All language subtitles for Mann tut was Mann kann (2012)

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Original subtitles

(knarzender FuBboden)

(ReiBverschluss wird geschlossen)

(FuBboden knarzt)

lch muss friJh raus und wollte dich nicht aufwecken.

Wir telefonieren, okay?

(TUre knallt zu)

lch denke, das war ein Nein.

(Musk)

(Lied: "Melt" von The Mousseketeers)

Die Sache ist die: lch will nichts Festes.

Ich bin gern alleine.

Ich brauche keine Verantwortung, niemanden, der nett zu mir ist.

Hier ist der Deal: lch schaue alle paar Tage vorbei.

Wenn ich dich absetze, will ich kein trauriges Gesicht.

- Kein Gejammer, kein Geheule. -(Fiepen)

- Klar? -(bellt)

Also, Sie wollen wirklich

gleich an lhrem ersten Tag Fred ausfuhren?

Warum denn nicht?

Sie haben die HundepriJfung nur knapp Uber Mindestpunktzahl bestanden.

Dann bin ich jetzt ehrenamtlicher Hundeausfuhrer.

Und kann jeden Hund w�hlen, oder?

FiJr Fred gelten strenge Regeln. Leinenpflicht und Maulkorb.

Wenn was schiefgeht, kriegen Sie richtig viel Arger.

(fr�hliche Musk)

(Fred kl�fft aufgeregt)

-lst das etwa Fred? -Mhm.

- Wer hat sich den denn zugetraut? -Ein Anf�nger.

Grdfienwahnsinnig, wenn Sie mich fragen. Das geht sicher schief.

Zieh nicht so!

Fred!

Es reicht jetzt.

-(Frau) Nehmen Sie den Hund weg! -Entschuldigung.

Entschuldigung.

Nein.

Bl�des Ding.

Hey!

Fred, bleib stehen!

Fred!

Bleib stehen!

Tu es nicht!

Oh nein.

Es ist ja nicht mal mein Hund.

Ich fiJhre ihn nur aus. Furs Tierheim, ehrenamtlich.

In dieser Zeit haben Sie fur alles die volle Verantwortung.

- Wie bitte? 300 Euro? -Er tr�gt keinen Maulkorb,

hat Spazierg�nger erschreckt und gewildert hat er auch.

Die Ente kostet extra, da kriegen Sie eine Rechnung.

Er wollte ihr nichts tun, nur spielen.

Der Maulkorb liegt bestimmt noch im See.

Den miJssen Sie wohl dem Tierheim ersetzen.

So, jetzt kriege ich bitte die Ente.

(winselt)

Okay, Fred.

Ich nehme dir jetzt die Ente weg.

(knurrt und bellt)

Wenn wir die Ente zahlen, kdnnen wir sie nicht behalten?

(fr�hliche Musk)

- Morgen. -Guten Morgen.

Guten Morgen.

- Morgen. -Morgen, Herr Dr. Schubert.

Bitte einen Tee. Und ich brauche einen Maulkorb.

Welche Gr6l3e haben Sie?

Mittelgrolker Kopf, grolle Schnauze.

- Dachte ich mir. -Sagten Sie noch was?

In zwei Minuten ist Vorstandssitzung. Trotzdem vorher Tee?

1 % nur?

Sie wollen sagen, im Marketing kdnnen wir nichts einsparen?

(Mann) lch lief}, lhrer Sekret�rin die Zahlen zukommen,

aber Frau Riebinger ist heute indisponiert.

Reden wir dariJber, wenn wir die Zahlen haben.

Schamski, wie l�uffs im Vertrieb?

Im Anzeigenverkauf lautet die Umsatzvorgabe plus 5 %

verglichen zum Vorjahr.

Wenn wir weitere 4 % zulegen, bedeutet das 15 % Kostenersparnis.

Meine Mitarbeiter haben die Wahl: Entweder 9 % mehr Umsatz

oder 15 % der Leute werden am Jahresende gefeuert.

Bezilglich der Gehaltskosten, versteht sich.

Aber gef�hrdet das nicht den sozialen Frieden?

Welchen sozialen Frieden denn?

Herr Dr. Schubert, ist das im Sinne lhrer Personalpolitik?

Ich vertraue da Herrn Schamskis Fingerspitzengefuhl.

Fingerspitzengefuhl?

(Schubert) lch denke, es gibt Einsparpotenzial im Marketing.

Sehr gut, haben Sie Vorschl�ge?

Wenn das Marketing jetzt dran ist, k�nnte ich meine Ziele korrigieren?

Kommt nicht in Frage.

Danke, ich werde das alles mit den Eigentilmern besprechen.

- Gehen wir essen? -lch bin verabredet.

Oh, ist sie hubsch?

- Es ist Gunther. -So hiJbsch!

Herr Dr. Schubert?

Haben Sie noch eine Minute?

(ruhige Musk)

Siehst du?

Was mache ich nur falsch? lch bin wie gel�hmt.

Ich kann nicht reden, wenn sie da ist.

Tu so, als w�re sie jemand anderes.

Wer denn?

Einer von deinen Computerkollegen.

So.

Vielen Dank, altes Haus.

Guten Appetit.

Schon nicht so schlecht.

Ich muss los.

Du schaffst das.

Heute ist dein Tag. Das habe ich im GefiJhl.

- Wiedersehen. -TschiJss.

(Tier�rztin) Was ist denn los?

Du warst doch gerade erst so sch�n drauBen.

-(knurrt) -Na komm, ich will dir nur helfen.

Schon gut. lch lasse dich in Ruhe.

Dann kriegst du eben einen offiziellen Termin.

(Schamski) Was wollte der Gdrges?

Man munkelt, du hast ein Verh�ltnis mit der Chefsekret�rin.

- Mit der Riebinger? -Genau.

- Ist da was dran? -Lass die Leute reden.

(es kbpfi) Ja!

Den nehme ich.

Der Laden hat auch hiJbsche Halsb�nder.

Soll ich uns ein paar kommen lassen?

(ruhige Reggae-Musk)

(Turkungel)

(Turkungel)

lch hatte mein Geld vergessen, und sie hat gesagt:

"Lass stecken, ich schreib's an."

Sie l�sst bestimmt nicht jeden anschreiben, oder?

Lass stecken, ich schreib's an?

Mhm!

Glaubst du, ich habe eine Chance bei Iggy?

Ja, ist ein Anfang.

Sie kellnert morgen auf so einer Vernissage.

Habe ich vom Koch erfahren.

Gehst du da mit mir hin?

Klar.

Supe?

Sie hat bestimmt viel zu tun. Sei also nicht entt�uscht, wenn...

Heute sind die Gbtter auf meiner Seite. Wirst sehen!

Sag mal, findest du...

Darf's hier noch was sein?

Hallo.

- Hallo. -Gef�llt lhnen meine Ausstellung?

Hervorragend. lch bin... zutiefst beeindruckt.

Das ist doch sch�n. Genielken Sie den Abend.

Oh, Herr Professor!

Hi, ich bin die Kathrin.

Hallo, Kathrin.

Ich habe Sie mit Bronko reden hdren.

Ich finde das ganz toll, dass Sie ihm Mut machen.

Der wunscht sich so sehr, KiJnstler zu sein.

Wollen wir nicht Du sagen?

