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FIGUREN, ORGANISATIONEN, ORTE UND EREIGNISSE
SIND REIN FIKTIV UND BASIEREN NICHT AUF HISTORIE
Ich benutze das.
Was soll das?
Nehmt Euer Schwert.
Nehmt das Schwert!
Mein Herr.
Mein Herr. Das Schwert.
Das habt Ihr Euch selbst eingebrockt. Gebt mir keine Schuld.
Stopp!
Er ist der königliche Geheiminspektor!
Na und?
Was soll das heißen?
Er ist ein königlicher Geheiminspektor.
Und?
Weiter.
Das hat geklappt.
Gut. Unser Herr hat sein Schwert.
Jetzt ist er erledigt.
Das ist aber kein Messer.
Alle Klingen sind gleich.
Um etwas Kostbares zu verteidigen,
muss man zu allem bereit sein.
Der Tag wird kommen,
an dem du ein echtes Schwert statt des Holzschwerts führen musst,
um dich und deine Lieben zu schützen.
Enttäusche deinen Vater nicht.
Mein Sohn.
Wie schade.
Ich dachte, heute sehe ich einen Kopf rollen.
Das war lahm.
Was tut Ihr?
Ihr verspracht, der Verlierer akzeptiert die Niederlage.
Versprechen?
Tae-seo tat das, nicht ich.
Was soll das?
Nicht bewegen!
Erst das einfache Mädchen.
Großauge…
Meint Ihr, Eure verstorbene Mutter
wäre traurig über Euer Lotterleben?
Woher weißt du, dass meine Mutter mich Großauge nannte?
Sicher wart Ihr als Junge sehr lieb.
Da passte der Name Großauge, oder?
Mutter…
Für die Mutter, die dich aufzog,
lebt ein gutes Leben!
Ruft Eure Männer zurück.
Legt das Messer nieder.
Ich will aber nicht.
Meint Ihr,
meine Mutter würde mich lieben?
Der süße, naive Großauge
starb mit seiner Mutter.
Jetzt bin ich Mal-jong!
Was tut ihr? Auf sie!
Kommt die Verstärkung nicht?
Warum macht Ihr das nur mit mir?
Rede nur, wenn absolut notwendig.
Schießt!
Was ist all das…
Der königliche Geheiminspektor ist hier!
Endlich ist er hier!
Endlich!
Die Beamten hinken immer hinterher.
-So war es immer. -Endlich ist er hier!
Bruder.
Bringt die Schuldigen!
Mal-jong,
ich mache das, seid still.
Schön.
Hört gut zu, Cha Mal-jong und Park Tae-seo.
Ihr habt nicht nur mit Schnapsbrennerei
und der Verteilung untereinander das Gesetz gebrochen,
sondern auch Eure Macht missbraucht und Menschen für Euch versklavt.
Das sind ernste Vergehen.
Ihr werdet bestraft
nach dem Gesetz gegen Entführung und Sklavenhandel.
Das Gesetz gegen Saufgelage zu brechen, war sicher falsch.
Aber obdachlose Frauen aufzunehmen, sie zu ernähren und zu kleiden,
das soll Sklavenhandel sein?
Außerdem erlaubt das Gesetz, Waisen zu pflegen
oder als Sklaven zu halten,
wenn sie zehn sind.
Nur qualifizierte Menschen dürfen…
…Kinder aufnehmen.
Fragt die Hilfsorganisation nach unserer Qualifikation.
Ich habe schriftlich die Genehmigung.
Wie erklärt Ihr das Verbrechen eines Angriffs auf mich,
obwohl Euch gesagt wurde, ich bin der königliche Geheiminspektor?
In letzter Zeit haben sich so viele als Inspektor ausgegeben.
Erst, wenn man die Pferdeplakette sieht, kann man das glauben.
Außerdem habt Ihr Tae-seo
mit Eurer Schwertkunst angegriffen.
Dann befrage ich Euch
zur Ermordung eines Inspektors und der Verschleierung.
Was?
Es kam noch ein Inspektor, nachdem wir den letzten beseitigten?
Nicht töten. Fangen.
Warum? Was habt Ihr mit ihm vor?
Ich muss erst herausfinden, wie viel er weiß.
Dann können wir ihn töten.
Als alte Freunde haben wir die Scherze zu weit getrieben.
Ein Inspektor ist kein streunender Hund.
Mord? Meine Güte.
Ein Scherz?
Natürlich hätten wir darüber keine Witze machen sollen.
Ich akzeptiere die Strafe wegen Beleidigung von Beamten.
