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Ist das alles, was du zu sagen hast?
Das kannst du doch besser.
Was willst du denn, ein Empfehlungsschreiben?
Das w�re nett.
Ich m�chte dir schon seit Monaten etwas sagen.
Was denn?
Du bist das weichste M�dchen, das ich kenne.
Dankesch�n. Das m�chte doch jedes M�dchen h�ren.
Nein, ich meine das ernst.
Du bist nicht schwabbelig oder so was in der Art.
Einfach nur sch�n weich.
Du wei�t schon, was ich meine.
Ja, ich verstehe, was du meinst.
Wer ist das?
Ich hab keinen blassen Schimmer. Aber egal wer das ist, ich kaufe nichts.
- Vielleicht gehe ich lieber... - Ja.
Dauert nur eine Minute.
Wir machen hier gleich weiter.
- Joe! - Charlie!
Das werde ich.
Wie geht es dir, Joe?
Wie geht es Ethel?
Oh, Mann, sch�n, dich zu sehen, Joe.
Wie l�uft es in Indianapolis?
M�chtest du was trinken? Trinkst du immer noch Martini?
- Gleicher Drink, gleiche Frau. - Verstanden.
Wieso hast du nicht gesagt, dass du kommst?
- Ist mein Telegramm nicht angekommen? - Nein. Kein Telegramm.
Komisch, ich hab eins geschickt.
Wie dem auch sei, ich werde bei dir wohnen.
Sch�n. Willkommen an Bord, Joe.
- Was f�r eine H�tte. - Ja.
Gro�er Unterschied zu den Baumh�usern, aus denen du als Kind gefallen bist.
Leben alle Theateragenten in New York so?
Wie viel verdienst du denn?
Fast so viel wie ich ausgebe.
Hey, wie l�uft es denn in der alten Fabrik?
Die Indiana Pharmaceutical Company l�uft ganz gut.
Gut. Trink aus, mein Freund.
- Joe. - Charlie.
Freut mich, dass dich der Erfolg nicht ver�ndert hat.
Du machst immer noch einen scheu�lichen Martini.
- Sei ruhig. - Hab ich gefragt, wie es Ethel geht?
Ethel? Es geht ihr gut.
Was ist mit Charlie, meinem Jungen, wie geht es ihm?
Na ja, ich wei� nicht.
Letzte Woche noch dachten wir, wir h�tten ihn nicht nach dir benennen sollen.
Er ist aus einem Baumhaus gefallen.
Oh, mein Gott.
- Hat er sich verletzt? - Nein, er fiel auf seine Schwester.
Oh, mein Gott.
War nicht schlimm. Es war ein sehr niedriges Baumhaus.
Gut. Was machst du in New York, Gesch�fte?
Eigentlich nicht. Ich habe Ethel verlassen.
Du hast was?
Du hast Ethel verlassen?
- Das kann nicht dein Ernst sein. - Hallo.
- Du hast sie verlassen? - Hallo.
Die Mutter deiner Kinder? Die Frau, die dir ihre besten Jahre schenkte?
Liebling, ich m�chte ja nicht st�ren, aber es ist fast 18 Uhr.
Ach ja? Oh, Mann, das ist aber schade.
Oh, Poppy Matson, Joe McCall.
- Sch�n, Sie kennenzulernen. - Ganz meinerseits.
Danke, dass du vorbeigekommen bist.
- Das ist doch wohl ein Scherz. - Ich r�ume ein bisschen auf.
- Das musst du nicht, Schatz. - Bist du nicht...?
Ich mach das schon. Ich rufe dich bald an.
- Morgen? - Morgen nicht.
- Du rufst mich aber an. - Ja.
- Du rufst an. - Ich ruf an.
- Bald? - Ja, sehr bald. Wiedersehen.
Oh, hab ich dir das schon gesagt?
- Mein Onkel fing einen Wei�fisch. - Was?
Schon vergessen? Du hast doch gesagt, dass du Wei�fisch liebst.
Er schickt uns einen.
Ach ja, sch�n.
- Ich ruf an, wenn er da ist. - Tu das.
Dann machen wir ein sch�nes Abendessen mit Burgunder und Kerzenlicht
und einer Damasttischdecke und Zitronen.
Ich kann es kaum erwarten.
- Wiedersehen. - Wiedersehen.
Wo, zum Teufel, kommt die denn her?
Ist doch egal.
Was soll das hei�en, du hast Ethel verlassen?
Ethel? Oh, ich hab sie verlassen.
Gibt es hier noch mehr so h�bsche M�dchen?
Vergiss das h�bsche M�dchen, Joe. Lass uns �ber diese Sache reden.
Wieso hast du Ethel verlassen?
Oh, das war ihre Idee.
Es war nicht so, wie du denkst.
Wirklich?
Wie ist es denn?
Wie es ist?
Na ja, folgenderma�en:
Letzte Woche haben wir unseren 11. Hochzeitstag gefeiert.
Habt ihr das Silbertablett von mir bekommen?
Wir haben 7 Silbertabletts bekommen, aber danke.
Nachdem alle gegangen waren, sahen Ethel und ich uns an
und Ethel sagte: "Joe, ich liebe dich sehr.
Wieso machen wir nicht mal Urlaub voneinander?"
Ich sagte: "Ich k�nnte mich um etwas Gesch�ftliches in New York k�mmern."
Sie sagte: "Tu das.
Sieh dir ein paar Shows an, niste dich bei Charlie ein.
Dann rennst du zu mir zur�ck
und jagst mich durch das Haus wie fr�her. " Also...
Verdammt.
Ich hab dir doch gesagt, dass Ethel eine schlaue Frau ist. Auf sie.
- Charlie. - Joe.
- Auf Ethel. - Auf Ethel.
Hallo, Schatz.
Oh, hi, Jessica. Ich bin gerade besch�ftigt, ich...
Kein Problem. Ich war heute auf dem Washington Market
und sah da pl�tzlich diesen wunderbaren Wisconsin Colby
und ich wusste, dass das dein Lieblingsk�se ist. Hier ist er.
Ich hab eine Freundin auf dem Markt,
die mir sofort Bescheid sagt, wenn es die ersten �pfel gibt,
und ich besorge dir einen ganzen Korb...
Wie kannst du hier nur wohnen, wenn es so aussieht?
Jessica, das ist Joe McCall. Jessica Collins.
- Angenehm, Mr. McCall. - Miss Collins.
Kennen Sie jemanden, der so unordentlich ist?
Na ja, ich wei� nicht, was Mr. McCall dazu sagen wird.
K�mmert euch um eure Gesch�fte und lasst euch nicht von mir st�ren,
dann r�ume ich hier wenigstens etwas auf.
Meine G�te, hier liegt ein Telegramm und es wurde nicht mal ge�ffnet.
Vielleicht ist jemand gestorben oder so.
Diese Wohnung ben�tigt einen gr�ndlichen altmodischen Hausputz.
Da hilft keine Katzenw�sche. Nein, Sir.
Danke. Haben Sie diese Gardinen gesehen?
Diese Gardinen m�ssen mal gr�ndlich ausgeklopft werden
und das werde ich �bernehmen.
Und dieses Sofa.
Was hast du nur auf dem Sofa gemacht?
Ich wei� das alles zu sch�tzen, aber nicht jetzt. Ein anderes Mal.
- Das sagst du immer. - Nein, wirklich. Ich rufe dich an.
- Aber vergiss es nicht, verstanden? - Verstanden.
- Versprochen? - Versprochen.
- Auf Wiedersehen. - Wiedersehen, Mr. McCall.
Tiger.
- Wiedersehen. - Wiedersehen.
Wo bin ich hier?
Wo kommen denn die ganzen Tomaten her?
Tomaten?
- Nenn diese M�dchen nicht Tomaten. - Na ja...
Zu deiner Information, Poppy ist eine wichtige Redakteurin bei Doubleday.
Und Jessica ist zuf�lligerweise die Eink�uferin
der gr��ten Kette f�r Frauenboutiquen im S�den der USA.
Tomaten, also wirklich.
- Ich m�chte dich etwas fragen. - Hey, was sagst du dazu?
Mein Freund kommt mich 2 Wochen lang besuchen.
Ich muss mich rasieren, ich hab eine Verabredung.
Tomaten oder keine Tomaten, mich interessiert nur eins:
Wie kommt es, dass du mit solchen Frauen zu tun hast?
Weil ich gro� und stark und wohlhabend bin.
Glaub nicht, dass du mir Vorschriften machen kannst wie all die anderen.
Charlie,
du bist 35 Jahre alt. Du denkst immer noch �ber den Abschlussball nach?
Da hast du verdammt recht, das tue ich.
300 M�dchen in einer Reihe.
Und am Ende der Reihe steht diese h�bsche, s��e
Traumfrau, die mich anl�chelt.
Und ich muss einfach nur 3 Schritte vorw�rts gehen und sagen:
"Darf ich um diesen Tanz bitten?"
Aber das mache ich nicht.
Ganz am Ende der Reihe erblicke ich dieses gro�e M�del,
diese Verr�ckte mit den hei�en Augen.
Sogar aus der Entfernung erkenne ich, dass sie �rger bedeutet.
Und was mache ich?
Nat�rlich. Ich gehe 0,5 km an Organdy vorbei,
w�hrend du einfach die 3 Schritte vorw�rts gehst.
Du bekommst Ethel und mir h�ngt man einen Vaterschaftsprozess an.
Sie haben dich wenigstens als Vater ausgeschlossen.
Wieso auch nicht?
- Ich hab sie nicht mal anger�hrt. - Das hat Ethel auch gesagt.
Von Anfang an hat Ethel gesagt: "Charlie kann das nicht gewesen sein."
- Ganz genau. - Er wei� nicht, wie das geht.
Hallo.
Oh, hi, Liebling.
Ich kann heute Abend nicht.
Nein, morgen Abend auch nicht.
Nein, nein, nein, die Wohnung ist sehr sauber, ja. Danke f�r den Anruf.
Ja. Ok, ich rufe dich an.
Wiederh�ren.
Mann, was hast du nur an dir?
Es geht eher darum, was ich nicht habe, eine Ehefrau.
Eine Ehefrau?
Als ich nach New York kam, dachte ich, es w�re wie zu Hause.
Man lernt ein M�dchen kennen, geht mit ihr ins Kino,
schickt ihr Pralinen und Blumen, bezirzt sie ein bisschen.
Und?
So funktioniert das in New York nicht. Sie haben eine Art Untergrundszene.
Sobald ein Junggeselle in die Stadt kommt, werden alle benachrichtigt.
Und bevor du deinen Koffer auspackst, steckst du bis da oben in Damen.
Es ist toll.
Ein einfacher Typ wie ich kennt Damen, die ich noch nicht mal angerufen habe.
- Und das ist immer so? - Immer.
Und man muss daf�r nur ein Junggeselle sein?
Kumpel, du hast es echt geschafft.
Das liegt nicht an mir. So ist New York.
Die Stadt wimmelt nur so von Damen.
Um ehrlich zu sein, langweile ich mich ab und zu.
Du tust mir wirklich leid, Kumpel.
Du wei�t schon, wie ich das meine.
Es macht nat�rlich Spa�, aber du hast es wirklich geschafft.
Ich?
Ich w�rde diese Tretm�hle gerne sofort gegen dein Leben eintauschen.
