All language subtitles for Old.Surehand.1965.ger

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Original subtitles

(Musik)

(Musik)

(Musik)

Los, Männer!

Los, los, los, los! Tempo! Alles nach vorne in den Waggon!

Hier, pass auf!

Rein mit euch! Schneller, schneller!

Mach die Lunte nicht zu kurz. Wir müssen erst weg von hier.

Clinch! Nun mach schon!

Los, weg jetzt!

Keine Angst, Gentlemen! Los, aussteigen, worauf wartet ihr? Endstation!

Dankeschön.

Clinch und Cat, ihr zwei räumt noch etwas unter den Büffeln auf.

Die Büffel gehören doch den Comanchen. - Deshalb ja! Die Comanchen werden...

die Leute von der Bahn beschuldigen, dann gibt es Ärger und sie werden...

andere Sorgen haben, als uns zu verfolgen. - Und was machst du?

Mich erwartet der General. Brewster und Wynand kommen mit mir.

Na los, worauf wartet ihr noch? - Hey, los, vorwärts! Hey!

Danke, Mister! - Gern geschehen! Hüa!

Hey, hey!

Comanchen! Los, weg!

Ihnen nach!

(Spannende Musik)

Was ist los, Bob? - Indianer, Vater!

Hüa! Hüa!

Wer seid Ihr? Was ist mit den Indianern? - Das seht Ihr doch!

Erst haben sie uns überfallen, und jetzt seid Ihr dran!

(Spannende Musik)

Das versteh ich nicht, Vater, die Comanchen sind doch unsere Freunde.

Ich frage ihren Häuptling, was los ist. - Bleib hier, tut es nicht, Bob!

Maki-moteh! Maki-moteh!

Bob, komm zurück! - Maki-moteh! Was wollt Ihr von uns?

Bob!

Der Kampf ist aus!

Ihr verfluchten Hunde!

Nicht schlecht. Hätte ich 'n Eierkopf, wär jetzt in der Spitze ein Loch drin.

Warum versteckt Ihr Euch da? - Vor 'ner Weile waren hier Strolche,

die haben mir, "pft", den Gaul unterm Hintern weggeschossen. Und seitdem...

die verschwunden sind, macht es dahinten "pft". Da muss irgendwas los sein.

Und als ich Euch sah, da hielt ich's fürs Beste, mich zu verkrümeln.

Sicher ist sicher. - Wer seid Ihr?

Ben O'Brien, Sir. Ich bin auf dem Wege nach Mason City. Leider ohne Pferd.

Könnt Ihr mir das verkaufen? - Nein.

Aber ich bezahle es Euch mit Gold. - Euer Gold brauch ich nicht.

Ich bin auch auf dem Weg nach Mason City. Wenn Ihr wollt, könnt Ihr mich begleiten.

Eure Mine liegt am Teufelshorn, hm? - Ja. Seid Ihr Hellseher?

Ihr solltet den roten Staub von den Stiefeln abwischen, sonst weiß es jeder.

Hey, Ihr habt verdammt gute Augen im Kopf, das muss ich Euch lassen.

Ja, und wenn ich eine Goldmine hätte, hätte ich wohl auch noch Augen dahinten.

Hier, bedient Euch.

(Musik)

Kannst du lesen, Wynand? - Ich hatte grad Masern, als wir das...

in der Schule lernten. Was steht denn da? - Dass wir hier willkommen sind.

Das wünscht uns der General, hm? - Du sollst keine Namen nennen, du Idiot!

Bedenkt man, dass sich die Einwohnerzahl unserer Stadt verdreifacht hat...

Und wenn die Bahn bis Mason City fährt... - Dann werden wir endlich ein Punkt...

auf der Landkarte sein! - Ja. Ich empfehle meinem Aufsichtsrat,

das Gelände am Fluss zu kaufen. - Wo seid Ihr abgestiegen?

Überflüssige Frage. In Mollys Hotel natürlich. Das erste Haus am Platz.

Bitte sehr. - Danke.

Ich komm wieder, wenn ich vom Aufsichtsrat unserer Gesellschaft Nachricht habe.

Schön. Was gibt's, Mac Hara?

Diese Schweine! Diese roten Schweine!

Die Comanchen haben seinen Sohn getötet. - Was?

Bob? Kommt erst mal rein.

Entschuldigt mich. Wie konnte denn das passieren, Mac Hara?

Ich begreife es nicht. Bob und ich waren doch immer gut Freund mit den Indianern.

Diese Hunde! Alle weißen Männer sind Hunde!

Kon-Kito, nicht alle Weißen sind Hunde. Es gibt gute und schlechte.

Maki-moteh macht einen Unterschied zwischen dem Bellen des Präriehundes...

und dem Kläffen eines Kojoten. - Kon-Kito glaubt nicht...

an die Gerechtigkeit des weißen Mannes. - Aber Tou-Wan glaubt daran.

Tou-Wan wird die Weißen in die Ebene der Büffel führen und ihnen zeigen,

was geschehen ist. Er wird sie fragen, was mit dem Papier ist, auf das sein Vater

sein Zeichen gesetzt hat. Hüa!

Das Herz Maki-motehs ist voller Sorge. Manitou möge ihn schützen.

Hoch das Bein! Hey!

Haut den Lukas!

Dahinten in dem Haus wohne ich. Wenn Ihr Zeit habt, lade ich Euch herzlich ein.

Meine Nichte kocht das beste Gulasch! Die Kleine ist noch etwas mager...

an verschiedenen Stellen. Hey, da.

Und noch einmal! - Hau ruck!

Allzu mager ist sie ja gar nicht mehr.

(Alle) Hau... ruck!

Na, da staunst du, Toby, hm? Dafür krieg ich den ersten Preis, Mister!

Hey, gebt mir den ersten Preis! Ich hab dreimal hintereinander getroffen!

Zweimal, ich kann ja noch zählen! - Oh, dieser Gauner!

Zweimal! Macht, dass Ihr wegkommt! - Du Ratte, in deinem Alter solltest du...

bis 3 zählen können. Gib ihr den Preis! - Was geht Euch das an?

Na so was.

Na warte, du Ratte.

Und zwei.

Drei.

Dreimal getroffen.

Der lässt sich von dir nicht übers Ohr hauen.

Hier, Miss. - Oh, danke, Mister.

Na, krieg ich kein Küsschen? - Onkel Ben!

Ich hab dich ja kaum wiedererkannt. - Ich dachte, du wärst verschollen.

Ich? Nie! Das ist meine Nichte Judith. Na, wie gefällt sie Euch?

Ich find sie auch nicht zu mager. - Tja. Hallo, Toby.

Onkel Ben. - Du bist ja ein richtiger Mann geworden!

Na ja, aus Kindern werden Leute. - Ich bin jetzt Richter Edwards' Gehilfe.

Mister, vom juristischen Standpunkt aus habt Ihr Euch grade einer vorsätzlichen

Körperverletzung schuldig gemacht. - Und von meinem Standpunkt aus...

habt Ihr Euch 'n Kuss verdient! - Judith!

Für so etwas hat man nun zwei Jahre erfolgreich gebuddelt. Ja, ja, ja.

Du willst doch nicht sagen, dass du... - Ich habe für dich am Fuße des... Au!

...eine ganz schöne Aussteuer entdeckt. - Aber nur, wenn Euer Onkel sich schnell

die Rechte an Eurer Aussteuer sichert. Er sollte nicht so viel darüber reden.

Onkel, wer ist das? - Keine Ahnung.

Oh, das werd ich schon rauskriegen.

