All language subtitles for Doctor.Who.S11E03.720p.HDTV.x264-FoV.de-SubCentral

af Afrikaans
ak Akan
sq Albanian
am Amharic
ar Arabic
hy Armenian
az Azerbaijani
eu Basque
be Belarusian
bem Bemba
bn Bengali
bh Bihari
bs Bosnian
br Breton
bg Bulgarian
km Cambodian
ca Catalan
ceb Cebuano
chr Cherokee
ny Chichewa
zh-CN Chinese (Simplified)
zh-TW Chinese (Traditional)
co Corsican
hr Croatian
da Danish
en English Download
eo Esperanto
et Estonian
ee Ewe
fo Faroese
tl Filipino
fi Finnish
fr French
fy Frisian
gaa Ga
gl Galician
ka Georgian
de German
gn Guarani
gu Gujarati
ht Haitian Creole
ha Hausa
haw Hawaiian
iw Hebrew Download
hi Hindi
hmn Hmong
hu Hungarian
is Icelandic
ig Igbo
id Indonesian
ia Interlingua
ga Irish
it Italian
ja Japanese
jw Javanese
kn Kannada
kk Kazakh
rw Kinyarwanda
rn Kirundi
kg Kongo
ko Korean
kri Krio (Sierra Leone)
ku Kurdish
ckb Kurdish (Soranî)
ky Kyrgyz
lo Laothian
la Latin
lv Latvian
ln Lingala
lt Lithuanian
loz Lozi
lg Luganda
ach Luo
lb Luxembourgish
mk Macedonian
mg Malagasy
ms Malay
ml Malayalam
mt Maltese
mi Maori
mr Marathi
mfe Mauritian Creole
mo Moldavian
mn Mongolian
my Myanmar (Burmese)
sr-ME Montenegrin
ne Nepali
pcm Nigerian Pidgin
nso Northern Sotho
no Norwegian
nn Norwegian (Nynorsk)
oc Occitan
or Oriya
om Oromo
ps Pashto
fa Persian
pl Polish
pt-BR Portuguese (Brazil)
pt Portuguese (Portugal)
pa Punjabi
qu Quechua
ro Romanian
rm Romansh
nyn Runyakitara
ru Russian
sm Samoan
gd Scots Gaelic
sr Serbian
sh Serbo-Croatian
st Sesotho
tn Setswana
crs Seychellois Creole
sn Shona
sd Sindhi
si Sinhalese
sk Slovak
sl Slovenian
so Somali
es Spanish Download
es-419 Spanish (Latin American)
su Sundanese
sw Swahili
sv Swedish
tg Tajik
ta Tamil
tt Tatar
te Telugu
th Thai
ti Tigrinya
to Tonga
lua Tshiluba
tum Tumbuka
tr Turkish
tk Turkmen
tw Twi
ug Uighur
uk Ukrainian
ur Urdu
uz Uzbek
vi Vietnamese
cy Welsh
wo Wolof
xh Xhosa
yi Yiddish
yo Yoruba
zu Zulu

Original subtitles

~ www.SubCentral.de pr�sentiert ~

~ Doctor Who S11E03 ~ "Episode 3" ~ ~ Rosa ~

~ �bersetzt von angeldream und apeg ~ ~ Korrigiert von frumfondel ~

Hey, du!

Du darfst nicht da lang.

Der Weg ist nicht f�r Farbige.

Steig aus, geh nach hinten und steige da ein.

Das ist dein Einstieg. Das wei�t du.

Ich sehe den Sinn darin nicht, auszusteigen und nach hinten zu gehen.

Nicht wenn Leute auf den Stufen stehen.

Wie soll ich mich da reinquetschen?

Wenn du nicht durch den hinteren Einstieg gehst,

- steigst du aus meinem Bus aus! - Sir, lassen Sie mich los.

Bitte nicht. Aufh�ren!

- Sie schlagen mich besser nicht. - Aus der T�r raus!

Hey!

Hey!

Hey, anhalten, stopp!

Beinah.

- Sheffield? - Fast. Wirklich nah dran.

- Also nicht Sheffield? - Du machst das mit Absicht, oder?

- Mit wem redest du? - Meinst du mich? Ich habe nichts angefasst.

Ich spreche mit der TARDIS, denn das ist unser neunter Versuch.

14. Du kannst das Ding nicht kontrollieren, oder?

Entschuldigung! Kann ich. Meistens. Nur manchmal hat sie ihren eigenen Willen.

Wo sind wir eigentlich?

Erde, Vereinigte Staaten.

1955, Montgomery, Alabama. Wenn ich das richtig verstehe.

- Neue Displays. Muss das noch verstehen. - 1955?! Elvis, k�nnen wir Elvis sehen?

Ich glaube, er ist diese Woche in New York. Ich kann ihn anrufen.

- Du hast nicht Elvis' Telefonnummer. - Sag ja niemandem, dass ich ihm ein Handy lieh.

Was ist das? Spuren von Artronenergie?

- Sollten wir wissen, was Artronenergie ist? - Ist die Energie, die die TARDIS hinterl�sst.

Hier sollten keine Spuren von Artronenergie sein, nur, wenn sie von uns ist, was sie nicht ist.

- Und jetzt willst du es �berpr�fen. - Ja, das sollte ich.

Kurzer Blick, aber ruhig. Geschichte ist sehr empfindlich. Wir bleiben zusammen.

Die echten 1950er. Zeitreisen sind Wahnsinn!

Entschuldigung.

Entschuldigung.

Sie haben den verloren.

Nimm deine dreckigen schwarzen H�nde von meiner Frau!

- Aufh�ren! - Sir, bitte treten Sie zur�ck.

- Bist du okay, Ryan? - Ich wollte ihr ihren Handschuh zur�ckgeben.

- Ist das Ihr Boy? - Er ist mein Enkel.

