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STOPPT DIE BOMBEN
(~"The Pretty Song" von The Strawberry Alarm Clock)
~ I can see you, you can see me
~ As we stand
~ We can live forever
~ God and Goddess Wonderful
~ And your face, I've never seen it quite like this before
~ Though the moon is out, the sun still shines
~ You're beautiful
~ You are on the run and of your problem I'm aware
OBSZ�NIT�TEN-VERKAUF
~ In a silent world you see the words I say to you
~ I am lost in a poet's dream where the skies are burgundy
~ Just to raise my hand and say the word they will be blue
~ Put your trust in me and try to see
~ That all you need is here
~ For the white dove is our prophecy
~ And the faraway is near
~ Look into the sky, the sun is rising
~ See the light
~ That extends the purest yellow gold into the sky
~ As the world awaits it finds we still are holding on
~ To a tender kiss that means so much
~ We start to cry
~ We start to cry
- Sind Sie lebensm�de? - Halten Sie die Klappe!
Ihr Dope-Heinis denkt, ihr k�nnt euch alles erlauben.
Ich bin taub.
Ohh.
Die arme Kleine kann nicht h�ren.
~ Waiting here
~ Surrounded with flowers and loneliness
~ With all this around you
~ Your problems will have no more meaning
~ Your life will be free and you will see it all
~ Look into the sky, the sun is rising
~ See the light
~ That extends the purest yellow gold into the sky
~ As the world awaits it finds we still are holding on
~ To a tender kiss that means so much
~ We start to cry
~ We start to cry
He, Mann, es geht nicht um Geld.
Es geht um das Leben.
Das menschliche Leben.
Man investiert nicht, man verprasst es. Verstehst du?
Darauf kommt man auch ohne Acid.
Man muss einfach nur seinem Kopf folgen.
Sch�n gesagt. Echt intelligent. Echt clever, echt gut.
Der totale Schei�.
- Oder, Elwood? - Was fragst du mich, Mann?
- Ich bin wie jedes andere Tier. - Aber Rhythmus hast du trotzdem drauf.
- He, Harry, wie steht's? - Hier, ein Gedicht. Lies mal.
- Willst du 'nen Kaffee? - Klar doch.
Setz dich doch.
Sieh dir das mal an. Na?
Das muss echt gut sein. Ich bin neidisch.
- Was ist das? Gold? - Nee, Mann. Das hier ist vom Feinsten.
- Icebag. - Aha.
- Ich besorg dir was. - Das w�r cool.
Der Typ da - k�nnte ein Bulle sein.
Du bist echt uncool, Mann, wei�t du das eigentlich?
Die Ratten verlassen das sinkende Schiff!
Hier hast du 'ne Runde Zucker.
Ich hab geh�rt, du bist Zwilling. Gutes Sternzeichen. Viel reine Energie.
- Bel�stigen diese M�nner Sie? - Ich bel�stige sie nicht.
Sie ist ein Zwilling, und die sind alle �ffentlich.
Wie Telefonistinnen und Kellnerinnen, oder?
Ich kannte mal eine, die war Zwilling. Im Bett war's zu voll zum Schlafen!
Wie hei�t du?
Ich bin Stoney.
Was?
Ich sagte: "Gibst du mir mal die Milch?"
Ich bin Stoney. Das ist Ben.
Und das ist Elwood.
- Wie hei�t du? - Jenny.
Ich glaube, sie ist taub.
He, Mann.
Da ist schon mal jemand so Nettes da und du musst bl�de Witze rei�en.
Nein, echt. Sie liest von den Lippen ab. Jede Wette, dass sie taub ist.
- Was meinst du, Elwood? - Du spinnst, Mann.
Wir legen sie um und fressen sie.
Wor�ber lacht ihr?
He, Moment.
- Lass mich in Ruhe, verdammt! - Warte doch mal. Bleib locker.
Oh, wow. Lass sie in Ruhe, Stoney.
Wartet doch mal. Ich will ja keinem was.
- Ich will sie nur was fragen. - Ich bin taub.
- He, cool. - OK. Du bist also echt stocktaub, was?
Du kannst nicht sehen, was ich sage.
Typisch, Stoney. Dir ist nichts heilig, was?
- Nein, wartet. - Dich �ber so was lustig zu machen.
Wartet. Sie wei�, dass ich auf sie abfahre.
Oder etwa nicht?
Vielleicht hat sie genug von dem ewigen Mitleid
und will gleichberechtigt behandelt werden.
