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Zulu
*
(Alex' entfernte Stimme): Sunny! Sunny!
Den Mann... Ich konnte meiner Kollegin nicht helfen...
Er hat mich gewaschen. (Alex): Sunny?
Hey, ich bin's. Ich bin's. Sunny.
Sunny.
*Sie keucht*
(Alex): Ich bin's.
Hier, trink was.
Trink was.
Stress ist Gift für dich. Das weißt du.
Was sagt die Psychologin zur Fahndung?
Noch gar nichts.
Sicher, dass sie die Richtige ist?
Ja.
Ja, ich hab ein gutes Gefühl.
Ich konnte ihr alles sagen.
Hier ist der Bericht von den Kollegen.
Es gibt in der Ruine Fußabdrücke von 3 Personen.
Deine, Haffners und eine Unbekannte.
Der Helfer. Der die Kleidung für ihn deponiert haben muss.
Der Pfleger vielleicht? Schuhgröße 38.
'ne Frau?
Da ist noch was, Sunny.
Da sind die Kampfspuren.
Die anderen wissen nicht, dass Haffner dich angegriffen hat?
Kannst du es bitte aus dem Bericht raushalten?
Danke.
*Wasserplätschern*
(Ronny): Damit ihr mir nicht vom Fleisch fallt. Danke, Ronny.
Es gibt Neuigkeiten.
Die KTU hat Fußspuren in der Bauruine gefunden.
Die gehören vermutlich zu 'ner Frau. Schuhgröße 38.
Das ist seine Helferin. (Ralf): Wo ist der Bericht?
Kommt noch. Das war erst mal mündlich.
Sunny... Ich bin dran. Kommt.
Es muss jemand sein, der ihn besuchte oder ihm schrieb.
Das waren seine einzigen Kontakte. Na ja.
Er könnte auch ein Handy gehabt haben. Ja.
Aber erst mal das, was wir wissen.
Deshalb überprüft die Frauen auf der Liste.
Die Kontakt zu ihm hatten.
Das machst du mit Johanna.
Teilt euch auf. Ich will, dass die bewacht werden. Alles klar.
Und du? Fahre zu Haffners Eltern.
Mhm.
An die Arbeit. Wir kriegen den. Wir sind besser als der.
*Heitere Musik*
(Tina): Sag mal, bist du verheiratet?
(Kuba): Geschieden.
Bald.
Wie, bald?
Wann sehen wir uns wieder?
Hm?
*Hupen*
Oh fuck. Ich muss los.
Ja, geh doch. *Er stöhnt*
Ich meine es ernst.
Sorry.
Hat deine Wohnung keine Dusche?
Die war besetzt.
Du solltest dich hinlegen. Hab ich.
Ja, und schlafen.
Ich hab mein Handy vergessen. Das holen wir später.
Wohin geht's? Zu den Eltern. Die Helferin suchen.
Von Haffner? M-hm.
(Kubva): Und bei Ihrem letzten Besuch,
hat André erwähnt, dass er abhauen will?
Vielleicht haben Sie eine Ahnung, wo er hinwollen könnte.
Sie haben Ihren Sohn nie besucht.
(Vater): Nee.
Warum?
Sagen Sie es mir.
(Mutter): Wir waren die Eltern der Bestie.
(Kuba): Hier weiß niemand, wer Sie sind.
(Mutter): Ich hab wieder Arbeit.
Mein Mann geht mittwochs zum Skat. Früher hat er Skat gehasst.
(TV): "...noch flüchtig. Die Polizei bittet um Aufmerksamkeit.
André Haffner gilt als extrem gefährlich und ist bewaffnet."
(Kuba): Frau Haffner. - Hartmann.
Ich möchte Herr Hartmann bleiben, verstanden? - Ja.
(Vater): Das ist schön.
Ähm, haben Sie einen Schluck zu trinken für mich?
Wasser oder so?
(Mutter): Natürlich. Danke.
Kennen Sie alte Freunde von ihm, Leute, denen er vertraut?
Er hatte keine richtigen Freunde.
War in seiner eigenen Welt.
Sie haben sich sicher gefragt, was das für eine Welt ist.
Ist ein schöner Anhänger. Zwilling, ne?
Der gehört Ihrem Sohn, habe ich recht?
Er hat ihn mir mitgebracht aus London. Da war er 16.
Damit ich immer an ihn denke.
Gibt auch schöne Erinnerungen.
