All language subtitles for House_of_Ghosts.2004-DVDRip.x264.AAC-SeeingMole

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Original subtitles

PISAJ

Hallo, Kleine! Ja, du bist gemeint. Bist du die Nichte von Tante Bua?

- Du bist jetzt v�llig allein? - Ich habe niemanden mehr.

Warum hat mich eigentlich keiner davon informiert?

Sie haben alle gesagt, dass wir besser nicht dar�ber reden sollten.

Und du wohnst weit weg von uns, hier in der Gro�stadt Bangkok.

Wir wollten dich damit nicht bel�stigen.

Sie haben dich doch hergeschickt!

Schon gut! Zerbrich dir nicht den Kopf dar�ber!

Noy wird dir dein Zimmer zeigen.

Mach dir keine Gedanken! Sie ist immer sehr direkt.

Das hat nichts zu bedeuten. Mach dir blo� keine Sorgen!

Wei�t du schon, welche Arbeit du machen musst?

Ich soll im Haushalt helfen und als Kinderm�dchen arbeiten.

- Um welches Kind handelt es sich? - Es ist Arm, der Sohn von Herrn Tong.

Wirklich? Mein Cousin Tong hat schon einen eigenen Sohn?

Und wo ist Tong jetzt?

Keine Ahnung. Offenbar lebt er mit einer Frau im S�den.

Aber sein Kind l�sst er bei der Gro�mutter. Ich verstehe das nicht.

Komm, gehen wir nach oben!

Arm! Was machst du denn hier?

Ich hole mir Wasser. Und was machst du hier?

Ich wollte dir jemanden vorstellen. Das hier ist deine Verwandte Ui.

Hast du von ihr geh�rt?

Hatte er schon vor mir ein Kinderm�dchen?

Ja, es war mal eine da. Aber sie blieb nicht lange.

Komm!

Arm! Ab heute schl�ft Ui bei dir im Zimmer. Freust du dich?

Du musst das Zimmer vermutlich erst mal ein bisschen aufr�umen.

Aber das kennst du ja sicher.

So sind wir Geister nun mal. Manche k�nnen uns sehen.

Als Geist kann ich dir zeigen, wie man herumspukt!

Und du zeigst mir, wie man mit dem Computer in fremde Galaxien kommt!

Warte, Noy!

Was ist da oben?

Das ist ein Zimmer f�r die Arbeiter.

Alle glauben, ich bin tot, dabei bin ich nur gestorben.

Na, darf ich bei dir wohnen?

Welcher Kleiderschrank geh�rt dir?

Der mit den bunten Stickern!

- Gut, dann nehme ich den anderen. - Nein, das geht nicht!

Und warum nicht?

Diesen Schrank darf keiner �ffnen.

Aber wo soll ich dann meine Kleider hineintun?

Das ist dein Problem!

So ist das also.

- Was ist denn in dem Schrank? - Es spukt! Da sind Geister drin.

- Gut, mal sehen... - Nein!

Du wirst Geduld haben m�ssen. Er ist eine richtige Nervens�ge.

Reicht dir ein Karton?

Kann ich auch zwei haben?

He, Mai!

Hol noch einen Karton f�r die Kleine!

Daeng, das ist ein Job f�r dich!

Schick nicht immer andere! Ich habe dich darum gebeten.

Warum immer ich?

Ich gebe dir einen guten Rat. Lass dich nicht mit ihm ein!

Er hat merkw�rdige Freunde. Sie sind hier mal eingebrochen.

Bua hat sie erwischt. Da war was los! Es musste viel repariert werden.

Vor allem das Fenster da und die T�r. Das war nicht gerade billig.

Aber er selbst hat doch nichts gestohlen, oder?

Ich traue ihm nicht.

Was guckst du so?

Daeng, was stehst du herum? Geh wieder an die Arbeit!

Lass ihn in Ruhe! Wenn du schon tratscht, dann mach es leiser!

Das geht dich nichts an.

Wer ist das?

- Die Nichte von Bua. Noch Fragen? - Nein, keine Fragen mehr.

Ich werde jetzt oben aufr�umen. Wir sehen uns dann heute Abend!

Ich bleibe nicht �ber Nacht. Wir sehen uns dann morgen.

Wohnst du denn nicht hier?

