All language subtitles for Among.The.Living.2022.1080p.BluRay.x264.AAC5.1-[YTS.MX]

af Afrikaans
ak Akan
sq Albanian
am Amharic
ar Arabic Download
hy Armenian
az Azerbaijani
eu Basque
be Belarusian
bem Bemba
bn Bengali
bh Bihari
bs Bosnian
br Breton
bg Bulgarian
km Cambodian
ca Catalan
ceb Cebuano
chr Cherokee
ny Chichewa
zh-CN Chinese (Simplified)
zh-TW Chinese (Traditional)
co Corsican
hr Croatian
cs Czech
da Danish
en English
eo Esperanto
et Estonian
ee Ewe
fo Faroese
tl Filipino
fi Finnish
fr French
fy Frisian
gaa Ga
gl Galician
ka Georgian
de German
gn Guarani
gu Gujarati
ht Haitian Creole
ha Hausa
haw Hawaiian
iw Hebrew
hi Hindi
hmn Hmong
hu Hungarian
is Icelandic
ig Igbo
id Indonesian Download
ia Interlingua
ga Irish
it Italian Download
ja Japanese
jw Javanese
kn Kannada
kk Kazakh
rw Kinyarwanda
rn Kirundi
kg Kongo
ko Korean
kri Krio (Sierra Leone)
ku Kurdish
ckb Kurdish (Soranî)
ky Kyrgyz
lo Laothian
la Latin
lv Latvian
ln Lingala
lt Lithuanian
loz Lozi
lg Luganda
ach Luo
lb Luxembourgish
mk Macedonian
mg Malagasy
ms Malay
ml Malayalam
mt Maltese
mi Maori
mr Marathi
mfe Mauritian Creole
mo Moldavian
mn Mongolian
my Myanmar (Burmese)
sr-ME Montenegrin
ne Nepali
pcm Nigerian Pidgin
nso Northern Sotho
no Norwegian
nn Norwegian (Nynorsk)
oc Occitan
or Oriya
om Oromo
ps Pashto
fa Persian
pl Polish
pt-BR Portuguese (Brazil)
pt Portuguese (Portugal)
pa Punjabi
qu Quechua
ro Romanian Download
rm Romansh
nyn Runyakitara
ru Russian
sm Samoan
gd Scots Gaelic
sr Serbian
sh Serbo-Croatian
st Sesotho
tn Setswana
crs Seychellois Creole
sn Shona
sd Sindhi
si Sinhalese
sk Slovak
sl Slovenian
so Somali
es Spanish
es-419 Spanish (Latin American)
su Sundanese
sw Swahili
sv Swedish
tg Tajik
ta Tamil
tt Tatar
te Telugu
th Thai
ti Tigrinya
to Tonga
lua Tshiluba
tum Tumbuka
tr Turkish
tk Turkmen
tw Twi
ug Uighur
uk Ukrainian
ur Urdu
uz Uzbek
vi Vietnamese
cy Welsh
wo Wolof
xh Xhosa
yi Yiddish
yo Yoruba
zu Zulu

Original subtitles

Watch any video online with Open-SUBTITLES Free Browser extension: osdb.link/ext

Dad?

Keine Ahnung, ob du das bekommst.

Ich bringe Lily zu dir.

�h...

- Mom, antworte auf meine Mail! - Ich hoffe, dir geht's gut.

- wir sind bald da. - Es ist das Blut, das zieht sie an.

- Sie folgen ihm und t�ten dann. - Danke sehr. Bitte w�hlen Sie erneut.

Ich erz�hl's dir dann.

Bis bald.

Niemand kann Ihren Anruf entgegennehmen.

Die Leute sterben da drau�en.

Du darfst nicht bluten.

"Liebe Mom, ich hoffe, dir geht's gut.

Wir haben gepackt, was wir tragen k�nnen, und gehen zu Dad.

Harry sagt, die Stra�en sind nicht sicher. Also gehen wir.

Wenn alles klappt, sollte es nicht mehr als ein paar Wochen dauern."

- Machen wir wieder Hausaufgaben? - Na sicher.

Wow, sieh dir das an. Wie eine Zugbr�cke, geht direkt durch.

H�?

