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DIE SERIE BASIERT AUF WAHREN EREIGNISSEN.
CHARAKTERE, NAMEN UND VORFÄLLE WURDEN FIKTIONALISIERT.
Bitte im Schulbüro melden.
Hast du gehört?
Nein.
Was war das?
Der Klang deiner offenen Tür.
Wer ist da?
Wer ist da?
Hey! Vergiss es, fahren wir.
Wovor hattest du Angst?
Vor gar nichts.
Dir würden sie nichts tun.
Hör mir einfach zu.
Zusammen!
Zusammen!
Scheiße. Wem willst du in deinem Versteck da Angst machen?
Du kommst in die Hölle, du bestiehlst Götter.
Du kommst in die Hölle.
Du kommst selbst in die Hölle!
Verdammt.
DIE SCHWERE DER SÜNDE
WOHLBEHALTEN
Li Shan-Yi. Guten Morgen.
-Bist du fertig? -Ja.
Ok, gehen wir. Los. Beeil dich!
-Guten Morgen. -Hey. Guten Morgen, Jungs.
Was wollt ihr essen?
-Ich will das und das. -Ok.
Hey.
Ich bestelle das Omelett, und du das Schinkensandwich.
Wieso soll ich das Schinkensandwich bestellen?
Weil ich später Schinken essen will.
Du ärgerst deinen Mitschüler.
Wer? Frag ihn doch.
Wir sind gute Freunde.
Schau!
Halte das für mich.
Verdammt.
XINFU GRUND- UND MITTELSCHULE
Das sind alles Redewendungen, die mit dem Wort "Seele" beginnen.
Ok, ihr könnt die später aufschreiben.
Kennt ihr noch mehr Beispiele?
Lee Cheng-En.
Arschloch. Mein Vater sagt jeden Tag "Arschloch".
Das ist kein Sprichwort, oder?
Das ist falsch und das sind böse Wörter.
So etwas sagt man nicht, ok?
-Ok. -Ok.
Ok. Hat noch jemand ein Beispiel?
-Wei-Chieh. -Eine verstreute Seele haben.
Sehr gut, eine verstreute Seele haben.
GEISTESABWESEND, TAG UND NACHT MIT SEHNSUCHT, ZU TODE ERSCHRECKT
Die Bedeutung dieser Redewendung ist,
dass die Seele einer Person so verängstigt ist, dass sie den Körper verlässt.
Damit beschreiben wir eine Person, die so viel Angst hat,
dass ihre Seele dem Körper entflieht.
Die Seele hat also Todesangst.
Habt ihr meine Erklärung verstanden?
-Ja. -Gut. Noch weitere Fragen?
-Shan-Yi. -Die Seele meiner Schwester ist verstreut.
Was?
Was?
Lin Shan-Yi, wieso sagst du das?
Lee Cheng-En sagte, ich soll es sagen.
Hey.
Du darfst nicht solche Witze machen.
Frau Lehrerin.
Wenn die Seele meiner Schwester gerade fortgegangen ist,
kann ich sie dann zurückbringen?
Wird sie dann gesund?
Lin Shan-Yi, du hast keine Schwester mehr.
-Du hast keine Schwester mehr. -Ruhe.
Wie könnt ihr solche Witze machen?
Lee Cheng-En, fünf Minuten an die Wand.
Ok, machen wir mit der Stunde weiter.
Öffnet eure Bücher auf Seite 58.
Habt ihr die Hausaufgaben gelesen?
-Nein. -Nein? So ehrlich seid ihr? Hm?
Hier bin ich.
Shan-Yi.
Komm rein.
Ich wollte einfach nur mit dir reden.
Du hast nichts falsch gemacht. Sei nicht so nervös.
Gehst du gerne in die Schule?
Hast du in der Schule Freunde, mit denen du Zeit verbringst?
Ja.
Hsu Chia-Hao aus der 6. Klasse, Jahrgang 7.
Ja? Und in deiner Klasse?
Shan-Yi.
Ich will dir nur sagen,
dass die Mitschüler vielleicht was sagen, was für dich unangenehm ist.
