All language subtitles for Gauguin.2017.German.1080p.BluRay.x264-CHECKMATE

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Original subtitles

- Ist Hector nicht da? - Er ist mit Madame Pastourel nebenan.

Danke.

Monsieur Gauguin stellt hier ein sehr kraftvolles Talent unter Beweis.

Mit viel Leidenschaft.

- Hinzu kommt noch der Charme. - Der Charme?

Christus als Gottheit aus Papua,

nur flüchtig in das Holz des Baumstumpfes geschnitzt...

Man muss gewiss etwas Abstand nehmen.

Hier vermischen sich barbarische Schönheit,

katholische Liturgie, hinduistische Träumerei...

Gib mir einfach, was du hast.

Bedaure, niemand möchte sie haben.

Dabei glaube ich wirklich an dich.

Nimm das als Vorschuss.

Es ist wie überall: Die ewige Jagd nach dem Geld!

Damit vertun wir unsere Zeit und Energie.

Es ist Zeit zu verschwinden.

Wir müssen raus hier.

Und wie? Ohne Geld und ohne Gönner?

Degas hat Kontakte zu Renan.

Der erteilt uns einen Reiseauftrag nach Polynesien.

Polynesien!

Davon reden wir schon so lange!

Polynesien ist weit!

"Polynesien ist weit!"

Paul, eine Auftragsreise wird nicht bezahlt.

Ich gebe das Wenige,

das ich verdient habe, für die Reise aus.

Und in Tahiti brauchen wir kein Geld, Freunde!

Wir fischen, wir ernten und jagen.

Und wir malen! Wir malen!

Aber es ist trotzdem schwierig.

Es ist weit weg und riskant. Da kann man nicht einfach so los.

Außerdem...

Madeleine will, dass wir heiraten.

Du auch?

Ich nehme Mette und die Kinder mit.

Im Schatten von Kokospalmen aufzuwachsen, kann nicht schaden.

Ich müsste erst Geld sparen. Warum sollen wir sofort reisen?

Weil ich hier ersticke.

Alles ist verkommen, widerlich, abgenutzt.

Kein Gesicht, keine Landschaft hier ist es wert, gemalt zu werden.

Wer ist dabei?

Was macht ihr hier?

Sieh dir den mal an!

Komm her!

Puh, ist der schwer! Du wiegst ja 100 Kilo!

Ich hab dich kaum erkannt, so groß bist du!

Wie schön du bist!

Wie schön du bist! Komm her.

Mein Großer.

Kommt rein, macht es euch gemütlich.

Komm rein, meine Liebe.

So...

Da wären wir.

Es ist ein bisschen kühl, aber...

Es ist bescheiden...

Hier, nimm.

Hier stinkt's, Mama.

Sieh mal, wie ekelhaft. Ich will nicht hier schlafen.

Zum Glück habe ich Matratzen für die Kinder besorgt.

Ich hatte euch noch nicht erwartet.

Hier stinkt's.

Was hat er gesagt?

Gute Nacht.

Ich bin so froh, dass ihr hier seid.

Wir kommen nicht mit, Paul.

Was redest du denn da?

Ich habe nachgedacht. Ich kann es den Kindern nicht zumuten.

Uns auch nicht. Eigentlich niemandem.

Wenn ich sehe, wie du lebst...

Ich kann das nicht.

Das ist allein deine Sache.

Reise ab.

Tu, was du tun musst.

Sei mir nicht böse.

Hat dir das wieder deine Familie eingeredet?

Wir haben das x-mal besprochen. Spring jetzt nicht ab!

Sie sorgen sich um die Kinder.

Man lernt das Leben nicht nur aus Büchern kennen.

Warum soll es ihnen in Paris oder Kopenhagen besser gehen?

Siehst du, schon wieder:

Du sprichst zu laut.

Du denkst nur an dich, nie an die Kinder.

In der Welt, in der ich lebe, in der übrigens auch du lebst,

ist Bildung wichtig, damit man nicht in Armut endet.