Aber wenn es um Mordanklage geht,
braucht Ihr handfeste Beweise.
Stimmt.
Ich kann Euch nicht ohne Beweise bestrafen, auch wenn Ihr verdächtig seid.
Ich finde Park Tae-seo und Cha Mal-jong verdächtig,
aber wegen Mangels an Beweisen können wir sie nicht schuldig sprechen.
Jedoch…
…wegen der Schwere des Vergehens werden sie auch nicht freigelassen.
Ich ermittle gründlich, finde die Wahrheit heraus
und entscheide dann, was zu tun ist.
Bringt die Verdächtigen zum Uigeumbu!
-Jawohl, Herr. -Was?
Uigeumbu?
Sie bringen uns nach Hanyang?
Ist es nicht ernst genug für eine sofortige Verurteilung?
Das Beste wäre, sie einzusperren.
Ich mag seinen Blick nicht.
Es wäre das Beste, es hier zu beenden.
Ich habe nicht mal angefangen.
Es ist Yok-geum-go-jong.
Man lässt sie frei, um einen größeren Fisch zu fangen.
Man braucht gute Köder, um einen großen Fisch zu fangen.
Ich bin sicher, das hat mit dem Eisenhut zu tun.
Findet alles über Park Tae-seo raus.
Jawohl, Herr.
Ihr müsst euch nicht mehr verstecken. Kommt raus!
Es ist sicher, ihr könnt alle rauskommen!
Cha Mal-jong und seine Truppe wurde festgenommen!
Ein königlicher Geheiminspektor hat Cha Mal-jong verhaftet.
Ihr habt viel durchgemacht.
Was habe ich gesagt?
Sorgt euch nicht.
Habt ihr etwas, wo ihr hingehen könnt, wenn ihr hier weggeht?
Herr,
all die Frauen hier
sind Hwanhyangnyeos, die nach dem Krieg zurückkehrten.
Alle Kinder sind Waisen.
Selbst, wenn sie gehen, landen sie bei der Hilfsorganisation
oder werden wieder als Sklaven verkauft.
Geht doch alle zum Provinzbüro
und wartet, wo man euch hinbringt?
Ihr schickt sie zum Magistrat?
Ich weiß, Ihr seid Inspektor, aber Ihr traut dem Magistrat zu sehr.
Was, wenn die Soyang-Handelsgesellschaft dort auch Verbindungen hat?
Ihr saht, wie grausam sie sein können.
Ein Sklave ohne Herr
gehört legal dem Magistraten.
Deshalb sollten sie dorthin.
Mein Herr.
Genau genommen sind die Sklaven
in Privatbesitz.
Deshalb gehören sie nicht der Regierung.
Was schlägst du also vor?
Könnten die verbliebenen Soldaten
sich nicht um sie kümmern, und sie bleiben noch hier?
Wir würden unser Schicksal gerne selbst entscheiden.
Moment.
Wir wollen nicht zurück zum Magistrat und auch nicht hierbleiben.
Was habt ihr also vor?
Wir nehmen ein Schiff nach Gapbigocha.
Dort kann euch weder der Magistrat noch ich beschützen.
Das ist mir klar,
aber wir wollen die Chance nutzen,
ein freies Leben zu führen.
Ich respektiere eure Entscheidung.
Tut, was ihr möchtet.
Mein Herr.
Ihr könnt sie nicht tun lassen, was sie möchten. Ihr seid der Inspektor.
Was berichtet Ihr nach oben?
Überzeugt die Frauen doch davon, hier zu bleiben,
während Ihr berichtet.
Danach könnt Ihr sie freilassen.
Ist dein Bein in Ordnung?
Ich habe dafür Medizin. Komm mit.
-Geh. -Ja, Herr.
Dein Muskel ist gerissen.
Das braucht Zeit, um zu heilen.
Weißt du was über Park Tae-son?
Er ist der Einzige, den Cha Mal-jong respektiert.
Ich weiß aber nicht, was er im Baekgwiryeong-Tal tut.
Man sagt, er wäre der uneheliche Sohn eines Adeligen.
Spürst du das?
Ja? Hier…
-Ja. -Und hier?
Ja.
Die Nerven sind Gott sei Dank unversehrt.
Ich habe Medizin auf die Wunde getan, neue Haut wird wachsen.
Alles ok?
Hey.
-Meine Güte… -Was tust du hier?
Wisch den Lippenstift ab.
Nimm Wasser.
Danke.
Es ist sauberes Wasser.
Man sieht, die Beamten stecken tief mit drin.
