Afrikaans
Akan
Albanian
Amharic
Arabic
Armenian
Azerbaijani
Basque
Belarusian
Bemba
Bengali
Bihari
Bosnian
Breton
Bulgarian
Cambodian
Catalan
Cebuano
Cherokee
Chichewa
Chinese (Simplified)
Chinese (Traditional)
Corsican
Czech
Danish
Dutch
English
Esperanto
Estonian
Ewe
Faroese
Filipino
Finnish
French
Frisian
Ga
Galician
Georgian
German
Greek
Guarani
Gujarati
Haitian Creole
Hausa
Hawaiian
Hebrew
Hindi
Hmong
Hungarian
Icelandic
Igbo
Indonesian
Interlingua
Irish
Italian
Japanese
Javanese
Kannada
Kazakh
Kinyarwanda
Kirundi
Kongo
Korean
Krio (Sierra Leone)
Kurdish
Kurdish (Soranî)
Kyrgyz
Laothian
Latin
Latvian
Lingala
Lithuanian
Lozi
Luganda
Luo
Luxembourgish
Macedonian
Malagasy
Malay
Malayalam
Maltese
Maori
Marathi
Mauritian Creole
Moldavian
Mongolian
Myanmar (Burmese)
Montenegrin
Nepali
Nigerian Pidgin
Northern Sotho
Norwegian
Norwegian (Nynorsk)
Occitan
Oriya
Oromo
Pashto
Persian
Polish
Portuguese (Brazil)
Portuguese (Portugal)
Punjabi
Quechua
Romanian
Romansh
Runyakitara
Russian
Samoan
Scots Gaelic
Serbian
Serbo-Croatian
Sesotho
Setswana
Seychellois Creole
Shona
Sindhi
Sinhalese
Slovak
Slovenian
Somali
Spanish
Spanish (Latin American)
Sundanese
Swahili
Swedish
Tajik
Tamil
Tatar
Telugu
Thai
Tigrinya
Tonga
Tshiluba
Tumbuka
Turkish
Turkmen
Twi
Uighur
Ukrainian
Urdu
Uzbek
Vietnamese
Welsh
Wolof
Xhosa
Yiddish
Yoruba
Zulu
Oh, oh, oh. Was wünscht sich der kleine Max denn dieses Jahr?
Ah, verstehe. Teddys sind dieses Jahr wieder groß im Kommen.
Wanda, hör mal. "Lieber Weihnachtsmann,
bring mir einfach, was du willst. Misaki."
- Furchtbar süß, diese Kinder. - Die Sahara sieht ja sehr wüst aus.
- Nein, wüst ist die nicht. - Hier steht: "Die Wüste Sahara".
Ja, aber ein Meerschweinchen ist ja auch kein Schwein aus dem Meer.
Ich komme hier ja nie raus,
aber eine Wüste ist wüst. Halt mich nicht für dumm.
Nein.
Oh je, ein Prinzessinnenschloss, drei Ponys, ein Indianerkostüm,
eine Zauberwolke. So viele Wünsche von Tatyana.
Im Grunde will sie nur, dass ihre Mama Zeit für sie hat.
Heute ist unser Schneeflocken-Hochzeitstag,
da will ich mal unter Leute. Wir könnten nach Paris fliegen!
-.Ja. Aber die Pariser... - Ach, die sind bestimmt furchtbar nett.
- Na ja. - Oder nach Las Vegas!
Wie mich das nervt. Das heißt "vielleicht nächstes Mal" - seit 100.000 Türen.
- Warum fliegen wir... - Die Teddys könnten knapp werden.
- Ich sehe mal besser nach. Sieh nach so viel zu willst,
-aber das Gespräch ist nicht beendet. -.Ja, ja. Bin gleich wieder da.
Ho, ho, ho.
Also, wo steckt Magnus?
- Schnell, ich muss durch! - Oh, Pardon.
- Verzeihung! - Pardon, Par...
- Vorsicht, bitte! - Ball kommt!
Voll auf die 12! Hey, ich stehe frei!
Hat jemand Magnus gesehen?
Wo ist er denn schon wieder?
Was machst du denn für ein Gesicht? Komm.
Schon besser.
Jean-Francois in die Stofftierabteilung. Jean-Francois in die Stofftierabteilung.
Da wir hier alle gleich aussehen,
bring bitte einen Ausweis mit einem aktuellen Foto mit.
- Für wen ist das? - Hallo, Magnus.
Hallo. Für wen sind die?
Es hieß doch, wir brauchen noch Stofftiere für alle.
Aber die brauchen wir doch nicht!
Wieso ändert er bloß immerzu alles?
Unmöglich! Dem werde ich's zeigen!
Wie du willst. Schau, da ist er schon.
Magnus? Kann ich dich mal sprechen?
-.Ja...ja. - Machen wir so weiter?
Vorsicht, aua! Vorsicht! Vorsicht, aua! Vorsicht!
Ah, das ist das Stofftier für Fatou, oder?
-.Ja, ja. - Wär's in Blau nicht vielleicht schöner?
Nein, nein, nein, keine Änderung. Sie verstehen das nicht,
-das machen nur Superwichtel. - Wir haben Zeit, Magnus.
- Weihnachten ist am 25.. - Äh, ja, am 25. morgens,
bevor die Kinder aufwachen. Dann müssen wir fertig sein!
Vorsicht, aua! Vorsicht!
- An der Packstation gehen die Rollen aus! - Dann macht eben schneller.
Wir könnten doch gleich 100.000 Spielzeuge von einer Sorte herstellen.
- Gute Idee, oder? - Nein, ein Spielzeug...
...muss mit Spaß hergestellt werden. Aber wie wär's mit mehr Effizienz?
- Wie bitte? Ich verstehe nicht. - Stellen wir uns mal zum Beispiel vor,
100.000 Tretroller auf einen Schlag zu bauen. verstanden?
-.Ja. - Dann gewinnen wir Zeit.
- Nein. Ein Spielzeug... -...muss mit Spaß hergestellt werden,
ja. Aber 100.000 Puppen auf einmal... Meine Flocke!
- Das kapiere ich nicht. - Na zum Beispiel,
wir machen 100.000 Feuerwehrwagen auf einmal, nicht einen nach dem anderen.
Magnus, aufgepasst! Wir wären viel schneller.
Weniger spielen, mehr arbeiten.
- Nein. Ein Spielzeug... -...muss mit Spaß hergestellt werden,
ich weiß, ich weiß.
Lucie bitte in die Kreiseiabteiiung. Lucie bitte in die Kreiselabteiiung.
Und wissen Sie, Chef, immer mehr Kinder werden anspruchsvoller.
Nehmen wir mal Tatyana. Sie will ein Prinzessinnenschloss,
drei Ponys, ein Indianerkostüm und eine Zauberwolke. Schon etwas viel, oder?
Sie will nur mehr Zeit mit ihrer Mama.
Dann kriegt sie einen Hüpfgummi, Mamas Lieblingsspiel.
So spielen sie zusammen. Gute Idee!
- Bin eben Profi. - Und ein Hüpfgummi ist viel einfacher.
- Hervorragend! - Und leg allen Buntstifte bei.
- Wir sehen uns in der Packstation. - Nein, nein!
- Bis gleich. - Aber Chef!
Schneller! Was machst du denn da?
- Da kommt der Chef. «Jetzt beeil dich, vorwärts!
- Vorwärts! Aber hast du denn... -.Jetzt macht, ist ja nicht zu glauben!
Achtung, sie starten!
Wir haben noch Zeit.
Achtung, Paket kommt!
Weg da, zur Seite!
Los,schneller!
- Schneller, schneller, schneller! - Oh, Verzeihung!
- Das schaffen wir nie! - Läuft doch wie geschmiert.
Chef! Chef, Chef, Chef, Chef! Ich habe das mal durchgerechnet mit
den Buntstiften. Das ist unmöglich.
Ah... Gut, dann nimm eben Fingerfarben.
Was? Nein, nein, nein. Weder Stifte noch Fingerfarben.
- Wasserfarben? - Nein.
- Oder Öl? - Nein! Weil, weil wir dann nämlich...
- Was ist denn los? - Ich weiß nicht, mir ist echt heiß.
- Oh je, stimmt. Geht's dir gut? -.Ja.
Wunderbar.
Magnus?
Wanda?
Magnus?
WICHTEL Ah! "Wichtel sind resistent gegen Viren.
Wird ein Wichtel aber krank, ist die gesamte Wichtelschar davon betroffen."
- Wie bei einem Dominospiel. - Aber warum? Sie waren noch nie krank.
Keine Ahnung.
Ah, hier! "Vor 160.000 Türen erwischte ein gefährliches Bakterium alle Wichtel."
- Haben sie überlebt? Santa-Schatz, ich lese doch gerade.
"Ein Zaubertrank hat sie alle am Leben erhalten:
der Saft der Kakadu-Pflaume."
- Was ist das, die Kakabou-Pflaume? - Kakadu!
Kakadu, Kakadu, Kakadu, Kaka... Kakadu!
"Australische Frucht mit extrem hohem Vitamin-C-Gehalt."
Wir haben 92.000 Wichtel. Woher kriegen wir 92.000 Pflaumensäfte?
Oh, das ist eine Katastrophe!
Ich glaub's nicht...
Das ist es, was wir brauchen.
- Was denn? - Na Vitamin C.
- Die Kakadu-Pflaume ist voller Vitamin C. - Und?
Du besorgst mal eben 92.000 Röhrchen Vitamin C und fertig.
- Wie "und fertig"? Jetzt sofort? - Natürlich, was glaubst du denn?
Nimm mal die Finger aus dem Sack!
- Und warum ich? - Ich kann nicht Schlitten fahren.
- Du wolltest ja nie die Knöpfe erklären. - Nein, ich fahre da nicht hin,
-ich kenne mich nicht aus. - Du fährst doch jedes Weihnachten.
Ja, eine Nacht über die Dächer. Und niemand ist da.
Na ja, und wenn ich jetzt... Ich weiß nicht, die Leute.
Was sollen die dir tun? Seit 15.000 Türen bringst du ihnen Geschenke ins Haus.
Ja, genau. Ich bringe ihnen Geschenke aus der Ferne, mehr nicht.
Oh, der mysteriöse Santa. Perfekt.
Ich würde gerne mal neue Gesichter sehen, und wenn's nur eins ist.
Na los, mach dich fertig. Ich spann die Rentiere an.
Aber... Wanda!
Oh, Dancer.
Warten wir lieber, bis sie von selbst gesund werden.
