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Original subtitles

Franklin!

Franklin!

Oh mein Gott!

Hey, ganz ruhig, Schatz.

Lass mich dir aufhelfen.

-Hast du dich verletzt? -Da.

Warum bist du hier draußen?

-Was? -Im Schuppen ist jemand.

-Im... -Ja.

Hey, da unten!

Kommen Sie sofort hoch!

Ich habe eine Waffe!

Ich meine es ernst!

Aufstehen!

Alles in Ordnung?

Hey.

-Woher kommt das Blut? -Ich weiß es nicht!

-Wir müssen ihn sauber machen. -Bin dabei. Setz dich!

Könnte ein Junkie sein, der einen Schlafplatz sucht.

Franklin, er war auf der anderen Seite.

Was? Nein, da habe ich ihn nicht gefunden.

-Du hast Alkohol... -Ich weiß, was ich gesehen habe!

-Nun, das ist unmöglich. -Er ist hier, oder?

Wir wissen nicht, wer das ist oder wie er da runtergekommen ist.

Er kann gefährlich sein.

Sieh ihn dir an. Er kann nicht mal aufstehen.

Er ist mit fremdem Blut bedeckt.

-Woher weißt du das? -Weil er keine Wunde hat.

Mach nicht auf.

Das wird die Polizei sein.

Oh Gott, Franklin. Warum hast du das getan?

-Ich sagte nur, dass jemand... -Und wenn sie dort runtergehen?

Irene, was sollen wir sonst tun?

Wir müssen ihnen sagen, dass es ein Missverständnis war.

-Hey. -Hi, Tommy.

Alles ist okay.

Uns wird gleich der Chief geschickt.

Ich war unten auf der Mill Road, als der Anruf kam.

Wo ist der Kerl?

Er rannte einfach weg, als ich mich ihm näherte.

-In welche Richtung ist er gerannt? -Nach Norden.

Nach Norden?

Ich sollte mich im Haus umsehen, um sicher zu sein.

Wieso? Niemand ist eingebrochen.

-Vorsicht ist besser als Nachsicht, oder? -Ja.

Nach Ihnen.

Ist lange her, dass ich hier war. Sieht noch genauso aus.

Na ja, wir haben es nicht so mit Veränderungen, Thomas.

Meine Eltern ziehen immer wieder um. Sie sind jetzt in Florida.

Ja?

Mann...

Ich sah meinen ersten Film ab 18 mit Mike in diesem Zimmer.

The Fog.

Hat mich zu Tode erschreckt.

Wie geht es Denise?

Gut. Sie macht ihren Betriebswirt.

-Zweiundzwanzig Jahre. -Echt?

Sie ist 24, Franklin.

Die Zeit vergeht, oder?

Sie war schon immer so ein Genie.

Ich weiß, dass Mike...

Ich weiß, er wäre stolz.

Draußen ist niemand?

Nein, niemand im Schuppen, und es fehlt auch nichts.

Thomas, kann ich dich kurz unter vier Augen sprechen?

Ja. Klar.

Stimmt etwas nicht?

Es ist nur...

Franklin ist nicht mehr er selbst.

Er ist verwirrt.

Und er hat angefangen, Dinge zu sehen.

Ich sah mit ihm aus dem Fenster.

Es war niemand dort.

Es tut mir leid, dass wir deine Zeit verschwendet haben.

Sie müssen sich nicht entschuldigen.

Ich bin froh, dass niemand herumschleicht, aber...

Das mit Mr. York tut mir sehr leid.

Franklin, ich gebe Bescheid, wenn wir ihn finden, ja?

Danke, dass du hier warst, Tom.

Jederzeit.

Was hast du ihm gesagt?

Dass ich es nicht ertrage, wenn jemand in Michaels Zimmer geht.

Sogar er.

Guten Morgen.

Guten Morgen, Schlafmütze.

Marmalades Fell ist wild, oder?

Zeit zum Scheren.

Sie hasst das.

Aber das Leckerli danach nimmt sie gerne.

Können wir das heute lassen?

Ich komme zu spät.

