Afrikaans
Akan
Albanian
Amharic
Arabic
Armenian
Azerbaijani
Basque
Belarusian
Bemba
Bengali
Bihari
Bosnian
Breton
Bulgarian
Cambodian
Catalan
Cebuano
Cherokee
Chichewa
Chinese (Simplified)
Chinese (Traditional)
Corsican
Croatian
Czech
Danish
Dutch
English
Esperanto
Estonian
Ewe
Faroese
Filipino
Finnish
French
Frisian
Ga
Galician
Georgian
German
Greek
Guarani
Gujarati
Haitian Creole
Hausa
Hawaiian
Hebrew
Hindi
Hmong
Hungarian
Icelandic
Igbo
Indonesian
Interlingua
Irish
Italian
Japanese
Javanese
Kannada
Kazakh
Kinyarwanda
Kirundi
Kongo
Korean
Krio (Sierra Leone)
Kurdish
Kurdish (Soranî)
Kyrgyz
Laothian
Latin
Latvian
Lingala
Lithuanian
Lozi
Luganda
Luo
Luxembourgish
Macedonian
Malagasy
Malay
Malayalam
Maltese
Maori
Marathi
Mauritian Creole
Moldavian
Mongolian
Myanmar (Burmese)
Montenegrin
Nepali
Nigerian Pidgin
Northern Sotho
Norwegian
Norwegian (Nynorsk)
Occitan
Oriya
Oromo
Pashto
Persian
Polish
Portuguese (Brazil)
Portuguese (Portugal)
Punjabi
Quechua
Romanian
Romansh
Runyakitara
Russian
Samoan
Scots Gaelic
Serbian
Serbo-Croatian
Sesotho
Setswana
Seychellois Creole
Shona
Sindhi
Sinhalese
Slovak
Slovenian
Somali
Spanish
Spanish (Latin American)
Sundanese
Swahili
Swedish
Tajik
Tamil
Tatar
Telugu
Thai
Tigrinya
Tonga
Tshiluba
Tumbuka
Turkmen
Twi
Uighur
Ukrainian
Urdu
Uzbek
Vietnamese
Welsh
Wolof
Xhosa
Yiddish
Yoruba
Zulu
Wundersch�n, Markus.
Dich hat noch nie jemand mitgenommen?
Du arbeitest in der Firma. Also...
Ja, ich mach ja nur die Buchhaltung.
Und ich hab mich irgendwie noch nicht getraut.
Es hat mich aber auch noch niemand so nett gefragt wie du.
Und �hm... Thomas?
Nee, vor allem Thomas nicht.
Thomas steht auf dich.
Er ist nicht so begeistert von unserem Ausflug, oder?
Das ist aber mehr dein Problem als meins: Ist ja eure Freundschaft.
Freundschaft...
Im Moment eher weniger.
Wegen mir?
Und? Zeigst du Thomas den Film?
Was?
Ich mach nur Spa�.
Wow.
Sch�n.
(Thomas) "Markus, du bist immer noch zu tief."
Wenn man vom Teufel spricht. - Ja.
Danke, Thomas. Der Wind hat etwas gedreht.
H�he, Markus. H�he.
Ich mache das schon. Danke.
Du w�sstest wohl gerne, was die da oben machen, hm?
Markus hat die Pr�fung bestanden
und den Ballon bei meinem Vater gemietet.
Er ist jetzt Kunde wie jeder andere.
Es st�rt dich gar nicht. Du bist gut drauf.
Dann heiter mich doch auf.
Darum hat meine Schwester Spitzenunterw�sche angezogen.
Wegen dem Date mit Markus. - Date? Komm schon.
Kann man's im Korb treiben?
Halt einfach mal die Klappe, ja? - Jetzt fang dich mal bitte.
Was findet ihr eigentlich alle an der?
Ist das dein Ernst: Was hat sie, was ich nicht habe?
Ich frage mich eh, was du hier willst.
Warum du �berhaupt mit bist.
Weil wir immer was zusammen machen. - Zusammen?
Die machen was zusammen. Wir beide tun nur,
was du st�ndig tust: hinter deiner Schwester herdackeln.
Ich kann nichts daf�r, dass meine Schwester nichts von dir will.
Ich hab's kapiert: F�r deine Vorfahrt bei Markus.
Deshalb bist du hier.
Du bist verknallt.
