All language subtitles for 10-Die Bergretter- Eishochzeit (2)

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Original subtitles

(Standesbeamte) Dieser Tag soll f�r uns alle unvergessen bleiben.

Hilfe! Wir brauchen Hilfe! Die Frau erfriert.

Und? Wann k�nnen wir absteigen?

Die Wolken sind noch zu dicht. Keine Sicht, keine Chance.

Was hei�t das?

Die Bergrettung nimmt Ihre Gastfreundschaft.

solange in Anspruch, bis das Wetter die Bergung zul�sst.

Die muss sehr verliebt sein in deinen Mann. - Keine Frage.

(verzerrt) Lena?

Gl�ck?

Die liegt da oben tiefgefroren in den Armen ihrer Feindin.

K�nnen wir Andreas nicht erreichen?

Mach's aber kurz und klar. - Kurz und klar?

Niklas wusste schon immer, welche Kn�pfe er bei dir dr�cken muss.

Ach komm, h�r auf.

Nein, Vater.

Seit dem Unfall tanzt er dir auf der Nase herum.

Du hast keine Schuld an dem Tod seiner Eltern.

Ich hab mich um Niklas gek�mmert. Das h�tte jeder getan.

Tragisches Ungl�ck war das. Sie waren unerfahren beim Drachenflug.

Dein Drachen, ja, verdammt. Aber doch nicht deine Schuld.

Seine Eltern sind tot, das ist schlimm. Furchtbar.

Und furchtbar lange her, Vater. Zwanzig Jahre.

Ich �bernehme Verantwortung.

Das kann mir niemand vorwerfen. - Doch.

Ich. Dein Sohn.

Niklas hier, Niklas da. F�r ihn war immer gesorgt.

Er kriegt's ja nicht mal hin, Sophie zu heiraten.

Wie soll er dann die Firma leiten?

Wieso bist du jetzt hierhergekommen, Lena?

Du bist gegangen.

Ich versteh dich nicht.

Was machst du hier? - Ich hab nur nach ihr gesehen.

Du solltest nach deiner Frau sehen. Oder etwa nicht?

Hast du dich entschieden,

was... morgen sein soll?

Florian hatte ganz recht. - Was hat er gesagt?

Nichts, gar nichts.

Er hat mich nur gefragt,

ob ich dir unter den gegebenen Umst�nden

die Firmenleitung �bertragen kann.

Legt ihr also endlich die Karten auf den Tisch?

Du wei�t ganz genau, worauf ich hinaus will.

Ich wei�, was Florian will. Er hat's nie ertragen,

dass ich in deiner Gunst pl�tzlich h�her stand.

Ich bin derma�en entt�uscht von dir.

Alles hab ich f�r dich getan. Alles.

Ich wei�. Ich bin dir unendlich dankbar daf�r.

Das ist mein Problem. Alles tu ich aus Dankbarkeit dir gegen�ber.

Mein ganzer Lebensplan, das Studium, die Firma...

Das schn�rt mir die Luft ab. - Dankbarkeit.

Da... das ist deine Dankbar...

Aus Dankbarkeit machst du Sophie l�cherlich?

Die Familie l�cherlich?

Vor dem Standesbeamten? Vor allen Leuten?

Wir kommen hierher aus guter, alter Tradition.

Wir sind �ber deine... unw�rdigen Eskapaden hinweg.

Obwohl die uns verfolgen bis in die Berge.

Lena k�nnte dich h�ren. - Soll sie doch!

Das Flittchen hat sich sonst was ausgemalt mit dir.

Und du? Du h�ltst auch noch H�ndchen mit ihr!

Mitten in der Nacht! - Du hast getrunken.

Wundert's dich?

Wie ich vorhin schon sagte: Florian hat ganz recht.

Und jetzt sag ich dir mal, wie es ist.

Du hast meine Tochter genug gedem�tigt.

Du wirst zu deinem Wort stehen und Sophie zu deiner Frau machen.

