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Irene, mir ist langweilig.
Du wolltest ausgehen. Hier sind wir jetzt. Draußen.
Ich sagte ausgehen und Spaß haben.
Vielleicht mit ein paar Jungs reden.
Dafür habe ich keine Geduld.
Okay, was habe ich verpasst?
Ich wette 25 Mäuse,
-dass Franklin nicht alle versenkt. -Oje.
-Wo ist Franklin? -Hey, Franklin! Du bist dran.
Eine Sekunde. Alles wurde umsortiert.
Hey, beeil dich. Die Jungs hier warten.
Toll, dass du uns beehrst.
Sieht immer noch schlecht aus.
Vielleicht treffe ich ja nicht.
-Wozu brauche ich überhaupt Geld? -Ja.
Gibt es in Saigon kein Bier?
Ja, ich werde dich vermissen, Kumpel,
aber ich habe bald 25 Mäuse, die mich an dich erinnern.
Gutes Spiel.
Entschuldigt, meine Herren.
Glückstreffer.
Das hast du absichtlich gemacht.
Ja.
Aber wer hätte gedacht, dass du hier sitzen würdest?
Das ist das Blödeste, was jemals jemand zu mir gesagt hat.
Was sagst du?
Magst du Elvis Presley?
Elvis? Hat der nicht seine besten Jahre hinter sich?
Du gewöhnst dich dran.
Ist das so?
Scheibenkleister.
Schatz, ich glaube, du musst mich gegen ein neueres Modell eintauschen.
Ich habe das Besteck drin gelassen.
-Essen wir es trotzdem? -Warum nicht?
Lass uns gefährlich leben.
Bitte nicht so viel Salz.
-Was? Ich dachte, wir leben gefährlich. -Du hast die Ärztin gehört.
Und sag nicht "was".
Man hat mich vor Englischlehrerinnen gewarnt,
aber ich habe dich trotzdem geheiratet.
Geht es dir gut?
Ja, ich habe nur keinen Hunger.
Mit deiner Portion könnte man keinen Vogel am Leben erhalten.
Du musst essen, Liebling.
Es war nur eine lockere Dichtung.
Sollte nicht mehr so laut sein.
-Sollen wir uns heute die Sterne ansehen? -Schon wieder?
-Haben wir doch erst. -Wirklich?
Lass uns gehen.
Bitte?
-Es macht dir nichts aus? -Nein, alles okay.
Erinnere mich daran, die Glühbirne zu wechseln.
Und das Auto vollzutanken.
Und das Eis mit den Malzbällchen.
Glühbirnen. Benzin.
Ich helfe dir.
Geschafft.
-Alles in Ordnung? -Ja.
Hier.
Ruh dich kurz aus.
Mach langsam.
ZU DEN STERNEN
-Vertraust du mir nicht? -Nimm die Schüssel.
Bereit, Geschichte zu schreiben?
-Das sagst du jedes Mal. -Es trifft immer noch zu.
Siehst du? Ich muss nicht immer...
Nur, weil du es erwähnt hast.
Ich liebe dich, Irene.
Ich dich auch, Franklin.
Wie sieht es heute da draußen aus? Irgendwas Interessantes?
Es ist immer interessant für mich.
Das weiß ich.
Sollen wir bald zurück? Das Spiel läuft.
Geh du nur, ich bleibe noch etwas.
Ich lass dich nicht alleine hier.
Okay, dann...
Gib mir ein paar Minuten.
Stimmt etwas nicht?
Du willst immer öfter herkommen.
-Das stimmt nicht. -Doch.
Schon seit letztem Jahr.
Seit deinem Sturz.
Es ist immer gut, das Haus mal zu verlassen.
Nein.
Wenn die Leute das Haus verlassen, gehen sie essen oder ins Kino.
Die Leute haben nicht das hier.
Ja.
Irgendwas ist aber anders.
Du denkst daran, selbst wenn wir nicht hier draußen sind.
-Jetzt liest du meine Gedanken? -Ja.
Ich kenne dich jetzt schon eine Weile.
-Worauf willst du hinaus, Franklin? -Ich...
Ich meine, wird dir...
Wird dir das nicht langweilig?
Mir nämlich schon.
