All language subtitles for Halloween.Die.Nacht.des.Grauens.1978.German.Extended.DVDRip.Retail

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Original subtitles

Heute Nacht ist Halloween. Heute Nacht die Geister ziehn.

Wo in tiefer dunkler Nacht �berall der Spuk erwacht.

Und aus dichten finstren Tann', kommt heraus der Schwarze Mann.

Meine Eltern sind bestimmt nicht vor 10 Uhr zur�ck. - Bist du sicher?

Ja. - Mensch super!

Dann sind wir also ganz allein? - Michael ist hier irgendwo.

Nimm das scheu�liche Ding weg.

Gehen wir nach oben? - Okay.

Kannst du nicht warten?

Susan, es ist ziemlich sp�t. Ich muss jetzt gehen.

Rufst du mich morgen an? - Ja, nat�rlich.

Bestimmt? - Ja.

Michael!

Michael!

Ich lese die Urteilsbegr�ndung des Richters Walter Ward...

Ich habe keine andere Wahl, als Michael Audrey Meyers...

...in das Smith Grove Sanatorium einzuweisen, in welchem er...

...unter die Aufsicht eines Psychiaters gestellt wird...

...welcher dem Gericht 2 mal im Jahr seinen Zustand mitteilen wird.

Weiterhin soll Michael Meyers am Tag vor seinem 21. Geburtstag...

...vor Gericht wie ein Erwachsener verurteilt werden.

Und zwar wegen des Mordes an seiner Schwester Judith Margot Meyers.

Dr. Loomis...

Michael Meyers muss sofort aus diesem Sanatorium verlegt werden.

Ich empfehle Hochsicherheits- Verwahrung.

Dr. Loomis, die Entscheidung wurde getroffen.

Aber hier die Sicherheit nur minimal. Das Personal ist nur unzureichend ausgebildet.

Ausgebildet f�r was? Dieser Junge ist ein Wrack.

Sein Verhalten gleicht einem Wachkoma.

Er zeigt keinerlei Reaktionen auf �u�erliche Reize.

Haben sie sich meine Aufzeichnungen angesehen? - Ja, haben wir, Doktor.

Warum wurden sie dann nicht ber�cksichtigt?

Der Richter bevorzugte Dr. Fosters Analyse.

Ich habe vier Stunden pro Tag in diesen Fall gesteckt.

Vier Stunden pro Tag mit diesem Jungen. Jeden Tag. Sechs Monate.

L�nger als jeder andere Psychiater.

Michael Meyers ist der gef�hrlichste Patient, mit dem ich es zu tun hatte.

Es gibt keinerlei Beweise, die diese Vermutung best�tigen.

Seine F�higkeit besteht darin, diesen Instinkt zu verbergen.

Es ist eine instinktive Kraft, die in dem Jungen wirkt.

Er wartet.

Auf was?

Ich weiss es nicht.

Wir k�nnen nur eine Sonder- Empfehlung aussprechen, wenn es daf�r auch einen Grund gibt.

Ich sehe keinen Grund, warum er nicht l�nger hier bleiben sollte.

Wir haben hier die M�glichkeiten, ihn zu betreuen.

Die Sicherheitsma�nahmen hier sind unzureichend.

Bitte, ich flehe sie an, ihre Ent- scheidung nochmal zu �berdenken.

Vielleicht sollte sie sich �berlegen, ob sie ihn weiter betreuen sollten.

Wir k�nnten jemand anderes finden.

Ich bleibe bei ihm.

Nun, gibt es etwas, was sie sagen m�chten, Dr. Loomis?

Du hast sie ausgetrickst, Michael.

Aber mich nicht.

Haben sie so etwas schon einmal gemacht?

Ja, aber nur bei leichten F�llen. - Ah, so.

Die Einfahrt ist noch ein St�ck weiter auf der rechten Seite.

Mich st�rt nur eins bei der ganzen Sache. Wenn sie anfangen zu toben.

Oder wenn sie pausenlos reden und reden.

Da brauchen sie sich keine Sorgen zu machen...

...er hat seit 15 Jahren kein einziges Wort gesagt.

Haben sie besondere Anweisungen f�r mich?

Seien sie sich nur im Klaren dar�ber, dass es nicht sehr einfach sein wird.

Untersch�tzen sie es blo� nicht.

Sollten wir statt von es nicht lieber von ihm sprechen?

Das k�nnen wir auch.

Ihr Mitgef�hl ist �berw�ltigend, Doktor.

Was soll ich ihm geben, bevor die Verhandlung anf�ngt?

Torazin. - Da wird er der Verhandlung kaum folgen k�nnen.

Das ist auch der Sinn der Sache.

Ein ziemlich merkw�rdiger Fall, nicht wahr? - Ja.

Sie wollen also nicht, dass er jemals wieder rauskommt.

Stimmt, niemals.

Wieso bringen wir ihn nach Harrding County, wenn sie gar nicht wollen...

Weil es gesetzlich vorgeschrieben ist.

So, wir sind da.

Seit wann l�sst man die da drau�en rumlaufen?