Hey! Ich möchte ein schönes, kühles Glas Bier.

Hörst du schlecht? Ich möchte ein Bier! - Bier gibt's erst nach Sonnenuntergang.

Anordnung von Miss Molly. - Dann mach wenigstens etwas Musik, hm?

Hey! Hey! - Hier unten. Musik gibt's auch nicht.

Sachen gibt's, die gibt's gar nicht.

(Musik)

Da, der Lange.

Hey, bedient Ihr Euch immer selbst? Holt Euch draußen was zu trinken!

Ich will nicht schon am Tag Betrunkene hier haben! Was fällt Euch ein? Raus hier!

Wohl sein, Molly. - Jonny!

Jonny! - Na, komm her, mein Schatz.

Oh, Jonny! Wie geht's dir? Wo kommst du her?

Von da. - Und du willst sicher nach da?

Ja. - Du kommst immer von da...

und bist auf'm Weg nach da. Hast du was über den Mörder deines Bruders erfahren?

Nein. Leider noch nicht. Aber vielleicht höre ich heute was.

Ich muss zum Richter, er hat mich bestellt. Übrigens, Molly:

Du wirst jeden Tag jünger und hübscher. - Ach, Jonny!

Die Comanchen töteten Mac Haras Sohn. - Seid Ihr dabei gewesen?

Nein, aber zwei Fremde waren dabei. - Wir haben vor dem roten Pack erst Ruhe,

wenn sie alle verreckt sind! - Man geht nur mal für eine Stunde weg,

schon gibt's Ärger. - Lass ihn.

Warum haben Euch die Comanchen verfolgt? - Das wissen wir auch nicht, Sir.

Wir waren auf dem Weg in die Stadt, da griffen uns die Indianer einfach an.

Was? So einfach ohne Grund? - Das hab ich doch schon mal erklärt!

Dann erklärt Ihr's noch mal! Ihr seid hier in der Kanzlei des Friedensrichters,

also benehmt Euch danach! Ich wunder mich, dass Ihr noch am Leben seid.

Das wundert mich auch. Die ganze Sache ist nicht logisch.

Die Comanchen sind seit der Unterzeichnung des Vertrages friedlich.

Vielleicht macht man sie zum Sündenbock für den Überfall auf den Geldtransport.

Was sagt Ihr da? - Der Zug mit den Lohngeldern für 1 Monat

wurde bei Santas Creek ausgeraubt. Die Leute warten dringend auf Eure Hilfe.

Toby! Das ist der Mann, auf den wir gewartet haben. Ihr wisst,

was Ihr zu tun habt. Geht zum Sheriff, beeilt Euch. In Ordnung, Fremder!

Mein Gehilfe wird alles Notwendige veranlassen.

Ein Comanche!

Ein Indianer! - Ein Comanche!

Ein Comanche! Ein Comanche!

Was sucht Ihr hier? Schert Euch weg! - Ja, verschwinde!

Du rotes Schwein! Du Mörder! Ich schlag dich tot! Gebt mir Euer Gewehr!

Nein, er hat auch kein Gewehr. Hört erst, was er will. Sei gegrüßt, Tou-Wan.

Lasst das! Ein Mord macht Euren Jungen nicht wieder lebendig.

Spart Eure Ratschläge! Was wisst Ihr, wie einem Vater zumute ist,

dem man den einzigen Sohn erschossen hat? - Tou-Wan war nicht der Mörder!

Na, seid Ihr nun zufrieden?

Seid Ihr nun zufrieden?

Willkommen in Mason City!

"Willkommen" steht da!

Der Sohn von Maki-moteh hat diese Worte geglaubt. Er kam friedlich her...

und wollte mit Euch reden, und Ihr habt ihn ermordet!

Der 10. Jahrestag von Mason City.

Den 11. werdet Ihr jetzt vielleicht nicht mehr erleben.

(Musik)

Sprich, Tora.

Sie haben ihn getötet!

Herein. - Stör ich dich?

Oh, Jonny! Sag mir nächstes Mal vorher, dass du inkognito bleiben willst.

Tag, Dick. - Ich freu mich, dich wiederzusehen.

Hast dir keinen schönen Tag für deine Ankunft ausgesucht, hab ich Recht?

Der Ärger scheint mir nachzulaufen, ob ich will oder nicht.

Den armen Jungen da einfach zu erschießen. Ich wollt, ich hätte es verhindern können.

Gut, dass du da bist. Vielleicht kannst du mir helfen. Wenn ich den Leuten...

in der Stadt sagen könnte, wer du wirklich bist, würden sie sicher auf dich hören.

Nein, bitte, tu das nicht. Du weißt, ich hab meine Gründe. Jetzt sag mir:

Weshalb hast du mich kommen lassen? - Ich weiß, wo Jeremy Sanders ist.

Jeremy? Der tötete meinen Bruder nicht. Das glauben die anderen, ich nicht.

Du weißt, er wird seit 3 Jahren steckbrieflich von uns gesucht.

Die Bundesbehörde hat eine hohe Belohnung auf seinen Kopf ausgesetzt.

Nein, nein, nicht Jeremy. Der gehörte doch so gut wie zur Familie.

Schön. Trotzdem solltest du mal mit ihm reden.

Na gut. Wo steckt er? - Das werd ich dir sagen.

Seit 3 Jahren lebt da oben in den Grizzly-Mountains ein alter Tierfänger.

Ein Scout, der ihn zufällig traf, sagt, das sei der Mann auf diesem Steckbrief.

Also heute läuft aber auch rein gar nichts bei mir.

Na ja, jetzt kann ich nur noch mit meinem Privatgeld zahlen.

Aber damit halt ich noch 'ne Weile durch. Bitte.

Darf ich mal? - Sicher.

Hey, vergesst das Mischen nicht.

Da klebt ja sogar noch Erde dran. Schöne rote Erde.

Ja, die Goldeierchen wurden ja auch grad erst gelegt. Tock, tock, tock.

Wo gibt es denn heute noch Hühner, die solche Eier legen? - Hier.

Stopp! Das möchtet Ihr wohl gern sehen?

Ja.

Das ist er. Das ist derselbe Mann.

Woher willst du das so genau wissen? Er sieht ganz anders aus als Jeremy.

Das ist der Mann, den ich gesehen hab. Ich schwör's.

Also gut. Richter? Wir brechen morgen früh auf.

Was gibt's, Snyder? - Der tote Häuptling ist verschwunden!

Ihr müsst sofort kommen! - Wartet hier. Los!

Dahinten lag er. Die Indianer müssen ihn geholt haben. Und die Fackeln und Speere

haben sie hier gelassen. Seht mal, das bedeutet sicher nichts Gutes.

Maki-moteh hat seinen Sohn geholt.

(Trommeln)

Die Totenfeier für Tou-Wan dauert 3 Tage. - Und dann?

Und dann... gibt es Krieg.

Es sei denn, Ihr findet den Mörder und liefert ihn an den Häuptling aus.

Habt Ihr irgendeinen Verdacht? - Seht Euch die zwei Büffeltöter näher an,

die Euch einreden wollten, die Comanchen hätten sie völlig grundlos angegriffen.

Ich seh da keine Verbindung, zuerst wurde Bob Mac Hara erschossen. - Ja.

Von vorn oder von hinten? - Was? Bleibt doch hier und helft mir.

Nein, nein, ich nicht.

Snyder, schafft das hier weg.

Wenn es losgeht, reite ich mit. Beim letzten Indianerkrieg habe ich...

meine Mutter und meine3 Brüder verloren. Jetzt hab ich nur noch Onkel Ben.

