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Hey, Steve, es ist doch nicht zu früh? - Du bist drei Stunden zu spät!
Bitte sehr.
Danke, sehr nett von Ihnen.
Helft uns mal! - Wir laden ab, Joe!
Ich komme.
Hey, Stubby. Deine Tasche.
Viel Glück.
Nur nichts beschreien. - Hey, Gringo.
Hallo Sheriff.
Willkommen in Salt Flat, Stubby.
Das komplette Handwerkszeug.
Eins, zwei, drei, vier, fünf und sechs.
Du hast doch nicht etwa vor, die Leute bei uns zum Glücksspiel zu verführen?
Neue Karten?
Jetzt seien Sie nicht so Sheriff, so genau nimmt man es hier doch nicht.
Sheriff...
Wissen Sie eigentlich, wie schwer es ist, ein Kartenspiel so zu markieren,
dass es niemandem auffällt?
Ein kleiner Vorschlag:
Ich habe da noch etwa 100 Dollar...
Sheriff.
200.
Das ist alles, was ich habe. Was sagen Sie?
Sind wir im Geschäft?
Ich rate dir, das Geld gut zu verstecken.
Du brauchst es vielleicht bald.
Beweg dich. - Ich kenne den Weg.
Schon wieder vorbei.
Guten Tag.
Hallo.
Mein Name ist Stubby Preston.
Ich bin Emanuela O'Neill.
Und wie nennen dich deine Kunden?
Bunny.
Hallo, Bunny.
Nenn mich Stubby. - Hallo, Stubby.
Ich glaube, wir beide sind Vertreter der zwei ältesten Gewerbe der Welt.
Ich bin Bud.
Mom?
Diebstahl?
Vergewaltigung? Oder alles zusammen?
Nein, ich bin ein Freund der Toten! Ich sehe sie überall, manchmal nachts,
manchmal am Tage. Und manchmal reden sie sogar mit mir, und schreien!
Und das verstehen die Leute nicht, oder?
Und wer ist der da auf dem Boden?
Mahlzeit.
Haben Sie Verständnis für ihn, Mr. Stubby.
Sie haben ihn schon so gebracht, voll bis zum Stehkragen.
Er hat sich wohl um den Verstand gesoffen.
Verdammt zu leben - Verdammt zu sterben
Los, macht eure Einsätze. - Leih mir ein bisschen was.
10 auf die rechte? - Ja, ja.
Sehr schön, dann nehme ich die andere.
Das hätten wir. Nimm das mal, Bud.
Das Rennen startet in Kürze, Ihre Einsätze, Ihre Einsätze!
Dieses Vollblut hier gehört mir!
Mach mich reich, mein Kleiner!
Alles fertig zum Start.
Los!
Lauf, mein Hübscher, Iauf!
Hey, das ist die falsche Richtung!
Frag doch die Toten, ob sie dir helfen!
Kommt schon, meine Geister, helft dem armen Bud!
Jetzt seht euch diese Krücke an! - Jetzt mach schon, kleine Schabe!
Komm schon, Kleine, los, los, los!
Zehn Dollar für jeden von euch.
Ich habe beim Rennen kein Glück.
Ich setze nie auf das richtige Pferd!
Los, wir probieren es nochmal, kommt, kommt!
Was ist da los?
Nein, ich gehöre nicht zu denen!
Ich habe nichts damit zu tun! Lasst mich los!
Nein! Nein! Nein!!
Gehen wir!
Sheriff! Die wollen uns umbringen!
Das können Sie doch nicht zulassen! - Sheriff!
Ich habe das Recht auf einen Prozess!
Sheriff! Lasst uns gehen!
Gleich kommen sie zu uns... Nein, nein!
Sie sind gleich da... Sie werden uns alle umbringen!
Diese dreckigen Hurensöhne!
Ich will nicht sterben!
Sie werden uns am nächsten Baum aufhängen! Ich will so nicht sterben!
Diese Bastarde! Ich will nicht sterben, Stubby!
Los, steh auf!
Keine Angst, Bunny.
Es geht für gewöhnlich schnell, auch wenn Pfuscher am Werk sind.
Halt's Maul.
Los!
Kommt schon!
Diebe.
Huren.
Betrüger.
Verrückte Sexualverbrecher.
Du warst ja schon mal hier, Stubby, du weißt, wie es hier ausgesehen hat.
Gesetz und Ordnung gab es nicht, der Tod war an der Tagesordnung.
Salt Flat war die schlimmste Stadt Amerikas.
Aber jetzt
haben wir ordentlich aufgeräumt, hast du gesehen?
Jemand wollte die Schönheit dieser Stadt wiederherstellen,
und zwar schnell.
Man könnte sie deswegen vor Gericht stellen.
Aber ich habe niemanden erkannt, sie hatten sich alle maskiert.
Es war ein richtiger Maskenball!
Findet raus, wer sich darunter verbirgt. - Sam.
Sam...
Armer Sam...
Armer Sam‚ was für ein furchtbares Ende...
Was soll das heißen?
Sam war mein Cousin.
Hast du etwa gedacht, er würde auf andere Weise enden?
Na, Stubby, ist dein Sparstrumpf noch voll?
Genauso voll wie gestern.
Nachdem du die letzte Nacht glücklicherweise überlebt hast,
könntest du dich doch ein bisschen erkenntlich zeigen...
Hinter dem Saloon steht ein Wagen mit Pferden.
Wisst ihr, wieviel er mir abgenommen hat? Fast 1000 Dollar!
Für das Geld hätte uns der Sheriff ruhig 'ne Postkutsche spendieren können!
