Afrikaans
Akan
Albanian
Amharic
Arabic
Armenian
Azerbaijani
Basque
Belarusian
Bemba
Bengali
Bihari
Bosnian
Breton
Bulgarian
Cambodian
Catalan
Cebuano
Cherokee
Chichewa
Chinese (Simplified)
Chinese (Traditional)
Corsican
Croatian
Danish
Esperanto
Estonian
Ewe
Faroese
Filipino
Finnish
Frisian
Ga
Galician
Georgian
German
Greek
Guarani
Gujarati
Haitian Creole
Hausa
Hawaiian
Hebrew
Hindi
Hmong
Hungarian
Icelandic
Igbo
Indonesian
Interlingua
Irish
Italian
Japanese
Javanese
Kannada
Kazakh
Kinyarwanda
Kirundi
Kongo
Korean
Krio (Sierra Leone)
Kurdish
Kurdish (Soranî)
Kyrgyz
Laothian
Latin
Latvian
Lingala
Lithuanian
Lozi
Luganda
Luo
Luxembourgish
Macedonian
Malagasy
Malay
Malayalam
Maltese
Maori
Marathi
Mauritian Creole
Moldavian
Mongolian
Myanmar (Burmese)
Montenegrin
Nepali
Nigerian Pidgin
Northern Sotho
Norwegian
Norwegian (Nynorsk)
Occitan
Oriya
Oromo
Pashto
Persian
Polish
Portuguese (Brazil)
Portuguese (Portugal)
Punjabi
Quechua
Romansh
Runyakitara
Russian
Samoan
Scots Gaelic
Serbian
Serbo-Croatian
Sesotho
Setswana
Seychellois Creole
Shona
Sindhi
Sinhalese
Slovak
Slovenian
Somali
Spanish
Spanish (Latin American)
Sundanese
Swahili
Swedish
Tajik
Tamil
Tatar
Telugu
Thai
Tigrinya
Tonga
Tshiluba
Tumbuka
Turkish
Turkmen
Twi
Uighur
Ukrainian
Urdu
Uzbek
Vietnamese
Welsh
Wolof
Xhosa
Yiddish
Yoruba
Zulu
Hallo, Peepe! - Tag, Samson, was treibst du'n hier?
Ah, wieder mal Eisbein, damit du groß und stark wirst. Fein.
(Lacht)
Sehr schön, aber darüber kann ich nicht lachen.
Das kann ich verstehen. Was ist mit... diesem flotten Scherzartikel?
Eine Überraschung für die Frau Gemahlin! Das rasende Ungeheuer.
Wenn Sie es loslassen, springt es längere Zeit wild und lustig umher.
Darüber lache ich schon lang nicht mehr. - Verzeihung.
Was halten Sie hiervon? (Lacht)
Ist auch nicht komisch. - Auch nicht komisch. Pardon.
Ah ja! Begrüßen Sie einen lieben Gast, erhält er harmlose elektrische Schläge,
und die fröhliche Stimmung ist von Anfang an gesichert.
Sehr komisch! - Wenn er mir dann eine runterhaut?
Dann steigt die Stimmung erst recht! Ja, das ist 'ne Nase. 1,50.
Darf ich sie Ihnen einschlagen? - Das würde ich Ihnen nicht raten.
Sehr komisch. Pardon.
Was hast du? Wird dir schlecht? - Ja! immer, wenn ich Milch sehe.
Peepe trinkt doch nur Schnaps! - Dann bring ihm einen.
Danke schön! - Und sonst? Was hast du zu tun?
Ja, laufen hab ich... Den ganzen Tag bin ich auf den Beinen.
Schiebe Reklame für Teddys Zaubersalon. - Hat er den Laden noch immer?
Dass der sich wohlfühlt darin... - Weißt du, ob er sich wohlfühlt darin?
Warum geht er nicht zum Varieté zurück? Ein Artist wie er!
Für die ganze Welt war er ein Begriff! Er konnte jede Gage verlangen!
Er kann nicht mehr, Samson. Damals, als die Sache mit seinem Sohn passierte,
da ist in ihm was kaputt gegangen. Das ist nicht mehr zu reparieren.
Schade, sehr schade.
Artisten gibt's wie Sand am Meer, aber Clowns wie Teddy...
höchstens 4 oder 5. Die großen Clowns sind bald ausgestorben.
Leider nur beim Varieté.
Ach ja...
Wie wär's mit diesem Universalknaller? Setzt man sich darauf,
ertönen täuschende Laute, die in jeder lustigen Gesellschaft...
die Heiterkeit höher schlagen lassen. (Pupslaute)
Bitte nochmal. - Ja.
Sehr komisch! - Das finden Sie komisch?
Verzeihung.
Schieß ihn her! Los, schieß her! Und zurück! Los doch!
Abseits! Willi steht abseits!
Mensch, was verstehst du 'n davon? - Mehr als ihr! Ihr merkt ja nicht mal,
wenn einer abseits steht! - Quatsch doch nicht, du Säugling!
Sei still! Den legen wir jetzt rein.
Kannst du 'n Elfmeter schießen? - Na klar, Mann!
Wetten, dass ich jede Bombe halte?
Noch ein reizender Scherzartikel! Lässt man ihn fallen, hört es sich an,
wie wenn Glas zu Bruch geht. Jokus, die klirrende Fensterscheibe!
(Klirren)
(Kunde lacht)
Was gibt's denn da zu lachen? Der Spaß kostet mindestens 80 Mark!
So viel wollte ich gar nicht anlegen. Sehr komisch!
Ihr Lausebengels, wer war das?
Wer ist das gewesen?
Ich hab gleich gewusst, dass er meine Bombe nicht halten kann.
Wer hat die Scheibe zerschlagen? - Wenn Willi gehalten hätte...
Warst du das? - Ich glaube.
Ein Glück, dass du nicht gelogen hast. Ich hätte dir die Hosen stramm gezogen.
Im Gegenteil: Hätte ich gelogen, wüsstest du ja gar nicht,
dass ich es gewesen bin. - Marsch, rein hier. Los.
Herr Lemke... Och, die schöne Scheibe!
Hast du das getan? Natürlich, das seh ich dir ja an!
Schämst du dich denn nicht? - Warum denn? Du sagst doch immer:
Scherben bringen Glück. - Was sagen Sie zu dem Jungen?
Nichts, Fräulein Biermann. - Bitte, ist ja lhre Scheibe!
Aber ein Unglück kommt selten allein. Die Artistenklause hat angerufen.
Sie sollen Peepe abholen. - Ach, auch das noch. Ist er wieder...
Krank, jawohl. - Onkel Peepe ist wieder besoffen!
Wo hast du denn das hässliche Wort her? - Das hast du doch selber mal...
zu Onkel Peepe gesagt. - Höchste Zeit, dass du ins Bett gehst!
Ohne Essen? - Nein, das mach ich,
wenn ich zurück bin. Du kannst schon mal aufräumen, ja?
Ich war seit heute früh nicht mehr oben. - Trautes Heim, Glück allein.
Ja, ich brauch wieder 'ne Frau, was, Fräulein Biermann?
Das wollten Sie doch sagen, oder nicht? - Reden ist Silber, schweigen ist Gold.
Für was braucht man denn eine Frau? - Oh, zu allerhand.
Zum Strümpfestopfen, zum Hosenbügeln und zum Essenkochen.