Fahren sie zum Haupteingang. - Sollten wir nicht...

Los, fahren sie!

Halten sie bitte.

W�re es vielleicht nicht doch besser, wenn wir... - Warten sie hier!

Alles in Ordnung? Sind sie OK? - Ja, ich bin OK.

Er ist weg! Er ist geflohen! Dieser Teufel ist entkommen.

Ich muss sofort...

Vergiss nicht die Schl�ssel zum Meyers-Haus zu bringen.

Nein, bestimmt nicht.

Die wollen sich gegen halb elf das Haus ansehen, leg den Schl�ssel unter die Matte

Ja, mach ich!

Laurie! - Hi Tommy.

Kommst du heute Abend zu uns? - Aber nat�rlich, wie abgesprochen.

Machen wir eine Laterne? - Ja, sicher.

Sehen wir uns den Horrorfilm an? - Ja.

Liest du mir vor? Machen wir Popcorn?

Sicher, sicher, sicher.

Ich glaube, wir legen einen Schritt zu.

Warum gehst du denn heute diesen Weg zur Schule?

Ich muss was f�r meinen Vater erledigen. - Was denn?

Ich soll einen Schl�ssel deponieren. - Warum?

Weil er ein Haus verkaufen will. - Warum?

Weil das sein Job ist. - Wo?

Das Meyers-Haus. - Das Meyers-Haus?

Du darfst aber da nicht hingehen!

Doch, ich darf. - In dem Haus da spukt es!

Pass nur auf.

Ronny hat gesagt, man darf da nicht hingehen.

In diesem Haus spukt es, hat sie gesagt.

Da drin soll mal was schreckliches passiert sein.

Ronny wird auch mal was schreckliches passieren, er wird n�mlich sitzen bleiben.

Ich muss laufen, wir sehen uns heute Abend. Auf Wiedersehen!

Es hat viel Zeit gekostet, die Patienten unter Kontrolle zu bekommen.

Einer von ihnen ist sogar in die Morgan-Town-Road gefl�chtet.

Wer hat auf ihn aufgepasst? - Ich weiss es nicht.

Sie wissen es nicht? Wieso das? - Es k�nnte Barnardi gewesen sein.

Es k�nnte? - Er war um 10 nicht hier, ich wei� nicht, was los war.

Wo war er? - Bill? - Barnadi.

Er muss das Fenster mit seinen H�nden zerbrochen haben.

Er lief durch den Flur, �ffnete alle T�ren und stie� alle Patienten ins Freie.

Lassen sie es mich sehen.

Dr. Loomis, wurde er gefunden? - Nein, aber ich wei�, wohin er geht.

Dr. Wynn m�chte sie noch sehen.

Es ist doch nicht meine Schuld, Sam...

Nat�rlich nicht. - Ich hatte ja gesagt, wie gef�hrlich er ist.

Das hilft uns jetzt auch nicht weiter.

Diese zwei armseligen Stra�en- sperren h�tten ja nicht einmal einen Sechsj�hrigen aufgehalten.

Es war ihr Patient, Doktor. Auf seine Unberechenbarkeit h�tten sie hinweisen m�ssen.

Ich habe darauf hingewiesen, aber keine hat zugeh�rt! - Ich kann nichts tun.

Doch, sie k�nnen ans Telefon gehen und ihnen sagen, wer hier gestern Abend geflohen ist.

Und ihnen auch sagen, wo er hin will. - Wo er wahrscheinlich hin will.

Ich vertr�del hier nur meine Zeit!

Haddonfield ist �ber 150 Meilen entfernt und er kann nicht Auto fahren.

Gestern Abend hat er es aber sehr gut gekonnt! Vielleicht hat es ihm hier jemand beigebracht.

Doktor Wing, kommen sie bitte zur Station C. Doktor Wing zur Station C.

Und damit endet dann das Buch.

Aber was Samuel wirklich damit sagen will, das m�chte ich mal so zusammen fassen:

Das Schicksal war hier verschiedenen Menschen vorausbestimmt.

Und ganz gleich, was Collins unternommen h�tte...

Sein Schicksal war ihm vorausbestimmt...

Und am Tage der Abrechnung, da hatte es ihn eingeholt.

Der Hauptgedanke ist doch der, dass das Schicksal eine sehr reale Sache ist...

...mit der sich jeder Mensch auseinandersetzen muss.

Was ist nun der Unterschied zwischen der Auffassung von Samuel und der von Costain?

Laurie? - Ja, bitte? - Beantworten sie die Frage.

Costain schreibt, dass das Schicksal wahrscheinlich mit der Religion zusammenh�ngt...

...aber Samuel gibt ihm den Stellen- wert eines Naturelements wie Feuer, Erde oder Wasser.

Ja, ganz richtig. Samuel sieht das Schicksal pers�nlichkeitsbezogen.

Bei ihm ist das Schicksal wie ein Fels, der auch dann noch da steht, wenn der Mensch nicht mehr ist.

Das Schicksal ist unab�nderlich.

Na, wo will denn der gro�e K�rbis mit dem kleinen St�psel hin? - Hau ab!