- So machen wir es nur schlimmer. - Weil wir die Wichtel retten wollen?
- Nein, Santa. - Und der Schlitten-Check-up?
Der Tarnmodus und die Kufen gehören überholt und er hier hat 'nen Platten.
- Selbstmord ist das! - Du übertreibst.
Das stimmt nicht! - Es wird alles gut gehen, Santa-Liebling.
Ich glaube an dich. Die ganze Welt glaubt an dich.
Die ganze Welt? Ich weiß nicht.
Wir waren nie länger als eine Nacht getrennt.
Du musst los.
Geh schon!
Du bist mein schönstes Geschenk.
Was?
Die Kakadu-Pflaume ist eine Frucht, die in Australien wächst.
Also
würde ich sagen,
fliegen wir nach Australien. Dort gibt's die Pflaume und damit auch Vitamin C.
Mit der Abkürzung über Finnland sind wir in Nullkommanichts da.
Schon gut, wartet kurz.
Verflixte Flocke!
Nein.
Achtung, an alle Rentiere! Achtet auf euren Nachbarn, es kommen Turbulenzen.
Ach du je! Der Tarnmodus fällt schon wieder aus. Ich versuche jetzt...
Holala! Er geht immer an und wieder aus.
Okay, wir landen bei dem großen, roten Spielzeug.
Äh...gut.
Ich bleibe hier nicht lange.
Keine Ahnung, wo's hier Vitamine gibt. Ich geh da nicht runter.
Nein! Na weil da unten Leute sind.
Ihr seid sowas von nervig! Gut, ich gehe ja schon.
Das wird hier langsam echt anstrengend.
Also dann.
Ich stopfe alles in die Kiepe und ab nach Hause. Das dauert keine 50 Türen.
Ach du meine Flocke!
Was war das denn?
- Alles in Ordnung? -.Ja, schon gut.
- Sicher? - Ja, ich hatte nur...
GERUHSAME WEIHNACHTEN
Leuchtsterne! Teuflisch gute Leuchtsterne!
Hohe, Crazy Love'. Crazy Love'.!
Hier, Kollege! Sag mal, nicht übel, dein Aufzug.
- Na ja, der ist aus Polarsternwolle. - Und warum bist du grün angezogen?
- Bist du bei 'nem Bio-Laden? - Nein, meine Wichtel sind krank.
- Deine was? - Meine Wichtel.
Die sind ganz plötzlich krank geworden. Alle 92.000. Zack!
92.000 Wichtel?
Aber mit Vitamin C werden sie wieder gesund.
- Das freut mich. -.Ja, nur hab' ich's eilig,
-denn Weihnachten ist in vier Türen. -.Ja, die Zeit rast, merkt man gar nicht.
Meine Rentiere sind völlig erschöpft, ich musste da oben auf dem Dach parken.
Du Glücklicher, Parkplätze hier sind echt knapp.
- So ist das. - Oh ja, allerdings...
- Nun weiß ich nicht, wo... - Du, hör mal, ich arbeite gerade.
- Wo kriege ich Vitamine für meine Wichtel? - Na in einer Apotheke.
- Und wo...? - Siehst du das grüne Kreuz da?
-.Ja. - Das ist eine Apotheke. Geh da rein und
-frag nach der Wichtelabteilung. - Sehr gut.
- Die ist nur für Wichtel. - Danke, Thierry.
- Aber nicht doch... - Die Leute sind ja doch nett.
Woher kennt er meinen Vornamen?
- Hohoho. - Monsieur?
- Ich suche eure Wichtelabteilung. - Okay, ist gut.
- Wichtel, Wichtel... - Monsieur, wir arbeiten hier.
- Die Kittel sind keine Verkleidung. - Schön, dann gib mir 92.000 Stück davon.
Aber sicher doch, ja ja. Frohe Weihnachten.
Ich will nicht gehen, ich will meine Vitamine. Moment!
Meine Wichtel sind doch krank.
Was soll denn das? Nein, hinstellen! Nein, Monsieur!
- Aufhören! - Ich brauche das.
- Haben wir nicht. - Nur noch drei Türen. Carole, sag's ihm!
- Haben Sie mich beobachtet? -.Ja, als du klein warst.
- Wie bitte? - Ich rufe die Polizei!
Nein, nein, nein! Hören Sie auf, Monsieur! Stopp!
In der Apotheke im Zentrum randaliert ein Verrückter!
- Kommen Sie her! Hallo? - Raus jetzt, wird's bald!
- Mir reicht's! - Moment!
Ich will doch bloß die...
Aua.
- Oh Mann, hast du den Verrückten gesehen? - Monsieur, kein "du", ja?
Ich habe nur zu ihm gesagt, dass...
- Bitte einsteigen. Vorsicht mit dem Kopf. - Ist gut.
- Vorsicht mit dem Morgenmantel. -.Ja.
Ich habe so die Nase voll von diesen Asozialen.
Ah, ich stelle auch solche Autos her, die Tatütata machen.
Monsieur.
Ich weiß, das war alles etwas überstürzt,
aber Jay hat ein Problem.
- Du hast ein Problem? - Ach was. Jay, mein Bruder.
- Ich decke schon den Tisch. - Ich beeile mich.
- Jetzt Moment, wir haben doch gesagt... Sekunde.
- Maelle, hör auf. Hör bitte auf, die... -.Jay.
- Thomas? da.
Der Typ will Kümmelblättchen spielen, mit zwei Schwarzen und einer Roten.
Man muss die Rote finden, ganz einfach. Also, wo ist sie?
- Sie ist da. - Eben nicht. Die Rote ist dort.
Die hier ist schwarz. Die Rote war immer da.
- Nicht übel, hm? -.Ja, klasse. Super gut gemacht.
- Olivier. - Dann schreien seine Kollegen
"Achtung, Bullen!" und klauen meine Kohle...
- Thomas! -.Ja, ich komme gleich.
Ich bin abgezockt worden und dann kommt auch noch ihr.
- Ich bin das Opfer hier! - Ist ja gut. Ruhe.
- Danke, er bleibt ruhig. - Dein Anwalt-Bruder
-ist kein Freibrief für dich. - Klar.
-.Ja. Tut mir leid. - So wie jede Woche.
- Na geh schon. - Tschüss, Thomas.
- Na los. - Danke. Und hopp!
Olivier.
- Die liebe Familie, hm? - Das kannst du laut sagen.
Er hat nicht unterschrieben!
Also das, das wird jetzt lustig.
- Es ist nicht alles lustig, Olivier. - Ich hab's doch schon gesagt!
Er hat in einer Apotheke randaliert.
Im Wagen war er aber ganz ruhig.
Na gut, dann hol ihn mal rein.
- Monsieur? - Die meinen Sie.
- Gut. Äh, Name? - Claus.
- Vorname? - Santa.
- Geboren? -.Ja.
- Von wegen "Ja". Geboren, wann? - Ah, Verzeihung. Also,
vor 15.000 Türen, 16 Fenstern, 12 Schubladen. Wie viele Jahre sind das?
Ungefähr 600? 607?
- Tests auf Alkohol und Drogen. - Hilft das meinen Wichteln weiter?
- Den Drogentest machen wir sofort. -.Ja, ja...
- Machen Sie bitte den Mund auf. Ah! - Ah?
- Ah? Nein. Ah, ah! - Ah.
-.Ja, so. Nein, nein. - Davon muss ich würgen.
Nicht so rumzappeln, ich muss da Schaben.
- So. -...mit Puppen?
- Was sagt er? - Spielst du noch mit deinen Puppen?
- Was? - Deine Puppen.
- Du warst so verrückt auf Puppen. - Was? Wa-Warum denn?
- Er spielt damit. - Was soll das?
- Suchst du Ärger? - Nein.
Wenn du dich aufspielen willst, bist du bei mir falsch!
Na warte, Freundchen.
Komm bloß her, wir werden ja sehen. Da rüber, na los!
Ich soll mit Puppen spielen?
- Gisele, Gesellschaft für dich! - Was ist denn los?
Weiß nicht. Wollte sich wohl aufspielen.
- Soll ich mal zu ihm? - Reicht dir dein Bruder nicht?
- Hast du nicht genug Arbeit? - Kann ich bitte wieder raus?
- Völlig durchgeknallt. - Lass, er ist im Moment gestresst.
Hä? Bist du im Moment gestresst?
- Das ist jetzt allerdings ein Problem. - Guten Abend, Monsieur.
Monsieur?
Guten Abend. Ich bin...
Anwalt Thomas di... Thomas di Angelo.
Wenn Sie mögen, könnte ich Ihr Pflichtverteidiger werden.
Wogegen denn verteidigen?
Verstehen Sie, dass Sie im Gefängnis sind?
Ja, ja, ja. Das weiß ich, ich mache ja Monopoly-Spiele.
Mit einem Pasch komme ich wieder raus.
Sind das hier alles Verrückte oder was? Estamos en la casa dos locos a qui!
- Also, Santa Claus. - Mit ja.
- Warum dieser Name? - Ich wurde doch danach gefragt.
- So heiße ich eben. - Santa Claus.
Mit ja.
Okay. Also, was haben wir denn da?
"Verweigert das Zeigen eines Ausweises". Haben Sie keinen? Nein? Kein Ausweis.
Und "Beamtenbeleidigung". Wie haben Sie sie genannt - "Wichtel"?
Nein, das ist, weil...
- Ich bin der Weihnachtsmann. -.Ja?
Und ich habe eben Wichtel, 92.000, die alle einfach so krank geworden sind.
Was soll ich tun? Ich brauche Vitamin C, 92.000 Stück.
- Wer hat das verlangt? Wanda. - Machen wir's doch ganz einfach.
- Ich bin jetzt Ihr Anwalt und helfe Ihnen. - Aha.
Wir sagen, das war ein entgleister Witz.
In Ordnung.
-"Ich verkleide mich gerne." - Ach, ja?
Nein, Sie. Ich spiele nicht den Weihnachtsmann.
- Was, ich? -.Ja, Sie sagen das.
- Verstehe. - Sie werden sagen:
-"Ich spiele den Weihnachtsmann." - Aber ich bin es.
Sagen Sie das nicht mehr, das hilft uns überhaupt nicht.
- Schon, aber ich bin's halt. - Das sollte Ihr Geheimnis bleiben,
tief in Ihrem Inneren.
-"Ich spiele den Weihnachtsmann." - Soll ich?
-.Ja. -"Ich spiele den Weihnachtsmann."
-"Ich will nichts Böses." - Nein, ich liebe Kinder.