Das machen wir doch alles selber! - Na, eben!
Deswegen bleiben wir ja auch allein. - Für immer? Ehrenwort?
Für immer. Ehrenwort!
Ach, guten Tag, Herr Lemke. - Guten Tag.
Guten Tag.
Das ist der berühmte Teddy? - Hast du ihn nie gesehen?
Der brauchte nur den kleinen Finger zu bewegen und schon raste das Publikum.
Ja, ja, der Zahn der Zeit. Ich seh ihn noch auf der Bühne...
in seinem großen Balanceakt. - Ja, er war ausgezeichnet.
Und heute? Alt, müde und ausgepumpt. - Na, vollgepumpt, was?
Teddy! Wie schön, Sie wiederzusehen. - Ach, wirklich, Herr Miller?
Obwohl Sie nichts mehr an ihm verdienen? - Wer denkt denn gleich an Geld?
Schön, Sie unter Kollegen zu sehen. Ehrlich! Wollen Sie sich wirklich...
endgültig in lhrem Laden vergraben? - Ich bin zufrieden, brauch nichts mehr.
Wie lange sind Sie aus dem Beruf raus? - Das stellen Sie am besten...
an lhrem Bankkonto fest, oder? - Leider. Leider!
(Musik)
(Musik)
Macht 1,80. - Und mit Peepe zusammen?
9,20 Mark. - Alles Reklameunkosten.
Danke, schon gut. Aber Samson, Peepe ist auch mein Freund.
Seit 20 Jahren. Allez hopp, Peepe! Komm! Nach Hause!
Mensch, geh weg! Ich bleib da. - Peepe!
Nein! Lass... Ach, Teddy, entschuldige. Ich komme.
Wiederschauen.
(Musik)
Ulli! Wir spielen Räuber und Gendarm! - Ich muss Abendbrot kochen.
Du kannst ja gar nicht kochen. - Ich kann alles kochen, was ich will.
Was denn, zum Beispiel? - Das weiß ich noch nicht.
Meine Mutti fragt dann immer die Küchentante im Telefon.
Du spinnst ja. - Wollen wir wetten?
Man gibt noch 1/8 Liter saure Sahne an die Sauce und würzt mit etwas Salz.
Da! Wer spinnt jetzt? Ich oder du?
Nun noch einige Rezepte für Eierkuchen. - Oh ja, Eierkuchen!
Ich helfe dir. - Nein, wir brauchen keine Frau.
Wir können alles alleine. - Ha! Das wird 'n schöner Pamp!
Den frisst bestimmt nicht mal Jumbo. ...in eine gut gefettete Pfanne.
Halt mal, Tante, wen legt man rein? ...mit gut gewaschenen Rosinen.
Danach... - Hör doch, Tante!
(Ansage läuft weiter)
Komm, Jumbo, das machen wir!
Gut gewaschene Rosinen, hat sie gesagt.
...1 Pfund Mehl, 3 Eier, etwas Salz und einige Nelken.
Nelken haben wir keine. Gänseblümchen gehen doch sicher auch.
Eier, Mehl, Zucker, Salz.
Das wird aber lecker, Jumbo, was?
...Unter dauerndem Umrühren gibt man 1/2 Liter Milch hinzu.
Ich wiederhole: 1/2 Liter Milch. - Ich wiederhole: 1/2 Liter Milch.
Wenn der Eierkuchen auf der einen Seite fest und braun ist, wird er gewendet.
Geschickte Hausfrauen erreichen das durch Hochschleudern mit der Pfanne.
Fein!
So, aber jetzt nix wie ins Bett! - Igitt, igitt, schon wieder voll!
Der nimmt nochmal ein schlimmes Ende. - Aber Fräulein Biermann!
Bei dem Namen krieg ich wieder Durst! - Halt! Bringen Sie ihn ins Bett, bitte.
Ich muss mich um den Jungen kümmern. - Eigentlich habe ich ihm das Zimmer...
ja ohne Bedienung vermietet. Aber weil Sie's sind, Herr Lemke.
Wenn er betrunken ist, kann ich ihn nämlich nicht ausstehen.
Peepe! - Bitte?
Ins Bett bringen! - Bitte.
Peepe, loslassen! Sofort loslassen!
(Pups-Laut)
Pardon.
Au weia!
Nanu, was machst du denn da? - Eierkuchen backen.
Ich krieg ihn bloß nicht gewendet. - Das macht man ja auch nicht so.
Gib mal her.
Das ist ja 'n Ding, was? Das macht man anders. Jetzt pass auf!
Mit Schwung!
Seit wann kannst du Eierkuchen machen? - Die Telefon-Tante hat's mir erklärt.
Ist nicht wahr. ...wünschen wir guten Appetit!
Das ist gut. Guten Appetit, mein Herr.
Das ist aber jetzt das letzte Mal, ja? Also, ich zähle: 1... 2... 3!
Nicht verraten!
Oh, ich kann nicht mehr. Ulli!
Hurra, ich hab gewonnen! - Gewonnen? Geschwindelt hast du!
Nein. - Klar, das merkt man doch!
Das fühlt man. An der Nase. - An der Nase?
Die wird ganz hart, wenn man schwindelt. - Jetzt fühl ich es auch!
Das kann ja heiter werden! - So ist es. Komm raus, raus jetzt!
Schnell abtrocknen und dann marsch, ins Bett!
Komm, Jumbo! Du, Papi, ich krieg noch 'n Groschen von dir!
Wofür?
Weil ich den ganzen Tag artig war. - Und die zerbrochene Fensterscheibe?
Aber ich hab doch die Wahrheit gesagt! - Lausejunge.
Hopp, hopp, Jumbo, hopp!
So... Na, wo ist Jumbo?
Der ist eben in die Küche gelaufen. - Na fein, mein Süßer. Also! Beten.
Lieber Gott, danke, dass du mich heute vor allem Unheil bewahret hast,
bis auf die Scheibe. Bitte beschütze meinen lieben Papi,
Onkel Peepe, Tante Biermann, Jumbo und die liebe Mami.
Ja, und die liebe Mami. Was ist denn los?
Was machst du denn jetzt? - Ich wiederhole:
Meinen lieben Papi, Tante Biermann und die liebe Mami.
Amen. Warum hast'n das wiederholt? - Vorsichtshalber.
Sag mal, Papi, kennt der liebe Gott eigentlich die Mami?
Natürlich kennt er sie. - Aber ich kenne sie doch nicht mal.
Der liebe Gott kennt alle Menschen. - Auch, wenn Mami in Amerika ist?
Sicher. Er ist doch überall. - Und ob er auch weiß,
was mir Mami zum Geburtstag schickt? - Natürlich.
Der hat's gut! Ob er auch weiß, was du mir zum Geburtstag schenkst?
Vielleicht. Was wünschst du dir denn? - Dass du mit mir auf den Rummel gehst.
Aha. Und was noch? - Dass ich alle Kinder einladen darf,
dass du uns sehr viel Pudding machst und dass es ganz, ganz lustig wird.
Ist das nicht etwas zu viel? - Nein, nein, das geht gerade noch.
Mal sehen. Aber jetzt musst du schlafen. - Papi, einen Moment noch.
Was willst du denn noch? - Ich will dich noch etwas lieb haben,
weil du so lieb bist. - So, glaubst du, dass ich das bin, ja?
Ja, oh ja!