Er muss nat�rlich unbedingt wieder das gr��te Mondgesicht haben.

Lass mich in Ruhe! - Er holt dich heut!

Er holt dich heut!

Der Schwarze Mann kommt. - Lass mich in Ruhe!

Er glaubt uns nicht! Wei�t du nicht, was heute los ist? Heute ist Halloween!

Ja, da kriegen wir S��igkeiten.

Der Schwarze Mann kommt! Der Schwarze Mann kommt!

Er ist auf dem Weg hierher. Sie m�ssen mir glauben, Sheriff.

Er kommt nach Haddonfield.

Weil ich ihn genau kenne, Sheriff, ich bin sein Arzt. Sie m�ssen vorbereitet sein.

Sind sie es nicht, k�nnen sie ihr Testament machen, Sheriff.

Du liebe G�te, du brauchst ja einen M�belwagen f�r die Schulb�cher.

Also, mir hat das noch nie was ausgemacht.

Es ist total irre. Morgen fr�h proben wir noch mal die neuen Anfeuerungsrufe...

...und Nachmittags ist dann das Spiel. Um f�nf Uhr muss ich zum Friseur...

...und um acht beginnt der Tanz. Ich hab das Gef�hl, ich flipp noch aus.

Das ist doch noch lange kein Grund daf�r. - Na, du hast Nerven.

Ich hab morgen mal wieder gar nichts vor.

Deine eigene Schuld und du tust mir auch gar nicht leid.

Hey ihr beiden. Warum habt ihr nicht auf mich gewartet?

Haben wir, eine geschlagene Viertel- stunde. Aber wer nicht kam, warst du.

Das stimmt nicht, hier bin ich doch.

Was ist los, warum lachst du nicht? - Ich werde nie wieder lachen.

Paul hat mich in den Umkleideraum der Jungs gezerrt...

Wolltest du unentdeckte Gebiete erforschen?

Wir haben uns nur unterhalten. - Ja ja, nat�rlich.

Die haben ihn erwischt, wie er den Fu�boden mit Schmierseife einrieb.

Dadurch hat er Hausarrest und darf deshalb heute Abend nicht kommen.

Ich denke, du machst Babysitter? - Das macht sie doch nur, um einen ungest�rten Abend zu verbringen.

Daf�r habe ich einen Platz. - Ich hab mein Chemiebuch vergessen.

Na wenn schon, ich vergesse immer mein Chemiebuch. Und mein Mathe- buch und Franz�sischbuch...

Wer braucht B�cher? Ich vergesse immer meine B�cher. Wen k�mmert das?

Das spielt doch �berhaupt keine Rolle, ob du B�cher hast, oder nicht.

Sag mal, ist das nicht David Graham?

Das scheint er nicht zu sein.

Also, ich find ihn ganz toll.

Vollidiot. Geschwindigkeit kann t�dlich sein.

Der hat anscheinend nicht den leisesten Humor.

Durch dich werden wir noch mal ganz sch�nen �rger bekommen.

Ich hasse Knilche mit dicken Autos und ohne Sinn f�r Humor.

Also, was ist, treffen wir uns heute Abend?

Ich m�chte dich nicht in Verlegenheit bringen, Linda.

Na h�r mal, Annie, Bob und ich haben es seit einer Woche geplant.

Na sch�n, die Wallaces verziehen sich gegen sieben.

Ich mach Babysitter bei den Dalts. Wir k�nnen uns Gesellschaft leisten.

Na, das w�r die Sache. Da h�tte ich drei M�glichkeiten.

Kinderh�ten, von Linda was in Sachen Liebe lernen oder mit dir hochgeistige Gespr�che f�hren.

Also, ich glaube, das kann f�r uns Drei ein ganz am�santer Abend werden.

Sind deine Eltern damit einverstanden? - Na h�r mal, die frage ich erst gar nicht.

Also wann? - Wei� nicht. Ich muss mich erst um meinen Bruder k�mmern.

Hoffentlich nicht so wie um Bob. - Sehr komisch.

Annie, sieh doch. - Was denn? - Da, hinter der Hecke.

Ich seh nichts. - Der Kerl aus dem Wagen von eben.

Das wollen wir doch mal sehen.

Hallo Spanner.

Laurie!

Er will mit dir sprechen.

Er will heute Abend mit dir ausgehen.

Aber er hat hier gestanden. - Arme Laurie. Jetzt hast du schon wieder einen weggegrault.

Es ist echt tragisch, dass du niemals ausgehst. Du musst als Babysitter doch schon reich geworden sein.

Die Jungs glauben, ich sei zu intelligent.

Ich glaube, du spinnst. Jetzt denkst du schon, M�nner hinter Hecken zu sehen.

Ich bin da, in der Familienzwingburg. Also, wir sehen uns ja dann.

Entschuldigen sie bitte, Laurie. - Nein, es war meine Schuld, Mr. Grant.

Ich wollte sie nicht erschrecken. - Schon gut.

Heute ist Halloween. Da darf jeder jeden mal so richtig erschrecken.

