All language subtitles for Argoman.-.Der.phantastische.Supermann.1967.BluRay.Subs.German

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Original subtitles

DIE PRODUZENTEN DANKEN DEN FRANZ�SISCHEN UND ENGLISCHEN BEH�RDEN F�R IHRE HILFE,

UND BESONDERS DEM PERSONAL VON 'HOVERCRAFT ENGLAND' (ISLE OF WIGHT).

Unglaublich.

Nicht zu fassen.

Die St.-Edwards-Krone. Das ist einfach unfassbar.

Das kann mit Sicherheit kein gew�hnlicher Verbrecher begangen haben.

Sieht nach einem hei�en Fall aus,

der Verbrecher hat nicht die geringste Spur hinterlassen.

Wer wird denn heutzutage noch Spuren suchen? Ich bitte Sie!

In so einem Jahrhundertfall

muss man sich etwas mehr einfallen lassen als Spurenlesen.

Hier liegen die Ermittlungen auf einer anderen Ebene.

Herr Inspektor? Der Innenminister m�chte Sie am Telefon sprechen.

Kann er nicht ein anderes Mal telefonieren

als in diesem wichtigen Moment?

Sagen Sie ihm, ich habe zu tun. Oder ich bin schon weg.

Warten Sie mal.

Entschuldigen Sie, Inspektor. Ich w�rde an Ihrer Stelle doch rangehen.

Er ist immerhin Ihr Vorgesetzter, der Herr Minister.

Ja, ja, Sergeant, ich wei�, dass ich damit meine Karriere gef�hrde.

Zu Ihrer Beruhigung: Sie haben ja recht.

Was soll ich tun?

Tja,

so ist es, wenn man nichts Vern�nftiges gelernt hat.

Es ist immer dasselbe.

Hallo?

Wie geht es Ihnen denn, verehrter Herr Minister?

Ja, ja.

Nein, nein, nichts zu machen.

Oh, f�r die n�chste Kr�nung werden wir eine Neue bekommen.

Gibt es irgendwas Neues, Larsen?

Ganz London ist aus dem H�uschen.

Die Zeitungen kommen mit dem Drucken nicht mehr nach.

Die machen den gro�en Schnitt.

Die Zeitungen interessieren mich nicht.

Ich will wissen, was bei Scotland Yard vor sich geht. Und in White Hall.

Das Kabinett wurde zu einer Notstandssitzung einberufen.

Damit habe ich gerechnet.

Und die Polizei?

Chefinspektor Lawrence von Scotland Yard blockiert alle Ausfallstra�en.

Da ist ein gewisser Sir Reginald Hoover.

Ein Spezialist, den der Inspektor zu der Sache hinzuziehen m�chte.

Ein Kriminologe.

Ist das alles, Larsen?

Soweit ich informiert bin, hat Scotland Yard noch nicht die Zustimmung erteilt.

Dar�ber kann ich nur lachen.

Der Fall d�rfte eine Nummer zu gro� f�r ihn sein.

Zugegeben, er ist ein Mann mit vielen Talenten,

aber es besteht doch keine echte Besorgnis.

Nicht, dass ich mich vor diesem Hoover f�rchte,

aber ich mache mir Sorgen um dich, meine Liebe.

Wann beabsichtigen Sie, die Mona Lisa an den Louvre zur�ckzugeben?

Oh, ich wei� nicht, ich habe mich noch nicht entschieden.

Au�erdem sind die Touristen mit der Kopie genau so zufrieden wie mit dem Original.

Meinen Sie nicht auch?

Tut mir leid, Sir Reginald, aber ich habe kein Verst�ndnis daf�r,

dass man sein Leben f�r Dinge riskiert, die man im Wandschrank verstecken muss.

Das ist gar nicht so schwer zu verstehen, Shandra.

Ich habe immerhin den gr��ten Teil meiner Jugend im amerikanischen Westen verbracht,

da erwirbt man einen gewissen Geschmack f�r die Gefahr.

Manchmal w�re es mir fast lieber, ich h�tte diese �berirdischen Kr�fte nicht.

Dann w�re alles viel abenteuerlicher.

Sie w�re schon mehr als 100 mal gestorben,

wenn Sie diese Kr�fte nicht h�tten.

"Mysteri�ser Diebstahl der St.-Edwards-Krone".

Shandra, haben Sie das gelesen?

Sicher. Und ich finde, der Einsatz lohnt sich.

Sie haben recht.

Verbinden Sie mich bitte sofort mit Inspektor Lawrence.

Das scheint endlich mal wieder ein interessanter Fall zu sein.

Exzellente Zeit, Sir. Genau 33 Minuten und neun Sekunden.

Ja, nicht schlecht.

Ein normaler Mensch w�re jetzt bereits tot.

Und wenn Sie klug w�ren, w�rden Sie jetzt etwas Yoga machen.

Prata Yoga, Karma Yoga, Centara Yoga.

Nein, nein, ein anderes Mal.

Was ich jetzt brauche, ist ein h�bsches weibliches Wesen.

Bedenken Sie bitte die Gefahr, die damit verbunden ist.

Was soll denn schon passieren?

Wann immer ich ein Rendezvous mit einer Frau habe, werden Sie pessimistisch.

Okay, Sie haben vollkommen recht, ich verliere danach meine Superkr�fte

f�r mindestens sechs Stunden, aber was tut es?

- Na ja. - Droht uns Gefahr?

Auf der ganzen Welt warten Ihre Feinde nur darauf,

dass Sie Ihre �bernat�rlichen Kr�fte verlieren.

Ja, ich wei� schon. Um sich zu r�chen.

Aber ist das ein Grund, den Rest meines Lebens als Eremit zu verbringen?

Die Liebe ist ein herrliches Gew�rz in der Lebenssuppe

und ich esse nun mal gern gut gew�rzt.

Also, wen schlagen Sie vor?

- Wer? Ich? - Ja.

Sir Reginald, ich habe keine Ahnung.

Margot, die kleine Zauberin aus Paris?

Oder die mysteri�se Anada mit dem orientalischen Tick?

Akiko, die Kleine mit den herrlich zarten H�nden?

