All language subtitles for The.Mask.Of.Zorro.1998.720p.BluRay.x264-.YTS.AG.de

af Afrikaans
ak Akan
sq Albanian
am Amharic
ar Arabic
hy Armenian
az Azerbaijani
eu Basque
be Belarusian
bem Bemba
bn Bengali
bh Bihari
bs Bosnian
br Breton
bg Bulgarian Download
km Cambodian
ca Catalan
ceb Cebuano
chr Cherokee
ny Chichewa
zh-CN Chinese (Simplified) Download
zh-TW Chinese (Traditional)
co Corsican
hr Croatian Download
da Danish
nl Dutch
en English Download
eo Esperanto
et Estonian
ee Ewe
fo Faroese
tl Filipino
fi Finnish
fr French
fy Frisian
gaa Ga
gl Galician
ka Georgian
de German
el Greek
gn Guarani
gu Gujarati
ht Haitian Creole
ha Hausa
haw Hawaiian
iw Hebrew
hi Hindi
hmn Hmong
hu Hungarian
is Icelandic
ig Igbo
id Indonesian
ia Interlingua
ga Irish
it Italian
ja Japanese Download
jw Javanese
kn Kannada
kk Kazakh
rw Kinyarwanda
rn Kirundi
kg Kongo
ko Korean
kri Krio (Sierra Leone)
ku Kurdish
ckb Kurdish (Soranî)
ky Kyrgyz
lo Laothian
la Latin
lv Latvian
ln Lingala
lt Lithuanian
loz Lozi
lg Luganda
ach Luo
lb Luxembourgish
mk Macedonian
mg Malagasy
ms Malay
ml Malayalam
mt Maltese
mi Maori
mr Marathi
mfe Mauritian Creole
mo Moldavian
mn Mongolian
my Myanmar (Burmese)
sr-ME Montenegrin
ne Nepali
pcm Nigerian Pidgin
nso Northern Sotho
no Norwegian
nn Norwegian (Nynorsk)
oc Occitan
or Oriya
om Oromo
ps Pashto
fa Persian
pl Polish
pt-BR Portuguese (Brazil)
pt Portuguese (Portugal) Download
pa Punjabi
qu Quechua
ro Romanian
rm Romansh
nyn Runyakitara
ru Russian
sm Samoan
gd Scots Gaelic
sr Serbian
sh Serbo-Croatian
st Sesotho
tn Setswana
crs Seychellois Creole
sn Shona
sd Sindhi
si Sinhalese
sk Slovak
sl Slovenian
so Somali
es Spanish Download
es-419 Spanish (Latin American)
su Sundanese
sw Swahili
sv Swedish
tg Tajik
ta Tamil
tt Tatar
te Telugu
ti Tigrinya
to Tonga
lua Tshiluba
tum Tumbuka
tr Turkish Download
tk Turkmen
tw Twi
ug Uighur
uk Ukrainian
ur Urdu
uz Uzbek
vi Vietnamese
cy Welsh
wo Wolof
xh Xhosa
yi Yiddish
yo Yoruba
zu Zulu

Original subtitles

DIE MASKE DES ZORRO

Komm, Alejandro, lass mich auch mal. Lass mich sehen.

- Wieso schneidet ihr Löcher in die Plane? - Wir warten auf Zorro.

- Geht nach Hause, Muchachos. - Meinen Sie, dass er kommt?

Irgendwer ist jedenfalls der Meinung.

Joaquin, Alejandro, ich musste die Särge für eure Eltern bauen.

Ich will nicht auch noch welche für euch zimmern. Ab jetzt!

Alejandro, Joaquin, das ist nichts für euch. Ab in die Mission!

Don Montero, warum sind Sie noch hier?

Nein, nein, Don Luiz. Ganz ruhig.

Santa Annas Männer stehen drei Meilen vor der Stadt. Gehen Sie!

Die spanische Krone möchte Ihnen für Ihre Dienste danken.

Dieses Land ist spanischer Staatsbesitz.

Es wird mexikanischer Staatsbesitz, wenn ich es Ihnen nicht übergebe.

Ich kenne Santa Anna. Er wird die Ansprüche der Dons respektieren.

Das restliche Oberkalifornien wurde unter den anderen Dons aufgeteilt.

Schafft alle Kinder hier weg!

Die Kinder sollten das, was wir tun, nicht sehen.

Ich will es auch sehen! Lass mich runter!

Zorro?

Ich habe ihn gesehen. Ich habe Zorro gesehen. Komm!

- Wer sind diese Männer? - Wer die sind? Was weiß ich!

Das sind drei Bauern.

Wo bleibt er?

Komm!

Habt Dank, Caballeros.

Wenn Ihr mich nun entschuldigt, auf mich warten noch Gäste.

Bringt ihn um!

Sie würden drei Unschuldige töten, um mich zu fangen?

Ich würde auch hundert ermorden, bedeutete das Ihren Tod.

Drei Menschen, drei Schnitte. Ein Andenken an Mexiko, Rafael.

Damit Sie nicht wiederkommen.

Tornado, mein alter Freund, du wirst für so was langsam zu alt.

Ja. Stimmt. Ich auch.

- Hat sie es warm genug? - Sie hat eine zweite Decke, Señor.

Der gute Prinz hatte keine Angst vor dem bösen König, schlug 100 Wachen.

Er bot einen schneidigen Anblick, als er auf dem Balkon landete.

Ihr würdet drei Unschuldige töten, nur um mich zu fangen?

Ja.

