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Die digitale Restaurierung von Planet der Vampire...
... wurde anhand des 35mm Kodak Eastman Color Originalnegativs vorgenommen...
... welches von der Italian International Film zur Verf�gung gestellt wurde.
Die Bearbeitung erfolgte anhand des Vergleichs mit der Farbgebung...
... einer originalen 35mm-Kopie der Cineteca Nazionale.
Die Farbkorrektur wurde in Zusammenarbeit mit Lamberto Bava...
... dem Regieassistenten des Films erstellt.
S�mtliche Arbeiten wurden 2015 von der Fotocinema Factory in Rom durchgef�hrt.
Kannst du etwas erkennen, Garr?
Nein, Kommandant, nur Wolken.
Es scheint ein Nebel-Planet zu sein. Nicht mal das Infrarot strahlt durch.
Versuch's trotzdem weiter.
Der Standort ist jetzt klarer.
Er sollte bei 15 Grad sein, koaxialer Quadrat, Alpha 9.
Stimmt. Die Raumkoordinaten stimmen mit denen des Teletoskops �berein.
Das ist unsere sechste Umkreisung des Planeten...
... und die Signale kommen genau vom selben Punkt.
Wenn es eine Sendestation gibt, liegt sie sicher in diesem Gebiet.
Wieder zwei abgelenkte Meteoren.
Eldon, Tiona, Kell, zwei weitere abgelenkte Meteoren.
- Wie viele sind es seit der Abreise? - 999, Wess.
Noch einer mehr, und ich backe dir einen Kuchen mit tausend Kerzen.
Ohne diesen Meteoriten-Rejektor w�re unser Schiff durchl�chert wie ein Sieb.
- Landung von Mudd vorbereiten. - Jawohl.
Achtung, Durchsage an alle: Fertigmachen zur Landung.
In 60 Megon-Bruchteilen werden wir uns dem Planeten n�hern.
Die St�rke des Gravitationsfeldes wird auf St�rke 7g gehalten.
Synchronisieren Sie den Meteoriten-Rejektor auf der elektromagnetischen Vorrichtung.
Neurovaskul�re Spannung aktivieren.
Unterdr�ckung der kortikalen Bereiche X, Z und Y.
Automatisches Kontrollsystem einschalten.
Halten Sie die Entfernung von zwei Parsec zu unserem Schwesternschiff Galliot.
Signal zur Best�tigung der Befehle aktivieren.
Befehl erhalten.
Sanya, verbinde mich mit dem Kommandanten der Galliot.
Raumschiff Argos ruft Raumschiff Galliot.
Hier Galliot, wir h�ren Sie.
Kommandant Nordeg wird am Teletoskop verlangt.
Best�tigt.
Mark, Nordeg ist in der Leitung.
Du hattest recht, Mark. Es ist keine kosmische Strahlung.
Es existiert. Die Signale beweisen, dass du dich nicht geirrt hast.
Freut mich, dass du das anerkennst. Wurde auch Zeit.
Wir waren nicht so verr�ckt, wie du dachtest.
Das haben sie hier noch vor wenigen Minuten gesagt.
Ah, bravo, du hast einen Spion an Bord?
Aber du musst zugeben, dass es Gl�ck war.
Man kann nicht auf jedes Gefl�ster des Universums h�ren.
Ja, gut, es ist also keine kosmische Wolke, aber es gibt noch keinen Beweis f�r Leben.
Wer sagt, dass es dort unten tats�chlich Leben gibt?
Wer sagt, dass die Signale nicht von einer nat�rlichen Quelle kommen?
Wir werden es bald herausfinden, Keir. Lasst uns aber erst die Landung vorbereiten.
Halten sie das Schwerkraftfeld auf der St�rke 7 g.
Dann bin ich auf Automatik geschaltet?
Ja. Wenn ihr zwei Parsec von uns entfernt seid.
- Moment noch, Mark. Warte. - Was ist?
Warte. Dein geliebter Bruder ist hier, um dir was zu sagen.
Mark, ich wollte dir sagen, dass ich nach dieser ersten Reise �berzeugt bin...
Was ist da passiert, Sanya? Stellen Sie mich zur Galliot durch.
Hallo? Hallo, Galliot, bitte antwortet.
Hallo? Hallo, Galliot, wir h�ren zu.
Hallo? Verbindung unterbrochen.
- Versuch es auf dem Reservekanal. - Hallo?
Das Signal ist weg, Mark. Der Planet hat aufgeh�rt zu senden.
- Die Radarimpulse haben aufgeh�rt. - Hallo?
- Sanya, was ist mit der Galliot? - Hallo? Hallo?
Keine Antwort, Mark. Der Funkverkehr ist ausgefallen.
- Wie ist das m�glich? Versuch's nochmal. - Hallo? Hallo? Hallo?
Es ist sinnlos, Mark. Auch der Reservekanal ist blockiert.