Keine Sorge, es ist genug Zeit.

Guten Morgen, Argentinien...

Machen wir die Schur am Wochenende.

Wir sollten ein anderes Mal ins Kino.

Machst du Witze?

Wir hätten es letztes Wochenende machen sollen.

Bedrückt dich etwas?

Ist etwas passiert?

Du schiebst alles immer bis zur letzten Minute auf.

Toni, ich hab dich lieb.

Ich dich auch.

Hi, Toni.

Hi, Matias, alles klar?

Was zeichnest du?

Nichts. Nur dummes Zeug.

Wenn es dumm ist, warum tust du es dann? Immer am Zeichnen.

Lass sie in Ruhe. Sie will es dir nicht zeigen.

Mir doch egal.

Beachte ihn nicht.

Hey, kann ich dich was fragen?

Ja.

Alles.

Probier mal.

-Braucht mehr Salz. -Wirklich?

Machst du deine Hausaufgaben hier?

Nein.

Ich muss noch einen Aufsatz schreiben, also bleibe ich in meinem Zimmer.

Okay. Dann viel Erfolg.

-Gute Nacht. -Gute Nacht.

Verdammt!

Du sagtest, es sei weit weg, aber das hier ist im Nirgendwo.

Weiß deine Mutter, dass du so spät draußen bist?

Halt die Klappe, Arschloch.

Ich hole dich in einer Stunde ab.

Ich war nicht sicher, ob du kommst.

Hier wohnst du also. Cool.

Stopp. Das ist nah genug.

Schau dir das an.

Ich weiß, es ist seltsam.

Aber meine Familie ist seit Hunderten von Jahren hier.

Mama geht nicht weg. Nun hast du es gesehen.

Was ist das?

Nichts. Matias...

Heilige Scheiße.

Wer hat eine Kirche im Hinterhof?

Lässt du das bitte sein?

Bitte lass mich sehen.

Willst du dich nicht zu mir setzen?

Sicher.

Toni...

Ich muss dir sagen, dass...

Mache ich es falsch?

Es...

war eine Mutprobe.

Eine Mutprobe?

Die Jungs geben mir 4.000 Pesos, wenn ich reingehe.

Du weißt schon, in das Spukhaus.

Es tut mir leid.

Was?

Jeder hat die Geschichten über deinen Opa gehört.

Hat er hier seine Sektensachen gemacht?

Ich dachte, du magst mich.

Hey...

wir können das Geld teilen.

-Was machst du hier drin? -Nichts.

-Was macht ihr hier drin? -Nichts!

Raus! Hau ab. Sofort!

Und du! Geh in dein Zimmer!

Du ruinierst mein Leben!

Es ist ein alter Feldrucksack.

Die gibt es in jedem Army-Resteladen.

Ich sagte doch, der Typ ist ein Herumtreiber.

Er hat keinen Ausweis, keine Brieftasche bei sich.

GRAF VON MONTE CRISTO

Er streift da draußen rum,

sieht das Haus und den Schuppen und denkt: "Da ist ein Platz zum Schlafen."

Er ist zufällig darüber gestolpert. Das ist alles.

-Was ist das? -Ich weiß nicht.

Das klingt vielversprechend.

Bestimmt geklaut.

Als hätte er ein Museum überfallen.

Komm schon, Franklin.

Es ist nicht verrückter als das, was du denkst.

-Was denke ich? -Du sagst, du hast ihn dort gefunden,

aber du hast die Mäuse gesehen.

Wenn er dort drüben war, ohne Raumanzug oder dergleichen,

ist das für mich kein Mensch, sondern eine Art Außer...

Du meine Güte.

Sie können noch nicht aufstehen.

Kommen Sie. Zurück ins Bett.

Er zittert wie Espenlaub.

Er hat Fieber.

Wir müssen einen Krankenwagen rufen.

Und wie erklären wir das?

Wie erklären wir einen Toten in unserem Haus?

Franklin.

Es gibt eine Grenze, Irene. Wir müssen etwas tun.

-Schau ihn an. -Oh Gott.

Als ich letztes Jahr krank war, ging es mir auch so.