Auf einmal blitzte es und ein gewaltiger Donner rüttelte das Land.

Der böse König sah den guten Prinzen an und sagte...

- ...etwas ziemlich Belangloses. - Und der gute Prinz, was tat er?

Der sprang vom Balkon auf seinen treuen Tornado

und eilte zu seiner schönen Frau und seiner kleinen Tochter, Elena.

Um nie wieder eine solche Dummheit zu begehen.

Sie liebt deine Geschichten so sehr.

Das liegt am Klang meiner Stimme, später hat sie keine Zeit mehr dazu.

Ich werde ihrer niemals müde. Warum also sie?

Esperanza...

Deine Kraft besitzt sie heute schon. Heute zerbrach sie ihr Tonpferdchen.

Diego... Diego, du hast es mir versprochen:

keine durchwachten Nächte mehr.

Die Spanier ziehen endlich ab. Heute war Zorros letzter Ritt.

Von nun an werden wir mit unseren fünf Kindern alt werden.

- Fünf? - Ja. Noch zu wenig?

Ich liebe dich.

Doña de la Vega... so schön wie eh und je.

Don Rafael, welche Ehre. Der Gouverneur in meinem Heim.

Bleiben Sie zum Essen. - Esperanza, ich wollte mich entschuldigen.

Leider konnte ich dieses Land nicht vor den Bauern schützen.

Und nun muss ich Sie leider ohne Ehemann zurücklassen.

Ergreift ihn!

Blut lügt nicht... Zorro.

Sie sind ein Verräter Ihrer Heimat und Ihres Standes. Abführen!

Warte.

Nein!

Nie hätte ich zugelassen, dass ihr etwas zustößt.

Sie zu beschützen stand Ihnen nicht zu.

Elena...

Sie sollen weiterleben und wissen, dass Sie alles verloren haben.

Sie sollen leiden in dem Wissen, dass Ihr Kind meins sein sollte.

Elena!

Geben Sie sie her! Geben Sie sie her!

Rafael!

Sie hat die Augen ihrer Mutter.

Rafael! Mich werden Sie niemals los!

ZWANZIG JAHRE SPÄTER

Ich blieb ihnen im Genick und bring sie nun zurück.

Jetzt Kopfgeld her, sonst gibt's 'n Schreck, denn...

Denn weil...?

Niemand so hart ist wie Jack, niemand so hart ist wie Jack.

Wie ich gesagt habe. Ein Lied auf den Lippen erleichtert die Qualen.

Kommt her, kommt alle herbei, seht den Schrecken eures Lebens!

Die berüchtigten Gebrüder Murrieta. Räuber, Pferdediebe,

Banditen vom schlimmsten Schlag. He! Raus da!

Garcia. Das sind die Gebrüder Murietta.

Bewegt die Knochen!

Darf ich, Freund?

Diese Männer sind jetzt in Gewahrsam von Corporal Armando Garcia.

- Hol dir dein Kopfgeld in Tlaxco. - Und Stiere tragen Miederwäsche!

- Wieviel gibt's denn für uns? - Alles in allem... 200 Pesos.

200 Pesos? Ist das alles? Mehr sind wir nicht wert?

- Wir vergeuden unsere Zeit. - Es gibt 200 für euch zusammen.

Was? Bist du verrückt? Lass dich damit nicht abspeisen!

Fasst du meinen Bruder noch einmal an, leg ich dich um.

Der macht das wirklich.

- Ich denke, ihr seid gefesselt. - Da siehst du, wie dumm du bist.

Runter mit dem Gewehr!

- Auf dem Wagen ist eine Geldkassette. - Wissen wir. Deshalb sind wir hier.

Der legendäre Dreifinger-Jack wird noch nicht einmal erwähnt.

Es war doch meine Idee, den Bürger- meister direkt vom Klo zu entführen!

Ich halte diese Bande zusammen, ohne mich würde sie zerfallen.

Amigos, adios.

Hau ab!

Steh auf!

Geh!

Geh!

Damit du es weißt: Ich betrachte das als Ehre.

Den Körper vergraben, den Kopf einpacken.

Natürlich hege ich für dich Gefühle.

Ja, ja, aber schnell. Versteck dich im Schuppen!

Er kommt.

Was wollt Ihr? Tut mir nichts an. Wer seid Ihr?

Don Rafael!

Alle mal herhören!

War einer von euch jemals der Mann mit der schwarzen Maske, Zorro,

so soll er sich zu erkennen geben.

Ich bin Zorro!

- Sie nahmen mir meine Maske weg... - Schweig, du alter Narr!

Ich bin Zorro! Ich bin der Mann, den ihr sucht.

Lügner! Jeder sieht, dass du zu groß bist.

Schafft ihn hier raus, bevor er zu stinken anfängt.

Haben Sie ihn gefunden?

Er ist tot.

Zurück zum Schiff. Ich brauche meinen Schlaf.

Der Gouverneur ist zurückgekehrt!

- Luiz... - Rafael, es hat lange gedauert.

Zu lange. - Sie sagten einst, ich wäre Ihnen von allen der liebste.

Das ist die Entschuldigung eines Narrs für alle Zweifel an Ihnen.

Kommen Sie, die vielen Menschen sind hier, um Sie zu begrüßen.

- Don Pedro. - Don Rafael, willkommen.

Don Hector. Don Julio.

Caballeros.

Bitte, bitte.

Ihr freut euch nicht, mich zu sehen, machen wir uns also nichts vor.

Man hat euch bezahlt und bedroht, um zu meiner Begrüßung zu kommen.

