All language subtitles for The.Last.Manhunt.2022.German.DL.1080p.BluRay.x264-SAVASTANOS

af Afrikaans
ak Akan
sq Albanian
am Amharic
ar Arabic
hy Armenian
az Azerbaijani
eu Basque
be Belarusian
bem Bemba
bn Bengali
bh Bihari
bs Bosnian
br Breton
bg Bulgarian
km Cambodian
ca Catalan
ceb Cebuano
chr Cherokee
ny Chichewa
zh-CN Chinese (Simplified)
zh-TW Chinese (Traditional)
co Corsican
hr Croatian
cs Czech
da Danish
en English
eo Esperanto
et Estonian
ee Ewe
fo Faroese
tl Filipino
fi Finnish
fr French
fy Frisian
gaa Ga
gl Galician
ka Georgian
de German
el Greek
gn Guarani
gu Gujarati
ht Haitian Creole
ha Hausa
haw Hawaiian
iw Hebrew
hi Hindi
hmn Hmong
hu Hungarian
is Icelandic
ig Igbo
id Indonesian Download
ia Interlingua
ga Irish
it Italian
ja Japanese
jw Javanese
kn Kannada
kk Kazakh
rw Kinyarwanda
rn Kirundi
kg Kongo
ko Korean
kri Krio (Sierra Leone)
ku Kurdish
ckb Kurdish (Soranî)
ky Kyrgyz
lo Laothian
la Latin
lv Latvian
ln Lingala
lt Lithuanian
loz Lozi
lg Luganda
ach Luo
lb Luxembourgish
mk Macedonian
mg Malagasy
ms Malay
ml Malayalam
mt Maltese
mi Maori
mr Marathi
mfe Mauritian Creole
mo Moldavian
mn Mongolian
my Myanmar (Burmese)
sr-ME Montenegrin
ne Nepali
pcm Nigerian Pidgin
nso Northern Sotho
no Norwegian
nn Norwegian (Nynorsk)
oc Occitan
or Oriya
om Oromo
ps Pashto
fa Persian
pl Polish
pt-BR Portuguese (Brazil)
pt Portuguese (Portugal) Download
pa Punjabi
qu Quechua
ro Romanian
rm Romansh
nyn Runyakitara
ru Russian
sm Samoan
gd Scots Gaelic
sr Serbian
sh Serbo-Croatian
st Sesotho
tn Setswana
crs Seychellois Creole
sn Shona
sd Sindhi
si Sinhalese
sk Slovak
sl Slovenian Download
so Somali
es Spanish
es-419 Spanish (Latin American)
su Sundanese
sw Swahili
sv Swedish
tg Tajik
ta Tamil
tt Tatar
te Telugu
th Thai
ti Tigrinya
to Tonga
lua Tshiluba
tum Tumbuka
tr Turkish
tk Turkmen
tw Twi
ug Uighur
uk Ukrainian
ur Urdu
uz Uzbek
vi Vietnamese
cy Welsh
wo Wolof
xh Xhosa
yi Yiddish
yo Yoruba
zu Zulu

Original subtitles

NACH WAHREN BEGEBENHEITEN AUS DER M�NDLICH �BERLIEFERTEN GESCHICHTE

DES INDIANERSTAMMES DER CHEMEHUEVI IN KALIFORNIEN.

DIES IST DIE GESCHICHTE VON WILLIE BOY, DEM W�STENL�UFER.

JOSHUA TREE, KALIFORNIEN 1909

Guten Morgen.

Guten Morgen.

Wundersch�n.

Wo gehen wir hin?

Arizona? Nevada?

Eine H�tte in der W�ste,

mit Ausblick.

Dort, wo sie uns nicht schnappen.

Ein Zeichen.

Du klingst wie dein Vater.

Carlota!

Das war's.

Ein f�r alle Mal, h�r mir zu. Niemals, hast du mich verstanden?

Niemals wirst du meine Erlaubnis bekommen.

Er hat unser Blut. Ich will, dass du es sagst.

Na los! Beweg deinen Mund. Sag es!

Ich kriege deine Erlaubnis nicht.

Hast du das verstanden?

Ich will dich nie wieder sehen.

- Bitte! - Genug.

Das reicht, bitte!

Was hast du dir dabei gedacht? Geistertanz?

Sie ihrer Familie wegzunehmen? Manches ist nichts f�r dich, Willie Boy.

Mein M�dchen, wir m�ssen gehen.

Bald ist das nur noch Erinnerung.

Die Pferde sollen sich ausruhen, wenn es hei� ist, nicht morgens. Na los.

Kommt.

Carlota, hey. Carlota!

