht an. - Schauen Sie das Gesicht an.
Weisen Sie sich aus oder...
K�nnte eine Nachtigall singen wie du
S�ngen sie viel s��er als sie es tun
Denn du hast mir einen neue Art von Liebe gezeigt
Verschwinden Sie! Zur�ck in die Reihe!
Verschwinden Sie!
- Runter vom Tisch! - Was glauben Sie, wo Sie sind?
- Lassen Sie das! - Sie Wahnsinniger!
- Schluss damit! - H�ren Sie wohl auf?
Hier, lassen Sie das!
Pass. Ich sagte Pass, nicht Pappe.
Leeren Sie Ihre Taschen! Nein, nicht waschen!
Pass!
Chevalier?
K�nnte eine Nachtigall singen wie du
S�ngen sie viel s��er als sie es tun
Denn du hast mir einen neue Art von Liebe gebracht
Und br�chte der Sandmann mir Tr�ume von dir
W�nschte ich, mein ganzes Leben lang zu tr�umen
Denn du hast mir einen neue Art von Liebe gebracht
Weg mit ihm!
- Zur�ck mit ihm in die Reihe! - Immer mit der Ruhe.
Die Laufplanke ist links. Nicht dr�ngeln. Nicht dr�ngeln.
- Langsam. Frauen zuerst. - Lasst mich vom Schiff. Ich bin krank.
- Ich werde ohnm�chtig. - Mir egal. Langsam.
Ich sage Ihnen, ich werde ohnm�chtig.
- Einen Arzt! - Jemand wurde ohnm�chtig.
Wo ist ein Arzt? Ein Arzt! Ich suche einen Arzt!
Sie ist krank. Wir k�mmern uns um Sie. Sie hat Sch�ttelfrost. Bedecke sie.
Nein, runter. Ihren Puls.
Nicht ihre Tasche, ihren Puls. Miss ihre Temperatur.
Schon gut, wir k�mmern uns um Sie.
Ihr Idioten, ich bin nicht der Patient.
Und wir nicht der Arzt. Komm.
Arzt! Gibt es auf dem Schiff einen Arzt?
- Sind Sie Arzt? - Klar bin ich Arzt. Wo ist das Pferd?
- Da dr�ben wurde einer ohnm�chtig. - Ohnm�chtig? Kein Problem.
Wie schade, dass es keine Frau ist.
Er ist der Arzt.
Wie ich mir dachte, zu viel geraucht.
Hier ist er, Doktor.
Sagen Sie nichts. Ich finde ihn selbst.
Ich kann nichts f�r ihn tun. Er ist ohnm�chtig.
Er braucht eine Seereise.
Inzwischen bringt ihn von Bord und durchsucht sein Gep�ck.
- Laufplanke! - N�her ran, dann erholt er sich nie.
Hier lang, bitte. Nach da dr�ben.
Schneller, da unten.
Hierher mit dem Krankenwagen!
JOE HELTON AUS DEM AUSLAND ZUR�CK
PLANT GROSSES FEST F�R SEINE TOCHTER
Helton gibt heute Abend ein gro�es Fest. Diesmal schaffen wir's.
Ihr schleicht euch als Musiker rein.
Ihr wartet ab, bis ich euch das Kommando gebe.
Was ist mit den vier Kerlen in dem Haus?
Die er auf dem Schiff dabei hatte.
Keine Sorge. Die fressen mir aus der Hand.
K�mmert euch um das M�dchen. Behaltet sie im Auge. Verstanden?
Die m�sste leicht zu nehmen sein.
OK.
Haltet euch bereit, ich rufe euch an.
Habt ihr eine Einladung?
Wir geben Einladung von Chevalier.
Singt die Nachtigall wie du
Schluss! Schert euch davon, verstanden?
Mary?
Ich machte mir Sorgen. Ich dachte, du k�mst nicht auf dein eigenes Fest.
Nicht nur du hast dich gesorgt. Ich f�rchtete, du k�mst nicht.
Hier laufen seltsame Gestalten herum.
Meine Damen und Herren. Ruhe, bitte.
Der Diamantohrring einer Dame ging verloren. Einer wie dieser.
Genau genommen ist er das.
Bitte um Entschuldigung!
D�rfte ich Sie auf die Terrasse bitten?
Oder wollen Sie hier umkippen?
Mein Herr, was nehmen Sie sich da heraus?
Warten Sie erst, bis wir drau�en sind.
Sie sind ganz sch�n frech.
Das ist meine Frau und mir gef�llt Ihr Benehmen nicht.
Gehen Sie nach Hause, wenn Ihnen unser Land nicht gef�llt.
