All language subtitles for Die Bergretter- Der vermisste Sohn (2)

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Original subtitles

Wir suchen unseren Sohn. Das ist das Einzige, was uns noch verbindet.

Also lass uns darauf konzentrieren!

Gestern Abend hat ein Ehepaar eine Jacke am Wei�enbach gefunden.

Da stand der Name von dem Jungen drin.

Wir mussten die Suche abbrechen, weil es zu dunkel wurde.

Ob mein Sohn noch lebt, das k�nnen Sie nicht wissen.

Sie suchen einen Toten. Glauben Sie mir.

Das ist 'ne Schei�-Idee.

Ohne konkreten Hinweis gehst du in diese Waschk�che da oben.

Es war deine Entscheidung, mit meinem besten Kumpel in die Kiste zu h�pfen!

Ich bin sein Patenonkel, oder?

Ich wollte eurem Sohn einfach nur die Berge zeigen, ihm alles beibringen.

Moment mal, soll das hei�en, wenn Andreas als Bergf�hrer Erfolg hat,

will Ihr Bruder sich das Leben nehmen oder was?

Schei�e! - Sie haben es begriffen.

Guten Morgen.

Du wei�t nicht, wo Andreas genau hin ist, oder?

- Was ist passiert? - Noch nichts.

- Tobias? - Der Andreas ist am Berg und macht eine F�hrung.

Nichts Besonderes. - Nichts Besonderes? Er sucht einen Toten!

Jemand, der im Berg geblieben ist.

Hat er gesagt, welche Route er nehmen will?

Wieso ist das wichtig? Er erf�llt dem Vater des Jungen einen Wunsch.

Ja. Den letzten. Dieser Christoph Treber will sich das Leben nehmen.

Es k�nnte unangenehm f�r Andreas werden.

Tobias? Du bringst den Andreas heil zur�ck, ja?

Ja. Schon klar.

Andreas geh�rt ja zu deiner Familie.

Zu unserer Familie, Tobias.

- Emilie? - Ja?

- Komm. - Ich mach schon.

- Geben Sie mir Ihren Rucksack. - Den Rucksack?

Ich wollte nur helfen.

Das k�nnte dein Mantra werden. Am Ende glaubst du's selber.

Ich hab's gut gemeint mit Niko.

(Christoph) Du wolltest ihn anstacheln gegen mich.

Ihm zeigen, was ich f�r 'n Spie�er bin.

Das hast jetzt du gesagt!

Oder wolltest du meiner Frau zeigen, was ich f�r 'ne Null bin?

Fr�her bist du immer vorbeigeschneit, hast erz�hlt von der gro�en Welt.

Ja, und? - Und?

Du bl�des Arschloch!

Warum bist du wieder zur�ck nach all deinen Rekorden?

He? Warum? Die ganze Schei�welt steht dir offen!

Soll ich dir was sagen? Du hast mich schon immer beneidet!

- Schluss jetzt! - Was gibt's denn da zu beneiden?

Du warst auf sie scharf, aber sie ist meine Frau geworden!

Mein Leben! Erz�hl mir nicht, du h�ttest das nicht geplant!

Du willst mein Leben leben, Karsten.

(fl�stert) Hey, ist gut.

- Tja, tut mir leid. - Am Berg muss man sich aufeinander verlassen k�nnen.

- Ich bin sicher, wenn's drauf ankommt... - Wenn's drauf ankommt?

Und wenn nicht jetzt, wann dann? Wann dann?

Das ist keine gute Idee. Das ist nicht gut, gar nicht gut.

Au. Sie fahren so, wie unser Pilot fliegt. Kotzt�tenm��ig.

Was machen wir hier? - Das ist der einzige Parkplatz der Bergstra�e.

Zwei, drei Kilometer von hier

haben wir Ihren Bruder und seine Frau aus dem Auto gezogen.

Apropos Auto! Das ist das Auto von Karsten.