Dr. Mareese sagte, es sei ein Virus, und verschrieb mir...

Was war es?

Was hat sie verschrieben?

-Tamiflu. -Tamiflu!

-Ich vergesse doch nicht alles. -Es war Tamiflu.

Tamiflu.

Sie werden wieder gesund.

-Ich weiß nicht, ob ich das kann. -Sei selbstbewusst.

Es ist nur eine kleine Notlüge.

Zudem ist Warren immer an der Kasse.

-Und wenn er Fragen stellt? -Wird er nicht.

Es ist nur ein Grippemittel für eine kranke alte Dame.

Richtig. Ja.

"Meine Frau ist krank.

"Ich brauche mehr, weil Irene die Grippe hat."

Ich glaube an dich, Franklin.

Wenigstens einer von uns.

Wenn etwas passiert, ruf mich an, okay? Geh da nicht rein.

Bis gleich.

WÄHLEN SIE BYRON

Hey, dürfte ich Sie...

-Hey, kann ich... -Kein Geld.

Nein, danke.

Ich bin Byron Albemarle. Ich kandidiere für den Stadtrat.

Ich brauche Ihre Unterschrift, damit ich antreten kann.

damit ich kandidiere.

Ich sehe Potenzial für Veränderungen in Farnsworth, okay?

Ich kann diese Veränderung sein.

Sie klingen etwas übermütig. Von welcher Partei sind Sie?

Stolzer Unabhängiger. Ich gehöre keiner Partei an.

Das ist albern.

Trimmen Sie Ihren Bart.

Wirklich?

-Franklin! Würden Sie... -Nicht jetzt.

-...unterschreiben? -Nicht jetzt.

Ich will nur...

Okay.

Kann ich Ihnen helfen?

Sir?

Ja, ist Warren hier?

Warren zog nach Arizona. Was kann ich für Sie tun?

Es ist... Irene hat...

Warren würde es wissen. Es ist...

Sie hat schlimmes... Sie hat hohes Fieber und...

Was ist das in Ihrer Tasche?

Ja. Das ist Tamiflu.

Dr. Mareese. Rufen wir sie an.

Wir konnten sie nicht erreichen. Ich bezweifle, dass Sie...

Hey, Hugo hier. Ich muss ein Rezept autorisieren.

Ja. Tamiflu für Irene York.

Sicher.

Er ist gerade hier.

Dr. Mareese möchte Sie sprechen.

Okay.

Hey, Doktor. Ja, tut mir leid, ich...

Was?

Bei drei sagen Sie: "Ihr kennt die Vibes!"

-Was heißt das? -"Ihr kennt die Vibes."

Ich will nicht.

Aber nur dann unterschreibe ich.

Wirklich?

Bitte.

Unterschreiben Sie einfach. Ist es so schwer...

Franklin. Hey.

-Ich brauche... -Nicht jetzt.

Was ist Ihr Problem?

Ich bin ein freundlicher Nachbar.

Ich sagte nein.

Aber warum?

Es ist nichts Persönliches, Byron. Ich...

mag Sie einfach nicht.

Verdammt. Der Alte ist eiskalt, hm?

Verschwinden Sie einfach.

Wir besorgen Ihnen Medizin. Bis dahin habe ich etwas,

damit Sie sich besser fühlen.

Hier.

Nehmen Sie einen Schluck.

Ich weiß, es schmeckt wie Spülwasser.

Aber ich verspreche, es hilft.

Nur noch ein Schluck.

Sehr gut.

Sehr gut.

Ruhen Sie sich aus.

Als ich klein war,

hat meine Großmutter Bitsy das für mich gemacht.

Sie nannte es "Gebräu".

Und ich habe es gehasst.

Bitsy hatte jedoch recht.

Man fühlt sich besser.

Ich verspreche es.

Ich habe Ihr Buch. Möchten Sie, dass ich Ihnen vorlese?

Mal sehen.

"Der Tag, auf den Dantès so sehnsüchtig und ungeduldig

mit offenen Augen gewartet hatte, dämmerte wieder.