Gerne, ich bin Paul.

Kathrin. Aber das weiBt du ja schon.

Hi.

(Kathrin) Und? Bist du alleine hier?

Mit einem Freund.

Mit einem Freund oder mit...

deinem Freund?

Mit einem Freund.

Ich stehe auf Frauen, bin nicht verheiratet und nicht liiert.

Super. lch auch Ubrigens.

- Du stehst auf Frauen? -Nein! lch meine...

Du weiBt, was ich meine.

Ich muss raus, mir ist nicht gut.

- Ist das dein Freund? -lch kiJmmere mich mal um ihn.

Telefonieren wir mal?

Du ich... bin nicht so der Beziehungstyp.

- Liegt nicht an dir. -PauL

lch wollte dich nur anrufen, nicht gleich heiraten.

Alles okay?

Sie hat Hi zu mir gesagt.

Klingt doch gut.

Soll ich dich nach Hause bringen?

BloB nicht, ich geh jetzt wieder rein!

Vielleicht hat sie bald Feierabend.

Aullerdem hab ich dich grad flirten sehen.

Vielleicht haben wir heute beide GliJck.

(Kathrin schnarcht)

Woran denkst du?

An dich.

Und was denkst du so, wenn du an mich denkst?

Ich dachte dariJber nach,

wie wohl ein Mann sein miJsste, um dein Traummann zu sein.

Willst du dich doch um die Stelle bewerben?

(schaltet Saftpresse ein) Mbchtest du Saft?

Was?

Ob du einen Saft mbchtest.

(Saftpresse l�uft weiter)

Apfel-Mdhre-Fenchel und ein Hauch Sellerie.

- Und was ist mit den S�ften? -Die sind fur sp�ter.

Aha.

Guten Morgen.

Guten Morgen. Hat lhre Stieftochter Sie erreicht?

Nein. Wegen heute Nachmittag?

Sie sollen friJher kommen. Herr Wolf mdchte mit lhnen reden.

Bleibt einem denn nichts erspart?

Andrea, jetzt ist Schluss.

Wir sind alles 1.000-mal durchgegangen.

- Was ist mit dem Kleid. -Das Kleid ist wunderschbn!

Findest du wirklich?

- Ja. -lch will nur, dass alles perfekt ist.

Das wird ein perfekter Tag. Versprochen!

- Und dann ein Haus... -Ein Dutzend Tiere...

- Und drei Kinder. -Ach Quatsch.

Vier mindestens. Am besten hintereinander.

- Ach du Sch...! -Schnell, schnell.

Sophie ist erst sechzehn, Paul.

Du hast ihr geraten, mit einem Mann zu schlafen?

Sicher nicht, Tommy.

Hast du sie darin best�rkt, mit dem Sex zu warten?

Ich sagte nur, sie kann im Leben noch oft genug keinen Sex haben.

Sie soll sich Uberlegen, ob sie schon damit anfangen will.

Wir erwarten keine Unterstiltzung von dir,

aber auch keine erzieherischen Alleing�nge.

Du bist nicht Sophies leiblicher Vater.

Stimmt. Das hatte ich ganz vergessen.

Da f�llt mir ein: Du bist auch nicht ihr leiblicher Vater.

Ich bin aber verantwortlich fur sie.

Ja.

-Ist das jetzt aus der Welt ger�umt? -V6llig.

- Keine erzieherischen Alleing�nge. -Fein.

Dann wollen wir mal sehen, wo Sophie bleibt.

Du hast was auf dem Herzen.

Wie h�ngen Liebe und Sex zusammen? In echt jetzt.

- Was heiBt in echt? -Du willst nicht dariJber reden?

Warum fragst du nicht Tommy? Oder deine Mutter?

Tu ich vielleicht noch. Jetzt frage ich dich.

Gut.

Wie h�ngen eigentlich Sex und Liebe zusammen?

Eine sehr gute Frage.

Meistens ist der Sex besser, wenn man sich liebt.

Man kann auch guten Sex haben, wenn man sich nicht gut kennt.

- Das habe ich schon geahnt. -lch glaube...

Wenn sich zwei Menschen lieben, ist der Sex zwischen ihnen intensiver.

Manchmal fiJhlt man sich einfach kdrperlich hingezogen

und m�chte Sex, obwohl man sich vielleicht nie lieben wird.

Oder man liebt jemanden, und der Sex ist nicht so toll.

Oder man hat Sex und verliebt sich erst dann.

- Das ist alles etwas kompliziert. -Ja, das merke ich gerade.

WeiBt du, Sex ist gar nicht so wichtig, wie immer alle sagen.

Aber auch nicht so unwichtig, er hat viel mit einem selbst zu tun.

Man muss nicht sofort mit jemandem schlafen.

Man kann sich an den Sex herantasten.

Hast du zum Beispiel schon mal...

gefummelt?

N�chste Frage.

Man sollte nichts iJberstiJrzen.

Man kann sich kiJssen, streicheln.

Und feststellen, ob es einem gef�llt.

Du allein bestimmst, was passiert und wann.

Sagst du mir, warum du das wissen wolltest?

Aber danke.

Du hast mir ziemlich geholfen.

Glaube ich.

- Melden Sie sich bei der Tier�rztin. -Weshalb?

Ich sagte ja, das mit Fred gibt Arger.

(Tier�rztin) Ja.

Ich...

(romantische Violinenkl�nge)

...soll mich hier melden.

Ah...

- Schubert. Paul Schubert. -Ach ja.

Dr. Jasper, die Veterin�rin. Hallo.

Bitte setzen Sie sich doch.

(romantische Musk wird lauter)

(von Ferne) Fred hat eine schwere lnfektion.

Wohl eine Magen-Darm-Geschichte.

Er hat heute Morgen Blut erbrochen.

Ich wiJrde ihn mir gerne genauer ansehen.

Sie wissen ja, er ist schwierig im Umgang.

Ich dachte, Sie kdnnten mir helfen.

Sie kdnnen doch mit ihm umgehen?

Gerne.

Prima. Ja, komm.

Na komm, das kennst du doch schon.

Prima, Dicker. Fein.

Noch die andere Seite.

Machst du prima. lst gut, ja.

Einmal nur, nur noch die Seite.

Ja. Gleich vorbei, gleich vorbei.

Haben Sie auch einen Vornamen?

-Iris. -lch bin Paul.

Ich weiB, Sie sagten es eben.

Ich kann nichts finden. Wir miJssen die Blutwerte abwarten.

Vielen Dank fur lhre Hilfe.

Hast du fein gemacht, Dicker.

WiJrden Sie mit mir essen gehen?

Lieber nicht.

Sie k�nnen ihn zurilckbringen, er braucht jetzt Ruhe.

Bitte nur kurze Spazierg�nge, okay?

Okay. Und warum nicht?

Warum ich nicht mit lhnen essen gehen mdchte?

Ja.

Soll das ein Rendezvous werden?

- Ein Rendezvous. -Das habe ich mir gedacht.

Es ist nur leider so: lch bin so gut wie verheiratet.

Aber trotzdem, danke furs Angebot.

Mhm.

Sie kdnnen Fred jetzt loslassen.

Oh ja...

(melancholische Musk)

(Fred kl�fft laut)

(Lied: "Johnny" von Maxi Priest)

(Kind) Bitte, bitte. Den will ich, Papi!