Wenn niemand was dagegen hat, fahre ich direkt nach Süden, nach Sand City.
Da kann man sich's gut gehen lassen, es gibt 'ne Silbermine und viel Geld.
Außerdem gibt's dort haufenweise Frauen, Whisky und Musik!
Was will man mehr? Also gut!
Es gibt auch einen sehr schönen Friedhof, Bud,
da findest du sicher neue Freunde!
Und für dich gibt's dort ein schönes Bordell...
Es mangelt nicht an Bordellen, sondern an Männern.
Wie weit ist es bis dahin? - 400 Meilen.
400 Meilen, und das ohne einen einzigen Schluck...
Du wirst es überleben. Oder passt dir das nicht, Clem?
So heißt du doch, nicht wahr?
Ich bin fix und fertig, ich erinnere mich nicht mal an meinen eigenen Namen.
Hör dir das an, der Kerl hat nichts anderes im Kopf als Whisky!
Nur Mut, Clem.
Spring rein, das Wasser ist sehr erfrischend.
Nein.
Lieber nicht, ich mache mir nicht viel aus Wasser.
Du bist wie eine Hure, ist das für mich? - Nein, für mich.
Ich versuche, ein Mensch zu bleiben.
Hol die Pferde. - In Ordnung.
Wir können noch nicht losfahren, jedenfalls nicht sofort.
Bunny geht es gerade richtig dreckig.
Sie übergibt sich und muss ständig pinkeln.
Sie sagt, sie wäre guter Hoffnung.
Guter Hoffnung?
Und was erwartet sie?
Ein Kind.
Soll das heißen, sie ist schwanger?
Glaubst du ihr? Dann müssen wir laufen.
Ich kenne diese Art von Ausflüchten.
Sie ist nur müde und will sich ausruhen.
Keine Frau hält Sand City auf Dauer aus!
Ach nein?
Eine Woche auf diesem Karren hat uns den Rücken ruiniert!
Aber das ist mir egal!
Ich bin bereits gebrochen worden, unter dem Gewicht zahlloser Männer!
Du glaubst mir nicht?
Dann werde ich's dir beweisen, Stubby Preston!
Ich werde es dir beweisen, dir, der du niemandem glaubst!
Sieh hin!
Sieh ganz genau hin!
Zufrieden ?!
Mein Rasierwasser?
Das Zeug taugt nicht viel, Stubby, es hat höchstens 30 Prozent.
Hast du es komplett ausgetrunken? - Ja.
Willst du etwa, dass ich zu einem Tier werde, so wie du?!
Willst du mir meine Würde nehmen, um mich auf dein Niveau herunterzuziehen?!
Du würdest dir mit meinem Hemd die Nase putzen
und dir mit meiner Jacke den Hintern abwischen!
Am liebsten würde ich euch alle drei umbringen!
Wir sind doch Freunde, Stubby! Beruhige dich. Wir sind Freunde!
Du hast recht.
Aber dieses Luxuszeug stinkt mehr als wir alle zusammen.
Seid ihr Mormonen? - Nein, wir sind von der Kirche des Lebendigen Christus.
Wo kommt ihr her? - Aus der Schweiz, aus Europa.
Ist das weit weg? - So weit wie Afrika, Bruder.
Und wo soll's hingehen? - Wir suchen nach einer Heimstatt
in diesem Land der Freiheit, so wie der Herr es vorhergesagt hat.
Und was macht ihr so?
Wir beten und arbeiten, und wir singen zum Lobe unseres Herrn.
Hey!
Habt ihr auch Waffen? - Oh ja, mein Sohn.
Wir verfügen über die Waffen Gottes: Unsere Gebete und unseren Glauben,
den Spaten und unsere fleißigen Hände.
Und wenn sie euch umbringen?
Dann wartet das Paradies auf uns.
Mir gefällt diese Art zu denken, sie gefällt mir wirklich.
Du im Paradies? Vergiss es.
Zeugung, Geburt und Tod, mein Sohn.
Daraus besteht das Leben.
Der einzige Weg, sich vor der Bosheit und Schlechtigkeit der Welt zu schützen,
ist der Glaube an das Gute.
Und man darf nichts überstürzen, überall um uns herum lauern Gefahren.
Wer blind vorwärts stürzt, übersieht leicht die Fußangeln des Lebens.
Glauben Sie einem alten Mann.
Essen ist fertig. - Ausgezeichnet!
Danke.
Geben Sie nur gut auf sich acht, Mrs. Preston.
In Ihrem Zustand sollten Sie nicht zu viel arbeiten.
Na ja, also ich...
Als Vater und Ehemann
sollten Sie auf Ihre hübsche Frau gut aufpassen.
Ja, da haben Sie ganz recht.
Bunny, komm, setz dich hierher.
Ach, Kinder, man sieht, dass ihr noch nicht lange verheiratet seid!
Jungverheiratete brauchen oft etwas, um den richtigen Umgangston zu finden.
Ja, allerdings, da haben Sie recht.
Ihr zwei seid wohl noch unverheiratet.
Ja!
Ihr müsst euch eine Frau suchen!
Hey, das ist keine schlechte Idee!
Hier, Mr. Preston. Mögen Sie Brust?
Magst du Brust, Stubby? Oder sind dir Schenkelchen lieber?
Sei gefälligst nicht so vulgär, Budl
Glaub ja nicht, ich lasse mir alles gefallen, weil du mich geheiratet hast,
ich gehe, wenn ich es will!
Kompliment, Mrs. Preston.