Nein, nachts ist hier fast keiner.

Wer ist dann noch da?

Das ist sicher wieder die Katze.

Wohnt da oben keiner?

Hast du denn jemanden gesehen?

Arm! Ist es dir recht, dass sie bei dir schl�ft?

Ja.

Arm, iss bitte von der Leber! Es soll nichts �brig bleiben.

Ich mag es nicht.

Iss oder soll ich dich f�ttern?

Ich nehme gern noch ein St�ck.

Nein! Dich habe ich nicht gefragt.

Leber ist nun mal sehr gesund f�r das Blut.

Hast du Angst vor Geistern?

Das ist eine bl�de Frage.

Hier gibt es Geister. Sie spuken nachts herum.

- Das glaube ich nicht. - Warum nicht?

Ich habe noch nie welche gesehen. Also erz�hl bitte keinen Quatsch!

Dann pass mal gut auf! Sobald es im Haus dunkel wird, kommen sie heraus!

Du guckst zu viel Fernsehen. Hilf mir lieber beim Abwasch!

- Arm, was soll? - Leise!

- Was ist los? - Sag jetzt nichts mehr!

H�r auf damit! Es ist zu sp�t f�r solche Scherze.

- Es ist Zeit f�rs Bett, los! - Du hast Angst.

- Wovor denn? - Vor den b�sen Geistern!

Arm, h�r mir mal zu! Es gibt keine Geister in dieser Welt.

Und sollten doch welche existieren, dann m�ssten wir sie ja mal sehen.

Du bist doch ein Experte f�r Geister. Warum sollten sie hier im Haus sein?

- Ich wei� warum. - Erz�hl mal!

Wenn jemand stirbt, geht sein Geist nicht immer fort.

Er bleibt weiter in unserer N�he.

Die Geister beobachten uns, wenn wir schlafen oder wenn wir allein sind.

Egal, wohin wir gehen, sie sind dabei, vor allem im Dunkeln.

Wenn sie uns etwas mitteilen wollen, dann versuchen sie sogar zu reden.

Du musst genau hinh�ren.

- Hast du dich erschreckt? - Lass den Unsinn! Es reicht!

Und jetzt ab ins Bett, sonst geh ich zu Tante Bua!

Petz doch! Ich habe keine Angst.

Keine Angst? Und was war das vorhin beim Essen?

Gut, ich gehe ins Bett.

Sei lieber nett zu mir, sonst ergeht es dir wie Sutdjai!

Wer ist Sutdjai?

Ach, noch etwas!

Manche Geister wissen nicht, dass sie schon tot sind.

Du musst sie �bersehen, ansonsten begegnest du ihnen immer wieder.

Geh endlich ins Bett, Arm!

Arm, du bist offenbar immer noch nicht im Bett.

Arm!

Das geht wirklich zu weit!

Wenn du nicht aus dem Bad kommst, dann sperre ich dich da drin ein.

Arm? Keine Sorge! Mit dir werde ich auch noch fertig.

BERUHIGUNGSTABLETTEN

Die Regierung hat beschlossen, Drogendelikte h�rter zu bestrafen.

Das neue Gesetz sieht die lebenslange Haft-und sogar die Todesstrafe vor.

Der Premierminister glaubt, dass er damit das Yaa-Baa-Problem

innerhalb eines Monats aus dem Land verbannen kann.

Steigt aus! Ich muss den Reifen wechseln.

- Wird es lange dauern? - Nein, helft mir!

- Geh! Nimm Ui und versteckt euch! - Komm, mein Schatz!

Schnell, Liebling!

- Was ist passiert? - Ich habe eine Panne.

- K�nnen wir Ihnen helfen? - Nein, das ist nicht n�tig.

Ich wohne hier in der N�he.

- Wir k�nnen es dort reparieren. - Machen Sie sich keine Umst�nde!

- Das macht mir nichts aus. - Ach, nein. Vielen Dank!

- Das ist ein sch�ner Wagen. - Aber einen Platten hat er trotzdem.

Na, kommt raus! Kommt!

Ui! Lauf schnell weg!

Fliehe, mein Schatz!

Arm, was machst du da?

- Warum gehst du nicht ins Bad? - Im Bad ist es dunkel.