- Ihr was? - Mein Enkel.

- Sie sind nicht von hier. - Wir wollen keinen �rger.

Ich wei� nicht, wie es da ist, wo Sie herkommen, aber Ihr Boy

wird mit einer Schlinge als Halstuch von einem Baum schwingen, wenn er hier eine wei�e Frau anfasst.

- Was haben Sie gerade gesagt? - Gibt es ein Problem, Mr. Steele?

Treten Sie jetzt zur�ck. Na los, treten Sie zur�ck.

- Sind das Freunde von Ihnen? - Nein, Sir.

Habe gerade Mittagspause. Und dachte, ich k�nnte bei diesem Missverst�ndnis helfen.

Ich glaube, Ihr Anzug wird morgen fertig sein.

Die �nderungen lassen ihn gut aussehen, Sir.

Gehen wir, Lizzie.

- Bist du verr�ckt? - Er schlug mich!

Liest du keine Zeitung? Du wei�t, was sie mit Emmett Till gemacht haben.

- Wir sind nicht von hier. - Genau wie Emmett Till, er war auf Urlaub aus dem Norden.

Ein paar Worte zu einer weisen Frau in Mississippi, und als n�chstes

fanden sie seine Leiche im Fluss.

- Willst du das sein? - Nein.

Hat dir deine Mutter keine Manieren beigebracht? Ich will ein "Nein, Ma'am" h�ren.

Nein, Ma'am.

- Ihr geh�rt zusammen? - Ja. Wir sind sehr dankbar, Miss...

Mrs.

Parks, Rosa Parks.

- Das gibt es nicht! - Das ist ein Witz!

Ausgezeichnet! Rosa Parks! Sch�n, Sie kennenzulernen, Rosa Parks. Gro�er Fan.

- Wie bitte? - Gro�er Fan... von Montgomery.

Ich... wir statten nur einen Besuch ab.

K�nnen Sie Touristen wie uns etwas empfehlen?

Ich empfehle Ihnen, so schnell wie m�glich aus Alabama zu verschwinden,

bevor Sie sich in �rger wiederfinden, aus dem Sie nicht herauskommen.

Mein Gott, k�nnt ihr das glauben? Die wahrhaftige Rosa Parks!

Wahnsinn.

Aber auch ein Problem. Erfasse Spuren von Artronenergie �berall um sie herum.

Warum?

Nein.

Energieschilde?

In der Grundschule waren wir in der Rosa Parks Klasse. Erinnerst du dich?

Alle 4. 5. und 6. Klassen waren nach inspirativen Personen benannt.

- Sie ist die Busfrau, oder? - Du erinnerst dich, was sie getan hat.

Ja, die erste schwarze Frau, die jemals im Bus fuhr.

- Nein, Ryan. - Was?

Deine Nan w�rde einen Anfall bekommen. Wie konntest du in einer Klasse sein,

die nach der Frau benannt ist, und du wei�t nicht, wer sie ist?

- Sie ist Amerikanerin. - Sie weigerte sich ihren Sitzplatz in einem

abgetrennten Bus f�r einen Wei�en zu r�umen,

und wurde daf�r verhaftet.

Durch ihre Verhaftung entstand ein Boykott der Busse in Montgomery.

Oder eher, wird entstehen.

Heute ist Mittwoch, der 30.11.1955.

Morgen wird sich Rosa weigern ihren Sitzplatz zu r�umen.

Und das gab im Grunde den Ansto� der US B�rgerbewegung, angef�hrt von Martin Luther King.

Ich bin nicht ganz unwissend, ich war nur durch die Bus-Sache verwirrt.

Momentan ist Martin Luther King Pfarrer hier in Montgomery.

- Er und Rosa kennen sich? - Ja.

Liegt es an mir, oder ist es hier wirklich ruhig geworden?

Wir servieren keinen Schwarzen.

Gut, denn ich esse sie nicht.

Oder Mexikaner.

- Redet sie mit mir? - Ihr m�sst woanders essen.

Kommt.

Okay, h�rt mal, ich k�mmre mich darum. Ihr geht zur�ck zur TARDIS und seid in Sicherheit.

- W�hrend du was tust? - Ich lokalisiere die Quelle der Energie-Anomalien.

Wir stehen einen Tag vor einem geschichtlichen Weltereignis, ich will das nicht st�ren.

F�r mich ist es hier leicht, f�r euch gef�hrlicher.

- Ihr k�nnt dem aus dem Weg gehen. - Rosa Parks kann es nicht.

- Rosa Parks wird es nicht. - Wenn sie ihr ganzes Leben so lebt,

werden mich ein paar Stunden nicht umbringen.

- Das wird mich nicht umbringen, oder? - Nein.

Nicht wenn wir auf uns aufpassen.

Ist f�r mich okay. Was sagst du, Mexikanerin?

Mach weiter so und ich benutze dich als Pinata.

Das Epizentrum des Artrons ist 1,2 Meilen dort entlang. Kommt.

- Wir werden doch noch irgendwo Essen, oder? - Keine Zeit, Graham!

Ist euch aufgefallen, dass das oft passiert? Ich brauche echtes Essen.

Wir wurden gerade aus einer Bar geschmissen und darum machst du dir Sorgen?

Nicht nur das.

Ich wei� nicht, ob dein Magen die Zeitreisen vertr�gt, Graham.

Kann ich Ihnen helfen?

Gibt es ein Problem?

Kein Problem, Ma'am.

�berhaupt kein Problem.

- Hier b�ndeln sich die Artronsignale. - In der Busfirma?

- Alle Wege f�hren zu Rosa Parks. - Ja. Das macht mir etwas Sorgen.

Sehen wir uns mal um.

Ich bin mir da nicht so sicher.

- Hier ist nichts. - Warum einen leeren Raum verschlie�en?

Es sei denn, er ist nicht leer.