Und sie steht total auf mich. Oder etwa nicht?
Na, was sagst du? Was wolltest du sagen?
Was wolltest du sagen?
Ich m�chte noch einen Kaffee.
Zu Diensten - sagt mein Rassenged�chtnis.
Ich mache das schon.
Bleib lieber hier und kram noch ein paar Tricks raus.
Ich gehe den Kaffee holen.
Ihr bleibt sch�n hier sitzen und ich hole den Kaffee.
Rufen Sie an, wenn Sie das M�dchen sehen, OK?
Als ob ich Zeit h�tte, mir Gesichter anzugucken.
Nehmen Sie sich Zeit. Sie ist taub. Und eine Ausrei�erin.
Schlimm genug, wenn jemand ohne Probleme in diesem Mist hier landet.
Es ist so eine Art Urlaub.
Wo kommst du her?
Sie ist eine Ausrei�erin. Die Bullen zeigen ihr Foto rum.
W�r dieser Karneval doch endlich vorbei.
Damit diese Penner endlich mal arbeiten m�ssen, wie alle anderen auch.
- Morgen, Br�der. - Br�der?
Ihr seid neu hier, oder? Alles klar?
Ja. Und jetzt verzieh dich.
He, das war ziemlich d�mlich von dir!
Tut mir Leid.
Vergiss nicht: Peace and Love. Keine Gewalt.
Du bist echt nicht sonderlich hip.
- Peace and Love, Baby. - Peace, Mann. Peace!
Und weg sind sie.
Dir auch Peace and Love.
- Hast du einen Platz zum Schlafen? - Mein Bruder wohnt hier.
- Alles klar. - Nein, wirklich.
- Bis dann. - Danke f�r den Kaffee.
GOTT BAUT SELBST AN
- Alles ist Teil von allem. - Hm.
- Das haut mich echt weg. - Cooler Trip.
- Abgefahren. - Genial, was?
- Und wo sind unsere Poster? - Hier dr�ben.
H�ngst du sie heute auf, Stoney?
Ja. Sonst k�nnen wir unseren Gig vergessen.
Der ist nie da, wenn man ihn braucht. War 'ne Woche nicht beim Proben.
He, Stoney, von welchem Planeten kommst du eigentlich?
Jeder muss sein eigenes Ding machen.
Dave seins und du deins.
Warren, hast du meine Drums repariert?
Klar, Mann.
Ohne Acid klingen sie nur halb so gut.
BESSER LEBEN MIT CHEMIE
Hier.
Gestern haben wir echt schei�e gespielt.
Itchy fand es total psychedelisch.
- Damit meint er: Primitiv. - Sie sind auf die Gewalt abgefahren.
Demn�chst schlagen wir alles kurz und klein.
- Pr�geln. - Pl�ndern.
- Im Namen der Liebe. - Echt guter Stoff.
(~ "Incense and Peppermint" von Strawberry Alarm Clock)
~ Good sense, innocence, cripplin' mankind
~ Dead kings, many things I can't define
~ Occasions, persuasions clutter your mind
~ Incense and peppermints, the colour of time
~ Who cares what games we choose?
~ Little to win, but nothing to lose
~ Incense and peppermints, meaningless nouns
~ Turn on, tune in, turn your eyes around
Du bist viel zu daneben, um zu fahren.
Ich fahre.
~ Look at yourself, look at yourself
~ Yeah, yeah
Alles OK, Elwood?
Hast du je gesehen, wie das Universum �ber deinem Kopf explodiert ist?
He, Jenny!
Schreien bringt dich in dem Fall auch nicht weiter.
Ach ja, hast Recht.
Er hat sich verdr�ckt, ohne die Miete zu bezahlen.
Ich h�tte an so jemanden nat�rlich gar nicht erst vermieten d�rfen.
Sie versteht Sie nur, wenn sie lhren Mund sehen kann.
- Brauchst du Hilfe? - Sie sagt, er ist nicht mehr hier.
- Wer? - Mein Bruder.
- H�ren Sie... - Es ist schon �ber einen Monat her!
Ich wei� nicht, wo er ist. Er hat mir keine Adresse hinterlassen.
Bist du sicher, dass er hier in San Francisco ist?
Ja. Denn vor einer Woche hat er mir diese Karte geschickt.
"Jess says..." Rechtschreibung ist nicht seine St�rke.
"Jess saes: Gott lebt in einem Zuckerw�rfel."
Was hat er wohl damit gemeint?
