All language subtitles for Secret.Royal.Inspector.Joy.S01E03.KOREAN.1080p.WEBRip.x265-RARBG

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Original subtitles

FIGUREN, ORGANISATIONEN, ORTE UND EREIGNISSE

SIND REIN FIKTIV UND BASIEREN NICHT AUF HISTORIE

Eure Hoheit.

Bruder!

Hattest du Angst und warst allein?

Etwas Süßes ist dann das Beste!

Stimmt.

Da fühle ich mich gleich besser.

Was essen wir als Nächstes?

Nimm dein Schwert.

Ich will aber nicht.

Warum willst du nicht?

Bruder,

wir haben uns so lange nicht privat getroffen.

Warum verschwenden wir die kostbare Zeit mit Training?

Bruder, wenn ich lerne, ein Schwert zu führen, richte ich es gegen jemanden.

Ich will ein Messer nur zum Kochen verwenden.

Läuft die Welt so, wie du willst?

Lief irgendwas nach deinen Wünschen?

Um etwas Kostbares zu verteidigen,

muss man zu allem bereit sein.

Der Tag wird kommen,

an dem du ein echtes Schwert statt des Holzschwerts führen musst,

um dich und deine Lieben zu schützen.

Trotzdem

glaube ich nicht, ich könnte ein Schwert benutzen.

Eure Hoheit…

Eure Hoheit.

Wieso seid Ihr noch hier?

Bringt ihn sicher nach Gwanggyo.

-Hoheit! -Was heißt das?

Die Barbaren kennen Euer Gesicht nicht.

Sie könnten Euch auf dem Weg zum Fort verletzen.

Ich finde schon zurück.

-Begleitung ist unsere Pflicht… -Hörst du nicht?

Gehorche dem Kronprinzen!

Tut das nicht, Hoheit.

Mir bedeutet der Mann

mehr als ein echter Bruder.

Erachtet sein Leben als so wertvoll wie meines.

Jawohl, Hoheit.

Das geht nicht, Hoheit.

Eure Hoheit!

Das dürft Ihr nicht!

Eure Hoheit!

Nein, Eure Hoheit!

Eure Hoheit!

Eure Hoheit!

Eure Hoheit!

Lief alles gut?

Eure Hoheit!

Bitte kommt zurück, Eure Hoheit!

Bitte kommt zurück, Eure Hoheit!

Bitte kommt zurück, Eure Hoheit!

Ihr hattet Angst, dass die Korruption ans Licht kommt,

also habt Ihr Park Moo-kyung ermordet, der das regionale Amt untersuchte.

Und um den Mord zu vertuschen,

versenktet Ihr den Frachter.

Trotz allem wurde seine Leiche gefunden.

Also versuchtet Ihr, sie zu beseitigen!

Ich schwöre, ich tötete ihn nicht!

Selbst wenn Ihr es nicht selbst wart, habt Ihr geholfen oder es überwacht.

Das ist mein Befehl.

Schließt das Lager ab und konfisziert sofort den Stempel!

Nein, das geht nicht!

Die Geschiedene, die mich auf den Mund schlug.

Bang-deuk!

-Königlicher Inspektor! -Mutter!

Ihr seid zur rechten Zeit gekommen, mein Herr!

Wir gehen jetzt nach Hause.

Blöde Göre.

Eure Dreistigkeit kennt keine Grenzen.

Lasst sie los.

Ihr wendet in einer Behörde Gewalt an?

Ich hoffe, ich bin nicht zu spät.

Ab heute, dem 5. Mai…

…ist Eure Scheidung genehmigt.

Die Leiche des königlichen Inspektors wurde angeschwemmt?

Es scheint,

der Inspektor kam nach Chungcheong,

durchsuchte das Lager

und fand das mit dem Frachter heraus.

Um Beweise zu vernichten, blieb uns nichts anderes,

als den Frachter zu versenken und den Inspektor zu töten.

Ihr wart nicht gründlich genug.

Warum erzählt Ihr mir das?

Wir gaben Euch die Hälfte der Steuern

für unseren Schutz.

