All language subtitles for Der Schwarm (Staffel 1, Folge 4).deu

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Original subtitles

* Mann hustet. *

"Es ist im Trinkwasser."

Wir müssen sie von der Küste wegbringen, vom Wasser.

Die haben die Juno entdeckt, Charlie.

Die glauben, alle waren an Bord, als sie sank.

Ich werd kommen.

Hier fanden die anderen Angriffe statt.

Das ist die Migrationsroute.

Alle Angriffe finden auf dieser Route statt.

Als du angerufen hast, ging es dir nur um Arbeit?

Ich weiû, ihr wart euch nah. Wenn ihr es lieber nicht sehen wollt...

Ich will wissen, was passiert ist.

* Unheimliche Musik *

Mit Untertiteln aus Deutschland

* Schwelende Musik *

Lili...

Zieh eine Karte. - Ich kenne alle deine Kartentricks.

Ich habe aber einen neuen.

Für dich.

Komm schon. Du bist so ein Idiot.

Ein Idiot, der dich mag.

Sehr witzig.

Schon seitdem wir beide klein waren.

Hast du mir nie gesagt.

Aber ich sage es dir jetzt.

Ich mag dich auch.

* Entferntes Wellenrauschen *

* Sie schreit auf. *

* Er lacht auf. * Ist doch nur eine Krabbe.

* Sie raunt angewidert. *

Die stehen auf dich.

Mesuli.

* Rasselndes Schnarren *

Lauf, Lili, lauf!

* Pochende Musik *

Komm!

* Rasante Musik *

* Bedrohliche Musik *

* Entfernte panische Rufe *

* Geheimnisvolle Titelmusik *

Sigur Johanson Cécile Roche

Leon Anawak Charlie Wagner

Es ist bestimmt schnell gegangen. Bei dem eiskalten Wasser.

Ob sie oben an Deck waren oder unten.

Es ist völlig egal, wie es abläuft,

niemand ertrinkt schnell.

Die Panik fängt im Gehirn an.

Es versucht zu begreifen, was passiert.

Die ... Sinne stehen total unter Strom.

Und dann ... Angst.

Du denkst, das kann gerade nicht passieren,

und dann wird dir klar, dass es aber passiert.

Du wehrst dich, versuchst, es zu verhindern,

obwohl du absolut machtlos bist.

Sekunden werden zu...

Minuten...

Zu nichts. So was wie Zeit gibt es nicht mehr.

Du betest.

Zu... Zu irgendwem, irgendetwas.

Und ... vielleicht...

Vielleicht hört etwas zu.

Aber vielleicht auch nicht.

Egal wie, es geht nicht schnell.

Es ist eine Ewigkeit.

* Entfernte Sirenen *

(Lehmann) Die Bergungsarbeiten sind noch im Gange.

Wir hoffen, dass wir sie finden werden.

Alle. Aber es ist nicht einfach.

Im Moment kann ich nur sagen,

wir tun alles, was in unserer Macht steht,

um das zu ermöglichen.

Natürlich.

* Sie seufzt. * Das weiû ich.

Aber ich möchte, dass Sie wissen,

Ihre Tochter war eine der begabtesten Studentinnen,

die ich jemals unterrichten durfte.

* Sie atmet tief aus. *

* Charlie räuspert sich. * Professor Lehmann?

Äh, ich mache mich auf den Rückweg,

um die Station winterfest zu machen.

Ich wollte mich nur kurz verabschieden.

Ich weiû, wie schwer das für dich ist.

So was prägt uns.

Begleitet uns.

Verändert unsere Sicht auf die Welt.

Charlie.

Geh raus.

Versteck dich nicht.

Was hilft, sind die anderen Menschen, ihre Unterstützung.

Ruf mich an, wenn du ankommst.

Mache ich.

* Möwen schreien. *

* Dumpfes Gluckern *

* Tiefer Walgesang *

* Anschwellendes Rasseln *

Keine bekannte Quelle von Biolumineszenz,

bringt ein so starkes Leuchten hervor, wie das, das wir sahen.

Biolumineszierendes Plankton kann die Farbe ganzer Buchten verändern.

An der Oberfläche, ja.