Mit der W�stenhitze kommen wir klar. Jetzt leiden wir wegen dir.

- Er ist ihr Cousin. - In f�nfter Generation.

Oh, du jetzt auch, hm? Was ist mit unserer Tradition, Maria?

Tradition? F�r wei�e Rancher Obst pfl�cken - diese Tradition?

Dinge �ndern sich, William. Wir �ndern uns.

Schau dich um, wir sind noch 26 im Dorf. Die Tradition besorgt ihr keinen Ehemann.

Okay. Das reicht, Maria.

Wenn die Familie schon viel fr�her weg soll,

musst du warten, bis sie bereit ist.

Ah, die Frau von der Indian Agency. Nein, bleib hier.

- Auch sie kommandiert dich nur herum. - .Hey, ich brauche Frieden zwischen uns.

Dann bring uns Frieden.

- S��igkeiten, S��igkeiten... - Sie hat S��igkeiten.

Okay, jetzt beruhigt euch.

- So begr��t man mich doch nicht. - Guten Morgen.

- So begr��t man mich nicht! - Ich bin gefallen.

- Was? - Ich bin hingefallen.

Oh, tut mir leid, dass du hingefallen bist.

W�rden S��igkeiten denn den Schmerz lindern?

- Was sagt man? - Bitte...

- Und? - Danke.

Ja!

Danke.

Ihr reist schon ab? Die Ernte ist erst in einem Monat.

Ja, das ist richtig.

Dann bin ich ja gerade rechtzeitig gekommen.

Das geh�rte meiner Mutter.

Sie war hitzig und leidenschaftlich, so wie du.

Deshalb wollte ich's dir geben.

Danke.

Komm, schnell! Wir m�ssen ihn erwischen.

Oma sagt, er ist ein W�stenl�ufer.

Er kann tagelang laufen.

Den holen wir nie ein.

Doch, wir m�ssen uns nur beeilen.

BANNING, KALIFORNIEN

Lass mich los!

- Hey! - Lass mich!

Fass mich nicht an,

du verdammter Hurensohn!

- Keine Bewegung! - Im Gef�ngnis kann er sich beruhigen.

H�a.

Bring die zu den, �h, anderen.

Guten Morgen, Ticup.

Miss True.

Ich habe ein paar Spenden mitgebracht, die von der Malki-Agentur �brig sind.

Ich dachte, vielleicht m�chten Sie und Ihr Enkel neue Kleidung?

Ist Willie Boy da?

Ich habe ihn nie kennengelernt. Aber Carlota spricht so gut von ihm.

Er verbringt wohl die meiste Zeit in der W�ste.

Aber ich dachte, vielleicht gef�llt ihm das hier.

Ich lege sie da hin.

Sch�nen Tag.

Wir h�ren heute fr�her auf, f�r eine Zeremonie.

- Ist jemand gestorben? - Ein Mann aus Riverside.

Niemand hat f�r ihn gesungen.

Hey.

- Was ist passiert? - Ich habe einen Fehler gemacht.

Ich habe gerade eine Tinktur gemacht. Geh zu deiner Mutter.

Ich m�chte euch danken.

Euch allen, dass ihr gekommen seid.

Unser Sch�pfer

hat uns ja

die Salt Songs geben, um unsere Geister zu dem Kojoten zu f�hren,

der die Treppe zur Milchstra�e gebaut hat.

Der Sch�pfer hat uns diese Lieder auch gegeben, um die Schmerzen zu mildern.

Aber an dem Tag, an dem er sie uns gab, da...

sagte er, er m�sse zuerst unsere Herzen brechen.

Nur so k�nnten wir diese Salt Songs lernen.

Im Leiden finden wir das wahre Gl�ck.

In zerbrochenen Herzen finden wir Leben.

Und im Leben finden wir die Salt Songs.

Seid jetzt bereit zu singen.

Seid ihr bereit f�r eine Geschichte? Ja, okay. Ich erz�hle euch eine Geschichte

und warne euch vor dem legend�ren John Hyde.

Er ist der beste F�hrtenleser im Westen.

Er ist still wie eine Maus, aber hat die Augen eines Adlers.

Wisst ihr, was er gemacht hat? Er hat das Zollhaus in Nogales angegriffen

und mehrere M�nner get�tet. Er hat die amerikanische Miliz erwischt,

ebenso die mexikanische Infanterie. Buffalo Soldiers. Wisst ihr was?

- Was? - Er hat sich in die W�ste hier gefl�chtet

und besch�tzt nun mich und euch. Aber in der Nacht

m�sst ihr mit einem offenen Auge schlafen. Denn wisst ihr, was John Hyde macht?