Mette, du musst mit mir kommen.

- Ich kann nicht. - Mette.

Das kannst du nicht verlangen.

Ihr müsst mitkommen.

Ich brauche euch.

Liebe Freunde!

Bitte!

Bitte, ein paar Worte!

Heben wir unsere Gläser...

auf unseren lieben Paul.

Wir wollen dir hiermit Mut zusprechen

und dir unseren Stolz ausdrücken,

unsere Freundschaft.

Sie wird dir, so hoffe ich, bis ans Ende der Welt folgen,

da du nun beschlossen hast, dorthin zu gehen.

Du bist für uns alle ein Held.

Und dennoch, und dennoch...

tust du hier nur deine Pflicht.

Du wirst nie wie diese kurzlebigen Künstler sein,

die mit dem Strom schwimmen, um zu überleben.

Diese zögerlichen Leute, die verzichtet haben,

die kapituliert haben...

angesichts...

aller möglichen moralischen Überlegungen:

Der Sexualmoral,

der religiösen Moral,

der patriotischen Moral,

der soldatischen und polizeilichen Moral!

Du bist ein Getriebener, lieber Gauguin,

wie wir alle.

Aber du...

hast beschlossen dem nachzugehen.

Gauguin! Hier.

Hier sind Zitronen.

Wurde Geld angewiesen?

Wenn ja, zahlst du mir deine Schulden zurück.

Paul, ich weiß, dass du mir die folgenden Worte immer vorwerfen

und meine Argumente niemals hören wirst,

die ganz anders sind als deine.

Wir werden dir nicht nachreisen.

Ich unterstütze deine Unternehmung nicht.

Von den Werken, die du mir hier gelassen hast,

fand nur eins einen Käufer.

Das Geld ist knapp.

100 Franc sind alles, was ich dir schicken kann.

Du fehlst deinen Kindern.

Du fehlst diesem Haus.

Meine Familie setzt mir täglich zu.

Sie drängt auf unsere Scheidung,

zu der ich mich jetzt entschließe.

Sie hatten einen Infarkt, Monsieur Gauguin.

Sie brauchen Pflege und Ruhe.

Trinken Sie.

Langsam.

Sie zeigen Symptome einer schweren Diabetes.

Sie müssen sich reichhaltiger ernähren.

Ihr Nachbar hat Sie hergebracht.

Ich würde Sie gern nach Papeete verlegen.

Brauchen Sie etwas?

Ruhen Sie sich aus.

Jotepha,

meine Farben, bitte.

Was machen Sie hier?

Wo wollen Sie denn hin?

Nur an die frische Luft.

Ich werde nicht sterben, ohne das Taravao-Plateau gesehen zu haben.

Ich möchte Sie nach Papeete verlegen lassen.

Da gehe ich nicht hin.

Hören Sie das?

Selbst hier vergiften sie uns noch!

Ich verschwinde im Wald...

Was Sie da tun, ist verantwortungslos.

Sind Sie etwa verantwortungsvoll?

Hier...

Ich übergebe Ihnen diesen Brief. Schicken Sie ihn bitte ab.

Pass auf dich auf.

Dort oben auf dem Berg leben Geister.

Sie sind überall:

im Wind,

in den Bäumen,

im Wasser, das durchs Tal fließt, im Felsen.

Gib acht,

dass du sie nicht aufweckst.

Auf Wiedersehen!

Mette...

ich bin ein Kind,

ich bin ein Wilder.

Ich kann nicht lächerlich sein, da beides nie lächerlich ist.

Diejenigen, die mir Vorwürfe machen, insbesondere deine Familie,

wissen nicht, was eine Künstlernatur ist.

Lass mir etwas Zeit, auch zu leben.

Ich setze meinen Weg fort.

Ich kämpfe.

Ich werde dir beweisen, dass ich recht habe.

Ich bin ein großer Künstler, das weiß ich.