Es stimmt wohl, mein Herr. Das sind keine normalen Diebe.
All das zu unterschlagen, wäre ohne ihre Hilfe unmöglich.
Der Drahtzieher, den ich suche, könnte näher sein als gedacht.
SOYANG-HANDELSGESELLSCHAFT
Ruht aus, bevor es in die Schlacht geht.
Ein Krieg steht bevor.
Auch wenn wir nicht belohnt wurden,
können wir zumindest behaglich im Herrenhaus schlafen.
Es gleicht sich durch die Seidenbettwäsche aus.
Frauen, Kinder und Sklaven nehmen das Haupthaus.
Stellt euch ihr Leid vor.
Zeigt Großzügigkeit.
Und was ist mit uns, Herr?
Sagt Ihr, wir hätten nicht gelitten?
Seht Ihr die allergische Reaktion auf all das Make-up?
Und das? Was sagt Ihr?
Wenn das kein Leid ist, weiß ich nicht.
Kommt und legt euch hin.
Was ist denn?
Meine dreckigen Füße machen die Seidenbettwäsche schmutzig.
Das ist viel zu schön für uns.
Ich schlafe lieber auf dem Boden.
Man bekommt Prügel, wenn man die Decken anfasst.
Meine Güte, das ist so gemütlich.
Warum ist das bloß so weich?
Herr Cha Mal-jong hasst harte Kissen.
Die hat er mit Baumwolle machen lassen.
Verstehe.
Da ist Baumwolle drin?
Jeden Monat wurde sie ausgetauscht.
Wie viel ist das also wert?
Hier, nimm.
Hier.
Kissenschlacht!
Es schneit!
Es schneit!
Das macht Spaß!
So etwas Weiches habe ich nie gespürt.
Als schwebte ich auf einer Wolke.
Ich zeig euch was Lustiges.
Wenn man die Hand so hält…
Schaut.
Wie sieht das aus?
Es flattert. Schaut.
So hübsch.
Schmetterling!
-Könnt ihr das auch? -Ja.
-Ein Vogel. -Ich auch.
-Eine Schnecke. -Schmetterling.
-Schnecke. -Ein Reh.
Meins ist eine Kröte.
Kröte, Kröte
Ich gebe dir ein Haus
Gib mir ein neues
-Kröte, Kröte -Kröte, Kröte
Hier ein schlechter Herr
Gib mir einen guten
-Kröte, Kröte -Kröte, Kröte
Hier eine leere Schale
Gib mir eine mit Reis gefüllt
-Kröte, Kröte -Kröte, Kröte
Ich geb dir Tränen
Gib mir Lächeln
-Kröte, Kröte -Kröte, Kröte
-Hier ein altes Haus -Hier ein altes Haus
-Gib mir ein neues -Gib mir ein neues
Das ist der königliche Geheiminspektor…
Er kam…
Kam…
Endlich kam er…
Gehen wir.
Himmel. Auf einer Mission zu sein, bringt nicht viel.
All der Staub hier…
Das ist unsere Realität, unser Los.
"Er ist mein Mann."
"Seine Majestät der König ist ein…"
Stopp.
Ich sagte, Stopp!
Mein Herr. Heute habt Ihr zum ersten Mal eine Frau geküsst.
Vor all diesen Leuten.
Meine Güte.
Was für eine Nacht für einen alten Junggesellen.
"Alten Junggesellen"? Ihr kleinen…
Wartet!
"Klären wir das unter Männern. Wäre das nicht angemessener?"
"Platz machen."
Diese Kindsköpfe.
Danke, dass du die Kinder zu Bett gebracht hast.
Gerne.
Kennst du Bo-ri wirklich nicht?
Wer ist diese Bo-ri?
-Sie war meine beste Freundin. -"War"?
Sie starb vor kurzem.
Deshalb warst du so überrascht, als wir uns trafen.
Man sagt, jeder hat einen Doppelgänger.
Es ist total selten, ihm zu begegnen.
Die meisten treffen ihn nie.
Aber ihr habt es wohl geschafft.
Unser Treffen war Schicksal. Kommst du mit nach Gapbigocha?
Ich hörte, jeder kann mit, der will.
Sag Bescheid, ob du willst. Gwang-soon kommt mit.
Ja, ich will. Ich will mitkommen.
Aber du kennst den Ort, wo wir hin wollen, nicht mal.
Außerdem wird die Reise hart.
Ich hörte, dort leben Frauen, die aus dem Krieg zurückkehrten.
Das reicht für mich als Grund.