OK. Steig ein.
Komm.
He.
Ich wei� nicht, ob wir ihn finden, aber wir werden's versuchen, OK?
OK.
Vielen Dank.
Schon in Ordnung.
Sie werden dich unter Garantie packen, wenn du weiterhin diese Klamotten tr�gst.
Ich habe nicht viel Geld.
Das brauchst du hier auch nicht.
Hier ist alles umsonst. Such dir was aus.
Du meinst, ich kann alles mitnehmen?
Ganz genau.
Das ist fantastisch.
Was meinst du? Die passt doch garantiert, oder?
Oh Mann.
He.
Gef�llt dir das? Probier's mal an.
- Wovor l�ufst du weg? - Menschen.
Ach ja? Und vor wem genau?
Ich hab doch gesagt, ich suche meinen Bruder.
Danach habe ich aber nicht gefragt.
- Ich dachte, die Sachen w�ren umsonst. - Warte.
Ich wollte dich nicht ausfragen. Ich war nur neugierig.
Bei uns brauchst du niemandem Rede und Antwort stehen. Das ist hier so.
Jeder macht sein eigenes Ding.
OK?
Hier sind noch mehr Sachen.
Probier die mal an.
Jenny muss irgendwo unterkommen, und alle scheinen sie zu m�gen.
Ich finde, sie sollte hier bleiben.
Und wo? Es ist doch eh schon voll genug.
Stoney hat ein Bett ganz f�r sich alleine.
Du wirst ihn zu Tode erschrecken. Du wei�t doch, wie der mit Frauen ist.
Eine Nacht und das war's - ohne Verpflichtungen.
Komm schon. Gehen wir ins Bett.
Und was w�rde er dazu sagen?
Wer? In deinem Fall w�rde er eine Ausnahme machen.
He, Wesley!
- Was? - Deine Frau will mich.
Mann, ich hab meine eigenen Probleme.
Er hat gesagt, er steckt mich kopf�ber in Motoren�l, wenn ich dich nur angucke.
(~ "The Beads of Innocence" von The Storybook)
~ How wistfully fleeting the hues runneth out
~ Like children the mingling spice colours rebound
~ Tangled, spangled, precious throughout
~ The beads of innocence
NICHT ST�REN - STONEY
Tja, also...
Den Korridor runter ist ein Badezimmer.
Ich kann deinen Mund im Dunkeln nicht gut sehen.
Ich habe gesagt...
Du kannst hier schlafen, wenn du willst.
Danke.
He.
Aua!
Da kriecht irgendwas an deinem �rmel hoch.
Ich glaube, es ist eine Laus.
Ja. Das ist Manny.
Stoney! Stoney! Warren dreht drau�en total durch.
OK, Warren.
Es ist alles in Ordnung. Kein Problem.
Es ist alles OK.
Wirklich, Mann. Es sind ein paar Dinge passiert, aber...
Nein, Stoney, nicht.
Ganz ruhig, Warren. He, ganz ruhig.
K�mpf nicht dagegen. Was es auch ist, entspann dich und lass dich mitziehen.
Nein, es ist schon OK. Mir geht's gut.
Ich hab da ein paar Sachen gesehen, aber ich kann das jederzeit abstellen.
Ich muss nur mit den Fingern schnippen und schon h�rt es auf.
Fingerschnippen reicht v�llig.
He, Warren.
Schnipp mit den Fingern.
Tja, siehst du...
Diesmal klappt es irgendwie nicht.
Es ist einfach...
Bleibt mir vom Leib.
Bitte, lasst mich in Ruhe.
Warren... Wir wollen dir helfen.
Was es auch ist, es ist in deinem Kopf. Es ist nicht wirklich.
Geht weg!
Nein... Bitte...
Geht weg!
Bleibt mir vom Leib, bitte.
Bleibt mir vom Leib.
Bleibt mir vom Leib.
Bleibt...
Oh Gott.
Oh Gott! Ich halt das nicht mehr aus!
Ich muss sie abschneiden.
Ich muss sie abschneiden! Lasst sie mich abschneiden!
- Ich muss sie abschneiden. - Ganz ruhig.
- Ich halt's nicht mehr aus. - Schon gut, Baby. Ich bin's, Elwood.
Warum nimmt er das Zeug?
Urteile nie �ber andere, Jenny.
Tue ich nicht. Ich verstehe nur nicht, warum...
Jenny, du musst versuchen, das zu verstehen.
Es gibt immer ein Risiko - auch wenn du �ber die Stra�e gehst.