Sie sind eine sehr mutige, energische junge Frau!
Danke, aber ich kann auch sanft sein, wenn ich will.
Das kann ich Ihnen versichern.
Nicht wahr, mein Schatz?
Danke, Herr, dass du uns gespeist
und einen weiteren Tag auf Erden geschenkt hast.
Bitte begegne uns auch morgen mit Wohlwollen und Güte. Amen.
Amen.
So, das wär's, Rosie. - Danke, Großvater.
Alles Gute, Mr. Preston. - Gute Fahrt.
Passen Sie gut auf sich auf. - Danke. Darf ich das Kreuz mal sehen?
Aber sicher, selbstverständlich.
Beten Sie für mein Baby, wenn Sie können.
Es wird sicher ein hübsches Baby,
hübsch und ein guter Mensch wie sein Vater.
Hoffentlich nicht.
Auf Wiedersehen. - Wiedersehen.
Fahr los!
Auf Wiedersehen!
Bis dann!
Das wäre überstanden, Stubby.
Jetzt bist du erlöst von "Mrs. Preston".
Hey!
Mach's gut, Blondie! Wir sehen uns!
Wiedersehen!
Indianer?
Das merken wir, wenn sie uns skalpieren.
Es könnte auch eine Bande von weißen Banditen sein,
die feige und kaltblütig töten.
Ich habe Angst vorm Sterben!
Ich auch, Bunny.
Falls das für dich ein Trost ist...
Das ist das Einzige, um das uns meine Freunde, die Toten, beneiden können.
Puste sie aus, Bunny.
Herzlichen Glückwunsch! - Alles Gute zum Geburtstag, Bunny!
Bunny, ich weiß zwar nicht, ob heute wirklich dein 19. Geburtstag ist, aber...
Das ist doch unwichtig!
Jedenfalls möchte ich auf dein Wohl trinken.
Und zwar mit diesem köstlichen Wasser.
Das ist besser als jeder Champagner!
Habt ihr gesehen, wie Chaco schießt?
Und Chaco bin ich, meine Freunde.
Und es freut mich sehr, euer Gast zu sein...
Niemand hat dich eingeladen.
Das habe ich schon selbst gemacht. - Verstehe.
Ich wurde leider ausgeraubt.
Mein Pferd und all meine Sachen wurden mir gestohlen.
Aber ich bin ein guter Jäger,
von mir kriegt ihrjeden Tag ein Stück frisches Fleisch.
Und als Gegenleistung nehmt ihr mich auf eurem Wagen mit.
Ich denke, wir werden uns für eine Weile Gesellschaft leisten.
Ist der Spieler dein Mann?
Ja, sie ist meine Frau.
Du musst ziemlich viel Zeit in Saloons verbringen,
wenn du mich sofort als professionellen Spieler erkennst.
Herzlichen Glückwunsch.
Stubby.
Chaco sagt, er wäre mal sehr reich gewesen.
Er hatte Pferde, ganze Herden.
Doch wir haben ihm alles genommen.
Der Ärmste, das tut mir so Ieid... - Sicher.
Vielleicht haben die Kerle,
die ihn zusammengeschlagen und ihm sein Hab und Gut gestohlen haben,
ihm deshalb all die Waffen dagelassen.
Wir bekommen Besuch.
Halt den Wagen an.
Geht da drüben in Deckung.
Dreh sie um!
Gut geschossen.
Alles in Ordnung.
Chaco sorgt für Ordnung, Mr. Preston.
Spannt die Pferde an und wartet auf mich.
Kann ich mitkommen? - Nein.
Ich mach's allein.
Sieh nach, ob einer von ihnen eine Flasche dabei hat, Chaco!
Stubby.
Stubby! - Was?
Hör mal zu!
Chaco ist ein richtiger Held, oder?
Ich kenne mich mit Helden nicht aus.
Wieso nehmen wir nicht die Pferde, auf denen die drei Kerle geritten sind?
Ja, und dann kann jeder seiner Wege gehen.
Was ist denn da los, Stubby?
Ihr bleibt hier.
Nein!!
Wieso tötest du ihn nicht, Chaco?
Bring's zuende, du Mistkerl! Nein!!
Das reicht, töte ihn!
Genau das tue ich.
Wieso quälst du ihn so?!
Wieso? - Erlöse mich, oh Herr!!
Weil es mir Spaß macht, verstanden?
Töte miCh!!
Ich bitte dich, bring es zuende!!
Das ist Peyote, Stubby, von den Cheyenne gepflückt und getrocknet.
Komm schon, du musst es kauen.
Sowas wie das hier findest du in keinem Saloon.
Hier. SpüI's runter.
Noch etwas?
Hier.
Kauen, du musst es gut kauen.
Genauso.
Sehr gut.
Nimm noch einen Schluck davon. Komm schon.
Gut so.
Gut so.
Und jetzt schließ die Augen und fang an zu träumen...
Bud.
Das Peyote öffnet sämtliche Türen zum Paradies und zur Hölle.
Du kannst mit den Toten spielen.
Träume, Bud.
Hier. Trink noch ein bisschen.
Hier, Clem, ein bisschen mehr kann nicht schaden.
Sieh mal.
Sieh mal, was ich hier noch habe...
Für dich.
Nimm einen Schluck.
Schluss. Schluss!
Nein, bitte, gib mir noch was! Nur noch einen Schluck!
Hier.
Ich bitte dich, Chaco...
Du kannst es mir auch in den Mund spucken!
Bitte, nur noch einen kleines bisschen, ich bitte dich!