Kann ich doch nicht alles wegwerfen. Nein.
*Handyklingeln*
Entschuldigung.
Ja?
M-hm.
Ähm, ja.
Ich kümmere mich drum.
Ja, so in 'ner halben Stunde. Kein Problem. Mache ich. M-hm.
Ja.
(Kuba): Herr Hartmann, wie lange wohnen Sie schon hier?
*Klappern*
*Windrauschen*
*Klappern*
Kennen Sie das Mädchen?
Ob Sie das Mädchen kennen?
Sie?
(Mutter): Wer ist das?
Vielleicht noch ein Opfer Ihres Sohnes.
Es gibt Gründe, warum man zum Mörder wird.
Die sucht man am besten in der Kindheit.
Haben Sie Ihren Sohn immer gehasst?
Was war es bei Ihnen? Gewalt? Keine Liebe?
Alles zusammen? Bei uns bekam er immer Liebe.
Stimmt das? Mein Sohn war ein normaler Junge.
Mit einer normalen Kindheit. (Vater): Gehen Sie jetzt.
Von mir aus erschießen Sie ihn auf der Flucht.
Herr Hartmann... (Kuba): Danke für Ihre Zeit.
Falls Ihnen was einfällt, was weiterhelfen könnte,
rufen Sie mich einfach an.
Danke. Tschüss.
Wo hast du das Foto her?
Im Keller gefunden.
Wir müssen Haffner aus der Reserve locken und provozieren.
Idee?
Er will das Alphatier sein. Unerreicht. Mächtig.
Er kann's nicht ertragen, als Opfer dazustehen.
Machen wir ihn zum Opfer.
Haffner wurde wohl missbraucht. Seelisch wie körperlich.
(Julia): Wie belastbar ist die Info? Steht im Gutachten.
Keller.
Markus.
Hey.
Versuch rauszufinden, wer das ist.
Das ist keins der Opfer, die wir kennen.
Du gehst mir aus dem Weg? Ja.
Es war Ralfs Entscheidung, mir die Leitung zu geben.
Ist doch super. Wolltest du doch so.
Mir ist das scheißegal.
Tu mir einen Gefallen. Lass dein gekränktes Ego zu Hause.
Ach, um mein Ego musst du dir keine Sorgen machen.
Ich will nicht in deiner Haut stecken.
(Journalist): Eine Frage noch.
Sie glauben, dass Haffner sexuelle Gewalt erfahren hat?
(Julia): Wir schließen es nicht aus. So was kann prägend sein.
Viele Täter waren vorher selber Opfer.
Sowas findet im engsten Umfeld statt.
(Mann): "Sie meinen das Elternhaus?" - "Möglich.
Sonst noch Fra..."
(Peter): Die wollen uns kaputtmachen.
(Radio): "Der Verkehrsservice.
Wir gucken auf die Straßen, da gibt es eine Meldung von der A14
Richtung Magdeburg, in Höhe Bernburg
hat es einen Unfall gegeben."
*Es läuft ruhige Indiemusik*
*Musik läuft weiter*
*Entferntes Autorauschen*
(Radio): "Und jetzt die Nachrichten mit Frank Dierich.
MDR Sachsen-Anhalt.
Die Nachrichten aus Ihrer Region.
Der Mörder André Haffner ist weiterhin auf der Flucht.
In einer Pressekonferenz gab die Polizei Details bekannt."
(Mann): "Haffner hat sexuelle Gewalt erfahren?"
(Julia): "Wir schließen es nicht aus. So was kann prägend sein.
Viele Täter waren vorher selber Opfer.
So was findet meistens im engsten Umfeld statt."
(Mann): "Sie meinen das Elternhaus?"
(Julia): "Das ist möglich."
*Schritte*
(Kollege): Ich komme hier nicht weiter.
*Stimmengewirr*
Was machen Sie da?
Ich mache mich mit der Fahndung vertraut.
Dann fragen Sie mich.
Warum waren Sie mit Haffner allein in der Ruine?
Wo waren Ihre Kollegen?
(Ralf): Ach, äh, ihr habt schon?
Sonja Becker, Torsten Wächter, LKA Potsdam.
Er hatte bei Haffners erster Flucht den Hut auf.
Ach so, ja, ja. Ja.
Ich hab die Akte gelesen.
Auch das mit der Kollegin.
Tja.
Er wird uns unterstützten. Er arbeitet sich in den Fall ein.