Ich weiß genau, was in euch vorgeht.

Warum solltet ihr etwas auf eure Herren geben?

Die Spanier unterdrückten euch, die Mexikaner ignorierten euch.

Und die Dons...?

Die Dons begnügen sich damit, euch zu belügen und zu betrügen.

Wer hat euch denn schon jemals wirklich geholfen?

Zorro! Zorro hat für das Volk gekämpft!

Ja, Zorro...

Wo ist er jetzt, Padre, Ihr maskierter Freund?

Er hat sich seit 20 Jahren nicht blicken lassen! 20 Jahre!

Es ist Zeit, dass wir unser Schicksal selbst in die Hand nehmen!

Nicht als Spanier oder Mexikaner, sondern als Bürger Kaliforniens.

Ich stehe heute hier vor euch ohne Maske,

nur mit einem Gelübde: Ich gelobe, ich lasse euch niemals im Stich!

Und ihr habt mein Wort,

dass ich euch helfen werde im Kampf für ein unabhängiges Kalifornien.

Vater...

Caballeros, darf ich vorstellen? Meine Tochter Elena.

Danke.

- Ich kenne den Duft dieser Blume. - Sie heißt Romneya.

Aber sie wächst nur in Kalifornien, und Sie sind zum ersten Mal hier.

Bring mir noch Whisky.

- Oder wie ihr dieses Zeug nennt. - Erst bezahlen!

Erst bezahlen.

Warte!

- Wie wär's damit? - Silber!

Natürlich Silber, vom Feinsten.

- Wo hast du das her? - Das geht dich nichts an!

Wo hast du das her?

Es hat meinem Bruder gehört. Er ist tot.

- Das tut mir leid. - Warum sollte es dir leid tun?

Gib so etwas nicht für ein Glas Whisky her.

Meinst du, ich krieg auch zwei dafür?

Wer ist das?

- Er hat meinen Bruder umgebracht. - Du kannst nicht mit ihm kämpfen.

Geh mir aus dem Weg, alter Mann.

Willst du es noch mal versuchen? War mir ein Vergnügen!

- Was denn? - Dein Leben gerettet zu haben.

- Ich hätte ihn umgebracht. - Nein, er ist im Töten geübt.

Du scheinst mehr im Trinken geübt zu sein, du wärst schnell gestorben.

Wer sollte dann deinen Bruder rächen?

- Ich habe noch nie verloren. - Gerade nur gegen einen alten Mann.

- Wie heißt du? - Alejandro.

Ein Spruch sagt: Wenn der Schüler soweit ist, erscheint der Meister.

Wenn du diesen Mann töten willst, werd ich dich lehren, Rache zu üben,

- und seinen Tod lebend zu feiern. - Warum willst du mir helfen?

Vor langer Zeit warst du so begierig...

...mir zu helfen.

Unglaublich. Ich hätte nie gedacht, dass ich jemals hier stehen würde.

- In der Höhle von Zorro. - Hier fand seine Ausbildung statt.

Wo warst du all diese Jahre? Ich dachte, du wärst tot.

Ich war tot. Dabei wollen wir es bewenden lassen.

Als ich dich zum letzten Mal sah, hast du gegen 100 Männer gekämpft.

Du warst der größte Fechter aller Zeiten.

Montero war damals Gouverneur. Erinnerst du dich an ihn?

Rafael Montero. Erinnerst du dich an ihn?

Ja, ja. Seine Soldaten haben viele umgebracht.

Und er ist ein erklärter Feind von Zorro. Von dir!

- Montero ist wieder da. - Gut. Dann leg ihn um.

Da gibt es Komplikationen, zu viele, um sie zu ignorieren.

Komplikationen?

Mit Reden werden wir wohl nicht viel Zeit vergeuden.

Montero hat irgendeinen Plan für Kalifornien,

sonst hätte er Capitán Love nicht angeheuert.

Wir müssen herausfinden, was er vorhat. - Und dann?

Wenn du soweit bist, fordern wir unser Schicksal heraus.

Lass uns anfangen.

- Kennst du dich mit so was aus? - Die Spitze kommt in den anderen.

Das wird ein hartes Stück Arbeit.

Das nennt man einen Übungskreis. Er wird deine Welt, dein Leben.

Bis ich dir etwas anderes sage, gibt es für dich nichts außerhalb.

Capitán Love existiert erst dann, wenn ich sage, dass er existiert.

Mit wachsender Fertigkeit am Schwert kommst du in einen kleineren Kreis.

Und jeder neue Kreis führt dich der Vergeltung näher.

- Der Teil gefällt mir. - Wollen wir?

Langsam. Langsam angreifen. Attacke!

Langsam. Noch mal. Langsam.

Langsam... Gut.

- Gut. Sehr gut so. - Danke.

Attacke!

Gut.

Auf einen Schluck Wein.

Hervorragend. Gleich noch mal.

Eins, fünf, drei!

Sechs, vier, zwei!

Und Ausfall. Übertreten.

Lektion Nummer eins: Niemals im Zorn angreifen.

Lektion Nummer zwei:

- Komm mal mit. - Was ist denn?

- Und was ist Lektion Nummer drei? - Zu Lektion Nummer vier zu kommen.

Noch mal?

- Ein schwarzer Andalusier. Schön. - Sieht aus wie dein altes Pferd.

Bleib schön ruhig.

Verdammter Gaul, was soll denn das?

Wir sehen uns heute nacht.

Zorro, du siehst besser aus als je zuvor.

