All language subtitles for Das schwarze Schaf - 1960

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Original subtitles

UT

(Pater Brown)

Die Kirchenglocken läuten.

(Scarletti) (Gloria Scarletti) (Flambeau)

(Frau Smith) (Lord Kingsley) (Inspektor) (Bischof) (Bankdirektor)

Klingeln

Sie lachen.

Komm!

Der Herr sei mit euch!

(Alle:) Und mit deinem Geiste!

Lasset uns beten!

Nicht zu verstehen.

Die Frauen schreien. Da liegt einer!

Hinter der Ecke! Auf dem Gesicht! Alles ist voll Blut!

Schickt die Kinder weg!

Es ist nicht schade um ihn!

Ruhig! Es gibt keinen Menschen, um den es nicht schade wäre.

Zurücktreten!

Alle zurücktreten!

Er ist erschlagen worden, Inspektor. Mit einem Hammer.

Überlassen Sie die Feststellung der Todesursache lieber mir,Pater Brown!

Machen Sie mir jetzt Platz?

Ihr geistlicher Beistand hilft dem armen Teufel nicht mehr.

Vielleicht doch. Neben dem Haus Gottes. Furchtbar!

Für den Ermordeten. Vielleicht noch mehr für den Mörder.

Hat der Mörder auch Ihr Mitgefühl?

Ja. Er lebt und ist allein mit dieser schrecklichen Tat.

Los, Leute! Nicht hier herumstehen!

Ach! Sie kommen endlich, Doktor!

Zurücktreten!

Das gilt auch für Sie, Pater Brown!

Ich bleibe, wenn es Ihnen recht ist. Es ist mir nicht recht.

Ich bleibe auch, wenn es Ihnen nicht recht ist.

Ich kann Sie nicht daran hindern. Nein. Ich bin hier zu Hause.

Ferris wurde bestimmt das Opfer seiner Weibergeschichten.

Der Täter muss ein Riese gewesen sein.

Ferris war 1,8O Meter groß und er stand bestimmt aufrecht.

Der Täter kann kein Mann von normaler Größe und Kraft sein.

Um den Kopf eines so großen Menschen mit solcher Gewalt zu zerschmettern.

Sehr interessant, Doktor!

Meine Vermutungen sind wie Ihre Aussage.

Frau Smith! Gehen Sie bitte ins Pfarrhaus!

Ich komme in 1OMinuten mit jemandem. Was wird aus Ihrem Tee?

Sie stecken schon wieder Ihre Nase in Sachen, die Sie nichts angehen.

Doch! Wollen Sie wissen, wen ich mitbringe? Den Mörder!

Ich trinke dann mit ihm Tee.

Es fehlt noch!Nur über meine Leiche! Eine genügt!

Ich konnte heute nicht zum Gottesdienst kommen.

Die Egge von McGuiness brach.

Die Kirche wäre besser gewesen, Barnes.

Besser für die Seele und für den Kopf. Zieh dich an! Schnell!

Das Feuer brennt und die Egge ...

Sah Sie jemand während der letzten Stunde? Nein.

Oh, Pater Brown! Warum kamen Sie? Meine Frau sah mich natürlich.

Wieso "natürlich"? Du kommst oft nicht. Aber deine Frau ...

Sie war krank. Ich hatte Migräne.

Und eine Verabredung mit Ferris im Kirchgarten.

Aber ich ging nicht hin. Sagten Sie es auch Ihrem Mann?

Natürlich sofort! Was machte er?

Er hat mich geschlagen.

Warum? Deine Frau tat, was ein Mann möchte. Auf alle Fälle!

Was hast du mit Ferris gemacht? Ich werde ihm alle Knochen brechen.

Ferris ist ermordet worden. Im Kirchgarten!

Während er auf deine Frau gewartet hat. Erschlagen. Mit einem Hammer.

Angeblich von einem Mann so groß und kräftig wie du.

Er war es nicht! Er war die ganze Zeit hier in der Schmiede!

Er würde es nicht bei der Kirche tun.

Inspektor Graven will dich verhaften.

Er bekommt einen Tritt in den Hintern.

Komm mit ins Pfarrhaus!

Du kannst da nicht verhaftet werden. Sie kommen ihn holen!

Sagen Sie Inspektor Graven, ich habe Ihren Mann zum Tee gebeten!

Er ist auch eingeladen.

1,8O Meter. Es ist jetzt richtig.

So! Vorsicht!

Ich kann Sie so beim besten Willen nicht totschlagen!

Mit einem Schlag von oben wie Ferris.

Es genügt mir auch von der Seite.

Komm! Erschlag du mal meine liebe Frau Smith!

Hergeben!

Einer wurde wegen Raubmord gehängt. Es zeigte sich: Er war unschuldig.

Er hätte es lieber umgekehrt gehabt. Sie sind herzlos.

Wer erschlug Ferris? Er!

Er wollte es vielleicht nicht. Aber er tat es.

Benehmen Sie sich wie ein Mörder! Sie können erst leugnen.

Aber Sie müssen dann gestehen. Ich las es in diesen Büchern.

Ich bin erledigt. Es sieht nicht gut aus für Sie.

Können die mich hier bestimmt nicht herausholen?

Die Kirche gibt Schutzsuchenden Asyl.

Ein Gesetz aus dem Mittelalter.

Aber es wurde nie aufgehoben. Auto Schnell in die Sakristei! Hier!

Klopfen

Noch Klopfen

Schlagen Sie mir nicht die Tür ein! Kommen Sie! ... Sie warten.

Geben Sie mir Barnes! Er ist des Mordes an Ferris verdächtig. Warum?

Weil er groß genug ist, einen Mord zu begehen?

Weil er Kraft genug hat, einen Schädel zu zertrümmern?

Ich muss es Ihnen nicht erklären. Aber Ferris verfolgte seine Frau.

Sie sollten weniger mit dem Verstand und mehr mit dem Herzen denken.

Schlagen Sie einen Fremden sofort tot, wenn er Ihre Frau verfolgt?

Es gab vielleicht noch mehr. Oh!

Sie verdächtigen anständige Menschen, nur um Recht zu behalten.

Alle schauen unschuldig auf meiner Wache! Nein!

Ich glaube nur, was ich weiß.

Und ich weiß nur, was ich glaube.

Richtig für Sie! Für mich nicht. Glauben Sie!

Sagen Sie das meinem Vorgesetzten!

Übergeben Sie mir jetzt Barnes!

Ich bin für die Ordnung hier verantwortlich.

Ich auch. Aber einem anderen als Ihnen. Barnes ist unschuldig.

Der Haftbefehl wird aufgehoben, wenn sich das beweist.

Ich schwöre: Er war die ganze Zeit in der Schmiede!

Flog der Hammer durch die Luft?

Sie überschreiten Ihre Befugnisse! Sie wissen es.

Ich bin das erste Mal mit Ihnen einer Meinung.

Barnes sollte 15 Minuten zum Tee kommen. Ich glaubte:

Sie brauchen nicht länger, um den Mörder zu finden.

Ich muss ihn leider selbst suchen. Ich bekomme Unannehmlichkeiten.

Sie bekommen mehr als das! Ich werde dafür sorgen!

