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Was bisher geschah...
Du kapierst es nicht. - Doch.
Wenn du nicht mitwillst, ist das okay.
Das ist es nicht. Ich bin nur neugierig.
Es geht nur um ein paar Drinks.
Ach, und er nennt mich Ashley.
Ashley? - Mein Online-Profil.
Du findest Kerle im Netz?
Ich finde alles im Netz.
Schon klar. Ich brauch das nicht.
Ist nur ein Geschenk.
Ich weiß, was das ist.
Soll ich Chelsea sein?
Du kannst sein, wer du willst.
GALERIE
DU & ICH
ERFAHRUNGEN
TRIFF DICH MIT MIR
WIE DU MICH TREFFEN KANNST
Wie läuft's? - Ziemlich viel los gerade.
Hier, ich hab was für dich.
Ein paar Freunde von Stacy geben heute Abend eine Party.
Magst du kommen? - Will Stacy das auch?
Ja, sie wollte, dass ich dich einlade.
Du solltest mitkommen. Du magst sie bestimmt.
Hast du ihr von uns erzählt? - Noch nicht.
Aber sie versteht sicher, dass es vorbei ist.
Sei doch nicht naiv. Du solltest ihn bald einlösen.
Du bist so was von zynisch. Bis dann.
Überarbeiten Sie bitte Forderung 32.
Warten Sie.
Sie sind ein Organisationstalent.
Alles hier drin. Ich weiß, wo alles ist.
Ich habe Gerüchte gehört.
Christine, das ist Ben Holgrem.
Merken Sie sich sein Gesicht. Er ist der Teufel.
Mein Klient verklagt gerade seinen Klienten.
XHP soll mit Ihnen unzufrieden sein.
Susan soll keine Anrufe durchstellen.
Sie sollen keine Anrufe durchstellen.
XHP UND KERSNER: KOPF-AN-KOPF-RENNEN
Ich will das nicht ein Leben lang machen, aber es macht mir echt Spaß.
Ich lerne gern Leute kennen, ich hab gern Sex...
Und ich mach's nur ein paar Mal im Monat.
Findest du alle Kunden online? - Ein paar.
Jacqueline prüft sie für mich und kümmert sich um die Buchungen.
Ich stell sie dir vor, wenn du willst.
Ich war nur neugierig.
Okay.
Neugierig sein ist was anderes als etwas durchziehen.
Das ist mir klar.
Jacqueline wird dich gleich vermitteln wollen.
Du bist klug und sexy und lustig. Du musst es nur wollen.
Mich macht das an, ich liebe den Kick.
Die Aufmerksamkeit, begehrt werden... Und natürlich das Geld.
Und wenn ich einen Kunden nicht mag, dann geh ich eben.
Ich muss nur zuhören und Fragen stellen.
Und ficken.
Ja.
Und ficken.
Hier sind 60. Danke.
Hallo. Komm rein.
Du musst dich ranhalten, wir hatten schon zwei.
Das krieg ich hin.
Seht mal, wer da ist. - Chelsea!
Hallo! - Schön, dass Sie da sind.
Finde ich auch.
Sie sehen wunderbar aus. - Danke.
Es ist interessant. Wir haben einige beträchtliche Vermögen
und es ist höchst unterhaltsam, wie die Reichen an ihrem Geld kleben
oder glauben, es stehe ihnen welches zu.
Es wird nie langweilig. - Wirklich?
Es ist also nicht immer dieselbe Geschichte mit anderen Namen?
Noch nicht, und ich mach das jetzt seit 20 Jahren.
Haben Sie einen Anwalt?
Ich? Nein. - Sollten Sie aber.
Sie könnten mein Anwalt sein. - Das würde ich sehr gern.
Aber dann müsste das hier aufhören.
Warum?
Wir lernen uns doch gerade erst kennen.
Für Sie.
Willkommen. Haben Sie ein Zimmer? - Ja.
Gepäck? - Nein.
Machen Sie es sich gemütlich.
Alles in Ordnung? - Ja, wunderbar.
Einen Drink? - Ja. Wodka, bitte.
Mit Soda.
Danke.
Komm her!
Gefällt dir das?
Ja.
Ich hab jetzt einen Termin, aber wir reden später darüber, okay?
Ja. Wir finden eine Lösung, ganz bestimmt.
Okay, tschüs.
Jacqueline. Sie müssen Christine sein. - Ja.
Sie haben mir verschwiegen, wie schön sie ist.
Sie ist toll.