- Was ist los, Markus? - Ich wei� nicht.
Der Brenner z�ndet nicht mehr.
Wir m�ssen hoch. Die Wand.
Wir m�ssen h�her. - Das wei� ich.
Mach mal, mach mal Dauerfunk.
Jetzt, jetzt.
(Markus) "Hallo, h�rt ihr mich? Ballon an Verfolger."
"Der Brenner funktioniert nicht mehr. Hallo." - Was?
Der Brenner geht nicht mehr. Keine Flamme.
Was machen die denn da?
"Markus, Markus wie hoch bist du jetzt?"
Das wird knapp.
Das wird verdammt knapp.
Schei�e.
Die klatschen gegen die Wand.
- Die Anschl�sse? - Ist alles, wie es sein sollte.
"Du hast zu viel Gas verpulvert."
Wahrscheinlich schon am Boden. Wechsle die Flasche.
"Schei� Anf�nger." - Mach, mach.
Okay, mach ich. Mach ich.
(Jasmin) Schei�e.
(Jasmin) Oh, Schei�e.
Das geht nicht. Schei�e. Jasmin, mach doch auch mal was.
Ich kenne mich nicht aus damit.
Wie weit sind sie von der Wand weg?
"Thomas, wir schaffen das nicht. Hilf uns."
Abwerfen. H�rt ihr mich? Werft alles �ber Bord, was ihr nicht braucht.
(Jasmin) "Schnell."
Schnell.
Alles raus, alles raus, ja?
- Okay. - Hast du's?
Ja.
- Schei�e, wir st�rzen ab. - Wir st�rzen nicht ab.
Ich ruf die Bergrettung.
Hallo, Bergrettung? Thomas Hinzinger hier.
Das muss gehen.
Schei�e.
- Markus, mach was. - Ich mach doch.
Schei�e.
(Jasmin) "Hilfe. Mach was."
(Markus) "Es tut mir so leid."
"Ich will nicht sterben." - "Fuck. Schei�e."
(Markus) Es muss gehen.
Mann, schei�e, schei�e.
Oh mein Gott.
Oh Gott.
Mein Schl�sselbein.
Ist er gegen den Fels?
(Markus) Ah, mein Schl�sselbein.
- Ah. - Ich sehe kein Blut. Das ist doch gut, oder?
Hey, das kommt wieder in Ordnung. - Okay. Okay.
Nein, nicht. Nicht.
- Was? - Nicht bewegen. Wir sollten nichts tun.
Das war alles ein Riesenfehler.
Wir h�tten niemals hier raus d�rfen.
Wir schaffen das schon. Aaah...
Markus. Jasmin.
Hallo? Sagt mal jemand was.
"Gas alle? Typischer Anf�ngerfehler."
Schei�e, der Brenner war aus. Papa, sie antworten nicht mehr.
Wir m�ssen durchgehen, ob wir alles haben.
Ob wir was? - "Das Wetter ist okay. Auch f�r Anf�nger."
"Das ist doch so, oder?"
Der Ballon ist nicht �berladen. - Ist das dein Ernst?
Laut Gesetz m�ssen wir auf nicht mehr achten.
Du denkst jetzt an nichts anderes als...
"F�r die kannst du jetzt nichts tun."
Hast du alle Unterschriften von ihm? Haftungsausschluss, "Chartervertrag?"
"Thomas, antworte mir. Hat dein Freund alle Papiere unterschrieben,
so wie ich dir das bei jedem Charterer immer sage?"
Ja.
Das sieht nicht gut aus.
Schaut es jemals gut aus, wenn wir unterwegs sind?
H�rst du das?
H�r mal: Die Bergretter sind da. Wir sind gerettet.
Zwei Leute im Korb. Ein Mann und eine Frau.
Entspricht dem Notruf. - Wir haben noch niemanden verloren.
Haben wir vor, jemanden zu verlieren?
Wir landen oberhalb vom Plateau. Seilbergung. - Alles klar.
Michael, Abstand, Abstand.
Abstand.
Ja.
Schei�e. Die h�ngen am seidenen Faden.
(Jasmin) Hilfe.
Die Frau ist aus dem Korb gerutscht.
50 Meter Seil. Ich geh wandern. - Alles klar.
Mit dem Helikopter, das schaffen wir nicht mehr.
Markus, hilf mir.