Ich weiß gar nicht, wie der liebe Gott ohne dich lange Zeit auskommen kann.
Gute Nacht, du Lausejunge. Schlaf schön. - Nein! Zuerst noch unser Lied.
Oder eine Geschichte. Was dir lieber ist. Mir ist es egal.
Na schön, mir ist es auch egal. Also unser Lied...
La-le-lu, nur der Mann im Mond schaut zu,
wenn die kleinen Babys schlafen,
drum schlaf auch du.
La-le-lu, vor dem Bettchen steh'n zwei Schuh,
und die sind genauso müde,
geh'n jetzt zur Ruh.
Dann kommt auch der Sandmann, leis' tritt er ins Haus,
sucht aus seinen Träumen dir den schönsten aus.
La-le-lu, nur der Mann im Mond schaut zu,
wenn die kleinen Babys schlafen,
drum schlaf' auch du.
Herr Lemke!
Wo nehmen Sie nur all die Liebe für Ulli her?
Im Grunde genommen ist es doch für Sie ein völlig fremdes Kind.
Na, na, na, Fräulein Biermann! - Nur keine Angst.
Von mir wird Ulli nie erfahren, dass Sie nicht sein Vater sind.
Entschuldigen Sie bitte, ich wollte Ihnen nicht wehtun.
Ich bin manchmal etwas eifersüchtig. Verstehen Sie das denn nicht?
Mir ging's doch nicht um die 40 Mark vom Jugendamt,
als ich ihn vor 5 Jahren in Pflege nahm. Ich war immer so allein.
Ich wollte einen Menschen haben, für den ich sorgen konnte.
Ja, und dann habe ich Ihnen die Liebe des Kindes weggenommen, nicht?
Ja. Dabei sind Sie glücklich geworden.
Ja. Ohne den Jungen wäre ich nie über all das hinweggekommen.
Denken Sie nie daran, dass eines Tages der Traum für Sie aus sein kann?
Nein! - Damit müssen Sie aber rechnen!
Ich will aber nicht daran denken.
Also gut, reden wir nicht mehr darüber. Trinken wir lieber.
Am Samstagabend darf man sich mal ein Schlückchen genehmigen.
Danke sehr. Auf lhr Wohl. - Zum Wohl.
Trautes Heim, Glück allein. - Ja. Der Junge macht mir Freude,
das Geschäft läuft. Was will ich mehr? - Eine liebende Frau.
Hatten Sie nie das Bedürfnis danach? - Nicht, dass ich wüsste.
Ihnen gefällt's doch auch ohne Mann. - Ach, wenn Sie wüssten, Herr Lemke.
Wie's da drinnen aussieht, geht niemand was an.
Na, denn: Prösterchen. - Zum Wohl.
Der geht aber ins Blut! Bei Ihnen auch? - Nein, ich spür noch nichts.
So.
Wie Sie stricken können! Die Frau, die Sie einmal bekommt, ist zu beneiden.
Der Mann, der Sie bekommt, aber auch. - Sie sind ja 'n ganz Raffinierter!
Sie bringen es noch fertig und verdrehen mir vollkommen den Kopf.
Verflixt nochmal, jetzt hab ich 'ne Masche verloren.
Manchmal hab ich das Gefühl, Sie gehen direkt am Leben vorbei.
Sie müssen das Leben packen! Da, wo's am interessantesten ist.
Und wenn ich nun daneben greife? - Sie sind doch in den besten Jahren!
Sie erobern jede Frau... ich meine... das Leben im Handumdrehen.
Sie sind zu liebenswürdig. - Nur vergnügt... Herr Teddy.
Na, denn: Prösterchen!
Jetzt wollen wir aber lustig sein! (Summt eine Melodie)
Können wir das 'n andermal machen? Ich hab nämlich morgen große Wäsche.
(Musik)
Kommst du mit zum Essen, Gerti? - Nein. Roy zeigt mir ein Landhaus,
das man ihm angeboten hat. - Oh, so möchte ich auch mal wohnen.
Wann heiratet ihr eigentlich? - Wenn es nach Roy ginge,
wahrscheinlich noch heute. - Das klingt aber nicht sehr begeistert.
Stimmt etwas nicht zwischen euch? - Das kann ich dir nicht erzählen.
Im Grunde sind wir uns ja einig, aber... - Was, aber? Das verstehe ich nicht.
Roy liebt dich, er verdient anständig, was willst du eigentlich mehr?
Ja... - Gerti, ist was?
Mir kannst du doch sagen, was los ist. - Ich habe es bis heute...
nicht mal Roy sagen können. Da kommt er ja!
Hallo, Darling! Entschuldige, ich komme direkt von der Prüfstrecke.
Ja, das merkt man. - Ich hab das neue Modell eingefahren.
Nicht kaputt zu kriegen, sag ich euch. Komm, steig ein!
Wiedersehen! - Vergnügtes Wochenende!
Und brecht euch nicht den Hals. - Ich schleiche wie eine Schnecke!
Na...
(Geschrei)
Meine Da... Oh! Es ist angerichtet. Ach du Schreck, was macht ihr denn da?
Wir spielen Schneegestöber. - Wer hat 'n das ausgeheckt?
Jumbo. Wir haben seinen Kuchen im Kissen versteckt,
und er hat ihn natürlich gefunden. - Musst du den braven Kindern...
immer solche Sachen beibringen? - Guckt mal! Ulli als dummer August!
Zieh das aus!
Papi! Papi!
Papi! Papi!
Du bist mir nicht mehr böse, nein?
Ich wollte euch bloß überraschen.
Woher hast du denn das Kostüm? - Das hab ich auf dem Boden gefunden.
In der großen Kiste. Als ich mit Tante Biermann Wäsche aufgehängt hab.
Aha. Du tust's nicht wieder? - Ganz bestimmt nicht, Papi.
Schon gut. - Und du bist mir nicht mehr böse?
Nein. Ich bin dir nicht mehr böse.
Aber du warst doch böse. Warum? Ist es nicht dein Kostüm?
Nein. - Von wem denn?
Das erzähl ich dir, wenn du älter bist. - Ich bin doch heute älter geworden.
6 Jahre! Erzähl doch. Bitte, bitte!
Sieh mal, Ulli...
Ich hatte einen Sohn. Einen Jungen, der so alt war wie du jetzt.
Ein Brüderchen?
Ja. Ein Brüderchen.
Wie hieß das? - Genau wie ich: Teddy.
Und von dem ist das Kostüm? - Ja.
Und ich hatte genau dasselbe. So gingen wir abends auf die Bühne.
Auch im Zirkus als dummer August? - Ja, auch da.
Jeden Abend, vor vielen Menschen. Und haben Spaß gemacht.
Die Leute haben geschrien vor Lachen. - Wo ist denn der kleine Teddy jetzt?
Der ist gestorben. Ganz plötzlich.
Und ich kann keinen Spaß mehr machen. - Weil dir keiner mehr dabei hilft?
Jetzt hast du doch wieder einen Jungen. Mich!
Jetzt könntest du doch mit mir Spaß machen.
Ja. Jetzt hab ich wieder einen Jungen.
Gute Nacht. - Gute Nacht, Papi.
Schlaf gut. - Schlaf auch gut.
(Musik, Applaus)
(Musik)
(Musik)
(Kinder lachen)
Ist er nicht noch besser als früher? Ganz plötzlich hat's ihn wieder gepackt.