Er schleicht herum... und frisst kleine Kinder!

Ich zieh' euch nur auf. John Hyde ist mein Freund.

- Hattet ihr Angst? - Ja.

Das ist gut. Ich wollte euch Angst machen.

Hier.

Du bist jetzt der H�uptling. Okay? Du �bernimmst meinen Platz.

Carlota.

Carlota!

Wo willst du hin?

Ist er es wert, Carlota?

Carlota.

Denk dar�ber nach, was du tust.

- Carlota. - William.

- Carlota! - Das reicht.

- Nein, ich wei�, er ist da drau�en! - Ich sagte, es reicht.

- Lass sie bitte in Ruhe. - Sie in Ruhe lassen, Maria?

- Sie ist meine Tochter. - Und auch meine Tochter!

Je mehr Druck du machst, desto weiter entfernt sie sich.

- Nein. Nein...nein. - William!

Nein, nein, nein.

Carlota!

Carlota!

Carlota!

Ein Gewehr.

Du willst mit einem Gewehr mit mir reden?

Hast du jetzt Angst? Wo ist sie?

- Ich habe gedacht, dass wir vielleicht... - Bist du deswegen hier, hm?

- Dann tu's. Komm, tu's! Ja. - Dad.

- Du willst sie? Dann musst du mich t�ten. - Nein, bitte!

- Komm, los! - Nein, nein!

- Mach schon! - Nein!

Was hast du getan?

- William! - Es war ein Unfall.

- William! - Mama! Mama, nein.

Es tut mir so leid.

- Lass uns allein. - Mama?

- Mama... - Lass uns allein!

Oh, sie werden dich jagen.

Geht!

Es war ein Unfall. Das wollte ich nicht. Komm her...

Bitte...bitte.

Sheriff?

Nein.

- E-Er wohnt doch hier? - Oh ja.

Wo ist er?

�h... Er macht Sabbatjahr.

- Kann ich Ihnen helfen? - William wurde gestern Abend erschossen.

- E-Er ist tot. - Ihr Ehemann?

Umgebracht.

Gro�er Gott.

Er war ein guter Mensch. Aber wenn Indianer Probleme unter sich haben,

muss das die Stammespolizei regeln.

Der T�ter ist mit meiner Tochter zusammen.

Die Stammespolizei wird sie t�ten. Sie m�ssen ihr helfen.

Aber die Regierung hat Ihnen Land gegeben, ein Leben au�erhalb unserer Gesetze.

Gehen Sie zur Stammespolizei, wir k�nnen nichts tun.

Es ist auf Gilmans Ranch passiert, damit f�llt es in Ihre Zust�ndigkeit.

Ah, okay. Okay. Okay, okay, okay.

Gehen Sie doch nach Hause. Gehen Sie einfach heim.

Ich gehe nicht, bevor ich ihn gesehen habe.

Mein Beileid auf jeden Fall.

Ich hab' doch gesagt, versteck den Schnaps.

Er hat nicht auf mich geh�rt. Ich wollte ihn abhalten.

Wach auf, Kumpel.

Frank? Oh nein, Reche.

Lass mich runter, Reche.

Mir geht's gut.

Ich brauch deine Liebe Jeden Tag aufs Neue

Sie ist zum Greifen nahe, Sadie

s Ich lieb dich wie verr�ckt.

Oh, du arbeitest in einem Chi-Chi

Dann mal sehen

M�ge die Liebe lange w�hren.

Komm, Bruder. Zeit aufzuwachen.

Ein Indianer hat einen Indianer umgebracht.

- Nicht unser Problem. - Okay.

- Es ist auf Gilmans Ranch passiert. - Gilmans Ranch?

Bruder. Bruder, Bruder, wir m�ssen unseren Schei� auf die Reihe kriegen, Mann.

- Taft kommt nach Riverside. - Taft?

Ja, irgendein verdammter pr�sidialer Bullshit.

Niemand mag eine Menschenjagd, aber das wird jetzt passieren.

Bruder, wir brauchen einen Suchtrupp.

- Sollten sie die Leiche nicht verbrennen? - Nur seinen Besitz.

Es war klug, zum Sheriff zu gehen.

Wir sorgen f�r Gerechtigkeit.

Wer sind Sie?

Wenn er einen Knochen riecht, kommt er angelaufen.

- Bitte sag mir, dass er nicht mitreitet. - Halt's Maul.

Du brauchst die M�nner nicht.

Ich habe sie nicht gebeten, dir und Hyde zu helfen, Willie Boy zu finden.

Sie sind hier, falls du sie fragst.