- Karsten? - Der Trennungsgrund.

Zwischen Christoph und Julia.

Ich bin sicher, dass sich Julia mit ihm

noch mal auf die Suche gemacht hat.

Gefahr im Verzug. Keine Sorge, ich darf das.

Vorsicht, kann gef�hrlich werden.

Beeindruckend. In jeder Hinsicht.

Da... da fehlen ein paar Seiten. Das seh ich sofort.

Was haben wir denn da: das Dachsteingebirge.

Totensteinregion fehlt. Von hier aus kann man zu so 'ner Tour starten.

Das macht Sinn. - Das hei�t, wir haben 'ne Spur?

Es ist immer noch ein gewaltiges Suchgebiet. Aber besser als nichts.

Wir finden Ihren Bruder, keine Sorge. Ich sag den anderen Bescheid.

- Da hoch? - Keine Chance!

Julia ist zu unerfahren, und ihr beide haltet nicht zusammen.

- Das ist doch keine H�rde. - Richtig, das ist keine H�rde.

Aber es w�re ein t�dlicher Fehler. Also.

Wir nehmen den Vorsprung und gehen bis zum Plateau.

Das ist der sichere Weg.

Wenn Niko hier war, hat er den direkten Weg gew�hlt.

- Allein? - Ich wei�, wovon ich rede!

Der direkte Weg ist immer der beste.

Wenn man dringend pinkeln muss vielleicht. Muss jemand pinkeln?

Nein. Gut, also. Wir gehen da lang.

Deine Berge hier sind ein Spaziergang. Stellt euch nicht so an!

Was ist, wenn Niko noch lebt? He?

Wollen wir wirklich noch mehr Zeit verlieren?

Ich wei�, wovon ich rede! Ich halte drei Weltrekorde! - Vier!

Wenn man seinen Titel im Gefahrensuchen mitz�hlt.

Wei�t du was, Bergretter? Du gehst mir langsam auf den Nerv.

Wir haben ein klares Ziel. Hak dich ein, Julia.

Ich bin sicher, du kannst das.

Dein Weltrekord Nr. 4 war am Torkogel.

Da war er sich auch sicher, dass seine Begleitung das schafft.

Die Bergrettung musste seinen Begleiter aus dem Berg holen.

Klassischer Fehler. Die eigene Seilschaft gnadenlos �bersch�tzt.

Komm. Lass uns hier nicht noch mehr Zeit verlieren.

Und sein Begleiter war euer Sohn, Niko.

Sie kennen unseren Sohn doch gar nicht.

Doch. Ich hab ein Bild von ihm gesehen.

Du warst mit Niko am Dachstein und sagst uns nichts?

Wir haben �berall trainiert! Was soll das?

Es gibt eine Spur von Niko, die hierherf�hrt.

Wir h�tten von Anfang an hier suchen k�nnen!

Jeder hat Niko doch im Ges�use vermutet!

Dort wurde gesucht! Nur dort! Und aus gutem Grund!

Ja, aber ohne jegliche Spur.

Vom Dachstein hast du nichts gesagt. - Es gab doch nie Hinweise darauf!

Wir nehmen den sicheren Weg. Gegenstimmen?

Ihr macht das schon! Wir sehen uns oben!

Ich verschwende keine Zeit.

Wir suchen nicht mehr zwei Leute, sondern vier. Ist das richtig?

Sieht so aus. Oder zwei mal zwei, je nachdem.

"Warum frag ich eigentlich? Eure Details verwirren mich eh nur!"

Genauer als n�rdliche Halbkugel habt ihr's nicht, oder?

Stell dich nicht so an. Ich wei�, der Totenstein ist riesig.

Aber so genau hatten wir's lange nicht mehr.

Genau! Stell dich nicht so an!

Nur ein einziges Mal starten und wissen, wohin.

So schwer kann das eigentlich nicht sein.

Wir m�ssen uns einfach alle beruhigen.