Versuchen Sie es unbedingt weiter, Sanya.
Notfall!
Notruf an alle: Stehen auf Alarmautomatik!
Wir st�rzen ab!
Schwerkraftfeld nimmt stark zu!
Wess, wie stark ist es? Was sagt das Messger�t?
20... Wir sind bei 20 g.
Deck... abschotten...
Mudd...
Die Automatik... schalte sie aus.
Umschalten auf manuelle Steuerung.
Warum hat sie dich angegriffen? Ist sie verr�ckt?
Das fragst du mich? Erinnerst du dich nicht?
Achtung!
Mark!
Seid ihr alle verr�ckt geworden?
Tiona! H�r auf! H�r auf!
Eldon! Eldon! Was ist mit allen los?
Mark, was ist denn geschehen?
- Was ist passiert, Mark? - Ihr k�nnt euch auch an nichts erinnern?
- Aber ich... - Haltet Professor Karan auf!
Karan muss verr�ckt geworden sein.
Ich kam gerade zu mir und sah, wie er Mudd geschlagen hat.
- Ich sprang auf, aber er fl�chtete nach da. - Bleib du hier. Wess, komm mit mir.
Er hat den Ausstiegsverschluss aktiviert.
Nichts zu machen.
Das Abteil �ffnet sich nur, wenn die Rampe den Boden ber�hrt.
Die Helme... Holen wir die Helme.
Mark, was ist passiert?
Wie bin ich hier drau�en gelandet?
Zum Gl�ck ist die Atmosph�re atembar.
Was genau passiert ist, wei� ich nicht...
... aber einige von uns haben sich wie Wahnsinnige aufgef�hrt.
Sie k�nnen sich an nichts mehr erinnern. Geht es dir jetzt besser?
- Ich denke schon. - Sicher?
Ja, mir geht es gut.
Gehen Sie ins Schiff zur�ck. Es gibt Verwundete zu versorgen.
Nichts Ernstes, aber ich m�chte, dass Sie sie untersuchen.
Er erinnert sich auch an nichts mehr.
Aber wie ist das zu erkl�ren, Mark? Es muss einen Grund geben.
Nichts.
Kein Anzeichen von der Galliot.
Scheinbar haben wir keinen Schaden erlitten.
Komm, Wess, lass uns nachsehen
Kein Schaden.
Als w�re es eine Testlandung an der Agram-Akademie gewesen.
Gehen wir rein.
Ja, es ist seltsam, aber bleiben wir ruhig.
Versuchen wir herauszufinden, was passiert ist.
Die automatische Steuerung hat komplett verr�ckt gespielt.
Wir werden mehr wissen, wenn Wess die Aufzeichnungen �berpr�ft hat.
Pl�tzlich nahm die Gravitationskraft unglaublich zu.
Sie stieg auf 40 g.
Eine Kraft, die nur ein Planet mit einer tausendmal gr��eren Masse erreichen kann.
Das ist aber noch nicht alles. W�hrend alle bewusstlos waren...
... und ich dachte, ich h�re das Schiff abst�rzen...
... h�rte diese Kraft auf, und wir landeten sanft.
Danach habt ihr alle verr�ckt gespielt.
H�ttest du dich nicht gewehrt, h�tten wir uns sicher gegenseitig umgebracht.
Ein echtes R�tsel. Was meinen Sie, Dr. Karan?
Ich wei� nicht. Ich verstehe es nicht.
Es ist bekannt, dass eine Kraft von �ber 25 g...
- ... jeden in Sekunden t�tet. Wir aber... - Galliot ruft Argos!
- Ruhe. - Galliot ruft Argos!
Unsere Lage ist verzweifelt.
Es ist dringend...
Klingt wie die Stimme von Nordeg. Wir m�ssen sie ausfindig machen.
Versuch's nochmal, Sanya. Garr, schalte den Infrarotstrahler an.
Sie k�nnen nicht weit weg sein.
Wir brauchen Hilfe...
Hallo? Hallo? Argos ruft Galliot. Wir h�ren. Fahrt auf dieser Frequenz fort.
Gebt uns eure Koordinaten.
Hallo? Hallo? Antwortet!
Argos ruft Galliot! Argos ruft Galliot!
Hier ist sie!
Ja, es ist die Galliot. Kein Zweifel.
Sieht aus wie ein brennender Sumpf.
Ermittle die Koordinaten und lokalisiere sie.
Wir fliegen in niedriger H�he. Wir sind gleich bei ihnen.
Alle Photonengeneratoren sind vollst�ndig entladen.
Gibt es daf�r einen plausiblen Grund?
Noch ein Geheimnis...
Wir werden den Sumpf durchqueren.
Es hat die charakteristische Temperatur von Lava.
Die Temperatur ist mir egal. Kann man den Sumpf durchqueren oder nicht?