Ich kann nicht. Ich kann nicht.
Gib mir deine Hand, Markus.
Markus, hilf mir.
(hysterisch) Markus.
Schei�e.
Schei�e, schei�e. Das wird knapp.
Halt dich einfach fest, Jasmin. Einfach festhalten, ja?
Markus, ich kann nicht mehr.
Schei�e.
Bitte. Markus, ich kann nicht mehr.
Go.
Michi, nimm du das Seil. Hak ein.
(hysterisch) Markus. Markus, hilf mir.
Markus, Markus, hilf mir.
Gib mir deine Hand, Markus.
Gib Gas, komm.
- F�nf Meter noch. - Fix.
Markus, hilf mir.
Hilf mir!
Ich kann mich nicht mehr halten.
Keine Angst, loslassen. Ich h�nge am Seil und Sie h�ngen am Leben.
Ich wei�. Gute Kombination.
Hast du sie noch alle?
Entspann dich. - Ja, hinterher, wenn ich euch in die Fresse schlage.
Hat doch alles gepasst. Komm, steig ein. - Ja.
- Nicht so wackeln. - Ich kann nicht mehr.
Ziehen Sie das hier an.
- Wie denn? - Wie 'ne Windel.
Hosen sind doch eh voll.
"So, was wird das jetzt?"
Auch so 'ne Art Seilbergung?
Position 1.
Ich will noch nicht sterben.
Es stirbt keiner. Nicht hier, nicht jetzt.
Und nicht in meinen Bergen.
Ich hab's, ich hab's.
Wir sollten beim Zirkus anheuern. Da t�ten wir alle reich werden.
Einhaken.
- Einhaken. - Ja.
Hier, Karabiner aufmachen und einhaken. - Ja, ja, ja.
- Langsam rausrutschen. - Okay.
Festhalten. Rausrutschen, zu uns.
- Was war das? - Der Schlussakkord in Moll.
Sind wir hier fertig, kann ich? Ich brauche Fahrt.
Hoch.
(Frau) Sie hatten Gl�ck. - Sorry, Gl�ck sieht anders aus.
Ein Schl�sselbeinbruch ist kein Beinbruch.
Sie schonen sich 'ne Weile. - Ja. Okay.
Wir behalten Sie noch eine Nacht zur Beobachtung hier.
Mich auch, oder? - Also, Ihnen fehlt nichts.
Aber Sie k�nnen gern bei ihrem Freund bleiben.
Jasmin. - Lass mich.
K�nnen wir reden?
Bitte. - Du hast mich da oben fast umgebracht.
Du hast mich nicht mal festgehalten.
Ich wei� auch nicht. - Willst du das Ganze sch�nreden, oder was?
So, du bl�des Arschloch... Echt, ey.
Jasmin? Warte mal.
Und?
Schmerzen?
- Du arbeitest doch hier. - Ja, Schl�sselbein.
Die Frage war eher, Mann oder Maus?
Tut h�llisch weh. Aber nur, wenn ich ihn bewege.
Jasmin gibt mir die Schuld an dem Unfall.
- Alle geben dir die Schuld. - Wie, alle?
Ich war mit Thomas bei seinem Vater. Und der will, dass du zahlst.
F�r was? - Bei grober Fahrl�ssigkeit zahlt die Versicherung nicht.
Schadensersatz oder so. - Der Brenner ging nicht.
Ich habe eine Zeugin. Jasmin hat das genau gesehen.
Meinst du, auf sie kannst du dich verlassen?
Und was ist mit Thomas?
Der sagt sch�n, was sein Papa sagt. Anf�ngerfehler, leere Flasche.
Du Arschloch. Anf�ngerfehler?
- Warum bist du sauer? - Ich habe nichts falsch gemacht.
- Ist der Ballon nun in die Wand? - Da war Druck.
Es hat gezischt, als ich die Anzeige wechseln wollte.
Aber es kam nichts an beim Brenner. - Schwachsinn.
Aber das w�rde ich an deiner Stelle auch sagen. - Schwachsinn?
Warum bist du dann so nerv�s, Thomas?
�bermorgen werden der Ballon und der Korb geborgen.
Ich schick dir den Bericht.
K�mmere dich in der Zwischenzeit um deine Schulter. Sieht schei�e aus.
- Kannst du mich mitnehmen? - Klar, ich fahre dich.