Ich wusste es.
Ich hatte so eine Ahnung.
Ich habe einen siebten Sinn.
Es ist dir doch recht, oder?
Sie ist erwachsen. Ihr braucht meine Zustimmung nicht.
Je mehr mitkommen, desto besser wird die Reise.
Genau. Übrigens,
mochtest du es?
Was?
Den Inspektor zu küssen.
Mein Bündel! Ich vergaß mein Bündel…
Im Kinderzimmer. Ich ließ es im Kinderzimmer liegen.
Ich hole es kurz. Einen Moment.
Wartet aber nicht auf mich. Schlaft.
Ihr kamt nach draußen.
Stimmt.
Ihr auch.
Ihr müsst müde sein. Warum schlaft ihr nicht und seid hier?
Die Trompetenblume erinnert mich an früher. Deshalb kam ich.
Kennt Ihr die Blume?
Natürlich.
Nach dem Staatsexamen
trug ich ein einen Kranz mit diesen Blumen.
Aber
woher kanntet Ihr
den Spitznamen von Cha Mal-jong?
Er trug unterschiedliche Socken.
Auf einem
war "Großauge" eingestickt.
Als ich klein war,
bestickte meine Mutter all meine Sachen mit Schmetterlingen.
Ich schloss aus der Tatsache, dass er den alten Socken trug,
dass er seine Mutter noch vermisst.
Ich wollte die Emotion nutzen.
Wie klug Ihr seid,
wenn Ihr in der Situation solche Details erkennt.
Ich bin
eine gute Beobachterin.
Also,
was plant Ihr jetzt?
Ich habe mich entschieden,
mit der Gruppe nach Gapbigocha zu segeln.
Wie schade.
Da Ihr so klug seid,
hätte ich Euch gerne in meiner Gruppe behalten.
Euch als meine Frau auszugeben, hat sich als günstig rausgestellt.
Als Ihr zum Seubcheob gezwungen wart, habt Ihr es gehasst.
Jetzt findet Ihr es schlau, mich als Eure Frau zu präsentieren?
Also,
tut mir leid.
Mir wurde etwas klar.
Es gibt keine bessere Tarnung als die eines Ehepaars…
Und wenn wir uns wieder küssen müssen?
Ich krieg das hin, ich bin geschieden,
aber Ihr wart so gehemmt. Jeder merkte, dass wir lügen.
Wäre es nicht mein erster gewesen…
Ich meine…
Was ich meine…
Es war mein erster gestellter Kuss.
Natürlich nicht mein erster Kuss.
Absolut nicht.
Was für eine Erleichterung.
Ich bin nicht interessiert,
sucht Eure falsche Ehefrau sonst wo.
Gute Nacht.
Na schön. Gute Nacht.
Wir müssen auf die Jagd.
-Jawohl, Herr. -Jawohl, Herr.
Eure Exzellenz.
Eine Nachricht kam von der Soyang-Handelsgesellschaft.
Hast du mich gerufen, Vater?
-Was ist? -Ein Inspektor
hat Tae-seo verhaftet.
Echt?
Unser Tae-seo steckt in Schwierigkeiten.
Der Uigeumbu-Befehlshaber ist aus dem Süden. Der hört nicht auf uns.
Wir müssen sie um jeden Preis vor Hanyang stoppen.
Verstehe.
Also dann, Vater.
Soll ich gehen?
Klingt lustig.
Die Überführung zum Uigeumbu muss unbedingt verhindert werden.
Wenn du es nicht kannst…
Wenn ich es nicht kann,
soll ich ihn töten?
Do-soo,
Tae-seo hat noch Arbeit zu erledigen.
Kann ich ihn umbringen?
Du kleiner…
"Vater.
Könnte ich ihn töten?"
Frage höflich.
Vater,
könnte ich ihn töten?
Wenn du kein Blut an den Händen willst, lass ihn am Leben.
Verstanden?
Ja, ich mache mich auf den Weg.
Gut.
Iss regelmäßig.
Iss was Vernünftiges, verstanden?
Ja.
Mein Herr.
Der Konvoi mit den Schuldigen ist gerade abgereist.
Sie haben sich wie wilde Hunde verhalten.
Einer hat den Soldaten ins Handgelenk gebissen.
Himmel.
Was ist das?
Nicht für dich.
Wann gehen die Kinder und Frauen zum Dock?
Das Schiff nach Gapbigocha
kommt in einer Stunde am Dock an.
Sie gehen also bald.
In einer Stunde…
Verabschieden kurz nach dem Kennenlernen…
Hier.