Nein, die gabt Ihr Part Tae-seo. Warum zieht Ihr mich da rein?

Was ist das für ein Spielchen?

Ihr habt ihn benutzt und Euch alles genommen.

Und jetzt lasst Ihr uns im Stich?

Außerdem ist doch

Park Tae-seo Euer Sohn, nicht?

Wie kann er das sein, wenn er nicht im Familienregister ist?

Mein Gott!

-Was? -Was ist los?

Ein Attentäter! Hinterher!

Auf die Seite!

Deine Mutter ist dort!

Nein!

Du bist derjenige, der sie beschützen muss, nicht ich.

-Werd endlich erwachsen. -Mutter!

Mein Herr!

Auf dem Markplatz herrscht Chaos, weil heute Dano ist.

Wenn die Männer dort reinrennen, könnte es zur Panik kommen.

Eure Männer sollten die Straßen zum Markt blockieren,

nur ein paar sollten ihn verfolgen.

Alle herhören.

Die Straßen zum Marktplatz blockieren,

die Stadtmauer abriegeln, damit der Attentäter nicht flüchtet.

-Niemand wird verletzt, klar? -Jawohl, Herr!

Yook-chil, Gu-pal.

-Ja, Herr. -Wir verfolgen den Attentäter.

-Jawohl, Herr. -Ich zeige Euch den Weg, wenn nötig.

Ich kenne die Stadt gut.

Zeigt uns den Weg.

Wie wollt Ihr mit einem Pferd mithalten?

Steigt auf.

Ihr hättet die Entsendung des neuen Inspektors stoppen sollen.

Zu Eurer eigenen Sicherheit!

Habe ich den Frachter versenkt?

Oder habe ich den königlichen Inspektor getötet?

Wie könnt Ihr es wagen, Euch um meine Sicherheit zu kümmern

und mir zu drohen?

Habt Ihr Chaos verursacht,

dann tötet alle Zeugen und Beteiligten

und danach Euch selbst.

Kümmert Euch selbst darum.

Bitte, helft mir, mein Herr.

Was hat Tae-seo mit Eurem Gesicht angestellt?

Er hätte Euch besser gleich getötet.

Hüh!

Hüh!

Halt.

Hier lang.

Weg!

Aus dem Weg!

Yook-chil, Gu-pal.

Kein Aufsehen erregen.

Wir müssen vorsichtig vorgehen.

Los.

Unauffällig bewegen.

Ist er entkommen?

-Wir müssen ihn finden. -Wie denn in dem Chaos?

Alle Straßen sind blockiert, er kann nicht weit sein.

Einen Moment.

Achtung!

-Was war das? -Meine Güte.

Mein Herr!

Schnappt ihn euch!

Hier lang!

Stehenbleiben!

-Verdammt. Hier lang, Gu-pal. -Jawohl, Herr.

Da lang!

-Vorsichtig! -Auf die Seite!

Gu-pal!

Stopp! Ich will ihn lebend.

Mein Herr, dort drüben.

-Holt ihn! -Fangt ihn!

Alles gut?

Was?

Ja.

Durch Euren scharfen Verstand

konnten wir den Attentäter ohne Verwundungen fangen.

Ich bin dankbarer, dass ich helfen konnte.

Außerdem verdanke ich Euch mein neues Leben.

Vielen Dank.

Nein.

Ihr verdankt es

Eurem eigenen Mut.

Ich möchte Euch belohnen. Gibt es etwas, das Ihr Euch wünscht?

Das meint Ihr ernst?

Wenn ich kann,

möchte ich Euch um einen Gefallen bitten.

Sprecht weiter.

Ich hätte gern ein Grab für meine Freundin Bo-ri.

Das Mädchen, das die Taverne besaß?

Ja.

Die Leiche wurde zwar verbrannt,

aber ich möchte ihren Geist an einem sonnigen Ort begraben,

damit sie Ruhe findet.

Ihr seid jetzt nach der Scheidung allein.

Ich erlasse eine Byeoldan, um Euch zu belohnen.

Eine Belohnung?