Oder Samantha, das lieblichste Gesch�pf unter der Sonne?

Ich habe sie eine Ewigkeit nicht mehr gesehen.

Das ist wirklich eine Schande.

Ja, ich glaube, Samantha ist die Richtige.

Hallo Samantha.

- Oh, du bist es, Darling. - Ja, mein Sch�tzchen.

Komm auf einen Drink zu mir.

Aber mit Vergn�gen, ich ziehe mich nur schnell an.

Gut, dann werde ich geduldig auf dich warten.

Ach, und bring mir eine Handvoll Schaum f�r meinen Martini mit.

Wenn du mir was Gutes tun willst, dann holst du mir jetzt einen Drink. Warte!

Was ist denn?

Ein Hovercraft H-18.

Es kommt n�her.

Es befindet sich ungef�hr zehn Meilen vor der K�ste.

Eine wundersch�ne Frau.

Finden Sie nicht, dass Sie etwas �bertreiben, Sir?

Vorl�ufig ist nichts weiter als ein Boot zu sehen.

Das wird sich gleich �ndern.

Mit etwas Telekinetik bringen wir sie direkt hierher.

Kommen Sie zum Strand.

Kommen Sie zum Strand.

Kommen Sie zum Strand.

Was soll das?

Kommen Sie zum Strand.

Kommen Sie zum Strand.

Herzlich willkommen.

W�rden Sie mir bitte sagen, was diese Kom�die soll?

Als ich Sie sah, konnte ich beim besten Willen nicht widerstehen

und habe etwas Telekinetik angewendet. Ich bin Reginald Hoover.

Telekinetik?

Was ist das?

Oh, so nennt man die Fernbewegung eines Gegenstandes

durch ein spiritistisches Medium, ohne dass dieser Gegenstand ber�hrt wird.

Aber warum das alles?

Bevor ich Ihnen das sage, w�re es gut, wenn Sie sich etwas entspannen w�rden.

Sie sind etwas erregt.

Ich waren Sie, versuchen Sie keines dieser Experimente mehr...

Warnen k�nnen Sie mich sp�ter,

jetzt m�chte ich erst einmal wissen, wie Sie hei�en.

Regina.

Regina Sullivan.

Ich muss zugeben, es ist nett hier.

Nichts besonderes.

Ich habe nur versucht, ein wenig Bequemlichkeit zu schaffen.

Tja, ich nehme an, dass ich Sie jetzt alleine lassen sollte,

aber denken Sie daran...

Machen Sie sich keine Sorgen wegen der sechs Stunden,

bleiben Sie ganz ruhig.

Was halten Sie davon, wenn wir erst mal schwimmen gehen?

- Warum nicht? - Henry, bereiten Sie alles vor.

Ganz ruhig.

Den gr��ten �rger gab es bisher immer mit seinen Weibergeschichten.

So ein Unsinn! Wer hat denn das geschickt?

Finden Sie, es ist der Augenblick, mir Pakete zu schicken?

Nein. Aber der Bote, der es gebracht hat, sagte, es w�re dringend.

Was ist nicht dringend?

Allm�hlich machen mich die Zeitungshy�nen,

die hier rein- und rausschwirren, nerv�s.

Es gibt nichts Neues von Argoman und der Krone.

Aber

das ist...

Das ist die Kro...

Die Kro...

Das ist die St.-Edwards-Krone.

Argoman f�rchtet sich vor mir.

Er hat sie mir zur�ckgeschickt.

Hier ist noch ein Liebesbrief.

"Ich habe das Vergn�gen, Ihnen die St.-Edwards-Krone zur�ckzuschicken.

Was ich will, ist der Muradoff AIV.

Sie haben sechs Stunden Zeit, ihn mir auszuliefern.

Jenabell, K�nigin der Welt."

Jenabell...

Jenabell...

Wer ist das?

Keine Ahnung, Inspektor, aber dieser Muradoff AIV, was ist das?

Nun, der Muradoff AIV...

Vergessen Sie, dass Sie dieses Wort je geh�rt haben.

Kein Mensch darf etwas �ber den Muradoff AIV erfahren.

Vor allem nicht die Journalisten da drau�en, verstanden?

Aber diese Jenabell, oder wie sie sich nennt, die wei� da von?

Richtig, sie wei� es.

Aber wer hat sie informiert?

Ich muss sofort den Innenminister sprechen.

Verst�ndigen Sie die Journalisten, dass die Krone wieder da ist.

Aber kein Wort von dem Brief.

Erw�hnen Sie nur, dass wahrscheinlich Argoman die Krone zur�ckgeschickt hat,

- sonst nichts. - Ja, gut.

Ruhe, meine Herren, Ruhe! Bitte beruhigen Sie sich!

Ich kann Ihnen mitteilen, dass die Krone gefunden wurde.

Hallo?

Herr Minister, etwas Unglaubliches ist passiert.

Die Krone... Die Krone...

Ach, Sie wissen schon?

Ach, und Sie haben auch ein Schreiben erhalten?

Nein, ich habe noch nie von einer Jenabell geh�rt.

Der Einzige, der etwas wissen k�nnte, ist dieser Reginald Hoover.

Nat�rlich, der kennt sie alle, diese Kriminellen.

Bitte sehr.

Ich muss sagen, Sie schwimmen wirklich fabelhaft.

Ich kann auch noch ein paar andere Dinge.

Und akzeptieren Sie die Herausforderung?

Sie haben mir noch nichts �ber das Spiel erz�hlt.

Die Regeln sind einfach.

Wenn Sie die rote Zielscheibe treffen,

erhalten Sie als Preis eine kleine Belohnung von mir.

Warten Sie, ich werde es Ihnen zeigen.

Ich hoffe, die Farbe gef�llt Ihnen, Regina.

Meinen Sie die Farbe des Wagens oder die der Smaragde?

Beides nat�rlich, denn beides wird Ihre Sch�nheit vervielfachen.

Wenn Sie jedoch die wei�e Zielscheibe treffen sollten...

Ich verstehe. Da ist jeder Kommentar �berfl�ssig.

Gut, ich bin mit Ihrem Spielchen einverstanden.

Danke.