Bitte, es ist nicht der richtige... - Junge, Niklas.

Du bekommst eine wundervolle Frau an deine Seite.

Du... du bekommst... alles!

Oder nichts.

(Joseph) Wir gehen schlafen.

Schachmatt. Schon wieder.

Wie jetzt?

Hallo. - Morgen.

Und? - Keine Chance.

Bei dem Wetter geht nichts, gar nichts.

Michi, so wird das nie was mit uns. - Was?

War ein Scherz.

Das Wetter wird noch schlechter. An Abstieg ist nicht zu denken.

- Ich muss mit Sophie sprechen. - Keine gute Idee.

- Ich muss wissen, was da dran ist. - Lass sie heiraten.

- Du sagst, sie l�gt und betr�gt. - Ja.

Sie hat Dokumente gef�lscht, 'ne Patientenakte manipuliert.

Das denkt sich Michael nicht aus.

(Jana) Ich glaub kein Wort davon.

Wir sitzen fest. Ich bin f�r die Kleine verantwortlich.

Weil sie sonst erfroren w�re.

Weil ich ihr Leben retten wollte. Daran hat sich nichts ge�ndert.

Ich bin auf 'ne �rztin angewiesen, die eigene Ziele verfolgt.

Daf�r gibt es sicher eine ganz einfache Erkl�rung.

Ich muss mit ihr sprechen. - Jana.

Gib deiner Freundin genau das, was sie haben m�chte.

Gib ihr die Hochzeit, und wir fahren alle gut.

- Ist doch alles verr�ckt. - Genau. Verr�ckt.

Absolut verr�ckt.

Wir sollten sehr vorsichtig sein. Sie liebt ihn. Das ist alles.

- Guten Morgen. - Wenn man von Liebe spricht.

Sophie. - Ja, jetzt wird's ernst.

Und diesmal wird's klappen. - Wunderbar.

- Herzlichen Gl�ckwunsch. - Danke.

Wir sehen diese besonderen Umst�nde als Pr�fung an.

F�r uns... F�r unsere Liebe.

Wunderbar.

Hilfst du der Braut mit dem Kleid? - Ja, ich komm gleich.

Bis gleich.

Verr�ckt.

Tun wir das Richtige, Joseph?

H�tten wir Niklas vom Hof jagen sollen?

Als er sich mit dieser Schlampe einlie�?

Noch dazu mit einer aus dem Verkauf. - Nein, Joseph. Aber...

ich denke, wir h�tten Niklas nicht dr�ngen d�rfen.

Die beiden brauchen vielleicht mehr Zeit.

Es war sein Fehler.

Den macht der Junge wieder gut. Es gab ein Versprechen. Einen Plan.

Ja, aber... - Was aber?

Nichts soll von dieser Geschichte an unserer Tochter h�ngenbleiben.

Ich hab ihn behandelt wie einen Sohn. Wie ein Sohn wird er sich f�gen.

Glaub mir, er wird unsere Sophie gl�cklich machen.

Aber Gl�ck kann man nicht erzwingen.

Sie kommt durch, oder? Sophie sagt,

�bersteht sie die Nacht, ist das Schlimmste vorbei.

Sie schwitzt, ihr Kreislauf arbeitet.

Die Unterk�hlung ist �berstanden. - Du kennst das?

Ja, aber niemand hat bisher so lange geschlafen wie sie.

Ist das gut oder schlecht? - Ungew�hnlich.

Sophie sagt, das ist das Richtige. - Sophie hat das gesagt?

Es sollte immer perfekt werden. Und jetzt?

Schau dir das an.

Hier. - Danke.

Warum hast du's so eilig?

Mit der Hochzeit? Mit allem?

Na ja, ich liebe Niklas.

Wenn wir erst mal verheiratet sind, ist alles Vergangene vergessen.

F�r immer.

Sophie, ich muss dich das jetzt fragen.

Hm? - Hast du Niklas belogen?