Wenn mir keiner glaubt, dann werde ich's beweisen.
Du kannst nicht einfach abhauen. - Ich muss hier weg, Maya.
Das gibt 'ne Diskussion.
Da kannst du gleich noch 'ne Nacht bleiben. - Hilfst du mir nun?
Kennst du den Hinterausgang?
Hier. Die brauche ich aber noch.
Leg sie in den Aschenbecher im Klinikhof.
Danke.
- Happy Birthday. - Happy Birthday.
- Alles Gute. - Danke.
Alles Gute, Geburtstagskind. - Danke.
Auch, dass ihr mich l�nger habt schlafen lassen.
Klar. Die Kinder sind versorgt und wir stecken...
in den Vorbereitungen f�r deine Geburtstagsfeier.
Ich muss ein paar Besorgungen machen.
Kannst du in der Scheune anfangen? - Bin schon so gut wie dr�ben.
H�tte man doch jeden Tag Geburtstag. - Ja.
Das w�r was.
Wo ist denn Tobias?
Komisch.
Was ist komisch? - Der benimmt sich in letzter Zeit so komisch.
Und jetzt ist er zu meinem Geburtstagsfr�hst�ck nicht da.
Na ja, vertrau ihm doch einfach.
Ja, aber es ist schon komisch. Der redet gar nicht mehr mit mir.
Stimmt, ein bissl komisch ist er in der letzten Zeit.
Gell?
Die Scheune. Dir l�uft die Zeit davon.
Ja.
Ja.
Markus?
Guten Morgen, Herr Stollbacher,
Ihr pers�nlicher Pflegedienst ist da.
Geht's dir nicht gut? - Ich hab nicht so viel geschlafen.
Was willst du?
Du, was wird denn das hier?
Da. Mich trifft keine Schuld.
- Okay. - Ich gehe auf den Berg.
Zum Ballon.
- Wann? - Ja, jetzt. Heute.
Nachher. - Mit deinem gebrochenen Fl�gel?
Thomas war komisch gestern im Krankenhaus.
Und ich bin mir sicher, der wei�,
dass was mit der Technik nicht funktioniert hat.
Also werde ich ganz sicher nicht hier warten,
bis der da oben irgendwelche Beweise manipuliert.
Wie viele Schmerztabletten hast du genommen?
Also?
Bist du dabei?
Maya. - Ach, du spinnst doch.
Jetzt... Maya, warte doch mal.
Das ist fast nur Wanderstrecke.
Da musst du nicht viel klettern. - Lass mich.
Was hast du vor? Auf einen Verletzten einpr�geln?
Lernt man das auf der Schwesternschule?
Du kannst mit der Verletzung nicht auf den Berg.
Ich kann beweisen, dass ich keinen Fehler gemacht habe.
Ja, aber das kann die Polizei genauso gut.
Du hast es doch gesehen: Mir glaubt hier keiner.
Ich muss die Sache selbst in die Hand nehmen.
Du... hast Angst um deinen Patienten, hm?
Ich w�sste nicht, wen ich sonst fragen soll.
Maya, ich... ich hab nur dich.
Das stimmt ja gar nicht.
Hei�t das jetzt ja?
Ich kann den Dienst tauschen heute. Dann hab ich den ganzen Tag frei.
- Echt jetzt? - Mhm.
Okay.
Maya, schw�r mir, dass du niemandem was sagst.
- Ja. Ja, ich schw�re. - Okay.
Dann... hol deine Sachen und wir fahren in zwei Stunden los.
Okay.
Hm, das macht doch kein Mensch.
Hm... Nee, doch nicht.
Ah. Stopp. Hier!
"F�r den Einsatzleiter der Flugsache V, Absatz drei,
Durchschlag und Anlage".
Der Ballon an der Wand.
Die Luftfahrtbeh�rde will wissen, was da war.
Es gab keine Toten, damit wird die Akte im Amt geschlossen.
Der Rest ist zivile Streiterei. Herzlichen Dank. Noch was?
Ja. Was schenkst du Emilie zum Geburtstag?
Vielleicht kann ich mitmachen. - Ich schenke ihr Freizeit.
Freizeit? Wie denn das?
Ich schicke meinen Vater auf den Nachbarhof Holz hacken: 40 Ster.
40? Ah! Und Emilie hat ihre Ruhe vor deinem alten Herrn.