Big Jim, du bleibst hier. Behalte das Dorf im Auge

und besonders den Stamm. Diese Kinder k�nnten zur�ckkommen wollen.

- Sie brauchen mehr Wasser. - Die kommen schon zurecht.

- Ich meine die Pferde. - Du l�sst den Bastard so mit dir reden?

Sei still.

- Ein Rudel Bigfoots. - Zeig etwas Respekt.

Heilige Schei�e. Hast du das geh�rt? Was f�llt dir ein?

- Wer hat dir erlaubt zu reden? - Genug...

- Also lass es. - Genug...

Niemand braucht 'nen Pseudo-Wilden, der an der Zitze einer wei�en Hexe h�ngt.

Meine G�te, wo kommt die denn her?

Das gibt eine Abrechnung.

Ist das so, Affenjunge?

Stehst du auf Frank? Nimmt er dich deswegen mit?

Sheriff, die Jungs warten auf eine Ansage.

Du redest nicht viel, h�?

Kommt. Wir gehen.

- Siehst du da oben irgendwelche Spuren? - Nein.

Der Junge hat uns ver�ppelt. Ist besser als ich dachte.

- W�rde das Pferd f�r dich dasselbe machen? - Ja, w�rde es.

Wie dumm.

Das Pferd sieht durstig aus.

- Das da auch. - Kann mir mal jemand sagen,

wie zwei Roth�ute auf zwei Beinen eine Gruppe auf vier Beinen abh�ngen k�nnen?

Die Pferde sind ziemlich am Ende.

- Reiten wir zur�ck. - Ich folge keinen W�stenhunden.

Wir brauchen einen Ort, wo wir �bernachten k�nnen.

Hier sieht's doch gut aus.

Wissen die was, das wir nicht wissen?

Das hoffe ich.

Dieser Indianer beobachtet uns jetzt schon eine ganze Stunde.

Ich habe dir nie mein Beileid wegen deiner Frau ausgedr�ckt, Frank.

Wie schl�fst du?

- Bist du Hyde? - Eher nicht. Segundo.

Frank Wilson.

�h, das auf dem Felsen ist Toutain. Reche ist mein Spurensucher

und die Mundharmonika spielt Nolan. Er...ist hilfreich.

Und Ben Crevecoeur, �h... Der ist einfach ein Arschloch.

Wir haben die Dauer untersch�tzt. Die Pferde haben Durst.

Wisst ihr, wo's Wasser gibt?

Juniper Point w�re deine beste Chance.

Kannst du uns da hinbringen?

Ja.

Vielen Dank.

Gehen wir.

Traust du dem alten Crazy Horse da vorne?

Nein. Aber bis mein Spurensucher Wasser findet, haben wir keine Wahl.

Wo ist das Wasser?

Die W�ste hat es ausgetrunken.

Unglaublich.

- Und du f�llst darauf rein, Sheriff. - Gibt's 'ne andere Quelle in der N�he?

- Einen Tagesritt entfernt. - Ich wusste es.

Das hast du mit Absicht gemacht, du roth�utiger Hurensohn.

Du hast uns hergeschleppt, ohne Wasser. Wir m�ssen dann umkehren

und du kannst sie alleine finden.

Aber das klappt nicht. Nein, Sir.

Kommt.

- Wo zur H�lle willst du hin? - Zur�ck.

- Zur�ck? - Zur�ck, um Vorr�te und Wasser zu holen.

Wir haben keine Wahl.

Was ist mit denen?

Nehmt, was ihr braucht. Ihr findet unsere Spur im Pipes Canyon.

Frank, einer von uns sollte bei ihnen bleiben, um sicher zu gehen,

- dass sie uns nicht verarschen. - Ich mach's.

- Nicht du. - Ich folge keiner Rothaut.

- Ich mach's. - Schei� drauf, ich gehe.

Ich will das durchziehen und das tue ich auch.

Kein Pferd.

- Zwei Tage, Pipes Canyon. - Genau.

Beeilt euch besser.

Ich hab' Willie Boy gefesselt, bis ihr zur�ck seid.

Okay, Chemmies,

zeigt mal, was ihr draufhabt. Ihr seid ein paar W�stenhunde, hab' ich recht?

Braver Hund.

Nolan hat keine Chance.

Gentlemen!

Ist nur eine Kamera. Ich wollte Ihnen ein paar Fragen �ber Willie Boy stellen.

- Ein Kommentar f�r die Zeitung, Sheriff? - Wir reiten morgen fr�h los.

- Oh. Sonst noch was? - Nein.

Der Zeitungsmann...

Mr. Randolph Madison.