Ja, ich wei�. Noch einen sch�nen Tag, Sir.

Na, ihr habt mich vielleicht erschreckt.

Jetzt erschreckt mal sch�n die anderen. - Ja, machen wir.

Diese Kinder. Das sie solchen Spa� daran haben.

Hallo?

Hallo! Wer ist da?

Hallo?

Warum hast du aufgelegt? - Annie! Ach, du warst das. - Nat�rlich.

Warum hast du denn nichts gesagt. Ich habe mich so erschreckt.

Ich hatte gerade den Mund voll. - Ich dachte, das sei ein obsz�ner Anruf.

Nein, das war nur ein obsz�nes Kauen, was ist los mit dir? - Das wei� ich auch nicht.

Rei� dich zusammen. Ich krieg den Wagen und bin um halb Sieben bei dir.

Ok, bis dann. - Bis dann.

Ruhig bleiben, Laurie. Es ist doch nichts.

Mach die T�r zu, mach die T�r zu!

Ein Typ verfolgt mich.

Bist du sicher? - Nat�rlich bin ich sicher. Mit einem Auto fuhr er hinterher.

Ich konnte nicht so gut erkennen, aber es ist bestimmt Steve Todd. Sein Bruder hat so ein Auto.

Er parkte heute neben der Schule und hat mich durch das Fenster angestarrt.

Steve Todd hat dich angestarrt?

Irgendwer war es. Heute war er in unserem Garten.

Vielleicht will er ein Date. - Oh, sei ruhig.

Aber du k�nntest eins gebrauchen.

Nur ein Scherz. - Was willst du eigentlich?

Ich habe nichts zu Anziehen und dachte, du k�nntest mir deine Seidenbluse leihen.

Ich habe sie nie wieder getragen. - Ich verspreche, sie nicht schmutzig zu machen.

Laurie, h�r auf, die Sorgen zu Machen, es war Steve Todd.

Geh schon ran, es ist nur das Telefon.

Hallo. - Laurie.

Ich muss dich um einen Gefallen bitten. Ich habe nichts zum Anziehen.

Annie will was zum Anziehen leihen. - Du hast es versprochen!

Linda ist hier und will sich meine neue Bluse leihen.

Linda ist ein Schleimer. Steht der Typ immer noch in deinem Garten?

Er ist Linda bis hierher gefolgt.

Wenn du ihn siehst, gehe auf ihn zu und sag ihm, er soll sich verpissen.

Und wenn er niedlich ist, frag ihn aus.

Annie, ich muss Schluss machen. Wann holst du mich ab?

Gleich nach dem Abendessen. Was ist mit dem Teil von Weihnachten?

Tsch�ss. - Tsch�ss, Schleimer.

Wo ist die Bluse?

Sie ist in meinem Schrank. - Ich hol sie mir.

Versprich mir, sie heil zu lassen. - Ich verspreche es hoch und heilig!

Hoch und heilig nehme ich dir das nicht ab.

Na los, komm - Du bist sp�t dran.

Wir haben Zeit genug.

Also, Judith Meyers. Reihe 18, Nummer 20.

Ich sage ihnen was. In jeder Stadt kann mal so was passieren.

Ich muss da an Russelville denken, an den alten Charly Bowles. Das ist �ber 15 Jahre her.

Eines Tag kurz nach dem Essen stand er mit einer Entschuldigung vom Tisch auf und ging in seine Garage.

Dort holte er sich eine Metalls�ge. Dann ging er wieder ins Haus Zur�ck, gab seiner Frau...

...und seinem Kind ein Abschieds- kuss und dann... - Wo sind wir jetzt?

Es ist gleich da dr�ben. Judith Meyers, ich erinnere mich gut an sie.

Ich konnte es einfach nicht glauben. So ein kleiner Junge.

Was ist? Finden sie es nicht?

Warum haben sie das getan? Diese verdammten Jugendlichen.

Na ja, heute ist Halloween. Da schrecken die vor nichts zur�ck.

Wessen Grab ist das? - Tja, warten sie mal.

18, 19. Judith Meyers.

Er ist nach Hause gekommen.

Na, spukt es noch bei dir? - Es war kein Spuk.

Du l�gst. - Aber nein!

Ich habe jemand in Mr. Riddles Hinterhof stehen sehen. - Wahrscheinlich Mr. Riddle.

Er hat mich beobachtet. - Mr. Riddle hat dich beobachtet? Laurie. Mr. Riddle ist 87.

Trotzdem kann er mich beobachten. - Das ist wahrscheinlich das einzige, was er noch kann.

Wozu brauchst du den K�rbis? - Den brauche ich f�r Tommy.

Wir machen eine Laterne, dann ist er wenigstens besch�ftigt.

Als Kinderm�dchen bist du ganz gro�e Klasse. - Danke.

Aber heute Abend werde ich dir Konkurrenz machen.

Ich mache jede Menge Popcorn und dann sehe ich mir den Film an.

6 Stunden Horrorfilme. Die kleine Lindsay wird gar nicht wissen, was los ist.

Mein Dad! Weg mit dem Joint!