Und er hat sich schon intensiv mit Haffner beschäftigt. Gut.
Johanna? (Johanna): Ja?
Bring mir mal die Briefe von Haffner bitte. Sicher.
Voila. Danke.
Schönen guten Tag auch.
Hallo.
Vielleicht finden Sie hier einen Hinweis auf die Frau.
Kommst du mal bitte? (Ralf). M-hm.
Jetzt. Ja.
Willkommen in Magdeburg.
Ich brauche dringend mehr Leute. Ich weiß.
Habe ich versucht. Kriege ich nicht.
Das ist unsere Verstärkung. Tja.
*Handyklingeln*
Was ist denn los? (Barbara): Wann wolltest du es mir erzählen?
Die Lüge über Haffners Kindheit?
Ich bin lange genug dabei. Ich kenne die Tricks. Ich weiß, wenn,
dann sollte man damit Erfolg haben.
Das werde ich auch.
Wie laufen die Gespräche mit der Psychologin? Gut.
Es gab einigen Widerstand...
dass du die Fahndungsleitung zurückbekommst.
Aber...
ich glaube an deine Fähigkeiten.
*Tür wird geöffnet*
(Ralf, leise): Na?
Wie läuft's?
Alles gut.
Markus.
(leise): Hm?
Ich hatte keine andere Wahl.
Ja, ich weiß. Das war nicht meine Idee.
M-hm.
Sag mal...
Was ich dir neulich erzählt habe im Suff...
das bleibt unter uns, ja?
Ich bin doch kein Arschloch.
Alles klar.
Du hattest recht, ich hätte mein Ego zu Hause lassen sollen.
Hast dich jetzt wieder im Griff? Ich hab vielleicht was.
Ich muss mich auf dich verlassen können. Dann komme mal mit.
Ich weiß, wer die Frau auf dem Foto ist. Sibylle Gundlach.
Chef.
Die ist Fotokünstlerin mit Videokanal.
Spezialgebiet: Serienkiller.
(Sibylle): Bei einem Mann, der Frauen quält und tötet,
sucht man immer nach dem Bösen in den Augen.
Hey, Noah. (Johanna): Kommst genau richtig.
(Sibylle): Aber in seinem Blick...
ist so viel Licht.
Vielleicht weil er keine Angst vor seiner dunklen Seite hat.
Man meint, den Jungen zu sehen, der noch nicht getötet hat.
Wie oft hat sie ihn besucht?
(Johanna): Nur das eine Mal.
(Sibylle): Interessant ist diese freie Stelle auf seinem Rücken.
Vielleicht Platz...
für das perfekte Opfer.
Die Königin.
Ich will alles wissen. Wo kommt sie her?
Wo war sie am Tag des Ausbruchs? Alles. Ich kümmere mich drum.
(Noah): Sibylle hat gestern 20.000 Euro abgehoben. In bar.
Gute Arbeit, Noah. Danke.
*Spannungsvolle Musik*
Na ja, sie ist gerade eingeschlafen. Wo steckst du?
(leise): Ruhig.
Ihre Kollegin, die er damals als Geisel nahm,
ich habe das Video gesehen.
Was ist da schiefgelaufen?
Der Kollege, der die Leitung hatte, wusste er,
dass Haffner in der Nähe ist?
Hm?
Er gab Ihnen keine Verstärkung mit. Warum hat das keine Folgen?
Weil wir uns nicht anscheißen.
Hätte auch nichts gebracht. Freunde also.
Drückt man mal eine Auge zu. Vorsicht, Kollege.
Im KTU-Bericht stand nicht, dass es einen Kampf gab.
Wer deckt hier eigentlich wen?
Ihre Kollegen wissen nicht, wie nah Sie Haffner kamen.
(Kuba): Sind alle auf Position.
Ist er das?
Unbekannte männliche Person auf Position 3.
(Kollege): Kann nichts erkennen. Gehe näher ran. Nicht näher ran.
Zugriff.
Polizei, stehen bleiben.
Frau Gundlach, ich bitte Sie mitzukommen. Darf ich? Danke.
Bleib stehen!
Bleib stehen!
Hände hoch! Mach die Hände hoch!
Ich will die Hände sehen. Dreh dich um.
Hat dir das keiner beigebracht? Auf Anweisungen zu hören?
Ist doch nicht so schwer! Haffner ist jetzt gewarnt.
Wenn du das nicht ernst nimmst, bist du falsch.
Verstanden? (Johanna): Sunny.