- Aber das Licht geht doch. - Nein, es flackert.

- Komm, ich gehe mit rein! - Nein, dann siehst du meinen...

Dein Schniedel interessiert mich �berhaupt nicht. Los, geh ins Bad!

Nein, da ist es zu dunkel.

- Da ist nichts. Los, komm! - Ich muss gar nicht mehr.

- Dann wasch dir die H�nde! - Nein! Ich will nicht.

- Jetzt mach schon! - Ich habe Angst.

- Komm, du Nervens�ge! - Es ist zu dunkel!

- Sonst sage ich es Tante Bua! - Das ist mir egal!

Was geht hier vor? Was soll das Geschrei mitten in der Nacht?

Das Licht im Bad ist kaputt. Arm hat Angst rein zu gehen.

Oh, nein! Jetzt macht er sich wieder in die Hosen.

- Ui, mach alles sauber! - Ja.

- Gib es her! - Nein!

Wie soll ich dich sonst abtrocknen, Schlaumeier!

Ich will nicht!

Ich kuck dir schon nichts ab.

Sei nicht so st�rrisch!

Was glotzt du so?

Lass das! Ich kann das allein.

Geh raus!

Warum hast du so geschrien? Es war deine Schuld, dass Tante Bua rauskam.

Du solltest mir daf�r danken, dass ich dich in Schutz genommen habe.

Sonst h�tte Tante Bua wieder auf dir herumgehackt.

Lass uns Freunde sein! Na komm, sag schon Ja!

Sind wir jetzt Freunde? Ja?

Immerhin hast du die erste Nacht �berstanden.

Aber du hast noch sehr viele N�chte vor dir.

Sei lieber nett zu mir, dann kann dir nichts passieren!

- Wenn nicht, dann... - Gut, ich werde lieb zu dir sein.

Komm, lass uns Freunde sein!

Wenn wir gute Freunde sind, dann werde ich dir immer helfen.

Pass lieber auf dich selbst auf!

Schlaf jetzt und schnarch nicht!

Ui! Du siehst m�de aus. Hast du letzte Nacht schlecht geschlafen?

Nein, aber ich konnte lange nicht einschlafen.

Warum? Was ist passiert?

Also, gestern Nacht...

Arm hat...

Er hat ins Schlafzimmer gepinkelt.

- Er wollte nicht ins Bad, oder? - Woher wei�t du das?

Djai hat ihn oft ins Bad gesperrt. Jetzt hat er offenbar Angst davor.

Wer ist Djai? Arm hat sie gestern auch erw�hnt.

Sie war mal Arms Kinderm�dchen. Ihr richtiger Name war Sutdjai.

Sie war ein paar Wochen hier und fand, dass Arm viel zu frech war.

Wenn die Chefin nicht da war, hat sie ihn oft geschlagen.

Als die Chefin das herausfand, hat sie die Frau sofort gefeuert.

- Woher willst du das wissen? - Ich wei� es eben.

Ehrlich gesagt, finde ich Arm auch sehr ungezogen. Ich h�tte ihn auch...

Schluss damit! Ihr macht Ui noch Angst mit eurem Gerede.

Jungs sind eben manchmal ungezogen. Das ist normal.

Er w�re sicher brav, wenn ich sein Kinderm�dchen w�re.

Und warum, Mai?

Wenn Buas missratener Enkel frech w�re, dann w�rde ich ihn...

Ich gehe. Ich muss etwas erledigen.

- Ui, mach oben den Buddharaum sauber! - Ja, gern.

Wohin geht denn Tante Bua?

Jeden Freitag geht die Chefin in den Totenpavillon.

Was soll das sein?

Sie leiht Geistern ihren K�rper. Ich wei� nicht, f�r welche Geister.

Es fing an, als ihr Mann starb und ihr Sohn pl�tzlich wegzog.

Sie suchte ein Medium auf und wurde mit der Zeit selbst eines.

Es kommen viele Menschen zu ihr.

Sie hat mit ihren F�higkeiten schon vielen Menschen geholfen.

Der Mann von Aeo verschwand und sie ging zu Bua, um sich Rat zu holen.

Damals ist ein indischer Geist in den K�rper der Chefin gefahren.

Aeo fragte, wo ihr Mann sei.

Er ist l�ngst Zuhause!