Vorsichtig, Señorita, hier treiben sich gefährliche Burschen rum.

Falls Sie welche sehen, müssen Sie sie mir unbedingt zeigen.

Hör zu. Dir widerfährt die große Ehre, mir als Pferd zu dienen.

Sei doch still!

Wir sind aus demselben Holz geschnitzt.

Hör auf!

Los, los, los, los!

Ergreift ihn!

Bring ihn um.

Zorro! Die Legende ist zurückgekehrt!

- Sie kennen mich nicht, Vater... - Natürlich kenne ich dich. Zorro!

Du bist es wirklich? Die Jahre sind dir gut bekommen.

Ich habe keine Zeit zu plaudern. Vater, bitte, versteckt mich!

Wie in den alten Zeiten.

Padre, sind Sie es? Ist alles in Ordnung?

Sorge dich nicht, mein Kind. Gottes Haus bietet dir Schutz.

Natürlich, Padre.

Ich habe gesündigt. Meine letzte Beichte ist schon drei Tage her.

Drei Tage? Komm wieder, wenn du mehr Zeit zur Sünde hattest.

- Wie bitte? - Hören Sie, Señorita...

Bitte, mein Kind, fahr fort.

- Ich verstieß gegen das 4. Gebot. - Einen umgebracht?

- Das ist nicht das 4. Gebot. - Das ist doch klar.

Inwiefern hast du denn gegen das allerheiligste Gebot verstoßen?

- Ich habe meinen Vater nicht geehrt. - Vielleicht hat er das verdient.

Was haben Sie gesagt? - Ich sagte, erzähl mir mehr, mein Kind.

Ich versuche, mich so zu benehmen, wie mein Vater es von mir wünscht.

- Aber mein Herz ist zu wild. - Zu wild?

- Ja. - Könntest du etwas genauer sein?

Ich dachte unkeusch an einen Mann. Einen Bandit, mit schwarzer Maske.

- Hatte er eine tiefe Stimme? - Ja.

- Und ein männlich-herbes Äußeres? - Sein Gesicht war halb bedeckt.

Aber etwas in seinen Augen hat mich gefesselt.

Es wurde mir warm, fiebrig.

Wollüstig?

Ja, wollüstig.

Vergeben Sie mir!

Ich vergebe dir.

Sucht dort beim Altar!

Durchsucht alles. Die Kapelle, die Empore, die Sakristei, alles.

- Sie sind im Haus Gottes. - Wenn er zurückkommt, sind wir weg.

Señorita, du hast nicht gesündigt.

Die einzige Sünde wäre zu leugnen, was Dein Herz wahrhaft empfindet.

Geh jetzt.

Elena.

- Was suchen Sie hier? - Ich war beichten.

Bei wem denn? Der Priester ist hier.

Gehen Sie beiseite. Bitte.

Aus Rücksicht auf Señorita Montero komme ich später auf Sie zurück.

Pferd! Komm her.

Blackie! Blitz! Donner!

Sturkopf! Komm gefälligst her!

Ich warne dich! Ich nehme mir ein anderes Pferd.

Und?

Was sagst du nun?

Ich holte mir den schwarzen Hengst und ritzte ein "Z" an die Kaserne.

Don Diego, die Leute werden den Namen Zorro wieder im Mund führen.

Ein geklauter Gaul berechtigt dich noch nicht, diese Maske zu tragen!

Vorsicht!

Du bist ein Dieb, Alejandro, ein jämmerlicher Clown.

Zorro war ein Diener des Volkes und nie auf der Suche nach Ruhm wie du.

Possenreißer.

- Zorro tat, was nötig war. - Jetzt hat man ihn wieder nötig.

Ich habe nicht um Hilfe gebeten, ich wollte hier nur kämpfen lernen,

mir deine Kraft und Deinen Mut aneignen.

Und wenn ich das Gelernte anwenden will, pfeifst du mich zurück?

Hör zu: Ich habe deine Lernmethoden und deine ewigen Vorträge satt.

Ich habe es satt zu warten, bis du mir sagst, dass ich soweit bin.

Ich muss eine Rechnung begleichen und mir ein neues Leben aufbauen.

Ich dachte, ich schaffe das hier. Aber ich habe mich geirrt.

Alejandro!

En garde!

Wähle deine Waffe.

Montero hat jeden Don Kaliforniens zu einem Bankett eingeladen.

Willst du dich nützlich machen, misch dich als Spion unter sie.

- Ich verstehe dich nicht ganz, Señor. - Du wirst immer besser, Alejandro.

Aber in Monteros Welt brauchst du etwas, was dir noch fremd ist.

- Was wäre das? - Charme.

Was ist das?

Überzeugst du Montero, dass du von hohem Rang bist,

dann darfst du in seinen Kreis hinein.

Ich?

Von hohem Rang?

- Das wird ein hartes Stück Arbeit. - Ja.

Sieh mich an. Dies ist das Dämlichste, was ich je tat.

- Das bezweifle ich. - Das kaufen die uns nie ab.

Doch. Ein Edelmann sagt das Eine und denkt das Andere.

- Und wenn Montero dich erkennt? - Montero ist ein wahrer Edelmann,

einem Diener würde er nie ins Gesicht sehen. Hör mir zu!

Hör mir zu!

Das Wichtigste ist: Lass die Dons auf keinen Fall ohne dich gehen.

- Viel Glück. - Danke.

Und jetzt nimm Haltung an. Charme.

Charme!

Don Rafael Montero? Ich bin Don Alejandro del Castillo y Garcia.