Von hier aus kann ich es nicht sicher sagen.
Aber es gibt viele Felsen, die einen vielleicht tragen.
Wenn sie eine Reihe bilden und wir Gl�ck haben...
... k�nnte es gehen.
Versuchen wir es.
Darek und Toral.
Es gibt keinen Zweifel:
Sie haben sich gegenseitig umgebracht.
Genau das h�tten wir auch getan, wenn du uns nicht aufgehalten h�ttest.
So ist es.
Dieser Wahnsinn, der uns alle befallen hat, war kein Zufall � das war beabsichtigt.
- Aber von wem? Und wie? - Was ist mit den anderen?
Suchen wir sie, dann wissen wir es.
Sogar dein Bruder.
Armer Wan... Auf dem ersten Flug.
Die Luken sind von innen blockiert. Wir brauchen den Desintegrator.
Nur vier Leichen. Wo sind die anderen? Sie sind nicht hier drin.
Lasst uns das Schiff erkunden.
In den oberen R�umen ist niemand.
- Was ist mit dem Kontrollraum? - Alles in Ordnung, aber er ist leer.
- Durchsuch die Nebenr�ume der Kuppel. - Ist gut.
Wir werden uns die Automatikzentrale ansehen.
Wenn die Suche abgeschlossen ist, sind wir im Raum des Atommodulators.
- Etwas gefunden? - Nein. Alle R�ume sind verlassen.
Wir suchen weiter.
Die drei Fehlenden k�nnen ja nicht verschwunden sein.
Halt. H�rt mal.
Das kommt aus dem Maschinenraum.
Koras.
Auch er noch.
Jetzt fehlen noch Nordeg und Keir.
Der Meteoriten-Rejektor ist zerst�rt.
Er n�tzt uns nichts mehr.
Die Galliot wird nicht mehr fliegen k�nnen.
Ja, sie ist so tot wie ihre Crew.
Wir brauchen den Desintegrator. Ich hole ihn von unserem Schiff.
Nein, das schaffst du nicht alleine.
Zuerst begraben wir Koras und die anderen, wie es das Gesetz vorschreibt.
Dann gehen wir drei zur Argos. Eldon, du passt hier auf, bis wir zur�ck sind.
Gehen wir.
Beruhige dich, Sanya. Auch hier gilt das Gesetz unseres Planeten.
Wir d�rfen angesichts des Todes nicht weinen.
Wir m�ssen ihn akzeptieren als ein Naturereignis.
Wir kommen so schnell es geht, Eldon. Halt die Augen auf. Wess, gehen wir.
Eldon!
Eldon!
Wir sind hier dr�ben!
Eldon, hilf uns!
Eldon!
Eldon!
Komm mit uns.
Eldon, wir sind zur�ck!
Eldon!
Wo bist du?
Kommt her!
Eldon, antworte! Wo bist du?
Vielleicht im Schiff. Tiona, bleib hier.
Wenn sich etwas bewegt, schie�e ohne zu z�gern.
Die Luke ist offen.
Wie ist das m�glich?
Hier lagen vier Leichen.
Wo sind sie hin?
Der Druckausgleichsmechanismus war von innen blockiert.
Wer hat die Luken ge�ffnet? Das ist absurd.
Eldon!
Eldon!
Antworte! Eldon!
Und von Nordeg und Keir keine Spur.
Ebenfalls fort, genau wie Eldon.
H�ren Sie, Mark, was ist, wenn das alles ein Albtraum ist?
Vielleicht haben Sie etwas gesehen, das nicht existiert, vielleicht eine Halluzination.
Ich leide nicht an Halluzinationen, Karan. Ich habe vier Leichen gesehen.
Unsere Sinne k�nnten auf diesem Planeten anders reagieren.
Ich hab sie gesehen! Ich sah meinen toten Bruder!
Und was ist mit Eldon geschehen? Es war kein Gespenst, keine Halluzination.
Versuchen wir, nachzudenken. Es muss eine einfache, logische Erkl�rung geben.
- Ich denke... - Mark!
Was ist denn?
Wir haben nicht getr�umt.
Das ist Blut. Diese Leichen waren wirklich da.
Was ist passiert, Tiona? Was hast du gesehen?
- Rede! - Bringen wir sie von hier weg, schnell!
Versuchen wir, die Situation zu �berdenken.
Seit zwei Jahren fangen wir Signale von diesem Planeten auf.
Und jetzt, wo wir hier sind, nichts.
Doch die Signale waren da. Nicht zu entschl�sseln, aber koordiniert.
- Gesendet von intelligenten Wesen. - Aber hier ist niemand.
- Es ist ein trostloser, verlassener Planet. - Nur scheinbar verlassen.
Seit wir hier sind, habe ich das Gef�hl, dass ich ausspioniert werde.
Eins ist sicher: Wenn es Lebewesen auf diesem Planeten gibt...