Das war eben noch nicht da.

- Ohne Witz. - Es war da. Wir konnten es nur nicht sehen.

Wahrnehmungsfilter.

Warum sollte das jemand mit einem Koffer machen?

- K�nnen wir ihn �ffnen? - Das ist die richtige Frage!

Ist jemand aufgeregt? Denn ich bin sehr aufgeregt.

- Wirst du nicht, wenn es eine Bombe ist. - Mach es nicht kaputt, Graham!

- Wow, nicht gerade 50er. - Ich wusste es.

Jetzt gibt es ein Problem, wir sind nicht die einzigen in Montgomery, die nicht hier hin geh�ren.

Irgendeine Ahnung, was das ist?

Informationskern...

Multi Intercept und �berwachungsger�t.

- Alles etwas schrottig. - Wer hat das hier gelassen?

Das erkl�rt die Artronsignale.

Das sind sehr schlechte Neuigkeiten. Zweiter Akku f�r ein...

Lauft!

Da rein.

Bleibt dort.

Hey, Fremder, suchst du nach uns? Ich bin unbewaffnet.

- Soll ich dich deswegen nicht erschie�en? - Idealerweise.

Also, temporale Verlagerungswaffe. Schreckliche Dinger, kann sie nicht ausstehen.

- Danke. - Kein Kompliment.

Es braucht viel Energie, um Dinge in der Zeit zu verlagern.

Ich denke, wir wissen beide, dass deine Waffe ziemlich am Ende ist.

Und ich habe deinen Ersatzakku.

Du hinterl�sst �berall in 1955 Reste von Artronenergie.

Und was bist du, die Artronpolizei? Vielleicht bist du es ja.

Das blaue H�uschen in der Stra�e. Ist das eine TARDIS?

- Vielleicht. Was geht es dich an? - Naja, sie k�nnte viel wert sein.

Nah, die nicht. Zweite Wahl, sehr hoher Kilometerstand, ein nachl�ssiger Besitzer.

Aber trotzdem besser als ein Vortex-Manipulator, wie der an deinem Handgelenk.

Billige und �ble Zeitreise.

Also, was willst du mit Rosa Parks?

Wem?

- Jetzt wirst du aber l�stig. - Gleichfalls.

- Wie lange bist du hier? - Raus aus Montgomery.

Du bist nicht der Erste, der uns das sagt.

Wenn ich einen von euch jemals wiedersehe, t�te ich ihn.

Drohe mir nicht.

Hopp, hopp, mach dich auf den Weg.

Was machst du da?

Kommt, Leute.

- Gehen wir wirklich? - Nicht in einer Million Jahre.

Nur f�r Wei�e

Es wird mir richtig schlecht, wenn ich das Schild sehe.

Wie werden wir das machen?

Komm rein, bevor dich jemand sieht.

Das macht Spa�.

Das letzte Mal, als ich durch ein Fenster in ein Zimmer schlich, war bei Danny Biswas in der 10. Klasse.

Du bist in meiner Wertung gerade sehr gesunken.

Warum?

Danny Biswas! Er spielte oberhalb der eigenen Liga.

Hast du mir gerade aus Versehen ein Kompliment gemacht?

Was auch immer.

Warum bleiben wir nicht einfach in der TARDIS?

Unser Freund mit der Zeitverlagerungswaffe beh�lt sie im Auge.

Wenn wir da ein und aus gehen, laufen wir ihm wieder �ber den Weg, und das m�chte ich noch nicht.

- Nicht, bis wir das hier gekl�rt haben. - Und das ist besser? Uns in sch�bige Motels schmuggeln?

- Ich brauche nur einen Moment, um das zu kl�ren. - Ja, wie z.B. was wir eigentlich wissen.

Montgomery 1955, ein Tag bevor Rosa Parks sich weigert, ihren Sitzplatz im Bus zu r�umen.

Dann haben wir noch einen Betr�ger, der mit einer Zeitverlagerungswaffe in der Busfirma rumschleicht.

Ich verstehe Waffe, aber nicht wirklich das mit der Zeit oder dem Verlagern.

Verlagert dich durch die Zeit. Du wirst getroffen

und du wirst durch die Zeit geworfen, dorthin, wo er es eingestellt hat.

Er hat es auf eine weit entfernte Zukunft eingestellt.

- Das ist schrecklich. - Ja.

Und es benutzt Artronmolek�le.

Das und sein Vortex-Manipulator waren es vermutlich, was die TARDIS entdeckte, als sie uns herbrachte.

Glauben wir, dass er versucht Rosa Parks zu t�ten, oder seine Waffe an ihr zu benutzen?

Er ist schon eine Weile hier und hat sich in der Busfirma eingerichtet.

Wenn er sie loswerden m�chte, warum hat er es nicht schon lange getan?

Au�erdem hat der Sonic noch etwas an ihm erfasst, aber ich muss nochmal zur�ck, um sicher zu sein.

- Okay, woran erinnert ihr euch an Rosa Parks aus der Schule? - Hey, Moment, was machst du da?!

- Das ist Vandalismus. Daf�r m�ssen wir bezahlen! - Keine Sorge, besonderer Stift.

Nein, pack ihn ein! Du bist nicht Banksy.

Oder doch?

Rosa nimmt am 1.12.1955 den Bus. Zu welcher Tageszeit?

Abends, sie kam von der Arbeit nach Hause.

Weil die Leute sagten, sie wollte nicht aufstehen, weil sie m�de von der Arbeit war, war sie aber nicht.

- Wo hat sie gearbeitet? - Ich glaube, in einem Laden. Wie ein Kaufhaus.

Nein, nein wartet. Vorhin sagte sie zu dem Kerl, der Ryan schlug, dass morgen sein Anzug fertig ist.

Das ist es! Sie bessert Kleidung aus, sie war N�herin. Ich meine ist N�herin.

