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Ich zerstöre, was ich bekomme
Je mehr ich bekomme Desto weniger gebe ich
Der Reichtum des Herbstwaldes
Hilft keinem mehr
Das Glück macht mich schwer und stumpf
Ich bin nicht für dies Land geschaffen
Bei den Wölfen finde ich Zuflucht
Das Licht scheint hell und du tanzt
Die Liebe ist nicht unterm weißen Laken
Hoch am Himmel, unermüdlich
Der Wind
Der Morgen spielt auf dem Ozean
Gala-Abend voller Kinder
Anderswo
Meine Liebe
Werde ich erwartet
Komm du auch dahin
Sonst kann ich nicht fortgehen
Hundertmal hier in deinen Armen sterben
Ist besser als dort Göttergleich zu leben, ohne dich
Ich sagte es dir
Im Januar
Ich sage es wieder
Im August
Geh nicht fort von mir
Man muss vergessen
Alles kann man vergessen
Was schon vergangen ist
Und vergiss die Zeit Der Missverständnisse
Und die verlorene Zeit
Die Suchen war und Leid
Vergiss diese Zeit Lass die Fragen ruhen
Nach dem Warum
Die das Glück zerstören
Geh nicht fort von mir
Schau, ich schenke dir
Perlen aus Regen
Aus einem Land Wo der Regen nie fällt
Ich durchkreuz die Welt Bis nach meinem Tod
Und bedecke dich Mit Gold und Licht
Ich erschaff ein Reich Wo nur Liebe herrscht
Wo du Herrin bist Eine Königin
Geh nicht fort von mir
Ich erfinde für dich
Worte ohne Sinn
Die du verstehen wirst
Ich erzähle dir Von Verliebten hier
Die zweimal erlebt Dass ihr Herz gebebt
Ich erzähle dir
Von dem König, der starb
Vor Kummer schwer
Weil er dich nie fand
Geh nicht fort von mir
Man hat oft erlebt Dass ein Vulkan
Dessen Feuer zerrann Neu zu flammen begann
Und die Erde grünt Neues Leben beginnt
Aus verbranntem Stein Wie im schönsten Mai
Und die Nacht erscheint Wenn der Himmel loht
Weil das Schwarz und Rot Sich aufs Neue vereint
Geh nicht fort von mir
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