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Musik
Winnetou ist bedr�ckt, weil sein Bruder ihn verl�sst.
Es ist nicht f�r lange.
Wenn Winnetou mich braucht, bin ich wieder an seiner Seite.
Winnetous Krieger sahen,
dass schlechte wei�e M�nner bei den Komantschen waren.
Und ihnen Feuerwasser gaben,
damit sie den Frieden st�ren zwischen den Apachen und den Wei�en.
Winnetou wird gl�cklich sein, wenn sein wei�er Bruder wiederkehrt.
Musik
Old Shatterhand
Winnetou
Paloma Nakama
Sam Hawkens
Raimund? Raimund!
Raimund! Ah!
Hallo!
Gro�er B�r, da ist euer Whiskey!
Bringt die beiden her! - Ja, Boss.
Spannende Musik
Hallo, Jungs! Auf die Pferde!
Spannende Musik
Musik
Sieh dir das an!
Hey! Hey! Kommt mal her!
Kommt mal her! Seht euch das blo� an!
Was gibt's? - Das hat uns gerade noch gefehlt!
Verdammte Roth�ute!
Aufgeregte Rufe
Was ist denn passiert?
Wer sind die beiden? Die Holl�nder Kampendijks.
Die Indianer haben sie... - Zwei tote Apachen wurden gefunden.
Die wollen doch Frieden!
Und das, wo der Vertrag fast unterzeichnet ist.
Die Apachen werden trotzdem morden und brennen!
Man kann den Roth�uten nicht trauen. - Denen geben wir's!
Es wird was geschehen! Wartet nur ab! - Bis sie uns alle umlegen?
Ich h�ng den n�chsten Apachen auf, der mir begegnet!
Beeilt euch!
Das Boot versenken!
Schnell weg hier!
Spannende Musik
Schafft ihn hierher, Jungs! Hier ist ein passender Baum.
Aber bringt ihn mir noch lebendig!
Musik
Komm her. Komm, mein Gutes.
Na? Da. Komm und friss.
Sch�ner Hafer.
Bleib stehen. - Na, komm schon. Komm.
Na, komm schon! Komm und friss!
Sch�ner Hafer! Na, komm! Na, los doch!
Na, komm. Los doch!
Los, komm und friss! Sch�ner Hafer. Komm!
Bleibt hier, ihr Feiglinge! - Old Shatterhand!
Kommt zur�ck!
Musik
Du musst Tujunga sein, Winnetous Adoptivsohn.
Tujunga ist stolz, dass Ihr ihn nicht vergessen habt.
Tujunga verdankt Euch sein Leben.
Schon gut, Tujunga. Warum wollten sie dich aufh�ngen?
Sie sagten, weil Tujunga ein Apache ist.
Das h�ngt sicher zusammen mit dem �berfall auf die Farm.
Da hat man zwei tote Apachen gefunden.
Nun hei�t es, die Apachen brechen den Waffenstillstand.
Tujunga fand die Spuren von zwei Apachenkriegern,
die nicht zur�ckkehrten.
Gut. Reite schnell zu Winnetou und berichte ihm.
Ich komme bald nach. Old Shatterhand kommt nicht mit mir?
Nur, bis du au�er Gefahr bist. Ich muss Paloma Nakama holen.
Winnetou wird froh sein, dass sein Bruder zur�ck ist.
Musik
(Tujunga) A-tali!
Musik
Winnetous gro�er wei�er Bruder ist zur�ck.
Tujunga soll dir melden, dass er dich bald besucht.
Gute Botschaft, die du mir bringst.
Mein Herz ist froh, Old Shatterhand wiederzusehen.
Doch was betr�bt meinen jungen H�uptling?
Die Krieger, die Winnetou nach Kr�utern schickte, sind tot.
Tot?
Get�tet von Bleichgesichtern.
Warum? Tujunga wei� es nicht.
Bleichgesichter wollten ihn aufh�ngen.
Deine Worte schmerzen mich.
Ich wei� nicht. Will der wei�e Mann wirklich in Frieden mit uns leben?
Ich habe auf dich gewartet, Tujunga. Wir wollen jagen.
Er ist da.
Also M�nner, wartet drau�en!
Wie sieht er aus?
Hat wieder den seltsamen Ausdruck in den Augen.
Ist wohl h�chste Zeit, dass ich komme, Dixon.
Allerdings. Old Shatterhand ist wieder da.
Und deshalb schickst du nach mir? Wer ist schon Old Shatterhand?
Er kommt uns immer in die Quere.
Ein Mann hindert euch, einen einzelnen Indianer aufzuh�ngen?
Ihr versteht nicht. Er ist der Freund der Indianer.
Du bist nicht nur ein Dandy, sondern auch ein Feigling.
Ihr wagt es, mich so zu beleidigen? - Lass das! Warte mal, Dixon.
Old Shatterhand ist auch ein Freund vom alten General Taylor.
Wir sollten uns vorl�ufig zur�ckhalten.
Nein. Der Friedensvertrag soll in vier Wochen unterzeichnet werden.
Da hast du's! Wenn du meine Befehle nicht strikt befolgst,
bekommst du nie indianisches Land, und deine Freunde auch nicht.
Und was sollen wir jetzt unternehmen? - Den Vertrag verhindern!
Dann bekommen wir das Land? - Das Beste von ganz Arizona.
Ihr �berfallt einen Treck.
Die Regimentskasse und wichtige Dokumente sind im letzten Wagen.
Ein neuer Beweis daf�r, dass Winnetou den Krieg will.
Musik
Bleichgesicht? Was willst du?
Ich m�chte zu Paloma Nakama.
Das Nest der wei�en Taube hat keinen Zugang f�r Bleichgesichter.
Ist das der ber�hmte Henrystutzen? Ja, das ist er, mein Junge.
Lass ihn ein! Das ist doch Old Shatterhand!
Ich freue mich, dass ich die Wei�e Taube endlich finde.
Es ist Old Shatterhand, der Freund der Indianer!