Aber nicht in der Tiefe, in die diese Wale getaucht sind.

Was ist mit dem seltsamen Geräusch? - Danke.

Hast du schon mal so was gehört?

Nein.

Könnte es ein verzerrter Walruf sein?

Es hat viele strukturelle Ähnlichkeiten mit Walgesängen.

Repetitiv, in Regionen.

Aber ich habe so etwas noch nie gehört.

Was? Nichts.

Dachte, du wolltest was sagen.

Im Kalten Krieg hat die Regierung alle möglichen Waffen getestet.

Flugzeuge, Helikopter, fliegende Bomben.

Und was tun sie, damit niemand davon erfährt?

Sie lassen Geheimmeldungen über Ufos in Amerika verbreiten.

Die Bevölkerung ist besessen von Auûerirdischen

und kommt nicht auf die Idee, dass vielleicht die Regierung

Waffentests durchführt, direkt vor ihrer Nase.

Die probieren Kriegsgerät aus,

bevor sie es auf fremde Länder loslassen

und die dem Erdboden gleichmachen.

Ich meine nur, manchmal muss man solche Dinge hinterfragen.

Weil die nämlich davon ausgehen, dass man genau das nicht tut.

Menschen sind gestorben, Jack.

Es sind Menschen gestorben.

Menschen, die du kanntest.

Und du sitzt hier und erzählst mir was genau?

Dass das Militär dahintersteckt?

Dass die Regierung Wale dazu gebracht hat,

Touristenboote und Schlepper anzugreifen?

Ich will dir gar nichts erzählen.

Ich will nur sagen, dass manchmal mehr vor sich geht, als man denkt.

(Granelli) "Die bisherigen Erkenntnisse deuten darauf hin,

dass die Übertragung auf Lebensmittel beschränkt ist.

Womöglich durch Kontakt von Mensch zu Mensch."

Durch Luft übertragen? - Bisher weist nichts darauf hin.

"Reagiert es auf Antibiotika?"

Wir haben es mit allen Mitteln gegen frühere Stämme versucht.

Tetracycline, Cephalosporine der dritten Generation, Imipenem...

"Nichts wirkt.

Im Moment ist Eindämmung das einzige Mittel.

Sie sollten unbedingt davor warnen,

nicht abgekochtes oder nicht abgefülltes Wasser zu trinken,

sich damit zu waschen oder damit in Kontakt zu kommen.

Auûerdem sollte der Fischfang

vor der Atlantikküste vorerst gestoppt werden."

Dr. Granelli, Verzeihung,

aber ist Ihnen überhaupt klar, was Sie da verlangen?

Was derart dramatische Maûnahmen für Region und Wirtschaft bedeuten?

"Wenn dieser Stamm von Vibrio vulfinicus

weiterhin das Wassersystem verseucht,

werden die wirtschaftlichen Auswirkungen

noch viel gravierender sein."

Ja, aber, Dr. Roche...

Sie wissen nicht mit Sicherheit,

dass die Situation sich verschlechtert.

Sie mutmaûen nur, dass es so sein könnte, richtig?

Seit ich über Krankheitserreger forsche, und das sind Jahre,

ist das der tödlichste, der je entdeckt wurde.

"Und wenn wir in den vergangenen Jahren

etwas gelernt haben, dann das:

Wenn wir nicht sofort handeln

und entschlossen vorgehen, ist das fatal.

Und ich möchte nicht mit der Person tauschen,

ins Amt gewählt oder berufen,

die es in diesem Fall versäumt hat,

auf den Rat der Experten zu hören."

* Freiton *

* Entferntes Kuhglockenläuten *

* Handy vibriert. * Hallo?

Isabelle. "Ja?"

Warum rufst du nicht an, Chérie?

Ich hab's ja versucht, aber wir hatten

ewig keinen Empfang in diesem Loch.

"Ich habe mir Sorgen gemacht."

"Uns geht's gut. Keine Panik." Was macht Louis?

Der ist sauer, weil Papa drauf bestanden hat,

dass er was für die Schule macht.

Na, dann ist ja alles in Ordnung. Aber sag ihm das nicht.

Nee.

Und wann kommst du?

Das weiû ich auch nicht, Schatz.