Der Federal Circuit hat das Monopol über alle Patentanträge.
Es erkennt nur Patente an, die ihm gefallen.
Wenn es einen Fehler macht, muss trotzdem jeder Richter
seinem Urteil folgen. Das System ist völlig daneben.
Es ist toll, dass Sie sich mit so was auskennen.
Mit Jura? - Ja.
Ich weiß, dass dahinter harte Arbeit und große Leidenschaft stecken.
Es kostet mich auch eine Menge.
Es wird sich auszahlen. Jedenfalls von meiner Seite.
Ich denke da an ein paar Männer, die Sie lieben würden.
Haben Sie Fotos?
Wir kümmern uns darum.
Keine Sorge, deine Augen sieht man nicht.
Bereit? - Ja.
Wo soll ich hin? - Einfach vor den Vorhang.
Perfekt.
Du siehst toll aus.
Heb das Kinn ein bisschen an.
Sehr schön.
Knöpf jetzt langsam die Bluse auf.
Perfekt.
Wunderschön.
Ja, nur das Kinn ein bisschen höher.
Sehr schön.
Dreh dich jetzt zum Fenster.
Toll.
Heb den Rock hinten ein bisschen an.
Hinreißend.
Wunderschön.
JACQUELINE: DIE FOTOS SIND UNGLAUBLICH!
Sie machen nur, womit Sie sich wohlfühlen.
Ich will sichergehen, dass wir das Richtige für Sie finden.
Ich erläutere das nicht näher, aber Ihre Kunden
werden überwiegend weiß und mittleren Alters sein.
Sie sollen sich wohlfühlen, denn dann fühlen sie sich auch wohl.
Wofür brauche ich Sie? Ich könnte es auch allein machen.
Sie meinen, warum mich bezahlen? - Ja.
Das ist reine Mathematik.
Und Lebensqualität.
Die Stunden, die Sie mit der Suche nach Kunden verbringen würden,
können Sie mit Kunden verbringen und Geld verdienen.
Ich bin die Infrastruktur. Sie arbeiten nicht für mich, sondern mit mir.
Und wenn es Ihnen nicht gefällt, dann gehen Sie.
Es gibt keinen Vertrag.
Ich habe schon einen Kunden.
Zumindest glaube ich es.
Okay, er gehört Ihnen.
Darf ich Ihnen von Ryan erzählen?
Er ist durchsetzungsfähig, weiß genau, was er mag.
Aber alle hatten viel Spaß mit ihm.
Womit fühlen Sie sich wohl? Haben Sie darüber mit Avery gesprochen?
Ein bisschen. Im Kern hab ich es verstanden.
Oralsex ohne Kondom? Übernachten? Cunnilingus?
Ja, alles kein Problem.
Wunderbar.
Noch Wein?
Chelsea! - Ryan. Du kommst spät.
Das tu ich immer.
Sie ist älter. - Natürlich.
Du hast also eine Schwester. Was macht sie?
Sie ist Mathelehrerin.
Welche Stufe? - Mittelstufe.
Kinder? - Eins. Ein Junge.
Er ist vier Jahre alt. Er lispelt.
Er lispelt? Niedlich. Wie heißt er?
Sean.
Schwachsinn!
Du musst so was proben! Ich weiß, dass du neu bist,
aber Jacqueline sollte das mit dir trainieren.
Okay. Sie hat keine Kinder.
Sie könnte zehn Kinder haben. Sie könnte ein Er sein, ist mir egal.
Du solltest näher kommen, Chelsea.
Okay, Ryan.
Wie war dein Tag?
Nimmst du die Pille? - Ja.
Aber ich will es mit Kondom machen.
Ich hab keine. - Ich aber.
Gehen wir ins Bad.
Dreh dich zu mir!
Perfekt...
Genau so... Scheiße!
Wasser ist inbegriffen, Strom geht extra. Nehmen Sie sich Zeit.
Die Wohnung wäre toll für Sie.
Sie ist zu teuer.
Ich kann mir das nicht leisten.
Ich übernehme die Kaution.
Und wenn Sie weiter arbeiten, geht sich das schon aus.
Emery, das gehört zum Vorgang dazu.
Ich dich manipulieren?
Ich bin sicher, wenn du herkommst...
Wir tun, was wir können, verdammt!
Hallo?
Scheiße!
Wir haben Ihnen eine Chance gegeben! - So läuft das eben.
Erzählen Sie mir nicht, wie es läuft!