Sie machen das gut! Sehr gut!

- Alles in Ordnung? - Ja.

Okay.

Stein! An die Wand! An die Wand!

Andreas!

Alles okay!

Schei�job!

Und bei dir? - Ja.

Was ist mit dir? - Ist nur die Hand.

Niko ist tot.

Christoph, oder?

- Ich komm wieder hoch! - Unser Sohn ist tot.

Ja, nat�rlich. Alles klar, Tobias. Wir �berlegen weiter. Ja, ciao.

Ist eigentlich logisch. So viele Wege kommen nicht in Betracht.

Aber das Gebiet ist riesengro�!

Ja, aber wir suchen keine Tour, die nur ein Spaziergang w�re.

Sondern Herausforderungen, die idealerweise eine Tour ergeben.

- Wieso? - Niko ist doch extra hierher zum Dachstein gefahren, oder?

Ja. - Also wollte er sich da oben nicht die F��e vertreten,

sondern sich abreagieren. - Wie kommen Sie darauf?

Vater und Sohn haben sich gestritten, haben Sie gesagt. - Ja.

Christoph hat Niko danach nie wieder gesehen.

Es zerrei�t ihm das Herz, das wei� ich.

- Gibt's was Neues, Toni? - Franz, was tust du hier?

- Wei� man schon, wo Andreas steckt? - Nein, aber das muss ja nichts hei�en.

Der Andreas ist mit einem Selbstm�rder unterwegs.

Wenn es so weit ist, tut er alles, um ihn daran zu hindern!

- Ja, schon... - Du kennst doch meinen Sohn!

Oder? Wie kannst du dann sagen, das muss nichts hei�en?

'Tschuldige, es tut mir leid. - Ja, schon gut.

- Der Bergretter ist Ihr Sohn? - Ja. Wir haben gestritten.

Ich hab ihn da hinaufgeschickt.

Wir tun alles, was wir k�nnen! Die Kollegen fliegen das Gebiet ab!

- Also, auf geht's. - Wohin denn?

Wir tun alles, was wir k�nnen. Die anderen fliegen, und wir marschieren.

�h.. Mo...Moment!

Michi, da ist was! Halt mal an!

"Bea hat recht."

Schau mal auf drei Uhr.

�h, sechs Uhr!

"Zw�lf Uhr..."

Ihr wollt nur kurz aussteigen, oder?

Ich bin schuld.

Ich bin schuld an dem allen hier.

Ich h�tt mich nicht auf Karsten einlassen d�rfen.

Ich hab mich so allein gef�hlt.

Niko ist meinetwegen weggelaufen! Ich bin schuld!

Ich hatte immer Angst, dich zu verlieren.

Am Ende hab ich dich verloren.

Ich wollte, dass du gl�cklich bist, dass das Geld reicht.

Dass das Geld reicht? Wie bitte?

Ich hab dich gar nicht mehr gesehen.

Ich bin ein Idiot. Ich hab dich nicht verdient.

Ach, Christoph.

Doch, doch, das stimmt. Und wei�t du was? Niko hatte recht.

Es ist meine Schuld, dass du so ungl�cklich bist.

Ich hab's versaut.

Christoph, wir haben beide Fehler gemacht.

Die ganze Zeit.

Zeigen Sie mal her.

Das brennt jetzt 'n bisschen.

Wo ist Karsten?

Er ist nicht an uns vorbeigeflogen.

Das hei�t, er hat's hierher geschafft und ist dann weiter.

- Und hier ist nirgendwo Empfang. - Nein, die Gegend ist tot.

Wir wissen doch gar nicht, wo wir lang sollen.

- Wo sollen wir denn hin? - Wir wissen, wo wir lang m�ssen.

500 Meter Luftlinie in die Richtung.

Den Weg k�nnen wir nicht direkt nehmen.

Es gibt einen Wasserfall, den umgehen wir.