Wei�t du nichts von ihm?
Ich h�rte viel von dem gro�en wei�en J�ger.
Ich kenne das Los der Wei�en Taube und wei�, wie sie hier lebt.
Ich komme, um das zu �ndern. �ndern?
Warum sollte ich mein Leben �ndern?
Es ist einsam. Und die Zukunft ist gef�hrlich.
Hier w�rst du nicht sicher.
Ich habe Freunde, die mir helfen.
Du meinst die Apachen?
Wenn ich ihnen eine Botschaft sende, kommen sie.
Manche Botschaft erreicht ihr Ziel nicht.
Aber meine wohl. Paloma, du musst mir mir kommen.
Mitkommen, wohin? In die Stadt, westlich von hier.
Schau. Dies ist ein Brief von deinem Onkel.
Er bittet mich, dich zu ihm zu bringen.
In die Stadt? Ja, Paloma.
Wenn ich mit Euch gehe, dann nicht aus Furcht.
Ich m�chte die Welt kennenlernen. Die Welt ist gro�.
Und nicht immer sehr freundlich.
Aber f�r dich soll es eine strahlend sch�ne Welt sein.
Nimmst du mich mit in die Welt, Paloma?
Wer ist der junge Mann?
Seine Eltern sind von Indianern ermordet worden.
Aber es waren keine Apachen.
Es waren betrunkene Komantschen und wei�e M�nner.
Hast du das gesehen? Ja, das hab ich.
K�nntest du das genau beschreiben? Oh ja!
Dann bist du ein wichtiger Zeuge. Wei�t du, was das hei�t?
Ja, ein Zeuge muss stets die Wahrheit sagen.
Du kommst mit uns, mein Junge!
Musik
Ei, wer kommt denn da? Ich will verdammt sein.
Hat man da T�ne?
�berall treffe ich den alten Sam!
Der Westen ist nicht weit genug, um dir zu entgehen.
Was f�r ein Kindergarten ist das? Erlaube mal!
Dies ist mein alter Freund Sam Hawkens.
Miss Amy Wilkens,
bekannt als Paloma, die Wei�e Taube der sch�umenden Wasser.
Ist mir eine gro�e Ehre. Aber ich dachte immer,
die Taube der sch�umenden Wasser tr�gt einen �lzweig im Schnabel.
Los, Knaben, verbiegt euch!
Das ist Old Shatterhand, der edle Besch�tzer der Indianer.
Wir sind Kundschafter f�r einen gro�en Treck.
Ich bin Old Shatterhands Freund. Sehr angenehm.
Sam, nehmt Ihr uns mit?
Ist mir immer ein Vergn�gen, Greenhorns den Westen zu zeigen.
Und gute Kundschafter brauchen wir. Reit voraus, Kerlchen!
Sam, die Leute sollen keinesfalls erfahren, wer ich bin.
Du bist wieder auf dem Kriegspfad, wenn ich mich nicht irre.
Ja. Hier ist etwas im Gange, das mir gar nicht gef�llt.
Tom da, der kann was erz�hlen.
Indianer? Nein, es waren wei�e M�nner!
Musik
Halt! Ihr wartet hier!
Da ist ja mein Treck. Und mein spezieller Freund, der Captain.
Abteilung, halt! - Halt!
Kundschafter Sam Hawkens, Captain. Das sind meine M�nner.
Die anderen m�chten sich dem Treck anschlie�en. Nichts dagegen?
Das ist doch ein Indianerm�dchen! Nicht direkt.
Sie ist auf dem Weg zu ihrer Familie nach Sakramento. Und die sind Wei�e.
Und der Mann? Ein Greenhorn.
Eskorte von Miss Wilkens. Der Junge geh�rt auch dazu.
Na gut, sie k�nnen bei uns bleiben.
Ihr k�nnt mitkommen. Ihr bleibt bei mir.
Nachtlager, Corporal. Absitzen!
Nachtlager!
Bleibt hier, Miss Wilkens. In unserer N�he seid Ihr sicherer.
Ich bleibe lieber bei meinen Freunden.
Er komponiert.
Musik
Bist du Indianerin? Eine ganz echte?
Ich glaube, ja. Aber mein Vater war ein wei�er Pionier.
Und hat eine Indianerin geheiratet?
Warum nicht? Er liebte sie.
Oh, es war nicht b�se gemeint.
Aber es ber�hrt mich vieles so seltsam hier im Westen.
Captain!
Captain, der Weg �ber den Fluss, hier, ist viel k�rzer.
Da sparen wir einen Tag.
Was meinen Sie, Corporal? - Na ja.
Der ist nat�rlich k�rzer. Aber da k�nnen die Apachen uns �berfallen.
Die Apachen sind zwei Tagesritte von hier entfernt!
Das glaubt Ihr. Also durch den Canyon, Corporal.
Ja, Sir.
Unglaublich, wenn ich mich nicht irre!
Dein Mann ist so reizend. Mein Mann?
Ach so.
Er gef�llt dir? Ja, und wie!
Wer ist es? Das ist Old...
Wenn ich das selbst nur w�sste! Paloma, jetzt wird getanzt! Komm her!
Ja.
Unglaublich!
Was ist denn das? Was das ist? Ein Pianoforte.
Was soll denn ein Pianoforte in der W�ste? Musik machen.
Mit den Dingern macht man Musik in der W�ste!
Danach tanzen hier die Leute. Eins, zwei, drei!
Komisches Ding. Na, bitte!
Musik
Du wolltest doch mit mir tanzen. Ich kann doch nur Indianert�nze.
Ich zeig es dir.
Komm, wir wollen tanzen. - Ja.
Musik
Spannende Musik
Musik
Er heult wie ein Koyote.
Spannende Musik
Schreie
�berfall!
Indianerdialekt
Indianergeheul
Dramatische Musik
Halt!
Absitzen! Sp�her, rechts hinauf!
Apachen! - Keine Apachen in der N�he, was?