Mit dem ersten Licht

setzte Dantès seine Suche fort.

Er erklomm erneut die felsige Höhe, wie bereits am Vorabend,

und strengte seinen Blick an, um jede Eigenart der Landschaft zu sehen."

Toni!

Toni!

Toni.

Wohin gehst du?

Ins Kino.

Mit einem Rucksack?

Sei mir nicht mehr böse.

Können wir von vorne anfangen?

Ich weiß, dass es schwer ist. So zu leben, wie wir es tun.

Ganz alleine, mitten im Nirgendwo.

Vor allem in deinem Alter.

Es ist ein Opfer, ich weiß.

Aber, hey,

Gott nimmt es zur Kenntnis.

Hier geht es nicht um Gott.

Es geht darum, dass ich keine Freunde habe.

Dass ich in einem dummen Haus lebe

und mich um eine langweilige Kapelle kümmere.

Das will Gott?

Warum?

Ich habe es versprochen.

So wie Opa.

Und sein Vater. Und so weiter.

Viele.

Ich kann und will

das Versprechen nicht brechen.

Ein Versprechen, was zu tun?

Ich habe nichts versprochen.

Ich will in diesem Haus nicht gefangen sein.

Als ich in deinem Alter war,

hat mir Opa Epi

etwas erzählt, das ich erst später verstanden habe.

Er sagte mir,

dass es

kein größeres Geschenk im Leben gibt, als ein Ziel zu haben.

Ist er deswegen im Gefängnis gelandet?

Weil er ein Ziel hatte?

Das war unnötig.

Eine Calderon zu sein, bedeutet,

dass du zu etwas Höherem bestimmt bist.

Ich weiß, Mama, ich weiß.

Was soll das bedeuten?

-Das wirst du sehen, wenn du älter bist. -Ich bin 15.

Unsere Vorfahren waren in dem Alter verheiratet.

Sag mir die Wahrheit.

Okay, ich bin fertig mit den Regeln.

Alle in unserer Familie

sind die Hüter von etwas ganz Besonderem.

Und du wirst es im richtigen Moment erfahren.

Es ist Gottes Wille.

Du klingst verrückt, weißt du das?

Lass uns gehen.

Wir müssen gehen!

Wo bin ich?

In Farnsworth, Illinois.

Ich bin Irene York, und das ist mein Zuhause.

Sie sind hier sicher.

Wie heißen Sie?

Jude.

Woher kommen Sie, Jude?

Ich bin mir nicht sicher.

Ich bin gelaufen. Es war kalt.

Da waren Berge, und es fing an zu regnen.

Und dann...

Ich muss gefallen sein.

Alles wurde schwarz, und dann wurde ich getragen.

Das war mein Mann Franklin.

Wissen Sie, wie Sie hergekommen sind?

Nein, ich kann mich nicht erinnern.

Das werden Sie wieder.

Erinnerungen kommen zurück.

Chicago ist eine Stunde entfernt.

Waren Sie mal dort?

Ich glaube nicht.

Du hast es geschafft! Ich bin so stolz auf dich!

Alles ist gut.

Franklin, das ist Jude.

Nehmen Sie das. Es wird Ihnen helfen.

Jude hat mir gerade erzählt, dass er...

Hey. Ist alles okay?

Ja, ich bin nur...

Ich bin nur etwas benommen.

Du bist blass wie ein Gespenst.

Hast du heute schon etwas gegessen?

Ich bin mir nicht sicher.

Komm schon.

Du musst etwas zu dir nehmen.

Tut mir leid, Jude.

Hey!

Lange nicht gesehen.

Was hast du da?

Druckfrisch!

WÄHLEN SIE BYRON IN DEN STADTRAT

Entworfen von der äußerst talentierten Jeanine Albemarle.

Oh, sieh an.

Bald wirst du sie überall sehen.

Du hast alle Unterschriften?

Sogar Franklin hat unterschrieben.

Sieh nur.

Noch ein John Hancock, und es ist offiziell.

Soll die Pause dramatisch sein oder...

Viel Erfolg!