Nur deshalb habe ich so viel erduldet, um meinen Weg zu gehen.

Sonst würde ich mich als Räuber betrachten.

Der Tag wird kommen,

an dem unsere Kinder jedem, egal wo, entgegentreten können,

mit dem Namen ihres Vaters als Schutz und Ehre.

Nicht...

Nicht die Farben!

Gebt sie mir wieder!

Gib sie mir!

Nicht die Farben!

Na los, na los...

Gebt mir die Farben.

Wie ist dein Name?

Paul Gauguin.

Koké?

Gauguin.

Pol Koké.

Pol Koké.

Ich: Onati.

Onati.

Meine Frau: Ruita.

Iss, iss.

- Woher kommst du? - Mateiea.

Wohin gehst du?

Taravao.

Danke.

Suchst du eine Frau?

Suchst du eine Frau?

Willst du Tehura?

Tehura?

Tehura, komm, setz dich.

Tehura, gefällt er dir?

Ja, er gefällt mir.

Willst du mit mir in Mateiea leben?

Ja.

Koké...

Sag mir, bist du ein guter Mann?

Ja.

Wenn Tehura nach einem Mondzyklus nicht glücklich ist,

wird sie dich verlassen.

Ja.

Matari'i.

Matari'i...

Bei uns sagt man "Plejaden".

Was bedeutet Matari'i?

Temau Mata... Ri'i, ri'i u.

- "Kleine Augen"? - Kleine Augen.

Weißt du, wer das alles erschaffen hat

den Himmel...

und die Erde?

Weißt du es?

Ja.

Sein Name war Ta'aroa.

Er hielt sich in der Leere auf...

bevor es Menschen gab,

bevor es die Erde gab,

bevor es den Himmel gab.

Die Felsen sind Ta'aroa.

Der Sand ist Ta'aroa.

Ta'aroa schlief mit der Frau,

deren Name "Göttin der Außenwelt" oder "Meer"ist.

Aus ihrer Verbindung

sind die schwarzen Wolken,

die weißen Wolken und der Regen hervorgegangen.

Und später

schlief Ta'aroa mit der Frau,

deren Name "Göttin des Inneren" oder "Erde"ist.

Aus ihrer Verbindung ging der erste Keimling hervor.

Ta'aroa schlief mit der Frau namens Hina...

der Göttin der Luft,

des Regenbogens

und des Mondlichts...

Der Kiefer, der hier nach oben geht.

Fang an.

Wir können aber auch das machen: Du nimmst das so...

So, und dann so.

Oh ja!

Gut.

Probier aus, wie du sitzen kannst.

Schlag die Beine übereinander, zum Schneidersitz.

Den Arm vielleicht so.

Ja, stütz ihn so ab.

So.

Guten Tag.

Hör auf...

Tehura...

He...

Nicht bewegen.

Nein, bitte... Tehura.

Tehura!

Nein...

Halt den Körper in Richtung deiner Füße.

So... und die Haare immer schön nach hinten.

Und nicht bewegen, so ist es gut.

- Guten Tag. - Guten Tag.

Guten Tag.

Es tut mir leid, wenn ich störe.

- Ich hörte, dass Sie zurück sind. - Und?

Wollen Sie mich überwachen?

Das ist aus der Krankenstation, es kann Ihnen sicher nicht schaden.

- Wie fühlen Sie sich? - So gut wie nie.

Ich male und zeichne den ganzen Tag. Ich lebe im Rhythmus meiner Umgebung.

Ich glaube, sagen zu können, ich habe mich noch nie...

so inspiriert gefühlt.

Eine tahitianische Venus.

Es ist sehr schön.

Es ist die unberührte Eva.

Sie ist wild...

und keusch.

Sie ist sehr schön.

Seit sie da ist... lebe ich wieder auf.

- Verstehe... - Es ist nicht nur das.

Es ist nicht nur das.