Es ist nur so, im Moment kann ich nicht weg, völlig unmöglich.

Wird es schlimmer, oder wie? "Ja.

Aber solang niemand mit Wasser in Kontakt kommt,"

stehen wir das durch.

"Und wie lang soll das dauern?"

Auch das weiû ich nicht. Wir versuchen, das rauszubekommen.

"Hab dich lieb, Isabelle."

"Ich dich auch."

* Geheimnisvolle Musik *

Altimeter-Signal ist da. Wir sind am Meeresboden, Captain.

Sieh da noch mal nach, ob wir die richtigen Koordinaten haben.

Ja, wir können.

Wir gehen runter auf 67,30 Nord, 8,65 Ost.

Und dann hangabwärts bei 322 Grad ...

auf 67,31 Nord,

8,63 Ost.

(Roscovitz) Nähern uns dem angepeiltem Wegpunkt

auf 67,31 Nord,

8,63 Ost.

* Unbehagliche Musik *

What the fuck?

Hovedstad hatte ein Schiff in der Gegend die letzten Wochen.

Ja. Und jetzt wissen wir auch, warum.

* Unbehagliche Musik läuft weiter. *

(Tina) Du hast es gewusst? Nein.

Nein, aber ich... Ich hab's vermutet.

Und wieso? Sato.

Sato?

Mifune kennt den Teilhaber eines Unternehmens,

das Equipment für Tiefseeboden-Bergbau herstellt.

Hovedstad hat dort Maschinen bestellt, um sie zu testen.

Nein. Die Genehmigung gilt für die Förderung von Öl und Gashydraten.

Die schlieût das Verlegen von Rohren ein. Für Öl und Gas.

Nein, nein, nein. Du hast gesehen, was da los ist.

Was die angerichtet haben.

Alles ist aufgerissen. Alles ist tot.

Wo man auch hinsieht.

Sieht das für dich nur nach Pipelinebau aus?

Nein, natürlich nicht. Die haben hier mehr vor.

Und wieso hast du es mir verschwiegen?

Ich habe Gewissheit gebraucht.

Ob ich dich angelogen hatte? Ja.

Ich habe befürchtet, du wolltest verhindern,

dass ich mir noch mal alles genauer ansehe.

Du glaubst, ich würde zulassen, dass so was passiert?

Dass ich wegsehen würde, obwohl ich von der ganzen Geschichte weiû?

Es wäre nicht das erste Mal.

Oh, wie kannst du nur?

Was? Hm? Was?

Dir... Dir misstrauen, hm?

Zu glauben, du würdest mich in diese Farce

von einer Forschungsmission nur reinziehen,

um mich auszunutzen, schon wieder?

Wie oft soll ich dich dafür noch um Entschuldigung bitten?

Einmal, zweimal, oder einhundertmal?

Gott weiû, ich hab's sogar öfter versucht.

Und ich soll's einfach abhaken, ja? Hm?

Ich soll so tun, als wäre nie was passiert?

Wir sind damals nicht dieselben gewesen.

Ich dachte, wir hätten es... Vergessen?

Es überwunden.

Ja. Dachte ich auch.

Ja.

* Bedrückende Musik *

(Lehmann) Wenn du mich fragst: Ich glaube nicht, dass Tina es wusste.

Wie soll das gehen?

Die Genehmigung umfasst Technologie

zur Vorbereitung des Meeresbodens.

Zur Verlegung von Pipelines für Öl und Gas.

Was mit den gleichen Technologien geschieht,

die man zum Abbau des Sediments an Kontinentalhängen nutzt.

Ich habe die Genehmigungen gelesen, Sigur.

Wenn man nicht gerade danach sucht, ist es leicht zu übersehen.

Und wenn du an die Öffentlichkeit gehst mit der Geschichte,

werden sie Wege finden zu behaupten,

die Genehmigungen gälten auch für die Testbohrungen.

Klappt das nicht, finden sie einen Sündenbock.

Jemanden, den Hovedstad für entbehrlich hält.

Das könnte gut Tina sein. Tina?

Sie hat dich empfohlen.

Sie hat Hovedstad überredet, dich ins Boot zu holen.

