All language subtitles for High-Flyers - S01E01 - Suicide Watch.deu

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Original subtitles

* Propellermotor *

* Aufregende Musik *

(über Funk) "Sie befinden sich im unkontrollierten Strudel."

"Simon. Recover. Pull up."

"Over."

"4000 Fuß." * Alarmton *

"3000 Fuß."

"1000 Fuß!"

"Recover. 200 Fuß."

* Rockmusik *

* Schnelle Trommelmusik *

Ey! Hey, du Arschloch, bleib hinter uns!

* Mitfahrer lachen. *

Sorry, Alter!

* Rasante Musik *

Schnapp ihn dir. Los, ramm ihn.

Idiot!

(Soldat) Der hat sie nicht mehr alle.

Was sagst du? Ich sagte: "Bleib hinter uns."

* Soldaten schreien auf. *

* Mysteriöse Musik *

Hey.

Alles okay?

Geht's euch gut?

Du verfickter Idiot!

Dennis, lass den Scheiß. - Ganz ruhig, ruhig.

Soweit ich weiß, habt ihr damit angefangen.

* Polizei-Sirenen *

Ah, fuck.

Wenn die das melden, schmeißen die uns raus.

(zögernd) Tut mir leid. Der Kerl hat uns geschnitten und ich weiß...

Ich hätte mich nicht provozieren lassen dürfen. Tut mir leid.

(Polizist) Hm.

Und? Sie wissen schon, dass Sie zu schnell gefahren sind.

Ist das Ihr Ernst? Hm?

Sie lassen die gehen?

Die müssen sich woanders verantworten.

Damit haben Sie nichts zu tun. Name?

* Er seufzt. * Fuck.

Ich brauche Ihren Namen.

Rutger de Man.

* Peppige Titelmusik *

Rutger de Man Guus Walema Leyla Demir

(russischer Akzent) Wenn man sich so umsieht, erkennt man ...

weder eine Moral ... noch eine Glaubensrichtung.

Sondern nur Fett.

Mr Titov, Sie waren in den letzten zwei Jahren

an fast allen Kriegsfronten.

Mhm.

Was für eine Entwicklung sehen Sie für Europa?

Morde.

Totschlag ... Blutvergießen.

(Titov) Die Regierungen sind vollkommen unvorbereitet

auf das, was da kommt.

Und absolut inkompetent.

Oder was auch immer Ihre Leser bevorzugt hören wollen.

Europa wird immer wieder von Blut überströmt werden.

(Titov) Das ist eine historische Tatsache.

Auch wenn es verdrängt und vergessen wurde,

ist es deshalb nicht weniger wahr.

* Spannungsvolle Musik *

Ein sehr guter Wein. Sie sollten ihn probieren. - Nein, danke.

Branco Titov?

Ja? - Sie sind verhaftet.

Sie haben das Recht auf einen Anwalt.

Nach unserer Ankunft wird Ihnen sofort ein Anwalt gestellt.

Bei unserer Ankunft? Und wo wird diese Ankunft sein?

Am Internationalen Gerichtshof.

Wir bringen Sie nach Den Haag.

Entschuldigen Sie mich.

Hey!

Seht mal, wer da kommt. Da ist er wieder.

(Reporterin) "Titov werden

eine große Anzahl Verbrechen vorgeworfen.

Er wurde in die Niederlande geführt.

Man wird ihn vor dem Gerichtshof in Den Haag anklagen.

Der Kommandeur der Streitkräfte Roderick Walema

hat uns dazu ein Interview gegeben."

(Walema) "Er wird seine Strafe bekommen.

Dafür haben wir den Gerichtshof."

(Mann) "Moskau kündigte an,

dass man Titov notfalls mit Gewalt zurückholen wird.

Ist das möglich?"

"Das ist nicht das erste Mal, dass man uns droht.

Wir können uns auf unsere NATO-Partner verlassen."

"Denken Sie, dass wir in der Lage sind,

unser Land zu verteidigen?"

"Natürlich können wir das.

Wir haben viele motivierte,

disziplinierte und gut ausgebildete Menschen.