Lena ist schwanger, das ist wahr.

Aber hast du irgendwas dazuerfunden? - Niklas und ich, wir...

wir haben mit diesem Thema abgeschlossen.

Na ja, das hatten wir,

bis ihr uns diese Frau ins Haus geschleppt habt. Hm?

Antworte mir doch einfach.

Sophie, bitte!

Ist es sein Kind?

Du hast das Testergebnis gef�lscht? - Wie kommst du darauf?

Das war ein Bergrettungs-Einsatz f�r Andreas gestern.

Er musste wissen, wer sie ist, ob sie alleine war.

Da werden viele Informationen eingeholt.

Offensichtlich, ja. Hm.

Du hast ihn belogen, damit er tief verletzt zu dir zur�ckkehrt?

Damit Lena ihn verl�sst?

Du f�llst doch nicht auch noch auf diese Frau rein, oder?

Niklas hatte sie verlassen, er ist zu mir zur�ck.

Und dann ist sie schwanger. Ist doch klar, was da l�uft.

Ja? - Ja.

Sie war von Anfang an nur auf sein Geld und seinen Status aus.

Der zuk�nftige Chef von Sport Tiefenbach.

Sie wollte Niklas ausnutzen. - Mit der Schwangerschaft?

Ja! Sie wollte ihn unter Druck setzen, ihn mir wegnehmen.

Aber da h�ttest du doch mit ihm dr�ber reden k�nnen. - Nein.

Der verliebte Trottel w�r am Ende zu ihr zur�ck.

Wolltest du ihn sch�tzen? Ist es das, was du mir sagen willst?

Diese Frau ist Gift. Die macht einfach alles kaputt.

Aber... das ist doch mein Leben, oder?

Strau�? Hm? Bitte.

- Hier. - Danke.

Hat da ein Blitz eingeschlagen?

So, hier ist das Ding.

Der Generator versorgt nicht nur die H�tte mit Strom,

sondern auch die Seilbahn.

- Der ist kaputt. - Hm.

Das gibt's doch nicht.

Papas alter Drache. Das das schei� Ding immer noch hier liegt.

Niklas' Eltern sind damals damit los.

Mein Vater hat sie auf den Geschmack gebracht.

Sie sind gemeinsam geflogen und gemeinsam abgest�rzt.

Schei�e, Schei�e.

(fl�stert) Wir ziehen das durch, oder?

So leicht h�lt uns nichts auf.

K�nnen wir?

Wir alle haben Niklas' Sternenlicht in der Nacht gesehen.

Als Zeichen eurer Liebe und Verbundenheit.

(Von drau�en) Wir haben uns versammelt, Zeugen zu werden

f�r den h�chsten Schwur, den Mann und Frau sich geben k�nnen.

Lena, hallo! Gut, gut, gut. Okay.

Du bist in Sicherheit. Ich bin der Andreas.

Bin ich zu sp�t? - Bist du nicht.

Langsam, Lena. - Ich wollte nicht schlafen.

Was hat sie mir gegeben? - Wer hat dir was gegeben?

Ganz langsam. Bleib hier, bleib hier.

Sie haben mich hierher gebracht. Sie geben nicht auf. Nie, richtig?

- Niemals. - Ich auch nicht.

Sie wissen, warum ich in die Berge bin, warum... - Lena.

Werden Sie mich jetzt aufhalten, Bergretter?

Gibt es jemanden, der etwas wei�, was gegen diese Beziehung steht

so m�ge er jetzt seine Stimme erheben oder f�r immer schweigen.

Sophie, Niklas,

dann erkl�re ich euch zu Mann... - Niklas?

Es ist dein Kind.

Sie hat gelogen. Ich bin schwanger von dir.

Ich wusste das nicht. Nur darum bin ich gegangen.

Deshalb hab ich...

Uns alle bel�gt sie, Niklas.

Mach die T�r auf.

Sophie, wir m�ssen reden!