Drei Fehlprozesse, David! Drei, verdammt!
Ich will von Ihnen nur hören, warum Sie versagt haben!
Sie dürfen jetzt nicht den Anwalt wechseln.
Sie verlieren, wenn Kersner sieht, dass Sie Zweifel haben.
Kapieren Sie das? - David will sagen...
Sie brauchen mir nicht dasselbe in anderem Ton sagen.
Ich verstehe Sie vollkommen, Emery.
Wir, oder besser gesagt ich will nur wissen, wie wir das Problem lösen.
Was schlagen Sie vor?
Er hat nichts gesagt. Ich weiß es nicht.
Vielleicht kommt seine Frau, oder er steht nicht mehr auf mich.
Jedenfalls muss ich mein Zeug packen und verschwinden.
Ist doch keine große Sache.
Du kannst solange mir wohnen, bis du was hast.
Jacqueline kann dir sicher was leihen. Sie verdient so viel an dir.
Wie viel zahlst du ihr?
Dasselbe wie du. 30 Prozent.
Ganz schön viel. - Ja, aber das machen alle.
Magst du sie nicht?
Doch, sie ist toll, es ist nur...
30 Prozent ist einfach ganz schön viel.
Du kannst es ruhig sagen, wenn du sie nicht magst.
Ich mag sie.
Sag ihr nicht, dass ich was gesagt hab. - Klar.
Du kannst hier drin schlafen.
Ich hab's noch nicht probiert, aber es scheint gemütlich zu sein.
Wenn du Wäsche waschen musst...
Im Wandschrank neben der Küche. Ja.
Die Wohnung ist echt schön. - Ja.
Ich muss mich noch dran gewöhnen, aber sie gefällt mir.
Wie viel zahlst du? - Wahrscheinlich zu viel.
Musst du keinen Kredit zurückzahlen?
Doch. Jacqueline hat mir die Kaution ausgelegt.
Damit du Kunden hier empfängst?
Nein, ich zahl es ihr zurück. Sie hilft mir nur.
Hier. Gib's mir wieder, wenn du kannst. - Ich hab Kreditkarten, danke.
Komm, gehen wir Mittag essen.
Ich lade dich ein.
Wir nehmen die Waldpilze, den Grünkohlsalat,
das Ahi-Thunfisch-Tartar, Jakobsmuscheln und zwei Mimosas.
Bitte.
Danke.
Das hast du dir verdient.
Wir haben es uns verdient.
Wie läuft die Arbeit?
Welche? Ich hab gerade drei. Hätte ich nie für möglich gehalten.
Vielleicht musst du eine aufgeben. - Ja, vielleicht.
Noch hab ich Spaß.
Ist dir aufgefallen, dass die Leute absolut irre sind?
Hallo? - Hallo, hier ist Jacqueline.
Ich möchte, dass Sie jemanden kennenlernen.
Haben Sie Donnerstagmittag Zeit? - Ja, kann ich einrichten.
Das tut mir wirklich leid.
Wann ist sie gestorben? - Das war vor elf Monaten.
Muss schwer sein.
Für die Kinder war es schlimmer. - Steht ihr euch nah?
Früher ja. Glaube ich jedenfalls.
Aber jetzt sind sie erwachsen.
Sie haben ihr eigenes Leben.
Es ist so nett, Zeit mit jemandem zu verbringen und nur zu reden.
Vor allem mit einer schönen jungen Frau.
Wir können reden, wann immer du willst.
Jacqueline?
Ja, sie ist wundervoll.
Wir haben es wirklich schön mit einander.
Abgelehnt?
Das wundert mich aber.
Ja. Moment.
Ich geh eben zur Toilette.
Okay. 5-2-9-6
3-9-1-4-2-2-2-6.
MICHAEL CILIC, WITWER, 11 MONATE, 2 KINDER.
Christine?
Was ist los? - Ich kann nicht schlafen.
Es tut mir leid, ich hätte ihn nicht mitbringen dürfen.
Darf ich mich zu dir legen? - Ja.
Tut mir leid, ich hätte dich fragen sollen.
Ich geb dir die Hälfte ab. Ich geb dir 500.
Ich will dein Geld nicht.
Jacqueline ruft mich nicht zurück und sagt nicht, was los ist.
Jetzt schlaf endlich. Ich muss morgen um 6 Uhr aufstehen.
Oh, echt? Tut mir leid.
Du bist ganz warm.
Danke, dass du für mich da bist. - Na klar.
Küss mich!
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