Nein. Mir nicht.
Sieh nur...
Ja, ich verstehe es. Der Ausblick ist verdammt toll.
Es ist mehr als das.
Wirklich?
Wir waren schon 856-mal hier, und...
Es ist nichts passiert.
Wir sitzen hier, schauen aus dem Fenster.
Das ist alles.
Mehr wird auch nie passieren.
Was ist mit der Tür?
Was?
Du weißt, was mit den Mäusen passiert ist.
Sie schafften keine Minute.
Na ja, dann...
Dann müssen wir warten.
Auf was?
Wir werden nicht jünger.
Ich glaube, diese Ausflüge fordern langsam ihren Tribut.
Wir können das nicht ewig machen.
Vielleicht ist es an der Zeit, endlich jemandem davon zu erzählen.
-Vielleicht Denise. -Nein.
Das ist das Letzte, was Denise braucht.
Es wird ihr nur Angst machen.
Es gibt einen Grund, warum wir das hier gefunden haben.
Es war für uns bestimmt.
Das ist unser Rätsel, das wir lösen müssen.
Nimm mir das nicht weg.
Natürlich nicht.
Sitz.
Braves Mädchen.
Das war ein ziemlich gutes Training.
Ich schlafe heute Nacht hier unten auf der anderen Matratze.
Mein Rücken ist sauer auf mich.
Ich komme zurecht.
Keine Sorge.
Nach ein, zwei Nächten bin ich so gut wie neu.
Ich sehe mir den Rest des Spiels an.
Träum schön, Schatz.
Was machst du, während ich bei der Ärztin bin?
Ein paar Besorgungen.
Mach doch etwas Spaßiges.
Wann hast du Randy das letzte Mal gesehen?
Dafür bin ich nicht mehr gemacht.
-Ich schlafe nach einem Bier ein. -Das stimmt.
Willst du tauschen?
Nein. Ich habe selbst genug, danke.
Sieh dir den Kerl an.
Nicht zu glauben.
Er versucht nur zu helfen, Franklin.
-Hey. -Was machen Sie da?
Ich hatte den Mäher draußen. Wollte Ihren Rasen etwas trimmen.
-Das stört Sie doch nicht? -Vielen Dank dafür, Byron.
-Das war nicht nötig. -Kein Problem.
Ich bin ein einfacher Mann. Ich sehe Gras, ich mähe es.
-Sie sehen Grenzen, Sie überschreiten sie. -Hör bitte auf.
Ich bin unschuldig, ich schwöre.
Ich mähe mein Gras schon selbst.
Hey, wir könnten Werkzeuge tauschen.
Ich könnte Ihren Hobel gebrauchen...
Der Hobel ist kaputt.
Wenn er wieder funktioniert?
Essen steht im Kühlschrank.
Es ist ein halber Salat, also freu dich nicht zu früh.
Es ist aber Speck drin.
Ich habe mit der Frau aus dem Fitnessstudio geschrieben.
Es gibt eine Bowling-Liga, der wir beitreten können.
Was denkst du?
Sind die Banana Splitters am Start?
Dieser Franklin York ist ein Lügner.
Schatz, nicht schon wieder.
Angeblich ist sein Hobel kaputt,
aber ich sah frisch gehobeltes Holz neben seiner Werkstatt.
Wieso bist du so besessen?
Okay. Du wirst lachen.
Ich glaube, sie verstecken etwas in diesem Schuppen.
Ich habe ihre Enkelin auf Facebook gefunden
und ihr geschrieben, was du gesehen hast.
Es ist ihr Problem, nicht unseres.
Wir sind erst sechs Monate hier.
Lass sie in Ruhe. Für mich.
Du kannst mit Nachbarn nicht so gut,
und ich würde gerne weiter zu Dingen eingeladen werden.
Okay.
Wolltest du, dass der Baum der Wilpons auf unser Haus fällt?
Du könntest netter zu ihm sein.
Zu wem? Byron? Nein, danke.
Vielleicht könntet ihr Freunde werden, wenn du ihm eine Chance geben würdest.
Der Typ gruselt mich.
Er lässt den Hund in seinem Bett schlafen.
Um Himmels willen, Franklin. Er mag Tiere.