Der Inspektor hat euch Reiseproviant gemacht.
Hier, bitte. Guten Appetit.
Esst es gemeinsam auf der Reise.
Hier.
Der Proviant vom Inspektor.
Schmeckt sicher lecker.
Mein Herr.
Sie haben viel zu tragen. Kann ich sie zum Dock begleiten?
Dann geh.
Du auch, Gu-pal.
-Ja, Herr. -Mein Herr.
Danke, dass Ihr uns gerettet habt.
-Ich wünsche Euch ein langes Leben. -Danke
-Ich wünsche Euch ein gesundes Leben. -Danke.
Danke für alles.
Wir haben einen langen Weg vor uns.
Los.
Gib es mir, ich trage es.
Wir treffen uns, nur um uns zu trennen.
Mein Bauch!
Geht leise, Idioten!
Ich kann nicht mehr.
Muss ich dich mit dem Stock schlagen, damit du vernünftig wirst?
Die Sache ist,
mein Magen ist sehr empfindlich.
Er sendet mir ein Signal. Was soll ich denn machen?
Brauchst du eine gute Tracht Prügel…
-Warum bist du… -Himmel.
Es kommt raus. Was mache ich?
Schnell, bindet mich los!
Ich weiß, ich bin ein Gefangener, aber ich sollte kacken dürfen.
Himmel.
Mein Bauch!
Oh, mein Bauch!
Das reicht nicht als Beweis.
Was?
Soll ich es zu ihnen bringen?
Nur ein Stück weg.
Ich weiß, ich gelte als Verbrecher, aber ich kann nicht vor anderen.
Es kommt raus!
Sieht günstig aus hier.
Genau.
Das ist der perfekte Ort.
Klar. Man nennt Euch nicht Baekgwiryeong-Tiger ohne Grund.
Macht Ihr wieder Mittagessen für die Tiger?
Gut gemacht.
Wie war mein Schauspiel?
Fürze kontrollieren ist nicht leicht.
Was war los?
Reden wir auf dem Bergstützpunkt.
Meine Güte.
Da sind sie ja alle.
Stopp.
Tae-seo.
Hallo.
Ich war einen Schritt zu spät.
Hast du dir weh getan?
Was tust du hier?
Vater schickte mich, nachdem er vom Inspektor hörte.
Vater war das?
Ihr habt wohl viel zu besprechen.
Ich gehe und fange sie ein.
Ich mache sie fertig.
Hey, Mal-jong.
-Ja? -Ihr darf nichts passieren.
Wem?
Der kleinen Göre.
Der Schwachpunkt des Inspektors.
Ihr kommt alle mit, um sie zu fangen.
Los.
Warum kommt ihr nicht?
Los.
Beeilt euch, wenn ihr an Bord wollt.
Wir sind bereit, loszusegeln.
Ja, wir kommen.
Wir kommen, nur eine Minute.
Vorsicht, achte auf die Stufe.
Kommt, Kinder.
Vorsichtig.
Runter, wenn du nicht nach Gapbigocha willst.
-Wir setzen Segel. -Ja, ich komme.
Ich komme zurecht.
Segelst du mit?
Tu nicht so weh, mein Herz! Ich werde dich müde machen, Körper!
Was ist mit ihm?
Ihr habt nichts gesehen, oder?
Wir setzen Segel, wenn alle an Bord sind.
Meine Güte. Was ist mit mir?
Ich habe meine Tasche vergessen.
Kannst du lesen?
Nur einfache Wörter.
Warum hast du das Buch?
Es ist angebrannt.
Das ist nicht nur ein Buch.
Ich muss es für Bo-ri aufbewahren.
Tut mir leid, das wusste ich nicht.
Warte.
Kann ich mal kurz sehen?
Du kannst lesen?
Nur kurz.
Das ist…
Was? Was steht da?
Was ist denn?
Das ist kein Buch, sondern ein Kassenbuch.
Ein Kassenbuch?
Sicher ein wichtiges Beweisstück.
Das muss der Inspektor sehen.
Ich bin so erschöpft. Das war knapp.
Das Schiff segelt jetzt los nach Gapbigocha.
-Wartet! -Wartet!
Bruder, du achtest auf deine Geschwister, nicht?
Passt gut auf die Kinder auf.
Keine Sorge. Geh.
Stopp!
Wir steigen schnell aus.
-Keine Geldrückgabe. -Schon gut.
Passt gut auf die Leute auf.
Kommt.
Rennt!
Wohin wollt ihr denn?