Es sind Apachen, all right.
Aber das ist ein alter Trick.
Man hat Tote hergelegt. Woher wollt denn Ihr das wissen?
Das ist doch Old Shatterhand! Pst!
Pack die Leichen auf den Wagen. - Ja, Sir.
In dem Wagen war wohl die Papiere zur Landabsteckung.
Allerdings. Und die Whiskyladung f�r den Saloon?
Und die Regimentskasse, wenn ich mich nicht irre?
Sheriff! Ich hab extra f�r Euch ein frisches Fass Bier angeschlagen.
Du und dein Bier. Ich bleib lieber bei Whisky.
Mein Herz ist amerikanisch geworden, aber mein Durst ist noch deutsch!
Hallo, Jack. Whisky. - Hallo, Sheriff.
Na, was macht das Gesch�ft? - Ganz faul seit ein paar Tagen.
Sheriff, trinken Sie einen Whisky auf meine Rechnung?
Danke, nein.
Morgen! - Ah, Morgen, Sheriff!
Einen Moment, bitte.
Was Neues, Sheriff?
In Rosemaries Saloon bekommt man bald keinen Whisky mehr.
Heute Nacht hat der Blitz bei Skinny Jones eingeschlagen.
Ja, und nicht eine einzige Beerdigung diese Woche. Nicht eine.
Mrs. Jones hat Zwillinge bekommen.
Au! Das kommt vom Trinken!
Ja ja, ganz recht. Das macht die Haut so spr�de.
Die Siedler kommen!
Hallo!
Hallo, Kinder! Die Wagenkolonne kommt.
Na, und? - Na, und? M�nner, mein Kind.
Macht eure Kleider straff und eure Herzen locker.
Durchfahren, die Wagen, durchfahren! Durchfahren, die Wagen!
Die Apachen haben den Regimentswagen abgeschnitten und gepl�ndert.
Wir bleiben, bis alles repariert ist.
Zum Beweis haben wir tote Apachen.
Was sagt Ihr nun, Sheriff? Seid Ihr endlich �berzeugt?
Die Apachen wollen die Wei�en aus dem Gebiet verdr�ngen.
Jetzt gibt's nur noch eins: Wir vernichten den ganzen Stamm!
Nun lass mal das Hemd an, Dixon.
Hallo!
Juhu. Wer ist denn da?
Hallo. Meine Zeit!
Wer ist denn da? Ja, das siehst du doch!
Rosemarie! Wie geht es dir?
Wann sahen wir uns das letzte Mal? Warte mal, in Flexton. Ja!
Ist das dein Laden? Du machst Fortschritte.
Ich bin jetzt selbstst�ndig. Kann ich etwas tun f�r dich?
Ja, das kannst du. Komm.
Dies ist Amy Wilkens oder Paloma, die Wei�e Taube.
Ich m�chte sie dir anvertrauen.
Anvertrauen? Ein Taube in meinen Etablissement?
Untersch�tz sie nicht. Sie kann gut mit Waffen umgehen.
Und ich pass auf sie auf wie ein Schie�hund.
Die Freunde meines Freundes sind mir immer liebe G�ste. Moment.
Tom? Nimm bitte auch den Jungen zu dir.
Er ist ein wichtiger Zeuge. Ihr bleibt nicht hier?
Nein, ich muss zu Winnetou.
Sieh mal an, da hab ich auch mal einen Jungen. Komm mit, Kleiner!
Ja, ja.
Mach's gut!
Komm. Sei nicht traurig. Er ist wunderbar.
Ja, er ist wunderbar. Wo kommt er her, Madame?
Das wei� niemand genau.
Ihr wisst es.
Von weit her, aus einem Land, wo Menschen sich gegenseitig t�teten,
weil manche meinten, sie w�ren besser als andere.
Kommt er wieder?
Er kommt immer wieder.
Ihr liebt ihn?
Sein Name ist Old Shatterhand, und er hat nur eine Liebe.
Und das ist ein Traum. Ein Traum?
Ein Wunschbild, dem er nachjagt, sein Leben lang.
Er glaubt, ein Mensch sei so gut wie der andere.
Komm, Paloma.
Komm, mein Junge!
Komm, komm, komm! Hier sind eure Schl�ssel.
So, jetzt zeig ich euch die Zimmer.
(Mann) Rosemarie? - Ja, ja.
Gleich rechts! Ein Gl�schen Wasser.
Ich will ja nicht unken, aber es brechen trockene Zeiten an.
Ist etwa meine Whiskysendung verloren?
Leider. Die Roth�ute haben deinen Schnaps geschnappt.
Und die Regimentskasse. Aber die ist nicht so wichtig.
Aber ich bin da. Gestatten, Timpe. Der Musikus.
Sein Klavier ist auch weg. Vielleicht kann er singen.
Dann veranstalten wir ein Fest. Ich habe ein Klavier.
Eiswasser, ja?
Das trifft sich gut. Gestern wurde mein Pianist erschossen.
(Mann) Warum denn? - Er hat falsch gespielt.
Hey, Jack, du malst mir sofort ein Plakat:
"Musik und Tanz, Timpe pers�nlich! Der weltber�hmte Pianist!"
Musik
Bleibt, wo Ihr seid! Lass uns vorbei, Rothaut!
Ihr befindet euch auf indianischem Gebiet.
Wir haben das verbriefte Recht, es zu passieren. Ja.
Aber nur in friedlicher Absicht.
Geh aus dem Weg, sonst knallt's! Vorw�rts, Leute!
Willst du Blei in den Sch�del? H�nde hoch!
Ihr wollt ein Wettschie�en, Mister? Das steht bei Euch.
�berlegt es Euch wohl.
M�glich, dass mich einer trifft. Aber erst, wenn dies Ding leer ist.
Wir sehen uns wieder.
Mein Bruder kam zur rechten Zeit.
Hatatitla witterte seinen Bruder und lief wie der Blitz.
Warum ist Winnetou hier? Die Spuren zu sehen.
