All language subtitles for Justine.grausame.Leidenschaften.1977.German.DVDRip.Retail

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Original subtitles

Scott & Bailey dTV - ZDF - 8. Februar 2013

Rachel seufzt.

Lass mich das machen, okay?

Sind Sie bereit? - Ich wei� nicht.

Kommen Sie.

Kommen Sie.

Verdammt! Ganz ruhig! Was soll denn die Hektik?

Die haben schon angefangen. Er wird sich schon schuldig bekennen.

Die werden sich nicht mal Beweisst�cke ansehen.

Das glaubst du doch nicht. Doch. Selbst wenn er Totschlag zugibt,

Mord und Vergewaltigung auf keinen Fall.

Er ist nicht nur wegen Mordes angeklagt?

Die Anklage unterstellt, dass fr�hmorgens am Samstag,

den 02.08.2010, der Angeklagte Georgios Stelikos

Maya Woods vergewaltigt und durch Strangulieren ermordet hat.

Dann zog er die Frau wieder an und legte sie vor deren Elternhaus ab.

Und hier vor Gericht soll auch nachgewiesen werden,

dass am Sonntag, den 15.05.2008, der Angeklagte ein weiteres Opfer

vergewaltigt und fast erw�rgt hat: Hannah Conway.

Der bekommt doch keine Strafe f�r 'ne Vergewaltigung vor zwei Jahren?

Der ist ein Serienvergewaltiger.

Gill will nicht, dass er nicht im Register f�r Sexualstraft�ter steht.

Und warum wei� ich das nicht? - Da warst du woanders eingesetzt.

Wir haben vier andere Frauen, die alle im selben Krankenhaus waren

und sexuell angegriffen wurden, auf dieselbe Art wie Maya.

Sie alle haben Stelikos beschrieben. Nur Conway war bereit, auszusagen.

Aber warum vermischt man einen klaren Mord

mit einer unsicheren Vergewaltigungsanklage?

Er bet�ubte sie und hat sie erstickt, w�hrend er sie penetrierte.

Das ist eine geplante Vergewaltigung. Und du meinst, er soll davonkommen?

Morgen. Nun sind Sie dran. Ich wollte nur sehen,

dass die Anklage alles anf�hrt, was im Er�ffnungspl�doyer gesagt wird.

Zufrieden? Einigerma�en. Ich w�nsche Ihnen Gl�ck,

bei der Vergewaltigung brauchen wir's.

Wer ist der Verteidiger? Nicolas Savage.

Er wirkt so aufregend wie ein nasser Schwamm.

(Gerichtsdiener) Detective Constable Bailey!

DC Bailey.

Mr Stelikos wurde um 19 Uhr von Ihnen verhaftet. Ja.

Aber er wurde erst am n�chsten Morgen verh�rt, richtig? Ja.

Und Sie bestanden darauf, ihn zusammen mit dem Wachpersonal

in die Arrestzelle zu f�hren? �hm... Ein Verhafteter wird von mir

immer dem Wachpersonal zugef�hrt, also... nein.

Ich helfe Ihrem Ged�chtnis mal nach. Stimmt es,

dass Sie zum Angeklagten sagten:

"Ich w�nsch' dir sch�ne Tr�ume, mein H�bscher"?

Nein. Wissen Sie das genau?

Ja, das wei� ich ganz genau. Aber Mr Stelikos war sich sicher,

dass Sie das gesagt haben.

Sie haben ihn f�r schuldig erkl�rt,

noch bevor Sie ihn vernommen haben, richtig?

Der Satz ist nie gefallen. Sie haben ihn herablassend behandelt,

als Sie mit ihm sprachen, richtig?

Ich... �h... ich... nein, ich...

Und war das nicht ein ganz typisches Verhalten von Ihnen?

Nein. Und haben Sie und Ihr Team nicht dar�ber nachgedacht,

dass Sie viel zu einseitig mit dem Fall umgehen?

Nein.

Haben Sie jemals... nur ein Mal dar�ber nachgedacht,

dass Mr Stelikos nur einen harmlosen Ausgehabend verbringen wollte?

Die Tatsache, dass sich in Mayas Getr�nk Drogen befanden,

bevor sie mit dem Angeklagten ging, und dass sie erdrosselt wurde und

sein Sperma an ihr entdeckt wurde... Antworten Sie mit Ja oder Nein.

...bedeutete, dass er f�r uns, als wir ihn identifizierten,

eindeutig als Verd�chtiger in Betracht gezogen wurde.

Also nein. Sie zogen nie in Erw�gung, dass seine Version wahr sein k�nnte?

Hat er dein B�uchlein bemerkt? Nein, hat er nicht.

Ich hab' grad einen Meineid geleistet, es war alles gelogen.

Wieso?! Ich kann dir nicht sagen, wie d�mlich das war.