Und mich! - Nett von dir.

Aber du kannst ja nicht mal schießen. - Schießen kann man ja lernen.

Oh nein, so einfach ist das nicht. Man kann lernen, Knöpfe anzunähen.

Und man kann Jura studieren. Aber schießen, das ist 'ne Begabung.

Seit wann ist schießen können 'ne Begabung? - Pst.

Was ist denn?

Keine Bewegung!

Bis dann, Richter. Ich komme mal wieder. - Surehand!

Vielen Dank, Miss. - Oh, bitte. Keine Ursache.

Büffeltöter Nummer eins. Wollen wir wetten?

Ihr habt Recht. Aber warum wollte er Euch töten? Was hatte er gegen Euch?

Ihm hat sicher meine Nase nicht gefallen. - Und was ist mit dem anderen?

Um den kümmere ich mich, bevor er sich in dieselben Schwierigkeiten bringt wieder.

Tom! Williams! Bringt ihn zum Sheriff. Ich komm dann nach und unterschreib...

die Papiere. Alles in Ordnung, Leute, geht nach Haus! Kein Grund zur Panik!

Na, wenn das kein Grund ist.

Lasst von Euch hören. - Gut, Richter. Gute Nacht, Kinder.

Ich komme mit! - Nein, geht nach Hause,

ins Bett, da gehört Ihr hin. - Wenn sie im Bett gewesen wäre,

dann wärt Ihr jetzt tot, Mister. - Da habt Ihr auch wieder Recht.

Also, ich danke Euch nochmals, Miss. - Könntet Ihr das nicht ein wenig...

deutlicher zeigen? - Tja, ich weiß nicht, wie Ihr das meint.

Ganz einfach: Ihr seid ein Mann und ich bin ein Mädchen.

Judith!

Eigenartig, Ihr erinnert mich an jemanden. - Ja? Wie war sie?

Oh, sie war hübsch. Sehr hübsch sogar. Genau wie Ihr.

Toby! - Das wolltest du doch von ihm!

Aber wenn irgendjemand dich küssen darf, dann bin ich das, verstanden?

Davon verstehst du nichts. Er ist ein richtiger Mann! Und kein Bücherwurm.

Ach, Toby, mach doch kein solches Gesicht. Ich will dabei sein, wenn's losgeht. Komm!

Auf Euer Wohl!

'n Abend, Ben. - 'n Abend, Sir.

Wir verzichten auf Eure Gesellschaft, Ihr habt einen Mann erschossen!

Der Mann hat es verdient. Er war nämlich ein Verbrecher. Guten Abend!

Und Verbrecher müssen bestraft werden. - Sieh mal an. Darf man wissen,

wer hier so vernünftige Ansichten hat? - Mein Name ist O'Neal. Jack O'Neal.

Ich bin in Mason City, weil meine Firma die Absicht hat, hier Land zu kaufen.

Womit handelt Eure Firma? - Waffen und Maschinen.

Sinnige Kombination, Mister. Vernichtung und Wiederaufbau.

Ihr wolltet doch noch zum Richter gehen. - Morgen ist auch noch ein Tag.

Sagte die Eintagsfliege und war am nächsten Tag tot.

Das sind doch alles Gentlemen hier. - Gentlemen?

Aha.

Und was ist das?

Das ist ja ungeheuerlich! Ihr seid ein Betrüger!

Toby!

Das braucht Ihr wohl im Moment nicht, hm?

Wisst Ihr eigentlich, ich...

Fängt das schon wieder an.

Du Hund, ich leg dich um!

Ihr sollt aufhören! Hört sofort auf!

(Musik)

Noch eine!

Hilfe, Onkel! - Hoppla, Kleiner!

Ich bin ja bei dir. - Toby!

Raus mit Euch!

Verzeihung!

Komm her!

Toby! Toby! Toby!

Na? (Gelächter)

Molly, du bist die Größte!

Sehr gut war ich wohl nicht, hm? - Für 'n Bücherwurm hast du dich

gut gehalten. Hier, zur Belohnung.

Wenn Ihr so weitermacht, werdet Ihr noch 'n echter Killer. Aber achtet aufs Kinn.

Ich bring Euch gern noch ein paar Tricks bei.

Ich komm auch ohne Eure Tricks aus, danke. - Wir werden ja sehen.

(Ben singt)

(Schrei)

Onkel Ben!

Onkel Ben!

Der Plan. Sie haben meinen Plan. - Habt Ihr den Mann erkannt?

War es ein Indianer? - Nein.

Toby. - Ja, Onkel Ben?

Jetzt hat sie nur noch dich.

Was ist los? Was hast du? - Nichts.

Die Geister! Ich reite nicht weiter! Manitou will nicht, dass ich Euch führe.

Denkst du, der rollt die Felsen runter? - Die Hölle ist nicht mehr weit!

Reitet allein! - Hey, komm her! Komm zurück!

Was sagst du dazu? Reizender Empfang, was?

Na komm!

Jeremy!

Jeremy!

Jeremy!

Lass das Gewehr stehen, vor mir musst du keine Angst haben! Ich bin Jonny Garden!

Jeremy! Ich weiß, dass du es bist!

Leg die Flinte weg! Man schießt nicht auf alte Freunde!

Verschwindet!

Lasst mich in Ruhe! Verschwindet! Ich hab was gegen ungebetene Gäste!

Noch einen Schritt und Ihr könnt zu Eurer eigenen Beerdigung gehen!

Jeremy!

Lass den Unsinn, du machst mein Pferd scheu!

Ich bin Jonny Garden, glaub mir doch! - Das kann jeder sagen!

Jonny war mein Freund, seine Stimme kenne ich genau! Zum letzten Mal,

verschwindet! - Sperr deine Ohren auf!

Ich bin Jonny Garden, du sturer Esel! - Dann beweist es!

Jonny konnte auf 300 Schritt das Herz aus dem As schießen!

Auch das noch.

Na schön!

Geh lieber in Deckung.

Ich bin bereit!

Jonny! - Was hast du denn geglaubt, wer ich bin?

Jeremy, alter Knabe.

Wie siehst du denn aus?

Hast du dein Rasiermesser verloren? - So was Dämliches.

Komm rein. Wir machen dich erst mal hübsch, hm?

So, das ist schon was anderes. Jetzt sehen wir schon mehr noch Old Wabble aus, hm?

Danke, Jonny!

Tut mir Leid. Das hat jemand veranlasst, ohne dass ich es wusste.

Als man meinen Bruder getötet und ihm sein Geld geklaut hatte, bist du verschwunden.

Da hat natürlich jeder geglaubt, dass du es warst.

Aber du... du hast doch nicht an mir gezweifelt?

Na, hör mal, alter Knabe. Das weißt du besser als ich.

Aber warum bist du verschwunden?

Ich wollte nicht ausreißen. Aber ich wurde verwundet.

Da kroch ich weg, um Hilfe zu holen. Dann verlor ich das Bewusstsein.

Als ich wieder zu mir kam, hörte ich, wieder Sheriff sagte, man sollte...

mich fangen, tot oder lebendig! Weil er mich für den Mörder hielt.

Und da bekam ich Angst, dass mir kein einziger Mensch glauben würde!

Und seitdem bin ich hier. - Armer alter Wabble!

Die ganzen Jahre allein gewesen für nichts. Aber nun sag mir:

Wer war's? Wer hat meinen Bruder umgebracht?

Ich weiß es nicht, Jonny. Wirklich nicht. - Du musst ihn doch gesehen haben.

