All language subtitles for Requiescant.ger

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Original subtitles

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-Du bist p�nktlich, Leonardo. -Wir gehen mit der Sonne.

Sind deine Leute alle da?

-Es sind alle hier. -Gut. Du kennst die Abmachung:

Keine Auseinandersetzungen oder Gefechte mehr...

... wegen des Grenzgebiets im Norden der Sierra Santiago.

Deine Leute k�nnen bis zum Dorf San Antonio in Frieden leben.

Das sind 12 Meilen jenseits der Hernandez-Festung.

Wir, die Soldaten der Union, die gegen die Sklaverei gek�mpft haben...

... sind hier, um dir die Einhaltung dieses Paktes zu garantieren.

M�gen also deine Leute in Frieden leben.

Runter mit den Waffen!

Lasst uns den Frieden feiern!

Danke!

Pablo!

Lasst uns auf das Wohl aller ansto�en!

So, das reicht.

AUF GOTT VERTRAUEN WIR

Sieh mal da unten, Bruder. Da r�hrt sich was im Sand.

-lch sehe nichts, Lavinia. -Dort unten.

Doch, Onkel! Sieh nur, ein Kind.

-Princy hat Recht. -Ja.

Da ist in der Tat ein Kind.

Danke.

Princy!

Los, gehen wir!

Bravo!

Allez hopp.

Entschuldigen Sie, Se�or.

Ruhig, ruhig.

Guten Tag.

Pater John?

Bronze lahmt mit dem linken Vorderbein, Pater John.

Er muss...

Nun ja, ich glaube, es ist...

Was ist denn passiert, Pater John?

Weine nicht, Lavinia.

Sammelt euch nicht Sch�tze auf der Erde, wo alles verloren gehen kann.

Aber sammelt euch Sch�tze im Himmel.

Denn wo dein Schatz ist, da wird auch dein Herz sein.

Deine Tochter wird wiederkommen, Schwester.

Princy...

Sie ist fortgegangen.

Sie hat es immer angedroht und es nun getan.

Es sind stets Eitelkeit und Begierde, in denen sich die Kinder des Herrn verlieren.

Was glaubt ihr, wohin sie gegangen ist?

lch wette, sie ist dieser Kom�diantentruppe gefolgt...

... die heute kurz nach 12 Uhr mittags den Fluss �berquert hat.

-Diese verfluchten Mistkerle! -Wohin gehst du, mein Sohn?

lch gehe sie suchen.

Und wo? Missouri ist ein weites Land.

Jenseits von Missouris Grenzen erstreckt sich das noch gr��ere Arkansas.

Dann kommt noch weiteres Land, und St�dte und D�rfer.

Du k�nntest deine Tage beschlie�en, noch ehe du das n�chste Dorf erreichst.

Aber ich werde sie finden. lch werde sie finden.

Mein Sohn!

Nimm das, mein Sohn. Das ist das Alte und Neue Testament.

Und denk daran, dass David mit einer Schleuder und einem Stein...

... die Oberhand �ber den Riesen Goliath, dem Philister, behalten hat.

Die Wege des Herrn sind unergr�ndlich.

Wenn du gehen willst, dann geh.

Halt dich bereit, sobald sie in Position sind.

Entschuldigen Sie, Mister.

-Eine lnformation. -Meinst du mich?

Wohin f�hrt diese Kutsche?

Mach es nicht so kompliziert, Junge, ich habe keine Zeit...

Die bringen uns um! Los, weg hier!

-Davidson, was ist passiert? -Ein Arzt, schnell!

Hier lang, Doktor.

lst er tot?

Das sind Stoop und Jack das Messer.

Mausetot, Jungs.

Sie sind tot?

Sie haben immer gemeinsam mit den Breth-Br�dern gearbeitet.

Das sind die beiden, die gefl�chtet sind. Der Teufel soll sie holen!

Sammelt euch nicht Sch�tze auf der Erde, wo alles verloren gehen kann.

Aber sammelt euch Sch�tze im Himmel.

Denn wo dein Schatz ist, da wird auch dein Herz sein.

Requiescant in pace. Amen.

Was zum Teufel hat er gesagt?

lch hab nur was von ''Crescan'', ''Ricrescan'' oder etwas in der Art verstanden.

''Requiescant'', hat er gesagt. Das bedeutet ''Ruhet in Frieden'' auf Latein.

Wie auch immer, ich habe noch nie jemanden so gut schie�en sehen wie diesen Jungen.

-Aus Springfield, sagtest du, mein Junge? -Ja.

-Ein weiter Weg ist das, wie ich finde. -Das finde ich auch.

Es ist nicht leicht, dieses verfluchte Land in lllinois und Arkansas zu durchqueren.

Lass dir das gesagt sein.

lch kenne es. lch habe fast die H�lfte meines Lebens darauf verbracht.

Dort kommen mehr Hurens�hne auf die Welt, als B�ume aus dem Boden sprie�en.

Sieh mal, Papa.

Was ist, Tom?

-Er hat eine Pistole. -Eine Pistole? Das soll wohl ein Witz sein?

lch bin noch am Leben, weil ich meine Pistole vergraben habe.

Lieber in den sauren Apfel, als auf Blei bei�en, was Bud?

Requiescant! Komm raus!

Wir sind die Breth-Br�der!

-Komm raus, du Feigling! -Wir sind gekommen, um dich zu t�ten!

Na los doch! Wir haben nicht viel Zeit!

Na los, kommst du jetzt raus?

Geh zumindest durch den Hinterausgang.

Schnappen wir ihn uns von hinten.

-Da ist er! -Geh�rt er dir oder mir?

Was wollt ihr?

Dir.

Der �rmste. Er war noch so jung.

Vergib mir und vergib ihnen, oh Herr.

Requiem aeternam dona eis, Domine, et lux perpetua luceat eis.

Requiescant in pace. Amen.

-Amen. -Amen.

Begrabt sie, bitte.

Verzeihen Sie die St�rung.

Und danke f�r die Suppe.

Er sagte, wir sollen die K�rper begraben, nicht die Pistolen.

K�nnten Sie ihn im Auge behalten?

Nur ein paar Minuten.

lch danke lhnen vielmals.

-Kann man hier etwas essen? -Aber sicher.

