All language subtitles for Die.sich.in.Fetzen.schiessen.1967.German.DVDRip.Retail

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Original subtitles

Dein guter Stern hat dich im Stich gelassen, Braddock.

- Das war's mit deinen Verbrechen. - Ganz ruhig, Sheriff.

Ich werde ruhiger sein, wenn dieser Mörder am Galgen hängt.

Mein Junge, du wirst dich gleich deiner Taten vorm obersten Gericht verantworten müssen.

Bereust du sie?

Priester, hör doch auf mit deinem dummen Gelaber.

Herrgott, der du mit deiner unendlichen Barmherzigkeit...

Los, macht schon!

Also, wir haben unser Versprechen eingehalten.

Gib ihm das Gold.

Adios Amigos!

Was willst du noch?

Mir scheint, ich habe etwas vergessen.

- Ich glaube nicht. - Doch, doch. Und zwar das Gold.

Mensch, ist das kalt!

Ein ordentlicher Schluck Whisky wäre jetzt gut.

Ganz ruhig.

Shelley wird bald da sein, und dann kriegst du, was du willst.

Also schön...

Ich fange an.

Bist du verrückt geworden? Auf wen schießt du?

Auf wen soll ich schon schießen, wo doch im Umkreis von 50 Meilen keiner ist?

Vollidiot!

Du Mistkerl! Bastard!

Kehr mir nie den Rücken zu.

- Bist du froh, mich wiederzusehen? - Ja.

- Wieso habt ihr Randall geschlagen? - Er ist verrückt.

Ein Verrückter, der dir das Leben gerettet hat.

Das hatte ich vergessen.

Ich habe dir deinen Whisky mitgebracht.

Hier bitte.

Für dich ist auch etwas da.

Ja, wenn du lachst, ist gleich alles besser.

So, das reicht.

Hört genau zu und gebt gut Acht.

Shelley wird hier warten.

Du beziehst hier Stellung.

Ich postiere mich hier und Laglen auf die andere Seite.

Shelley weiß, was zu tun ist.

Das hier ist der Punkt.

- Vorsicht! - Das sind Banditen!

Es ist ihre Schuld.

Sie hätten nicht schießen dürfen.

Wir wollten nur das Geld.

Du hast Glück.

Bring ein Pferd her!

Steig auf und zisch ab. Und dreh dich nicht um!

Randall!

Mein Liebster...

Randall!

Was tust du noch hier? Lass uns gehen.

Die Goldkiste ist mittlerweile in unserer Hand.

Er ist schwer verwundet. Wir können ihn nicht hier zurücklassen!

Siehst du nicht, dass man nichts mehr für ihn tun kann? Lass uns gehen.

Los, beeil dich! Komm schon!

Braddock... Du Schweinehund.

Verräter!

Wohin führst du uns denn?

Stell keine überflüssigen Fragen.

Ihr wartet hier. Nimm die Kiste.

- Also? - Wir bleiben hier.

Na, wenn's für euch in Ordnung ist.

Nimm deine Pfoten da weg!

Du bist zu nervös.

Du bekommst deinen Anteil.

Aber ich entscheide, wann es soweit ist.

Bleib da stehen, wo du bist.

Beruhig dich damit und rühr dich nicht von hier weg.

Behalt sie gut im Auge. Ich werde hier Wache schieben.

Shelley!

Shelley! Wach auf!

Laglen!

Shelley!

Warst du das?

Du stinkst immer noch nach Whisky.

Ich wusste es, dass ich dir nicht trauen sollte!

Nein.

Sieh nur, was du angerichtet hast.

Und komm ja nicht auf dumme Gedanken.

Gehen wir.

Helfen Sie mir, Mister.

Mein Wagen ist kaputt und mein Pferd hat sich verletzt.

Ich bin seit gestern hier.

Haben Sie etwas zu trinken?

Ja. Ich habe etwas zu trinken und zu essen da.

Ich bin verzweifelt und weiß absolut nicht, was ich tun soll.

Was den Wagen betrifft, da kann man nichts mehr machen.

Was das Pferd angeht, wissen Sie, was zu tun ist.

Soll ich es machen?

Geben Sie mir ein Gewehr.

Tragen Sie etwa keine Waffe bei sich?

Ich benutze keine.

Essen Sie etwas.

Ich teile alles mit ihm. Er ist ein Freund.

Los, brechen wir auf.

Du bist wunderschön. Du kannst mich um alles bitten.

Geh nach den Pferden sehen! Das hier ist nichts für dich.

Braddock, komm her.