Ja, nein...nein, bloß nicht. Das dürfen Sie nie sagen.
- Nein? - Ganz einfach.
- Und wie... - Sie sagen nichts, gar nichts.
- Null. Das ist das Schweigerecht. - Schweigerecht? Das Spiel kenne ich nicht.
Also, wenn man Sie etwas fragt, dann sagen Sie nichts.
Verstanden?
Nein, das Spiel hat noch nicht angefangen. verstanden?
- Darf ich reden? -.Ja.
- Verstanden. - Das haben Sie.
Dann sehe ich jetzt mal, was ich machen kann.
Ist gut. Mir fehlt sowieso ein Pasch,
-sonst könnte ich ja einfach so... - Ist gut.
Das hat mit Sternzeichen zu tun, Dekaden, Aszendenten, den verschiedenen Monaten.
- Was ist dein Sternzeichen? - Waage.
Witzig bei 'ner Polizistin.
Könntest du mir mal deine Würfel leihen, Gustavo?
- Woher weißt du, wie ich heiße? - Hast du mal kurz Zeit?
- Thomas, du nervst. - Du, der wirkt überhaupt nicht bösartig.
Nein, eher nicht. Und der Drogentest war negativ.
- Das sind die Schlimmsten. - Zwei Sekunden!
- Der kommt in Haft und das war's. - Oh, verdammt.
Wo ist er denn?
- Olivier! - Hast du nicht abgesperrt?
Klar, ich bin ja nicht blöd!
Achtung, alle Einheiten. Wir suchen einen Bärtigen in einem grünen Morgenmantel.
Einen Bärtigen in einem...
Monsieur, Monsieur, Monsieur! Ein Foto bitte, mit der Kleinen.
Da hin, Lin Yao.
Ein Foto mit dem Weihnachtsmann persönlich.
- Nein, der Echte hat einen roten Anzug. - Das macht doch nichts. Stell dich hin.
- Warum tut sie das? Warum so laut? - Was ist denn?
Ich will den Roten!
Wenn...du Kinder nicht magst, verkleide dich nicht als Weihnachtsmann!
Das ist doch Ihre Schuld, dass sie so heult.
Für so einen Job muss man auch Begabung haben.
Sie war das.
Der Mann ist böse.
SPENDEN SIE UND MACHEN SIE IHNEN DAS ALLERSCHÖNSTE GESCHENK
Hast du das Trampolin auf dem Wunschzettel?
Mama, wir können uns nicht einfach so freinehmen.
Und das hier, das super Rennauto.
Jedes Jahr die gleiche Diskussion.
Weil eben jedes Jahr Weihnachten ist. Und jedes Jahr...
- Papa! Hallo! - Na, ihr Süßen?
Komm nach Hause. Du sprichst mit Thomas und dann...
- Die Wunschzettel sind fertig! - Ich esse schnell was,
dann habe ich Zeit für euch. Komm, einen Kuss.
- Es gibt Truthahn. - Wir können aber nicht.
- Wow! - Was?
- Ein Roboter! - Ich ruf zurück, Mama, ich ruf zurück.
- Du wolltest doch viel früher hier sein. -.Ja, aber Jay hatte etwas Ärger.
- Schon wieder. - Mmh, das riecht köstlich.
- Es ist nur eine Suppe. - Nein, hier riecht es köstlich. Hier.
- Gibst du mir einen Brühwürfel? - Was? Einen Brühwürfel?
- Das ist das beste Rennauto! - Ich wünsche mir die fliegende Fee.
- Auf jeden Fall. - Hier. Du, auf dem Revier war was los.
Da war ein alter Kerl, der sah so aus wie mein Vater.
Und dann war er weg. Keiner weiß wie.
- Verrückt, was? - Mama?
Nein, hier ist dein Onkel. Was erzählt deine Mutter?
- Die Wunschzettel sind fertig! - Ah, für den Weihnachtsmann.
Das sind aber viele Spielsachen. Hast du das gesehen?
Nein, drei Wünsche waren abgemacht, nicht mehr.
- Nein, das reicht nicht! - Drei sind doch viel.
- Drei sind gar nicht viel. - Maelle, heb dir den Vierten einfach auf.
- Jedes Jahr das Gleiche! - Sekunde, warte mal.
- Wir haben doch noch Platz! - Nein, keine Chance.
- Nein, er meint nicht dich. - Die Wunschzettel sind sehr lang.
- Ich ruf in 'ner halben Stunde zurück, ja? - Schreibt sie im Zimmer nochmal neu.
- Nein! - Drei Spielsachen, sonst gibt's Ärger.
- Du kommst, wir erwarten dich! -.Ja, hab' euch lieb. Ciao, bye, bye.
Ab in euer Zimmer.
Wie kommt der Weihnachtsmann denn zu uns in die Wohnung?
- Er kann zaubern. - Er kann zaubern?
Ja, genau. Los jetzt!
Stopp, stopp, stopp, stopp, stopp stopp!
Stopp, stopp, stopp, stopp. Stopp!
Ich streiche das Rennauto. Und was nimmst du raus?
Gar nichts. Ich will meine Spielsachen behalten.
Doch, du musst. Wenn du das Spielzeug in deinem Herz behältst,
bringt es der Weihnachtsmann trotzdem, weil er in die Herzen gucken kann.
- Nein, das ist doch Quatsch, Mathis. - Das ist überhaupt kein Quatsch.
- Ich habe recht und du nicht. - Glaube ich dir nicht.
Du glaubst doch sowieso nie was.
- Na und? Wenn ich nicht will. - Ist mir doch egal.
Mit dir rede ich nicht mehr.
Hat er recht?
Lieber Weihnachtsmann, ich behalte die fliegende Fee in meinem Herz.
Ja, ja, ich versuche, euch Schnee zu besorgen.
Allen ist heiß. Mir ist auch heiß.
Wie, "beeil dich"? Geht's noch da oben im Geweih?
Wenn Pinguine fliegen könnten, würde ich acht von denen nehmen
und alles wäre geritzt.
Na so was, letztes Jahr war der Zaun noch nicht da.
- Oh, Thomas! - Was tun Sie hier?
Ich wollte zu... Ach du Flocke!
Alles in Ordnung?
- Pinguine können ja doch fliegen. - Hä?
- Was ist denn passiert? - Ach nichts, nichts weiter.
- Der Weihnachtsmann! - Aber nein. Los, wieder rein, Kinder.
Du, Weihnachtsmann? Wir haben Geschenke gestrichen.
Aber warum? Ihr kriegt alles.
Mathis das Rennauto und Maelle die fliegende Fee.
- Au ja! - Kennst du den Mann?
Nein, bring sie rein, bring sie rein. Bring sie rein, na los. Komm schon.
- Hey. Oh, hey. - Woher kennst du meine Kinder?
- Was? - Ihre Vornamen!
Ich kenne alle Kinder, ich bin der Weihnachtsmann.
Verschwinde sofort, sonst schlage ich dir alle Zähne aus. verstanden?
Hast du verstanden?
- Er ist es wirklich. - Siehst du?
- Das ist der Weihnachtsmann! - In echt.
- Ich trau meinen Augen nicht. - Der echte Weihnachtsmann!
- Aber merkst du denn nichts? - Klar, bin ja nicht blöd.
Hey, Mathis, er kennt unser Geheimnis.
Er hat Augen mit Röntgenblick.
"Ich sehe tief in die Herzen von Maelle und Mathis."
Hast du denn für die fliegende Fee gebetet?
Ich habe was ausprobiert. Ich habe die Fee in mein Herz genommen.
- Ich wollte es wissen. - Und wer hatte jetzt recht?
- Du. - Ich wusste, dass er es wirklich ist.
- Er riecht nach Plätzchen. - Komm, wir sehen auf dem Dach nach.
- Oh nein! - Da ist er.
- Das dürfen wir nicht. - Tu was ich dir sage.
- Ich bin deine große Schwester. - Aber wenn wir erwischt werden,
dann ist alles nur deine Schuld. Dann kriegst du den Ärger von Papa
-und ich kriege gar nichts. - Ist ja gut. Los, komm.
- Woher hat er unsere Adresse? - Ich habe nur meinen Namen gesagt,
ich musste mich ja vorstellen. Er sah so harmlos aus.
Das sind die Schlimmsten. Es heißt doch immer:
"Er war so höflich, sah so harmlos aus, die Nachbarn mochten ihn."
- Und dann zack, kreist die Axt. - Der killt doch keinen mit der Axt.
- Er kennt die Vornamen der Kinder. - Irgendwie erinnert er mich an Papa.
- Drei Minuten sind nicht lang. - Doch, sehr wohl.
Aber wenn wir erwischt werden, ist alles deine Schuld.
Maelle? Mathis?
Was ist passiert? Oh verdammt. Hey, hey!
- Der Weihnachtsmann ist oben! - Der Weihnachtsmann ist oben!
Der Weihnachtsmann!
Ja, das ist er. Und da sind Rentiere.
Ah, Thomas. Ich habe gerade zu Maelle und...
Monsieur?
Ich habe ihn umgehauen.
- Thomas? -.Ja?
- Alles okay? -.Ja, ja, schon gut. Ich habe nur...
etwas Augenflimmern.
Du, Weihnachtsmann? Dürfen wir mal reiten?
- Hä? Nein, nein, nein, nein. - Och bitte!
- Kommt gar nicht in Frage. - Oh doch, bitte!
Nein!
- Oh, ist das toll! - Ren...Ren...Rentier!
- Guck mal, Mama! - Hey, vorsichtig!
- Das kann ja echt fliegen. - Ist eben ein Rentier.
-.Ja, ja... - Mathis, halt dich fest!
- Kuckuck! - Mathis, halt dich fest. Bitte!
Mathis, halt dich fest!
- An der Mähne festhalten! - Guck mal, da ist der Eiffelturm!
- Ach ja. - Er soll tiefer fliegen, etwas tiefer.
- Nein, kommt jetzt runter. - Nein!
- Bitte, weiter rechts, weiter rechts! - Wir wollen aber noch eine Runde.
- Noch mal! Noch mal! - Hopp und runter!
- Und hopp, na los! - Das war so toll!
-.Ja, ja. Ab ins Bett. - Gute Nacht, Weihnachtsmann!
- Danke! - Ab ins Bett, na los.
- Wir haben die ganze Stadt gesehen! - Na los, jetzt, hopp!
- Ganz deiner Meinung. - Thomas?
Möchten Sie ein paar Plätzchen und ein Glas Milch dazu?
Ja, Mandelmilch. Ich bin laktoseintolerant.