Wie sah er aus? - Ich weiß nicht. Sie waren alle maskiert.

Und es ist so viel Zeit vergangen. Wirklich, ich hab das alles vergessen.

Es tut mir Leid! - Schon gut.

Tja.

Dann bin ich also keinen Schritt weitergekommen.

Ich habe am Grab meines Bruder geschworen, den Mörder zu finden.

Aber ich muss meinen Schwur wohl brechen. - Das wirst du nicht,

denn jetzt wirst du ihn finden! - Was heißt "jetzt"?

Na, jetzt hast du mich, ich helfe dir.

Ja, natürlich, alter Knabe, du hast Recht! Ohne dich war ich nur ein halber Mensch.

Stimmt das? Ist das wirklich dein Ernst? - Aber sicher. Du bist mein Maskottchen.

Na, komm schon, jetzt geht's los! - Jetzt geht's los. Äh, Moment.

Ich hol nur noch meine Flinte und den Hut. - Na gut, aber die bleibt hier.

Nein! Ja!

Surehand! Hey, Surehand! - Ja?

Mir ist gerade etwas eingefallen. Etwas sehr Wichtiges.

Ich sah zwar nichts von ihren Gesichtern, aber einer nannte den anderen beim Namen.

Wie war der Name? - Ich muss nachdenken. Immer mit der Ruhe.

Ah, jetzt fällt er mir ein. Er hieß:

Wie war der Name? - Also, sie nannten ihn "General".

General?

Warum wollte der Kerl mich umbringen, Surehand?

Vielleicht glaubte er, dass du den Namen des Mörders wirklich kennst,

und wollte dich hindern, ihn zu nennen. - Ist ja logisch!

Wenn ich jetzt mit dir komme und der General erfährt, dass ich noch lebe,

dann versucht er doch wieder... - Hm, ja.

Aber hab keine Angst. Ich bin ja bei dir. - Na ja, du bist ja bei mir.

Aber... weißt du, wenn ich so richtig darüber nachdenke, dann...

dann fühl ich mich doch sehr wohl hier. Ich glaube, ich bleib doch lieber hier.

Wabble?

Wusstest du, dass Wabble 'n Feigling ist? - Feigling? Was hat das mit feige zu tun?

Mir... mir gefällt's eben hier sehr gut. Ich würde gern mitkommen und dir helfen,

aber ich hab kein Pferd. Und deins schafft uns nicht beide. Wenn wir 2 Pferde hätten,

käm ich natürlich gerne mit, aber so? Tut mir schrecklich Leid.

Was siehst du da, wenn du dich umdrehst? - Na, ein Pferd.

Ja.

Also los, steig auf! Dein Mörder hat an alles gedacht.

Ich kann Spuren lesen wie ein Buch. Ich sag dir, hier ist eine ganze Horde...

Comanchen vorbeigeritten. - Comanchen, ja? Und was siehst du noch?

Na, ist das nicht genug?

Außerdem werden wir belauert, das sagt mir mein Instinkt.

Woran merkst du das? - Ich hab Angst.

Hier. Ich zittere. - Du zitterst immer, das heißt nichts.

Aber du hast Recht, wir werden wirklich beobachtet.

Das Ding brauchst du jetzt nicht. Ich grüße dich, Winnetou!

Mein Bruder Winnetou möge sich zeigen!

Winnetou wusste, dass sein Bruder die Spuren von Iltschi erkennt.

'ne Horde Comanchen, hm? - Kleiner Irrtum.

Ich wusste, die Trommeln rufen Winnetou. - Maki-moteh sandte Kundschafter zu allen

Stämmen und forderte sie auf, mit ihm gegen Eure weißen Brüder zu kämpfen.

Ich bin auf dem Weg zu Maki-mothe, vielleicht kann ich ihn umstimmen.

Mein Bruder muss wissen: Es waren zwei Bleichgesichter in Maki-motehs Lager,

am See der Lachse. Sie versprachen ihm 100 Gewehre für ein Stück unfruchtbares Land.

Kennt Winnetou die Namen der zwei Bleichgesichter? - Nein.

Aber einer von ihnen sprach den anderen mit "General" an.

Das ist vielleicht unser Mann! - Ich hab dir ja gesagt, du findest ihn.

Mit meiner Hilfe. - Ich wusste, du bringst mir Glück. Komm!

Geht's noch, Toby? - Ist fast so anstrengend...

wie 8 Stunden am Schreibtisch. Sind wir hier schon auf Comanchen-Gebiet?

Schon seit ein paar Stunden. Jetzt machen wir kurz Rast, dann reiten wir weiter.

Hab ich einen Hunger. Bis wir am Teufelshorn sind, wird es dunkel sein.

Hoffentlich ist der Mörder mit dem Plan direkt zur Goldmine geritten.

Wir müssen den Plan wiederkriegen, Toby! - Und wenn er ihn nicht freiwillig abgibt?

Dann legst du ihn um. Er ist ein Mörder und hat es nicht anders verdient.

Judith. Du musst dich daran gewöhnen, dass auch ein Mörder erst vor Gericht

gestellt wird, bevor er am Galgen baumelt.

Toby, lass doch den...

Das war gekonnt, Toby, das hätte ich dir gar nicht zugetraut!

Warum hast du nicht gleich geschossen? - Er hat doch auch nicht geschossen.

Was machen wir jetzt mit ihm? - Die Frage ist nicht richtig formuliert.

Sie müsste lauten: Was machen die jetzt mit uns?

Los, weg!

Wabble.

Die lassen die beiden in der Sonne rösten. - Grauenhaft. Ich war selber mal...

an so 'nem Bratspieß angebunden, 3 Tage! - Schwindel nicht so.

Kein Mensch hält das 3 Tage aus! - Dann waren es 2. Wenn man 'ne Weile...

an dem Pfahl geschmort hat, kann man nicht mehr bis 3 zählen.

Was können wir denn tun? - Wir schwimmen durch den See...

und binden sie los. - Gute Idee.

Was ist denn? - Ich kann gar nicht schwimmen.

Oh, du! Komm raus. Komm schon.

Das sag ich dir...

Warte hier!

Verzeih mir, Judith. Ich bin schuld daran.

Ich hätte dich nicht mitnehmen sollen.

Nein, Toby, es war meine Schuld.

Ich habe dich mitgenommen, nicht du mich.

Hier. Los, schnell.

Judith.

Was auch immer geschieht, eins sollst du wissen:

Ich liebe dich und werde dich immer lieben.

Oh, Toby.

Ich liebe dich auch.

Und jetzt müssen wir vielleicht...

Ich glaub, wir kriegen bald was zu trinken. Hey, hört mal, ihr beiden!

Geht zu eurem Häuptling und sagt ihm, ich will ihm etwas verraten!

Rumbil wird zu ihm gehen. Geh hin und hol den Häuptling.

Siehst du auch, was ich sehe?

Kopf runter.

Riemen aus Bärenhaut.

Das Bleichgesicht kann ihn nicht zerreißen, es ist zu schwach dazu.

Ich danke Euch! - Rein ins Boot und ab!

Und Ihr? - Tut, was ich sage! Hol die Pferde!

Geh und hol die Krieger!

(Unverständliche Rufe)

Judith!

Der große Häuptling gebe mir sein Wort, dass ich frei sprechen darf,

wenn ich ihm sein Leben schenke. - Ich geb Euch mein Wort.

Nun sprecht. - Ist es wahr, dass Maki-moteh...

das Kriegsbeil ausgräbt, um den Tod seines Sohnes zu rächen? - Das ist wahr.