Du kommst jeden Abend nach Hause, in ein h�bsches kleines Haus,
3 kleine Kinder laufen dir entgegen und rufen: "Daddy."
Du gehst hinein und da steht Ethel in einer s��en kleinen Sch�rze,
sie umarmt dich, gibt dir einen dicken Kuss und sagt: "Joe..."
"Joe, wir brauchen Teppichboden."
- Rede nicht schlecht �ber Ethel. - Das mache ich gar nicht.
Ohne Ethel h�tten wir heute keinen Teppichboden.
Kannst du dir das vorstellen?
Die Leute k�nnten den Boden um den Teppich herum sehen.
Und die Kinder laufen mir nicht entgegen, um mich zu begr��en,
wenn ich abends nach Hause komme. Sie sind dazu zu m�de.
Nach einem Tag voller Tanz- und Fecht-,
Rhetorik-, Eurythmieunterricht.
Theaterunterricht, Fingermalunterricht.
Und Ethel ist auch nicht zu Hause.
Der Hund geht mit ihr in die Hundeschule.
Ach, komm schon. Es kann doch nicht immer so sein.
Nein, nein, es ist nicht immer so.
Manchmal abends, wenn die Kinder schlafen,
ist es sch�n und ruhig, dann sind wir beide alleine.
Ich mache dann Feuer im Kamin,
Ethel holt den guten Brandy
und wir schieben 2 Sessel zusammen.
Ich dr�cke ihre Hand, sie dr�ckt meine Hand.
"Schatz", sage ich.
"Liebling", sagt sie.
"Denkst du nicht, dass Peter eine Zahnklammer braucht?"
Ethel kann es nicht leiden, wenn ein bl�des Kind keine Klammer hat.
Ich h�re nicht zu. Ich glaube nicht, dass die kleine blau�ugige Ethel
mit diesem Engelsl�cheln und der s��esten Figur im Mittleren Westen...
Hat sie die immer noch?
Ja.
Jetzt erz�hl mir nicht, dass sie dir nicht mehr gef�llt.
Ich finde sie entz�ckend.
In 11 Jahren Ehe hab ich nicht mal eine andere angesehen.
- M�chtest du das jetzt? - Auf keinen Fall. Wieso?
Wenn mir M�nner erz�hlen, wie viele Jahre sie das nicht getan haben,
gehe ich davon aus, dass sie das jetzt vorhaben.
Und egal, was du sagst, du warst sicher mit deinem Leben zufrieden,
bis du hier hereingekommen bist und gesehen hast, was hier los ist.
Vielleicht hast du recht, Kumpel. Es waren immerhin 11 Jahre.
Ja, 11 wunderbare Jahre. Und vergiss das nicht.
Was ist los, f�ngt die Nachtschicht an?
Nein, sie ist nicht wie die anderen. Sie ist etwas Besonderes.
Was hat sie denn, ihren eigenen Staubsauger?
Nein, sie putzt fast gar nicht. Obwohl sie ein bisschen aufr�umt.
Ich verstehe. Was hat sie denn?
Oh, sie ist etwas Besonderes.
Sie spielte fr�her mit Stokowski.
Du meinst, als Kinder? Wie alt ist sie �berhaupt?
Ach, halt den Mund.
Du siehst Sylvia gleich... Es geht los.
Welcher der Herren ist Sylvia?
Gleich wirst du eine �berraschung erleben.
Sylvia, Mr. Joe McCall. Joe, Miss Crewes.
Es ist mir eine Ehre, Miss Crewes.
Die Arme kann es wohl kaum erwarten, herzukommen.
Ich beeile mich lieber. Sylvia braucht nicht lange von der NBC hierher.
Was haben die gemacht? Sie aus einer Kanone hergeschossen?
- Hallo. - Hallo.
Er ist in der K�che.
Ich wei�.
Hey, hey.
- Wer ist sie? - Ich kann dich ihr nicht vorstellen.
Ich hab ihren Nachnamen vergessen. Sie hei�t Helen Soundso oder so, sie...
Ich werde mich gut um Joe k�mmern. Komm, Baby.
Danke.
Du hast den Hund nach mir benannt. Ich bin ger�hrt.
Sie kommt 2-mal am Tag und f�hrt ihn Gassi.
Irgendwann muss ich sie mal zum Essen ausf�hren.
Das w�re nett von dir, Sultan.
- Guten Abend, Miss Crewes. - Hallo, George.
- Sind Sie schon komplett eingezogen? - Ja.
Ja, es ist alles da, au�er dem Klavier und 2 Beistelltischen.
Ich gehe schon.
Hi, Baby.
Ist das ein Smoking?
- Wir haben gerade ausgepackt... - Wiedersehen.
Die ist wirklich anders.
Sie kommt zur�ck.
Hat er Ihnen gesagt, dass ich zur�ckkommen w�rde?
Na ja, ja.
Wie hei�en Sie?
McCall.
Haben Sie einen Smoking, Mr. McCall?
Na ja, ich habe keinen.
Geh und zieh dich um, Kleiner.
5 Minuten, versprochen.
Kann ich Ihnen einen Drink machen, Mr. McCall?
�berlassen Sie das bitte mir.
Solch eine Galanterie habe ich hier noch nie erlebt.
- Scotch? - Gerne.
Keinen Smoking?
Haben Sie einen blauen Anzug?
Ja, da oben liegt einer drauf, sehen Sie?
- Ja. - Wasser?
Bitte.
Oh, das sind meine Frau und meine Kinder.
Oh, Sie sind Joe McCall.
Ich bin Sylvia Crewes.
Hallo.
Danke.
Passte der Morgenmantel, den Charlie Ethel Weihnachten geschickt hat?
Sie haben den gekauft?
Ich hab auch nicht gedacht, dass Charlie so viel Geschmack hat.
Welcher ist Peter?
Der ohne Zahnklammer.
Das Bild wurde vor 6 Monaten aufgenommen.
Charlie benutzt Ihre Familie f�r sein Liebeswerben.
Wenn ich das mal so nennen darf.
Wie meinen Sie das?
Immer wenn er einen verkl�rten Blick bekommt,
erz�hlt er gro�e L�gen dar�ber, dass er mal ein nettes kleines Haus,
eine nette Frau und nette kleine Kinder wie der gute alte Joe haben m�chte.
Haben Sie schon mal daran gedacht, dass das keine L�ge ist?
Wenn ich nicht daran gedacht h�tte, w�re ich nicht hier.
45 Sekunden.
Ich bin gleich da.
Das solltest du auch.
Oh, ich habe Sie vorhin im Fernsehen gesehen.
Ach ja? Das ist sehr freundlich von Ihnen,
wenn man bedenkt, dass gleichzeitig Range Rider lief.
Ich hab es nicht ganz verstanden. Sie sind Musikerin im NBC-Orchester?
Wie haben Sie den unmusikalischen Charlie kennengelernt?
Oh, er ist gar nicht so unmusikalisch.
Ich hab an ihm gearbeitet, er macht gute Fortschritte.
Charlie?
Er liebt Peter und der Wolf.
H�ren Sie mal.
Sehen Sie? Das war nicht einfach f�r ihn.
Charlie erz�hlt, dass Sie sich schon seit der vierten Klasse kennen.
Ja, sogar schon seit dem Kindergarten.
Wie war er damals?
Klein.
- Was haben Sie als Kind gemacht? - Wann genau?
Oh, so zwischen 5 und 10.
Geige gespielt.
- Von 10 bis 20? - Geige gespielt.
20 bis...
- Sagen Sie es. - 28?
Vielen Dank. Geige gespielt.
Ich werde wohl Geige spielen, bis ich sterbe oder heirate,
was auch immer zuerst passiert.
Und bitte sch�n.
Du siehst aber schick aus.
Ich w�rde dich ja bitten, mit uns zu kommen, aber das will ich nicht.
Das kann ich dir nicht ver�beln.
Wenn du m�de wirst, kannst du das Sofa zum Bett ausziehen.
Wenn du nicht schlafen kannst, sind im Arzneischrank Schlaftabletten.
Wenn du wach bleiben m�chtest, sind da auch Amphetamine.
Wenn du dich nicht entscheiden kannst, nimm von jedem eine.
Wenn du Hunger bekommst, im K�hlschrank ist ein sch�ner K�se.
Der ist daf�r, dass du dich so schnell angezogen hast.
Hatte es jemand schon mal so gut?
Ich nicht.
Warte nicht auf mich. Wiedersehen.
Gute Nacht.
- Danke. - Hallo, Helen.
Tut mir leid, ich kenne Ihren Nachnamen nicht.
Charlie hat uns nicht vorgestellt, aber ich bin sein bester Freund.
Er wurde sogar nach mir benannt.
Ich hei�e Joe McCall.
Hi, Namensvetter.
Ab ins K�rbchen, Joe.
Wieso haben Sie es so eilig?
Lassen Sie uns doch was trinken.
Nein, danke. Mein Abendessen steht auf dem Herd.
- Lassen Sie uns zum Essen ausgehen. - Nein, danke.
Wieso nicht?
Mr. McCall, Sie sind ein verheirateter Mann.
Oh, Charlie hat Ihnen das erz�hlt, was?
Eigentlich nicht, nein.
Sie wussten das, indem Sie mich nur angesehen haben?
Nat�rlich. Guten Abend.
VORSPRECHEN VON S�NGERN UND T�NZERN F�R "SUMMER SKY"
Ich kann das nicht einsch�tzen. Ist er gut?
Das kann er nicht sein. Er ist keiner unserer Klienten.
Vielen Dank. Wer kommt als N�chstes?
Eine Miss Gillis.
Miss Gillis, bitte.
Schau dir die Kleine an. Wir nahmen sie letzte Woche unter Vertrag.
In Ordnung, Miss Gillis.
Erz�hlen Sie uns etwas �ber sich?
Ihre Herkunft, ihre Theatererfahrung und so weiter.
Seien Sie nicht nerv�s.
Oh, na ja, ich bin �berhaupt nicht nerv�s.
Mein Name ist Julie Gillis und ich wurde hier in New York City geboren.
Ich bin 22 Jahre alt.
Ich war 21 ,5 bis vor einer Woche, am Mittwoch.
Sobald die Halbjahresmarke �berschritten ist, sage ich, ich sei ein Jahr �lter.
Viele warten bis zur letzten Minute, bevor sie ein Jahr hinzuf�gen, aber...
Na ja, vielleicht bin ich doch ein bisschen nerv�s.
Fahren Sie fort, Miss Gillis.
Erz�hlen Sie uns alles, was Sie wollen.
Es gibt nicht viel mehr zu erz�hlen.
Meine einzige Theatererfahrung stammt aus dem letzten Juni
von dem Theaterst�ck der Abschlussklasse von Briarwood.
Wir spielten Die Piraten von Penzance.
Da war ein Agent und er lie� mich etwas unterschreiben
und hier bin ich nun.
Sind Sie noch da?
Wir sind noch da, Miss Gillis.
Singen oder tanzen oder reden Sie jetzt einfach weiter.
Dann singe ich lieber mal. Ich rede zu viel.
Ich ziehe lieber mal meine Brille ab.
Sie sieht damit zu gut aus.
Ganz ruhig, Bursche.
Die Kleine hat was, Eddie.
- Ich will bei Bergie's mit ihr reden. - Ok.
Ihr 2 habt doch nichts dagegen, oder?