Geben Sie her. Ich will es gleich wissen.

Oh, den k�nnen Sie hierlassen.

Den brauchen Sie drinnen nicht.

Verzeihen Sie bitte, Sir?

Inspektor Lawrence von Scotland Yard m�chte Sie dringend sprechen.

Sprechen Sie mit ihm. Sagen Sie ihm, ich bin im Moment verhindert.

Ich bin in meine Studien vertieft.

Hallo?

Nein, leider nicht.

Nein, nein, er steckt mitten in der Arbeit, Inspektor.

Ich muss jetzt gehen. Aber ich bin froh, dass ich verloren habe.

Ich hoffe, wir spielen wieder mal.

Irgendwann wirst du auch gewinnen.

Irgendwann einmal?

Wenn das Verlieren langweilig wird.

Eine letzte Zigarette?

Ich nehme nur die mit.

Autos habe ich schon gen�gend.

Ein Gastgeschenk.

Danke vielmals.

Mein lieber Lawrence, ich freue mich, Sie zu sehen.

L�gen Sie nicht so schamlos, Sir Reginald.

Wenn ich Sie nicht dringend sprechen m�sste,

w�rde ich Sie bestimmt nicht bel�stigen.

Hallo Liebling! Ich bin geflogen. Bist du nicht stolz auf mich?

Ja, nat�rlich. Und wie!

Verzeihen Sie bitte, Lawrence, ich habe Ihren Besuch nicht erwartet.

Ich habe eine Verabredung mit der jungen Dame hier.

Keine Angst, junges Fr�ulein, ich brauche ihn nur f�r eine Minute.

Kommen Sie.

Um es ganz deutlich zu sagen, Sir Reginald,

es handelt sich bei der Sache um eine Staatsaff�re.

Entschuldige, Liebes.

Es geht um Staatsgeheimnisse, da muss man leider Opfer bringen.

Zufrieden?

Kennen Sie eine gewisse Jenabell?

Sie nennt sich selbst "K�nigin der Welt".

Nein. Wer ist das?

Sie hatte die St.-Edwards-Krone gestohlen.

Sind Sie sicher, dass Sie sie nicht kennen?

Tut mir leid. Haben Sie sie verhaftet?

Dann h�tte ich mir den Weg gespart. Ich dachte, Sie k�nnten mir helfen.

Die Leute erz�hlen, Sie kennen alle Kriminellen.

Es k�nnte nat�rlich irgendjemand sein, der einen falschen Namen benutzt.

Ja, ich habe schon daran gedacht.

�brigens habe ich den Journalisten sagen lassen,

dass es Argoman war, der die Krone gestohlen hat.

Da w�rde ich an Ihrer Stelle vorsichtig sein.

Argoman k�nnte leicht beleidigt sein.

Das ist mir egal.

Sie k�nnen nicht erwarten, dass wir zugeben,

eine Frau setzt Scotland Yard unter Druck.

Sie hat die Krone gestohlen und zur�ckgeschickt,

um ihre Macht zu demonstrieren.

Sie hat mir sogar einen parf�mierten Brief geschrieben, das Luder.

Interessant. Und was stand drin?

Oh, nichts.

Nur, dass wir ihr einen bestimmten Gegenstand

innerhalb von sechs Stunden auszuliefern haben.

Sonst knallt es!

- Innerhalb von sechs Stunden, sagen Sie? - Ja.

Und das war vor genau zwei Stunden.

Was will sie?

Das ist eben das Geheimnis, das Staatsgeheimnis.

Ich darf dazu nichts sagen.

Da ist noch was.

Sehen Sie sich mal diese Fotos an,

die in der Schatzkammer des Towers gemacht wurden.

Dort ist eine automatische Kamera installiert.

Ja, sicher.

Was Sie sehen, sind die Besucher, die in der Stunde anwesend waren,

als die Krone gestohlen wurde.

Schauen Sie sich die Bilder genau an und sagen Sie mir,

ob Ihnen irgendjemand bekannt vorkommt.

Ich meine, m�glich ist ja alles.

Kennen Sie jemand von den Leuten?

Nein, nein. Ich dachte erst an Lady Asher.

Eine Cousine von mir.

Sie hat eine gewisse �hnlichkeit.

Wenn ich recht verstehe, Sie k�nnen mir also nicht weiterhelfen?

So leid es mir tut, Inspektor, nein.

Aber vielleicht sagen Sie mir doch, was diese Jenabell sucht.

Sehr h�ufig verraten sich Kriminelle

durch ihre Eigenarten, ihre geheimen Komplexe.

Ich habe schon zu viel gesagt. Viel zu viel.

Ich muss leider weg, sonst verpasse ich noch meine Maschine nach Paris.

- Auf Wiedersehen, Sir Reginald. - Gute Reise.

- Danke! - Wiedersehen.

Was sucht diese Jenabell?

Oh, endlich bist du frei. Wollen wir gleich schwimmen gehen?

Das vergessen wir f�r heute.

- Willst du mit nach Paris kommen? - Ja!

MINISTERIUM F�R TECHNIK UND WISSENSCHAFT

Guten Tag Inspektor.

Tut mir leid, aber ich muss auch Sie um Ihren Ausweis bitten.

Danke. Sie kennen ja die Vorschriften.

Merci. Entschuldigung.

Darf ich vorstellen? Inspektor Martini.

Martini?

Den Namen habe ich doch schon geh�rt.

Ihren habe ich auch schon geh�rt. Wollen wir gleich reingehen?

Ich muss nachdr�cklich auf der Zerst�rung dieses Muradoff A4 bestehen.

Besonders jetzt,

da die M�glichkeit des Missbrauchs durch eine Bande Krimineller besteht.

Professor Kreisky,

nehmen Sie wirklich an, dass ich meiner Regierung rate,

die gr��te Entdeckung eines Zeitalters vernichten zu lassen?

Als Wissenschaftler bin ich geneigt, Professor Kreisky zu unterst�tzen.

Aber in meiner Eigenschaft als Sicherheitsbeauftragter

der amerikanischen Regierung bin ich gegen eine Zerst�rung.