Die Verbeugung am spanischen Hofe habe ich seit Jahren nicht gesehen.

Mein Vater war sehr streng in Fragen der Etikette. - Wer ist Ihr Vater?

- Don Bartolo del Castillo. - Ich habe ihn leider nie getroffen.

Ich kam vorige Woche aus Spanien.

Ich inspiziere die Besitztümer meiner Familie.

Königin Isabella von Spanien ist sehr großzügig zu uns gewesen.

Sehr beeindruckend. Was führt Sie in mein Haus?

Ich hörte, Sie seien in Kalifornien. Die Königin erwähnte Sie lobend.

Mir war, als verlor ich die Gunst am Hof als Kalifornien an Mexiko fiel.

Nur in gewissen Kreisen.

Ihre Majestät weiß, dass diese Ereignisse nicht Ihre Schuld waren.

Sie sagt, dies sei noch immer ein Land für Männer mit Visionen.

- Und Sie sind ein Mann mit Visionen? - Ich suche nach einer Vision.

Wie ich sehe, komme ich ungelegen. Dürfte ich ein andermal vorsprechen?

Nein, bitte, seien Sie mein Gast, das wäre mir eine Ehre.

Es wäre mir eine Ehre.

Bitte. Darf ich Ihnen meine Tochter vorstellen: Elena.

Gewiss. Charmant.

Ich stehe mit leeren Händen vor der Gastgeberin. Einen Moment bitte.

- Danke sehr. - Mit Vergnügen.

Bernardo, beweg deine Füße. Señorita. Caballero.

Don Alejandro.

Dürften wir Sie an unseren Tisch bitten? - Es ist mir eine Ehre.

Don Alejandro, wie schön!

Caballeros, darf ich vorstellen: Don Alejandro del Castillo y Garcia.

Capitán Harrison Love, kein Don, aber ein Verwandter im Geiste.

Sind Sie nicht der, der kürzlich einen legendären Banditen jagte?

- Legendär war der wohl kaum. - Und, haben Sie ihn?

- Das ist nur eine Frage der Zeit. - Der Bandit mag entkommen sein,

aber wir werden in Zukunft gut überlegen, ob wir zur Beichte gehen.

Danke.

Das sehe ich anders. Solange diese Menschen nicht frei sind,

werden wohl noch viele Z's in die Mauern geritzt.

Don Alejandro, was meinen Sie?

Ich finde... Schafe brauchen immer einen Hirten,

aber gewiss nicht diese Zorro-Kreatur.

Ich nehme an, hinter der Maske will er nur seine Glatze verstecken.

- Manche nennen ihn heldenmütig. - Eine romantische Illusion!

- Etwa wie Edelmut? - Elena, das genügt.

Heldentum sollte man anstreben, nicht belächeln.

Dieses Musketengeknalle, das Herumpreschen zu Pferde,

das bereitet mir Kopfschmerzen. Ein Mann von Rang tut das nicht.

Und was dann? In Kutschen ein- und aussteigen?

Nein, er muss seine Güter vergrößern, um Luxus bieten zu können.

Für junge Damen wie Sie.

Frauen und ihr Verständnis von Politik. Was soll ich sagen?

Dies ist doch ein Fest? Elena, schenken Sie mir diesen Tanz?

Es wäre mir eine große Freude.

- Suchen Sie etwas Bestimmtes? - Das Wunderbare im Alltagsleben.

Wirklich? Suchen Sie doch anderswo. Wir möchten jetzt gern tanzen.

Sie möchten tanzen, die Dame kann tanzen.

Verzeihen Sie, Capitán, ein schamloser Witz auf Ihre Kosten.

Ich hoffe, es war nicht der letzte. Don Rafael bittet Sie an den Tisch.

Würden Sie gern etwas Robusteres wagen? Oder würden Sie verzagen?

Nein, im Gegenteil.

Ich dachte gerade nur an Ihre Aversion gegen das Transpirieren.

So tanzt die Jugend heute in Madrid.

Ihre Tochter ist eine sehr schwungvolle Tänzerin.

Schwungvoll. Danke, dass Sie es so dezent ausdrücken.

- Entschuldigen Sie ihr Verhalten. - Oh nein, nein, nein...

Sie ist jung und impulsiv. Ihre Schönheit ist unvergleichbar.

Und sie hat das imponierende Auftreten ihres Vaters.

Don Rafael!

Als Ihrer Majestät Berater in finanziellen Dingen

wäre es mir ein Vergnügen, Sie beide bei Hofe vorzustellen.

Folgen Sie uns in den Hof. Auch Sie sollen an dieser Sache teilhaben.

Eine Vision.

Meine lieben Dons,

wir erinnern uns der Jahre, als wir dieses Land regiert haben.

Man zollte uns Respekt, und wir kamen zu großem Wohlstand.

Aber eines blieb uns immer verwehrt: unser Schicksal selbst zu bestimmen.

Die Zeit ist reif einzufordern, was uns schon immer zustand.

Meine Freunde...

Ich gebe Ihnen die unabhängige Republik Kalifornien.

Wir alle stehen in Ihrer Schuld. Dieses Land machte uns reich.

Aber wir müssen Ihren Beweggrund hinterfragen.

Als Sie hier wieder an Land kamen, führten Sie uns als Narren vor.

- Ich habe das gemeine Volk getäuscht. - Und was machen Sie jetzt?

Sie wollen, dass wir unsere Waffen gegen Santa Anna erheben, wissend,

- dass wir ihn nicht besiegen können. - Ich spreche nicht von Kampf.