Ich hab' was zu Stelikos gesagt, und das wusste Nick,

es war gleich das Erste, was er mich gefragt hat.

Das hat mich so in Panik versetzt, dass ich nur Schei�e plapperte.

Detective Constable Scott?

Das ist nicht so schlimm wie du denkst, ich hab mich dort

schon so oft zur N�rrin gemacht. Hannah ist unten, also wenn du ihr

kurz hallo sagen willst...

Bitte geben Sie Ihren vollen Namen und Ihren Dienstgrad an.

Janet Scott. Detective Constable, Manchester Metropolitan Police,

Major Incident Team.

Waren Sie in diesem Fall f�r die Beweismittel zust�ndig? Ja.

Und in dieser Funktion haben Sie

der Obduktion von Maya Woods beigewohnt? Ja.

Sagen Sie uns etwas �ber die Kleidung des Opfers.

F�r mich war eindeutig, dass das Opfer

von einer anderen Person angezogen wurde, nach Eintritt des Todes.

Wie kommen Sie darauf? Ihre Strumpfhose war verkehrt herum.

Wenn man eine Strumpfhose anhatte, hinterl�sst man einen Fersenabdruck.

Also wenn man sie wieder anz... Eine Frau w�rde niemals

eine Strumpfhose verkehrt herum anziehen.

Gemurmel, Besteckgeklapper

Hannah?

Ich hab' mein Wort gehalten, oder?

Wo ist Sian? Auf dem Klo.

Wollen Sie noch einen Kaffee? Nein, ich bin schon so zittrig.

Es wird sehr hart werden. Sagen Sie einfach nur die Wahrheit.

Wir erreichen vielleicht keine Verurteilung

f�r die Vergewaltigungen. Aber wir versuchen es?

Nat�rlich, verdammt. Und egal wie's f�r die Vergewaltigung ausgeht,

daf�r dass er Maya ermordete, wird er sehr lange einsitzen.

Ich lag' da, nackt.

Ich wei� nicht, wieso ich nackt war.

Er lag auf mir...

...er war in mir und...

...er hatte die H�nde an meinem Hals.

Ich konnte mich nicht bewegen.

Ich konnte nicht atmen, ich dachte, ich muss sterben.

Wissen Sie denn, wieso... Sie sich nicht bewegen konnten?

Ich denk', weil ich unter Drogen gesetzt wurde.

Ich glaub', selbst dann als es passiert ist, denn...

...so betrunken war ich nicht.

Ein bisschen hatte ich getrunken, aber nicht viel.

Und was ist dann passiert?

Als N�chstes kann ich mich erinnern...

...dass ich pl�tzlich auf der Stra�e war. Angezogen.

Ich wei� nicht, wieso ich angezogen war.

Doch ich wusste, dass ich vergewaltigt worden bin.

Ich habe noch eine letzte Frage:

Wurden Sie gebeten, den Mann zu identifizieren,

der Sie mit diesem absto�enden sexuellen �bergriff konfrontiert hat?

In einem Identifizierungsverfahren? - Ja, das wurde ich.

(Ankl�gerin) Und wurde er identifiziert?

Ja.

(Ankl�gerin) Keine weiteren Fragen, Milord.

Nick r�uspert sich.

Miss Conway.

W�ren Sie imstande, hier vor Gericht zu erscheinen, und zu l�gen?

Nein.

Darf ich Sie an den November 2007 erinnern?

Sie hatten einen Job im Jahr 2007.

Ja. - Wo haben Sie gearbeitet?

"Cross Keys Pub" in Failsworth.

Und k�nnen Sie sagen, warum Sie jetzt nicht mehr dort arbeiten?

Miss Conway.

Ich habe gestohlen.

Ja, Sie haben Geld gestohlen. Das ist damals vor Gericht gekommen.

Ja.

Und vor Gericht sagten Sie dann, Sie h�tten das Geld NICHT gestohlen.

Ja... Ja. - Miss Conway.

Aber in Wahrheit HABEN Sie das Geld gestohlen,

denn Sie wurden f�r schuldig befunden.

Ja. - Also...

Ich werde meine Frage wiederholen.

W�ren Sie imstande, hier vor Gericht zu erscheinen und zu l�gen?

Miss Conway.

Ich denke, Sie haben Ihr Argument vorgebracht, Mr Savage.

Nick r�uspert sich. Also... eins m�chte ich noch wissen:

Als DC Bailey Sie angesprochen hat, was f�r ein Gef�hl hatten Sie da

hier vor Gericht zu kommen und eine Aussage zu machen?

Am Anfang war ich nerv�s. - Und sp�rten Sie auch Widerwillen?

Ja, aber sie konnte mich �berreden. - Wie lange hat sie daf�r gebraucht?

Tage, Wochen, Monate? - Ein paar Wochen.