Ihr wolltet doch zum Dock.
Warum rennt ihr denn jetzt weg?
Was machen die da?
Soll ich es euch sagen?
Was meint ihr wohl?
Ich will euch einfangen.
Verdammte Bastarde!
Hört zu.
Besprechen wir es.
Noch einen Schritt!
Das wird Euch leid tun.
Schnappt sie euch!
Rennt!
Wieso lässt du dein Schwert liegen?
Nimm es und hinterher.
Links.
Rennt!
Beeilung!
Sie liebt mich. Sie liebt mich nicht.
Sie liebt mich. Sie liebt mich nicht.
Du hast den Tag mit ihr verbracht.
Du tust so, als seist du von deiner Lebenspartnerin getrennt.
Die Dauer spielt keine Rolle.
Aufs Herz kommt es an.
Ja, ich bin sicher.
So fühlt sich Liebe an?
Es kommt mir vor, als hörte ich ihre Stimmen.
So klar.
Stopp!
-Rennt! -Es tut so weh. Aufhören!
Yook-chil!
Schnell!
-Schnell! -Mein Herr!
Was ist?
-Warum kommt Ihr zurück? -Mein Herr!
Mein Herr! Mein Bündel!
Mein Herr!
Was ist los?
Ich fand das Kassenbuch des Gaehwa-Tals.
-Kassenbuch? -Ja.
-Verlieren wir es, sind wir alle tot. -Was?
Fangt sie um jeden Preis!
Erklärung folgt.
-Erstmal weg hier. -Zurück!
Beeilung! Ziehen!
Schnell!
Nein! Da lang!
Mein Herr!
-Mein Herr! -Mein Herr!
-Da lang! -Wo wollt ihr hin?
Eins, zwei, drei.
Schnell!
Ich muss das Seil kappen.
-Haltet fest. -Ja.
-Das dauert. -Geduld.
Mein Bündel.
Ich habe mein Bündel.
Alles in Ordnung?
Mein Herr!
Mein Herr!
Holt ihn euch!
-Haltet fest, Herr! -Zieht ihn rauf!
Zieht ihn runter!
Zieht ihn runter!
Diese Idioten!
Na bitte. Zieht ihn runter!
Zieht ihn runter!
Wenn ihr sie nicht kriegt,
kommt ihr mir nicht mehr an Land!
Mein Herr!
Mein Herr!
Mein Herr!
Alles in Ordnung?
Ja.
Nur das zählt.
Du wagst es?
Wegen dir starben wir fast!
Bitte, helft mir.
Ich will nicht sterben.
-Helft mir. -Lass los.
Stopp!
Bitte, verschont ihn.
Wenn wir ihm Gnade erweisen, könnte er gestehen.
Zieht ihn rauf.
Raufziehen? Er wollte uns umbringen.
Wenn wir ihn retten, könnten wir das später bereuen.
Wenn er uns was über Mal-jong sagt,
hilft er bei den Ermittlungen.
-Verdammt. -Verdammt.
Hey!
Los.
Wenn ich schon hier bin, zeig mir den Stützpunkt.
Dazu stehen wir uns nicht nah genug.
Stimmt. Vergiss es.
Ich dachte, wir könnten die Chance ergreifen und Brüder werden.
Sagst du,
wir waren keine Brüder?
Der Sohn der Mätresse
könnte genauso gut nicht existieren.
Was kann ich tun?
Man sagte mir, ich habe keine Wahl.
Da du noch am Leben bist…
Tschüs.
Sag Vater…
Danke ihm von mir.
Dass er dich bis hierher schickte,
obwohl wir nicht mal Brüder sind.
Besuche Ihn.
Er hat sich
um dich gesorgt.
Aber erst finde das Kassenbuch und beseitige den Inspektor,
wenn du vorhast,
bei ihm aufzutauchen.
Was ist mit den Verbrechern?
Ji Maeng-su war es.
Ich habe nur Befehle befolgt.
-Ji Maeng-su? -Ich hatte keine Wahl,
weil sie meine Mutter gefangen hielten.
Verschont mich, mein Herr.
Wenn ich nicht gehorche, stirbt meine Mutter.
Befiehlt man mir zu töten, muss ich es tun.
Wenn man mir befiehlt zu sterben, sterbe ich.
Ich hatte keine Wahl.
Ich wollte das nicht tun…
Yook-chil, Gu-pal, die Strohmatte.
-Jawohl. -Jawohl.
Bitte, Herr, habt Erbarmen.
Mein Herr…
Gut.
Gut. Rollen!