Wie ein Preisgeld?

Nein, schon gut.

Das würde ich den Rest meines Lebens bedauern.

Ich wollte eine Scheidung,

weil ich nichts im Leben mehr bereuen möchte.

Ich höre auf, ein Leben voller Reue zu führen.

-Mein Herr. -Der Schuldige ist zum Abtransport bereit.

Gehen wir, mein Herr.

-Loslassen! -Still halten.

Ich will dich nicht verhören.

Als du verhaftest wurdest, scheiterte deine Mission.

Wer dich angeheuert hat, wird dich sowieso töten.

Da du einen Mord begingst,

ist ein sofortiges Todesurteil auch eine Option.

Gäbe es mildernde Umstände,

könnte ich ein wenig nachsichtig sein,

aber sicher sagst du nicht, wer dahinter steckt.

Irre ich mich?

Irre ich mich?

Überleg es dir gut.

Sind die, die du hier mit deinem Leben beschützt,

das auch wert?

-Sperrt ihn ein. -Jawohl, Herr.

Einen Stummen zu schicken, war Absicht.

Wir wissen nicht, wann wieder einer kommt, seid also wachsam.

Ein Bericht wurde erstellt, Hanyang schickt Anweisungen.

Bis dann müsst Ihr den Bezirk leiten.

Wie bitte?

Macht Ihr das nicht selbst?

Ich erhielt den königlichen Erlass, die ganze Provinz zu inspizieren.

Ich kann nicht viel länger hier bleiben.

Ich weiß, alles ist chaotisch,

aber Ihr müsst auf Eurem Posten

Eurer Pflicht nachkommen.

Ja, mein Herr.

Aber, mein Herr…

Laut Ojagin bestand der Pfeil des Attentäters

aus der Eisenhut-Wurzel.

-Eisenhut? -Jawohl, Herr.

Aconitum

wird im Palast aus medizinischen Gründen verwendet.

Es ist die beste Basis für ein Tonikum.

Aber man kann es auch als Basis für Gift verwenden.

Als Basis für Gift?

Was meint Ihr damit?

Viele Leute kennen Aconitum als medizinisches Kraut,

aber abhängig von der Verwendung,

kann es auch zum Gift werden.

Ich habe einen Abszess am Rücken.

Woraus besteht die Medizin?

Aus Aconitum.

Zivilisten dürfen es nicht anbauen.

Wenn Aconitum verwendet wurde, steckt keine gewöhnliche Person dahinter.

Bitte, seid vorsichtig.

Mein Herr.

Gehen wir schnell zum nächsten Restaurant.

Welches ist an der Reihe?

Es war Aconitum.

Aconitum?

Ist das der Name eines Gerichts?

Schmeckt es gut?

Was?

Mein Erscheinen hier war göttliche Intervention.

Wir müssen uns beeilen.

Bevor es bekannt wird, dass ein Geheiminspektor rumschnüffelt,

finden wir die Route des Frachters heraus.

Ich gehe der Sache auf den Grund.

Gu-pal. Die Restaurant-Tour ist wohl verschoben.

Himmel.

Man sagt, selbst Möbel haben ein Gedächtnis.

Vergesst mich, ihr alle.

Was hast du da alles eingepackt?

Mittellos rausgeworfen zu werden, wäre wohl nicht gut genug?

Du nimmst Unterhalt mit?

Keine Chance.

Deine Alkoholgläser…

-Ich habe sie alle zerbrochen. -Was?

Weil ich dich hasse.

Meine letzte Rache als deine Schwiegertochter.

Du kleines…

Du gibst dir wohl extra Mühe, ein Miststück zu sein?

Wie kannst du nur die kostbaren Gläser mit Likör zerbrechen?

Selbst, wenn du krank wirst,

hat er durch seine Spielschulden kein Geld.

Kauf davon keinen Alkohol.

Bewahr es auf, wenn du mal Medizin brauchst.

Du wagst es, deine Schwiegermutter zu belehren?

Du freche Göre!

Der Alkohol-Inspektor könnte kommen. Stelle also keinen selbst her.