Kann mich nicht daran gew�hnen, in der Vergangenheit zu sein.

- Bad. - Ernsthaft?

Sehr ernsthaft.

Nein, Doc. Die Wand.

Banksy hat so was nicht!

Oder habe ich das?

- Officer, was kann ich f�r Sie tun? - Darf ich reinkommen, Ma'am?

Ma'am! Daran kann ich mich nicht gew�hnen.

Schatz, der Officer hatte es so eilig reinzukommen, dass er nicht das Bed�rfnis hatte, sich vorzustellen.

- Gibt es ein Problem, Officer...? - Mason. Montgomery Police.

Ich w�rde Ihnen eine Tasse anbieten, aber der Automat ist leer.

- Ich hinterlasse eine Nachricht. - Britin?

Woher wissen Sie das?

- Sie haben Leute beunruhigt. - Wie haben wir das gemacht?

Sie kennen nicht zuf�llig ein paar Mischlinge? Schwarzer Junge, mexikanisches M�dchen?

Mit der Beschreibung erkenne ich niemanden.

Der Schwarze l�uft herum und f�ngt Streit mit aufrechten B�rgern an.

Sie verstehen, dass es ein Verbrechen ist, Farbige hier in einem Zimmer zu beherbergen.

Wir beherbergen niemanden, der nicht das Recht dazu hat, hier zu sein.

- Was haben Sie in Montgomery zu suchen? - Wir sind hier um eine Erfindung vorzustellen.

Ja, es ist ein Telefon...

Das Musik spielt.

Und es hat auch eine Kamera, die Fotos macht... Und es hat einen Kalender.

Und es schickt Briefe.

- H�rt sich l�cherlich an. - Ja, ich wei�.

- Wie hei�en Sie, Sir? - Steve...

Jobs. Steve Jobs.

Sind Sie mir gegen�ber respektlos, Mr. Jobs?

Steve Jobs w�re niemals respektlos gegen�ber eines Montgomery Police Officers, Sir.

Sie verschwinden hier, sobald Ihre Gesch�fte erledigt sind, ja?

Mit ihm wurde ich nicht warm.

Ich bin diesen Ort jetzt schon leid.

Ich wei�.

- Aber hier zu sein, wenn gerade Geschichte passiert. - Das hier ist keine Geschichte, Yaz.

Wir verstecken uns hinter Tonnen.

Ich muss mich hier jede Sekunde zusammenrei�en.

Den Kerl da, als wir ankamen, den h�tte ich sofort schlagen k�nnen.

Gott sei Dank brachte mir meine Nan bei, wie ich mich zusammenrei�e.

- Gib ihnen niemals einen Grund. - Ja.

- Mein Dad sagte mir das gleiche. - Ja, siehst du?

Es ist nicht so, dass Rosa Parks den Rassismus f�r immer von der Welt beseitigte.

Andererseits, wie kommt es, dass ich �fter von der Polizei angehalten werde, als meine wei�en Kumpel?

- Nicht diese Polizei. - Sag mir, dass du nicht schikaniert wirst.

Nat�rlich, besonders im Job. Ich werde Paki genannt, wenn ich h�usliche Gewalt schlichte oder

- Terrorist, wenn ich von der Moschee komme. - Ja, genau.

Aber diese Menschen gewinnen nicht.

Ich kann jetzt Polizistin sein, weil Rosa Parks diese K�mpfe f�r mich gefochten hat.

F�r uns.

Und in 53 Jahren haben sie einen schwarzen Pr�sidenten.

Wer wei�, wie es weitere 50 Jahre sp�ter aussieht.

Aber das ist eine ordentliche Ver�nderung.

Was?

Wurdest du so positiv geboren?

Ich denke schon.

Muss mein mexikanisches Blut sein.

Yaz! Ryan!

Wo waren wir? Wir brauchen so viele Informationen wie m�glich.

Wenn wir Rosa besch�tzen wollen, brauchen wir die Fakten ihres Lebens.

Adresse, t�glicher Ablauf, wo sie arbeitet, ihren Heimweg und die Kirche in die sie geht.

- Auch den Namen des Busfahrers, der sie ablehnte. - Den kenne ich, es ist James Blake.

Woher wei�t du das?

Als deine Nan erfuhr, dass ich Busfahrer bin, sagte sie "Du bist besser nicht wie James Blake".

Blake die Schlange, so nannte sie ihn. Ich musste sie fragen, wer er war,

und sie sagte nur, er hat alle Busfahrer in Verruf gebracht.

- Das sagte sie, als ihr euch kennengelernt habt? - Ja.

Das ist ziemlich kompromisslos.

- Das ist meine Nan. - Ja, sie hatte ein T-Shirt, darauf stand...

Der Geist von Rosa.

Und...

Ich w�nschte, sie w�re hier.

- Ich nicht, sie w�rde einen Aufstand lostreten. - Ja.

Okay. Operation Rosa Parks.

Ich fand heraus, wo sie arbeitet. Montgomery Kaufhaus.

Und wenn das Telefonbuch recht hat, wohnt sie dort.

Diese Busstrecken f�hren nicht an ihrer Arbeit oder ihrem Haus vorbei. Diese aber schon.

Toll. Wenn wir heute ihren Weg finden, k�nnen wir morgen ein Auge auf sie haben.

Wer hat Lust auf eine Busfahrt?

Entschuldigung.

Sorry.

Okay, Doc.

Diese Strecke ist eine von dreien, die zwischen Rosas Haus und ihrer Arbeit sind.

Dies ist der Direkteste.

Es ist sehr wahrscheinlich, dass sie diesen morgen Abend nimmt.

- Aber wir k�nnen uns der Uhrzeit nicht sicher sein. - Es sei denn, wir verfolgen sie den ganzen Tag.

Hier bin ich, hinten im Bus.

Ich bin so besch�mt. Das solltest du nicht tun m�ssen.