Schon ziemlich genial. Aber was soll ich dann schenken?
Oh, back ihr doch 'nen Kuchen.
- Kuchen backen? - Ja.
Ich? Ich sehe schon, war 'ne Spitzen-Idee, dich zu fragen. - Hallo?
- Tag. - Hey.
- Hallo. - Ich brauche einen Bergf�hrer.
Gut. Dann sind Sie hier richtig.
Wohin soll's denn gehen und wann? - Jetzt. Also, heute...
Wir wollen... - Heute? Das wird aber knapp.
Was der Kollege meint:
So 'ne Bergf�hrung braucht 'ne gewisse Vorbereitungszeit...
- Maya. -...Maya. Kurzfristig? Morgen k�nnten wir Ihnen anbieten.
Da wird das Wetter auch sch�ner. - Nein. Es muss heute sein.
Mhm. Carpe-Diem-Anh�nger? Warum denn ausgerechnet heute?
Ach, egal. Es war auch nur 'ne Idee.
Hallo?
Sie kommt mir irgendwie bekannt vor.
Kannst du Kuchen backen?
(Frau) Nicht so st�rmisch.
So, mit mehr Gef�hl.
Tobias und die Jana.
Sch�n, dass wir uns vor der Feier noch mal sehen k�nnen. Danke.
(Jana) Sieh mir in die Augen.
Was macht da die Hand? Nicht loslassen.
- Meinst, sie freut sich? - Klar.
Und sie merkt nicht, wie ich mich gequ�lt habe. - Klar merkt die das.
Das ist romantisch, 'ne super �berraschung. - Romantisch, ja?
Du musst zur anderen Seite. Sehr gut.
Guck mich an. Gut.
Okay, ich komme.
Ja.
Und dann reden wir.
Schei�e.
Thomas?
- Gib mir mal die Schl�ssel. - Was hast du vor?
Das habe ich deinem Freund zu verdanken. - Markus?
Ja, ich darf bei der Bank antanzen.
Wegen der Kredite? Ich dachte, das sei l�ngst klar?
Wegen Verlust von Firmenkapitalbestand,
wie der Bankfuzzi das ausdr�ckte.
Der Ballon? Die drehen dir den Geldhahn zu?
Uns, Thomas, uns. Und wenn ich wegen diesem Mist untergehe,
dann werde ich deinem Freund Markus den Arsch aufrei�en.
Wo ist die Tippse? - Jasmin kommt heute sp�ter. Verst�ndlich, oder?
Knall sie endlich, dann siehst du wieder klarer.
Entschuldige. Aber du wei�t, wie die Dinge um die Firma stehen.
Ich bin im Stress.
Morgen, Thomas. - Morgen.
Danke, dass du gestern f�r mich da warst.
Na klar, gerne.
Was ist denn? - Nur Markus, der Spinner.
Will irgendwas beweisen.
"Nachricht gel�scht"
Sieht ganz sch�n steil aus. Meinst du, das ist eine gute Idee?
Sieht schlimmer aus, als es ist. Glaub mir.
Du, du, wei�t du, ich nehme deinen Rucksack.
Danke.
Hier.
Das wird gr��tenteils ein Spaziergang.
Versprochen.
- Wohin damit? - K�nnt ihr erst mal da stehen lassen.
Wir m�ssen eh noch umr�umen.
Wahnsinn. Ein Aufwand, blo� weil man ein Jahr �lter wird.
Das hab ich noch nie verstanden.
Mit anderen Worten: Komm her, alles Gute, ich freu mich.
Danke, dass ihr mir helft. Ohne euch w�r's kaum zu schaffen.
Aber wenn schon feiern, dann richtig.
- Man wird ja nur einmal 33. - Ach so, ja. Apropos:
Alles Gute zum 29. - Danke.
Immer wieder.
- Hast du den selber gebacken? - �h... ja klar, sicher.
Toni... nicht schlecht.
Klasse. Ich hab noch mal nachgedacht.
Ich glaub, ich wei�, woher ich diese Maya kenne. - Maya?
Ach so, das M�del von vorhin. - Genau.
Die arbeitet im Krankenhaus.
Auf derselben Station wie Verena. - Okay, Mysterium gel�st.
Probiere doch mal meinen Kuchen.
Der ist bestimmt lecker, "dein" Kuchen.
