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Jeder Blick in den Spiegel...
...zeigt mir, wie diese alte Haut meine wahre Schönheit verdeckt.
Ein Gang zum Arzt richtet es wieder. -Was soll das heißen?
Ist nicht ein Besuch bei Dr. Bender fällig? -Wovon redest du überhaupt?
Wenn du denkst, ich sei geliftet, liegst du voll daneben.
So etwas würde ich dir nie unterstellen.
Nimm diesen Sarkasmus aus deiner Stimme!
Unser 10. Hochzeitstag soll durch nichts getrübt werden.
Auch nicht durch Cynthia?
Mir egal, ob sie kommt. Von mir aus kann sie verrotten.
Und falls sie kommt? -Behandle ich sie wie jede kleine Möse.
JUNG, SCHWUL UND RASTLOS
Phillip...
Wir sollten zu Mutters Party, es ist die perfekte Gelegenheit zur Versöhnung.
Geh ruhig! Wegen deiner Mutter mach ich mir keine Sorgen.
Sondern wegen des perversen Nicholas.
Damit wirst du fertig, großer Junge. -Ja, schon.
Doch warum soll ich mich dem aussetzen? -Wovon redest du?
Vermutlich taucht er nicht mal auf.
Er ist ein Schmarotzer wie alle ihre Freunde.
Er und nicht auftauchen?!
Wir müssen ein Beispiel geben. Ihn links liegen lassen.
Das geht nicht, begreifst du nicht?
Müssen wir da was bereden? -Nein.
Was soll diese Frage?
Das mit Nicholas ist doch nur die Spitze des Eisbergs, oder?
Erklär's mir! -Es geht dir nicht nur um Nicholas.
Du fühlst dich dort generell unwohl. -Hältst du mich etwa für homophob?
Ich hatte viele schwule Freunde.
Du meinst doch nicht Tracy und Gina von der Highschool?
Wir reden hier über Männer! -Hör doch auf!
Nein, hör du auf! Zwei Lesben werden völlig akzeptiert.
Schlafen aber zwei Männer miteinander...
Ich mag nicht von ihm betatscht werden.
Würdest du mich nur so - betatschen, ging's mir besser.
Was soll das jetzt wieder? -Ich hänsele dich.
Du fasst mich schön an.
So hab ich's gern.
Wie wär's mit einem Schäferstündchen?
Was, jetzt?
Vielleicht krieg ich dich noch rum.
Hat Mark angerufen? -Nein.
Drückt das deine Stimmung? -Ich dachte nur...
Du weißt doch, wie unzertrennlich sie sind. Aber gib Cynthia 'ne Chance!
Sie ist zwar nicht von dir, aber trotzdem deine Tochter und ihr hattet viel Spaß.
Ich brauche keine Vorlesung über Umgangsformen mit meiner Adoptivtochter.
Du kannst mich nicht umstimmen.
Deine Familie flippt mich aus, ja?
Dabei vergisst du etwas.
Und was, bitte?
Dass meine Familie unser Haus bezahlt.
Aber nicht, um mir ihre Homosexualität in den Rachen zu schieben.
Außerdem tun sie das deinetwegen. -Aber dir gefällt's.
Komm mir nicht so! -Du genießt es doch.
Hör sofort auf!
So kriegst du mich nicht auf die Party.
Wir gehen sowieso. -Nein, du gehst.
Nimm doch Nicholas' Flirts als Kompliment.
Dein Temperament geht wieder mit dir durch.
Möchtest du eine Pille? -Nein, heute will ich lebendig sein...
Das meinte ich nicht. Hast du dein Mittel genommen.
Nein. Danke, dass du mich daran erinnerst.
Ich hole es dir. -Ja, tu das.
Liebling, ist alles in Ordnung?
Lässt du dich gerne mit Blicken ausziehen? -Klar.
Warum nicht?
Manchmal werde ich davon sogar feucht.
Ich mag es nicht und schon gar nicht, wenn die Männer das wissen.
Und Nicholas weiß, dass ich es nicht mag.
Phillip, weißt du, was Homophobie ist?
Das ist die Angst vor dem eigenen Schwulsein.
Kristin, was machst du denn hier?
Ich dachte, du könntest dich verdrücken.
Heute ist Victorias Party! Siehst du nicht, was hier los ist?
Hier ist doch andauernd was los.
Die merken gar nicht, wenn du kurz weg bist.
Erstens merken sie's, ich bin nämlich die Hilfe.
Und zweitens, Kristin, bin ich schwul.
Wir sind nur befreundet, kapierst du das nicht?
Das Einzige, was ich kapiere ist, wenn ich dich sehe,
werden meine Nippel hart. Sieh mal!
Fühl mal! -Das ist dein Problem, nicht meins.
Aber du bist so geil. -Lass das!
Und du bist ganz hart...
Ich bin 20 und der Wind macht mich hart.
Du warst noch nie bei 'ner Frau, oder, Andrew?
Nein.
Woher willst du dann wissen, dass du es nicht willst?
Ich weiß, dass ich Frauen anders ansehe als Männer.
Du solltest es mal ausprobieren, bevor du Vermutungen darüber anstellst.
Glaubst du das wirklich? -Ja, das glaube ich.
Cynthia!
Gehst du nicht zur Party? Ich kann nicht.
Sie weiß es, Francis weiß es und dir hab ich's auch gesagt.
Ihr beide habt was auszubügeln, aber ohne mich.
Ich würde gerne noch mit dir füßeln, aber ich hab zu tun.
Warte mal, was passiert denn hier?
Heute.
Victoria und Francis haben ihren 10. Hochzeitstag.
10 Jahre?
Das ist ja wie 40 Jahre bei Schwulen.
Genau mit diesem Sarkasmus landest du nicht bei mir.
Warte doch mal!
Cynthia...
Ich werd hingehen, falls ich hier fertig werde. Wirklich.
Und dann seh ich dich hoffentlich auch.
Und ich hoffe, ihr redet miteinander.
Ich hab dich sehr lieb, Cynthia.
Mehr als dir klar ist.
So ein beschissener Fraß!
Und diese Vorspeisen erst.
Bleiben Sie ja vom Klavier weg!
Klavier? Ich kann spielen...
Mein Fingernagel...!
Das hier sieht bedeutend aus.
Eine Karte!
Ich hasse Karten.
"Herzliches Beileid...”
Victoria...
Ich hätte nie gedacht, dass ich dich finde, aber ich habe dich gesehen...
Keine Bange, bald wirst du herausfinden, wer dir schreibt.
Ich habe lange auf meine Rache gewartet.
Hier also ein kleiner Vorgeschmack.
Du sollst dich winden, bevor ich dich kriege, Victoria Gaylord.
Ich will dich leiden sehen, für eine ganz lange Zeit.
Von wem ist sie?
Keine Ahnung. Ist auch egal. Nur weg damit!
Na, du Hengst. Wo hast du gesteckt?
Ich hab nirgends gesteckt.
Lange nicht gesehen. -Ja.
Gut siehst du aus. -Du auch.
Du fehlst mir.
Echt?
Und wieso rufst du nie an?
Damit du weißt, wie ich dich liebe und mir wieder das Herz brichst?
Ich habe nie gesagt, es sei aus.
Nur, dass ich etwas Luft brauche.
Das geht mir genauso. Aber im Bett ist es einsam.
Wär schöner neben dir.
Du spinnst und das mag ich an dir.