Wieso sollten wir?
Wir werden auch da sein.
Ciavelli?
Was sagt man dazu?
Sie haben Ciavelli als Dirigenten f�r die Sommersymphonie engagiert.
Ciavelli? Was sagt man dazu?
Das ist schockierend.
Er ist zwar kein schlechter Geiger, aber als Dirigent?
Das ist l�cherlich. Der Penner hat noch nie ein Dis getroffen.
Er hat es nicht drauf.
Bei den Klassikern ist er gut,
aber was machen sie, wenn es �ber Brahms hinausgeht?
Dann brauchen sie einen Ersatzspieler.
Sie w�rden keine Frau engagieren. Nein, nat�rlich nicht.
Im Umkleideraum w�rde es schwierig werden.
Sehr witzig.
Wor�ber habt ihr gelacht, bevor ich gekommen bin?
Tut mir leid, dass ich gefragt hab.
Julie, das ist Charlie Reader, unser bester Talentsucher. Miss Gillis.
- Hallo. - Angenehm.
Miss Crewes, Mr. McCall. Sylvia und Joe.
- Hallo. - 2 talentlose Freunde von mir.
- Wir sehen uns sp�ter. - Wiedersehen.
- Wiedersehen. - M�chten Sie etwas trinken?
- Nur einen Kaffee. - Davon haben wir genug.
- Zucker und Sahne? - Ja, bitte.
Ich kann nur ein paar Minuten bleiben.
Ich wollte Ihnen nur sagen, wie beeindruckt wir waren.
- Sie waren bezaubernd. - Wunderbar.
Ich habe mit dem Produzenten Sammy Sayers gesprochen.
Es sieht so aus, als seien Sie f�r die Rolle besetzt.
Oh, gut. Danke.
Das ist Ihre erste professionelle Show, nicht wahr?
Ja.
Freuen Sie sich nicht �ber Ihren bevorstehenden Durchbruch?
Oh, das Theater ist nicht schlecht, aber nur vor�bergehend.
Haben Sie noch andere Pl�ne?
Ja. Ich hoffe zu heiraten.
Dachten Sie da an einen bestimmten jungen Mann?
Es gibt zahlreiche junge M�nner, aber ich hab meinen noch nicht gefunden.
Ein h�bsches junges Ding wie Sie, sollte da keine Probleme haben.
Das hoffe ich nat�rlich nicht.
Eine Karriere ist ja nicht schlecht, aber sie ist kein Ersatz f�r die Ehe.
- Finden Sie nicht, Miss Crewes? - Miss Gillis, doch, finde ich auch.
Aus tiefstem Herzen, das finde ich auch.
Finden Sie nicht, dass die Ehe die wichtigste Sache auf der Welt ist?
Eine Frau ist keine richtige Frau, bis sie verheiratet ist und Kinder hat.
Und wieso? Weil es sie erf�llt. Stimmt das nicht?
Doch. Das stimmt.
Du stimmst dem zu?
Nat�rlich.
Welcher echte amerikanische Junge findet das nicht?
Dieser echte amerikanische Junge findet das nicht.
Wieso nicht?
Um erf�llt zu sein, muss man einen Mann haben.
Und es kann sein, dass das, was Sie erf�llt, ihn nicht erf�llt.
Meinen Mann wird es erf�llen.
Wissen Sie schon, wie er sein soll?
Ja. Ich wei� alles, au�er seiner Blutgruppe.
Erz�hlen Sie uns von ihm.
Ernsthaft?
Denn ich k�nnte dar�ber den ganzen Tag reden.
Legen Sie los.
Am wichtigsten bei einem Mann ist, dass er Kinder liebt.
- Wie viele h�tten Sie gerne? - 3.
Das ist die magische Zahl.
Aber nicht sofort. Die ersten 2 Jahre leben wir in New York.
Wir werden jung sein und viel Spa� haben wollen.
Es gibt keinen besseren Ort, um Spa� zu haben, als New York, oder?
Die Kinder kommen sp�ter.
- Aber nicht in New York? - Nein, daf�r ziehen wir aufs Land.
Das erste Baby wird wahrscheinlich in New York geboren.
In welchem Krankenhaus?
Bei Doktor...
Oh, Sie scherzen doch.
Ignorieren Sie ihn. Erz�hlen Sie uns mehr. Es interessiert uns sehr.
Faszinierend.
Ich wei�, dass sich das verr�ckt anh�rt, wenn man mich nicht kennt,
aber die, die mich kennen, finden das ganz normal.
Das finden sie sicher.
Sie haben ein Haus auf dem Land und das Baby und was tun Sie dann?
Ich bekomme 2 weitere Kinder.
Ich hab nichts gesagt.
Ja?
Wenn die Kinder mit der Scarsdale-Highschool fertig sind...
Ach, Scarsdale?
Nat�rlich.
Jeder wei�, dass sie das beste Schulsystem des Landes haben.
- Nat�rlich, jeder wei� das. - Also, Joe...
Wirklich. In Indianapolis schicken alle ihre Kinder nach Scarsdale.
Ich wurde deshalb schon ausgelacht, aber ich wei�, was ich will.
Das ist gut.
Fahren Sie fort. Erz�hlen Sie uns mehr.
Wenn die Kinder mit der Highschool fertig sind und aufs College gehen...
Miss Gillis, finden Sie nicht, dass Sie etwas voreilig sind?
Man kann doch nicht sein ganzes Leben lang nur improvisieren.
Na ja, einige tun das.
Manche m�ssen das.
Sicher, aber nur, weil sie zu sp�t ihre Pl�ne geschmiedet haben.
Ich w�nschte, ich w�rde die Antwort darauf kennen.
Jetzt, da ich Ihnen all meine M�dchentr�ume erz�hlt hab...
- M�ssen Sie wirklich gehen? - Ich muss wirklich gehen.
- Miss Crewes. - Wiedersehen.
- Ich rufe Ihnen ein Taxi. - Bem�hen Sie sich nicht.
Ich kann doch nicht zulassen, dass die Mutter von 3 Kindern
alleine auf der Stra�e in dieser s�ndigen Stadt New York ist.
- Wiedersehen. - Wiedersehen.
- Bis gleich. - Wiedersehen.
Das ist die Furcht einfl��endste Frau, die ich je kennengelernt habe.
Ich bin selber etwas zitterig.
Miss Gillis, was sind Ihre Pl�ne f�r die n�chsten 400 Jahre?
Oh, zuerst einmal werde ich einige Kinder bekommen.
Oh, und wie wollen Sie die bekommen?
Auf die �bliche Art und Weise.
Nein, ich meine, in welcher Reihenfolge?
Oh, na ja, zuerst einen Jungen, dann ein M�dchen, dann noch einen Jungen
und dann ein Schokoladeneis.
Und in welcher kleinen amerikanischen Gemeinde wollen Sie leben?
Las Vegas. Wo sonst?
Sie wissen ja, wie das mit Vertr�gen ist.
Es wird 1 oder 2 Wochen dauern, bis wir einen f�r Sie haben.
Wie w�re es, wenn wir uns morgen Abend zum Essen treffen w�rden?
- Zusammen? - Nat�rlich.
Wieso?
Wieso?
Na ja, ich meine, aus welchem Grund?
Muss es einen Grund daf�r geben, dass sich ein Mann und eine Frau
zusammen hinsetzen und das Brot brechen?
Sie werden morgen Abend sicher hungrig sein und etwas essen wollen.
Aber wieso mit Ihnen?
Na ja, das ist doch eine einfache Frage, oder?
Ja. Ich w�nschte, ich h�tte darauf eine einfache Antwort.
Ich w�nschte, ich h�tte �berhaupt eine Antwort.
Na ja, ich drehe das mal um.
Morgen Abend werden Sie hungrig sein und etwas essen wollen.
Aber wieso mit mir?
Miss Gillis,
ich hab festgestellt, dass mit einer sch�nen Frau am Tisch zu sitzen,
es nicht nur angenehm, sondern auch sehr gut f�r meine Verdauung ist.
Ich kenne Sie erst ein paar Minuten, aber Sie scheinen recht nett zu sein.
Sie sind sogar auf unkonventionelle Art und Weise attraktiv.
Vielen Dank.
Aber ich kann nicht mit jedem attraktiven Mann ausgehen.
Das geh�rt nicht zu meinem Plan.
Was war das noch mal f�r ein Plan?
Mein Heiratsplan.
Wenn ich jemanden kennenlerne
und nicht sofort diese Chemie zwischen uns f�hle,
dann bin ich h�flich, aber mehr auch nicht.
Und Sie f�hlen zwischen uns keine Chemie?
Genau.
Vielen Dank f�r den Kaffee.
Sie verstehen doch, wieso ich nicht mit Ihnen essen gehen kann?
- Das ist glasklar, Miss Gillis. - Gut.
Gute Nacht.
Wird auch Zeit, dass du kommst.
War das, was du mir erz�hlt hast, ein Scherz?
Nein. Da sitzt sie.
Rede du mit ihr.
Ethel Barrymore hat so einen Vertrag unterschrieben.
Helen Hayes, Sarah Bernhardt.
Ich w�rde gerne kurz mit Miss Gillis sprechen.
- Sicher, Sie geh�rt ganz dir. - Hallo, Julie.
Werden Sie mich auch anschreien, Mr. Reader?
Nein, Julie.
Ich werde ganz ruhig sein. Ich will direkt zur Sache kommen.
Sie m�ssen mir nicht erz�hlen, dass es beim Theater Usus ist,
dass man einen Vertrag f�r die gesamte Spieldauer unterzeichnet.
Gut. Dann k�nnen wir das �berspringen.
Aber finden Sie es gegen�ber Mr. Sayers und den Investoren fair,
dass Sie viereinhalb Monate nach der Premiere des St�cks aufh�ren?
Es tut mir leid.
Verschiebe ich meine Hochzeit einmal, dann vielleicht noch mal.
Das Risiko kann ich nicht eingehen.
Ich kann leider nur einen Vertrag bis zum 12. M�rz unterzeichnen.
Was ist so besonders am 12. M�rz?
An dem Tag haben meine Eltern geheiratet. Am 12. M�rz.
Und in meinem Plan ist das die Deadline.
Es ergibt einfach keinen Sinn.
Denn Sie haben mir doch erz�hlt, dass Sie Ihren Mann nicht mal kennen.
Oh, aber das werde ich.
Wenn man einen Plan hat und wirklich daran glaubt,
dann funktioniert er auch.
Wieso gehen wir nicht zu Bergie's und reden dar�ber?
Nein, danke, ich habe schon zu Mittag gegessen.
- Wir k�nnten heute zu Abend essen... - Ich hab Ihnen schon erkl�rt,
was ich davon halte, mit Ihnen essen zu gehen.
Julie,
es geht hier nicht um Chemie, sondern ums Gesch�ft.
Sie haben mir versprochen, nicht zu schreien.
Ich muss mal an die frische Luft.
- Wie...? - Was ist passiert?
Hat sie unterschrieben?
Sam, am besten nimmst du sie bis M�rz unter Vertrag
und vielleicht bringe ich sie bis dahin dazu, ihre Meinung zu �ndern.
- Wo gehst du hin? - In die n�chste Bar.
Warte, ich komme mit.
Hallo.
Nein, tut mir leid, er ist nicht da.
Ja.