Soll ich es dir in den Mund spucken? - Ja, bitte!
Na dann.
So.
Das ist gut, danke.
Mach den Mund auf. Aufhören!
Willst du mehr? - Ja.
Wirklich?
Du wirst es dir verdienen müssen.
Los, spiel den Hund. Du sollst bellen!
Lauter.
Nochmal! Los, mach schon!
Hier!
Und jetzt runter auf alle Viere! Los!
Und jetzt spiel den Jagdhund, los!
Schnüffeln. Schnüffeln!
Auf den Rücken, los.
Auf den Rücken!
So ist's brav.
Komm her.
Komm her, los!
Komm.
Komm her, braver Hund.
Du bist durstig, nicht wahr?
Er verdient einen Tropfen, oder?
Komm, komm und hol's dir, los.
Los, streck die Zunge raus.
Streck die Zunge raus, und jetzt schlabbern! Sehr gut...
Okay, das reicht.
Gefällt dir das?
Willst du den Rest?
Los, nimm das.
Geh da rüber und fessle sie.
Alle drei. - Das mache ich, Chaco, sofort.
Und fang mit Stubby an.
Hallo, Spieler.
Du hast das Peyote also ausgespuckt, was?
Ich bin froh darüber, so hast du alles mitbekommen.
Fandest du es aufregend, dabei zuzusehen,
wie ich deine Frau nehme?
Ich werde dich umbringen, Chaco!
Und wie soll das gehen? Und wann?
Du wirst hier draußen sterben.
Die Sonne wird dich töten.
Oder die Kojoten werden dich fressen.
Genau wie Mrs. Preston und deinen Negerfreund...
Sieh mal.
Weißt du...
Damit könnte ich dich auf der Stelle töten, sofort.
Aber das werde ich nicht tun, Stubby.
Denn ich möchte, dass du langsam stirbst, ganz langsam.
Danke, Chaco.
Du solltest nur ganz sichergehen,
dass ich auch wirklich tot bin.
Denn sonst werde ich dich töten...!
Ein guter Spieler sollte auch verlieren können.
Wie dem auch sei... Danke für das Rasiermesser.
Und für den Wagen.
Und für deine Frau!
Hey, Clem!
Beeil dich, wenn du's auch noch mit der Hure treiben willst!
Und steig auf den Wagen, ich brauche einen Hund!
Jetzt weißt du, wie man streunende Köter behandelt.
Auf Wiedersehen, Brüder!
Stubby! Das kannst du doch nicht machen! Das ist ein Sakrileg!
Hör auf!
Hör auf damit, damit geht es mir doppelt so schlecht!
Mach es nicht noch schlimmer!
Gib mir
nur einen Tropfen! Bitte!
Ich bitte dich, nur einen Tropfen, einen einzigen!
Ich flehe dich an, Stubby! - Gut, aberjetzt nicht, Clem. Später.
Wie weit bist du mit der Trage, Bud? - Keine Sorge, ich bin gleich fertig.
Ich habe lange auf einem Friedhof gearbeitet!
Ständig haben wir Leichen vom Saloon zum Friedhof geschleppt,
den ganzen Tag! - Bald kannst du ein Grab für Chaco schaufeln!
Danke.
Wenn man einen guten Schluck Whisky im Leib hat, spürt man nicht mehr so viel.
Trink noch ein bisschen, Clem.
Hey, das reichtjetzt. - Nein, Stubby, warte.
Nein...
Ich bin noch nicht so weit...
Langsam! Ihr dürft nicht so hastig trinken.
Nehmt kleine Schlucke.
Ich bringe dir auch was, Clem!
Alles klar.
Komm schon.
Ganz langsam.
Gib's ruhig zu, manchmal schmeckt Wasser
sogar noch besser als Whisky, stimmt's? Nimm kleine Schlucke.
Wir müssen nur noch über die Berge, das dauert höchsten fünf, sechs Tage.
Das war's.
Hier sind Spuren. - Sie folgen dem Canyon nach Norden.
Der Wind hat die Spuren fast verweht, ich weiß nicht, wie viele es sind.
Was meinst du? - Nur wenige.
Jedenfalls können wir keine Kakteen fressen, wir brauchen Weizen.
Das sind Bauerntölpel. - Sie haben keine Pferde.
Du reitest dort entlang.
Und du da lang.
Hey, Chaco! Komm her!
Sieh dir das an! Vor uns ist ein Wagenzug mit lauter Bibelfanatikern!
Sind Frauen dabei? - Auch.
Wein dich ruhig aus, Mrs. Preston.
Sie starben voller Hoffnung.
Ihr Tod hat uns das Leben gerettet.
Leben und sterben
für die anderen.
Ich werde dich töten...
Chaco.
Das ist jetzt das zweite Mal, dass ich das schwöre.
Eines Tages werde ich dich töten, Chaco!
Ich schwöre es.
Ich schwöre es!!
Stubby!
Sieh mal, da drüben, Stubby!
Sogar mit Dusche!
Ganz schön kalt!
Wir müssen ein Feuer machen und unsere Kleider trocknen.
Ja, es ist kalt.
Los geht's, Clem, jetzt wollen wir dir mal die nassen Sachen ausziehen.
Aber gewöhn dich bloß nicht daran,
für sowas bist du eigentlich schon viel zu groß!
So, das hätten wir. Sehr gut. Bald fühlst du dich besser, du wirst sehen.
Willst du dir denn nicht die nassen Sachen ausziehen? - Doch.
Sofort. Ich ziehe mich schnell draußen um.
Es gibt jede Menge Geisterstädte, Bunny.