Jeden Tag arbeitet er.
(Musik)
(Kinder lachen)
(Musik)
1 Groschen, meine Herrschaften! - 'N Groschen? Du hast wohl 'n Knall!
Wenn du nicht bezahlst, dann musst du das nächste Mal die Augen zumachen.
Im Zirkus kostet es sogar 1 Mark! - Bravo, Teddy!
Ich hab's ja immer gewusst, dass wir nochmal ins Geschäft kommen.
Glauben Sie, Herr Miller? - Die Nummer verkauf ich doch im Schlaf!
Oder... darf ich nicht? - Wenn Sie wollen.
Abgemacht. Die Provision kriegt Peepe. Er hat Sie auf die Beine gebracht.
Nicht Peepe, das ist ein Irrtum. Das war mein Kleiner. Mein Ulli.
Was?
(Musik)
Viel schöner als unser Landhaus! - In 4 Wochen wird es unser Haus sein.
Roy... Ich muss dir ein Geständnis machen.
Da bin ich aber neugierig. - Ich hätte es dir längst sagen müssen.
Ich hab ein Kind. - Ein Kind?
Ja. Einen sechsjährigen Jungen.
Wo? - Drüben in Deutschland.
Bei wem? - Bei einer verlässlichen Frau,
die mir das Jugendamt vermittelt hat. - Wann hast du das Kind...
zum letzten Mal gesehen? - Vor 5 Jahren. Verstehst du jetzt,
wie sehr ich mich nach dem Jungen sehne? - Warum hast du ihn denn weggegeben?
Du weißt doch, wie es nach dem Krieg in Deutschland war. Ich war arbeitslos.
Ich hatte nur zwei Möglichkeiten: Entweder mit dem Kind zu hungern
oder mich von ihm zu trennen und von hier aus für den Jungen zu sorgen.
Deshalb kam ich als Hausgehilfin mit der amerikanischen Familie her.
Mitnehmen konntest du den Jungen nicht? - Du kennst eure Einwanderungsgesetze.
Und zurück nach Deutschland? Als kleine Verkäuferin hab ich...
das Reisegeld bis heute nicht zusammen. Vor zwei Jahren hatte ich so viel.
Dann wurde ich krank und es war weg.
Wer ist denn überhaupt der Vater?
Du kennst ihn nicht? - Oh, ja. Ich hab ihn kennen gelernt,
als er mich mit dem Kind sitzen ließ.
Ich hab nie wieder etwas von ihm gehört. Er existiert nicht mehr für mich!
Liebst du mich jetzt nicht mehr? Du musst doch verstehen,
wenn ich den Jungen jetzt endlich zu mir nehmen will.
Roy...
Roy!
Unter diesen Umständen können wir unsere Hochzeitsreise...
natürlich nicht nach Florida machen. - Ja.
Sondern wir müssen nach Europa. Um den Jungen zu holen! Hm?
Roy!
(Musik)
(Ansage) Miss Jane Bentley zum Telefon, bitte!
Miss Jane Bentley, Sie werden aus New York am Telefon verlangt!
Aus New York? - Da musst du gehen. Bye, bye!
Wiedersehen!
Pst! - Hey!
Ja, hallo? - Hallo, Jane!
Hallo, Roy! Ist was passiert? - Nur eine Kleinigkeit:
Ich heirate morgen. Hör zu, du musst mir einen Gefallen tun.
Es geht um den Sohn meiner Braut. Er ist in Deutschland.
Name und Adresse stehen in der Urkunde, die gestern an dich abgegangen ist.
Du gehst zu der Frau, zeigst sie ihr und kommst mit dem Jungen zum Flugplatz,
sagen wir, nach Zürich. Geht das? - Vielleicht. Aber was soll das Ganze?
Eine Überraschung! Der Junge soll meine Frau in Zürich am Flugplatz begrüßen.
Alles klar? - Nein! Wen heiratest du überhaupt?
Du kennst sie nicht. Sie ist süß! Sie könnte fast deine Schwester sein.
Genügt dir das? Also, in 10 Tagen! Früher kann ich nicht weg. Bye, Baby!
Na, was gibt's? - Mein Bruder heiratet!
Geschieht ihm recht. Warum soll es ihm besser gehen als anderen Männern?
Wie liegen unsere nächsten Termine? - Nur noch hier in Lugano,
dann die Abschlusstour in Lausanne. - Ich muss nach Deutschland...
und für meinen Bruder ein Kind abholen. - Wieso? Als Hochzeitsgeschenk?
Hast du Zeit mitzukommen? - Mal sehen.
Klar haben Sie Zeit! - Das passt euch, ihr Falschspieler!
(Musik)
Hast du gesehen? Prima, was?
Pass auf. Ah, fein. Darf ich bitten, mein Herr?
Was? Hast du gesehen? Achterbahn!
Prima, Papi! Fahren wir auch? - Ja, ja, natürlich.
Guck mal, da drüben, was?
Au weia, die Eier!
(Musik)
Hallo, Teddy!
Hallo, Teddy! - Hallo, Peepe!
Miller hat die Verträge geschickt. Lauter erstklassige Häuser!
Jetzt geht's wieder los! - Na, prima! Palladium! Kolosseum!
Trocadero!
Wenn der Vater mit dem Sohne einmal ausgeht
und dann keiner gern nach Haus geht,
dann erleben sie unterwegs die dollsten Sachen,
mal zum Weinen, mal zum Lachen.
Und sie machen richtig flott, denn sie tanzen Swing und Hot
und sind fröhlich wie der Mops im Paletot.
Wenn der Vater mit dem Sohne einmal ausgeht, das wird prima... Oho!
Lieber Papi, zeig' mir mal etwas von der Stadt.
Die Idee ist ideal, ja, das mach ich glatt.
Und dann krieg ich auch vielleicht Eis und Lutschbonbons.
Klar, mein Sohn, klar, mein Sohn, und 'n Luftballon.
Wenn der Vater mit dem Sohne einmal ausgeht
und dann keiner gern nach Haus geht,
dann erleben sie unterwegs die dollsten Sachen,
mal zum Weinen, mal zum Lachen.
Und sie machen richtig flott, denn sie tanzen Swing und Hot
und sind fröhlich wie der Mops im Paletot.
Wenn der Vater mit dem Sohne einmal ausgeht, das wird prima... Oho!
Wollen Sie zu mir? Sehr freundlich. Darf ich bitten? Darf ich vorgehen?
Guten Abend, bitte einzutreten. Sehen Sie sich ganz unverbindlich um.
Kein Kaufzwang. Peepe, einen Stuhl! - Nein danke, ich möchte nichts kaufen.
Schade! Womit kann ich denn dienen? - Wohnt hier ein Fräulein Biermann?
Ja, aber sie ist nicht im Hause. Kann ich was ausrichten?
Bin der Untermieter. - Es handelt sich um das Pflegekind.
Ach, Ulli. Hat er was angestellt? - Im Gegenteil, eine gute Nachricht.
Ich soll ihn zu seiner Mutter bringen. - Die Mutter ist doch in Amerika.
Ja, sie hat drüben geheiratet und will das Kind jetzt zu sich nehmen.
Sie kommt in wenigen Tagen nach Europa. Deshalb muss alles etwas schnell gehen.
Sie regelt später natürlich persönlich alles Weitere mit Fräulein Biermann.