Ja, ich sage es ihm. Danke.
Hallo.
Nein, tut mir leid, er ist nicht da.
Miss Snr?
K�nnten Sie das bitte buchstabieren?
S-N-R?
Ja, Miss Snr, Vereinte Nationen, Dienstagabend, Curry-Abendessen.
Ich werde es ihm sagen. Wiederh�ren.
Miss Snr? Was ist das denn f�r ein Name?
Sagen Sie mir einfach die Eckdaten, Ma'am.
Oh, hallo, Jessica. Wie geht es Ihnen?
Nein, tut mir leid, er ist noch nicht da.
Ach, wirklich?
Ja, ich sage es ihm, sobald er hier ist.
- Hi, Joe. - Hi, Scheich.
Was will Jessica?
Was sie alle wollen.
Dich verpflegen, dich liebkosen, dich aufsto�en lassen.
Monogramme auf deine bl�den Hemden sticken.
Hat Carol den Faden f�r die Monogramme bekommen?
- Ja, hat sie. - Braves M�dchen.
Und Jessica hat einen neuen K�se entdeckt.
S-N-R?
Ja, das ist Miss Snr.
Du sollst Dienstagabend zu ihr kommen und mit ihr Curry essen.
Du bist ein braver Junge.
Am Samstag bekommst du einen Bonus in deiner Lohnt�te.
Ich hab heute Nachmittag 3 Minuten dein Telefon blockiert,
mit einem pers�nlichen Telefonat.
Ethel hat angerufen.
Oh, wie geht es ihr?
Sie sagt, dass ihr langweilig ist und sie das Bad mit Teppich auslegen wird.
Geh du ran. Ich bekomme schon ein Blumenkohlohr.
Hallo?
Oh, hi, Sayers.
Nein. Ich wei� nicht, wo sie ist.
Sie ist nicht zur Probe erschienen?
Dann schlage ich vor, du rufst bei der Polizei an
oder im n�chsten Krankenhaus.
Dann ruf im Leichenschauhaus an.
Oh, ich wei�, dass das kein Witz ist, Sayers.
Du bereust es, dass sie in dein Leben getreten ist? Was soll ich denn sagen?
Sie wollte nicht mal mit mir zu Abend essen.
Ja, wenn ich von ihr h�re, rufe ich dich an. Wiederh�ren.
Gillis war nicht bei der Probe. Was sagst du dazu?
Ich versuche, nicht an sie zu denken und bin dabei erfolgreich.
Und nun schaltet die NBC zur Knightsbridge Armory
und der Amerikanischen Haushaltsausstellung.
Bevor wir Ihnen die aufregenden Neuheiten der Haushaltsf�hrung zeigen,
richten wir unsere Kameras auf die begeisterten Massen,
die sich da versammelt haben.
Hey, Charlie, komm her.
Was ist los?
Sieh dir das an.
Wir kommen nun zum Produkt von Homemaker's Haven,
der K�che von morgen, mit ihr hat jede Schinderei ein Ende.
- Hast du mich deshalb gerufen? - Warte, bis du das Publikum siehst.
Wenn jemand eine Frage hat, daf�r bin ich ja hier.
Ich habe eine Frage. Entschuldigung.
Oh, Gott, es ist Gillis.
F�r wie viele Familienmitglieder wurde diese K�che entworfen?
Wir haben sie laut Experten f�r die
durchschnittliche amerikanische Familie in ein paar Jahren geplant.
Ehemann, Ehefrau und 3 Kinder.
Oh, das ist perfekt.
Ich muss dahin und sie zur Probe bringen.
- Wieso denn du? - Ich muss. Ich bin ihr Agent.
Ach, komm schon.
Erz�hl mir nicht, du w�rst als Agent f�r sie verantwortlich.
Sie hat dich v�llig verwirrt, weil sie nichts mit dir zu tun haben will.
Du wei�t doch gar nicht, wovon du redest.
Halt dich von dem M�dchen fern. Sie bedeutet nur �rger.
Na und? Glaubst du, ich w�rde f�r sie mein Leben aufgeben?
Ich wei� nicht. Wieso bist du immer aus dem Baumhaus gefallen?
Ich bin schon seit Jahren nicht mehr aus einem Baumhaus gefallen.
Mach dir um den guten alten Charlie keine Sorgen.
Das kommt mir bekannt vor. Mach dir keine Sorgen um Charlie.
Hast du das nicht gerufen, als du runtergefallen bist?
Das ist lustig.
Moment mal. Du bist mit Sylvia verabredet.
Du sollst sie bei der NBC abholen.
Du hast doch einen Collegeabschluss. �berleg dir was.
Nein, Mr. Wilson. Es ist einfach nicht...
Darf ich noch mal betonen,
dass dieses Haus vom weltweit besten modernen Architekten...
Ich kann es nicht genau sagen, aber ich wei� es einfach...
Oh, hallo, Mr. Reader. Was machen Sie denn hier?
Das ist lustig. Ich wollte Sie gerade das Gleiche fragen.
Ich hab wohl die kindische Idee, dass Sie l�ngst bei der Probe sein sollten.
Oh, mein Gott. Ich wollte nur ein paar Minuten vorbeischauen.
- Ich muss seit Stunden hier sein. - In dem Fall, gehen wir.
Warten Sie. Ich m�chte Ihnen eine Frage stellen, dann gehen wir.
Bewirkt die Kombination aus diesem Raum und diesen M�beln
und Mr. Wilson in dem Sessel irgendetwas bei Ihnen?
Ich wei� nicht. Sollte es das?
Na ja, ja.
Ich liebe dieses Modellhaus und diese Ausstattung,
aber wenn ein Mann in dem Sessel sitzt, dann passt es nicht zusammen.
Das Bild verschwimmt irgendwie.
Aber das ist nicht Ihre Schuld, Mr. Wilson.
4 M�nner waren so nett, sich f�r mich in den Sessel zu setzen, aber ich...
Sie haben keine Ahnung, wovon ich rede, nicht wahr?
Sie denn?
W�rden Sie bitte aufstehen und Mr. Reader sitzen lassen?
- Sie sind 2 Stunden zu sp�t. - Sie werden es verstehen.
Glauben Sie mir, Sir. Blinder Gehorsam ist am besten.
Was hab ich getan?
Es ist faszinierend.
Der ganze Raum wirkt jetzt so anders.
Sehen Sie es, Mr. Wilson?
Ok, der Unterricht ist vorbei. Gehen wir, Julie.
Mr. Wilson, besuchen Sie uns doch mal.
- Ja, aber der Sessel. - Vielen Dank.
- Faszinierend. - Ok, Julie.
- Faszinierend. - Hier entlang.
NBC B�HNENEINGANG
- Hallo, Sylvia. - Oh, Joe.
Was f�hrt Sie denn in diese windige Gegend?
Hat das was damit zu tun, dass Charlie nicht hier ist?
Na ja, in der Tat...
Alles klar, Kumpel. Legen Sie los.
Na ja, Charlie hat einen Anruf von...
Von der Einberufungsbeh�rde?
Nein, nein, nein. Sein Chef hat ein Notfallmeeting einberufen und...
K�nnten Sie mir dabei in die Augen schauen, Mr. McCall?
Nicht so gerne.
Ich habe nichts dagegen, angelogen zu werden,
wenn ich das Gef�hl hab, dass man sich bei der L�ge M�he gegeben hat.
Mit ein bisschen Einfallsreichtum.
Es war Charlies Idee, dass ich f�r ihn einspringen k�nnte.
Wenn Sie einverstanden sind.
Dann lassen Sie sich mal ansehen.
Langsame Pirouette.
Sie sind ok.
Dann sind Sie meine Verabredung?
Ich wei� keine andere L�sung.
Ich bin Ihre Verabredung.
Sie sind
sauer auf Charlie und mich, nicht wahr?
Nein, bin ich nicht. Wirklich, bin ich nicht.
Wieso nicht? Das sollten Sie aber.
Ich habe einen niedrigen Siedepunkt und einen hohen Intelligenzquotienten.
W�rden Sie mir eine Malzmilch
und ein Thunfischsandwich in dem Laden an der Ecke kaufen?
Es w�re mir eine Ehre.
Und k�nnten wir danach vielleicht irgendwo etwas trinken gehen?
Die Nacht ist noch jung, wir sind mittleren Alters, alles ist m�glich.
Sollen wir tanzen gehen?
Ok. Nicht schlecht f�r den 1. Versuch. Hat mir gefallen. Sehr schmalzig.
- Danke. - Das war's.
Das war's. Morgen fr�h. Punkt 10 Uhr.
Einschlie�lich Miss Gillis.
Wie fanden Sie es, Mr. Reader?
Sie haben geh�rt, was der Regisseur gesagt hat. Er fand es schmalzig.
Oberfl�chlich schmalzig. Von der schlimmsten Sorte.
Sie k�nnen so ein Lied nicht einfach so runtersingen.
Es fehlt an W�rme.
Ich zeige Ihnen, was ich meine.
Verstehen Sie mich?
Sie m�ssen es etwas ruhiger angehen.
Oh, Mann, das war sch�n.
Ich verhungere. Lassen Sie uns essen gehen.
- Zusammen? - Nat�rlich, kommen Sie.
Hallo?
Oh, hallo, Poppy.
Nein, er ist noch nicht da.
Sicher, ich sage es ihm. Ich werde es nicht vergessen.
Wiederh�ren.
Oh, hi, Joe.
- Dein ganzer Harem hat angerufen. - Brave M�dchen.
Die Letzte war Poppy. Der Wei�fisch ihres Onkels ist da.
Der was von ihrem Onkel?
Ach ja. Ja, ich erinnere mich.
- Hat Julie angerufen? - Nein.
Sie sollte jeden Moment hier sein.
- M�chtest du einen Drink? - Nein, danke.
Wieso musst du dich an das kleine M�dchen ranmachen?
Beruhige dich, ok, du Vagabund?
Erstens: Sie ist aus Eisen.
Zweitens: Sie ist zu jung f�r dich.
Drittens: Du hast schon mehr Verehrerinnen, als du vertragen kannst.
Und viertens: Du steckst selbst in Schwierigkeiten, mein Junge.
Ich hab die Entwicklung beobachtet.
Das sind die typischen Symptome.
Leicht reizbar, deine Nerven gehen mit dir durch
und du bist unversch�mt zu deinen Freunden.
Mein Sohn, du brauchst weibliche Gesellschaft.
Vielen Dank, Herr Doktor.
Keine Ursache.
Joe, sitz heute Abend nicht wieder alleine hier rum, ok?
Das tue ich gar nicht.
Du hast eine Verabredung.
Wer ist sie? Jemand, den ich kenne?
Ja, Sylvia.
- Schon wieder? - Schon wieder.
Das ist gro�artig, Joe. Einfach gro�artig.
- Hat sie dich angerufen? - Nein, ich habe sie angerufen.
Das ist mal was Neues.
Ich mache mich sogar jetzt auf den Weg, um sie abzuholen.
Vergib mir daf�r, dass ich einen Pr�zedenzfall schaffe.
Ach, �brigens, ich hab heute Abend sogar 2 Verabredungen mit Sylvia.
Eine zum Abendessen und eine Verabredung nach ihrem Konzert.
Gute Nacht, Sultan.
- Hi, Liebling. - Hi, Charlie.
Hey.