Ja.
Erst dachte ich, er hätte sich nur eine Erhitzung eingefangen.
Es ging ihm nicht gut, ihm war heiß. Als ich ihn anfasste, hat er geglüht.
Dann wurde er ohnmächtig und schon... kippten alle um wie in einem Dominospiel.
- Kein Einziger steht mehr. -92.000 Wichtel fallen alle um.
- Schon ungewöhnlich. - Sind Sie denn sicher mit dem Vitamin C?
- Wichtel sind an sich schon ungewöhnlich. - Nein, Wanda meinte Vitamin C.
Und das ist Vitamin C. Wir müssen ja keinen Pavian im Packeis suchen.
Oder 92.000 Kakadu-Pflaumen.
Aber ihr habt hier nur ein Röhrchen?
92.000 Röhrchen, so viele Vitamine brauchen wir nicht.
- Wir besorgen sie, brauchen aber Zeit. - Wozu?
Wozu? Na wir brauchen erstmal Geld dafür. 92.000 Röhrchen Vitamin C kosten was.
- Die muss man ja kaufen. -"Kaufen", das heißt...
Verstehen Sie das Konzept von... kaufen und verkaufen?
- Könnt ihr mir das erklären? - Hast du Geld, um es ihm zu zeigen?
Kennen Sie so was, solche Papierscheine? Dieses Papier kostet 20 Euro.
-"Kostet"? - Mit 20 Euro kann ich 10 Röhrchen kaufen.
Und für 92.000 brauche ich also viele blaue Papierscheine.
Es gibt blaue, rote, violette... -.Ja.
- Ich erkläre es doch nur. Die Leute, die das herstellen,
-wollen auch Geld. - Warum stellen sie nicht selber Geld her?
- Das will ich wissen. - Geld ist zum Tauschen, Kaufen
-und Verkaufen. - Oder um Arbeiter zu bezahlen.
- Sekunde. - Zum Beispiel...
- Lohn. - Lohn.
Nein. Ihre Wichtel, werden die bezahlt?
- Nein. - Bei uns werden die Wichtel alle bezahlt.
- Schlecht bezahlt, aberja. - Ist das Kaufen?
- Nein. - Das ist Bezahlen. Bezahlen.
Bezahlen, gut. Und Verkaufen? - Verkaufen ist das Gegenteil von Weggeben.
- Wegnehmen. - Nein.
- Sie wollen zum Beispiel Milch. -.Ja.
- Dann gehen Sie... - Mhm, lecker.
Sie dürfen sie nicht einfach nehmen, sondern müssen sie bezahlen.
Weil derjenige, der die Milch gemacht hat, die Kuh und so weiter, die...
Das wäre unfair, wenn man...
Gut. Äh, das Beste ist wohl, wenn ich schlafen gehe
und morgen kümmert ihr euch um alles. Ich hole dann morgen die Vitamine
-und bin weg. - Morgen eher nicht.
Das klappt morgen noch nicht, weil...
Glaubst du, wir schaffen das so schnell?
Wo ist er denn hin?
Nein, alles geregelt. Wir kriegen sie morgen.
Hey, war im Grunde gar nicht so schwierig. Also dann.
Na dann...
Für die Wichtel brauchen wir natürliches Vitamin C.
Ist dir klar, was du da gerade gesagt hast?
"Für die Wichtel brauchen wir natürliches Vitamin C."
Oder wir brauchen 92.000 Kakadu-Pflaumen.
Morgen gehe ich zum Großmarkt. Schlafen wir jetzt.
Okay.
Der echte Weihnachtsmann ist auf dem Dach.
Sag das noch mal.
Der echte Weihnachtsmann ist auf dem Dach.
Ja. Hat da gerade ein Rentier gefurzt?
Nicht so laut.
Tja, da ist nichts zu machen. Thomas will nur Weihnachten zu viert.
Jedes Jahr machen meine Eltern Druck. "Wir wollen die Kinder sehen."
Aber Thomas kann das einfach nicht. Er...
Weihnachten erinnert ihn an früher, an seinen Vater.
Ja, die Hölle, auch für die ohne Familie.
Für die ist Weihnachten furchtbar.
Dann verfallen viel mehr in Depressionen.
-.Ja, ja, ja, schon gut, ich weiß. - Ist wahr, das steht im Internet.
Hab's schon gesehen. Ich geh mal kurz.
- Haben Sie zufällig Kakadu-Pflaumen? Wie bitte?
- Kakadu-Pflaumen. - Kakd... Nie gehört.
Nie gehört, aha.
- Hopp, hopp, Kinder, weiter. - Komm, Mathis!
- Wo ist die nächste Apotheke? - Was?
- Klar. - Wie viel denn noch?
- Wir brauchen mehr. - Ich will nicht.
Komm, nur noch ein Dutzend. Aber nein, warum weinst du denn jetzt? Ist doch...
- Ich will zum Weihnachtsmann! -.Ja, aber zuerst müssen wir noch
- Vitamine kaufen für wen? - Die Wichtel.
Aber wir wollen jetzt zum Weihnachtsmann!
Ja, wir treffen ihn ja nachher. Aber jetzt mal flott.
Los, Kinder, vorwärts, vorwärts! Macht schon!
- Guten Tag. -92.000? Wie jetzt, Stück?
Ja, genau. Ich weiß, ist schon witzig.
Warum trägst du Grün?
Warum trägst du nicht Rot?
- Sehr hell die Nacht bei euch. - Das nennt man bei uns "Tag".
- Warum trägst du nicht Rot? - Los, Kinder, kommt.
- Guten Morgen. - Guten Morgen.
- Ich meinte die Rentiere. - Geht mal weg.
Ach du liebe... Alles gut, Tornado? Du siehst schlecht aus.
- Oh je, du bist ja heiser. - Warum trägst du Grün?
Wir müssen los, es ist zu warm für sie.
- Hast du meine Vitamine? - Äh, ja, fast, aber noch nicht alle.
- Nicht alle? Wieso nicht? - So viele, das braucht Zeit, das dauert.
Sagen Sie irgendwas? Sagen...? Pardon.
Ja, gut, ich frage. Wann schneit es?
Es schneit nicht mehr viel in Paris. Nur kurz und dann ist es Matsch, also...
Matsch.
- Wie sagen Rentiere "Guten Tag"? - Das geht so:
Nein...nein.
Nein, falsch. Das war: "Willst du ein Joghurt?"
-.Jetzt will er auch noch einen. - Warum trägst du Grün?
- Hey, wieso macht er das? - Hört auf, lasst es...
- Der Weihnachtsmann ist rot. - Sind sie farbenblind oder...?
Nein, das Problem ist nur, für uns ist der Weihnachtsmann... Also Sie sind...
Sie...Sie sind rot für uns. Wegen Coca Cola...
- Ist das denn rot? - Das ist grün.
- Grün, alles klar. - Aber sonst bist du rot!
- Warum läuft er mir immerzu nach? - Nun, er will eine Antwort,
-direkt von Ihnen. - Die habe ich doch gegeben.
Er hat nur eine Frage, immer wieder.
Lassen wir den Weihnachtsmann aufwachen. Er ist wohl kein Morgenmensch.
Und wir sehen uns dann später. Wir warten unten auf Sie, ja?
- Was kramt ihr denn da herum? - Wir suchen die Vitamine für die Wichtel.
Nein, hopp, hopp, hopp, na los! Das räume ich jetzt auf, Kinder.
- Hallo, meine Süßen. - Hallo.
- Mama! - Mama!
Alles klar? Ich bin spät dran.
- Wie viele habt ihr gekriegt? - Längst nicht genug.
Es gab keine Kakadu-Pflaumen.
Ich habe nicht genug geschlafen.
Und die Rentiere brauchen noch Eis.
- Ach nein. - Gehen wir?
- Was machen Sie hier? - Wie kommen Sie hier rein?
Na, einfach so... Gehen wir?
Ist ja verrückt. Kamen Sie gestern so aus der Zelle?
Nein, da brauchte ich einen Pasch, um rauszukommen. Sonst wär's ja gemogelt.
- Verstehe. - Gehen wir?
Ja, na gut. Muss mich beeilen, muss zur Arbeit.
- Thomas. - Gehen wir?
- Oh lala. - Umarmung!
- Gut, gehen wir dann? - Ich bin weg. Schönen Tag!
Ihre Vitamine, die kann man in großen Mengen bestellen.
- Es gibt 900er Packungen im Netz. - Man kann Vitamine mit einem Netz fangen?
Nein, kein Fischernetz. Das ist eine Webseite im Internet.
- Welches Wort haben Sie nicht verstanden? - Alles außer "Das, ist, eine" und "im".
- Gehen wir? - Äh, haben Sie nur das zum Anziehen?
Oh nein. Das gibt's doch nicht. Halten Sie das bitte mal?
- Wie kommst du raus? - Und wie kommst du in die Häuser rein?
Warum trägst du jetzt Rot?
Benutzen Sie besser die Türen, es wirkt sonst seltsam.
- Nein, nein. Nein, nein. - Bäh!
- Er hat die Schale gegessen. - Ohne die Schale.
Die Schale. - Thierry sagt, das Eis ist kein Problem.
- Wie viel denn? Eine Kiste, zwei, drei? - Also ich weiß nicht...
Ist umsonst, du schenkst mir immer Blumen.
- Oh, danke. - Alles was du willst.
Gut, dann 92.000 Röhrchen Vitamin C...
Nein, nein, Santa, äh, Onkel. Hier gibt's Fische, es ist keine Apotheke.
Die sehen aber nicht gut aus. Fische leben im Wasser, verstehst du?
Bei meiner Mutter war es auch so. Urplötzlich, zack - völlig übergeschnappt.
Ja. Also das mit dem Eis ist geregelt.
Äh, die Joghurts haben wir auch. Was brauchen die Rentiere noch?
Also, Flechten, Rinde, zwei Sträucher, nicht zu trocken...
Das hätten Sie mir gestern sagen sollen. Hier gibt's das nicht.
Ah, und Vitamine brauchen wir auch noch.
-.Ja, wissen wir. - Ach, genau.
Drei Weihnachtsbäume, ja? Und wohin willst du sie geliefert haben?
Und, sind Sie fündig geworden?
Das wird ein Fest für die Rentiere. Gehen wir?
Nur noch das, was hier steht...
- Amelie, gehen wir? - Moment, ich muss noch kurz arbeiten.
- Aber warum denn nicht sofort? - Sie sehen doch, hier warten noch Leute.