Es ist unerklärlich, aber ich kann nichts finden.

- Wovon redest du da? - Waffen, Munition, Lebensmittel.

Es ist nichts mehr da von dem, was ich mitgenommen hatte.

Alles ist verschwunden, verstehst du?

Hol Laglen her!

Was ist los, Braddock?

Warte.

Wer bist du?

Was machst du hier?

Ich bin Molly Verner, die Besitzerin von alldem hier.

Und du, mein Junge?

Sagen wir mal... ich bin ein Gast.

Ein ungebetener.

Sei still, alte Frau! Komm mit mir mit.

Jetzt bin ich es, der hier das Sagen hat.

Na dann, Herr Oberbefehlshaber...

...meine Jacke, bitte.

Zu Befehl, Prinzessin.

Gehen wir, du alte Schreckschraube!

Runter mit dem Gewehr!

Und rührt euch nicht von der Stelle!

Shelley!

Shelley, nimm das Pferd!

Und ihr da, steigt ab! Beeilung!

Schafft sie rein!

Na los!

Lauf schon!

Durchsuch ihn.

Dieser Blödmann ist ohne Waffe unterwegs.

- Dann wirst du bald sterben. - Mir bringt es Glück.

Aber nicht viel, würde ich meinen, wenn du jetzt hier gelandet bist.

Wohin wolltest du?

Nirgendwohin.

Ich reise umher.

Um was zu machen?

Ich bin auf der Suche nach Geld. Dort, wo ich welches finde, mache ich Halt.

Was würdest du tun, um dir welches zu verdienen?

Ich würde alles tun.

- Ohne Waffe? - Wenn ich eine brauche, habe ich eine.

Ich bin kein Bandit, so wie du.

Wer bist du? Wieso bist du hergekommen?

Antworte!

Ich heiße Hudecek. Benny Hudecek.

Ich bin nur zufällig hier gelandet.

Sie und ich wollten die Nacht hier verbringen.

Ist er dein Mann?

Nein.

Lass uns deine Stimme nochmal hören, Püppchen.

- Wie heißt du? - Judy Mary.

Mein armer Ehemann und ich waren auf dem Weg nach Norden.

Robert ist gestorben.

An Fieber.

Gestern früh ist mein Wagen umgestürzt. Dann habe ich ihn getroffen.

- Wo? - Wenige Meilen von hier.

Das überzeugt mich nicht. Ihr verbergt etwas.

Laglen wird es schon aus dir herauskitzeln.

Mit Vergnügen, Boss. Ich habe mich schon länger nicht mehr ausgetobt.

Ich roste noch ein.

Komm mit, mein Hübscher.

Sachte! Oder ich bringe dich um!

Das wirst du bereuen.

Lauf!

Lauf schon!

Wir haben euch nichts getan! Lasst uns gehen!

Bleib auf deinem Platz!

Na los, nochmal von vorn. Sag uns, wer dieser Mann ist.

Ich sagte die Wahrheit. Ich kenne ihn nicht.

Ich hatte ihn bis heute Morgen noch nie zuvor gesehen!

Hör auf damit!

Merkst du nicht, dass diese Frau die Wahrheit sagt?

Sie weiß nichts, lass sie in Ruhe!

Lass sie damit aufhören.

Lass sie damit aufhören!

Was soll das werden? Hat sie jetzt etwa das Sagen?

Was für Schweinehunde!

Früher war für Flittchen wie dich der Zutritt zu diesem Hotel untersagt.

Sei still, du alte Frau! Sei still!

Und du, verschwinde!

Laglen!

Sehr gut. Mach weiter, sobald er wieder zu sich kommt.

Wasser...

Wasser.

Du willst Wasser?

Aber klar doch.

Verflucht!

Worauf wartest du noch, um dich der drei zu entledigen?

Ich möchte zuerst wissen, wer dieser Mann ist.

Aber die alte Frau brauchst du nicht.

Das hat Zeit.

Wir müssen uns ein paar Tage verstecken, bevor wir über die Grenze gehen.

Sie jetzt frei zu lassen, meine Liebste, wäre für uns alle zu gefährlich.

Das ist deine Sache. Du bist der Boss.

Bist du traurig, dass Randall tot ist?

Randall?

Randall ist mir egal.

Der Junge war dir sympathisch.

Das konnte man an der Art erkennen, wie du ihn angesehen hast.

- Gib's zu, er gefiel dir. - Mir gefallen...

Mir gefallen alle Männer.

Laglen auch, weißt du?

Nein, Laglen gefällt mir nicht, weil er nicht normal ist.