Aeo suchte �berall im Haus.

Dann drehte sie den Wasserhahn auf.

Ihr Mann hat sich mit Gangstern aus dem Bezirk eingelassen.

Stimmt das wirklich? Wie ist sie, wenn ein Geist in ihrem K�rper ist?

Das ist echt gruselig. Man erkennt die Chefin �berhaupt nicht wieder.

Sie spricht mit einer anderen Stimme.

- Das hast du dir ausgedacht, oder? - Nein, meine Freundin sagte es mir.

Ich glaube ihr. Tante Bua ist schon im normalen Zustand Furcht erregend.

Aber mit einem Geist in ihrem K�rper?

Macht sie solche Beschw�rungen auch hier?

Das wei� ich nicht.

Wir reden morgen weiter. Ich habe jetzt Feierabend.

Wenn dich das interessiert, dann frag am besten Arm danach.

Er ist schlie�lich jeden Tag mit ihr zusammen. Viel Gl�ck!

Arm!

Deine Gro�mutter...

�hm... Nicht so wichtig!

Mist! Du hast mich abgelenkt.

Ich wollte nur fragen, ob du schon Hunger hast.

Na gut, dann putze ich weiter den Buddharaum und koche sp�ter.

Arm.

Arm.

Du hast mich allein gelassen.

Entschuldige, bitte!

Ich wusste nicht, was das ist.

Komm, lass uns lieber ins Zimmer gehen!

Schnell, komm da raus!

Na los!

Was macht ihr da unten?

Du hast den Buddharaum noch nicht fertig, oder?

Nein, ich...

Kann ich morgen weitermachen?

Nein, putz den Raum jetzt! Du tr�delst wirklich zu viel.

Gew�hn dich lieber daran!

An solche Dinge wie heute?

- Manchmal ist es noch gruseliger. - H�r bitte auf!

- War es heute Nacht besser? - Ja, sicher.

Wir sind jetzt Freunde.

Deine Stimme klingt ganz zittrig. Du verheimlichst uns doch was, Ui!

Nein, ich habe prima geschlafen.

Tante Bua!

Ich habe jetzt die ersten drei Etagen sauber gemacht.

Soll ich jetzt mit der vierten Etage weitermachen?

Das ist nicht n�tig. Dort oben wohnt keiner.

Es ist so hei� da oben, dass man kaum Luft bekommt.

Deshalb sind die Arbeiter alle woanders hingezogen.

Warum willst du da oben wohnen?

In Arms Zimmer ist doch genug Platz!

Hier, bitte!

Warum sagst du ihr nicht, dass es da oben Geister gibt?

Rede nicht so einen Bl�dsinn! Willst du ihr Angst einjagen?

Nein, keine Sorge! Erz�hl ruhig!

Ach, da oben wohnen Geister, die unserer Chefin dienen.

- Sie zeigen sich gern den Bewohnern. - So ein Unsinn!

Du bist wohl nachts zu viel allein. Mach schnell, ich will meinen Lohn!

Irrtum, Mai! Du musst nicht von dir auf andere schlie�en.

Ich bin nachts fast nie allein.

Diesen Monat habe ich nie gefehlt. Also keine K�rzungen, verstanden?

Los, wir knobeln es aus!

Jetzt nehmen wir ein anderes Spiel: Die Nummer 14, das Panzerspiel.

He, Arm!

Lass mich los!

Lass mich los!

Was soll das?

Da ist doch nichts.

Arm!

Wer steht da vor der T�r?

Bei wem willst du dann wohnen?

Vielleicht bei Tante Pai oder Tante Djit.

Das ist mir egal.

Wenn du dort wohnen k�nntest, h�tten sie dich nicht hergeschickt.

Es gibt viele Tote. Deine Eltern sind nicht die einzigen Opfer.

Dir k�nnte dasselbe passieren, wenn du von hier fortgehst.

Sei vern�nftig und bleib hier!

Die Arbeiterinnen reden dir sicher etwas �ber Geister ein.

Aber sag mir mal ehrlich, was schlimmer f�r dich w�re:

Ein Geist oder ein b�ser Mensch?

Ich hatte Angst, dass du weggehst.

Hast du Hunger? Ich mache dir gern etwas zu Essen.