- Leute, Leute, Leute. Ich gehe jetzt aber! - Amelie? Amelie,
-die Kunden! - Moment bitte.
- Nein. Amelie! - Gehen wir jetzt?
Chris? Passt du kurz auf meinen Onkel auf?
- Gehen wir? - Warten Sie hier bitte kurz?
Ich komme sofort zurück. Zwei Sekunden, bin gleich wieder da!
Was möchten Sie trinken?
Zum Wohl! Einen ganz Kleinen noch.
- Ah, Gerard, Gerard! -.Ja?
Gerard, du hattest dir mal einen hellblauen Roller gewünscht, oder?
- Mit Rücktritt. - Wahr oder falsch?
Woher weißt du das?
- Wahnsinn! - Unglaublich!
Wie nennt man das? Bist du ein Medium oder ein Gedankenleser?
- Der Größte! - Ich bin der Weih...
Los jetzt, es wird Zeit.
Hier, für dich!
Noch mal! Noch mal! Noch mal! Noch mal! Oho!
Du bist mein Bruder.
- So. - Oh Tannenbaum, oh Tannenbaum
Wie treu sind...
Du grünst nicht nur zur Sommerzeit Nein, auch im Winter...
Ich kann mit einem Fernseher bezahlen. 16:9, Flachbild...
Dein Fernseher ist geklaut. Und außerdem, habe ich schon mal was von dir verlangt?
- Danke, cool. - Cool wäre, mit den Dummheiten aufzuhören.
Ja, dasselbe dachte ich gerade auch. Echt, Mann, wie alt bin ich denn?
- Gibt's bei Amelie einen Job? - Nein...
Ihre Kundin, die Russin! Ich trete beim Geburtstag ihrer Tochter auf.
- Nein. - Doch, für Tatyana!
Die Kinder lieben doch Zaubershows. Frag sie wenigstens!
- Nein. - Komm, mehr als Nein kann sie nicht sagen.
Sie wird Nein sagen.
Ich war noch bei Jay, er hat Schwierigkeiten.
Nichts Neues bei ihm.
Der Geburtstag der Tochter deiner Russin, wäre das was für ihn?
Ja, ja, ich kann sie fragen. Hier, schau mal.
Das ist das natürlichste Vitamin C überhaupt.
92.000 Vitamine sind ungefähr 45 Kartons.
Und wie viel kostet das? Ist das alles?
- Nein, das ist ein Karton. - Nur einer?
-.Ja. - Wie sollen wir das bezahlen?
- Na ja, dein Motorrad. - Nein! Oh nein.
- Du findest ein anderes. - Nein! Darauf spare ich seit drei Jahren.
Keine Chance. Ich warte nicht bis nächstes Weihnachten!
- Du hast nicht mal einen Führerschein. - Ein englisches Modell fährt man nicht!
- Wozu brauchst du es? - Zum Angucken. Ein Erlebnis!
- Du redest Unsinn. - Nein.
- Es gibt Prioritäten im Leben. - Was ist mit deinem Bausparvertrag?
Nein! - Nur mal theoretisch.
Nein! Dieses Geld spare ich doch für meinen Blumenladen.
Ich arbeite zwischen deinen Sachen und dem Kinderspielzeug...
Ich soll Opfer für mehr Raum bringen, ja?
- Nein! Dieses Geld gibt's gar nicht. - Wir reden doch darüber.
- Vergiss es. - Können wir...
- Und, habt ihr die Vitamine? - Wir sind dran.
Wie gesagt, es dauert, um...
...Geld von denen zu kaufen, die bezahlen.
Ach ja, noch ein ganz anderes Thema.
Ihr beiden habt mir noch nicht euren Wunschzettel geschickt.
- Nein. - Wartet nicht zu lange damit.
- Können wir ihn dir geben? - Nein, per Post.
Okay.
- Hast du sie jetzt bestellt? - Nein.
- Na los, mach schon. Ist gut... - Nein.
Nicht mehr werfen.
Sie wirft ihr Kuscheltier zum fünften Mal runter.
Jetzt schon wieder. Die Mutter sagt, sie soll es nicht tun,
aber trotzdem wirft sie immer wieder.
Die Mutter hebt es auf und was macht die Kleine? Sie wirft es wieder.
Sie kennen sich mit Kindern nicht aus, oder?
- Das passt gar nicht zu ihrem Beruf. - Doch, ich kenne mich aus.
Ein Kind schläft, hat schöne Wimpern und atmet sanft.
So wirken sie in der Weihnachtsnacht, wenn sie Spielzeug bekommen, aber...
Tagsüber sind sie ganz anders. Da brüllen Kinder und weinen
und zerkratzen sich das Gesicht. Sie essen Kieselsteine und manchmal...
- Und nachts geht es dann weiter. -.Ja.
- Echt, du nervst mich. - Dann bestelle ich jetzt.
Ja, ist gut.
Es hört nicht auf. Sie wird nie müde, das Kuscheltier zu werfen.
- Maelle, Mathis, wir gehen nach Hause. - Los, Kinder!
- Auf geht's. - Antworten sie denn nicht?
- Nein, es sind eben Kinder. - Also hören sie sowieso nicht?
Los jetzt, wir gehen!
Ja, er ist ein sehr guter Zauberer. Ja, ich gebe Ihnen seine Kontaktdaten.
Sie werden nicht enttäuscht sein, versprochen.
Er macht das super, du wirst sehen.
Da ist ein Kind, das ich meinte, mit den hübschen, kleinen Wimpern!
Geht's noch? Was soll das? Warum tun Sie das?
- Er war gerade endlich eingeschlafen! - Entschuldigung, tut mir leid.
- Das tut man doch nicht! - Pardon.
- Volltrottel! - Nein, Tante, hat dir Mama nichts gesagt?
- Ohne Verpackung. - Wir schaffen das nicht.
Gut, das hat geklappt. Morgen wird geliefert. Das wäre erledigt.
Äh, nein, weil ich arbeiten muss. Es geht nicht.
Was ist denn mit euch los? Warum schreit ihr so? Was soll das?
Gehst du? Soll ich?
Du gehst? Na gut.
- Nichts kapierst du! - Doch, ich versuch's ja!
Egal was ich sage, du verstehst gar nichts!
Nein, ich verstehe! Ich soll's euch wegnehmen!
Was ist los, was ist passiert?
Santa schreit immerzu Maelle an.
- Ich schreie sie nicht an! - Er versteht Geld nicht.
Ich kapiere nicht, warum man es nicht hergibt!
Das nervt mich so! Diese bunten Euros und Roros und was weiß ich!
So was wie Geld ist keinen Streit wert! Es ist unwichtig, klar?
- Stimmt ja. - Ins Bett, ihr seid müde.
-.Ja, ist gut. - Willst du Monopoly spielen?
Nein, nein, da verliere ich immer.
- Wer hat euch Bonbons gegeben? - Das war Santa!
- Stimmt gar nicht. - Räumt jetzt auf,
-dann lese ich euch was vor, okay? -.Ja, ist gut.
- Er versteht einfach nichts. - Vielleicht ist er ja etwas dumm.
Zwei Türen, Potzwichtel!
Was weiß ich! Es kostet irgendwas. Ich kapiere das nicht.
Hey, Sekunde, stopp, nein. Versucht mal...
Ho! Nein, jetzt nicht auch noch streiten! Hey!
Redet doch nicht alle durcheinander. Einer nach dem anderen, ich höre.
Na los.
Das ist doch keine Absicht.
Okay, ihr wollt mich also ins Packeis schicken?
Die rufen so lange an, bis wir zusagen. Das weißt du doch.
- Dann habe ich Grippe. - Das sagen wir jedes Mal.
- Aber es klappt! - Wir brauchen was anderes.
Weißt du, was wir machen? Wir sagen, dass ich die Nase voll habe.
Dein Vater erniedrigt mich beim Schach. Es reicht.
Deine Tante betatscht mein Gesicht. Und dann: "Du bist nicht rasiert."
Aber ich rasiere mich eben nicht. Deine Schwester mit ihrem Ausschnitt.
Ihre Möpse, echt, voll ins Gesicht. Was ist das,
Körbchengröße V? Das halte ich nicht aus, wie peinlich. Deine Großmutter,
mit ihren dicken Zigarren, ein Meter 30 lang. Die qualmt wie Tschernobyl.
- Wir sagen, du hast Grippe. - Genau.
- Brother! Brother, Brother! - Das ist Jay.
-.Ja! - Ruf an, ruf mich an, bevor du kommst.
- Sorry, bin voll aufgeregt. - Schon gut.
Ich habe deine Nachricht bekommen. Danke für den Job!
- Nicht viel Geld, aber egal. -.Jay, das ist 'ne Kundin von Amelie.
- Mach es bloß gut! -.Ja, aber sicher. Wo denkst du hin?
Die Zaubershow wird gigantisch. Oh, soll ich dir mal was zeigen?
- Nein. - Du, das ist super!
- Onkel Jay! - Meine kleinen Lieblinge!
- Kommt her. Soll ich etwas zaubern? -.Ja!
Die schlafen heute nicht mehr.
- Ich bringe sie dann ins Bett. - Zwei Minuten!
-.Ja. - Dann fangen wir mal an. Hopp!
Warte, was hast du da hinterm Ohr?
- Was denn? - Eine Münze.
- Eine Münze! - Ah, nicht übel.
- Soll die jetzt verschwinden? -.Ja!
Okay, dann müsst ihr sie anpusten. Und du auch.
Und Papa pustet auch. Nein, richtig.
- Warum pusten? - Sonst geht's nicht. 1, 2, 3, und weg!
- Oh! Sie ist weg! Wie geht das? -.Ja, was hast du gemacht?
- Komisch. Ist sie weg? -.Ja!
- Sie ist hier. Seht her, ein Gummiband. - Zeig's nicht, der Zauber ist dann weg.
- Zauberei gibt es nicht, nur Tricks. - Doch, doch, glaub mir.
Ist der Brief an den Weihnachtsmann fertig?
-.Ja, aber er muss noch zur Post. - Ach so?
-.Ja. - Hat uns der Weihnachtsmann gesagt.
-.Ja. - Der Weihnachtsmann bei der Post?
Nein, der echte Weihnachtsmann!
- Der echte Weihnachtsmann? -.Ja, der ist hier auf dem Dach!
-.Ja, wirklich? -.Ja, er ist da oben, schau nur nach!
- Gibt's doch gar nicht. - Los jetzt, ab ins Bett!
- Oben auf dem Dach, da sitzt er! - Ins Bett, ins Bett!