Jemand hat sie hier gebaut, vielleicht gab es eine Mine.
Oder irgendwas anderes, das ein gutes Leben verhieß.
Es muss etwas passiert sein, dass alle diesen Ort verlassen haben.
Vielleicht sind die Brunnen ausgetrocknet,
oder der Schacht der Mine ist eingestürzt,
oder es tauchten plötzlich Banditen oder Indianer auf.
Aber jetzt gehört das alles uns, die ganze Stadt.
Bud.
Bud!
Bud!!
Martha Cammaray, gestorben bei der Geburt ihres Kindes.
Februar 1884.
Sie hat ihr Kind nicht einmal sehen können!
Sheriff Taylor, mein alter Freund!
Oh, was für ein schrecklicher Tod! Ein Schuss in den Rücken!
Erzähl's mir, mein Bruder!
Für dich und Clem.
Wie eklig, was ist das?! - Mäuse.
Es war nichts anderes zu finden.
Meine toten Freunde!
Meine Brüder!
Hört ihr mir zu?
Bud ist hier,
mitten unter euch.
Oh, Jack Hart!
Geboren 1892,
gestorben durch den Strang. - Bud!
Bud, komm zurück!
Bud, wo bist du?!
Selbst wenn wir Pferde hätten, kämen wir hier momentan nicht weg.
Ist wie auf einer Insel.
Draußen ist alles überflutet, ein Meer aus Wasser und Matsch.
Und es regnet weiter.
Stubby...
Stubby.
Komm mal her.
Gib mir deine Hand, Bunny.
Ihr beide...
Wenn wir in Sand City ankommen,
müsst ihr beide heiraten.
Habt ihr gehört?
Schwört es.
Schwört es einem sterbenden Mann...
Und macht Liebe!
Tut es, sobald ich gestorben bin.
Liebt euch ununterbrochen, eine Stunde lang.
Tut es für meine Beerdigung.
Tut es, um einem armen Saufbold Lebewohl zu sagen.
Das ist der einzige Weg, um am Leben zu bleiben...
Schwört es, meine Freunde.
Schwört es auf mein Haupt.
Es wird Menschen geben...
Und Glück...
Selbst dort, wo ich jetzt hingehe...
Clem!
Nein, CIem!!
Gut für dich, Clem, du hast wirklich Glück.
Wo du jetzt bist, gibt es so viele glückliche Menschen.
Millionen glücklicher Menschen, die nur auf dich warten.
Könige und Königinnen, mächtige Zauberer und die Propheten.
AII die Propheten, die dir die großen Geheimnisse enthüllen werden,
sind auch meine Freunde, Clem.
Denn die Toten sind die treuesten Freunde, die man haben kann.
Oh Stubby...
Stubby...
Stubby...
Stubby...
Als ich noch zur Schule ging, habe ich mal ein Stück Kreide gegessen.
Das Stroh ist aufjeden Fall besser!
Manchmal frage ich mich,
wieso ich mich überhaupt in dich verliebt habe.
Weil es nicht wahr ist.
Stubby!
Stubby, sieh doch!
Ich habe ein großes Tier erwischt!
Wenn es groß genug ist, können wir morgen aufbrechen.
Die Zeit
scheint auf unserer Seite zu sein.
Diese Stadt ist voller Menschen, alles sehr nette Leute!
Ja, ja...
Wann ist dir das aufgefallen? - Gleich am ersten Tag.
Ich dachte, die Häuser hier wären so leer wie alte Whiskyfässer,
aber nachts sind sie voll von Männern in karierten Jacketts,
richtig elegante Gentlemen!
Und die Frauen tragen bauschige Röcke in den Ieuchtendsten Farben,
Und es gibt ganz schlichte Menschen, so einfach wie Gras und Wasser.
Es spielt überhaupt keine Rolle, ob du schwarz oder weiß bist, Stubby!
Weißt du...
Ein hübsches, weißes Mädchen
hat mich gestern Abend geküsst!
In einem Garten voller Rosen...
Rosen, sagst du?
Zu dieser Jahreszeit?
Zu dieser Jahreszeit, ja!
Ist irgendwas falsch daran, Stubby? - Nichts ist falsch daran, Bud.
Gar nichts.
Sie hat mich geküsst.
Er hat den Verstand verloren.
Er ist verrückt.
Erlebt in einer Traumwelt voller Geister.
Wir werden ihn niemals hier weg bekommen.
Er wird hier sterben, aber er ist glücklich.
Was sollen wir tun?
Uns bleibt nur eins übrig:
Ihn zu beneiden...
Er ist verschwunden.
Wieso kommt er nicht, um sich zu verabschieden?
Vielleicht verabschiedet er sich ja auf seine Weise.
Vielleicht versteckt er sich in einem der Häuser.
Wer weiß?
Er könnte gleich da drüben sein.
Oder vielleicht dort.
Oder hinter dieser Wand.
Aufjeden Fall beobachtet er uns.
Er folgt uns.
Wir lassen ihn mit seinen Geistern allein.
Auf Wiedersehen, Bud!
Ho, langsam...
Reverend Sullivan!
Reverend Sullivan!
Ist denn das zu fassen, Amerika ist wirklich klein!
Stubby Preston!
Ich kann es einfach nicht glauben, du bist es wirklich, du alter Sünder!
Der einzige Priester, den ich je hereingelegt habe!
Was verschlägt dich in diese Gegend?
Tja, wir sind sozusagen auf der Hochzeitsreise, Reverend.
Ich und meine hübsche Frau.