Dann war sie wohl sehr hartn�ckig. Denn Sie hatten ihr ja klar erkl�rt,

dass Sie nicht vor Gericht kommen wollen.

Eine Minute noch. Wartet hier eine Sekunde.

Du bewegst dich hier auf sehr d�nnem Eis.

Du hast es doch wegmachen wollen. Du hast es mir gesagt!

Na und? Ja, das wollte ich. Aber ich konnte nicht.

Keine Angst, ich werd dich nicht um Unterhalt bitten.

Das Kind geht dich nichts an.

Und wenn du mich da drin zerst�ren willst, mache ich deine Ehe

schneller kaputt, als du sch...

Ich mach hier nur meinen Job. Pass auf was du sagst.

Du benutzt meine privaten Aussagen!

Und du h�ttest mir das mit dem Baby sagen m�ssen!

Du entscheidest ohne mich! Wenn es... meins ist...

Ich liebe es, wenn du "wenn" sagst.

Sicher fragt sich deine Assistentin

warum du mit so einem ekelhaften Biest sprichst wie ich es bin.

Warum tr�gst du immer schwarz vor Gericht?

Aus Respekt. Wir gehen ins Gericht, weil ein Mensch gestorben ist.

Gill meint, dass es den Geschworenen hilft,

sich auf die schwere Tat des Angeklagten zu konzentrieren.

Aber... wenn er unschuldig ist? Wenn sie vor Gericht stehen,

sind sie schuldig. Es braucht viel, um sie da hinzubringen.

98 Punkte hab ich beim Deutschtest! Ja, das ist deine St�rke.

Siehst du? Das hast du von deinem Dad.

Das war aber echt die Mutter aller verfickten Kr�che,

den du dir heute Morgen mit Dad geliefert hast. Ach Gott.

Wo ist er denn? Ich glaub' oben, zum Schmollen.

Junge Frau, ich will diese ordin�re Ausdrucksweise

nicht mehr von dir h�ren.

Fernseher l�uft.

Es tut mir sehr leid.

Ade, also wegen heute Morgen. Ich musste ins Gericht,

ich hatte es so furchtbar eilig...

Es war doch nur der bl�de Geschirrsp�ler.

Ich wusste, dass ich ihn ausr�umen sollte... K�nntest du dir...

eventuell vorstellen, dass es gar nicht um den Geschirrsp�ler ging?

Es geht hier um wesentlich mehr als um diesen Geschirrsp�ler.

Du willst doch nicht etwa hier schlafen, oder?

Ich will hier fernsehen.

Verstehe: "Verpiss dich, Janet". Ja, das mach ich.

Georgios Stelikos hat seine Version noch einmal ge�ndert:

"Ich setzte Maya vor ihrem Elternhaus ab."

"Ich sah, wie sie den Weg entlang ging und wie sie die T�r aufsperrte

und das Haus betrat."

Und Sie kennen das Polizeiverh�r in dem er darlegte,

wie sie den Schl�ssel herausnahm. Wir wissen, dass es nicht so war.

Weil die Polizei genau diesen Schl�ssel gefunden hat,

und zwar auf dem Fu�boden von Mr Stelikos' Wohnung.

Und da sah er sich gezwungen, seine Geschichte zu �ndern.

Mehr ist es auch nicht: Eine Geschichte, eine L�ge.

Eine L�ge, die er sich ausdachte, weil Maya Woods schon tot war,

als er sie vor dem Haus einfach abgelegt hat.

Die Polizei hat es einfach vers�umt, noch andere Spuren zu verfolgen.

Und das Ergebnis der gesamten Anklage basierte deshalb auf

der leichtfertigen Annahme von ein paar Beamten, die denkfaul waren

und beschlossen, sich Ihrer Theorie anzupassen.

Daraufhin folgte eine r�cksichtslose Verfolgung auf alles und jeden.

F�lschlicherweise wurden alle Spuren auf Mr Stelikos gelenkt

und machten ihn damit zum M�rder.

Und jetzt auch noch zum Vergewaltiger.

Ihre Behauptung basiert allein auf der Aussage

einer widerwilligen, registrierten Drogens�chtigen,

die von DC Bailey bedr�ngt und pr�pariert wurde um das zu h�ren,

was sie h�ren wollte.

Es ist nicht rechtm��ig, zweifach Mr Stelikos anzuklagen.

Er kann nicht in beiden Punkten schuldig gesprochen werden.

(beide) Mistkerl.

Gemurmel, ged�mpfte Musik

Hab ich dir erz�hlt, dass Hannah mir ein Foto von sich gezeigt hat,

aus der Zeit vor der Tat, bevor ihr das angetan wurde?

Sie ist sehr h�bsch gewesen. Sie hatte ganz lange, blonde Haare.

Sie sah sehr s�� aus.

Sie hatte... ein Leben.