Du hast angefangen.

Was hast du vorhin gegessen?

- Tomaten. - Tomaten? So, wir haben...

Bohnen.

Oh mein Gott, Bohnen.

Oh... Ich sch�tze, ich nehme Bohnen.

Gute Wahl.

Machst du ein Foto?

Sieh mal.

- Du bist so ein Spinner. - Dann kannst du dich daran erinnern.

Ach... Na komm.

- Harry! - Lasst mich rein!

- Harry. - Ich bin nicht infiziert.

- Harry! - Nein, nein, geh, geh, geh,...!

- Bitte, lasst mich rein! - Nein, raus!

Du musst gehen, los! Raus, hau blo� ab!

Bitte, helft mir doch! Bitte! So helft mir!

Bitte. Helft mir doch!

Komm her, mach das. Das da �bernehme ich. Komm.

- Ich hab's schon... - Schon gut, komm.

Gut. Auf keinen Fall gehen wir �ber diese Br�cke.

- Komm schon. - Nein, warte kurz, ja? Ich dachte,

da ist noch eine Br�cke. Ja, da hinten, ohne Haus. Zu der werden wir gehen.

Komm schon, riskier es.

"Riskier es"?

- "Riskier es..." Was ist da drinnen? - Keine Ahnung.

Ja, genau. "Riskier es"?

Mein Gott. Also... Und jetzt h�r mir zu,

wir finden einen anderen Weg. Wenn wir da weitergehen,

sollte es dort sein, ja?

Lily!

Lily!

Schei�e...

Lauf!

Lauf!

Fuck.

Nein, nein, nein,...! Nein, bitte.

Los, raus! Raus hier, raus hier!

Schei�e!

Na super, die blutet, verdammt.

- Komm. - H�?

- Wer ist das? - Keine Ahnung.

Die verfolgen uns nicht mehr.

- Pudding? - Wei�t du, was du getan hast?

Vorhin. Nein, weil du...

Du h�rst nie zu. Niemals.

Geh ins Bett.

Du redest nicht viel, was?

Das wusste ich nicht. T-Tut mir leid.

Kannst du Geb�rdensprache?

Ich auch nicht.

Wie hei�t du?

Matt?

Jack?

Jack, freut mich sehr.

Ich bin Harry und das hier... ist meine Schwester Lily.

Die Jacke sieht warm aus.

Nur die Farbe...

Die hier?

Mist, kalt.

Moment, Moment...

Nein, nein, nein,... Nein, nein. Nein.

Ernsthaft, nein.

Bitte. Mir geht's gut.

Okay. Danke.

"Liebe Mom. Harry geht es gut.

Er kommandiert mich oft herum, also nichts Neues.

Wir sind ein ziemlich gutes Team.

Meine Beine tun weh, aber ich freue mich auf Dad."

- Vielleicht gibt's da was zu essen. - Wir haben genug.

Du isst ja nie was.

Aua.

Alles okay?

- Harry. - Alles gut, alles gut.

- Es blutet. - Schon gut, schon gut,...

Keine Sorge. Alles gut, alles gut. Komm her.

Okay?

Ist gut, schon gut.

Okay? Geht's wieder?

Geh, geh, geh,...

Geh weiter, geh weiter.

Was macht deine Wunde?

Lass mal sehen.

Ja, blutet nicht mehr. H�r zu, ich geb' dir etwas.

- Okay. - Benutz es wirklich nur,

wenn du es brauchst.

Ja.

Hier.

Wo lang geht's zu Dad?

Da lang. Hier gehen wir zur�ck in den Wald, in Deckung.

- Okay - Na dann los, genug herumgesessen.

- Hast du alles? - �h, ja.

Harry, ich muss mal.

- Harry! - Was?

Ich muss mal.

Geh nicht so weit weg.

Hey, Lily! Sieh dir das mal an.

Hey, Lily!

Lily.

Lily.

Lily!

Lily!

Lily!

- Lily! - Ey, gibt's keine Privatsph�re mehr?

Okay, sorry.

- Lily! - Aua!

- Harry! - Schon gut, h�r zu. Ich zieh dich raus.

Das tut jetzt weh, okay? Ja, das geht, das geht...