Sie untergraben meine Autorität zum letzten Mal! ... Kommen Sie!

Sie lassen sich keine Gelegenheit entgehen, Pater Brown.

Wann haben Sie das Geld für Ihre Kirche zusammen?

In 234 Jahren. Ich war schon auf 233.

Aber die neuen Türen letzten Herbst haben mich ein ganzes Jahr gekostet.

Wenn nicht ein Wunder geschieht! Es kann dann viel schneller sein.

Unsere kleine Kirche gefällt mir.

Aber das größte und schönste Haus sollte Gott gehören.

Das größte Gebäude hier ist John Alistairs Würstchenfabrik.

Ich liebe Würstchen. Aber ich mag nicht:

Sein Schornstein ist zwei Meter höher als die Kirchturm-Spitze.

Ich möchte mit dir sprechen.

Miller! Bleib stehen!

Miller! Miller!

Collins! Fahren Sie zur Wache!

Wir brauchen Verstärkung und Tränengas.

Hört auf zu schießen!

Miller muss erst aufhören!

Ich bin dazu hier. Zurück! Gehen Sie sofort zurück!

Der Mann ist wahnsinnig! Er tötet Sie, Pater!

Nett, dass Sie sich so um mich sorgen!

Ich schieße auch auf Sie, wenn Sie näher kommen.

Ich will mit dir sprechen.

Ich will nicht. Ich habe nichts zu sprechen.

Schuss Ich warnte Sie. Er ist irrsinnig.

Miller! Hören Sie! Sie können so dieses Haus nicht lebend verlassen.

Ich will es nicht lebend verlassen.

Willst du so vor deinen Schöpfer treten? Zornig und ohne Reue?

Ich würde es immer wieder tun. Dieses verfluchte Schwein!

Er hat meine Tochter auf dem Gewissen. Ich wünschte, sie wäre tot!

Du bist großzügig mit Menschenleben. Mit dem von Ferris, mit deinem.

Mit dem deiner Tochter, meinem und dem der Männer da.

Sei vernünftig! Du hast vielleicht eine Chance.

Graven! Geben Sie mir drei Stunden Zeit!

Zwei Shilling und 6 Pence. Warten Sie hier bitte!

Sind Sie wirklich ein Pfarrer oder sehen Sie nur so aus?

Mein Bischof hat sich das auch schon oft gefragt.

Bitte nach Ihnen! Es regnet gar nicht.

Warum soll es denn regnen? Es ist dann zu trocken.

Ich möchte Frl. Miller sprechen. "Miller"?

Sie ist ganz jung. Viel zu jung für hier.

Man kann hier gar nicht jung genug sein.

Klein, zierlich, blonde Haare. Die Lissy! Soll ich sie holen?

Nein. Ich muss mit ihr allein sprechen.

Zimmer 7. Gleich um die Ecke.

Würde ich erzählen, dass ein Pater... Schnauze!

Klopfen Ja.

Hübsch hässlich habt ihr es hier.

Wir kennen uns schon lange. Oder?

Als du noch so klein warst. Barfuß über die Wiesen gerannt bist.

Das Leben besteht nicht daraus. Leider! Aber daraus auch nicht.

Ich brauche keine Hilfe, Pater Brown.

Du hast keine Ahnung, wie viel Hilfe du brauchst.

Aber ich kam, um dich zu bitten, mir zu helfen.

Ich soll Ihnen helfen? Was kann denn ich für Sie tun?

Für mich nichts. Aber für deinen Vater.

Ich bin Pater Brown. Seine Exzellenz erwarten mich.

Schon seit zwei Minuten!

Wie ist seine Stimmung? Er hat keine Stimmungen.

Herein!

Gelobt sei Jesus Christus!

Da ist ja unser Meister-Detektiv!

Gratuliere!

Sie haben das ganz erstklassig gemacht.

Es war nicht der Rede wert, Eure Exzellenz.

Sie sehen gut aus. Richtig fotogen!

Brigitte Bardot war an dieser Stelle zu sehen.

Einen Tag später: unser Pater Brown. Ich sah dieses Foto mit Bestürzung.

Die Begeisterung der Presse ist eine Gefahr.

Jeder ist ihr heute ausgesetzt.

Ein Priester soll in Stille und Demut Gott dienen.

Er ist nicht im Mittelpunkt des Interesses.

Ich glaube, Sie sind der erste Priester auf einer Titelseite.

Ich wollte es nicht. Aber ich schäme mich trotzdem.

Es ist Sache der Polizei, die Sünder zu finden.

Unsere Sache ist, für sie zu beten.

Ich bin neugierig. Meine große Schwäche.

Die Welt ist voller Wunder und Geheimnisse.

Aber Sie sind neugierig auf:

Finstere Tiefen, Laster.

Und die Tugend. Ich las viel als Kind.

Aber mich interessierten nur zwei Arten von Büchern.

Das Leben von Heiligen und Kriminalromane.

Es zeigt sich nach 25 Pfarrjahren, dass Sie Kriminalromane mehr lieben.

Meine Gedanken müssen sich verwirrt haben.

Detektiv und Priester arbeiten ähnlich.

Beide suchen nach Spuren des Lasters.

Der Polizist sucht Fingerabdrücke. Ich suche in den Herzen und Seelen.

Das klingt sehr gescheit.

Aber Sie sind nicht weise genug, nicht glücklich zu sein.

Wenn Menschen Ihren Verstand bewundern.

Ich gestehe, dass es mich manchmal freut. Meine andere Schwäche.

Meine 3. Schwäche wird Sie freuen. Nein!

Sie benutzen den Kasten nur, um das Thema zu wechseln.

Und um Sie milde zu stimmen. Es wird Ihnen heute nicht gelingen.

Es gibt eine Gemeinde.

Sie ist gefürchteter, als alle anderen in ganz Irland: Abotts Rock.

Eine kleine Insel. Weit draußen vor der Küste.

Kannten Sie Pater Hilja in Stratford?

Ja.

Er war bei seinen Pfarrkindern sehr beliebt.

Er ließ sich schließlich von ihnen feiern wie ein ungekrönter König.

Ja. Er ist jetzt auf Abotts Rock.

Er hat genug Zeit, über die Gebote der christlichen Demut nachzudenken.

Sie haben Glück. Abotts Rock ist jetzt besetzt.

Ich bat Sie aus zwei Gründen zu mir:

1. Um Ihnen zu gratulieren. Ja, trotz allem!

Sie beschützten einen Unschuldigen. Sie fanden den wirklichen Täter.

Sie ließen Ihre eigenen Interessen außer Acht.

Der erfreuliche Teil der Nachrichten wird damit sein Ende erreicht haben.

Die Polizei beschwerte sich über Sie.

Sie schreibt von ungesetzlichem Eingreifen in die Justiz.

Gewähren von ungesetzlichem Asyl Verdächtigen gegenüber.

Untergraben polizeilicher Autorität. Da war wenig zu untergraben.

Polizeiliche Autorität ist ein Pfeiler weltlicher Ordnung.

Sie untergruben auch meine Autorität.

Sie taten nicht, was ich sagte.

Ich hatte Ihnen verboten, so neugierig zu sein.