H�r auf zu husten. Was ist denn los mit dir. Sei ganz normal.

Mach das Fenster auf.

Hi Annie, Laurie. - Was ist denn passiert?

Ein Einbruch in die Eisenwarenhand- lung. Wahrscheinlich Jugendliche.

Bei dir sind das immer die Jugendlichen.

Sie haben ein paar Masken ent- wendet. Ein paar Seile und ein Messer.

Wer soll das schon gewesen sein? - Also ehrlich, bin ich nicht geschlagen mit so einem Vater?

Und schreien tut er auch noch. - H�h?

Seid ihr nicht sp�t dran?

Und schreien tut er auch noch.

Wiedersehn, Kinder. - Wiedersehn.

Sheriff, verzeihen sie bitte, mein Name ist Loomis. Dr. Sam Loomis.

Lee Brackett. - Ich m�chte sie gerne sprechen.

Ein paar Minuten... - Es ist sehr wichtig, glauben sie mir.

In 10 Minuten. - Gut, in 10 Minuten.

Was ist denn los mit dir? - Ich glaub, er hat was gemerkt.

Nein, hat er nicht. - Doch.

Hast du sein Gesicht gesehen? - So sieht er doch immer aus.

Was ziehst du morgen zum Tanzen an? - Seit wann interessiert dich das?

H�r mal, du kannst doch auch einen Anfang machen. - Kann ich nicht.

Nat�rlich. Du brauchst doch nur fragen: Willst du mit mir Tanzen gehen?

Du kannst das. Ich nicht. - Du k�nntest Dick Baxter fragen, der w�rde sofort zusagen.

Ich w�rde lieber Ben Traimer fragen.

Ben Traimer? Ich habs ja geahnt! Du denkst also auch an so was, Laurie?

H�r schon auf. - Der ist s��! Ben Traimer!

Also dann bis sp�ter. - Wiedersehn.

Wer hat Angst vor'm schwarzen Mann? Wer hat Angst vor'm schwarzen Mann?

Hi Annie, komm rein.

Wann soll Lindsay im Bett sein? - Nicht sp�ter als neun.

Ist gut Mami. - Sei sch�n artig, ja? - Bin ich doch immer.

Wiedersehn, Annie. - Gute Nacht, mein Schatz.

So, Lindsay, jetzt machen wir es uns richtig gem�tlich. - Oh fein, Annie.

Wollen wir beide was spielen? - Ja, komm mit in mein Zimmer.

Ist das Haus bewohnt? - Nein. Seit 1963, seit das damals passiert ist, steht es leer.

Die Kinder von Haddonfield glaube, dass es darin spukt. - Vielleicht haben sie recht.

Sehen sie da! - Was ist das?

Ein Hund.

Er ist noch warm. - Er hat Hunger gehabt.

Aber nein, Doktor, es war wahrscheinlich ein Tier. - So, meinen sie?

Ein Mensch w�rde das nicht tun. - Er ist kein Mensch.

Hier ist es passiert. Hier, genau hier hat sie gesessen.

Er k�nnte uns jetzt durch das Fenster sehen. Vom Garten aus k�nnte er gut reingucken.

Sie m�ssen mich f�r einen komischen Arzt halten. Ich habe einen Erlaubnisschein daf�r.

Ich glaube, sie haben einfach Angst.

Ja, ich hab ihn vor 15 Jahren kennen gelernt.

Man sagte mir, er sei ein hoffnungs- loser Fall. Kein Verstand, kein Gewissen und...

...auch nicht das elementarste Differenzierungsverm�gen zwischen Leben und Tod...

...zwischen Gut oder B�se, Recht oder Unrecht.

Ich traf auf ein sechsj�hriges Kind mit einem blassen, farblosen, emotionslosen Blick und...

...den schw�rzesten Augen. Teuflischen Augen.

Ich habe acht Jahre versucht, mit ihm Kontakt zu bekommen. Dann noch mal sieben Jahre...

...um zu verhindern, dass er wieder auf freiem Fu� gesetzt wird. Ich wusste zu gut, was sich hinter...

...diesen Augen verbirgt. Das absolut B�se.

Und was tun wir jetzt? - Er war heute Abend schon mal hier. Ich glaube, er wird wiederkommen.

Ich werde auf ihn warten. - Wir sollten vielleicht Rundfunk und Fernsehen verst�ndigen.

Nein, wenn sie das tun, sieht man ihn vermutlich an jeder Stra�enecke. Sie w�rden die H�user durchsuchen.

Ihre M�nner sollen lieber den Mund halten, daf�r aber die Augen umso offener.

In einer Stunde bin ich wieder hier.

Ho ho, schrie K�nig Arthur. Niemand kommt hier ohne Zweikampf an mir vorbei. "So ist das", sagte der Ritter...

...in einem ziemlich hochm�tigen Ton. - Ich mag diese Geschichte nicht, Laurie.

Ich dachte, das ist dein Lieblingsbuch. - Nein, jetzt nicht mehr.

Warum versteckst du die da unten? - Mami hat was gegen die Hefte.