Um den Todes eines Mannes zu rächen, will der große Häuptling das Blut...

vieler Krieger vergießen. Aber nur, weil der Tote Euer Sohn ist.

Ja.

Und wenn ich Maki-moteh den Mörder bringe? - Wenn Old Surehand den Mörder bringt,

wird das Kriegsbeil begraben. - Ich bringe den Mörder.

Wenn Old Surehand ihn nicht gebracht hat, ehe die Trommeln verstummt sind,

werden meine Krieger kämpfen! - Na gut, ich tue, was ich kann.

Ihr habt nicht viel Zeit. - Ich weiß.

Das ist ein Mann! Ein wirklicher Mann, hm?

Zieh dir lieber was an, bevor er hier ist. - Das nasse Zeug? Bist du verrückt?

Lieber soll er den Verstand verlieren, wenn er mich so sieht.

Lachen wird er, wenn er sieht, dass du dich in einen Ameisenhaufen gelegt hast.

Ich danke Euch! - Oh, Surehand! Ihr wart wundervoll!

Vielen Dank. - Ist nicht der Rede wert.

Aber was habt ihr zwei hier zu suchen? - Wir wollten zu Onkel Bens Goldmine,

bevor uns jemand zuvorkommt. - Euer Onkel hat zwei Jahre gesucht.

Ihr glaubt, ihr findet sie in zwei Tagen? Ihr solltet wissen, dass ein Mädchen hier

nichts zu suchen hat! - Ja, aber machen Sie ihr das mal klar!

Hey, Wabble! - Da bin ich!

Gut gemacht. Komm! - Schön brav sein!

Ho!

Wartet hier!

Was bringt mein roter Bruder? - Nichts Gutes.

Von Fort Brighton kommen Soldaten. Maki-moteh wird denken,

mein weißer Bruder hat sie gerufen. Dann ist der Krieg nicht mehr aufzuhalten.

Die Kavallerie, immer zur falschen Zeit! - Könnt Ihr sie zurückhalten?

Ich werd's versuchen. - Winnetou hat noch eine Nachricht:

Der Mann, den er sucht, der General, der Mörder seines Bruders,

ist derselbe Mann, der an meine roten Brüder Waffen liefert.

Ihr findet ihn in der alten Poststation, etwa zwei Wegstunden westlich von hier.

Auf diesen Augenblick warte ich schon länger als 3 Jahre. Danke, mein Freund.

Winnetou ist glücklich, wenn er seinem Bruder helfen kann.

Ich habe gerade erfahren, Soldaten sind im Anmarsch von Fort Brighton.

Sie müssen aufgehalten werden! - Warum seht Ihr mich an?

Ihr werdet ihnen entgegen reiten.

Wollt Ihr mich auf diese Weise loswerden? - Das ist was für einen Mann.

Aber wenn es Euch zu gefährlich ist, sagt es.

Also gut, ich übernehme es. - Schön. Geht direkt zu General Brown.

Er soll seine Leute sofort zurückbeordern! Beruft Euch auf mich. - Verstanden.

Er hat keine Waffe! - Wabble.

Mein Revolver? Wozu?

Danke!

Judith, pass gut auf dich auf, hörst du? - Mach dir um mich keine Sorgen.

Und lass mich nicht zu lang allein. - Nein. Hüa! Hüa!

Weißt du, wen wir jetzt besuchen werden? Diesen General in der alten Poststation.

Wirklich? Ich hab dir ja gleich gesagt, mit mir kann nichts schief gehen.

Also los!

Sieht aus, als ob hier niemand wohnt. - Wenn mich nicht alles täuscht,

kocht dieser Niemand grad 'ne Hühnerbrühe.

(Musik)

In Ordnung! - Habt Ihr mich aber erschreckt.

Verzeihung, Ma'am. Wir wussten nicht, dass hier jemand wohnt.

Das macht nichts. Ich freu mich über jeden Besuch. Ich seh oft wochenlang

keinen Menschen hier draußen. - Wohnt Ihr hier ganz allein?

Meistens. Mein Mann ist immer auf Jagd. - Jonny, hier.

Hühnerbrühe! Na, was hab ich gesagt? - Verzeiht, mein Freund hat großen Hunger.

Ihr habt doch sicher alle Hunger? Ihr seid herzlich eingeladen.

Vielen Dank, wenn Ihr's entbehren könnt? - Ich koche immer zu viel, für den Fall,

dass mein Mann überraschend heimkommt. - Ich helfe Euch beim Tischdecken.

Die Teller sind hier drüben.

Hühnerbrühe!

Sind hier kürzlich Fremde vorbeigekommen? Wir suchen nämlich einen unserer Freunde.

Nein. Ich hab seit Wochen keinen gesehen. - Wirklich nicht?

Eigenartig! Draußen vorm Haus sind Spuren. Ich hätte darauf geschworen,

dass sie ganz frisch sind. - Das verstehe ich nicht.

Ich hab seit Wochen keinen Menschen gesehen.

Na, wie ist die Suppe? - Wunderbar! Als hätte ich sie gekocht.

Ihr sagtet doch, Ihr wärt allein, Ma'am. - Ach, das hab ich ganz vergessen!

Oben in der Kammer liegt mein alter Vater. Er ist krank und gelähmt.

Aber setzt Euch doch hin und esst. Ich sehe mal nach, was er will.

Komisch, dass sie's uns nicht sagte. - Meint Ihr, es ist nicht ihr Vater?

Ich weiß nicht, aber für einen Gelähmten macht er reichlich viel Krach.

Die Suppe schmeckt wirklich sehr gut! - Dann schlag dich mal richtig voll.

Worauf du dich verlassen kannst. - Sind das die Richtigen?

Ja. Der Große ist Jonny Garden. Weißt du, was du zu tun hast?

Ja, Jim. Ich geb ihnen den Wein. - Richtig. Das legt sie erst mal lahm.

Und dann sorge ich für den Rest. - Nein, das wäre Mord. Dass ich dir...

dabei helfe, kannst du nicht verlangen. - Ich tu's für uns, Delia.

Für dich und mich. - Sag mir, dass du mich dann heiratest,

und dass wir von hier weggehen! - Na klar, das hab ich dir doch gesagt.

Ich liebe dich, Jim. Ich tu alles, was du willst.

Na, war alles in Ordnung? - Ja. Er wollte nur wissen, wer Ihr seid.

Ma'am, das war die beste Hühnersuppe, die ich je gegessen habe!

Darf ich mich noch bedienen? - Gern, aber es gibt hier keine Hühner.

Das war Schlangensuppe, meine Spezialität. Freut mich, dass sie Euch so gut schmeckt.

Schlangen. - Hey! Na, wie ist's, alter Knabe?

Noch 'n bisschen Suppe? Hm? - Danke, Jonny Garden.

Mein Inneres hat was gegen Schlangensuppe. - Ach, komm, noch 'n bisschen, hm?

Nein. - Na komm.

Darf ich Euch ein Gläschen Wein anbieten? Zu Ehren Eures Besuches.

Das ist das Richtige für Old Wabble! Das nenn ich Gastfreundschaft! Prost!

Hey, Wabble, benimm dich! Erst die Damen. - Wabble, nicht so hastig,

sonst seid Ihr betrunken! - Das bin ich nie, ich vertrage einiges.

Schlangensuppe. So was mir.

Es wirkt. - Hm.

(Schnarchen)

(Lallt) Wabble, was sucht Ihr denn da unten?