Was kümmert dich das?

Du bist doch jetzt eine Fremde!

Verdammt.

Du hast gesagt, wir sind jetzt Fremde.

Du gemeines Luder!

Geh wieder rein. Warum bringst du mich raus?

Du…

Du kannst das nicht tun.

Ich vergebe dir alles.

Du bekommst ein Gerstenfeld.

Ein Zehntel einer Fläche.

Aber komm zurück!

Bist du taub?

Kann sie mich nicht hören?

Wo willst du hin?

Das ist viel. Hat sie all das gespart?

Wie bitte? Er ist schon weg?

Der Fall ist ein Fiasko.

Er muss wohl Hanyang viel melden.

Er hatte es eilig.

Hat er zufällig gesagt, wo er als Nächstes hin wollte?

Seid nicht albern.

Er ist ein Geheiminspektor, er handelt geheim.

Natürlich hat er nichts gesagt.

Das ist verständlich.

Ich hätte wohl doch seine Belohnung annehmen sollen.

Bevor ich es vergesse, das hier soll ich Euch geben.

Was ist das?

Er sagte, dort sollt Ihr hingehen.

Hey, Frau. Bleib stehen.

Dachtest du, wir lassen dich einfach gehen?

Hältst du Scheidung für einen Witz?

Hör mal. Ein Mann und eine Frau…

Das tut weh!

-Hey! -Pass auf!

Himmel.

Du bist zu schroff für eine Frau!

Du wirst ein schweres Leben haben!

Wie die Mutter, so die Tochter!

Ihre Mutter wurde nach Qing verschleppt, kam zurück

und hat sich nicht mal umgebracht!

Du bist eine Schande für unser Dorf! Eine Schande!

Meine Freundin.

Du hast hart gearbeitet.

Gut gemacht.

Himmel.

Gehst du jetzt?

Kind.

Was ist das?

Samen des Trompetenbaums.

Die kostbaren Blüten veredeln Pflanzen des Gartens.

Weißt du, was die Blume symbolisiert?

Ehre.

Selbst der Himmel des Südens kann ihr Erblühen nicht aufhalten.

Ich drücke dir die Daumen.

Beuge dich nie einem anderen Willen, gib nicht nach.

Pass gut auf dich auf.

Danke.

Gerne.

Jo-yi!

Du hast hart gearbeitet!

Alles Gute!

Deine Entscheidung war richtig!

Komm nie mehr hierher zurück!

Flieg wie ein Schmetterling und leb ein gutes Leben!

Mein Herr.

-Hallo. -Hier lang.

Platz machen.

Der Drecksack hält ein Bankett ab.

Was soll das Theater um Banketts und so?

Wir haben jeden Monat eines.

Dieses Mal gibt es aber einen Grund.

Einen Grund?

Tae-seo hat Kupellation vollbracht.

Kupellation?

Trennt man dabei nicht Silber von Erzen?

Stimmt das?

Glückwunsch!

Wie kann der König auf diese kostbare Technik herabblicken?

Ist Tae-seo nicht besser als der König?

Natürlich ist er das.

Bald schnappt Ihr Euch Joseon.

Ist der König

nicht albern?

Er hat keine Ahnung, was in der Welt vor sich geht.

Er sitzt auf seinem Thron und hält sich daran fest.

Vater, gut, dass Ihr hier seid…

Keiner rührt sich.

Ich brauche euch als Zeugen,

um ihn zu erniedrigen.

-Vater… -Halt den Mund!

Ist einer von euch so blöd zu denken,

in seiner Nähe fällt was für euch ab,

erinnert euch an das hier.

Vater…

Vater.

Vater.

Vater.

Ich war ein Narr,

einen Idioten wie dich einzusetzen in dem Glauben, du seist nützlich.

Keine Ahnung, was Ihr meint.

Wenn man dir sagt, stiehl etwas,

darfst du nicht den Hauch einer Spur hinterlassen.

Wegen eines Idioten wie dir, der nicht alle Spuren beseitigt,

halten sich hartnäckig Gerüchte, im Süden wäre

ein Lagerhaus ausgeraubt worden.