- Gut, raus, raus... - Harry!

Gut so. Ist okay, ist okay. Ist okay.

- Gut. - Harry...

Komm, den Fu� her, den Fu�. Ja, gut so.

Du bist tapfer. Ich sag's dir, du bist tapfer.

- Komm her. Halt das so fest. - Harry!

Alles gut, sieh her. Ist gut so, festhalten.

Dr�ck es runter, halt fest.

Okay?

Komm schon!

Na bitte, geht doch. So ist's gut.

H�r zu, h�r zu. Wir m�ssen uns beeilen, okay? Sehr.

Kannst du das f�r mich tun? Komm, komm. Hoch, hoch, hoch,...!

Ja, gut so. H�r zu. Den schnalle ich mir um.

Und nun spring auf. Los, spring!

Geht das so? Festhalten, festhalten!

Und los.

Gut, und los.

Weiter, weiter. Weiter.

Pass auf deinen Fu� auf, deinen Fu�.

Komm schon!

Wo sind die Batterien? Die Batterien, wo?

Wei� ich nicht!

Okay, komm mit. Folg mir. Folg mir!

Komm, Fu� dr�ber, Fu� dr�ber, Fu� dr�ber. Gut.

Vorsicht, vorsicht!

Gut, geh zu dem Baum. Zum Baum, zum Baum!

Na komm!

Lauf, lauf, lauf, lauf!

- Wo gehst du hin? - Ich sehe mich mal um.

Wir brauchen mehr Vorr�te.

Hast du noch Reispudding?

�h...

Nein, aber H�hnchen und Kichererbsen. Kein Reispudding.

- Wie geht's damit? - Blutet nicht mehr.

- Willst du mitkommen? - Ich kann damit nicht laufen.

Okay.

- Du hast das Messer? - Ja.

- Pass auf dich auf, ja? - Okay.

- Mach zu, wenn ich weg bin. - Okay.

Wo kommst du her?

Aus westlicher Richtung. Okay? Westlich von hier ist ein Camp, okay?

Ein Camp!

Wo sagst du, soll das sein?

Westlich von hier, da ist ein Camp. Um die 40 Leute.

- An wen soll ich mich da wenden? - �h...

- Um mich nach dir zu erkundigen. - �h...

Sag schon.

Okay, gut. E-Es tut mir leid. Ich, ich suche meinen Dad.

I-Ich, also...

Er ist irgendwo hier und hat nur mich. Ich suche nur meinen Dad...

Ich wollte nicht l�gen. Tut mir leid.

- Tut mir auch leid. - Okay, okay, okay,...!

- Bitte! - Kein Risiko.

Nein, ich flehe Sie an, Gnade. Bitte!

Tom.

Ich habe eine Schwester.

So alt wie er. Meine Schwester ist in seinem Alter.

Deswegen bin ich hier, sie ist verletzt.

- Durch eine dieser Fallen. - Was f�r Fallen?

Die im Wald da hinten.

Ich suche Hilfe f�r sie.

Deswegen bin ich hier, nur f�r meine Schwester.

Okay, dann...

- gehen wir mal zu ihr, hm? - Okay.

Sie soll rauskommen.

- Tom, geh etwas zur�ck. - Lily?

Wer ist das?

- Ihr Name? - Karl.

Das ist Karl.

Schon gut, komm.

Bleib stehen. Zeig mir dein Bein.

Alles gut, zeig's her.

Mach das nicht ab, lass es so.

Ich habe die Stra�e hoch 'ne H�tte, da k�nnt ihr ein paar Tage bleiben.

Aber dann verschwindet ihr.

- Machen wir, danke. - Keine L�gen mehr.

Versprochen. Danke, Karl.

Jetzt packt ein. Ich bringe euch was zu essen.

- Tom. - Tsch�ss.

Wir m�ssen packen und verschwinden.

- Aber wieso? - Wir k�nnen ihnen nicht trauen.

Aber wir sind da sicherer als hier drau�en.

- Kannst du auftreten? - Nicht wirklich.

Aber sobald du wieder auftreten kannst, sagst du's mir

- und wir gehen. H�rst du? - Ja.

Hol dein Zeug. Ich mache hier weiter.