Was macht ein Zeitungsmann hier in diesem gottverdammten Sandkasten?

Ich brauche eine Story.

Ich habe eine f�r Sie.

Also...

Die Spuren im Dreck

sagen, er schubst sie vor sich her wie ein Kalb.

Wahrscheinlich mit einem Gewehr in ihrem R�cken.

Wir waren so nahe dran, wir haben sie

weinen und st�hnen geh�rt.

Na, ist das 'ne Story? Sie k�nnen sie morgen schreiben.

Habe ich schon, Mr. Crevecoeur. Tolle Story.

Willie Boy wird jedem schlimmste Albtr�ume bescheren.

Ah, Angst ist einfach die beste S��igkeit.

- Die Sache ist nur, na ja... - Was?

- Es fehlt der gro�e Schluss. - Oh, der kommt noch.

Ich versichere Ihnen, Mr. Randolph, der kommt.

Wann?

Wissen Sie, das ist eine Frage der...Perspektive.

Willie Boy gibt einen gro�artigen Schurken ab.

Aber wer ist der Held? Oh, ist es Sheriff Wilson?

Der S�ufer verlor seine Frau an ein rostiges Messer.

Er? Unser Held?

Oder jemand anders?

Vielleicht ist es ein Mann, dessen Familie von den US-Truppen vertrieben wurde,

als das Malki-Reservat gegr�ndet wurde.

Ein Mann, der eines Tages Sheriff sein k�nnte, sein sollte.

- Meine Story braucht einen Helden. - Was erwarten Sie daf�r, Mr. Randolph?

Wir bringen Sie in jede Zeitung dieser W�stengegend

und sogar �ber Kalifornien hinaus. Je schlimmer Willie Boy wird,

desto besser stehen Sie da. Die Zeitungen werden der Renner.

Ich frage noch mal.

Was ist f�r Sie drin?

Sheriff Wilson muss mich mitnehmen.

Nur so ist die Geschichte machbar.

Das ist die einzige M�glichkeit,

wie ich aus diesem gottverdammten Sandkasten hier rauskomme.

Auf dem Weg gibt es noch mehr davon, bis nach Nevada.

Hey Frank, ich habe eine Idee.

Gib doch deinem Pferd das Haus, dann hast du den Stall f�r dich alleine.

- Sheriff. Zum Teufel, wo kommen Sie her?

Nur einen Moment, Sheriff. Ich bin Randolph Madison

- vom "Banning Daily". Ich... - Oh, nein, nein.

- Schafft ihn hier weg. - Wieso?

Er hat uns aufs Titelblatt gebracht. Die Zeitung l�sst uns dumm aussehen.

"Uns dumm"? Ja, dich vielleicht.

Bei allem Respekt, Sheriff. Es l�uft ein mordender Indianer frei herum

und in ein paar Tagen kommt Pr�sident Taft nach Riverside.

- Es steht viel auf dem Spiel, Sir. - Aha.

Sheriff, wenn Sie mit leeren H�nden zur�ckkommen,

werden die Leute negativ �ber Sie urteilen und Sie nicht mehr unterst�tzen.

Die Leute trauen Ihnen dann nicht mehr den Job zu und, und...

- Wir brauchen die Leute auf unserer Seite. - "Unserer"? Von wegen.

Und wie wollen Sie uns helfen?

- H�? - Angst, Mr. Reche.

- H�? - �berleg mal, Sheriff.

Wenn die Leute Angst haben, dass Willie Boy frei heruml�uft,

werden sie hinter uns stehen, egal wie lange die Suche dauert.

Keine Geschichte, keine Angst.

Die Leute denken dann, Sie sind �berfordert, Sheriff,

und fragen sich, warum das so ist.

Der Sheriff, ja... Man erz�hlt sich in der Stadt,

man sollte nicht in Ihrer Vergangenheit st�bern.

- Du Hurensohn! - Moment, Moment... Hey!

Schei�e, was f�r ein Spiel spielst du?

Das reicht jetzt!

- Nicht noch mal! - Was hast du vor, Bruder, was, h�?

- Ich kn�pf dich auf! - Noch ein Wort...

- Lass los! - Es reicht.

Keine Spiele!

Ich brauche Sie f�r die Story. Und Sie brauchen mich, um Zeit zu gewinnen.

Also, was ist?

Nun gut, Mr. Madison.

Okay.

An die Arbeit.

Hey, Ben, hast du was damit zu tun?

- Nein. - Woher wusste er, wo wir sind?

Dann mal los.

Braucht ihr Chemmies nie eine Pause?

Eine Box.

Mittagessen.

Du Hurensohn!