Lasermann. Neutronenmann. Ich kann gut verstehen, warum. Tarantelmann. - Laurie, gibt es den Schwarzen Mann?

Ja, hier bei Doyle. - Ich bins. - Hallo Annie, was machst du?

Ich mach Popcorn. Und du? Am�sierst du dich? Aber sicher am�sierst du dich.

Ich habe eine �berw�ltigende Neuigkeit f�r dich. entschuldige bitte, einen Moment.

Was ist denn, Nestor?

Ich habe das Gef�hl, dieses Raubtier wird mich noch mal zerrei�en.

Lindsay, sieh zu, dass dieser K�ter schnellstens aus der K�che kommt.

Ich hasse diesen K�ter. Ich bin der einzige, den er nicht leiden kann.

Also, was ist das f�r eine �berw�ltigende Neuigkeit?

Was w�rdest du sagen, wenn ich dir erz�hle, dass die liebe Laurie morgen auf den Ball geht.

Du bist auf dem falschen Dampfer, w�rde ich sagen.

Ich hatte grade Ben Traimer am Rohr. Der schlug lang hin, als ich ihm sagte, wie attraktiv du ihn findest.

Aber Annie, das war doch nur Spa�. Sag mir, dass du es nicht getan hast. Wie konntest du nur so was tun.

Du kannst ihn doch nicht einfach anrufen. Ich kann das noch gar nicht glauben. Sowas.

Ich kann dir in Zukunft �berhaupt nichts mehr erz�hlen. Sonst wei� es bald die ganze Stadt.

Ich mein das ganz ernst. - Laurie! - Ich sch�me mich so.

Laurie, er ist da drau�en. - Bleib dran, ja?

Laurie, der Schwarze Mann ist da drau�en. Sieh nur.

Tommy, kein Mensch ist da drau�en. Setz dich wieder hin. Ja, ich bin wieder da.

Das ist doch kein Grund zur Aufregung. Er mag dich und du magst ihn.

Aber du musst ja zu deinem Gl�ck gezwungen werden. Ach Schei�e!

Nein nein, ich hab mich nur grade bekleckert. Ich ruf dich wieder an.

So'n Mist. Lindsay, ich brauch was zum Anziehen.

So was Bl�des.

Das Zeug geht doch bestimmt nicht raus. Das ist zum Kotzen.

Lindsay. Nestor bellt und zerrt ganz arg an meinen Nerven. H�rst du?

Er hat vielleicht Damenbesuch.

Wann machen wir die Laterne? - Wenn der Film aus ist.

Was ist mit den anderen Comics? - Wenn die Laterne fertig ist.

Was ist mit dem Schwarzen Mann? - Den gibt es nicht.

Richy hat gesagt, er w�rde heute Nacht hinter mir her sein.

Glaubst du alles, was Richy sagt? - Nein.

Tommy, heute Abend treibt man Schabernack. Da ist alles erlaubt. Richy wollte dir nur Angst machen.

Ich hab ihn gesehen, den Schwarzen Mann. Da drau�en hat er gestanden. - Es ist niemand da drau�en.

Doch, er war da! - Wie sah er aus? - Wie der Schwarze Mann.

Das bringt uns auch nicht weiter. Also h�r zu. Den Schwarzen Mann gibt es nur in der Einbildung, klar?

Au�erdem bin ich hier und ich bin hier, damit dir nichts passiert. - Versprichst du es?

Ich verspreche es. - Wollen wir nicht die Laterne machen? - Machen wir.

Das ist ja fabelhaft.

Hallo? Wer ist da?

Paul, lass die albernen Scherze, hast du geh�rt?

Wie du willst, mich nimmst du nicht auf den Arm.

Verdammt. Lindsay! Komm mal hier her! Lindsay!

Ich bin in der Waschk�che. Die T�r geht nicht auf.

Hey, Lindsay. Geh ans Telefon. Es ist Paul!

Lindsay, h�rst du denn nicht?

Was hier aber auch f�r ein Krempel rum steht.

Hallo Lindsay. Hier ist Paul. Ist Annie da? - Ja, die ist da.

Holst du sie mal ans Telefon? - Sie w�scht ihre Sachen.

Sag ihr bitte, dass ich am Telefon bin. - Ja gut.

Annie, Paul ist am Telefon.

Du hast dich selber eingeschlossen. - Ja, das wei� ich auch.

Zieh meinen Fu� da raus, der ist eingeklemmt.

Versprich mir, dass du keinem Menschen was davon erz�hlen wirst.

Sie ist im Fenster stecken geblieben, sie kommt gleich.

Hallo? - Hi Annie. - Hallo Paul.

Du bist stecken geblieben? - Ja schon gut. Das kann jedem mal passieren.

Ja, jeder bleibt mal im Fenster stecken.

Ich hab dich schon in ganz anderen Positionen stecken bleiben sehen.

Meine Eltern sind weggegangen. - Na, das ist doch fabelhaft. Wann denn?

Vor einer halben Stunde. - Das ist doch fantastisch.

Warum kommst du nicht r�ber? - Holst du mich ab?