Bitte, bitte!

- Du kriegst ihn. -Danke, Papi!

Ihr seid die Besten, danke,danke,danke!

(Pflegerin) ...in funktionierende Familien.

Wir sind so gut wie verheiratet.

Ihre Adresse bitte.

(winselt)

(Verlobter pfeift)

Hallo.

Du sollst nicht immer Blumen mitbringen.

- Danke. -Macht mir aber nun mal SpaB.

Sag mal, was hat denn der?

- Sein FIUgel will nicht heilen. -Der Arme.

- Vorsicht, Willi beiBt. -Was?

Autsch!

Guido, das ist ein Restaurant. Man bringt keinen eigenen Wein mit!

Damit bringe ich sie ins Gespr�ch.

Und die Pldrre da drinnen kann man ja keinem zumuten.

Lass mich mal machen.

(Guido) Weil ich deine Arbeit gerne unterstiJtze, dachte ich,

ich bringe etwas mit fur eine spontane Weinverkostung.

- Kostenlos, versteht sich. -Okay.

Geht das, geht das?

Mmh!

Wir haben uns ja zuf�llig auf dieser Vernissage getroffen.

Ja, da war ich auch.

Branko? Bronko. Aktzeichnungen.

Ah ja, da hab ich dich kurz gesehen.

Und du warst auch da?

Logisch, ich erinnere mich.

- Haben wir uns nicht unterhalten? -Nur ganz kurz.

- Da waren so viele Leute. -Ja, klar!

Sag mal, I99Y-

Welche drei Dinge wiJrdest du...

auf eine einsame lnsel mitnehmen?

Auf jeden Fall meine Katze.

-Ich hatte auch mal eine Katze. -Ja?

Die hieB Mohrle.

Sie war getigert, mit einer dunklen Zeichnung.

Die hat in ihrem Leben mindestens...

zehn Kinder auf meinem Bett zur Welt gebracht.

- Was? -Ja, klar.

Wir haben die Katzenbabys in der ganzen StraBe verteilt.

Irgendwann...

wurde sie dann eingeschl�fert, auch in meinem Bett.

Oh, das ist ja schrecklich.

Meine erste Katze ist nicht mehr aus der Sterilisations-OP aufgewacht.

Die ist einfach nicht mehr aufgewacht.

Danke.

Ist das auch von den Winzern?

(Handy klingelt)

- GiJnther? -Paul?

Was ist los? lst es nicht gut gelaufen?

Doch. Sie hat vorgeschlagen, noch zu ihr zu gehen.

- Scheil3e. -Aber ich wollte mich nicht aufdr�ngen.

- Paul! -GiJnther.

- Sag bitte, ihr habt euch verabredet. -Ja.

- Zum Essen. -Gut. Sehr gut.

- Und wann? -Das haben wir noch nicht ausgemacht.

Es kann doch nicht so schwer sein, sich zu verabreden.

Und offenbar mag Iggy dich auch.

- Meinst du wirklich? -Ja!

Da bin ich total erleichtert.

- Warte mal. -Das ist n�mlich fUr mich was ganz...

Guten Abend. Verkehrskontrolle.

- Alkohol getrunken? -Keinen Schluck.

- Auch kein Schnaps? -Besonders keinen Schnaps.

Fuhrerschein, Fahrzeugschein, bitte austeigen.

"Ich mag indisch. " Darauf sie: "Da kann ich mit leben. "

-lch habe hier ein Problem. -Es geht um die Liebe meines Lebens.

- Das darfst du nicht verbocken! -(Guido) Paul!

Ist das gut oder schlecht, wenn sie...

Wieso bist du hier? lch habe dir eine SMS geschrieben.

Ich habe Gunther am Telefon.

Hat er sie rumgekriegt?

- GiJnther, wir reden morgen weiter, okay? -Also, gut oder schlecht? Paul!

Bin in 'ner Kontrolle und werd wohl meinen Fuhrerschein verlieren.

Mensch du kannst mich mall lch hab...

Mein Freund hat Liebeskummer. Er denkt, ich will ihn abwimmeln.

Kdnnten Sie...?

Sind Sie mit dem Ger�t vertraut?

Kappe abziehen, pusten, bis der Ton erlischt.

Hauptwachtmeister Strasser.

- Hast du gepustet? -Klar.

- Und? -Null zwei.

(Wachtmeister) Mhm, verstehe.

(lautes Piepsen) lch richte es aus.

Sie sollen ihn anrufen, es geht ihm nicht so doll.

Vielen Dank.

Sie milssen mit auf die Wache, zur Blutprobe.

Das hast du nicht wirklich geglaubt?

Das kann nicht sein. Kann ich noch mal pusten?

(lautes Piepsen)

Tja, Herr Schubert.

Sie milssen immer noch mit auf die Wache.

(Frau) Er hat wohl ein Verh�ltnis mit der Riebinger.

(unverst�ndlich)

- Mach dir mal keine Sorgen. -Guido.

Es stolpern auch ganz andere Leute Uber Sexaff�ren.

Ich habe alles im Griff.

Ich muss los. Mein Fahrer wartet.

- Dein Fahrer? -Einer meiner Praktikanten.

Stehen sowieso nur blbd rum. Willst du auch einen?

- Einen Praktikanten? -lch habe jede Menge. In allen Grdlken.

So weit kommt es noch.

(Paul) K�nnen Sie mir bitte einen Fahrer besorgen?

Nicht zu teuer, ich brauche ihn privat. Wohl fur ein paar Monate.

Man hat mir den Fuhrerschein abgenommen.

- Soll ich Kandidaten vorstellen? -Nicht ndtig,

- Entscheiden Sie, wer der Richtige ist. -lst gut.

(es klingelt)

Kann ich eine Weile bei dir wohnen?

- Was ist passiert? -lch bin ausgezogen.

Meine Frau glaubt auch, ich h�tte was mit Gbrges Sekret�rin.

Guido, du hast was mit G�rges Sekret�rin!

Fang du nicht auch noch an.

AuBerdem: K�nnen wir das drinnen besprechen?

(lautes Rumpeln)

(Mann) Letztes Mal war es nicht so hoch.

Je �lter, desto schwerer irgendwie.

Was ist das?

Mein Klavier.

Sie kann alles haben, aber nicht den Porsche und das Klavier.

-Ich wusste nicht, dass du spielst. -Tue ich nicht.

Ist ein ErbstUck. Das einzige.

(Tr�ger) Wie sollen wir hier um die Ecke?

- Was trinken? -Gern!

(Tr�ger) Kleines Bierchen.

Wie lange kennt ihr euch schon?

Drei Ehen, fiJnf UmziJge.

Was soll er tun, wenn er sexsuchtig ist?

Er ist nicht sexsilchtig.

Er hat die Richtige noch nicht gefunden.

Seine aktuelle Frau ist es auch nicht.

Das habe ich dir schon beim Einzug gesagt.

Ich ja auch.

- Wie dem auch sei. -Wir milssen.

Ja, ich bin auch sp�t dran.

- Bin zum Essen verabredet. -Oh. Schdnen Abend!

Danke, werde ich haben.

- Rot oder weiB? -FiJr mich nicht, ich fahre noch.

