Afrikaans
Akan
Albanian
Amharic
Arabic
Armenian
Azerbaijani
Basque
Belarusian
Bemba
Bengali
Bihari
Bosnian
Breton
Bulgarian
Cambodian
Catalan
Cebuano
Cherokee
Chichewa
Chinese (Simplified)
Chinese (Traditional)
Corsican
Croatian
Czech
Danish
Dutch
Esperanto
Estonian
Ewe
Faroese
Filipino
Finnish
French
Frisian
Ga
Galician
Georgian
German
Greek
Guarani
Gujarati
Haitian Creole
Hausa
Hawaiian
Hebrew
Hindi
Hmong
Hungarian
Icelandic
Igbo
Indonesian
Interlingua
Irish
Italian
Japanese
Javanese
Kannada
Kazakh
Kinyarwanda
Kirundi
Kongo
Korean
Krio (Sierra Leone)
Kurdish
Kurdish (Soranî)
Kyrgyz
Laothian
Latin
Latvian
Lingala
Lithuanian
Lozi
Luganda
Luo
Luxembourgish
Macedonian
Malagasy
Malay
Malayalam
Maltese
Maori
Marathi
Mauritian Creole
Moldavian
Mongolian
Myanmar (Burmese)
Montenegrin
Nepali
Nigerian Pidgin
Northern Sotho
Norwegian
Norwegian (Nynorsk)
Occitan
Oriya
Oromo
Pashto
Persian
Polish
Portuguese (Brazil)
Portuguese (Portugal)
Punjabi
Quechua
Romanian
Romansh
Runyakitara
Russian
Samoan
Scots Gaelic
Serbian
Serbo-Croatian
Sesotho
Setswana
Seychellois Creole
Shona
Sindhi
Sinhalese
Slovak
Slovenian
Somali
Spanish
Spanish (Latin American)
Sundanese
Swahili
Swedish
Tajik
Tamil
Tatar
Telugu
Thai
Tigrinya
Tonga
Tshiluba
Tumbuka
Turkish
Turkmen
Twi
Uighur
Ukrainian
Urdu
Uzbek
Vietnamese
Welsh
Wolof
Xhosa
Yiddish
Yoruba
Zulu
Das Thema war Palettengeschäft oder
Palettenzwischenlagengeschäft. Was von beiden?
Ich glaube Palettengeschäft.
Heute geht es um das Palettengeschäft als
Ladungsträger, also nicht um das ADAC Palettengeschäft.
Das ist nochmal ein ganz separates Thema.
Und
als Ladungsträger muss man auch tatsächlich sagen, wurde auch immer
stiefmütterlich behandelt, auch in den Verbuchungen, im Eingang und
ja auch in der Abstimmung, auch was das das Reporting angeht.
Es ist für uns quasi nur der Ladungsträger und überwiegend
übermitteln wir auch die Paletten, ohne die jetzt in Rechnung zu stellen.
Wir führen Buch zu diesen Paletten
und versuchen das immer von Zeit zu Zeit auszugleichen.
Mehr wird mit diesen Paletten nicht gemacht.
Wir brauchen sie halt einfach nur, um
unsere Zwischenlagen von A nach B zu bringen.
Aber dass wir jetzt hier ein großes Geschäft daraus machen, so ist es nicht.
Schlussendlich ist es ähnlich wie bei den Zwischenlagen.
Wir müssten die Ströme halt einfach nur erfassen.
Wir müssen wissen, wen haben wir unsere
Paletten gegeben und von wem haben wir sie bekommen.
Der Strom ist relativ einseitig.
Das bedeutet, Cartonplast liefert
Zwischenlagen mit den Paletten an diverse Glashütten.
Die Glashütten produzieren das Glas und
palettieren das Glas mit unseren Zwischenlagen.
Es geht an die Abfüller.
Die Abfüller füllen ab und die Paletten kommen zurück.
Man sieht, es ist quasi ein Loop, aber was der Palettenstrom angeht, ist es relativ
einseitig, was die Forderung und was die Schuld angeht.
Sprich, die Glashütte hat in der Regel
uns gegenüber eine Forderung und wir gegenüber der Glashütte eine Schuld.
Andersherum, der Abfüller oder der Händler hat gegenüber der Glashütte eine Schuld.
Und ja, die Glashütte hat ja quasi die Forderung gegenüber dem Abfüller.
Wir kriegen die Paletten zurück
vom Abfüller und von daher schulden wir die Paletten dem Abfüller.
Und letztendlich
ist es so, dass wir dann sagen, das was wir vom
Abfüller zurückbekommen, also die Ströme, was wir zurückbekommen
und was wir rausgeben, dafür füllen wir ja Buch.