Sag ihnen, wenn dir was nicht gefällt.
Oder sage es deinen Lehrern.
Die Lehrer werden dir helfen.
Verstehst du das?
Ok.
Du kannst mir alles sagen.
Ok, das war alles.
-Geh zurück in die Klasse. -Danke, Frau Lehrerin.
Lin Shan-Yi, du Idiot. Wegen dir bestrafte mich die Lehrerin.
Meine Mama sagt, seine Schwester starb, weil er zu dumm war.
Der Behinderte kuckt mich an.
Der Behinderte wird mich töten!
-Was willst du? -Was willst du? Kämpf mit mir.
-Ich sage es der Lehrerin. -Frau Lehrerin!
-Sie prügeln sich! -Frau Lehrerin!
Frau Lehrerin!
-Frau Lehrerin! -Frau Lehrerin!
Hey!
Hört auf. Es reicht.
Was soll das? Wer hat angefangen?
-Er hat ihn zuerst geschlagen. -Er hat angefangen.
Er hat ihn zuerst geschlagen.
Hsu Chia-Hao, geh in deine Klasse.
Geh!
Setzt euch jetzt alle.
Setz dich, Shan-Yi.
Es ist unvermeidbar, dass Kinder sich streiten.
Seien Sie auf Ihre Kinder nicht so wütend.
Ich will Sie eigentlich nur fragen, wie ich
mit den Kindern helfen kann?
-Wie ist die Situation Zuhause? -Frau Lehrerin, tut mir leid.
-Ich fand es nicht gleich. -Hr. Hsu.
Schon gut, setzen Sie sich.
Früher kam immer seine Mutter her.
-Es tut mir sehr leid. -Schon gut.
Seine Mutter brachte ihm keine guten Manieren bei.
-Hr. Hsu, so war es nicht. -Sie haben Lin Shan-Yi geärgert.
Sie haben angefangen, nicht ich.
Wovon redest du?
Gib zu, was du falsch machst.
-Wieso schlägst du mich immer? -Ok, Hr. Hsu.
Reden wir. Ohne körperliche Gewalt.
Frau Lehrerin, tut mir leid.
Du bist jetzt groß,
ich habe keine Kontrolle mehr.
Tut mir leid.
Es tut mir leid. Tut mir leid.
Wenn du auf die Lottonummer wettest, gewinnst du zu 100 %.
Verarscht du mich? Wenn das so wäre, hättest du schon
-viele Häuser gekauft. -Hsu Chia-Hao wird bestraft.
Letztes Mal kaufte ich ein Auto.
Und hast es zwei Wochen danach verkauft.
-Es war nichts übrig. -Ja.
Steh still.
Was ist? Wieso wird er bestraft?
Er hat sich in der Schule mit einem Mitschüler geprügelt.
Ich musste in die Schule.
Das ist so peinlich.
Danke, Schwägerin.
Ok, sei nicht wütend.
Heute fülle ich das Sortiment auf.
Das sind zwei der besten Filme.
Oh, die sind super.
Japanischer Import, unzensiert.
Garantiert!
-Japanischer Import? -Ja.
Unzensiert.
Garantiert?
Fick dich! Deine Garantie ist nutzlos.
Was war mit dem letzten?
Als sie sich ausgezogen hatte,
konnte ich Mann und Frau kaum unterscheiden.
-Quatsch. -Keine Titten!
-Willst du große Titten? -Ja.
Die großen sind operiert. Magst du die lieber?
Ich mag keine operierten.
Solche mag ich.
Was zum Teufel tust du da?
In dem Alter machst du noch solchen Unsinn.
Hier sind Kinder, siehst du das?
Das Anfassen bringt dich nicht um.
Sie meckert immer. Ich mag natürliche.
Diese Frau sieht gefährlich aus.
Das ist aus Japan importiert und ist sicherer.
Unsinn.
Du gibst doch nur an.
Ich habe es unterschrieben.
Ich bezahle die Alimente.
Ich bin satt.
Ich mache meine Hausaufgaben.