Fragen Sie die Bedienungen.

Kann ich hier etwas essen?

-Hey, was ist mit dem Bier? -Verzeihung, kann man hier etwas essen?

Ja, an dem Tisch dort hinten.

-Gr�� dich, Burt. M�chtest du das �bliche? -Ja, aber mach mir einen Doppelten.

-Dir auch, Light? -F�r mich auch einen Doppelten.

Hier bitte. Einen Doppelten f�r beide.

Danke.

-Du bist immer noch hier? -Mein Kind stirbt, Se�or.

lch bitte Sie, Doktor. Sie m�ssen sofort kommen.

Nur Sie k�nnen ihn retten, Doktor.

-lch habe im Moment zu tun. -Siehst du nicht, dass er gerade spielt?

-lch warte auf Sie. -Aber nicht hier drin. Nicht bei uns.

Du hast die Luft verpestet, Rindvieh. Verschwinde jetzt!

Sonst brauchst du gleich auch einen Arzt.

Nicht wahr, Doktor?

-lch m�chte mit dem Sheriff sprechen. -Mit dem Sheriff...

lch gehe nicht weg, ehe ich den Sheriff gesprochen habe.

Ja, ja.

Den Sheriff...

Den Sheriff? lch gebe dir den Sheriff.

Entschuldige dich bei den Herren. Entschuldige dich bei den Herren, Rindvieh!

Steh schon auf!

Wei�t du, Mexikaner k�nnen hier nicht reinkommen und Befehle geben, stimmt's?

H�?

Du willst also den Sheriff sehen?

Burt, zeig ihm mal den Sheriff, den wir in San Antonio gew�hlt haben!

Sieh ihn dir an.

Da hast du den Sheriff.

Und jetzt raus mit dir. Raus!

Heb das Glas, junger Mann.

Neu in San Antonio?

-lch bin eben angekommen. -Es ist ein lustiges St�dtchen, junger Mann.

Aber es gibt keine Kirchen.

Deswegen ist es ja auch lustig.

Pastor?

Nein.

Aber ja, wie ich sehe, hast du eine Steinschleuder.

Du wirst schon noch einer.

Trink nur weiter dein Minzwasser und wart's ab, du wirst noch zu einem.

Nein, du wirst niemals ein Pastor.

-Du stehst wohl auf Frauen, was? -Sieh mal einer an.

-lch bring dir immer Gl�ck, was? -Zisch ab, ich hab heute Abend zu viel Gl�ck.

Sie ist mein Suppenhuhn. lch habe eine Schw�che f�r H�hnerst�lle.

-Komm her, h�bsches Ding. -Lass mich.

Gibst du mir einen Vorgeschmack?

Lass das! Behalt deine H�nde bei dir, du mieses Schwein!

Wie sieht's bei dir mit Geld aus?

Wenn du bezahlst, bist du nur 40 Stufen von ihr entfernt.

Die zweite T�r rechts!

Solltest du dich vertun, w�r es dennoch eine lnvestition.

Denn da oben sind drei junge H�hner.

-Hey Junge! Wohin gehst du? -Nach oben.

Hier wird aber im Voraus bezahlt.

-Es wird bezahlt? -Sonst darf man nicht nach oben.

ln der Tat, so sieht's aus. Das sind hier die Gepflogenheiten.

Gib schon her.

Okay, jetzt kannst du rauf. Geh schon.

Nach Topeka, Little Rock, Memphis, St. Louis, Austin...

... bin ich nun hier in San Antonio gelandet.

Es war nicht unbedingt ein spa�iges Leben.

Dean Light hat mich praktisch eines Nachts beim Spielen gewonnen.

Und seit dem Moment geh�re ich ihm.

lch bin weit weniger wichtig als sein Pferd.

Und werde weniger gepflegt als seine Stiefel.

Aber ich geh�re ihm.

Dean Light pfeift und ich muss herbeieilen, um ihm aus der Hand zu fressen.

-Du musst zur�ckkommen, Princy. -Was redest du da?

Nach alldem?

lch bitte dich.

Bitte, sieh mich an.

Sieh mich genau an.

lst dir wenigstens bewusst, was du siehst?

lst dir das bewusst? Das hier ist ein Gef�ngnis!

Selbst wenn ich von hier gehen wollte...

... Light und seine verfluchten M�nner w�rden mich �berall aufsp�ren...

... wo ich versuchen w�rde, mich zu verstecken.

Du kannst hier nicht bleiben.

lch werde dir helfen, Princy. lch bin weit gereist, um dich wiederzufinden.

Du wirst nicht mehr allein sein, Princy. Das verspreche ich dir.

Was willst du tun?

Es wird doch noch etwas anderes au�er Gewalt geben.

Das Gesetz.

Ja, genau, das Gesetz.

-Jeder Mensch wird frei geboren, Princy. -Frei?

Armer Tr�umer!

Entschuldige, Princy, kannst du mal wechseln?

Das ist so ein Typ aus Louisiana.

Typen aus Louisiana lassen nie Wechselgeld da.

Na, dann nieder mit Louisiana!

Und was machst du, mein H�bscher?

Du hast unter diesen langen �berrock dieselbe Haut wie ich, was?

Du musst etwas Besonderes sein, wenn du bewaffnet reinkommen durftest.

Tsch�ss, Dunkelh�utiger.

Das war Lope. Sie geht demselben Beruf nach wie ich.

Nun, vorher sprachen wir �ber das Gesetz.

Das Gesetz tr�gt in San Antonio nur einen Namen: Ferguson.

George Bellow Ferguson.

lst dir der Name aufgefallen? Er steht im Dorf �berall dran.

lch bin gekommen, um dir zu helfen.

Keiner wird dir mehr wehtun.

Jetzt bin ich da.

lch werde mit Ferguson reden und er wird mir Geh�r schenken.

Der Tod Lincolns h�tte f�r die Konf�derierten ein Geschenk Gottes sein k�nnen.

Auch wenn man ganz genau vorhersehen h�tte k�nnen, wie der Krieg geendet w�re.

Was tun Sie da, Harryman? Stoppen Sie etwa die Zeit?

Es ist so, dass ich in Appomattox war, an dem Tag, an dem General Lee...