Sehe ich auch so. Es tut mir leid, Ryan.

Der Fahrer lie� mich vorne rein.

Was bedeutet das, wo ich sitzen darf?

Scheinbar gibt es hier nicht viele Pakistani.

Hei�t 1955 farbig nur schwarz?

Ich pflanze meinen S�d-asiatischen-mexikanischen Hintern in den wei�en Bereich und sehe, was passiert.

Busfahren in Montgomery.

Macht viel Spa�.

- Da arbeitet sie. - Das muss ihre Haltestelle sein.

Perfekt. Wir warten hier, steigen nach der Arbeit mit ihr in den Bus und reden etwas.

Hi.

Sch�n, Sie wiederzusehen.

- Mrs. Parks, oder? - Ja.

- Sie haben uns vorhin bei dem kleinen Missverst�ndnis geholfen. - Ich erinnere mich.

- Britin. - Ja, lustige Sache, das werden Sie nie glauben,

wir machen Marktforschung f�r Busunternehmen, betrachten die Transportgewohnheiten der Leute.

Wenn Sie die Fragen beantworten, nehmen Sie an einer Lotterie teil.

- Nehmen Sie diesen Bus t�glich um diese Zeit? - An den meisten Tagen.

Immer zu dieser Zeit.

Und Sie wohnen...?

Cleveland Court. N�chster Halt.

Ma'am...

Wenn Sie weiter da sitzen, m�ssen wir uns alle umsetzen.

Was meinen Sie damit?

Wenn Wei�e Sitze brauchen, muss ich von Gesetzes wegen meinen aufgeben.

Dieser Mittelteil ist nur f�r Farbige gedacht, wenn Wei�e ihn nicht brauchen.

Das ist aber nicht richtig.

Sagen Sie das der Firma, Sir.

Wenn ich Ihre Lotterie gewinne,

gibt das mir das Recht, in diesem Bus �berall zu sitzen, wo ich will?

Nein.

Hatte ich auch nicht erwartet.

Das ist meine Haltestelle.

Ich gehe ihr nach.

Mal sehen, was ich rausfinden kann. Wir treffen uns sp�ter im Motel.

Ryan...

Sei vorsichtig.

Ja.

Denkst du, er schafft das?

Das hoffe ich doch.

Graham, glaubst du, du k�nntest James Blake finden, den Fahrer?

Ja, ich muss nur mit dem Kerl vorne reden und herausfinden, wo sie alle trinken.

Yaz, kannst du einen Zeitplan erstellen, was morgen Abend um diese Zeit passiert?

Okay. Was machst du?

Mit unserem Freund sprechen. Er soll sich aus der Geschichte raushalten.

Ich stalke Rosa Parks.

Ich glaube das nicht.

Sie folgen mir besser nicht!

- Ich will helfen. - Bei was?

Dem Kampf.

Und woher wei� ich, dass du kein Spion f�r die Polizei oder das FBI bist?

Wenn die einen Spion schicken w�rden, k�nnte der Ihnen tats�chlich folgen, ohne entdeckt zu werden.

Und er h�tte keinen britischen Akzent.

Au�erdem glaube ich nicht, dass sie irgendwelche schwarzen Jungs kennen.

Kannst du gut Kaffee zu servieren?

Schade, du hast gerade deine ganze Ausr�stung nach Gott wei� wo geschickt.

79. Jahrhundert, gemessen an der Einstellung der Waffe, die �brigens leicht �berhitzt.

Billig und �bel.

Jetzt sind wir quitt.

Das Wichtigste zuerst.

Erz�hl mir von Stormcage.

- Storm was? - Mieser L�gner.

Am Handgelenk, da ist ein Stormcage Identifikator.

Die sicherste Gef�ngnisanlage auf dieser Seite des Universums.

Nat�rlich nicht in dieser Zeitzone, aber da kommt wohl der Vortex-Manipulator ins Spiel.

Erstaunlich, was man kriegen kann, wenn man in diesem Gef�ngnis arbeitet und tauscht.

- Ausgebrochen oder entlassen? - Ich habe meine Zeit abgesessen.

Ich bin rehabilitiert.

Weswegen warst du �berhaupt dort?

Wenn ich es dir sage, beeinflusst das vielleicht deine Meinung �ber mich.

Ich war jung. Niemand wurde verletzt.

Nun, ein paar Menschen wurden get�tet.

Ein paar hundert Leute.

H�chstens 1.000.

2.000.

Und es war schlimm genug, dass Stormcage dir einen neuronalen Restriktor einsetzte,

bevor du wieder ins Universum zur�ckkamst.

Woher willst du das wissen?

Wer bist du?

Sehr guter Scanner, das hier.

Ich dachte, ich h�tte es schon beim ersten Treffen entdeckt.

Und dann fing es an, Sinn zu ergeben, denn wir haben uns gefragt,

wenn du offenbar ein Problem mit Rosa hast, warum t�test du sie nicht einfach?

Aber die Antwort ist, du kannst es nicht.

Neuronaler Restriktor bedeutet, du kannst kein Lebewesen t�ten oder verletzen.

Es h�lt dich davon ab, das zu tun, egal wie sehr du es versuchst.

Also, selbst wenn ich das hier tue, deinen Vortex-Manipulator zerschmettern.

Ja, da ist es, es wirkt,

gekoppelt an deine Gehirnchemie.

Du kannst mir nichts tun, so sehr du es auch willst.

Sei besser nett zu mir, denn ich bin jetzt deine beste Chance, diese Zeitzone zu verlassen.

Kastrierter Verbrecher. Entlassen.

Und du kommst hierher.

Warum?

Ich darf ein Hobby haben.

Und deins ist Rosa Parks?

Hier fing es an, schief zu laufen.

Und du glaubst, du kannst das wieder in Ordnung bringen?