Unm�glich, meine Sachen sind in der Waschmaschine. - Na gro�artig.

Also h�r mal. Ich hab ein Hemd an. Du denkst an nichts anderes, was?

Du denkst an nichts anderes. - Du irrst dich, ich denke an das n�chstliegende.

Warum reden wir nur dar�ber, anstatt es zu machen?

Ich hab Angst. - Wieso sitzt auch blo� hier im Dunkeln rum?

Komm, zieh deinen Mantel an, wir wollen Paul abholen. - Ich mag nicht.

H�r zu. Lindsay, ich habe gedacht, wir verstehen uns.

Ich m�chte hier bleiben und mir das ansehen.

Okay, wie w�re es, wenn du zusammen mit Tommy Doyle fernsiehst. Ist das klasse?

Au ja. - Na, dann nichts wie hin!

Los los, beeilt euch!

Hallo Tommy. - Hi, kommt rein! Wir machen grade eine Laterne.

Ich bin hier, Annie.

Oh, wirklich elegant. - Heute Abend ist so ziemlich alles schief gegangen.

Erst habe ich meine Sachen mit Butter bekleckert und dann bin ich im Fenster stecken geblieben.

Du musst unbedingt Ben Traimer anrufen und ihm sagen, dass es nur Spa� war.

Das kann ich nicht. - Doch, das kannst du.

Nein, er ist mit Mike weggegangen. Die wollen einen drauf machen. Du wirst in morgen selbst anrufen.

Au�erdem bin ich im Begriff Paul abzuholen. - Warte doch mal.

Wenn du allerdings auf die beiden aufpasst, dann �berlege ich mir, ob ich morgen Ben anrufe.

Abgemacht. Ich denke, Paul hat Hausarrest.

Ja, aber er hat einen grandiosen Fluchtweg entdeckt. Ich rufe dich in einer Stunde an, okay?

Gut. Wiedersehen.

Jeden Tag eine gute Tat, fabelhaft.

singt: Oh Paul ich find dich so toll. Kein Schl�ssel. Komm blo� bald Paul

Oh Paul, du bist so wundervoll. Oh Paul, du machst mich noch ganz toll.

Oh lieber Paul. In Dur und Moll.

Lindsay. Lindsay - Wo bist du denn?

Laurie. Er ist da drau�en! Der Schwarze Mann! Ich hab ihn gesehen!

H�r schon auf, Tommy. Du erschreckst Lindsay.

Er ist da drau�en! - Tommy, da ist niemand!

Es gibt keinen Schwarzen Mann. H�r auf, oder ich schalte den Fern- seher aus und du musst ins Bett.

Ist wieder mal typisch, keiner glaubt mir. - Ich glaube dir, Tommy.

Ich hab keine Angst. - Angeber. - Bin ich nicht.

Du hast wohl doch Angst! - Los, geh weiter, Ronny.

Geh schon rein.

Hey, Ronny. Mach schnell, dass du wegkommst.

Ist alles in Ordnung? - Ja.

Nichts los, heute Abend. Ein paar haben was getrunken und ange- fangen zu randalieren.

Ich hab das Gef�hl, sie sind auf der falschen Hochzeit.

Sie haben das falsche Gef�hl. - Sie tun aber nichts, um mich davon zu �berzeugen.

Was wollen sie noch, Sheriff? - Ich brauche mehr als eine dubiose Geschichte um die halbe Nacht...

...hier rum zu schleichen. - Ich habe ihn beobachtet. 15 Jahre lang.

Er sa� in seinem Zimmer und starrte an die Wand, die er nat�rlich gar nicht wahrnahm. Er sa� dort und...

...wartete auf diese Nacht mit unbeschreiblicher Geduld.

Er wartete auf einen unh�rbaren geheimen Alarm, der ihn in Bewegung setzen wird.

Der leibhaftige Tod ist in ihre kleine Stadt gekommen, Sheriff.

Sie k�nnen ihn ignorieren, oder mir helfen, ihn aufzuhalten. - Schon wieder so eine Geschichte.

Wissen sie, was Haddonfield ist? Eine vertr�umte Kleinstadt, weiter nichts.

Und ihre Einwohner leben fried- lich T�r an T�r und sie sagen, dass sie abgeschlachtet werden sollen?

Das k�nnte passieren. - Also gut, ich bleibe heute Nacht bei ihnen.

F�r den Fall, dass sie Recht haben. Und wenn das so ist, dann ver- fluche ich sie, dass sie ihn laufen lie�en.

Okay, wir gehen rein und quatschen erst ein bisschen. Annie wird versuchen, Lindsay abzulenken.

Und wir verschwinden nach oben, gleich links ins erste Schlafzimmer.

Ja, wo ich dir dann sofort die Sachen runterrei�e.

Halt, mach mir nicht die Bluse kaputt, die war teuer, du Idiot.

Dann rei�t du mir die Sachen vom Leib und dann rei�en wir Lindsay die Sachen vom Leib.

So haut's genau hin. - Total irre.

Lass mich runter. Total irre.

Total dunkel hier. - Ja. - Hallo Annie. Annie!