Es waren unbeschlagene Pferde, wie Indianer sie reiten.
Aber es sind tiefere Spuren.
Es waren wei�e M�nner im Sattel bei dem �berfall.
Will mein gro�er wei�er Bruder mit mir kommen?
Mein Dorf erwartet ihn.
Gern.
Corporal? Fertig, ab.
Abteilung, Marsch!
Musik
Es ist viele Monde her, dass mein Bruder uns besuchte.
Aba-hi!
Jubelrufe
Kennt mein Bruder die wei�en M�nner, die Tujunga aufh�ngen wollten?
Noch nicht. Wieviele Krieger fehlen dir?
2 sammelten Heilkr�uter und kamen nicht zur�ck.
2 fischten und kehrten nicht wieder. Es ist eine Bande.
Sie soll Unruhe stiften zwischen dem wei�en und dem roten Mann.
Sie lie�en deine toten Krieger nach den �berf�llen zur�ck.
Zu welchem Zweck wird das getan?
Sie wollen nicht, dass Frieden geschlossen wird.
Sonst w�sste ich keinen Grund.
Zu beweisen, dass wir den Waffenstillstand brechen?
Sie wollen euch ins Unrecht setzen, bevor der Vertrag unterzeichnet ist.
Ausbrennen und vernichten m�ssen wir diese schlechten M�nner!
Tujunga spricht die stolze Sprache der Jugend.
Wir wollen unsere Feinde �bersch�tten mit brennenden Pfeilen!
Tujunga wird noch lernen, dass es leicht ist zu t�ten,
aber dass T�ten nicht immer das rechte Mittel ist,
den Feind zu besiegen. Ich hasse alle Bleichgesichter.
Dann musst du auch mich hassen. Nein.
Du bist Old Shatterhand. Du geh�rst zu uns.
Komantschen haben den Treck �berfallen.
Da.
Sie haben sich verkauft an Wei�e, die uns vernichten wollen.
Ihr H�uptling Gro�er B�r ist mein geschworener Feind.
Er verachtet mich, weil ich Frieden zwischen Rot und Wei� will.
Nun fordert die Ehre meines Stammes, dass ich mich r�che.
Und wie willst du dich r�chen?
Das �berlasse ich Gro�er B�r. Er will mich vernichten.
Er m�ge mich fordern zum Zweikampf, das erspart allen Blutvergie�en.
Lass mich mit ihm k�mpfen f�r die Ehre unseres Stammes.
Dajo!
Reite ins Lager der Komantschen. H�re meine Botschaft:
Winnetou will k�mpfen mit dem Gro�en B�r.
Auf dass wir unseren Hass endlich austragen.
He-mahe!
Musik
Seid vier Tagen �berf�llig, Captain Bradley. - Sir!
Apachen haben den Treck �berfallen. - Apachen?
Ich habe zwei Tote mitgebracht. - Es sind wirklich Apachen, Sir.
Dann h�tten sie den Waffenstillstand gebrochen.
Winnetou ist ein Ehrenmann. Er hat stets sein Wort gehalten.
Darf ich noch etwas dazu sagen? - Nun?
Ich zweifle an der Gesinnung des H�uptlings.
Nicht nur dieser �berfall geht auf das Konto der Apachen.
Sie brannten die Northern Ranch nieder.
Und ermordeten das Ehepaar Kampendijk.
Ich kann es nicht glauben. Der Fall muss untersucht werden.
General, vielleicht sprechen Sie einmal pers�nlich mit Winnetou.
Bringen Sie Winnetou eine Botschaft.
Ich schlage ein Treffen vor. Am gewohnten Platz.
Bei den Apachen st��t guter Wille nicht auf guten Willen.
F�hren Sie den Befehl aus!
Sie sind mir pers�nlich daf�r verantwortlich,
dass meine Botschaft Winnetou erreicht.
Ja, Sir.
Winnetou, H�uptling der Apachen, kommt zum H�uptling der Komantschen,
dass er ihm den Namen des wei�en Mannes sage,
der Streit stiften will zwischen Rot und Wei�.
Winnetou ist gekommen, um den Gro�en B�r zu beleidigen.
Winnetou will Krieg vermeiden.
Betrunkene Komantschen �berfielen den Treck.
Winnetou ist feige, er spricht mit gespaltener Zunge.
Er will einen faulen Frieden mit den Wei�en.
Die Komantschen f�rchten nicht die Wei�en! Winnetou l�gt!
Winnetou ist kein L�gner!
Winnetou ist gekommen,
um Krieg zu machen zwischen Komantschen und Apachen.
Wir werden die Apachen besiegen!
Winnetou fordert den Gro�en B�ren zum Zweikampf.
Der Zweikampf soll entscheiden, wer von uns der L�gner ist.
Um Krieg zu vermeiden zwischen den St�mmen,
muss einer sterben. Du oder ich.
Spannende Musik
Musik
Wenn Rote und Wei�e die Friedenspfeife teilen,
erhebt sich der Geist von Freiheit und Frieden.
Wir w�nschen einen dauerhaften Frieden mit euch.
Der rote Mann w�nscht auch Frieden. Gut. Sprechen wir dar�ber.
Wei�e d�rfen nicht mehr auf Indianer schie�en.
Indianer nicht mehr brennen und morden.
Wir h�ren auf, wenn der wei�e Mann nicht mehr auf uns schie�t.
Das war nur Selbstverteidigung. Wir t�ten nur, damit wir leben.
Wir h�ren auf, wenn ihr aufh�rt. Erst m�sst ihr aufh�ren zu morden.
General, eine alte indianische Fabel erz�hlt,
ein hungriger Wolf und ein hungriger B�r begegneten sich.
Nur getrennt durch einen Bach. Ein Wolf und ein B�r?
Ja. Und jeder wartete, dass der andere hin�berging.
Und wer ging als Erster hin�ber?
Nun, keiner ging als Erster,
und infolgedessen fra� keiner den anderen auf.