Man muss sich im Leben auf die Suche nach seinem Selbst begeben.
Auf diese Weise?
Du verstehst das nicht. Nietzsche zufolge ist es ein ganz einfaches Konzept...
Das ist von Steve. Mein Bruder Steve hat das gemacht.
- Dein Bruder? - Ja.
Ich kenne ihn. Man nennt ihn den Sucher.
Wei�t du, wo wir ihn finden?
Dave wei� es.
(~ "Rainy Day Mushroom Pillow" von The Strawberry Alarm Clock)
~ Rainy-day mushroom pillow
~ Colours green, brown and yellow
~ Wonder if they'll turn black ever
~ Contemplating one together
~ Poison dreams, distorted dreams
~ Mushroom dreams
Ich hab dich �berall gesucht.
Tatsache? Und wieso?
Weil du mein Freund bist. Und weil wir dich zum Spielen brauchen.
Immer noch Spielchen, Stoney?
Seit wann ist Musik ein Spiel? Beim Spielen f�hle ich mich wohl.
Mit einem Gehaltszettel in der Hand auch.
Da w�ren wir wieder beim Thema: Die Wurzel allen �bels, was?
Es gibt weder Gut noch B�se. Nur die Wahrheit.
Die Wahrheit. So einfach ist das?
- Hallo. - Hi.
- Wir haben Doughnuts mitgebracht. - Wie gro�z�gig. Danke.
Das ist Jenny. Sie ist taub.
Sie ist toll.
Ich mag Kl�nge, aber manchmal ziehe ich die Stille vor.
- Ist sie deine Braut? - Nicht so richtig.
Keine gro�e Sache?
Ich mag sie.
Dann hast du nichts dagegen, wenn sie bei mir bleibt?
Das muss sie schon selber entscheiden.
Immer noch Spielchen.
Du bist sch�n.
Ist die erste Lektion in Sachen Liebe damit vorbei?
Das mit den Spielchen muss aufh�ren. Denn das bringt alles nichts.
Machst du dich deshalb unsichtbar?
Siehst du diesen schmalen Lichtstrahl?
Es ist weiter nichts als das.
Alles andere ist in deinem Kopf.
Au�er dass wir in einem Loch in San Francisco in Amerika sitzen...
Scheinbar.
Scheinbar?
OK. H�r zu...
Wir suchen Jennys Bruder, Steve Davis. Kennst du ihn?
Oh, der Sucher. Ja, ich kenne ihn.
Wo ist er?
Ihr sucht den Sucher, aber der Sucher sucht Gott.
Fragt also lieber Gott.
Wir haben viel geredet, als er noch seine langen Vortr�ge im Park hielt.
Er hatte viele Anh�nger.
Wissen Sie vielleicht, wo er wohnt?
Ich habe ihn ein paar Mal auf der 9. Stra�e Ecke Cole gesehen.
Eine Adresse haben Sie nicht?
Es gibt keine. Es ist die st�dtische M�llkippe.
Dabei schien der Pfarrer so nett zu sein.
Wie kann er diese ungepflegten Leute blo� ertragen?
Ich hab noch nie so viele... Dinge gesehen.
So viele Dinge, auf die die Leute ihr Leben verschwenden.
Der Ertrag einer produktiven Gesellschaft.
Schrott.
Es ist schon sp�t. Auf dieser M�llhalde finden wir ihn nie. Fahren wir wieder.
Stoney, da vorne.
Er hat das U und das V weggelassen.
Das hat er also damit gemeint.
Stoney, sieh mal.
GOTT WOHNT IN EINEM ZUCKERW�RFEL
Wir sind wohl an der richtigen Adresse.
Er ist innen total ausgebrannt.
Sackgasse.
He, he! Seht mal, Blumenkinder!
Die Durchgeknallten sind hier.
Was f�r ein h�bsches kleines Auto.
Man k�nnte meinen, es w�r ein Garten.
- Was tankt die Karre? D�nger? - Flower Power!
Nein, sie schwebt wie eine Elfe.
- Willst du mal fahren? - He, gie� ihn und sieh zu, wie er w�chst.
Das hier ist nicht eure Spielwiese. Was macht ihr hier?
Wir suchen jemanden.
- Ja? Und wen? - So einen Typen.
Wie hei�t er?
Man nennt ihn den Sucher.
- Was wollt ihr von dem? - Ich bin seine Schwester.
Tats�chlich?