Und sie hat's genossen.

Tja, wei�t du, ich glaube, wenn dieser...

...entz�ckende Mann im Gef�ngnis sitzt,

dann findet sie wieder zur�ck ins Leben.

Handyklingeln

Es geht weiter. Ich zahle. Ruf Gill an, sie will sicher dabei sein.

Sch�nen Tag noch, Inspector.

Das ist nicht wahr. Sie sagten es selbst mal.

Man wei� nie, was f�r Idioten man als Geschworene kriegt.

Aber was ist mit dem Mordfall? In beiden Punkten nicht schuldig.

Telefonklingeln

Roper. Andy? Sie werden es nicht glauben.

"Er wurde freigesprochen. In beiden Punkten."

Er wurde freigesprochen. In beiden Punkten.

Wie konnte das passieren?

Sie h�tte es nicht mit der Vergewaltigung kombinieren sollen.

"Was ist passiert, Boss?" - Nein, Julie.

Haben Sie es sich so f�r meine Tochter vorgestellt? Ich ruf zur�ck.

Der Mann ist schuldig wie die S�nde. Es steht in seinem Gesicht.

Ich bin emp�rt, best�rzt und wei� nicht, was ich sagen soll.

Seit 27 Jahren bin ich Polizistin, das ist...

Sie h�tten das vergammelte M�dchen nicht mit rein nehmen sollen.

Es ging doch um meine verstorbene Tochter.

Die unter furchtbaren Umst�nden ihr Leben lie�.

Und nicht um das schlampige Ding. - Komm, gehen wir. Na komm.

Oh nein, sie ist kein schlampiges Ding.

Alles okay, Boss?

Es geht... mir mies.

Und jetzt lass ich mich volllaufen. Gut.

Ich treff doch nie falsche Entscheidungen. Das wissen wir.

Nur heute hab ich vollkommen versagt, oder?

Was zum Teufel ist passiert?

Wir gehen jetzt was trinken. Hauen wir ab. Ich geb einen aus.

In zwei Jahren, sechs Monaten und f�nf Tagen geh ich in Pension.

An Tagen wie diesen kann ich's kaum erwarten. Ach was.

Sie werden sich langweilen und betteln, wiederkommen zu d�rfen.

Sicher nicht. Haben Sie Kippen dabei? Nein, ich hab aufgeh�rt.

Ich will unbedingt eine rauchen. Sie rauchen seit 15 Jahren nicht.

Doch, das hab' ich. Wann? An Tagen wie diesen, Janet.

Du mieses St�ck Schei�e! Du Arschloch!

Du wirst sterben! Du wirst draufgehen!

H�ren Sie sofort auf. Ich bring den Mistkerl um. Nein!

Du wirst tot sein! Beruhigen Sie sich.

Hau ab, du Schlampe! Du verlogenes Biest.

Du hast mir versprochen, dass er zumindest wegen Maya sitzen wird!

Jetzt ist Schluss. Das machen Sie nicht mit meinen Mitarbeiterinnen.

Kapiert?

Gehen Sie.

Miese Schlampe. - Du bist Abschaum.

Du hast nur noch Schei�e im Hirn. Hannah, sehen Sie mich an.

Einen Polizisten anzugreifen kann Ihnen drei Jahre einbringen.

Ihr Gl�ck, dass ich das durchgehen lasse. Bringen Sie sie nach Hause.

Geht's dir besser?

Das ist alles meine Schuld. Was denn?

Na alles. Und ich hab ihm noch dazu verholfen. Hast du nicht.

Doch, Janet, es ist so.

Nein, du hast deinen Job gemacht. Das, was Gill dir sagte.

Es war ihre Idee noch weitere Frauen zu finden, die er vergewaltigte.

Ich hab �fter mit ihm dar�ber geredet. Was? Mit Nick.

Als wir am Fall dran waren, hab ich mit ihm dar�ber gesprochen.

Er wusste, dass ich "Ich w�nsche dir sch�ne Tr�ume" gesagt habe.

Und er wusste von meiner Hartn�ckigkeit Hannah gegen�ber.

Ich wohnte quasi vor ihrer T�r. Er wusste, dass ich davon besessen war,

Stelikos was anzuh�ngen. Ich hatte meine Gr�nde daf�r,

aber ich gab ihm alles, was er f�r seine Verteidigung verwenden konnte.

Und damit ist er dann auch durchgekommen. So eine Schei�e.

Was ist?

Er ist Prozessanwalt.

Und du erz�hlst ihm alles, was den Fall angeht?

Er war mein fester Freund. Erz�hlst du Ade nie etwas?

Ade ist Erdkundelehrer und nein, nie.

Ja, er ist Prozessanwalt, aber wie hoch standen die Chancen,

dass er diese miese Ratte... Nicht so schlecht, denn der Fall traf ein.