Aha, verstehe. Eine Frage des Vertrauens.
Nein, General. Sondern wie H�uptling Winnetou sagte:
eine Frage des �berlebens.
Der wei�e Mann wird nicht als Erster hin�bergehen.
Auch der Apache wird nicht als Erster hin�bergehen.
Also, so weit herrscht bereits Einvernehmen.
Nun kann ich Euch zu dem �berfall auf den Treck Folgendes sagen:
Es waren nicht die Apachen. Ich war dort, ich habe Beweise.
Wenn nicht die Apachen, wer war es dann?
Ich nenne keine Namen.
Noch nicht.
Jedenfalls, wenn Old Shatterhand diese Beweise vorbringt,
wird mein Bericht die Apachen von dem Verdacht befreien.
Winnetou ist dem Gro�en Krieger dankbar.
Und seinem Bruder Old Shatterhand.
Dann fahre ich nach Santa F�, wo der Vertrag bereitliegt.
Tom Kampendijk kann bezeugen, dass wei�e Gangster es waren.
Und nicht die Apachen. Ich danke Ihnen.
Musik
Abteilung, Marsch!
Musik
Ja, ja, das war Geronimo.
Er war damals ein junger Bursche und ganz sch�n kr�ftig,
aber das war ich auch.
Er geht auf mich los mit seinem Bowie-Messer!
Es ging drunter und dr�ber!
Und als ich ihn schon so richtig an der Kehle habe,
da kommt dieser d�mliche Felsen dazwischen.
Ich stolpere, und Geronimo hat meinen Skalp.
Es gibt viele Geschichten �ber verlorene Skalps,
aber ich bilde mir was darauf ein, dass meinen Geronimo hat.
Letztes Mal hat Cochise deinen Skalp genommen.
Liebe Leute!
In wenigen Minuten beginnt das gro�e Kunst- und Preisschie�en!
Ich bitte die Bewerber, sich zu versammeln.
Tom? Wo willst du hingehen?
Ich geh zu Rosemarie. Warte da auf mich.
Ist der Junge elegant! - Das hat Paloma mir gekauft.
Ein richtiger Cowboy.
Jetzt leg die Spiegel hin, du bist sch�n genug.
Wir beide geben jetzt den Leuten eine Zaubervorstellung.
Halt das Ei in den Fingern. Wenn ich von dort schie�e,
zerdr�ckst du das Ei. Das sieht aus,
als h�tte ich es dir aus den Fingern geschossen.
Nein.
Keine Angst, ich nehm nur eine Platzpatrone.
Das ist albern. Lass mich in Ruhe.
Aber den ganzen Tag in den Spiegel gucken.
Darf ich das machen? Famos! Hast du's verstanden?
Wohlgemerkt: Wenn ich schie�e, musst du das Ei zerdr�cken!
Keine Angst, Mr. Hawkens. - Hey da, Leute!
Ich bitte um eure Aufmerksamkeit.
Ich er�ffne hiermit das Kunst- und Preisschie�en.
Alle Mitb�rger sind herzlich eingeladen.
Als Erster zeigt seine Kunst unser roter Freund Falkenauge.
Bitte machen Platz frei, Herrschaften!
Musik
Applaus
Meine Damen und Herren!
Sie werden jetzt Zeugen einer nie dagewesenen Vorf�hrung,
dargeboten vom tapfersten Jungen des Wilden Westens.
Auf eine Entfernung von 50 Fu� schie�e ich r�ckw�rts,
jawohl �ber die Schulter,
schie�e ich ein H�hnerei... Zeig das Ei!
... schie�e ich dieses Ei diesem tollk�hnen Burschen aus der Hand!
Sams alter bl�der Trick.
Sam! Sam, mach das nicht! Lass mich!
Sam, denke dran, du bist doch nicht mehr wie fr�her.
Spiel nicht mit dem Leben des Jungen! Geh, ich muss mich konzentrieren.
Fertig? Fertig!
Eins... zwei... drei!
Hm?
Tom... Tom!
Ihr habt ihn getroffen!
Das ist ja ungeheuerlich!
Das kann nicht sein. Es war nicht geladen!
Das war eine Platzpatrone!
Na warte, du Schurke. Daf�r wirst du geh�ngt!
Sam, wie konntest du das nur tun? - Er nimmt nie scharfe Munition!
Einen Moment! Er ist ja von r�ckw�rts angeschossen worden.
Ich sag euch doch, ich war es nicht! Was steht ihr rum, holt einen Arzt!
Zu sp�t, der Junge ist tot.
Achtung!
Gute Reise. Kommen Sie bald mit dem unterschriebenen Vertrag zur�ck.
Danke, Colonel Hunter.
Sie �bernehmen w�hrend meiner Abwesenheit das Kommando.
Abteilung, Marsch!
Musik
Warum seht ihr mich denn so an? Einer musste es doch tun.
Keiner wei�, dass du es warst.
Wir verhalten uns ruhig, bis die Leute den Jungen vergessen haben.
Da kommt jemand.
Old Shatterhand.
Der Bursche kommt uns wie gerufen.
Reite hinten herum in die Stadt und hole die M�nner her!
Ich verstecke mich dahinten. Halte ihn auf, bis sie da sind.
Musik
Ach, sieh mal an! Ihr seid Joe Burker.
Allerdings. Wette, ihr habt gute Pferde.
Ihr handelt mit Pferdefleisch?
Warum nicht?
Unterhalten wir uns doch bei einem kleinen Imbiss.
Sehr nett.
Musik
Hey, du!
Old Shatterhand sitzt in der Falle. Bei Joe Burker auf der Farm.
Trommel die M�nner zusammen. Schnell!
Was gibt es denn?
Was es gibt? Einen guten Fang!
Los, Jungs! Schleunigst zu Burker!
Ich habe diese M�nner zuf�llig belauscht.
Old Shatterhand sitzt in der Falle. Wir m�ssen ihm helfen!
Ihr findet keine Pferde wie meine von hier bis zum Rio Grande.