Auf der anderen Seite steigen wir ein bisschen ab.

Dann sind wir da.

Niko ist tot.

Unterhalb des Massivs, an der Felswand,

da liegt Ihr Sohn.

Julia Treber. - Die Frau des Selbstmordkandidaten.

Ist das jetzt was Gutes oder was Schlechtes?

Na ja. Hier liegt ein Haufen Zeug, kein Mensch weit und breit.

Ich w�rd das als positiv sehen.

Ich kapier trotzdem nicht, was hier passiert ist.

Frauen verlieren andauernd was. Bei mir war das ein Scheidungsgrund.

Aber dann steigt man nicht weiter auf, sondern kehrt um.

Ja. Es sei denn, die Gruppe kompensiert den Verlust.

Das hei�t? - Derselbe Weg, dieselbe Suche.

Sie haben sich irgendwo getroffen und sind jetzt zu viert.

Hei�t das jetzt was Gutes oder was Schlechtes?

Das steht in dem Brief, den Christoph Trebers Schwester gefunden hat.

Eine Frau, zwei rivalisierende M�nner.

Und der eine ist der Grund f�r den geplanten Suizid des anderen.

Herr Marthaler, gehen wir da nicht in die falsche Richtung?

Wir machen einen kleinen Umweg.

Damit wir trotz Ihres Handicaps da r�berkommen.

Hey! Hier! Warten Sie!

Ich werfe Ihnen das Seil r�ber, und Sie sichern uns!

Okay!

H�ren Sie zu: Sie versprechen mir jetzt was.

Sie lassen mich da zuerst r�bergehen.

Ich hab schon ein paar Tote am Berg gesehen.

Okay?

Hey! Werfen Sie es r�ber!

Die Spuren sind eindeutig! Sie haben dort �bernachtet.

Andreas hat doch sein Handy immer an? - Ja, wieso?

Er hat keinen Empfang, also neuer Plan.

Wir konzentrieren uns nur auf die Region, wo kein Netz ist!

Was hei�t das? - Sie sind irgendwo weiter oben.

Ein ganzes St�ck westlich. - Komm!

Sind Sie bereit?

Es ist schon ein paar Wetter her.

Jetzt k�nnen Sie Ihren Jungen mit nach Hause nehmen.

Kommen Sie.

Es tut mir so leid, Julia.

Ah. Das Notizbuch.

Nur die Suche verbindet uns.

Bin ich noch deine Frau?

- Franz, da bist du ja. - Was soll das? Was machst du hier?

Emilie sucht dich die ganze Zeit!

Es h�rt nicht auf. Es ist wie ein Fluch.

Es kommt immer wieder. - Was meinst du?

Der Andreas muss doch jetzt wissen,was mit seiner Mutter geschehen ist.

Ich werd nicht aufh�ren, mich zu fragen. Immer, immer wieder.

Gut, dann ist eben jetzt die Zeit zum Reden.

Soll ich sagen, deine Mutter wollte sich scheiden lassen?

Warum nicht? Ist doch die Wahrheit.

Die Wahrheit ist auch, dass ich ge-droht habe, ihr den Bub wegzunehmen,

wenn sie geht. Sie ist gegangen.

Wei�t du, was sie gesagt hat?

Wei�t du, was ihre letzten Worte waren,

bevor sie auf den Berg ist, wo sie seitdem verschollen ist?

Der Bub ist mein Leben.

Ja. Das hei�t, wenn du mir den Buben nimmst, nimmst du mir das Leben.

Genau das hat sie gemeint. Kapierst du?

- Das hat sie bestimmt nicht so gemeint. - Aber gesagt hat sie's.

Und sie ist gestorben.

Es wird einen richtigen Zeitpunkt geben. Den gibt's immer.

Nur dann ist es richtig, dar�ber zu reden.

- Vielen Dank. - Gerne.

Der Heli wird Ihren Sohn bergen.