Du Schäker. -Bin ich nicht.
Gut, ich sag es: Du machst mich wahnsinnig.
Sehr gut. Mehr davon!
Immer wenn ich an unser Wochenende in der Seehütte denke, mach ich es mir.
Ja, das war heiß. -Heiß? Ich konnte zwei Tage kaum gehen.
War 'ne schöne Zeit. -Die muss ja nicht zu Ende sein.
Ist das Mann oder Frau? -Wenn ich das wüsste.
Genießen Sie die Party, Mrs. Gaylord? -Ganz nett.
Möchten Sie gerne tanzen? -Mit dem größten Vergnügen.
Der ist ja geil. -Ja, ich weiß.
Schatz, die sind alle schwul.
Sei still, die hören dich. -Sind sie aber.
Macht es Ihnen Spaß? -So viel wie seit Jahren nicht mehr.
Früher wollte ich mir mit Geld das Glück erkaufen, aber es gab nur gute Ficks.
Und die halten nicht ewig.
Es heißt, 40 heute ist wie 30 früher. Aber ich, Schätzchen, geh auf die 60 zu.
Du meine Güte! -Und was du heißer Stecher auch anstellst,
begehrenswert fühle ich mich noch lange nicht.
Das sind ja herbe Worte. Ich dachte, mit dem Alter kommt die Power.
Bitte nicht so viel philosophieren.
Tun wir so, als knistere es zwischen uns.
Es bereitet so viel mehr Spaß, nur so zu tun, als ob.
Mrs. Gaylord, manchmal frage ich mich,
ob ich überhaupt so alt werde wie Sie.
Ich finde das wirklich eine Leistung.
Bei all den Verbrechen und Krankheiten...
...ist eine Frau Ihres Alters ein Meilenstein.
Mädel, dein Slip! -He, ihr zwei, warum trinkt ihr nichts?
Wir sind gerade in einer Genesungsphase.
Das ist meine Party und da trinkt ihr. Gieß was ein!
Nein, wirklich, schon gut...
Trinkt!
In Ordnung.
Was ist denn, Francis?
Mach keine Witze!
Nein.
Nein.
Wieso hat mir keiner ihren Zustand verraten?
Ich hab versucht, nett zu ihr zu sein, alles auszubügeln. Sie ist ein Trotzkopf.
Ich wollte heute kommen, aber ich muss auch an Phillip denken.
Ich lebe mit ihm zusammen.
Francis, wird dein Sohn da sein?
Wenn er da ist... Phillip hat seine Zudringlichkeiten satt.
Tag, Mr. Gaylord. Wie geht es Victoria?
Verstehe.
Verstehe.
Ich bin schon auf dem Weg...
Bin gleich da.
Ich brauche dich bei den Gaylords.
Victoria hatte wohl wieder einen Ohnmachtsanfall...
Ich bin gleich da. Wo bist du?
Gut. Beeile dich bitte.
Bis gleich.
Sagen Sie bitte den Gästen, dass wir die Party verschieben...
und vielmals um Entschuldigung bitten.
Das wird man sicher verstehen. -Danke, Andrew.
Ist Dr. Bender jetzt da? -Noch unterwegs.
Solltest du nicht ins Krankenhaus? -Nein, nein!
So schlimm ist es nicht.
Ich hätte nicht tanzen sollen, diese Anstrengung!
Victoria, spiel es nicht so herunter!
Heute früh schon die Ohnmacht, weißt du nicht mehr?
Es verschlimmert sich. -Sei still!
Ich will es nicht hören.
Kannst du nicht einmal in meinem Leben positiv sein?
Aber ich denke doch nur an dich.
Was hast du denn vor, während ich im Krankenhaus liege?
Jetzt phantasierst du. Was für ein mieses Szenario legst du dir da zurecht?
Sag nicht, ich sei irre!
Du klingst aber so! -Wo sind denn die Gäste?
Es törnt doch ab, wenn die Gastgeberin krank wird, findest du nicht auch?
Es geht mir gut.
Liebling, du musst dich ausruhen, du solltest ins Bett und schlafen.
Ich schlafe, wenn ich tot bin.
Beruhige dich!
Ich versteh nicht, es unterbricht dauernd.
Was hast du gesagt?
Was ist mit Mutter?
Wiederhol noch mal, ich versteh nur Ohnmächtig.
Ist sie verletzt?
Ich hör dich nicht mehr...
Andrew!
Wie geht's? -Bestens.
Du siehst gut aus. -Danke. Sie auch.
Wie geht es ihr? -Sie ist wach. Oben. Und redet mit Francis.
Sind schon alle weg?
Francis fand, es sei besser, die Party zu verschieben.
Das war eine gute Idee.
Darf ich Ihnen die Jacke abnehmen?
Nenn mich ruhig Jonathan. -Gut. Soll ich dir die Jacke abnehmen?
Danke, das wäre nett.
Wie alt bist du jetzt? 20? -21. In einem Monat.
Ruf an und lass es mich wissen.
Dann lad ich dich auf einen Drink ein, falls du Zeit hast.
Das wäre sehr nett.
Hast du Muskeln trainiert? -Ja.
Du hast tolle Arme.
Dr. Bender...
Hab ich doch richtig gehört.
Francis, wie steht's aus?
Victoria scheint momentan stabil, aber...
Ich bin kein Arzt. -Verstehe.
Das ist heute die zweite Ohnmacht.
Ich wollte keine Party, aber sie bestand darauf.
Jagt nach ihrer Jugend, statt an ihre Gesundheit zu denken.
Eine gesunde Haltung, die keinem schadet.
Ihr hat's geschadet! -Das beurteile ich.
Würde keiner ihren Wahnvorstellungen Nahrung geben...
...von Disco-Bällen und Go-Go-Boys...
Sie ist eine Frau Ende fünfzig, Himmel noch mal.
Sie kriegt was ab...
Oder noch schlimmer.
Brauchst du Hilfe?
Was hast du hier noch verloren?
Dir auch einen guten Tag!
Ich hab hier wirklich was zu tun.
Was ist mit der Lady los? Hatte sie einen Unfall oder was?
Das ist nicht witzig. Sie ist krank, womöglich stirbt sie.
Das tut mir leid, wirklich.
Ich wollte niemanden beleidigen.
Ich weiß auch nicht, was los ist.
Ich weiß nur, dass sie die letzten Jahre für mich da war.
Es geht mir gut, wegen dieser Leute, und...
...das möchte ich nicht zerstören.
Großer Junge... ich wollte keinen Ärger machen.
Weißt du, was Victoria denkt?
Sag's mir, was denkt sie denn von mir?
Sie hält dich für eine Unruhestifterin.
Na und? Ich will ja Unruhe stiften, aber nur in deiner Hose.
Nur weil du Jungs magst, heißt doch nicht, dass ich dich nicht steif kriege.
Kann ja sein, aber heute probieren wir das nicht.
War das so was wie ein Vielleicht?
Zumindest kein Nein.
Oh, Dr. Bender, endlich sind Sie gekommen.
Victoria, Sie waren nicht ehrlich zu mir.
Ich hatte mich gut gefühlt. -Die Ohnmacht ist nur ein Symptom.
Was heißt das?
Nachdem ich ihren Zustand seit Jahren kontrolliere,
erscheint ihr Herz schlechter
und sie befolgt die Einnahmen nicht, oder? -Ich weiß nicht mehr.
Jetzt auch noch Gedächtnisverlust. -Ich denke nach.