Die Existenz eines Diamanten von dieser Dimension ist eine Absurdit�t.

Au�erdem sind die Besitzverh�ltnisse noch nicht gekl�rt.

Ich gebe zu Bedenken, dass er in einem Atombombenkrater gefunden worden ist,

f�r den mehrere M�chte verantwortlich sind.

Der Krater befindet sich auf britischem Hoheitsgebiet.

Aber wir Franzosen nahmen die Klassifizierung

auf der Basis von Moos und Berzelius vor.

Vergessen wir den Nationalismus.

F�r mich ist das vor allem ein wirtschaftliches Problem.

�berlegen Sie, was passieren w�rde, wenn der Muradoff in die falschen H�nde k�me.

Es w�re das Ende des Diamanteinmarktes.

Damit m�ssen wir auf jeden Fall rechnen,

wenn die Nachricht von dem Stein an die �ffentlichkeit dringt.

Meine Herren, haben Sie �berhaupt eine Vorstellung davon,

welche ungeheuren Kr�fte in dieser Masse aus reinem Kohlenstoff konzentriert sind?

Die Licht brechenden Strahlen,

der Gammastrom, der davon ausgeht?

- Haben Sie zuf�llig eine M�nze? - Was?

- Eine kleine M�nze. - Tut es ein Franc?

- Hier. - Halten Sie sie in der Hand.

Und kommen Sie.

In dieser Position bitte.

Nun? Was macht der Franc?

Er ist genau so wie vorher, kein Unterschied.

Sind Sie da ganz sicher?

Der Muradoff A4 reflektiert jede Art von Licht

und zerst�rt damit die Molekularkoh�sion,

was zur Folge hat, dass jedes Material biegsam wird.

Die M�glichkeiten, die sich daraus f�r die Wissenschaft

und die Industrie ergeben, sind ungeheuerlich.

Richtig. Und darum, meine Herren, darf ich Ihnen versichern,

als franz�sischer Innenminister, dass der Muradoff A4 in unserem Gewahrsam bleibt,

besch�tzt von unserer Polizei und von unsren lieben Kollegen von Scotland Yard.

Nun, ich selbst kann das nicht entscheiden.

Ich werde deshalb mit den Verantwortlichen

meiner Regierung R�cksprache halten.

Aber ich bin sicher, dass diesem Vorhaben nichts im Wege steht.

Der Verlust des Diamanten w�rde nicht nur dem Pfund schaden,

auch der Franc w�rde ins Wanken geraten.

Ich wette, das Geheimnis befindet sich im Ministerium f�r Technologie.

Dort wimmelt es von Polizisten.

Vermutlich sto�en wir dort auch auf diese Jenabell.

Ich halte rein gar nichts von dieser Geschichte,

aber auf mich h�ren Sie ja nicht.

- Ach. - Warum vergeudest du daf�r deine Kr�fte?

T�usche ich mich,

oder h�re ich da tats�chlich so etwas wie Eifersucht heraus?

Wei�t du nicht, dass meine Kr�fte f�r dich unersch�pflich sind?

Die sechs Stunden sind fast vorbei.

Ich brenne darauf, mich in ein neues Abenteuer zu st�rzen.

Immerhin wei� ich bereits, dass dieser Reginald gleich Jenabell ist.

Sie werden sie nicht finden, auch nicht mit dem Geigerz�hler-Ring, unm�glich.

Wir werden sehen.

Gl�cklicherweise hat die Kleine eine von meinen radioaktiven Zigaretten geraucht.

- Wir finden sie schon. - Wie klug du bist, Liebling.

Aha!

Sie ist irgendwo in dieser Richtung, S�ds�dost.

Sehen Sie mal, hier ist es.

Ich f�rchte, zum Laufen wird es etwas zu weit sein.

Aber das Ministerium f�r Technologie liegt doch, so viel ich wei�, im Westen?

Sie sind wirklich sehr scharfsinnig.

Es sind nur zwei Stationen.

Ganz leicht zu finden.

Wenn Sie aussteigen, sehen Sie es schon. Es ist ein hohes Geb�ude.

Da hinten. Sie k�nnen es gar nicht verfehlen.

Wollen wir mal sehen, wo sich die Dame versteckt.

Hier.

Eine Schule, das w�re m�glich.

Nein, das kann es nicht sein.

Das ist ein Entbindungsheim und eine psychiatrische Klinik.

Museum mit den napoleonischen Troph�en.

Hat denn diese Stadt nichts anderes als Museen und Kliniken?

Da hast du es mal wieder, diese Touristen!

Sie haben nichts anderes im Kopf als das.

- Ist das nicht das Grand Palais? - Ja.

Die Bank von Frankreich. Das ist der Platz, wo wir sie finden.

Das geh�rt, glaube ich, Ihnen. Danke.

STAATSBANK

Es ist alles perfekt. Wir ben�tigen nur noch die Unterschrift Ihrer Frau.

Tun Sie mir den Gefallen und schicken Sie mir die Unterlagen ins Hotel, danke.

- Guten Tag. - Guten Tag.

Was kann ich f�r Sie tun, Madame? Wir schlie�en in drei Minuten.

Kann ich Feuer haben, bitte?

Bitte.

Wenn Sie noch etwas abheben wollen, dann f�llen Sie das bitte aus.

Danke.

Los, kommt rein!

Die Bank ist zu. Und sie macht vor morgen nicht auf.

Stimmt. Aber sie ist da drin.

Sagen Sie mir, was die Bank von Frankreich damit zu tun hat.

Genau das will ich rauskriegen.

Bitte, Sir.

Bis Sie Ihre �bernat�rlichen Kr�fte wiederhaben, dauert es noch 18,5 Minuten.

Ich w�rde vorschlagen, wir gehen inzwischen ins n�chste Bistro.

Liebling, dein Sinn f�rs Praktische ist umwerfend.

Ach, Shandra, Sie warten im Wagen.

Und du kommst mit mir.

- Na los! - Gut.

He Larsen, schau mal die Frau an.

Da ist keine Frau, also h�r mit dem Unsinn auf!

Los, rein mit dir, rede keinen Quatsch!

He, was macht der hier?

Fahr die N�chste links rein.