Wir sind es! - Wo k�nnen die beiden sein?

Ach, Annie ist wahrscheinlich mit Lindsay spazieren.

Vielleicht hat sie uns einen Zettel hingelegt. - Vielleicht auch nicht.

Er ist hinter dir her. - Nein, ist er nicht.

Hier ist niemand hinter irgendwem hinterher, h�rt auf, euch gegen- seitig Angst einzujagen.

Alle Leute am�sieren sich heute Abend. Also, was machen wir? - Wir machen noch mehr Popcorn.

Nein, wir haben schon genug. Wollen wir uns den Film ansehen? - Ja!

Ja, hier bei Dowles. - Hi Laurie, wie l�uft es?

Ich habe mich gerade das erste Mal hingesetzt heute Abend. - Ist Annie bei Dir?

Nein, ich dachte, die ist l�ngst zur�ck. Die wollte Paul abholen. - Jedenfalls ist sie nicht hier.

Vielleicht ist sie aufgehalten worden. Sie soll mich anrufen.

Ich habe Lindsay hier und ich will wissen, was sie ins Bett muss.

Sag ich ihr. Bis dann. - Am�siert euch gut! - Worauf du dich verlassen kannst.

Lindsay ist heute Abend gar nicht hier! - Hey, der Abend ist gerettet.

Nicht schon wieder. - Ich kann nichts daf�r, das Telefon klingelt nun mal.

Ich interessier dich wohl nicht mehr, oder? - Geh schon an den Apparat.

Das k�nnen auch die Wallaces sein, das g�be einen Riesen�rger.

Ich h�nge einfach den H�rer aus.

Phantastisch.

M�chtest du ein Bier? - Ja.

Ist das alles, was du zu sagen hast? - Ja.

Na los, hol mir ein Bier. - Ich denk, du willst mir eins holen.

Sehe ich so aus? - Ja.

Ich bin gleich wieder da. Zieh dich blo� nicht an.

Annie? Paul!

Linda, du verdammtes Biest.

Na los, komm schon raus.

Na, kommt endlich mein Bier?

Lustig, Bob, sehr lustig.

Kann ich dir was anbieten?

Will der kleine Geist nicht zu Linda kommen?

Also los, komm schon, wo bleibt mein Bier?

Was ist, kannst du nicht antworten?

Na sch�n, dann eben nicht. Du hast sie ja nicht alle.

Ich ruf jetzt Laurie an. Ich will wissen, wo Paul und Annie sind.

Du gehst mir schrecklich auf die Nerven.

Wird auch Zeit.

Hallo?

Hallo?

Okay, Annie, erst dein obsz�nes Kauen und jetzt dein obsz�nes Gequieke.

Annie, ist alles in Ordnung?

Wenn das wieder ein dummer Scherz ist, ich sage dir, das �berlebst du nicht!

Schlaft gut, ihr beiden.

Bob? Linda!

Linda!

Annie?

Annie?

Linda! Bob!

Ist ja gut, Annie.

Also, irgendwann h�rt mal der Spa� auf.

Komm, h�r auf Annie, es reicht jetzt!

Komm, h�r endlich auf mit diesem Bl�dsinn, hast du geh�rt?

Ich hab jetzt genug!

Hilfe! Hilfe! Helft mir doch!

Hilft mir denn keiner?

Hallo! Aufmachen!

Hallo, helft mir. Um Gottes Willen, helft mir! Bitte!

H�rt ihr mich denn nicht? Oh Gott!

Helft mir, bitte!

Die Schl�ssel, oh Gott, die Schl�ssel!

Tommy, ich bin es! Tommy!

Was ist denn? - Tommy, mach auf. Ich bin es!

Beeile dich, Tommy. Mach schon!

Mach, dass du raus kommst. Zu den Lincolns. Schlie� die T�r hinter dir ab.

Los, mach schon!

Oh nein.

Ich hab sie schon gesucht. Ich war beim Meyers-Haus, aber da waren sie nicht mehr.

Ich hab den Wagen entdeckt. Er ist hier! - Wo?

Ein St�ck weiter unten. Beobachten sie die R�ckseite der H�user...

...ich pass hier vorne auf. Na los, doch.

Tommy? Lindsay? Kommt her.

Wir machen einen kleinen Spaziergang. . War das der Schwarze Mann?

Ich habe Angst. - Du brauchst keine Angst haben. - Ist das wahr?

Und warum nicht? - Ich hab ihn umgebracht.

Den Schwarzen Mann? Den kann man doch gar nicht umbringen.

Los, schnell da rein! Schlie�t die T�r ab!

Tommy? Du kannst wieder aufschlie�en.

Kommt her und h�rt mir gut zu.

Ihr beiden geht jetzt die Treppe runter und zur Vordert�r raus.

Ihr geht zu den MacKennzys und sagt ihnen, sie sollen die Polizei rufen.

Habt ihr mich verstanden? Tut, was ich euch gesagt habe.

Lauf, lauf schnell, lauf!

War das der Schwarze Mann?

Wenn sie mich fragen, war er es.

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