Sunny. Was ist das hier für ihn?
Beruhige dich. Alles ist gut.
Der hält sich immer an deine Anweisungen. Was ist los?
Nimm die Jagd persönlich, aber scheiß den Kollegen nicht an.
Der hat nichts falsch gemacht. Mann.
(Mann): Eigenbedarf. (Kuba): Halt die Klappe.
*Düstere Musik*
*Musik via Kopfhörer*
Okay.
Das ist Pia Jenrich.
So sah Pia Jenrich aus.
Und so, als sie auf Haffner traf.
Sie hat Hirnschädigungen Ist lebenslang ein Pflegefall.
Erst hat er sie gequält, 'ne Stunde lang.
Eine Stunde strangulierte er sie,
dabei vergewaltigte er sie.
Dasselbe tat er mit mindestens 12 anderen Frauen.
Nur dass die nicht überlebt haben. (Sibylle): Schlimm.
Was hat das mit mir zu tun? Sie helfen ihm.
Ich helfe ihm nicht. *Nachrichtenton*
Die 20.000 Euro?
Wollte mir ein Auto kaufen. Gebraucht. Im Park?
Das sind Sie. Sie kannten ihn als Jugendlicher.
Sind mit ihm auf die gleiche Schule gegangen.
Was wollten Sie damals? Ihn scharf machen?
Oder...
haben Sie ihn auf den Geschmack gebracht?
André war schon immer so.
Und das hat Ihnen gefallen.
Was glauben Sie?
Dass er so was...
wie ein Bruder im Geiste ist?
(Sibylle): Ja.
Ich bin mal kurz raus.
Kennen Sie ihn?
Haben Sie was gegen Frauen?
Sie fotografieren nur Männer.
Ja.
Die sind spannender.
Dann will ich Sie nicht länger langweilen.
*Türcode-Piepen*
Übernimm du.
Sie findet es spannender, mit einem Mann zu reden. M-hm.
*Tür wird geöffnet*
Was hatten Sie vor mit den 20.000 Euro?
*Unheimliche Musik*
*Klappern*
*Sie atmet nervös*
Ist nichts zu machen, ey. Die ist zäh wie ein Turnschuh.
Kann ich? Ich hab vielleicht was.
Probieren Sie es.
Wollen Sie einen Kaffee, oder so?
(Sibylle): Nee, danke.
Ich glaube, ich weiß, was Herr Haffner Ihnen erzählt hat.
"Du bedeutest mir unendlich viel."
"Du bist alles, was ich will."
"Du kannst meine Rettung sein."
"Du bist meine Seelenschwester."
"Du bist meine Seelenschwester."
"Wir sind seelenverwandt."
"Seelenschwester."
"Seelenverwandt."
"Bei keiner Frau spürte ich es wie bei dir."
"Seelenverwandt."
"Seelenschwester."
"Wir sind uns so ähnlich." "Seelenschwester."
Insgesamt 21 verschiedene Seelenschwestern.
Er manipuliert Menschen.
Er benutzt jeden.
Was hat er Ihnen versprochen?
Anderes Land?
Neues Leben?
Bei ihr war's Südamerika.
*Sie seufzt verzweifelt*
Australien.
So. Wo ist Haffner jetzt?
Ich weiß es nicht. Glaube ich nicht.
Aber ich.
Er hat sich bei Ihnen gemeldet, oder?
Nach dem Ausbruch?
(Sibylle): Ja.
Und wie?
Eine Frau ist aufgetaucht.
Hat gesagt, sie sei seine Cousine.
Wissen Sie, wie sie heißt? Ja.
Laura.
Sehr jung.
Haben Sie die Nummer? Sie ist im Atelier aufgetaucht.
Aber Sie können sie beschreiben? Ja.
Ich will den Zeichner.
(Kuba): Quatsch. Haffner hat keine Cousine.
Ich versuche, den Zeichner zu kriegen.
War ganz gut.
(Kuba): Gundlach sagt, 'ne Frau war bei ihr,
angeblich Haffners Cousine. Es kommt ein Zeichner.
Gut, meldet euch, sobald die Zeichnung fertig ist. Ja.
(Nora): Ja, danke schön.
Hallo, Frau Becker.
Ich will mein altes Leben zurück.
Ich muss das wissen.
Ich muss wissen, wer es ist.
Ich versuche, mich an mehr zu erinnern. Es ergibt keinen Sinn.