Ich spreche davon, das Land zu kaufen.

Santa Anna führt einen teuren Krieg gegen die USA.

Selbst mit unserem gesamten Geld könnten wir das Land nicht kaufen.

- Ich habe etwas mit ihm ausgehandelt. - Sie leben in einer Traumwelt.

Und warum leben wir nicht alle zusammen in derselben Traumwelt?

Wir machen morgen früh eine Reise, die Ihre Zweifel beseitigen wird.

Meine Freunde, hier haben Sie... El Dorado!

Zum Glück ahnt Santa Anna nichts von der Existenz dieses Goldes.

Die Barren haben alle ein spanisches Siegel.

Wird Ihnen nun klarer vor Augen?

In zwei Tagen werden wir dieses Land von Santa Anna kaufen.

Mit Gold aus seinem eigenen Land.

- Wo haben Sie die Leute aufgetrieben? - Überall, wo uns gerade danach war.

Brillant.

Zuerst haben wir es nur aufgehoben, aber jetzt geht es ans Sprengen.

So, so, dann ist das also die Zukunft Kaliforniens?

Das ist meine Vision, ja.

Hier oben bin ich! Da brat mir doch einer einen Storch!

Ausgewachsene Geier stolzieren rum, als wären sie leibhaftige Menschen.

Willkommen auf dem Donnerbalken der Hölle!

Man nennt uns die Verschwundenen, aber wir sind nicht verschwunden.

- Wir sind nur schwer auffindbar. - Halt! Dich kenn ich doch!

Und ob, Blondlöckchen. Ich bin der Dreifinger-Jack.

Und ihr seid eine dreckige Mörderbande,

aufgeputzt mit zierlichem, euren Gestank übertünchendem Gefummel.

Ignorieren Sie ihn, er ist ein gewöhnlicher Dieb.

Ein ganz hundsgewöhnlicher sogar! Aber nichts im Vergleich zu euch.

Ich stehle Gold und Geld, aber ihr stehlt Menschenleben!

Verflucht seid ihr! Verflucht der Gaul, der euch trug.

Blondlöckchen?

Finden Sie das etwa belustigend?

Seltsam, würde ich sagen.

Schon das zweite Mal, dass er durch die Luft flog und ich auf ihn schoss.

Don Alejandro! Ich muss Sie auf der Hazienda sprechen, allein.

- Vielleicht ein andermal. - Heute noch. Allein.

Guten Tag, Bernardo.

Guten Tag, Señorita.

Ihre Stimme ist so beruhigend. - Er ist temperamentvoll, er braucht es.

Ja, das verstehe ich gut!

Wie lange stehen Sie schon in Diensten von Don Alejandro?

Es kommt mir wie eine Ewigkeit vor. Verzeihung, das war ungebührlich.

Keine Angst, Bernardo, von mir wird er es nicht erfahren.

Don Alejandro verwirrt mich.

Manchmal erscheint er mir so arrogant, so überheblich.

Und dennoch, wie er mich ansieht, wie er mit mir getanzt hat...

Als wären es zwei völlig unterschiedliche Menschen.

- Sie sehen Ihrer Mutter so ähnlich. - Woher wollen Sie das wissen?

Nun... Ich erkenne nicht viel von Don Rafael in Ihnen.

Mein Vater sähe es gerne, wäre ich ihr im Benehmen ähnlicher.

- Sie war sehr wohlerzogen. - Das erzählt er Ihnen von ihr?

- Ja, aber ich glaube ihm nicht. - Sie war eher so wie Sie.

Möglicherweise. Vielleicht hat man sie so gekannt.

Mein Kindermädchen erzählte mal, dass die Toten uns im Mondlicht sehen.

Als Kind stieg ich nachts aus dem Fenster und ritt durch Andalusien.

Ich winkte zum Himmel, damit sie weiß, dass ich es bin.

- Wie ist sie gestorben? - Bei meiner Geburt.

Mein Vater spricht selten von ihr, ich glaube, der Schmerz ist zu groß.

Ja...

Ich weiß, was es heißt, jemanden zu verlieren, den man liebt.

Meine Tochter, vor langer Zeit.

Wenn ich Sie sehe, weiß ich wieder, wie schön es war, Vater zu sein.

- Ihre Mutter wäre stolz auf Sie. - Danke.

Eines muss ich jetzt fragen: Sind wir uns schon einmal begegnet?

Nein, wie kommen Sie darauf?

Es ist seltsam... Ihre Stimme kommt mir vertraut vor.

Sie waren noch nicht geboren, als ich zuletzt in Spanien war.

Gewiss. Jedenfalls ist Ihre Stimme sehr angenehm.

Danke.

- Guten Tag, Bernardo. - Guten Tag...

...Elena.

Die Compa-Indianer aßen ihre Feinde, um ihre Kräfte in sich aufzunehmen.

Die Augen waren besonders begehrt.

Jemand mit den Augen des Feindes zu sehen ist eine wertvolle Sache.

Aber wo habe ich nur meinen Kopf? Möchten Sie etwas trinken?

Nein? Einen anderen Jahrgang vielleicht?

Sie sind ein kranker Mensch, Capitán Love.

Köpfe und Hände in Gläsern, ich nehme an, das befremdet Sie.

Sie sollten Ihre Haushälterin rauswerfen.

- Wer ist das? - Ein Todfeind.

Er hat einen Bruder, den das gleiche Schicksal ereilen wird.