Ich bitte demütigst, dafür bestraft zu werden.

Ich bin dabei, Ihre Bitte zu erfüllen.

Sie waren vor vier Jahren noch Pfarrer im 7. Bezirk.

Wir setzten große Hoffnungen in Sie. Bis zu diesem Skandal.

Ich rettete mit Gottes Hilfe einen Unschuldigen vor dem Galgen.

Und einen Sünder vor der Verdammnis.

Die Polizei bat um einen anderen Seelsorger für Ihre Gemeinde.

Ich erfüllte diesen Wunsch.

Sie übernehmen sofort die Kirche des Hl. Thomas in Brae.

Ich habe Sie da etwas mehr unter Kont...

In meiner Nähe.

Ich bin ein schwarzes Schaf in einer Herde weißer Lämmer.

Hoffentlich ein reuiges "schwarzes Schaf"!

Ich bin untröstlich.

Seine Exzellenz unterbrachen diese interessante Schachpartie.

Um sich mit meinem unwürdigen Problem zu beschäftigen.

Ihre Situation ist im Moment sehr kritisch.

Bin ich schwarz oder weiß?

Sie schauten wiederholt auf das Schachbrett, als Sie herumgingen.

Immer von der einen Seite, auf der die schwarzen Figuren stehen.

Haben Sie einen Zug, der mir aus dem Schlamassel hilft?

Sogar einen, der Ihren Gegner zur sofortigen Aufgabe zwingt.

Aber christliche Demut verbietet mir, Ihnen einen Rat zu erteilen.

Die ist hässlich! Es gibt keine hässliche Kirche.

Wenn der Bischof die unwichtigste für Sie fand ...

Es gibt keine unwichtige Kirche. Wohin schickt er Sie dann?

Ich gebe ihm keinen Grund mehr. Man muss Priestern glauben.

Aber ich glaube Ihnen nicht.

Hier muss noch viel gesammelt werden.

Wir geben nichts!

Sie haben es hier hübsch hässlich.

Ich möchte Lord Kingsley sprechen. Was wollen Sie von ihm?

Geld. Sie wüssten, dass ich der neue Pfarrer bin, ...

... wenn Sie am Sonntag in der Kirche gewesen wären.

Ich möchte meine Gemeinde kennen lernen. Und gleich ...

Man lernt Menschen am besten kennen, wenn man Geld von ihnen verlangt.

Der Lord ist nicht zu Hause. Ich bin sein Gärtner.

Sie sind Lord Kingsley.

Gar nicht schlecht. Wie haben Sie sich das denn überlegt?

Ein Gärtner lebt zwischen Blumen. Er spricht nicht so bitter.

Der Garten ist verwahrlost. Lord Kingsley hätte Sie entlassen.

Wenn Sie es nicht selbst wären.

Haben Sie Kummer? Verloren Sie Ihr Vermögen?

Sie wohnen nicht zum Vergnügen in Ihrem Gärtnerhaus.

Sie sind schlau für einen Priester.

Eines armen Mannes Penny wiegt mehr als ein Kilo Gold eines reichen.

Nehmen Sie den Penny nicht wörtlich!

Schreiben Sie in Ihre Liste: Lord Kingsley, 1.OOO Pfund!

Ich nehme am liebsten Spenden in bar.

Ich habe nur Aktien. Sehr viele Aktien. Bitte! Bedienen Sie sich!

Wollen Sie mehr? Wollen Sie alles? Sie können auch damit tapezieren.

Lord Kingsley, 1.OOO Pfund. Man kann nie wissen.

Es macht für den Anfang einen guten Eindruck.

So! Haben Sie mich jetzt kennen gelernt?

Mein 1. Eindruck: Sie sind unausstehlich.

War das schon so, als Sie reich waren?

Es war noch schlimmer. Nur Reiche können es sich leisten.

Zehn. Ist das recht? Bitte!

Arme müssen netter sein. Aber verzweifeln Sie nicht!

Armut lehrt Demut. Demut führt zu Gott. Mich nicht.

Sie haben es noch nicht probiert. Sie sind alt.

Es ist nicht wichtig, wovon Sie leben, sondern woran Sie sterben.

Genug! Ich verstehe. Es schmerzt.

Jemand zeigt, wie Sie sind. Danke für die Spende!

Es war keine Freude, Sie kennen zu lernen.

Es hat mir sehr viel Spaß gemacht.

Ah!

Ist die hübsch! Bitte schön! Mir gefällt sie auch.

Sie wird hübsch aussehen auf dem Platz da. Ich freue mich darauf.

Ich muss Ihnen die Wahrheit sagen. Wir werden es beide nicht erleben.

Es wird lange dauern, bis sie steht. Ohne ein Wunder.

Man kann auf Wunder nur hoffen. Man soll nicht mit ihnen rechnen.

Wie viel Geld haben Sie schon? Ich habe erst 1.OOO Pfund.

Lord Kingsley.

1.OOO Pfund. Woher nahm er denn die? Nicht in bar.

Ach so!

Ist es gar nichts wert?

Ich würde ein Pfund verlieren,

wenn ich Ihnen dafür ein Pfund geben würde.

Beantwortet das Ihre Frage? Ja.

Der alte Lord ist mein Kunde. Er machte es ohne mein Wissen.

Er wollte unbedingt der reichste Mann Irlands werden.

Er wurde dabei der ärmste Mann Irlands.

Nicht 1.OOO Pfund. Aber in bar.

Sie sind sehr nett dafür, dass Sie viel mit Geld zu tun haben.

Schlüssel-Geräusche

Noch Schlüssel-Geräusche

Du bist zu klein.

Aber du bist es.

Flambeau! Flambeau!

Pater Brown!

Ich würde mich von einem Einbrecher vielleicht küssen lassen.

Aber ein Mann, der sein Wort bricht! Ich kann Sie ruhig drücken!

Ich bin seit 2 Jahren ein Heiliger. Heilige öffnen selten Geldschränke.

Nur eigene. Meine Frau hat den Schlüssel verlegt.

Meine früheren Kenntnisse halfen da. Gelernt ist gelernt!

Dein Hotel? Ich wollte es berauben.

Ich verliebte mich beim Auskundschaften in die Inhaberin.

Ich dachte an Ihren Rat: "Den Pfad der Gesetzlosen zu verlassen."

Nie war eine bessere Gelegenheit. Du stahlst das Hotel ...

... mit der Inhaberin! Schön, wie du "Inhaberin" sagst!

Sie kommen nicht schnell weg.

Ich bleibe. Ich wurde strafversetzt.

Wieder wegen Polizei-Arbeit? Kann hier nicht passieren! Zigarre?

Hier geschieht nichts! Ich bin seit zwei Jahren hier.

Ein Fahrrad wurde vor 8 Monaten gestohlen.

Die richtige Stadt für uns.

Verzeihung! Du!

Der Autobus der Theaterleute ist da. Ich verstehe jetzt alles. Emily!

Das ist Pater Brown.

Er spricht seit zwei Jahren nur von Ihnen. Sie kommen dann.

Und er sagt: "Das ist Pater Brown."

Ich freue mich so sehr. Einen Moment! Die Geschäfte rufen.

Er ist ein feiner Kerl. Dank Ihnen! Nein. Er war es immer.