Sie sind ihr Gewicht in Gold wert. Aha.
Und das Gold kommt wohl aus der geraubten Regimentskasse.
Das waren doch die Apachen. Sagen wir, Indianer.
Ich verkaufe nicht an Indianer. Ihr verkauft unbeschlagene Mustangs.
Wollt Ihr damit sagen,
dass meine Pferde bei dem �berfall auf den Treck dabei waren?
Ganz recht.
Ihr denkt, meine Pferde gingen an die Indianer?
Das denke ich nicht, das wei� ich.
Und mehr: Die Indianer waren keine Apachen.
Ich verkaufe, an wen ich will!
Was steckt Ihr Eure Nase in anderer Leute Gesch�fte?
Schluss jetzt.
Und nun endlich raus damit. Wer ist der Kopf dieser Bande?
Ich wei� nicht, was Ihr meint. Das wisst Ihr wohl!
Die Bande, die mit den Komantschen arbeitet.
Spannende Musik
Was soll denn das? Nicht doch!
Musik
So. Das war nahe dran. Woher hast du es denn erfahren?
Das hat mir ein kleines T�ubchen ins Ohr geturtelt.
Komm her, du!
Unser Gespr�ch wurde unterbrochen, aber wir setzen es fort.
Sam, reite zur�ck. Ich melde mich, wenn ich dich brauche.
Ja, ja, wenn wir mich nicht h�tten. Paloma, nimm dein Pferd und komm.
Tujunga hat bestanden die letzte der Pr�fungen.
Sein Mut ist bew�hrt wie sein Auge und seine Hand.
Unser H�uptling Winnetou
m�ge Tujunga aufnehmen in den Kreis seiner tapferen Krieger.
Von diesem Tage an kann mein Herz ruhig schlagen.
Du wirst mein w�rdiger Nachfolger sein.
Ein H�uptling, der unserem Stamm Freiheit und Frieden bewahrt.
So wie ich.
Dies Messer trug mein Vater.
Nun trag du es.
Ritueller Gesang
Halt den Stutzen.
Dieser Mann verkaufte unbeschlagene Pferde an die Dixon-Bande.
Er wird es dir gestehen. Er trete n�her.
Ich will seine Augen sehen.
Folge mir.
Wahrheit ist wie der Sturm. Er weht nur in eine Richtung.
Wer sich ihm entgegenstellt, wird leicht umgeweht.
Er wird bezeugen, dass Komantschen diese Pferde ritten beim �berfall.
Schriftlich.
Du willst deinen Namen schreiben unter die W�rter,
die der gro�e wei�e Mann sagte? Es bleibt mir wohl nichts �brig.
Und wenn ich nun nicht unterschreibe?
Man muss ihm wohl noch gut zureden. Ich warne Euch!
Ich verkaufe Pferde an die Armee. General Taylor erwartet mich im Fort!
Captain Bradley ist mein Freund! Du kannst gehen.
Wann immer du willst.
Du l�sst mich gehen? Ja.
Lasst den Mann hinaus!
Indianergeheul
Ich h�tte ihm gern eingebrannt auf seine Stirn das Wort "M�rder".
Dies Blatt rettet die Ehre der Apachen.
Paloma Nakama muss zur�ck zu den sch�umenden Wassern.
Tujunga begleitet Paloma und h�lt B�ses von ihr fern.
Dixon. Dixon!
Sag, was ist passiert? Wo ist Joe Burker?
Old Shatterhand und das M�dchen.
Sie sind mit ihm davon.
Dixon. Dixon!
In Brand stecken! - Was?
H�ren Sie schlecht? - Er lebt noch!
Er ist so gut wie tot. Dem kann keiner mehr helfen.
Es wird alles in Brand gesteckt. - Captain!
Treiben Sie es nicht zu weit!
Ich will nicht noch tiefer sinken. - Sie k�nnen nicht mehr zur�ck.
Wenn der aus dem Wege ist, bleibt uns noch mehr Land.
Das ist mir nicht geheuer. Was soll mit Burker geschehen?
Sie wissen, was Sie zu tun haben.
Dramatische Musik
Lassen Sie auch die Pferde aus der Koppel!
Dramatische Musik
Abteilung, Marsch!
Links, zwei! Links, zwei! Links, zwei! Lins, zwei!
Joe Burkers Ranch brennt. Anscheinend wieder die Apachen.
Die Koppel ist leer. Sie m�ssen die Pferde mitgenommen haben.
Apachen? Das glaube ich nicht.
Zumal nach unserem Gespr�ch mit Winnetou.
Ich kann nur berichten, was ich gesehen habe.
Lassen Sie Winnetou herkommen!
Ja, das ist keine schlechte Idee.
Versprechen Sie ihm freies Geleit.
Kommt er, ist das ein gutes Zeichen. Wenn nicht...
Ich glaube, General Taylor w�rde auch so verfahren.
Geben Sie dem Mann diese eine Chance, bevor er neue �berf�lle begeht.
Gut, Captain. Schicken Sie einen Kurier zu Winnetou.
Ich gew�hre ihm freies Geleit.
Das ist alles, Captain. - Ja, Sir.
Lieutenant Miller!
Joe Burkers Farm wurde �berfallen. Pr�fen Sie den Fall vor Ort.
Ja, Sir.
Polk! - Lieutenant?
Kennen Sie Burkers Farm? - Ja, Sir.
Schnell zu Pferd und mitkommen!
Dramatische Musik
Hallo, Burker. Ihr wart doch im Apachenlager.
Und habt noch Euren Skalp?
Mein Skalp? - War's ein Freundschaftsbesuch?
Ich hab ein paar Pferde verkauft. - Ein guter Abschluss?
Ja, danke. - Habt Ihr den Vertrag bei euch?
Den hat Old Shatterhand.
Da stimmt was nicht an Eurer Geschichte.
Indianer kaufen keine Pferde, sie z�chten sie.
Glaubt mir doch, Bush. Ich bin mit Winnetou handelseinig.