... sind sie uns feindlich gesinnt. Wess!
Sobald die Generatoren aufgeladen sind, entleeren sie sich sofort.
- Wie k�nnen wir starten? - Ich versuche, die Motoren zu starten...
... indem ich mit Photonenenergie die Impulswelle...
... in induzierte elektrische Energie umwandle.
Wie weit bist du damit? Schaffen wir es rechtzeitig in die Umlaufbahn?
Die Berechnungen sind abgeschlossen. Ich muss nur noch die Stromkreise anschlie�en.
Wie stehen unsere Chancen?
3 zu 10, dass wir es schaffen, sonst fliegen wir alle in die Luft.
Gut, mach dich morgen an die Arbeit. Lass dir helfen von wem du willst.
Jetzt sollten wir aber schlafen. Wir haben es n�tig.
Dieser Versuch ist die einzige M�glichkeit.
Deshalb habe ich ihn genehmigt. Das Risiko ist aber sehr gro�.
Das Schiff k�nnte explodieren und uns alle t�ten.
Aber die Situation hier ist unhaltbar geworden und sie wird schlimmer.
Die unsichtbaren Kr�fte, die uns umgeben, kommen uns immer n�her...
... und wir k�nnen sie nicht aufhalten.
Diktiert vom Kommandanten Mark der Argos am zehnten des Monats...
Wess!
Wess!
Was ist passiert?
Er hat versucht, den Meteoriten-Rejektor zu deaktivieren.
Das ist absurd. Warum sollte er? Wie ist das m�glich?
Das verstehst weder du noch ich.
- Ist dir klar, was du da getan hast? - Ja. Ja, sicher.
Ich war bei vollem Bewusstsein, habe alles mitbekommen.
Wie bitte?
Irgendetwas zwang mich dazu. Ich habe versucht, mich dagegen zu wehren.
Aber es war sinnlos, Mark. Ich musste die Rejektor deaktivieren.
- Aber warum, Wess? - Ich wei� es nicht!
Es war, als w�rde ein anderes Wesen in meinen Kopf eindringen...
... und versuchen, die Kontrolle zu �bernehmen!
Professor Karan, was halten Sie von alldem?
Die einzige Schlussfolgerung ist...
... dass jeder von uns einen Feind in sich tr�gt.
Aber wieso?
Ich denke, die unsichtbaren Wesen, die uns umgeben, haben die Macht...
... uns zu beherrschen, wenn wir nicht bei Bewusstsein sind.
Das stimmt. Sie versuchten es w�hrend der Landung...
... und sogar jetzt, w�hrend wir schliefen.
Wenn das ihre Taktik ist, lassen wir uns nicht mehr �berraschen.
Es wird abwechselnd Wache gehalten, w�hrend die anderen sich ausruhen.
Wer ist da? Stehenbleiben!
- Keir, was ist los? - Leise!
Komm her.
Was ist los?
Ich wei� es nicht. Ich habe Lichter gesehen.
Hast du das gesehen?
Ja, aber was k�nnte das sein?
Was sind das f�r Blitze? Was sollen wir tun?
Mark hat es deutlich gesagt:
Dass wir beim geringsten Anlass Alarm schlagen sollen.
Notruf vom Posten drei! Alarm! Alarm!
Wess, komm mit mir. Seid auf alles gefasst.
- Was ist los? - Ich glaube, ich hab da hinten was gesehen.
- Was denn? - So was wie leuchtende Kugeln.
Ich sah sie aus dem Augenwinkel, aber als ich meinen Blick abwandte, waren sie weg.
Sie waren da dr�ben.
- Wo ist Garr? - Wieder zur�ck zum Posten zwei.
Gut. Halt die Augen auf und lass sie nicht an dich heran.
Halt! Wer ist da?
Sprich mit mir.
- Was ist passiert? Wer hat das getan? - Der Captain...
Was ist hier los, Mark? Was geht hier vor sich?
Das m�ssen wir herausfinden, wenn wir nicht alle sterben wollen.
Schnell, bringen wir ihn ins Schiff. Helft mir.
Nichts zu machen.
Zur Crew der Galliot kommt der Verlust zweier unserer Leute hinzu.
Garr ist tot, Eldon verschwunden, und der Feind kommt uns immer n�her.
- Und er ist sichtbar geworden. - Wie meinen Sie das?
Sie haben doch etwas gesehen.
Wenn auch nicht identifizierbar und nur fl�chtig zu erkennen.
Ja, es war wie Kugeln aus farbigem Licht, eine fluktuierende, undefinierbare Bewegung.
Man brauchte nur kurz wegsehen und sie verschwanden.
- Was k�nnte das sein, Professor? - Ich wei� es nicht.
Es k�nnte sein, dass die Bewohner des Planeten...
... auf einer anderen. Schwingungsebene existieren
Menschen aus Fleisch und Blut wie wir k�nnen sie nicht wahrnehmen...