Haben Sie es heute Morgen eingenommen? -Ja.
Ich persönlich habe es ihr gegeben.
Sehen Sie, ich habe alles gemacht, wie Sie es wollen.
Das stimmt nicht ganz.
Francis, wenn ich deinen Kommentar will, dann bitte ich darum.
Worüber reden Sie?
Sie wurde ohnmächtig, bevor ich ihr das Mittel gab.
Stimmt das, Victoria? -Also gut...
Ich bin in letzter Zeit gestresst...
und vergesse manchmal die Pillen.
Es ist unabdingbar, dass Sie die nehmen.
Ich brauche Hilfe, die brauche ich, ja?
So ist es auch nicht.
Manchmal lehnt sie das Mittel ab.
Sie lügt und ist stur.
Wie kannst du mich eine Lügnerin nennen!
Ist alles in Ordnung? -Dein Temperament bringt dich noch um.
Verhöhne mich nicht, Francis! -Schon gut...
Streit bringt jetzt überhaupt nichts.
Bringen wir Sie ins Krankenhaus.
Da geh ich nicht rein.
Ich geh doch nicht ins Krankenhaus, damit die in mir herumstochern!
Sie müssen unbedingt in eine Einrichtung, wo wir Diagnosen stellen können.
Nein, ich werde nicht gehen!
Heute nicht...
...Niemals!
Hör auf, ich muss mich konzentrieren.
Ich kann nicht, es macht einfach zu viel Spaß.
Wenn Victoria das wüsste... Ich ruf dich an, dann reden wir drüber.
Da gibt es nichts zu bereden.
Ich finde, das artet jetzt etwas aus.
Ja, sieht ganz so aus, als würde es ausarten.
Tag, Billy. -Tag, Kristin.
Eine Anmache und ich bin weg.
Mein Gott, Phillip, die ganze Woche hängst du vor deinem Spiegel,
du solltest toleranter zu Spannern sein.
Zu Frauen, ja. Zu Männern, nein.
Ich könnte auch ein Spanner sein.
Und das heißt?
Glaubst du, du bist der Einzige, den ich mir ansehe?
Du bist 'ne Nutte, ist kein Geheimnis.
Ich heize Kerle gerne an, ja, das gestehe ich,
aber eine Nutte, nein!
Warum dieses Gerede?
Weil du mit deinem Ego kaum durch die Haustür meiner Mutter passt.
Ich tu dir einen Gefallen, ist das klar?
Ich möchte nur ein wenig Unterstützung, um mit meiner Mutter zu sprechen.
Wenn das höflich geschehen soll, musst auch du höflich sein.
Gut, ich verstehe.
Ich seh nicht mal Nicholas Wagen. Sind wohl alle weg.
Wir bleiben aber nur 'ne Stunde.
Du bist so kalt. Meine Mutter könnte sterben.
Du bist doch nur adoptiert. Ich kapier nicht, was euch verbindet.
Sie ist nun mal meine einzige Mama.
Und ihr Konto ermöglicht uns diesen Lebensstil.
Also brechen wir diese Brücke nicht ab.
Hallo? -Hallo, Junge.
Tag, Paps.
Schlechte Nachrichten.
Was ist? -Victoria ist krank.
Nicht mal der Arzt weiß, was ihr fehlt. -Das tut mir leid.
Wann ist das passiert? -Gerade eben.
Hatte sie wieder ihren Auftritt? -Nein, gar nicht.
Es ist nur...
Ich dachte, du kommst heute zu uns.
Schon. Aber erst nachher. Gestern Abend ist es spät geworden.
Guten Tag, Miss Cynthia. -Guten Tag, Andrew.
Phillip... wie geht's?
Und dir, Andrew? -Ganz gut.
Ist Mutter wach?
Dr. Bender und Francis sind bei ihr.
Wir hätten nicht kommen sollen. -Nicht so pessimistisch!
Ich kann ja Francis Bescheid sagen.
Das wär toll. -Warten Sie im Wohnzimmer?
Klar. Aber wenn es ihr nicht gut geht, sag ihr nichts.
Sie wären eine freudige Überraschung. -Meinst du?
Ja, Sie sind und bleiben ihr kleines Mädchen.
Das ist das Problem. So behandelt sie mich immer noch.
Verbieten Sie ihr nicht, Sie zu verwöhnen.
Verwöhnen geht ja, aber Victoria...
Sie übertreibt es so, dass es mich verrückt macht.
Warum sind Sie dann hier? -Aus Angst.
Angst wovor?
Sie zu verlieren.
Sie ist hingefallen? -Komm her und ich erklär's dir.
Ist Phillip da? -Noch nicht.
Ich halte es für keine gute Idee, zu kommen.
Hör mal, Nicholas, ich brauche dich heute mehr denn je.
Bis gleich. -Warte mal, Paps...!
Kristin, was geht hier wirklich vor?
Andrew und ich waren gerade dabei, leidenschaftlich Sex zu machen.
Klar. Andrew ist so schwul wie 'ne 3-Dollar-Note.
Macht doch nichts.
Hört mal, ich brauche keine Konfrontation.
Das diskutieren wir später. -Jetzt passt es doch.
Nein, jetzt passt es nicht.
Stimmt. Du solltest gehen, Kristin.
Nein, du solltest gehen.
Ich war eingeladen. Du nicht.
Ich auch, nicht wahr, Andrew? Oder soll ich Andy sagen?
Wie bitte? Stimmt das, Andrew?
Ich weiß echt nicht, ob ich gehen oder lachen soll.
Es ist unterhaltsam, aber auch völlig deplatziert.
Lass Andrew in Ruhe!
Sie müssen sie zur Klinik überreden.
Hier kann sie unmöglich genesen.
Das versteh ich. -Ich glaube, nicht.
Sie müssen hartnäckiger sein und sie überzeugen.
Sie hat einen starken Willen, weder ich kann sie leiten, noch Sie.
Genau deswegen treff ich dich nicht mehr.
Ich kann nämlich für mich selbst reden.
Diese Art von Mann macht mich an.
Und was dich betrifft: Ich bin schwul.
Und du bist sehr attraktiv.
Aber Männer langweilen mich nicht so, dass ich mit dir was anfange. Ich hab zu tun.
Ein starkes Schlafmittel und wir bringen sie in die Klinik.
Machen Sie Witze? -Keineswegs.
Billy, glaubst du ernsthaft, du hättest bei meinem Andrew Chancen?
Dasselbe könnte ich dich fragen.
Ich weiß, wo ich stehe.
Ich bin Andrew sehr nahe,
seitdem du von der Bildfläche bist. -Lüg nicht so!
Wirklich nicht.
Sobald sie in der Klinik aufwacht, wird sie keinem von uns mehr trauen.
Wacht sie überhaupt nicht mehr auf, sind Sie schuld.
So ernst ist es? -Genau.
Denn wir wissen nicht, was mit ihr ist.
Wollen Sie Rätselraten mit ihrer Gesundheit spielen?
\Wäre Andrew bi, hätte ich ihn längst aufgegeben.
Mit krankhafter Verleugnung kann ich nicht umgehen.
Nun, genau diese Männer machen mich an und das weiß Andrew.
Victoria gab mir vor langem Handlungsvollmacht.
Wovon reden Sie?
Von ihrem Zustand, der sich seit 12 Jahren verschlechtert,
von ihrem Geld, ihrem Wohlergehen.