... sich mit Grant traf, um die Kapitulation auszuhandeln.

lch werde diesen General der S�dstaatler nie vergessen k�nnen.

Lee trug seine Gala-Uniform.

Seine Stiefel gl�nzten derma�en, dass man sich in ihnen spiegeln konnte.

An dem Tag lernte ich eine Sache, die mir seitdem ins Blut �bergegangen ist.

lch lernte, die St�rke eines Aristokraten steckt in seiner W�rde.

lhr h�ttet die beiden nebeneinander sehen sollen.

Den Aristokraten aus dem S�den... und den demokratischen Nordstaatler.

Dann w�rdet ihr verstehen, was ich meine.

Das war seine letzte offizielle Amtshandlung.

Da irrst du dich aber, Babcock.

Der alte Lee hat noch einiges zu sagen.

Vieles.

Alles in allem denke ich, dass es richtig ist, die Sklaverei abzuschaffen.

Sprechen wir nicht �ber die Abschaffung der Sklaverei!

Das ist nur ein mieser Vorwand von den Kapitalisten aus dem Norden...

... um den S�den zu z�geln und zu vernichten.

Wer zieht denn einen wirtschaftlichen Nutzen daraus?

Der Mann aus dem S�den, der den Sklaven kauft...

... und ihn dann ern�hren, anziehen und beherbergen muss, solange er lebt?

Oder ist es der aus dem Norden, der zwar seine Arbeiter bezahlt...

... aber so schlecht, dass die armen Schweine kontinuierlich Gefahr laufen zu verhungern?

Aber man muss zugeben, Ferguson, der Drang zur Freiheit ist ununterdr�ckbar.

-Sam! -Ja, Sir?

Komm her.

-Ja, Sir? -Sam...

Nehmen wir an, du k�nntest aussuchen zwischen ein v�llig freier Mensch zu sein...

... der arbeitet und sich sorgen muss, wie er seinen Lebensunterhalt verdient...

... oder einem Sklaven, dessen Halter sich immer um ihn sorgt, komme was wolle.

Was w�rdest du w�hlen?

Sklave von Mister Ferguson zu sein, Sir.

Danke, Sam.

Das sollte dich nicht entmutigen, Dave.

Sprich ruhig weiter �ber Freiheit in deinen Vortr�gen.

Den W�hlern gef�llt dieses Wort.

Zumal es mir gelegen kommt, wenn du Senator wirst.

Nun ja, der Krieg ist jetzt seit 10 Jahren vorbei.

Alles ist gestorben und begraben.

Na ja, nicht alles ist begraben, aber es ist, als w�re dem so.

-Hab ich Recht, Ferguson? -Ja, ja, stimmt schon, was du sagst, Babcock.

Und du wei�t, worauf ich mich beziehe...

... lieber Herr Richter.

Hey du, hast du Hunger?

Hier, iss.

Es ist schade, Brot zu vergeuden.

Gute Kugeln zu vergeuden, das ist schade.

Was hast du hier zu suchen?

So ganz nebenbei, mir gef�llt dein Gesicht nicht.

Es kommt mir etwas zu dunkel vor.

-Es geh�rt zu mir, Se�or. -Verflucht, jetzt wei� ich, woran's liegt.

-Bist wohl Mexikaner. -�ndert das etwas?

Es reicht mit den Fragen. Was hast du bei uns zu suchen?

Mister Ferguson.

George Bellow Ferguson?

-Den Boss? -Meinen Bruder.

Deinen Bruder?

Boss, lhr Bruder ist drau�en.

Entschuldigen Sie, die Herren, aber etwas lnteressantes geht hier vor sich.

Wussten Sie, dass ich einen Bruder habe?

-Edith? -Nein, ich wei� von nichts.

Also gut.

Dann sehen wir uns mal diesen unbekannten Verwandten an.

Lassen Sie sich derweil den Brandy schmecken.

Du sollst also mein Bruder sein?

Das schmeichelt dem Andenken meines Vaters Jeff Lucius Ferguson nicht gerade.

-Oder sollte ich ''unseres Vaters'' sagen? -Soll ich ihn rauswerfen, Boss?

Bruder vor dem Herrn. Das meinte ich. Sonst h�tte ich nicht mit lhnen reden d�rfen.

Wenn du vom Herrn sprichst, muss ich dir als strenggl�ubiger Mensch zuh�ren.

Also gut, ich bin ganz Ohr.

Wissen Sie, Princy m�chte gehen, aber sie darf es nicht.

-Und da Sie... -Moment, warte mal, B�rschchen.

Wer ist Princy?

Unten im Saloon von San Antonio zwingt man Princy und andere M�dchen...

Nun ja, Mister, ich glaube, man nennt es ''Prostitution''.

Zwangsprostitution. Princy ist f�r mich wie eine Schwester.

Sie hat das Recht, frei zu sein.

�ber sich selbst zu entscheiden.

Was ist das f�r eine Geschichte, Dean Light?

lch hoffe, die Sache in Laredo wiederholt sich nicht nochmal.

Wie du wei�t, will ich nicht, dass Unterr�cke sich mit der Arbeit vermischen.

Ja, Boss.

Lass dieses M�dchen frei.

Sofort.

lst das klar?

lst klar.

Dean Light?

lch tue das zu deinem Wohl.

Also, Bruder...

Deine Princy ist frei.

-Zufrieden? -Ja, danke.

Seltsame Art, eine Pistole zu tragen.

Ja, ich bin auch immer wieder dar�ber verwundert, Sir.

Und...

... wei�t du sie auch zu gebrauchen?

Manchmal bin ich gezwungen dazu. Es ist fast schon ein Verh�ngnis.

Du musst ziemlich geschickt damit sein, schlie�lich bist du noch am Leben.

Bist du etwa dabei, neue Leute zu rekrutieren, Ferguson?

Warum auch nicht?

Gute Sch�tzen kann man nie genug haben.

Sofern sie wirklich gute Sch�tzen sind.

Wie ich sehe, laufen auch Vogelscheuchen in San Antonio bewaffnet herum.

Bruder...

Diese Herren zweifeln an deiner Fertigkeit.

Wei�t du, was wir tun werden? lch schlage dir einen Wettkampf vor.

''Trink und schie�''.

Kennst du das?

Nein.