Vergiss es.
Ich lasse die Papiere hier.
Bis du dich entschieden hast.
Könntest du nicht bleiben und länger mit ihm reden?
Reden?
Ich sehe ihn und denke an seine Schwester. Ich kann nicht.
RUHE IN FRIEDEN
Er ist nicht seine Schuld. Sie wurde beerdigt und ruht nun.
Stell dich nur auf seine Seite. Ich sagte es ja schon.
-Nach der Scheidung ist er bei dir. -Wieso redest du so?
Er ist dein Sohn. Er heißt Lin!
Shan-Yi, Schatz.
Ich bin zu Hause.
Habt ihr schon gegessen?
Wo ist Papa?
Was ist mit deiner Schwester?
Kleine.
Gehen wir zurück ins Zimmer.
Lin Shan-Yi.
Ruf einen Krankenwagen.
Ruf einen Krankenwagen.
Das Mädchen ist erstickt.
Den Grund, wieso sie erstickt ist,
konnten wir nicht feststellen.
Wenn Sie es wissen möchten,
brauchen Sie eine Autopsie.
Wieso eine Autopsie?
Sie hat genug gelitten.
Du bist schuld.
Du hast sie umgebracht.
Hättest du sie gerettet, wäre sie nicht tot.
Es war keine Absicht.
Keine Absicht?
Hat er ein Problem? Oder hast du das Problem?
Hast du kein Problem?
Hättest du sie nicht bei ihm gelassen, wäre es nicht passiert.
Gib mir nicht die Schuld.
Du hast ihn großgezogen.
Ich kann sehen.
Ich kann nichts sehen.
Ich kann sehen.
Ich kann nichts sehen.
Ich kann sehen.
Ich kann nichts sehen.
Wo ist Papa?
Er ist weg.
Kommt er morgen zurück?
Nein.
Komm her.
Mama.
Hm?
Kommt Papa nicht heim,
weil ich den bösen Geist in mir habe?
Ist es wegen meiner Schwester?
Nein.
Glaubst du,
dass sie uns noch sehen kann?
Ja, das kann sie.
Wenn du schläfst,
kuckt sie dich an.
Weil sie begraben ist und ruht?
Wird sie deswegen kein Geist?
Ja.
Das wird sie nicht.
Steht auf.
-Achtung. -Eins, zwei.
-Verbeugen. -Hallo, Fr. Wang.
Hallo. Setzt euch. Nehmt eure Bücher raus.
Wo haben wir aufgehört?
-Erinnert sich jemand? -Seite 62.
Seite 62, gut.
Fr. Lin.
Glauben Sie,
dass Shan-Yi ein bisschen anders ist als die anderen Kinder?
-Er braucht professionelle Hilfe. -Er ist nur schüchtern.
Als Kind hatte er oft Angst.
Ich mache mir Sorgen, dass die Schule für ihn schwieriger ist.
Ein Freund ist auf psychologische Kindertraumata spezialisiert…
Schon gut. Jemand kümmert sich bereits um ihn.
Komm, Shan-Yi.
Lin Shan-Yi, wach auf. Lin Shan-Yi.
Lin Shan-Yi.
Chia-Hao.
Shan-Yi geht es nicht gut, er bleibt zu Hause.
Warte nicht auf ihn.
Oh.
Also geh jetzt.
Ok.
Ich befehle dir, zu verschwinden!
Ich befehle dir, zu verschwinden!
Das Kind hat ein böses Schicksal.
Darum all die Feinde und Gläubiger,
die sich rächen wollen.
Seine Yin-Energie absorbiert seine Yang-Energie.
Er wird langsam schwächer und wird schnell krank.
Sein Leben ist sogar in Gefahr.
Meister, können Sie mir helfen?
-Helfen Sie mir. -Stehen Sie auf.
Ich kümmere mich darum.
-Schon gut. -Danke.
Damit habe ich vor nichts Angst.
Nicht mal vor Geistern.
Oder vor Hunden oder Katzen.
Nicht mal vor der Lehrerin.