Ja, aber... Nein, das geht nicht.
Sie glauben nicht, dass ich das Kind heute schon mitnehmen kann?
Ausgeschlossen. Wie gesagt, Fräulein Biermann ist gar nicht hier.
Sie gibt das Kind nicht einfach her. Wer sind Sie überhaupt?
Jane Bentley. Ich bin die Schwägerin. Ich habe amtliche Unterlagen bei mir.
Das geht alles in Ordnung. - Peepe...
Sie haben doch gehört. Die Dame, die Sie suchen, ist nicht hier.
Die ist heute nicht hier und wird auch morgen wahrscheinlich nicht kommen.
Was sollen wir denn da machen? Wir müssen doch morgen nach Lausanne.
Nochmal wiederkommen, was denn sonst?
Dann sagen Sie der Dame doch bitte, ich hole das Kind nächster Tage ab.
Ja, das wird gemacht.
Einmal musste es ja so kommen, Teddy. Ich hab's schon immer gedacht.
Ich möchte allein sein. - Ich mein's doch gut mit dir.
Ach, Mensch, besauf dich. Aber lass mich jetzt.
Papi, komm! Abendbrot ist fertig!
Komm doch, Papi.
Lieber Gott, sei unser Gast und segne, was du uns bescheret hast. Amen.
Amen.
Was ist denn? Hast du keinen Hunger? - Doch, doch.
Was ist? Bist du traurig? - Nein. Nur etwas müde.
Soll ich dich füttern?
Einen für Onkel Peepe...
und einen für Jumbo...
und einen... für die liebe Mutti.
Sag mal, Ulli...
Wollen wir verreisen? - Oh, ja! Wohin?
Egal. Ganz weit weg. - Auch nach Afrika? Wann denn?
Noch heut Nacht.
(Klopfen) Ja, Herr Lemke?
Peepe, ist was passiert? - Teddy ist mit Ulli getürmt!
Wohin denn?
Ich hab immer geahnt, dass Teddy eine Dummheit macht,
wenn er den Jungen mal hergeben muss. - Ausgerechnet jetzt,
wo er vor 'ner neuen Karriere steht! - Meine einzige Hoffnung ist,
dass er einsieht, wie sinnlos das ist und dass er zurückkommt!
Hat er denn überhaupt Geld bei sich? - Was wird er schon haben?
Nur die Kasse. Damit kommt er nicht weit.
Ich kriege Ärger mit dem Jugendamt! Vielleicht sogar mit der Polizei!
Ich bin schließlich die Pflegemutter. - Lassen Sie nur, das mach ich schon.
Ach, Sie! - Ja, ja. Ich.
Aber Sie müssen mir dabei helfen. Und zu keinem Menschen ein Wort.
Wir müssen jetzt zusammenhalten. - Einigkeit macht stark.
Nüchtern sind Sie wirklich sehr nett. - Wirklich?
Darauf muss ich direkt einen trinken. Gute Nacht.
(Musik)
Wenn der Vater mit dem Sohne einmal ausgeht
und dann keiner gern nach Haus geht,
dann erleben sie unterwegs die dollsten Sachen,
mal zum Weinen, mal zum Lachen.
Und sie machen richtig flott, denn sie tanzen Swing und Hot
und sind fröhlich wie der Mops im Paletot.
Wenn der Vater mit dem Sohne einmal ausgeht, das wird prima... Oho!
(Musik)
(Musik)
Bist du immer noch müde, Papi? - Nein, wieso, Ulli?
Du guckst so, genau wie gestern Abend. - Das sieht nur so aus, Ulli.
Ich bin ganz munter. - Schwindelst du auch nicht?
Tatsächlich, deine Nase fühlt sich ganz ehrlich an.
Ist das immer noch Deutschland? - Ja, das ist Bayern.
Und wann kommt Afrika? - Gleich dahinter.
Fräulein Biermann ist verreist? - Ja. Wohin, weiß ich nicht.
Und der Junge, der bei ihr wohnt. Wie heißt er doch? Ulli!
Der auch. Mit seinem Vater. - Vater? Wer ist denn das?
Der Laden gehört ihm. Vorgestern, mitten in der Nacht, sind sie weg.
Mit dem alten Zirkuswagen im Hof. - Vorgestern?
Verstehst du das? - Die wollen das Kind nicht hergeben.
Die Frau und der Vater. - Roy schrieb nie über den Vater.
Was machen wir denn jetzt? - Wieder abfahren, was sonst?
(Musik)
(Musik)
Oh...
Da müssen wir mindestens 'ne halbe Stunde hier warten.
Essen wir? Mein Bauch schimpft schon! - Ich konnte gestern nichts besorgen.
Du hältst ja auch nirgends!
(Glocken) Kirchenglocken! Da ist ein Dorf, Papi!
Nein, das sind Kuhglocken, Ulli. Und wo eine Kuh ist,
da ist auch die Milch nicht weit! Komm... Jumbo, komm schnell.
Komm, mach zu. Komm!
Warum ziehst du an der Kuh? - Damit Milch kommt.
Kommt aber keine. - Na, eben. Doch, jetzt. Jetzt!
Willst du auch 'n Schluck, Struppi? Siehste...
Spritz mich auch mal, Papi. - Ja? Pass auf!
Na, na!
Warte, ich halt ihn fest. - Ja, mach mal.
Die Kuh hat furchtbar starke Muskeln! - Bind den Schwanz doch am Kopf fest.
Der Schwanz ist nicht lang genug! - Mit einem Bindfaden, du Schäfchen.
Hast du einen? - Nein. Wir haben auch genug.
Wir danken Ihnen sehr, meine... So was! - So eine blöde Kuh!
Zur Strafe geben wir ihr kein Geld. Komm.
Papi, darf ich Blümchen pflücken? - Nein, du bleibst im Wagen. Komm.
Sonst fällst du mir den Abhang runter. So, jetzt kriegst du einen Apfel.
Und dann noch ein Stück Schokolade. Abends essen wir dann richtig.
Papi legt sich jetzt 'n halbes Stündchen aufs Ohr.
Jumbo, komm rein. Schläfchen, marsch.
Nanu! Was ist denn nun los?
Papi! - Geh weg, sonst fällst du auch runter!
Was machst du denn da? - Ich halt nur den Wagen fest.
Ach, du meine Güte...
Suchst du jemand, Roy? - Entschuldige bitte einen Moment.
Bentley. Ich erwarte hier eine Dame. - Ich habe einen Brief für Sie.
Danke schön. - Bitte sehr.
Hm. Ist ja 'n dolles Ding.
Es sollte eine Überraschung sein. Hier. Von meiner Schwester.
"Ich wollte den Jungen abholen, aber war sein Vater flüchtete mit ihm.
Ihr müsst euch selbst darum kümmern. Ich bin ab übermorgen in Lausanne.
Herzlichst, Jane." Ullis Vater?
Der ist wieder aufgetaucht? Aber er hat doch keinerlei...
Anspruch auf das Kind! Ich versteh das nicht.
Erpressung. Er hörte von deiner Heirat. Wir sollen ihm den Jungen abkaufen.
Das kommt bei uns alle naselang vor. Irgendwann verlangt er Geld.
Wir brauchen bloß abzuwarten. - Ich habe keine ruhige Minute,
wenn das Kind bei diesem Mann ist! - Wir fahren sofort nach Deutschland.