... au�er durch einen seitlichen Blick aus dem Augenwinkel.
K�nnten die seltsamen zischenden Ger�usche ihre Stimmen sein?
Ich denke schon.
Wir werden Garr morgen begraben.
Ein Grab mehr, das wir auf diesem feindlichen Planeten zur�ck lassen. Komm, Sanya.
Ich komm gleich, Mark.
Ich muss Garrs Identit�tsmarke entfernen, um seine Akte zu vervollst�ndigen.
Sanya, sie brauchen dich.
- Ich hab ja noch Garrs Identit�tsmarke. - Gib sie mir.
- Ich vervollst�ndige seine Akte. - Danke.
- Was ist? Was ist passiert? - Garr! Garr!
Er stand hinter dem Schrank!
Beruhige dich. Beruhige dich. Komm mit.
Gott der Materie, der du dich durch urspr�ngliche Kr�fte manifestierst...
... lass den Raumfahrer Garr zum Licht dieser Morgend�mmerung werden.
Wir vertrauen ihn dir an, auf dass er zum Pulsschlag einer neu anbrechenden Welt wird.
Aufgeladene Atome, die neue Energie erzeugen.
Es hat keinen Sinn, hier zu stehen. Gehen wir wieder an die Arbeit.
Gib her.
Noch einer ist fertig.
- Geht es dir besser, Tiona? - Ja, viel besser.
Aber ich schw�re dir, Mark, es war keine Halluzination.
Sicher. Und?
Ich denke, wir schaffen es, Mark. Noch 20 Umkehrungen des Induktors.
- Wie lange wird es dauern? - Sollte heute Abend fertig sein.
Sehr sch�n. Wir gehen auf Patrouille.
Keir sagt, er habe unten in einem Tal etwas leuchten sehen.
Gehen wir.
Komm her!
Sieh mal, da unten. Das hab ich heute Morgen leuchten sehen.
Ich hatte recht, es ist keine Fata Morgana.
Es sieht aus wie ein Raumschiff.
Endlich etwas Greifbares...
... das nicht verschwindet, wenn man es ansieht.
Es muss sehr alt sein. Seht, wie korrodiert der Rumpf ist.
So ein Raumschiff hab ich noch nie gesehen.
Es hat eine uns v�llig unbekannte Form und Konzeption.
Seht, dort! Es ist furchtbar.
Humanoide von kolossaler Gr��e.
Mindestens dreimal so gro� wie wir.
Keir, du bleibst hier und h�ltst die Augen offen.
- Okay. - Sanya und ich werfen einen Blick hinein.
Und sollte sich das bewegen, ruf uns.
In Ordnung.
Sanya?
- Was ist passiert? - Ich bekam einen Schlag.
- Wo? - Dort.
Es gibt sehr hohen Strom ab.
Wozu diente das?
Vielleicht als Taschenlampe.
H�lt man es in der Hand, leuchtet es auf.
So gro�e Lebewesen sp�rten so einen elektrischen Schlag sicher nicht mal.
Keir!
Keir!
Keir! Keir!
Keir!
- Sieh mal, was ich gefunden habe. - Was ist das?
Der Form nach zu urteilen, eine Stimmgabel.
- Vielleicht ist das die L�sung! - Wovon?
Das Tor k�nnte einen sonaren Verschluss haben.
Ein Schloss, das sich nur mit einer bestimmten Frequenz �ffnet.
Mark, was passiert hier?
Ich f�hle mich, als w�rde ich ersticken.
Wie ist das m�glich?
Die Luft wird mit diesem Ventilator abgesaugt.
Wir m�ssen einen Weg nach drau�en finden!
Wenn ich nur w�sste, wie dieses Tor funktioniert!
Das k�nnte es sein...
Schnell!
Keir!
Keir, wo bist du?
Auch er ist verschwunden, genau wie Eldon.
Nein, vielleicht hat er gemerkt, dass wir festsitzen...
... und ist Hilfe holen gegangen.
Komm.
Nein, Mark. Keir ist nicht hier. Er war doch bei euch, oder?
Was ist denn passiert?
- Erz�hle ich Ihnen heute Abend. - Moment.
- Tiona steht unter Schock. - Was ist ihr zugesto�en?
Ich hielt Wache am Posten 3. Pl�tzlich h�rte ich sie schreien.
Als ich sie erreichte, zeigte sie in die Leere und fl�sterte:
�Darak... Wan..."
Darak? Wan?
Sie sind tot und es war absolut niemand da, Mark.
- Vielleicht ein Nervenzusammenbruch. - Kommt.
Wir sehen sie uns an.
Ich hab sie gesehen. Ich hab sie gesehen.
Ich hab sie genau gesehen.
Ich konnte sie eine lange Zeit lang sehen.
Wen hast du gesehen, Tiona? Wen?