Ich wünsche Ihnen Glück.

- Auf Ihre Gesundheit. - Murrietas Bruder oder nicht...

Sie sind mehr, als Sie zu sein vorgeben.

Tja, vielleicht sehe ich eines Tages durch Ihre Augen, wer ich bin.

Der ist ja wunderschön.

Verzeihen Sie bitte, wieviel kostet er?

Ein Geschenk für Sie, sagt sie. Zu Ehren Ihrer Mutter.

- Sie hatte Ihre Mutter sehr gern. - Sag ihr, sie muss sich irren.

Meine Mutter starb vor langer Zeit in Spanien.

Sie sagt, Sie sind die Tochter von Esperanza und Diego de la Vega.

Sie war Ihr Kindermädchen, sie hängte Blumen über das Bett.

Bedaure, ich kann ihn nicht annehmen.

Alejandro...

Hör mir zu. Findest du noch mal zur Goldmine?

Nein.

Die Fenster der Kutschen waren verhängt.

- Seinen eigenen Dons traut er nicht. - Das würde ich auch nicht.

Du musst heute nacht in Monteros Haus. Brich seine Truhe auf und

- bring alles über seine Pläne mit. - In dieser Mine sterben Menschen,

und ich denke die ganze Zeit an... Capitán Love.

Er betritt deinen Kreis früh genug, du musst ihm nicht nachlaufen.

- Ich vermisse meinen Bruder. - Dein Bruder ist tot. Vergiss ihn!

Wie?

Wie kann ich tun, was nötig ist, wenn ich nur noch Hass empfinde?

Verbirg ihn!

Damit!

Santa Anna ist bereit, die Übergabe übermorgen mittag durchzuführen.

Er besteht darauf, das Gold 5 Meilen nördlich der Stadt zu bekommen.

Eine sichere Entfernung zur Mine. Die Barren sind geprägt und bereit.

Sagen Sie: Wir sind einverstanden. Gut gemacht, Luiz. Sehr gut.

Auf die unabhängige Republik Kalifornien.

Don Rafael!

Haben Sie Männer in die Berge geschickt? Die Wachen verstärkt?

- Es geht nur um einen einzigen Mann. - Eben nicht. Es geht um Zorro!

Und er weiß über die Mine Bescheid, sonst wäre er nicht hier.

- Aber wie soll er... - Das ist doch völlig egal.

Findet Santa Anna heraus, woher das Gold stammt, schlachtet er uns ab.

Können Sie mir folgen?

Wir sollten alle Beweise vernichten. Wir müssen die Mine sprengen.

Und die Arbeiter? - Wir vernichten alle Beweise. Es gibt keine Zeugen.

Schließen Sie die Dokumente sorgfältig ein.

Wachen!

- Der höchst umstrittene Zorro. - Nein, der höchst legendäre Zorro!

Gewehre auf den Boden! Sagen Sie es ihnen.

Tut, was er sagt!

Sie erlauben?

Herkommen! Stehen bleiben!

Zum Fenster drehen!

Und jetzt bücken! Zehenspitzen berühren!

Bücken!

Dürfte ich mal, Capitán Love? Danke.

Bringt ihn um!

Guten Morgen, Señor.

- Guten Morgen, Señorita... - Geben Sie es sofort her!

Sie haben meinem Vater etwas entwendet. Ich will es zurückhaben!

Nein.

Kommen Sie.

Es fehlt mir die Zeit, Sie in die richtige Technik einzuweisen.

Die richtige Technik beherrsche ich seit meinem vierten Lebensjahr.

Nicht übel.

Ganz und gar nicht übel.

Das macht die Sache kompliziert. Señorita...

Nicht bewegen!

- Ergeben Sie sich? - Niemals.

- Aber kann sein, dass ich schreie. - Ja. Verstehe.

Manchmal löse ich diesen Effekt aus.

Gestatten?

Auf Wiedersehen, Señorita.

Was machst du hier? - Zorro. Er war hier, ich habe gegen ihn gefochten.

Hast du ihn erkannt? - Nein, aber er war jung und so vital.

- Er war sehr kräftig, Vater. - Kräftig?

Ja.

Und auf!

Schneller!

Hier! Das ist die Schlucht, da befindet sich die Mine.

Sie haben höchstens 25 bis 30 Wachen postiert.

- Für Zorro überhaupt kein Hindernis. - Ich komme nicht mit. - Was?

Ich komme nicht mit dir.

Ich habe etwas zu erledigen, eine persönliche Angelegenheit.

- Und die ganzen Gefangenen? - Ich kann nichts mehr für sie tun.

- Du willst nichts mehr für sie tun. - Ich gab ihnen mein Leben.

Meine Frau starb vor meinen Augen, mein Kind stahl mein Todfeind.

Montero?

Elena...

- Sie ist deine Tochter. - Sie war es.

Dann willst du einfach nur Rache?

Nein, ich will meine Tochter. Tu nicht so, als wäre sie dir egal.

Doch, aber du hast mir beigebracht, eigene Gefühle zurückzustellen.

- War das alles nur Lüge? - Du bist zu jung, das zu verstehen.

Um was zu verstehen? Verrat?

Die Arbeit, die harte Ausbildung, die vielen weisen Worte. Wozu?

Ich lächle den Mörder meines Bruders an, und du schmiedest eigene Pläne?

Ich habe dir alles beigebracht, was du zum Überleben brauchst.

Jetzt muss ich in mein Herz hineinhorchen.

Elena ist alles, was ich habe, noch mal will ich sie nicht verlieren.