Wabble, du bist betrunken.

Ich bin nicht betrunken. Ich bin nur müde.

Ma'am, habt Ihr einen Platz, wo mein Freund schlafen kann? Er ist müde.

Natürlich. Da in der Kammer. - In der Kammer.

Danke.

Verzeihung.

'tschuldigung.

Schlangensuppe.

Zerschlägt er immer das Mobiliar? - Der Wein war wohl zu stark für ihn.

So hab ich ihn noch nie erlebt. - Mr. Garden...

Ich... ich weiß gar nicht, was mit mir los ist.

Ich schwebe.

Noch eine Leiche. Was der Wein alles anrichtet.

Wabble, rutsch mal'n Stück.

Schlangensuppe.

Was war in dem Wein, hm? Hm?

Das werdet Ihr nie erfahren, Mr. Surehand. Das erfahrt Ihr nie. Los, nach hinten!

Vorwärts!

Jim!

Jim. Oh.

Jim! Du kannst runterkommen, alles in Ordnung!

Na also!

Du bleibst hier. Für alle Fälle. Man kann ja nie wissen. - In Ordnung.

Jim! - Gut gemacht! Wir haben's geschafft.

Dafür zahlt uns der General 10.000 Dollar!

Das ist also der gefürchtete Old Surehand.

So gefährlich sieht er gar nicht aus.

Schade, dass er nie erfährt, dass ich es war, der ihn ins Jenseits befördert hat.

Aber Ihr werdet erfahren, wer Euch ins Jenseits befördert hat!

Ihr seid doch nur ein Großmaul! - Ihr habt auch von dem Wein getrunken.

Ich trinke nie Wein, Ma'am, nur Bier. Allenfalls 'n kleinen Whisky.

Und jetzt nimm schön die Hände hoch. Ganz langsam, ja?

So ist es brav.

Jim!

Ich schieße nicht auf Frauen. - Pech für Euch.

Aber ich schieße auf Männer. Mit Vergnügen!

Und dann sehe ich zu, wie Ihr krepiert. Ganz langsam krepiert.

Wie gefällt Euch das, hm?

Hey, was soll denn der Krach da draußen? Wie soll denn ein müder Krieger...

bei dieser Knallerei schlafen? Ewig geht es: bum, bum, bum, bum, bum!

Oh.

(Musik)

Ist das der Weg nach Fort Brighton? - Was wollt Ihr denn da?

Das geht Euch nichts an. Ist das der Weg? - Ihr seid unhöflich für jemanden,

der eine Auskunft will. Da liegt Fort Brighton.

Ihr könnt mit uns reiten. Wir wollen auch zum Fort, zum General.

Ich auch, ich hab 'ne wichtige Nachricht. - Also, dann los! Hüa!

Schwadron halt! - Der hat's aber verdammt eilig, Sir.

Kann man wohl sagen. Das ist ja 'n Weißer. Und dahinten kommen noch zwei.

Ist das'n Mädchen?

Ihr seid ja doch losgeritten! Habt Ihr die Nachricht nicht bekommen?

Nachricht? Darf ich fragen, wer Ihr seid? - Mein Name ist Surehand.

Ich hörte von Euch. - Ich erklär Euch die Lage.

Soll das etwa Fort Brighton sein?

Ihr Schweine!

Da hast du dein Fort Brighton. Aber wir nennen es das "Labyrinth des Todes",

weil einer, der sich darin nicht auskennt, nie wieder ans Tageslicht findet.

Du hast doch für den General 'ne wichtige Meldung. Die kannst du jetzt loswerden.

92, 93, 94, 95, 96,

97, 98, 99, genau 100!

Warum versteckst du ewig den Plan vor mir? Zeig doch, wo das Huhn...

die goldenen Eier legt. - Mein lieber Joe!

Du solltest dich eines anderen Tons befleißigen! Ich bin der Boss hier,

und du hast nur was zu befehlen, wenn ich nicht da bin! Ist das klar?

Die Mine interessiert uns alle. - Ich zeig dir die Skizze schon noch mal.

Das möchte ich dir aber auch raten! - General! General!

Was gibt's? - Sie haben einen geschnappt.

Wieso schleppt ihr Fremde hierher? - Potter beauftragte uns, ihn abzufangen.

Wer gibt hier die Befehle, ich oder Potter?

Kein Grund, sich aufzuregen. Der Kerl wollte zu General Brown mit 'ner Meldung.

Na ja, und da du auch ein General bist, wenn auch kein echter...

Ich war Leutnant in der Armee der Konföderierten. Raus jetzt!

Wo ist Potter eigentlich? - Der kümmert sich um Old Surehand.

Hoffentlich beißt er sich nicht die Zähne aus. Der Bursche ist zäh.

Wir kennen uns doch. - Leider.

Natürlich. Ihr seid aus Mason City. Ihr arbeitet im Büro von Richter Edwards.

Ich bin seine rechte Hand. - Ihr wart auf dem Weg nach Fort Brighton.

Surehand hat Euch wohl beauftragt, zu General Brown zu gehen. Und warum?

Ich werde zu allem schweigen, was Ihr mich auch fragen werdet.

Bitte, ganz wie Ihr wollt. Aber merkt Euch eins: Ich bin hier der Boss!

Ihr bekommt eine halbe Stunde Bedenkzeit. Und falls Ihr es doch vorzieht, zu reden,

woran ich nicht zweifle, dann könnt Ihr die Wache rufen. Wache!

(Musik)

Na, wie geht's, junger Mann?

Tja, Eure Chance wird immer kleiner.

Ihr habt nicht mehr lange Zeit. Habt Ihr mir wirklich nichts zu sagen?

Na schön, dann fahrt zur Hölle!

Schade, dass Ihr auf der falschen Seite steht.

Kommt schnell.

Wenn Ihr mit Euren Männern in das Gebiet der Comanchen reitet, ist die Hölle los.

Dann kann es keiner mehr aufhalten. - Verstehe. Aber ich hab meine Befehle.

Ich warte die Entwicklung im Gebiet ab. - Eure Entwicklung werdet Ihr bekommen.

Befehl ist Befehl! - Ach, Captain. Es gibt Augenblicke,

wo es ehrenhafter ist, einen Befehl nicht auszuführen. - Tja.

Was würdet Ihr an meiner Stelle tun? - Kennt Ihr die "Schlucht der Skelette"?

Nein, aber vielleicht weiß es mein Scout. Bonoja, komm her!

Ist er zuverlässig? - Ja.

Hoffentlich. - Bonoja, dieser Mann hat eine Frage.

Bonoja? So heißen die Jäger der Comanchen. Bist du Comanche? - Nein.

Bonoja ist Pueblo-Indianer. Bonoja lebt hier, solange er denken kann.

Kennst du die "Schlucht der Skelette"? - Ja. Sie grenzt an das Comanchen-Gebiet.

Richtig, er weiß es. - In Ordnung, Bonoja, du kannst gehen.

Führt Eure Männer dorthin und wartet. Und gebt Euren Männern den Befehl,

nicht zu schießen. Wenn Ihr Euch bis morgen ruhig verhaltet, habt Ihr...

ohne einen Schuss eine Schlacht gewonnen. - In Ordnung. Aber geht die Sache schief,

komme ich vors Kriegsgericht. - Keine Sorge!

Achtet Ihr auf meine Freunde? - In Ordnung.

Du bleibst hier, klar? Ich seh mal nach Toby.

Oh bitte, Ihr müsst Toby finden! Ohne mich ist er völlig hilflos.