- Was isst du? -Nur was Kleines, das Lachscarpaccio.

Klingt gut. Damit fange ich auch an.

Dann sehen wir weiter.

Ich muss noch mit dir reden.

Wir werden uns nicht mehr wiedersehen.

Tja.

Du bist ein toller Mann, aber ich weiB natilrlich,

dass ich nur eine Aff�re bin fur dich.

Ich habe gemerkt, dass ich zu Rudiger geh�re.

Rudiger? Was denn fur ein Rudiger?

Wir waren so gut wie verheiratet. Er bekam kalte FUBe.

Nachdem ich mit dir im Bett war,

ist ihm klargeworden, was ich ihm bedeute, und...

jetzt hat er mir einen offiziellen Antrag gemacht.

Rudiger.

Von den Fotos auf meinem Kuhlschrank.

Ich glaube, ich habe eines von ihm dabei.

Du hast ein Foto von Rudiger dabei?

Etwa immer?

- Das ist Rudiger? -SUI3, oder?

Beim Antrag hat er sich hingekniet, obwohl ihm das total schwer f�llt.

Er hatte mal Kinderl�hmung, weiBt du?

Gratuliere.

Wenn du gehen musst, ist das kein Problem.

- Und das Essen? -lhr musst sicher noch viel erledigen.

Frisch Verliebte sollten jede freie Minute zusammen sein.

(melancholische Musk)

(Lied: "Sexbomb" von Slackwax)

- Guten Abend, Frau Riebinger! -(erschrickt)

Guten Abend, Herr Dr. Schubert.

- Kann ich lhnen helfen? -lch suche nur ein Selters.

Kommt sofort.

Ich habe leider kein gekilhltes.

Das macht nichts.

(Klappern aus der KiJche)

- Nett haben Sie es hier. -Vielen Dank.

Bitte sehr.

Ihr habt euch bekannt gemacht?

Wir waren gerade dabei.

Herr Dr. Schubert und ich kennen uns ja aus dem BiJro.

Ich glaube, du kannst Paul sagen.

Aber klar, gerne.

Fein! lch bin die Katja.

- Freut mich, Katja. -(Handy klingelt)

(Katja) Hab ich einen Durst!

Gunther. Und? Wie ist es gelaufen?

Gut! Aber sie hat was gesagt, das mich sehr besch�ftigt.

Da wollte ich mit dir drUber reden.

lch kann dir leider nicht helfen, ich bin selber angeschlagen.

Na ja, da kann man ja leider gar nichts machen.

Schon gut, komm einfach vorbei.

- Wir kdnnen ja was trinken. -(es klingelt)

Komm rein, Gunther.

(Gunther) Sie hat gesagt:

"Eigentlich mag ich keine M�nner mit Vollbart."

(Paul) "Eigentlich". Dich mag sie trotz des Bartes!

Das war ein Hinweis. lch soll ihn abrasieren.

Quatsch. Das h�tte sie anders ausgedrilckt!

Ich weiB, was ich gehbrt habe.

Der Bart kommt ab! Und zwar sofort!

Nimm das G�stebad, dann kann ich kurz duschen.

Beeilt euch. FriJhstiJck ist gleich fertig!

Mmh...

(Lied: "Sexbomb" von Slackwax)

Vielen Dank.

Wie war denn dein Abend?

Wurde von einem Glatzkopf mit Segelohren ausgestochen.

Und, was sagt ihr?

Also, vorher war es auch nicht schlecht.

Katja hat recht, du solltest dir 'nen Bart stehen lassen.

Du hast doch immer gepredigt, ich soll ihn mir abrasieren!

Ich wusste nicht, dass du aussiehst wie der Junge auf der Kinderschokolade!

- Jetzt ist er ab. -(es klingelt)

Mein Praktikant. Er soll warten, das ist nichts fur ihn.

W0 soll ich hinfahren?

Zum Verlag.

Ja, schon klar. Ahm...

Wohin da genau?

- Sie meinen, aus Grilnden der Diskretion? -Genau.

(Guido) Wir kdnnten Frau Riebinger rauslassen,

so dass sie sich hinten durch den Park anschleichen kann,

w�hrend ich mich am Empfangstresen vorbeiquetsche.

Was halten Sie von dem Plan?

Soll ich Sie am Haupteingang rauslassen?

Das w�re sehr freundlich von lhnen.

(flotte Musk)

(Lied: "Drunk in the morning" von Lucas Graham)

-(es klopft) -Ja bitte.

Ihr Fahrer wartet drauBen. Mdchten Sie ihn kennenlernen?

Schicken Sie ihn rein.

Ich hatte keine sehr groBe Auswahl, angesichts lhres finanziellen Rahmens.

- Soll das heiBen, ich zahle schlecht? -Genau das.

- Bronko Steiner, guten Tag. -Paul Schubert.

Kann es sein, dass wir uns schon mal gesehen haben?

- Ja, ich war auf lhrer Vernissage. -Oh.

Dann wissen Sie jetzt, dass sich der Erfolg in Grenzen hielt.

-Ich verrate es niemandem. -Danke!

- Kathrin hat viel von lhnen erz�hlt. -Oh.

Dann wissen Sie, dass Rudiger mich ausgestochen hat.

Ich verrate es auch niemandem.

WiJrden Sie sich nach hinten setzen,

damit ich vorne freie Sicht habe?

Danke.

(Hupkonzert)

(Bremsenquietschen, Hupen)

(stumm)

lch habe es mir anders Uberlegt.

Wir machen einen Abstecher zum Tierheim. Dauert nicht lang.

Kein Problem.

(ruhige Musk)

- Fred! -(fiept)

Fred, was ist denn?

Was hast du denn?

Komm mal her.

(traurige Musk)

(knurft)

(Fred winselt)

Schon gut. lch bleibe ja da.

Was machen Sie denn noch hier?

Entschuldigung...

Sie wissen, wie sp�t es ist? Es ist weit nach Mitternacht.

Ich wollte nur nach ihm sehen. Es geht ihm schlechter.

Medizinisch gesehen ist er nicht in Lebensgefahr.

Aber er ist psychisch nicht auf der H�he.

Sie meinen, er l�sst sich h�ngen?

Ja. So kbnnte man es sagen.

- Aber warum? -Vielleicht will er nicht mehr warten,

eines Tages rausgeholt zu werden?

Toll.

Mein Hund ist auBer gemeingef�hrlich auch noch lebensmilde.

Ich bin mir sicher, es hilft ihm, dass Sie ihn besuchen.

Und was machen Sie noch hier?

Arbeit. Und ein paar Notf�lle.

- Wollten Sie ihn untersuchen? -Eigentlich schon.

Aber lassen Sie ihn schlafen, damit er Kr�fte sammelt.

Tja, dann werd ich mal.

M�chten Sie noch einen Kaffee?

H�tten Sie eventuell auch einen Tee?

Sie umgeben sich gerne mit Tieren, oder?

- Warum ich Veterin�rin geworden bin? -Ja.

Vielleicht, weil meine Eltern das nicht wollten.

Und Sie, was machen Sie so?

Einen BiJrojob, nichts Besonderes.

Sie reden nicht gerne viel, oder?

Doch, eigentlich schon.

Aber ich bin gerade etwas maulfaul.