Wird schwer f�r Euch sein, die Pferde zu liefern.
Warum denn? - Eure Ranch ist abgebrannt.
Eure Pferde weg. Und Ihr habt keine Pferde verkauft.
Ihr habt uns verkauft! - Nein, Bush!
Nein? - Es ging um meinen Skalp!
Du gemeiner Verr�ter! Geh mir aus den Augen!
Mach, dass du wegkommst, du elender Feigling!
Ah!
Halt!
Ich spreche f�r H�uptling Winnetou. Colonel Hunter lud ihn ein.
Colonel Hunter?
Ja. Der H�uptling steht unter freiem Geleit.
Der Colonel hat es ihm gew�hrt! �ffnet das Tor!
Deine Waffen.
Gib sie her. Winnetou beh�lt seine Waffen.
Also, bitte.
Nein, nur der H�uptling.
Das gen�gt.
Ich komme her mit friedvollem Herzen.
Ich m�chte sprechen mit dem gro�en wei�en Krieger.
Und der H�uptling der Apachen kommt mit all seinen Waffen?
Nehmen Sie sie ihm ab!
Ihr wollt Winnetou herausfordern.
Aber er gibt Euch nicht Gelegenheit.
Sie warten drau�en, Corporal. - Ja, Sir.
Es tut mir gut, einen Indianer so vor mir zu haben!
Entbl��t von allen Waffen.
Wehrlos.
So wehrlos wie meine Familie, als die Roth�ute sie ermordeten!
Im Schlaf!
Spannende Musik
Halt!
Ah, auf den Besuch habe ich gerade gewartet.
Der H�uptling kam unter freiem Geleit.
Kam, ja.
Er kann auch gehen, wann er will.
Kommt drauf an, wie wir uns verst�ndigen.
Unter uns.
Captain, f�hrt mich zu Colonel Hunter.
Wie Ihr wollt.
Musik
Schlangenbiss.
Bradley!
Habt Ihr schon mal das Loch einer 45er im Bauch eines Mannes gesehen?
Shatterhand, was soll das hei�en?
Das hat doch keinen Zweck.
Ihr t�tet mich, und meine Leute t�ten Euch beide.
Also gebt das Ding her, und dann k�nnen wir uns unterhalten.
Soviel ich wei�, habt Ihr eine Unterschrift von Joe Burker.
In Sachen unbeschlagene Pferde. M�glich.
Das w�re ein Verhandlungsobjekt.
Ich soll Euch sein schriftliches Schuldbekenntnis �berlassen? Ja!
Was bietet Ihr daf�r?
Ihr und Euer roter Freund legt Wert auf freies Geleit.
Ihr gebt Winnetou die Freiheit? Euch auch!
Gegen das Dokument von Burker.
Also gut.
Ich gebe es Euch, sobald wir drau�en sind.
Als Offizier und unter Gentlemen verlasse ich mich auf Euer Wort.
Corporal?
Ja, Sir.
F�hren Sie die beiden M�nner hinaus. Ich gew�hre ihnen freies Geleit.
Freies Geleit, Captain? - Freies Geleit!
Musik
H�uptling Winnetou!
Corporal.
Gebt das Captain Bradley.
Musik
Flanner!
Auskundschaften am Wasserfall!
Musik
Spannende Musik
Hilfe!
Spannende Musik
Jetzt hab ich dich, du rote Hexe!
Sei nicht so unfreundlich, es n�tzt dir nichts.
Spannende Musik
Ah!
Lata Nalgut!
Spannende Musik
Ah!
Kommt mit, zu Fu�!
Schnell hierher! Er pfeift.
Er ist tot.
Nicht schie�en.
Kommt mit!
Du elende r�udige Rothaut, du hast ihn ermordet!
Du bist reif zum H�ngen!
Und deinen Leichnam schicken wir deinen Br�dern. Packt ihn!
Spannende Musik
Was ist passiert? Sie haben Tujunga!
Die Soldaten, einer �berfiel mich. Tujunga half mir.
Der Soldat ist tot. Sie sagten, Tujunga w�re ein M�rder.
Sie wollen ihn h�ngen. Wer hat das gesagt?
Der Offizier. Sie h�ngen ihn, wenn keiner ihm hilft!
H�uptling, lass die Apachen auf den Kriegspfad gehen!
Die Apachen wollen ihr Blut geben f�r das Leben von Tujunga!
Zustimmende Rufe
Die wei�en M�nner gehen zu weit.
Die Apachen k�nnen das nicht dulden.
Wir greifen an!
Der Kriegspfad f�hrt nicht zu Tujungas Befreiung!
Mein Bruder widerspricht meiner Entscheidung?
Sie ist falsch! Wenn du angreifst, tust du, was deine Feinde w�nschen.
Du f�hrst den Stamm ins Verderben,
weil ein paar wei�e Verbrecher dich provozieren.
Lass mich allein hingehen! Ich versuche, Tujunga zur�ckzuholen.
Mein Bruder will das f�r uns tun? Wenn Tujunga nicht da ist,
bevor die Sonne zum zweiten Mal aufgeht,
dann hole ihn selbst mit deinen Kriegern aus dem Fort.
Geh, wei�er Bruder!
Posten Eins!
Alles in Ordnung!
Ein Koyote heult.
Antworte ihm, du kannst doch so gut imitieren.
Ja. Ich hab mal eine Hirschkuh nachgemacht,
da kam der Hirsch und wollte mich heiraten.
Er ahmt den Koyoten nach.
Hast du das geh�rt? - Nat�rlich.
Aber wer hier im Westen schon �fter Wache gestanden hat,
der kennt diesen Nachtgesang. Er ahmt den Koyoten nach.
Das war die Antwort. Sie lachen.
Koyotenrufe
Posten zwei, alles in Ordnung!
Posten drei, alles in Ordnung!
Spannende Musik
Posten vier, alles in Ordnung!
Spannende Musik
Musik
Ich spiel aus, na los.