Das würde sie nie tun. -Wirklich nicht?
Wenn Sie glauben, ich nehme Ihnen ab,
Sie hätten Vollmacht über alles, was ich erwirtschaftet habe,
dann sind Sie verrückt.
Vergiss nicht, Kristin,
ich habe Andrew nackt gesehen, aus nächster Nähe.
Du und hundert andere Männer!
Halte dich nicht für was Besonderes.
Bin ich aber. Ich weiß, wie ich ihn zum Lächeln bringe...
Fall nicht auf das Gesäusel rein.
Andrew ist ein Aufreißer und du musst nur zu teilen wissen.
Haben Sie gehört? -Was?
Cynthia und Phillip warten unten. -Das ist unpassend.
Nein, sie sollte ihre Mutter sehen.
Sie kann sie vielleicht überzeugen.
Wenn ich Victoria nicht überreden kann,
wie soll Cynthia es schaffen?
Sie hatte ein Jahr lang kein gutes Wort für ihre Mutter.
Das Risiko übernehme ich gerne. -Aber ich nicht.
Soll ich etwa meine Vollmacht ausnutzen?
Verzeih mir, Mary, aber er hat kein Tattoo von deinem Namen.
Du stiftest Unfrieden. Ich heiße Billy und knall dir gleich eine.
Prima.
Dann ruf ich die Bullen. Wird das deine erste Vorstrafe?
Was quasselst du da? -Du warst also schon kriminell?
Warum suchst du dir nicht deinesgleichen?
Ich schlage keine Frauen. -Vermutlich schon deine Mutter.
Lass meine Mutter aus dem Spiel, du weißt nichts über sie.
Tag, Nicholas. -Mark...
Weißt du, was los ist? -Nein, bin gerade gekommen.
Dann gehen wir mal rein. -Einen Moment noch.
Ich möchte dich was fragen. -Was?
Was ist mit dir und Cynthia? -Meiner Schwester?
Wir kennen sonst keine Cynthia.
Nichts. Warum?
Nun, Cynthia vernachlässigt ihre ehelichen Pflichten
und ihr beide seid euch nähergekommen.
Spionierst du uns nach? -Was für ein herbes Wort.
Ich bin nur auf dem Laufenden.
Erzählt Francis so 'n Zeug? -So wichtig bist du nicht.
Wir telefonieren doch nicht wegen dir und Cynthia.
Du wirst halt erwähnt. -Weil du kein eigenes Leben hast.
Ich weiß genau, was zwischen euch läuft.
Halt dich da mal raus!
Nur, solange es nichts mit meiner Zukunft zu tun hat.
Was soll denn das heißen? -Gar nichts.
Jetzt pass mal auf, Arschloch.
Du erwähnst meinen Namen nicht mehr und ich nicht deinen.
Was machst du denn hier? -Wir waren verabredet, weißt du noch?
Unmöglich, heute war doch die Hochzeitstag-Party.
Machen wir unsere eigene Party! -Nein, Josh...
Die Sachlage hat sich geändert.
Lass mich nicht abblitzen, ich brauche dich.
Ich brauche dich auch. Aber im Moment bekäme ich Ärger.
Wieso? Hast du Hausarrest, Kleiner? Besuch verboten?
Nein, das ist es nicht. Die Hausherrin ist sehr krank.
Schlechte Zeit für Spielereien.
Oh, das Wort klingt so ungezogen, das mag ich.
Du bist geil... wie wär's mit 'nem Quickie?
Nur 'n Quickie, kein Interesse.
Willst du wenig oder nichts?
Das ist auch 'ne Überlegung. -Und?
Hör auf, mich zu verfolgen! -Ich verfolge dich nicht, halt den Mund!
"Teehuldigung... Habt ihr Andrew gesehen? -Wer bist du denn?
Nur ein Freund.
Sieht alles aus wie immer.
Ist das gut oder schlecht?
Könnte schlecht sein.
Was heißt das jetzt wieder?
Dass ihr noch was an ihrem alten Denken liegt, ihren alten Tricks.
Du bist so pessimistisch.
Hast du mir gerade vorgeworfen. -Kein Pessimismus.
Aber mir ist bewusst, worauf ich mich hier einlasse.
Ach ja? Und das wäre?
Ein glückliches Wiedersehen...
Oder? -Die Höhle des Löwen.
Bist du melodramatisch! Wie deine Mutter.
Vergleiche mich nicht mit ihr! Wir haben nichts gemein.
Im Verhalten seh ich keinen Unterschied.
Sag mir, warum bin ich mit dir verheiratet? -Weil du mich liebst.
Ich dachte, weil ich reich bin.
Sei ehrlich: Vor mir hattest du kein Leben.
Das geht jetzt aber zu weit. -Gut, hören wir auf. Es war nur 'n Witz.
Manchmal kann ich das nicht mehr unterscheiden. Du machst es so oft.
Tut mir leid.
Ist das tatsächlich so?
Ja... Glaub es mir! Es tut mir wirklich leid.
Manchmal ist dein Necken keines.
Was denn sonst?
Deine Art, mich kleinzumachen.
Du bist vielleicht melodramatisch.
Guten Tag und wer bist du? -Wer bist du?
Ich bin Kristin, eine Freundin von Andrew, naja, etwas mehr als das.
Was soll das denn heißen?
Dass es dir nicht in deinen Schädel will, dass Andrew ein Aufreißer ist...
...und nicht nur Augen für dich hat.
Wie bitte? -Es ist so.
Und jetzt ist offensichtlich, Andrew hat eine neue Liebe.
"Liebe” ist das falsche Wort.
Allerdings.
Kann ein schwuler Mann eine Heterofrau lieben?
Das soll vorkommen... im Bett.
Ich bin durcheinander.
Weswegen denn, Erica?
Ich heiße Eric.
\Wär ich eine Frau, könnte ich so heißen, aber das bin ich nicht.
Nun, Eric, mir scheint, Andrew ist mit uns allen dreien sozusagen "befreundet."
Ach ja?
Sie benötigt eine geeignete Diagnostik.
Und Cynthia und die anderen sind bestimmt auf meiner Seite,
wenn es um diese Entscheidung geht.
Dann ignorieren Sie das Vertrauen,
das Victoria und ich in zehn Jahren hier aufgebaut haben.
Was wissen Sie schon von Vertrauen?
Victoria hat mir Vieles anvertraut...
...über Ihre Geschäftsreisen mit ungeklärten Schulden.
So etwas erzählt sie Ihnen? -Ja, das tut sie.
Ich behandle sie nicht nur medizinisch,
ich bin auch Psychiater.
Schon gut, schätze, diesen Streit gewinnt wohl keiner.
Ich will nichts gewinnen.
Ich suche nach einer gesunden Lösung, mit der alle leben können
Damit wir mit geeigneter Behandlung weitermachen können.
Ich weiß, dass Sie an Victoria denken. Aber was davon ist in ihrem Interesse?
Alles! Alles, Francis!
Alles ist in ihrem Interesse und kein Spiel!
Wieso sagen Sie so was?
Weil Sie mir mit Ihrer Handlungsvollmacht drohen.
Haben Sie die ganzen Jahre über Ränke mit Victoria geschmiedet?
Gefällt dir sein Tattoo am Arsch besser...
...oder unter seinem Nabel? -Du Nutte!
Hab ich nie bestritten. Aber du sagst mir das nicht.
Andrew liegt wirklich ganz auf meiner Linie!