Wenn die jemanden zum Abschuss freigeben wollen,

wen, wenn nicht sie?

Tja. Und was mache ich jetzt?

* Sie seufzt und lacht leicht. *

Ich weiû nicht, wie oft ich mir genau diese Frage gestellt habe.

Die tausend Gründe, die ich mir habe einfallen lassen,

um nichts zu tun, wenn ich gesehen habe,

dass irgendwo was falsch lief.

Rahim und die anderen jungen Leute haben recht.

Wir haben nicht genug getan.

Wir haben Abhandlungen verfasst, Berichte geschrieben

für alle möglichen Anliegen.

Und dann... Dann haben wir weggeschaut.

Und überlieûen die wahre Arbeit ...

die Knochenarbeit, den anderen.

Ja.

Aber bevor du irgendwas entscheidest,

solltest du mit Tina reden.

Ich werde es versuchen, klar.

Aber nach allem, was ich gesagt habe, da...

Bitte um Verzeihung. Um Verzeihung...

Ach... Das klingt so einfach, wenn du es sagst.

Je schwerer es dir fällt, umso eher wird sie es annehmen.

* Wellenrauschen, entfernte Rufe *

(Sprecherin) "Nachdem sie zuerst in Südafrika an Land kamen,

wurden die Krebse auch in Rio de Janeiro, Okinawa,

Mumbai und Tanger gesichtet.

Masseneinwanderungen von Krebsen

sind durch steigende Meerestemperaturen

immer häufiger geworden.

Aber Angriffe dieser Ausmaûe sind auûergewöhnlich.

* Anschwellendes Schnarren, panische Rufe *

(Oliviera) Nicht nur wir

sind auf eine neue Muschelart gestoûen.

Die Muschel rechts stammt aus Madagaskar,

aus dem Hafen von Taomasina.

Die daneben aus Asunción, Paraguay.

Und die hier aus dem Viktoriasee in Uganda.

Das Labor hat die Sequenzierung der DNA

aller vier Exemplare geschickt.

Sie haben die gleiche genetische Barcode-Sequenz.

Ist es nicht total unwahrscheinlich,

an so vielen Orten zur selben Zeit eine neue Spezies zu entdecken?

Mir fällt kein einziger Fall ein.

Da ist noch was.

Ich habe das Gerinnsel aus dem Hirnstamm des Wals untersucht

und mit der weiûen Substanz

aus der Muschel von der Barrier Queen verglichen.

Ich fand gleiche organische Verbindungen in beiden.

Zudem Schadstoffe. - Die kommen bei vielen Meereslebewesen vor.

Bei Walen und anderen Meeressäugern.

Aber bei Muscheln? (Oliviera) Nicht solche, nein.

Die Probe von der Barrier Queen ist sehr empfindlich.

Sie zerfällt gleich, sobald sie Luft ausgesetzt wird.

Aber wenn du mir mehr Proben besorgst,

kann ich weitere Tests machen.

* Beklemmende Musik *

Name und Ausweis, bitte.

Leon Anawak, Vancouver Island Marine Institute.

Ich möchte zu Clive Roberts.

Tut mir leid, Sir, das hier ist jetzt Sperrgebiet.

Bitte setzen Sie Ihren Wagen zurück, Sir.

Ich war neulich erst bei ihm.

Setzen Sie Ihren Wagen zurück. Hier ist Sperrgebiet.

* Leon seufzt. *

* Motor wird gestartet. *

* Spannungsvolle klopfende Musik *

* Schwelende Musik *

* Metallisches Klappern *

(leise) Scheiûe.

Hey!

Hey, Sie da! Fuck.

* Hundegebell * (Offizier) Hey!

(leise) Fuck. Scheiûe.

* Entfernte Polizeisirenen *

* Spannungsvolle Musik *

* Waffe klickt. * Okay.

Nicht schieûen.

Auf die Knie! Hände hinter den Kopf!

Keine Bewegung.

* Handschellen klicken. *

Ist das wirklich nötig?

Möchten Sie was trinken? Kaffee? Gern.

Können wir zwei Kaffee haben?

Verraten Sie mir, was hier läuft?

Bin ich verhaftet?

Nicht, wenn niemand Anzeige erstattet.