AulSerdem ist es auch ganz nett, mit lhnen zu schweigen.

- Sie sehen ein bisschen miJde aus. -lch habe letzte Nacht nicht geschlafen.

Deshalb sind mir auch grad die Augen zugefallen.

(Winseln)

Denken Sie, ich sollte heute Nacht hierbleiben?

Ich kann Fred jetzt schlecht mitnehmen, oder?

Ach so. Ahm... Nein, er sollte jetzt schlafen.

Vielleicht kdnnen Sie morgen friJh vorbeischauen?

Dann hat er nicht das GefiJhl, ganz alleine zu sein.

Werde ich machen.

- Danke fur den Tee. -Gerne.

- Gute Nacht. -Gute Nacht.

Herr Schubert? Danke, dass Sie sich um Fred kiJmmern.

Mache ich gerne.

Gute Nacht.

(Hupen)

Haben Sie einen weiten Heimweg?

Nicht direkt. lch habe gerade keine Wohnung,

lch hab mein ganzes Geld in die Vernissage gesteckt.

Und wo Ubernachten Sie dann?

Bei Freunden.

Aber?

Deren Ehe geht gerade in die BriJche.

Sie hat auf ihn geschossen, aber das ist nicht so schlimm.

Hallo.

Hallo.

Guido, Bronko. Bronko, Guido.

-Ich bin Ubrigens Paul. -Bronko.

- Alles klar. Setz dich. Bedien dich. -Danke.

Oh, Chateau Martin.

Ein seltener Schatz. So einen habe ich auch im Regal.

Das ist der.

Haben wir was zu feiern?

Katja hat mich verlassen.

Ich soll mich erst von meiner Frau trennen.

Und meine Frau will die Scheidung, wenn ich die Aff�re nicht beende.

- So erledigt sich das Gerede im Verlag. -Wie man es nimmt.

Ich weiB nicht, welche ich will.

Beide sind perfekt.

Anders, aber perfekt.

Tja, dann weiB ich auch nicht.

Na toll.

Danke fur nichts.

Zu welcher wiJrdest du gehen wollen,

wenn du nur noch eine Stunde zu leben h�ttest?

Ich wollte mich nicht einmischen.

Doch, das ist eine gute Frage!

Wenn ich nur eine Stunde zu leben h�tte?

Hast du eigentlich ein Augenproblem?

Wie bist du denn darauf gekommen?

(stumme Szene, Musk im Hintergrund)

Ja!

Ich hole dich hier raus. Dann f�ngt ein neues Leben an.

Bitte einmal da.

Toll, dass Sie ihm ein Zuhause geben.

Bei Problemen in der Eingewdhnungsphase, falls Sie Hilfe brauchen,

egal was, ich bin jeder...

Zeit...

Also, Sie wissen ja, wo Sie mich finden.

Danke. lch denke, wir schaffen das schon.

Komm.

TschiJss, Dicker. Mach's gut.

Ja dann, alles Gute!

Wunsche ich lhnen auch!

(traurige Musk)

Bronko, das ist Fred. Fred, das ist Bronko.

Hallo, Fred. Freut mich.

Ich kann ganz gut mit Tieren.

(Bremsen quietschen)

(lautes Bellen)

(Hupen)

Ja, einen Moment bitte.

- Guten Morgen. -Guten Morgen, Herr Dr. Schubert.

Eine Biggi ist in der Leitung.

Und lhre Tochter will wissen, ob Sie zum Essen kommen.

- Sie betonte, es sei wichtig. -lch rufe Sophie zuriJck.

K�nntest du?

Bleib hier. Komm.

Ich verbinde.

Braver Hund. Ah!

Ich hole den Verbandskasten.

(Telefon klingelt)

- Schubert? -Hallo, hier ist die Biggi.

- Hallo, Biggi. -lch bin eine Freundin von Kathrin.

lch wollte fragen, ob wir uns treffen k�nnen.

- Kathrin hielt es fUr eine gute ldee. -Aha. Warum?

Das besprechen wir persdnlich. Es ist wichtig.

Tut mir leid, ich habe gerade Besuch, meine Sekret�rin macht einen Termin.

Super.

Noch mal diese Biggi. Bitte machen Sie 'nen Termin.

- GiJnther, was soll das? -lch dachte, es ist besser mit Bart.

Wenn sie mich ohne nicht mag, und es daran scheitert?

- Das riskiere ich nicht! -Es gibt keine Liebe ohne Risiko.

Dauernd l�uft man Gefahr, alles zu verlieren.

Das kann am Bart liegen oder am Timing.

Und was den Bart angeht.

Was denkst du, ist besser?

Mit oder ohne?

Her mit dem Bart!

Her damit!

(Schmerzensschrei)

lch komme sp�ter noch mal wieder.

- Hallo. -Du bist sp�t. Wie Ublich.

Lange Geschichte.

- Hey! -Hallo.

Sch�n, dass du gekommen bist!

Das ist Jenny.

- AustauschschiJlerin aus Detroit. -Hi!

In suburbia kann man mit ein paar hundert Dollar leben,

while in der lnnenstadt alles abartig teuer ist.

Die Gegens�tze sind voll krass.

-(Mutter) Really? -Was ist das?

Tofu-Bratling auf Sprossensalat an Koriander.

- Koriander. -Lisas Lieblingsgewurz.

Ja".genau.

Wir... lch wollte noch was mit euch besprechen.

Es ist so.

Ich bin lesbisch.

Jen und ich, wir...

Wir lieben uns und m�chten zusammenziehen.

Und zwar in Detroit.

Erst mal fur ein Jahr, aber das wird...

Das Jahr unseres Lebens!

Lesbisch, Detroit... lch glaube, ich spinne.

- Das kommt Uberhaupt nicht in Frage! -Aber...

- Wir haben schon die Tickets! -Trotzdem nicht!

Hast du ihr etwa diese Flausen in den Kopf gesetzt?

Man kann einem die Liebe nicht in den Kopf setzen.

- Die kommt einfach. -Quatsch ist das!

Jugendliche Schw�rmerei. Bald ist sie Schnee von gestern.

Offenbar haben sie es sich gut Uberlegt.

Ich finde, sie sind alt genug.

- Du beruhige dich... -Beruhigen? Beruhigen?

Was mischst du dich ein? Das ist eine Familienangelegenheit!

Und ich habe die Verantwortung!

- Paul hat vdllig recht. -Was?

- Du f�llst mir in den RiJcken? -Wir werden das in Ruhe besprechen.

- Ja, aber ohne mich. -Gut.

Sowieso besser, wenn Sophie und ich das entscheiden.

(Iris) Ah! Gott...

- Dankefilrs Uberreden. -Das hilft alles nichts,

wenn du so kurz vor der Hochzeit Nachtschichten schiebst.

Man kbnnte denken, du versteckst dich.

Versteckst du dich?

Ach was.

- Was ist denn? -Gibt es etwa einen anderen?

Wie kommst du denn darauf?

Weil das wieder typisch w�re!

Du hast zwei und ich habe Uberhaupt keinen.

Ich bin schon so lange alleine.

Ich will auch endlich den Richtigen finden!

- Das wirst du auch. -Und jemanden zum Reden,

zum Lachen und zum Kuscheln und Uberhaupt.

Dich kann man nicht ewig Ubersehen.