Ich muss die Wahrheit wissen. Sophie, bitte!

Sophie, mach die T�r auf. Sophie!

Lass mich mal.

Sophie, ich bin's. Komm, bitte mach die T�r auf.

Sophie soll Niklas heiraten, damit wir die Kontrolle behalten?

- Deine Worte? - Ja.

Tut mir leid.

- Warum hast du sie nicht aufgehalten? - Spontane Kurs�nderung.

Die Frau hat ihr Leben riskiert. - Deswegen?

Ja, deswegen! Ich konnte mich enthalten oder entscheiden.

Ich hab mich entschieden. Ihr gutes Recht, oder?

- Ich wei� es nicht. - Sie soll hier heil rauskommen.

Sag mal, spinnst du? - Was?

Sophie hat 'nen Fehler gemacht, ja. Sie hat gelogen.

Aber sie ist keine Gefahr f�r Lena. - Wir passen auf sie auf.

Einmal du, einmal ich. Okay?

Wie 'ne Art Wache, oder was? - Wie eine Wache, genau.

Komm, bitte mach die T�re auf.

Es tut mir so leid, Sophie.

Wir kriegen das schon wieder hin. Wir alle zusammen, hm?

Ist doch alles nur Boshaftigkeit und ein Missverst�ndnis.

Oder? - Ja.

Du bist nicht bei Lena? - Sie schl�ft noch.

Schade. Happy End verschoben?

Sehr witzig.

Vater wird dich aus der Firma werfen.

Bist du endlich am Ziel angekommen, ja?

Kleine Ratte.

Du kommst in meine Familie und nistest dich ein.

Diese kleine Nutte ist wirklich ein Geschenk des Himmels.

Du kennst sie �berhaupt nicht, Arschloch. Halt die Fresse!

- Du hast doch keine Ahnung! - Hey, hey, hey!

- Schluss jetzt! - Halt's Maul!

Ihr lasst nichts aus, oder?

Sophie. - Wie geht es ihr?

Tut mir leid, aber ich kann dich... - Ich bin �rztin.

Nichts anderes mehr an diesem Ort, aber...

�rztin bin ich doch noch, oder?

Ja. Klar.

Ich gebe ihr was f�r den Kreislauf.

Sophie, ich...

Dieses ganze Wochenende ist...

Was hast du ihr gegeben?

Man muss f�r sein Gl�ck k�mpfen.

Sie hat es verdient. - Was hast du gemacht?

- Wie viel hat sie gespritzt? - Die ganze Spritze.

- Gott, das ist doch alles nicht wahr. - Verfluchter Mist.

- Sorahstal. - Ein Kreislauf-Medikament.

- In der Notfallmedizin. Aber die vierfache Dosis. - Was bedeutet das?

Das bringt sie um!

- Was geschieht mit mir? - Atmen, atmen, Lena.

- Atmen. - Was sollen wir machen?

- Hol die �rztin zur�ck! Atmen. - Sophie!

- Tief atmen, atmen. - Was ist los?

Sie hyperventiliert. Helfen Sie mir. Atmen.

Ruhig.

Sophie?

Ich war in jedem Zimmer. - Drinnen ist sie nicht.

(Florian) Sophie!

Was soll der Unsinn? Die K�lte bringt sie doch um.

Schei�e. - Ich hol Andreas.

- Mein Handy hat keinen Empfang. - Manchmal klappt es kurz.

Das reicht, um 'ne SMS zu schicken. Probieren, probieren, okay?

Und du schick 'ne SMS an Verena, was wir mit Lena machen sollen.

Sophie ist weg. Die T�r war offen.

Ihre Sachen sind doch auf ihrem Zimmer.

Andreas, ich glaub, die will sich umbringen.

Weiter probieren. Alle weiter probieren. - Sophie?

M�uschen!

Sophie!

Ich hab was. Ich hab was!

Erstens: Sie soll viel trinken, steht hier.