Guten Tag! Thomson! Guten Tag!

Sie haben Zimmer 18. Bitte! Danke!

Scarletti. Ist Post für mich da? Ja. Ein Brief.

(Frau:) Wo ist der beste Frisör hier?

Lass gleich meine Anzüge bügeln!

Geh schon auspacken! Ich besichtige das Theater. Zimmer ohne Bad?

Das Bad hat Herr Scarletti. Entschuldigung! Natürlich!

Reads Knöchel ist verstaucht.

Ich würde das Länderspiel absagen.

Sind Sie verrückt? Gallister spielt rechten Läufer.

Bob White im Sturm. Wir schlagen Schottland 4:1.

(TV:) "Immer noch 2:2. Schottland gegen Irland."

"Unsere Mannschaft wurde stärker."

"Aber die Schotten sind jetzt im Angriff. Sie versuchen ..."

"Aber Dirty spielt zu Gallister. Er entdeckt sein Stürmer-Talent."

"Gibt den Ball an White."

"Torwartfehler. White kann schießen! Schuss! Tor!"

(Alle:) Tor! "3:2 für Irland."

"Wir warteten darauf. Unsere Mannschaft war so stark."

"Sie scheint den Vorsprung halten zu können."

"Die Schotten wissen genau, was auf dem Spiel steht."

"Es ist nicht mehr lange zu spielen."

"Cunningham zu Mail. Mail zu Steal."

"Was macht unsere Verteidigung? Schuss! Tor!"

Abseits! Protest! Der Schiedsrichter braucht einen Blindenhund!

Der Schiedsrichter ist bestochen! Ja. Er ist gekauft!

Er sah es vielleicht besser.

Sind Sie für Schottland? Sie Hochverräter!

"Fast alle Angriffe ..."

Ein Telegramm, Herr Conelly!

"Toronto-Montan-Aktien auf 1O-fachen Wert gestiegen."

Pater! "Elfmeter für uns!"

"Er läuft an. Schuss! Vorbei! Die Siegchance ist vergeben."

"Nur noch eine Minute zu spielen."

"Abstoß wird abgefangen von Gallister."

"Er spielt zu Dirty."

"Dirty zu White. White nochmal zu Gallister."

"Er kann schießen. Im hohen Bogen ..."

Schei...

Wir haben einen Kurzschluss!

Das Licht ist auch aus!

Hier auch? Die ganze Straße ist ohne Strom.

Kommt in meinen Wagen! Wir hören Radio.

Na? Schauen Sie immer noch zu? Was ist?

Man muss gleich einen Arzt rufen.

Er kann nicht mehr helfen. Conelly ist tot.

Bitte gehen Sie raus!

Ruf die Polizei an! Conelly wurde ermordet.

"(TV:) Das Resultat des Fußball-Länderkampfes:"

"Irland siegte mit 4:3 Toren."

Ein Mord passiert in dieser stillen Stadt. Ihr seid erschüttert.

Ich bin noch ein Fremder. Ich sah das Opfer nur ein einziges Mal.

Ich verstehe eure Trauer. Der Tote war bestimmt ein guter Mensch.

Aber wer möchte so plötzlich und unvorbereitet Gott begegnen wie er?

Mord ist etwas Unbegreifliches.

Wie kann ein Mensch so grausam sein, so weit von Gott weggehen?

Dass er einen Menschen tötet.

Ich weiß nicht, was er durch Conellys Tod erreichen wollte.

Wir sind voll Furcht.

Wir wissen nicht, warum der Mörder tötet.

Beten wir für seine Opfer! Aber denken wir auch an ihn!

Nicht nur voll Furcht. Nein. Auch voll Mitleid.

Er ist verlassen von Gott. Von den Menschen. Ohne Hoffnung.

Verloren. Beten wir, dass man den Mörder findet!

Damit wir wieder aufatmen können.

Und er auch. Amen!

Wer möchte Sie sprechen?

Sie dürfen dreimal raten.

Eine sehr respektlose Art, mir einen Besucher anzumelden. Flambeau?

Falsch! Der neue Polizei-Inspektor der Stadt bittet um ein Gespräch.

Einige Minuten Ihrer kostbaren Zeit.

Ich hätte es nach etwas Nachdenken auch gewusst.

Sie werden sich wundern!

Sind Sie auch strafversetzt worden?

Ich wurde strafversetzt, weil ich den Hammer-Mörder fand.

Und Sie, weil Sie ihn nicht fanden.

Beide in dieselbe Stadt. Hier geschah nie etwas.

Man wollte mir Versuchungen ersparen.

Und mir Aufgaben, denen ich nicht gewachsen bin.

Wir haben einen Fall,an dem Sherlock Holmes verzweifelt wäre. Sie!

Ich nicht! Die Rosen in meinem Garten sind vernachlässigt.

Das ist gut so, Pater. Sie kümmern sich nicht mehr um Polizei-Arbeit.

Ich finde das richtig so. Gläschen Wein, Inspektor?

Gern. Die Polizei steht vor einem Rätsel. Ein Mord ohne Motiv.

Conelly war der beliebteste Mann in der ganzen Stadt.

Warum wurde er nicht in seiner Bank getötet?

Warum bei der Fußball-Übertragung? Alle Anwesenden saßen vor ihm.

Man muss zuerst an die denken, die man vergisst.

Ein erstklassiger Wein von meinem Freund Flambeau.

Zum Wohl! Zum Wohl! Falls Sie den Wein mögen.

Wie denken Sie über den Mord? Sie werden doch eine Meinung haben.

Sie würden sich auch keine Meinung mehr bilden.

Wenn Ihnen der Bischof die Meinung gesagt hätte wie mir.

Sie müssen diesmal Ihren Mörder alleine finden.

Ich habe da noch einen zweiten, weniger tragischen Fall.

Wissen Sie, warum die Stadt ohne Elektrizität war?

Sie werden es mir gleich sagen.

Ein Draht war über die Leitung der Hochspannung geworfen worden.

Wollten Lümmel den Fußball-Anhängern einen Streich spielen?

Sie sind oft selbst Fußball-Anhänger.

Ich werde für Sie beten.

Frau Smith singt ein Lied.

Auf bald! Alles Gute! Danke!

Sie haben an der Tür gelauscht, Frau Smith.

Man darf nicht an der Tür lauschen, wenn es nicht dringend ist.

Woher wissen Sie denn, dass ich gelauscht habe?

Sie singen. Etwas muss Ihnen sehr gut gefallen haben.

Ich glaube, ich brauche so schnell nicht mehr zu packen.

Ich glaube, der Bischof hätte auch gesungen, wenn er mich gehört hätte.

Es besteht durchaus die Möglichkeit:

Dass der Mord und die Sabotage an der elektrischen Leitung ...

... in direktem Zusammenhang stehen.

Sagen Sie ...

Wo finde ich hier den Herrn Teufel?

Unten! Dumme Frage! Wo soll er sonst sein!

Ich bin die Eva. Sie werden sich erkälten, mein Kind.

Sie sind nicht im Paradies, sondern in der feuchten Unterwelt.

Wo ist der Chef? Mein Mann?