Es ist sein Ehebett.
Ich kann nicht...
Du bist so stur.
Was ist los mit dir?
Ich soll mich mit Byron anfreunden.
Ich soll mitten am Tag Billard spielen gehen.
Es wäre doch ganz nett, wenn du mal unter Leute kommst.
Das hält dich in Schwung.
Ich will keine Leute sehen.
Ich will nicht das Gefühl haben, dass du dich nur um mich kümmerst.
Muss genauso schwer sein wie meins.
Hallo, entschuldigen Sie die Verzögerung.
-Irene, Sie können mitkommen. -Danke.
Wir machen ein paar Scans und Tests.
Alles Routine, aber es könnte etwas dauern.
Ich rufe dich an, wenn ich fertig bin.
-Was macht Ihr Rücken, Mr. York? -Gute und schlechte Tage.
Kann nicht klagen.
Wir sind eine Arztpraxis. Beklagen ist erwünscht.
Vergiss das Eis nicht.
Ja, gnädige Frau.
Schönen Tag noch.
Sie waren seit Monaten nicht hier.
Ich ging davon aus, dass es Ihnen besser geht.
Tut es das nicht?
Sie sitzen noch im Rollstuhl.
Nur wenn ich das Haus verlasse.
Ich will besonders vorsichtig sein.
Und wie oft verlassen Sie das Haus?
Essen Sie? Bewegen Sie sich?
-Gehen Sie noch zum Physiotherapeuten? -Ist das eine Art Inquisition?
Ich werde das nicht beschönigen.
Ich mache mir Sorgen.
Trotz Ihres Sturzes sollten Sie mit 73 noch agiler sein.
Bei Ihnen klingt das dramatisch, Sandra. Es geht mir gut.
Tut mir leid, aber das stimmt nicht.
Ich denke, das wissen Sie.
Gibt es etwas in Ihrem Leben, das zu diesen Symptomen beitragen könnte?
Mir fällt nichts ein, nein.
Einige der Dinge, die Sie durchleben, werden durch Depressionen verschlimmert.
Ich bin nicht depressiv.
Ich will weitere Tests machen.
Wir erhöhen das Benazepril für Ihren Blutdruck.
Das Levothyroxin ebenso.
Sie brauchen ein Ernährungsprogramm und Nahrungsergänzungsmittel.
Bei Kopfschmerzen und Schlaflosigkeit Doxepin.
Physiotherapie, mehr Untersuchungen. Das wäre ein Anfang...
Irene.
Wie wäre es mit häuslicher Pflege?
Franklin kümmert sich um mich.
Ich weiß nicht, ob er das kann. Nicht mehr.
Haben Sie eine Bonuskarte?
Irgendwo, ja.
Verzeihung, einen Moment.
-Hi, Denise. -Hey, Opa.
Kann ich dich zurückrufen? Ich bin im Laden.
Weißt du was? Ich komme in die Stadt.
Ich bin sogar schon da.
Jetzt gerade?
Hey, lassen Sie wenigstens jemanden vor, Opa.
Wir treffen uns bei Jelinek's. Okay?
Okay, gut.
-Fertig? -Ja, jetzt schon.
Ich suche kurz meine Bonuskarte.
Irgendwo.
-Hi, Opa. -Hi, Prinzessin.
-Wo ist Oma? -Bei ihrer Ärztin.
Routineuntersuchung.
Sie sah letztes Mal etwas gebrechlich aus.
Es geht ihr gut. Sie ist nur...
-Ein Stück Kuchen? -Klar.
Hi, Franklin hier. Ich bin nicht erreichbar,
aber wenn Sie eine Nachricht und Ihre...
-Er ist sicher bald da. -Okay.
Verschwinden Sie nicht wieder. Sie können das nicht ignorieren.
Scheinbar nicht.
Wie geht es deiner Mom?
Gut.
Sie und Trevor hatten gerade ihren zehnten Hochzeitstag.
Zehn Jahre?
Und was ist mit dir?
Was macht die Schule?
Die Schule ist toll. Das Praktikum ist toll.
-Süße. -Was?
Willst du mir sagen, was dich so sehr beschäftigt,
dass du es an der armen Serviette auslässt?