Dann findest du ihn besser vor uns,
sonst wird nicht viel von ihm �brig sein.
Was hat er getan?
Das geht dich nichts an.
Seht mal, was ich gefunden habe. Ein Kind der Liebe.
Sch�ne lange Haare.
Und was f�r eine sch�ne Halskette!
Warum wollt ihr meinem Bruder etwas tun?
Weil er eine gro�e Schnauze hat. Weil er Sachen sagt, die uns nicht passen.
Was f�r Sachen?
Er schwingt im Park gro�e Reden.
Faselt was von Liebe statt Krieg.
He, sie ist ein Blumenkind.
Vielleicht glaubt sie all das Zeug mit der Liebe.
- Das l�sst sich ja rausfinden. - Nein!
Ihr Dreckskerle! H�rt auf!
Nein! Nein!
Nein! R�hrt mich nicht an!
He, Peace, Mann.
Er war wohl noch ein bisschen high, Stoney.
Alles klar, Elwood?
Das war sch�n, sag ich euch, wundersch�n.
Wenn ihr das gesehen h�ttet. Ich war ein Frosch.
Eine Prinzessin k�sste mich.
Und dann brach pl�tzlich die H�lle los!
- Willst du tanzen? - Was?
- Willst du tanzen? - Ich kann nicht.
- Was? - Ich kann nicht tanzen.
Wieso nicht? Das ist ganz leicht.
Ich kann die Musik nicht h�ren.
Das hatte ich vergessen.
Du hast den Rhythmus mitgeklopft.
Ich habe Stoney beobachtet.
Vertritt euch schon jemand?
Nein. Daher schreiben wir ja st�ndig nach Washington.
Bleib locker, Ben.
Ich bin Agent.
H�ttet ihr Lust auf einen Auftritt im Ballroom?
- Das w�r super. - Ruft mich an.
Es war sch�n, dich heute dabeizuhaben.
Schade, dass du die Musik nicht h�ren konntest.
Was wollte der Agent?
Uns ber�hmt machen, wie Airplane.
Davon erf�hrt Dave wohl besser nichts.
(~ "The Pretty Song" von The Strawberry Alarm Clock)
~ I can see you, you can see me
~ As we stand
~ We can live forever
~ God and Goddess Wonderful
~ And your face, I've never seen it quite like this before
~ Though the moon is out, the sun still shines
~ You're beautiful
~ You are on the run and of your problem I'm aware
~ In a silent world you see the words I say to you
~ I am lost in a poet's dream where the skies are burgundy
~ Just to raise my hand and say the word they will be blue
~ Put your trust in me and try to see
~ That all you need is here
~ For the white dove is our prophecy
~ And the faraway is near
~ As the world awaits it finds we still are holding on
~ To a tender kiss that means so much
~ We start to cry
~ We start to cry
Wir haben ihn nicht kontaktiert. Er ist von selbst gekommen.
Ich wei� nur, dass er ein Agent ist
und daf�r sorgt, dass wir in den Ballroom reinkommen.
Mit $2.50 kommst du auch in den Ballroom. Kein Akt.
David, das Acid ist geronnen und hat dich sauer gemacht.
Nein, es liegt an meinem Freund, der bald in Geld und Selbstherrlichkeit schwimmt.
Vielleicht muss ich ihn kultivieren.
Sch�n, dich mal bei Tageslicht zu sehen.
Und dass du dein Loch meiner Seele zuliebe verl�sst.
Schon wieder Spielchen. F�ngst du etwa an, Dinge zu brauchen und zu wollen?
Was man nicht will, kann einem keiner nehmen.
Ich brauche nichts.
Das M�dchen, das du so krampfhaft �bersiehst
und das dich mit liebenden Augen anblickt -
bald �berlegst du, ob du sie dir leisten kannst.
Und schon h�ufst du Schulden an und bist auf ewig in der Tretm�hle gefangen.
Und sicher holt mich auch bald der Sensenmann.
Du siehst toll aus heute, Jenny.
Sag ihm, dass ich Recht habe. Keine Spielchen. Sag ihm, wie es ist.
Ich warte hier nur auf den Bus.
- Guten Morgen. - Hi. Wie geht's dir heute?
Gut.
- Los, wir kommen zu sp�t. - OK, gehen wir.
Der Tod.
Der Tod ist lediglich der �bergang zum ewigen Leben.
Die endg�ltige Flucht vor all den M�hen, die sich der Mensch selbst auferlegt.
Es ist ein Verlust... nur f�r die Lebenden.