Findest du nicht,

ich sollte mich besser gleich begraben?

Vater, ich…

Für Euch…

…habe ich alles getan,

was Ihr verlangt habt.

Ich sagte, ohne Spuren zu hinterlassen!

Ein Geheiminspektor wurde ermordet,

das Kassenbuch ist weg.

Der nächste Inspektor von Hongmungwan

ist jetzt hinter dir her.

Weißt du, was ich denke?

Es ist wohl das Beste,

wenn du die ganze Schuld auf dich nimmst.

Der Inspektor nimmt dich mit, und du verschwindest für immer.

Tae-seo.

Enttäusche deinen Vater nicht.

Mein Sohn.

Ja.

Vater.

Aufstehen!

Bringt den neuen königlichen Geheiminspektor um!

Wie finden wir den denn?

Bringt sie alle um.

Den königlichen Geheiminspektor

oder jemanden, der ihm ähnelt.

Wenn ich höre, er ist zurück in Hanyang und hat seine Pflicht erfüllt,

seid ihr alle tot.

Warum röstet Ihr die kostbaren Reiskuchen?

Genau. Wir sollten an ihnen lutschen.

Wenn ihr sie so röstet,

sind sie außen knusprig und innen weich.

Der Geschmack verstärkt sich.

Das ist gut geröstet.

Hol die weichen Kakis, die wir aus dem Gaehwa-Tal haben.

Die weichen Kakis?

Moment!

Hier.

Warum tut Ihr das mit den Kakis?

Hier.

Seht ihr? Ihr wisst, ich bin ein Meister der Kochkunst.

Lecker, oder?

Kakis helfen der Verdauung und sind gut bei Kater…

"Gut bei Kater." Wieder ein Vortrag.

Kein Wunder, er ist Beamter und bestand das Staatsexamen.

Klingt nicht jedes Wort des Satzes irgendwie nervig?

Es hat Vorteile…

Lutscht an Steinen rum, ihr Idioten!

"Lutscht an…"

Hier.

Mochte der Kronprinz auch weiche Kakis als Snack?

Was?

Es liegt länger als ein Jahr zurück,

dass der Kronprinz uns verließ.

Er ist nicht weg.

Ich sehe ihn noch oft.

Jede Nacht im Schlaf.

Wovon sollte ich sonst träumen,

wenn nicht vom Kronprinzen?

Bruder!

Du warst immer an meiner Seite.

Er war der, der mein Leben im Krieg rettete.

Mir bedeutet der Mann mehr als ein echter Bruder.

Als er nach neun Jahren

Kriegsgefangenschaft in Qing nach Joseon zurückkam,

fragte er

zuerst nach mir.

-Für ihn kam ich… -Hoheit.

…immer zuerst.

Seine Hoheit

hat mich beschützt.

Aber ich…

…konnte ihn nicht beschützen.

Ich ruhe mich aus.

Weckt mich bald.

Wir müssen vor der Dunkelheit über den Hügel.

Wisst Ihr schon, wo wir als Nächstes hingehen?

Richtung Gongjinchang,

wo das Getreide aus dem Frachter herkam.

Hier geht es sicher zum Hafen…

Aber was machst du, wenn du frisch geschieden bist?

Ich gehe nach Hanyang. Am Hafen

fahren große Schiffe nach Hanyang.

Dort gibt es sicher Adelige.

Dort verdiene ich Geld, indem ich den Damen Kleider nähe.

Ich bin gut im Schneiderhandwerk.

Vergiss doch einfach die Scheidung

und finde dich mit deinem Mann ab.

Nein, das kann ich nicht.

Ich will so nicht weiterleben.

Außerdem will ich meine Mutter finden.

Aber, Bo-ri,

bevor ich neu anfangen kann,

habe ich mich erstmal verlaufen.

Hüh!

Hüh!

Mein Herr.

Ich glaube nicht,

dass das der richtige Weg ist.

Wie kann das ein Menschenpfad sein? Der führt ins nächste Leben.