Wir m�ssen runter von der Hauptstra�e.

Nun, Ihre sechs Stunden sind um, Lawrence.

Tja, vielleicht ist diese Jenabell nur eine Wahnsinnige,

die auf Publicitiy aus ist. Was halten Sie davon, wenn wir einen trinken?

- Einverstanden. - Man muss manchmal einfach nur warten.

Oh, die ganze Prominenz trifft sich hier wieder.

Sir Reginald, was machen Sie hier in der Gegend?

Och, ich bin eigentlich nur auf der Durchreise.

Mein lieber Sir Reginald, ich wei� genau, wie sehr Sie darauf brennen,

etwas Neues von unserer Freundin Jenabell zu h�ren.

Sie werden es nicht glauben, sie hat das Handtuch geworfen.

Sie wollte offensichtlich nichts mit uns zu tun haben.

Wunderbar, das freut mich f�r Sie.

Meine Erfahrung mit dieser Art von Leuten sagt mir was anderes.

Ich glaube, dass der Zauber erst beginnt.

Ich muss Ihnen leider sagen,

dass mich Ihre ungebetenen Vermutungen nicht interessieren.

Ich k�mmere mich nur um Informationen, die von weiter oben kommen.

Von weiter oben, haben Sie gesagt?

Dann, glaube ich, werden Sie gerade damit gesegnet.

Mon Dieu, das sind franz�sische Francs!

Das... Das ist...

Hier spricht Jenabell, die K�nigin der Welt.

Wie Sie wissen, bin ich im Besitz von �ber drei Milliarden Francs.

Wenn Sie sich weigern, mir den Muradoff A4 auszuh�ndigen,

werde ich Frankreich mit Banknoten �bersch�tten

und damit eine verheerende Inflation verursachen.

- Sehr geistreich. - Tja, Sie haben gut Reden.

Sie als Engl�nder betrifft das nicht, aber wir...

Wir...

Ja, wir m�ssen Frankreich vor dem Bankrott bewahren,

wir m�ssen tun, was sie von uns verlangt. H�ren Sie zu!

Einer Ihrer Beamten wird Punkt 11 Uhr den Bus Nummer 52

an der Haltestelle Place Bourbon besteigen.

Zur Identifizierung wird er einen karierten Tweed-Anzug

und einen schwarzen Bowler tragen.

Diese Anspr�che!

Was bildet sich dieses Weib eigentlich ein?

Beruhigen Sie sich, Lawrence. Der Herr Minister hat v�llig recht.

Bevor man einen Schuss abgibt, muss man wissen, wo die Zielscheibe ist.

Und wie es aussieht, haben Sie im Moment keine Zielscheibe.

Mir f�llt da gerade ein, Sir Reginald,

Sie reden doch so viel von Ihren Beziehungen und Erfahrungen.

Wie setzen Sie diese ein?

Entscheiden Sie nicht so schnell, Herr Minister.

Ich lege n�mlich keinen sehr gro�en Wert darauf,

in dieser Mission zur Karikatur zu werden.

Sie? Oh nein, niemand in diesem Raum kann man sich weniger

als Karikatur vorstellen als Sie.

Ich h�tte jedenfalls nichts dagegen einzuwenden.

Erlauben Sie?

Bleiben Sie, wo Sie sind.

Wir fahren bis zur Endstation.

Sie haben Kontakt aufgenommen. Der Agent hat den Bus bestiegen.

Sollen unsere M�nner jetzt eingreifen?

Ich m�chte den Mann sehen, den sie geschickt haben.

Was? Der?

Wei�t du, wer dieser Mann ist? Das ist Sir Reginald.

Sie m�ssen sofort zur Basis 2 zur�ckfahren.

WAGEN H�LT

Darf man fragen, wie lange diese kleine Stadtrundfahrt noch dauert?

Nein, keine Fragen.

Sie bekommen Bescheid.

Stehenbleiben!

Beobachten Sie genau, wo ich meinen Daumen habe.

Wenn ich hier draufdr�cke,

l�se ich damit den Sprengkopf zu einer h�bschen Bombe aus.

Eine minimale Bewegung und 'Buff',

die Ladung bl�st uns direkt in die Luft.

Alle! Mich, Sie und die netten Bambini da dr�ben.

Motor starten! Anfahren!

Direkt auf den Bus zu.

Schneller! Schneller!

So, mein Freund, ich w�rde sagen, wir lassen erst mal die Passagiere aussteigen

und dann m�chte ich diese mysteri�se Jenabell kennenlernen.

- Mein Wagen! - Einen Moment!

Mein Wagen!

Mein sch�ner Wagen!

Ja hat denn dieser Trottel von einem Busfahrer keine Augen im Kopf?

Die Busgesellschaft ist versichert.

Ja, versichert, das kenne ich. Da kann man sich jahrelang rumstreiten.

Aussteigen!

Beeilung, meine Herrschaften.

Steigen Sie aus!

Und Sie?

Na gut, fahren Sie mit.

Der Aufzug wird ab sofort nicht mehr benutzt. Blockiere alle Schaltungen.

Kommt!

Stehenbleiben! Wir sind da.

- Jenabell? - Alle hinaus!

- Aber... - Ich sagte, alle hinaus!

Nun, wie m�chten Sie genannt werden? Sir Reginald Hoover?

Oder Argoman? Oder Supermann?

In dieser Aufmachung passt weder das Eine noch das Andere.

Sie sehen auch als Jenabell hinrei�end aus.

Schwarz steht Ihnen fantastisch!

Was? Soll das hei�en, Sie sehen durch diese Stahlbrille?

Es wird Ihnen nichts mehr n�tzen, dass Sie jetzt wissen, wo mein Hauptquartier ist.

Man wird sehen.

Mein Kompliment, sehr h�bsch hier.

Aber irgendwo muss doch die Bar sein.

- Was trinken Sie? - Einen Martini bitte.

Warum bek�mpfen wir uns?

Weil wir voneinander entt�uscht sind.

Ich dachte, Sie w�ren ein h�uslicher Typ.

F�r das, was Sie vorhaben, d�rfte ein h�uslicher Typ weniger attraktiv sein

als die K�nigin der Welt.