Ich führe Sie zu ihm. Das ist hier wie ein Labyrinth. Bitte!

Eva verheiratet mit dem Teufel! Wird das gut gehen?

Doch! Er ist der beste Teufel auf der Welt.

Was ist denn das da? Der Fahrstuhl zur Bühne.

Interessant mit dem Stück: Ein Priester besucht uns in jeder Stadt.

Na ja! Der Teufel. Adam und Eva.

Wir sind da Fachleute. Wir wollen mitreden.

Scarletti! Du hast hohen Besuch.

Ah! Ich kann mir schon denken, warum Sie kommen. Bitte setzen Sie sich!

Entschuldigung! Ich mache weiter. Ein Pressefotograf macht Fotos.

Von Ihrer Frau auch?

Ja. Eva und der Teufel. Eine attraktive Kombination.

Das ist etwas für die Presse. So! Ich weiß, warum Sie kommen.

Sie machen sich Sorgen um die Moral unseres Stückes.

Aber Sie sorgen sich unnötig.

Das Stück hält nicht, was es verspricht. Auf moralischem Gebiet.

Ich glaube, der Teufel ist eine schöne Rolle im Stück.

Oder der Direktor würde sie nicht spielen.

Sie verstehen die Seele eines Theaterdirektors.

Muss ich meiner Gemeinde sagen: "Seht euch das Stück nicht an!"?

Um 14 Uhr beginnt die Generalprobe. Sie sind eingeladen.

Meinen Koffer.

Warten Sie hier!

Guten Tag, mein Herr!

Ich bestellte ein Zimmer. Wie ist Ihr Name?

Everett S. Gordon. Ja. Zimmer 12.

Sagen Sie im Theater, dass ich komme! Ja, Herr Scarletti. Sofort!

Lassen Sie mein Gepäck raufbringen! Ich komme in etwa 2 Stunden wieder.

Zu Lord Kingsley!

Du wirst dich jetzt wundern, mein schöner Adam.

Was mixt du mir, Eva?

Einen Schuss Salzsäure.

Viel Absinth!

Und einige Tropfen E-Sexualin.

Das hört sich verboten an.

(Lacht:) Gut gemacht, Eva! Du hast mir einen großen Dienst erwiesen.

Ich zeige mich dafür erkenntlich: Ich werde dir immer zur Verfügung stehen.

Das funktioniert nie! Ich denke, auf der Probe ...

Generalprobe ist wie Vorstellung. Ich will Licht, Rauch und Donner!

Jawohl, Herr Scarletti!

Zurück das Ganze! ... Stichwort!

Das hört sich verboten an! Der Fahrstuhl fährt nicht.

Eine Sicherung ist durchgebrannt. Das ist die Hölle, kein Theater!

Ich vergaß meinen Regenschirm heute Vormittag in Ihrer Garderobe.

Wollen Sie nicht wissen, wie ich Ihr Stück finde?

Nein.

Ich sage es Ihnen trotzdem. Schlecht!

Daher nicht gefährlich. Zu schlecht.

Die Tür wird abgeschlossen.

Es kann wieder losgehen. Die Sicherung ist drin.

Das hört sich verboten an.

(Hustet:) Macht Spaß!

Grüß Gott! Oh, Frau Smith! Sie haben viele schlimme Eigenschaften.

Aber kochen können Sie! Sie hatten heute hohen Besuch.

Inspektor Graven? Falsch.

Wer war da? Lord Kingsley.

Er wollte Sie dringend sprechen und auf Sie warten.

Er durchsuchte das Zimmer nach etwas, als ich ihn allein ließ.

Sie sahen durchs Schlüsselloch. Das ist sehr gut! Was suchte er?

Die Papiere in Ihrer Kassette.

Er hat sie gefunden und mitgenommen. Verteidigten Sie sie nicht?

Sie sagten: "Das Zeug ist nichts wert."

Soll er wegen so was wissen: Bei uns wird durchs Schlüsselloch gesehen?

Auf Wiedersehen, Herr Gordon! Mylord!

Der Mann lacht laut.

Lord Kingsley lacht laut.

Man lacht mit dem Teufel oder mit Gott, wenn man allein lacht.

Sie kamen umsonst.

Ich gebe Ihnen nicht Aktien, wenn sie noch etwas wert sind.

Ihre Zukunft ist schwarz. Sie haben Gott bestohlen. Das endet böse.

Entschuldigen Sie meinen Hausfriedensbruch!

Ich konnte meinen Besuch nicht länger warten lassen.

Wurden Ihre Aktien wertvoll?

Nein. Ich fand nur einen dummen Käufer.

Das Geschäft ist genauso legal wie der Betrug an mir damals.

Hat der Mann einen grauen Bart? Ein pensionierter Professor.

Er erbte ein großes Vermögen und weiß nicht, wie man es anlegt.

(Lacht:) Ich habe ihn gut beraten.

Ich sah den Mann. Er lachte laut.

Aber nicht wie einer, der betrogen wurde.

Sondern wie ein Mann, der einen anderen betrog.

War Conelly Ihr Bankier? Ja.

Ich kam noch nie so schnell nach Dublin.

Nett, dass Sie mich fahren ließen!

Ich wollte das schon immer mal. Achtung!

Ein kleiner Dank. Sie sind schlau! Wenn ich das so sagen darf.

Nein. Vor allem nicht so laut. Ich darf dabei nicht erwähnt werden.

Sie dürfen das weder dem Bischof noch meiner Haushälterin antun.

Wir haben doch Vorfahrt!

Vorsicht! Die sind stärker!

Sind Sie nervös? Kein Wunder!

Hier ist sie!

Das Neuste aus aller Welt in fünf Minuten.

22.8. Von 18.OO-18.O5. Das wollen Sie doch hören, Pater.

Nicht ich! Er. Bill! Komm!

Wurde das genau nach dem Länderkampf gesendet?

Diese Sendung wurde in unserer Stadt nicht gehört. Sabotage!

Die Stromleitung war unterbrochen.

Wir glauben, damit eine Nachricht unsere Stadt nicht erreicht.

Toll! Wie sind Sie darauf gekommen? Praxis!

"Schottland:Irland. Unsere Mannschaft wurde stärker."

"Neuigkeiten aus aller Welt: Flugzeugunglück in Kairo."

"Ein 2-motoriges Verkehrsflugzeug..."

"... verunglückte nach dem Start aus unbekannten Gründen."

"Die 5-köpfige Besatzung und 24 Fluggäste starben."

"Martinique: Der Monte Pelee ist ausgebrochen."

"Kanada:Die größten Uranium-Funde der Welt wurden bei Winnipeg entdeckt."

"Die bisher wertlosen Aktien der Toronto-Montan-Mine ..."

"... wurden an der Börse mit ihrem zehnfachen Wert gehandelt."

"Zum Schluss noch einmal das Resultat des Fußball-Länder..."

Der Bankbote ist jetzt hier. Er soll reinkommen!

Wir wissen gleich, ob Sie Recht hatten, Pater Brown.

Welche Nachricht überbrachten Sie Conelly kurz vor seinem Tod?

Ich weiß es nicht. Ein Telegramm.

Öffnete er es?

Ich glaube, ja. Ich ging gleich wieder.