Du wirst es schnell lernen.

Es eignet sich, um die wahren F�higkeiten eines guten Sch�tzen zu messen.

-Bravo! Toller Schuss! -Ausgezeichnet!

Du bist dran, Bruder.

Findest du 15 Schritte nicht etwas zu viel, Ferguson?

Nein.

Aber zuerst musst du etwas trinken, Bruder.

F�r jeden Schuss muss man ein Glas trinken.

-Sehr gut! -Bravo!

M�dchen, geh noch drei weitere Schritte zur�ck.

H�r zu, der franz�sische Wein ist wundervoll. Viel besser als der hier.

Meine Herren, 43!

Jetzt wird sich zeigen, wer ein Mann ist und wer nicht.

Also gut.

Jetzt sind nur noch wir beide dabei, was?

Na los, trink schon.

Ja, trink.

Es ist gef�hrlich.

Es ist sehr gef�hrlich.

lch k�nnte... lch k�nnte das M�dchen treffen.

Was macht das schon? Na los, schie�.

Oder hast du etwa Angst?

Ach, h�r zu, selbst wenn du ihr zwei Finger wegschie�t...

... bleiben ihr immer noch genug �brig, um sich zu entlausen.

Auch wenn es mehr L�use als Finger sein werden.

Haltet ihr jetzt mal eure Klappe?

Sieh dir den mal an. Er kann sich kaum auf den Beinen halten.

Als du noch das hier benutzt hast, Ferguson, hast du nicht so lang �berlegt.

Gib auf. Das schaffst du nicht. Lass es sein.

Geh mir aus dem Weg!

lch werde euch zeigen, dass ich besser bin als er.

lch bin besser als alle anderen! lch bin ein Aristokrat!

lch werde jeden bezwingen, der es wagt, mich herauszufordern!

Und du, geh aus dem Weg, Rindvieh!

M�dchen, gib Acht!

Sehr gut! Geh weitere f�nf Schritte zur�ck.

Nein, nein! Es reicht! Es reicht! lhr werdet f�r eure Verbrechen bezahlen!

-Geh weg, du Verr�ckte. -H�rt auf zu schie�en!

Wir sind alle verflucht!

H�r mir zu! Halt deinen Mund, sonst...

-Komm sofort her! -Nein!

Nein! Nein! Geh weg!

Geh weg!

Geh weg, du M�rder! Geh weg!

Wenn ich dich kriege, erw�rge ich dich!

-Du bist ein Monster! -Komm her.

lch wei� es, Ferguson, ich wei� es!

-Du bist ein Monster! Ein M�rder! -Verfluchtes Ding, komm jetzt her!

Monster! Du hast die Knochen da drau�en nicht begraben!

Wenn ich dich erwische, bringe ich dich um!

lch h�re, wie sie sich bewegen. lch wei� es, Ferguson!

-Komm her! Komm her. -Nein.

Nein, du bringst mich nicht zum Schweigen! Das kannst du nicht, verstehst du?

Das erlaube ich dir nicht mehr!

Weg! Verschwindet alle!

M�rder!

Lass mich los!

-Verfluchtes Ding! -Nein!

Nein!

Und jetzt...

Nimm das!

Sam!

Los, komm.

Hilf mir, sie wegzubringen.

Verzeih... Verzeih mir.

Das war wirklich eine sch�ne Auff�hrung, stimmt's?

Hattest du deinen Spa�?

Tob dich jetzt hier aus, in deiner Hundeh�tte.

Wenn du wieder deine Nase in Dinge steckst, die dich nichts angehen...

... dreh ich dir den Hals um!

Und wenn du denkst, ich w�rde scherzen, dann erinnere dich, wie dein Vater endete.

Auch er glaubte, ich w�rde Scherze machen.

Aber da t�uschte er sich.

Hey!

Schubs nicht...

Brav, sei brav...

Also sch�n.

Bleib stehen. Halt.

Du hast ja Recht.

Es war falsch von mir zu trinken. Ja, es war falsch von mir.

Aber...

... nein...

lm Buch steht nichts Schlechtes �ber Wein. Pater John h�tte mir sicher etwas gesagt.

Halt. H�r mal...

lch lese dir mal was vor.

''Noah fing nun als Landwirt an'' - h�r mal genau hin -

... ''und ging daran, einen Weingarten zu pflanzen.

Und er begann von dem Wein zu trinken und wurde berauscht.''

So, und weiter nichts.

Es steht nichts Schlechtes �ber Wein geschrieben.

Was habe ich dir gesagt? Es wird nichts dergleichen erw�hnt.

Verpass ihm noch eine Ladung, Jack!

Noch ein wenig Blei...

Requiescant in pace.

Requiescant in pace. Amen.

-Amen. -Amen.

Begrab sie, bitte.

Sei nicht nerv�s. Das ist unn�tig.

Ach ja, du hast mir noch nicht gesagt, wer dieser Junge ist.

Wie ein Bauer kommt er mir nicht vor.

Nein, er sieht nicht aus, wie jemand, der auf den Feldern arbeitet.

Aber er ist auch kein Priester.

Lope, ich sagte dir bereits, er ist ein Freund. Der einzige, den ich je hatte.

Ah, jetzt wei� ich es! Er ist ein Revolution�r.

lch kenne Revolution�re.

lch kann dir sagen, ich habe sie unten in Morelos gut kennengelernt...

... als ich auf den Zuckerplantagen arbeitete.

Zisch ab!

lch sagte raus! Jetzt geh schon!

Es hat hier was von einer R�umung.

Wo gedenkst du hinzugehen?

Ach ja, ich verga�. lch verga� den kleinen Mann.

Es schmerzt mich, Frauen weinen zu sehen.

Das wei�t du.

Aber ich habe eine schlechte Nachricht f�r dich.

Du wirst ihn nie wieder sehen, Princy.

Er wird nicht mehr herkommen.

Lasst mich los!

lch habe noch nie eine Wei�e skalpiert.

Diese Erfahrung fehlt mir.

Verr�ckte!

Glaubst du, ich w�rde meinem goldene Eier legenden Huhn die Kehle durchschneiden?

Nein!

Nein! Lass mich gehen!

Bitte, Light.

lch werde schon daf�r sorgen, dass sie ihr L�cheln zur�ckbekommt.