Ich sollte Ihnen das in den Skalp jagen.
- Rette sich wer kann! Die Indianer kommen! - Was?
Stecken Sie Ihren Skalp in die Tasche. Die Indianer.
- Komm her. - Ich erwische ihn.
Vergn�ge dich, Kleiner. Das wird ein richtiges Fest.
Ein Fest? Das Bier ist warm, die Frauen sind kalt...
und ich koche vor Wut.
Ich war noch nie auf einem schrecklicheren Grillabend.
Du bist mir einer, aber ich mag dich.
Du h�ltst zu mir und ich werde zu dir halten.
Sheriff, ich mache mir nichts aus blumigem Gerede,
aber eines muss ich Ihnen sagen.
Mist, Mann, ich w�re nur ein widerlicher Wurm,
nicht wert, Ihren Hosensaum zu ber�hren,
wenn ich Ihnen nicht sagte, dass Sie mich ehrlich behandelt haben.
Und ich vergesse das nicht.
Sheriff, ich vergesse das nicht.
H�h, Bossie, h�h!
Meine Freunde, das ist wirklich eine �berraschung.
Ich k�nnte nicht erfreuter sein.
Ich m�chte euch das s��este Ding der ganzen Welt vorstellen.
- He. - Jawohl?
Nein, das ist nur f�r Mr. Helton.
Sehen Sie das hier?
Kommen Sie in einer halben Stunde wieder und Sie d�rfen es noch mal sehn.
Lass Helton nicht aus den Augen.
Wir schnappen die Tochter und bringen sie zur Scheune.
Die Scheune? Ihr seid mir ein Aufschneider.
Bei all den Lokalen hier, bringt ihr ein M�dchen in eine Scheune!
Wenn wir das M�dchen haben, tut er nur noch, was ich will.
- Ich zeige ihm... - Genug geplaudert.
- Wo ist Ihre Frau Lucille? - Wirst du wohl...
Da kommt jemand. Ich komme wieder.
Kommen Sie Donnerstag. Bringen Sie eine Schriftprobe mit.
Und machen Sie sich keine Sorgen.
Was f�hrt Sie her?
Mittsommerwahn. In meinen Schl�fen pocht Musik,
der Jugend hei�es Blut. Kapellmeister, lasst die Geigen vibrieren.
Mein Regiment reist im Morgengrauen ab.
Ich denke, mein Regiment kann ohne mich gehen.
Nein, mein Mann k�nnte drinnen sein.
Wenn er mich sieht, verpr�gelt er mich.
Sie denken immer nur an Ihren Mann. K�nnte ich Sie nicht auch verpr�geln?
Ich h�rte Alky �ber dieses Fest sprechen.
Von so einer Nacht habe ich getr�umt.
Was sind Ihre Tr�ume?
Tr�ume? Der Gedanke, mit wem er sich rumtreibt, l�sst mich nicht mal schlafen.
Warum brechen wir nicht aus, nur wir beide,
hausen mit meinen Fl�hen in den Bergen? Nein, fliehen in mein Haus in den Bergen.
Ich kann nicht.
Keine Sorge. Sie k�men f�r ein Taschengeld dort unter.
Sie m�ssten sich nicht mal vorher untersuchen lassen,
wenn Sie nicht darauf bestehen.
Was habe ich doch f�r ein feines Leben.
Ich w�rde fast sogar Sie heiraten, um diesen falschen Kerl zu �rgern.
Mrs. Briggs,
ich kenne und sch�tze Ihren Mann Alky seit Jahren...
und was gut ist f�r ihn, das ist auch gut f�r mich.
Emily!
Henry, Vorsicht, jemand k�nnte uns sehen.
Ich war so lange vorsichtig.
Wenn Sie gerade davon reden, wie lange waren Sie vorsichtig?
- Man hat uns gesehen! - Ganz ruhig. Ich rede mit ihnen.
Sie werden nicht dar�ber reden, oder?
Soll das ein Bestechungsversuch sein? Wie viel?
Sie verstehen das falsch. Ich bin nicht gl�cklich mit meinem Mann.
Er h�tte eine Hausfrau heiraten sollen.
Madame, einige meiner besten Freundinnen sind Hausfrauen.
H�ren Sie, wenn Sie...
Sie leben in Wolkenkuckucksheim.
Sie wollen 10 $ f�r einen Ring f�r sie ausgeben? Schauen Sie her.
Massives Messing. F�r 1,50 $ geh�rt er Ihnen.
Er passt ihr garantiert. Er stammt von der Nase eines Wilden.