Ich interessiere mich nicht für Fußball.

Danke! Das ist vorläufig alles. ... Was nun?

Man fand das Telegramm nicht bei Conelly?

Nein. Wir kennen schon den Inhalt.

Toronto-Aktien um 1O-fachen Wert gestiegen.

Die Post! Das Telegrafen-Büro bitte!

Telegrafen-Büro? Inspektor Graven.

Conelly erhielt vorgestern ein Telegramm.

Sagen Sie mir bitte den Inhalt!

Ich möchte nur noch wissen, was wirklich darin stand.

Ich verabschiede mich dann. Ja. Ich schreibe mit.

"Uraniumfunde. Toronto-Montan-Aktien auf 1O-fachen Wert gestiegen."

"Unterschrift: Industriebank Montreal." Danke!

Ich möchte Ihren Kopf haben. Dann ist leider alles klar!

Leben Sie wohl! Auf Wiedersehen, Pater!

Irgendjemand wusste von den Funden, bevor die Nachricht bekannt wurde.

Er wollte Lord Kingsleys Aktien erschwindeln, als die Nachricht kam.

Er musste zuschlagen.

Warum ermordete er nicht Lord Kingsley und stahl die Aktien?

Die Polizei weiß dann sofort das Motiv des Mordes: Raub.

Und Sie wären schon längst auf den Spuren des Raubmörders.

Die Taten eines Mörders sind nicht logisch.

Sein Gehirn arbeitet anders. Oder er würde nicht töten.

Das Gehirn ist krank. Sie denken mit dem Gehirn eines Polizisten.

Ich versuche, mit dem Gehirn eines Mörders zu denken.

Seiner Situation, seinen wirren Gedanken zu folgen.

Der Mann, der Kingsley die Aktien abkaufte, ist der Mörder Conellys.

Gordon? Sie haben vielleicht Recht.

In welchem Zimmer wohnt Gordon? Oben. Zimmer 12.

Ist er zu Hause? Natürlich! Was hat er getan?

Inspektor! Nicht schießen! Meine Frau wird schnell wach.

Gordon! Aufmachen! Leise! Öffnen Sie!

Die Polizei hat eine Großfahndung eingeleitet.

Man wird ihn nicht finden. Er kann nicht spurlos verschwinden.

Doch! Es gibt ihn gar nicht. Er kann deshalb leicht verschwinden.

Den Strich berührt! Wieder anfangen. Ich spiele doch allein.

Auch dann nicht schummeln. Ich schummle auch mit anderen.

Schön, dass du es zugibst!

Wenn das die Polizei sieht!

Das wäre vielleicht gar nicht so schlecht.

Mein Gott! Das kann wahr sein.

Das kann wahr sein und es ist unmöglich.

Gordon kam um 14 Uhr in dein Hotel.

Ich sprach zur selben Zeit mit dem Teufel im Theater.

Er kann nicht der Mörder von Conelly sein.

Er saß bei der Fußball-Übertragung neben mir.

Es interessiert mich auch nicht.

Doch! Wie alle. Aber die wurden auch nicht strafversetzt.

Sie meinen, es darf Sie nicht interessieren.

Ja. Weißt du, was mich interessiert? Ihre Rosen.

Genau. Meine Rosen. Und ...

Ob Gordon und Scarletti eine Person sind.

Obwohl es unmöglich ist. Wen würde es nicht interessieren?

Wann hast du zuletzt eingebrochen? Den genauen Tag?

Hast du dein weltberühmtes Fingerspitzengefühl noch?

Das sind angeborene Talente. Was kann ich für Sie tun?

Gordon hat Lord Kingsleys Aktien.

Scarletti muss sie haben, wenn er mit Gordon identisch ist.

Im Hotelzimmer. Im Theater. Irgendwo bei ihm versteckt.

Ich möchte es nicht Graven sagen. Wenn einer lacht, dann du.

Ich breche gern beim Teufel für Sie ein!

Eine Million! Wissen Sie, was das für mich Bettler bedeutet?

Ich hatte nichts zu essen und kein Geld für Kohle.

Sie sagen das in aller Ruhe!

Dieser Mann hat sie betrogen. Er ist auch ein gefährlicher Mörder!

Aber ich kann Sie beruhigen.

Wir verfolgen eine viel versprechende Spur.

Ich habe nichts davon!

Wissen Sie, was das bedeutet? Eine Million!

Für einen armen Mann wie mich?

Ich kann es mir vorstellen.

Aber Pater Brown würde jetzt sagen: "Conelly hat er viel mehr genommen."

Musik

(Singt:) "Er war erst allein."

"Und er war noch naiv."

"Und er ahnte noch nichts von der Sippe."

"Bis operativ ..."

"... ihm der Herr, als er schlief, ..."

"... sein Weibchen erschuf aus der Rippe."

"Er öffnete die Augen."

"Wir sahen uns mit Bewegung."

"Es war am Nachmittag."

"So gegen 18 Uhr."

"Er hob die Hand nach mir. Als erste zarte Regung."

"Und was tat ich? Ich folgte der Natur."

"Wir hatten nichts an."

"Und wir hatten uns lieb."

"Und wir hatten noch nichts zu vergessen."

"Wir hatten uns lieb."

"Bis der Ablenkungstrieb mich trieb, ..."

"... zwischendurch mal zu essen."

"Das Paradies ist für mich einfach unerträglich."

"Seit jenem Obsttag, denn bis dahin war ich blind."

"Ich sehe einen Mann nur und den auch noch täglich."

"Ich sterbe vor Neugier, wie die anderen sind."

Wo ist er denn?

Beim Zahnarzt. Der Eckzahn beginnt wieder. Aha!

Der nicht!

Aber der!

Schritte

Gut gemacht, Eva! Ich werde mich dir erkenntlich zeigen.

Nein. Du hast mir damit einen großen Dienst erwiesen.

Ich werde mich dir erkenntlich zeigen.

Der Teufel wird dir zur Verfügung stehen.

Was mixt du mir da, Eva? Eine neue Mischung.

Ein Schuss Salzsäure.

Viel Absinth.

Und einige Tropfen E-Sexualin.

Das hört sich ga... Schuss

Lachen

Schuss

Scarletti ist tot.

Stopp endlich die Musik!

Vorhang!

Rufen Sie sofort die Wache an! Verlangen Sie Verstärkung!

Lassen Sie alles absperren!

Es ist klar, was passierte.

Der Direktor stand vor dem Spiegel, als der Mörder schoss.

Der Schuss verfehlte ihn. Er floh zum Fahrstuhl.

Der tödliche zweite Schuss traf ihn dann.

Nein. Es ist bestimmt nicht so passiert.

Warum lachte Scarletti nach dem ersten Schuss?

Wer um sein Leben rennt, lacht nicht.

Der Mörder hat vielleicht gelacht.

Weshalb? Weil er nicht getroffen hat? Nein. Das war so nicht.

Sind alle verrückt geworden? Wie viele Mörder gibt es?

Das ist eine Kette. Ein Verbrechen zieht das andere nach sich.

Ist der Ermordete der Mörder Conellys?

Haben Sie irgendwelche Beweise?

Ich hörte Gordon lachen oben auf dem Schloss beim Lord.