Wo kommt ihr her?

Tom. Tom, komm her. Mach schon, komm her.

Kommt rein.

- Danke. - Zeig ihnen alles, Tom, ja?

Langsam runter. Geht das?

Ja, gut. Da hin.

Gut.

Hier, das ist f�r dich.

Macht es euch nicht zu bequem hier. Ihr geht, sobald es ihr besser geht, okay?

Ja.

Wir machen das irgendwie wieder gut, wirklich.

Ja, ja.

- Unsere Farm ist gro�, oder, Karl? - Ja.

Wir bringen euch noch mehr zu essen, wenn ihr wollt.

Es ist etwas schwer zu erkl�ren. Man muss...

- Ja? - �h, ich muss eine Eins,

'nen K�nig oder 'ne Dame legen.

- Ja... - Hi.

Hi.

- Also... - Kannst du das spielen?

- Willst du's lernen? - Ich kann's nicht.

- Oh, aber hallo, aber hallo. - Ey!

- Hab' ich ewig nicht mehr gesehen. - Eine ist f�r mich.

- Bringst du ihnen Kartenspiele bei? - Ja, er soll Mogeln lernen,

- aber er h�rt mir nicht zu. - Okay, dann los, los, los, los!

Gut, du sagst "Gemogelt", wenn du denkst, jemand hat beim Kartenablegen gelogen.

- Ja. - Wenn eine Karte �brig ist

und oh, du brauchst noch genau eine, einen K�nig. "Gemogelt!"

Aber das stimmt nicht. Nun musst du alle Karten nehmen, die da liegen. Klar?

- Nur zu. Ja. - Oh ja, stark. Danke.

- Karl hat's schon gespielt. - Ach ja? Wer ist besser, du oder er?

- Darf ich auch? - Ich.

- Kein Alkohol. - Aber ich.

- Das wei�t du doch. - Ach ja?

- Kann ich probieren? Bitte. - Na los.

Ja!

- Echt komisch, schmeckt eklig... - Lies dein Buch.

Ich verteile einfach alle Karten und werfe eine rein.

Dann aber so, dass du sie nicht sehen kannst.

- Ah, klar. Sorry. - Kein Schummeln.

Also hast du's schon mal gespielt?

- Wie geht's deinem Bein, Lily? - Ganz gut.

Wie machen die das blo�?

Ich wei� nicht, wie sie damit umgehen. Es ist schon sehr hart f�r uns.

Ja, aber Kinder sind so, oder? Sie passen sich leichter an.

F�r uns ist es schwierig, aber sie gehen damit besser um.

Ja, ja... - Oh, was ist denn auf deiner Farm?

- Wieso? - Gibt's da eventuell 'nen besseren Mantel?

Meiner ist n�mlich M�ll.

Ja, da m�sste noch was rumh�ngen.

Als ich noch LKW-Fahrer war, hatte ich jede Menge M�ntel...

Warst du das, ja?

- Wie lange denn? - Na ja...

Schon 'ne Weile, ziemlich lange, ja.

Ich hab' aufgeh�rt, als das hier anfing.

- Und was ist mit dir? - Mit mir? Ich war Biologe.

- �berrascht dich das? Ja! - Allerdings, ja.

- Nein, ich war Buchhalter. - Buchhalter?

F�r so was h�tte ich dich nie gehalten.

Nein, ich h�tte gedacht, du warst Eisverk�ufer.

Oder vielleicht am Strand, als Helfer, beim Liegestuhl-Verleih.

Oder in 'nem Burger-Laden. Aber nicht Buchhalter.

Nein.

Bist also kein Farmer?

Nein. Nein, nein. Das war meine Frau, sie hat das gemacht.

Oh, okay.

Wie auch immer... Gehen wir mal lieber.

Ja, klar, ja ja. �h, danke daf�r.

Ich schreibe die auf dein Zimmer.

Tom! Zeit zu gehen.

Tsch�ss, Lily.

- Ja... - Nicht vergessen.

- Nacht, Harry. - Nacht.

Nacht.

- Lily? - Ja?

Willst du wirklich im Zelt schlafen?

Du hast doch gesagt, das w�re okay.

- Na gut. - Ja...