Oh, Moment mal. Das kannst du aber besser.
Ja, kann ich.
- Hallo, Helen. - Hallo, Charlie.
Wie hat sich Joe heute benommen?
- Wie ein Engel. - Wie ein...
K�nntest du mir bitte sagen, wer diese Frau ist?
Sei brav, Joe.
- Bis dann, Charlie. Bis morgen. - Ja.
Ja, bis dann, Helen.
Vielen Dank.
Wer ist denn Miss Ausdruckslos?
Sie ist eine professionelle Hundebetreuerin.
Genau das ist sie. Sie geht jeden Tag mit dem Hund raus.
Ich habe noch nie von professionellen Hundebetreuern geh�rt.
Und wieso muss sie so attraktiv sein?
Ich...
Mir ist nie aufgefallen, dass sie besonders attraktiv ist.
Was hast du, Julie?
Menschenskind, du bist schon mit schlechter Laune gekommen.
Na ja...
Also, ich bin es langsam leid.
Ich hab mich nie beschwert, aber glaubst du, dass mir das gef�llt?
Was denn?
Wir befinden uns im Atomzeitalter und wir sind 2 zivilisierte Erwachsene.
Du hast mir das klargemacht.
Aber eine Frau holt einen Mann immer noch nicht gerne in seiner Wohnung ab.
Besonders, wenn der ganze Abend ohne R�cksprache mit ihr geplant wurde.
- R�cksprache? - Ja, ganz genau.
Jede unserer Verabredungen wurde von dir geplant.
Du hast mich nicht einmal gefragt, was ich machen wollte.
Oh, na ja, Liebling, das tut mir leid.
Es tut mir wirklich leid. Du h�ttest mir das sagen sollen.
Von jetzt an �ndern wir das.
Was m�chtest du heute Abend machen?
Ich wei� nicht.
Wir k�nnen �berall in der Stadt ausgehen. Sag einfach was.
Na ja, ich wei� nicht.
- Was m�chtest du denn machen? - Oh nein.
Oh nein, nicht ich. Das ist dein Abend.
Na ja...
Nimm dir einfach Zeit. Denk dar�ber nach.
Ich k�nnte nat�rlich...
Ich k�nnte nat�rlich einen kleinen Vorschlag machen.
Ja?
Es gibt ein wunderbares Restaurant unten in der Bank Street,
wo es die beste Paella Valenciana der Welt gibt.
Ja?
Danach k�nnten wir ein paar Blocks die Stra�e hochgehen,
wo es eine mexikanische Bar gibt, in der ich lange nicht mehr war.
Eine tolle Rumbaband spielt da, die beste, zu der du je getanzt hast.
Dann k�nnten wir genau gegen�ber...
Falls du das m�chtest.
...in ein h�bsches kleines Caf� gehen, wo es den besten Kaffee
und die beste Gitarrenmusik in der ganzen Stadt gibt.
Charlie?
Wenn ich das n�chste Mal sage, dass ich einen Abend planen will,
dann h�r einfach weg.
In Ordnung, werde ich.
Denn du wei�t besser, wie man einer Dame eine Freude macht
als jeder andere Mann an der Ostk�ste.
Danke.
Es gibt keine andere Dame, der ich lieber eine Freude machen w�rde.
Danke.
Danke.
Wenn du mir ein paar Sekunden gibst, ziehe ich mich um.
- Dann machen wir uns auf den Weg. - Gro�artig.
- Ich lese dann deine Post. - Gro�artig.
Julie.
- Julie. - Was ist?
Nichts, du bist einfach so s��, das ist alles.
Du auch.
Das freut mich.
Wir gehen in eine spanische Bar. Lass uns Tango durch die T�r tanzen.
Ich bin dabei.
Ist es hier nicht super?
Ich finde es langweilig.
Wir k�nnten �ber die Stra�e in ein anderes Lokal gehen.
Nein, danke. Ich hatte genug Unterhaltung f�r einen Abend.
Ich kann dich jetzt nicht nach Hause bringen? Was w�rde deine Mutter sagen?
Ich wei� nicht. Mom besucht meine Tante in Boston.
Wird sie lange da bleiben?
Sie wird wohl nicht vor morgen Abend zur�ck sein.
Und dein Vater? Er ist sicher zu Hause, was?
Papa geht dahin, wo Mama hingeht. Er kommt nicht vor Montagabend.
Na ja, es ist hier etwas langweilig.
Wie konntest du das nur vorschlagen?
- Ich? - Vorsicht. Aus dem Weg, mein Freund.
Weg da. Danke.
Entschuldigung. Wiedersehen.
Mir gef�llt die Idee.
Ich wei� nicht, wen ich lieber hab. Dich oder deine Tante in Boston.
Ich glaube, du solltest lieber gehen.
Wieso?
Ich bin gut erzogen. Diese Bemerkung w�rden meine Eltern von mir erwarten.
Du k�nntest das hier verl�ngern, wenn du um einen Schlaftrunk bittest.
Miss Gillis, k�nnte ich ein Gl�schen Scotch haben?
Sicher. Dauert nur eine Minute.
Mom trinkt keinen Alkohol und Papa versteckt ihn in meiner Hutschachtel.
- M�chtest du Wasser? - Ja, gerne.
Sind das deine Eltern?
Sie scheinen einander ebenb�rtig zu sein.
Au�er vielleicht, dass deine Mom 20 kg mehr wiegt.
Ich wei�, was du denkst.
- Ich m�chte dich was fragen. Hier. - Was?
Hat dein Vater noch volles Haar?
Oh, hier und da ein Haarb�schel.
Ok, wir schlie�en einen Pakt.
Du bekommst keine Glatze und ich werde nicht dick.
Darauf trinke ich.
Was steht auf der Tagesordnung?
Lass uns schmusen.
Eine sehr gute Idee.
Ich will dir schon seit Tagen etwas sagen.
Du bist das weicheste M�dchen �berhaupt.
Erz�hl mir mehr.
Das tue ich gerne.
Eine Sekunde.
Wieso hast du das gemacht?
Na ja, weil manche W�rter eine andere Bedeutung
in der Dunkelheit bekommen.
Charlie.
Du redest nicht, du knabberst.
Deine Vorstellung vom Schmusen und meine gehen etwas auseinander.
Und?
In der Zwischenzeit sitzen wir einfach ruhig da und...
Und was?
Und sehen fern.
Oh, gut.
Und sp�ter k�nnen wir in die K�che gehen und machen eine Creme.
Denken Sie daran, dieses 6-zylindrige, 4-t�rige, mit Wei�wandreifen,
dynathermische Kabriolett, nur 1790.
1790? War das ein gutes Jahr f�r Autos?
Und jetzt zur�ck zu unserem Film.
Wir sehen uns in einigen Minuten mit einem weiteren tollen Angebot.
Fernsehen war wohl nicht so eine gute Idee.
- Es ist �berhaupt keine gute Idee. - Vergessen wir
die ganze Sache.
Interessierst du dich f�r Kunst?
Ich k�nnte so tun.
Das ist gut. Denn Daddy hat mir Weihnachten ein tolles Buch gekauft.
Es ist voller wunderbarer Abbildungen von Meisterwerken der Renaissance.
Das ist mehr, als ich gehofft hatte.
Bevor du dich dar�ber lustig machst, sieh sie dir mal an.
Ein Corot. Ist diese Detailtreue nicht unglaublich?
Michelangelos Jeremiah.
Alles klar, Meyer?
Du bist unm�glich.
Glaubst du, ihre Eltern sind nicht in der Stadt?
Ehrlich.
Warte. Nur eine Sekunde.
Ich m�chte all die tollen Details in mich aufsaugen.
- Charlie. - Julie.
Julie.
Nein, nein, Charlie.
Oh, Liebling, wehr dich nicht dagegen.
Alles hat sich gegen uns verschworen.
Die Wissenschaft und die Kunst. Und die Tierwelt.
- Sie bringen dich auf komische Ideen. - Ich schw�re dir, es ist meine Idee.
Aber sie sind das gl�cklichste Ehepaar in der Nachbarschaft.
Sie d�rfen das.
Was habe ich gesagt? Ich hab doch nichts gesagt.
Charlie.
Wie viele Frauen gibt es in deinem Leben?
Was?
Wie viele andere Frauen gibt es in deinem Leben?
Carol
und Jayne
und das war's auch schon.
"Poppy, Jessica, Miss Snr, Helen." Was ist mit denen?
Oh, na ja, sie sind Ersatzspielerinnen.
Sie kommen praktisch nie zum Einsatz.
Das ist nicht witzig.
Wie viele gibt es?
Also, Baby, du solltest so eine Frage nicht stellen.
Tut mir leid.
Ich kenne dieses Spiel noch nicht.
Ich kenne die Regeln nicht.
Julie, entspann dich.
Wie viele?
S��e.
Es ist eine wunderbare Nacht und deine Eltern sind in Boston
und es gibt niemanden auf der ganzen Welt, au�er dir und mir.
Und morgen?
Morgen ist es genauso.
Wir k�nnten reiten gehen oder...
Und Montag?
Was willst du, einen Vertrag?
Nein.
Nur eine direkte Antwort auf eine direkte Frage.
Wie viele andere Frauen gibt es in deinem Leben?
496.
Es waren mal 497.
Bis eine von ihnen Fragen stellte, die sie nichts angingen.
Danke.
Gern geschehen.
Wieso heulst du jetzt nicht? Kommt das nicht als N�chstes?
Erst alberne Fragen, dann alberne Antworten und dann die Tr�nen.
Na los. Zieh das ganze Programm durch.
H�r mir mal zu.
H�rst du mir bitte zu?
H�r mir zu, Gottes Geschenk an die Frauen.
Und h�r gut zu.
Von jetzt an wirst du mich zu Hause abholen.
Du wirst mich fragen, wie ich den Abend verbringen m�chte.
Du wirst meine Eltern kennenlernen und nett zu ihnen sein.
Du wirst mir Pralinen und Blumen mitbringen.
- Pralinen? - Du wirst jede einzelne
dieser Frauen fallen lassen. Alle 496.
Wieso sollte ich so etwas tun?
Weil ich dich liebe.
Weil du... Was?
Ganz genau.
Weil ich dich liebe.
Glaubst du, dass das eine wunderbare Sache ist?
Dich zu lieben?
Das wollte ich nie.
Und das will ich auch jetzt nicht.
Du bist egoistisch, arrogant, verw�hnt,
du bist viel zu alt f�r mich.
- Also jetzt... - Zu alt, habe ich gesagt. Zu alt.
Zu egoistisch, zu arrogant, zu verw�hnt.
Wei� der Himmel, wieso ich dich liebe, aber das tue ich.
Und deshalb werden jetzt einige �nderungen vorgenommen.
- Jetzt h�r mir mal zu. - Du h�rst mir zu.
Das mit deiner Terrasse und deinen schicken Nachtklubs
und deiner professionellen Hundebetreuerin kannst du gut.
Aber eins sage ich dir. Du musst noch viel �ber Frauen lernen.
- Ich? - Ja, du.
Ich werde dir den Kopf zurechtr�cken, falls es nicht zu sp�t ist.
Ich werde versuchen, einen Mann aus dir zu machen.
Denn ich m�chte einen Mann heiraten.
Heiraten?
Wer hat dich das gefragt?
Na ja,
was soll das dann alles?