Und dein Freund hat gewonnen.

Es tut mir leid.

Entschuldige dich nicht bei mir, es ist nicht meine tote Tochter.

Wei�t du, �hm, ich...

...okay, ich. Du wunderst dich, warum dich Gill manchmal so anf�hrt?

Du f�hlst dich immer ungerecht behandelt, oder? Wie bitte?

Du bist Detective, das hei�t, du darfst mit keinem dar�ber reden.

Und sag Gill nichts davon, weil sie dich sonst feuert.

So wie sie grad drauf ist, schmei�t sie dich sofort raus.

H�r zu.

Es geht eben manchmal was schief.

Wir m�ssen aber einfach weiter machen. Ja. Ich muss mal da rein.

Ich hab ein Theaterst�ck verpasst in Elises Schule, sie hatte eine Rolle.

Aber wir mussten uns drei N�chte in Clubs rumtreiben,

weil Ihre Majest�t es so wollte. Adrian war nicht begeistert.

Aber ich dachte, es ist mir die Sache wert.

Ich will den widerlichen, m�rderischen Bastard.

Und du hast dich mit Nick dar�ber unterhalten? Oh, ich blute. Was?

Das Baby. Ich blute.

Ruhige Musik

Es tut mir leid. Wir haben wirklich alles genau gepr�ft,

aber wir h�ren keine Herzt�ne.

Das Baby ist tot.

Ich geh noch mal raus und versuche deine Schwester zu erreichen.

Was, �h...

...was sagten die, was nun passiert? Ich hab's nicht verstanden.

Es gibt eine Art Suite. Da bringen Sie dich gleich hin

und leiten die Geburt ein. Gleich? Ja.

Ich werde nicht operiert? Nein. Sie wollen eine normale Entbindung.

Sie glauben, das ist f�r dich besser, als eine Operation.

Morgen bist du wieder zu Hause.

Es ist merkw�rdig, dass man etwas Totes in sich hat.

Ah, was f�r ein eigenartiger Tag.

leises Schnarchen

Telefonklingeln

Gill Murray.

Der sieht ja so mitgenommen aus. Guten Morgen.

Ist das Unfall und Fahrerflucht? Unfall und �ber die Leiche gefahren.

Mehrmals, was f�r ein Schlamassel. Es ist schrecklich. Sehen Sie mal.

Wenn ich damit nicht Ihren Sinn f�r �sthetik verletze.

Beide Augen sind aus den H�hlen gesprungen.

So was hab ich noch nie gesehen. Ich meine, ein Auge, ja. Aber beide?

Was ist?

Ein Tattoo. Und zwar ein Stern. Innenseite, linkes Handgelenk.

Ich glaub's nicht. Halleluja.

Es gibt also doch einen Gott.

Georgios Stelikos.

Komisch, dass Gill dich nicht heimgeschickt hat.

Nein, sie hat, �hm,

sie sagte, nehmen Sie frei, wenn Sie wollen.

Oder kommen Sie her, vielleicht brauchen Sie etwas Ablenkung.

Nein, nein, sie war...

...ach, entschuldige.

Wurde dir gesagt, was da passiert ist? Mh, sie, �h...

...glauben, dass die Nabelschnur zu eng war und daher nichts durchkam.

Protein meinten sie.

Es ist wohl vor einer Woche gestorben.

Sie sagten, ich soll es mir nicht ansehen, weil...

Fast h�tte ich gesagt, ich h�tte mehr Leichen gesehen

als Sie warme Mahlzeiten hatten.

Ich hab's mir nicht angesehen. Bist du f�r die Arbeit fit genug?

Ja.

Tut mir leid, ich hab dich etwas streng rangenommen.

Ist okay. Es war gut, dass du das gesagt hast.

Wenn du nicht aufpassen w�rdest, w�rde ich wohl wieder

in Uniform rumlaufen m�ssen.

Ich hab dazugelernt, Janet.

Und ich lerne weiter. Gut.

Es w�re langweilig, wenn ich mich nicht immer auf dich freuen k�nnte.

Klopfen

Was wollen Sie denn?

Es geht mir sehr gut. Danke sch�n.

Verlogenes Biest. H�ren Sie.

Sie haben mir wirklich sehr leid getan. Ach wirklich?

Aber Sie sind schon wieder dr�ber hinweg, oder?

Wir m�ssen Ihnen einige Fragen stellen.

Wor�ber denn? Nein, nicht hier.

Wie viel haben Sie denn getrunken?

Wann?

K�nnen Sie mir sagen, welcher Tag heute ist?

Wie f�hlen Sie sich?

Wie viele Finger sind das?

Also, wie f�hlen Sie sich?

Sagen Sie's mir, Schlampe. Wenn Sie noch mal Schlampe zu mir sagen...

Was haben Sie letzte Nacht getrieben? Warum fragen Sie?