Wir sind eine große Familie, in der jeder willkommen ist.

Und deshalb, damit wir auch in Zukunft

für die Sicherheit unseres Landes sorgen können,

suchen wir Frauen und Männer,

die aus dem richtigen Holz geschnitzt sind."

(Reporterin) "Russland fordert Titovs Freilassung.

Man erkennt den Internationalen Gerichtshof

sowie die Anklage nicht an.

Russland sieht keine Rechtsgrundlage..."

Es ist das fünfte Mal in dieser Woche. Kann das sein?

Das sechste.

Es ist nicht meine Schuld gewesen...

Hör zu. Selbst wenn es nicht deine Schuld war...

Wie viele Feinde willst du dir noch machen?

Hast du nicht schon genug?

Jetzt richtest du dich erst mal ein,

packst deine Sachen aus, und ich melde dich wieder an, hm?

(Reporterin) "Die Niederlande nimmt

an mehreren friedenserhaltenden Missionen teil.

Durch F-16-Kampfjets und Hubschrauber

kann sie als Teil der westlichen Koalition

die Truppen am Boden unterstützen.

Es ist nicht das erste Mal, dass die Niederlande

in einen Konflikt mit Russland geraten.

Vor Kurzem gab es einen Hackerangriff

auf das Verteidigungsministerium,

was dem Minister van de Laan Sorgen bereitet."

Herr de Man. Ich habe mich gefragt, wann ich Sie wiedersehe.

Ich weiß ehrlich gesagt nicht,

welche Bewährungsstrafe ich Ihnen dieses Mal aufdrücken soll.

Ich würde Sie nur ungern ins Gefängnis stecken.

Ob Sie es glauben oder nicht, jeder hier meint es nur gut mit Ihnen.

Mit Ausnahme von Ihnen.

(Richter) Ist das die 16b? - Ja.

Ich würde deshalb gern

eine Verhaltenstherapie für Sie vorschlagen.

Das könnte Ihrem Leben vielleicht endlich eine Struktur geben.

Es sollten mindestens drei Sitzungen pro Woche sein,

bei denen Ihr Erscheinen Pflicht ist.

Bitte, entschuldigen Sie.

Wenn es um Struktur geht, habe ich einen besseren Vorschlag.

Ich werde Soldat.

Bei der Armee suchen sie Männer und Frauen,

die aus dem richtigen Holz geschnitzt sind.

Hartes Training, Disziplin. Das ist Struktur.

Sie schaffen es nicht einen Monat, keine Probleme zu machen.

Wetten?

* Lässige Hip-Hop-Musik *

(Major) Und, ist was dabei?

(Dennis) Einer immer, oder, Major?

Oder auch nicht.

Noch können wir verschwinden.

Du lenkst die ab, ich sprinte zum Ausgang.

Das ist nicht mein Plan.

Ah ja, so einer bist du also.

Hi, ich bin Guus. Rutger.

(Major) Darf ich um Ihre Aufmerksamkeit bitten.

Es wird Zeit, sich zu verabschieden.

Und dann werden die Kadetten von Unteroffizier de Waal übernommen.

Er ist der verantwortliche Zugführer.

Also bitte verabschieden Sie sich.

* Stimmengewirr *

Hast du auch niemanden? Nein.

Also mit mir kommen alle, die eine Jeans tragen.

Das sind wir. Hier lang.

Sieh mal, unsere illustren Vorgänger.

Jetzt liegen sie gemütlich in ihren Särgen.

Als wär's ein Grund, stolz... Hör zu.

Ich möchte das Beste draus machen.

Ja, aber das ist die ...

Damentoilette.

Hey.

Rutger. Leyla.

Soweit ich weiß, ist das hier die...

Ja, da habe ich mich wohl geirrt.

Hey. Hey.

Die Damen. * Sie kichern. *

Auf Wiedersehen. - Ja, und vielen Dank.

Hey.

Ich würde mich gerne vorstellen. Dennis de Waal.

Ja, Guss Walema.

Ich bin Goudakkers Assistent. Ich werde euch begleiten.