Was ich meinte,
bedeckt ihn damit.
Nicht rollen?
Er ist bedeckt.
Nicht rollen.
Er zittert.
Bedeckt ihn mit der Strohmatte.
Wir sind auch alle nass.
Jawohl, Herr…
Erkläre es in allen Einzelheiten.
Der Stützpunkt ist das Hauptquartier der Soyang-Handelsgesellschaft.
Was Cha Mal-jong von den Abgaben klaute
und was Ji Maeng-su durch Bestechung der Beamten veruntreute,
ist alles dort.
Sie verkaufen das und den Alkohol
in alle acht Provinzen.
Sie machen damit jede Menge Geld.
Damit finanzieren sie die Schmelzhütte von Park Tae-seo in Baekgwiryeong.
Schmelzhütte in Baekgwiryeong?
Sie graben Silbererze aus
und gewinnen das Silber in der Schmelzhütte von Baekgwiryeong.
Ganz weit weg in Jinsan.
Da gibt es ein Tal, das Baekgwiryeong heißt.
Da wird er hergestellt.
Was wird dort noch hergestellt?
Sie stellen Alkohol her, weben Hanfstoff und gewinnen sogar Silber…
Ich muss dorthin.
Bringst du mich ins Lager?
Dann töten sie meine Mutter.
Mein Herr, bitte, zwingt mich nicht…
Wir müssen dort deine Mutter retten.
Wo ist es?
Ich weiß gar nichts!
Mein Herr.
Ich hörte, der Führer des Bergstützpunktes
hält Familienmitglieder als Geiseln.
Damit niemand Informationen über den Stützpunkt preisgibt.
Weißt du was über den Stützpunkt?
Ich kenne keine Details,
aber ich habe Gaukler mal zum Geburtstag des Anführers
zum Eingang gebracht.
-Gaukler? -Ja.
Jedes Jahr zum Geburtstag des Anführers
halten sie ein Fest mit Gauklern ab.
Dann zeig mir den Weg.
Der Weg ist nicht das Problem,
aber selbst die königliche Garde wäre dort machtlos.
Am Eingang überprüfen sie die Identität,
dann folgt man dem Torwächter.
Man kann nicht einfach ohne guten Plan hineinschleichen.
Mein Herr.
Vielleicht fordert Ihr Verstärkung aus Hanyang an und macht eine Razzia?
Dazu fehlt uns die Zeit.
Wir müssen angreifen, bevor Beweismaterial zerstört wird.
Sperrt den Mann ein.
-Jawohl. -Jawohl.
Mein Herr…
Zeigt mir mal das Kassenbuch.
Was ist damit passiert?
Also…
Ich habe es verbrannt, weil ich es für ein Buch hielt…
Ihr habt so wichtige Beweise verbrannt?
Ich wusste nicht, dass es sich um wichtige Beweise handelt.
Wäre das Kassenbuch unversehrt,
hätten wir es gleich beenden können.
Warum habt Ihr damals nichts gesagt?
Ich meine,
Ihr wart ein Fremder.
Ihr saht aus wie ein Obdachloser, der um Nahrung bettelt.
Und da hätte ich Euch davon erzählen sollen?
Sie hat recht.
Das sind Steuerunterlagen.
Nein, nicht nur Steuerunterlagen,
eine Liste von Leuten, die Steuerhinterziehung begehen.
War das bei ihren Sachen?
Ja, unter Bo-ris Besitz.
Was hat das Kassenbuch dort gemacht?
Also,
Bo-ri war schwanger
vom Magistrat.
Mein Herr.
Und das Kassenbuch?
-Also… -Spuckt es aus.
-Ich konnte es nicht finden. -Was heißt das?
Es muss im Gaehwa-Tal sein!
Ich habe im Haus des Magistraten, im Büro, selbst in der Taverne gesucht.
Ich untersuchte alles, das wie Papier aussah.
Nirgendwo war es zu finden.
Das hier fand ich allerdings…
Hier.
Ich fand das.
Das ist…
Es war im Kamin der Taverne.
Im Kamin der Taverne?
Es wurde wohl mit dem persönlichen Besitz verbrannt.
Ihre Privatsachen wurden verbrannt?
Von wem?
Jo-yi.
Die Göre, die ich verdächtigte.
Dann solltet Ihr sie jagen.
Sie ist geschieden und hat das Gaehwa-Tal verlassen.
Ich weiß nicht, wo sie ist.
Idiot!
Ist das Eure einzige Entschuldigung?
Bitte, verschont mich!