Wenn du nicht vorhast, mich zu heiraten, dann sag das jetzt.
Denn das will ich. Keine Terrasse,
kein Pa-la-la Valencia oder wie du das auch nennst.
Einfach nur eine Ehe und ein Haus und Kinder
und ein Leben, das einen Sinn ergibt.
Bist du jetzt fertig?
Ja.
Dann ist das wohl ein Ultimatum.
- Ja. - Du willst, dass ich dich heirate.
Aber zuerst soll ich mein Verhalten verbessern und �ndern.
Ja.
In Ordnung.
Ein egoistischer, verw�hnter, alter, arroganter Mann erz�hlt dir mal was.
Bevor du einem Mann einen Antrag machst, warte auf ein kleines Zeichen,
dass er daran interessiert ist.
Fang nicht damit an, dass du ihm sagst, er sei ein alter Dreckskerl.
Das war eine grundlegende Sache.
Jetzt kommen wir zu unserem Fall.
Ich habe nie gesagt, dass ich dich heiraten m�chte,
und ich habe nicht vor, das jetzt zu tun.
Angenommen, dass ich heiraten wollen w�rde,
dann gibt es eine andere Frau, die meiner Vorstellung
von einer Ehefrau n�her kommt als du.
Es gibt sogar sehr viele Frauen.
Wieso...
Das ist meine Wohnung. Raus hier.
"Das ist meine Wohnung. Raus hier."
Ok, was ist passiert?
Wenn sie denkt, dass ich darauf warte, dass sie anruft und sich entschuldigt,
dann liegt sie leider falsch.
Du und Miss Stonewall Jackson haben Streit?
Du stehst noch, muss also ein technisches K.o. gewesen sein.
Ach, sei still.
Gehst du?
Es ist immer noch fr�h am Abend.
Pralinen und Blumen.
Es gibt viele M�dchen, die mich haben wollen.
So wie ich bin.
Es ist Helen. Ok, was ist passiert?
Sie... Helen? Helen.
Helen.
- Oh, hallo, Charlie. - Ich wollte dir nur sagen,
wie sehr ich es zu sch�tzen wei�, dass du mit Joe Gassi gehst.
Keine Ursache.
Ich dachte, es w�re nett, wenn wir heute zusammen essen gehen w�rden.
Oh, tut mir leid. Ich kann nicht.
Oh, wieso nicht?
Na ja...
Es ist eigentlich Joeys Schuld.
- Was? - Montag vor 2 Wochen
lernte Joey einen s��en Pudel an der Ecke zwischen 57. und 2. Avenue
namens Florence kennen.
Florence hat einen tollen Besitzer namens Peter Carruthers.
Als Joey Florence besser kennenlernte, lernte ich Pete besser kennen.
Und gestern Abend haben wir uns dazu entschlossen zu heiraten.
Zu heiraten?
- Wann? - Mittwoch.
Mittwoch? Dann kannst du heute trotzdem mit mir ausgehen.
Oh, tut mir leid, ich kann nicht.
Aber ich werde dir und Joey ewig dankbar sein.
Ab Mittwoch musst du nat�rlich selber mit ihm Gassi gehen.
Wiedersehen.
Was ist so witzig?
Ist dir bewusst, dass diese arme Frau einen Pudelbesitzer heiraten wird?
Pudelbesitzer sind schreckliche Ehem�nner.
Ich werde heute Abend nicht hier alleine rumsitzen. Nein, Sir.
Viele M�dchen...
Western Union?
Ich m�chte ein Telegramm aufgeben.
Saks Fifth Avenue. New York.
Wenn ein Mann bei Ihnen $ 15 f�r eine Krawatte bezahlt,
ist es dann zu viel verlangt, eine Krawatte zu bekommen, die sich binden l�sst?
$ 15 f�r diese Krawatte.
Ich habe fr�her einen Anzug f�r $ 15 gekauft.
Du nicht. Du bist nicht in der Verfassung, an die T�r zu gehen.
Ich wei� nicht, wieso ich keine Fliegen trage.
- Oh, hi, Poppy. - Joe.
Poppy.
Poppy, du Schatz.
Woher wusstest du, dass du Sch�ne die Einzige bist, die ich sehen wollte.
Oh, Liebling, Vorsicht. Oh, Vorsicht.
Ein Geschenk f�r mich? Das w�re doch nicht n�tig gewesen.
- Das musste ich. - Unsinn.
S��e, du h�ttest doch nur dich selbst mitbringen m�ssen.
Was, zum Teufel, ist das?
Du wei�t doch, wie klein mein K�hlschrank ist.
Ich kann ihn da nicht einfrieren.
Sieh dir deinen K�hlschrank an. 250 l Fassungsverm�gen und 4 Perlzwiebeln.
Oh, das ist der Wei�fisch deines Onkels.
Nein, Charlie, das ist dein Wei�fisch.
Ich freue mich, dass er mir geh�rt.
Das ist so reizend von dir und ich werde mich gut um ihn k�mmern.
Ich w�rde dich gerne etwas fragen, Poppy.
Bist du oder bist du nicht die Frau,
die Paella Valenciana mehr als alles andere auf der Welt liebt?
Ich bin diese Frau.
Und bist du oder bist du nicht die Frau,
die immer "Ol�" ruft, wenn sie Gitarrenmusik h�rt?
Ich bin diese Frau. Ol�.
Dann musst du die Frau sein, die sofort mit mir
weggeht, um spanische Musik zu h�ren und spanisches Essen zu essen, ja?
Nein.
Nein?
Wieso nicht?
Weil ich mit jemand anderem verabredet bin. Er wartet unten.
Geht er mit dir in die Stadt, um dir Espadrilles zu kaufen
und um mit dir Paella Valenciana zu essen?
Nein, er geht mit mir in die Radio City Music Hall
und danach, wenn es nicht zu sp�t ist, zu Schrafft's.
Wo liegt dein Problem? Wimmel den Spie�er ab. Wir gehen.
Aber er wird mich morgen anrufen.
Macht ihn das zu einer Art Helden?
Es ist h�flich, Charlie. Er ist ein Gentleman.
Nennst du mich einen Mistkerl?
Oh, nat�rlich nicht.
Ich w�rde dich niemals einen Mistkerl nennen.
- Einen Windhund? - Einen Windhund. Genau.
Vielen Dank.
Dann ist das jetzt wohl ein Abschied.
Wieso?
- So wie du mich genannt hast. - Einen Windhund?
Aber, S��er, ich hab dich nie f�r was anderes gehalten.
K�mmere dich gut um den Wei�fisch.
Wiedersehen.
Was machst du heute Abend?
Was ist so am�sant?
Das ist deine Strafe, Charles.
Wohlverdiente Strafe.
Du erh�ltst deine wohlverdiente Strafe.
F�r all die Frauen, die du nicht zur�ckgerufen hast.
F�r die ganzen K�se, die du nicht gegessen hast.
F�r all die M�dchen, die du begrapscht und vergessen hast.
Es wird dir heimgezahlt.
Und alles an einem Tag. Das ist das Sch�ne daran.
Was ist dein Problem?
Ich bin dein bester Freund und ich sage dir, du bist ein Mistkerl.
Du bist einer der wenigen wirklich unanst�ndigen M�nner, die ich kenne.
Na los. Schlag mir auf die Nase.
Wieso sollte ich? Du w�rdest zur�ckschlagen.
Wie unanst�ndig kann ich denn sein, wenn eine Frau wie Sylvia denkt...
- Sylvia. - Du brauchst Sylvia nicht anrufen.
Sie wird in wenigen Minuten hier sein.
Sie kommt mich abholen.
Aus nostalgischen Gr�nden.
Sieh mal, Joe. Ich bin ein aufgeschlossener Mann.
- Milde ausgedr�ckt. - Ich bin nicht spie�ig oder so.
Aber ich m�chte nicht, dass du Sylvia wiedersiehst.
- Wieso nicht? - Weil du verheiratet bist.
Deshalb. Und Sylvia ist eine Frau, die...
Sie m�chte heiraten. Du auch?
- Du auch? - Nein, aber ich k�nnte es.
Du nicht. Du hast eine Frau und 3 Kinder.
Also halt dich von Sylvia fern.
H�r mir mal zu, du Trottel.
Ich soll mich von Sylvia fernhalten? Dann musst du eine Sache tun.
Sie heiraten.
- Sie heiraten? - Ja. Sie ist eine Dame.
Eine erstklassige, dreifach destillierte, spitzenm��ige Dame.
Sie ist keine Troph�e, die man sich in sein Spielzimmer h�ngt.
Das ist ein M�dchen, das man heiratet.
Wieso l�sst du mich nicht in Ruhe?
Alle verheirateten M�nner sind gleich. Weil du gefangen bist,
willst du, dass alle anderen gefangen sind. Das ist dein Problem, Bursche.
Oh, hallo.
- Hallo. - Entschuldigen Sie.
Ich wei�, dass wir uns nicht kennen, aber ich hab Sie schon mal gesehen.
Das liegt an meinem Gesicht. Das tragen in dieser Saison alle.
Hi.
Hi.
- Was ist los? - Nichts.
Sieh mal.
Ich kenne dich noch nicht lange, aber ich kenne dich gut.
Was ist los?
Na ja, Charlie und ich haben uns gestritten.
Weswegen denn?
Wegen dir.
- Wirklich? Ich bin geschmeichelt. - Ich soll nicht mit dir ausgehen.
Und das von einem Mann, der dich 2 Wochen lang nicht angerufen hat.
Oh, so ist Charlie nun mal.
Ich verstehe das nicht. Alles, was er tut, findest du ok.
Wieso l�sst du dich von ihm herumsto�en?
Du bist eine wundersch�ne Frau, talentiert, intelligent,
du bist alles, wovon ein Mann tr�umt.
Wieso l�sst du das zu?
Ach, Joe.
Lieber Joe.
Wie kann ich dir das erkl�ren?
Wir kommen in diese Stadt aus Springfield und Des Moines
und Fort Worth und Salt Lake City.
Wir sind jung, h�bsch und talentiert.
Um geheiratet zu werden, m�ssen wir nur zu Hause bleiben.
Aber die M�nner zu Hause haben nicht das, was wir wollen.
Wir haben es auf etwas anderes abgesehen.
Eine Karriere, Glamour, Aufregung
und das hier ist der Ort, an dem wir das finden.
Also kommen wir nach New York und es l�uft ziemlich gut.
Nicht gro�artig, aber ziemlich gut.
Wir machen Karriere.
Wir finden die Aufregung und den Glamour.
Wir gehen zu Premieren.
Wir kaufen kleine Nerzstolas.
Oberkellner nennen uns beim Namen und das ist toll, es ist wunderbar.
Bis wir uns eines sch�nes Tages umsehen und 33 Jahre alt sind
und keinen Mann haben.
Du kannst sicher...
Wei�t du eigentlich, was f�r eine 33-j�hrige Frau �brig bleibt?
Verheiratete M�nner,
Alkoholiker.
H�bsche Jungs, die eine suchen, die sie unterst�tzen.
Verr�ckte auf der Suche nach ihrer f�nften Scheidung.
Eine ganz sch�n lange Liste, was?
Also setzen wir auf Charlie.
Er ist geeignet, er ist attraktiv,
er hat Arbeit und ist einigerma�en gesund im Kopf.