Du wirst nicht sauer sein?
Nun, nein...
-Ist alles okay? -Ja, alles gut.
Ich erhielt heute Morgen eine Nachricht.
Was für eine Nachricht?
Eure Nachbarn fanden mich auf Facebook und meinten...
Facebook. Ist Jim Dennings auf Facebook?
Die Person spielt keine Rolle.
Sie waren mit dem Hund spazieren und...
Sie meinten, du warst mit Oma mitten in der Nacht draußen.
Das ist alles?
Ich meine, du weißt doch, wie gerne Oma Nachtluft schnuppert.
-Darum machst du dir Sorgen? -Ja, und...
Ich finde, ihr zwei solltet aus dem Haus ausziehen.
Weil wir spazieren gehen?
Nein, nicht nur deshalb.
Ich denke darüber nach, seit Oma gestürzt ist.
Das war letztes Jahr. Es geht...
Es geht ihr besser.
Sie hätte sterben können.
Das ist schwer zu verstehen, Prinzessin, aber...
Wir bleiben dort, wo wir sind.
Wenn das bedeutet, dass ich tot umfalle, wenn ich die Treppe hinaufgehe
oder Rosen schneide
oder deine Oma nachts durch die Gegend schiebe,
dann ist das eben so.
-Es ergibt keinen Sinn. Wir... -Ich sagte nein.
-Entschuldigung? -Oh Gott, ich habe Sie vergessen.
Würden Sie meinem Mann sagen, dass ich eine alte Freundin besuche?
Sicher.
Danke.
Ms. Boyle, was machen Sie denn hier?
Darf ich fragen, was das soll?
-Ich bringe Sie zurück in Ihr Zimmer... -Hey!
Was? Ich bringe Ms. Boyle...
-Es tut mir so leid... -Schon in Ordnung.
Das ist Irene York. Soweit ich weiß, wohnt sie nicht hier.
Schon gut.
Danke.
Verzeihung, aber kenne ich Sie?
Chandra. Ich war eine Ihrer Schülerinnen.
Ich schrieb meine Abschlussarbeit über die Brontë-Schwestern,
und Sie meinten, es war eine der besten.
Ja.
-Chandra. -Ja.
-Wollen Sie hier einziehen? -Nein, ich...
Ich wollte meine Freundin Sadie Norton besuchen.
Natürlich.
Kannten Sie George?
Ich habe seinen Nachruf in der Zeitung gesehen.
Ich kann Sie zu ihr bringen. Darf ich?
Ja, danke.
Die beiden waren wirklich verliebt.
Am Ende war er nicht mehr richtig da.
Hat sie nicht mal erkannt.
Nach 60 Jahren, einfach so.
Wie geht es Ihnen, Mrs. York? Unterrichten Sie noch?
Nein, ich bin schon länger in Rente.
Sie waren eine wichtige Lehrerin für mich.
Ich habe Englisch studiert.
Wollte wie Sie Lehrerin werden.
Hat nicht geklappt.
Das hier ist ein guter Job. Sie helfen Menschen.
Dieser Job ist hart.
Sie sind geistig noch fit,
aber die meisten hier wissen nicht,
was sie wollen oder brauchen,
und sie schätzen nicht, was man für sie tut.
Ich plappere schon wieder.
Das ist Sadies Zimmer.
Ich will Sie nicht aufhalten. Sie haben viel zu tun.
Klar, natürlich.
Es war schön, Sie wiederzusehen.
Und wer weiß, vielleicht ziehen Sie ja eines Tages her.
Wir haben immer wieder freie Zimmer.
Reparieren Sie das Fenster?
Nein, Sadie.
Ich bin es, Irene.
Irene York.
Irene.
-Bist du das wirklich? -Ja.
Es ist lange her.
Geht es dir hier gut?
Ich habe meinen Freund.
Wusstest du, dass ich mal ein Brautmodengeschäft hatte?
Ich habe alle Schleier genäht.
Hier kann man noch sehen, wo ich mich mit der Nadel stach.
Ich weiß, The Lovely Bride.
Ich habe dort mal gearbeitet, weißt du noch?
Irene.
-Irene, bist du das wirklich? -Ja!
Du hattest die unglaublichsten Haare.