Tut mir leid, bin einfach etwas nervös.
Warum denn?
Darum. Einfach so, ja?
Weswegen eigentlich? Du hast alles, was du dir je wünschst.
Weil ich Nicholas begegnen könnte. -Hängst du da immer noch dran?
Nicholas ist sehr hübsch.
Ich an deiner Stelle fühlte mich geschmeichelt...
Mir schmeichelt es nicht. -Warum nicht?
Offensichtlich magst du ihn.
Nicht als Mensch, aber ich finde ihn sehr attraktiv.
Da kommt's raus, du willst mit ihm schlafen! -Jetzt reicht's.
Sie beschuldigen mich nicht irgendwelcher Verschwörungen!
Wissen Sie, Jonathan, wir haben alle eine Vergangenheit.
Jetzt verstehe ich.
Du bist eifersüchtig.
Worauf denn bitteschön?
Auf sein Aussehen.
Du magst nicht, wie ich ihn ansehe.
Da könnte ich ja die ganze Zeit eifersüchtig sein.
Ich versteh nicht...
Du baggerst doch am laufenden Meter an. -Wie bitte?
Du machst diese Geräusche.
Weißt du was? Lass es einfach!
Du musst doch nicht dauernd Ohs und Ahs machen, geht das nicht taktvoller?
Ach, diese Geräusche.
Dafür kann ich nichts.
Wovon reden Sie eigentlich? Sie liegen völlig daneben.
Mal sehen... Vor acht Jahren...
Upstate New York...
Prozess wegen eines Kunstfehlers, klingelt's da bei Ihnen?
Denn mir ist klar, dass unsere Ehe am Zerrütten ist.
Du erinnerst mich zunehmend an Nicholas.
Ein stechendes Luder, wo du mehr Respekt zeigen solltest.
Ich bin ein Luder? Das höre ich nicht zum ersten Mal.
Und auch nicht zum letzten Mal.
Dann bumst also Andrew uns alle drei auf einmal!
Du lebst im Wahn. Andrew ist schwul und er hat nicht mit dir geschlafen.
Denk das ruhig. Dann glaubst du schließlich daran.
Suchen wir ihn doch, er klärt uns bestimmt gern auf.
Ganz richtig, Dr. Bender. Ich weiß von dem Prozess...
Woher wissen Sie das? -Meine Quellen.
Ich wurde freigesprochen.
Jeder mit Anwalt und Geld wird freigesprochen.
Ja, freigesprochen. Ein klarer Fall und Schluss.
Was hatten Sie der Ärmsten angetan?
Nichts. Ihre Familie und ich waren uns nicht einig...
Sie wollten ihr ein Hirntransplantat verpassen.
Das ist absurd.
Du bist der, den Andrew als Blutegel bezeichnet hat.
Was? -Ich stottere doch nicht.
Anfangs erzählte er mir von dem Schmarotzer, der nach allem gierte.
Und jetzt kapier ich, warum er das alles gesagt hat.
Ich sollte dir gleich hier eine reinhauen.
Jetzt dreht er wieder durch, denkt, mit Gewalt löst er alles.
Aber es beweist eigentlich nur, dass er Choleriker ist.
Er hat wirklich kaum Temperament. -Du Arsch.
Du musst es ja wissen. -Und ob! Das stimmt.
Sie sind ein richtiger Dr. Frankenstein.
Francis...
Ich bin Gehirnchirurg.
So arbeite ich.
Sie kennen sich doch gar nicht aus, was soll das Gerede?
Ich bin schlau genug um zu wissen,
dass, wenn der Arzt meiner Frau ihr Gehirn rausnehmen will,
dann ist er nicht der Mann, den ich in ihrer Nähe haben möchte.
Hören Sie sich selbst zu?
Ich habe sie hin und wieder behandelt, die letzten zehn Jahre.
Und jetzt diese Paranoia!
Ich geh ihn suchen.
Ich sollte gehen. Nur für den Fall... -Welchen Fall?
Dass der Hausbesitzer dich sieht und rauswirft, was das Beste wär.
Lieben Sie sie, Francis?
Natürlich.
Jetzt frage ich Sie dasselbe:
Lieben Sie sie?
Tag, Francis. Dr. Bender. Was ist los?
Das versuche ich gerade rauszufinden.
Moment, wir haben's kapiert. Geh Andrew suchen!
Nein, ich geh mit ihm. -Wenn du gehst, geh ich auch.
Nicholas! Nette Überraschung. -Tag, Cynthia.
So, jetzt geh ich.
Was hat er? Schlimmer Fall von Homophobie?
Ganz offensichtlich.
Du könntest ihn aufklären.
Ihr spinnt. Wie geschaffen füreinander.
Ich mag leider keinen Fisch.
Solltest du mal probieren. -Nein, danke.
Hab genug Vitamin E in meiner Diät. -Ich will keinen Ärger.
Ich will meinen Vater besuchen. Nicht alles dreht sich um dich, Phillip.
Das sag ich ihm andauernd.
Ich werd dich nur noch Narziss nennen.
Was? -Naja, der Gott der Eitelkeit.
Wie passend. Genügend Zeit vor dem Spiegel verbringt er.
Bei dem Körper würd ich das auch.
Siehst du? Genau das Gequatsche meine ich.
Tragt ihr jetzt mal eure Differenzen aus.
Meine Mutter hat lange genug auf mich warten müssen...
Warte, ich komme mit dir!
Lieber nicht. Dein Ärger bekommt ihr nicht.
Gut. Dann geh ich.
Geh, wenn du willst... Ich will dich nicht bei meiner Mutter.
Jetzt sind wir beide allein... du Hengst.
So viel Zeit haben wir nicht. -Wieso?
Weil wir sie nicht haben.
Ja, genau da, Baby...
Das gefällt dir, wie?
Euer Gezänk ist mir egal, erfahre ich endlich, was mit Mutter ist?
Sie ruht und will nicht ins Krankenhaus, mehr weiß ich auch nicht.
Das reicht nicht! -Nein! Wann finden Sie was raus?
Sobald wir in der Klinik sind, doch er will sie nicht hinbringen.
Das ist verrückt, sie könnte sterben. -Möglich wär's.
Wir müssen ihre Wünsche respektieren. Nur so lebt sie angenehm.
Aber nicht mehr, wenn sie tot ist, Francis.
Unterstützen Sie mich, Mark? -Absolut.
Gut. Das heißt zwei gegen einen.
Das ist doch kein Gewinnspiel! Es geht hier um meine Frau!
Es geht um meine Mutter!
Was behagt dir nicht an mir, Phillip?
Das, was eine Frau fühlt, die mit Blicken ausgezogen wird.
Das kennst du? -Ich weiß, was sie fühlt,
wenn ein Mann sie anmacht, der nur Abschaum ist.
Du kennst mich nicht mal, wie kannst du so was sagen?
Nicholas...
Du weißt, ich bin verheiratet. Wieso diese Annäherungsversuche?
Zuallererst, Phillip, halte ich deine Ehe mit Cynthia für eine Farce.
Wie kommst du auf so was? -Naja...
Sobald ein hübscher Mann den Raum betritt, merkst du auf.
Außerdem sagte sie mir, ihr hättet Probleme im Bett.
Das würde sie dir nie... So eine Lüge.
Hast du Angst vor Schwulen? -Nein.
Hast du davor Angst...?
Was machst du?
Was ich am besten kann: Dich verführen.