- Nicht mal ein Mann kann das! -Wie meinst du das?

Glaubst du wirklich?

Sei froh.

Du hast den Richtigen getroffen.

(Bronko) Es ist Wille.

(Guido) lch weiB nicht, was ich will.

Das ist aber auch ein Ausdruck von Wille.

- Seid ihr immer noch am Philosophieren? -Es macht mich wahnsinnig.

Diese verfluchte letzte Stunde.

- Diese Frage tut mir wirklich leid. -So lange ihr mich raushaltet.

Mach du dich nur lustig.

-(es klingelt) -Oh, mein Taxi.

Denkt ihr trotzdem daran, mit dem Hund rauszugehen?

Schdnen Abend.

Das schaffen wir schon, hm?

Ah!

Verbandskasten?

Was machst du denn hier?

Wonach sieht es aus?

Ich bin auf dem Sprung, fass dich kurz.

- Also, ich... habe meine Mdbel verkauft. -GiJnther, die Kurzfassung.

Gut. Meine Mdbel sind weg, meine Wohnung ist auch weg.

Ich bin zu Iggy und hab ihr gesagt, dass ich bei ihr leben mbchte.

- Ich wollte mal was riskieren, Mann! -Okay.

Wobei es einen Unterschied gibt zwischen Risiko und Harakiri.

Jedenfalls will sie mich nicht, und ich weiB nicht, wohin.

Komm rein und bleib, so lange du willst.

Super. Danke, Mann!

Hey, Leute! lch bin's.

Der Gunther.

(Biggi) Kathrin hat gesagt, du bist total witzig.

Sie wollte dich zur Hochzeit einladen, weiBt du das?

Klar. lch fahre ja auch mit in die Flitterwochen.

Kathrin hat recht, du bist total witzig.

Das ist aber nicht das, warum du mich sprechen wolltest?

Na ja.

Du hast Kathrin und Rudiger wieder zusammengebracht.

Etwas Ahnliches kbnnte bei mir und Rodriguez auch klappen.

Rodriguez ist...? -Mein Freund.

Du mdchtest ihn eifersilchtig machen, bis er dich heiratet.

- Genau. -Und wie sollen wir das anstellen?

Ahm. lch dachte, mit Sex?

Aha.

Man kriegt keinen Heiratsantrag wegen zwei Kinobesuchen.

Da braucht man gr�fiere Geschutze. Bei Kathrin hat es auch geklappt.

Okay-

- Und wann soll es losgehen? -Sag du.

- Morgen? -Super.

Und die Antipasti gehen auf mich, okay?

Guido!

Alles okay?

Ich hatte Ruckenprobleme.

Als ich dann lag, ist mir der Kreislauf abgeschmiert.

Geht es wieder?

Ja.

- Ist das mein Bademantel? -Ja.

Steht mir gut, oder?

- Wo ist Gunther? -lm Bad.

Dem geht es dreckig, glaube ich.

Was trinkst du da wieder fur komisches Zeug?

So einen Schokolikbr. Stand bei dir im Regal.

Kann das sein, dass der seit Jahren abgelaufen ist?

(Gunther) Keine Ahnung.

Ist mir im Moment auch schnurz.

Warum finden solche Gespr�che immer im Bad statt?

Damit man es nicht weit zum Kotzen hat?

Du musstest dich wegen Iggy Ubergeben?

Oder wegen deinem abgelaufenen Schokolik�r.

Lass uns in die KiJche gehen.

Du spiJlst noch einen Grappa nach und wir Uberlegen,

wie man das geradebiegen kann.

- Romantik. -Was ist mit Romantik?

Genau, worauf willst du hinaus?

Romantik ist das Zauberwort.

Bislang hat Gunther sich nicht sonderlich romantisch verhalten.

Die ldee, bei ihr einzuziehen, die...

kann man zwar als romantisch werten, ist aber auch...

Schwachsinnig?

Sagen wir: gewagt.

Die junge Frau von heute l�sst dich nicht einfach einziehen.

- WiJrdest du sie heiraten? -Ja klar!

Das ist gut. Um zu zeigen, was sie dir bedeutet,

gibt's nichts Besseres als einen romantischen Antrag.

Verstehe.

Nur im Moment will sie mich nicht sehen.

Wird schwierig mit dem Antrag.

- Dann lass dir was einfallen. -Aha.

Und was?

Keine Ahnung. Du liebst sie.

Du musst ihr zeigen, dass sie was Besonderes ist.

Mach ihr einen Antrag.

Mach es romantisch, Gunther, so romantisch du kannst.

Je romantischer, desto besser.

Guido hat recht.

Es muss ein Antrag sein, den nur du ihr machen kannst.

Nur du!

Einen Antrag, den nur ich ihr machen kann.

Den nur ich ihr machen kann.

- GiJnther? -Nur ich...

Nur ich.

(heftiges St�hnen)

Wie lange kennt ihr euch schon?

Knapp zwei Jahre.

Wir haben uns im Urlaub kennengelernt.

In seinem Heimatort in Spanien. Er war ganz zuf�llig auch da.

-Ist witzig, oder? -Ja. Witzig.

Und wie geht es jetzt weiter?

Lassen wir Rodriguez wissen, wie wir den Nachmittag verbracht haben?

- Oder? -(TiJre wird aufgeschlossen)

Ah, da ist erja.

Er mag es nicht, wenn ich rauche, weiBt du?

- Weil"$ ich nicht! lch hoffe... -(Mariachi-Kapelle erklingt)

- Mi Amor! -(Mariachis singen)

(Biggy) Ach, Baby.

Baby!

Baby...

Baby, bitte mach die TUr auf!

-(Rodriguez) Geh weg! -Por favor, Baby. Por favor!

Ah... Spielt weiter.

(schluchzt) Baby!

Es ist nicht so, wie es aussieht. Mach auf.

Bitte mach was, bitte mach was...

Rodriguez, hier ist Paul. Machen Sie auf.

(Rodriguez) Was wollen Sie?

Stopp. Stopp.

(deutsch ausgesprochen) Gracias.

-(Paul) Bitte machen Sie auf. -Was wollen Sie noch?

Sie haben mir das Herz aus der Brust gerissen!

Und es fur immer in den Staub geschmissen!

Mach was. Bitte, bitte!

Es ist nicht so, wie Sie denken.

Ich bin Biggis Mann.

- Was? -Vor drei Jahren wurde ich entfiJhrt.

Hier hielt man mich fur tot, aber ich konnte fliehen.

Jedenfalls irrte ich fast zwei Jahre durch die Welt,

suchte Biggi und konnte sie nicht finden.

Wir sind uns dann eher zuf�llig wieder begegnet.

Schon bald gewann ich die bittere Erkenntnis,

dass ihr Herz einem anderen gehbrt.

Dir, Rodriguez.

- Ist das wirklich wahr? -Glaub mir, Rodriguez.

Biggi wunscht sich nichts sehnlicher, als deine Frau zu werden.

Ja, Baby, ich will deine Frau werden. Bitte.

Bitte!

Mi Amor.

(Biggi flilstert) lch liebe dich! Es tut mir leid.

Tut mir leid. Tut mir leid.

Ich liebe dich. lch liebe dich.

(leise klassische Musk)

Du siehst wunderschbn aus!