Stubby Preston, du hast dich überhaupt nicht verändert!
Ihr seid sicher hungrig, Kinder...
Reicht das?
Ah, Mrs. Preston!
Wussten Sie, dass dieser Gauner, der sich Ihr Ehemann nennt,
mir mal meine Kirche und sämtlichen Kirchenschmuck abgeluchst hat?
Das war
wirklich ein tolles Spiel.
Wahrscheinlich eins meiner besten.
Der Teufel hat dir beigestanden!
Es waren nur Asse im Spiel, Reverend.
Keine Dämonen.
Vier kleine Asse, die jede Viertelstunde wieder aufgetaucht sind...
Du bist ein Sünder, Stubby.
Doch für diesen Teil werden dir all deine Sünden vergeben,
und du kommst direkt ins Paradies!
Meine liebe Mrs. Preston.
Hätte dieser Nichtsnutz mir nicht mit einem Paar Könige
meinen Abendmahlkelch abgenommen,
wäre aus mir nie ein richtiger Priester geworden.
Stubby hat mich von meiner Spielleidenschaft geheilt!
Tja, Mr. Preston ist ein besserer Mensch als es zunächst den Anschein hat.
Ich muss noch erzählen, wie es weiterging.
Am nächsten Morgen bot er mir an, mir all meine Sachen zurückzugeben,
wenn ich ihm für den Rest seines Lebens alle Sünden vergeben würde.
Zum Glück löste mich ein junger Pfarrer ab, der frisch aus dem Seminar kam.
Er stammte aus Boston.
Und so konnte ich zu dem werden, wozu ich mich berufen fühle:
Ein unabhängiger Missionar unseres Herrn.
Dieses Pokerspiel hat mein ganzes Leben verändert.
Spann die Pferde an, Stubby.
Los, nun mach schon! Die Pferde!
Schnell!
Wir müssen nach AItaville!
Das liegt oben in der Sierra! Schnell!
Ja, nach Altaville!
Das ist die einzige Stadt, die wir erreichen können.
Die Leute dort sind allerdings etwas seltsam...
Gibt es denn hier keine Hebamme?
Nein. Es gibt überhaupt keine Frauen hier in AItaville.
Nicht mal eine Hure.
Reverend, was sollen wir denn jetzt machen?
Ich weiß nicht, was man da tun muss!
Ich habe noch nicht mal gesehen, wie eine Katze geboren wurde!
Ihr Schicksal Iiegtjetzt in den Händen des Herrn, Stubby.
Was hat Gott denn mit der Geburt eines Kindes zu tun?!
Bunny ist meine Frau, Sullivan.
Hey, Sol. Was ist, hat der kleine Bastard schon von sich hören lassen?
Bis jetzt noch nicht.
Dafür schreit sie umso lauter!
Jeden Tag was Neues, allmählich geht's hier zu wie in Washington!
Nie hat man seine Ruhe! Eine Geburt hat uns hier gerade noch gefehlt.
Was sagst du dazu, Mel?
Wir mussten uns schon um die Toten kümmern, die in den Baracken lagen,
und jetzt werden wir auch noch mit dem Schmerz einer Geburt behelligt?!
Wir wollen keine Weiber hier, die sind überflüssig!
Das ist kein Grund zum Lachen, ganz und gar nicht.
Diese Frau ist eine Plage!
Das hier ist ein Land für Männer!
Wenn wir Weiber brauchen, suchen wir uns 'ne Hure in Sand City!
Dann solltest du aber deine Hühner abschaffen, das sind auch Weiber!
Hey‚ Lemmy.
Hör zu, Lemmy.
Ich mache mir Sorgen.
Egal, was die Armleuchter da reden, ich bin beunruhigt, ich habe Angst.
Geh doch mal rein und sieh nach, ob du irgendwas helfen kannst.
Es macht mich verrückt, dass bei uns ein Kind geboren wird
und niemand dabei hilft als ein dämlicher Priester.
Nein, nein, nein, vergiss es.
Ich war in meinem Leben dreimal verheiratet,
ich will mit Weibern nichts mehr zu tun haben.
Aber wenn du drei Weiber gehabt hast, hast du die meiste Erfahrung von allen.
Nein.
Komm schon, Lemmy.
Die Ehre der Stadt steht auf dem Spiel.
Tu was!
Jetzt komm schon, hilf uns doch.
Na schön, einverstanden, ich tu's!
Aber ich übernehme keinerlei Verantwortung, verstanden?
Bring das Baby ja lebend zu Welt, sonst kriegst du einen Tritt in den Hintern!
Verstanden?
Hey, Montana.
Was ist mit der Wachablösung bei der Mine?
Mach dich nicht lächerlich, Whiskers.
Hier steht ein Menschenleben auf dem Spiel.
Menschenleben sind dir doch sonst nicht so wichtig,
wenn sie direkt vor deiner Knarre stehen!
Die haben ihr Leben gelebt.
Der hat kleine Wurm es noch vor sich.
Es sind im Grunde alles gute Kerle.
Ganz ruhig.
Sie haben im Leben eben Pech gehabt,
auf zwei oder drei von ihnen ist sogar Kopfgeld ausgesetzt.
Auf mich auch, ich werde in drei Städten
wegen was Schlimmeren als Bigamie gesucht.
Nämlich Trigamie!
Wie kann ein einzelner Mann nur so dumm sein und drei Frauen
gleichzeitig heiraten, hm?
Hey, Sullivan. Reißen Sie diese Tischdecken in Streifen.
Und beten Sie.
Seien Sie unbesorgt, wir holen den kleinen Wurm schon raus.