Willst du mein Gemahl werden?

Offengestanden, ich bin auch nicht zum Hausmann geboren.

Stell dir vor, ich m�chte dich jetzt k�ssen.

Dagegen ist nichts einzuwenden.

- Ich muss dagegen protestieren! - Protestieren Sie, so viel Sie wollen!

- Guten Tag. - Guten Tag, Herr Minister.

Armer Sir Reginald.

Wer wei�, welche Qualen er erleiden muss.

Sag mir, meine K�nigin,

wieso meinst du, durch den Diamanten die Welt beherrschen zu k�nnen?

Seine fantastische Kraft ebnet mir den Weg zu den unglaublichsten Experimenten.

Die Menschheit wird winselnd vor mir auf dem Bauch liegen.

Noch fantastischer als meine Experimente?

Ja. Aber glaube ja nicht, dass du mir alle Geheimnisse entlocken kannst.

Ich werde warten.

Warten, bis du mein Gemahl wirst.

Du willst doch?

Nein.

Das bereust du noch! Denn nun wirst du mein Sklave.

Ein Sklave wie alle anderen.

Vergiss nicht, dass ich dein Versteck in wenigen Minuten vernichten kann.

Ich muss jetzt jede Phase dieser Operation erfahren.

Wenn nicht, dann...

Es ist sinnlos, mir zu drohen,

denn ich mache hier die Gesetze.

Das ist mein Spiel.

Ich werde den Muradoff in ein paar Stunden bekommen.

Und ich warne dich!

Wenn du dich einmischst, werde ich deine Willenskraft vernichten.

Das wird dir kaum gelingen.

Denn ich bin st�rker als du.

Meinst du wirklich?

Sieh dir das an!

Kein sehr angenehmer Tod, von einem Roboter zerhackt zu werden.

Du bist eine Bestie.

Nein, ich w�rde sagen, ich bin nur vorsichtig.

Mein Tierkreiszeichen ist �brigens die Waage.

Ich habe ein ausgepr�gtes Gef�hl f�r das Gleichgewicht im menschlichen Hirn.

Mein Hobby ist die Konstruktion von einfachen Sicherheitsvorkehrungen.

Bleib stehen!

Wenn du die Plattform verl�sst, wird sie durch eine Feder hochschnellen

und den photoelektrischen Strahl unterbrechen.

Dadurch wird ein elektronisches Signal an den Roboter gesendet.

Und der wiederum wird deine kleine Freundin vernichten.

Viel Spa�, Supermann!

Schweben!

Schweben!

Schweben!

- Samantha, ich bin hier! - Vorsicht, Argoman!

Er hat eine magnetische Waffe. Ich werde ihn austricksen.

Es gibt nur eine M�glichkeit: Du musst auf sein elektronisches Auge schie�en.

Na, was machst du heute Abend, Liebling?

Wie w�re es denn, wollen wir zusammen essen gehen?

Ach, f�r dich bin ich immer frei.

Das ist Jenabells Luftkissenboot.

Sie holt sich den Diamanten. Wir m�ssen hier weg.

Argomans Flucht k�nnte deine Pl�ne umsto�en. Was willst du tun?

Nichts.

Der Muradoff A4 wird mich so m�chtig machen, dass ich ihn vernichten kann.

Wie und wann es mir gef�llt.

Es ist alles fertig.

Du machst es m�glich, dass ich das ausf�hren kann,

was ich mir seit Jahren ertr�umt habe.

Dein kosmisches Licht wird all das schaffen,

was noch nie ein Herrscher vor mir erreicht hat.

Nun habe ich die unbeschr�nkte Macht �ber die Welt.

Ich werde Wesen schaffen, die meine Befehle bedingungslos befolgen.

Alles bereit? Beginnt mit der Animation.

Strahlenkompressor starten.

Solarenergie, zw�lf Gamma.

Es funktioniert nicht.

Solarenergie: 20 Gamma. Strahlenkompression beendet.

Der Grad der Maximumelastizit�t ist damit erreicht.

Bestens.

Nun lass mich diese sinnlose Kreatur durch

ein Gesch�pf ersetzen, das ich beherrsche.

A4-Laser abschalten.

Drehen und wieder einschalten.

A4-Laser aus.

Glauben Sie blo� nicht, dass Sie mich mit dieser Maskerade erschrecken k�nnen.

Verst�ndlich, dass Sie gern Argoman sein m�chten,

aber die Maske allein macht es nicht, Sir Reginald Hoover.

Aber da Sie nun schon mal in meine Privatsph�re eingedrungen sind,

um mich mit dieser Jenabell-Geschichte zu langweilen, kann ich Ihnen sagen,

dass die Angelegenheit Muradoff definitiv abgeschlossen ist.

Es gibt in dieser Sache nichts mehr zu besprechen.

Das sagen Sie. Aber leider denkt diese Jenabell dar�ber anders.

Diesen hirnverbrannten Bl�dsinn k�nnen Sie Martini

oder Lawrence erz�hlen, aber nicht mir.

Warum muss man euch Beamten immer erst einen Arschtritt geben?

Diese Frau wird in kurzer Zeit die Welt beherrschen.

- Wir m�ssen handeln, und zwar schnell. - Nat�rlich, Sie haben v�llig recht.

Wir d�rfen keine Zeit verlieren.

Darauf habe ich gewartet, Sir Reginald.

Ich arbeite f�r Jenabell.

Und mein erster Auftrag lautet, Sie zu erschie�en.

Verfluchter, verfluchter...

Argoman!

Verhaften Sie diesen Mann!

- Er hat den Minister get�tet. - Mon Dieu!

Aber diesmal sind Sie uns in die Falle gegangen, Argoman.

Das war nicht der Minister, das war ein Roboter Jenabells.

Kapieren Sie jetzt, dass diese Frau die Welt erobern wird?

Nehmt diesen kriminellen Irren fest!

Vorw�rts, M�nner! Lasst ihn nicht entkommen!

Darf ich Sie daran erinnern, dass wir nicht eingeladen sind?

Oh, das wei� ich.