Hast lauter Bänder reingebunden. Darauf war ich so neidisch.
Die Bänder musste ich bezahlen.
Es waren viele Bänder!
Das stimmt.
-Reparieren Sie das Fenster? -Nein.
Sadie, ich bin deinetwegen hier.
Das mit George tut mir sehr leid.
Ich wollte wissen, wie es dir geht.
Ich dachte, du brauchst Besuch von einer alten Freundin.
Wir waren nicht befreundet.
Doch. Irene. Ich arbeitete in...
Ich weiß, wer du bist, Irene.
Wir waren nie Freunde.
Du warst keine gute Angestellte.
Hast dich immer für sehr schlau gehalten,
warst aber eigentlich ziemlich dumm.
Wusstest du, dass ich mal ein Brautmodengeschäft hatte?
Ich muss dir etwas sagen, Sadie.
Und du hast großes Glück,
weil ich das in meinem ganzen Leben noch niemandem erzählt habe.
Ich bin an einem Ort gewesen.
Weit weg von hier, sehr weit.
Weiter als es der Mensch je war, um Lichtjahre.
Ich habe wunderbare Dinge gesehen.
Ich bin etwas Besonderes, Sadie.
Ich bin die besonderste Person, die du je getroffen hast.
Aber jetzt
bin ich krank.
Und ich habe Angst.
Und ich bin mir nicht mehr so sicher.
Reparieren Sie das Fenster?
Hallo!
Irene?
Schatz, ich bin zu Hause!
Willst du darüber reden?
Ich kann auf mich selbst aufpassen.
Es geht aber nicht nur um dich.
Du musst dich auch um mich kümmern.
Das ist nicht fair.
Jetzt tust du so, als wäre es eine Last.
-Du klingst genau wie Denise. -Denise?
Ja, ich traf mich heute mit ihr. Deshalb war ich so abgelenkt.
Sie denkt, wir werden senil oder so.
Wir sollen umziehen.
Willst du das?
-Will ich was? -Umziehen.
Du hast es letzte Nacht selbst gesagt. Wir können nicht ewig so weitermachen.
Scheiße, ja.
Ich habe vergessen zu tanken.
-Kraftstoffanzeige kaputt? -Nein, es ist meine Schuld.
Auf diese Dinge muss man achten.
Vor allem in Ihrem Alter.
Ja, wird nicht wieder vorkommen.
Sie müssen das niemandem melden, oder?
Nein, es geht nur um Benzin.
Alles ist gut. Ich bin gleich zurück.
Was willst du von mir?
Okay, Mr. Nichols, Sie fliegen
am 13. August von Knoxville nach Dallas.
11B, ein Gangplatz, genau wie Sie wollten.
Kann ich sonst noch etwas für Sie tun?
Das ist sehr nett von Ihnen, Sir.
Es wäre nett, wenn Sie eine kurze Umfrage ausfüllen...
Arschloch.
Sie legen immer auf, oder?
Ist okay, ich hätte auch keine Lust darauf.
Bist du fast fertig? Ich will dir etwas zeigen.
Ich bin schnell.
Wie sieht das aus?
WÄHLEN SIE ALBEMARLE IN DEN STADTRAT
"Albemarle"?
Warum nicht "Byron"?
Also "Byron in den Stadtrat"?
Ja.
Gefällt mir.
Schlicht und einfach.
Gott, du hast immer die besten Ideen.
Brauchst du wirklich Schilder?
Wenn ich gewinnen will, muss man mich kennen.
Ja, aber warum nicht nächstes Jahr?
Wenn wir uns eingelebt haben.
In Champaign hätte ich das niemals tun können.
Die Leute dort...
Sie sahen mich nicht so.
Aber hier kann ich...
Stadtrat sein.
Du kannst Mrs. Stadtrat sein.
Da kommt ein Anruf.
-Verzeihung. -Hier ist Jeanine.
Wie kann ich Ihnen bei Ihrer Reise behilflich sein?
Toll! Und wann wollen Sie fliegen?
Okay.
Soll ich warten? Jeopardy geht los.
Du hast mich im Auto gefragt,
ob ich umziehen will.
Ehrlich gesagt
dachte ich darüber nach.