Aber über Lausanne. Jane muss uns sagen, was los war.
(Musik)
(Musik)
(Musik)
(Musik)
So, Ulli. Los, komm!
(Musik)
(Musik)
(Musik)
(Ansage) Schlecht gesprungen! Noch einmal!
(Unverständlich)
(Applaus)
(Musik)
(Publikum lacht)
(Applaus)
(Tusch)
(Applaus)
Raus!
(Musik)
(Gelächter, Applaus)
(Musik)
(Tusch, Applaus)
(Musik)
(Unverständlich)
(Musik)
Na, du bettelst wohl gleich mit Hut? - Ich sammle für meinen Papi!
Kleiner, komm mal her! Wie heißt du denn?
Ulli, und du? - Ich heiße Jane.
So, das ist für dich. - Danke, Tante.
Fein, was? - Ja...
Fein!
So... Komm.
Komm, hinterher! - Nein. Ich geh allein. Warte im Wagen.
Waschen? Wir müssen doch sparen. - Wasser gibt's überall umsonst.
Aber keine Seife! Die würden wir sparen. - Und wenn wir aussehen wie die Ferkel?
Dich erkennt man trotzdem, Papi. - Aha.
(Teddy) Los, in die Klappe! - Aber nicht schlafen. Erst erzählen!
Na, was denn? - Eine ganz, ganz lange Geschichte!
Und eine neue. - 'Ne neue? Na schön. Komm.
Erst mal rein. Also, fangen wir mal an. Es war einmal ein Blümchen.
Was für 'n Blümchen? - Ein kleines, munteres Gänseblümchen,
das nie schlafen wollte. Wenn die anderen Blümchen am Abend...
ihre Äuglein zumachten und träumten, blieb es immer noch ganz lange wach.
Davon wurde es ganz braun und welk. Das merkte es aber erst,
als ein paar Kinder über die Wiese liefen und Blumen pflückten.
Da freute sich unser Gänseblümchen. Es wollte endlich mal in einer Vase...
an einem Kinderbettchen stehen. Aber die Kinder gingen achtlos vorüber.
Es war ihnen viel zu hässlich. Da erkannte unser Gänseblümchen,
wie dumm und wie unvernünftig es gewesen war.
Und da wurde es ganz traurig. Und das sah dann die Sonne.
Sie bekam Mitleid, hüllte sich in Wolken und ließ es tagelang regnen.
Da wurde unser Gänseblümchen was? Ganz frisch und ganz weiß.
Und da war es sehr froh. Es dankte der Sonne und versprach ihr,
nie wieder spät schlafen zu gehen. Und weil es ein artiges Blümchen war,
hielt es sein Versprechen redlich ein.
Wenn's die Kühe nicht gefressen haben, blüht es auch noch heute.
So ist es. Also, gute Nacht, mein Gänseblümchen.
Bitte noch unser Lied. - Was? Nein, jetzt ist Schluss.
Bitte, bitte, bitte, bitte! - Was? Bitte, bitte, bitte, bitte?
Also... Bitte, bitte, bitte, bitte. Aber ganz kurz!
La-le-lu,
nur der Mann im Mond schaut zu,
wenn die kleinen Babys schlafen,
drum schlaf' auch du.
Hallo, Donald! - Hallo, Roy!
Wann seid ihr angekommen? - Vor 'ner Stunde. Der Portier sagte,
dass ihr hier seid. Wo ist Jane? - Wir haben den Kerl und den Jungen!
Toller Zufall! Jane ist eben bei ihm. - Meine Frau fällt dir um den Hals!
Hab nichts dagegen. Wo ist sie? - Im Hotel.
Ich suche nach Jane.
Ah! - Oh, ist da jemand?
Oh, Miss... - Bentley.
Bentley.
Mit mir haben Sie wohl nicht gerechnet. - Sind Sie mir nachgefahren?
Nein, ich hab Sie zufällig entdeckt. - So. Ist ja ein reizender Zufall.
Haben Sie vielleicht auch... gleich die Polizei mitgebracht?
Nein. Vielleicht sind Sie ja vernünftig.
Warum haben Sie nicht gleich gesagt, dass Sie der Vater sind?
Vater! Was wissen Sie denn?
Haben Sie Kinder? - Ich bin nicht verheiratet.
Dann können Sie auch nicht wissen, was es heißt, für ein Kind zu sorgen,
es großzuziehen und es so zu lieben, dass einem alles andere egal ist.
Jetzt wollen Sie mir Ulli wegnehmen. - Nicht ich. Die Mutter.
Ich glaube, in den 5 Jahren mit mir hat Ulli die Mutter nicht entbehrt.
Wohin gehst du? Zur Polizei? - Ich kann nicht, Donald.
Du weißt nicht, wie verzweifelt er ist. - Doch. Ich hab's gesehen.
Aber du hast nicht gesehen, wie er das Kind bemuttert hat.
Beinah hätte ich geheult. - Und nun?
Ich weiß nicht.
Der Mann hängst mit einer solchen Liebe an seinem Kind und das Kind an ihm.
Was soll ich nur tun, Donald? - Komm...
Ich kann's noch gar nicht glauben, Roy. Jane hat ihn wirklich gefunden?
Verlass dich drauf. Donald sucht Jane. Ah, da sind sie schon.
Hallo, Roy, da seid ihr ja! - Hallo, Jane!
Jane, das ist Gerti. - Ich freue mich, dich kennen zu lernen.
Ich freue mich auch. - Gerti, das ist Donald Crossman.
Jane, sag schnell, wo ist der Bursche? - Weg. Als Jane hinkam,
war er schon verschwunden. Er muss einige Stunden Vorsprung haben.
Dann fahren wir ihm gleich nach! - Das ist sinnlos in der Dunkelheit.
In welche Richtung ist er denn gefahren? - Keine Ahnung.
Komm, in aller Frühe fahren wir los. Wir finden den Burschen bestimmt bald.
Hätt ich's nicht tun sollen? - Doch, Donald. Ich dank dir.
Soll Roy den armen Kerl selbst erwischen.
(Unverständlich)
(Musik)
Stimmt so. Danke. - Hier, Signor, lhre Quittung.
Stell dir vor, er hat ihn gesehen. - Um wie viel Uhr war das?
So vor 2 Stunden, gnädige Frau. - Es war sicher ein kleiner Junge dabei?
In welche Richtung fuhr der Wagen? - In Richtung Montreux.
Lass mich fahren. - Da geh ich lieber gleich ins Hospital.
(Musik)
(Musik)
Kannst du nicht schneller fahren? - Ich komm nicht schneller durch.
(Unverständlich)
Können wir halten und etwas essen, Roy? Ich glaube, die Damen haben Hunger.
Was? Muss das sein? (Jane) Ja, bitte.
(Musik)
Wir sind auf der richtigen Spur. Wir können uns eine Pause leisten.
Bitte, lasst uns doch weiterfahren. - Ich muss eine Kleinigkeit einkaufen.
(Musik)
Mein Bruder ist Ihnen auf den Fersen. Knapp hinter Ihnen. Mit Ullis Mutter.
Warum sagen Sie mir das? - Das weiß ich selber nicht.
Fahren Sie auf Nebenwegen weiter. - Papi, warum hältst du denn?
Das ist die reiche Tante! Fährst du mit? - Tag, Ulli! Ich hab leider keine Zeit.