Wei�t du, wo sie hingegangen ist?

Wieso sagt sie keinem Bescheid?

Wei�t du, wo Tante Bua den Ersatzschl�ssel versteckt hat?

Nein, vielleicht gibt es keinen. Und wir k�nnen nichts einkaufen.

Vielleicht kommt sie gleich wieder.

He, was treibt ihr denn da? Ihr seht aus wie Affen im Zoo.

Tante Bua hat uns versehentlich eingeschlossen. Ruf bitte Noy an!

Na gut!

Hallo, Noy! Hallo! Ich bin es, Mai.

Ich habe jetzt auch ein Handy. Und wo bist du jetzt gerade?

In Srisaket! Ja, schon gut!

Noy ist gerade mies drauf.

Warum hast du ihr nicht gesagt, dass wir hier eingeschlossen sind?

Deshalb kommt sie nicht extra her!

Frag sie, ob es einen Ersatzschl�ssel gibt!

Also, h�r mal! Das kostet mich 12 Baht die Minute.

Zahlst du mir das vielleicht?

H�r zu, wir k�nnen nicht raus, aber wir haben gro�en Hunger.

Das verstehst du doch sicher. Kannst du uns etwas holen?

Was kriege ich daf�r?

Ich nehme gebratenes Fleisch mit Reis. Was willst du, Arm?

Das ist mir egal.

Dann zweimal Reis mit Fleisch! Aber warte bitte kurz!

Geh noch zur Apotheke und besorge mir diese Tabletten.

- Das Restgeld ist f�r dich. - In Ordnung!

Jetzt ist es 15:55 Uhr. Ich bin in einer halben Stunde wieder da.

Wo warst du denn so lange?

Die L�den hier in der Gegend hatten alle schon zu. Was sollte ich machen?

Ich musste ewig laufen und dann mit einem Hunderter bezahlen!

- Du h�ttest hier anrufen k�nnen! - Das habe ich mehrmals versucht.

- Aber du hast mich nur veralbert. - Das ist nicht wahr.

Bei uns hat kein Telefon geklingelt.

Ich habe angerufen. Keine Ahnung, warum es nicht geklingelt hat!

Hier, sieh her!

Bleib mal kurz dran!

Was soll das? Mein Guthaben ist fast alle.

H�r zu, ich habe dich um Hilfe gebeten. Ist das zu viel verlangt?

Hier k�nnten Diebe sein! Was ist, wenn Arm oder mir etwas passiert?

Ach was! Wenn sie das wollten, dann h�tten sie es schon getan.

Das Haus liegt so abgelegen, das euch sowieso keiner geh�rt h�tte.

Wenn uns etwas passiert, dann bist du der Hauptverd�chtige.

Au�erdem machst du dich schuldig, weil du keine Hilfe geleistet hast!

Wie bitte? Ich fasse es nicht. Du bist eine undankbare Kr�te!

Dann f�rchte dich mal sch�n! Tsch�ss!

- Irgendjemand ist im Haus. - Bist du dir sicher?

Arm, es sind sogar mehrere. Wir sollten die Polizei rufen.

Das sind keine Menschen. Sie suchen auch einen Weg nach drau�en wie wir.

Aber meine Oma ist leider nicht da.

Menschen k�nnten uns etwas antun.

Monster k�nnen das auch.

Am besten tun wir so, als ob sie nicht da w�ren!

Das sind keine Menschen, glaub mir! Ich habe so etwas schon mal erlebt.

Du wei�t doch, was mit diesem Haus los ist.

Lass uns nach oben gehen und sehen, ob es Menschen oder Geister sind!

Arm, nimm den hier mit!

Komm, lass uns lieber nach unten gehen! Bitte!

Es sind doch Menschen.

Ui? Arm?

Wie bist du hier hereingekommen?

Es ist jemand in Haus. In der Kammer da!

Bist du dir sicher?

Ja, ich habe sie selbst gesehen.

Hallo! Bist du das, Daeng?

Ich bin in der Druckerei.

Schau mal, ob Maeo und Tor zu Hause sind!

Nein, ich habe keine Zeit.

Ja.

Ich habe sie wirklich gesehen. Vermutlich sind sie geflohen.

- Bist du dir wirklich sicher? - Ja, ganz sicher.