Ich wollte zu Ihnen, weil ich noch eine Probe brauche.

Die lieûen mich nicht durch.

Das ist kein Grund, unbefugt einzudringen.

Da möchte jemand mit Ihnen reden. Es ist alles dafür vorbereitet.

Sagen Sie einfach die Wahrheit.

Sie haben sich schon tief genug reingeritten,

da lügen Sie jetzt lieber nicht.

Okay.

Zum besseren Verständnis,

Sie kehrten zum Hafen Vancouver zurück, weil...

"Ich brauchte noch eine Probe der Muscheln,

die ich beim ersten Mal mitnahm.

Bei einer Untersuchung entdeckten wir Merkmale,

die wir von anderen Arten nicht kennen.

Zudem fanden wir eine unbekannte Substanz,

konnten aber keine volle Testreihe durchführen,

weil sie so schnell zerfiel.

Aber ich bin mir ziemlich sicher.

Es muss eine neue Spezies sein."

Eine neue Spezies, die nur in Japan vorkommt oder Vancouver?

Wir vermuten, die Barrier Queen

wurde in Tokio von den Muscheln befallen.

In hiesigen Gewässern haben wir sie nicht gefunden.

Aber sie wurden auch woanders entdeckt.

"Nicht nur im Pazifik."

Sie werden verstehen, dass wir alles tun,

um diese Gefährdung für die Schifffahrt zu begrenzen.

"Natürlich."

Wenn Sie mir also Angaben

über die anderen Fundorte der Muscheln zukommen lassen könnten...

"Das mache ich." Und neue Orte, von denen Sie vielleicht hören.

"Und sonstige Informationen, die für uns wichtig sind."

Klar.

"Mr Sato...

Ich wollte Ihnen keinen Ärger bereiten.

Das haben Sie deutlich gemacht, Mr Anawak.

Und glauben Sie mir, es tut mir leid, dass Sie das Gefühl hatten,

"so überstürzt handeln zu müssen, um die benötigte Probe zu erhalten.

In Zukunft sorgen wir dafür,

dass Sie alles bekommen, was Sie brauchen."

Was meinen Sie?

(Thompson) "Ich glaube, er sagt nicht alles, was er weiû."

(Sato) "Er hat Angst." - "Ja, eindeutig."

Aber vielleicht versucht er auch, uns etwas zu verheimlichen.

Eiswurm-Mutationen. Oder eine neue Art Muscheln.

Was beides eindeutig eine Gefahr für die Schifffahrt wäre.

Demzufolge auch für das Reedereigeschäft.

Für Zufall halte ich das nicht.

* Beklemmende Musik *

* Leon pustet durch. *

Habe gehört, du hattest eine harte Nacht.

Ja.

Willst du drüber reden?

Habe Scheiûe gebaut.

Kommt vor. Die haben mich mit Waffen bedroht.

Du bist in einen Sicherheitsbereich eingedrungen.

Ich wollte nur eine Handvoll Muscheln holen. Leon.

Denk mal nach. Was glaubst du, haben sie gesehen?

Einen promovierten Walforscher

oder einen First-Nation-Typ, der was klauen will?

Du musst echt besser aufpassen.

Ich hätte Dr. Oliviera nicht überreden sollen. Wieso?

Was heiût hier "wieso"? Hast du doch eben gesagt.

Ich habe dir gesagt, du sollst aufpassen.

Ist das was Neues für dich? Nein.

Aber wenn es einem selber passiert, ist es anders.

Als das erste Mal ein Bulle auf mich gezielt hat ...

habe ich kotzen müssen.

Ihm direkt auf die Schuhe.

Er fand es so widerlich, er hat mich laufen lassen.

Und ich konnte gar nicht schnell genug rennen.

Du fühlst dich hier sicher, das verstehe ich.

Das geht uns allen so bei den eigenen Leuten.

Aber du musst für dich rausfinden, wer bestimmen soll,

wie du dein Leben lebst.

Du selbst oder die Leute, die dich kleinhalten wollen?

* Nachrichtensignal *

* Nachrichtensignal *

(Vater) "Hallo, Rahim, hier spricht dein Vater.