Ich bin doch für ihn verantwortlich. - Keine Sorge, ich bring ihn Euch zurück.

Der große Häuptling kann mir trauen. Ich lasse mir eher die Zunge rausreißen...

Warum hasst Ihr Eure weißen Brüder so?

Weil ich als junger Offizier von ihnen ungerecht behandelt worden bin.

Man warf mich aus der Armee, weil mir beim Spiel ein Versehen passiert ist.

Maki-moteh ist kein Spieler. - Die Pferde sind beladen.

10 mal 10 Gewehre und 5 Kisten Patronen. Das ist ein gerechter Tausch...

für das Land am Teufelshorn. Wir sind quitt, General!

Macht, dass Ihr reinkommt!

Das Geschäft war nicht schlecht. - Das muss sich erst zeigen.

Wie meinst du das? - Es muss sich erst mal rausstellen,

ob in dem Stück Land die Goldmine liegt. - Ich war Leutnant bei der Armee!

Ich versteh was von Kartenlesen! - Aber 4 Augen sehen mehr als 2!

Ich kann mich auf meine Augen verlassen. Auf 300 Fuß tötete ich Maki-motehs Sohn!

Habt Ihr gehört? Der Mörder hat sein Tat gestanden.

Ihr habt es doch auch gehört! - Ja, aber das ist nicht das Gleiche.

Winnetous Wort gilt sehr viel bei seinen roten Brüdern, aber vor den Gerichten...

des weißen Mannes gilt Euer Wort mehr. Wird mein weißer Freund allein den Weg

zur Poststation finden? - Ja. Ich werde Old Surehand sagen,

wo der General ist, und dass er Tou-Wans Mörder ist. Und was werdet Ihr tun?

Winnetou folgt der Fährte des Mörders. Old Surehand möge sich beeilen,

denn am Ende dieser Nacht werden die Todestrommeln verstummen.

Ich werde reiten wieder Teufel! Moment, ich habe gar kein Pferd.

Da.

Sucht Euch das Beste aus. - Ok.

(Musik)

Mr. Surehand! - Was macht Ihr denn da?

Ich bin ins Wasser gefallen! - Das einzige Wasserloch im Umkreis...

von 50 Meilen, und da fallt Ihr rein. Warum seid Ihr nicht im Fort?

Egal, es gibt etwas viel Wichtigeres! Ich weiß, wer Tou-Wans Mörder ist!

Der General! - Was? Habt Ihr Beweise?

Winnetou und ich haben es selbst gehört. - Gut, Toby, komm! Retten wir,

was noch zu retten ist! - Und der General?

Das hat Zeit! Auf den wartete ich 3 Jahre, da spielen 3 Stunden keine Rolle! Komm!

Die Gewehre haben sie vom General.

Was bringst du? - Hüte dich vor den Soldaten.

Erklärst du den weißen Männern den Krieg, werden sie vor deinem Wigwam stehen.

Wo sind sie jetzt? - Old Surehand befahl, die Bleichgesichter

in die "Schlucht der Skelette" zu führen. Aber Bonoja war klug und führte sie...

in die "Schlucht der verlorenen Schreie". - Kein Bleichgesicht entgeht meiner Rache.

Wir müssen sie warnen. Komm.

Du bist ein Idiot! - Ich verbiete dir diesen Ton!

Du hast nichts zu verbieten! Jetzt sag uns endlich, wo das Gold versteckt ist!

Hier, an der Stelle, wo das Kreuz ist. - Zeig her! Bist du verrückt?

Im Gegenteil, ich weiß genau, was ich tue. Ich habe den Plan im Kopf, Joe.

Ihr müsst jetzt gut auf mich aufpassen. Ihr müsst aufpassen,

dass mir ja nichts zustößt, dass ich mich nicht erkälte, dass ich esse und schlafe.

Du begreifst? Wenn mir etwas zustößt, ist die Goldmine für euch alle verloren.

Das ist für mich die beste Lebensversicherung, die es gibt.

Die Armee ahnt ja gar nicht, was sie an mir verloren hat.

Oh, Wabble! Gott sei Dank, er ist da!

Oh, Toby! - Wisst Ihr, wo Euer Scout ist?

Der ist verschwunden. - Damit Ihr's wisst: Er hat Euch verraten.

Wir haben ihn grad bei Maki-moteh gesehen. - Toby! - Judith!

Ich erschieße ihn, wenn ich ihn finde! - Wenn ich ihn vorher sehe, tu ich es.

Jonny! Jonny!

Wie geht's dir, alter Knabe? - Ich hätt in meiner Höhle bleiben sollen.

Da hatte ich bessere Deckung als hier. - War die Todesfalle nicht Eure Idee?

Nein, ich sagte "Schlucht der Skelette", nicht "Schlucht der verlorenen Schreie".

Habt Ihr denn wenigstens den Mörder? - Nein. Aber ich weiß, wo er ist.

Toll. Das erzählt dem Comanchen-Häuptling. - Nur nicht nervös werden, Captain.

Erwischen die Comanchen uns hier in der Schlucht, knallen sie uns ab wie Hasen.

Ich fürchte, sie haben uns schon erwischt.

Immer mit der Ruhe, du Scharfschütze.

General Brown stellt mich an die Wand. Falls ich überhaupt noch lebe.

Kopf hoch, Captain! Ich seh mal, was ich tun kann. Auf keinen Fall schießen!

Viel Glück! - Euch auch!

Du bleibst hier. Der Captain braucht sicher einen Strategen.

Trompeter! Blast Alarm! Kommt!

Ja. Maki-moteh hat Recht.

Es wäre Mord. Sie haben keine Chance.

Ein Bleichgesicht!

Haltet ein!

Sprecht! Was hat Surehand dem Häuptling der Comanchen zu sagen?

Bevor ich spreche, will ich mit einem Verräter abrechnen.

Ich kann Verräter nicht leiden. Weiß oder rot.

Er war sehr nützlich, aber ein Wurm. Er hat seinen Tod verdient.

Und nun! Surehand hat versprochen, mir den Mörder meines Sohnes zu bringen!

Ja. Ich weiß, wer er ist und wo er ist.

Surehand hat versprochen, den Mörder zu bringen, bevor die Todestrommeln

der Comanchen verstummt sind. Sie sind verstummt.

Es ist derselbe, der Euch die Gewehre verkauft hat, der General. - Nein!

Ich lüge nicht. Ihr habt mit demselben Mann Geschäfte gemacht,

der Euren Sohn getötet hat! - Ihr lügt!

Ihr habt mich nur hingehalten, um die Soldaten zu rufen.

Dadurch ist Maki-moteh an das Wort, das er Euch gab, nicht mehr gebunden!

Das werdet Ihr büßen!

Bindet ihn!

Maki-moteh möge Winnetou anhören.

Winnetou spricht mit der gespaltenen Zunge der Bleichgesichter. Er ist seiner...

roten Haut nicht würdig. Die Comanchen sollten ihn töten!

Worauf wartet der Häuptling der Comanchen? Sind seine Sinne so von den Gedanken...

der Rache umnebelt, dass er den Unterschied zwischen...

Gut und Böse nicht mehr kennt? Warum schießt Maki-moteh nicht?

Das wird er nie wagen. Das wagt er nicht. - Na, wer weiß das schon?

Winnetou weiß, was er tut. Für ihn ist Freundschaft mehr als nur eine Redensart.

Winnetou wartet. Ist Maki-moteh ein Feigling?

Maki-motehs Hand zittert wohl?

Nun, dann gibt Winnetou das Kommando.