Das hat der Meister gesagt.
Willst du es tragen?
Geister sind mir egal.
Geister haben Angst vor mir.
Das sind keine Geister.
Sondern Gläubiger.
Hätte deine Mutter den Meister nur früher gefunden,
und deiner Schwester eins gegeben.
Ihre Seele ist verstreut!
Das bedeutet es nicht.
Die Lehrerin sagte, es bedeutet,
dass jemand total verängstigt ist.
Ich flippe aus!
Was tust du da?
Ich begrabe sie.
Damit sie kein böser Geist wird.
Tut mir leid.
Weg da!
Genau so.
Du bist so schlecht.
Komm schon!
Ja!
Da drüben!
Hey.
Wirf!
Hey, spiel nicht mit den Idioten.
Willst du mit mir spielen?
Wirf zu mir.
So.
Willst du spielen? Komm schon.
Komm schon.
Verdammt! Hey!
Willst du nicht hinfassen?
Wolltest du mich nicht anfassen?
Wieso willst du nicht mehr?
Du bist so ein Feigling.
Spiel lieber mit deiner Mama.
-Und die dreckigen Hände? -Gehen wir.
-Spielen wir draußen. -Das ist so nervig.
Was für ein Feigling.
Ja, hat es ihm nicht gefallen?
Er hat eine Glückssträhne.
Ich hörte dich angeben.
Ist die Schule vorbei?
Ich sage es dir,
ich gewinne! Ich gewinne!
Ich gewinne!
Ist er gut?
Gefällt dir das echt?
Komm schon, schau hin!
Schau hin!
Schau hin!
Was ist jetzt?
Wirst du jetzt geil? Bist du geil, hm?
Ich schlage dich, bis du nicht mehr geil werden kannst.
Wie alt bist du?
Wie alt bist du?
Ich schlage dich, bis du nicht mehr geil wirst.
Total geil, oder wie?
Tut es noch weh?
Ok, gehen wir essen.
Sei nicht wütend.
Es ist ok, essen wir.
Bist du jetzt der Chef?
Bist du ein Gott?
Musst du nicht mehr essen?
Hör auf zu schimpfen.
Er weiß schon, dass es falsch war.
Wenn du gegessen hast, sag Papa, dass es dir leid tut
und dass du es nicht wieder tust. Ok, iss jetzt.
Beeil dich und iss.
Wieso soll ich mich entschuldigen?
Er sieht sie auch an. Er hat von seinem Chef so viele gekauft.
Wovon redest du?
Hey, er hat es nicht so gemeint.
Männer reden, Frauen schweigen!
Ich bringe ihm was bei!
Essen wir.
Er brachte auch die Gangster um, die das Geld abholen wollten.
Ich kann wirklich…
Ich kann wirklich nicht mehr.
Wenn sie nur beide…
Wenn nur beide gehen würden.
Mama.
Telefonierst du mit Papa?
Kommt er zurück?
Dein Vater kommt nicht zurück.
Er hat Angst, dass du ihm wehtust.
Wieso sollte ich das tun?
Du hast doch gesagt…
Ich bin nicht mehr von dem bösen Geist besessen.
Frag nicht.
Ich bin müde.
Geh in dein Zimmer.
Mama…
Ich will bei dir schlafen.
Was ist mit dir los?
Geh in dein Zimmer.
Mama.
Glaubst du,
dass sie uns noch sehen kann?
Ja, das kann sie.
Wenn du schläfst,
kuckt sie dich an.
Du bist schuld.
Du hast sie umgebracht.
Hättest du sie gerettet, wäre sie nicht tot.
Es war keine Absicht.
Guten Morgen.
Es ist ein schöner Tag.
Wurdest du wieder verprügelt?
Wieso "verprügelt"?
Ich habe ihn geschlagen. Wir haben gekämpft.
Wie kannst du deinen Vater schlagen?
Ich muss mich doch wehren.
Wäre Vater da, wäre es mir egal,
wenn er mich schlägt.
Bist du irre? Es tut weh, geschlagen zu werden.