Es w�re vern�nftiger gewesen, das Hauptquartier von Jenabell anzugreifen.

Das hat wenig Sinn, wenn wir nicht erst die ausschalten,

die ihrem Willen unterworfen sind.

Es gibt hier Einige, die mit der Muradoff-Affaire zu tun haben.

Samantha, tu jetzt, was ich dir gesagt habe.

Verzeihen Sie, Madame, darf ich um diesen Tanz bitten?

Gern.

Darf ich mich vorstellen? Ich bin Reginald Hoover.

- Und Sie? - Ich bin Gr�fin Laroche.

Freut mich, Sie kennenzulernen.

Ich k�nnte mir nichts Sch�neres vorstellen,

als ein paar Stunden mit Ihnen allein zu verbringen.

Das d�rfte aber auch gef�hrlich sein.

Ich muss Ihnen verraten, dass mein Mann entsetzlich eifers�chtig ist.

Ihr Mann? Dem m�ssen Sie mich vorstellen.

- Ich m�chte den Gl�ckspilz kennenlernen. - Aber ja, das ist kein Problem.

Entschuldige, darf ich dir Sir Reginald Hoover vorstellen?

- Mein Mann, Botshafter Laroche. - Angenehm.

- Das ist General Debillier. - Freut mich, Sie kennenzulernen.

Admiral Durant.

Sir Reginald Hoover. Freut mich.

Ich habe schon viele Geschichten �ber Sie geh�rt, Mister Hoover.

Ich kann blo� hoffen, keine schlechten, Herr Admiral.

- Keineswegs. - Danke, ich nehme gern eine.

Merci.

Oh, ich hoffe, meine Herren, Sie gestatten,

dass ich mit dieser charmanten jungen Dame tanze.

- Sie ist wirklich eine Augenweide. - Entschuldigen Sie mich bitte.

Selbstverst�ndlich.

Ja, das dachte ich auch.

Verzeihung, k�nnte ich bitte Feuer haben?

Aber nat�rlich.

- Vielen Dank. - Keine Ursache.

Wo waren wir stehengeblieben?

Wie ich vermutet habe.

Der Ring reagiert genau so wie bei dem Minister.

Sauber ist nur General Headwood.

Wie lange noch?

Ich w�rde sagen, genau noch vier Minuten.

Samantha wei� Bescheid.

Ich frage mich immer, was Admir�le so tun.

Oh, alles M�gliche.

Wie Sie sehen, befinden wir uns nicht immer nur auf hoher See.

Darf ich Sie Ihrer Partnerin berauben? Die Botschafterin m�chte Sie sprechen.

Entschuldigen Sie mich einen Moment.

Ich glaube, Sie f�hren ein interessantes Leben.

Sie haben recht, sehr interessant sogar.

Aber das schlie�t nicht aus, dass ich sehr viel �rger habe.

Soll ich Ihnen den Witz mit der Nonne und dem M�llkutscher erz�hlen?

Vielleicht ein andermal. Entschuldigen Sie.

Oh, verzeihen Sie.

Ah, Sir Reginald.

Tut mir wirklich schrecklich leid, Inspektor.

Monsieur Martini.

Warum sind Sie nicht an der Riviera und erholen sich?

Kann man sich etwas Erholsameres vorstellen als einen Botschaftsempfang?

Oh, das sagen Sie.

Ihr Engl�nder habt wirklich einen seltsamen Humor.

Vermutlich ist eine Sicherung durchgebrannt.

Macht doch jemand Licht!

Da ist geschossen worden, da hat jemand geschossen. Das ist ein �berfall.

Wo ist mein Mann?

Wo ist mein Mann?

Helft mir doch, mein Mann ist verschwunden.

Argoman! Da ist er! Schnappt ihn euch!

Nehmt ihn fest!

Du sitzt in der Falle, Argoman!

Der kommt hier nicht raus.

War das ein Ding!

Sir Reginald, k�nnen Sie mir sagen, was Sie hier machen?

Das wei� ich selbst nicht genau.

Ich habe mich umgesehen und da war pl�tzlich Argoman.

Nat�rlich habe ich versucht, ihn zu fangen, aber

es war gerade so, als h�tte mich ein Orkan weggefegt.

Zur�ck, Leute, zur�ck.

Ich glaube, das ist f�r Sie.

"Lieber Inspektor Lawrence, besser einen Sir Reginald in der Hand,

als eine Taube auf dem Dach. Argoman."

Ich schw�re Ihnen, Martini,

ich werde die ganze Armee mobilisieren, um ihn zu fangen.

K�nnte ich jetzt gehen?

Das ganze Durcheinander hat mich ziemlich nerv�s gemacht.

Von mir aus gehen Sie dorthin, wo der Pfeffer w�chst.

H�ren Sie, Martini, vielleicht geben Sie unserem Freund

eine h�bsche Polizeibegleitung mit, f�r den Fall, dass er sich verl�uft.

Wir sollten ihn einsperren, damit endlich Ruhe ist mit diesem Unfug.

Wie wir bereits berichtet haben, hat der ber�hmte Argoman,

dem man �bernat�rliche Kr�fte nachsagt, den Tod des Innenministers

und drei weiterer Beamten verursacht. Anl�sslich...

Ich verstehe nicht, warum Sie denen nicht einfach die Wahrheit sagen.

Er hat v�llig recht, das w�re die einfachste L�sung.

Ihr glaubt doch nicht im Ernst, dass die mir auch nur ein Wort abnehmen w�rden?

Durchaus verst�ndlich, bei Ihrem Lebenswandel.

Admiral Durand ist entkommen und hat diesen Headwood entf�hrt,

den Chef der Nuklearkr�fte in Europa.

Alles was ich tun kann ist, Jenabell daran zu hindern, ihn umzufunktionieren.

Alle Ausfallstra�en und Flugh�fen werden von der Polizei �berwacht.

Inspektor Lawrence wird dich bestimmt nicht aus den Augen lassen.

Das w�re nicht so tragisch.

Ich k�nnte die Stra�ensperren in die Luft jagen,

aber ich will keine Unschuldigen mit hineinziehen.

Wenn ihr von der Polizei w�rt, was w�rdet ihr sagen, wie reist der gro�e Argoman?