- Dann wird alles wieder gut? - Mehr steht nicht in der SMS.

Was hei�t hier "erstens"? Was ist der n�chste Schritt?

Hol was zu trinken.

Ich wei�, wo sie hin will.

Da hinten geht's in die Tiefe.

Du gehst zu ihr, sprichst mit ihr.

Wie alle zusammen w�rden sie nur verschrecken. Geh, beeil dich.

Komm runter. - Ja.

Vorsichtig!

20 Milliliter Sorahstal. Wir m�ssen da hoch. Das muss behandelt werden.

Denen rennt die Zeit davon. - Aber ohne Sicht kein Flug!

Maximal eine Stunde, dann stirbt diese Frau.

Ihr Bergretter macht doch sonst immer alles m�glich.

Aber der Bergretter, den du meinst, der ist allein da oben.

Was machst du jetzt? - B-Mannschaft zusammentrommeln.

Rudi, du h�ltst die Stellung.

Sophie! - Was willst du hier?

Du bist meine Schwester, Sophie. - Hau ab.

Tu's nicht. Ich bitte dich. Das wird alles wieder.

Nein. Ich hab alles verloren.

Ich hab nichts mehr. - Das ist nicht wahr.

Du hast uns, deine Familie. - Bleib, wo du bist.

Bitte...

Sophie, tu es nicht. Ich bitte dich.

Peter, was machst du da? Und du, was machst du da?

Ich hab eine Nachricht gekriegt, ich soll kommen.

F�r einen Notfall.

Da ist ja die Reservemannschaft. Was soll das Theater?

Einsatz, Burschen. - Was... f�r uns?

Wir sind doch viel zu alt. - Seid ihr ausgetreten?

Seit gef�hlt 100 Jahren h�ren wir eure Heldengeschichten.

Ich wusste, irgendwann ist das f�r irgendwas gut.

Und f�r was? Da m�ssen wir hin.

Oder besser gesagt:

Das da... muss dahin. - Ein Antidot.

Was heute? Bei dem Wetter?

- Das ist unm�glich. - Wie stellst du dir das vor?

Wie stellt ihr euch das vor?

Der Andreas sitzt da oben in der Schei�e, und zwar richtig.

(Sophie) Du hast zugeschaut, wie alles zerbricht.

Weil du eifers�chtig bist auf Niklas.

Ich bin dein Bruder, Sophie.

Ich wollte, dass du gl�cklich wirst.

Jetzt sieh dich mal an. Wohin hat er dich gebracht? - Er?

Du... Papa...

Ihr alle.

Aber jetzt ist es zu sp�t.

Und nicht mehr zu �ndern.

Nein.

Oh Gott.

Ist es okay?

Versprich mir, dass ihr Bergretter-Typen

nicht jeden Tag so einen Schei� macht. - Okay.

Jeden zweiten.

- Hier oben hast du Empfang? - Ja.

- Ja? - "Andreas? H�r zu. Ich steh gerade bei dir im B�ro."

Warte, Augenblick. - Andreas?

Du musst der Lena das Gegenmittel in der n�chsten Stunde injizieren.

Dann muss sie in die Klinik. Sofort. Wir schicken dir das Mittel hoch.

Die Seilbahn ist defekt. Der Generator ist kaputt.

Der Generator oben geht nicht. - Andreas?

Franz, erinnerst du dich?

Siegerbahn, 1983.

Warte.

Andreas, ich hab eine Idee.

"Wir fahren hoch zur Seilbahn. Wir sind gleich da. Servus."

Die alten Hasen zeigen euch, wie's geht.

Wie wollt ihr das reparieren? Der Antrieb ist oben.

Macht nichts. Wir brauchen nur Werkzeug.

- Ah, wir k�nnen dein Auto nehmen? - Ja, sicher. Komm, auf geht's.

- Jetzt bin ich aber gespannt. - So.

Wagenheber. Ja, aber zack, zack.