Und ich dachte, vielleicht hast du ja mal Lust,

mit mir ein Bier zu trinken und zu reden.

Was soll das werden? Ein Date?

Nein. Nein, natürlich nicht.

Tut mir leid, aber ich muss mich melden gehen.

(Major) Hier ist etwas schiefgelaufen.

Ich habe hier einen Berg von Anmeldungen,

aber nur wenige Offiziersposten.

Unsere Aufgabe ist es herauszufinden, wer sie bekommt.

Wir sind hier nicht mehr in der Schule.

Es geht auch nicht um Freunde. Nur die Stärksten schaffen es.

Ich werde euch gleich über das Gelände führen,

doch vorher gebt ihr alle eure Handys ab.

Rutger de Man.

In mein Büro.

Ey, dein Handy.

Okay, Leute, mitkommen.

* Klopfen * (Goudakker) Herein.

Setzen Sie sich.

Also gut.

Ich glaube an die sogenannte zweite Chance.

Aber ich finde nicht, dass diese Ausbildung für eine Bewährung taugt.

Sie denken, dass ich das nicht kann?

Wenn es Ihnen weiterhilft.

Ich gebe Ihnen sieben Tage.

So sind schon sechs Tage für mich gewonnen.

Beweisen Sie mir, dass ich unrecht habe.

Sie können gehen.

* Laute dynamische Musik *

Jetzt schon Ärger?

Hallo?

Oh, mit einem wie mir redest du wohl nicht.

Okay, Leute, sehr gut. Jeder sucht sich einen Partner.

Und danach geht es ab an die Geräte.

Okay, bye.

Hast du Lust, dass wir zwei ... Sport machen.

Weißt du schon, was du machen willst?

Wie meinst du das?

Na ja, da sind die Helis: Cougar, Chinook, Apachi.

Der Apachi ist irgendwie noch okay.

Der Chinook ist eigentlich nur ein veredelter Lastwagen.

Ich will auf die F-16.

Ey, jo. Oh scheiße, sorry.

Bist du nicht zu klein für eine F-16-Pilotin?

Nein. Minimum 1,60 Meter. Ich bin sogar etwas größer.

Ich bin zwar klein,

aber kleine Mädchen kommen besser mit den G-Kräften klar.

Ich will, dass Sie den Herrn nicht aus den Augen lassen. - Okay.

(Goudakker) Ich verlasse mich auf Sie.

Entschuldige, ich muss kurz weg. Jetzt war ich eigentlich dran.

Ja, was hast du denen eigentlich erzählt?

"Die beobachten mich die ganze Zeit." Ganz ruhig.

Weißt du, wie die mich alle anstarren?

"Die wissen nichts." Ehrlich nicht?

Der Richter hat nur deine offizielle Akte geschickt.

Da steht kaum was über dich drin. Von dir wissen sie nichts?

Niemand weiß es. Niemand.

"Sorg dafür, dass du keine Probleme kriegst, dann wird alles gut."

Alles klar.

Ich werde keine Probleme kriegen.

Ja... Mhm.

"Ja, wenn du es im Ofen ziehen lässt, wird es genau richtig."

Ja, ja, ich bin gespannt. Klingt gut. Okay. Also, tschau.

Ein zweites Telefon? Kluger Junge. Ja, oder?

Das wird dir jetzt richtigen Ärger einbringen.

Mehr als einen Totalschaden zu verursachen?

Gib's her.

Nicht? Wie du willst.

Na gut. Du wirst schon noch sehen, was du davon hast.

(flüstert) Wir treffen uns bei mir, ja?

Dann raste ich einfach aus.

Klappe halten.

Also Leute, herzlichen Glückwunsch. Von jetzt an sind wir alle gleich.

* Jubel *

Freitagabend feiert das Kadettenkorps. Genießt es, Freunde.

(Soldat) Ich befürchte, das war erst der Anfang.

* Ruhige Streichmusik *

* Zupfmusik *

Wo willst du hin? Hey, na los, geh schnell wieder rein.

Komm, sei leise.