Sie standen im Nebel...
V�llig zerfetzt und voller Blut!
Wer, Tiona? Wer? Sag es mir!
Ich starrte sie an...
... und sie gingen nicht weg!
Es waren richtige Menschen, keine Gespenster.
Wer, Tiona? Wer? Sag mir, wen du gesehen hast, Tiona!
Leere Gesichter...
Tote Gesichter!
Hier Posten 1. Ich halte Wache.
Bitte antworten.
Posten 2 an Posten 1.
Habe verstanden. Nichts zu berichten Alles in Ordnung.
- Rufe Posten 3. - Hier Posten 3 an Posten 1.
Hier ist auch alles ruhig und in Ordnung.
Ich habe nichts Neues zu berichten.
Maschinenraum, Maschinenraum.
Hier Posten 1. Wess?
Hallo, Wess. Wie geht die Arbeit voran?
Kann's kaum erwarten, die Reaktoren zu h�ren.
Beeilung. Das Wachestehen macht mir noch mehr Lust abzureisen.
Ja, ich verstehe dich gut, Mark.
Ich tue, was ich kann.
Ich arbeite noch an der Induktionsumkehr.
Ich bin aber fast fertig.
Noch ein paar Schaltkreise anschlie�en, dann fliegen wir oder gehen in die Luft.
Alles besser als hier zu bleiben.
- Leg los. - Alarm!
Wer ist da?
Hey, nicht schie�en! Erkennt ihr uns nicht?
Nordeg...
Keir...
Wir sind v�llig ersch�pft, dass wir uns kaum erinnern.
Wir erinnern uns an den Vorfall...
... aber an nichts mehr danach.
Dann mussten wir uns freik�mpfen...
... aus einem Zustand des Halbbewusstseins... Verloren in... wer wei� wo.
Und du?
Ich kann mich auch an nichts anderes erinnern.
Rede weiter.
Wir irrten ziellos umher...
... auf der Suche nach der Galliot.
Wir haben sie aber nicht gefunden.
Und auf einmal sahen wir euch.
Das Wichtigste ist, dass ihr es geschafft habt.
- Und jetzt geht euch ausruhen. - Danke, Mark.
Ich muss euch aber bitten, abwechselnd zu schlafen.
Einer muss Wache halten. Das ist ein Befehl.
- Ich werde es sp�ter erkl�ren. - In Ordnung, Mark.
Was halten Sie davon?
Ich wei� nicht, was ich sagen soll... Schock als Resultat eines Traumas.
Partielle Amnesie. Mittlerweile m�ssen wir mit allem rechnen.
Jedenfalls ist es Tatsache, dass sie hier sind.
Und zweifelsohne lebendig.
- Zumindest scheinbar. - Mark...
Du sagtest,,scheinbar", Mark.
Die Dinge erscheinen absurd auf diesem Planeten, sind aber doch real.
Ich habe die drei gesehen, die wir begraben haben.
Ich wei�, dass sie tot sind.
Aber ich habe sie gesehen und auch einen anderen.
Wen, Tiona?
- Garr. - Garr?
Auch wenn wir ihn selbst begraben haben, ich habe ihn gesehen, Mark!
Er war am Leben! Ich habe ihn gesehen!
Bist du dir wirklich sicher, was du da sagst, Tiona?
Es gibt nur einen Weg, um sicher zu sein.
Siehst du? Das Grab ist unversehrt.
Wess! Professor Karan!
Keir und Nordeg sind nicht in ihrer Kabine. Haben Sie sie gesehen?
- Nein. - Und du?
Suchen wir sie.
Nordeg...
Nein.
Ich bin nicht Nordeg.
Nordeg ist tot.
Ich benutze nur seinen K�rper.
Mit dir spricht ein Bewohner dieses Planeten.
Wir geben euch noch eine Chance, bevor es zu sp�t ist.
Wir haben mehrere von euch dazu gebracht, sich gegenseitig zu t�ten...
... da wir ihre K�rper brauchten. Aber wir sind keine Monster.
- Wir versuchen nur, unsere Rasse zu retten. - Auf unsere Kosten.
An unserer Stelle w�rdet ihr dasselbe tun.
Hat sich Ihre Rasse im Laufe der Jahrhunderte nicht auch so verhalten?
Wir m�ssen k�mpfen, um zu �berleben. Auch mit den verzweifeltsten Mitteln.
Wir existieren auf einer anderen Schwingungsebene als ihr...
... mit all den Kr�ften und Beschr�nkungen einer solchen Existenz.
Wir sind nicht in der Lage Raumschiffe zu bauen...
... und unsere Sonne liegt im Sterben.
Und wenn sie stirbt... werden auch wir sterben.
Um zu �berleben, haben wir euch gerufen.
Unser Energietransmitter sendet schon seit Jahrhunderten Notrufe.
Sie war einst sehr m�chtig, aber nun ist sie ersch�pft.