Außerdem kommt dein Vater nicht zurück.
Rede keinen Unsinn.
Ok.
Dein Vater kommt zurück.
Aber denk daran.
Lauf weg, wenn du verprügelt wirst.
Lauf!
Hey!
Das war ein Trick!
Geh weg.
Du kannst nirgends hin.
Hey!
Du bist zu schnell.
SIEBEN FÜR $100 KEIN VERKAUF AN UNTER 18-JÄHRIGE
Hsu Chia-Hao, was tust du da?
Du darfst das nicht ansehen.
Leg es zurück.
Du bist nicht alt genug, um Pornos anzusehen.
-Hey, Chef. -Ja?
-Wie viel kosten die? -Fünf kosten 100.
Und die auf der Seite?
Drei für 100.
Und die?
Du darfst das nicht ansehen. Komm zurück, wenn du groß bist.
Mir ist das doch egal.
Du lässt mich nicht kucken?
Hey, hattest du schon mal einen Ständer?
Und hattest du schon mal…
Hast du das gemacht?
Ich schon.
Ich habe es getan.
Verdammt.
Du bist…
Lass mich los.
Du bist wohl der Größte, hm?
-Du findest dich wohl toll. -Geh weg.
Sieht sie wie deine Lehrerin aus?
Tut sie das?
Ja, ich schätze schon.
Gehen wir. Lass es.
Meister, da lang, bitte.
Ich mache das.
Du wagst es?
Du sagtest, sie wäre nicht daheim.
Tut mir leid.
Was ist mit dem Meister? Er kommt jeden Tag zu euch.
Meine Mutter sagt, ich sei von einem bösen Geist besessen.
Darum will mich mein Vater nicht.
Sie bat den Meister, ihn loszuwerden.
Damit Papa früher wieder heimkommt.
So ein Unsinn.
Immer entscheiden die Erwachsenen, ob was ok ist.
Ich befehle dir hiermit, zu verschwinden!
Ich habe es überprüft.
Da ist kein böser Geist.
Hey.
Gehen wir in die Schule und werden Lee Cheng-Ens Bücher los.
Gehen wir.
Ich befehle, verschwinde!
Du wagst es?
Hau jetzt ab!
Verschwinde!
Verbrennen wir Lee Cheng-Ens Bücher.
Verbrennen wir sie als Opfer für die Vorfahren.
Verdammt. Die Erwachsenen sind schuld.
Ich kann keine Filme ansehen und jetzt keine Bücher klauen.
Da ist jemand. Komm schnell her. Da ist jemand.
Beeile dich.
Das ist Fr. Yu-Xuan.
Na und?
Lin Shan-Yi?
Du Idiot! Was tust du da?
-Komm zurück. -Lin Shan-Yi.
Hey.
Wieso bist du so spät in der Schule?
Ich wollte was aus dem Klassenzimmer holen.
Was holen?
Fühlst du dich besser?
Wieso schwitzt du?
Hast du Fieber?
Hsu Chia-Hao?
Wolltest du mit Lin Shan-Yi etwas holen?
Ist Zuhause etwas passiert?
Sag es den Lehrern, wenn was ist, ok?
Alles ist gut.
Hsu Chia-Hao.
Hsu Chia-Hao.
Hsu Chia-Hao!
Hsu Chia-Hao!
Haut jetzt schnell ab.
Ich muss gehen.
Hey!
Hsu Chia-Hao, was tust du?
Hsu Chia-Hao! Hey!
Hsu Chia-Hao!
-Verdammt. -Lin Shan-Yi!
Hilfe!
Du kannst… Es bringt dich nicht um, wenn ich dich anfasse.
Hsu Chia-Hao, wieso tust du das?
-Lin Shan-Yi! -Klappe!
Klappe! Bringt es dich um, wenn ich dich anfasse?
Komm und hilf mir!
Ihre Hände…
Beweg dich nicht!
Scheiße.
Halt die Klappe!
Komm und hilf mir!
Verdammt!
Halt die Klappe!
Nein.
Untertitel von: Sabine Kirchleitner
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