Wenn Ihr leben wollt,
durchsucht alle acht Provinzen,
bis ihr Jo-yi gefunden habt.
"Leiter Überseetransport, Hong Seok-gi."
Selbst der Leiter ist involviert?
Aber
warum gab der Magistrat vom Gaehwa-Tal
das Kassenbuch Bo-ri und nicht Hong Seok-gi?
Hat Bo-ri sich vor ihrem Tod ungewöhnlich verhalten?
Sie sagte, sie würde sowieso bald fortgehen.
Ich dachte, sie schließt die Taverne,
weil sie offiziell seine Konkubine wird.
Sie wollte sowieso weg?
Das bedeutet,
jemand wusste, dass der Magistrat Bo-ri das Kassenbuch gab,
und suchte es vor ihrem Unfall.
Dann
war Bo-ris Tod kein Unfall?
Wurde sie ermordet?
Es scheint so.
Hat Hong Seok-gi auch den Magistraten getötet?
Laut Ojagin,
bestand der Pfeil des Attentäters aus der Eisenhut-Wurzel.
Eisenhut
wird im Palast aus medizinischen Gründen verwendet.
Es ist die beste Basis für ein Tonikum.
Bei Missbrauch kann man es
als Basis für Gift verwenden.
Sie haben Eisenhut verwendet.
Wenn der Eisenhut in den Palast kam…
Wie tief ist der Leiter für Überseetransporte darin verstrickt?
Fangen wir diesen Hong Seok-gi
und verhören ihn!
So einfach ist das nicht.
Der Drahtzieher ist dann weg.
Also,
und die Razzia des Bergstützpunktes?
Sicher sind dort noch jede Menge Beweise.
Außerdem halten sie dort Geiseln fest.
Moment. Wie ich sagte, unterschätzt den Ort nicht.
Dann lassen wir die Bösen einfach frei rumlaufen?
Nein, das habe ich nicht gemeint.
Er tritt auf.
Der Inspektor legt mit den Gauklern eine Vorstellung hin.
Verzeihung, mein Herr.
Bi-ryeong ist manchmal von Geistern besessen.
Schon gut, Bi-ryeong.
Hast du gesagt, er macht mit den Gauklern eine Vorstellung?
Habe ich das gesagt?
Meine Güte.
Passt beide auf, was ihr sagt.
Er ist ein Inspektor…
Wann hat der Leiter Geburtstag?
Mal sehen. Am Ende des Jahres des Roten Hundes.
Monat: Blaues Pferd. Tag: Schwarzer Tiger.
Das ist in zwei Tagen.
Ihr könnt Gwang-soon trauen.
Sie kann mit Zahlen umgehen und hat ein tolles Gedächtnis.
-Gaukler. -Gaukler.
Schleichen wir uns als Gaukler rein.
Ich hatte dieselbe Idee.
Wir gehen zum Markt und suchen Gaukler.
-Jetzt? -Jetzt?
-Los. -Was?
Ich sehe es!
Eine Vorstellung.
-Was hat sie gesehen? -Eine Vorstellung…
Los.
Mein Herr.
Jemand behauptet, der Neffe Eures Cousins zu sein,
und wartet drinnen.
-Wer? -Er sagte, Ihr kennt ihn…
Sie versuchen alles, um bei mir zu schnorren.
Ich sagte, Ihr seid fort, aber er wollte drinnen warten.
Nie machen sie selbst was.
Ich erteile ihm eine Lektion.
Idiot!
Wie wagt Ihr es, Euch als Verwandter auszugeben
und die Beamten zu täuschen?
Der königliche Geheiminspektor…
-Eine Pferdeplakette? -…ist erschienen!
ALLE SZENEN MIT TIEREN WURDEN SORGFÄLTIG INSZENIERT
DIE SICHERHEIT DER KINDERSCHAUSPIELER WURDE GEWÄHRLEISTET
BESONDERER DANK GILT LEE JUN-HYUK
Schaut meine Schultern an. Wenn das keine Sparren sind, was dann?
Du und der Inspektor hattet in einem früheren Leben eine Verbindung.
Ich muss den Inspektor fangen.
Ist es wegen dem Gör?
Sie sind alle weg.
Wer zerstörte Beweismittel und versucht nun, die Wahrheit zu vertuschen?
Der Leiter für Überseetransporte muss weg.
Er hat auch das Kassenbuch gesucht.
Das Kassenbuch…
Ich bekomme das selbst hin.
Aber passt auf Euch auf. Das ist ein Befehl.
Los.
Untertitel von: Michaela Will
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