Ich hab nicht mal Schokolade für dich. Hier, kauf dir eine ganz große Tafel!
Ich muss jetzt weiter. Auf Wiedersehen.
Das ist aber eine liebe Tante, Papi. - Ja, Ulli. Weißt du was?
Wir mieten ein kleines Hotelzimmer und lassen die anderen an uns vorbeifahren.
Welche anderen? - Ach so... Nichts, nichts.
(Hupt)
Er weiß jetzt, dass wir dicht hinter ihm sind.
Übernachten wir in einem kleinen Hotel! - Wie stellst du dir das vor? Und Gerti?
Lass mich nur machen, Darling. Und wird dir der Kerl zu sympathisch,
mach ich Beefsteak aus ihm. - Aber Donald!
Mein Arm ist zu kurz, Papi. - Du musst sie um die...
Du musst sie um die Gabel wickeln! - Ach so!
Ach, Gott. Nicht mit der Hand!
Pass auf! Schau her, ich mach dir's vor. So... Au.
Moment, Moment, ich mach schon. Pass auf: So, raus und...
Siehste? Nee, geht auch nicht...
Du nimmst sie ja auch mit der Hand! - Ich wollte dir nur zeigen,
wie man's nicht macht. Komm, iss jetzt. Iss.
Haben Sie noch einen Wunsch? - Wir möchten gern ein Zimmer.
Für eine Nacht oder zwei. Geht das? Kann der Wagen da stehen bleiben?
Selbstverständlich. - Danke schön.
Warum wohnen wir eigentlich hier?
Wir müssen mal gründlich reinemachen. Ich bring dich gleich auf dein Zimmer,
und dann geh ich Wäsche waschen. - Darf ich nicht mit waschen gehen?
Nein, man soll uns nicht zusammen sehen. - Warum?
Warum? Das erzähl ich dir später mal, wenn wir wieder zu Hause sind.
Weißt du, wir müssen in nächster Zeit 'n bisschen leise sein, ja?
Für so 'n lieben Jungen wie dich ist das doch 'ne Kleinigkeit, oder?
(Flüstert) Ja, Papi! Hörst du, wie lieb ich bin?
Ja, mein Junge. Nun komm, iss.
Mit der Gabel oder mit der Hand, ist doch wurscht, was?
Das Zeug ist toll.
Aber... ist ja egal!
Hallo! Ich angle hier. - Sieh mal an. Und ich wasche hier.
Aber Sie vertreiben die ganzen Fische! - Ich will ja auch keine fangen.
Ich war vor Ihnen hier, Herr! - Sie können auch vor mir wieder gehen.
Es gibt noch andere Waschplätze! - Angelplätze auch! Oder...
haben Sie die Fische hierher bestellt? - Sie sind stur. Der geborene Angler.
Aber Sie sind keine geborene Wäscherin, sonst könnten Sie mir helfen.
Dauert das bei Ihnen noch lang? - Nur zwei Unterhosen lang. Aber kurze.
Still! Ein Biss!
April, April! - Ja, das kommt vor.
Haben Sie schon was gefangen? - Leider nein.
Wollen Sie mal probieren? - Danke. Gern.
Ich habe eigentlich angeln gemeint. Prost! Darf ich auch mal?
Nehmen Sie die. Das beruhigt die Nerven! - Haben Sie das nötig?
Ja! Man klaute uns die Autoschlüssel, und jetzt sitzen wir hier fest!
Und was nun? - Weit ausholen und ins Wasser werfen.
Ha! Ihre Hose hat angebissen. - Machen Sie mir das erst mal nach!
Halten Sie mal meine Angel. Ich bringe lhre Beute in Sicherheit.
Spüren Sie die Ruhe, die von so einer Angel ausgeht?
Im Gegenteil, da zieht irgendeiner dran. - Los! Anhauen!
(Teddy) Na, bitte! Da muss bloß der richtige Mann kommen. Prost!
Prost. Dann wollen wir mal sehen, wer den nächsten fängt.
Na, bitte... Oh! Pst, pst! (Schritte)
Das ist der Gipfel der Unverschämtheit! Wir angeln! Sie vertreiben die Fische!
Gibt noch andere Waschplätze! Avanti! - Los, ab!
So! Was sich die Leute gegenüber uns Anglern erlauben, was?
Unerhört! Prost! - Prost.
Die Fische sind wohl endgültig weg, was? - Nein. Vor Sonnenuntergang...
beißen sie am besten. - So spät? Da muss ich nach Hause!
Haben Sie Familie? Nehmen Sie das mit. - Ja. Fisch? Danke, gern!
Vielleicht bis bald. Petri Heil! - Würde mich freuen.
So. Haben wir denn noch Spiritus? Ja.
Der hat Augen wie Tante Biermann! - Ja. Gut, dass sie das nicht hört.
Wollen wir ihn Tante Biermann taufen? - Kurz vorher noch taufen? Na ja...
Willst du ihn etwa aufschneiden? - Lebend können wir ihn ja nicht essen.
Dann essen wir lieber wieder Spaghetti. Wir sind schon so gute Freunde!
Na ja, ist mir auch lieber. Aber dann muss ich noch Brot kaufen.
Keine Dummheiten mit Tante Biermann! Die kommt morgen wieder ins Wasser.
Der Mechaniker hat eben die Schlüssel für den Wagen lhres Freundes gebracht.
Danke. Hoffentlich passt er auch.
Wo ist der Mann, dem der Wagen gehört? - Der Herr von Nr. 3? Da kommt er ja.
Was... der?
He, Sie! - Hallo! Wohnen Sie auch hier?
Mein Name ist Donald Bentley. - Freut mich, aber warum so förmlich?
Mein Name ist... Moment, Bentley?
Bentley haben Sie gesagt? - Der Name ist Ihnen nicht unbekannt!
Sie haben Ulli entführt. Kommen Sie! - Moment, Moment!
Was wollen Sie von mir? - Den Jungen! Wie viel verlangen Sie?
Ich sollte Sie zu einem Wrack schlagen! Aber Gerti soll mir nicht vorwerfen,
den Vater ihres Kindes zum Krüppel gemacht zu haben!
Geld? Ich will kein Geld. - Deshalb sind Sie doch mit ihm getürmt!
Um Geld für ihn zu bekommen? - Warum sonst? Aus Vaterliebe etwa?
Ich bin nicht der Vater! - Was?
Ich kenne den Mann überhaupt nicht! - Warum sind Sie dann geflohen?
Weil ich Ulli nicht hergeben will. Er ist mein Junge.
Ich hab ihn großgezogen. Er ist alles für mich.
Sie können den Jungen haben. Aber vorher müssen Sie mich zu einem...
Wrack schlagen.
An die Mutter denken Sie nicht? - Ach! Ich kenne sie nicht.
Seit Jahren habe ich gehofft, dass sie nicht mehr zurückkommt.
Irrtum! In Amerika wird einem das Geld auch nicht nachgeworfen.
Deshalb konnte sie nicht herkommen. Und sie hätte mich nicht geheiratet,
wäre ich nicht einverstanden gewesen, dass sie das Kind mit in die Ehe bringt.
Was Sie für den Jungen getan haben, kann Ihnen kein Mensch gutmachen.
Aber das alles ist nichts gegen das Recht einer Mutter.
Und ich hab kein Recht. - Nein.
Ja, Sie haben schon ein Recht, aber noch mehr Pflichten.