- Wie bist du eigentlich reingekommen? - Hier kommt man ganz leicht rein.

- Was ist mit dem los? - Er ist nur durcheinander.

Wollt ihr immer noch raus? Ich k�nnte euch jetzt helfen.

Ja, lass uns gehen!

Du! Was macht der Schrank hier?

Arm, was soll das?

Das war ich nicht.

Wer war das dann?

Die Freunde von Sutdjai.

Der Kleine war das wirklich nicht.

Woher willst du wissen, dass es Sutdjais Freunde waren?

Weil...

Du solltest nicht so einen Unsinn erz�hlen, wenn du es nicht wei�t.

Das waren sicher Menschen. Ich werde schon lange verfolgt.

Sie wollen mich umbringen. Versteht ihr, mich umbringen.

Beruhige dich doch wieder!

Du hast doch keine Ahnung! Sie haben meine Eltern umgebracht.

Und jetzt bin ich an der Reihe.

Sie haben Angst davor, dass ich zur Polizei gehe.

Sie sind hier im Haus!

Hast du deine Tabletten genommen?

Meine Tabletten...

Entschuldige! Ich habe sie gekauft und vergessen, sie dir zu geben.

Mist, sie m�ssen mir oben beim Telefonieren herausgefallen sein.

Es sind Beruhigungstabletten.

Ich nehme sie, um nicht Sachen zu sehen, die ich mir nur einbilde.

Arm, es tut mir Leid.

Vermutlich ist au�er uns keiner hier im Haus.

Mir geht es schlecht und ich nehme an, dass es dir auch nicht gut geht.

Dann bin ich der Einzige, dem es scheinbar gut geht.

Und jetzt? Holen wir deine Tabletten oder verschwinden wir jetzt von hier?

Ich glaube, wir sollten die Tabletten lieber holen.

Willst du damit Geister grillen?

Den brauche ich f�r Ui, falls sie wieder ausrastet.

Na dann, viel Gl�ck!

Du hast vorhin gesagt, dass jemand den Schrank wegger�ckt hat, oder?

Sie f�ngt wieder an durchzudrehen. Verpass ihr lieber einen Schlag!

Ist Sutdaji noch in diesem Haus?

Ist sie oben in dem Zimmer?

Alle haben gesagt, oben ist keiner. Aber Sutdaji ist doch hier im Haus.

Ist sie nun ein Mensch oder nicht?

Glaubst du mir endlich? Ich bin nicht verr�ckt.

Sie kommen sicher gleich raus.

- Was ist hier eigentlich los? - Versteckt euch! Schnell!

- Was ist das f�r ein Zimmer? - Der Buddharaum.

Aber wo sind die Statuen?

Keine Ahnung! Habe ich dich wirklich hierher gebracht?

Komm, Arm! Lass uns spielen!

Mai, lies mir das vor! Ich schaffe es nicht mehr.

- Ich verstehe kein Wort davon. - Oh, nein!

Bitte rettet mich vor den b�sen Geistern!

K�nnen Geister einem etwas antun?

Sag mal, lebst du hinterm Mond? Sie k�nnen deine Seele mitnehmen.

Dann liegt dein K�rper leblos da und ich habe den �rger am Hals.

In was f�r eine Schei�e habe ich mich da hineinziehen lassen?

Gro�mutter! Gro�mutter! Gro�mutter!

Die Chefin ist zur�ck. Nichts mehr mit Geistern!

- Wie kommen wir hier raus? - Du musst sie ablenken.

Sonst lande ich noch im Gef�ngnis.

Ich habe mehr Angst vor ihr als vor den Geistern.

Gro�mutter! Gro�mutter!

Gro�mutter! Gro�mutter!

Tante Bua, bist du wieder da? Ich muss dich mal etwas fragen.

Was willst du mich fragen?

Es geht um dieses Haus. Ich finde, dass hier seltsame Dinge passieren.

Ich wei� nicht, wie ich es beschreiben soll.

Sag, was du denkst!

Also es hat den Anschein, als ob hier gef�hrliche Wesen sind.

Ich bin mir nicht sicher. Aber ich glaube, es spukt.

Was redest du da f�r Unsinn? Komm erst mal zur Besinnung!

Wir reden morgen dar�ber. �berleg dir, was du sagst!