Probier's mit zwei üppigen Brüsten, vielleicht klappt's.
Das macht dich doch an, oder? -Du spinnst.
Du guckst weg, aus Angst, du kriegst 'nen Ständer.
Wo steckt nur diese Zuckerstange?
Sei leise! Ich will nicht, dass Francis uns hier entdeckt.
Ich will nämlich wieder eingeladen werden. -Andrew...!
Leise! Billy hat Recht.
Wenn die beiden uns finden, können wir Andrew nie mehr besuchen.
Wir sind wirklich Nutten.
Was fällt dir ein, meine Beziehung zu deiner Mutter anzuzweifeln,
wo wir dir und deiner Schwester nur Gutes getan haben?
Das war Victoria. Was haben Sie für diese Familie getan?
Eric, du hier? -Wir waren doch heute verabredet.
Mist... Hab ich vergessen.
Wieder mal mehrfach gebucht?
Um nur eines zu nennen: Ich habe Ihre Schecks ausgefüllt.
Mit Victorias Geld, nicht Ihrem. -Sicher hat er etwas beiseite geschafft.
Du kleiner Fuzzi!
Ich und deine Mutter bestehlen? Dir gehört ein Hausverbot!
Das möchte ich mal sehen. -Haltet die Klappe!
Von euch werden ja sogar die Toten wach!
Und wie gefällt dir das?
Du überschreitest eine Grenze.
Das ist in Ordnung so.
Ist als sexueller Übergriff zu werten. -Hör auf!
Du bist nicht ausgewichen, es hat dir gefallen.
Du willst mir an die Hose, doch das wird nicht passieren.
Törnt es dich nicht an, dass ein Mann dir was Gutes tun will?
Nein.
Dann war mal was und es gefiel dir nicht. -Hab ich nicht gesagt.
Aber nur so kannst du es doch wissen!
Wieso führen wir dieses Gespräch? -Nur eine Frage und ich lass dich. Echt.
Wenn ich antworte, hörst du auf, zudringlich zu sein?
Ja.
Ich trau dir nicht. -Doch, du hast mein Wort.
Na toll...
Also gut... Was?
Hattest du jemals Sex mit einem Mann?
Wer ist das?
Gäste von Victorias Party.
Wieso war ich nicht eingeladen? -Es war nicht meine, sondern ihre Party.
Dir glaub ich kein Wort. Ich wusste gleich, du bist 'ne Nutte.
Aber das macht nichts, ich mag das.
Was ist das für ein verdammtes Gezänk?
Mutter, wie fühlst du dich denn?
Hallo, Mutter, geht es dir gut?
Nein.
Du willst mir etwas nicht sagen.
Schon gut, ich erzähl es dir.
Aber keine Zudringlichkeiten mehr. -Großes Pfadfinder-Ehrenwort.
Vor langer Zeit...
...hat mich ein Mann missbraucht.
Da hab ich mir geschworen, kein Mann fasst mich mehr an.
Verstehe.
Ein schlimmes Erlebnis. Es tut mir leid.
Wieso kannst du so was sagen?
Ich geh nicht in diese Klinik. -Du musst doch auf den Arzt hören.
Hör nicht auf sie, sie hat dich verlassen. -Ja, es tut mir leid, das war unrecht.
Aber jetzt hör auf mich: Mutter, ich will dich.
Wir verlassen dich nie mehr. -Hab keine Angst, wir bleiben bei dir.
Du warst die Hübscheste, da nahm ich dich. -Ich weiß.
Victoria, wir müssen ins Krankenhaus, wir vertun wertvolle Zeit.
Also Andrew, du bist wirklich ein fleißiger Junge.
Bei dem Körper wär ich das auch. -Wem sagst du das!
Kann ich nicht komisch finden. Mir ist es ernst mit Andrew,
doch ihr Ratten seid nur auf Kurzweil aus.
Das magst du sein, ich suche eine Langzeit-Trophäe.
Trophäe...
Mehr bin ich nicht? Eine Trophäe?
Tu nicht so, als hörst du das nicht gern.
Ich nehm's als Kompliment, mehr sag ich dazu nicht.
Wie kannst du das ins Lächerliche ziehen? -Wir wollen doch nur unseren Spaß.
Du kannst ein Teil davon sein...
Oder nicht.
Lieber nicht, er ist nicht mein Typ. -Meiner auch nicht.
Und ihr schon gar nicht. -Billy...
Anscheinend bist du hier der Spielverderber.
Naja, das ist etwas unerwartet. Ich kam, um für uns was wiederzuerwecken...
Über Erwartungen sagt man was.
Was denn?
Erwartungen führen zu Verbitterung.
Über Verbitterung, weißt du das?
Nein, was sagt man darüber?
Möchtest du hier bleiben, dann bleib hier.
Soll es dir besser gehen, musst du ins Krankenhaus. Wie überzeuge ich dich nur?
Oh, kann jemand diesen Scheißkerl erschießen?
Hinaus mit dir! -Sei still, Francis!
Haben Sie ein Schmerzmittel? -In meiner Tasche.
Danke.
Mutter, Cynthia und ich haben Neuigkeiten für dich.
Und was sagt man über Verbitterung?
Verbitterung kann ein Gesicht zermürben.
Mich so zu beleidigen!
Ist das alles?
Tunte.
Ich halte es für unpassend. Unser Augenmerk sollte Mutter gelten.
Du hast wohl Recht.
Ja. -Wir sollten damit warten.
Das sollten wir, später ist besser.
Nein, ich will es jetzt hören.
Es sind gute Nachrichten. -Sehr spannende.
Sag du es ihr. -Nein, sag du es.
Willst du nicht? Aus deinem Munde wär besser.
Sag es ihr!
Mutter... ich bin schwanger.
Das ist eine gute Nachricht. -Sogar für mich.
Es tut mir wirklich leid.
Du hast doch nichts damit zu tun!
Aber ich kenne das Gefühl, nicht berührt werden zu wollen.
Wirklich? -Ja.
Wieso tust du es trotzdem bei mir...?
Weil ich tief im Innern dachte, zwischen uns könnte etwas sein.
Wie kommst du denn darauf?
Bei Männern habe ich Intuition.
Heißt das nicht Gaydar? -Ja, aber bei mir ist es anders.
Inwiefern?
Du hättest mich geschlagen, wenn du keinen Sex wolltest.
Naja...
Ich war nah dran.
Nein, du doch nicht.
'N Schwulenklatscher hat mal zugehauen. -Echt?
Hat mich geschlagen.
Du bist doch kein Schwulenklatscher? -Naja...
Ein Highschool-Freund hat mal beim Duschen zu lange geguckt...
Diese alte, verwelkte Tunte...
Wagt es, mich aus ihrem Leben auszuschließen,
wo sie mich mehr denn je braucht.
Sieht sie nicht die Fehler, die sie macht, und die Auswirkungen ihres Handelns?
Weiß sie nicht, welcher Gefahr sie sich aussetzt?
Diesen Fremden zu erlauben,
Entscheidungen zu treffen, die sie vernichten können.
Das tut weh. Du bist die Tunte.
Ich bin homosexuell, aber keine Tunte. -Das heißt?
Das heißt, du kannst 'ne bösartige Tucke sein, ohne je mit 'nem Kerl zu schlafen.
Ein Homosexueller ist eine Etikettierung.
Und Tunte ist nur ein anderes Wort für Rüpel.