Ich ziehe morgen mal los, suche uns 'nen anderen Platz.

- Okay, ich spiele mit Tom. - Du kannst auch mitkommen.

Nein, kann ich nicht.

- Ich gehe, wenn Karl jagen ist. - Okay.

Ist das dein Messer?

- Ey! Hast du dein Messer? - Ja!

"Mom,

ich habe mich am Bein schwer verletzt.

Harry hat mich genervt und ich bin in eine Falle getappt.

Alles gut aber. Es muss nur heilen, damit's nicht mehr blutet.

Andere �berlebende haben uns f�r ein paar Tage in Ihrer H�tte aufgenommen.

Die sind ganz nett."

- Alles klar? - Ja.

- Wieso bist du im Zelt? - Weil ich es gew�hnt bin.

- Wir haben prima Betten. - Ja, aber ich mag das Zelt.

- Und dein Bein? - Tut weh.

Kann ich es ansehen?

- Nein. - Tut es weh?

- Ja. - Willst du was spielen?

Oh... Geht's dir gut?

Ja... Oh Gott.

- Ey, das ist nicht witzig, Tom. - Das ist sehr witzig.

Sorry, Lily.

- Komm, Tom! - Sorry, hab' nicht hingesehen.

Hepp!

- Alles okay? - Aua.

- Ich denke, es geht. - Sicher?

Was macht dein Bein? Tut es sehr weh?

Karl?

Runter, Tom! Runter! Runter, runter, runter!

Seid still.

Schnell, kommt!

Los! Tom, du wei�t, wo ihr hinm�sst.

- Lily! - Wo zum Teufel warst du?

- Was ist passiert? - Nimm sie, k�mmer dich um ihr Bein!

- Wo gehst du hin? - Lass mich einfach.

Hier lang, kommt!

- Komm! - Ich seh mal nach.

- Was? Komm! - Sie k�nnen uns nicht folgen,

- es ist zu hell. - Hast du's nicht gerade geh�rt?

- Komm, komm! - Harry!

Beeil dich!

Los, weiter.

Ist alles in Ordnung?

Soweit ja.

Was ist passiert?

Kennst du dich damit aus?

Hey, ich gebe hier mein Bestes.

Wir k�nnen nicht alle so sein wie du, Karl. Ich lerne jeden Tag.

- Tom. - Ja?

- Komm, wir verschwinden. - Tsch�ss, Tom.

Bis dann, Lily.

Wir sehen uns morgen.

- Tsch�ss. - Okay, tsch�ss.

- Tsch�ss, Lily. - Ich halte die T�r.

Danke. Dann los.

Oh...

- Alles klar? - Ja.

- Ob da was ist? - M�sste eigentlich. Hoffentlich...

- Gib mal die Flasche her. - Ja.

Na ja, viel ist es nicht. Aber immerhin.

Ja.

Halt sie da hin, vorsichtig.

Ja...

Na also.

Nicht so viel, diesmal.

Langsam. Na komm. Siehst du, siehst du? Hab's dir gesagt.

Hab's dir gesagt.

Immerhin, ein bisschen was. Hoffentlich regnet es morgen.

Hier ist der Deckel.

Es wird dunkel.

Holen wir noch meine St�tze?

- Wo ist die? - Auf dem Feld.

Kannst du gehen?

Die Wunde soll halt nicht aufgehen.

Okay.

Pass auf, dass du nicht f�llst. Vorsicht.

- Kommst du mit? - Was? Oh, ja.

- Hei�, oder? - Ja.

- Da. - Hier scheint ein Wurm zu sein.

- �h, eher ein K�fer. - Tom.

- Ja? - Wo ist Harry?

- Der ist auf der Farm. - Der Farm?

Ja.

- Alles klar? - Schon. Und bei dir?

- Ganz okay. - Warst du spazieren?

Hab' mich umgesehen, bei den B�umen da.

Verl�sst du uns?

Nein. Hier, hab' ich gefunden.

- Komisch, was man so findet. - Ja.

Na ja, ich komm' dann abends vorbei. Okay?

�h, heute Abend ist's schlecht.

Was soll das hei�en?

Lily hat Hausaufgaben.

Keine Schule, keine Aufgaben.