Aber du liebst ihn nicht, nicht wahr?
Wie ist das Wort Liebe in diese Unterhaltung gekrochen?
Es gibt schlimmere Dinge f�r eine Frau, als nicht verheiratet zu sein.
Nenn mir 3 Dinge.
Kleine, ich kann nicht zulassen, dass du dich so wegwirfst.
Hast du noch andere Vorschl�ge, Joe?
Sylvia.
Hier stehen wir jetzt.
Salaam, Sultan.
Sylvia, Schatz.
Was ist denn los?
Ich bin blind und ich bin dumm.
Joe, du hattest absolut recht.
Du hast mir die Augen ge�ffnet.
Ich wei� jetzt, was ich zu tun habe.
Charlie, was hast du denn?
Hier steht 'ne erstklassige, dreifach destillierte, spitzenm��ige Dame.
Was k�nnte mir Besseres auf der Welt passieren?
Welchen gr��eren Gefallen k�nnte ich mir selber tun?
Na ja, was ist denn?
Sylvia.
Heirate mich.
Also, du...
Das wirst du doch, oder?
Das werde ich.
Gut. Dann w�re das ja gekl�rt.
Wieso weinst du denn?
Mach dir keine Sorgen.
Das macht man doch normalerweise so.
Ja. Das ist das Schlauste, was ich je getan habe.
Und du wei�t das.
Was ist das denn f�r ein freudiger Anlass?
Sie steht da und weint und du stehst hier und knurrst mich an.
Wo sind die Schuhe und der Reis und die Kerzen?
Ich w�nsche dir alles Gl�ck dieser Welt.
Das solltest du auch. Das war deine Idee.
Geht es dir gut? Weinst du jetzt nicht mehr?
Das war doch gar nichts. Warte nur auf die Hochzeit.
Ja, das werde ich wohl auch.
Also, das ist ein freudiger Anlass.
Ja, ich sp�re hier zu viel Tr�bsinn.
Betrinken wir uns.
Etwas viel, oder nicht?
Lass es mal krachen. Wie oft verlobt man sich schon?
Das ist nicht meine Party. Ich gie�e mir selber ein.
Party. Das brauchen wir.
Wir werden die wildeste Party feiern, die man je gesehen hat.
- Party? - Ja.
Und wir rufen als Erstes die Dunstocks an.
Wunderbare Leute, die Dunstocks.
Sie ist etwas spie�ig, aber er... Er ist es wohl auch etwas.
Hallo, Harry, wie geht es dir, alter Pirat?
Hier ist Charlie Reader.
Ja, ich wei�, aber ich war besch�ftigt.
Schnapp dir deine Frau, zieh ihr was Verf�hrerisches an und komm her.
Ja, das wird die gr��te Sause, die du je gesehen hast.
Bring ihn mit. Um ihn k�mmern wir uns auch.
Mir ist egal, wie viele. 8?
Bring sie mit. Braver Junge. Wiederh�ren.
Wir m�ssen eine Anfang machen.
- Kauf lieber noch mehr Perlzwiebeln. - Wen fragen wir sonst noch?
Wie w�re es mit Danny Fitzpatrick? Ist er noch im Krankenhaus?
- Ja. - Oh, wie schade.
- Er spielt toll Klavier. - Du hast kein Klavier.
Das w�rde Danny nicht aufhalten.
Wir brauchen Musiker. Sie sind lustiger als Erdenmenschen.
- Sol Steiner? - Du bist ein Genie.
Bei Sol wei� man immer, wo man ihn erreichen kann.
Und wenn er nicht da ist, ist er nicht in der Stadt.
Curley's Bar?
Hey, ist Sol Steiner da?
Ja, ich warte.
Sol macht eine Kur, er will sich wieder an Alkohol gew�hnen.
Sol, alter Knabe, was machst du?
Kommst du vorbei auf ein paar Gratisdrinks? Bei mir?
Ich verlobe mich, deshalb.
Mit Sylvia, mit wem sonst?
Kannst du Eddie und Louise anrufen?
Ich wei�, dass sie bei dir sind. Aber kannst du es ihnen ausrichten?
Ja, bring sie mit.
Was?
Schatz, Fitzpatrick kommt.
Das war's wohl mit dem Mietvertrag.
Ja, bring ihn auch mit.
Braver Junge. Wiederh�ren. Was?
"Wer dran ist?" Hier ist Charlie Reader, du Idiot. Beeil dich.
So wie ich das Curley's kenne, werden alle dort, Sol hierhin folgen.
Gib mir ein Glas, ok, Joe?
Hi, Schatz. Ich wollte dir nur diesen alten K�se hochbringen.
Ich hab dich deshalb angerufen.
Jessica, das ist meine Verlobte.
- Miss Collins, Miss Crewes. - Angenehm.
- Deine was? - Meine Verlobte.
- Du bist verlobt? - Ja.
- Um zu heiraten? - Ja.
- Ein Hochzeitsgeschenk. - Danke.
Wir feiern heute Abend eine wilde Party und du bist eingeladen.
Danke. Aber ich bin mit den M�dels zum Abendessen verabredet.
- Wieso bringst du sie nicht mit? - Nein.
Wir werden viel Spa� haben und uns betrinken.
Bei nochmaliger �berlegung, doch.
Tiger.
- Wiedersehen. - Wiedersehen.
Wiedersehen.
Eine Freundin von dir, Schatz?
Lass uns mal Essen besorgen f�r die Party.
Bei 34 Leuten zum Abendessen? Wof�r denn?
- Ich besorge ein paar Sachen. - Ja.
Geh in den Delikatessenladen. Joe und ich �ffnen die Flaschen.
Hol ein paar tolle Sachen wie Kaviar, Hecht und Truthahn und das ganze Zeug.
Und hier. Reicht $ 1?
- Ich bin in etwa einer Stunde zur�ck. - Ich z�hle die Minuten.
Tiger.
Mann, das Zeug wird niemals f�r die ganze Meute reichen.
Ich besorge noch mehr. M�chtest du mitkommen, Joe?
- Nein. - Schon gut, Amor. Ich gehe allein.
- Oh, ich liebe dich so sehr. - Oh, ich liebe dich auch.
Ich wollte zu dir kommen, um dir zu sagen, dass ich dich liebe.
Und ich wollte zu dir kommen, um dir das auch zu sagen.
Oh, Baby, du hattest ja so recht. Ich muss mich �ndern.
Nein, nein. Ich mag dich so, wie du bist, fast.
Ich muss mich �ndern. Ich bin zu dickk�pfig, zu eigensinnig, zu...
Und wieso l�uft das Taximeter noch? Ich bin an meinem Zielort angekommen.
Zu stur, zu unnachgiebig.
Von jetzt an finden wir Kompromisse. Oh, Schatz.
Zahl den Fahrer und lass uns nach oben gehen. Wir m�ssen �ber vieles reden.
In Ordnung, das werde ich.
Nein, nein, nein. Du hast morgen ganz fr�h Probe.
Ich bin todm�de und gehe direkt hoch, um mich ins Bett zu schmei�en.
Bist du nicht m�de? Und ich rufe dich direkt morgen fr�h an.
Aber, Charlie,
ich liebe dich.
Oh, ich liebe dich auch.
- Wiedersehen. Schlaf sch�n. - Wiedersehen.
Fahren Sie.
Hey, hey, Charlie.
Oh, Mann.
Charlie, der Br�utigam.
Gl�ckwunsch, Mr. Reader.
Sie sind mit einer reizenden Frau verlobt.
2 reizenden Frauen. 2.
Wieso hast du gedacht, dass Sue Dunstock spie�ig sei?
Ich kenne nicht viele Frauen, die Danny Fitzpatrick erlauben w�rden,
ihnen einen B�rstenhaarschnitt zu verpassen.
Wer war die Frau in den t�rkischen Schuhen?
Denn ich glaube, dass ich mit ihr verlobt bin.
Sol Steiner.
Mann, ich dachte, du w�rdest nie kommen.
Alles in Ordnung?
Verr�ckt, Mann.
Verr�ckte Party.
Verr�ckt.
Wo ist Sylvia?
- Zu Hause. - Was meinst du, zu Hause?
Z-U-H-A-U-S-E. Zu Hause, in ihrer Wohnung.
Das verstehe ich nicht. Sie ist mit Charlie verlobt, oder nicht?
- Ja. - Und sie geht immer noch nach Hause?
Ohne aufzur�umen?
Mann, er muss verr�ckt sein, die Puppe nach Hause gehen zu lassen.
Und nicht verr�ckt im positiven Sinne.
Das finde ich auch.
Sie ist die Beste.
Das Ende.
In welcher Band spielst du?
Ich bin bei der Indiana Pharmaceutical Company.
Was ist los, Mann? Hat es dir die Sprache verschlagen?
Du hast diese Sylvia nach Hause gehen lassen?
Oh, hallo, Sol. Ja.
Das h�ttest du nicht tun sollen.
Das ist eine richtige Puppe, und jetzt ist sie weg.
Wie ist sie in dieser Beethoven-Truppe gelandet?
Ich wei� nicht. Hast du heute Morgen keine Probe?
Doch. Longine Symphonette, da muss man p�nktlich sein.
Sie haben alle Uhren.
- Einen f�r den Weg? - Ja, danke.
Joe?
Ich...
Ich muss dir etwas sagen.
Ja, ich muss dir auch etwas sagen.
- Hallo, Joe. - Hi.
Hi, Julie.
Was ist los? Ich hab versucht, dich anzurufen.
Ach, hast du? Es hat nicht geklingelt, oder, Joe?
- Nein, nein. - Ich hab 20-mal angerufen.
Das Telefon muss kaputt sein.
Danny Fitzpatrick.
Was war denn hier los?
Solltest du nicht bei der Probe sein, Liebes?
Was war hier gestern Abend los?
Ja, Charlie, was war hier gestern Abend los?
Gar nichts. Nichts. M�chtest du eine Tasse Kaffee?
- Hallo, Schatz. - Hi, Sylvia.
Hey.
Wie geht es dir?
- Hi, Joe. - Hi.
Was ist mit deinem Telefon los? Ich hab versucht, dich anzurufen.
Danny Fitzpatrick.
- Ich erinnere mich. - Sylvia. Erinnerst du dich an Julie?
Oh ja. Hallo.
- Liebling... - Was machst du so fr�h hier?
Hast du hier heute Morgen zuf�llig einen Diamantohrring gefunden?
- Sag jetzt bitte Ja. - Einen Diamantohrring?
- Ja. - Nein.
Das ist furchtbar.
Sue Dunstock spielt total verr�ckt.
Sie konnte dich nicht erreichen, also rief sie mich ab 7 Uhr an.
Und Harry schreit sie die ganze Zeit an:
"Reicht es nicht, dass dir der Idiot den Kopf rasiert hat?
Musstest du ihn auch noch deinen Diamantohrring klauen lassen?"
Muss ja eine tolle Party gestern Abend gewesen sein.
Die Beste.
Ich hab seit Jahren nicht mehr Topfschlagen gespielt.
Gab es einen besonderen Anlass?
In der Tat.
Was denn f�r einen Anlass?
Ein freudiger Anlass.
Ja. Hey, lasst uns lieber mal den Ohrring suchen.
Was soll das bedeuten, ein freudiger Anlass?
Oh, was soll das, Miss Gillis? Ist das ein Verh�r?