-.Jay? Du, ich habe viel zu tun. - Was ist auf dem Dach?
- Hä? Es ist gar nichts auf dem Dach. -"Hä" sagt mir, dass du schwindelst.
Hä? Na hör mal, so ein Quatsch. Wirklich, Jay!
- Ich weiß! Du züchtest da... - Wie kommst du denn darauf?
Du bist ein Genie. Sag's doch gleich. Du bist genial! Ich schau's mir an.
-.Jay, stopp! Jay! - Nur ganz kurz!
Jay!
Jay, bleib stehen! Da ist nichts!
Da drüben, hm? Du versteckst doch was. Wo ist denn das Gras?
- Komm wieder runter! - Wo ist die Pflanze?
Los, komm, wieder runter! Schnell!
- Zeig's mir! - Nein, lass uns gehen.
- Komm, nicht so spießig. - Nein, nein.
- Entspann dich mal. - Das bin ich.
Nein, gar nicht. Atme, lass einen fahren!
Mein Freund, dir fehlt etwas Fantasie im Leben.
- Alles klar. - Oh Mist.
Hab' meine Kiepe vergessen. Also dann...
Nein, nein, nein!
- Was haben Sie denn vor? - Ich suche Vitamine.
- Das wissen Sie. Mir steht's bis hier! - Morgen kommen 45 Kartons an!
-45 Kartons? Ich brauche 92.000! - In den Kartons
-sind 'ne Menge Röhrchen. Das reicht. - Hier macht sich ein Eisberg lustig.
- Was? - Über den, der Eiswürfel gebiert.
- Thomas? - Warte, warte! Wo...wo wollen Sie hin?
Was weiß ich! Woanders hin! Weißt du, was passiert, wenn zum ersten Mal
-die Kinder keine Geschenke bekommen? - Nein.
Ich auch nicht. Aber vielleicht droht eine biblische Katastrophe!
Beruhigen Sie sich, Sie regen sich zu viel auf.
- Thomas? -.Ja, Sie regen sich ständig auf!
- Hier regt sich nur einer auf. - Was? Ich bin völlig ruhig!
- Sie sind sowas von: - Ich bin vollkommen ruhig!
- Nein! Nein! - Aber das ist doch nur...
- Thomas? - Was? Was ist?
- Hey, ho, ho, ho! - Warten Sie, Santa!
Thomas! Thomas!
Thomas?
- Verdammt. - Aber das, das habe ich doch gesagt...
Alles okay, Jay?
Aber die Lieferung d-dauert mindestens einen Tag.
- Wie funktioniert nur euer Land? - Es funktioniert ja eben nicht.
Alle wollen pünktlich die Geschenke, aber für mich ist niemand da.
Kannst du nicht verstehen, dass ich langsam verzweifle?
Doch, Santa, ich verstehe Ihre Sorge absolut.
- Ich bitte Sie nur um etwas Geduld. - Gut...gut.
- Alles klar? - Okay.
- Wer ist das eigentlich da vorne? - Mein Bruder Jay.
- Dein Bruder? -.Ja.
Gute Nacht, schlafen Sie gut.
- Das ist aber komisch. - Nehmen Sie die Tür, Santa!
Ja, tut mir leid. Er hat mir nämlich nie geschrieben. Das verstehe ich nicht.
Als unsere Eltern gestorben sind, war er ganz klein. Seitdem glaubt er nichts mehr.
Also er hat an nichts mehr geglaubt.
Nein, Santa.
- Die Tür. -.Ja, die Tür.
- Der ist geflogen. - Hä?
Durch die Luft. Und ich habe nachgesehen, da waren keine Seile.
Und dann diese aufblasbaren Rentiere, sogar mit Fell.
-.Ja, da waren Rentiere. - Genau, Rentiere!
-.Ja, aber behalt's für dich. - Klar, Mann.
- Schwör's. - Also wirklich, allein diese Frage:
- War das der echte Weihnachtsmann? - Scheint so zu sein.
- Verrückt! - Aber behalt's für dich, Jay.
- Na, klar, Mann. - Schwör's.
Na, gut, dann schwöre ich's. Da spricht der Anwalt.
Hey, ihr zwei!
Es gibt Ärger.
Hey.)'-
Zisch ab, jetzt sofort.
Ich wünsche mir von ihm 'ne irre Wohnung voller Kohle.
- Sag ihm das, ja? - Und den Weltfrieden dazu.
- Nein, das würde ihn nur verwirren. - Gute Nacht. Gute Nacht, Jay.
'Papa! 'Papa!
Ja?
Ich bin schon ganz durcheinander. Ich war noch nie lange von Wanda getrennt.
- Das Alleinsein mag ich nicht. - Für mich wär's Urlaub.
- Allein zu sein? - Und wie. Mein Bruder. Meine Frau,
ihre Eltern, die Kinder, manchmal.
- Das ist echt nicht leicht. - Leute, die dich lieben?
Nein, das will ich nicht hören. Das hilft mir nicht.
- Aber das Problem kennen Sie nicht. - Oh doch.
- Nein, mal abgesehen von den Wichteln. - Äh, nein.
Im Ernst, das ist Ihr erstes Problem seit wann - 12.000 Türen?
Seit 15.000 Türen.
- Ich hab's nicht leicht. - Tauschen wir.
Aber etwas Gutes haben meine Probleme.
- Das Problem. - Dadurch wurde mir klar,
dass nicht alles einfach so durch Zauberei passiert.
Dass man auch für Menschen kämpfen muss.
Das war die Rede der Miss France, Wort für Wort.
- Aber er hat recht. - Sie.
Ach ja, Jay wird Ihnen schreiben, aber Sie müssen darauf nicht eingehen.
- Er will 'ne Wohnung. - So was mache ich nicht.
- Nein. - Geht auch eine Barbie-Traumvilla?
Ja, passt perfekt.
Wo ist der Wunschzettel? Hopp, hopp - und weg.
Wo ist er jetzt? Hier? Ist das der Brief? Nein, hier ist er.
- Guckt mal. Papa macht Sport! - Hallo, meine Süßen.
Danke, Jay. Bin spät dran. Alles gut gelaufen?
Ja, sie wollen den Brief einwerfen. -.Ja? Bitte.
- Aber du guckst zu. -.Ja.
- Ich zeig dir die Show für den Geburtstag. - Tut mir leid, ich bin ganz spät dran.
- Bau einfach keinen Mist. - Papa, guck jetzt!
Ich guck ja. Das muss gut klappen, okay, Jay?
Ja. Amelie? Nein, ich bin hier gerade noch mit Jay.
- Er meinte, die Vorstellung wird gut. - Super, die musst du dir ansehen...
- Sagt Tschüss. - Tschüss.
- Macht's gut. - Ach ja, ich habe das Dach gesäubert.
Na, weil die überall hinkacken. Nein, nicht die Kinder, die Rentiere!
- Gib mir meinen Hasen wieder! - Nein, der gehört jetzt mir!
- Kein Geschrei! - Her mit der Mütze!
Jetzt gibt es gleich leckere Crepes für zwei Kinder.
- Oh ja! - A tavola tutti! A tavola!
A tavola tutti!
Santa, bitte benutzen Sie die Tür. Sie haben einen Schlüssel.
„Ja, ja' ja. "Ja!
- Ich hab's satt, immer hinterzuräumen. - Hallo, Santa.
- Lass nur... - Kann ich gute Crepes backen oder nicht?
- Du machst die Besten! - Das wollte ich hören.
Ich reiß dir den Arsch auf und mach dich fertig!
Warte nur, das wirst du bereuen!
Völlig verrückt, was da passiert. Ihr lebt echt in einer bekloppten Welt.
Und bei Ihnen ist alles super, alle sind voll normal?
Na ja, wir haben einen bipolaren Bären, aber sonst...
Ich Schlag dir die Zähne ein, du mieses Drecks...
- In der Zwischenzeit sind meine Wichtel... - Santa!
Es dreht sich nicht immer nur alles um Ihre Wichtel!
Wichtel, Wichtel, Wichtel, Wichtel.
Ich bräuchte mal Wichtel, die um drei für mich zur Arbeit gehen.
Wichtel für die Einkäufe und den Haushalt. Putzen und Kochen sind ja keine Zauberei.
Ich habe dafür keine Zauberwichtel. Oder sehen Sie hier welche?
- Nein. - Wer war das?
- Weiß ich nicht. - Das war Amelie.
Amelie will auch mal die Nägel lackieren und dabei eine Frauenzeitschrift lesen.
Bitte, meine Süßen.
Vielen Dank.
Das sieht ja richtig lecker aus.
- Sie haben's schon etwas übertrieben. - Entschuldigung, dass ich existiere.
Ah! Frohe Weihnachten, Santa. Die Vitamine!
Die sind für dich.
Das wird auch Zeit.
- Danke. - Also, dann mal los.
Ist komisch, was auszupacken.
- Alles klar, bitte. - Danke.
- Funktionieren die? - Lassen Sie's.
- Wiedersehen. - Es sind halt ganz andere.
- Frohe Weihnachten. - Sind die Vitamine da?
Ja, nur sind sie anders.
- Heute Abend gehen Thomas und ich aus. - Wohin denn?
Was weiß ich. Ins Kino, einfach aus. Ich muss mal raus.
- Und Sie hüten die Kinder. -.Ja!
- Davon hat er doch keine Ahnung. - Ich bin Experte.
- Sie dachten, dass Kinder nur schlafen. - Das war vor einer Tür
-und ich habe dazugelernt. - Können Sie kochen?
-.Ja, Spielzeugpasta. - Und Pasta zum Essen? Zum Essen!
- Zum Essen, zum Essen. - Dann halt Pizza.
- Ich rufe Jay an. - Dann mach.
-.Ja, Jay. - Oh je.
Nein, Ruhe! Du musst heute babysitten. Oh, doch! Komm her und pass auf!
Ihr Süßen, um neun Uhr werdet ihr schlafen gehen.
- Oh nein! - Probieren wir's noch mal.
Ihr Süßen, um neun Uhr werdet ihr schlafen gehen.
- Ist gut, Mama. - Na also, wunderbar.
Küsschen, Küsschen, Küsschen. Und von dir auch.
- Das sind doch keine 80... - Santa, wenn was ist,
drücken Sie einfach zweimal. Einmal, zweimal.
- Und jetzt, genau. Es klingelt schon. - Ah ja.
Okay? Also Zähne und dann Bett.
- Zähne? - Die wissen schon.
Gute Nacht.
- Schönen Abend! - Tschüss, Papa.