Die Bluterg�sse sehen heftig aus.

Wir m�ssen Sie befragen, denn letzte Nacht gab es einen Vorfall.

Wir wollen wissen, wo Sie da waren. Wir brauchen Sie auf dem Revier.

N�chtern. Also essen Sie auf und trinken Sie den Tee. Was war?

Okay.

Stelikos ist tot.

Wie kam's? Das wissen wir nicht.

Wir warten noch auf den Bericht der Pathologie.

Hannah.

Hannah. Sie drohten ihm mit Mord und drei Polizisten waren zugegen, also.

Bitte glauben Sie mir, das findet hier niemand witzig.

"Stehen Sie zu dem, was Sie zu Protokoll gaben?"

"Ja, es war genau so."

Das ist l�cherlich. Ich bat Fielding, den Fall weiterzuleiten.

Warum geht das nicht? Nur wir haben die Kapazit�ten.

Die dr�ben brechen bald zusammen. Es wurde entschieden, der Fall bleibt.

Ich habe widersprochen. Die Presse wird den Fall auseinanderpfl�cken.

Stelikos' Familie ist aufgebracht. Kann man's ihr ver�beln?

"Ich wei� nichts mehr." - Trauen Sie Hannah das zu?

Sie hat sicher genug damit zu tun, t�glich aufzustehen.

Jeder ist zu Mord f�hig.

Wenn ich etwas �ber Mord gelernt habe...

...dann, dass jeder dazu f�hig ist.

"Auf der Stra�e waren Sie wieder voll angezogen." "Ja."

Aber es gibt noch L�cken in Ihren Aussagen.

Ich war zugedr�hnt, das habe ich schon hundertmal gesagt.

Ich wei� nicht, was ich gemacht hab.

Ich glaub nicht, dass ich ihn umgebracht hab. Aber wie...

...hab ich ihn gekillt?

Hab ich ihn erschossen?

Ich h�tte ihn am liebsten auf einem Stacheldrahtzaun aufgespie�t.

Seine Eier h�tte ich mir noch extra vorgenommen.

Handyklingeln

"Rachel." Was soll das?

"Hast du das Schloss ausgewechselt?"

Wei�t du was? Du bist 'ne bl�de Schlampe. Redest du mit mir?

Was hast du dir dabei gedacht? Wobei? Du denkst nie nach.

Du tust immer nur, was dir gerade einf�llt.

Bist du betrunken? "Ja." Wo bist du?

Im Hamburger-Laden. Chapel Street.

Wir haben einen Deal. Hatten.

Was? Du kannst einfach nicht verlieren, hm?

Ich versteh nicht, was du willst. Sag mir, was du damit meinst.

Jemand...

...rief meine Frau an und sagte ihr, dass du ein Kind von mir kriegst.

Das war ich aber nicht. Wer soll's denn gewesen sein?

Wei� ich nicht, keine Ahnung.

Frag mal deine beh�mmerte Anwaltsgehilfin, hm?

Ihr beide kennt euch doch wohl n�her.

Sie hat uns genau beobachtet, als du gestern mit mir geredet hast.

Die v�gelst du auch, ja? Das Ergebnis ist jedenfalls,

dass meine Frau es wei� und mich rausgeworfen hat.

Wei�t du was? Ich brauch die Wohnung wieder.

Das kannst du vergessen. Was? Das geht nicht. Warum nicht?

Sie hat es rausgefunden und du kannst mich nicht mehr erpressen.

Ich hab sie �ber eine Agentur vermietet.

Ich muss ihnen einen Monat Frist geben, wenn ich sie wieder will.

Okay, aber wenn du austeilen kannst musst du auch einstecken k�nnen.

Ich hab das Baby verloren.

Es ist letzte Nacht gestorben.

Deine Sachen hab ich hier rein gepackt. Ich war mal so frei.

Du hast nicht gedacht, dass das meine sind, oder?

Auf Wiedersehen.

(Kellnerin) In f�nf Minuten machen wir zu.

So, okay. Es ist kein Luxusappartement, aber...

Ich h�tte Alison anrufen k�nnen, aber...

...sie hat selbst wenig Platz. Und ich m�sste �ber die Sache reden.

Alles komplett aufrollen. Das will ich nicht.

Ich bin froh, dass du da bist. Ade und ich...

...haben uns neulich gestritten, da hat er lieber hier geschlafen.

Wei�t du, ich mag's, dass er jetzt wieder zur�ck muss.

Was ist das hier alles? Oh, ja.

Knie dich da rein, wenn die langweilig wird.

Es geht um das M�dchen, mit dem ich zur Schule ging.

Bitte sehr, Boss. Ist da auch Zucker drin?

Nein.

Oh.

Drei.

Sie betet dich an, w�rde alles f�r dich tun.