Das Lachen zwischen den Schüssen heute hat sich genauso angehört.

Das gleiche Lachen,der gleiche Mann. Das war in seinem Schminktisch.

Das hat sein Mörder gezeichnet.

Keine voreiligen Schlüsse! Oder Sie müssen mich verhaften.

Das einzig Interessante an dem Plakat ist:

Wie kam es in seinen Schminktisch?

Wir fanden Fingerabdrücke und Fußspuren.

Gummisohlen!

Was sagen Sie jetzt?

Bist du wahnsinnig?

Du solltest feststellen, ob die Aktien bei Scarletti sind.

Du solltest sie nicht stehlen. Sie sind nie zufrieden.

Ein Mord passierte heute Abend. Wegen dieser Aktien.

Willst du zur Polizei sagen:

"Hier sind die Aktien. Ich sollte sie Scarletti stehlen."

Keine Angst! Ich war noch im Theater, als das Gebäude umstellt wurde.

Ich kann die Tasche dahin zurückbringen, wo sie war.

Leg sie in deinen Geldschrank! Uns wird schon etwas einfallen.

Sie hatten Recht. Scarletti muss Gordon gewesen sein.

Aber wer tötete Scarletti?

Ich weiß es nicht. Alles ist wie im Nebel.

Kann ich mal Ihre Sohlen sehen?

Sie waren heute im Theater.

Es hat keinen Zweck zu leugnen. Ja. Aber ich ...

Du warst doch gar nicht dort. Was wollen die von dir?

Sie sind verhaftet. Sag, dass du beim Zahnarzt warst!

Du gestehst am besten. Nicht der Polizei, sondern deiner Frau.

Er war im Theater. Wegen mir.

Ich bat ihn, dort etwas festzustellen.

Nett, dass Sie helfen ... Warum kamen Sie, Pater?

Wollten Sie ihm in Ihrer Sakristei Asyl gewähren?

Unsinn! Flambeau hat mit dem Mord nichts zu tun.

Polizei-Methoden reichen diesmal. Ich beobachte ihn schon länger.

Sie wissen es nicht. Er ist vielfach vorbestraft.

Ich kenne meinen Freund aus dem Gefängnis.

Er wäre nicht mein Freund, wenn er jetzt noch ein Verbrecher wäre.

Ich bat ihn, in die Garderobe einzudringen.

Wer diese Aktien besitzt, ist der Mörder. Ist das logisch?

Ja. Aber es ist nicht wahr.

Hausdurchsuchung. Die Aktien sind hier im Geldschrank. ... Mach auf!

Sie wissen das und wollen trotzdem den Menschen schützen?

Sie zwingen mich, etwas zu tun, was ich nicht mehr tun wollte.

Den Mörder zu finden. Arme Frau Smith! Armer Bischof!

Oh, Pater!

Herr Graven! Sie sind ein Armleuchter!

Kommen Sie runter, Inspektor!

Ich beweise Ihnen, dass Flambeau kein Mörder ist.

Nehmen Sie erst den "Armleuchter" zurück!

Ich nehme mit dem Ausdruck tiefsten Bedauerns den "Armleuchter" zurück.

Ich wusste, Sie finden den Mörder in fünf Minuten.

Kommen Sie!

Ich weiß nur, wie er aussah.

Ich sehe ihn, wie er zu dieser Tür hereinkommt.

Ich sehe seine Gestalt, seine Kleidung, sein Gesicht. Wieso?

Ich kam das erste Mal durch diese Tür herein.

Ich glaubte, dass mir ein Priester entgegenkommt.

Ich wusste damals noch nicht, dass hier ein Spiegel ist.

Der Mörder kam durch diese Tür.

Er sah einen Mann im Smoking. Mit weißem Kopf. Sein Spiegelbild.

Aber er glaubte, es ist Scarletti. So wie er ihn auf dem Plakat sah.

Er schoss seinem Spiegelbild mitten in die Brust. Und der Teufel lachte.

Er saß im Fahrstuhl und lachte über seinen Mörder.

Das Stichwort fiel. Der Fahrstuhl fuhr. Er glaubte sich in Sicherheit.

Hätte er nicht gelacht! Die zweite Kugel fand ihr Ziel.

Warum war Ihr Mörder nicht Flambeau? Er hat keinen weißen Kopf.

Flambeau kann sein Spiegelbild nicht mit Scarletti verwechseln.

Der Mörder war auch sehr erregt.

Ihre Theorie ist interessant. Aber nur eine Theorie.

Oh! Ich bin schuld an diesem Mord. Was reden Sie da?

Ja. Ich bin schuld. Ich kenne jetzt den Mörder.

Sagen Sie mir den Namen! Ich lasse ihn sofort verhaften.

Er wird sich der Polizei stellen.

Genug geschossen, Lord Kingsley! Gott hat wie immer Recht behalten.

Gut, dass ich gekommen bin! Gut für uns beide.

Haben Sie nichts zu essen für mich? Und ein Glas Wein?

Sie fanden das Plakat. Sie gingen ausgerechnet durch diese Straße.

Ich malte den Bart. Was sagte Scarletti zu dem Plakat?

Er hat gelacht.

Ihre Aktien wurden übrigens gefunden.

Sie sind in sicherem Gewahrsam bei der Polizei.

Aber die gestohlenen zehn Aktien bekommt Gott wieder.

Sie können sie alle haben. Ich brauche sie nicht mehr.

Reden Sie keinen Unsinn! Sie werden milde Richter finden.

Sie werden einen schönen Lebensabend haben. Nicht wegen dem Geld.

Sondern weil Sie es sich schon nicht mehr wünschen.

Wir gehen zusammen zur Polizei, wenn es Tag wird.

Gut, dass Sie gekommen sind, Pater Brown!

Es war so: Ich öffnete die Tür am Ende der Wendeltreppe.

Da stand er. Direkt mir gegenüber. Als hätte er mich erwartet.

Wir zogen gleichzeitig den Revolver. Ich schoss zuerst.

Ich bin sofort weggerannt.

Sie haben nur einmal geschossen? Ja.

Mit diesem Revolver? Ja.

Tatsächlich!

Es fehlt nur eine.

Sie brauchen nicht zur Polizei zu gehen.

Sie wollten Scarletti töten. Sie müssen das Gott erklären.

Aber Sie töteten ihn nicht. Sie haben zwar geschossen.

Aber in Ihr eigenes Spiegelbild.

Ich weiß jetzt auch, warum er gelacht hat.

Warum tötete man ihn? Er hat niemandem etwas zu Leide getan.

Sie haben ihn sehr geliebt.

Das Leben hat für mich keinen Sinn mehr ...

Ohne ihn. Niemand blieb da, um ihm die letzte Ehre zu erweisen.

Sie sind alle abgereist. Die ganze Truppe!

Ich bleibe hier. An seinem Grab. Hat er keine Verwandten?

Er hatte niemanden. Einen Bruder. Irgendwo in Australien.

Ich habe nicht einmal die Adresse.

Begleiten Sie mich ein Stückchen?

Gibt es keine Staubsauger, die man auf leise stellen kann?

Ich arbeite an meiner Predigt!