Bist du okay?

Geht schon.

Glaubst du, sie verfolgen uns?

Nein, ich glaube nicht.

Weiter.

Hey.

Hey. Hey!

Da ist er.

Du liebe G�te. Wasser, schnell!

Hey, hier, Wasser.

- Ja, Bruder, komm... - Macht mal Platz, hinten!

Na komm.

Ich hab' dich.

Die Indianer sind gleich da dr�ben, sehen nur zu.

- Schaff ihn in den Wagen. - Komm...

Die Spurensucher kommen mit uns.

Wir �bernachten hier. Tiere kommen her, um zu trinken.

Wir k�nnen einen K�der auslegen.

Sollten wir nicht weiter?

Wenn uns jemand folgt, liegt er einen Tag zur�ck.

Das ist okay.

- Segundo. - Hm?

Warum bist du hier?

Um Carlota heimzuholen.

Nur Carlota?

Ja.

Die Bohnen kochen.

Ich dachte, die Indianer wollten mich sterben lassen.

Dann h�rte ich den Wagen.

Sie wussten es.

Deswegen bin ich noch am Leben.

Wieso?

Weil es gute Menschen sind.

Mr. Toutain, ich habe von Reche geh�rt,

dass...dass Sie in einem Reservat aufgewachsen sind.

Haben Sie Mitleid mit dem Indianer?

Er predigt f�r sie.

Wieso malst du dein Gesicht nicht rot an

und schlie�t dich ihnen an, verdammt nochmal?

Wer sind die Wilden?

Indianer zu m�gen, macht dich nicht schlau, Toutain.

Es macht dich zum Narrenprediger.

Guten Morgen.

Das Fleisch ist etwas z�h.

Carlota!

Nein.

Zeig her, zeig her. Oh.

Alles okay, einfach ruhig atmen. Es kann ein trockener Biss sein.

Nicht weit von hier ist eine Jagdh�tte. Da gibt es Vorr�te, vielleicht Medizin.

Keine Panik, das macht es nur schlimmer. Komm, komm.

Los.

Wei�t du, warum die Chemehuevi den Besitz der Verstorbenen verbrennen?

Es l�st ihre Verbindung.

Und l�sst den Geist frei.

Ich wei�, der Tod meiner Schwester qu�lt dich.

Aber vielleicht sind wir es, die sie qu�len,

weil wir so an ihr festhalten.

Iss etwas.

Sir.

Aufladen. Wir fahren r�ber zu Garth,

da gibt es einen Brunnen. 10 Minuten.

Ja, Boss.

Morgen.

Die Sache ist die:

Meine M�nner und ich wollen den Jungen zur�ckbringen - lebend.

Wenn ihr hier auf einem Rachefeldzug seid,

wird das die Dinge komplizierter machen. Verstanden?

Ich werde ihn finden. Und du kannst jedes St�ck von ihm haben,

wenn ich fertig bin. Verstanden?

Was hat ein Yaqui mit einem Chemehuevi zu tun?

Ich dachte, William w�rde dich aufnehmen

und du k�nntest all die furchtbaren Dinge vergessen.

Aber auf den Tod folgt nicht Frieden, oder?

Dann kommt der Rausch.

Du, beweg dich.

Du lieber Gott...

Noch mehr Wasser?

Diese H�tte hier, wundersch�n. Eine H�tte mit Aussicht.

- Toutain, behalte sie im Auge. - Reche, reite vor.

Da ist ein Pfad auf der n�rdlichen Seite. Sie haben wohl was erlegt.

Ich seh's mir an.

H�ltst du durch?

Ich bin fertig.

Hier dr�ben sind ein paar Spuren.

Mach die Kamera bereit.

Verdammter Hurensohn.

Der Brunnen ist hin�ber, die haben den Griff abgebrochen.

- Kannst du ihn reparieren? - Keine Chance.

- Wie lange? - Ein paar Stunden.

Kein Gelaber mehr, lasst uns die Sache beenden.

- Sei still. - Ich wei�, wohin der Pfad f�hrt.

- Wenn's die Pferde packen, ist da Wasser. - Du willst uns gar nicht zu Wasser f�hren.

- Du machst nur die Pferde fertig. - Tu ich das?

- Ja, tust du. - Eure Pferde riechen nach Tod,

aber nicht wegen mir. Ihr marschiert hier durch die W�ste wie kleine Kinder.

- Ihr lasst zu, dass er mich bedroht? - Ich hab' gesagt, seid still.

Nimm sie runter, Hyde. Das gibt nur 'ne gro�e Sauerei.

Ich hab' dich im Auge.