F�r uns, die wir sein Andenken in unserer Einsamkeit in Ehren bewahren.
Und nun, da wir seinen unn�tigen Tod feiern,
feiern wir zugleich das Ende des Todes.
Den glorreichen Tag, an dem der Mensch sich endlich weigert,
vom Recht zum T�ten...
...sich weigert, vom Recht zum T�ten seines N�chsten Gebrauch zu machen.
(~ "Two Fingers Pointing On You")
~ Have you ever been there, in a strange house
~ Somebody pointing a finger on you
~ Saying, looky, what did you do?
~ A- pointing his finger right on you
~ I just walked inside the door
~ I just sat right down on the floor
~ I just took a drink in my hand
~ And then it all began
~ Somebody's always to blame
~ Somebody's calling my name
~ Somebody's putting me down
~ And there just ain't nobody around
~ But it just ain't me this time
~ lt just ain't me this time, girl
Krieg, Todesstrafe,
Mord und Todschlag... sind nur mehr Erinnerungen an eine unmenschliche Zeit.
Eine Zeit, ehe wir unsere urspr�nglichen Bed�rfnisse entdeckten
und sie f�r den kreativeren Akt der Liebe nutzten.
Wartet! Einen Moment mal.
Das da sind punktierte Viertel. An dieser Stelle hier.
Du setzt sein: Drei, vier, eins, zwei... Und dann kommt die offene Quinte, klar?
- Ja, OK. - Also, noch mal. Fertig?
Eins, zwei, drei, vier.
Ist euch eigentlich alles egal? Tut ihr zwischendurch mal irgendwas?!
OK. Alles klar.
- Spielen wir "Kaleidoscope". - Ich gehe eine Runde spazieren.
Oder vielleicht eher "Red River Dream".
Stoney.
Was willst du denn? Siehst du nicht, dass wir arbeiten?
- Ich wollte nur sagen, ich geh spazieren. - Hab ich dich an der Leine, oder was?
Sch�n! Wie du willst!
Also los. "Red River Dream".
Fertig?
Eins.
Zwei.
Drei.
Vier.
OK, das reicht. Ich brauch jetzt 'ne Pause. Ich bin m�de.
Wieso bist du eigentlich so verkrampft?
Das im Ballroom ist ein Gig wie jeder andere.
Es ist ein stinknormaler Gig.
Ich w�rde gern f�r eine Woche aus der Welt verschwinden.
- Wie w�r's mit einem STP-Trip? - 72 Stunden, oder?
Das r�hre ich nicht an. Keiner wei�, was drin ist.
Angeblich LSD, Koks und Methedrin.
Es ist, als w�re das Gaspedal in einem Ferrari am Boden festgebunden.
Ich kann dir sagen, was drin ist. JB314.
Ein Derivat von einem Nervengas, das die Armee entwickelt hat.
Zumindest hab ich das geh�rt.
Wer erst mal drauf ist, kommt nicht mehr runter.
Und Chlorpromazin macht es nur schlimmer.
Ich sag euch, mit dem Zeug spielt man besser nicht rum.
- Ich geh spazieren. - Suchst du Jenny?
Das ist meins. Es geh�rt mir. Ich nehme mir nur, was mir geh�rt.
Nicht anfassen. Es ist heilig.
Gott hat es mir gegeben. Es ist ein Geschenk von Gott.
Er f�hrte mir die H�nde, als ich es schuf.
Du bist Steve Davis, oder?
- Du musst mir was versprechen. - Der Sucher, oder?
Du musst mir versprechen, dass du das nicht anr�hrst.
Und dass du mich gehen l�sst.
He, keine Sorge. Ich fasse nichts an.
Du kannst machen, was du willst. Es ist alles OK.
Ich nehme das hier mit.
Es ist n�mlich ein Schrein.
Ich brauche ihn zum Meditieren. F�r die Wahrheit.
Die Wahrheit steckt im Feuer.
H�r mal, deine Schwester ist hier.
Hast du mich verstanden? Es ist wirklich wahr.
Du bist gerade ein bisschen high...
In absoluter Konzentration. Man kann die Flamme sehen.
Deine Schwester ist hier. Wir haben dich �berall gesucht.
Deine Schwester ist hier.
Meine kleine Schwester Jenny?
Ja. Sie hat versucht, dich zu finden.
Dann hat meine kleine Schwester es tats�chlich geschafft?
Willst du mitkommen? Ich bringe dich zu ihr.