Und ich der einzige Rüpel hier? Lachhaft. -Du wirkst wie 'n 5-Dollar-Stricher.
Wie bitte? -Du hast es gehört.
Tippei doch in deinen Wühltisch-Latschen zurück ins Bottom-Land.
Ich ein Bottom? -So, wie du die Beine in die Luft wirfst...
Von welchem Stern bist du denn? -Hast du Klöten.
Zumindest sind's meine eigenen... -Hab was anderes gehört.
Und deine Krähenfüße haben Arthritis.
Du hältst dich für 'ne geile Schnitte und bist nur ausgelutscht.
Allerdings.
Du hast es gehört.
Hast du dich wie ein großer Mann gefühlt, als er dir beim Duschen zugeguckt hat?
Ich muss auf mich selbst aufpassen.
Was hätten die anderen denn von mir gedacht?
Das kannst du nicht kontrollieren. -Ach ja?
Ja. Sie denken, was sie wollen, unabhängig von dir.
Vermutlich hast du Recht.
Aber deswegen darf er mich noch lange nicht so angaffen...
Heteros fallen über ihre eigenen Füße, weil sie Frauen angaffen.
Ist mein liebster Zeitvertreib.
Was? -Hundeverhalten bei Männern studieren.
Wie blöd. -Überhaupt nicht.
Das ist ziemlich amüsant.
Ja, aber es ist was Anderes. -Ist es nicht.
Wir wollten doch was angehen.
Das klang auch ganz gut. -Was ist jetzt anders?
Nichts. Du bist es. -Ich bin doch so wie immer.
Das ist es. Du bist nicht erwachsen. -Bin ich schon.
Geh jetzt besser. -Ich will bei dir sein.
Er klingt sogar wie 'n Balg. -Ich will kein Balg sein.
Er will nur deine Zuneigung.
Dein wahres Wesen scheint durch. -Halt du die Klappe!
Sonst? -Sonst fängt er an zu flennen.
Andere Mütter haben auch schöne Söhne.
Ach ja? Dann geh dir doch einen anderen angeln.
An seinem Köder beißt nur keiner an.
Verzieh dich besser, Bubi.
Wir wollten doch was angehen.
Wieder da. -Haben Sie die Arznei?
Die hab ich und das hier ist Schwester Jones.
Schwester Jones, eine Patientin von mir...
Sie sind das?!
Wer hat dich belästigt?
Sag ich dir besser nicht. -Wieso?
Weil du ihn auch kennst. -Tatsächlich?
Ja, du kennst ihn sogar sehr gut.
Bitte sag es mir, Phillip!
Wenn es derselbe ist wie bei mir, möchte ich es ein für allemal abstellen.
Besser nicht, ich will keine schmutzige Wäsche waschen.
Du weißt etwas und es auszusprechen sollte unsere Pflicht sein.
Was ist geschehen?
Es war vor langer Zeit.
Vor meiner Hochzeit mit Cynthia.
Ich war betrunken.
In meinem Drink war wohl was.
Ich endete mit ihm auf einer Toilette, eingeschlossen,
das Hemd aus, Hose und Unterhose unten an meinen Knöcheln.
Er war...
...Zwischen meinen Schenkeln, sein Mund...
Verstehe.
Sag mir, Phillip, wer war's?
Wer ist es, den ich kenne?
Wenn die denken, sie können mir meinen Andrew wegnehmen...
Ich kenne ihn länger und kenne ihn besser.
Ich bin mit ihm aufgewachsen.
Was können diese Sushi und diese Dummies ihm schon bieten?
Ich bin doch keine Bitterqueen! Mich damit beleidigen zu wollen.
Ich zeig denen, wer seiner Liebe würdig ist, wer das hier meistert.
Die werden meinen Andrew in Ruhe lassen.
Wie machen wir das jetzt?
Ich möchte mich bewähren, ich denke, hier ist noch Platz für mich.
Geben wir ihr eine Chance.
Ich würd mit ihr rumstolzieren.
Ich seh sie schon: ganz in Schale auf der einen Seite...
...und ihr zwei auf der anderen. Da flippen alle aus.
Cynthia... Mark... verlasst das Zimmer!
Wie meinst du das? -Ich muss mit den beiden allein reden.
Wartet im Wohnzimmer.
Wir lieben dich, Mutter.
Sie kommen mir schrecklich bekannt vor, Schwester.
Sie haben Recht, uns verbindet eine gemeinsame Vergangenheit.
Dass Sie das nicht mehr wissen...
Aber es ist ja so lange her und Sie sind ja so egozentrisch.
Schwester Jones, das ist hier fehl am Platz. -Oh, nein... nein...
Lassen Sie sie sprechen! -Sie haben mich vor 15 Jahren verlassen.
Mensch, du bist das! -Ja.
Selbst als ich 15 war, warst du auf meinen Körper neidisch.
Du warst schon eine verwelkte Eigenbrötlerin...
und ich ein aufstrebendes Model.
Und du hast mit aller Macht mich zerstört...
...und meine Karriere. -Lass deine Vorwürfe!
Ich bin nicht so wie früher. Ich habe Tochter und Sohn, die ich sehr liebe.
Ich weiß, wie man liebt.
Du kannst nicht lieben. Du bist Meisterin im Verletzen.
Wir wollen kein Aufbrausen in dem Zustand. -Wirklich nicht, Dr. Bender?
Denn genau darum bete ich jede Nacht.
Um Rache...
Um süße, süße Rache.
Eine Mutter, die mich mutterlos zurückließ.
Schon gut! Ich verrät es dir, ja?
Der mich belästigt hat, war...
Es war Francis, dein Vater!
Das stimmt, Nicholas...
Ich war's.
Und war es nicht herrlich?
Vater, wie konntest du nur?
Seht euch doch an! Zwei muskulöse junge Männer,
im vollen Saft ihrer Jugend!
Das reicht, um einen erwachsenen Mann um den Verstand zu bringen.
Du Scheißkerl!!
Phillip, warte! Komm zurück!
So ist's recht, wie ein kleiner Schwuli...
...weglaufen, statt sich der Situation zu stellen wie ein Mann.
Halt den Mund, Vater!
Zwing mich doch!
Ich wusste nicht, dass du schwanger bist.
Ja, Mark, ist das nicht großartig?
Ja, das ist es, aber...
Du bist dir nicht sicher. -Nein.
Warum nicht?
Wohl wegen der Vaterschaft...
Du bist doch nicht mein leiblicher Bruder.
Ja. Aber was wird Mutter sagen, wenn sie es erfährt?
Wenn sie was erfährt? -Das weißt du doch.
Ja. Was würde sie sagen, wenn sie wüsste, es ist von dir.
Ich habe dich so geliebt, ich kann das nicht geschehen lassen.
Billy, es hat nicht sein sollen.
Mein Traum war, mit dir zu leben und zu lieben.
Jeder hat seinen Orgasmus, aber dieses erste Stöhnen endet immer.
Nein, das darf es nicht. -Alles Gute endet mal, Billy.
Nein, sag nichts mehr! -Billy...
Alles Gute endet mal. Was du danach daraus machst, das zählt.
Und das mach ich daraus.
Wenn ich dich nicht haben kann...
Willich keinen haben, Baby...
Ich habe dir vertraut, Jonathan. -Ich dir auch.
Aber du hast mich missbraucht.
Du hast meine Ausbildung bezahlt, ich dafür mit meiner Gesundheit.
Wovon redest du?