Übrigens,

heute Morgen stand ein Polizeiauto vor dem Haus der Yorks.

Echt?

Was ist passiert?

Ich rief Mrs. Siebert an. Anscheinend ein Herumtreiber.

Sie haben ihn nicht erwischt.

Du warst heute früh unterwegs.

Ja. Ich holte die Schilder ab.

Komm schon.

Du glaubst doch nicht, dass ich das war?

Ich bin kein Spanner.

Das habe ich nicht gesagt.

Okay.

Ich hole die restlichen Schilder aus dem Auto.

Nehmen wir an, Sie sind Marketingchef eines Fortune-500-Unternehmens.

Eines Morgens kommt Ihr Finanzleiter vorbei und sagt:

"Es tut mir echt leid,

aber wir müssen ein paar Abstriche machen.

Im nächsten Quartal wird Ihr Budget um 20 Prozent gekürzt.

Aber wir brauchen Sie für unsere Markenbekanntheit.

Sie müssen die Klickrate aufrechterhalten.

Sie müssen all das tun

und die Einnahmen konstant halten..."

Hey.

"...aber mit weniger Ressourcen."

Ihr erster Gedanke ist: "Verdammt!

"Das ist unmöglich." Aber ist es das wirklich?

Ich war nicht am Einschlafen.

Du wärst garantiert zwei Minuten später eingenickt.

Ich war lange wach. Gestern war etwas anstrengend.

Ja? Alles okay?

Ich will nicht darauf eingehen.

Ich musste zu den Eltern meines Dads.

-Geht es ihnen gut? -Ja, alles okay.

Sie werden eben älter.

Ja, verstehe.

Die Familie meiner Mom baute vor ein paar Jahren schwer ab.

Oh nein.

Ja. Meine Oma hat an Thanksgiving...

Okay.

...in die Spülmaschine gepinkelt.

-Es klingt lustig, war aber schrecklich. -Oh mein Gott, das ist so traurig.

Ja. Sollte dein Dad sich nicht

darum kümmern?

Mein Dad? Er ist...

Er ist sehr beschäftigt.

Er ist so viel unterwegs, er schafft es nicht mal hierher.

-Was macht er? -Er ist Berater.

-Echt? Wie McKinsey? -Nein.

Nicht so extravagant.

Er konzentriert sich auf gemeinnützige Organisationen.

Cool.

-Steht ihr euch nahe? -Ja, wir sind in Kontakt.

Nicht viele Kinder würden augenblicklich ihren Großeltern helfen.

Ja.

Na ja, Familie eben.

Du musst essen, Schatz.

-Du isst nichts. -Ich habe keinen Hunger.

Du wirst nicht stärker, wenn du es dir nur ansiehst.

Irene, dieser Kerl sorgt für Ärger.

Wenn er die Wahrheit sagt, haben wir ihn praktisch entführt,

und er braucht Hilfe von Fachleuten, nicht von uns.

Wenn er lügt, ist es noch schlimmer.

Stört dich überhaupt nicht die logischste Erklärung von allen,

dass er ein Alien ist?

Er ist kein Alien, Franklin.

So oder so,

er tauchte hier auf, beschmiert mit fremdem Blut,

und du hast den roten Teppich ausgerollt.

Machst ihm Tee, beziehst das Bett und...

Wir sollten überlegen, wie wir ihn loswerden.

Es ist riskant, dass er hier ist, besonders jetzt.

Und würdest du bitte dein Sandwich essen?

Was meinst du mit "besonders jetzt"?

Wann wolltest du erzählen, was die Ärztin gesagt hat?

Ja, ich habe in der Apotheke mit ihr telefoniert.

-Was hat sie dir gesagt? -Genug.

Ich wollte dich nicht beunruhigen, Franklin.

Also wolltest du einfach nichts tun?

Das Beste hoffen?

Wir müssen uns um dich kümmern, nicht um ihn.

Du kümmerst dich um mich.

Das hier kümmert sich um mich.

Und vielleicht...

Vielleicht haben wir hierauf gewartet.

Das? Wie kannst du das nur sagen?