Wegen der Sterne.
Aber manchmal, wenn ich den anderen Himmel betrachte...
macht er mir Angst.
Ich würde also lügen, wenn ich das Gegenteil behaupte.
Aber...
letztendlich ist für mich
die Antwort nein.
Denn...
Denn ich weiß, dass du nicht willst.
Also...
Also will ich auch nicht.
Danke.
-Ich war heute bei Sadie Norton. -Ja?
George ist verstorben.
Franklin, wir müssen reden.
Was würdest du tun, wenn ich sterbe?
Was hat die Ärztin gesagt?
Es geht nicht um die Ärztin. Es geht um dich und mich.
Was würdest du tun?
-Ich würde auch sterben. -Franklin, das ist inakzeptabel.
Mir egal, was akzeptabel ist.
Ich habe darüber nachgedacht, und du musst mir versprechen,
dass, wenn ich zuerst gehe,
du das Haus verkaufst.
Loslässt.
Soll es doch jemand anders machen.
Was ist mit unserem Geheimnis?
Es wird lange genug unser Geheimnis gewesen sein, oder?
Okay.
Ich verspreche es.
Was ist ein gutes Alter?
Wofür?
Zum Sterben.
Hundert? Das fände ich gut.
Wer nicht?
Bitte denk nicht ans Sterben, bis wir 100 Jahre alt sind.
Okay?
Denn ich will diese Jahre.
Also...
Versprich es mir einfach, okay?
Ich verspreche es.
Willst du mich vor mir selbst schützen?
Hör auf zu wackeln. Du liebst es doch.
Es fühlt sich gut an, aber es kitzelt auch.
Oh mein Gott.
-Ich soll also aufhören. -Nein, hör nicht auf.
-Du lässt diesen Fuß aus. -Nein, zu dem kommen wir noch.
Du hast einen Lieblingsfuß.
-Ich liebe diesen Fuß. -Du bist so komisch.
-Mach das noch mal. -Ja, gnädige Frau.
Oh mein Gott.
Weißt du noch, wie Michael sich immer in der Vorratskammer versteckte,
wenn wir mit der Nagelschere in seine Nähe kamen?
Oh mein Gott.
Er hasste es, wenn wir ihm die Nägel schnitten.
Ich höre dich gerne über ihn reden.
Hey. Lass uns etwas versuchen.
Wird das funktionieren?
Warum fragst du mich?
Du lädst mich immer dazu ein. Los.
-Nicht mit mir! -Komm schon.
Mal sehen, was passiert. Gib Gas!
-Okay! -Halt dich fest.
-Das macht Spaß. -Ja, oder?
Okay. Dann eben der manuelle Modus.
Das letzte Mal ist eine Weile her, oder?
Hörst du das?
Nein, was?
Sie spielen unser Lied.
Lieber Franklin,
zuerst will ich mich entschuldigen.
Ich will dich damit nicht verletzen.
Das würde ich niemals tun.
Aber...
ich will nicht mehr warten.
Ich habe lange genug gewartet.
Ich bin bereit.
Ich kann mir denken, was hinter der Tür ist, aber...
ich muss es selbst sehen.
Meine eigene Wahl treffen, solange ich noch kann.
Wie so oft, wenn mich meine eigenen Worte im Stich lassen,
zitiere ich Auden.
"Was sollt's, wenn Sterne für uns brennen.
Mit Liebe, die wir nicht erwidern können.
Bewund'rer bin ich durchaus gern der Sterne, die sich nicht drum scher'n.
Doch sag ich nicht, weil's nicht so ist,
ich hätte sie bei Tag vermisst.
Und wenn alle Sterne morgen vergeh'n,
dann lerne ich, in die Leere zu seh'n
und finde das große Schwarz auch schön."
Sei stark.
Ich weiß, dass du das kannst.
Sag Denise, wie stolz ich bin.
Ich grüße Michael von dir. Und wir sehen uns wieder.
Das verspreche ich.
In Liebe,
Irene.
Bitte...
Helfen Sie mir.
Bitte...
Bitte...
Wer sind Sie?
Untertitel von: Jessica Raupach
Creative Supervisor Alexander König
Can't find what you're looking for?
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