Mir gef�llt der TiJll Uberhaupt nicht.

Vorher war es viel besser.

Ich finde, ich sehe albern aus.

Dann kommt der TUII eben wieder ab.

Tu mir einen Gefallen.

Falls es nicht das Kleid, sondern etwas ganz anderes ist,

finde es heraus, bevor es zu sp�t ist!

Den TUII wieder ab?

(Mariachi-Musk)

(SMS-Ton)

Eine liebende Seele ist unbesiegban/

Danke fUr alles! Kuss, Sophie

(Bohrmaschine l�uft)

Du musst mir einen Gefallen tun, okay?

Komm.

Das ist so ein Beton-Gemisch.

Komm.

~Ja?

Ich brauche lhre Hilfe! Fred geht es nicht gut.

Ich kann nichts finden. lm Gegenteil.

Ich bin erstaunt, wie gut er sich entwickelt hat.

Fred geht es so gut, wie noch nie in seinem Leben.

Er hat wirklich Gluck, dass er bei lhnen gelandet ist.

Wollen Sie immer noch mit mir essen gehen?

Was?

Es w�re kein Rendezvous. Nur ein Abendessen.

Ja. Sehr gerne.

(fr�hliche Musk)

Komm her, komm her!

Ja komm! Komm!

Fred! Fred!

Ach, hol's dir, Junge! Hol's dir!

(Bellen, Knurren, Quieken)

Sie wissen ja, wie es l�uft.

(Paul) Bedienen Sie sich.

Wenn es in deinem Leben eine groBe Liebe gibt,

dann k�mpf dafUr! Und zwar sofort!

(zustimmendes Bellen)

Hey! Hey! Hey!

(Korken knallt)

Was feiern wir diesmal?

Mir ist etwas klar geworden.

Ich weiB, was ich nicht tun wiJrde.

Ich wiJrde weder zu meiner Ex-Frau noch Ex-Geliebten gehen.

Ich hab die Richtige noch nicht gefunden und muss sie jetzt suchen.

Okay. Darauf kann man trinken.

(es klingelt)

- Hallo, Lisa. -lch wollte mich bei dir bedanken.

FiJr alles, was du fur Sophie getan hast.

Hat sich Tommy eingekriegt?

- Wir machen eine Beziehungspause. -Das tut mir leid.

Muss es nicht. Den Richtigen hab ich noch nicht getroffen.

(Guido) Was ich dir noch sagen wollte...

Paul...

(Musk)

(Lied: "Man What a Woman" von Jan Josef Liefere)

Lisa, Guido.

Guido, Lisa. Meine Ex-Frau.

- Freut mich. -Ebenfalls.

Im "El Mondo" miJsste noch ein Tisch frei sein.

Falls ihr hier nicht rumstehen wollt.

- DiJrfte ich Sie... -Gerne!

Fein!

Danke.

(stumm)

Sie ist noch mit dem zusammen, fur den sie dich verlassen hat?

- Sie sind sogar verheiratet. -Oh.

- Und sie ist schwanger von ihm. -Oh!

- Zum dritten Mal. -Oh, oh, oh!

Es hat auch was Gutes.

Jetzt kann ich sie mir endgiJltig aus dem Kopf schlagen.

- Aber trotzdem danke fur den Tipp. -Gern geschehen.

Was ist los? Kein sch�ner Abend mit Lisa?

Ein fantastischer Abend!

Ich denke blol3, wir sollten nichts Uberstilrzen.

(SMS-Ton)

Plan�nderung. Sie wartet auf mich in einem Hotel.

Nur einen Block weiter.

Wir werden also doch alles Uberstilrzen! Schdnen Abend noch!

(Musk)

(Lied: "Man What a Woman" von Jan Josef Liefere)

Warum hat es nicht geklappt mit dir und Lisa?

Ich meine, die ist doch wirklich eine tolle Frau!

Ja, das stimmt.

Auch eine tolle Frau muss nicht die Richtige sein.

Ich vermute, deine drei Ehefrauen sind auch toll.

Aber keine davon war die Richtige.

Lisa ist es! Mich hat es total erwischt!

- Auf der ganzen Linie! -Das freut mich fur euch!

(Fernsehmoderator) ...live nach Berlin.

Heute kaperte ein Unbekannter das Internet.

Auf allen Bildschirmen ist nur noch eine Meldung zu lesen:

"lggy, ich liebe dich! Heirate mich, dein GUnther. "

Wir finden: Nicht nur eine witzige ldee,

sondern schon jetzt der romantischste Antrag des Jahres!

Damit zurUck ins Studio.

Lass uns hinfahren! Er muss geduscht sein, wenn Iggy kommt.

Ring und Blumenstraufs braucht er auch.

Kann Bode uns fahren? Mit Bronko dauert es ewig.

Das ist ein Notfall, da fahre ich selbst.

Ich fahre nicht Porsche, um anzugeben.

Ich finde ihn schlicht �sthetisch.

Wir k�nnen ja mal eine Tour machen.

H�ttest du heute Abend Zeit?

Machen Sie Schluss fur heute, Bode.

Hey! Das gibt ein Kn�llchen.

Ja, ist okay.

Hi.

Wie hast du es geschafft, das Internet abzustellen?

Ist kompliziert.

Damit k�nntest du Milliard�r werden oder die Weltherrschaft an dich reiben.

Ich will weder Milliarden noch die Weltherrschaft.

- Alles, was ich will, ist Iggy. -Ach...

Die sch�nste Liebeserkl�rung, die ich je geh�rt habe!

Mach sie der Frau deines Herzens!

Ob sie von der Aktion Uberhaupt was mitbekommt?

Wenn sie nicht im Koma liegt, stehen die Chancen ganz gut.

Naja. Jedenfalls hab ich ihr einen Antrag gemacht,

-den nur ich ihr machen konnte. -(es klingelt)

499v- -lch bin nicht da.

NatiJrlich bist du da! Keine Panik jetzt. Ganz ruhig.

-Ich will hier raus. -Du bist am Ziel, Gunther!

Ring.

Blumen.

Du schaffst das.

WeiBt du, wo Gunther ist?

(romantische Musk)

Hey.

Hey.

Ja! Ja, ich will dich heiraten!

(Lied: "Crazy Love" von Roachford)

(Klavierspiel)

- Wollt ihr in die Oper? -Nein, wieso?

Du siehst aus wie der britische Botschafter.

Bin ich overdressed fur ein ungezwungenes Essen?

- Im Buckingham Palace? -Guter Franzose.

- Haarscharf an der Grenze. -Haarscharf reicht mir.

(Hupen)

(Paul) Was willst du tun, jetzt wo du weiBt,

dass sie dich nicht zuriJck will?

- Nichts. -Nichts?

- Ja. lch mache erst mal Pause mit allem. -Und was heilst das?

Kein Sex? Keine Beziehung? Oder was?

Keinen Sex habe ich sowieso.

Ich werde der Liebe nicht mehr hinterher laufen.

Klappt nicht.

Tut mir leid, dass ich zu sp�t bin.

Ich habe am Kleiderschrank bisschen die Nerven verloren.

- Guten Abend. -Guten Abend.

Einen Aperitif?

- Vielleicht einen Cr�mant? -Ja, gerne.