Was soll's?

Lily.

Willst du was Cooles sehen?

- Ja. - Komm mit.

- Cool, oder? - Ja.

Wir sollten die wohl ausmachen.

- Bereit, Lily? - Ja.

Samen...

Geht's?

- Klar. Besser... - Sehr gut.

"Mom, Harry ist wieder losgezogen, w�hrend Karl jagt.

Er besteht darauf, einen anderen Platz f�r uns zu finden.

Ich finde, wir sollten bleiben.

Aber Harry wird sowieso nicht auf mich h�ren, oder?"

Oha, oha, okay, okay. Ist ja gut...

- Ich will nur was zu essen, okay? - Das ist alles?

Ja...

Gib mir das.

Setz dich da hin.

Die Beine runter.

Lilys Lieblingsessen.

- Wer ist Lily? - Meine Schwester.

Und dein Name?

Harry.

Und wo ist sie?

Sicher sch�n, jemanden zu haben.

Es geht. Sie nervt.

- Hast du jemanden? - War sie bei dir?

- Wann denn? - Im Zelt.

- Als du mir nicht geholfen hast. - Okay... I-Ich konnte nicht helfen, okay?

- I-Ich habe eine kleine Schwester. - Ja, und?

Ich konnte doch nicht. Was h�tte ich denn machen sollen? Ich wollte, okay?

I-Ich konnte nur nicht.

- Ah ja. - Gut, okay...

I-Ich verstehe, dass du w�tend bist. Ich versteh's, ja?

- Aber...es tut mir leid. - Ja, das kannst du dir sparen.

Was soll das?

- Du musst mich danach vergraben, ja? - Nein, nicht das. Nein, nein,...

Das mache ich nicht, nein! H�r zu, das kann ich nicht.

- Nein, ich kann das nicht! - Du bist's mir schuldig.

Nein, nein, nein, ich tu's nicht!

- Ich mache es nicht, okay? - Ich will mich nicht verwandeln. Okay?

- Gut, ich... - Du bist schuld!

- Nein! - Doch, bist du.

Wie...? Wieso bin ich schuld? Ich...

H�r zu, dieser Kerl, den ich da kenne,

- e-er k�nnte in zwei Stunden hier sein. - Ich habe keine Zeit mehr.

- Hier. - Nein, nein, tut mir leid. Nein!

Tut mir leid, ich kann das nicht.

Ich kann das nicht.

Ich hab' nicht mehr lange.

Wartest du bei mir?

Nur bis es dunkel wird?

Hey, alles okay?

Hey.

- Alles klar? - Lass mich mal.

Tom und ich haben so ein Baumhaus im Wald gebaut.

Das stand da eigentlich schon, echt total cool.

Wir haben's dann noch viel gr��er gemacht, mit langen �sten, die am Boden lagen.

Nein, nicht!

- Du hast Reispudding! - Gib mir f�nf Minuten!

F�nf Minuten!

Kommst du wieder raus?

Entschuldige.

Wie ist es bei dir zu Hause - also da, wo du gewohnt hast?

�h, wir lebten in der Stadt, zur Rush Hour war da echt viel los.

Es gab viele Kinder zum Spielen und die waren auch immer drau�en,

aber mich kannten sie �berhaupt nicht.

Ich hoffe, dass wir, wenn mein Bein verheilt ist, unseren Dad finden. Dann...

wird alles gut. Ich habe ihn lange nicht mehr gesehen...

Wie ist dein Dad so?

- Hallo, kleine Freunde. - Lily!

- Ist das mein verdammter Geburtstag? - Wer ist das?

- Sieh mal, wen ich habe! Wer bist du? - Hol Karl!

- Wer ist Karl? - Fuck, wer...?

Hm? Wer zum Teufel ist Karl? Und was guckst du so bl�d?

H�? Wer verdammt...? Oh, das war s��. Mach's nochmal.

Das hat sch�n gekitzelt.

Ey, was hast du da? Wer ist da noch?

- Lass mich! - Gib mir das. Ey, du gehst nirgendwo hin.

Hol Karl!

Wer ist da noch? Das ist mein Gebiet, und da du hier bist,

geh�rst du mir - inklusive allem, was du hast.