Tja, wahrscheinlich mit einem Hubschrauber

oder vielleicht mit einer Rakete.

Jedenfalls erster Klasse.

Richtig.

Ich bin sicher, ihr k�mt nie darauf, dass Argoman,

beziehungsweise Sir Reginald, im Zug und dritter Klasse f�hrt.

- Bestimmt nicht. - Ich glaube nicht.

Eben.

Argoman ist im Zug Paris-Calais.

Argoman ist im Zug Paris-Calais.

Argoman ist im Zug Paris-Calais.

Bravo, Admiral. Die Entf�hrung General Headwoods war eine gl�nzende Arbeit.

Ich bin sehr stolz auf Sie.

Danke, Jenabell.

Aber nun geht es darum, Argoman ein f�r alle Mal zu eliminieren.

Oh, das ist kein Problem.

Eben hat mir einer meiner M�nner per Funk mitgeteilt,

dass er sich im Zug Paris-Calais befindet.

- Kommt er hierher? - Er versucht es.

Aber er wird es niemals schaffen.

- He, Pater, was machen Sie denn hier? - Ich sehe nur nach dem Rechten.

Aber wissen Sie nicht, dass das verboten ist?

Aber doch nicht f�r einen Mann Gottes.

He, was ist denn hier los?

Lassen Sie mich bitte durch! Beruhigen Sie sich, meine Herrschaften!

Wissen Sie, was passiert ist?

Nein, nein, ich habe selbst keine Ahnung.

He, junger Mann!

Ich habe die Ehre, bekanntzugeben, dass der Chef der Nuklearkr�fte

in Europa sich in unserer Gewalt befindet.

Bringt ihn herein!

Vorw�rts!

Na los!

Warum werde ich hier gefangengehalten? Was wollt ihr eigentlich von mir?

Nichts besonderes.

Ich m�chte nur, dass Sie meinen Befehlen gehorchen.

Und dazu m�ssen Sie mir den Treueeid ablegen, genau wie Ihre Kollegen.

Aber...

Das kann nicht wahr sein!

Es ist die Wahrheit.

Ihnen, lieber General Headwood, habe ich eine ganz besondere Aufgabe zugedacht.

Ich bin der Meinung, dass es vern�nftiger und sicherer ist,

alle nuklearen Sprengk�pfe der Welt zentral in meiner Basis zu lagern.

Sie und Ihr treuer Freund Admiral Durand werden den Plan ausf�hren.

Und was ist, wenn ich mich weigere?

Dann werde ich Sie mit Gewalt gef�gig machen.

Alle diese Pr�sidenten, K�nige, Gouverneure gehorchen mir bedingungslos.

Sie sind ja wahnsinnig! Total wahnsinnig!

Ich dachte, Sie w�rden die Sinnlosigkeit eines Widerstandes begreifen.

Aber Sie sind genau so uneinsichtig wie alle anderen.

Mir bleibt also nichts anderes �brig, als auch Sie in einen Roboter zu verwandeln.

Sie sind verr�ckt!

Los, bringt den Mann weg!

Wachen

T�tet diesen Mann! Tut, was ich euch gesagt habe! Los!

Nun mach schon!

Hier bin ich, Argoman!

Ich h�tte es lieber vorgezogen, dich als Ehemann zu haben, als dich zu t�ten.

Argoman!

Argoman!

Sie versucht, mich mit ihren Doppelg�ngerinnen zu t�uschen.

Aber ich werde sie finden. Sie wird mir nicht entkommen.

Argoman! Uns k�nnen Sie nicht mehr t�uschen.

Sie und Jenabell sind ein und dieselbe Person.

Seien Sie nicht albern, Jenabell ist in ihrem Flugzeug entkommen.

Wir m�ssen alles tun, um sie aufzuhalten.

Jetzt erteilen uns schon die Kriminellen Befehle.

Sie haben mehrere Verbrechen begangen, aber damit ist jetzt Schluss.

Lasst ihn in Ruhe! Er ist unser Freund!

Ohne ihn w�re ich ein Roboter Jenabells.

- Aber das ist doch... - Argoman!

Die Zerst�rung meines Hauptquartiers ist absolut sinnlos.

Der Muradoff A4 ist in meiner Hand.

Und solange ich den Diamanten besitze,

bin ich die Herrscherin des ganzen Sonnensystems.

Folgt mir! Lasst ein paar M�nner als Wache hier!

Argoman, kommen Sie zur�ck!

Er ist und bleibt ein Verbrecher, Sie sehen es ja selbst.

Ich lasse ihn verhaften. Vorw�rts, M�nner, ihm nach!

Das Motorrad ist franz�sisches Staatseigentum!

Es ist Inspektor Lawrence. Er sagt, es sei dringend.

Hallo? Hallo Lawrence. Nett, dass Sie anrufen.

Gut, dass Sie da sind, Sir Reginald.

Stellen Sie sich vor,

die St.-Edwards-Krone wurde schon wieder gestohlen.

Ja, ja, nat�rlich wei� ich, dass Sie sie nicht gestohlen haben.

Aber ich meine ja blo�, ob Sie nicht wissen,

wo sich Argoman im Moment aufh�lt.

Nat�rlich war er es. Wer sollte es sonst tun?

Oh, wirklich sicher? Sie meinen,

dass er es ganz bestimmt nicht gewesen ist?

Ja doch, nat�rlich.

Mir geht es fabelhaft, Sir.

Und Sie w�rden sie uns wirklich schicken? Danke!

Dann werde ich eben warten.

Sehr gut, mein Lieber. Es k�nnte peinlich werden, wenn Sie zu schnell handeln.

Nach all dem steht Ihre Position auf dem Spiel.

Ja. Auf Wiedersehen.

Reggie, Liebling!

Danke f�r den himmlischen Hut.

Ich glaube, er ist ein bisschen zu �bertrieben f�r mich, oder?

Du hast recht, Liebling, viel zu m�chtig. Ich hole dir etwas anderes.

So ist es gut. Nun leg es zu meinen anderen Troph�en. Machst du das, Shandra?

- Nat�rlich. - Komm.

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