Unsere Sonne hat kaum noch die Energie, um zu strahlen.
Zum Gl�ck seid ihr noch rechtzeitig gekommen.
Dann sind eure Funksignale nur ein K�der gewesen.
Ihr habt sie geschickt, um unser Schiff zu �bernehmen.
Habt ihr es schon mit anderen versucht?
Ja.
Das Schiff aus einem anderen Sonnensystem.
Und ihr benutzt leblose K�rper.
Nein, wir brauchen nur K�rper, die sich uns nicht widersetzen...
... die nicht gegen uns ank�mpfen.
Zweifellos ist der Tod die vollkommenste Vernichtung des Willens.
Selbst wenn wir zustimmen, Ihnen zu helfen, wie sollten wir das tun?
Ein Raumschiff kann nicht eure ganze Rasse ins All bef�rdern.
Es gen�gt, wenn einer von uns euren Planeten erreicht.
Die anderen werden dem Weg folgen k�nnen, den er er�ffnen wird.
Wir werden uns niemals euch Parasiten unterwerfen.
Indem wir uns symbiotisch mit euch vereinen, werden wir wie ein K�rper sein.
Es wird keine Parasiten geben.
Komm mit uns, und auch ihr werdet gerettet werden.
Wir wollen euren Tod nicht.
Lasst uns gemeinsam zu eurem Planeten fliegen.
- Dort werdet ihr niemals hingelangen. - Wir sind auf dem richtigen Weg, Mark.
Keir ist bereits mit eurem Meteoriten-Rejektor entkommen.
Das war alles, was der Galliot fehlte, um zur�ckzufliegen.
Also?
Was ist eure Antwort, bevor ich diesen K�rper verlasse?
Nein! Niemals!
Eher sterben wir alle, um unsere Rasse zu retten.
Wess...
Du hast den roten Schl�ssel f�r die atomaren Sprengk�pfe.
Hier ist der gr�ne.
- Nimm drei Ladungen Plutonium. - Was hast du vor?
Die Galliot muss mit den lebenden Toten gesprengt werden.
Aber erst werde ich unseren Meteoriten-Rejektor holen.
Wess, wann bist du mit deiner Arbeit fertig?
Ich muss noch die Photonenz�ndung reparieren, alles andere ist erledigt.
Gut. Du bleibst auf dem Schiff, die anderen kommen mit mir.
Sobald wir drau�en sind, verriegle Luke und Schotten...
... und mach die Sichtger�te an.
Siehst du uns zur�ckkommen, schalte die Z�ndung ein.
Wir k�mmern uns um den Rejektor, sobald wir in der Luft sind.
Das ist ein gro�es Risiko.
Ja, ich w�nschte, es w�re das einzige Risiko, das wir eingehen m�ssen.
Aber wir haben keine Wahl.
Geh die Sprengladungen holen.
Es geht los. Wir m�ssen und jetzt trennen.
Professor Karan, Sie und Tiona bleiben hier und decken unseren R�ckzug.
Und vergesst nicht, dass die Gefahr nicht immer nur vor euch liegt.
Sollten wir nicht ein Viertelmegon nach der Explosion der Galliot zur�ck sein...
... lauft ihr zur Argos und fliegt ab. Verstanden?
- Mark, ich... - Das ist ein Befehl, Professor.
Gehen wir.
- Niemand zu sehen. - Gut, ich gehe weiter, ihr bleibt hier.
Nein, Mark, du kannst nicht alleine gehen.
H�ren mal, Mudd, ich hab einen Plan.
Ich wei�, es klingt verr�ckt, aber bevor ich die Galliot betrete...
... muss ich die Ladung platzieren und z�nden.
Ich werde den Z�nder auf 10 Megon einstellen...
... und versuchen, den Rejektor zu finden.
Danach werde ich keine Zeit mehr zum Z�nden haben.
Ich muss es also schaffen oder fliege in die Luft.
Der Plan ist gut, aber ich kann nicht hier bleiben.
Das schaffst du nicht allein. Ich komme mit.
Sanya...
Vielleicht hast du recht.
Zu zweit haben wir eine bessere Chance, es zu schaffen.
Du bleibst hier, Mudd, wir gehen.
Dein Bruder...
Armer Wan.
Auch er hat sich in einen von denen verwandelt.
Schalte die Z�ndung ein. Schnell.
- Fertig? - Ja.
Eins, zwei, drei...
Gehen wir.
Gehen wir zum Rejektor. Komm.
Sanya, wie lange noch bis zur Explosion?
Nur noch 30 Megon-Bruchteile.
Wir m�ssen uns beeilen.
Halt, Mark.
Wirf die Waffe weg.
Ich bin euch gefolgt, seit ihr hier seid. Lass den Rejektor in Ruhe, Mark.
Inzwischen m�sstet ihr verstanden haben, dass ihr verloren habt.