Ich soll also den Jungen hergeben? - Ja.
Bei der Mutter erwartet ihn doch nicht weniger Liebe als bei Ihnen.
Wenn Sie wirklich das Beste für den Jungen wollen, geben Sie zu ihr.
Sie ist in ihrem Zimmer.
Ich glaube, ich weiß, wie schwer es für Sie ist.
Nein. Das können Sie nicht wissen.
Grübeln Sie nicht lange. Je schneller Sie handeln, desto besser.
Für Sie, für den Jungen und für die Mutter.
Hast du auch Brot für die Tante Biermann mitgebracht?
Brot... Das hab ich ganz vergessen.
Schade. Ich hab mich so gefreut, Tante Biermann zu füttern.
Ich hab eine viel größere Freude... - Da bin ich mal gespannt.
Was würdest du sagen, wenn auf einmal die Mami da wäre?
Die Mami? Die ist doch in Amerika. - Nein, sie ist hier im Hotel.
Mit einem großen Flugzeug kam sie.
Glaubst du, ob sie mir was mitgebracht hat?
Bestimmt. Vielleicht darfst du sogar mit nach Amerika fahren.
Da gibt es richtige Indianer und Bären, die man vom Auto aus füttern kann.
Mit Zucker. - Fein!
Möchtest du dir das nicht mal ansehen? - Ja. Wann fahren wir denn, Papi?
Vielleicht schon bald. Das heißt, du fährst und ich komme nach.
Ich hab hier noch zu tun. - Dann warte ich.
Da wird die Mami aber sehr traurig sein. Sie freut sich schon so darauf,
dir alles zu zeigen. - Sieht sie aus wie Tante Biermann?
Nein, mehr so wie Tante Jane. - Ist sie auch so lieb?
Die Mami ist doch das Liebste, was ein Kind haben kann.
Aber für mich bist du das Liebste, Papi. Ich bleib bei dir!
Wenn ich dann aber sagen würde: Bitte, bitte, lieber Ulli,
mach der Mami die Freude und... fahr mit nach Amerika.
Ja. Aber nur, wenn du bald kommst. - Ja, ich komm bald.
Wollen wir jetzt zu ihr gehen? - Ja, wir gucken sie uns mal an.
Ein völlig Fremder? Nicht der Vater?
Für uns ist er fremd, Gerti. Für deinen Sohn ist er der Vater.
Wo bleibt er denn mit dem Kind?
Lass ihm noch etwas Zeit. Ich verstehe, dass es ihn umgeschmissen hat.
Entschuldige, ich brauche einen Cognac.
(Klopfen)
Herein!
Ist sie das?
Du bist die Mami?
Papi! - Ulli! Mein Kind! Mein Junge!
Du weinst ja, hab ich dir wehgetan?
Nein, mein Liebling. Ich freu mich nur so.
Du weinst ja auch, Papi!
Ach, dummer Kerl. Meine Augen schwitzen nur.
Du gestattest: Ich bin der Onkel Roy. Darf ich dich mal auf den Arm nehmen?
Deine Augen schwitzen ja auch! Ist es hier so heiß?
Im Gegenteil, mich friert! - Danke.
Papi! Papi! - Er kommt gleich wieder.
Und wir wollen inzwischen mal sehen, was Mami aus Amerika mitgebracht hat.
Jumbo, Jumbo!
Nun schlaf schön, mein Jumbo. Warst du auch artig heute? Bestimmt?
Dann lass mal fühlen.
Also, was willst du nun hören? 'Ne Geschichte oder Papis Lieblingslied?
Also schön, dann sing ich.
La-le-lu,
nur der Mann im Mond schaut zu,
wenn die kleinen Babys schlafen,
drum schlaf' auch du.
'N Abend, Peepe.
Peepe!
Teddy...
Teddylein!
Du trinkst Milch? Ist was passiert?
Die Biermann hat schon immer gesagt, es nimmt 'n schlimmes Ende mit mir.
Malheur gehabt? - Ja. Im Suff natürlich.
Was denn? - Fräulein Biermann hat mich geheiratet.
Peepe... Herzlichen Glückwunsch. - Tu weg, du Feigling.
Seitdem trink ich nur noch Milch, sonst passiert mir noch Schlimmeres.
Herr Lemke! Nein, wie ich mich freue! Wer nie weggeht, kehrt nie heim.
Sie haben ja meinem Mann und mir einen schönen Schrecken eingejagt.
Wo ist denn Ulli? - Bei seiner Mutter. Seit einer Woche.
Sie wird wohl bald bei Ihnen erscheinen.
Wieso denn? Kommt er denn nicht mehr zurück?
Nein. Nie mehr.
Armer Teddy.
Ich werd den Ulli nie vergessen können.
(Peepe) Teddy!
Kein Mensch weiß, dass du weg warst. Was wird mit deinem Engagement?
Ich bitte dich... - Du willst nicht? - Nein.
Ich hätte dich verprügeln können, wie du weggefahren bist.
Aber jetzt tu ich's, wenn du bleibst! Lach nicht! Ich mach das!
Ich trau dir's sogar zu. - Wenn du bleibst, würdest du warten!
Dein ganzes Leben lang warten auf Ulli, der nicht mehr wiederkommt.
Aber auf dich warten Hunderttausende, die du um ein Geschenk betrügst,
das nur du ihnen geben kannst.
Das schönste Geschenk, das man einem Menschen machen kann:
Lachen.
Teddy.
Alter Zirkusgaul.
Allez hopp!
(Musik)
(Applaus)
(Musik)
(Publikum lacht)
Wenn Papi wüsste, dass ich hier bin! - Sei schön still!
(Tusch)
(Applaus)
(Publikum lacht)
(Publikum lacht)
(Luftballon quietscht weiter)
(Publikum lacht)
(Knall)
(Publikum lacht)
(Applaus)
(Töne laufen weiter)
(Vereinzelte Töne)
(Kurze Tonfolge)
Bravo, Papi!
(Musik: La-le-lu)
(Publikum lacht)
(Musik: La-le-lu)
(Publikum lacht)
(Musik)
(Publikum lacht)
(Applaus)
(Musik)
(Publikum lacht)
(Applaus)
(Publikum lacht)
(Applaus)
(Publikum lacht)
(Applaus)
(Schräger Ton)
(Publikum lacht)
(Schräger Ton)
(Schräge Töne)
(Publikum lacht)
(Tusch, Applaus)
(Tusch)
(Stürmischer Applaus)
Bravo, Teddy. Bravo! Na, zufrieden? Na, Sie haben auch allen Grund.
Jetzt wissen Sie hoffentlich wieder, wo Sie hingehören.
Papi! So 'n schönen Spaß wie heute hast du noch nie gemacht.
Wir mussten die Abreise verschieben. Ulli wollte Sie auf der Bühne sehen.
Wann fahren Sie? - Heute Nacht! Mit einem großen Schiff!
Und wann kommst du? - Bald.
Schwindelst du auch nicht? Nein, ist gut.
Auf Wiedersehen. - Wiedersehen.
Wiedersehen, Ulli. - Wiedersehen.
Wiedersehen, Papi.
Mein Junge...
Sie müssen doch glücklich sein. Los, Zugabe!
(Bravo-Rufe, Applaus)
(Bravo-Rufe, Applaus)
Can't find what you're looking for?
Get subtitles in any language from opensubtitles.com, and translate them here.