Nur weil ich dank dir finanziell abgesichert war,
heißt doch nicht, dass die Nächte des Sich-Prostituierens
keine mentale Auswirkung hatten.
Einmal dachte ich, ich liebe dich,
doch dann wurde mir klar, ich bin nur einer von vielen.
Ich habe dich geliebt. Du warst mir wie ein Sohn.
Man hat keinen Sex mit seinen Kindern...!
Es war kein Sex. Es war Liebe. -Das hast du gesagt und dann kam Francis.
Was ist mit ihm? Wie passt er in das Bild unserer Liebe?
Nun ja, du bist jung gewesen, damals.
Ich wusste, du verlässt mich, wenn ich zu altern beginne.
Und das hast du ja auch.
Ich kann nur nicht fassen. das es mit Alexandrea war.
Nun, da ich dich nicht ganz haben konnte, wollte ich das Nächstbeste.
Deine Tochter Alexandrea.
Und ist sie nicht großartig? -Aber es gibt etwas, was ich habe,
das Alexandrea nicht hat.
Und das ist Geld. -Stimmt. Ohne dein Geld sind wir machtlos.
Ein Dankeschön wäre nett.
Von mir hörst du das nicht.
Und du siehst keinen Cent von mir. Oder meine Liebe.
Die brauche ich nicht, ich habe die von Jonathan.
Alexandrea, eines muss ich dir sagen.
Was denn, Jonathan?
Ich liebe dich...
Aber ohne Victoria kann ich uns nicht ernähren.
Dieser Prozess hat mich ruiniert. -Jonathan...
Schon gut, du wirst dich erholen. Ich glaube an dich.
Es ist mein Gemüt. Es wurde völlig zerrieben...
...zwischen dem grellen Sex mit Victoria und deinem Schmerz.
Ich bin kaum mehr Mann. -Für mich Manns genug.
Ja... Für mich bist du auch Manns genug, Jonathan.
Wie kannst du so mit meinem Mann reden! -Eher töte ich dich, als ihn zu verlieren.
Ach ja?
Das möchte ich mal sehen, du verwelkte Aufschneiderin.
Ich habe eine Lösung. -Ich habe eine Lösung für alles...
...und das ist ihr Tod.
Geh weg! -Wir müssen reden.
Nein! Ich hab genug geredet. -Ich war auch sein Opfer.
Der ist ja echt krank. -Ja, er ist krank. Nicht böse, aber krank.
Er braucht Hilfe. -Es liegt an Victoria.
Sie treibt Spielchen. -So hat sie ihr Reich errichtet.
Hat sie je einen Finger krumm gemacht? -Nein.
Alter Geldadel. Alles wurde ihr dargereicht.
Daher weiß sie nichts zu schätzen. Nicht mal Liebe...
Sie manipuliert, deshalb ist Cynthia weg von ihr.
Ich wollte dich nie verletzen.
Ich versteh nur nicht, wieso Bewunderung dich beleidigt.
Du trainierst bestimmt gerne vorm Spiegel.
Das klingt so eitel.
Ich bin nur ehrlich zu dir. Bei so 'nem Körper würd ich das auch.
Ich wette, du wichst sogar davor.
Das geht aber zu weit. Keine Antwort.
Dann stimmt es wohl, sonst würdest du antworten. Wichst du davor?
Mark, hör auf!
Hör auf! Mutter darf nichts erfahren, sie akzeptiert das nie.
Ich brauche ihre Zustimmung nicht. -Nicht so voreilig.
Sie könnte rauskommen. Ich möchte nicht, dass sich ihr Zustand verschlimmert.
Sie könnte sterben.
Wäre das denn so schlecht?
Nur, wenn wir vom finanziellen Anteil, der uns zusteht, ausgeschlossen wären.
Dafür, dass wir ihre liebenden Kinder waren.
Nein, das wollen wir doch nicht.
Was geht hier vor? -Du hast dort gestanden?
Ich habe alles gehört, ihr Geschmeiß. -Gar nichts hast du gehört.
Und ob!
Deine Beziehung zur Schwester,
euer Plan, es eurer Mutter zu verheimlichen...
...und meiner Frau.
In der Hoffnung, dass sie euch genügend hinterlässt,
um eure kranke Beziehung zu stützen.
Francis, bitte! Wir haben uns immer geliebt.
Erzähl du Victoria nichts von uns, dann erzähl ich ihr nichts von dir.
Das glaubt sie dir nie. -Meinst du?
Wenn sie erst mal weiß, dass du mit deiner Schwester schläfst...
Ihrer eigenen Tochter!
Dann wird jedes Wort aus deinem Mund unglaubwürdig.
Bis auf die Fotos. -Wovon redest du?
Du vergisst, du hast Polaroids gemacht. Ich fand eins...
...und hab es aufbewahrt. Als Absicherung für den Fall der Fälle.
Phillip hat mir auch von dir erzählt.
Wir haben genügend Beweise...
Wen noch? Wen in dieser Familie hast du noch belästigt?
Victoria wüsste es bestimmt gerne. -Ich werd's euch zeigen!
Phillip... bitte, verzeih mir! Ich wollte dich nicht verletzen.
Francis, hier ist Dr. Bender.
Ich fürchte, ich konnte Victoria nicht retten.
Nach 36-stündiger Operation war ich dazu nicht mehr fähig.
Jonathan, Sie haben sicher getan, was Sie konnten.
Könnte ich noch etwas tun, ich würde es.
Verstehe.
Danke, Jonathan.
Dann war's das. -Ich fürchte, nein.
Wieso zeigt erst der Verlust, was man hatte?
Eine der Lektionen, die das Leben uns lehrt. -Schluss mit dem Käse.
Lasst uns übers Geld reden, Gentlemen.
Wenn ich wüsste, wo ihr Testament ist.
Hat sie eins verfasst? Weißt du davon? -Aber ja, ich bin mir sicher.
Aber wer hätte geahnt, dass sie so jung stirbt. Nicht mal sie selbst.
Wie wollen wir den Besitz aufteilen? Gerecht natürlich.
Gerecht. Natürlich.
Natürlich.
Eric, willst du mich heiraten?
Ja.
Josh, willst du mich heiraten? -Ja.
Kristin, willst du mich heiraten?
Ja.
Andrew, willst du mich heiraten?
Ja.
Dank euch allen fürs Kommen...
Im Gedenken an meine liebe Gattin...
Victoria Gaylord.
Ich hoffe, das endet jetzt. Ich habe ein Mittagessen.
Mutter, du bist gegangen, aber niemals vergessen.
Du wirst mir fehlen.
War die ein Flittchen!
Möge sie ruhen in Frieden.
Leb wohl, Mutter!
Sie war ein Fettarsch und die übelste Nummer, die ich je geschoben hab.
Für mich auch. Sie war so eine Hure.
So ein Frauenzimmer... Sie schuldet mir immer noch Geld.
Ob ich meinen Job behalte?
Oh, mein Gott! Alexandrea! Ich dachte, du wärst tot.
Ist sie auch. Zumindest ihr Gehirn.
Wer bist du dann? -Erkennst du das nicht?
Ich bin's! Victoria, deine liebe Mutter.
Das kann nicht sein!
Jonathan hat's doch noch hingekriegt.
Das ist doch unmöglich!
Jetzt sind wir wieder eine Familie.
Das ist Irrsinn, du bist tot! -Ich war noch nie lebendiger.
Komm, gib deiner Mutter einen Kuss!
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