Du meine Güte! Sieh mich mal an, Bert! Den habe ich ja noch nie rennen sehen!
Wo willst du denn so schnell hin?
Du hast den Saloon geschlossen? Das ist ja noch nie vorgekommen!
Ich war der letzte Trottel, der noch auf seinem Posten geblieben ist!
Ich habe etwas Munition mitgebracht!
Das scheint der Tag der Wunder zu sein!
Ich geb einen aus! Kommt her, Jungs, es gibt Whisky für alle!
Hey! Lasst mir gefälligst was übrig, ihr Mistkerle!
Ich brauche dringend Alkohol!
Du wurdest doch allein von dem Duft angezogen!
Von wegen Duft!
Das ist zum Desinfizieren!
Für diesen Dreck braucht es schon ein bisschen mehr!
Er hat sich ein Jahr lang nicht gewaschen!
Und besorgt mir saubere Tücher! - Du hast doch ein paar gute!
Lemmy. Lemmy!
Wie sieht's denn aus da drin?
Macht der kleine Kerl schon Anstalten rauszukommen?
Ich tue wirklich was ich kann, Montana.
Der hat nun mal seinen eigenen Kopf.
So wie alle Kinder.
Los.
Pressen.
Sie schaffen das, Madam, los!
Was ist denn mit Ihnen los, Mister?
Wird Ihnen schlecht?
Weißt du, Stubby...
Ich fühle mich so komisch...
So, als würden alle Sorgen, die ich je in meinem Leben hatte,
und sämtliche Ängste plötzlich auf mich einstürzen...
Manchmal habe ich das Gefühl,
dass ich nicht mehr kann...
Aber ich bin auch glücklich.
So als wäre ich wieder 16...
Bevor alles so schwierig wurde...
Liebst du mich zumindest ein bisschen?
Stubby...?
Sieh dir doch nur sein grünes Gesicht an!
Pressen.
Er liebt dich mehr als ein Floh das Blut.
Dein Ehemann.
Hey, Priester!
Setz noch mehr Wasser auf.
Und bete weiter.
Lemmy.
Raus.
Raus, hab ich gesagt! - Laken, wir haben Laken mitgebracht.
Danke. Und jetzt raus hier. Raus!
Tja, Jungs...
Die paar Baracken hier verwandeln sich in eine richtige Stadt.
Wir brauchen ein Register.
Damit wir Namen und Geburtsdatum des Babys festhalten können.
Das wird auch die die Grabsteine verändern. - Willst du auch was?
Wir sollten sämtliche Hochzeiten und Geburten darin notieren.
Wir sollten in diesem Register vor allem die Namen festhalten,
die Vornamen, Geburtsdaten und Adressen. - Ist irgendwie komisch.
Ich finde das nicht zum Lachen. Und die arme Frau da drin sicher auch nicht.
5 zu 3, dass es ein Junge ist!
Ich wette sogar 2 zu 5!
Und wie stehen die Chancen,
dass es mehr als 4 Kilo wiegt?
Okay. 4 zu 2.
Na schön. Ich werde alles notieren und die Wetten annehmen.
Will sonst noch jemand wetten?
Hier, ich! - Dann hol dein Geld raus!
5 Dollar, dass es ein Junge ist!
5 Dollar! Dunkle oder helle Augen?
Ich nehme das.
Ich komme! Seid mal ruhig, Kinder!
Ich akzeptiere auch Gold. Einer nach dem anderen!
5, dass es ein Junge ist. 3, dass es ein Mädchen ist.
10 für einen Jungen, 5 für ein Mädchen!
Ich akzeptiere auch Gold.
Es ist ein Junge!
Okay, her mit dem Zaster!
Hey, Sol! Hey, Soll
10 Dollar, dass es ein...
Ich wette mein Messer, dass ihre Muschi länger ist als 1 Zoll!
Okay, länger als 1 Zoll!
Du hast es vermasselt, Sol. Es ist ganz bestimmt ein Junge!
Kümmere dich um deinen Kram. Wie viel willst du wetten?
5 auf ein Mädchen. - Du schwimmst gegen den Strom!
2 Dollar, dass es helle Augen hat!
Noch jemand? Ich akzeptiere alles!
Es ist ein Mädchen! - Ohne Limit!
Er ist ein hübscher Bursche, Mrs. Preston.
Ich bin eine Mutter...
Was sagst du zu meinem Sohn?
Du siehst jünger aus als er...
Ist er hübsch...?
Wunderschön.
Er hat die schönste Mutter der Welt...
Du machst dich über mich lustig.
Willst du mich etwa am Ende der Partie
noch übers Ohr hauen...?
Hey, Stubby?
Ich...
Ich...
...Iiebe dich, Stubby...
Ich liebe dich...
Ich liebe dich so sehr...
Ich liebe dich!
Ruhig!
Stellt euch in einer Reihe auf.
Langsam.
Nimm die Mütze ab.
Ist es ein Junge, Lemmy?
Ein Junge. Aus dem wird mal ein hübscher kleiner Mann.
Zum Glück haben wirjemanden, der den Kleinen mit Milch versorgen kann:
Berts Eselin. Sie hat gerade erst ein Fohlen bekommen.
Hey. Ich habe meine Sache gut gemacht, oder?
Einen Moment, ihr guten Leute.
Meine Damen und Herren...
Also, meine Herren.
Alle, die ein bisschen was für das Baby springen lassen wollen,
tun es hier rein.
Da wirst du sicher auch mal zulangen! - Tu das Geld da rein und sei still.