Tante Bua, Tante Bua...

Warte, Tante Bua!

Wir haben dir einen Gute-Nacht- Trunk mit viel Zitrone gemacht.

Arm, mach keinen L�rm!

Arm ist gerade im Badezimmer und w�scht sich.

Was ist mit der T�r passiert?

Rettet mich vor den b�sen Geistern! Rettet mich vor den b�sen Geistern!

Ich musste in diesen Raum...

Aber er war zu und so...

- Wolltest du mich bestehlen? - Nein, wie kommst du darauf?

Ich wei� genau, das Arm nicht im Badezimmer ist.

Er versteckt sich nie im Badezimmer, wenn er Angst hat.

Geh mir aus dem Weg!

Bitte rettet mich!

Geh mir aus dem Weg!

Das geht nicht! Nein! H�r mir bitte kurz zu!

Ich dachte, jemand w�re ins Haus eingebrochen.

Wir haben uns dann �berall umgeschaut, ob jemand da ist.

Ehrlich gesagt, haben wir in jedes Zimmer geschaut.

Mai kam vorbei und hat uns dabei geholfen.

Arm hat gesagt, dass es die Freunde von Sutdjai sind.

Was hat Arm gesagt?

Arm sagte, es sei sein Kinderm�dchen Sutdaji, die du weggeschickt hast.

Arm.

Ich wusste nicht, was Arm meinte, als er sagte, dass Sutdaji oben ist.

Er sagt, Sutdaji ist kein Mensch. Aber was ist sie dann, Tante?

Ich bin im Schrank. Mach bitte auf!

Sutdaji ist ein Monster, das meinen Enkel zu sich holen will.

Tante, was ist los mit dir?

Ich bin nicht deine Tante, sondern der Hausgeist!

Du warst viel zu neugierig. Das wirst du jetzt b��en.

Entspann dich! Bitte nimm ein Beruhigungsmittel ein!

Halt den Mund! Fordere mich nicht heraus, du Ungl�cksrabe!

Du bist am Ungl�ck deiner Eltern schuld. Und jetzt ist es auch hier!

Ich werde dich t�ten.

Wenn du so m�chtig bist, dann sag mir, wer meine Eltern get�tet hat.

Und wo ist der M�rder jetzt?

Du Schandmaul! F�r eine wie dich verschwende ich nicht meine Macht.

Gib zu, dass du es nicht wei�t!

Unversch�mtheit! Stirb!

Arm, siehst du jemanden?

Nein, niemanden.

Oh, nein!

Ui, da an der T�r!

Nein, ich bilde mir das nur ein.

Ui, hilf mir!

Der Riegel klemmt. Was nun?

Arm, halte die T�r zu!

- Was soll ich mit dem Kabel? - Knote es am Fenster fest!

Los, da oben irgendwo! Schnell!

Stemm dich gegen die T�r!

Schnell! Schnell!

Warum hilfst du dieser Kr�te, Arm?

Ui, was ist mit dir?

So geht es nicht weiter, Arm. Ich brauche unbedingt die Tabletten.

Sonst wei� ich nicht, was echt ist und was ich mir einbilde.

Ich lenke Tante Bua ab und du holst mir die Medizin.

Oder willst du sie ablenken?

�bersieh die Geister! Das hast du mir doch auch schon geraten.

Dann k�nnen sie dir nichts tun.

Doch, das k�nnen sie. Diese Narben sind nicht von meiner Gro�mutter.

Lass uns zusammen rausgehen! Okay?

Ich m�chte, dass die b�sen Geister mich in Frieden lassen.

Bitte macht, dass mich die b�sen Geister in Frieden lassen.

Bitte lasst mich in Frieden!

Bitte macht, dass mich die b�sen Geister in Frieden lassen.

Mist! Wer ruft jetzt an?

Ui! Ui!

Alles wegen dir!

Bitte rettet mich vor den b�sen Geistern!

Iss die Leber!

Hilf deinem Vater, mein Sohn!

Holt mich hier raus!

Hier, deine Tabletten!

Was machen wir mit der Chefin? Sollen wir die Polizei rufen?

Ja, sicher.

Es ist besser, wenn ich abhaue. Sonst werde ich sicher festgenommen.

Gut! Dann beeil dich!