Du stehst auf einer Stufe mit Lady GaGa. Ich bin sprachlos.

Du bist blass. Ich mach dir was zu essen.

Das ist lieb von dir.

Danke sch�n.

Bedr�ckende Musik

(Mann) Was ist denn hier los?

Wir haben hier einen hellblauen VW Passat.

Kennzeichen: Tango 4, 8, 1, Anton, Ludwig, Nordpol.

Wir melden uns wieder.

Fahrerflucht? Mit meinem Wagen? Genau, das war gestern Morgen,

Au�erhalb der Stadt.

Ja, und das Innere des Wagens wurde nicht manipuliert.

Wir fragen uns: Hat vielleicht die Person, die Ihren Wagen stahl,

Zugriff auf einen Schl�ssel?

Ist jemand verletzt worden? Haben Sie Ihren Schl�ssel?

Und wo ist der Ersatzschl�ssel?

In der obersten Schublade.

Hatten Sie gestern Besuch, waren G�ste hier?

Nur meine Cousine war da.

Sagen Sie uns den Namen.

Sie w�rde doch nicht meinen Wagen stehlen.

Die Cousine ist Sian Cook, sie ist Hannahs Opferbetreuerin.

Wir haben ihre Adresse. Sollen wir gleich hinfahren?

Vielleicht ist sie bei der Arbeit. Ja, oder sie versteckt sich oben.

Oder es war DOCH Hannah und sie hat Sian gebeten,

ihr 'nen Wagen zu besorgen. M�glich. Was machst du jetzt?

Hast du irgendwas? Ich setze mich kurz ins Auto.

Soll ich dich nach Hause fahren? Mir geht's gut.

Aber du bist ganz blass. Du solltest nicht schon wieder arbeiten.

Handyklingeln Es geht mir gut.

Hallo? "Rachel Bailey? Hier ist Sian Cook."

Hallo Sian. "Ich hab Ihre Nummer von Hannah,

ich muss mit Ihnen reden." Das wollte ich auch. Wo sind Sie?

Das spielt keine Rolle, ich muss Ihnen nur etwas sagen.

Okay...

Diese Sache hat nichts mit Hannah zu tun.

Welche Sache? "Was mit Stelikos passiert ist."

"Sie wusste gar nichts." Und woher wissen Sie das?

"Weil ich es sage!" Ja, aber woher wissen Sie das?

Weil ich es getan habe! Ich hab das Schwein �berfahren!

Und wo sind Sie jetzt? "Wie gesagt, das spielt keine Rolle!"

F�r mich schon, weil ich mit Ihnen reden m�chte.

Aber Sie reden doch gerade mit mir! Von Angesicht zu Angesicht.

Ich will nicht ins Gef�ngnis. "Sagen Sie mir wo Sie sind."

"Sian!"

Sterben will ich auch nicht. "Sie werden nicht sterben!"

Wo ist Sie? Hallo? Sian, hier ist Janet.

Ich bin Rachels Kollegin, wir beide kennen uns doch.

"H�ren Sie, wir wollen Ihnen wirklich helfen."

"Aber Sie m�ssen uns sagen wo Sie sind."

Sian. Ich wei�, Sie haben Angst. Und Sie haben viel durchgemacht.

Aber wir k�nnen Ihnen helfen. Aber nur dann, wenn Sie uns

bitte sagen, wo Sie jetzt sind. (leise) Ich bin...

...ich bin auf dem Dach vom Parkhochhaus an der Ferris Road.

Gut, ich gebe Sie jetzt wieder an Rachel zur�ck,

weil ich fahren muss, aber in f�nf Minuten sind wir da.

Wir beide werden Ihnen helfen, das verspreche ich Ihnen!

Nein, ich wei� nicht ob Sie helfen k�nnen...

Also, sie ist auf dem Parkhausdach von der Ferris Road.

Sei positiv, aber l�g' sie blo� nicht an.

Hi Sian, hier ist wieder Rachel. Ich �h...

Unterhalt dich mit ihr. ...Sind Sie hier gro� geworden?

Aufheulender Motor

Nein nein, �hm... ich frage nur, weil es mich interessiert,

wir haben mit Ihrem Cousin gesprochen, ein netter Mensch.

Und waren Sie... in letzter Zeit mal im Kino?

(Funk) "Einsatzzentrale." Hier ist DC Janet Scott,

Major Incident Team.

Wir befinden uns in einer heiklen Situation

mit einer Verd�chtigen, die sich was antun will.

Spannende Musik

Sian, wir sind hier.

Und du bekommst das hin?

Ich brauche einen Schokoriegel und Tee mit zuviel Zucker drin.

Soll sie das davon abhalten? Das ist f�r dich, dummes Ding.

H�r zu: Du musst aufrecht neben mir stehen und mich davon abhalten,

mich nach vorne zu bewegen, okay?