Wan, wenn auch nur ein bisschen dessen in dir steckt, was du einmal warst...
- ... dann lass mich gehen. - Zu deinem Pech ist nichts mehr �brig.
Nur der K�rper ist derselbe. Und jetzt...
T�te mich, Mark. T�te die Leiche deines Bruders.
Du Bastard.
Hier, Mark!
Verzeih mir, Wan...
... aber nur so kann ich das verdammte Ding aus deinem K�rper herausholen.
Schnell! Die Zeit l�uft uns davon!
Sie kommen zur�ck. Sie werden verfolgt! Wir m�ssen ihnen helfen!
Schie�t! Schie�t! Haltet sie auf!
Karan, Mudd, Tiona...
... sind alle tot.
Tot?
Ich montiere jetzt den Rejektor.
Sanya, �bernimm die Kontrolle und steuere die Automatik.
Es ist traurig, Mark.
Von 18 Personen schaffen es nur drei zur�ck.
Ich sch�me mich, noch am Leben zu sein.
Sie starben, um unseren Planeten zu retten.
Ja, das ist wahr.
Stell dir vor, unsere Welt w�rde von diesen schrecklichen Kreaturen �berrannt.
Allein der Gedanke daran klingt wie ein Albtraum.
Mark...
Ja, nat�rlich ist das traurig.
Aber wir sind nur durch Zufall entkommen. Wess...
... geh dich jetzt ausruhen. Du hast zwei N�chte nicht geschlafen.
- Ja. - Sanya und ich werden aufpassen.
Ich bin sehr m�de.
Wer ist da?
Bist du das, Mark?
Mark?
Was...
Antworte!
Sanya...
Wenn ich nicht sicher w�re, dass ich wach bin, k�nnte ich schw�ren, ich tr�ume.
Warum? Was ist denn passiert?
Ich war schon fast eingeschlafen, als ich im Korridor Schritte h�rte...
- ... die sich der T�r n�herten. - Und weiter?
Die T�r wurde langsam ge�ffnet...
... als ob jemand �berlegte, ob er hereinkommen sollte.
- Und er ist reingekommen? - Nein, Sanya.
Du hast nicht gesehen, wer es war.
Doch, ich hab ihn gesehen.
Er hatte eine Waffe in der Hand.
Sein Gesicht spiegelte sich in der Metallwand.
Und wer war es, Wess?
Du wirst mir vielleicht nicht glauben, Sanya...
... und ich w�nschte, ich h�tte mich geirrt...
... aber er ist es wirklich gewesen: Mark.
Er war es, Sanya.
Er lauerte da drau�en.
Aber warum?
Wer wei�, vielleicht wollte er mich umbringen!
Also was schlie�t du daraus, Wess?
Leider gibt es nur eine Schlussfolgerung, Sanya:
Auch Mark wird von einem von ihnen kontrolliert.
Das ist unm�glich.
Sehen wir nach.
Wess... Warte mal.
Mark...
Wess hat herausgefunden, wer wir sind.
Hab keine Angst, Wess. Niemand will dir etwas tun.
- Ich will dich nicht umbringen. - Du...
Du bist einer von ihnen.
Und du auch, Sanya.
Es ist furchtbar. Auch du...
Alle beide!
Du musst einer von uns werden.
Du brauchst es nur zu wollen.
Einer von uns kann in dich eindringen...
... und dir seine wunderbare innere Komplexit�t verleihen.
Nein... Nein! Meine Welt wird niemals in eure H�nde fallen!
Vielleicht nicht, aber du wirst uns nicht aufhalten.
Doch.
Ich werde es verhindern! Ich werde es verhindern!
Zu viele Meteore und der Rejektor ist kaputt.
Wir werden niemals ihre Welt erreichen, um den Weg f�r die anderen zu ebnen.
Was wollen wir jetzt tun?
Wir werden landen. Auf diesem Planeten.
Es gibt keinen anderen Weg. Wir k�nnten uns jeden Moment aufl�sen.
Ich habe eine Analyse mit der Raumsonde gemacht.
Wir k�nnen in dieser Atmosph�re atmen.
Es ist der dritte Planet eines Sterns, den wir Sol nennen.
Er ist so klein, dass er auf unseren Sternkarten nicht verzeichnet ist.
Glaubst du, dass es Humanoide gibt, in deren K�rper wir eindringen k�nnen?
Ja, auch wenn es ein junger Planet ist...
... der sich noch in der Anfangsphase seiner Entwicklung befindet...
... glaube ich, dass es dort Leben gibt.
Schalte das Fernteleskop ein.
Siehst du? Eine primitive Zivilisation.
Nur Humanoide k�nnen solche Geb�ude gebaut haben.
Noch immer aus Beton und Stahl.
Was glaubst du, wie sie uns begr��en werden?
Ich hoffe gut...
... f�r sie.
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