An alle Comanchen! Hier steht Winnetou!

Schießt!

Wundern sich die Comanchen, dass Winnetou noch lebt?

Der General hat Euch betrogen! Er hat Euch Patronen ohne Kugeln gegeben,

damit Ihr den Kampf gegen die Soldaten verliert!

Er wollte mit seiner Bande zum Teufelshorn, um die Goldmine auszubeuten!

Winnetou hat seine Goldmine hier.

Um Euch zu beweisen, dass es wahr ist, ist Winnetou gekommen.

Und er dankt Manitou, dass es nicht zu spät war.

Das Herz Maki-motehs ist voller Scham.

Dann tut, was Euch Euer Herz befiehlt.

Surehand möge mir verzeihen. Der Schmerz um meinen Sohn schlug mich mit Blindheit.

Schon gut, jeder macht mal einen Fehler.

Oh, kann ich?

Hey, ich glaube, ich habe eine großartige Idee.

Ihr verschießt die blinden Patronen, Häuptling, aber alle! Captain,

Ihr feuert in die Luft, bis die Läufe glühen! Ist dann der Captain mit seinen...

Leuten abgerückt, garantiere ich Euch, die Banditen können nicht widerstehen.

Sie werden die Leichen ausplündern wollen. - Und dann nehmen wir sie fest.

Wir werden's versuchen. - Viel Spaß!

Ich habe eine Verabredung mit dem General. - Winnetou begleitet seinen weißen Bruder.

Nein. Darauf warte ich seit 3 Jahren. Eine Familienangelegenheit.

Seht Ihr das ein? - Dann befolgt Winnetous Worte:

Geht am Flussbett entlang. Der General wird versuchen, durch den hinteren Ausgang

der Höhle zu entkommen. - Danke, Winnetou. - Surehand!

Kann ich vielleicht mit dir mitkommen? - Aber ja, du gehörst mit zur Familie.

Bis dann. - Schwadron in Stellung!

Männer, was war ich wieder gut!

Jetzt müsst ihr nur noch hinreiten und ihnen den Rest geben, dann ist der Weg

zur Goldmine frei! Ich kann leider nicht mitkommen, den hier muss ich schonen.

Eine verirrte Kugel, die mich trifft, und das schöne Gold ist zum Teufel!

Ja, du bleibst hier, General. Du kriegst sogar zwei Scharfschützen als Aufpasser,

damit deinem Köpfchen nichts passiert. Blacky, Mike!

Bringt den General in die Höhle. Passt gut auf, dass unserem Goldjungen...

niemand was tut. Klar?

Nur keine Angst, Joe! Keiner wird unserem Goldjungen ein Haar krümmen.

Nach Euch, General.

Los, Jungs, absteigen! Kommt her!

Ruhe! Erst die Arbeit, dann das Vergnügen. Sammelt die Gewehre ein!

Wäre ein Jammer, wenn die hier verrosten. Nehmt mit, was Ihr gebrauchen könnt!

(Schüsse)

Alles zurück!

Werft die Waffen weg!

Nehmt die Hände hoch!

Na los, los, ein bisschen schneller!

Die Überraschung ist Euch wohl auf den Magen geschlagen, was?

Gebt mir ja keinen Grund zum Schießen. Ich wüsste nicht, was ich lieber täte.

Jetzt seid Ihr dran!

Im Namen des Gesetzes: Ihr seid verhaftet!

Ich dachte, der General hat dich erledigt. Aber wie ich sehe, hat er das vergessen.

Sergeant, lasst die Waffen einsammeln und fesselt die Burschen!

Sammelt die Waffen ein!

Passt auf, dass ihr nicht aus Versehen abdrückt. Das wäre jammerschade.

Denn, wo viel Gold ist, sind auch viele Leute, die es haben wollen.

Nervös? Steckt doch Eure Schießeisen weg und bringt mich zum Teufelshorn.

Wieso? - Na, wir sind nur drei.

Wenn wir uns das Gold teilen, hat jeder von uns Dreien ausgesorgt.

Ah, ich verstehe.

Nun müssen wir nur noch durch zwei teilen. Nein, tu das nicht, General! Ich...

Blacky! Einer allein braucht überhaupt nicht zu teilen, stimmt's?

Zwei Schüsse, zwei Tote. Wer lebt noch? - Der General.

Sehr gut. Ich geh zum hinteren Eingang.

Du bleibst schön hier. Und wenn jemand kommt... Klar?

Aber ich will lieber mit dir... - Du bleibst hier. Ist das klar?

Und wenn ich dich brauche, dann rufe ich.

Na schön. Hoffentlich vergisst er's nicht. Hoffentlich.

Ihr mieses Pack!

Die Kanone raus! Na? Ja, brav so, ganz nach oben.

Weg damit. Na los!

Gut gemacht.

Falls Ihr wissen wollt, wer ich bin: Mein Name ist Jonny Garden.

Der Bruder von Paul Garden. Ihr habt ihn hinterrücks ermordet.

Ich hab Euch sehr lange Zeit gesucht, aber jetzt...

Können wir uns nicht einigen? Ich kenne eine Stelle, wo für Millionen...

Gold liegt. Ich bin der einzige Mensch, der die Stelle kennt! - Interessant.

Und wenn ihr mich nicht erschießt, gebe ich Euch die Hälfte von dem Gold.

Wer sagt, ich erschieße Euch? Ich schieß nicht auf Wehrlose. Ihr werdet hängen!

Hängen! Aber vorher muss ich noch eine kleine Rechnung mit Euch begleichen.

Surehand! Sureha... Oh!

Hey. Hey, was habt Ihr denn?

Dem ist schlecht geworden.

Was soll denn das?

Wabble?

Wabble! - Lass das Gewehr fallen, Surehand,

sonst leg ich deinen Freund um! - Schieß! Nimm keine Rücksicht auf mich!

Nein, alter Knabe, diesmal sind wir dran. Der ist zu gerissen für uns.

Den Schuss musst du mir mal beibringen, Surehand. Einfach ohne zu zielen, bum!

Ohne mich zu...

Blut!

Hey!

Bin ich tot? - Keine Ahnung. Seh ich wie 'n Engel aus?

Na los, komm.

Schwadron marsch!

Hey! Na, Captain?

Ende gut, alles gut, was? - Ich danke Euch sehr.

Ich lernte in den letzten Stunden viel. Nicht bloß hier oben. Auch hier.

Wenn ich Euch das nächste Mal sehe, muss ich wohl "Colonel" sagen?

Da kennt Ihr den Dienstweg aber schlecht.

Hey, Kinder, wo ist Winnetou? - Da!

Hey!

Winnetou!

Hüa! - Ist er nicht romantisch?

Meint ihr den oder den? - Natürlich Toby! Wir heiraten nämlich,

wenn wir zurück sind. Maki-moteh schenkt uns das Land mit Onkel Bens Goldmine.

Gratuliere, Toby! Man hat nicht jeden Tag das Glück, 'ne Millionärin zu heiraten.

Falls wir die Mine finden. Der Plan... - Die findet ihr! Ich habe ein kleines

Hochzeitsgeschenk für Euch. Eine Abschrift des Plans. Vom General. Nett von ihm, was?

Wie können wir Euch Danken? - Das sag ich Euch: Werdet glücklich!

(Musik)

Hey!

Hey, sag mal, was ist denn los mit dir? Wartet du auf die Postkutsche?

Wer, ich? Meinst du, ich soll mitkommen? - Klar! Ohne dich bin ich hilflos! Komm!

Juchhu!

(Musik)

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