Na? 1,50 $ . Sie kriegen ihn f�r 1 $ .
50 Cent. Keinen Cent drunter.
Meine Freunde, was bietet ihr mir f�r diese feine franz�sische Nippsache?
Ich wei�, wie's ist, ungl�cklich zu sein.
Wie f�hle ich mich wohl? Ich h�nge an diesem Ring.
Vier Jahre Ehe, vier Jahre Missachtung,
vier Jahre Kampf, vier Jahre Liebeskummer.
Das macht zw�lf Jahre. Sie heirateten im Strampelanzug.
H�bsches Land dort. Glauben Sie, Sie kehren je zur�ck?
Komm her, Kleine, ich mag dich.
Nicht doch, was ist mit meinem Mann?
Richtig. Vielleicht finden wir ein M�dchen f�r ihn.
Wer war das? Meine Frau?
Zw�lf Jahre verheiratet und Sie fragen mich?
Ich sagte, du sollst Helton beobachten.
- Ich beobachtete ihn. - Was tat er?
- Er beobachtete mich. - Bemerkte er dich?
Ich war zu listig f�r ihn. Er konnte mich nur beobachten.
Rein mit dir. Wir sind bereit, das M�dchen zu schnappen.
OK, Boss.
Da drau�en gibt's was Gutes zu Trinken. Willst du was?
Fertig, Jungs? Los.
Diesmal war ich schneller.
- Pr�chtig. Ich hole Ihnen etwas Punsch. - Gerne.
Genau, was ich brauchte.
Und, wie l�uft's, Junge?
- Hast du, was du brauchst? - Wie w�r's mit 'nem Job f�r meinen Opa?
Dein Opa, was macht er?
Er legt K�se in Mausefallen.
Aber wir haben hier keine M�use.
Er bringt seine eigenen M�use mit.
Mary, alle scheinen sich so sehr zu vergn�gen wie ich.
Verzeihung, jemand m�chte Sie sprechen, Miss Helton.
- Entschuldige mich, bin gleich wieder da. - Gewiss.
Nein, ihr liegt falsch, M�dels.
Erstens ist Gary Cooper gr��er als ich.
Bitte sag diese S�ngerin an. Ich kann den Namen nicht entziffern.
Meine Damen und Herren, ich m�chte verk�nden,
dass in f�nf Minuten im Nebenzimmer das Buffet er�ffnet wird.
Um Sie schnell dort hin zu bringen,
wird Mrs. Schmalhausen hier drin ein Sopransolo singen.
Das ist nicht gut. Willst du wieder rausfliegen?
Spiel etwas H�bsches. Ich sage dir, was.
Spiel...
Das ist es.
Das ist wundervoll. Das ist magnifico. Das gef�llt mir.
Mary! Sie wurde entf�hrt!
Wer wurde entf�hrt?
Mary, meine Tochter! Tut was!
Wer k�nnte das getan haben?
Dieser Alky Briggs! Sie sahen, wie er sie ins Auto zog.
Wo brachte er sie hin?
Zuerst verbanden sie ihr die Augen, dann...
Sie brachten sie nat�rlich in die Scheune.
Leute, packt euch was zu Essen ein. Wir gehen zur Scheune.
Fred, du gehst zur Nordstra�e. Jack, du zur vorderen Stra�e.
Ich hole ein paar von den Jungs.
Und ich k�mmere mich um ein paar Damen.
Frauen? Das ist nichts f�r Frauen.
Auf zur Scheune!
Mann, ich w�nschte, ich h�tte ein Pferd.
Beeilung, Jungs.
Los.
Lasst mich los!
Schreien nutzt nichts. Hier h�rt dich niemand.
Wartet, bis mein Vater davon erf�hrt!
Er wird es erfahren, weil ich selbst es ihm sagen werde.
Ganz ruhig!
Du gehst nirgendwo hin. Reg dich nicht so auf. Komm schon.
H�nde weg von mir!
H�r zu, niemand tut dir was.
Pariert dein Vater, bist du in 'ner Stunde drau�en.
Butch, du k�mmerst dich um das M�dchen, ich rufe Joe an. Los, Jungs.
H�nde weg von mir!
Mach's dir gem�tlich, aber sei still!
- 1,10 $ . - Hier ist 1 $ . Behalten Sie den Rest.
- Ich sagte 1,10 $ . - Geben Sie mir 1 $ . Ich behalte den Rest.
Ich schulde dir 'nen halben Dollar.
Das soll eine Scheune sein? Sieht nach Stall aus.
Sieht nach Scheune aus, riecht aber nach Stall.
Schauen wir uns das an.
Verschwindet von hier!