Aufstehen! Aufstehen! Na los, aufstehen!

Hopp, hopp, raus aus dem Nest!

In fünf Minuten seid ihr alle auf dem Kasernenhof!

Was soll das? Aufstehen, na los!

Na los! In fünf Minuten seid ihr unten.

Beeil dich! Wo ist dein Kumpel? Komm schon, beweg dich!

Hey, du bist der Letzte! Tempo, Tempo! Na los, Bewegung!

Wo ist Guus? Keine Ahnung.

(Dennis) Aufstellen, Leute.

Und ... stillgestanden!

(Goudakker) Also gut, die Herren und Damen.

Ich weiß, dass gestern Abend getrunken wurde.

Aber es ist nicht so, dass der Feind

sich für Ihren Kater interessiert.

Betrachten Sie es als eine weitere Lektion.

Sie riechen nach Alkohol. Ihr Glaube verbietet Ihnen das doch.

Nein, Major. "Nein, ich rieche nicht."

Oder "Nein, ich darf trinken"? Nein. Ja...

Ist gut. Vergessen Sie es.

Hm.

So.

Hier haben wir unser Bürschchen.

Hm.

Sie denken also, Sie schaffen es ohne die anderen.

Es ist der dritte Tag. Mhm.

* Langsames Gitarrenspiel *

Walema.

* Er wimmert leicht. *

Tun Sie es nicht.

Das Leben ist doch viel zu schön.

Wir können doch über alles reden. * Er atmet schwer. *

Sie sind viel zu jung. Sie haben noch Ihr Leben vor sich.

* Er schreit auf. *

Nein, nein. Nicht.

Das muss er alleine schaffen.

* Er atmet angestrengt. *

Sorgen Sie dafür, dass er seine Kampfausrüstung anzieht.

* Gemurmel *

Hat er sich was gebrochen? - Nein.

Sie denken, Sie können sich alles erlauben.

Ihren Gürtel. Geben Sie mir Ihren Gürtel, na los. Was?

Die Schnürsenkel. Die Schnürsenkel?

Ja, geben Sie mir Ihre Schnürsenkel.

Dahin.

Umdrehen. Leute, dieser Kadett hat es gerade schwer.

Oder, Walema? (zögernd) Ja, Herr Major.

Und das kann ich gut verstehen. Morgens um fünf Uhr aufstehen.

Alle fangen an, dich anzuschreien, und du vermisst Mama.

Aber Selbstmord ist ja wohl nicht die Lösung.

Also wenn etwas ist, kommen Sie zu mir und reden mit mir.

Und springen nicht aus dem Fenster. Ich hatte nicht ...

Walema gilt ab sofort als selbstmordgefährdet.

Er ist nie allein und hat keinen Zugang

zu Scharfem und Stricken.

Und Sie haben die Verantwortung für ihn.

Auf der Akademie achten wir auf einander.

Und da draußen ebenso.

Da Walema angeschlagen ist,

befreie ich ihn von der nächsten Übung.

Aber Sie werden 100 Liegestütze machen für ihn. Ausgangsposition!

(Dennis) Und los geht's.

Und eins, zwei,

drei, vier.

General Walema weiß, dass Sie auf dem Weg sind. - Sehr schön.

Wieso funktioniert das nicht? - Manchmal...

Marco. Sie hier? - Haben Sie den Verstand verloren?

Gehen wir in mein Büro. Hier wird gerade ein Geburtstag gefeiert.

Seit fünf Uhr ruft mich der russische Botschafter an.

Er spricht kaum Englisch und scheint immer betrunken zu sein.

Boris. Ich dachte, der wäre in der Reha.

Oder Wladimir? Die heißen ja alle so.

Er geht zurück.

Branco Titov, verstehe.

Die Russen sagen, sie hätten nichts mit ihm zu tun.

Zumindest auf dem letzten UN-Gipfel.

Titov ist ein dekorierter Soldat.

Er setzt sich für Russischsprachige überall ein.

Er muss innerhalb 48 Stunden in Moskau sein oder hier ist was los.

So schlimm wird es nicht. Wir sind Mitglied der NATO.