- Bring den Wagen mit Nolan zur�ck. - Ich gehe nicht.

Doch, tust du. Und nimm den Zeitungsfritzen mit.

Du verlierst hier die Kontrolle, Sheriff.

Irgendwann werden die Jungs mit jemand anderem reiten.

Randolph, auf geht's!

So, das war's.

Lies ab "Eine ungenannte Quelle".

"Eine ungenannte Quelle erz�hlte Ben de Crevecoeur,

dass Willie Boy D�monenwasser getrunken hatte,

bevor er William im Schlaf get�tet und seine 16-j�hrige Tochter entf�hrt hat."

Sie ist 14.

- Sie sagten 16. - Jetzt ist sie 14.

Wir verkaufen Angst, Mr. Randolph, oder t�usche ich mich?

Ich mag Ihren Stil, Mr. Ben.

De Crevecoeur. Franz�sisch.

"...und seine 14-j�hrige Tochter entf�hrt hat.

Mr. Ben de Crevecoeur warnt,

dass sich ein indianischer Aufstand in der W�ste zusammenbrauen k�nnte."

Das ist gut.

Drucken.

Gab es einen Salt Song f�r William?

Wei� ich nicht.

Wir m�ssen gehen. Bald.

Ich brauche Medizin.

- Was? - Deine Gro�mutter,

sie muss was haben, das hilft.

Nein. Ich kann dich so nicht zur�cklassen.

Ich brauche Medizin.

- Gehst du? - Okay.

- Willie Boy. - Okay.

Ich liebe dich.

Vergib Willie Boy

seine S�nden.

Lass deinen Geist

nicht w�tend �ber uns schweben.

INDIANER WEGEN MORDES UND ENTF�HRUNG GESUCHT

Rebecca?

Da drau�en ist jemand.

Warte hier.

Willie Boy.

- Wo ist Carlota? - Sie ist krank.

Schlangenbiss.

Sie braucht Medizin. Ich konnte sonst nirgendwo hin.

Hol die Medizin.

Nimm, was du brauchst.

Sheriff Wilson hat einen Suchtrupp zusammengestellt.

Sie folgen dir seit Banning.

Danke.

Wir sind nahe dran, richtig?

Wir schnappen den Jungen. Aber ich brauche ihn lebend.

- So ist das Gesetz, John. - Ich kenne M�nner wie dich.

Alles M�nner, die ihre Gesetze auf fremdem Land durchsetzen wollen.

Ich bin es leid.

Wenn du den Jungen erschie�t,

werde ich dich t�ten.

Nein. Das denke ich nicht.

Du hast vom Tod genug.

Ich sehe es in deinen Augen. Rieche es an dir.

Fahr zur H�lle, Willie Boy.

So l�uft das nicht.

Mach besser schnell. Ich habe ihn genau im Visier.

Sicher, dass es er ist?

Verdammt sicher.

Hast du ihn gesehen?

- Wen? - Den Jungen.

Hast du Frank gesehen? Ich habe einen Schuss geh�rt.

PLUTARCHS LEBEN

Nein.

Hier lang!

Nein.

Nein.

- Willie Boy, nein. - Oh, zur H�lle.

- Das kannst du laut sagen. - Der Hurensohn hat sie erschossen.

- Warum? - Ich hab's erwartet.

Wenn Sie dieses Foto machen, sind Sie ihren Kopf los.

Mr. Madison, Sie steigen mit Hyde wieder auf die Kutsche.

Der Rest von uns sitzt auf.

Segundo, wir k�nnten Hilfe gebrauchen.

Wie f�hlt es sich an, zum ersten Mal auf einem Pferd?

H�a, schnappt ihn!

Er ist gerade hinter dem Felsen verschwunden, da oben!

H�a, h�a!

Willie Boy!

Schei�e.

Wir werden ihn finden.

Sheriff, du solltest nicht hier sein.

Vergib mir.

Zur�ck!

- Wo ist er? - Da oben!

- Halt durch, Toutain! - Zur�ck!

- Er ist da oben! - Hoch!

- Verteilt euch, verteilt euch! - An die Felsen ran!

- Komm hierher, Toutain, hierher! - Wir m�ssen ihn runterholen!

- Reche! - Toutain, nimm ihn ins Visier!

- Er ist auf den Felsen! - Nolan, komm!

Toutain, schie�!

- Er l�uft nach Westen. - Schie�t!

- Los, schnappt ihn euch! - Schie�t!

Gottverdammt!

Wer sieht ihn?

Ben!

Geh zum Canyon!

T�tet ihn!

Er schie�t auf die Pferde, nicht auf uns.