Die st�rmt ins Bergretter-B�ro, braucht sofort einen Bergf�hrer.
Da stimmt was nicht. - Ja, versteh schon.
Du langweilst dich also schon vor der Party?
Toni, niemand muss auf 'nen Berg. Niemand.
Wer muss auf den Berg? - Blauauge spielt mal wieder Was w�re, wenn?
- Dein Vater verfolgt mich. - Oh.
Ob er was vom Rendezvous in der Scheune mitgekriegt hat?
Rendezvous? - (beide) Psst.
Soll ich ihn einweihen?
Nein, blo� nicht. Mein Vater kann den Mund nicht halten.
Sag's Emilie doch einfach. - Dann w�r's keine �berraschung.
Und �berhaupt, das war doch eine super Idee von dir.
�bertreib's nicht. Sonst geht der Schuss nach hinten los. - Okay.
Nicht so schnell.
Ist es noch weit?
Da kommt eine kleine Br�cke. Danach machen wir 'ne Pause, ja?
Markus.
So 'ne �berraschung.
Was machst du denn hier?
Wollt ihr da wirklich rauf? Das schaffst du sowieso nicht.
Komm, Maya. Lass uns weitergehen.
Ist ein freundschaftlicher Rat, Markus.
H�r wenigstens dieses Mal auf mich: Geh nach Hause.
Was willst du hier? Hast du Angst vor der Wahrheit, Thomas?
Was f�r 'ne Wahrheit? Dass du Idiot dich im Ballon �bersch�tzt hast?
Dass du glaubst: Jasmin und du, das wird noch mal was?
Vergiss es. Jasmin ist f�r dich erledigt.
Hast du das verstanden? - Darum bist du hier?
Um mir das zu sagen? - Einer muss es ja wohl tun.
Ich habe recht, oder?
Das ist es.
Allein dein Auftritt ist ein Beweis. - Wof�r denn, bitte?
Die Technik. Der Ballon war defekt.
An der Technik hat's gelegen. - Du hast es verkackt.
Die Ballonfahrt. Die Nummer mit Jasmin. Das ist die Wahrheit.
Ich hab keinen Bock mehr auf das Gelaber um Jasmin.
Deswegen sind wir auch nicht hier, oder? - Nein.
Na, dann.
Geh nach Hause, du Held.
Und dann weiter vor bis zur Kasse,
um den kaputten Laden deines Alten zu sanieren, hm?
Damit du weiter Sohnemann und vor Jasmin den Chef spielen kannst?
Auf geht's, Maya. - Ich sagte, du gehst nach Hause.
Hey... Hey, Thomas, sein Arm.
H�rt auf.
Lass ihn los.
Lauf, Maya, lauf.
Geht's? - Ja, nimm den Rucksack.
Du schaffst es. Komm her.
Komm.
Komm. Was machst du denn da?
Wie hast du gesagt?
Geh nach Hause.
Ich hab dich gewarnt!
- Ich kann nicht mehr. Geht nicht. - Okay.
- Aaah. Aaah. - Schei�e.
- Verflucht, tut das weh. - Geht�s?
Lass mich kurz.
- Okay. Okay. - Tut das weh.
Ich brauch das Erste-Hilfe-Set. Wo ist der Rucksack?
Ich wei� nicht. - Was?
Nicht so schlimm, hat die �rztin gesagt.
Du sollst im Krankenhaus bleiben, hat die �rztin gesagt.
Komm her. - Aaah.
Das muss gerichtet werden. Wir m�ssen zur�ck. - Nein.
Sofort. - Vergiss es, okay?
Das muss sich ein Arzt angucken. - Es gibt kein Zur�ck.
Kapiert?
Du Arschloch.
Maya, der einzige Weg zur�ck ist der Weg,
den wir ohnehin nehmen wollten, okay?
Aber nicht mit 'nem vorstehenden Schl�sselbein.
Kannst du's nicht reparieren?
Zufrieden?
Und dein Bein?
Das ist nichts. Nur ein Kratzer. - Okay.
Was ist mit Thomas? - Der nimmt sicher 'nen Umweg.
Der Idiot glaubt, er kriegt das hin mit dem alten Moped.
Besser w�r's. Wei� ja sonst keiner, dass wir hier sind.
�eviri: Harun Ko�a
Can't find what you're looking for?
Get subtitles in any language from opensubtitles.com, and translate them here.