Er wurde gesucht. Wir haben ihn verhaftet. Das war's.

Sicher, dass Sie kein Stück möchten?

Ich habe den Eindruck, als ob Sie den Überblick verloren haben.

Wenn Sie als Minister glauben,

das ist richtig, schicke ich ihn zurück.

Ich hoffe nur, dass Sie es gut erklären,

wenn Sie für den Wahlkampf antreten.

Ich sorge dafür, dass der Premierminister Sie anruft.

Ich kann es kaum erwarten.

Ich sehe das ganz locker.

Wie schlimm kann es schon werden.

Also ehrlich, diese Typen nehmen sich doch selbst viel zu ernst.

(Dennis) Was machst du da?

Ich esse.

Mit Besteck?

Du weißt doch, was gesagt wurde. Weg mit dem Messer.

Ernsthaft?

Ich werde dich bestimmt nicht füttern.

Und wie soll ich dann essen? Mit den Händen.

Ach. Jo.

(Kadett 1) Scheiß auf diesen Fraß.

(Kadett 2) Jedenfalls kochen sie besser als meine Mutter.

* Gemurmel *

Ich muss kurz das Essen entsorgen.

Wo wollen Sie hin?

Ich muss auf die Toilette. Oh nein, Sie gehen nicht allein.

Sie könnten sich da ja was antun.

Ich werde doch wohl alleine... Scheißen? Nein.

Nett, oder?

* Plätschern und Furzen *

* Er stöhnt. *

Entschuldige bitte. Bin gleich fertig.

Was ist eigentlich dein Problem?

Wieso habe ich ein Problem? Na ja, du sagst nie irgendwas.

Beteiligst dich an nichts...

Du sollst scheißen, nicht quatschen.

Oh ja, du bist kein Redner. Schon klar.

(Goudakker) Hey, umdrehen.

Abwischen.

Ja, klar. * Sie lachen. *

Abwischen.

Ist das Ihr Ernst? Ja.

* Lockere Rockmusik * Sorry, Kumpel.

Du bist echt ein Held. Halt die Fresse.

Bleib sitzen. Bleib sitzen.

Auf die Plätze.

Fertig. Und... * Pfiff *

* Musik läuft weiter. *

Hey.

Wir sehen uns wieder. Ja. Okay.

Sie hat es nicht geschafft.

Nur die Besten dürfen bei uns bleiben.

Merken Sie sich das gut.

(Goudakker) Halt, halt, halt, halt.

Walema hat seinen Schuh verloren.

Also werden sich alle für 50 Liegestütze bereitmachen.

* Rockmusik läuft weiter. *

Er muss hier raus.

Da ist er.

Rutger, warte mal kurz.

Könntest du mit deinem Freund reden?

Was? * Geschirrklirren *

Scheiße.

Er ist nicht mein Freund.

Dann eben nicht. Wir finden, dass er besser nach Hause gehen sollte.

Sag's ihm einfach selbst.

Hm.

Okay, dann machen wir das.

Dann wär's auf jeden Fall besser, wenn du dich von ihm fernhältst.

Dann wirst du auch kein Problem haben.

Na los, kommt. Aussteigen. Schneller.

Okay, kommen Sie alle zusammen.

Ein bisschen Tempo, wenn ich bitten darf.

Hier werden Sie abgesetzt.

Sehen Sie zu, wie Sie wieder nach Hause kommen.

Oder auch nicht nach Hause kommen.

Und ich möchte noch etwas erwähnen.

Waffen sind Waffen.

Und es kommt vor,

dass seine Majestät uns nur das hier zur Verfügung stellt.

Dieses zierliche, prächtige, technische Zubehör.

Es ist eine Mordwaffe. Das ist Ihnen hoffentlich bewusst.

Verstanden? - (alle) Ja, Herr Major.

Viel Glück. Messer holen.

Halt.

Das ist nicht Ihr Ernst, hoffe ich.

Sie wissen, was ich gesagt habe.

Weitergehen. Sie halten alles auf.

* Aufregende Musik *

Rutger.