Schreib das auf deinen Grabstein, nicht auf Meinen.

Na los, komm!

- Wo willst du hin? - H�r auf! H�r auf!

- Ruhig! - H�r auf, Toutain!

Bleib hier, du Hurensohn! Komm zur�ck!

- Warte. - Genau, was ich brauche.

Wo willst du hin?

Ich mach' dich fertig.

Sheriff. Sheriff!

Willie Boy!

Willie Boy!

Carlota ist tot.

Hyde ist dir in den Pipes Canyon gefolgt.

Ihre Leiche lag bei den Felsen.

Wir bringen sie zur�ck nach Banning.

Wenn du dich stellst,

kannst du dich von ihr verabschieden.

Sie ist tot.

Sie ist tot.

Konnte keinen Weg hoch finden.

Ich habe ihn nicht gesehen. Kann man nichts machen.

- Wir gehen nach Hause. - Sheriff.

- Sheriff! - Wir gehen nach Hause.

- Der Arzt sagt, du wirst wieder gesund. - Solange er mir nur dieses Zeug gibt.

Oh, Frank. Warum waren wir hinter diesem Jungen her?

- Was meinst du? - Gerechtigkeit?

Wir sind das Gesetz.

Wegen der Gerechtigkeit war keiner von uns hinter diesem Jungen her, Frank.

Am wenigsten ich.

Oh Frank, wir haben Mist gebaut.

Wir haben wirklich Mist gebaut.

Oh, Frank...

Oh....oh ja, das habe ich ganz vergessen. �h...

Meine Westentasche, ich habe was f�r dich.

Wo ist sie denn?

Frank.

Alkohol wird sie nicht lebendig machen.

Ich war mir sicher, er hat sich hier erschossen.

Verdammter Feigling.

�h...

Und was, was jetzt?

Wir sp�ren ihn auf.

Du konntest ihn nicht fassen, als er einen Tag Vorsprung hatte. Jetzt hat er f�nf.

Was meinst du, Jim?

Wenn es Selbstmord war?

�h, es gibt keine Leiche.

Wegen deines Verstands bist du anscheinend nicht hier.

Seine Leiche w�re viel zu aufgebl�ht. Er w�rde zerplatzen.

Moment, jetzt komm. Was machen wir hier, Frank?

- Es ist vorbei. - Zur H�lle, nein!

- Wir k�nnen so nicht zur�ck. - Kamera!

- Was hast du vor? - Jim, leg dich hin.

Nein. Nein, nein, nein! Soll dieser Indianer gewinnen?

- So h�tte er uns besiegt. - Bist du dir sicher?

Der Junge kommt nie zur�ck. Er ist tot oder innerlich tot.

- Wir jagen einen Geist. - Keiner glaubt uns,

- wenn sie keinen Kopf sehen. Keiner! - Ich verkauf's. Die Leute wollen ein Ende.

Wir geben es ihnen.

Ein Foto. Ich habe mein Ticket raus aus diesem H�llenloch

und Sie kehren als Heilige nach Hause.

Du raubst uns den Sieg, Sheriff, und bei Gott, alle werden das...

Lern mal, den Mund zu halten. Jetzt komm ins Bild oder lass es sein.

Ist mir egal.

- Wo soll ich hin? - Gleich da.

Mehr Waffen.

Auf die Seite.

Es ist eine lange Belichtung, nicht bewegen.

Nicht bewegen.

Nun l�cheln Sie doch, meine Herren. Sie sind Helden.

Das war's.

Danke, Mr. Madison. Sie k�nnen mit Ben mitfahren.

Ich will Sie beide nicht mehr sehen.

Wie lange dauert es, das Foto zu entwickeln?

Jungs.

- Genug? - Genug.

WILLIE BOY �BERLEBTE DIE EREIGNISSE VON 1909.

ER LEBTE FORTAN NAHE PAHRUMP, NEVADA,

UND STARB SCHLIESSLICH AN TUBERKULOSE.

ES GIBT KEINE AUFZEICHNUNGEN, WO SEINE STERBLICHEN �BERRESTE ZU FINDEN SIND.

WILLIE BOY UND CARLOTA �BERLEBTEN UNGEF�HR 26 TAGE UND LEGTEN 600 MEILEN ZUR�CK.

ES WAR DIE L�NGSTE UND LETZTE GROSSE MENSCHENJAGD IM WILDEN WESTEN.

JUNGE AUS LOS ANGELES SCHAFFT REKORD

SELBSTMORD EINES GESETZLOSEN BEENDET INDIANERJAGD

Can't find what you're looking for?
Get subtitles in any language from opensubtitles.com, and translate them here.