Oh Mist.
Es ist fertig. An den Tisch, Pizza!
Juhu!
- Danke. - Bekomme ich auch Mousse au chocolat?
Noch Hunger? Ich mache euch noch Heringe.
- Was ist das? - Ein Nachtisch.
- Lieber nicht. - Nein?
Hab dich!
Oh! Ich werde böse.
- Echt, ein Superheldenfilm? - Aber mit Captain Zoltek.
Das ist der sechste Teil. Was sollen sie jetzt noch in die Luftjagen?
Das ist nur das Plakat. Schauen wir wenigstens "Farka" an, der lief in Cannes.
- Oh nein, dann ist er deprimierend. - Aber er hat vier Auszeichnungen,
viermal gewonnen. Das Plakat mit der Schlinge und dem toten Baum
ist aber bedrückend, das braucht Überwindung.
Was gibt's sonst? “Horrrorrrious” vielleicht?
Nein.
Was machen wir dann?
- Der da? - Äh nein, nicht der da.
- Der da hinten? - Nein, nein.
- D er'? 'D a'?
Nein, der. Der Weiße da hinten.
- Der da? -.Ja. Bis zum Nordpol und dann rechts,
-da wohne ich. - Ah, okay.
Du, das ist aber ganz schön weit von hier.
Santa? Wenn du morgen früh abreist,
sagst du uns dann noch auf Wiedersehen?
Aber klar.
Ach, hallo. Äh, Jay, wir sind uns gestern Abend begegnet.
- Ah, Jay. Ja. - Ich freue mich, Sie zu sehen.
Sie sind eine echte Legende. Tut mir leid, dass ich spät dran bin.
- Was ist denn hier passiert? - Das waren die Kinder.
Furchtbar süß.
- Ach, ich hätte gerne mal Ihre Meinung - Wozu?
Ich will Ihnen einige Zaubertricks zeigen, die ich morgen vorführe.
Nein, keine Zeit. Ich muss das einladen.
- Wie, auf den Schlitten? - Nein, in meine Kiepe. Hältst du mal?
Na gut.
-.Jay? Komm mal näher. - Was?
- Lösen sich die Pakete etwa auf? - Nein, nein, die sind noch da.
Aber...
- Du, ich komme mit zu deinen Eltern. - Pfeifen wir doch aufs Weihnachtsessen.
Nein, ich werde meinen Eltern sagen,
dass du ganz schrecklich Magen-Darm hast, wie eine Explosion.
- Ganz schlimm, ganz schlimm! - Wir essen was Einfaches,
-du, ich und die Kinder. - Was Leichtes, Leichtes, Leichtes!
Was Leichtes!
Nein, nein, nein. Ich brauche zwei Stunden Schlaf. Zwei Stunden.
- Warte... - Was bleibt uns dann, 15 Minuten?
Was machst du jetzt mit mir? Was hast du jetzt vor?
- Putzen. - Du willst putzen?
Na los. Du gehst schlafen.
Ich werde... Oh Mist.
Santa, wach auf!
Heute ist der 24., es ist soweit!
- Gut geschlafen, Santa? - Also dann!
- Die Spielsachen wollen verteilt werden. - Dann los!
Wo ist meine Kiepe? Habt ihr meine Kiepe gesehen?
Nein, Santa! Wir sind im Bett!
Meine Kiepe war da drüben! Wo...
- Die war doch im Wohnzimmer. - Nein, nein, nein, da ist sie nicht mehr.
Hey, ab ins Wohnzimmer, okay? Ich zieh mir was an und suche dann mit.
- Los, raus! - Das gibt's doch nicht!
Allerdings gibt's das nicht! Ich komm ja schon...
- So eine Drama Queen! - Beruhige dich.
BEI RASPUTIN - RUSSISCHES KABARETT Nein, nein...
Kinder, das ist kein Mist!
Na gut, dann mache ich's genauso. Daumen runter, bitte schön! Los!
- Nein, das ist super! Das ist super! -.Ja, beruhig dich.
Gut, dann kommt jetzt ein echter Knaller: die Kiepe des Weihnachtsmanns!
- Wow! - Sie gehört dem echten Weihnachtsmann.
Er hat sie meiner Großmutter gegeben
und sie hat sie vor ihrer Himmelsfahrt mir geschenkt.
Sie hatte Krebs. Und dafür brauchen wir eine Freiwillige -
Tatyana!
Tatyana! Tatyana! Tatyana!...
Einen Applaus für Tatyana!
Genug. Genug...genug.
- Also, sag uns, wie du heißt, Tatyana. - Tatyana.
Super. Also, Tatyana, bist du bereit für die Reise ins Spielzeugland?
-.Ja. - Eins, zwei, drei!
Oh wow! Klasse! Bravo!
Es hat funktioniert!
- Wenn das keine Zauberei ist! - Das war wunderbar!
- Wollen wir sie jetzt wieder herzaubern? -.Ja!
- Ist das stark? -.Ja!
- Steht ihr unter Strom! -.Ja!
- Dann ist das hier Starkstrom! - Ja, ja...
Ja, ja. Dann mal los. Also dann, und...hopp!
Los, Tatyana, komm!
Äh, Tatyana?
-.Ja wo ist denn Tatyana? - Wo ist Tatyana?
- Aber wo ist sie denn? - Wo ist Tatyana? Wir suchen sie jetzt!
Der Trick ist noch nicht vorbei, keine Sorge. Alles gut, bleibt sitzen.
Los, wir suchen Tatyana!
- Kommt. Nein, ich Suche sie! - Suchen wir Tatyana?
Wir zählen jetzt bis drei. Eins!
Tatyana?
Wo steckst du, mein Schatz?
In der Kiepe?
Oh Gott! Ins Auto, schnell!
Ich suche dich per GPS. Mama ist da, keine Sorge!
-.Ja, Jay? Mir passt es gerade gar nicht. - Ich habe hier ein kleines Problem.
Ich hier auch, Jay.
Entschuldigung, haben Sie einen alten Mann gesehen, mit Bart? Nein?
- Tut mir leid. - Okay. Ja, was denn?
- Weißt du, wo Santa ist? - Nein, er ist weg, sein Korb auch.
- Nein, die Kiepe habe ich. - Hast du die etwa geklaut?
Hä? Ich habe gar nichts geklaut. Ich habe nur... Warte...
Äh, warte, ich höre dich...
Hallo?
Verdammt, ich mach dich kalt!
Die haben mich echt an der Nase rumgeführt.
"Na klar besorgen wir Ihnen die Vitamine." Für wie flockig halten die mich?
Santa, glaub nicht an Rentiere, die nicht fliegen.
- Keiner hilft dir. - Frohe Weihnachten!
Ja, ja, selber frohe Weihnachten. Warum bist du auch nur so stur?
Wenn es kein Spielzeug gibt, dreht sich die Welt auch weiter.
Wo sind die Leute?
Dancer?
Warum trage ich Rot?
Willst du Spaß haben? Lachst du gerne? Dann habe ich die Witze dafür.
Und auch superlustige Streiche. Hier, wie der mit der Wolke, die Pipi macht.
Nass gemacht! Ich habe hier alle Witze, die es gibt, mein Bester,
auch den mit dem Schlumpf mit dem blauen Fleck - den man nicht sieht.
Warte, was ist los? Warum ist niemand da? Was ist passiert? Wo bin ich hier?
Hey, warte mal, wo warst du denn? Wo warst du? Hallo! Hallo! Hallo!
Hier gibt es nur noch Traurigkeit. Und warum?
Weil du, der Weihnachtsmann, keine Geschenke verteilt hast. Und seitdem
herrscht totales Spielverbot! Totales Spielverbot! Lachen verboten!
Schluss mit lustig! Aber mir ist das egal, ich bin ja verrückt.
Du bist raus! Ich habe den Weihnachtsmann abgeklatscht!
Warum ist hier keiner? Warum dürfen wir nicht spielen?
Nicht spielen, nicht spielen?
Wanda?
Du existierst nicht mehr, Santa.
- Was ist passiert? - Oh, was für eine schöne Überraschung.
- Das ist... -.Ja, Olivier.
Na dann...
Beeilung, Weihnachten ist in einer Schublade!
Genau, und ich sitze oben auf der Kommode.
- Steph! - Ja, Thomas, wir haben den Bärtigen.
Rück mal an, er braucht einen guten Anwalt.
- Was? - Ich komme nochmal wieder.
Wir sind nämlich noch nicht fertig mit unserer kleinen... Hm?
- Komm, Christine. - Dann muss ich eben mal mogeln.
Ich habe meine Kräfte verloren. Ich habe alles verloren.
- Also, wisst ihr, was auf dem Spiel steht? -.Ja.
«Jeder weiß, was er zu tun hat? -.Ja.
Wer besorgt den Kuchen?
Santa! Santa, es tut mir leid.
Mein Bruder hat Ihre Kiepe.
- Aber er kommt hierher. - Es ist eh alles aus.
Nein, ganz bestimmt nicht, Santa. Santa! Alles wird gut.
Jay übernimmt die Polizisten.
Sie spazieren dann durch die Wand und wir treffen uns draußen.
Nein. Ich habe keine Kräfte mehr und keine Vitamine.
Und selbst wenn, wär's sowieso zu spät. Das war's.
Santa! Die Kiepe kommt gleich.
Sie machen die Wichtel gesund und hopp...
Ich habe versagt und Wanda enttäuscht. Ich bleibe besser hier.
- Das ist nicht der Moment, um... - Schreibt an einen anderen.
- Reißen Sie sich zusammen! - Sucht euch 'nen anderen Weihnachtsmann.
Sie wechseln mit 607 „Jahren den Job?
- Ja,genau. - Was machen Sie dann?
Irgendwas anderes, da gibt's jede Menge. Schlittenführer, Rentier-Trainer,
- Bauchredner. - Was? So ein Quatsch!
Guten Tag, ich bin die kleine Handpuppe. Und du, wer bist du?
Ich bin Bauchredner. Oh, wie überzeugend. Ich weiß, ich bin Bauchredner.
- Ist das Ihre Nummer? - Meine Lippen bewegen sich nicht.
- Verflucht noch... - Aua, aua!
Die Kollegen und ich haben überlegt, vielleicht mal den Kuchen wegzulassen.
- Keinen Kuchen? - Nein...
Ja, mal was anderes.
-.Ja, ja. - Der gehört dazu.
Quak, quak... - Du bist echt ein Früchtchen.
- Tut mir echt leid. - Komm mit, los!