Ich habe mich schon gefragt, wo du bist.

Das Areal ist fürchterlich groß.

Dahinten war ein Zaun, vielleicht können wir da abbiegen.

Dann werden wir... Nein.

Vergiss es, ich bin nicht dein Kindermädchen.

Ich muss selbst sehen, wie ich klarkomme.

Was? Verstehe. Okay.

Jetzt mal ehrlich, du willst doch nicht noch mehr Stress kriegen.

Nein.

Nein, natürlich nicht.

Gut.

Also. Gib dein Bestes.

Ja.

* Langsame Streichmusik *

Ich habe überhaupt keinen Bock mehr auf diesen ganzen Scheiß.

Scheißast.

Es regnet.

Das ist doch nicht zu fassen.

Scheiße.

* Donnergrollen *

Fuck.

Na toll.

* Rascheln * * Bedrohliche Musik *

Hey, Pritt.

(nervös) Hey, Leute.

Es wird Zeit, nach Hause zu gehen. Verpiss dich, Mann.

Haut ab.

(schreit) Hilfe!

Hilfe!

Verpisst euch!

* Spannungsvolle Musik *

Seid ihr verrückt geworden?

Hilfe! Komm da runter.

Hilfe!

Du wirst nach Hause gehen, und das war's dann. Nein.

Die Ausbildung ist vorbei.

Hast du das verstanden, Guus? Du gehst nach Hause.

* Aufgeregte, schnelle Musik *

Und jetzt verpisst euch!

(benommen) Scheiße.

Leute, verschwinden wir.

Danke.

Ich frage mich, wann's hier mal richtig scheiße wird.

* Leyla lacht. *

(über Lautsprecher) "Hey, ihr da. Mitkommen.

Die Übung wurde beendet."

Hm.

Das war Ihre erste Woche.

Wie es aussieht, haben Sie den anderen recht gegeben, de Man.

Ich wäre froh, wenn sie sich geirrt hätten.

Was für ein Schlamassel.

Das läuft doch, wie Sie es wollten.

Schmeißen Sie mich raus. Worauf warten Sie noch?

Als ob das so einfach wäre.

* Leises E-Gitarrenspiel *

Nein, bitte nicht.

Pepijn. Danke für Ihren Anruf. - General.

Wer ist das?

Rutger de Man. Aber es sieht nicht so aus, als ob...

Angenehm. Herr General.

Angenehm.

Jetzt schon Prügel bezogen?

Nicht weiter schlimm. Hm.

Dann wirst du es wohl verdient haben.

Was soll ich sagen.

Ich habe den Eindruck, dass hier ... alles in Ordnung ist.

Ja, Herr General.

Ich hoffe, du gibst dein Bestes. Ja, Papa.

Ich wollte nur kurz über das Budget mit Ihnen reden.

Sie werden es nicht glauben, aber...

General Titov, ich bin Marco de Laan,

der Verteidigungsminister der Niederlande.

Das ist General Walema von den niederländischen Streitkräften.

Freut mich. - Ja, klar.

Wann kann ich mit meinem Anwalt reden?

Sobald Ihnen einer gestellt wird. Kann ich sonst noch was tun?

Könnten Sie eine Nachricht übermitteln an meine Frau?

Ja, sicher. Wie können wir sie erreichen?

Sie lebt im Kreml.

Ihre Adresse ist Roter Platz 103073 in Moskau.

Sagen Sie ihr, wenn sie mich hier nicht rausholt,

dann werde ich singen wie ein Vögelchen.

(Titov) Gentlemen.

Ihre größte Herausforderung.

Fragst du dich nie, wie weit du gehen kannst?

Wir sind so weit, können wir noch zurück? Nein.

(Titov) Sie wollen das syrische Regime stürzen.

Und während Sie Zeit verschwenden,

werden Russland und Iran im Nahen Osten den Krieg gewinnen.

Er hat beobachtet, dass ein russischer Bomber unterwegs ist.

Schickt die Abfangjäger hoch. Jetzt.

Warum machen die so was?

Untertitel im Auftrag des ZDF, 2021

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