Nein! Lass mich gehen!

Nein! Nein!

Nein! Bitte nicht, Light!

Nein... Oh nein!

Nein...

Nein!

Schluck's runter! Runter damit!

Schluck's runter, habe ich gesagt! Runter damit!

Nein!

Schluck's schon runter!

Nein!

Nicht hier.

-Guten Abend. -Der Boss will das nicht.

Was tust du hier? Geh lieber rauf.

Zwei Bier!

Beeilung!

-Burt, komm doch auch mit. -Burt! Lass das sein, Burt!

Oh, Burt! Burt! Na los, komm schon!

Wo gehen wir denn hin?

lhr Haufen ldioten. lhr habt euch von dem Bastard austricksen lassen.

Nein, nein.

Nein.

Wer bist du denn?

So, das w�r's. Danke, mein Freund.

lst das dein Unterschlupf?

lch kenne deinen Namen nicht.

Aber das l�sst sich leicht beheben. lch nenne dich ''Amigo''.

Das ist ein Unterrock, Dean Light.

Und das sind ein Paar Netzstr�mpfe!

Und das sind bestickte Unterhosen!

Das sind alles Kleidungsst�cke, die erfunden wurden...

... um die Sinne der M�nner zu benebeln.

Der schwachen M�nner! Du bist n�mlich schwach.

Und weil dein Blick vernebelt ist, habe ich drei M�nner verloren!

-Wie konnte ich ahnen, dass Jack... -Du ahnst gar nichts!

Du hattest nur Angst, eine deiner dreckigen Huren zu verlieren!

Aber jetzt wirst du sie alle verlieren!

Aufmachen! Macht diese T�r auf!

Es wird schon einen Grund haben, wenn sie geschlossen ist.

-Jetzt gibt es keinen Grund mehr! -Was ist hier los?

George Bellow Ferguson sagt ''Schluss damit!'' Das ist hier los! Raus hier!

Raus, sagte ich! Alle raus hier!

Verschwindet!

Verschwindet alle von hier!

Und du kommst mit mir mit! lch habe zwei Takte mit dir zu wechseln.

Aber Boss...

-Hast du mich auch damit gemeint? -Was meinst du?

-Soll ich auch San Antonio verlassen? -Dich habe ich nicht gemeint.

Du bist ein guter Junge. Und ich wei�, dass du loyal bist.

lch wollte dich nicht ver�rgern. Es war nur eine Art, mich zu vergn�gen.

Jeder vergn�gt sich, wie er kann.

Dean, h�r mir mal gut zu. lch m�chte dir einen Rat geben.

Vergiss die Frauen. Sie halten einen Mann vom Denken ab.

Ein Mann muss konstruieren, kommandieren, Dinge erschaffen.

Er darf sich nicht von minderwertigen Wesen ablenken lassen.

Frauen sind n�mlich minderwertige Wesen, verstehst du?

lhr einziger Zweck besteht darin, der Fortpflanzung zu dienen.

Deswegen habe ich geheiratet.

lch wollte einen Nachfahren haben.

Meine Frau...

... hat mir nicht mal das gegeben.

Also gut. Auf uns!

Wei�t du, Dean...

Wir sind schon seit langem befreundet.

Tust du, was ich sage...

... wird eines Tages all das dir geh�ren.

lch bin nicht mehr so gut aussehend wie fr�her...

Also gut.

Dieser Junge k�nnte uns �rger machen.

lch h�tte da eine ldee, um die Sache zu kl�ren...

... ohne weitere M�nner aufs Spiel zu setzen.

Was ist?

Ach so, die Narbe. Ja... Das muss passiert sein, als ich klein war.

Hier, siehst du? Nur eine Schramme am Kopf, weiter nichts.

Wieso schaust du mich so seltsam an? Neulich im Dorf hast du es auch schon getan.

Es schien, als h�ttest du einen Geist gesehen.

Ah! Wir werden allein klarkommen? Aber sicher doch.

Ja, aber...

Hey, was suchst du denn?

Darf ich mal erfahren, was du suchst?

lch verstehe nichts. Kannst du mich mal aufkl�ren?

Du bist doch wohl nicht verr�ckt, oder?

lst das ein Geschenk f�r mich?

''Leonardo Marquez. Land und Freiheit!''

lst das auch f�r mich?

''Leonardo Marquez. Land und Freiheit!''

Ja, und wer ist dieser Leonardo Marquez?

Mexiko.

Ja.

lch bin Mexikaner?

Wer ist Leonardo Marquez?

lch bin aber kein Mexikaner.

Princy? Princy!

Princy!

Princy!

-Wo ist Princy? -Hier sicher nicht.

Light gab mir Princys Zimmer, als sie neulich mit dir weg ist.

Jemand muss es doch wissen! Wo ist sie?

lch habe es dir schon gesagt, Junge, keiner hat sie seit gestern Abend gesehen.

-Sagt es ihm doch auch. -Es stimmt, keiner hat Princy mehr gesehen.

-Wohin gehst du? -Princy!

Kapier doch endlich, dass Princy nicht da ist!

Princy!

Es bringt nichts, sie hier zu suchen.

-Nein! Raus hier! -Das bringt nichts!

lch sagte doch, sie ist nicht da.

H�rt mal, mir reicht's jetzt. Das Ganze hat mich 10 Dollar gekostet.

Und ich habe mich �berhaupt nicht vergn�gt.

Jetzt h�r doch auf!

H�r zu, Junge, ich wei� nicht, was du mit der Pistole da vorhast...

... aber ich m�chte nicht, dass man sie dir in den Mund steckt.

Es ist schon ein Wunder, dich noch am Leben zu sehen.

Marta hat Recht.

Komm raus, du Bastard!

Das ist Dean Light mit seiner ganzen Bagage.

Wir haben die Leiche des M�dchens gefunden! M�rder!

Wo ist Princy?

Wo ist Princy?

Halt!

Er war's, Herr Richter.

Sie haben wohl keine Zweifel und auch sichere Beweise.

Mister Ferguson gibt lhnen sein Wort, aber Sie sind der Richter.

Lassen wir Gerechtigkeit walten und das Ganze beenden.