Was ist mit Kalifornien? Was ist mit den Menschen hier?

Die haben doch Zorro.

Jeder Zentimeter dieses Landes ist bewacht. Wenn er sich zeigt...

Alles OK? - Haben Sie die Karte? - Nein. - Ist die Armee kampfbereit?

- Nein, Sir. - Dann ist nicht alles in Ordnung.

Ich zweifle fast an Ihrem Willen, den Plan erfolgreich durchzuführen.

Ich glaube, mein Gaul könnte diese Armee besser anführen als Sie.

Ich habe gesagt, ich finde ihn. Und das werde ich auch.

Vielleicht kann ich Ihnen die Mühe sparen. Ziehen Sie nur!

Wer sind Sie? - Ich hatte Sie vor langer Zeit gewarnt,

- mich werden Sie niemals los. - De la Vega.

- Rafael... - Letzte Nacht war es ein anderer!

- Das war Don Alejandro. - Ja.

Aber es gibt viele, die diese Maske mit Stolz tragen würden.

Ereignisse sind am Laufen, die Sie nicht aufhalten können.

Deswegen bin ich nicht gekommen. Rufen Sie Elena!

Ich sagte, rufen Sie Elena!

Capitán... Holen Sie meine Tochter hierher!

Holen Sie meine Tochter!

Sie ahnen nicht, wie lange ich auf diesen Augenblick gewartet habe.

Tag und Nacht, 20 Jahre lang.

Ist nicht wahr. Ich habe nicht an Sie gedacht.

Wenn ich sterbe, stirbt die Wahrheit mit mir. - Wir werden sehen.

- Bernardo, was machst du da? - Sagen Sie es ihr.

- Was meint er? Was geht hier vor? - Sagen Sie, wer ihr Vater ist!

Was redet er da?

Er hat eine Tochter verloren, jetzt will er dich vereinnahmen...

Sagen Sie ihr, wie ihre Mutter starb!

Ihre Tochter ist tot, de la Vega. Meine kriegen Sie niemals.

De la Vega?

Eine Frau in der Stadt, die hat zu mir gesagt...

Diego de la Vega?

Vater?

Sein Name tut nichts zur Sache.

Ich hörte, mein Kindermädchen hat immer etwas über mein Bett gehängt.

Ja, jeden Tag musste sie frische Blumen...

Nein!

Hören wir auf, wo alles anfing: in der Nacht, als Esperanza starb.

Lassen Sie das Schwert fallen, sonst muss ich Sie erschießen lassen!

Sei es auch in Anwesenheit meiner Tochter.

Bitte.

Sie hat Blumen aufgehängt. Romneya.

Rafael...

Sie weiß es.

Wasser!

Alle einsperren!

Die Zündschnur brennt. Beeilt euch!

Vorwärts!

Wartet hier!

Sichert den Wagen, seid auf der Hut!

- De la Vega. - Rafael.

Nur eine Frage.

Tatsächlich? Und wie lautet die?

Wo soll man Ihre sterblichen Reste ausstellen?

- Jetzt bin ich frei, Sie zu töten. - Nein!

Werfen Sie das Schwert hin! Hinwerfen!

Glauben Sie wirklich, ich hätte mein eigenes Kind umgebracht?

Haben Sie mich vermisst?

Elena! Lass sie raus!

- "M"... wie Murrieta. - Zwei Männer, ein Tod.

Sie sind gut. Ihr Bruder hätte sich schon längst die Kugel gegeben.

Alejandro.

- Ist es vorbei? - Ja, Don Diego, es ist vorbei.

Nicht für Zorro. Es folgen noch viele Tage und viele Kämpfe.

Das ist dein Fluch, dein Schicksal.

Meine bildschöne Elena...

Die Welt ist ein seltsamer Ort.

Kaum finde ich dich, verliere ich dich. - Du verlierst mich nie.

Vater.

Du bist wie deine Mutter.

Die gleichen Augen.

Der gleiche Mund.

Das gleiche Wesen.

Alejandro...

...Elena.

Und so war es dann geschehen: Ein Blitz zerriss die Wolken.

Donner erfasste die Luft. Dann herrschte vollkommene Stille.

Von uns gegangen war Zorro, der große Kämpfer.

Die Bevölkerung des Landes beerdigte ihn wie einen Helden.

Von Nah und Fern kamen sie herbei, den edlen Meister zu verabschieden.

Kleiner Joaquin, immer wenn jemand von seinen Taten erzählt,

wird dein Großvater weiterleben. Einen Zorro muss es immer geben.

Und eines Tages, wenn er gebraucht wird, sehen wir ihn wieder.

Er reitet sein Ross Tornado. Sein Schwert blitzt in der Sonne.

Er macht einen Satz... kämpft wie ein Löwe, wie ein Tiger!

Er kämpft...

...so risikolos wie möglich.

Und so stellst du dir vor, ein Kind zum Schlafen zu bringen?

Schlaf schön, mein Sohn.

Jede Nacht träume ich immer wieder von diesem schneidigen Zorro.

Aber welches Gesicht gebe ich ihm?

Er zeigte sich in der Gestalt vieler Männer, aber jeder hat dich geliebt.

Wie könnte ich mich so einem Mann verweigern?

- Kannst du mir sagen, wo er ist? - Zorro könnte überall sein.

Ist ja gut, mein Schätzchen.

Deutsche Übersetzung - IFT

Can't find what you're looking for?
Get subtitles in any language from opensubtitles.com, and translate them here.