Er ist ein Verrückter.

Apropos Laglen...

Heute hat er mich gefragt, wo du...

...das Gold aus der Postkutsche versteckt hast.

Es ist gut, dass Laglen es nicht weiß, aber ich sollte es wissen.

- Sag mir, wo du es versteckt hast. - Es ist in Sicherheit.

Ich hatte wohl einen Albtraum.

Das tut mir leid für dich, Kleines.

Ich fürchte leider, der Albtraum ist noch nicht vorbei.

Los, beweg dich.

Lass uns mal nach deinem Wagen sehen.

Na los, Beeilung!

Tu, was er sagt.

Geht ihr vor.

Ich sage Laglen, er soll dir was zu essen bringen.

Nein, lass gut sein. Ich möchte nichts.

Tu nicht das Übliche.

Wenn ich zurückkomme, möchte ich ihn lebend vorfinden.

- Was ist mit seinem Pferd? - Zum Teufel mit ihm!

Es hat alles zerstört und ist auf und davon.

Wasser...

Aber sicher.

Komm mit.

Komm her.

Na los doch.

Trink.

Auf.

Steh auf! Mach schon!

Es reicht.

Was tust du da? Wieso pfeifst du?

Na los.

Runter!

Runter!

Na los, krieche.

Nicht so.

Runter!

Runter!

Wie ein Wurm.

Sie hatte Recht.

Da ist nichts drin, das uns interessieren könnte.

Der ist gut. Magst du einen Schluck?

- Wolltest du mich töten? - Ja.

So eine wie du muss sterben.

Du bist herzlos.

Shelley.

Zeig's ihr!

Ja, genau so! Bravo!

- Feige Sau! - Jetzt ist aber genug!

Hört auf damit! Steigt aufs Pferd!

DIE BIBEL

Wo willst du denn hin?

Du bist nicht in der Verfassung, um aufzubrechen.

Hören Sie, Madam.

Ich kann mich kaum auf den Beinen halten.

Mir geht's so schlecht, dass ich weinen könnte.

Aber ich habe nur einen Wunsch:

Von hier wegzugehen und dieses verfluchte Dorf zu vergessen.

Und ich rate Ihnen, dasselbe zu tun.

Mach dir keine Sorgen um mich. Verschwinde!

Also schön.

Viel Glück.

Warte!

Ich werde dir beweisen, dass du hier viel herausholen kannst.

Sehr viel.

Lass uns derweil herausfinden, wo die Banditen die Waffen versteckt haben.

Und das Mädchen?

Hast du es vergessen?

Du kommst mir nicht vor wie einer, der vor der Gefahr flieht.

- Sie haben Recht. - Dann komm schon.

Geh.

- Nichts? - Nein.

Er muss die Waffen aber hier irgendwo versteckt haben.

Ich habe heute Nacht kein Auge zugetan.

Ich hätte gemerkt, wenn Braddock hinuntergegangen wäre...

...um sie woanders zu verstecken.

Es ist besser, auf alles zu verzichten, wenn die Artillerie fehlt.

Wir verzichten auf gar nichts.

Wir haben ein Gewehr, eine Pistole und ein Messer.

Eine weitere Pistole und ein paar Patronen sind bei mir zu Hause versteckt.

Ich habe sie Braddock genau wie das Gewehr in der ersten Nacht gestohlen.

Na los, sag es schon.

Du glaubst...

...ich habe nicht alle Tassen im Schrank, was?

Und was ist mit dir, bei dem Leben, das du führst?

Ich... glaube nichts.

Ich warte seit über 30 Jahren.

Uns Verners gehörte alles.

Du kannst dir nicht vorstellen, wie reich wir waren.

Dann, von einem Tag auf den anderen, war alles vorbei.

Alles.

Alle sind fortgegangen, mein Mann auch.

Alle sind fort, nur ich nicht!

Denn ich wusste, dass früher oder später der Reichtum zurückgekehrt wäre.

Diese Banditen haben hier eine Kiste voller Gold versteckt.

Und ich weiß, wo sie ist.

Diesmal lass ich mir den Reichtum nicht wegnehmen.

Das versichere ich dir, mein Freund.

Und wenn ich dazu alle aus dem Weg räumen muss.

Dabei wollte ich nichts mehr mit Waffen zu tun haben.

Hör mal...

Aus welcher Ecke der Welt kommst du eigentlich?

Aus welcher Ecke? Jetzt ist keine Zeit, um Ihnen das zu erzählen.

Was gedenkst du zu tun?

Ich bereite denen eine Überraschung vor. Sie werden schon sehen.