H�ngt ihn auf, und gut ist.

lch muss morgen fr�h in Laredo sein und habe keine Zeit zu verlieren.

Gehen wir, Babcock. Wiedersehen, Ferguson.

M�rder! Du hast meine Leute massakriert!

Und jetzt bezichtigst du mich eines Verbrechens, das du ver�bt hast!

Aber all die Toten, die unbegraben vor der Hernandez-Festung liegen, erwarten dich!

-Los, zieh schon! -Einen Moment!

lch will wissen, wovon zum Teufel du da sprichst.

Das wei�t du ganz genau.

-Sag mir, wie du hei�t. -Requiescant.

Aber was spielt der Name f�r eine Rolle?

-Boss, h�ngen wir ihn jetzt nicht mehr auf? -Er hat das M�dchen get�tet!

Dean Light, m�chtest du dich inmitten einer mexikanischen Revolution wiederfinden...

... in der unsere K�pfe als Zielscheiben fungieren?

Wir m�ssen herausfinden, woher und von wem er gewisse Dinge wei�.

lch habe lnteresse daran, ihn zum Reden zu bringen.

Bringen wir ihn auf die Ranch!

Lass ihn los!

Los, red schon, du Wurm!

Red schon!

Er ist wieder ohnm�chtig geworden, Boss.

Er wird schon noch reden.

Es ist nur eine Frage der Zeit.

Meine Herren, ich habe Hunger.

Lasst uns einen Happen essen gehen.

lch werde sicher nicht wegen ihm hungern.

Ulman, du bleibst hier und schiebst Wache. lch lasse dir etwas aus der K�che kommen.

lst gut, Boss.

Hey du!

-Wohin willst du? -lch bringe den Bauern das Essen.

Warte!

Lass mal sehen.

Die Schweine lassen es sich gut gehen. Wo hast du das her?

Das ist franz�sischer Wein.

Du bist eine kleine Diebin.

Klein...

... aber gut gebaut...

Beeil dich.

Danke, Se�ora.

Alles folgt den Pl�nen Gottes. Das, was geschrieben ist, muss wahr werden.

Deine Pistole.

Und vergiss nicht:

Light ist nur ein Werkzeug in den H�nden meines Mannes.

Ferguson war es, der das Massaker angeordnet hat...

... um sich das Land, San Antonio und alles an sich zu rei�en.

Dieses Land geh�rte dir, Leonardo, und allen Menschen aus dem Dorf.

Es ist alles in den Papieren dokumentiert.

Danke.

lch werde es nicht vergessen.

Viel Gl�ck.

Se�ora!

Wieso tun Sie das alles f�r mich?

Weil das, was Ferguson deinem Vater angetan hat, hat er meinem angetan.

Wenn ich dich sterben lassen w�rde, w�rde auch meine letzte Hoffnung sterben.

Adios.

Adios!

Ave Maria, gratia plena, Dominus tecum.

Benedicta tu in mulieribus, et benedictus fructus ventris tui, lesus.

Sancta Maria, Mater...

Nichts ist f�r deine Gesundheit sch�dlicher als ein n�chtlicher Spaziergang.

Nein... Nein!

Hilfe! Nein!

Nein! Nein!

-Nein! -Wei�t du, Edith...

Etwas, das ich an dir stets bewundert habe, ist deine gro�e W�rde.

Entt�usche mich nicht, jetzt, wo du sterben wirst.

Sie ist angemessen gestorben, Dean.

Es war...

... ein wundervolles Ende f�r sie.

Halt, lasst ihn los!

Halleluja...

Dankt dem Herrn, denn er ist gut.

Seine Gnade h�rt niemals auf.

Ja, du bist es. Der alte Stumme hatte Recht.

Wer seid ihr?

Das sind El Doblado, Manuel...

... Felipe, Alonso, El Ni�o, Pilar...

Und ich bin Juan.

Wir waren auf Seiten deines Vaters, erst in der Sierra...

... dann bei der Schlacht um Torre�n. ln seiner Brigade, mit General Villa.

Mein Vater?

Er war ein echter Mann, was Muchachos?

-Ein echter Mann. -Ein echter Mann.

Der Gouverneur Cameros hatte ein Kopfgeld von 50.000 Pesos auf ihn ausgesetzt.

Wei�t du, was er sagte, als ich ihm eine Kopie des Plakats brachte?

Dass es zu viele Pesos f�r einen einzigen Kopf seien.

Und hackte den Acker weiter.

Was willst du von mir, Juan?

lch bin nicht, wie es den Anschein hat, ein Bauer, sondern Priester.

Dein Vater hat wie ein wildes Pferd f�r die Freiheit gek�mpft.

Genau wie alle anderen hier auch.

lch f�hre sie, aber leider nicht so, wie ein Hirte seine Sch�fchen h�tet.

Genau wie die D�rfer Bandera und Sonora ist auch San Antonio unser Land.

Wir wollen in Frieden mit den Amerikanern leben.

Aber eben leben.

Oder wir gehen bis zum �u�ersten: Wir oder sie.

Was k�nnen wir tun?

Ein Mensch ist nur dann Mensch, wenn er frei ist.

Und dein Buch hier spricht von Menschen.

ln der Sierra geht das Ger�cht, du k�nntest sehr gut mit Pistolen umgehen.

Aber nimm's mir nicht �bel, Muchacho...

... keiner w�rde einen Centavo f�r dich geben.

Ferguson wird sterben.

Wer sich auf seine Seite stellt, wird sterben.

Das Gute verl�uft ebenso wie das B�se in den Adern der Erde.

Wir suchen Waffen und Leute, die dazu bereit sind, sie zu benutzen.

Nur mit Waffen erlangt man Gerechtigkeit.

Wir wollen haben, was uns zusteht!

Aber die Felder, das Vieh, die D�rfer k�nnen nur von einer Hand in die andere �bergehen.

lhren Besitzer wechseln.

Und neue Besitzer bedeuten neue Diener.

Das Wichtigste, das sich �ndern muss, ist die innere Einstellung.

Aber die Gerechtigkeit wohnt dem Herzen des Gerechten inne.

lhr empfindet sie, Amigos.

Und wer ein Gerechtigkeitsempfinden besitzt, dem muss man nichts erkl�ren.

lch wei�. Das, was du tun musst, musst du alleine tun.