Spannende Musik
Indianer! Alarm!
Alle Mann auf Position!
Halt!
Da knallt's, wenn ich mich nicht irre.
Holt ihr Winnetou, ich suche General Taylor.
Die Stunde kam, wir mussten Abschied nehmen.
Die Stunde kam, so endete mein Gl�ck.
Sch�n war das Leben, ich werde es nicht vergessen,
will alles geben, kommt er nur bald zur�ck.
Der Mensch ist einsam, wenn ihm das Herz vor Sehnsucht brennt.
Denn ohne Liebe h�lt jede Freude nicht.
Es kommt die Stunde.
Es wird so sch�n sein...
Kriegstrommeln
Du gehst nie wieder fort.
Stopp! Stopp!
Rauchsignale! Auf allen Bergen! Rings um die Stadt!
Was bedeutet das? - Kriegssignale der Apachen.
Nun versammeln sich alle St�mme der Umgebung um H�uptling Winnetou.
Sie werden uns t�ten.
Und der Friedensvertrag?
Bitte, bewahrt die Ruhe! Es wird schon nicht so schlimm.
Wer wei�? Ich mache mich schleunigst aus dem Staube.
Sehr richtig, ich auch. - Ich auch!
Sonst schlachten die meine Familie ab.
Verzeihung, k�nnte ich mitfahren?
Die Musik in diesem Lande passt nicht mehr zu meinem Takt.
Meinetwegen. Sonst noch jemand? - Mach die Leute nicht verr�ckt.
Kein Grund zur Panik. Brechen wir auf nach Fort Grand.
Dort sind wir in Sicherheit. - All right.
Also, fahren wir!
Kriegstrommeln
Zweimal ging die Sonne wieder auf,
doch dein wei�er Bruder ist nicht zur�ckgekehrt.
So wollten es die b�sen Geister.
Seine Freunde brachten mir Botschaft.
Sie haben geh�rt, dass im Fort geschossen wurde.
Der Geist des Friedens ist fort,
seit der alte General nicht mehr da ist.
Winnetous Krieger wollen jetzt nicht mehr warten.
Winnetou muss sich entscheiden.
Ich kann nicht l�nger unt�tig zusehen,
wie mein Bruder und Tujunga sterben m�ssen von der Hand meiner Feinde.
Hey!
Trompetensignal
Munition hierher!
Abteilung, links!
Tretet an!
Halt!
Absitzen!
Mr. Shatterhand,
als Offizier bedaure ich, Euch mitteilen zu m�ssen,
dass Ihr beide erschossen werdet.
Die Siedler kommen! Ein Trail aus Golden Hill!
Lassen Sie ihnen das Tor �ffnen! - Tor �ffnen!
Zum Westfl�gel einschwenken!
Ausspannen!
Alle Mann auf Gefechtsposition, Corporal. - Ja, Sir.
Trompeter, Gefechtsposition!
Auf die Wehrg�nge.
Schnell! Vorw�rts, schnell!
Nicht so langweilig, vorw�rts!
Ritueller Gesang
Kriegstrommeln
Die roten Kundschafter will ich da jetzt nicht haben. Einsperren. Bush!
Bringen Sie Old Shatterhand her! - Ja, Sir.
Kriegstrommeln
Einsperren, die Roten!
Vorw�rts, hinein!
Aufmachen!
Shatterhand.
Kommt heraus!
Na, wird's bald!
Captain?
Kennst du so was?
Nun gib mal sch�n Acht.
Bindet ihn dort an den Pfahl! - Ja, Sir.
Vorw�rts!
Vorw�rts! Befehl vom Captain. Anbinden, den Mann!
Die schweren Gesch�tze in die Feuerluken!
Die Lunten ran, aber beeilt euch!
Niemand feuert, bevor der Befehl kommt!
Angriffsschreie
Spannende Musik
Die Kanonen jetzt mit Schrapnells laden!
Spannende Musik
Hakana, hey!
Angriffsschreie
Dramatische Musik
Corporal, das Tor aufmachen zum Empfang! - Ja, Sir.
Angriffsschreie
Dramatische Musik
Ai-nah!
Dramatische Musik
Auf, das Tor!
In Gefechtsposition!
Feuer!
Musik
Nun sieh doch zu, wei�er Bruder, wie deine roten Freunde verrecken!
Dramatische Musik
A-tanah-i!
Dramatische Musik
Kommt her, ihr beiden! Helft, Pulverkisten raustragen!
Die kommen zu Captain Bradley.
Gesch�tzstand 1, Gesch�tzstand 2 und 3.
Na los, vorw�rts!
Was f�llt dir ein, hier zu rauchen? Bist du wahnsinnig?
Der Wagen brennt! - Komm mal her!
Den Wagen weg von der Munition. Helft doch!
H�r auf zu grinsen, du verdammte Rothaut!
Wache! Mach auf!
Hol mir ein Pferd!
Ich schick dich zur�ck zu deinen roten Br�dern, aber in St�cken!
Spannende Musik
Dramatische Musik
Alle verf�gbaren M�nner...
Alle verf�gbaren M�nner, fertig zum Ausfall!
Fertig zum Ausfall. - Hinunter.
Attacke!
Trompetensignal
Abteilung, halt!
Attacke!
Ich sage Attacke! Attacke!
Abteilung, antraben!
Seargeant, die Gefangenen befreien! - Gef�ngnisse �ffnen!
Lieutenant, den Captain entwaffnen! Er ist unter Arrest.
Musik
Hallo, Sam. Du altes Greenhorn!
Immer in der Klemme, und ich muss dich rausboxen.
Wie hast du den General so schnell gefunden?
Er kam in die Stadt zur�ck.
Lieutnant Miller fand Dixon lebend. Er hat alles gestanden.
Damit ist Bradley geliefert.
Ich kriege das nicht auf!
Dann hol dir eine Pistole und puste das Ding durch!
Danke.
Danke, Sam.
Traurige Musik
Musik
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