Ich hatte in Stormcage viel Zeit, um nachzudenken.

Und ich erkannte, dass winzige Aktionen die Welt ver�ndern.

Wie ist dein Name?

Krasko.

Gef�llt mir nicht.

H�r zu, Krasko. Ich warne dich nur einmal.

Geh woanders hin, such dir einen Strand, lies ein Buch,

weil du ein Verbrecher bist, der Ausr�stung und Waffen verloren hat.

Denkst du, das macht einen Unterschied?

Die Geschichte �ndert sich, wenn kleine Dinge nicht nach Plan ablaufen.

Du meinst morgen.

Wird nicht funktionieren, nicht, solange ich hier bin.

Nun, mal sehen.

Das ist Ryan Sinclair.

Er ist aus England.

Ich denke, er k�nnte ein neuer Rekrut f�r unseren Jugendrat sein.

Ich sagte, er kann zuh�ren und Kaffee servieren.

Das ist mein Mann, Parks.

Das ist Mr. Fred Gray.

Und das ist Dr. King. Von der Dexter Avenue Baptisten Kirche.

Was? Martin Luther King?!

Das ist richtig.

Oh, meine G�te! Sie sind es. Meine Nan liebt Sie.

Deine Nan?

Meine Oma. Gro�mutter.

Die �lteren Damen lieben deine Predigten, Martin.

In Alabama wirst du immer eine grauhaarige Frau zum Heiraten finden.

Hat sie die Dexter Avenue besucht?

Nein, sie ist vor kurzem gestorben.

Es tut mir leid f�r deinen Verlust, Sohn.

Ich danke Ihnen.

Danke, Martin Luther King. Sie w�re erfreut, zu wissen, dass Sie das gesagt haben.

Ryan...

Entschuldigung, Dr. King. Ja, Rosa Parks? Whoa.

Willst du den Kaffee jetzt servieren?

Also, du sagst, du bist auch Busfahrer, in England?

Es ist ein Privileg, nicht wahr? Menschen dorthin zu bringen, wo sie hinwollen.

Teil der Gemeinschaft zu sein.

Sch�tze, du musst dich nicht darum k�mmern, Farbige von Wei�en fernzuhalten.

Nein. Nein, nein, das tun wir nicht.

- Unterst�tzt du das, Jim? - So ist es nun mal.

Egal, wie sehr sie sich beschweren, es wird sich nicht �ndern.

- Ich nehme an, morgen ist es wieder soweit. - Nein. Ich gehe am Mill Creek angeln.

Das kann nicht sein.

Es ist der 1. Dezember.

Was?

Na, es ist ein Donnerstag, oder? Du wei�t schon, ein Arbeitstag.

Wurde was ge�ndert. Ein Typ vom Depot kam gerade vorbei und �berbrachte mir die gute Nachricht.

Hat dir der Abend das gebracht, was du wolltest?

Ich wusste nicht, was ich wollte.

Aber, ja.

Sie zu treffen, Sie alle reden zu h�ren, ich kann es nicht glauben.

Es wird besser werden, wissen Sie.

Nicht perfekt, aber...

besser.

Das hoffe ich doch.

Es ist den Kampf wert.

Danke.

Von mir und meiner Nan.

Ich habe nichts getan.

Gute Nacht, Ma'am.

Ich habe es zumindest geschafft, Krasko seine Waffen abzunehmen.

James Blake nimmt sich den Tag frei.

Was? Aber er kann nicht!

Sagte ich auch. Seltsamerweise hat er nicht zugeh�rt.

Dein Kumpel hat sich eingemischt.

Er hat Blakes Route einem Fahrer namens Elias Griffin Jr. zugewiesen.

Winzige Aktionen! Das ist es, was Krasko tut.

Seht Ihr, er ist clever, das muss ich ihm lassen. Er wei� das. Er hat nicht vor, zu t�ten

oder die Geschichte zu zerst�ren.

Er plant, nur etwas zu schubsen, gerade genug, damit es nicht passiert.

Wie ein Stock in den Speichen, der alles vom Gleis wirft, jetzt vermische ich die Transportmetaphern.

Na, er rechnet nicht damit, dass wir alles an Ort und Stelle halten.

Und wie machen wir das nun?

Wir wissen jetzt, was unsere Aufgabe ist:

Die Geschichte in Ordnung halten.

Sie wird nicht ge�ndert, sondern nur vor jedem besch�tzt, der sie st�ren will.

Morgen m�ssen wir sicherstellen, dass Rosa Parks in den Bus steigt,

der von James Blake gefahren wird.

Und dass der Bus voll ist,

damit Rosa sitzt, wenn sie aufgefordert wird, f�r wei�e Passagiere zu stehen.

- Ryan, mach das nicht kaputt - Wie funktioniert das eigentlich?

Hier l�dt man es auf, diese Einstellung w�hlt das zeitliche Ziel.

Ziemlich einfach, ziemlich t�dlich. K�nnen wir uns jetzt konzentrieren?

Wie sollen wir die Geschichte in Ordnung halten, wenn James Blake am Mill Creek fischen gehen will

und ein anderer Fahrer eingeteilt ist, um seine Route zu fahren?

- Ich habe eine Idee. - Die gleiche Idee?

- Lotteriegewinner. - Angelausflug.

- Elias Griffin Jr? - Ja?

Herzlichen Gl�ckwunsch!

Sie sind der gl�ckliche Gewinner unseres Gewinnspiels des Jahrhunderts.

Ich kann mich an kein Gewinnspiel erinnern.

Sie haben eine all-inklusive Reise nach Las Vegas gewonnen,

mit Tickets in erster Reihe f�r Frank Sinatra und einen VIP-Pass, um Frank pers�nlich zu treffen.

- Meine Frau liebt Sinatra! - Wundervoll. Wer h�tte das gedacht?

Nur eine Bedingung: Sie m�ssen sofort abreisen.