Aber wir werden dir beistehen, auch wenn du das nicht willst.

-lch er�ffne mit 100 Dollar. -lch geh mit und erh�he um weitere 100.

So hat das Ganze doch gleich mehr Gewicht.

Mit drei Damen bin ich gut dabei.

Drei Asse.

Du ruderst gut mit einer Hand, was?

Um zu schie�en, trinken, und Dollar einzusacken reicht's aus, oder?

Die sind f�r dich, damit du dir eine m�nnliche Puppe kaufen kannst.

Von mir aus auch zwei.

-Solange die Karten einem zur Seite stehen. -Was willst du damit sagen, Kline?

-Das wei�t du ganz genau! -H�rt auf damit und lasst uns spielen!

Wer ist dran?

-Wir k�nnen ruhig spielen. -Na los.

Aber ich will diese Sache trotzdem mal kl�ren.

-Sprich dich aus, Kline. -lch m�chte nicht mit deinen Karten spielen.

Darum geht's mir.

Los, beeil dich und teil die Karten aus.

-Wer er�ffnet? -lch.

-20. -lch geh mit.

lch steig aus.

Guten Abend! Haben Sie Lust auf etwas Musik, Se�or?

Herein, nur zu.

Auf geht's!

Das ist f�r euch, ihr Langweiler.

-Los, spielt etwas Heiteres! -Danke! Danke, Se�or.

Noch mehr, noch mehr.

Er ist heute Nacht auch auf Touren, was?

Seit dieser verlauste Mexikaner uns vor der Nase entwischt ist...

... hat sich Light der Flasche verschrieben.

Gib mir einen Tequila, aber es muss ein guter sein.

Keine Sorge, das ist der beste Tequila, den es gibt.

Der Beste?

-Hier bitte, Light. -Danke, Se�or.

Seid heiter, Jungs. Seid heiter.

-Bist du gut drauf? -Was ist das f�r ein Ges�ff?

lch sagte mexikanischen Tequila!

Also...

Bringst du mir ihn jetzt oder nicht?

Spielt ruhig weiter. lch will euch nicht t�ten.

lch spiele auf andere Weise.

Kennst du das Spiel des Geh�ngten?

Musiziert weiter.

Das lohnt sich nicht f�r dich.

Es fehlen zwei Minuten, bevor es Mitternacht schl�gt.

lch sagte, es handelt sich um ein Spiel, nicht aber um einen Scherz.

Also, man steigt auf den Hocker, legt seinen Kopf in die Schlinge...

... und sobald die Pendeluhr schl�gt, schie�t man auf die Hockerbeine.

Man muss seine Nerven im Griff und ein gesundes Herz haben.

-Bist du bereit, Dean Light? -Spinnst du?

Wer ich? Wieso denn?

Ein Spiel, hast du gesagt?

Gut.

lch bin dabei.

Gut so.

Wei�t du, ein Feigling k�nnte auf seinen Gegner schie�en...

... noch bevor die Pendeluhr anf�ngt zu schlagen.

Aber so etwas w�rdest du nicht tun, nicht wahr, Light?

Wie f�hlt sich das an?

Findest du dieses Spiel nicht aufregend?

Beim ersten Schlag, Bastard!

Ein Tag ist vorbei.

Ein anderer Tag f�ngt an.

Es wird zwar schwierig sein, aber...

... ruhet in Frieden.

Requiescant in pace.

Amen.

Wie viele seid ihr?

Wir waren einmal viele, sehr viele.

Jetzt sind wir wenige, sehr wenige.

Aber eines Tages werden hier viele sein.

Und Juan, der Priester?

Sein Vater und seine Mutter waren zwei arme Bauern.

Ein Herr nahm ihn zu sich und lie� ihn aus Mitleid ausbilden.

Dann kehrte er zur�ck und zeigte uns, wie man mit Hilfe des Herrn Krieg f�hrt.

Aber er kann nicht schie�en.

Er will nicht schie�en.

Er ist tot, Boss.

Nicht mal am Tag des j�ngsten Gerichts wird man alle Teile wiederfinden.

Die Laus hat uns zum Schwitzen gebracht.

Er hat zwei kalt gemacht und ein halbes Dutzend verwundet.

W�rden alle Mexikaner so schie�en wie er w�re es nicht sehr lustig.

Sie h�tten gestern Abend dabei sein sollen, als Dean Light sich die Hosen voll...

H�r auf damit!

lch erlaube es dir nicht, so �ber Dean Light zu sprechen.

Er war...

... ein guter Junge.

Paquita! Humberto!

Wo zum Teufel habt ihr euch blo� versteckt?

lhr Hurens�hne.

Hey du! Lope!

Wohin gehst du, du Mistst�ck? Seid ihr jetzt alle verr�ckt geworden?

Vicente!

Lola! Pablo!

Was ist los?

Was ist los?

Alle mexikanischen Bediensteten sind verschwunden.

Der Boss ist w�tend. Geh du auch nachsehen.

Da sind sie!

Guten Tag! Guten Tag!

Se�orita...

Da ist er!

Ein h�bscher Junge!

Ein h�bscher Junge... M�chtest du mit uns mitkommen?

Er ist so niedlich.

Hier haben wir ihn. Er ist der Sch�nste in unserer Bande.

Taufen Sie ihn. Taufen Sie ihn, Don Juan.

Lach nicht, mein Junge. Der Krieg ist verflucht.

Und wir alle sind verflucht...

... die ihn f�hren.

-Freiheit! -Freiheit!

lch warte, Ferguson, aber in Laredo. Das ist nicht der richtige Ort daf�r.

lch hatte drei mexikanische Bedienstete und drei Gewehre im Haus.

Alle weg, sowohl die einen als auch die anderen.

-Nein, das Ganze gef�llt mir nicht. Nein. -Mir gef�llt es auch nicht.

Du verstehst uns doch, Ferguson, oder?

Es passt euch also nicht mehr?

Aber jetzt werde ich euch mal sagen, was mir nicht passt!

ln allen von euch ist nicht ein Hauch dieser besonderen Tugend, die man Ehre nennt.

lhr seid einfach nur W�rmer.

Wei�t du noch, als du bis zum Hals in Schulden gesteckt hast?