Sie nehmen hoffentlich mal ein biblisches Thema.

Ich habe etwas aus dem Alten Testament ausgesucht.

Kain und Abel. Der erste Mordfall. Thema: Es lohnt sich nicht zu töten.

Es gibt auch Grenzfälle. Stoppen Sie das Staubsaugen!

Bitte sehr! Wenn Sie im Schmutz leben wollen!

Klopfen Ja.

Ich muss mit Ihnen sprechen. Ernsthaft sprechen!

Ich war gerade dabei ...

Ihr Freund Flambeau ist der Mörder. Neue Fußspuren?

Ja. Sie bringen ihn an den Galgen. Ich bin sehr beunruhigt.

Ihre Theorie hat sich als falsch erwiesen.

Ein Weißhaariger schoss in den Spiegel.

Aber er schoss nicht auf Scarletti. Richtig! Wieso wissen Sie das?

Wir wissen jetzt: Die Kugeln haben nicht das gleiche Kaliber.

Zwei Waffen. Zwei Täter.

Die Polizei weiß viel. Ich werde Sie mit Ihren eigenen Waffen schlagen.

Zugegeben: Flambeau schoss nicht in den Spiegel.

Aber den tödlichen Schuss kann nur Flambeau abgegeben haben.

Oder keinen! Ich verhörte Frau Scarletti.

Ihre Aussagen belasten Flambeau sehr.

Ach! Sehr interessant!

"Mein Mann traute Flambeau nicht. Er durchsuchte unsere Zimmer."

Warum lügt sie? Warum sollte sie lügen?

Warum weinte sie auf dem Friedhof? Wundert Sie das?

Ja. Ihre Tränen sind nicht echt. Sie ist eine schlechte Schauspielerin.

Sie redete zu viel. Ein Mensch, der trauert, ist still.

Sie schaute auf ihre Uhr, während sie weinte.

Sie vergaß sogar, auf das Grab zu schauen, bevor sie ging.

Warum sollte sie das tun?

Wir kennen den Mörder, wenn wir das wissen.

Ich würde diese Frau beobachten lassen.

Die Tür wird aufgeschlossen.

Gelobt sei Jesus Christus! In Ewigkeit. Amen.

Ich war mit dem Mörder auf dem Weg zur Polizei.

Aber er war der falsche. Wann ist es der richtige?

Hab noch etwas Geduld!

Ich bin nach einem Tag ungeduldiger, als früher nach einem Jahr.

Ich sah deine Frau. Es geht ihr gut.

Ich bin hier und ihr geht es gut. Sie haben Humor!

Humor gehört zur Religion.

Nur wer über den Dingen steht, kann sie belächeln.

Ich habe Gewissensbisse. Ich brachte dich hierher.

Sie werden mich auch herausbringen. Aber bitte schnell!

Ich glaube, Conellys Mörder tötete auch Scarletti.

Aber Gordon tötete Conelly. Gordon ist Scarletti.

Hat sich Scarletti selbst getötet?

Nein. Hast du Scarletti und seine Frau im Hotel beobachtet?

Sie aßen im Restaurant, saßen in der Halle. Er war sehr nett zu ihr.

Und sie zu ihm? Ich glaube, sie war verliebt in ihn.

Ich dachte das auch. Solange er lebte.

Kain und Abel.

Kain und Abel.

Es gibt zwei Scarlettis.

Der Bruder saß neben mir.

Der andere hat Conelly getötet.

Der eine von den beiden war Gordon.

Scarletti lacht.

Scarletti hat seinen Bruder getötet.

Scarletti lebt. Sein Bruder liegt im Grab.

Ja. Ich glaube, so war es.

So war es.

Scarletti!

Ich will mit Ihnen sprechen.

Ein knarrendes Geräusch

Ich bin Pater Brown, falls Sie mich nicht sehen können.

Ich bin allein.

Ohne Polizei.

Ich möchte mit Ihnen sprechen.

Über Ihren toten Bruder.

Ihr Pech, dass Sie allein sind. Sie wissen alles.

Sie wissen auch, wo die Aktien sind. Interessiert Sie das noch immer?

Nichts anderes interessiert mich.

Wer hat sie gestohlen? Ja. Sie sind verschwunden.

Viel ist für Sie verschwunden. Wo sind die Aktien?

Sie vernichteten 2 Menschenleben. Conellys und das Ihres Bruders.

Und Ihr eigenes. Sie werden Frieden nicht mehr finden.

Sie können sich ausrechnen, dass es mir auf ein 3. Leben nicht ankommt.

Wo sind die Aktien? Sie finden Frieden bei Gott.

Die Aktien bei der Polizei. Alles war umsonst.

Es lohnt sich nicht zu töten. Sie sind irrsinnig wie jeder Mörder.

Sie töteten Conelly wegen Geld und benutzten Ihren Bruder als Alibi.

Ich weiß das. Aber ... Er stöhnt.

Aber warum töteten Sie ihn? Ich möchte das gerne wissen.

Ich bin ein neugieriger Mensch.

Das Leben, das ich ihm nehmen musste, war nicht viel wert.

Er war ein Schatten. Immer versteckt als mein Alibi.

Wer war Gordon? Sie oder er?

Natürlich ich! Sie sprachen auf der Probe mit ihm.

Er liegt jetzt für Sie im Grab. Als Alibi.

Als Scarletti. Scarletti ist tot.

Ich schlüpfe in seine Haut und bin mein Bruder.

Das ist alles Irrsinn. Es gibt kein Alibi vor Gott.

Du hast die Aktien gestohlen!

Machen Sie schnell Ihren Frieden mit Gott!

Klopfen Herein!

Wohin?

Es gibt eine Gemeinde. Sie ist gefürchteter als alle anderen.

Abotts Rock. Eine kleine Insel. Weit draußen vor der Küste.

Es ist eine Belohnung, einen Priester von dort abzuberufen.

Pater Hilja hat diese Belohnung verdient.

Ich bin sehr froh für ihn.

Hier sind 1O.OOO Pfund für die neue Kirche.

Ein Geschenk des Lords.

Ein schöner Anfang für Ihren Nachfolger.

Sie wählten einen Beruf, den man nicht wie ein Hemd wechseln kann.

Schade! Sie wären ein Meister-Detektiv.

Ich glaube, ich bin auch ein guter Priester.

In aller Demut.

Hübsch hässlich habt ihr es hier!

Ich freue mich, Sie hier zu sehen.

Ich kann mir das denken.

Ich kündige zum nächsten Ersten!

Das ist das 25. Mal. Das ist ein Jubiläum.

Wir feiern es heute Abend.

Sie werden es nicht einfach haben, Pater Brown.

Ich bin froh, dass ich hier wegkomme. Diese Insel ist sehr schwierig.

Die Leute leben vom Schmuggel. Lichtscheu. Oft betrunken.

Gewalttätig.

Aber es gibt nur einen einzigen Polizisten.

Er ist über 6O Jahre alt. Um ehrlich zu sein:

Diese Insel braucht weniger einen guten Priester als einen Inspektor.

Gottes Wege sind unergründlich. Aber sie führen immer zum Ziel.

Untertitelung 2OO2: Untertitel-Werkstatt Münster GmbH

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