Wenn wir den bekanntesten Weg nehmen,

begegnen wir vielleicht einem Tiger.

Gehen wir sicher

in die richtige Richtung?

Keine Sorge. Hier.

Wenn wir über den Hügel sind, sehen wir den Weg.

Vielleicht ist der Weg doch falsch.

Was?

Bo-ri.

Hier ist ein Schrein. Ist das nicht toll?

Jemand zündete sogar Kerzen an.

Genau.

Ich sollte besser hier ruhen, als da draußen rumzuwandern.

Die Geister beschützen mich sicher, wenn ich nahe am Schrein bleibe.

Entschuldigt mich kurz.

All das haben sich Leute gewünscht?

Alle sind so verzweifelt.

Flieg wie ein Schmetterling und leb ein gutes Leben!

Beuge dich nie einem anderen Willen, gib nicht nach.

Ihr verdankt Euer neues Leben…

…Eurem eigenen Mut.

Warum…

Warum denke ich an Bang-deuk?

Ich bin wohl verrückt geworden.

Wohl weil meine Position ungünstig war.

Ich lege mich hin. Dann wird es besser.

Ich muss wohl durchdrehen. Das passt nicht zu mir.

Gefunden!

Endlich sind wir da!

Wir wären fast gestorben, weil Ihr keinen Orientierungssinn habt.

Geschafft! Wir sind am Leben!

Wäre er nicht unser Herr, hätte ich ihn sofort getötet.

Aber wir leben!

Wir sind am Leben!

Was?

Wir sind am Leben. Das ist das Entscheidende.

-Gu-pal. Renn! -Ja.

Ihr Idioten. Bleibt stehen.

Ihr Blödmänner.

Sofort stehenbleiben!

-Gu-pal, renn! -Ja.

Sofort stehenbleiben!

Was denn? Wo denn? Wer denn?

Ihr seid…

Bang-deuk…

Königlicher Inspektor?

Also,

Ihr habt hier geschlafen?

Alleine?

Ich wollte nur kurz pausieren, weil ich mich verlaufen hatte.

Ich bin wohl eingeschlafen, weil ich so müde war.

Tut mir leid.

Alles gut?

Egal, wie müde Ihr seid,

Ihr dürft nicht in den Bergen einschlafen.

Diebe oder wilde Tiere könnten Euch entdecken.

Nach allem, was Ihr für die Scheidung durchmachtet,

wie könnt Ihr vor so einem gruseligen Schrein einschlafen?

Genau.

Danke, dass Ihr Bo-ris…

Ja, es ist ein Schrein.

Deshalb.

Wie bitte?

Also…

Wisst ihr das nicht?

Was denn jetzt schon wieder?

Deshalb muss ich euch ständig Vorträge halten.

Was? Was haben wir jetzt gemacht?

Mein Herr? Was haben wir jetzt gemacht?

Wenn eine Geschiedene vor einem Schrein steht,

muss der erste Mann, der vorbeikommt, sie heiraten.

Das ist in Joseon so Brauch. Man nennt es Seubcheob.

-Seubcheob? -Seubcheob?

Wenn der Mann ledig ist, muss er die Geschiedene heiraten.

Ist er verheiratet,

wird die Geschiedene eine Konkubine.

Ich hatte keine Ahnung.

Stimmt! Das habe ich schon gehört.

Habt Ihr hier gewartet in der Hoffnung, wieder zu heiraten?

Was?

Nein, natürlich nicht.

Ich habe nur eine Pause gemacht. An Seubcheob dachte ich gar nicht.

Die Tinte auf meinen Scheidungspapieren ist kaum trocken.

Außerdem

muss man der Sitte ja nicht folgen.

Wie wagt Ihr es! Das ist ein Verbrechen!

Wenn Ihr die Sitte brecht,

werdet Ihr nach Uigeumbu verschleppt und ausgepeitscht.

So streng sind die?

Das wusste ich nicht.

-Das Gesetz ist furchteinflößend. -Ja.

Auspeitschen…

Wie gut, dass bis jetzt niemand hier vorbeikam.