Danke. Vielen Dank.
Danke.
Sehr gut. Nur zu.
Danke. Sehr schön.
Danke.
Macht schon, meine Herren.
Ich auch.
Hier.
Bravo, Montana.
Danke, meine Herren.
Beeilt euch.
Danke.
Was für ein hübscher kleiner Kerl.
Es soll dir Glück bringen.
Danke.
Der Nächste.
Danke.
Hey‚ Lemmy.
Ich komme einfach nicht drauf, wem er eigentlich ähnlich sieht.
Seht ihn euch an.
Seht ihn euch nur an...
Er weiß, wie man sowas macht, der kleine Schlingel...
Er hat meinen Finger genommen.
Kleiner Charmeur...
Pater.
Hey, Pater!
Und?
Was ist denn jetzt schon wieder?
Er muss noch getauft werden, oder?
Natürlich.
Aber dafür braucht er erstmal einen Namen.
Habt ihr einen Namen?
Er braucht einen Namen, Jungs, sonst verschwende ich nur meine Zeit.
Hey, was haltet ihr von Lucky? Lucky!
Hey, Pater! Hören Sie mal.
Dieser Idiot hier hat vorgeschlagen, ihn Lucky zu nennen.
Ist doch nicht übel, oder? - Nein, nein.
Gut, einverstanden.
Lucky.
Kommt her.
Etwas Salz und Wasser. - Kommt sofort.
Hiermit taufe ich dich auf den Namen Lucky.
Im Namen des Vaters, des Sohnes, und des Heiligen Geistes.
Mögest du gesund und unter dem wohlwollenden Blick
des Herrn aufwachsen, Lucky. - Mistkerl...
Kleiner Mistkerl.
Amen.
Amen.
Amen.
Whisky! Heute werde ich mich ruinieren!
Auf die Gesundheit des kleinen, großen Lucky!
Trinkt! Es geht alles aufs Haus, heute ist ein Feiertag!
Auf die Gesundheit!
Hey, Reverend.
Es wäre nett, wenn Sie nach Sand City fahren
und mal nachsehen könnten, ob es irgendwas für den kleinen Lucky gibt.
Hier ist Goldstaub.
Kaufen Sie nur das Beste!
Aus Spitze, mit Rüschen, Schühchen, Handschuhe und so weiter.
Nehmen Sie von jedem etwas, ganz egal, was es kostet!
In Ordnung, Jungs. Ich fahre in die Stadt sobald ich kann.
Ich danke euch, in Luckys Namen. - Wir haben zu danken, Reverend.
Lucky„.
Lucky gehört euch.
Ihr habt ihn auf die Welt gebracht.
Ihr habt ihm Milch gegeben.
Ihr werdet besser auf ihn aufpassen als ich.
Mit euch wird er ein viel ruhigeres und gesunderes Leben führen.
Ich werde nur die Erinnerung an Bunny mitnehmen.
Das ist das Einzige, was wirklich mir gehört.
Auf Wiedersehen, Stubby. - Auf Wiedersehen, Sol.
Hier ist ein bisschen Whisky für die Reise. Viel Glück.
Danke.
Er ist alt, Stubby‚ aber er wird dich überall hinbringen.
Viel Glück. - Danke, Mel.
Hey, Stubby.
Weißt du...
Ich habe nicht vor, AItaville zu verlassen.
Hier hat man ohnehin kaum Gelegenheit, sowas zu benutzen.
Aber du reist durch die Welt, da kann man nie wissen.
Nimm ihn.
Du könntest ihn brauchen,
zumindest wird er dich an Montana und seine Freunde erinnern.
Danke.
Auf Wiedersehen, Stubby.
Feigling... du dreckiger Feigling!
Du hast recht.
Ich habe ohne Vorwarnung abgedrückt.
Ein guter Spieler lässt seinem Gegner nicht zu viele Möglichkeiten.
Das ist gegen die Regeln.
Du bist einfach nur ein Feigling! Was willst du jetzt tun, he?!
Was willst du tun?! Mich an den Sheriff ausliefern, um die Prämie zu kassieren?!
Sieh dir an, was du mit meinem Arm gemacht hast, du Stück Scheiße!
Ich gehe mich rasieren. - Du hast mir den Arm gebrochen!
Ich träume schon eine Weile davon, mich mal wieder anständig zu waschen.
Danke fürs Aufbewahren.
Du bist eigentlich kein übler Kerl.
Tut dir der Arm weh?
Das ist gar nichts, es wird noch viel schlimmer.
Ein Vorgeschmack auf die Hölle.
Es war ein Fehler von mir, dich damals nicht zu töten!
Ich hätte dich umbringen sollen, dich und deine Frau!
Du hast recht, Chaco. - Mistkerl!
Das war wirklich ein Fehler...
Deine Sünden wiegen schwer.
Nein, nein, nein...
Dreckskerl! - versuch's gar nicht erst.
Das ist es nicht wert. - Bastard! Verdammter Feigling...
Du warst immer noch weniger wert als nichts!
Stubby...
Sieh mal.
Stubby!
Gib das deiner Hure von Ehefrau.
Ich habe vergessen, sie zu bezahlen, aber ich bin kein Zechpreller.
Ich hatte meinen Spaß mit ihr! Sie ist wirklich gut im Bett, Stubby!
Bezahl sie. Sie ist besser als viele andere Huren!
Wessen Bordell hast du übernommen? Ich habe sie gevögelt!
Ich habe sie vor deinen Augen gevögelt, du Mistkerl!
Ich habe sie gevögelt!
ENDE
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