Genau jetzt.

Ich kann nicht! Meine Schicht beginnt in ein paar Stunden.

Das haben wir auch schon geregelt. Ihre Firma hat bereits eine Vertretung beauftragt.

In 30 Minuten kommt ein Taxi, um Sie zum Flughafen zu bringen.

- 30 Minuten?! - Es sei denn, Sie wollen nicht fahren.

Wir werden bereit sein, wir werden bereit sein.

Gut gemacht, Elvis hat Frank das Handy geliehen, entgegen allem, was ich ihm gesagt habe.

Wir m�ssen uns an Rosa halten.

Hallo, Jim.

Wie geht es dir?

- Wir haben dich am ganzen Bach entlang gesucht. - Warum?

Wir dachten, wir leisten dir Gesellschaft, wo du gestern sagtest, wie sch�n und friedlich es sei.

- Das ist mein Enkel Ryan. - Was zum Teufel?

Yo, Jimmy Blake! Was ist los, Alter?

Du kannst nicht hier sein.

Wie viele hast du gefangen? Kann ich sie aufheben? Schon mal jemand mit Fischen jonglieren gesehen?

Halt dich von meinen Sachen fern! Du geh�rst nicht hierher. Und er ist nicht dein Enkel.

- Sch�tze, wir werden den ganzen Tag hier sein. - Ja, ich auch, wo diese Bus Sit-Ins beginnen.

- Das wird eine gro�e Aufregung geben. - Was hast du gesagt, Boy?

Wir haben geh�rt, dass eine Gruppe Schwarzer heute Abend Sit-Ins auf allen Buslinien planen.

Nicht in meinem Bus, das werden sie nicht. Raus aus meinem Stuhl.

- Raus aus meinem Stuhl! - In Ordnung, beruhige dich.

Behalte den verdammten Bach.

Der war einfach.

Tu das nicht.

Mrs. Parks, enormer Kleidungsnotstand k�nnen Sie mir helfen?

Das ist ein b�ser Riss.

Ja, ist es.

Und es gibt nichts, was wir Briten mehr hassen als Kleidungsnotstand.

Mrs. Parks, ich muss heute Abend in diesem Mantel ausgehen,

und wenn er zerrissen ist, werde ich in solche Schwierigkeiten geraten.

K�nnen Sie sich das mal ansehen? Doppeltes Weihnachtsgeld?

Nun, ich habe bis morgen Nachmittag keine neuen Auftr�ge.

Ich sch�tze, ich k�nnte Sie unterbringen.

- Wenn Sie kurz vor Ladenschluss kommen... - Ich warte und leiste Ihnen Gesellschaft

- Ich brauche keine Gesellschaft. - Nein, aber mein Mantel schon.

Es ist sehr wertvoll.

Normalerweise lasse ich ihn nicht aus den Augen. Danke.

Es wird einen gro�en Unterschied machen.

Dann sollte ich gleich anfangen.

Lass sie nicht aus den Augen. Ich treffe mich mit Graham und Ryan.

Denk daran, Rosa sp�testens um 17:40 Uhr hier rauszubringen, um p�nktlich in diesem Bus zu sein.

Deswegen bin ich vom Bach zur�ckgekommen? Platte Reifen und eingeschlagene Frontscheibe?

- Was zum Teufel ist passiert? - Kinder.

- Na, so kann ich nicht fahren. - Nein, geh nach Hause. Wir sagen die Route ab.

So viel zu dieser Protestaktion. Dieser Bus f�hrt nirgendwo hin.

Hast du das geh�rt? Egal, was wir tun, ist Krasko einen Schritt voraus.

Er muss den Bus absichtlich selbst zerst�rt haben.

Wir m�ssen das in Ordnung bringen. James Blake muss heute Abend Rosas Bus nach Hause fahren.

- Also er wird nicht so leicht aufgeben. - Na, wir auch nicht.

Ryan, �berpr�fe jede Bushaltestelle entlang Blakes Route.

Sag den Passagieren dort, dass der Bus kommt und sie warten m�ssen.

- Okay. - Lass keinen der Fahrg�ste weggehen.

Der Bus muss voll sein. So voll, dass Rosa den Platz wechseln muss.

- Gut, verstanden. - Viel Gl�ck.

Also, Graham...

denkst du, was ich denke?

Einen Bus von direkt vor dem Depot klauen und kurzschlie�en?

Ich hoffe, unser freundlicher Polizist h�rt nicht zu.

Was zum Teufel?!

- Das ist Ihr Ersatzbusservice. - Jim Boy! - Du schon wieder?

Ich wei�, ich komme jetzt geradezu �berall hin. Komm schon, spring rein und mach deinen Job.

Sie sind schon 18 Minuten hinter dem Zeitplan!

Woher wissen Sie das? Was ist los? Was ist mit dem verdammten Sit-In?

Niemand sonst wusste davon.

Ich kann das alles zu erkl�ren, aber man kennt uns Briten,

sehr befehlshaberisch, nicht geneigt, sich vor anderen zu rechtfertigen.

Also, keine Zeit zum Plaudern. Fahren Sie einfach los.

Viele Leute m�ssen heute Abend in diesen Bus steigen.

Fahrer James Blake hinter dem Steuer. Erledigt.

Der Busverkehr ist eingestellt! Nein, nein, nein, Krasko.

Wollten Sie schon immer N�herin sein?

Ich tr�umte davon, Lehrerin zu werden, aber

meine Gro�mutter wurde krank, dann meine Mutter und das war das Ende der Schule.

- Tut mir leid. - Ich habe mich gebildet.

Es hat nur l�nger gedauert, als ich dachte.

- Aber Sie haben weitergemacht. - Immer.

Eine Ausbildung macht dich unaufhaltbar.

Alles hier ist ein Kampf f�r Sie.