Wenn man neu anfangen will, muss man zum Ursprung zurück.

Zum kindlichen Menschsein.

Die Eva, die ich ausgesucht habe, ist animalisch.

Jedenfalls, wenn Sie so weitermachen,

gibt es bald keine Leinwand mehr auf der Insel.

So vieles würde ich mir gern schicken lassen!

Das Schlimmste an der Armut ist,

dass man nicht richtig arbeiten kann.

Ich habe lange nichts mehr aus Paris bekommen.

Seit Wochen nicht.

Aber bin ich tot?

- Nein. - Noch nicht.

Aber ohne Behandlung landen Sie bald wieder bei uns.

- Oder in einer Holzkiste. - Ich bin zäh.

Wissen Sie, mein Herz ist vielleicht schwach, aber...

mein Gehirn funktioniert.

Ich habe Vertrauen.

Ich habe Vertrauen.

Zum Glück! Sonst hätte ich mir längst eine Kugel in den Kopf gejagt.

Also dann!

Er wedelt mit dem Schwanz wie wir alle...

und stößt seinen lauten Schrei aus:

Nein!

Genau.

Sie wissen schon,

dass Sie mein Leben mit sich führen, oder?

Seien Sie unbesorgt, morgen Mittag sind sie auf dem Schiff.

Was machst du da?

Ich brauche Leinwand oder was Ähnliches.

Durchwühl nicht meine Sachen!

Tehura!

Nimm die Arme nach hinten.

So?

Nein.

Schlag das andere Bein unter.

- Das geht. - Nein.

Es sollte so sein, dass du...

Es soll fast wie eine Pose aussehen, aber es ist keine,

sondern eine ganz natürliche Haltung.

Zieh das Bein hoch.

So... nein.

Kannst du den Fuß so hinstellen?

So. Wie ein Vogel.

Ein Vogel auf seinem Ast.

Und du siehst nach dort.

Nach dort.

Mit einer großen Gelassenheit.

Das ist sehr gut.

Genau.

Das ist gut, und der Kopf ist zur Seite gewandt.

Das ist schön so.

Das ergibt ein Bild.

Alle auf einer Linie!

Alle auf einer Linie! Nicht mogeln!

Eins...

zwei... drei!

Ja! Er hat gewonnen!

Meine Damen und Herren, darf ich vorstellen:

Mademoiselle Tehura de Montélimar de Montesquieu!

Applaus bitte!

Oh, wie hübsch sie ist!

Jeanneton nimmt ihre Sichel, la Rirette, la Rirette

Jeanneton nimmt ihre Sichel und geht Binsen schneiden

Und geht Binsen schneiden

Auf dem Wege, ja, da trifft sie, la Rirette, la Rirette

Auf dem Wege, ja, da trifft sie

Drei schöne, junge Burschen

He, Paul...

Koké?

Ich möchte ein weißes Kleid.

Wozu? Du bist schön so.

Ich möchte ein weißes Kleid, um in die Kirche zu gehen.

Ich habe kein Geld.

Und warum willst du in die Kirche?

Du hast damit nichts zu tun.

Erwartest du nicht einen Brief?

Doch.

Aber ich weiß nicht, wann er kommt. Das kann dauern.

Dann eben, wenn dein Brief kommt...

Du machst mich wütend, geh!

Jotepha!

Hör auf, mich nachzumachen. So geht das nicht.

Trau dich! Hab Fantasie, sei du selbst!

Es geht nur darum, was du selbst machen willst.

Du!

Sieh mich bitte an, Tehura. Sieh mich an.

Ich habe Hunger, Koké.

Ich weiß. Sieh noch eine Weile zu mir.

Was soll die Figur kosten?

30 Francs.

Für zehn kaufe ich sie dir ab.

Trink einen Schluck! Na komm, trink schon!

Nein, nicht weggehen! Komm her!

Tehura?

Tehura?

Es gab keine Kerzen mehr...

in der Hütte.

Die Geister sind hereingekommen.