Als du weinend zu mir kamst? Wer hat da deine Schulden beglichen?

George Bellow Ferguson. Der war das.

Und du, Robson? Die gro�e, bekannte Koryph�e der Medizin.

Wo w�rst du gelandet ohne George Bellow Fergusons Einschreiten?

Man h�tte dich wegen Mordes erh�ngt!

Und du, Richter Harryman, Euer Ehren, h�ttest du noch deine Pseudoehre...

... wenn dich George Bellow Ferguson nicht aus dem Loch in Austin hinausgezogen h�tte...

... um aus dir das zu machen, was du bist?

Ach ja...

lhr seid alles ehrbare Leute geworden.

Dank der Freundschaft zu George Bellow Ferguson.

lhr besitzt doch nur eine Scheinehre!

lch habe eine gewisse Lebensart.

Mir dreht sich der Magen bei euch um.

Wir wissen, was du f�r uns getan hast.

Aber sieh mal, jemand im B�ro des Gouverneurs oder in Washington k�nnte...

Ja, richtig.

Wenn die alte Geschichte mit dem Massaker herauskommt...

... sind wir verloren.

lch sagte ''sind wir''.

Denn wir, wir alle, sitzen im selben Boot.

lch sehe das nicht so, Ferguson.

Geld f�r eine politische Nominierung locker zu machen...

... ist nicht dasselbe, wie ein Grenzdorf auszurotten.

Oder Land zu besetzen, das nie abgetreten oder rechtm��ig ver�u�ert wurde.

lhr W�rmer! Kriecht hier raus!

Und kommt ja nicht zur�ck, sonst bringe ich euch um.

Verschwindet!

Raus hier, ihr Schweine! Raus hier!

George Bellow Ferguson braucht niemanden von euch!

Er braucht niemanden! Verstanden? Niemanden!

Boss!

Die Mexikaner sind alle ringsherum der Festung.

Was macht ihr hier?

Kehrt in eure H�user zur�ck, meine Freunde.

lch m�chte nicht, dass ihr �rger bekommt, weil ihr dem Rat eines Unbesonnenen folgt.

H�rt nicht auf das, was man euch sagt.

George Bellow Ferguson k�mmert sich um euch.

lch wiederhole, kehrt nach Hause zur�ck.

Und sagt mir, wer ist euer Chef?

Hier hat keiner das Sagen, Se�or. Dieses Land geh�rt uns.

Bevor es bebaut wird, Se�or, m�ssen die Toten begraben werden.

Es ist euer Land?

Euer Land?

Euch geh�rt gar nichts.

Nicht mal die Lumpen, die ihr anhabt.

lch habe euch alles gegeben.

Aber so, wie Ferguson ein Geschenk macht...

... kann Ferguson es sich wieder zur�ckholen.

Versteht ihr das?

Wer von euch nicht gehorcht, wird get�tet.

lch gebe euch exakt eine Minute, um an die Arbeit zur�ckzukehren.

Bereit, Kline?

-Los, schie�t! -Das w�rde ich euch nicht raten!

Es k�nnte gef�hrlich f�r euch sein!

lch bin hier, Ferguson!

lch habe dich erwartet.

Du?

lch wei� nicht, welche H�lle dich ausgespuckt hat...

... aber du kommst zur rechten Zeit.

Kline!

Los, schie�!

Das reicht.

Wenn einer von euch einen Schuss abgibt, seid ihr alle tot.

Was willst du?

lch will dich, Ferguson.

Mein Vater, meine Mutter, Princy, meine Leute wollen dich...

... und die Freiheit, die du ihnen genommen hast.

Kennst du dich mit Affen aus?

Das sind Tiere, �ber die man nur lachen kann.

Und ihr seid Affen...

... die umherziehen und was von Freiheit faseln.

Dar�ber muss ich lachen.

F�r euch bedeutet Freiheit nur etwas Land, auf das ihr euch setzen und faulenzen k�nnt.

lhr seid Primitive!

lhr erschafft und errichtet nichts!

Wilde seid ihr und als Wilde lebt ihr weiter!

Was habt ihr hinbekommen, alleine?

Bis heute?

lhr habt nur das zerst�ren k�nnen, was die diversen George Bellow Fergusons...

... auf der Welt erschaffen haben, indem sie jahrhundertelang gearbeitet haben.

lhr seid der Ballast der Erde.

lhr seid Sklaven und erschaffen, um zu dienen.

lhr seid als Diener geboren und als solche werdet ihr sterben...

... und br�llt dabei das Wort ''Freiheit'' ohne seine Bedeutung zu kennen!

Bereite dich vor zu sterben, Ferguson.

F�r dich ist es vorbei. Wir haben �ber dich gerichtet und dich verurteilt.

lch will nicht, dass ihr �ber mich richtet.

�ber einen Gentleman k�nnen nur seinesgleichen richten.

Oder er selbst.

Lass mich wie ein Gentleman sterben!

lch wei� nicht, wie ein Gentleman stirbt.

Requiescant...

Entehre meinen Tod nicht.

Lass mich mich selbst t�ten.

Lass mich in W�rde sterben.

Der Krieg ist schrecklich, nicht weil man get�tet wird, sondern weil man t�tet.

Nicht, weil Menschen get�tet werden, sondern weil man die Gnade t�tet.

Du hattest deinen Spa�, Ferguson kalt zu machen, stimmt's?

Du hast Gefallen daran gefunden, wie ein Kind mit einer Fliege.

Aber denk daran, Ferguson war nicht dein Feind, sondern unser Feind.

Er hat nicht dein Land gestohlen, sondern unser Land.

Aber wir brauchen leider Leute wie dich.

Du bist der Beste von uns, was das T�ten betrifft.

Daher bitten dich meine Leute und ich, diese Bande anzuf�hren.

Und ich bete zu dem Herrn, dass du zusagst.

Dass du dich anderen Banden anschlie�t, k�mpfst und t�test.

Und dass unser armes Volk endlich ein wenig Gerechtigkeit und Freiheit erf�hrt.

Adios, Pilar. Adios, Ni�o.

Adios.

Adios!

Adios, Requiescant und viel Gl�ck!

Adios!

Adios!

-Adios! -Adios!

-Adios, Amigos! -Adios.

Adios!

Adios!

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