- Hör zu... - Wir haben ein Problem.
- Er will nicht mehr raus. - Was? Nein, das muss er.
- Ich habe auch ein Problem. - Ah, Muscheln sind gut, ja.
- Muscheln sind klasse. - Ich mag die nicht.
Musst ja nichts davon essen.
Was willst du denn dann machen? Ich will im Gefängnis bleiben.
- Würfel. - Was?
- Ob du Würfel hast! - Ah, Moment! Warte, glaube schon...
Ah, hier! Nein, Sekunde. Ich dachte... Nein. Ich glaube, die habe ich vergessen.
- Nur zu, nur zu. - Hey, hey, hey!
Weg, weg mit ihr!
Du musst noch das Protokoll unterschreiben.
Ja.
Schau, ich lasse den Stift verschwinden.
Und du, gefällt dir dein Zimmer? Du bleibst nämlich noch 'ne Weile.
Warum lachst du?
- Wie ging das denn? - Sag ich dir später.
- Also? - Äh, ein Crumble.
Ah, ein Crumble. Sehr gut. Ja, Crumble.
- Mit Beeren? - Nein, mit Äpfeln.
'Äpfel? - Okay.
Hey. . . hey.
Sie müssen da jetzt rein.
- Hä? Tatyana? - Wer bist du denn?
Ich bin niemand.
- Die Russin. - Was?
Die Russin!
- Los, lauf, lauf, lauf! - Was ist denn los?
- Erkläre ich dir später! - Tatyana!
Scheiß Stöckelschuhe!
Los, schneller! Dawai!
Wo sind sie? Der Wagen, da! - Thomas, Jay! Ich will in meine Zelle!
- Ab nach hinten! Aber da wird mir schlecht!
Kratzt mich echt null.
Okay. Los, los, los!
Ein bisschen schneller! Los, vorwärts! Beeilt euch!
Weg da! Schnell!
Los, beeil dich! Beeil... Aua!
Komm her!
- Was ist das? - Da ist ein Mädchen drin.
- Was? Soll das ein Witz sein? - Bloß keine Hilfe. Vorwärts! Vorwärts!
- Seid bloß vorsichtig mit meiner Kiepe! - Ist das deine Kiepe?
-.Ja. - Also bist du der Weihnachtsmann?
- Das war mal. - Kannst du uns hier rausbringen?
Oh nein, ich bleibe hier!
- Verteilst du kein Spielzeug mehr? - Nein, lasst mich in Ruhe!
- Da lang, nach links! - Bleibt stehen, hey!
Los, schneller! Los, los!
- Verdammte Sperren! - Los,schneller!
- Komm, komm, komm, komm! - Wohin?
- Vertrau mir! - Bleibt sofort stehen!
Vorwärts!
Los, Jay, spring doch!
- Olivier! - Was?
Tatyana!
Meine Damen und Herren, willkommen auf den "Bateaux Parisiens".
Rechts sehen Sie die berühmte Notre-Dame Kathedrale.
Rechts die berühmte Notre-Dame Kathedrale.
Daniel, Steph. Wir haben eine Flucht und die Entführung einer 10-jährigen.
Keine Sorge, Madame. Das werden die teuer bezahlen.
Crumble war doch schon abgemacht. Wir brauchen Verstärkung!
- Vorsichtig! - Habe ich auch schon versucht.
- Wie kommen Sie da raus? - Was weiß ich!
Die Kiepe ist nicht für Menschen, die verschenkt man ja nicht.
- Aber ich bleibe eh hier. - Ich will zu Mama.
Hören Sie? Sie will zu ihrer Mama. Jetzt kommen Sie, seien Sie nett.
- Nein, ich bin nicht nett. - Was? Keiner ist netter als Sie.
Nein, ich bin nicht mehr da. Wendet euch an den Osterhasen!
- Gibt's den etwa auch? - Santa, was haben Sie gestern gesagt?
Man muss um Menschen kämpfen. Wissen Sie noch?
Ja, und Sie meinten, das stammt von France Gall.
- Nein, das war Miss France. - Auch egal, ich bleibe hier drin.
Dieses Jahr gibt's kein Weihnachten und damit basta. Ich gebe auf.
Santa,
ich habe keine Rentiere, ich komme nicht durch Wände
und auf mich warten keine Millionen Kinder.
Es sind nur zwei, aber ich würde alles für sie tun,
weil sie an mich glauben, weil sie auf mich zählen
und weil ich sie liebe. Mehr als alles.
Santa, denken Sie an Wanda.
Sie können sie nicht im Stich lassen.
- Santa? - Was denn noch?
Wer ist Wanda?
Komm mit.
- Santa? - Was? Ich bin der Weihnachtsmann
und bringe die Geschenke.
Los, gehen wir.
- Thomas, ruf Amelie an. «Jetzt?
Ja, jetzt.
- Los! - Oh, da sieht man sich ja.
- Ich bin auf dem Dach. - Und jetzt?
- Nichts anfassen! - Gib mir mal meine Rentiere. Amelie!
Sie stressen mich hier! Also, mit wem wollen Sie reden?
Mit Ralph. Ralph, dem Rentier.
Nationalpolizei! Halten Sie sofort das Boot an!
Jay, wo willst du hin?
- Nein, nicht, da geht's nicht weiter! - Wohin dann? Die kommen an Bord!
Setzen Sie sich. Es ist alles in Ordnung. Nur ein kleiner Zwischenhalt.
Wir suchen zwei Typen, einen mit Umhang. Bei ihnen ist ein alter Herr.
- Sieht aus wie der Weihnachtsmann. - Gar nicht.
- Tatyana! Mein Schatz! - Mama!
Oh mein kleiner Liebling!
Ich habe dich so vermisst!
- Danke, Monsieur. - Santa.
Barbara.
- Da, da, da! Olivier, Olivier! - Steph! Steph! Steph! Steph!
- Warte! Hör mir zu! - Was denn?
Er ist der Weihnachtsmann.
- Weg! Von wegen... - Steph, Steph, Steph!
- Steph! Steph! - Er sieht ihm schon ähnlich.
- Er sieht ihm ähnlich? -.Ja.
Mann, Olivier! Hör doch endlich auf, alles zu glauben. Das nervt!
Wir sind ein Team, wir arbeiten zusammen und trinken zusammen Kaffee.
Du bist Starsky, ich bin Hutch. Du Nitro, ich Glyzerin.
- Wie Sherlock und Watson, so sind wir. - Steph.
Was ist denn?
- War das toll! - Noch mal!
Über Ihren Köpfen sehen Sie den Schlitten des Weihnachtsmanns.
Was Sie nun sehen können, ist der...
Entschuldigt bitte. Entschuldigt.
- Nochmal, nochmal, nochmal! - Bitte Papa, nochmal!
- Hier, die Kiepe hinten rein! -.Ja.
Was machen Sie da?
- Olivier, das war der Weihnachtsmann. - Danke!
Die Brücke, die Brücke!
Ist gut, ist gut, wir sind durch!
- Amelie, halt mal! Halt mal die Rentiere! - Nein! Nein!
Was ist nur mit dem Tarnmodus?
SICHTBAR - UNSICHTBAR
- Nein! - Was denn?
- Hoch! Hoch! Hoch! Das Boot! - An den Zügeln ziehen!
Haltet euch fest!
Gut festhalten! Hört ihr? Gut festhalten! Die Rentiere kennen den Weg.
Hallo? Onkel?
Nein, wir können echt nicht zum Essen kommen.
- Wow! - Wow!
Wir sehen uns doch sowieso am 31..
Nein, nein, nein! Nicht an Silvester!
Ich höre dich nicht mehr!
Du, wir fahren gerade in einen Tunnel!
Also dann, tschüss.
Hallo?
- Nein. - Wie jedes Jahr.
Wie jedes Jahr.
Oh! Santa, Schatz, was ist das für ein Mantel?
Oh lala.
Nein, nein, schon gut, schon gut. Das sind Freunde. Das sind Thomas, Amelie
-und Maelle und Mathis. - Guten Tag.
Oh, Maelle und Mathis! Oh, ihr seid das also.
Na los, es eilt.
- Na los! - Ist das komisch,
-die haben ja verschiedene Gesichter. - Da habe ich die Vitamine rein.
Wo sind sie denn?
- Die waren da drin! -.Ja.
- Stimmt. - Aber jetzt nicht mehr! Wo sind sie?
Ich habe versagt, Wanda.
Warte, Santa.
Schau mal.
Das ist unserer.
"Lieber Santa, wir wünschen uns dieses Jahr nichts, weil die Wichtel krank sind.
Du brauchst für sie ja Vitamintabletten, also schicken wir dir eine.
Hoffentlich geht es ihnen bald besser.
Wir schicken dir einen Kuss und wünschen frohe Weihnachten."
Eine Tablette hat alle gesund gemacht.
Siehst du? Du hattest recht. Sie sind wie Dominosteine.
- Sind alle bereit? -.Ja.
Dann öffnet die Augen.
Nicht anfassen. Nicht.
Nimm mich auf den Arm. Was ist das?
Und unser Brief, wo ist der, Santa?
- Der ist da drüben. - Wow!
- Ist es der grüne Stern da drüben? -.Ja.
Weißt du, Grün ist meine Lieblingsfarbe.
Ich mag Kinder doch sehr gern.
- Anfangs war das noch anders. - Wieso denn?
Ich fand sie sehr seltsam.
Ich weiß nicht, sie gehorchen nie, fragen ständig Sachen.
Sie fragen echt viel, die Kinder.
-.Ja. - Sie machen Lärm.
- Sie schreien, sie weinen. -.Ja, stimmt genau.
- Frohe Weihnachten, mein Liebster. - Frohe Weihnachten.
- Oh, es schneit. -.Ja, ja.
- Und wie. -.Ja.
Frohe Weihnachten, Amelie
Ho,ho,ho.
Schon komisch, beim Schlafen zuzusehen.
Nein, gar nicht.
Okay.
Gehen wir.
Unser Schneeflocken-Hochzeitstag. Wo möchten Sie hin, Madame Claus?
- Erst mal hierhin für den Anfang. -.Ja, da sind auf jeden Fall viele Leute.
Zum Donner, jetzt ist mein Film zu Ende.
Macht nichts, wir kaufen einen.
-"Kaufen"? - Erkläre ich dir später.
Ja, Amelie, ich... Die Mailbox.
- Verrückt. - Ich probier's nochmal.
Fangen wir an, sie kommen noch.
Can't find what you're looking for?
Get subtitles in any language from opensubtitles.com, and translate them here.