- Hier warten k�nnen wir nicht? - Nein.

Es gibt hier keinen Handyempfang.

Wir m�ssen runter und dann wieder rauf.

Ich hab dir gesagt: Nimm die Sache in die Hand. Wir finden deinen Sohn.

Ja. Karsten, gib mir bitte mal das B�chlein von Niko.

Das, das du vorhin an dich genommen hast.

Karsten, gib mir Nikos B�chlein. Gib mir bitte das kleine Buch.

Karsten!

Karsten! Das Buch von Niko!

Jetzt gib ihr doch das Buch!

- Leute, ihr k�nnt das nicht verstehen. - Nee, ich versteh das nicht.

Ich glaube, ich verstehe.

Na und? 'Ne ganz normale Sicherung.

Das ist Ihre Expressschlinge. Mit Ihrer Markierung drin.

- Was hei�t das? - Niko war nicht allein, als er verungl�ckt ist, oder?

Genau das steht in seinem Tagebuch, oder?

- Du warst bei Niko? - Ihr seid verr�ckt.

Ich hab ihn entdeckt! Das soll jetzt der Beweis sein, dass ich...

Du wolltest mit mir allein durch die Steilwand.

Du wolltest nur mit mir aufsteigen.

Aber die Steilwand war eine gute Entscheidung, Julia!

Du wolltest das,

weil ich letzte Nacht auf der H�tte Nikos Tagebuch erw�hnt habe.

Und du wusstest, der, der zuerst bei Niko ist,

findet auch als Erstes das Buch.

Deshalb wolltest du als Erster da sein.

Mich h�ttest du auf den letzten Metern auch noch abgeh�ngt.

Julia, h�r mir zu. - Da steht alles drin.

Davor hast du Angst gehabt!

Tun Sie das Richtige. Geben Sie ihr das Tagebuch.

Es war ein Unfall, verdammt noch mal! Ich wollte es euch ja sagen.

Niko ist in die Berge, ja. Ich bin eurem Jungen nach.

Ich wollt mit ihm reden, von Mann zu Mann.

Dass er sich beruhigen muss. Dass ich dich liebe, Julia.

Schon immer geliebt habe.

Ich wollt ihm alles erkl�ren. Dass alles gut wird mit uns!

- Nein. - Dass das mehr ist!

Nein. Du bist ihm nach.

Ich hab Niko noch vor dem Aufstieg eingeholt.

Wir wollten gemeinsam auf den Gipfel.

(Niko) Hilfe!

Hilfe!

Wir wollten dort reden.

Nur reden.

(Niko aus der Erinnerung) Hilfe!

Niko ist gefallen.

Seine Sicherung war viel zu lang. Ich hab noch versucht, ihn zu halten!

Ich hab es nicht geschafft.

Er ist aufgeschlagen.

Er war sofort tot.

Es tut mir leid.

Niko hat nicht aufgepasst. - Du hast nicht aufgepasst!

Er war 15 Jahre alt!

Du hast mir alles genommen.

Du hast mir alles genommen!

Aufh�ren!

Lassen Sie los.

Oh nein, oh nein!

Dr�cken Sie drauf! Fest auf die Wunde dr�cken, mit beiden H�nden!

Ich will euch nicht den Spa� verderben,

aber ich m�sste mal rechts ran zum Tanken.

Okay, jetzt aber erst Quadrat Delta Sieben.

Wir fliegen schon lange und wissen nicht, ob es einen Notfall gibt.

Ich hab unseren Zahlmeister im Ohr, dass wir das Geld rausschmei�en.

Herbrechter senior? - Ja.

Der Herr B�rgermeister macht gerade Inventur oder so was.

Ja, das regle ich. Wir haben nicht mal ein F�nftel der Fl�che.

- Das schaffen wir nicht! - Doch.

- Der stirbt hier! - Nein, der stirbt nicht.

�EV�R�: Harun Ko�a

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