Also los, gib schon her...

Lauf!

- Alles okay, Mann? - Los, Tape her, Tape, Tape,... Komm!

Hol sie, hol sie. Hol sie.

Was machst du denn da auf dem Baum? H�?

Fuck...

Verdammt, du hast mich abgestochen.

Aber ich habe Zeit.

Und du wirst runterkommen m�ssen.

Und dann...

Schei�e, dann hab' ich dich.

Lass mich rein! Du kleiner Bastard! Du kleiner Bastard!

Fuck!

Schei�e.

Okay, wir m�ssen weg hier. Sofort.

Also komm, runter vom Baum. Ja?

Komm da jetzt runter, ja?

Ich meine es verdammt ernst, komm jetzt runter.

Komm schon, runter da. Runter da, runter. Fuck, du kommst jetzt runter, sofort!

Verdammte Schei�e, runter jetzt!

Kommst du jetzt runter? Komm von dem schei� Baum runter!

Komm schon, komm runter!

- Mieser Tag, zu lang. - Na, was macht ihr?

Was ist denn mit dir?

Du sollst nicht trinken.

Wie viele hatte sie?

- Eins. - Wie sie sagt: nur das eine.

- Lily hatte heute einen schweren Tag. - Was war denn?

- Keine Sorge, den Kindern geht's gut. - Stimmt das?

Ja, alles gut!

- Wer war das? - Keine Ahnung.

- Und wo sind die jetzt? - Das wei� ich nicht.

Aber einer fehlt nun, okay?

Wo warst du?

Ich habe Fallen aufgestellt.

Fallen f�r Tiere?

Oder f�r was?

- F�r die Infizierten. - Die sind von dir!?

- Aber nat�rlich! - Ach ja?

- Von wem sollten sie sonst sein? - Verteidigst du ihn jetzt?

- Deshalb bist du verletzt! - Nein, wir stehen jetzt zusammen!

- Er h�lt sie von uns fern! - Deshalb liegen auch Moos und Gras dr�ber.

Die Infizierten sehen das gar nicht. Es geht dir um uns, die �berlebenden!

Danke, Lily. Und? Warum hast du nicht auf sie geh�rt?

Aber mir h�rst du jetzt zu:

Meine Fallen sollen alles abwehren,

nicht nur die verdammten Infizierten.

Denn niemand soll uns das hier kaputtmachen. Okay?

Also pass auf, was du sagst.

Klar? Du bist hier, weil ich dir erlaube, hier zu sein.

Das ist der einzige Grund.

Du k�mmerst dich um sie, damit's ihr gut geht.

Das kriegst du doch sicher hin, oder?

- Tom. - Ja?

- Schwing deinen Arsch hier runter. - Okay, ich komme.

- Verbinde den Finger. - Ja.

Tom. Tom, bleib da.

Was ist?

Da.

- Es ist mir gefolgt. - Fuck, nicht dein Ernst.

Wir bleiben heute hier. Tom.

Mach die Lichter an.

- Ich w�rde gerne so leben wie hier. - Ja, das ist toll, oder?

- Ja, wirklich cool. - Hinterm Wald ist ein Fluss.

- Ich k�nnte dir das Angeln beibringen. - Ja, h�rt sich gut an.

Na ja, Dad hat mir letztes Jahr eine Angel besorgt,

aber Karl l�sst mich nicht an den Fluss.

- Was? - Ja, das ist anscheinend "gef�hrlich".

- Ist Karl nicht dein Dad? - Nein, er ist nicht mein Dad.

Aber wer ist er dann? Kennst du ihn?

Nein. Mom lie� ihn bleiben, als der Virus schlimmer wurde.

Oh. Wo ist deine Mom jetzt?

Oh... Nun, m-meine Mom ist gestorben.

Was ist passiert?

S-Sie starb, kurz nachdem Karl kam. Sie wurde erstochen.

- Was? Von wem? - Von den Infizierten.

- Ich wusste nicht, dass die das tun. - Na ja, keine Ahnung...

Tut mir leid. Aber egal, erz�hl mir mehr vom Angeln.

Also, es gibt verschiedene Arten, die man fangen kann:

�h, es gibt Forellen, Bachforellen,...