Ich muss wissen, wohin das alles führt, Franklin,

und ich will dich bei mir haben.

Ich werde tun, was die Ärztin sagt.

Die Übungen, die Behandlungen.

Ich werde sogar essen.

Bleib im Wagen.

Ich bin bewaffnet!

Arme hoch. Ich meine es ernst.

Ich werde schießen.

Ad maiorem Dei gloriam.

Ad maiorem Dei gloriam.

Ad maiorem mundi sine peccatum.

Es ist eine Weile her.

Sie ist groß geworden.

-Bildest du sie aus? -Warum bist du hier?

Ist alles okay?

Wer ist das?

Ja, alles okay. Bleib dort.

Das ist gut.

Braucht aber mehr Salz.

Entspann dich, Stella. Setz dich.

Gut, dass du noch eine Waffe hast.

Du wirst sie brauchen.

Es war ein langer Tag.

Wir könnten alle Schlaf gebrauchen.

Hier ist etwas zu essen, falls Sie nachts Hunger haben,

und ein frischer Schlafanzug.

Und nehmen Sie noch eine davon.

Das wird helfen.

Gute Nacht, Jude.

Wir sind oben, wenn Sie uns brauchen.

Danke, Irene.

Geh schon vor, Schatz. Ich komme gleich.

Ich will kurz mit Jude reden. Von Mann zu Mann.

Fühlen Sie sich besser?

Irene sagt, Sie erinnern sich nicht an viel.

Das muss sich nicht so toll anfühlen.

Als wir Sie im Garten gefunden haben,

waren Sie voller Blut.

Es muss fremdes Blut gewesen sein.

Wissen Sie was darüber?

Nein. Ich erinnere mich an nichts.

Das Zimmer gehörte unserem Sohn.

Michael.

Er starb vor etwas mehr als 20 Jahren.

Die Zeit lindert diesen Schmerz nicht.

Und Irene hat nie wirklich...

Sie ist eine kluge Frau.

Die klügste Person, die ich kenne.

Aber sie ist eigensinnig.

Glaubt immer, dass sie es am besten weiß.

Aber niemand hat immer recht.

Ich sage es einfach, Jude. Ich vertraue Ihnen nicht.

Und ich will Sie nicht hier haben.

Aber Irene glaubt, dass Sie etwas Besonderes sind.

Sie braucht das.

Ihretwegen können Sie bleiben. Für eine Weile.

Aber wenn Sie jemals etwas tun, das sie in die kleinste Gefahr bringt...

werden Sie es bereuen.

Können Sie sich das merken?

Ja.

Schön.

Gutes Gespräch.

Gute Nacht,

Franklin.

Hier muss ich lang.

Danke fürs Abendessen.

Ja, klar. Jederzeit.

Hey, wenn du noch nicht nach Hause willst,

ich wohne gleich um die Ecke.

Mein Kamillentee ist super.

-Cliff, ich muss dir etwas sagen. -Du datest jemanden.

Nein.

-All das Zeug über meine Familie... -Ja?

...über meinen Dad, und wie nahe wir uns stehen,

war eine Lüge.

Mein Dad

hat sich umgebracht, als ich fünf Jahre alt war.

Ich rede nicht gerne darüber.

-Denise, es tut mir so leid, ich... -Ich sollte gehen.

-Hey. -Hey.

-Was machst du? -Wo ist das Scheißteil?

-Du fluchst zu viel. -Und?

Ich fluche auch schon,

und am Ende fluche ich vor den Schülern, also hör auf.

-Okay, wo ist das Dingsbums? -Das ist noch schlimmer.

Laut Mr. Groth hat noch niemand so schnell das Zimmermannshandwerk beherrscht.

Mehr Geld gibt es trotzdem nicht.

Was?

Franklin, ich bin schwanger.

Ich war letzte Woche beim Arzt.

Er hat vorhin angerufen.

Vergiss den verdammten Schrank.

Wir werden Eltern!

Sei vorsichtig!

Siehst du? Deshalb musst du aufpassen!

Untertitel von: Jessica Raupach

Creative Supervisor Alexander König

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