Das ist normal.
Nach der Menge Betäubungsmittel.
Sich nicht zu erinnern, das kann...
auch ein Schutz sein.
Ein Schutz?
Ich brauche was. Irgendwas.
Woran können Sie sich erinnern?
Ich lag aufm Tisch.
Und wie?
Wollen Sie das sehen? Ja.
Ja?
Okay.
So. Ich lag so aufm Tisch.
*Sie atmet unruhig*
Schließen Sie die Augen. Machen Sie die Augen zu.
Wo war er?
Er war überall.
Ich sehe Schemen.
Ich glaube, er war über mir.
Konnten Sie den Mann sehen?
Nur kurz.
Nicht richtig.
Können Sie ihn beschreiben?
Nein.
Das Muttermal.
Überfordern Sie sich nicht. Ich sehe das Muttermal.
Überfordern Sie sich nicht, ja?
*Entferntes Stimmengewirr*
*Handyklingeln*
Hey.
Hallo, Alex.
*Leises Lachen*
Fast meine Sonne, fast.
Wer ist da?
Ich sollte mich melden, darum ging's doch.
Woher haben Sie die Nummer?
Lass das. Wird ein kurzes Gespräch. Was wollen Sie?
Dich noch mal treffen.
Okay, gut. Treffen wir uns. Jetzt gleich.
Wo?
So ungeduldig?
Ich bin bereit.
Wirklich, ja?
Genau das ist der schönste Moment,
dieses Bereitsein.
Das Einverständnis.
Wenn sie es verstanden haben, dass nichts bleibt,
betteln sie, dass ich es zu Ende bringe.
Was ist das da eigentlich? Ist das ein Globus?
Ich habe für dich ein Geschenk vorbereitet.
Du musst es nur finden. Arrivederci, amore.
*Er spricht italienisch*
(Kuba): Du wolltest 'ne Reaktion, du hast sie bekommen.
Er rief Sie auf Ihrem Diensthandy an?
Nur Insider kommen an die Nummer. Kollegen.
Warum hat niemand das Geld abgeholt? Er wurde gewarnt.
Ach echt? (Kuba): Was soll die Scheiße, hm?
Bei uns gibt's keine Ratten.
Ratten gibt's überall.
Bei euch vielleicht. Das ist Magdeburg.
Wir vertrauen uns. Und scheißt euch nicht an.
Vielleicht lenkst du nur von dir ab.
Ist gut jetzt.
Fuck mich nicht ab, Brandenburg.
Das Handy gehört 'ner Italienerin.
Eingeschaltet wurde es, kurz bevor er Sie anrief.
Er sprach von 'nem Geschenk, das er versteckt hat.
(Alex): Was ist los?
(Alex): Du provozierst ihn auch noch? Mit 'ner Lüge?
Ich wollte, dass er sich zeigt.
Der hält sich nicht an Regeln. Er hat sich gemeldet.
Wir wissen, dass er in der Nähe ist. Das ist krankhaft von dir.
Du spielst mit dem Feuer.
Aber das ist kein Spiel.
Du bist nicht allein, Sunny.
*Sie seufzt*
Ja, das wäre aber vielleicht besser.
Dann müsste ich mir nicht dauernd Vorwürfe anhören.
Die alte Sunny hätte das nicht gemacht.
Die alte Sunny gibt's nicht mehr.
Kapier das endlich.
Entweder du kommst mit der neuen klar oder du gehst.
So einfach?
Ja.
Ja, so einfach.
*Tragische Musik*
*Entfernte Funksprüche*
(Nora): Konnten Sie den Mann sehen? Das ergibt keinen Sinn.
Lassen Sie die Erinnerung eine Weile ruhen.
Ich kam von 'ner Party... Irgendwas...
Ein Detail. Irgendwas, das ihn verrät. Er wusste, was er tut.
Noah, such mir 'ne Parkzonenüberwachung
von vor fünf Wochen raus.
(Sibylle): Die Haare stimmen nicht.
*Sie verneint*
(Sibylle): Ja. Die Augen.
Nee.
(Sibylle): Ja, der Mund.
*Sie verneint*
Ja, doch, der... Nee.
Das ist sie.
*Dramatische Musik*
"Praxis Nora Belling. Bitte hinterlassen Sie eine Nachricht."
Ich muss Sie sprechen.
Es war ein Kollege.
UNTERTITELUNG: Globe tv GmbH, Saarbrücken, 2021
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