Die Geister sind hereingekommen.

Was ist?

Also, Wei...

Du musst mir helfen. Ich muss meine Frau ernähren.

Ich hab dir schon viel geholfen. Ich muss auch Frau und Kinder ernähren.

Ich arbeite hart dafür.

Danke.

Schmeckt er?

Ja.

Ich habe drei davon gefangen.

Und bei allen dreien...

hat sich der Angelhaken unten im Maul verhakt.

Die anderen haben mich ausgelacht.

Sie sagen, das bedeutet,

dass meine Frau mich betrügt.

Koké...

wenn du glaubst, dass das wahr ist,

musst du mich fest schlagen.

Sehr fest.

Schlag mich.

Sonst wird dich die Wut immer verfolgen.

Sie wird dich nie mehr in Ruhe lassen.

Nie mehr.

Niemals.

Wiedersehen!

- Nicht schlecht, was du da machst. - Ja,

es ist gut.

Und was ist das?

Was ist das?

Das ist für die Weißen.

So etwas wollen sie kaufen.

Habe ich dir das beigebracht?

Habe ich dir das beigebracht? Du hast nichts begriffen!

Nur das merkst du dir? Gib mir den Stechbeitel zurück!

Nein.

- Gib her! - Nein.

Gib her!

Sie hatte eine Fehlgeburt.

Sie ist jung und wird sich schnell erholen.

Seien Sie unbesorgt.

Und Sie?

Sehen Sie sich an.

Was tun Sie noch hier?

Tehura...

Tehura...

Tehura, ich bin's.

Ich bin's.

Ich bin da.

Alles wird wieder gut.

- Koké... - Ja?

Ich will zurück nach Hause.

Wie denn? Du kannst nicht...

In deinem Zustand! Es ist zu weit.

Es ist zu gefährlich.

Ich muss meine Mutter sehen.

Und meine Großmutter.

Du kannst nicht dorthin.

Ich will nicht, dass du gehst.

Tehura...

Ich werde mich um dich kümmern.

Was ist los?

Ist dein Sohn zu Hause?

Nein.

Weißt du, wo Tehura ist?

Ich weiß es nicht.

Geh jetzt.

Geh.

Tehura!

Tehura!

Vorwärts!

Danke.

Danke.

- Sie wollen mich in die Heimat schicken? - Ich mache mir Sorgen um Sie, Paul.

Sie müssen zurück nach Frankreich.

Nach einer erfolgreichen Behandlung können Sie wiederkommen.

Ich kann nicht weg.

Ich bleibe hier.

Sie arbeiten am Hafen.

So bezahle ich meine Miete.

Sie malen nicht einmal mehr.

Hier...

Ich lasse es Ihnen da. Sie müssen nicht jetzt unterschreiben.

Was ist?

Woher hast du die?

Sie kosten 30 Francs.

- 30 Francs. - 30...

Gegrüßet seist du,

Maria, voll der Gnade,

der Herr ist mit dir,

du bist gebenedeit unter den Frauen, und gebenedeit...

ist die Frucht deines Leibes...

Ich möchte, dass du heute nicht ausgehst.

In Ordnung?

Was machst du hier?

Ich habe auf dich gewartet.

Ich gehe zurück nach Frankreich.

Ich weiß.

1893 kehrt Gauguin völlig entkräftet als notleidender Künstler nach Paris zurück.

Er stellt 41 Gemälde bei Durand-Ruel aus,

die auf zwiespältige Reaktionen stoßen.

Nach Reisen in die Bretagne und zu seiner Familie nach Kopenhagen

reist er wieder nach Tahiti und später auf die Marquesas.

Dort entstehen einige der größten Werke der modernen Kunst.

Er stirbt einsam und verarmt am 8. Mai 1903.

Tehura sah er nie wieder.

Deutsche Fassung: BABELFISCH TRANSLATIONS Veronika Sandkühler

Untertitel: VDM

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