Sie sind eine intelligente Frau, Sian.

Sagen Sie mir, was Sie denken. Sehen Sie keinen Weg,

der nach vorn zeigt? Also ich sehe einen.

Ich halte das nicht aus. Ich hab' viel zu oft gesehen,

wie Leben zerst�rt werden von diesen Gedankenlosen und Gef�hllosen.

Es ist noch nicht mal Brutalit�t, es ist das B�se.

Und es �ndert sich nichts! Die F�lle gehen zwar vor Gericht,

aber man wird von der Justiz v�llig allein gelassen.

Es war eine falsche Entscheidung.

Ich wusste, dass ich eines Tages so enden w�rde.

Sian, wie meinen Sie das?

Es...

Es ist mir auch passiert.

Wollen Sie vielleicht dar�ber reden?

Ich war 15 Jahre alt.

Es war ein Bekannter, von meinem Vater.

Ich hab' all die Jahre mit keinem dar�ber geredet.

Und ich habe meine Teenagerjahre damit verbracht, unscheinbar zu sein.

Ich hab' mich nur versteckt! Ich wollte nicht,

dass mich jemand ansieht, so wie bei Hannah!

Ich hab' immer versucht, einfach nicht da zu sein,

ich wollte verhindern, dass jemand etwas bemerkt.

Ich war niemals verheiratet, ich hab' auch keine Kinder,

ich bin nicht aufs College... Ich tat nichts dergleichen!

Ich h�tt's schaffen k�nnen! Ich h�tte all das machen k�nnen,

wenn er nicht gewesen w�re, dieser Bastard!

(schreit) Mein ganzes Leben war...

Sie schluchzt.

Aber ich wusste, eines Tages w�rde ich ihn kriegen!

Oder einen wie ihn und das hab' ich auch geschafft!

Aber seinetwegen geh' ich bestimmt nicht ins Gef�ngnis!

Sian. Ich mache Ihnen nichts vor: Sie werden sich einigen Dingen

stellen m�ssen, aber... die Menschen brauchen Sie.

Menschen wie Hannah brauchen Sie.

Wie wird sie sich f�hlen, wenn sie Sie verliert?

Hat sie nicht schon genug, womit fertig werden muss?

Und was ist mit den anderen, denen Sie geholfen haben?

Wie viele waren es? 40, 50? Wie viele?

Eine Menge, das sag' ich Ihnen. Ja.

Sollen die in der Zeitung lesen, dass der Mensch,

der ihnen �ber das Schlimmste aller Erlebnisse hinweghalf,

sich das Leben nahm? Sollen sie das?

Und ich sage Ihnen noch was:

Wenn dar�ber berichtet wird, was Sie gemacht haben,

dann werden alle Leute wissen, dann wissen alle genau,

dass dieses fatale Urteil ein Fehlurteil war.

Ja... Das war es auch!

Sie k�nnen sich allem stellen, dem Sie sich stellen m�ssen,

und dann weitermachen. Ich wei�, dass Sie das k�nnen.

Ich bereue meine Tat aber nicht.

Sian.... Ich denke, das was Sie getan haben,

h�tten wir alle liebend gern getan, das versichere ich Ihnen.

Sian schluchzt und weint laut.

Mach' die schei� T�r auf, sonst werd' ich sie eintreten.

(Tochter) Nur, wenn er sich entschuldigt.

Der Tag war anstrengend, h�r' auf mit dem Theater! Ich hasse euch!

Unfassbar, du kannst eine Frau vom Selbstmord abhalten,

aber deine Tochter kriegst du nicht aus dem Bad.

Elise, komm raus, ich muss aufs Klo.

Musst du nicht. Doch, ich muss.

Sperr' dich doch nicht ein. Stell dir vor,

du f�llst hin, bist bewusstlos, und wir k�nnen dir nicht helfen...

Wir w�rden die T�r eintreten, denn das haben wir gelernt.

Entschuldige, Rachel.

Deine Mutter hat heute jemandem das Leben gerettet.

�hm... Tut mir leid. Komm.

Jetzt geh' und entschuldige dich auch bei deinem Vater.

Die Menschen wollen doch blo� einen Ausweg gezeigt bekommen.

Die meisten schon. Ich w�re v�llig hilflos gewesen.

Und wie f�hlst du dich? Es geht mir gut.

Igel dich nicht ein da drin, wieso kommst du nicht mal runter?

Ich hab' mir den Veronica-Hastings- Fall durchgelesen.

Wie hei�t er noch? Der Polizist in Pension?

Tom Walters. Er war was H�heres bei der Polizei.

Falls Walters Theorie zutrifft, und alle Morde zusammenh�ngen,

dann waren alle Opfer genauso alt wie Veronica jetzt w�re,

wenn sie noch leben w�rde.

Ist doch eigenartig, oder?

Schon merkw�rdig.

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