Jeder wei�, was passiert, wenn Marthaler Senior was repariert.

Dann geht was kaputt, ist ja klar.

Das geh�rt aber zum Plan, Herr D�rfler.

Und jetzt den Wagenheber! Zack, zack! - Ist ja gut!

Ich hasse dich.

Na, Vater? War wohl doch keine so gute Idee.

Halt den Mund.

Joseph, was soll das?

Du hast doch nicht etwa von alledem gewusst?

Also ist alles eine L�ge? Du hast es gewusst?

Dass Sophie Niklas und Lena auseinanderbringen will?

Ich wollte, dass sie gl�cklich wird.

Ja, aber um welchen Preis?

Lena ist von Niklas schwanger.

H�ttest du ihm das verheimlichen wollen?

Sie bekommt das Kind doch nicht.

Daf�r war doch l�ngst gesorgt, Herrgott noch mal!

Mir ist �bel.

Wenn das M�dchen da oben stirbt,

dann hast du aus unserer Tochter eine M�rderin gemacht.

Und das kannst du nie wieder gutmachen.

Soll ich dir aus dem Kleid helfen?

Wie konnte es nur so weit kommen?

So.

Sie stirbt, nicht wahr?

Die Bergrettung setzt Himmel und H�lle in Bewegung.

Wenn wir hier fertig sind, bring ich die beiden um. Ich schw�r's.

Die Geister, die ich rief, hm? Hauptsache, es funktioniert. - Ja.

Und danach bring ich sie um, alle beide.

So, Herr D�rfler, jetzt lass das Auto an.

So. Aber zack, zack. Bitte.

So.

So, jetzt lass den Motor an, Herr D�rfler.

Es funktioniert!

Die Bahn! Sie bewegt sich!

Ja, Himmel und H�lle und die Lastenseilbahn. Das ist gut.

So. Das gibt uns ein bisschen Zeit.

Hier steht, wenn sie ihr Bewusstsein verliert...

Sie ist schon so lange ohnm�chtig, Andreas.

Sie muss in die Klinik. Das schaffen wir nicht.

- Doch, doch, sie schafft das. - K�nnten wir die Seilbahn nehmen?

Nein, die ist nicht f�r das Gewicht ausgelegt.

Ich versprech dir, nicht jeden Tag so 'n Schei� zu machen.

Aber heute muss ich noch.

(Verena) Und?

Das ist von Andreas. (Verena) - Hat's geklappt?

Schreibt er nicht. Danke sagen war noch nie sein Ding.

Aber was schreibt er?

Da oben ist niemand, der ihn aufh�lt.

- Was hei�t das? - Er kommt runter.

Was... wie runter? - Das wollt ihr nicht wissen.

Und jetzt baut mein Auto wieder zusammen.

Die Seile halten.

Die eine Verstrebung ist gebrochen.

- Mehr liegt dort nicht. - Es muss genau einen Flug aushalten,

keinen Sch�nheitswettbewerb gewinnen. Wer von euch fliegt?

Wei� er, was er da tut? - Das ist glatter Selbstmord.

Wir schaffen das.

Die sind alle verr�ckt.

Danke.

"14.32 Uhr, Mutter und Ungeborenes wohlauf."

Sie sagen, das Wetter klart auf. Sie kommen uns holen.

Passen Sie gut auf sie auf. Sie hat viel durchgemacht.

Du hast es �berstanden.

Wir haben es �berstanden, du, ich und unser Kind.

Lauf nie wieder weg, versprich mir das.

Ich... ich hatte Angst.

Du und ich... der...

...der Chef und die Kassiererin?

Das gibt's doch nur in kitschigen Filmen und nicht im richtigen Leben.

Und das mit einem Bruch im Ellenbogen.

Hat dein Mann es wieder geschafft. - Er ist nicht mein Mann.

Der geh�rt zu dir. - Der geh�rt nicht zu mir.

Andreas geh�rt den Bergen.

�eviri: Harun Ko�a

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