Werden Sie nicht m�de? Was l�sst Sie weitermachen?

Aussicht auf Zukunft.

Wenn etwas heute nicht funktioniert, hast du das morgen.

Sind Sie verheiratet? Haben Sie daheim einen Job?

Nicht verheiratet und ich bin Polizistin.

- Sie sind von der Polizei? - Ja.

Ich fange gerade an. Nicht da, wo ich sein will.

Und wo wollen Sie sein?

Verantwortlich.

Amen dazu!

- Sollten Sie nicht fertig werden? - Wenn man schon einen Job macht, sollte man ihn gut machen.

- Aber m�ssen Sie nicht den Bus zu bekommen? - Ich kann immer laufen.

Hey.

Doc, ich will keine Panik verbreiten, aber der Bus scheint etwas leerer zu sein als letzte Nacht.

Nein, das ist schlecht. Wir brauchen einen vollen Bus.

Komm schon, Ryan.

Entschuldigung, Herrschaften.

Die Busse fahren noch!

Wir werden laufen.

Die Busse kommen, versprochen. Bitte, warten Sie einfach auf den Bus.

Du wirst mir nicht sagen, was ich tun soll, Boy.

Oh, Mann, dieser Ort!

Wenig Passagiere, wenig wei�e Passagiere, nicht gut.

Ich denke, das sollte es ungef�hr sein...

Ich liebe es, lassen Sie uns gehen.

- Ich bringe Sie raus. - Ich bezahle Sie auf dem Weg.

Ich h�tte es wissen m�ssen, der Sch�nling blockiert die Stra�e.

Also gut. Das erledige ich.

Kumpel, beweg dein Auto, damit der Bus durchkommt. Los aus dem Weg.

Nein. Du gehst mir aus dem Weg.

Gib es einfach auf, ja?

Mach der Sache ein Ende.

- Du wirst heute Abend nicht gewinnen. - Das habe ich bereits.

Ich wei�, was passieren sollte. Und selbst wenn er hier vorbeikommt,

hat dieser Bus mindestens drei Fahrg�ste weniger, als es bis jetzt sein sollte.

Parks wird nicht gebeten, aufzustehen, sie wird nicht protestieren

und deine Art wird nicht �ber sich selbst hinauswachsen.

Meine Art?

Ja, deine Art.

Bleib auf deinem Platz.

Kumpel, du lebst in der Vergangenheit.

Wenn du die Vergangenheit wirklich so sehr magst, warum bleibst du nicht da?

Es hat funktioniert! Gut gemacht, Ryan. Danke, Ryan.

Auto bewegen, Route r�umen, Bus finden und Rosa Parks wird die Welt ver�ndern. Gut, so ist es gut.

Ja, du bist hier. Wie l�uft es?

- Mrs. Parks hat deinen Mantel repariert. - Vielen Dank, Mrs. Parks. Gute Arbeit.

Gern geschehen, Ma'am.

Nicht die T�r schlie�en, nicht wegfahren! Hier kommt noch jemand.

Hab euch gefunden.

- Ich bin gerade Krasko losgeworden. - Wie?

Ich habe mir das ausgeliehen. Ich habe die Einstellungen so weit wie m�glich zur�ck gew�hlt.

- Er ist weg. - Benutze die T�r f�r Farbige.

Gesetz ist Gesetz.

Lasst uns zur�ckgehen.

Doc, Rosa ist an Bord, Blake f�hrt, alles ist gut, oder?

- Was ist los? Was machst du da? - Ich z�hle die Sitze.

- Hat es funktioniert? Haben wir genug getan? - Ich wei� es nicht.

An der n�chsten Haltestelle steigen wir aus, ja?

Empire Theatre, ja.

Gut, dann kommt schon.

Wir k�nnen gehen, Arbeit erledigt, Geschichte ist sicher.

- Nun, dann kommt schon. - Doktor?

Nicht aussteigen, Graham.

Wenn wir aussteigen, gibt es genug freie Pl�tze f�r wei�e Passagiere.

Rosa wird nicht gebeten, zu wechseln. Wir m�ssen weitermachen.

Aber wir sind hier. Wir sind Teil der Handlung. Ein Teil der Geschichte.

- Nein, nein, nein, ich will kein Teil davon sein. - Wir m�ssen, tut mir leid.

Wir d�rfen ihr nicht helfen.

Ich werde diese Sitze da hinten brauchen.

Ihr gebt besser die Pl�tze frei, sonst wird es ungem�tlich.

Steh jetzt auf.

Ich glaube nicht, dass ich das muss.

Wirst du wohl aufstehen?

Nein.

Wenn du nicht aufstehst, lasse ich dich verhaften.

Das k�nnen Sie tun.

Am Montag beginnen die Boykotte.

Als Reaktion auf Rosas Verhaftung weigern sich die Leute in ganz Montgomery, die Busse zu benutzen.

Und etwa ein Jahr sp�ter, am 21. 12.1956,

endete die Trennung in den Bussen Montgomerys.

- Also ging alles gut aus f�r sie. - Nein, das Leben ist immer noch hart f�r Rosa.

Sie verliert ihren Job und ihr Mann auch. Es ist ein Kampf.

Aber sie k�mpfen weiter.

Und im Juni 1999

erh�lt Rosa von Pr�sident Clinton die Kongressmedaille,

die h�chste Auszeichnung, die ein Zivilist erh�lt,

womit sie als lebendige Ikone der Freiheit anerkannt wird.

Das hat aber so lange gedauert. Ihr ganzes Leben lang.

Ja, das hat es.

Aber sie hat die Welt ver�ndert.

Tats�chlich hat sie das Universum ver�ndert.

Sieh dir das an.

Asteroid 284996.

Auch bekannt als Rosaparks.

~ www.SubCentral.de ~

Can't find what you're looking for?
Get subtitles in any language from opensubtitles.com, and translate them here.