Wir sollten einen Arzt anrufen, vielleicht kann er Oma retten.

Arm, gib mir die Eisenstange!

Geh du zuerst!

Nein! Geh du voraus!

Los, entscheidet euch!

Da ist sie!

- Nein, nicht da rein! - Doch! Wir m�ssen da rein.

Wo sind sie nur?

Bitte! Tu uns nichts!

Mai, was treibst du da?

Macht auf! Ich sagte, aufmachen!

Beeilt euch! Schnell!

Arm, geh schnell! Los, schnell!

Aufmachen! Los, aufmachen!

Was ist los?

Bei uns zu Hause gibt es nicht nur uns.

- Glauben Sie mir das? - Wen gibt es denn noch?

Halt! Wirst du wohl aufh�ren!

- Lass los, du bl�de Kuh! - Wie bitte?

Meine Oma sagte, dass das nicht Sutdaji, sondern ein Monster sei.

F�r Gro�mutter stand fest, dass sie so schnell wie m�glich weg musste.

Gro�mutter sagte, wenn wir sie nicht t�ten, dann wird sie uns t�ten.

Iss die Leber!

Sie war aber trotzdem noch da. Nachts qu�lte sie mich immer.

Sie hat mich erschreckt, sobald Gro�mutter nicht da war.

Sie suchte einen Weg aus dem Haus.

Da sie ihn nicht finden konnte, f�gte sie mir Schmerzen zu.

Sobald Gro�mutter zur�ckkam, verschwand sie ganz schnell.

Meine Gro�mutter hat mich immer besch�tzt.

Wenn Gro�mutter in jener Nacht nicht da gewesen w�re, dann...

Sie hat mir das Leben gerettet.

Die Psychologen meinen, dass Arm offenbar zu Halluzinationen neigt.

Er zeigt die gleichen Symptome, die auch in deiner Akte stehen.

Aber die Geschichte ist wahr. Wir haben sie nicht angelogen.

Wann warst du zuletzt beim Arzt?

Ich verstehe das nicht.

Ich werde dir etwas zeigen.

Deine Tante starb um 18.00 Uhr bei einem Unfall.

Wie soll ich dir da glauben?

Wir haben den Tatort untersucht und du hast nichts zu bef�rchten.

Doch den jungen Mann m�ssen wir zur Befragung hier behalten.

Wir gehen davon aus, dass er eingebrochen ist.

Wenn du bei deiner Aussage bleibst, dann wirst du auch Probleme bekommen.

Was hat er gesagt?

Tja, Einbruch.

Wenn ich nicht eingebrochen w�re, dann w�rst du tot. Diese Bullen!

Mai, h�r zu! Tante Bua hatte einen schlimmen Unfall.

Ich wollte sie nicht umbringen. Glaub mir, der Schrank kippte...

Nein, Mai! Sie ist gestern bereits um 18.00 Uhr gestorben.

Es war ein schwerer Autounfall. Sieh mal, hier steht es sogar!

Das gibt es doch nicht!

Niemand glaubt uns hier. Wir m�ssen die Polizei bel�gen.

Sonst kommen Arm und ich sofort in die Nervenklinik.

Es trifft immer mich! Und das nur, weil ihr nicht verr�ckt sein wollt.

Mach dir keine Sorgen! Ich werde dir Hilfe besorgen.

Gut, aber beeil dich damit! Es gef�llt mir hier nicht.

- Wohin gehst du jetzt? - Ich besuche Arm im Krankenhaus.

Richte ihm Gr��e von mir aus!

Ui, glaubst du, dass dich noch immer jemand t�ten will?

Siehst du den Mann, der da steht?

Da steht keiner.

Ich gehe jetzt.

Noch mal vielen Dank!

Die Zahl der Toten nach dem Erlass des neuen Drogengesetzes

ist inzwischen auf 2670 gestiegen, doch sie sind nur die kleinen Fische.

Die gro�en Fische entwischen noch immer dem langen Arm des Gesetzes.

Zudem wird kritisiert, dass viele Erschossene zuf�llig hineingeraten.

Die Opposition kritisiert die Taktik als T�uschungsman�ver vor den Wahlen.

Von der L�sung des Drogenproblems sind wir noch meilenweit entfernt.

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