Also wenn welche rausgehen, wir haben den Lieferschein,
Da werden die Paletten mit erfasst und dann werden die auch mit verbucht.
Also alles was rausgeht, erkennen wir.
Alles was wir reinbekommen, hatten wir
beim letzten Mal am Leo, haben wir auch die Paletten mit erfasst.
Sehen wir auch. Das Einzige, was wir nicht sehen, ist
quasi der physische Verkehr zwischen der Glashütte und dem Abfälle.
Das sehen wir
quasi nicht und wissen auch nicht, wie hoch da die Schuld oder die Forderung ist.
Und deswegen setzen wir uns regelmäßig mit
den Abfüllern auseinander und auch mit den Glashütten.
Also wir gehen her, in der Regel haben wir
von gegenüber diversen Abfüllern eine Schuld.
Also wir geben ja alles die Paletten ab.
Wir liefern ja keine Paletten an den Abfüller.
Deswegen haben in der Regel die
Abfüller uns gegenüber eine Forderung und das ist dokumentiert.
Wir ziehen quasi eine Liste
mit allen Abfüllerkonten und quotieren dann den Lieferanteil.
Von welcher Glashütte werden die Abfüller beliefert?
Und dann schauen wir uns auf
der Seite an, was haben wir denn gegenüber der Glashütte für eine
Forderung und versuchen dann quasi die Schuld, die wir gegenüber den Abfüller
haben, mit unserer Forderung gegenüber der Glashütte zu verrechnen.
Um da keinen physischen Transfer zu machen, sagen okay
Abfüller XYZ, du hast 100 Paletten quasi bei uns im Brut haben.
Wir schulden der Glashütte
ADAG, von der du auch angeliefert wirst, auch 100 Paletten.
Wir würden die quasi miteinander verrechnen.
Wir setzen quasi deine Forderung uns gegenüber auf 0.
Wir reduzieren unsere Forderung gegenüber der Glashütte um 100.
Jetzt sagt der Abfüller, ja was habe ich denn davon?
Ja, dann informieren wir nämlich die Glasshütte.
Bitte
schreibe deinem Abfüller auch eine Paletten Gutschrift, weil
die Glasshütte hat ja uns gegenüber 100 wenige zu schulden und diese quasi
Gutschrift kann dann die Glashütte weitergeben an den Apfel.
Das ist eine Paletten Verrechnung.
Man könnte natürlich
auch physisch alles wieder zurück transportiert, muss man ja nicht
und deswegen versuchen wir da das buchhalterisch zu lösen.
Es ist natürlich eine Kommunikation notwendig.
Das was wir zurückbekommen erkennen wir,
wir wissen was wir rausgeben und durch unsere
Anfragen, also es wird jetzt nicht einfach so gemacht, wir fragen erst bei den
Abfüllen in Form einer Email, Kunde XYZ, du hast 100 bei uns im Guthaben.
Können wir das mit Glashütte XYZ verrechnen?
Das ist gleichzeitig die Anfrage, dass der Abfüller erstmal
schauen muss, ob er gegenüber dieser Glashütte selbst eine Schuld hat.
Und nur dann, wenn er dann zustimmt,
verrechnen wir quasi die Paletten miteinander.
Mehr ist es eigentlich nicht.
Das ist das Thema Palettengutschriften.
Jetzt wie in welcher Art und Weise wir das im NSE dann quasi
ziehen können, das sind wieder einfach Daten aus den Transaktionen, aus dem
Bewegungsdaten, dass wir wissen müssen, okay, was haben wir ausgeliefert.
Das wird aber im Zuge der Disposition im Lieferschein ergänzt.
Was haben wir reinbekommen?
Hatten wir letztes Mal besprochen.
Die Paletten sehe ich im Wareneingang und
daraus kann ich jetzt Diverse Auswertung ja auch ziehen.
Jetzt kann ich erstmal alle Abfüller ziehen, die bei uns ein Guthaben besitzen.
Und jetzt müsste ich aber zu diesen
Abfüller auch die Lieferanteile der Glasschütten erkennen.
Das finde ich ja auch in den
Bewegungsdaten, in den Transaktionen, im Zuge der Abgangsmeldung
wird das Konto belastet und daraus kann ich ja liefernde Anteile dann quasi
auswerten und kann mich dann mit diesen Glasschütten in Verbindung setzen.
Und das ist jetzt rein theoretisch erstmal, was das Thema Paletten angeht.
Mehr ist es nicht.
Ich kann natürlich auch gerne zeigen, wie wir es hier in unserem System ziehen.
Can't find what you're looking for?
Get subtitles in any language from opensubtitles.com, and translate them here.