Wenn bis jetzt niemand hier war,

-sind wir die Ersten. -Ja.

Herr Yi-eon war der erste Mann?

Ja.

Moment.

Der erste Mann, dem sie begegnet, wird ihr Ehemann.

-Deshalb sagte er… -Nein, hör zu, Trottel.

Was also? Du meinst, Herr Yi-eon muss…

…muss sie heiraten? Meinst du das?

-Verstehe. Verzeihung. -Was für ein Blödsinn.

Seid ihr irre?

Ihr redet Blödsinn.

Das ist so witzig.

So komisch.

Was habe ich falsch gemacht?

Seubcheob? Warum passiert das?

Nein.

-Das ist… -Tu, als hättest du nichts gesehen.

-Warum ausgerechnet… -Ich kann nicht.

-Ich kann nicht heiraten. -Nein.

-Ihr habt nichts gesehen. -Ich war nicht der Erste?

-Vielleicht nicht. -Ich kann nicht.

-Ich will nicht. -Nein.

-Das stimmt nicht. -Bitte.

-Genau. -Ich bitte dich.

Das stimmt nicht.

Wie oft wiederholt er das?

Ich bitte…

Tun wir so, als wäre das nicht passiert. Wir trafen uns nie. Wie wäre das?

Wir haben es gesehen. Sollen wir lügen?

Vorhin sagtet Ihr:

"Das ist ein Verbrechen!

Ihr werdet nach Uigeumbu verschleppt und ausgepeitscht."

Das habt Ihr gesagt.

Außerdem ist er Beamter. Er darf das Gesetz nicht brechen.

Ich habe mit mir selbst geredet. Warum lauscht ihr?

Ich kann nicht.

Warum ich?

Warum habt Ihr Euch da hingelegt?

Ich wollte nicht hier sein.

Ich habe mich verlaufen und musste ausruhen.

Ich hörte Euch nicht, weil ich eingeschlafen war.

Moment.

Warum lauft Ihr vor dem Schrein rum?

Es gibt so viele andere Wege.

Und warum stolpert Ihr über meine Beine?

Wer brüllte rum, während ich geschlafen habe?

Also, das…

Na schön.

Das Stolpern tut mir leid.

Aber…

Ich will nicht heiraten!

Ich habe extra das schwere Staatsexamen abgelegt,

weil ich nicht heiraten wollte.

Meine Oma hungerte sechs Tage,

sagte, ich müsse heiraten oder das Examen ablegen.

Deshalb wählte ich das kleinere der beiden Übel.

-Stimmt. -Ja.

Hat er.

Versteht Ihr jetzt?

Versteht Ihr, was ich am meisten auf der Welt verabscheue?

Dann versteht Ihr

sicher auch, was ich am meisten verabscheue?

Nicht die Zwangsehe oder meine frische Scheidung.

Einen Mann zu heiraten, der mich nicht anzieht und arrogant und egoistisch ist.

Sie nannte ihn arrogant.

Und egoistisch.

Schön, verstehe ich.

Gehen wir uns aus dem Weg.

Ja, warum sollten wir uns wiedersehen?

Sehe ich auch so.

Mein Herr!

Mein Herr!

Mein Herr.

Nicht bewegen, sonst seid ihr tot.

Nehmt ihre Taschen.

Fesselt sie mit Stricken.

-Ok! -Ok!

Wer seid ihr?

So ein Temperament. Verdammt.

Wie kann eine Frau so stark sein?

Sie ist stärker als ein Mann.

Wisst ihr, wer das ist?

Dieser Mann ist…

Wer wohl?

Euer Mann.

-Nein! -Nein!

Was?

Was heißt Nein?

Ihr habt vor dem Schrein über Seubcheob geredet.

-Hörte nur ich das? -Wir alle haben es gehört.

-Wir sind Zeugen. -Ich auch.

All diese Leute haben es gehört. Hört also auf zu lügen!

Hört zu…

Ich begrabe euch gemeinsam als Seubcheob-Paar.

Schnell und dann nichts wie weg.

-Ok! -Ok!