Oh...
Nein, ich... H�r zu.
Gib mir noch einen Tag, um den Kopf klar zu kriegen. Dann komme ich.
OK.
- Sag ihr aber noch nichts von mir. - OK.
Sie war...
Sie war ein so liebes Kind...
Es ist lange her, seit ich sie dort zur�cklie�.
- Wo? - Dort, wo wir als Kinder gelebt haben.
Ich floh vor dem Elend in diesem Haus... sobald ich alt genug dazu war.
Ich ging an dem Tag fort, als...
...als sie ihr die Sachen wegnahmen.
Was f�r Sachen?
Alles M�gliche. Sachen, die Kinder eben so sammeln.
In der Kiste war nichts Besonderes, aber f�r sie waren die Sachen wichtig.
Sie geh�rten ihr.
Es war eine Schatzkiste voller unantastbarer pers�nlicher Dinge,
die unangefochten ihr geh�rten.
Diese Dinge waren ihr Eigentum, sie geh�rten ihr.
Aber ich hatte eine Mutter. Sie war eine h�ssliche Frau.
Sie hatte so eine gek�nstelte Stimme.
Eine geduldige Stimme.
Sie war so einengend wie die Kleider, die sie trug.
Sie hasste alles, was wuchs oder sich bewegte.
Alles, was im Leben eine Chance hatte.
Sie hatte so ein wissendes, verstehendes, verzeihendes L�cheln an sich.
Ihre Ber�hrung war wie ein Stachel.
Obendrein war sie clever.
Sie dachte sich st�ndig neue Strafen aus.
Und dann... verwandelte Jenny sich in... ein verwundetes Tier.
Ein von Schmerz geplagtes Tier.
Sie sah schmerzerf�llt aus, als sie mit den H�nden ins Leere schnappte.
Sie bekam Mutter am Bein zu fassen und hielt sie fest, als ginge es um ihr Leben.
Sie krallte sich an ihrem Bein fest, als geh�re es nicht zum K�rper
der verhassten Person �ber ihr.
Und dann passierte es.
Etwas Schreckliches passierte mit ihr.
Sie schien pl�tzlich kein Kind mehr zu sein,
sondern ein sterbendes Tier, das vor seinem Schmerz zu fliehen versuchte.
Als h�tte das Schlimmste, was einem �berhaupt passieren kann,
sich ihr schlie�lich offenbart.
Ich erinnere mich nicht genau, was ich dann sah.
Nur an...
etwas... Schwarzes, das aus ihrem Mund gekrochen kam.
Es war, als wolle sie all ihren Hass ausspucken.
Dieser Mangel an Kommunikation unter den Menschen...
Dass sie einander nicht verstehen...
Das ist genau Jennys Problem...
Denn seit jenem Tag
hat die Kleine keinen einzigen Laut mehr geh�rt.
(~ "Rainy Day Mushroom Pillow")
~ Rainy-day mushroom pillow
~ Colours green, brown and yellow
~ Wonder if they'll turn black ever
~ Contemplating one together
~ Poison dreams, distorted dreams
~ Mushroom dreams
~ There's no place that could be better
~ When you're up in clouds forever
~ Pacify your mind with islands
~ Coloured snow and dream-filled skies and...
~ Poison dreams
~ Distorted dreams
~ Mushroom dreams
~ Rainy-day mushroom pillow
~ Rainy-day mushroom pillow
~ The world
~ The world's on fire tonight...
~ Fire
~ Fire
~ Fire
~ We're on fire tonight
Wir sind die Gr��ten!
Wor�ber die Freude? Ruhm oder Reichtum?
Oh Mann, du l�sst es auch nie gut sein, was?
Erkl�r mir deine Philosophie. Reden wir mal �ber wichtige Dinge.
Welche Farbe soll dein Continental haben?
Knallorange.
Interessant.
Und was h�ltst du von Hemden mit Monogramm?
Die sind genial. Ich trag sie st�ndig drunter.
Ich steh auf Initialen.
Individualit�t gegen die kollektive Konformit�t der Gesellschaft und so.
Es ist mir ja egal, was du treibst,
solange du deine Bed�rfnisse ehrlich zugibst.
Ich bin ehrlich, Dave. Sehr sogar.
H�r zu, Stoney. Was du wirklich willst, ist doch das kleine Mistst�ck da eben.
Die, die du gleich oben triffst.
Du willst jetzt doch nur eins: Zu ihr nach oben gehen.