So ein Idiot. Er hat ihn sich entwischen lassen.

Hol etwas Whisky und lass uns hoffen, dass nicht auch das Gold weg ist.

Na los, komm schon.

Trink was.

Geh da rüber und rühr dich nicht.

Behalt sie im Auge!

- Was ist mit Laglen? - Zum Teufel!

Um ihn kümmern wir uns später. Das Gold ist jetzt wichtiger.

Braddock! Hörst du mich?

Wenn du das Gold willst, komm her und hol es dir!

Hast du verstanden?

Es ist hier draußen! Komm her!

Du gehst nach drüben.

Na los, steh auf! Mach schon!

Braddock!

Was ist jetzt?

Lauf zum Saloon.

Und geh hinein.

Randall! Du?

Damit hast du nicht gerechnet, was?

- Wir dachten, du wärst tot. - Ich war aber nur verwundet.

Eine Wunde, die ihr hättet versorgen können.

Nein, mein Liebster. Du weißt nicht, wie sehr ich gelitten habe.

Ich glaube dir nicht, Shelley. Ich kann dir nicht glauben.

Das war alles Braddocks Schuld.

Aber ja, sicher doch.

Er dachte, durch meinen Tod könne er das Gold und auch dich für sich allein haben.

Stimmt's?

Das hätte ihm sehr gut in den Kram gepasst, aber diesmal hat er Pech gehabt, Shelley.

- Nun wird jedoch alles anders. - Ja, ich glaube es auch.

Für dich wird sich jedenfalls alles zum Guten wenden.

Denn du kommst mit mir mit.

Dann bin ich immer noch die deinige, mein Liebster.

So wie früher.

Ich... Ich habe dich immer gern gehabt.

Braddock! Du bekommst das Gold und ich das Mädchen!

Und wer versichert mir, dass ich das Gold auch wieder kriege?

Du bekommst es gleich zu sehen.

Ich bin noch nicht verblödet.

Gib Acht, was du von dir gibst!

Das Mädchen ist immer noch hier und ich kann sie töten, wann immer ich will!

Hast du das verstanden, Fremder?

Shelley!

Shelley?

- Shelley! - Das ist er.

Er steckt in der Patsche.

Das ist mir doch egal.

Du vergisst dabei das Gold.

Und die Typen dort oben.

Komm, wir gehen hier entlang. Lass uns ihm helfen.

Ja...

Aber auf meine Art.

Hier ist das Gold, Braddock!

Und wer sagt mir, dass es noch da drin ist?

Ich!

Geh ruhig, aber pass auf, dass du keine Mätzchen machst.

Ich behalte dich im Blickfeld.

Zisch ab!

Aber ohne Eile.

Na endlich.

Geh von hier weg und warte außerhalb des Dorfes.

Wo zum Teufel hast du gesteckt?

Sie war bei mir.

Du krepierst wohl nicht so leicht.

Das ist ein schlechter Zeitpunkt, um dich wieder blicken zu lassen.

Hilf mir, und vergeude keine Zeit mit...

Was tun die da? Erschießen sie sich gegenseitig?

Umso besser.

Nein, Braddock.

Ich bringe dich nicht sofort um.

Deinen Tod...

...den wollen wir auskosten.

Denn wir sehnen ihn uns...

...schon lange herbei.

Nicht wahr, Shelley?

Ja, Braddock.

Du hattest Recht.

Du hattest es genau richtig erkannt.

Er gefällt mir.

Du bist ein armer Idiot.

Das Älterwerden setzt dir zu.

Du hast dich von allen hereinlegen lassen.

Ich würde sogar Mitleid mit dir haben...

...wenn ich dich nicht so sehr hassen würde.

Ich gehe rüber. Lass sie rauskommen.

- Kommt raus! - Tu, was sie sagen.

Ich kümmere mich um sie.

Kommt raus! Werft vorher noch die Waffen weg!

Komm raus, du Miststück!

Oder habt ihr euch alle gegenseitig umgebracht?

Du willst mich doch nicht etwa so töten? Ich bin unbewaffnet.

Ich bin doch keine Mörderin.

Wir sind dabei zu sterben, mein Junge.

Jetzt bist du...

Du bist nicht mehr allein.

Braddock! Shelley!

Verfluchte Schweine!

Wo seid ihr? Ihr habt mich im Stich gelassen, aber ich werde mich rächen!

Ihr wisst, wozu ich in der Lage bin.

Ich werde mich rächen! Ich jage euch alle in die Luft!

Ich jage euch alle in die Luft!

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