Deine Mutter hat versucht, dich zu erreichen.

Deine Schwester hat ja bald Geburtstag.

Wir würde uns freuen,

dich und Max bei der Feier zu sehen.

Ähm, pass auf dich auf, ja?

Bis bald."

Danke. Mach's gut.

* Ruhige nachdenkliche Musik *

* Klopfen *

* Tür wird geöffnet. * (Douglas) Hallo?

Hey, ich habe gerade gesehen, du bist zurück.

Ich dachte, ich sage Hallo.

Komm rein.

Okay.

Ich glaube, ich habe noch Tee da.

Vielleicht auch Milch, wenn die nicht schon sauer ist.

Klingt super.

Whoa. * Er lacht. *

Lieber nicht. Ich trinke meinen so.

Gute Entscheidung.

Und, wie lang bleibst du?

Äh, kommt drauf an.

Auf was?

Wie lang ich brauche, um die Station winterfest zu machen.

* Nachdenkliche Musik läuft weiter. *

Also ich würde dir ja dabei helfen.

Aber nicht, wenn dadurch alles schneller geht.

Dann lieber nicht.

Gut.

Wie sieht's denn mit dem Tee aus?

Was ist das mit dir?

Hey.

* Teekanne pfeift. *

* Möwen schreien. *

* Handyklingeln *

* Freiton *

(Mailbox) "Hier ist Tina Lund.

Bitte hinterlassen Sie eine Nachricht."

Tina, ich bin's. Ruf mich bitte an, es ist wichtig.

* Handy vibriert. *

Was gibt's? (Alicia) "Ich habe über das Geräusch nachgedacht."

Und ich frage mich, ob es noch jemand aufgefangen hat.

Im Pazifik oder sonst wo.

"Wir könnten das Sound Surveillance System checken."

Oder ich könnte über die World Oceanographic Commission

Kontakt zu Organisationen herstellen,

"die die Geräusche in den Ozeanen überwachen.

Was meinst du?" Gute Idee.

"Und ... ich habe mir was überlegt."

Das klingt vielleicht weit hergeholt, aber...

"Ich kenne jemanden, den du kontaktieren solltest."

Und zwar Dr. Samantha Crowe, eine Astrophysikerin.

Ich könnte mir vorstellen, sie hätte dazu

ein paar unkonventionellere Ansätze.

"Ich versuche, mit ihr Kontakt aufzunehmen."

(verschlafen) Wie spät ist es? Kurz nach fünf.

Die Makrelen sind da, ich muss die Flut erwischen.

Ich bringe dir welche. * Sie schnaubt. *

Machst du nicht.

Na los.

Da ist Kaffee.

(Rahim) "Hi, Charlie, ich bin's.

Ich wollte nur wissen, ob du gut zurückgekommen bist.

Hier gibt's nichts Neues. Bei mir wird es mal wieder spät.

Du störst mich nicht, also melde dich.

Bye."

(Jess verzerrt) "Charlie, danke für die Nachricht.

* Sie seufzt. * 30.

Ehrlich? Kann nicht sein, das gibt's doch nicht.

Ich wünschte, du wärst hier, um mich aufzumuntern.

Wir könnten noch mal so abgehen wie letztes Jahr.

Oder vielleicht auch nicht, du warst ja...

Whatever.

Ich hoffe, du meldest dich nur deswegen nicht,

weil du mit dem heiûen Typen vom Boot abhängst.

* Verzerrtes leises Rasseln *

Vermisse dich."

"Charlie, danke für die Nachricht.

* Sie seufzt. * 30.

Ehrlich? Kann nicht sein, das gibt's doch nicht.

Ich wünschte, du wärst hier, um mich aufzumuntern.

Wir könnten noch mal so abgehen wie letztes Jahr.

Vielleicht auch nicht, du warst ja ...

Whatever.

Ich hoffe, du meldest dich nur deswegen nicht,

weil du mit dem heiûen Typen vom Boot abhängst.

* Verzerrtes leises Rasseln *

Vermisse dich."

* Schwelende Musik *

"Vermisse dich."

"Vermisse dich."

"Vermisse dich."

"Vermisse dich."

Untertitel im Auftrag des ZDF, 2023

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