-Ihr wagt es! -Moment.

-Wartet. -Ich habe nichts getan.

-Warten. -Loslassen!

Loslassen!

Sagt ihnen, Ihr seid der königliche Geheiminspektor.

Nein, sonst gefährdet das die Ermittlungen.

Woher das Pflichtbewusstsein? Wir werden alle sterben!

Zeigt ihnen die Pferdeplakette, schreit sie an.

Ich gebe meine Identität nicht preis!

-Um den Schuldigen zu finden… -Erst die Identität,

dann suchen wir den Schuldigen.

Warum verschleiern wir dann überhaupt die Identität?

Hey.

Hey, Bruder!

Hast du gegessen?

Ja. Wie geht es deinem Ältesten?

Er wächst und gedeiht.

Was tust du da unten?

Ein Loch graben.

Um die zu begraben.

Sie waren vor dem Schrein für Seubcheob,

deshalb raubten wir sie aus.

Wo willst du in der Dunkelheit hin?

Fängst du wieder wie letztes Mal einen Inspektor?

Pass auf, was du sagst, und begrabe die gut.

Sonst kommen die Leichen bei Regen hoch.

Wenn von den Händlern einer abhaut, bring ihn zu mir.

Los.

Ok.

Viel Glück.

Warum bist du so schwer?

Alles erledigt.

-Alles gut? -Sehe ich so aus?

Mir geht es auch schlecht.

Sie begraben uns echt lebendig.

Was machen wir jetzt? Tut was!

Meine Güte!

Weil mein Herr keine Ahnung hat, sterbe ich als Junggeselle!

Unser Herr? Wir sterben. Wen interessiert unser Herr?

Ich traf den falschen Herrn.

Du bist noch jung.

-Wie ist er als Herr? -Ich sterbe als Junggeselle!

Still! Lasst mich nachdenken.

Hallo?

Hey!

Was war das?

War mein Schrei so schlimm?

Es kam wohl ein Tiger.

-Ein Tiger. -Nein, kein Tier.

Was sonst? Das ist ja noch furchteinflößender.

Erst müssen wir hier raus.

Erst das Seil durchschneiden. Helft mir.

Ihr müsst das tun.

Greift in meine Robe, da ist ein Nonius.

Wir haben keine Zeit. Los.

Gut.

Verzeiht einen Moment.

Ich habe ihn.

Er ist modifiziert.

-Jetzt aufmachen. -Ok.

Gut.

Genau. Ihr Idioten.

Ihr müsst euch nie um unseren Herrn Yi-eon sorgen!

Genau. Unser Herr ist vorbereitet. Nicht wahr, mein Herr?

-Alles ok? -Ja, mir geht's gut.

Gehen wir.

Mein Herr.

Und wir?

Warum? Ihr sagtet, ich sei nicht mehr euer Herr.

Es tut weh.

Kommt, Herr. Nur dieses eine Mal.

Unglaublich, diese Kerle.

Fast.

Fast.

Na bitte!

Nehmt schon.

Los, nehmt.

Kletter rauf.

Beeilung.

Wie kann dein Griff stärker sein als der eines Mannes?

Die Hände unseres Herrn sind zart wie Farn.

Tragt mal Wassereimer rum, wascht, macht Hausarbeit.

Am Ende hat man Kraft.

Ist Hausarbeit schwer?

Idiot. Hör auf zu quatschen.

Helft mir auch!

-Was ist? -Schaut…

-Da drüben. -Wo?

Ihr fliegt auf, weil er sich nicht um den Inspektor kümmerte.

Meine Mutter ist auch eine Hwanhyangnyeo.

Ich möchte unbedingt helfen.

Schläger kontrollieren das Dorf.

Sie haben alle Schwerter.

Diese Bastarde sind verrückt.

Wir brauchen konkrete Beweise.

Hübsche, woher kommt Ihr?

Wir müssen diese Gören erziehen.

Beleidigt meine Frau nicht.

Ich glaube nicht, dass er einer von uns ist.

Wer seid Ihr? Sagt es mir.

Untertitel von: Michaela Will

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