Aber da kommt Jenny - was nun? Ihr die Wahrheit sagen?
Dass du ein Treffen mit deinem Agenten hast?
Dass du sie liebst? Sie w�rde es nie erfahren.
In Spie�erkreisen ist das gang und g�be.
Hi. Ich hab dich �berall gesucht. Ich wollte dir gratulieren.
Sag's ihr. Kannst auf mich z�hlen.
- Hi. - Hi.
He, komm doch mit r�ber. Ich hab uns was zu essen geholt.
Echt mutig, Stoney. Guten Appetit.
Ja.
H�r mal...
Ich hab gerade keinen Hunger. Vielleicht sp�ter, OK?
Au�erdem muss ich noch was erledigen.
Jeder muss halt sein eigenes Ding machen.
Mann, was f�r ein Freigeist.
Tja, Jenny, dann sind wohl nur wir zwei �brig.
- Willst du das etwa nehmen? - Klar. Was denkst du denn?
Mit Stoney ist ja wohl nicht viel passiert.
Jetzt, da Stoney sich anderswo vergn�gt...
- Allerdings. - Spielst du die M�rtyrerin.
- Nein. - Wieso sind solche Spielchen n�tig?
Ob du's mit mir machst, spielt keine Rolle.
Aber ob du dich deiner Begierde und Neugier stellst.
Vielleicht bin ich ja besser als Stoney.
Mach die Augen zu.
Das geht nicht. Ich muss deinen Mund sehen k�nnen.
Nicht n�tig. Mach die Augen zu.
Jetzt bist du w�tend. Du willst dich an Stoney r�chen.
Wut ist ein aufrichtiges Gef�hl. Ich helfe dir, deine Rache zu bekommen.
Was f�r ein Anblick.
Verdammt, Jenny, was zum Teufel ist los mit dir?
Wie war das? Jedem sein eigenes Ding?
Halt die Klappe, Dave.
- Es ist nichts passiert. - "Nichts"?
Bin ich etwa zu fr�h gekommen?
B�rgerliche Moral. H�rt euch den gro�en Freigeist an.
Ich bin gleich fertig. Am�sier dich ruhig so lange.
Verdammt noch mal, h�r auf damit!
- Kaum kommt's drauf an, bist du spie�ig. - Am�sier dich ruhig in meinem Bett.
Dem Mistst�ck ist es ja sicher egal...
Sieh mich gef�lligst an.
Mach nichts dreckig, ehe ich's nicht mit 'ner anderen abwischen kann!
Du bist rechtschaffen, Stoney, aber nicht sonderlich hip.
Vielleicht nicht.
Vergiss nicht, wieder in dein Loch zu kriechen, wenn du hier fertig bist.
Die Realit�t ist ein finsterer Ort.
Willst du was hiervon? Es reicht f�r zwei Trips.
Dave. Ich hab Angst.
Keine Sorge. Alles ist cool.
Wei�t du...
Ich bin eigentlich nur hergekommen, um meinen Bruder zu finden.
Oh Mann.
Ich hab das hier f�r dich.
"Gott ist in der Flamme".
- Was bedeutet das? - Keine Ahnung. Viel zu esoterisch.
Aber hinten steht eine Adresse drauf.
Ich bin jetzt schon total dicht.
Danke.
Die Realit�t ist t�dliche Langeweile.
Dave.
Wo ist sie hin?
Sie ist weit weg.
Los, sag schon.
Sie ist auf einem Trip. Einem sehr langen.
Was soll das hei�en?
Sie reist ans Ende des Universums... auf STP.
Und sie ist alleine da drau�en?
Sie sucht den Sucher. Sie versteckt sich und du suchst sie.
Du mieses Schwein!
Sie kennt diese Droge nicht!
Wenn ihr nun etwas zust��t!
Komm schon!
Was ist hier los? Drogen oder so was?
Er will nicht rauskommen.
- Warum? - Warum springen die aus Fenstern?
He, haltet sie auf!
Steve! Nicht!
Steve! Steve, bitte!
So helft ihm doch! Helft ihm!
Steve!
Steve, nicht!
Steve!
Nein!
Loslassen! Nein!
Nein!
(~ "The World's on Fire" von The Strawberry Alarm Clock)
R�hr dich nicht vom Fleck!
Jenny, bleib, wo du bist.
Dave, nicht.
Die Realit�t ist ein t�dlicher Ort.
Hoffentlich ist der Trip gut.
Untertitel: Visiontext Anke Mittelberg
DEHOH
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