Lachse...

Harry?

Harry.

Was hast du vor?

Wo sind die Kinder?

Du tr�gst eine meiner Jacken?

Wieso das denn jetzt?

Harry.

Geht's dir gut?

- Wo sind Tom und Lily? - In Sicherheit.

- Wie, "in Sicherheit?" - In Sicherheit, ganz einfach.

Tom! Lily!

Was hei�t "Sicherheit"?

- Genau das hei�t es. - Was hast du getan, Harry?

Tom! Tom! Beweg deinen Arsch her!

Lily!

Harry. Was zum Teufel hast du vor?

H�? Was...zur H�lle?

- Tut mir leid, Karl. - Fuck, was hast du getan?

Harry!

Tom, Lily!

Harry! Wo ist mein verdammter Hammer?

Die Zahl der Krankenhauseinweisungen steigt nahezu senkrecht an,

neue Patienten werden abgewiesen.

Die Gefahrgutvorr�te sind v�llig ersch�pft.

Das Krankenhauspersonal soll nun ohne sie arbeiten,

gesch�tzt durch einen Impfstoff, der bekannterma�en nicht wirkt.

Der Premierminister gibt in K�rze eine Erkl�rung ab,

aber da das Milit�r bereits das landesweite Kriegsrecht verh�ngt hat,

ist unklar...

Mom?

Harry?

- Harry, wo ist Mom? - Alles gut, aber bleib unten, okay?

- Bleib unten! - Lass mich zu Mom.

Ihr geht's gut. Geh nur bitte jetzt runter!

- Harry, ich will zu meiner Mom. - Sie f�hlt sich nicht gut.

- Jetzt h�r auf mich! - Ich bleibe hier.

- Geh jetzt runter, h�r auf mich! - Ich will zu meiner Mom!

- Es wird alles wieder gut. - Nein, ich will zu meiner Mom!

Ich flehe dich an, bitte. Mom geht es nicht gut, okay?

Okay?

Ja? Gut. H�rt zu.

Ich lasse die Tasche hier.

Ich suche die Anderen da hinten. Zwei Minuten.

Nicht l�nger. Bleibt hier, okay? Nicht weglaufen.

- Hey. Alles klar? - Ja.

Da werden viele Fische im See sein, unglaublich viele.

Wie gro�?

So gro�. 80 Pfund.

- Wie lange essen wir an so was? - 80 Pfund w�re ungef�hr so gro�.

Ich habe ungef�hr so Gro�e schon gefangen f�rs Abendessen, also f�r Filets.

- Wie lange w�rde das reichen? - Was, ein Gro�er?

- Ja. - So gro� etwa?

- Nein, so gro�. - Zwei Tage.

- Nicht schlecht. - Eine Woche. Zwei Tage.

Drei Tage, vier Tage, f�nf Tage, eine Woche.

Okay.

Hat Harry Karl get�tet?

Keine Ahnung.

So war's bei meiner Mom.

Die haben doch die Infizierten get�tet.

Nein. Sie wurde infiziert und dann...dann hat Karl sie get�tet.

Tut mir sehr leid.

Schon okay, ist ewig her.

- Hey, Leute. - Ja?

Kommt.

Wartet.

Hey Leute, kommt. Na kommt.

Was denkt ihr?

- Super. - Ja, echt nicht schlecht.

Sehen wir mal... Ihr wartet hier.

Den Rucksack.

Ja.

Bleibt da.

"Liebe Mom, wir haben ein Boot gefunden.

Mal sehen, wie weit wir damit kommen.

Tom ist jetzt bei uns, das ist cool.

Er sagt, er kann uns genug zum Essen fangen.

Harry geht es gut. Kommandiert immer noch herum,

aber es geht. Er scheint sich zu freuen, wieder unterwegs zu sein.

Er h�lt das Team gut zusammen.

Ich hoffe, du schaust auf uns herab und bist stolz.

Du fehlst mir.

Hab' dich lieb. Lily."

Unterstütze uns und werde VIP-Mitglied, wodurch sämtliche Werbung von www.OpenSubtitles.org entfernt wird

Can't find what you're looking for?
Get subtitles in any language from opensubtitles.com, and translate them here.