Bon. Deux Cr�mant.

M�gen Sie Austern? Teilen wir uns ein halbes Dutzend?

- Sie m�gen keine Austern? -Doch! Sehr sogar.

Ich teile mit lhnen, wenn wir uns nicht mehr siezen.

- Noch ein halbes Dutzend Austern bitte. -Sehr wohl.

- Was? -Du erpresst mich mit drei Austern?

Meinetwegen kann ich dich wieder siezen.

Beim Cr�mant h�tte ich dir auch das Du angeboten.

Oh. H�tte ich das geahnt.

Ich h�tte den schmutzigen Austern-Trick nie probiert!

(romantische Musk)

- Zum Wohl. -Zum Wohl.

(Lied: "Richest Girl" von Ivy Quainoo)

Bitte sehr.

(stumm)

Bon app�tit!

(stumme Szene zu romantischer Musk)

(stumme Szene zu romantischer Musk)

Sch�ner Laden.

Macht nur friJh zu, oder?

Es ist drei!

Oh.

Dann lass uns noch friJhstiJcken gehen!

Ich glaube, ich sollte jetzt lieber.

Schon klar.

Ich bring dich noch zum Wagen.

(leise Klaviertbne)

Okay, Paul.

Dieses Angebot ist einmalig. Es gilt nur fur heute Nacht.

Du musst dich sofort entscheiden, ob du dieses eine Mal,

und nur dieses eine Mal, mit mir schlafen willst.

Du hast was getan? Das ist doch hoffentlich ein Witz?

Kein Witz. lch habe Nein gesagt.

- Ich habe nicht mit ihr geschlafen. -Aber warum denn nicht?

Was weiB ich denn?

Warum wolltest du es nicht Ubersturzen?

Weil ich kein Signal bekommen hatte.

Als sie simste, dass sie im Hotel nur mit Lippenstift bekleidet wartet,

da war ich aber ratzfatz bei ihr.

Das hat sie gesimst?

Eigentlich nur, dass sie auf mich wartet.

Der Rest hat sich vor Ort bewahrheitet. Und zwar... (pfeift anerkennend)

Hast du denn eine Vermutung, warum du es nicht getan hast?

Ich finde es nicht kompliziert.

Wenn du weiBt, es ist nur ein einziges Mal,

k�nnte es fur dein Seelenheil besser sein, es nicht zu tun.

- Genau das ist es. -(Guido) Schon klar.

Die Chance, ein zweites Mal mit ihr zu schlafen,

wird nicht gr�fier, wenn man das erste Mal wegl�sst.

Auch wieder wahr.

- Was willst du hier? -lch habe einen Fehler gemacht.

Du hast dich entschieden. Das ist kein Fehler.

Ich habe mich falsch entschieden.

Spielt jetzt keine Rolle mehr.

Es war ein einmaliges Angebot.

Was w�re anders, wenn wir es jetzt tun wiJrden?

Ich werde morgen heiraten.

Gleich fahre ich zur Familie fur die letzten Vorbereitungen.

Deshalb war das Angebot gestern einmalig.

Verstehe.

Das ist schade.

Mach's gut, Paul.

Ich glaube, ich habe Nein gesagt, weil ich Angst hatte.

Angst'?

Wovor?

Die Kontrolle zu verlieren.

Ja. Das kenne ich.

Ich wilnsche dir alles GliJck der Welt!

Das wiJnsche ich dir auch!

(traurige Musk)

- Paul? -GiJnther.

Entschuldige, dass ich so friJh anrufe.

Kannst du rausfinden, wer heute heiratet?

Jemand Bestimmtes oder die Gesamtlage?

Jasper, Dr. Iris Jasper.

-/ch schicke dir eine SMS. -Okay!

lch brauche deinen Porsche. Sofort.

- Nimmst du die Schlussei mit ins Bett? -Sieht so aus.

- Hallo, Lisa. -Hallo, Paul!

Ist das mein Pyj...

-(Fred bellt) -Danke, Fred!

(flotte Musk)

Ach... Scheille.

(Alarmton)

Aber...

Das gibt es doch nicht.

Oh ScheilSe!

(Lied: "Spring" von Daniel Hall & Fresh Music Live)

(stumm)

Herr Dr. Schubert!

Hallo, Paul.

Ah, hallo zusammen.

Was ist denn mit lhrer Garderobe passiert?

- Hatte eine Autopanne. -Verstehe.

Sie sind also auch eingeladen. Kennen Sie Braut oder Br�utigam?

Die Braut. Aus dem Tierheim.

Erstaunlich, dass unsere Verlagserbin

als Tier�rztin arbeitet, nicht wahr?

Wir sehen uns sicher gleich noch.

-(Security) Willkommen. -(G6rges) Danke.

Ihre Einladung bitte.

Ich war schon mal drin,

der �ltere Herr ist mein Bruder, er hat meine Einladung.

Haltet ihn!

- Runter! -Au!

(Hochzeitsmarsch von Richard Wagner)

Die anderen meinten, du kdnntest Hilfe brauchen.

Das ist euer Plan?

- Exakt. -Geniale Pl�ne sehen oft simpel aus.

Euer Plan ist auch simpel!

Diskutierst du oder versuchst du dein Gluck?

Und so frage ich also dich, Timothy Huntington,

willst du die hier anwesende Iris Jasper...

Okay, zieht mich hoch.

Ja, ich Will!

Ich frage dich, Iris Jasper...

Hdher! H�her!

(Pfarrer) ...den hier anwesenden Timothy zu deinem Mann nehmen,

ihn lieben und ehren...

Ah!

(Paul) Zieht mich hoch!

So antworte ebenfalls mit Ja.

(Caterer) Pfui, weg da! Aus!

(Paul) Iris, warte! Bitte!

Tut mir leid, wenn ich so reinplatze.

Aber ich liebe die Braut auch!

Sag mal, kennst du den?

(Paul) lch habe dich vom ersten Moment an geliebt!

Es war bl�d, nicht mit dir zu schlafen, als du es mir angeboten hast.

Ich weiB jetzt, ich habe es nur deshalb nicht getan, weil...

du etwas ganz Besonderes bist!

Ich hielt es nie lange bei einer Frau aus.

Kann mal wer den Affen vom Baum holen?

(Paul) Bei dirfiJhle ich mich zu Hause.

Allein deine Gegenwart macht mich glucklich.

Ich weiB, dass du meine Erfullung bist!

Ist ja ganz toll!

Hau rein Paul, wir kdnnen nicht mehr lange.

- Ich werde immer... -Mann, mach.

(Paul) ...fUr dich da sein!

Ich liebe dich!

Und ich m�chte mit dir am liebsten...

...die Welt... -PauL

(Pop-Variante des Hochzeitsmarschs)

("Lied: Mann tut was Mann kann (Suite)" von The Wroclaw Score Orchestra)

(Schmerzensschreie)

Lass mich los!

(Knurren)

Es tut mir leid.

Lauf, Paul, lauf!

(Security) Ah!

(Security) Hey!

(leise Klaviertbne)

Einsteigen. lch habe ein Auto gefunden.

Mann, Mann, Mann.

Eieiei.

(fr�hliche Musk)

(Lied: "Men do what they can" von Ivy Quainoo)

Prost!

Prost.

(unverst�ndlich)

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