Habt ihr ein M�dchen auf dem Heuboden?
Nein!
Du bist d�mmer als ich dachte.
Verschwindet, sage ich!
- Was hast du gesagt? - Ich sagte, verschwindet!
- Wie bitte? Was sagst du? - Ich sagte, verschwindet!
Er sagte, verschwindet!
Junge, h�tte ich das nur gesagt. Alle wiederholen es.
Ich komme runter und zeig's euch!
Nicht n�tig. Wir kommen hoch.
Los, ich gehe rein und zeig's ihm.
Hier sind wir in der alten Scheune, bereit f�r ein h�bsches Picknick.
F�r ein richtiges Picknick fehlen jetzt noch die K�fer.
Und ein Sch�fer f�r die K�fer.
Sollten wir nicht besser nach dem M�dchen sehen?
Essen wir erst, das Essen reicht kaum f�r zwei.
Verstehe nicht, warum sie nicht in ein Restaurant entf�hrt wurde.
In einer dunklen Nacht erkl�re ich es dir, wenn die Hennen nicht krank werden.
Hier.
Geh r�ber zu der Tankstelle und hole etwas Milch. Vollfett.
Los, wo bleibt die Milch?
Vor mir ist ein anderer Kunde dran.
- Was macht ihr hier? - Was wir hier machen?
Was machst du hier? M�dchen entf�hren? Welch altmodisches R�hrst�ck,
ein M�dchen entf�hren! Du liest zu viele Groschenromane.
Los. Du schnappst ihn dir. Ich warte drau�en.
Raus aus der Scheune!
Besser eine verlorene Scheune, als gar keine Scheune.
- Gut gemacht. - Verschwindet oder ich werfe euch raus!
- Nimm den Fu� aus meinem Gesicht! - Treffer!
Dachtest, wir h�tten Angst? Dachtest, wir h�tten Angst, was?
Jetzt zeige ich's euch!
Butch! Was ist passiert?
Raus aus der Scheune!
Butch! Was ist passiert?
Komm her, Butch.
Wo sind all die Farmerst�chter, von denen immer geredet wird?
Pr�gelt euch doch da dr�ben. Wollt ihr meine Brille kaputt machen?
Kommt, Leute. Tretet n�her.
Nur zehn Cent pro Versuch. Nur Mut! Bitte sehr.
Mit zehn Cent sind Sie beim einzigen Spiel im Stall dabei.
Sehen wir mal. Die 16 gewinnt. Die Gl�ckszahl.
Bitte sehr, junger Mann. Tut mir Leid, das war nichts.
Mal sehen, was es diesmal wird. Was f�r ein Gl�ckspilz. Zweimal die Null.
Zwei Versuche zum Preis von einem. Das ist das beste Spiel...
Du bist eine Mutter, du verstehst das. Wie f�ndest du das, wenn jemand...
eines deiner K�lber klaut? Sicher, ein Kalb ist besser als keine Kuh,
aber jetzt ist keine Zeit f�r Spr�che. Wirf dich in die Schlacht.
Und wieder stehen wir am Ring, es sieht nach einem gro�en Kampf aus.
Die Jungs sind in der Mitte des Rings blockiert.
Was f�r ein verbissener Kampf. Zowie! Zowie! Zowie!
Das macht drei Zowies und ein Mann erreicht die erste Base.
Ende der ersten Runde. Keine Runs, keine Fehler, aber viele Schl�ge.
Dieses Programm wird Ihnen pr�sentiert von der M�belfirma Goldene Gans,
mit drei L�den: In der 125. Stra�e, der 125. Stra�e und der 125. Stra�e.
Sie liefern das M�dchen, wir teeren und federn ihr Nest,
Lesen Sie die Werbesendung in Ihrem Aschekasten.
Jetzt sind die Jungs in der Ringmitte! Oh! Das tat weh!
Los, ihr Schw�chlinge! H�rt auf zu verz�gern! W�re ich nur noch mal jung.
Zweite Runde.
Beide t�nzeln im Ring umher und ich mache mir nichts aus der Musik.
Briggs versucht auszuweichen.
H�bsche Arbeit, wenn man welche kriegt. Sie bem�hen sich. Welch M�he.
Das habe ich aus einem Almanach.
Jetzt sind sie in der Mitte des Rings und die Menge ruft hurra.
Papa!
Geht es dir gut, Schatz?
Guter Junge. Denk dran, der alte Joe Helton vergisst keinen Freund.
Diese Arbeit war gewiss ein Vergn�gen.
- Was soll das? - Ich suche die Nadel im Heuhaufen.
Can't find what you're looking for?
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