Ich habe ein Recht, das zu wissen.
- Was f�r ein Recht? - Das Recht einer Verlobten.
Charlie und ich haben uns gestern Abend verlobt.
- Was? - Was?
Ich kann den Ohrring hier hinten nicht finden.
Mein Kind, kurz nachdem Charlie Ihnen gestern einen Antrag gemacht hat,
hat er eine gro�e Party geschmissen, um seine Verlobung zu feiern.
Seine Verlobung mit Sylvia, nicht mit Ihnen.
Vielleicht plant er ja noch eine Party f�r Ihre Verlobung sp�ter.
Charlie.
Stimmt das?
Ja.
Es stimmt.
Du warst verlobt?
Als du mich gek�sst hast und mir gesagt hast, dass du mich liebst?
- Du warst mit einer anderen verlobt? - Ja.
Ich meine, nein. Ich war es und war es nicht.
Ja und nein. War und war es nicht.
Von all den Verachtenswerten... Du bist der Schlimmste...
Ich m�chte dich nie wiedersehen.
- Oh, du bist ein schrecklicher Mann. - Julie.
Ich hab deine Schuhe gefunden.
Wo waren sie?
Im Gefrierschrank.
Oh ja...
Das war ein denkw�rdiger Tag.
Wenn mein Gl�ck anh�lt, werde ich auf dem Weg von einem LKW angefahren.
Ich konnte gestern Abend keine Sekunde schlafen.
Wirklich?
Ich hab immer wieder dar�ber nachgedacht, dass...
Oh, ich dachte nach...
Nun, ich habe mit mir gek�mpft.
Wer hat gewonnen?
3 Dinge haben mich wach gehalten.
Erstens: Ich konnte dich Charlie nicht heiraten lassen.
Das hat sich ja erledigt.
Zweitens?
Erinnerst du dich, als ich dir gesagt hab, du sollst Charlie nicht heiraten?
Du hast mich gefragt, ob ich eine andere Idee habe?
- Ja. - Habe ich.
Ich liebe dich, Sylvia.
Ich hab dich vom ersten Moment an, als ich dich gesehen habe, geliebt.
Ich m�chte, dass du mich heiratest.
Was war die dritte Sache, die dich wach gehalten hat?
Wie ich es Ethel sagen soll.
Ich werde ihr einen langen Brief schreiben.
W�re es nicht m�nnlicher, es ihr direkt ins Gesicht zu sagen?
Das w�re zu m�nnlich.
Es gibt immer noch das Telefon.
Jetzt sofort?
G�be es einen besseren Zeitpunkt? Sonntag.
Der Nachttarif gilt dann den ganzen Tag.
Machst du dich �ber mich lustig?
Nein.
�berhaupt nicht.
Ok.
Ok. Ich rufe sie sofort an.
Wir haben da was vergessen.
Danny Fitzpatrick hat das Kabel durchgeschnitten.
Und was ist mit dem Laden an der Ecke?
Da gibt es jede Menge Telefone.
Wenn du nicht genug Kleingeld hast, kannst du sogar ein R-Gespr�ch f�hren.
Na ja, ja, aber...
Was ist los, Joe?
Willst du mich nicht genug heiraten, um zu dem Laden zu gehen?
Nein, das ist es nicht.
Aber so eine Sache, so aus heiterem Himmel...
Ich m�chte Ethel nicht schockieren.
Na ja,
Ethel denkt, dass ich sie liebe.
Aber das tust du doch auch.
Joe, Liebling.
Soll ich dir mal was sagen?
Du glaubst, dass du mich liebst, weil ich Ethel so �hnlich bin.
Du, wie Ethel?
Ich m�chte einen Teppichboden und franz�sische provinzielle M�bel
und ein Haus voller Kinder, alle mit sch�nen geraden Z�hnen.
Was denkst du denn?
Mondstrahlen? Abendessen mit Kerzenschein?
Wolke Nummer 7?
Wei�t du �berhaupt, was du hast?
Den Traum eines verheirateten Mannes.
Du m�chtest ein M�dchen.
Das wollt ihr alle, ein M�dchen.
Und das werdet ihr niemals haben,
denn man kann ein M�dchen nur haben, wenn man sie nicht heiratet.
Denn dann wird sie eine Ehefrau.
Das ist etwas ganz anderes.
Nein, Sylvia, du w�rst anders.
Joe.
Stell mir noch eine Frage.
Frag mich, ob ich dich liebe.
Ich mag dich, Joe.
Ich mag dich sehr gerne.
Aber ich liebe dich nicht.
Im Namen des Feuerwehrmanns aus Indiana, der zu Besuch ist. Danke.
Sie hat mir die Hand in der Taxit�r eingeklemmt.
Jetzt bist du wohl dran, Sylvia.
Charlie.
Es gibt einige Frauen, die sagen w�rden,
dass unsere Verlobung nicht gerade die romantischste war.
Es gibt einige Frauen, die sogar sagen w�rden,
dass unsere gesamte Beziehung sehr zu w�nschen �brig lie�.
Ich bin tats�chlich eine dieser Frauen.
Was kann ich sagen, Sylvia?
Zu sagen, dass es mir leid tut, w�re einfach nur eine Beleidigung.
Was kann ich sagen? Dass ich der mieseste Typ aller Zeiten bin?
Na ja, es freut dich vielleicht zu wissen,
dass ich im Moment der ungl�cklichste mieseste Typ aller Zeiten bin.
Das wei� ich, Charlie.
Und es tut mir leid, ich freue mich nicht.
Du bist wahrscheinlich die wunderbarste Frau dieser Welt
oder jeder anderen Welt.
Dem stimme ich zu.
Es ist mein Pech, dass ich mich nicht in dich verliebt und dich geheiratet
und zugelassen habe, dass du mich gl�cklich machst.
Ich musste mich ja in Julie verlieben.
Ich liebe sie.
Sie ist verr�ckt, aber ich liebe sie.
Dann gib dich mit keiner anderen als Julie zufrieden.
Gib dich nicht mit der zweitbesten Frau zufrieden.
Ich wei� eine Sache.
Ich werde nicht mehr die Zweitbeste sein.
Ich suche mir einen ganz ehrlichen Mann,
der eine ganz ehrliche Frau sucht.
Irgendwo in dieser tollen Stadt muss es einen geben.
Danke f�r eine gro�artige Verlobung.
Tut mir leid f�r die St�rung, aber ich glaube, das geh�rt Ihnen.
Jemand hat ihn gestern auf meine Terrasse geworfen.
Wer immer Sie auch sind, ich hab schon genug Probleme.
Ich bin nicht w�tend. Sie sollten mich nur zu Ihrer n�chsten Party einladen.
Ich liebe Partys.
Hallo.
Da m�sst ihr ja heute Abend nicht zum Essen ausgehen. Wiedersehen.
Bis dann, Feuerwehrmann.
Bis dann, Sylvia.
Danke.
Wo, zum Teufel, hast du vor 12 Jahren gesteckt?
Entschuldigen Sie mich.
Man kann an einem Sonntag nicht sehr viel Service erwarten.
Spielen Sie nicht bei der NBC?
Oh ja.
Daher kenne ich Sie.
Ich verpasse nie eine Fernsehsendung.
Sie erinnern sich an mich aus der Fernsehsendung?
In der Geigengruppe.
Aber sie blenden uns nur 3- oder 4-mal w�hrend eines Programms ein.
Sie vergessen, dass Sie die einzige Frau in der Gruppe sind.
Und eine �u�erst reizende, wenn ich das sagen darf.
Danke.
Mir f�llt kein Grund ein, wieso nicht.
Das n�chste Konzert ist am Mittwoch, nicht wahr?
- Ja. - Dieses Mal kaufe ich eine Karte.
Kennen Sie die Frage �ber M�nner mit Bart?
Schlafen sie mit dem Bart unter oder �ber der Bettdecke?
Ich hab da eine Frage �ber Musiker.
Essen sie vor oder nach dem Konzert?
Weil ich mich gefragt habe, ob Sie nach dem Konzert am Mittwoch...
Wo f�hrst du hin?
Nach Hause.
Indianapolis. Das Tor zum S�den.
Du l�sst mich hier alleine?
Alleine?
Am Morgen wird dein Telefon repariert. Bei Sonnenuntergang sitzt du knietief
in Wei�fisch und seltenem K�se aus Wisconsin.
Ich will keinen Wei�fisch. Ich will keinen seltenen K�se aus Wisconsin.
Ich will weder Poppy noch Jessica noch Miss Snr.
Ich will einfach nur Julie.
- Wie ich mir den Himmel vorstelle? - Was?
Eine Frau so sehr zu lieben und dass sie einen so sehr liebt,
dass man 11 Jahre lang keinen Urlaub voneinander braucht.
11 Jahre.
Ich habe da drinnen einen Hund mit ganz geraden Z�hnen.
Der braucht keine Zahnklammern.
Sie m�ssen nicht mal geputzt werden.
W�rdest du ihn gegen deine Kinder eintauschen?
Nein, es sei denn, du legst noch Fort Knox drauf.
Du wei�t schon, was ich meine.
Es tut mir leid, Charlie.
Na ja.
Ich muss mich beeilen, um den Flieger um 15 Uhr zu bekommen.
Kannst du nicht wenigstens noch mit mir zu Abend essen?
Das w�rde ich gerne. Aber dann w�re ich nicht vor ein Uhr nachts da.
Ich m�chte nicht, dass Ethel so sp�t zum Flughafen f�hrt.
Das m�sste sie doch nicht. Du k�nntest ein Taxi nehmen.
Ja, aber sie holt mich gerne ab.
Und ich werde gerne abgeholt.
Ja, dann solltest du wohl besser den um 15 Uhr nehmen.
Bis dann, Kumpel. Danke f�r alles.
Auf Wiedersehen, Joe.
Gr�� deine Familie ganz lieb von mir.
Ok. Du schreibst mir, ok?
Wie lange wird es dauern, bis wie uns wiedersehen, Joe?
Etwa 11 Jahre.
Bis dann, Kumpel.
Ich hab Ethel und die Kinder vergessen.
FILME IN UMFRAGE GELOBT
CHARLIE READER IST ZUR�CK New York, 12. M�rz
M��igg�nger Charlie Reader kehrt heute nach einem Jahr
in Europa, wo er Agenturen in Paris, London und Rom er�ffnet hat, zur�ck.
Ger�chte in der Branche besagen, dass Reader seine eigene Agentur
in New York er�ffnet. Der langj�hrige Junggeselle bestreitet Beziehung.
Pierre Hotel. So schnell Sie k�nnen.
- Ich komme zu sp�t zu einer Hochzeit. - Ok.
Liefern Sie das Gep�ck in der 600 East, 57. Stra�e ab, ja?
Ich erkl�re Sie hiermit zu Mann und Frau.
Julie.
M�chtest du mich heiraten?
Wieso?
Weil ich dich liebe.
Ja, ich liebe dich.
Und...
Morgen k�nntest du mich in meiner Wohnung abholen...
- Ich k�nnte was? - Wir k�nnten zum Standesamt gehen.
Das hei�t, na ja,
ich hole dich ab und wir k�nnten zum Standesamt gehen
und heiraten und dann ein Baby bekommen
und dann noch ein Baby auf dem Land und...
Oh, Julie.
Can't find what you're looking for?
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